1838 / 79 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

;

(6 F)

Bekétanntmachungen.

Edictal-Ladung.

; s rmöégen des Kaufmann Fohann| selbst einzufinden, gütliche Unterhandlun | : Daniel n vom ia Dlterubas der Konkurs-Pro-| und, weun in dem angescten Verhörs- Termiue ein zeß zu erêffnen gewesen ist, so werden alle bekannte] Vergleich nicht zu ermitteln wäre,

und unbekannte Gläubiger desselben hiermit öffentlich

vorgeladen, fh 22. Juni 1838

i Strafe des Ausschlusses ihrer Forderungen und zei uf der Rechtswohlthat der Wiedereinsezung

in den vorigen Stand, zu rechter früher Gerichtézeit, j zu gewärtigen.

u Liquidiruug und Bescheinigung ibre Ansprüche, ann auf deu 10 August 18388 zu Bekanntmachung eines Präclusiv:Beschcids, und auf den 7. eptember 1838 ur Bergleichs-Unterhandlung in Person und resp. ge- örig bevormundct, oder dur zu Abschließung cines

"814 | Allgemeiner Anzeiger für die Preußishen Staaten.

Vergleichs binlänglih instruirte und legitimirte und, was die Ausländer betrifft, mit gerichtlichen Vellmach- ten versehene Bevoumächtigte an Gerichtsstelle bicr-

der Jnrotulation und Versendung der Aften nach recht- lichem Erfenntäiß, und endl:<

der Publicatien des eingehenden Locations-Urtels sich] X11. Zäblen aber mehrere Bêcke gleich hoc, sind also [darbieten möchte, werden in die Zeitung selbst aus

i . Individual- Strafe procura- e i D S M D E 6Sieulen. P Geselischaft für die Distrikte Siclp, Rummelsburg [len köunen das erste Vierteljahr vom Oktober bis 5

Summen einzahlen zu lönnen. Der Wetibetrag zu entsprechen und dem Blatt immer erhöhten W,, cines Wettenden, der die Wette reiliert, fällt zu gebea. :

balb dem, der die Wette gewinnt, halb den Be>-| Mit dem 1. April beginnt das neue yvj, Prämien zu. teljährlihe Abonnement, auf das durch aj

zu pflegeus 2 F ÿ I i r d XI. Die Prämien: Veträge fallen mit ? dem ersten, sre sp. Postämter und Zecituugsexrvedition

Allgemeine

Preußis<e Slaats-Zeitung.

mit F dem zweiten Sieger zu. Scvlägt der Be-|Bestellung- gemacht werden kann. Der Y,, siner des Lad Boes die Geid:-Offerte aus, [beträgt in Sachsen vierteljährlih 2; Tblr. und yj fo gebt der Preis mit Abzug ven 25 Prozent, [im Auslande nach B:lligéeit etwas erhéht.

welche er in diesem Falle als Prämie crhält, au} Juscrate aller Art, für deren schaelle und a1 den nächstfolgeuden vcsten Beck über. meine Verbreitung Leipzigs Lage besondere Vorth

den 3. Oftober 1838

den 6. Dezember 1838

des Preises gleich würdig bifunden, so wird dic|nommen, und der Raum eiuer Zeile wird mit 11,

Prämien- Summe uuter d.ese gleich veribeilr. |berechnct.

ártige Gläubiger hc u Annahme künftiger ), ; ; Bubrtige Bläubiger Leben s j s Für den Zweig- Verein der Pommerschen öfonom:shen| Die im Jahre 1838 neu hinzugetretenen Abonn

zember 1837, nebst vollständigem Sachregij und Titel, zu dem Preise von 24 Thir. bezichen, Leipzig, im März 1838.

und Schlawe der zeitige Direktor H. v. Kleist W. Tvchow. Bei Schlawe, am 14. März 1838.

Olbernhau, den 4. Januar 1838. Gräflich Loßische Gerichte dascibfst. Gnfsav Herrmann, Ger.-Dir.

< E E rie S Sa e F E E

A E E a m E S E a 2 a2 E E L E ai Tr a m R R E E E E oe L L ——— T E r

F. A. Broch aus, e

No. 12707. EDITTO.

Per parte dell’ Imperial Regio Tribunale Civile von Seiten des Kaiserl. Königl. Civil-Gerichts erste

di Prima Istanza sedente in Venezia.

Viene col presente Editto notificato al nobil uomo Giovanni Pisani figlio del nobil uomo Franc: sani Seniore, la cui esistenza e il di cui I domicilio sono ignoti, che dal suddetto nob su0 padre venne prodotta in questo Tribun istanza nel giorno 23 giugno corrente, onde dizialmente dichiarata la mmorte di esso assen uomo Giovanni Pisani.

