1838 / 92 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

s, upiunv v er Ver Ul UltgeiciL WWoLLeIE JUL DIE

- Und daß daher eine so große Summe Geldes vôl- | ferordentlihen Landtags beauftragte Staats - Minister Winter | Geschichte wohl kaum ein ähnliches Bei

pr irerv y Wv

spiel aufzuweiseu ver-

ren wir uns erfreuen, und dennoch werden die Thore vont bek alle Abend um acht Uhr geschlossen ; Truppen werde

Theile des Landes abgesandt, wo gewöhnlich keine T,

s unproduktiv und fast so gut wie weggeworfen. seyn wird. li daß dieser Vorschlag zu einer neuen r Londoner Bdörse keine Unterstüßung

Sees, militairisch kolonisirt werden sollte, indem man allen pensionirten Unteroffizieren und Gemeinen, ehen wünschten, so wie auch den-

und hielt an die Versammlung- folgende Rede: - „Es ist ein freudiges Gefübl, ein Laud zu sehen, das seine Größe nur nach 100 von Quadratmcilen und seine Be-

L E err E weg ce Dniepr und des Leman Es würde mich zu weit führe hauptung Einzelheiten anführen zu wo

die Kunde hiervon jedem fühlenden Herzen seyn dürfte; wenn

zum Beleg dieser Be-

mehreren kleinen Corps zu beaufsichtigen. Seit einigen Tagen en, so erfreulich auch

entwielt Espartero die größte Thätigkeit; soine Proclamation 5g steht daher zu hoffen ,

schen Anleihe an de und seincn Umfan 4

die als Ansiedler dorthin zu

scheint die Vorläuferin einer neuen Energie gewesen zu seyn.“

Aus Bayonne schreibt man unterm 2l1sten d.: neues Karlistishes Expeditions-Corps is aus dem Mena- nach dem Jnnern abgegangen; es ist $ Bataillone und 300 Pferde stark. Diese von dem Grafen von Negri kommandirte Expedition wird auf dem rechten Flügel durch Castor Andechaga und auf dem linken Flügel durch den Brigadier Poni unter- stúkt. Die Christinos unter Latre und Castaneda haben ver- eblich versucht, die Expedition aufzuhalten, und den lebten Berichten zufolge, war dieselbe hon bis Soncillo, zwischen Villareajo und Reynosa, vorgedrungen. Man weiß nicht, ob le úber den Ebro gehen oder seitwärts in Castilien oder in

sturien eindringen wird.‘ Großbritanien und Jrland.

vtlferung nur nah 100,000 zählen fann; cin Land, das vor kaum ci- nem halben Menschenalter durch s{hwere Kriege und deren “Folgen uiedergedrückt , feine öffentliche Haushaltung nicht geordnet, und das in seinen Ecmeinden und Privat - Familien mit shweren Schulden überladen war; ich sage, cs gewährt cinen freudigen Bli, cin Land u sehen, und ein erhebendes Gefühl, Bewohner dieses Landes zu eyn, das nach faum einem halben Menschenalter, ungeachtet seines nicht großen Umfanges und trotz aller erlittenen Unfälle, die bedeu- tendsten Summen für Kirche und Schulen, Bodens, für die Gercchtigfkeitspflege, bau, für Künste und Wissenschaften, für Gebäude aller Art, aus ci- gener Kraft verwendet hat, und nun das'größte Unternehmen auf dem Eu- ropdischen Kontinent auszuführen im Begriffe steht, und das Alles aus öf- fentlichen Mitteln, auf gemeinschaftliche Kosicn. Woher sind aber diese Mittel geflossen, und wie war es möglich, bei diesen Mitteln so Großes zu

i Es ift allerdings die herrlihe Lage unseres Landes, es is! sciu fruchtbarer Boden, cs if der Fleiß und die Gewerbthätigfkeit sei-

standen, und in den bevölkertsten Distrikten von Nied das Kriegsgeselz pkoklamirt worden. ankfest würde so lange aufgeschoben, bis wir im Stand es wirklich zu feiern.“

Die Armee hat in diesen Tagen zwei ihrer aus Der General - Lieutenant

blauf ihrer Dienstzeit in jener Ko-

jenigen Soldaten, die nach Ländereien zum Anbau un-

lonie dort zu bleiben geneigt wären, entgeltlich bewilligen wolle. Man hoffe, dieser Plan werde eben so gelingen, wie der in Rußland ausgeführte.

