1838 / 74 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

„Die Zahl der Secleute und sten ihrer Unterhaltung, bleiben dagegen ist die zu bewilligende Lebensmittel bedeutend größer, als im vorigen r eine Folge der hohen Preisézder*Lebens- Westindiens. Auch für das Admi- weil das Gehalt eiñes Lords der der Secretaire jenes De- Fär das Departement zur atrosen i deshalb die Ver- tairc desselben

Artikel dur< und bemerkte: Schiffsjungen, so wie die Ko dieselben, wie im vorigen Jahre, Summe fär die Budget; dies is abe mittel, naméntli ralitäts-Amt ist

Erzeugnisse die Summe größer, Admiralität vermehrt und die Lage verbessert worden ist.

der Kausfahktei - M weil die Zahl der Secre Bei Errichtung diese gen..nur

partements Einregistrikung anschlagung bedeutender, hat vermehrt werden betrug die Zahl. dieser -Ein am 1. Februar dieses Veranschlagung für w get um 5600 Pfd. geringer Jahre éntstanden daduëch, d änderte Einrichtung erhalten brauchbar ist. Ausbesserung: der Schiffe, anschlagung. bedeutend größér , jenigen Herren,

400, während-sie 19,400 gestiegen if. “Die issenschaftliche Zwecke it in diesem Bud- die größeren Kosten im vorigen “der “Schiffs Almanacl) ‘eine vér- hat ‘und jezt au< für Kauffahrer Vorräthe “zur Eröaurng Und Docks, Werften u. \. w. is die V als im vorigen Budget. zwei Jahren erinnern, ge sih auf eine beträ Ausgaben jekt eingetreten, um dies Departe- Wichtigkeit desselben der Posten von Falmouth nach 30,000 Pfd. erforderlich. Die ist etwas größer, in diesem Jahre. ist die Veranschlagung in weil: die Verwaltung von Jrland es Verbrecher auf eigene Kosten zu trans- daß ih mich gendthigt sehe, eine (s im vorigen Jahre. Jch e Sparsamkeit ange- Bedürfnissen des öf- Fch beantrage \{<!ließli<, Fahr 25,165

registrirun Jahres au

ti + I

Für die: Marine -

welche - vor Mitglieder des werden sich das Haus Vermehrung Dieser Fall Vermehrung beantragen welchen die

vorher sagte, progressive Zweige gefaßt

und ich muß eine ment in den Stand zu schen, Fär die Beförderung in Zuschuß von Truppen und das Geschüß ewegungen

niiäpe ri ati 2A E B D P DE Eo ne n ns E S U L

Gibraltar is e Summe fär die wegen der gr Für den Transport der diesem Jahre geringer, übernommen hat, ihre portiren. Ich bedaure sehr, größere Summe zu ve fann indeß versichern , wendet hat, so weit sich dieselbe fentlichen Dienstes vereinige daß fúr das mit dem 31. Matrosen und Schiffsjunge Marine - Dienst Ihrer M Herr Hume klagte wieder darüber, Marine-Departèment gemacht worde warum das Budget nicht wieder au 1819 zurückgeführt werden könne. rosen und Seesoldaten, n 1849 bis 1821 nur 20— Weil-man große Flotten unterhalte, um ngelegenheiten anderer Länder zu mischen, von dè- tdrenfried betrachtet werde. Hk. nete, man nisse eine Seemacht im treitkräften anderer Nationen entspreche; die ce habe, sèy der Britischen an überlegen; auch die Französische schen Meere sey verjtärkt worden; er glaube sten, daß etwas vorkommen würde, was erhältnisse zwischen diesen Ländern und aber man müsse ihnen doch immer hôri!) Sir E. Codríng- Zeinung, daß England seine Marine viel wähtend alle anderen Staaten Europa's behauptete er, stehe es jeßt daß, wenn man morgen fünf Linienschisse nicht wúrde bemannen kdnnen; hoffentlich, Regierung recht bald den Sold der ienst befindlichen Seeleute erhöhen, Vergleich zu demn Halbss H. John stone brachte die tap Napier zur Sprache, Portugal verrichtet habe, {irt und Weise beschweren Er berief st

dßeren Truppen - B Verbrecher

rlangen, a d daß man die größt

z 1839 endigende n und 9000 See- Soldaten fär den ajestát verwendet werden soflen.‘‘ daß keine Ersparnisse im , und sah feinen Grund, f den Betrag des Jahres Wozu brauche man jeßt während kurz nach dem

34,000 Mat 21,000 erfor-

Kriege, in den Jahre derlich gewe sich in die A nen man nur a C. Wood entge

sen seyen? (s unbefugter S

Zlotte, welche Rußland in S schweren Schiffen be Flotte im Mittelländi zwar nicht im entfernte die freuundschafclihen V Großbritanien stôren könnte; das Gleichgewicht hal ton war sogar der D zu sehr vernachlässige, die ihrige verstärkt damit so schle<t, brauchte, man sie fúgre er hin; im aftive

derselbe im

enz in England,

u, werde die: denn jet sey lde höchst kläglich. haten des Capitain Charles ser im Dienste der Königin von und bemerkte, daß derselbe sich wohl könnte, wie in dem Bud- < dabei auf das Zeugniß A. Cockburn und Lord Exmouth und meinte, zu thun, daß er nicht als | was der Fall seyn Verdienste nicht in gehöriger Weise Sir T. Troubridge erklárte hierauf, da er und n Dienstleistungen ‘des Cäpis digen wüßten. (Hört, hört!) er Armee angenommenen ten eines Offiziers, sondern um: ihn auf die ‘Pensioné? „Jch will bei dieser alität hinzu,