Si notifica parimenti al suddetto nobil uon vanni Pisani, che per l’effetto sopraindicato, fesza ‘dei di lui diritti il suddetto Tribunale nominò in di lui curatore l’avvocato signor Zennari asfinchè in suo. confronto, e a tutto ]

e 8pese di ess0 nobil uomo Giovanni Pisani i Juogo gli atti di regola, e possa emanarsì il 1 giudizio. :

Locchè viene col presente notificato ad ess uoino Giovanni Pisani all’ efffetto che in og:

0 comparisea, o in altra maniera dia notizia lodato Tribunale della sua esistenza entro il] di un anno, sotto comminatoria che non comp nel termine vuespresso, e non dando nel t stesso legale notizia di sua esistenza, il Tri procederà allà sua dichiarazione di morte. Gio. Co. Welsperg, Presidente.

Dall' Imperiale Regio Tribunale Civile di Istanza.

Venezia, 25 giugno 1828. “a

E Giuseppe Gattinda Segretario.

NB. Essendo morto nel 22 luglio 1836 il Almorò terzo detto Francesco Pisani seniore dello assente, la tutela dell’ altro figlio Almoró Giovanni Giuseppe oebbe ordine dal suo Trib iu Padova di riprendere la precedura di mor tale ripresa fu intimata al curatore avyocato Baro €ona istanza 21 aprile 1837 del Tribuna Voenezia No. 13611.

Se

Vekanutmachung wegen der Ecneral-Berfammlung der Pow schen ökonomischen Gesellschaft und eiuer am 21. d. F. in Stolp D a S zu halte er a u.

Da die Pemmersche efonomische Gesellschaft nä<ste General - Versammlung-am 20. u. 21. A d. J. in der Mitte des unterzeichneten Zweig-\

“eines zu Stolp halten wird, so gxsuche ich die \

wärtigen Herren Theilnehmer, ihre Bestellungen n

Logis für die gedachten Tage dem Ressourcen - W - Serru Albrecht in Stolp vorher aufzugeben und demselben gewärtig zu seyn, daß cr allen Wüns:

zu entsprechea si beeifern wird. Am 21. April in

Stolp bei diefer Gelegenheit eine Thierschau ucht werden. Der Zweck derselben i} hauptsáäd ittheilung, Berichtigung und Festslelung von“: sichten über den Werth und die nothwendigen « wluschenswerthen Eigenschaften der Thiere und de rodufte, so wie über die hieraus hervorgehen Süctungé -Grundsäge. Es wird daher cine Schi uüsflellung aller verschicdencn Thierartca mit H weisung auf besondere Etgenschafien oder Raçeu wünscht und gebeten, die Arimelduungeù an den Unt

"* “zeithneten zu richten. Mit der Bockschau soll

gleich eine Sieg - Entscheidung dar< Richter , so 1 eine Preisbewerbung durch. Ausspiciung der bei Sieger, verbunden sepn, in sofern Böcke vou mindeste ses“ verschiedenen Personen fonkurriren und zh Ausspiclungs-Prämien von mindestens 150 Thlr. ui

360 Thlr. für den ersicn oder zweiten Sieger zu (l

willigen sind. Das Regulativ zur Schaaf - Aussti lung 2c. liegt bei dem Unterzeichueten, so wie bei di Direktoren der Zweig : Vereine der Pommerschen öf nomishzen Geselischaft zu Regenwaide, Lauenburg, Al.- Stettin und Pyrißschen Kreises jederzeit zur Einsicht bereit, fanu auch auf Verlangen abschriftlich mitgetheilt werden. G Vorläufig wird in dieser Hinsicht bemerkt :

„L Es fonfurriren nur Tuchwollbè>e, uicht Kamm- | VIl. Bei jeder der vorsichenden 10 Woll-Eigenschaften| frei zu schreiben wünswen. Mau darf i1 atten solwen O i N

wollbê>e. 7 t a

“11. Es fonfurriren Be aller Länder.

JIL, Die Aumeldung muß bei dem Unterzeichneten vor dem 9. April d. J. pesifrei eingegangeu seyn, mit der Versicherung, daß die Konkurrenz: Thiere wirkliches Eigenthum des Anmelders sind. Sic muß enthaiten : : ;

a) die Rummern der zu gesiellenden Böe; b) das Alter; c) den Tagoder wenigstens die Woche der Schur ; d) ob der Bo gesprungeun hat und wanu zu- leyt, ob viel oder wenig; e) ob eigene Zucht oder wo gezüchtet. 1V. Die. Vêcfe werden iu der verde>ten Reitbabn des Iten Hochlöbl. Husaren-Regiments zu Stolp zeder in einer besonderu durch das Loos bestimm- ten Nummer - Abtheilung aufgestellt, die wirk- lichen Rummern aber, so wie die Besiyer, nicht veröffentlicht, vielmehr bis zum Richter - Aus: spruche geheim gehalten.