Die ersie Division ver. nah Kanada bestimmten Garde- Grenadiere is gestern früh von Division wird heute, die erste Garde morgen ut geben sich nach | Woche unter Sir J. Macdonnell einschiffen. fri sollten auch die Königlichen Garde - Dragoner und einige Tage darauf das Tte Husaren - Regiment marschiren , l fen. Die gesammte Englische Truppenmacht in Kanada wird aus 10,990 Mann Infanterie, 500 Kavalleristen und einer star-

ch dieselben nach einiger Zeit summîrt haben werden , gedenke urückzukommen. Eine Gesellschaft adelicher Frauen, rstin von Metternich an der ochen im großen Redouten - Saal für diesen edlen Zweck eine große musikalische Akademie, womit eine Lotterie verbunden werden soll, veranstalten, die leiht einen Ertrag von 20,000 bis 30,909 Fl. C.-M. liefern dürfte, da außer dem Eintrittspreise von 3 und 5 Fl. pro Person 40,000 Loose zum Preise von 30 Kr. C.-M. verkauft werden.

Das seit etwa $8 Tagen durch Handelsbriefe hier verbrei- Gerd bleben Jbrahim Pascha's in Syrien, das bis jeßt noch jeder Bestätigung ermangelt und vermuth- lich in das Reich der Fabeln gehört, is heute dur ein neues eich wichtiges Gerücht verdrängt worden. Handelsbriefe aus bringen nämlich die noch unverbärgte

Wir wünschten ie neuesten Nachrichten aus den Vereinigten Staa- n enthalten nihts von Interesse, außer daß die New-Yorker fen am 15ten und die Bank der Vereinigten Staaten am Mai ihre Baarzahlungen wieder beginnen wollten. chaßzamts -Bill war im Kongresse noch nichts ent- Das Unterhaus der legislativen Versammlung anien hatte eine Bill angenommen, wodurch die fen gezwungen werden sollen, ihre Baarzahlungen 16. Mai wieder zu beginnen. Yoré noch immer ungewöhnlich streng und der dortige Ha- z mit Eisschollen angefüllt, so daß die Schiffe nur mit roßer Múhe ein- und auslaufen konnten. Florida zufolge, soll der General Jessup 300 400 Jndianer, Männer, Frauen und Kinder, gefangen genommen haben.

Spi6e, will ín den

sten Generale verloren. housie, der in dem Kriege auf der Pyrenäischen Division unter dem He später Gouverneur von

ier abmarschirt; die zweite

ivision der Coldstreamschen Donnerstag folgen; sie be- Winchester und werden sich in der dächsten Gestern früh

die Unter S ieden worden.

oge von Wellington komman von Pennsylv

anada war, ist am. Mi nem Landsize in Schottland im 68sten Jahre seines Alt Sein Sohn, Lord Ramsay, jeßt Y ments-Mitglied für Ost-Lothian , erbt die Titel und Güt Verstorbenen und gelangt nun als Pair ins Oberhaus, wg für jene Grafschaft eine neue Parlaments - Wahl vorzung ist. Jn London ist der General-Lieutenant Sir Edward ß

r Entfesselung ‘scines

1d die zweite am asser- und Straßen-

Tode abgegangen Der Winter war in von Dublin nach itglied tete Gerücht von dem

einzuschif- Einem Briefe aus

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lexandrien (über Triest)

Parlaments-Verhandlungen. Oberhaus. zung vom 26. März. Das Haus beschäftigte sich wieder mit einer Debatte über das Englische Armen-Gesebß, die durch den (gestern erwähnten) Ankrag Lord Wharncliffe's auf Vorle- gung mehrerer die Wirkung dieses Geseßes dokumentirender Aktenstücke veranlaßt wurde. Lord Melbourne hatte nichts gegen dieses Verlangen einzuwenden, beschwerte sich aber dar- über, daß die Klagen gegen das neue Geses nicht aufhöôrten,

während man doch gegen das alte cben so geklagt Unterhaus. Sibung vom 26. März. Z erstatter des Wahl - Ausschusse

nes, der ebenfalls die Kriege auf der Halbinsel mitmac in der Schlacht bei Waterloo, als General - Adjutant dez zogs von Wellington, shwer verwundet wurde, im 62sten 2 Er war Parlaments - Mitgliz Sudbury, wo jeßt Sir John Walsh und Herr Bagshw Kandidaten auftreten. E

Zu Florenz is am 10ten d. M. Lord Selsey, Po Großbritanien, in seinem 61sten Lebensjahre gestorben, i ältester Bruder, Herr W. Peachey, erbt die erledigte M

Am Sonnabend wurde auf der Eisenbahn von Su,

ner Bewohner, die diese Mittel gewährt haben. Aber es ift nicht die Größe der Staais-Einküufte zunächst, die das Wohl des Landes be- fördern, es is die redliche Vermaltung, die getreue Verwendung, es ist insbesondere der in diescm Zweige unserem erhabenen Fürstenbause cigene Geist der Orduung und der weisen Sparsamkeit, der Spar- samfeit, die den Anstand wahrt, allen Prunk vershmäht, alles Ueber- flüssige, alle nicht fruchtbringenden Anlagen meidet; dagegen mit vollen Händen -ausfireut, wo es wohlthätige Früchte trägt, ohne Vorliebe je- dem Zweige des öffentlichen Wohls iu gicichem Maße die Mittel zu- wendet, nicht mehr den materiellen als den geistigen Juteressen, nicht mehr: den Künsten des Krieges, als den Künsten des Friedens. Aber auch dic- fes würde nicht hinreichen zur Ansführung des großen Planes, zu wel- cher ‘die Einkünfte der Zutunft verwendet werden sollen.

Mit den Angelegenheiten der drei Englisch - Amerikanischen Handelshäuser, die im verflossenen Juni ihre Zahlungen ein- stellen mußten, soll es jet jo gut stehen, daß man die baldige (ung einer Dividende von ihnen erwartet; es heißt, die T. Wiggin und Compagnie würden damit in der näch- sien Woche den Anfang machen und ihren Gläubigern färs erste 5 Shilling vom Pfund zahlen. E

In New-Orleans war am 20. Februar eine Mexikani- he Brigg von Veracruz angekommen, welche die Nachricht mitbrachte, daß eine Flotte zur Blokirung der Texianischen Kü- sen von Mexiko abgesegelt sey.

fen Artillerie- Brigade mit Feldgeschüßben, Haubißen und Con- ollte bei Lord Durham’'s An- funft diese Armee zur Unterdrúckung der Mißvergnügten und Aufrechthaltung der Ruhe nicht hinreichend seyn, so werden noch bedeutende Verstärkungen von England abgesandt werden, da die Regierung fest entschlossen ist, nichts den Plänen und militairischen Operationen sichern könnte.

as Paketboot „England“

Nachricht, daß die Aegy pfindliche Niederlage erlitten haben. soll in vollem Aufruhr rit, ohne uns für ihr

ptischen Truppen in Syrien eíne em- er größte Theil Syciens 1 Wir geben diese Nach- chtheit zu verbärgen.

greveschen Raketen bestehen. seines Alters gestorben.

u unterlassen, was

ord Durham's den Wien, 27. März. Die mit der neuesten Post aus

Konstantinopel hier eingegangenen Briefe lasen kaum einen daß die gestern kurz erwähnte, aus Alexandrien gegangene Nachricht ihre volle Richtigkeit richte aus Konstantinopel nur bis zum Tten, von Smyrna bis zum 2ten d. M. und die über Kon antinope(l

1E U, TF R R A T E R i

Zweifel übri über Triest hat, obgleich die Be

welches am Sonnabend in

Liverpool angekommen is, hat Zeitungen aus New-York bis Sie sind voll von widersprechenden

er Bericht-

s fár Dublin zeigte an, daß der zum 3. März mitgebracht. Durch diese und eine frühere

Aus\chuß die Wahl der Herren O’Connell und Hutton als recht- mäßig befunden habe. Puéraut brachte. Oberst Seale die Bill

ein, zu welcher er vom

ton ein Versuch mit einer neuen Lokomotive gemacht, diy ein Pferd bewegt wird, das auf einer an dem Wagen sth, festigten Platform geht. Die Platform, welche durch di j

Gelegenheit hatte man in New - Orleans über 45,000 Dollars Rimessen in baarem Gelde von Mexiko erhalten. Die Regierung von Chili soll sih geweigert haben, den

Nachrichten von der Kanadischen Gränze; nur so viel láßt sich daraus mit Gewißheit entnehmen, daß die Masse der

Bevölkerung auf der Amerikanischen Seite feindselig gegen

gekommenen Berichte aus Alexandrien bis zum 16. Februar Diese melden näâmlih übereinstimmend *), daß die Bevölkerung der Provinz Awuan sich in Masse erhoben, um

noch etwas Anderes hinzu, dic schönste Blüthe ium Leben der Fürsien | : es is vor Allem das wechselseitige Vertrauen! Nimmermehr würde die Regierung Jhnen die Bewilligung so aroßer

ause Erlaubniß erhalten, und wonach und der Völker:

die Vermahlung von fremdem unter dem Schloß der Königin befindlichen Getraide in England zum Zweck der Wiederaus- fuhr gestattet werden soll. Sie wurde zum erstenmal verlesen und ihre zweite Lesung auf den 7. Mai angeseßt.

das Haus sich sodann in den Ausschuß über

82 fipi CUDE I E Ey E Ft L

des Pferdes in Bewegung geselzt wird, bewegt wieder eiy Diese seit langer Zeit (als soy tes Roßwerk) bekannte Methode könnte in Ländern, wo y Brennmaterial fehlt, von großem Nuten seyn. morqueur zog einen Wagon mit 15 Personen und legte

am 17. November von den Peruanischen und Chilischen Be- vollmächtigten unterzeichneten Friedens-Traktat zu ratifiziren.

Niederlande. Amsterdam, 27. März. Das Handelsblad spricht mit

Summen zugemuthet haben, wenn. sie niht das Vertrauen zu Jhuen gehabt hätte, und Sie würden diese Summen auch nicht bewilligt haben, wenn nicht Sie das nämliche Vertrauen zu der Regierung belebt hätte, und das is es, was das Herz Sr. Königl. Hoheit des Großherzogs erfreut hat dieses persönliche Vertrauen, dieses Ver-

England gesinnt ist und auf alle Weise die sogenannten Patrio- ten unterstükt, die, wenn sie von den Behörden der Vereinig- ten Staaten an einem Punkte auseinandergetrieben werden, sich an einem anderen wieder versammeln. Der Courier be- merkt hierzu: „Dieser Zustand der Dinge gereicht nur den

neue Erpressungen an Rekruten für den Aegyptischen Militair- dienst abzuwehren, daß die Empörer einen Aegyptischen General, der zu ihrer Bezwingung beordert war, zurückgeschlagen und eine Anzahl Gefangener gemacht haben, daß ferner und aus der Gegend des

und dies die Maschine.

die jähr-

Bewohner des Libanons

lich zu bewilligende Meuterei - Bill verwandeln wollte, be- antragte Capitain Boldero als Amendement die Ernen- nung einer Kommission zur Untersuchung des jeßigen Beloh- nungs- und Bestrafungs - Systems in der Armee; dies veran- laßte wieder eine Diskussion über die schon so oft besprochene Frage, ob dièê körperlichen Züchtigungen noch länger beizubehal- ten seyen, und man machte dem Oberst Evans wieder den Vorwurf, daß er, der sich früher so eifrig gegen die Peitschenstrafe erklärte, in Spanien seine Leute habe auspeitschen lassen. Das Amen- dement wurde zuleßt mit 169 gegen 76 Stimmen verworfen.

trauen auf die Rechtlichkeit, Wahrheit und Offenheit seiner Verwal- tung; Se. Königl. Hoheit erkennen es an und haben mir besonders aufgetragen, Jhnen wiederholt seinen Dank dafür auszudrücken ; Se. N PA erkennen ge daß Si die vorgelegte Fragc in mög urzer Zeit mit Gründlichkeit, Ruhe, Umsicht und Gewissenhaftigkeit bcrathen haben. Le auch O Zweifel egen dieses Unternehmen fslattfinden mögen und es ist verzeihlich, wenn sie stattsinden so mögen sie gleichfalls und wir Alle in dieser ruhigen und gewissenhaften Berathung, die alle Ver- hältnisse erwogen hat, die Beruhigung finden. Auch das Land, dessen Interessen Sic von allen Seiten beleuchtet und dem Sie Rechnung getragen haben, wird Jhnen seinen Dank entrichten. außerdem die Achtung des Auslandes erworben.

lische Meilen in der Stunde zurück.

Ueber die lesten Nachrichten aus Madrid bemethi Morning-Chronicle: „Das Ofalia-Torenosche Minist it selbst von einer Emeute bedroht, oder es bedroht die N damit, denn da es jedem National-Gefühl Tro bietet, s ein solches Ereigniß nicht ausbleiben. Ueberall, wo ein bj lihes Gemeinwesen vorhanden ist, von Madrid bis zun ÿ sten Weiler hinab, hat das Moderado - Ministerium di tional-Garden entwaffnet und unter der Bevölkerung den 0 men des Mißtrauens und der Verzweiflung ausgestreut, ! her die Versuche der Karlisten gegen Toledo, S

großem Unwillen von dem Bestreben einiger sogenannten mi- nisteriellen Blätter namentlich der Utrechtschen Courant die lebten Schritte unserer Regierung zur Annahme der 24 Artikel für bloße Schein-Mandver auszugeben. selbs, sagt das Handelsblad, denke wohl in dieser B ganz anders und werde solche angeblich in ihrem Jnteresse aus- gesprochene Vermuthungen gewiß nur desavouiren.

Amerikanischen Lokal - Behörden zur Schmach , kann aber für

Kanada nicht mehr gefährlih werden, da die Bewohner be- todten Meeres reit sind, jeden geseswidrigen Angriff, der etwa von dem Pôbel unter Sutherland und Rensselaer unternommen wer- den möchte, zurückzuweisen.“/ Jn dem Provinzial - Parla- ment von Ober - Kanada L Resolutionen, in denen die Zerstörung des Dampfbootes „„Ca- roline‘‘ belobt wird, zu heftigen Debatten über das Benehmen der Amerikaner gekommen. Herr Sheerwood unterstüßte die Resolutionen und meinte, man müsse nicht einen Augenblick an-

stehen, die Wahrheit zu sagen, welches auch die Folgen seyn

Aufstande angeschlossen ben und dieser immer mehr Terrain L ie N Say die Aegyptischen Truppen auch an andern Orten partielle Nieder- lagen erlitten. Jn Folge dieser Vorgänge hätte \sich Pascha dringend veranlaßt gefunden, von seinem Vater fordern und es sey von diesem der Kriegs : Minister Ahmed en Regimentern nah Syrien abgeschickt wor- jen über Triest aus Alexandrien hter eingegan- genen Handelsbriefe reichen nur bis zum 4. März und sagen, daß Ahmed Pascha von den empörten Syriern unweit J

riffen, geschlagen und sein ganzes Armee-Corps fast auf:

Die Regierung Ihnen zur Berathung

es bei Gelegenheit ascha mit ein Belgten: Die neue Belgischen Blättern zufolge, soll

Brüssel, 26.. März. der Niederländische Kommandant des Forts Lillo vom Kriegs-

Sie haben sich Und so möge denn

London, 27. März. Gestern war der Geburtstag des Prinzen Georg von Cambridge. Die verwittwete Königin und die Herzogin von Gloucester statteten in eigener Person dem Prinzen in Cambridge-House ihren Glückwunsch ab. Auch das diplomatische Corps und viele hohe Personen machten Sr. Kd- - nigl. Hoheit ihre Aufwartung. Nachmittags besuchte der Prinz

die regierende Königin und die Prinzessin Auguste.

General Seoân: (i Ministerium im Haag benachrichtigt worden seyn, daß die bei- den Schelde-Forts Lillo und Lieftenshoek am 10. April an die Belgier übergeben werden würden.

Was cinige Zeitungen von einem Ministerwechsel in Bel-

gien berichtet haben, scheint ganz ungegründet zu seyn.

Déeut\chlan d: Se. Königl. Hoheit der Erb-

wie es scheint, gegen Madrid selbst. | Via deibea, sagen, daß all diese Gefahren daher rúsi Werk gedcihen sche Kabinet sich auf fremden Beistand vel sen, statt sich auf die Nation zu stüßen. Wie kann das M rado - Ministerium in einer soichen Lage seinen Regieru Pflichten genügen, da es die Armee und die Einkünfte ge statt gegen die Karlisten, verwwdw w es könnte eine Art wu

| ortschreiten und vollendet werden, und unsere spätesten Nachkommen Zeugen seyn, was wechselseitiges Vertrauen zwischen Fürst und Volk, was Einigkeit hervorzubringen vermag.‘/ “Hierauf erklärte der landesherrliche Minister Winter, in kraft des höchsten Auftrages, den außer- ordentlichen Landtag im Namen Sr. Königl. Hoheit des Groß-

herzogs für geschlossen.

möchten. Was die Behauptung betrefse, daß die Amerikaner einen Einfall in das Gebiet von Kanada gemacht hätten, so sey es allgemein bekannt, daß die ganze Amerikanische Gränze, von Detroit bis Plattsburg, sih im Kriegszustande befinde oder we- nigstens befunden habe. Der Sprecher, Herr Macnab, sagte, man solle sich nicht dadurch bethdren lassen, daß die Amerika- ner in ihren offiziellen Blättern stets versicherten, wie sehr ih-

en worden sey. Man erwartet mit Spannung die näbern ngaben über diese Affaire, welche für die ukunft des Aae fann. