1838 / 78 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

hae. Jn diesem Augenbli cke

ten um 700,000 . vermehrt 5 Pfd Ó Millionen Pfund

sol der Vorcath an Barren nahe an 11 betragen. Cartagena von der Mitte Januars besagen, der ft London ernannte Bevollmäch- Venezuela, eíne Summe von 40,000 Dol- us derselben Quelle herrühre, wie die vorgestern von eben dah Den Ertrag von in Cartagena verk wollte man zu demselben Zweck besti er werde sich auf 100,000 Dollars nicht an Ort und Stelle abging e Dies Alles hat die | lumbischer Obligationen wieder etwas verbessert.

Néiederlande. , 13. März.

daß Seäor Mosquera , tigte-der Regierung von lars úüberbringe, die a 69,000 Dollars, welche lischen Bauk eingegangen. Taback, die am

er bei der E 50,000 Arrobas auft werden soll- man glaubte, Wenn der Taback sollte er nah London gesandt ssichten für die Jnhaver Co-

6. Januar

Die zweite .Kammer der ern die Diskussion des Gesebes über die en Aenderungen begonnen, aber Der Entwurf fand lebhaften Wi- e Zölle auf Steinkohlen wurden der dffentlihen Sibung hielt die in welcher der Minister des Aus- wärtigen Zustand unserer ¿t gemacht haben soll.

: Aus dem Haag Generalstaaten hat gest im Zoll - Tarif vorzunehmend noch nicht zu Ende gebracht. derspruch und namentlich di vielfah getadelt. Nach

Kammer auch eine geheime,

wärtigen die K auswärtigen Angelegenheiten bekant

Belgien.

Zu Anfang der heutigen Sißung

z-Minister einen G n Anlehns 1831 zu 5pCr.

zentige Schuld

f n t L B

cet

Ma aZes

ammer mit dem gegen

Bräfsel, 12. März. der Repräsentanten-Kammer legte der Finan welcher die Nealisirung Eisenbahn zu vollenden und das 100 Mill. ¿n eine 4!/, pro diesem Entwurfe soll die Regierung er- welches jedoch nicht über Dieser Gesez-Entwurf mit dem Gesuche, sich da-

seß-Entwurf vor, eines neue

bezweckt, um die geschlossene Anlehen von umzuwandeln. mächtigt seyn, ein Anlehen zu schließen, 180 Mill., zu 4!/, pCt., wurde an die Sectionen verwiesen, mit vorzugsweise zu bejchäftigen.

Schweden und Norwegen.

Der Freiherr Stjerneld ückgekehrt, dech bleiben un- derselbe zum Minister designirt sey Und diese Func- men werde.

rinzessin haben den Abge- g von 1000 Thaler Banco

3 Si j T E. (f z

betragen solle.

Stockholm, war wieder nah seinen Gütern zur ere Blätter bei der Behauptung, der auswärtigen Angelegenheiten tionen in einigen Monaten überneh

Der Kronprinz und die K brannten in Wexid einen Beitra übersandt.

9. März.

Dänemark.

Kiel, 12. März. (Hannov. Ztg.) Seit d der neuesten Post aus Kopen rufung (des Prof. D erechnet hatte, hôchsten Orts hr man auch hier von der Ausfü Eine zweite unangenehme herer Stelle der Beschluß ber seit längerer Zeit gech in Kiel aufleben zu lassen, sondern es wohin? dazu sollen erst

em Eintreffen daß eine Be sere Universität stark feinen Beifall gefunden hat, rbarkeit überzeugt gewesen achricht für die Stadt ist efaßt. if, das früher lossene Schullehrer-

agen verlaut worauf un

die, daß an h hier bestandene, a Seminar nichr wieder an einen anderen ‘Ort zu verlegen; Vorschläge von der Regierung geschehen.

Nach dem Korrespondenz - stenmarkt hier anwesenden nicht reci am öten d. M. eine Versammlung gehalten, bereitungen zur nächste beschlossen, die Herren Wensien und

haben die im Fa- pirten adeligen Gutsbesitzer um sich über n Stände-Versammlung zu berathen, und L. v. Neergaard zu Oevelgdnne, Schwerdt- Mylord zu Schirnau mît der Entwerfung verschiedener Petitionen an dîie Stände : Versammlungen zu beauftragen. : 2

Deutschland. . Aus Chemni6 wird gemeldet, daß enbau- Verein konstituirt und die fär der Actien auch schon un- erbindlich, auf en, bis ent- ewcise vom vorliegen, sollen nur Zu diesem Zwecke wird Sachverständigen genau untersucht und esultate der unternommenen en Versuche sollen dem ganzen Un- t werden. annov. Ztg.) Der Geheime Kir- lih von Dresden hier, um im Auf: ers wegen Anfertigung des Lections- Semester mit den einzelnen Fakul- Namentlich soll nkündigung der Vorlesungen die in dem Verzeichnisse unter- on zweifelt man daran, daß át, es möge die durch Pd- essur der Staats-Wissenschaften an Hof- wenn sie ernstlih gemeint ist,

Dresden, 15. Mär st| ein Steinkoh 600 Stk festgeseßte Zahl Jeder Actionair macht sich v entlich einen Groschen zu zahl So lange nicht

sich daselb

tergebracht habe. seine Actie wsd ch \cheidende Nesulta Vorhandenseyn m Bohr. Versuche unterno die dortige Gegend von deren Gutachten, Bohr- und anderer derartig E zum

eipzig, N lie war kür trage des Kultus - Mini Katalogs für das kommende täten Rücksprache z sophischen die A r Sprache ge

te vorliegen. ächtiger Kohlen- Lager mraen werden.

so wie die

Grunde gele 10. März. (

ier bei der

u nehmen. ahlmann'’s

kommen seyn, leiben soll. Aus diesem Grunde \{ die Petition der philosop lib’s Tod erledigte Pro rath Dahlmann gegeben werden, Eingang im Ministerium finden werde. “Unsere Gasbeleuchtung en, ihr Licht noch nicht leuchten lassen, efürchtet, die ganze Einri bleiben, doch auf manhe Aulage verfehlt seyn. Jeden someter nicht hinreichen wird, so viele

ischen Fakult

tet früherer Verheißun- so daß man im Publikum wenn auch nicht unter- oßen, oder in der e falls hofft man, daß, da ein Flammen, wie hier nd- efern und zu nähren, ein zweiter, am entgegen- der Stadt, in der Peters-L urch die Gasbeleuchtung selbst schneller ins Leben

15. März. (Hamb. Bl.) Der Erbgesesse- sind in deren heutiger Versammlung von E. resp. zur Mitgenehmigung vor- ührlih motivirter | ansestädten und dem Großherzoge ereinigung der resp. Kontingente zu vom 1. Mai 1838 an indem nach den Be- er Convention dieselbe widri- , ai d. J. gekündigt werden muß. der mit dieser Convention verbundenen Geld-Prästationen und sonstigen Leistungen is ausnahmsweise, der besonderen bei die- taats-Vertrage eintretenden Verhältnisse wegen, eine ver- Beliebung hinsichtlich dieses Gegenstandes er-. aige Unterhandlungen wegen in dieser oder je-

at, ungeach

ung werd indernisse

thig sind, zu li geseßten Ende den muß, wod treten würde. ® Hamburg

nen Bürgerschaft E. Rath folgen gelegt worden : daß die zwischen den freien von Oldenburg über die V Einer Brigade ab auf fernere \echs- stimmungen der Zusaß genfalls vor dem 1. M

orstadt errichtet wer-

de Gegenstände 1) Ein aus

ntrag dahin:

eschlossene Convention, ahre in Krast - Akte zu d

lich, Erw

BE N

312

ner Hinsicht zu erwirkender Modificationen und Erleichterungen bleiben , als von der Kündigungsfrage völlig unabhängig, vor- behalten. 2) Den in einer beigefügten nlage näher entwikel- ten Antrag, daß dem botanischen Gatten ein jährlicher Zuschuß von $000 Mark nunmehr als permanente Dotation bewilligt werde u. \. w. 3) Eine, in Gemäßheit des Bundes-Beschlus- ses vom 9. November 1837 revidirte Verordnung in Betreff des Nachdrucks, da die durch Rath- und Bürgerschluß vom 4. Juli 1828 vorgängig und unbeschadet eines etwa künftig zu fassenden allgemeinen Bundes-Beschlusses über diesen Gegen- stand beliebte Verordnung, wenn {on dieselbe mit dem Bun- des-Beschlusse nicht in Widerspruch steht, dennoch theils eine Erweiterung, theils in manchen Beziehungen eine Veränderung und nähere Begränzung erfordert. Die Erbgesessene Bür- gershaft trat dem ersten und dritten Antrage bei, genehmigte dagegen den zweiten Antrag nicht.

Hamburg, 16. März. Durch die gestrige stúrmische und regnihte Witterung ist das Elbeis vom Grasbrook bis Altona zum Treiben gekommen, von Neumühlen bis Nienstäden aber nur theilweise, von Blankenese an, und weiter inunter war diesen Morgen das Eis noch nicht gerückt. Im Köhlbrand ist das Eis bis Moorburg gleichfalls im Treiben, von da an aber bis oberhalb Harburg is es noch fest. Der Reiherstieg ist auc im Treiben. Jn Folge dessen sind die Französische, Holändi- he und die Deutsche Post f nach 1 Uhr hier angekommen.

Karlsruhe, 10. März. In der „„Times‘/ wurde unlängst unter den beim Heere des Don Carlos sich befindenden Deut- schen Offizieren eines Hauptmanns Roth erwähnt. Die Karls - ruher Zeitung bemerkt dazu: „Als im Frühling vorigen Jahres das Expeditions - Heer unter Anführung des Don Carlos und des Jnfanten Don Sebastian in das Junere von Spanien aufbrach , war der in Frage stehende Hauptmann Roth bereits Major und machte als Adjutant beim Generalstab den Feldzug mit. Nach dem blutigen Treffen bei Huesca erhielt er im Di- vouak das Patent als definitiver Oberst-Lieutenant, und wird jekt ebenfalls Oberst beim Generalstab des Don Carlos seyn. Ein anderer vormais Badischer Offizier , Namens Strauß, nahm an der Expedition im vorigen ahre keinen Theil, son- dern blieb als Comandante de los Ingenieros der Provinz Guipuzcoa zurück, wo er sich durch seine fortifikatorischen Ar- beiten und seine persönliche Tapferkeit hoch verdient machte und das Vertrauen der den Ausländern sonst nicht holden Basken in so hohem Grade erwarb, daß sie ihn mit wahrem Stolz „nnestro aleman‘/ (unser Deutscher) nennen und ihn als ihren Beschükèr aufrichtig verehren. Beide Offiziere stehen in Spa- nien in allgemeiner Achtung und machen dem eutschen Krie- gerstande überhaupt, insbesondere dem Großherzogl. Badischen Offizier-Corps, viele Ehre.“

Oesterreich.

Wien, 13. März. Seitdem der Fasching zu Ende ist, haben wieder stillere Abend-Unterhaltungen den Plaß der lau- ten Freuden eingenommen. Fast täglich ist da oder dort Ge- sellschäft; wobei Spiel oder Musik, Thee und Erfrischungen ge- boten werden. Auch die Kaiserliche Familie beobachtet diesen Gebrauch. Die Frau Erzherzogin Sophie hat am lehten Sonn- abend und Jhre Majestät die Kaiserin Mutter am Sonntag Abend einen Zirkel um sich versammelt, worunter man den Prinzen von Wasa mit Gemahlin, die Großherzogin Stepha- nie, den Fürsten Metternich 2c. bemerkte. '

¿ti E hiesigen Känstler sind in voller Thätigkeit, der ihnen gestellten Aufgabe nachzukommen: Modelle fär das dem ver- ewigten Kaiser Franz zu seßende Monument zu liefern. Wie man vernimmt, soll der Vorschlag gemacht worden seyn, die-

sem Monümente die einfache Aufschrift zu geben: „Franzisco primo Conservatori”, welche, dem von dem verewigten Kaiser ih möchte sagen gegründeten ünd seitdem von Oesterreich streng befolgten System der Erhaltung des Bestehenden ent- sprechend, höchsten Orts Gefallen gefunden haben soll.

Seit einigen Wochen spricht man hier von einer bevorste: henden Vermählung des Herzogs von Savoyen, Kron d 10 von Sardinien, geb. den 1... März 1820, mit seiner Cousine der Eraserdosis Maria, Tochter des Erzherzogs Rainer, geb. den 6. Febr. 1821. j

Der Feldmarschall - Lieutenant und Festv.n s - Kommandant zu Josephstadt, Freiherr v. Wartlet, wurde zum nter-Lieutenant bei der Arcieren-Leibgarde und dagegen der Feldmarschall-Lieu- tenant und Divisionair in Mähren, Freiherr v. Scheibler, zum Festungs-Kommandanten von Josephstadt ernannt. Die Feld- marschall-Lieutenants Freiherr v. Wieland, Edler v. Tazza und Freiherr v. Rehbach, so wie die General - Majors v. Liebrich, Freiherr v. Haugwiß und v.’ Janda wurden in Pensionsstand verseßt und der General - Major Prin Friedrih . von Nassau auf sein Ansuchen wegen Kränklichkeit eurlaubt. :

Der Oesterreichische Beobachter vom heutigen Tage enthält cine Aufforderung zu Beiträgen zum Besten der Abge- brannten in Schleiz, denen Se. Majestät: der Kaiser gestattet Ae auch die Bewohner Oesterreichs um Unterstüßungen zu

itten.

Leider ist unsere Erwartung, daß der Eisstoß auch auf der unteren Donau ohne Unfall abgehen werde, nicht in Erfüllung gegangen; schon in der Gegend von Gran und dann auch bei Ofen stockten die Eismassen und veranlaßten dadurch eine be- trächtliche Ueberschwemmung, welche sich bis ins Marchfeld her- auf WOAn n Ofen wird die Communication, nach den neuesten Briefen, nur mittelst Kähnen unterhalten. Noch hat man übrigens nicht vernommen, daß Menschen dabei ums. Le- ben gekonimen, was nur den Lens Sicherheits-Vorkeh- rungen der Behörden zu verdauken ist. :

“Aus Konstantinopel wird uns vom 21. Februar berich- tet: „Der Bayerisché Staats-Minister, Herr v. Rudhart, ist mit einigen ju seiner Familie gehörigen Damen, in Begleitung des Bayerischen Majors und ehemaligen of - Marschalls Sr.

Majestät des Königs von Griechenland, Grafen Saporta, #o

wie des Adjutanten des Königs, Oberst - Lieutenant von Heß,

am lten d. auf dem Oesterreichischen Dampfboote ¡„„Arciduca

Ludovico‘/ hier eingetroffen. Die Reisenden sind mit Besichti-

gung der Merkwürdizkeiten dieser Hauptstadt beschäftigt und

edenken, sich am 28sten d. wieder nach Griechenland. einzuschif- ba mit Ausnahme des Grafen Saporta, der den direkten Weg

nah Triest einschlägt. Der dffentliche Gesundheits - Zustand ist fortwährend hehr befriedigend. Seit der Nacht vom 19ten auf den 20sten ist wieder strenge Kälte mit Schnee eingetreten.“

Aus Skutari in Albanien wird unterm 20sten v. M. gemeldet: „Die vor kurzem erfolgte Ankunft eines Englischen

General-Konsuls hat hier großes ufsehen gemacht. Niemand

konnte si erklären, wodur die Errichtung eines Konsulats

hier motivirt worden , da die Handels - Interessen Englands in diesen Gegenden von sehr geringem Belang sind. Dem Pascha selbst fam die Erklärung des Angekommenen so bedenklich vor,

n, wurde gleich nah dem Trinkspruch orfigeuden eine Deputation, bestehend d, Haupt-

ibnen als vereinigt zu’ ermzise auf die Landwchr von dem

aus dem Herrn Major Turte/ dem Stadtrath Koblan aufmann Baudouin, ernannt, um der ande- ren Gejellschaft einen fameradlihen Gruß zu bringen. lungen der zurüfchrenden Deputirten von dem Anklang, den Sendung dort gefunden, belebte die ganze Gesellschaft. trat eine Deputation des anderen Vereins ein, und zwar schritt an ibrer Spiye cin Kemmando ven sechs Maun und cinem Unteroff. zier unterm Gewchr und in volter Uniform der alten Landwrebr durch die langen Tafela auf den jcyzigen Kammergerichts: Chef-Präsidenten, als chcmaligen Major - und Chef } u, und der Unteroffizier erbat sich von ihm, wie wohl oft in altcn Tagen, mit eincm in der That ergrei- Feldgeschrei, worauf diescr bei dem uner- acer Eemüthsbewegung, als mit dem nach freuudlicher Begrüßung der

Bäume grünten und zum Theil in Blüthe sianden. Kel

so lange Berlin Wetter - Beobachtungen besißt, kommt pen Jauer, (Mittel-Temperatur = —- 49,96) auch uur nahe. Jndeß machte hon die zweite Hälfte des Februar diesem anticipirten Ende; in den lezten Tagen desselben seben wir die Temperatur unter das Normale bhinabgchen und. so den Winter vòn 1796 da anfangen, wo die en L L 30 ee 38 sich enden. Auch der März

rau ziemlich spät erschien. R ¿Ez

bter Liberalität gedffnet, und von ihm selbst ie Erheiterung aus, die auf jeden Gast dort Damit nicht zufrieden, wollte er auch dem sich während der

(lsshaft mit grd esächlih ging d hátig wirkte. l 1 Publikum Gelegenheit verschaffen, reszeit im Freien zu vergnugen. Er legte mit be- osten seine Villa an, dsfnete den geräumigen Gar- Bewohnern der Stadt, und wurde hier, wie in sei- durch die unbegränzte Zuvorkommenheit und Freund- mit der er jedem Eintretenden and ungeheuchelter Verehrung und dankbarer Liebe. und tief ist daher der Schmerz bei dem Vernehmen und beurkundet laut das {dne Anden- Verewigte in den Herzen seiner Zeitge-

daß er Betrug vermuthete und si

ch der Person des Konsuiz ataren an den N n einzuholen. Dieser y d befahl ihm,

sicherte, zugleich aber einen T absandte, um weitere Jnstructione sein bisheriges Verfahren un inen Repräsentanten Großbritaniens mit s{y behandeln, welchem Befe Seitdem hat sich der Engli ch Novibazar begeben, was neuerdings Ste Nachdem es nämlich kaum lles Interesse seinen Aufenthalt hier so geräth man unwillkürlig ck dieser Mission vorzugsweise politi sich dadurch bei den Vi erschaffen suche

mann Franf und bliínge ecín

dem Pascha Konsul als e i Achtung und Höflichkeit zu istet wurde.

Auf cinmal 0 daß der wahre Frühling

Die shwächere der beiden vollen Linien gehört dem Winter von 1823; den mcisten Lesern dürfte es noch wohl erionerlih scyn, wie grausam dieser bis Cadix uud Lissabon vordringende Winter die kühs nen Vermuthungen parodirie, welche scine Milde zu früh gepriesen An Dauer jedoch kam er denen von 1830 und 1838 nicht gleih. Wir sehen ihn erst. vom 28. Dezember an beträchtlich unter die V g p Jer us as 29. F

eit, wo die beiden andern noch in großer Strenge an áls ten. Auch bleibt der Februar, wenn man das erste Drittel heilwcise ausnimmt, gelind wie die erste Hälfte des Dezembers. Die außer - gewöhnlichen Erscheinungen dieses Winters sind demnach auf den mäßigen Zeitraum eines Monats: beschränkt, allein dieser Monat hat an intensiver Kälte, so weit die hiesigen Erfahrungen -reichen , seines Gleichen nicht. Namentlich sinkt in den Tagen vom 21sten bis 27sien die L a L

Aaders der Winter von 1830, der hauptsächlich durch den frühen Eintritt und die lange Dauer der E fo d N A vi ungcheuren Schneemassen, wie sie seitdem sich nicht wieder gezeigt haben, ausgezeichnet is. Jun ganzen Dezember dleibt das Thermo- meter ticf unter der Nermale, ja unter dem Gefrierpunkte, ähnlich den Dezcmbern von 181?/z uud 1788/9. den Wintern der Januar si shon etwas milder zeigte, fam 1830 vielmebr die größte Kälte erst im Am empfindlichsten war dicse Periode für Süd: Deutschland und die Schweiz, so wie für Süd-Europa überpaupt. Prag hatte 24, Stutt- gart 25 Grad Kälte; Spauien litt außerordentlich, die herrlichen Paimenhaine Valencia?s waren mit Eis und Schnee bedeckt ; in Ca- stilien und dem nördlichen Andalusien stieg die Kälte auf 7 Grad So sircng batten sich weder 1789 noch 1823 gezeigt, obgleich über ersteren selbs aus Marokfo und Cairo Klagen crtönten.

_ Der diesjährige Winter zeigt sih uun, im Ganzen genommen, feinem der hier verglichenen parallel. Er is oft streng, während jene sich zur Milde ncigen, und umgekehrt. sen wenigen Beispielen deutlich, wie die Anomalien je länger desto Für jeden Wintertag lassen sich, wenn man ein Jahrhundert zurücgeht, aus itgend einem Jahre hohe Kältegrade nachweisen; in jeden der hier verglichenen fünftägigen Zeiträume fann erfabrungsgemäß das Minimum des Winters fallen, ja es gab Jahrgänge, wo es in den November und selbst in dle leute Die strenge Kälte des Winters 1838 beganu später als in den beiden anderen und blicb an Jatensität hinter der von 1823 zurü, dagegen daucrte sie im Fedruar ucch. fort, nachden: jene beiden sich schon bedeutend gemäßigt hatten. Doch ift ein merf- würdiger Paralleliómus der Kurven in den Tagen vom 7 10. Fe- ; Jahrgänge zur Wärme nucigen, nicht zu verkenncu. Ausgezeichnet war übrigens der diesjährige Winter auch durch seine auhalteude Trübbeit, welche soust strenge Winter nicht in ‘diescm eigen pflegen. llgemeinen er gen hier zusammengesie Vergleichungen , daß die weichungen von der Regel dem Mitte Februar angehören. sich die Kurven von 1796 und 1823 um volle. 25 Grad schiede,- wie diese deiden Monate sie aufweisen, komm anderen Monate in den Berliner Wetter - Beobachtungen. vor.. Die verschiedenen Sommer weichen nicht halb ; so" viel. von cinayder ab, als die Winter; ja, für den Juli ist es schon eine. gänz außer- ordentliche Erscheinung, wean seine Mittel-Temperaturx 3 Grade hbin- ter dem normalmäßigen Mittel zurückbleibt oder si hebt. Fast dasselbe gilt von den Herbs-Monaten vember, während der Frühling, namentlih Mär Anomalien mehr vom Winter an sich hat.

Die Zahl der falten Tage (d. h. derer, we ) mal-Temperatur blieben), und die wohl im Allgemeinen dep sichersten Maßstab für die Strenge des Winters abgiebt, ist die folzende. Unter den 90 Wintertagen zeigten sich Winter 1796 .. 1823 . .. 66 1830... « 75 1838 . . . 69 ttel-Temperaturen zeigen,

tuthmaßunge entgegenkam , schr bald

bar ist, daß fommerzic dort rathsam die Jdee, daß der Zwe Natur sey, und Großbritanien Bosniens und Albaniens einen Einfluß zu v den von Rußland in den Fürstenthümern und den N schen Reichs überhaupt paralysiren soll. se Vermuthung gegründet is, will ich nig mchr Wahrscheinlichkeit die Errichtung eines F; den Vorkehrungen auf Y

Bekanntlich hat die Eng uch auf. Malta die Freiheit der obwohl die Italiänischen Regierun Mächte Europas dagegen dringende eit, womit Lord Palmerstqy dchte man sich schon versu otiv als das vorgeschüßte, „ü der Jnsel Malta ein schen Besißungen erfr kreih getroffene Anor) m der Vermuthung R Der eben #\o gewandt Herr Levasseur, b Zweck zu enträthseln eélárt: das Französische Go t für-jede irgend ansehnliche È nen Konsular: Agenten ernannt und damit g s{wemmt, ohne daß sich cin reeller 6 Dies hat denn zu der Vermuthun aftliher Zweck Englands und F ieser nun aber auf die ÿ se oder auf Jtalien gerichtet ist, muß die Zu Die Richtigkeit der Vermuthungen dieses muß natürlich dahingestellt bli

der Gegen

x Trauer - Botschaft, welches sich der ründet hat.“ uch in der Stadt Wollin hat sich ein Mäßigkeits- dessen Tendenz hauptsächlih dahin geht, den weins gänzlich abzuschaffen.

Man schreibt aus Koblenz unterm 13ten d. M. : „Vor- ist der Dienst der Dampfbdte auf dem Rheine durch die Gesellschaft mit dem shônen Schiffe „Großherzog L wieder erdsfnet worden. Aus den neuen Passagiergelder- fen hat man mit Zufriedenheit erschen, Stationen bedeutend ermäßigt worden sind. Segelschiff von hier zu Berg abgefahren, wiewohl erste \{hwerlich weiter als bis Kaub wird gelangen denn wie wir hören, ist an den Rhein-Ufern, nament- der Leinpfad zur Zeit noch mit ckt. Auch an der Mosel liegt das Eis an verschiedenen und da die Witterung wie- so ist an cin

Î : Herrn von Grolman, erscheinen läßt, taillons der Berliner Laudwehbr, fenden Ernst Parole und warteten Scherz cher mit sichztb geringsten Zeichen cines Lächelns, scit mehr als zwanzig Jahren uicht erblickten Gesialten seiner alten Untergebenen, ihnen die crinnerungéreichhen Worte „Berlin““ und „Ha- geiéberg“‘“ gab, und nun das Kommando cben so feierlich bis zur Thüre rückmarschirte, wic es gekommen. Da brach cin lauter Jubel der gauzen esellschaft aus und die Abgehenden wurden festgchaiten, und uutcr vicifacher oft rührender Wicdererkenuung alter Kameraden einzeln und im Canzen herzlich bewillfommnet. sagt, vom Erhabeuen zum Lächerlichen nur cines Schrittes bedarf, so ging hier ein leichter Scherz unmittelbar in das Erhabcnsie ‘über. Die anspruchs!osen kurzen Landwchr-Récke, die kleinen Mägen mit dem Kreuz, sind auch iu der Landwehr längst anderen Formen gewi- chen, die mehr den Stempel des Ucberslusses und den Segen des icdens an sich tragen. Diese alten Ecstalten, in denen nech dazu ancher selidem uicht wieder geschene Gefährten des Krieges be- grüßte, ricfen auf wunderbare Weise mehr als alles Nachdenken die ganze Zeit vor die Seele der Anwesenden zurück. Es blieb wohl Niemand in der Gesellschaft dem ticf ergrcifenden Eindrucfe dicses bedeuturgsvollen Scherzes fremd. ueral-Majer von Held das Andenken des Generals von Hirschfeld ausz der Herr Predizer Münch hielt cine Nede über die Vedeu- tung unscres Kreuzes; der Herr General-Major und jegige Commandeur 1 l err von Hedemann dankte den Ordncru des Festes und, wie gewöhnlich bei solcher Gelegcuheit der Freude, wurde auch heute für verunglückte Kameraden gesammelt; immer aber fehrie in die Seele der Anwesenden das sinnlich verge Vild einer Zeit zurü, das die trésiliche Ucberzcugung be der alte Landwehrmann nicht bloß seinen Reck bewahren fann, son- dern auch das alte Herz bewahrt hat, und wie cin edles Deutsches Gemüth nicht zu fürchten braucht, er scy zum Knocheumann zusam- mengeschrumpft, sondern sich bewußt ist, daß er mit Fleish und Blut lebt und auch in den Kindern lebdeu wird, um, wenn es einmal wie- der Noth thun sollte, selbst mit dem Kolben, wie es damals hieß, zu „fluschen““, falls ctwa das Pulver verschossen wäre. Eine bedeutende Anzahl der Anwesenden fonute deshalb das Perlangen nicht unter Fest ia Gemeinschaft mit ihren Kameraden zu beschlies ßen und endigte den Tag mit eíncr feierlichen Auswanderung

dew Englischen Hause. Kl

f . e

anuar sie wieder übersieigen,

Verein gebildet,

vinzen des Türki des Brannt

und -wie weit die haupten, indessen. hat sie doch fast die Behauptung Anderer, welch lats in hiesigen Gegenden mit bringen wollen.

in Verbindung Wcenu cs, wie das Sprichwort

schlossen, a daß die Taxen für

ier b Regierung be Gestern ist

einzuführen, konservativen ( erhoben. Aus der Hartnäkigk sen Vorstellungen begegnete, len, ein weit wichtigeres M nämlich ‘ein großes Unrecht wäre,

uenthalten, dessen sich alle Engli zu supponiren. Eine neue von Fran giebt im Zusammenhang mit Andere daß dieses damit einverstanden sey.

rasilose Französische Konsul in Triest, fárzlich Dalmaticn, ohne d dies hat sih jedoch nun aufg ämlich unerwarte

ch bei Kaub und im Rheingau, Uber während in diesen beis

Stellen noch 19 bis 12 Fuß hoch, anuar und Anfang Februar nach. der einen kälteren- Charatter angenommen hat, melzen desselben vorläufig noch nicht zu denken. cht kräftige Maßregeln getroffen werden, um den Lein- pfad wenigstens da, wo es am nôthigsten ist, zu räumen, so fte die jeßt beinahe 3 Monate lang unterbrochene Berg- um großen Nachtheile des Handels noch lange gestört An der Saar ist das Eis bereits

prt

Nachher brachte ncch Herr Ge-

der sehiten Landwehr- Brigade ‘nement hat n überall weggeschafsst.‘“ Dalmatiens ei sam diese Provinz über dafür angeben läßt.

führt, daß reichs hier zu kei vorzugswei lehren.‘/

respondenten aus Skutari da uns dieselben als sehr gewagt erscheinen.

. März. Se. Majestät der Kaiser haben Gußwerks - Maschinenbau - Direktor F 6 in Bdhmen fär den unter seiner den Anforderungen der Kunst vol Zusammenstellung des goldene 24 Dukaten s

enwärtigte Man gewahrt schon an dies Feier der Landweh.r. 25) É mehr zur Ausgleichung streben Berlin, 17. März. Wenu Feste gefeiert werden, die irgendwie i der Ausdruck eiuer gemeinsamen und öffentlichen Gesinnung sind, so drängen sich die Berichte iu den öffentlichen Blättern, und von der Landstadt will jede eiae öffentliche Kunde davon twas bei ihr gefeiert worden, wovon sic es weiß, rund und Kern éin Gemeingut sey. ar in unserem Lande cine Rcihe vou Festen begon- nen, au denen die 25jährige Jubelfeier einer Zeit begangen wird, deren Sedächtniß auch nech ferner für verschiedeue Kreise au verschiedenen res sih erncueru wird. Der wichtigste Tag, der auf l an welchem das Gedächtniß des pilligen gefeiert ward, folgte, ist nun unstreitig der 17. M vor D Jahren das Königl. Wort die : So licß sich es erwarten, daß auch am heutigen Tage 6 nicht an größeren Vereinen ehemaliger Kameraden der Landwehr hlen würde, um das Gedächtniß jener Zeit unter sih zu erneuern. a dem wit cinem großen tronsparenten Landwehrfreuz, der Büste Sr. Majestät des Königs und sechs der ersien Feldherren der Zeit inter Fahneu und. Waffen aller Art festlich geshmüdckten Saale des jerrn Roth waren heute über 150 Theilnehmer zu cinem Fesimahle versammelt, die alle ehemals in der Landwehr gedient und de- en Stamm das Dffizicr - Corps der Berliner Landwehr bildete, pelches schon seit 18 Jahren, während sonst fast alle Erinnerungfetcrn der Kriegsjahre eingegangen, jährlih den 27. August als den. Jah- restag des für die Berliner Landwehr so denkwürdigen Gefechts bei Hagelsberg im engsten Kreise festlih begangen und nun sich mit den idrigen Landwehr-Geuossen zu cinc größeren Kreise vereinigt hatte. Puch bier waren, wie an den festlichen Zusammenkünufteu der ehcma- igen Freiwiltigen, die verschiedensten Becufs-Kreise vertreten; Gene- ale, Prásidcuten, so wie Staats - Beamten und Militairs der ver- czicdensten Grade, saßen nebeu Geistlih:n, Gelchrten, Künstlern und R Gee Farben e Bln gieichsam als ob es gälte, u zeigen, daß die Gesinnung, deren Ausdru d ige Fest oíite, alle Gegensäyte auégleicht. S EN Der Königl. Aufruf au die Landwehr, eingeleitet und vorgetra- Ÿ J. Normann, exöffnete die Feier, worauf dann r Vorsigende der Gesellschaft, der General: Auditeur der Armee, Herr Schcimierath Friccins, das Wohl des Königs, des Kronprinzen und es Königl. Hauses unter derjenigen Theilnahme der Gesellschaft ans- achte, die bei uns nicht mehr als ctwas Besonderes erwähnt zu werden raucht. Dann folgte nachdem das Landwehrlied gesungeu ivorden, von cuselben Herxn Vorsißenden, der schon in den Ungiücfstagen von 1807, ne Militair seyn und bleiben zu wollen, rühmlichen Anthcil an der tapfe- en Vertheidigung Kolbergs genommen und in den leßten Kriegen ein Regiment der- Landwehr befehligt hatte, cin ausführlicher Vortrag ; Pobei näher auf die Vildungsgeschichte der Landwehr eingegangen, jer Verdienste Scharnhorst's und BVoyven's dafür erwähnt und der hnen Verbindung der Landwchr und des sichenden Heeres, wie cs och jet jeder Preuße mit Stolz - als seincn Schirm und Schild bes racht d, N Das Wohl „der Landwchr nnd des stehen- en Heeres‘ vereiniate asse Anwesenden zu Einem lauten und gemcin- j P Konsistorial - Rath Dr. Spiecker aus Franffurt a. d. O., chedem Feld - Prediger der Laud- ehr, ebenfalls în ciner ausführlicheu Rede der Gebliebcncn und Ge- iedenen, wobei in einer gedrängteu Erwähnung mauchcr der Erin- erung der Anwesenden theuern, großen Persönlichkeit, mit sicherer nd gewandter Form der Gesellschast die bedeutendsten Erscheinun- en der Helden jener Tage vorübergeführt wurden. fanntes Lied auf Scharnhorst schloß sich würdig darau. rachte Herr Polizei-Prüsident Gerlach das Wohl der Frauen aus, wobci icht bloß im Allgemeinen der heldenmüth'geu Aufopferungen der Fraucn eiuns in jenen Tageu Erwähnung geschah, sonderu insbesondere au das dne Beispiel erinnert wurde, das in dieseu weiblichen Tugenden damals ne. noch uuter uns lebende hohe Frau des Königl. Hauses gegeben. pur die Erinnerung endlich au die zu früh Verklärie, der leider die Pefreiung idres Landes zu erleben nicht beschieden war, wurde die Nd der Anwescuncken wechmüthig berührt. ted der Gesellschaft leitete mit eincm leichten Scherz von dem Wohl À Frauceu die Versammlung auf das Wohl der Kinder und Eufkel, und der Wunsch, daß unter Gottes Sonnenschein und Regen die h yuungen, die wir unserem heranwachscuden Geschlechte eiuzu- lebe bemüht sind, gedeihen und unsere Erinnerungen ina ihnen ( ik en möchten, wenn einst andere Waffeu, als wir geführt, unsere eigen gelichtet haben würden, faud lauten Anklang. Ie ausführliche Gedächtniß - Rede des rs Turte auf den Helden, der, nach allen Schlägen, die das Va- greises Haupt vertrauensvoll und muthig auf- Perr Kousistorial:Rath Spieker in kräftigen orderung anschloß, wie Blücher es vermocht, so auch deu Jahren die Jugend feitzubal: weseuden versammelt. habe. Das Er- eses war aber cine Begebenh:it, auf die Nie- Niemand gerechüet hatte. Es war der Gesell- befannt geblicben, wie im Saale des Engli- cy eine ähnliche Gesellschaft ehemaliger Landwehr- vorzugsweise aus den auc) zu ihren verschicde- ¡rücfgekehrten Unteroffizieren und Wehrmännern i die das die früheren Jahre immer uur unter Offizier-Corps diesesmal anfangs aufzusuchen versäumt her mit sich zu vereinigen. wegen mangeluden Plates Um sich aber im Geiste und in der Gesinnung wit

ein gemeinsch Grunde liege, ob d

Hauptstadt bs zur esen, daß und wi daß der iune:e G der dritte Februar in un

So hat auch Hälfte des März fiel.

drücen, das

Prag, 15 Gräflich Wrbnaschen Bränning zu Horzowi tung vorgenommenen, men entsprechenden Guß und die chen Monuments bei Priesten, eine Künstler-Medaille zu verleihen

Wie es heißt ,

en-Fahrt täglich zweimal, ien nach Brünn, eingeführ späterhin auf allen Haupt -

Tagen dieses Jah den 3. Februar , ufrufs der Frei- E S irz, an dem Der General-Auditenr der Armee, Herr Dr. Friccins, der auf Ver- anlassung des Landwehr- Festes cine kleine Schrift: „Zur Geschichte der Errichtung der Landwehr in Dft- und Wespreußen und in Litthauen im Jahre 1813‘ (als Manuikript - gedruckt) berausgegeben, hat in Bezug darauf in die hiesigen Blätter folgende Berichtigun Ben die wir nicht Ausiaud nehmen, auch in die Staats-Zeitung zu ertragen : „Fn meiner als Manuscript gedruckten Schrift: Zur Ge- schichte der Landwehr 2c, ist S. 24 gesagt : N S ,: „Häufig ist die Wabl der böberen Die Wadl des Grafen Ludwig Dohna zum obersten Führer läßt indessen jeden Féhlgriff geru vergessen ;“ ‘“ und nachdem des Grafen Dobna ausführlich erwähnt ist, ist -: „Varleben (muß heißen v. Bardeleben), der Führer der audern Hâäifte der Landwehr, blieb in einem Gefechte vor Küstrin.“ Da des Legtern nur kurz erwähnt i, so is die Besorgniß ent- ugen fönnte, als wäre v. Barde- ; dies anzudeuten,

andwehr zu den Maße zu Jm Á iebt sih übrigens nicht bloß aus den iveui- ten Beispielen, sondern auch aus vollständigen größten, auffallendsien und plöglichsten Ab- Zeitraume von Mitte Dezeuber- bis m legten Drittel des Januar entferucn „und Unter- en ‘bei kcineu

. Mai an eine Courier -{ und zwar Mittags und Aben t werden, und dergleichen outen täglich zweimal eing

wird vom

Landwehrflellen getadelt.

Jtalien.

Ein im Journal des Débats ben aus Turin vom 20. Febr. äußert: schen Civilgesezbuche hofft nung,- welche mit d klange. ist; indessen h nats einen Königlichen am 1. April in Casal- den früheren Zeiten, als da Mantua gehörte, hon ein Parla wird aus 16 Mitgliedern und- au Staats-Kollegien gebildet , Anwalt mit sechs Substituten, faten mit fünf Substituten. - Kriminalklagen, der Andere î mit den Prozessen der Unbe Die Käuflichkeit der durch diesen Senat abge

S. B gesagt : über dasselbe ers

eprémber tis No- z und April, in scinen

lhe unter d:r Nors-

enthaltenes S ¡¿ Nach dem Sar auf eine Gericht) eseblichen Verfügungen im| at der König unter dem Namen eincs Gerichtshof zu errichten befohlen, wi Montferrat eingeseßt werden soll, i s Herzogthum den Herzogen ment bestand. Dieser Ÿ s Mitgliedern zweier | nämlich aus einem und einem General-Armen Der Erstere leitet die Civil st zugleich mit dem P lten gegen die Reichen Actuars- und Anwaltssteln schaft werden.“

S ir: Tel:

Serbien wird in öffentl dónch von dem Orden des he onte Negro eine sehr {i ipte aufgefunden hat. Y die Gewölbe unter der K hlreiche Kisten darin, " eine einzige ausÿ

man nun auch standen, daß-die Meinung sich e leben’s Wahl getadelt wordeu. bin ih wett entfernt gewesen, viclmehr habe ich seiner nur im besicn Sinne erwähnen wollen, und es if geschehen, um zu zeigen, wie viele Opfer selbs unter den bedeutendsten Mäunern gefallen sind. Wie aus der unmittelbar vorangehenden Erzählung von Dohna's und Heidemann?s Tode hervorgeht. Berlin, den 10. März 1838.

en neuen g Zon der Absicht

Fricciu s.“

n vou Herrn H

1830 der strengste Dr. Mädler.

Meteorologishe Beobachtung.

Na einmaliger Béóbächtung.

wonach, wie auch die Mi von allen ist, die in Berlin beobachtet wurden.

Wissenschaft, Kunst und Literatur.

Zur Witterungskunde.

o ,

In dem der beutigen Nummer der Zeitung beigelegten graphiz schen Tadleau habe tch deu Versuch gemacht, den Winter dieses Jahs res sowohl mit einigen anderen kalten, als mit der mittleren Normals Temperatur desselben und mit einem der gelindesten zu vergleichen. Diese Darstellung ist im Allgemeinen nach denselben Grundsäyen ent- woifen, die ih in meinen seit 9 Jahren monatlich erscheinenden - Witterungs - Tableaus- befolge ; da indeß diese nicht allen Lescrn zur Hand seyu mézen, halte ich eine kurze Erklärung für dienlich.

Die wagercchten Theilungs - Linien stellen eine von 5 zu 5 Gra- den cingethcilte Thermometer-Skala vor; die senkrechten theilen die 3 Winter-Monate in 5tägige Zeiträume, deren ersten Tag die oben- ) 1 In cinem folchen Neyc kann folglich die Mittel - Temperatur jedes Tages durch einen Punkt bezeichnet und diese Punkte durch Linieu verbunden werden, welche ein anschauliches Bild vom Stcigen und Fallen der Temperatur gewäbren. rere Winter in einem und demselben Schema vergleichend dargestellt werden soliten, so waren verschiedene Charaktere nöthig, welche unten- | Für die Normal-Temperatur sind unvebundcne Puukte gewählt worden. Mau übersicht also mit cinem Blick, nicht allcin welcher Winter im Allgemcinen der fältere oder gelindere war, sondern auch wie die einzeluen gleichnamigen Zeiträume derselben sich zu einander verhielten und wechselsweise übertreffen. und Minima jedes eiuzelnen Tages fonuten hier nicht angegeben werden, ivenn nicht die greßte Verwirrung und Undeuilichkeit cnts- sichen solite; das absolute Minimum jedes der verglichencu Winter is dagegen durch cinen besonderen, mit der betreffenden Kurve durch eine senfrechte Linie verbundenen Punkt angegeben. falten Wintern zeigt sich das Viin{mum 1823 am 23. Januar 239 R. ; 1830 am 29. Jauuar 9, 1838 am 17. Januar —19!/29; in dem gelinden 1796 erst am W. Februar —7!/,0. die Normal-Tewmperatur bezeichnen, gründen sich auf 100 jährige Beod- . Allerdings fehlt dem größeren Theile derselben dex Grad von Genauigfcit, der jeyt erfordert wird und- erreicht werden fann; indeß geden die leßten 16 Jabre meiuer eigenen Beobachtungen im Ganzen dieselben Mittel, im Einzelnen aber weit größere Schwanu- fungen, wie der fürzere Zeitraum es nicht anders erwarten läßt; daß also wenigstens die Form der Kurve, wie ein hundertjähriger Zeit- raum sie ergicbt, einen bessereu Vergleichungs - Maßstab gewähren E cinem 16jährizen der Fall sepn würde, schien uicht zu

Der Winter von 1796 is nah Gronau's Beobachtungen einge- lagen An Lorigea l pes FRasere. Höchst merkwürdig

jener Winter dür cn gänzlichen neemangcl von M November bis Mitte Februar. Die A G u mittagsstunden des De Januar +4+- 10!/,

331,05‘‘‘Par. |329,59‘‘‘Pat. |328,35‘‘‘Par. + 149 R. |4- 3,99 N. [4+ 1,79 R. +4- 0,19 N. |4+- 289 R. |4- 0,59 R.

Quellwärme 6,89 R. Flufwärme 0,99 N. Bodenwärme 0,7.9 .R. Ausdünstung 0,017‘ Rd. Niederschlag 0,212‘ Rb« Wärmewehsel 4 4,59

Luftdruck. Luftwärme Thaupunkt Dunsfisättigung Wetter... | Rege U

Aus Kragujewaz in Blättern berichtet, daß ein V lius in dem Kloster von M historischer Manusfkr nämlich beauftragt worden war, en, fand er za túcke zerbrochen waren, vollkommen gut erhalten war. begab sich die ganze F ach die Kiste und fan! in Oeltücher einge! Bei genauerer Untersuchun iere Chroniken in verschiedenen) d die Zeit von der ersten Eil Donauländer bis zum Jahr ie Geschichte der Wallach, zelheiten aus den Kil Milosch hat diese & ch gebracht und seinem Set nach ihrem Jnhalte und # erden und we! Völker schr vi

Sammlung rachtet, gedacht wurde.

Wolkenzug

Darauf gedachte der Tagesmittel: 329,65/// Var.., +-2.29N... 4-1,10 R...

kirche nachzuse sämmtlich in men , die noch Sache dem Prior angezeigt hatte Brüderschast in die Gewölbe, erbr selbe mit Papieren angefüllt, alle trefflih erhalten waren. gab es sich, daß diese Pap wischen Sprachen waren un derung der Slawen in die Sie enthalten d Moldau und Serbiens, o g ch dem Orient u. a. Färst lung für 5000 Dukaten an si aufgetragen , die Dokumente Sie sollen heraus die Geschichte Slawischer und anderer

sleheude Ziffer bczeichnet.

‘91 »&t ‘W.

Auswärtige Börsen, Amsterdam, 13. März. ?

Niederl. wirkl. Schuld 339/56. 39/0 do. 1023/1 g.

59/4 Span. 19. S

Preuss. Präm.-Sch. 114!/,. Antwerpen, ZinsI. S Neue Anl. 183/.. G, Hamburg, 16. März. :

gl. Russ. 108!/,. 39, Port. —. do.

Wien, 13. März. 39/0 802...

Kans J il ans f

Passive 43/ b i Oesterr. Met. 1025/1 g. *

Scheufendor1?s stehend erflärt sind.

Passìive —.

Bank-Actien 1437. 1433. En 39% —- Neue Anl. 18.

59/0 Met. 107. Bank-Actien 1430. Nene Anl. 6083/,.

lihe Schauspiele. z Im Schauspielhause: Neffe, Lustspiel in 1 Aufz., nach der Idee eines Französischen Vaudevoilles, von A. Cosmar. Hierauf, zum erstenmale wieder- hundert Jahren, Sitten-Gemäloe in 4 Abth, von

D Schauspielhause: E Le, aupach. ierauf: Joseph i

in 3 Abth. Musik von Mul Alceste, lyrisches

umfaßten. Die Maxima

1/0 Ein anderes Mit- ? /2/lo T2 ¿i

Ju den drei

zu ordnen. gegeben w

Montag, 19. Mârz. ; Onkel und

P E S

Di: Punkte, welche

ware

achtungen.

Inland.

Ar Tten d. M. verstarb zu ® weitägigen Krankenlag n einer Lungenlähmung der Kaiserlich Russ ann Graf von Medem, des S erster Klassen, \o Militair - Ver

Desgleichen

errn Majors und Profes- E. Raupach.

Dienstag, 20. März. Drama in 1 Ak Aegypten, musikali

Mittwoch, 21. März. Jm Oper Trauerspiel in 3 Abth., mit Ballet. Musik von G

Im Schauspielhause: Französische Vorstellung.

Tes Theater.

rz. er Vater der Debütantin.

in 4 Akten, nah Bayard, von B. A l Bosse Der Obrist von sechzehn Jahren. dem Französischen, von B.

Berlin, 18. März.

unerwartet nach ‘einem nur land getroffen, sciu

ht getragen, woran

Dorten die Auff sches Drama

Lebensjahre a lihe Kammerherr Joh Rothen Adler-Ordens ter: und des Preußischen Commandeur des Königl. Französischen Ordens der Eh err auf Elley und mehreren Gütern. /* so- berichtet die Mita Humanität, mit d dem Geringsten zu begegn mit ihm in Berühru änglich seyn, muß.

lange unersebt bleibe in Tempel der Kunst wa

bt unter uns mit den vorrücken in, deren Erinnerungen" die An tbendsie des ganzen

land vorbereitet war, haft. nämlich nicht un hen Hauses sich no Ameradeu gebildet, Berufsfreisen -z1

wie des St. J dienst - Ordens *

ion, Erbh reiblihe Liebenswürdigkeit““, Zeitung, „die währ ewigte dem : haben ihm bei Allen, die je Denkmal gesichert, das unverg u’'s wird er

emperatur erreichte in den Nach- Montag, 19.

Januar häufig + bis + 109; ( y Dabei zeigten sich keinesweges die sonst in gelinden 'Wiütern häufigen Stürme oder héftigèn Regen, vielmehr swärme, bei welcher Flieder, Stas im’ schönsten Grün prangten. Ncch vicl wärmer war diescr Januar im südlichen Deutschland, wo alle

Lustsi lin 1 Ak piel in ‘ei + Herrmann. (fa Geumath

e und echte ember und

Hohen wie t Berliner Landwehr,

herrschte die angenuehmste

atié und na ; chelbeerèn und

tbindert war.

Redacteur Ed. Cottel. E I O E Gedruckt bei A. W. Hapn.

ner Mita der Stadt .— e

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