/

get seiner gedach der Admirale Sir es sey dem Capitain Napier darum. eine Last fúr das L wenn man seiner

and betrachtet werde,

seine Kollegen die ausgezeichnete rains Napier vollkommen zu: wür Mau scy aberin Betr Regel gefolgt, uur diejenigen , Lise zu seßen, Gelegenheit bemerken „daß ih von dem verst weis erhielt, weil ich ei in welcher dem Capitai votirt wurde, und ich das Mitglied für Pembroke laubniß, ihm meinen ‘Dank Weise, in der mir de Mehrere an das Lob des Capitain Napier ein, 150 Pfd. angeseßt ift, dieser Offizier eben so wo dastapfere Mitglied für West fam wieder auf die Klage ä zurück und fo willigen solle,

eff einér úur’ der in d < nit alle Tha welche hinreichten, namhaft gemacht würden. ‘‘ fúgte der Lord der Admir orbenen Souverain einen siréngen V ner Versammlung in der City beiwohnte, n Napier ein Zeichen der Hochachtung bitte den sehr ehrenwerthen Baronet, (Sir J. Graham), um die Er- abstatten zu dürfen für die höfliche nen Verweis mittheilte.“ dere Marine - Offiziere ‘stimmten noch in für den eine Pension von und Capitain Dundas äußerte, daß ihm hleizen Okden verdient zu haben scheine, wie minster, Oberst Evans. Herr Gillon ber die Vermehrung der Ausgaben nute nicht begreifen, warum man jet als unter den verschwenderishsten Tory-Ministe- Langdale erwähnte des Matrosenpressens , auf antragen wolle, weshalb er die Regierung die Streitkräfce auf andere Weise zu ver? othfall hinreichende Mannschaft zusammen- Hume erklärte: sich zwar auch von feit der Abschaffung des Matrosenpressens über- Sold und die Disziplin so eingerich- Aufmunterung . zuni freiwilligen Ein- aber ‘er glaubte“ nicht, daß illigung dazu etwas helfen des folgenden: Jah: < nur 11/694

mehr be-

dessen Abschaffung er für berechtigt halte mehren, um im J bringen zu könn der Nothwendig zeugt und wänschté den tet zusehen tritt inden

2 vorgeschlagene würde, denn unter den fär den Dienst res ‘verlangten 34,00 - Mann befärtiden - sti “Matrosen; die Folge der Bewilligung werde nur eine Beschwe- rung der Halbsold-Liste seyn. Der erste Posten des Budgets wurde hierauf, ohne Abstimmung bewilligt; die beiden folgenden veranlaßten kaum eine Diskussionz sie enthalten die Bewilligung von 1,072,497 Pfd. fúr die Besoldung der Matrosen und See- Soldaten und 520,747 Pfd. für den denselben zu verabreichendcn Bei dem nächsten Posen, 112,637 Pfd. zur Besols

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eedienst darbdten,

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Nroviant.

266 dung der. Beanten der Admiralität, sragte Herr T. Attwood, ob die Britische Flotte im Kanal sich jeßt in dem Stande be- finde, um 26 Russischen Kriegsschiffen, wenn dieselben dort er- schienen, die Spikze zu bieten, und ob=die Britische Flotte im Mittelmeere gegen 16 Kriegsschisse eben jener Macht, wenn diese etwa die Dardanellen passiren sollten, dasselbe vermögen würde. Herr C. Wood antwortete: „Jch glaube nicht, daß wir 26 Kriegsschiffe im Kanal haben, aber ih zweifle deéhalb doch nicht, daß wir im Stande seyn würden, es mit der Russischen Flotte aufzunehmen, wenn eine solche daselbst etschienc.““ Herr Atwood: „Und im Mittelländischen Meere?“ (Gelächter.) Herr Wood: „Was dieses Meer anbetrifft, so glaube- ih , daß das ehrenwerthe Mitglied die -Stäke der dort befindlichen Russischen Flotte überschätt; ich“ glaube, sie besteht nur aus 9, nicht aus 16 Schiffen, und die dort stationirte Britische Flotte dúrfte wohl auch im Stande seyn, der Russi- séjen jedérzcit die Spike zu bieten.‘ Auf eine Frage des Herrn Hume, warum das Gehalt des einen Lords der Admitalität von 1009 auf 1209 Pfund erhöht worden, antwortete Hetrr Spring Rice, weil derselbe seine Amtêwohnung zur Aufbe- wahtung der Registrirungs - Akten, für die in Somersethouse nicht mehr Plab genug sey, eingeräumt habe. Es wurden da- auf, außer dem leßterwähnten Posten, noch 2425 Pfd. für die Regiskrirung der Kauffahrtei- Matrosen, 26,230 Pfd. für die scientifischen Departements der Marine, 121,793 Pfd. fär die einheimischen und 18,884 Psd. für die Marine- Institute außer- hálb Großbritaniens, 450,693 Pfd. für die Besoldung der Ma- rine - Handwerker daheim und 24,850 Pfd. zu gleichem Zweck außerhalb Großbritaniens, 554,383 Pfd. für Material zum Schiffbau, wobéi Capitain Pechell die Anwendung schnellerer Segler in der Vetfolgung der Sfklavenschiffe anempfahl, 89,786 Pfd. zu neuen Bauten und Ausbesserungen, 17,847 Pfd. fúr die Marine - Apotheken, 783,682 Pfd. fär Halbsold, 525,856 Pfd. für Militair: Pensionen, 200,633 Pfd. für Civil - Pensio- nen, 149,636 Pfd. zur Bestreitung der Frachten von Truppen und Geschüß und 66,330 Pfd. für den Transport von DVer- brehern nah Neu-Süd-Wales und Vandiemensland bewilligt.

London, 6. März. Jn der vonE. L. Bulwer herausgegebenen Monthly-Chroníicle wird der politische Charakter des Premier- Ministers Lord Melbourne in folgender Weise geschildert: „Von Jugend auf in den Prinzipien von Charles Fox erzogen und bei dem Beginn seiner Laufbahn nicht geringe Talente verra- thend, kam Lord Melbourne, im Vergleich mit der Mehrzahl der Staatsmänner, die ihm an Talent und gesellschaftlicher Stellung gleichstehen, erst spät ans Staatsruder. Diesem lelz- teren Umstande verdankt er eine gewisse Freiheit des Denkens und cine umfassende Einsicht, die sonst so selten sind bei Mänu- nern, welche ihre Jugendjahßhre mit ‘den Kleinigkeiten der Amts- Geschäfte haben hinbringen müssen. Diesem Umstande verdankt er auch die Muße, die seinem nachdenkenden und forschenden Geiste Zeit ließ, si{< die mannigfaltigsten und tiefsten Kennt- nisse zu erwerben. Ein anmuthiger und gebildeter Gelehrter, von Natur zum Nachdènken geneigt úber die Gegenstände, welche sein Fleiß gesammelt, von ruhigem und besonnenem Urtheil, harf- sichtig im Ergründen der Motive und Charaktere der Menschen, besikt er viele Eigenschaften, die ihn, wenn sein Ehrgeiz ihn in eine weniger stürmische Laufbahn geführt hätte, zu einem ausgezeichneten Philosophen und Historiker gemacht haben wür- den. Aber seine natürlihen Anlagen ließen n die Vortheile seiner Kenntnisse nicht überschäßen ; auch is seine erwaltung nicht durch jene Begänstigung der Gelehrten ausgezeichnet gewesen, die ge- wöhnlich die Verwaltung vonStaatsmännern charakterisirt, welche sich selbst mit den Wissenschaften beschäftigen. Vielleicht war nie ein Minister freier von spekulativen Theorieen und \chola- stischen Dogmen. Da er in seiner Politik nicht bloß abstraften Prinzipien folgt, sondern“ sich genau nach den Interessen, Ge- wohnheiten, der Macht und Intelligenz des Volkes richtet, des- sen Angelegenl;eiten zu leiten er berufen wurde, so scheint er der wahre Minister für eine Zeit zu seyn, in welcher die Sicherheit des Staates von einer ruhigen und scharfsichtigen Prüfung der Wech- sel und Launen der dffentlichen Meinung abhängt. Da er überdies

auf eine merkwürdige Weise' frei ist von jener Eitelkeit, welche |

die Eitelkeit Anderer verleßt, -und er eine ungezwungene Heiterkeit | en v i | nen überschritten oft die nothwen

brachten die Institution hauptsächli sie in einer Menge von Fällen, freisprachen, anstatt zu verurthei die moralisc) nothw rgehen und von Ve u einer Art von Straflosigkeit, die derselben hatte. Dieser und das Einschreiten der gese

mit narärlicher Würde und Ernst auf gèschi>te Weise zu verei nigen weiß, so war er am geeignetsten, Um entgegenge elzte An- sichten zu mildern und widerstreiténde Ansprüche mit einander zu vereinigen, ohne dabei eïne jener empfindlichen Saiten zu berühren, deren Erschütterung den Stelz der Menschen beleidigt und sie zuin Widerstande aufreize. Im Privatleben geliebt we- gen seiner männlichen Offenheit und seiner natürlichen Unge- zwungenheit, geachtet wegen seiner Talente und unbefle>ten Ehre, hatte er, als er in dás Oberhaus eintrat, schon den Um- stand fär sih, daß man für seine Beredtsamkeit im voraus ein- genommen war; auch ist dieselbe wegen ihrer Einfachheit, ihrer Kraft und ihrer scharfen und unerwarteten Wendungen, so wie wegen ‘der umfassenden und mantigfaltigen Kenntnisse, die er dabei entwickelt, gewdhnlich von Erfolg begleitet."

Der Ausschuß, der über die Wähl von Jpswich zu ent- scheiden hatte, erklärte die Wahl des liberalèn Mitgliede®, Herrn Tusfnell, für ungültig, weil einer der Bürger, die an der Wahl Theil genommen, nicht wahlberechtigt gewesen sey, indem er während der Wahl als Special - Konstabel cin: Be- lohnung angenommen. Ein früherer, der o all f nach eben- falls Toryistischer Ausschuß, der eine frühere Wahl für Jpswich zu untersuchen beauftragt war, hatte dieselbe. Frage gerade ent- gegengeseßt entschieden, um den zwei gewählten Tories ihre YBläßze zu fichern. ;

Im Temple, dem juristischen Fakultäts- Gebäude Londons, ist ein Feuer ausgebrochen, welches no< zur rechten Zeit ge- lôscht wurde; do< sind die Zimmer des Mea B A und vieler anderer Juristen zersidrt und durch die Vernichtung einer bedeutenden Menge Papier isst eine große Verwirrung OUD worden.

Jerr Hamilton, Britischer Gesandter am Brasilianischen Hofe, is nebst seiner Gemahlin mit dem lebten Packetboote von Rio-Janeiro hier ‘angekommén. j

Der Brasilianische Gesandte in Paris, Hérr Moutinho, hat seine Diniission eingereicht und soll Herrn Ribeira Aranjo zum Nachfolger erhalten.

Der Französische Konsul: hierselbst, Herr Martin, ein sehr wohlhabendér Mann, hat sich gestern in seiner hiesigen Woh- nung mit einer. Vogelflinte ershössen.

Herr Mühlenberg, der im Repräsentanten-Hause der Ver- einigten Staaten als Mitglied für Pennsylvanien sißt, ist zum Gesandten in Oesterreich ernannt worden.

Die Rede, welche der Präsident von Mexiko, Herr Bu- stamehte:, zu Anfang Januar bei Eröffnung des dortigen Kön- gresses gehalten hät, ist in gemäßigter Und einfacher Sprache abgefaßt. Der Präsident räumt ofen den fehlerhaften Zustand

Systems cin und empfiehlt daß das Defizit verschy, Veränderung der Verfassung Überrei Meinung darüber aus. Er zcigt an, dz unterdrüt Republik vereinigt wären, Texas und über

Von Texas sag ift, so fann i< nur j,

des herrschenden Verwaltungs- gend Ersparnisse in den Ererwähnt einer über die Petition, spricht aber keine Unruhen in K diese Provinz erheblichsten Differenzen „Was den Feldz daß eine kräftige rung und der Mexika ruf {le<t erfüllen würde, ittel ausbieten wollte, um di den Feldzug zu beseitigen. uf die Mitwirkun

1 Grade,

glifornien und Neu - en wieder mit der sind die Aeußerungen über

mit den Vereinigten Staaten. ug nach Texas betr Füôhrung desselben die erste Pf ner ist, und daß ih meinen amtliche wenn ih nit alle in meiner Ÿ e biéher bestandenétÿ Jch rene dab g der Legisl;

icht der 3

stehenden M dernisse gegen den kräftigen Beistand und a

Niederlande.

Aus dem Haag, 8. März. folge, befindet sich der immer noch in dieser Hauptstadt, da der Zustand seines Sohnes die Abreise noci;

Belgien. ârz. (Leipz. Allg. Ztg.) Die K, tten, mit dem Zweitey über ein Gesetz beschäftigen, das di der Geschworenen - Gerichte

Diese Einrichtung kat in Belgien ein vor der Revolution von 1830 von der dam herbeigewünscht üund wegen| ptsächlichsten Beschwerden

Nachrichteu aus Roy vou Sachsen-Vi leidende Gesund nicot verstattcete,

Herzog Bernhard

Brüssel, 5. D wird sih heute, nach langen Deba definitiven Abstimmen herige Orga umändert. Schicksal : Opposition auf das lebhafteste Adtwesenheit als eine der hau he Regierung hervorgehoben, ist Jahre i830 im Verlaufe weniger J Mißkredit gefallen, wird so ohne Aus! daß die geseizgebende Gi as Leben zu fristen, hi

die Holländi Wiedereinführung im so sehr in dffenilichen Meinung angegrissen, ihr zu Hülfe kom tend modifiziren m nen-Gericht für die hafteste die Annahme desselben ausgedehnter Weise besteht, und das einzige Mittel,

men und fie, um ihr d uß. Während man in Ländern, wo das Ges Kriminal-Justiz nicht eingefährt isk, aufd verlangt, häben sich hier, wo es i die gewichtigsten Stiramen da die Jnftitution aufe usammensezung und in ihren Arctrill Aenderungen eintreten zu lassen. in ihren hauptsächlichsten Ursachen ji Blick auf die Geschichte des en zu werfen. So lange Vi also bis zum Jahr 1815, wi gebung sie organisirt, in ande eingeführte. Als dai de gebildet wurde, war gierung, diese Jnstit Oeffentlichkeit des Zy d der Spruch der Gi überhaupt i839, wo die immer wi rung und die tägli Menge von Prozess

erhalten, ist, in nen bedeutende fallende Erscheinung greifen, ist es nöthig, einen schworenen-Gerichtes in Belgi mit Frankreich vereinigt war, Jury, wie die Französische Gese Provinzen der ehemaligen Niederl nigreich der vereinigten Niederlan der ersten Maßregeln der neuen Re wesentlich zu modifiziren, indem die Verhöres, so wie die Gegenwart un Kriminal - Verfahren wurden. In den leßten Jahren vor aufgeregte Stimmung gegen die Regie eit der Opposition eine d Preß-Vergehen herbeiführtet der die Opposition natúrlich au erherstellung der ganzen Oest wornen, weil man darin gen nachtheilige Ci

nehmende Thätigk gen politischer un dffentliche Meinung , schiedenste bei feit des Verfa Gewähr gegen Regierung au

2, verlanz

trat, die Wied hrens und der Gesch die zu direkté und deswe f die Gerichtshöfe sah. bei denen nur die Plaidoyers der A ren und wo die Gericht d einer Jury enschieden, | und eine der ersten Bestim Aufnahme e

dieser Prozesse, der Vertheidigung öffentlich wa unmittelbar ohne Zuziehung irg diesen Wunsch zu rechtfertigen, gen des Kongresses w Oeffentlichkeit des V Gerichte in die Constitution. Weise organisirt und dem Geschw weitesten Befugnisse den erwarteten Erfolg ; 1 Garantieen von Unabhängigkeit in

iner vollkom der Geschwöt n sehr ausge ornen-Gerichte insbesond Aber diese Maßregel hat s alle nur wünschen en, aber dic Gesht dig ihnen geste>te Grän < dadurch in Mißkredl) 0 die Schuld erwiesen sen, und so der Gesellsch endig war, versagten. rbrechen gelangten di ur nächsten Folge eint ustand dex Dinge: v0 gebenden Geival! fordert. Das Gesel nun, i! soll dem Uebel durch eine \orgfil man durch wiederholte Cp nft, durch Beschränkung endli den Gerichtshdfen das Recht if Tribunale, die ohne. zu verweisen. derspruch ge othwendigkel!

ar daher die A! erfahrens und Herstellun Beides wurde i

zugestanden. sie gab allerding

Genugthuun Menge von

Vermehrung ohne Gefahr, wendig und allgemein laut ge in diesem Augenblicke diskutirt wird, durch Einführung der geheimen À Auswahl der Geschworenen, der Listen zu erreichen gede Befugnisse der Jury, indem wird, gewisse Prozesse an andere hung von Geschwore! bestimmungen des Ge Katholiken und Annahme

bstimmung,

ren sprechen, seßes haben keinen Wi Liberale waren über die einige Nebeubestimmungen die aber ohne wesentli! politische Wichtigkeit det daß in demselben die Versch? nach Stadt - 1 der Wahlrefor"

einverstanden , Verschiedenheit der Ansichten, fluß auf das Ganze blie Gesekzes besteht darin, ensus, um Geschworener Gemeinden festgeseßt "ist. Die Freunde aben dagegen protestirt, da sie auch hier, <hen Wahlen, Glei ihnen bemerkte,

Kammer h rein politis aber, als man die Jury durchaus in kein Wahlgeseße stände, und ihre weges ein Votum gegen die

feit wollen, sie f daß das vorliegende Gel er unmittelbaren Abstimmung für dasselbe Wahl-Reform einschließe-

Deutschland.

Ein- Köntgliches Schreib die allgemeine Stände - Versammlun <ulden und die Herabsezung d

Hannover, 9. März. 18. Februar an die Tilgung der Landes fußes. Es lautet wie folgt :

„Ernst August 2c. sammlung wird aus der Anlage er gung der -Landesf{hulden und die Hera erslossenen Jabre gemacht bat. al: Kasse eripcießilichen Maßregel i} dcr Verordiiug v0 der Kapiialien dex der Kirchen,

ctreue allgemeine Stu

weiche Fortschritt: bseuuug des leßteren in dem v fer für die Gener nothwendig, daß die dur dea $. 5 1829 einsiweilen gestattete Ausnahu1e rigen oder uuter Kuratel f Pfarr-Witiwentbuümer, Schulen, : Armen- Kassen, wie auch der Kapitalien, die zu $

chenden Personen, Wittwen. Kassen, milden ©

‘hóren, und so:<er Kapitalien, die bci Königlichen oder Laude€- Kasseu zur Cautioi dienen, von der Fündizung aufhöre, weshalb wie bct Unseren getreuen St(inde darauf antragen, daß fie sich mii der Aushcbung der Ansnabme einverstanden erfiären. Hicrnächst finden 9gir cs angemessen, daß die durch die Ablösung von Demauial - Ge- fällen und dur; Beräußecungen aus dein Dómaùial-Vermögen zur asse fommenden Geider zur Herabschung des Zinéfußes der Lan- desschuld-Kapitaliea einstwociien mit beuugt und der General-Lèassse

1 dem Zivee mit dargelicben werden, FJudeß sind diese Kapitalicn

mét alicia gebörig {1 verbricfen und mit drei und cinem halben

Thaler vou Hundert zu verzinsen, sondern es is auch nothwendig, dáß sie’ im Falle des Bédürsuisses zit Anfäufen für Unser Domauial.

Beruiégeu jederzeit zahibar gemacht werden fênnen. Deéhaib tragen

air bei Unseren getreuen Stäuden darauf an, daß sie sich damii

ciupérstanden cifiáren, daß diese Gelder im Faile cines solchen Be- dürfuisses jederzeit aus der Geueral-Kas}e zurli>bezahit werden sollen und zu dem Eude a‘tenfalls Auleiyeu gemacht werdcu könncu. End-

li zocifelit Wir nicht, daß Uüsere getreuen Stände auch Wit der cerneren Annahme pon Anleihen zu dem Zinéfuße vou drei und cin hald-ve2 Hundert Behuss Beförderuig der Küöndiguags-Maßxrcgei ejaverstanden seyn werden. Da es wüuscheuswerh ist, hierzu den fnsligein Zeltvunft zu benußen, so seben Wir über dies Ales der Érflärung dersciben baldtbnntichst eutgegen 2e."

Eiue Anlage von selbigem Datum besagt Folgendes:

, Die Ucbersichten der Einuahme und Ausgabe der Tilgungs- Kasse der ätteren Landesfcuiden, weile vom 1, Januar bis zum 30. Juni uod vom 1. Ruli bis zum 31. Dezewber 1537 aufgesielt und (bier neben) angc{clossen sind, ergeben, daß in dem ersteu dieser beiden hai- ven Jabre für 197,201 Rihlr. 16 Ggr., und im zweiten sür 145,774 Kthlr. 9 Ggr. 8 Pf, zufammen aiso 342 976 Nihlr. 1 Ggr. 8 Pf. Landesschuiden eingetöfet sind, und da bis zum Schlusse des Jahres 1836 son cingelöjet waren 2,488,066 Rihir. 18 Ggr. 4 Pf., so be- trug die ganze Summe aller mittel dieser Tilgungs - Kasse zurückbe- zahlten Schulden am 81. Dezember 1837 2,831,042 NRthîr, 20 Gar., mit einem jährlichen Zinsen-Ertrage von etwa 112 000 Rihlr. Da auc in dem verflossenen Jahre 1837 von Seiten der Gläubiger nur wenige Kapitalicn zur Esulósung angktbeoten sind, so bat nur durch Forischung der Köudigungs- Maßregel die Einnahme der Tilgungs- Kasse bis auf den unerheblichen Kassen: Vorrath von 2185 Riblr. 11 Gar. 5 Pf. verwandt werden iónnen. Wegen dieser Kündigungs- Maßregel it Folgendes zu bemerken: Da nicht nur fortwährend die Einnahmen der Ti!lgungs-Kasse zur Verfügung bicideu, soudern auch Anleizeu zu dem Zinsfuße vou 3!/; vom Hundert in srüherem Maße augcboten wurden und ‘endlich in Folge der Atlösung von Domanial - Gefällen große Summen cingegaugen sind, welche einstweilen ziix UÄbtragung von Landesschu1d-Kapitalien vorgesche}n werden könucn, so find die Kündigungen von Seiten des Finanz- Minisieriums so weit fortgeseyt, daß für jeyt der 1. August 1838 der legte Fälligkcits- Termin ift. Die ganze nah und nach zur Kündl- gung ausgelooscte Summe beläuft sh scit dem Anfange der Maßregel bis jegt auf 19,475,669 Riblr. 23 Ggr. 4 Pf. Davou find ader be- reits ausgefallen oder werden bis zum Ablanse der in Anschung der neuesten Kündigung noch besteheuden Frist ausfallen, etwa $8,750,000 Rtbir., also nur wirklich angekündigt bleiben 10,725,669 Rthir. 23 Gar. 4 Pf. Die Mittel zur Bizahlung derjenigen Kapitalien, deren Av- ragung von Seiten der Gläubiger angenommen wird, belicfen \ich na der vorigjäbrigen Mittheilung an die allzemcine Stände - Ver- (amm!ung des Königieichs auf 4,143,036 Riblr. 16 Egr. #4 Pf. Diese sind vermehrt durch ueue Anleiben um 1,671,966 Rthir. 16 Ggr., dh fernerwcite Einnabmen der Tilgungs-Kasse, nämlich: an außer- ordentlichem Zuschuß für 1836 bis 1837, um diesen auf den im Jahre 1835 bis 1836 gezahlten Betrag zu erböben, nachträglich 12,081 Kthlr. 12 Ggr. 11 Pf., an Ueberschuß der Tilgungs-Kasse der neueren Lan- des Schulden 4875 Rthir. 12 Ggr. 3Pf., an laufenden Einnahmen vom 31. August 1837 bis 1. August 1838 für 11 Monate, wenn die ganze úIah-

res-Einuahme zu 270,000 Riblr. berechnet wird, 247,500 Riblr. ; an außer:

ordentlichem Zuschuß für 1827/;5, Behufs Erfüllung des im Jahre

1835/27 gczadlten Betrages, etwa 30,000 Rthlr., zusammen 294,457

Ntblr. 1 Ggr. 2 Pf.z durch Abiösun1gsgelder zu dem Betrage von 1,207,414 Rihlr. 6 Pf. Sämmtiliche-Mittel würden daher für jctzt und zwar, so weit die Tilgunas - Kasse in Frage kommt, bis zum 1. August 1838 sich belaufen auf 7,316,874 Rihir. 10 Ggr. Da indeß hiervon die Bezahlung der der Tilgungs-Kasse von Sciten der Gläu- biger angebotenen Kapitalien und der Abrundungs-Geldcr, ferner die Bezahlung von Ablösungs-Kapitalicn für ZoUrenten und endiich die Bnäufe für das Domauinm gleichfalls zu besireiteu gewesen sind und ferner bestzitten werden müssen, so wird die Summe der zu der Kün- digung übctg bicibenden Mittel nur zun etwa 6,900,000 Rih!r. zu be- rehueu seya, Wenn nach den bisherigen Erfahrungen anzenommen werden sann, daß von den überhaupt wirklich gekündigten 10,725,000 Rthlr. zu dem Zinéfuße von 3!/) vom Hundert etwa steben bleiben 3,500,009 Rihlr., so werden mit Einschluß der bereits geleisteten Zah: lungen abdzutragen sevn 7,225,000 Rthlr., also im Vergleich gegen die Mititci zu 6,900,000 Ribir. etiva fehle 325,000 Ribir., eine Summe, die aus den Uebershüssca der Geueral - Kasse vom Jahre 1838/5, und aus deu serner eingehenden Domauíial- Abiésungsgeldern fäglich ¡u besireitea seyn wird. Von der ganzen Sumwe der gekündigten Laudesschuld- Kapitalien za dem Betrage von 10,725,000 Rihlr. wers den durch Mittel der Tilgungs - Kasse etiva gede>t 925,000 Rihlr., für den Ref mit etiva 9,800,000 Rihlr. kfounmt aber der Königlichen Geueral +Kasse die Herabsezung des Zinsfußes zu Gute, welche da- her Folge dieser Maßregel bis jegt ciner jährlichen Ersparung von etwa 49,000 Rtble. sich zu erfreuen hat. Es sind unnmehr noch etiva

5,500,000 Riblr. Landesfchuiden übrig, welche zu cinem Zinsfuße vou vier vom Hundert stehen und sich zur Hcrabsczung desselben eiguen, woraus dann der General- Kasse eine fernerweite Ersparung von etwa 25,009 Nihlr. zu Gute fommen würde, wenn 590,000 Riblr. aus der Tilgungs- Kasse abzutragen wären. Allein ‘unter je- ner noch’ übrigen Schuidfumme besinden sich alle diejenigen Kapita- lien bevorzugter Gläubiger, welche nah Maßgabe des $. 5 der Ver- ordnung vom 13. Juli 1829 von der Kündigung einstweilen haben ausgenommen werden müssen, uud machen anscheinend den größten Theil der ganzen Summe aus. Abgesehen von der daraus hervor- gtheuden wesent!'ihen Erschwerung der Arbeit leidet es feinen Zivcifel, daß die ganze Másßiregel sebr bald geschlossen werden müßte, wenn jene Ausnahmen nicht aufachoben würden, und daß alsdann der Königlichen General - Kasse die schr wünschenswerthe Erleich- terang nicht in vollem Maße zu Gute käme, und zwar zu cincm

| großen Theile zu Besten solcher Gläubiger, ivelche an sib nud beson-

ders vou Seiten der Köuiglicheu* General-Kasse fciue Vevorzugnn vor auderen Gläubigern in Auspruch pee fêönnen. Daber is ae baldige Aufhebung dieser Ausnahmen driugend zu wünschen. C LEQIE wird nicht allcin in Ansehung der oben erwähnten Ablö- i 0G Bap Ualel, welche zu dieser Maßregel einstweiien zu benutzen ind, vorausgesezt werden müssen, daß sie wie andere zu gleichem Zwecke zu machende Azuleihen förmlich verbrieft und verziuset, und Gie cs zu Erwerbungen Behufs des Domanial-Vermögens noihwen. Le allenfalls duch aaderweite Anleihen wieder zurü>bezahlt fe Ati Ea daß auch zur schuellen Beförderung der ganzen Maß- E ae an wle früher ‘neue Anleihen zu dem Zihsfuße von 3'/» tj BO ert anzunehmen und zu ’verbriefen sind, da sih erwarten vie A solche Kapitalien fernerweit angeboten werden. Unter so!: auf Sens scheint der Zeitpunkt, wo die ganze Landesschuld ihn Ras von 3/2 vom Hundert vermindert feyu fan, nicht Gi Ein anderes Königliches Schreiben vom 20. Februar be- t D eie hit des ständischen Reglements vom 22. Sep- fe Ai 23, weil selbiges in genauester Verbindung mit dem N CFLAsHen erklärten Staats - Grund - Geseke stehe, und ein L ros von ] leichem Datum die einstweilige Wiedereinführung inge O Patente vom 7. Dezember 1819 pubiizirten Regle- im A in viertes, ebenfalls vom 20. Februar, erkennt zwar S nes die Richtigkeit des in leßtgedachtem Reglement gestellten Grundsches, daß die Mitglieder der Landtags-

Saume des Húgellandes fortlaufenden Bahn zwe>mäßiger -er- scheine. Die Schwierigkeiten des allzu ungleichen und verän- derlichen Terrains auf der geraden Linie bewogen Milani, die- selbe zu verlassen und dafür die längere, do bequemer sich ent- : unehmen. Die Gesammtergebnisse der bis- herigen Leistungen Milani's und seiner Ingenieure sind in dem ersten tehnishen Jahres - Berichte aufgeführt, welchen derselbe vor kurzem an die Direction der Eisenbahn - Unternehmung ér- den Druck bekannt gemacht m 18. Februar sind sieben Arabische Pferde vers ner Farben unter Begleitung Königl. Preußischer Dienerschaft über Serulin von Konstantinopel nah Berlin : abgeführt, wor- den. Diese Pferde hat. der Sultan den P bei ihrer Anwesenheit in Konstantinopel verehrt. Die Pferde sind sehr {{dn.

Man schreibt aus Belgrad vom 26. Februar: onsul, Herrn von Waschenko, is hier eine sekt worden; es scheint demna<h außer Zwei- estimmung hat, hier zu bleiben. Der Oester- t ihanowitsh, über dessen Difsse- renzen mit dem Serbischen Gouvernement schon einigemal An- deutungen gegeben worden, hat einen dreimouatlichen Urlaub erhalten; man weiß jedo<h schon mit Bestimmtheit, daß er nicht mehr hierher zurü>kehren wird. Als fein Nachfolger wird der Major von Philippowitsh bezeichnet, der {hon in den nächsten Wochen hier eintreffen soll. doch nicht so ganz still verlaufen, als man erwartete. Englische General-Konsul, Oberst Hod Ball gegeben, wozu außer den Serbi amten und Offizieren auh ansehnli n erhalten hatten. allfest veranstaltet.

aus der Landes - Kasse weder Diäten no< Ver- eise-Kosten erhalten sollen, erklärt jedoch, der Kö- nig habe si< auf wiederholte Vorstellun für dieses Mal bei der allgemeinen einen Antrag wegen

Versammlun gútung- von

y e ammlung ì Bewilligung-solcher Diäten und Reisekosten stellen, jedoch nur fr die nicht in der Stadt Hannover wohn- ften Mitglieder, welcher Antrag hierauf spezifizirt wird. Ein unftes vom 20. Februar betrisst die Zuordnu Commissaire zu den Sikun sammlung, die jedo<, wen sind, nicht stimmen dürfen.

trifft den ebenfalls beigefügten Gesez-E von ständischen Commissa Schuldenwesens, der mit

wicelnde Linie anz

men

Königlicher tände - Ver-

gen der allgemeinen n sie _ni<t Mitglieder der Kammer Ein sec<\ies vom 20. Februar be- ntwurf wegen Theilnahme Verwaltung des Staats- Rücksiche auf eine beabsichtigte Herab- se6ung des Zinsfußes abgefaßt ift, jedoch erst mit der neuen Verfassungs-Urkunde ins Leben treten kant. vom 21. Februar betrifft den beigelegten Entwurf eines Gesetzes ber die Gefangenhaltungen in polizeilichen Arbeits- und Werk- häusern, dem auch cine umständliche Begründung beigefügt ist. Ein ach tes endlich, vom 21. Februar, betrisst den beigelegten Entwurf cines Geseßzes über die Aufhebung der--von den Häus- singen in verschiedenen Theilen des Königreichs zu entrichten- den shußzherrlichen Abgaben.

Kassel, 11. März. (Kass. Ztg.) In der gestrigen Siz- zung der Stände berichtete Herr Wippermann über das Finanz- Geses. Er begann mit Titel XŸ, Rotenburger Quart in Einnahme gestellt sind. Der Landtags- Commissair erklárte, daß das Finanz - Geseß, wenn auf diesen Beschluß beharrt würde, in keiner Weise von der Regierung Der Minister des Jnnern wies f das Ungeeignete des Beschlusses und dessen üble Folgen hin und hielt die etwaigen ständischen Rechte durch eine Erklärung zu Protokoll gewahrt. der Anträge der Herren von Baum- hme bei-

t, und den leßtere dur

m awer

iren an der

Ein siebentes Russischen in Bereitschaft fel, daß er die reichische Konsul, Herr von

E E E E R I A A

Der Karneval is| in Belgrad wo die Einkünfte von der | stin Belg es, hat einen glänzenden chen und Türkischen Be- Bärgeréleute Einladun-

ilos<h hat ein prunkvolles j Einen Begriff von der Beschaffenheir einer Türkischen Apotheke mag folgender Vorfall, der sich die- Ein Türkischer Apotheker in der Festung wollte námlih einen Hauptmann der Besabung mit l'inctura amara bewirthen , griff aber aus Versehen nah der auptmann s<nell ein Gläschen, älfte davon hinabstärzte. ehen bald bemerkte, so war es doch er Hauptmann starb allen ange- wandten Rettungsversuchen zum Troß nah 12 S Apotheker, welcher weniger geno eit der Anwesenheit des Russi

ist in Serbien vollkomm man; alle Flüchtlinge un

Auch Färst

werde angenommen werden.

in einem lángeren Vortrage ‘au Es wurde | ser Tage hier zutru : jedo<h nach Beseitigung | gle: Mgr quen bach und von Eschwege die frühere Beschlußna behalten, und in der Revision des Finanz - Geseßes fortge- Dasselbe wurde mit $0 gegen 18 Stimmen angenom- Kommissar verlas hierauf folgende „Von Gottes Gnaden Wir Friedrich nden Uns nah Anhdrung Unseres G Unserer Landtags-Kom- durch die alsbaldige den Verordnung die Aufldsung

Tinctura anodina, der Apotheker selbst etwa die terer sein Vers: chon zu #\pät.

wovon der Der Landtags - nun gleich Le höchste Vollmacht : 7 helm, Kurprinz 2c. fi sammt - Staats - Ministeriums bewogen, mission hiermit den Auftrag zu Verkündigung Unserer beiliegen der Stände: Versammlung in dem Falle zu bewirken, wenn die- selbe sich beigehen lassen würde, verfassu der von der Fürstlich omanialien in den Voranschlag der die laufende Finanz-Periode aufzunehmen. Ur- enhändigen Unterschrift und des beige- u Kassel am 10. März 1838.// Und Versammlung, Friedrih Wilhelm,

sen, kam mit dem Leben davon.“‘ chen Fürsten Dol ene Ruhe; Fürst Milosch ist se d Verwiesenen kehren na<h Serbien urú>, und erhalten ihre Anstellungen. Der Fürst hat sich mit inem Bruder Jefrem gänzlich ausgesdhnt.

Spanien.

Madrid, 27. Febr. In der gestrigen Sißung des Se- nats wurde der Kommissions-Bericht über die Ansprüche des Don Francisco de Paula auf cinen Sis im Senár aber no< kein Tag für die Diskussion der Frage fesi-

Die Hof-Zeitung enthält die sten sich von dem befestigten Orte Gandesa zurückgezo sámmtliches Belagerungs:Geschüß dem zuzuführen. Der größte und. beste i

Dasselbe Blatt meldet, da Nähe von Sevilla- über seine Ufer getreten sey und beträcht- liche Zerstdrungen angerichtet habe. Aus Murcia wird unterm 20. lio Garcia die Stadt Huesca

ertheilen ,

er Weise den gesammten Ertra otenburgschen Linie besessenen Einnahmen für kundlich Unserer höchsteig drückten Staatssiegels. Gegeben z ierauf die Verordnung zur Aufldsung der (genden Jnhalts: „VonGottes Gnaden Wir en Uns bewogen, nach Anhdrung Unseres Ge- inisteriums und in Gemäßheit des $. 83. der Verfassungs-Urkunde, Folgendes zu verordnen: nde - Versammlung wird hiermit aufgeldst und blie der Verkündigung dieser Verordnung in Wirksamkeit derselben auf. $. 2. Es wird die Wahl neuer Stände verordnet, deren Einberufung in- nerhalb der nächsten ses Monate vom heutigen Tage an er- en soll, und weshalb von Unserem Ministerium des Innern in Gemäßheit des $. 81. der Verfassungs - Urkunde die ndôthige Bekanntmachung zeitig wird erlassen werden. haben sich hiernach gebührend zu achten. höchsteigenhändigen Unterschrift und des beigedrükten } Gegeben zu Kassel am 10. März 1838. (L. S8.) Gez. Friedrich Wilhelm.‘ Die Mitglieder verließen hierauf den Saal.

München, 8. März. gen an das Kriegs-Ministerium gelangtes Kabinets-Reskript ent- hâlt die näheren Bestimmungen über die Formation des Ue- dann (zwei Armee-Divisionen) , das Anfangs September bei Augsburg stattfinden wird. Bekannt: lih heißt es schon lange, es sey im Werke, daß eine Eisenbahn nah Starnberg errichtet und für den dortigen See ein Dampf- Se. Majestät der König hat nunmehr die- Sanction ertheilt und die Kon- Die Unternehmer sind der Her- Himsel und das Hand- tit den Vorarbeiten wird

Infanten

Kurprinz 2c. find

sammt-Staats- M Nachricht, daß die Karli

F. 1. Die ge- genwärtige Stä ben, um ihr von dem Augen

ihrer Mitte an hört die

rer Mörser ist gesprungen. der Guadalguivir ín der

ebruar geschrieben, daß berfallen, die National- Garde entwaffnet und eine Contribution von 30,000 Realen erhoben hat.

In Cordova

erschütterung.

Alle, welche es Urkundlich üblte man am 15. Februar elne leichte Erd Staatssiegels. füh Februa < ;

Inland.

Man meldet aus Trier unterm harte Winter hat zum Theil große Noth hervorgebracht und zu gegründeten Besorgnissen für das kommende Frühjahr Veranlassung gegeben. die ärmeren Bewohner ‘sich lange ohne allen Verdienst befän- den und zur Beschaffung von Feuerungs - Material Alles auf- bieten mußten, sondern vorzüglich der Kartoffeln erfroren und »dadurch ungenießbar geworden sind, set jeßt schon viele Familien in die größte Verlegenheit, da sie die nothwendigsten Lebenemittel entbehren. i henden Verlegenheit so viel als möglich abzuhelfen, ist von ‘der hiesigen Königl. Regierung gestattet worden, aus den Ueber- shüssen der Gemeinde - Kassen zinsfreie Darlehen zum Ankauf der dringendsten Bedürfnisse an die Nothleidenden verabfolgen Die Behörden werden sih dem Ankaufe von Ge- unterziehen und für deren zwe>mäßige ersaaten haben im All- nur der Raps soll an Obgleich die Schiff-

(Bayer. Bl.) Ein diesen Mor-

Berlin, 14. März. | Iten d. M.: „„Der lange bungslagers von 16,000 Y

Nicht allein, daß

boot erbaut werde. ser Privat - Unternehmung die zessions-Urkunde unterzeichnet. og Max von Bayern, der Baurat ingshaus Karl Lorenz v. Mayer. ungesäumt begonnen, und leichte dürfte diese Bahn vor der vollendet seyn. Als eine der erfreulichsten Kunst- bei uns stellt sich ein neues lithographisches Werk des Herrn Schreiner, die Fresco - Malereien des Professors H. Heß in der Allerheiligen-Hof- Kapelle zu Mänchen , heraus. Da ein Viertheil des Ganzen, nämlich drei Hefte, gegenwärtig erschienen, so läßt si< über Art und Wert Urtheil fassen, und wir freuen uns, die Hoffnung aussprechen zu fdnnen, daß dasselbe der Vaterstadt der L en wird. Es ist dieses nde Sammlung von Nachbildungen nach einer der umfassenden im Auftrage des Königs ausgeführten Kunstschdpfungen.

Mänchen, 9. März. von Württemberg und seine Gemahlin Königl. in München eingetroffen und im „goldenen Hirsh“/ abgetreten. Das Publikum hofft, die Herrschaften Abends im Theater zu sehen.

Oesterreich.

Wien, 9. März, (Oest. Beob.) Die zur Ausarbeitung des Projektes der Lombardisch - Venetianischen Eisenbahn erfor- derlichen geodätishen Vorarbeiten, welche Ende August v. I begonnen wurden, schreiten raschen Schrittes ihrer Beendigung zu. Dank der thätigen und einsichtsvollen Verwendung des Ober - Ingenieurs der Unternehmung, Giovanni Milani und genieure „ist bereits die ganze so aus- Bahn ausgeste>t und die Nivellirung der bedeutendsten Bahnstre>ken ihrem Ende nahe. Vereinigung der Theilnehmer für die bedeutendsten Eisenbahn

mstand, daß sehr viele Dieser - vorüberge-

Augsburger Leistungen zu lassen. traide, Kartoffeln 2c. Vertheilung Sorge tragen. Die Wint gemeinen durch die Kälte nicht gelitten , mehreren Stellen erfroren seyn. durch die strenge Kälte gänzlih gehemmt war, \o hat denno<h fortdauernd ein sehr star saß durch Land - Debit stattgefunden, und nur durch große etriebe ist es möglich geworden, enugsam zu entsprechen. Nament- bsa6 in der Pfalz in neuerer Zeir der Kohlen-Ver- ruben im S 6,068,584 Ctr. bei den gewerkschaftlihen und Ctr. oder ppr. 106,730 Tonnen, 470,000 Cr. oder 1,725,000 die vorhergehenden reitender Absa6. Auch das Verlangen att Holzkohlen beim Hütten: Bes- Saarbrücker Köntgl.- Stein- ossenen Jahre 134,117 Ctr. Koáks arstellung 299,085 Ctr. Steinkohlen vers rtwährende Erbauung neuer Vers m Stande, die sich immer wmehcende ennmaterial zu befriedigen. Die Mosel: hat nach erfolgtem war wieder begonnen, die Bergfahrt: wird aver f den Leinpfaden aufgethürmten Eismassen noch lang erschwert bleiben.“ i nem Schreiben aus Swinemünde vom Uten d. M. heißt es: „Das Eis in See is bis auf einige Stellen, welche außerhalb des Fahrwassers liegen, verschwuäden, und der Stromzug hat die Eisdecke so weit durchb: ochen, daß die Communication von der See unbehindert bis zum inneren Has

des Ganzen ein

| / ] ographie zu nicht geringer Ehre gereich erk die erste grd- ker Steinkohlen - Ab- bere, zusammenhänge Anstrengungen beim Gruben- dem Verlangen nach Kohlen

lich nimmt der Steinkohlen- Im verflossenen Jahre 1837 betru kauf bei den sämmtlichen landesherrlichen

brückenschen das schr bedeutende Quantum von oder circa 1,618,290 Tonnen , Privat: Gruben aber 400,252 mithin im Ganzen nahe an 6, (= 6,960,000 Scheffel Jaßre ansehnlich übersch nach Koaks zur Anwendung st triebe ist immer zunehmend. kohlen-Gruben habén geliefert, zu deren D wendet wurden. Nur durch fo koakungs : Oefen ist man i Nachfrage nach diesem Br auf der Saar und der

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Se. Hoheit der Herzog Alexander

oheit sind heute

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der ihm beigegebenen Jn gedehnte Hauptlinie der Bekannt- als si{h die der nôrdlichei , berúhrenden Linie hatte, es dem auf technishe Vorerß achten des Ober - Ingenieurs überlassen, ob die der beiden Punkte von Brescia und Verona mittelst ei- vorgeschobene Hügelland durchschneidenden Gardasees berührenden Linie herzustellen sey, oder ob statt ihrer cine súdlihe Ausbiegung der längs dem

Schifffahrt Eisgange z durch die au

Städte des entschieden

Königreichs ebungen gestüäßkten Gut-

erbindung In ei

ner geraden, das und das Ufer des