V. Eine vou der General: Versammlung gewählte Kommission von neun Sachverständigen, welche selbft feine Böee zur Preisbewerbung gestellt haben, übernimmt das Richter - Amt.

Durch acaenmIrti1o Mofkamert

Kt Thei . j « alv VIII. Es werden Actien-Loose à 1 Thlr. bei dem Un: |scheinen sich der größten Tbeilnabme ersreute, fo bat Alle Buchbandlungeu nebmen Bestellungen N und

Bei Ludwig Oehmigke in Berlin, Burgsty Amtli < e N a < ri < ten

Nr. 8, ist zu haben: Kronik des Tages.

Botanif, „für Freunde und Kenner derselben!

Der Justiz-Kommissarius und Notarius von der Osten

Goldapp ijt in gleichec Eigenschaft nach Staliupdnen versezt

L d ihm die Praxis bei den Üntergeréchten zu Goldapp, Gum-

nen, Pillkailen, Schirwindr und Staüupdnen gestattet worden.

N aGrift, betreffend die Königl. Preuß. staats- und landwirthiscvaftlihhe Afademie Eldena.

m n 4cdten FFamureos mardarn la d: ema M Md

Bekanntmachung :

Justanz in Venedig.

Angekommen: Der General-Major und Jnspecteur der n Artislerie-Jnspection, von Bardeleben, von Koblenz. s Der Ober-Pceàsident der Provinz Posen, Flottwell, von psen.

Zeitungs-Nachrichten. Ausland.

Frankreich.

Deputirten - Kammer. Sißung vom 12. März. achtrag.) Es ist bereits (im vorgestri.en Blatte der Staats- tung) erwähnt worden, daß in dieser Si6zung die wichtige batte über die von der Regierung verlangten 4, Mill. Fre. den geheimen polizeilichen Ausgaben begann, von deren Be- igung die Existenz des Ministeriuums abhängt. Nachdem r Gauguier wider und Herr Meilheurat für diese For- ng gesprochen hatte, ergriff Herr Teulon das Wort. selbe bemertte, daß es sich hier nicht sowohl um eine finan- e Frage, als um die Erledigung eines großen politischen tites handele, indem nämli entschieden werden solle, ob jige Ministerium das Vertrauen der Kammer verdiene niht. Er halte es seinerseits für überflüssig, noch ‘beson- f zu erklären, daß die Minister sein Vertrauen nicht hät- und indem er also die Sorge, diese Abneigung zu moti- n, gewandteren Rednern überlasse, wolle er bloß den Vor- d erdrtern ,. daß die verlangten Fonds dem Mini- tum unumgänglih nöthig seyen. „Eine solche Noth- digkeit‘, sagte der Redner, „ist bisher no< von allen Re- ungen vorgegeben, von keiner aber gehdrig erwiesen worden. zu follen jene Fonds dienen? Zur Beaufsichtigung der Re- kfaner, der Karlisten und der politischen Flüchtlinge, und ) behauptet man gleichzeitig, daß die Republikaner überall be- worden, daß die Unruhen in den westlichen Provinzen ge- pst wären, und daß die politischen Flüchtlinge sich durch ei- Geist der Ruhe und Ordnung auszeichneten. Wozu also Welt noch polizeilich bewachen? Bewachen vor der Amne- nd nah der Versöhnung, vor der Schlacht und nach dem je. Gestatten Sie mir, m. H., daß ih, zur Ehre der Re- 19, der Nothwendigkeit jener geheimen Polizei keinen un- gten Glauben schenke. Und wenn wirklih no< eine \o selige Stimmung im Lande herrscht, daß eine stere Beaufsich- g Noth thut, so muß man sie der Regierung allein beimessen, die die Gemäther auf eine so beklagenswerthe Weise entfrem- at. Wie aber, wenn jene geheimen Fonds eine ganz an- als die ihnen angewiesene Bestimmung erhielten, wenn sie zu so unmoralischen weten, zu so schimpflichen Ucber- inften verwendete, daß man sie offen nicht einzugestchen < muß in dieser Beziehung freilih mit einiger Be- imfeit auftreten, denn i< fann nur von Hörensagen reden, nur auf die êffentliche Meinung berufen. Sollte indessen öffentliche Meinung, die sich so beharrlich und einmüthig richt, nicht von einigem Gewichte seyn? Hierúber mögen selbs entscheiden. Wäre es z- B. wahr, daß mehrere atsdiener, deren Gehälter von den Kammern herabgeselzt den, die ihnen abgezogene Summe auf die geheimen Fonds wiesen erhielten? Wäre es wahr, daß außer den geselz- Stipendien noch andere Erzichungsgelder für Söhne vor- er Aeltern aus jenem Fonds gezahlt würden? wäre es end- wahr, daß das Ministerium aus diesem Fonds einen Theil dertodiscen Presse subventionirte?‘“/ Herr Fulchiron in seiner Rede zunächst den Saß auf, daß einerseits das gthum, um sih in dem Kreise seiner verfassungsmäßigen gnisse erfolgreich bewegen zu fönnen, mit der Achtung und : der Bürger umgeben, und zugleich mit der erforderlichen ausgestattet seyn müsse, ohne die sie nicht bestehen könne ; end andrerseits das Land eben so nothwendig des König- s als des Typus der Erblichkeit und des Schlußsteins der wärtigen Institutionen Frankreichs bedürfe, mithin Allem ged inüsse, wodurch dasselbe irgend erschüttert werden kdnnte. fun wohl, fragte der Redner, „die Lage des Landes und der e dev Art, daß sie dem Königthume alle wünschené- H arantieen bietet und Frankreich selbst vor jedem Un- V R : I räume ein, daß Frankreich in diesem Au- H en befriedigenden Anblick darbietet; und dech wird ¡and in Abrede stellen, daß noch Gährungsstoffe im Lande E vorhanden sind, die sich hin und wieder Lufr zu machen , und bei einer Unachisamkeit der Regierung uns leicht h ereien könnten. Macht sich nicht eine gewisse Lau- h her bemerklich, ist nicht diese Kammer selbs noch À “Kasse von Fragen getheilter Meinung? Anderer- Eo die Amnestirten, ob sie die ihnen zu Theil ge- S N wohl in ihrem ganzen Umfange erkennen, L nos fs eue empfinden, und ob nicht vielleicht hin und Ktn le fstrafbarsten Hoffnungen auftauchen? Es leidet n Zweifel, daß im Stillen noch viel fomplottirt wird;

Ln —“IIIIgen, I x eder minder dabei betheiligt sil R vrir jer V'ronung. Gr. 8yo. Geb. ‘Preis 20 sgr. 0 entitbiedeites ‘Anteresse DatbiteR G

1zervvav uus) vir vietsentig!re Unweéndung gewIhrt.} Dieses Noth- und Hülfswörterbüch der Rechtschrei: |" Die große Babnsiree längs dem cinen Ufer d 10) Die Raçe Electoralwolie wird vor der ven ge- bung und Wortfügung in allen zweifelbaftca Fällen | Rheins, die sich den schon bestehenden, so wie den l mischtem und reinem Jufantado - oder Negritti- ist nicht uur sür aile diejenigen bestimmt, welche unsere | eits begennencn und projektirten Babnlinicn aureiht Blute bevorzugt, bei ibrer größeren Dehubar:- Deuisce Sprache richt1g sprechen wr üen, soudern au.ch foll und dadurch einen der wichtigsten Bestandibt feit mittel der dünncreren Haarröhrea-Wändo. éx Aue, welche Briefe und Ausffäye jeder Art frbter: des greßen Bahunncges über das Europäische g

R? gn Angenblick noch cine erhihiere Bedeutiamfeit dad chlagen uad wird stets die gewünschtc Belebrung fiaden. das zu aleicier Zeit im benachbarien Frankreich ábn'iches Unternebmen zur Reife kemmt, das auf Gia ite R jenscitigen Ufer des Rheins in Koukuxrenz triit. i L ae : i Es werden über dic eingehenden Bestellungen A Leipziger Allgemeine Zeitung. |gegenwärtige Verbandlungen nur wenige Exempli Motto: Wah:heit und Net, Fi.ciheit und Geek! weiter gedruckt und die verehrlichen Juteressenten d

Wenn diese Ze:tung gleich nach ¿brem criteu Er- |beten, recht bald ihre Beÿellungeu cinzuschid(l

bezeichnet der Richter die Vorzüglichkeit durch 1, Mia ffen Fallen mir das betreffeuké Wört_ üg: oder es fällt die 1 der nicht pre!swürdig befunu- taten na N

denen Eigenschaft ganz aus. Bei jedem fonfur: rireuden Bocke werdeu daver die neun Richter Stimmen über jede der zehn Woll. Eigenschaften addirt. Es siegt also derjenige Bock, welcher unter allen Konfurrenz-Thicren am bêchsten záhlt. Beispielsweise beliegt das Thier, das 90 zählt, ein anderes, das’ nur 89 zählt.

Quedliüburg, bei G. Vasse.

i ud bei den Direktorien der Zweig-| sich diee scit dem Aufaug d, Jabres nech bedeutend in Berlin E. S. Mit1ler (Stc{babu Nr. 3), 6 aco E Retuidaide, Lauenburg, Stettin uns L ane und der Abiay “seitdem fast verd. ppelt, Es werden die Fortscgungey regelmäßig auf (aue A Pyriter Kreises subskribirt, sind auch an der wird allgemein auerkanut, daß die Leipziger Ail- Wege geliefert. Direkte riefe weiden franc Kasse in Stolp am Schau- Tage zu erhalten. gemeine Zeitung in fceisinuiger uud pel Karlsrube, Februar 1838. Shiéa4 Wer ein Actiecn.Loos beim Eingange präscutirt, Sürdigung der Zeiterciguisse uud vollstäud ger Milt- Artistisches Jus n Rats wird zur Schau zugelassen. theilung der parlamentaunischen und ständischea Ver Fr.

, m Richter - Auéspruchc - und beendeter andlung{n vou feinem andern Deu schen Biatte über: ; P L R E ‘F (0 i Tau exfolie Le Beliéoeia in der Art, pee laroffen Sid, Die Zabl der Korre!p-ndenicn und Mit-| Bei Carl Heymann, Posistraße Nr. 26, is s

iel Mummeru, als Loose genommen sind, iusarbeiter in allen Tbeiien Eurcpas uud Dcu!schlande ebeiu er ciicnen: : 08

Lu Gefäß gezählt und band zwei Nummern |insbesondere vermehrt sich täglich, Uunud d.e Verlags: |Svstem. Repetitorinm des Ml, Landr ets

nach cinander ausgezogen werden. bandlung fiudelt ©>& dur die Unterstüuung, die mai} mit voll st, V erglei<hung. As g “r Vorbe

X. Es wird ferner ein Wettbauk-Cemptoir auf dem ihrem schwierigen Unuternebmeu vou allen Scuen jceuft.| von L. Schro eter. Ein Hülf Prüfung. att

Schauplagze errichiet sevu, um Prioat - Wetten |uur um so m.hc aufgfordert und ermuntieri, uichts| reitung für die 2e uud gte A 1 Thlr, auf fonfkurrirende Böcke aunotiren und die Weti-|zu ver[äumen, um den. Erivariungenu des Publii ms! Licferuug: Verträge. $vo, Echestet. 2

enten das Biatt am Vorabende scines Datums durch die Stadtpost frci ins H

Berlin, Dienstag den 20 März

L E Le E: Qn V Pr 9

E L E A T E

S L L Ae L I R L D

1838.

Beim Ablanfe des Quartals wird biermit in Erinnerung gebracht, daß die Beste ; é j

t i den S3hutali L / stellungen auf diese Zeitung nebs Pränumeration hier am Orte ; jrovinzen aber bei den Königlichen Post: Aemtern zu machen sind, und daß der Paris rae V GRS s der Monarchie auf 2 Kthlr. Preuß. Cour. vierteljährlich fesigefevt if. nefüe des bieden Abon- : y aus gesandt wird. Um sedoch die erforderliche Stärte der Auflage für das kom de Vi j « ; n e e Unterbre ha vátestens den 31sten d. M. an uns gelangen zu lassen, indem sonfi die Juteressenteu es sich selbsi [uynsSreiden FEden, ment die TeGTLET des

Slaites cinc Unterbre<ung erleidet und nit sämmtliche Nummern po Anfange des Buartials an nachgelicfert werden können:

>4 1 fe: P Dr: p pup E a E Ki H L a

ist es unter diesen Umständen wohl gerathen, der Regierung die Mittel zu verweigexn, jenen Umtrieben guf die Spur zu kommen? Jch stimme fär die Bewilligung derselben.“ -— Nach- dem Herr Corne si< in dem entgegengeseßten Sinne ausae- sprochen, bestieg der Graf Jaubert, dem Herr Roul das Wort abgetreten hatte, die Reduerbúühne, worauf sich sofort Dg allen Seiten die lebhaftesten Zeichen der Neugierde fkund- gaben.

„Meine Herren“, hob dersclbe an, „als ih das Wort veriangte, fragte mich dcc Herr Präsident, ‘ob ih für cd:r gegen den Gesey- Eutwurf zu srrechen gedächte. Es gicot nun aber z'ocicrici Arten, die geheimen Fonds zu bewilligen, Es war cine Zeit, und sie bat sechs Jabre gedauert, wo wic die geheimen Fonds unter der Devoisc : Weil (Parce que) bewilligten. Jh acdeufe jegt in dem Siune dcr audercn Derise: Odaleich (Quoique), der Kammer einige B:mer- kungcn verzulegen. Seit dem BVezinu dicse- Session bat der Tbeil der Kammer, dem ich die Ehre habe anzugcbören, dem Ministerium einen aufihtigen und uneigennüßz'gen Beistand gelcisict; aber wir steven deshalb bei ihm nic;t mebr in Gunst nt: früber, wie Sie solehes noch aus den heute Morgen erschiencnen Blättern entnehmen fonnen. (Gelächter.) Es rührt dies daber, weil uus jeuer Grad ven Schmiegsamkeit fehlt, der tägli<h mehr veriaugt zu werden scheint, und es wäre auz nicht unmöglich, daß der Gedanke, einige Verbindlichfcit Kigen Uns eimugechen, lästig wird. Wee dem aber auch sey, wir haben es aa A Stimmen nicht fehlen lasseu; und wir haben vielleicht das Recht, zu fragen, was man mit denseibeu gemacht hat. Das Ministerium kcbt alierdings uoch, aber ich scbe uicht, daß der Gang der öffentlichen Angclegendhci- ten gesicherter wäre. Jch fürchte, daß die neue Kannner nuch lange Zeit verurtheilt sevn wird, uuter ciner (c<wadben Leitung bin und her zu schwanken. Gebe Gott, daß diescs Unglü> uicht auf die Dauer der Legislatur cinwirît. Wir sind seit beinahe drci Monaten ver: sammelt; und, ich frage Sie, was haben wir bis jeyt gethan? Es sind uns viele Geseß-Entwürfe vorgelegt worden, aber sie ziehen sich mübfam in die Länge, und uach dem zu urtheilen, was in den Bu- reaus und den Kommissionen vorgecbt, fürchte ih schr, daß bei den späteren Abstimmungen jedem der Minister cine ernstliche Niederlage vorbehalten is. Niemals war rielleiht cine feste Leitung und ein großer Einfluß nothwendiger als jeyt. Statt dcssen ift das Schaus spiel, welches wir vor Augen haben, das der Ohomacht und des Mißkfredits. Bei dem Allen räume ich ein, daß fcin neuer Aft vou Seiten des Ministeriums vorliegt, der fo rwoichtig wäre, daß wir uns zur Verweigerung der gcheimen Fonds veranlaßt finden müßten. Es ist im Gegentheil unsere Pflicht, dent Minißcritim die nöthigen Mit- tel zu bewilligen, um scin System vollständig zu eatwi>keln. Jch wünsche die Probe fo vellstänudig als môgalicy; aber man bätte, was mir schr empfindlich gewesen wäre, mein Stillschweigen als rine volls sländige Zustimmung ansehen kênnen, und ...... Der Miniser des Innern: „Wir würden Jor Sitillschwe'gen uicht als cine Qu- jilmmung ausgelegt haben.“ Herr Jaubert: „Eutschuidizen Sie, Hcrr Minister, ich habe nicht verfiaudén.“ =- Herr von Mon- talivei: „Jch werde die Ehre haben. Fhuen auf der Neducrbübne zu antivorteu.“ Herr Jaubert: „Man bitte, sagte ih, mein Stillschwrcigen als cine vollständige Zrstimmung auelegen können, und ich wollte daher die Pflicht erfüllen, die ih beim Beginui dieser Session übernommen habe, nämlich einige der Mißbräuche zu be- iampfen, die fich an die Verwendung der gchcimen Fonds fnüpfen. Jch laff}e die für dic Polizei bestimmten Gelder unberührt, unm mich nurnmit demjeuigen Theile der geheimen Fonds zu beschäfigen, der auf die Presse verwendet wird. (Héêrt, bört!) Es if cia zarter Gegensiand, ich weiß es, mciue Herren; die Presse is die heilige Arche ; wehe dcm, der fie antastet! Jch gehöre durchaus nicht zu denen, dic die Noth- wendigkeit ciner Negiere-ngs - Presse bestreiten. Die Preffe mag in Allgemeinen noch so schr gesunken seyn, sie mag noch so scbr an An- schen verlorcn haben, fo faun sie no< immcr eincu schr großen Ein- fluß auf die Regierung äußern; daraus felzt ganz natürlicz für die Regierung das Recht, sich desselben Mittels zu tzrer Verthcidigung zu bedienen; se wuß cs fogar, deun sie if? der Rcpiäsentant der Majorität, oder wird wenigstens dafür angesehen: fic vcrthcidigt also die Majorität, und die Majori:ât giebt hx das Geid dazu. Bci der Anwendung dicser Waffe gi:bt es zwei Svsfeu:e; das erslere be- steht darin, cin offenes, cingestiandenes Organ, wie zum Beile spiel den „WMoniteur,“ zu haben, und sicz mil keiner anderen Art von Presse einzulassen. Diescs System gcfällt mir, weil dabei Alles gerade undo ofen zugcht. Einer unserer vorutaitgen Kel- gen, Herr Emil vou Girardin, war nech wciter gegangeu. Er vcr- langte eine wchlfeiie Presse, um der Opposition cine furd;tbare Kon- fürcenz zu erschzassen. Jh billige diesen Plan ntt; meine Achtung vor der ivohiversiandencen Freiheit der Presse zeigt mir darin cin Mo- nepel, welches seine Gcfabren hat. Das zœecue Sysiem befcbt darin, subrentionirte Journale zu baben. Es würde schr ungerecht seyn, wenn man ia j:der Art von Subvention etwas Veschimpfcudes er- blicken wollte. Jch begreife gewisse Uebercintünfte, wie z. B. in Ve- tref der matericllen Kosien cines Journals, die von beiden Sciten vollkommen chrenvoll sind. Aber seit der Biidung des jcipen Kabi- nets babeu die Subventionen für gewisse Journaic alles Maß über- stiegen. Man ist allgemein überzeugt, und es dürïte schwer scyn, diese Meinung auszurotten, daß dic im vergangenen Jahre mechc dewilligs len $00,009 Fe. größtembei!s für dergleichen S.boeutionen aus- gegeben worden sind. Je bin persönlich daven fester über- zetgt, als irgend Jcmand. Kann man si< daher wundern, wenn die Ansprüche und die Habgier von allen Sciten rege wrden? Es wüä:e hier der Ort, von den Verhüitnissen der Minister zu gewissen Journalisien zu sprehcn. (Mebrere Stimmen: „Neden Sie! „Reden Sie!) Jch begreife dergl ichen Verbältni}e, wenn fie mit Männern von Taicut und anerkaunt gutem Nuf an- geknüpft werden. Sie sind nützlich; aber unter der Bedingung, daß die Organe der Deffen!lichfeit fle>enles sind; und besonders nter der Bedingung, das die Handktabung der Piesse die Sorgfalt der Herren Minister nicht so sebr in Anspruch nehme, daß ihnen für die Verwa'tungs. Geschäfte wenig oder gar keine Jeit mebr übrig bleibt. Es wäre auch zu wünschen, daß man cinem Journalisten gegenüber nicht alle die Zuvorkewmenhcit erschöpfte, die man faum cinem Bot- schafter bewilliat. (Gelächter.) Jch begreife, daß gewisse Heflichfciten ¿wischen den Ministern und den Journalisten gewechselt werden kên- nen; aber man läuft Gefahr, Zwietracht im Kabineite sclds zu stif- ten, wein man das Publikum veranlaßt, dieses Journal diesem Minister, und ein anderes Journal cinem audercn Míuificr

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—— E 4 ——————————— E —===-

zuzusczreiben, ( Gelächter.) Uud wenn jene Höslichfeiten so weit getrieden werden, daf man sich aa Schriftsteller wender, die Jahre lang auf den König geshmáht haben; wenn man deraîcis hen Leutcn Gunsibezcigungen aller Art zu Theil werden läßt, tige soll man cine selche Rachgicbigtcit wohl nennen? Aus Allem, was das Ministerium getbhau hat, gcht herver, daß diz Presse dem Mini scrium nicht dient, sondern daß ste dasscibe beherrs<t. Man {prach vor 1830 viel ven der Congregaiien. Woblan, m. H., cin geivisser Journaliómus if für die Juli-Revo!ution, was die Congregation für die Restauration war. Dicser Journalismus umspinut die Regierung mit scinen tausend Fäden. Fch habe geglaubt, Sie auf diesen Qu: siand der Dingc aufmertsam machen zu müssen, und bose, daß Sie es mir Dauk wisscn weiden. (Beifall im reien Centrun:.) Die Autégaben sind noch aus ciuem anderen Grunde so bedeutend gewe- sen; man bat nämlich siätt einer Presse, zivei eecrschiedene Urten von Pressen subventionirt. Das Recht der Subocntiou it der Negie- rung nur in cinem êffentiichen, in einem seocialcn Jutercsse bes willigt worden, um die Anarchie - der Meinungen zu defämpfen und dem Publifum cine bestimmte Nicwtung zu geben. Es ist dies eine der Regierung würdige Aufgabe. Uber dazit isi vor allen Dingen notbwendig, daß man ein politisczes Sysiem babe ; man muß sich nicht rübmen, daß man si gerade durch den WMangei an einem bestiminten Svsiem von alien siüberen Verwailiinngen 1:1- tershride; man muß nicht so zweidentiger Natur sevn, daß man ic tägli< dem Uebelstande anésezt, daß Journaie, dic gieitmäßig sukr ventionirt find, dem Ministerium nachrühmen, die Einen, daß deur re<ten, die Andern, daß es dem linken Centrum angcehérc. (Allgem?i- nes Gelächter.) Maüû verlängert alfo nur die Anarchie der Méinun- gen, die die Regierung bekämpfen soll, wenn man verschicdene Jour- nale bezahlt, um ganz entgegengescßte Ausichten zu reriheidiacu, wenn man, fiatt zu beruhigen, gleichsam uo<h Ocl ins Fener gier. Von den Grundfägen zu den Personen übergcbend, bin 16 zwar a:- lerdings der Ansicht, daß die Regierungs - Presse die Oppositien bc- fämpfcn muß; aber ih meine, cs solite dies immer auf eine acm4- ßigte und schi>liche Weise geschehen: fie sollte in dieser Bezichung deu anderen Journa!en stets mit gutem Beispiele vorangehen. Wenn aber ciue subventionirte Presse links und rechts um sich \hläat ; wenn sie alle Welt unit maßloser Heftigkeit angreift, so dürfte die Majorität nicht so gy!- wüthig \cyn, noch dafür zu bezablen, daß man fic {<mähe. Die sud: ventiouirten Blätter sind nur über cinen Puukft eiuig: über das Lob der Herren Minister! Der Beifzll der bezahllen Klatscher i aber eiue schr fade Sache, und ih bezweifle nit, daß die Räuchcr- pfannen, die man täglih unter den Nasen der Minister anzündct, ihnen häufig Uebelkeiten verursachen. Jch wciß nicht, meine Herre 1, od das jezige Ministerium die Fonds, die wir votiren werden , sel auêgeben wird. (Gelächter.) Wenn dcm aber so scyu solite, so wünschte ich, daß cs unsern Rath und unsere Klagen nicht unbeac)- tet ließe, damit die geheimen Fonds mit Würde und mit Nuuer für das Land verwendet werden. Man will das bevorskchcude Votum ais ein Vertrauens - Votum betrachten. Jch nehme diese Auslegung nicht am. Jch bewillige die gebcimen Fouds nicht dem Ministeriun, sondern der Regiecunz. Jch will ibrem Gange fein Hinderniß in den Weg legen, sondern sic bloß aufdie Gefahren des Wegcs, deu sie verfolgt, aufmerksam gemacht baben.“

Dieser Rede folgte eine sehr lebhaste Aufcegung, und die Kammer trennte sih auf eine ziemlich tumultuarische Weise.

In der Sibkung vom 13. März wurde die Debatte Le Herr Chapuis-Monktlaville bekämpfte den bes tressenden Geseß-Entwurf. Er nannte die von den leßten Mis nisierien befolgte Politik eine unmoralische, und behauptete, daß die jeßige Majorität in voller Aufldsung begriffen sey. Dieser Auflôsung müsse man auch die Ohnmacht der Kammer beimes- sen, von der das Ministerium das traurige Ebenbild sey. „Die Minister‘, äußerte der Redner, „siben hier auf ihren Bänken, ohne irgend eine bestimmte Politik, wie Sie, ohne irgend eine Majorität, wie Sie, ein wahres Bild des Jammers, während andererseits die beiden Parteien, die dasselbe anfeinden, sich schon jest gegenscitig die zu hoffende Erbschaft streitig machen. Wie sollte ein solcher Zustand nicht einen nachtheiligen Einfluß auf die gesammte Gesellschaft üben? Die ganze Politik unserer Staatsmänner besteht darin, die Wahrheit zu verdrängen, und jeden Tag eine andere Maske vorzunehmen, je nach- dem die Umstände es erheischen. Das jeßige Ministerium ist nichts als eine Fortse6ung des vorigen; nur der Form uach unterscheidet sich Herr Guizot von Herrn Molé; der Fond ist derselbe. Man wird mir vielleicht einwenden, daß das gegen- wärtige Kabinet manche bedeutsame Handlung begangen, daß es z. B. die Amnestie ertheilt habe? Jch gebe dies zu, muß aber die Ehre dieser großen Maßregel für die liberale Partci vindiciren, die sie seit 3 Jahren unablässig verlangte, und zwar nicht als einen Aft der Gnade, sondern der Gerechtigkeit. Die Amnestie ist keine Trophäe fr das Ministerium, sie is ein Sieg für die Opposition.‘“ Nach einigen Bemerkungen übcr die Restrictionen, unter welchen die Atneitie ertheilt worden, kam der Redner auf die leßten Wahlen zu sprechen, die ihn zu der

‘Behauptung führten, daß das Ministerium sih zweideutig gegen

die doctrinaire Partei erwiesen, schwächen gesucht habe, Partei würde entbehren können. Nach Eröffnung der Session habe sih indessen bald das Gegentheil gezeigt, so daß das Ka- binet abwechselnd dem linken und dem rechten Centrum ges schmeichelt habe. Allmälich habe der Wind, der aus den Tui- lerieen geblasen, die Minister immer mehr dem rechten Cen: trum zugeführt, das seinerseits ihnen auch entgegen gekominen sey, fest entschlossen, sie zu stürzen und sich an ihre Stelle zu seßen, sobald ihnen jeder Rückschritt abgeschnitten worden. Hieraus sey nun das seltsame Verhältniß entstanden, daß die- selben Männer, die in den Wahl - Kollegien von dem Ministe-

und das rechte Centrum zu

tium verdrängt worden, ihm jeßt das tägliche Brod reichten, während diejenigen Männer, die es damals begünstigt habe, jekt seine Gegner wären. Der Red-

ner fragte, wie unter diesen Umständen no< von einen ministeriellen System die Rede seyn könne;

in der Vorauésekung, daß es diese

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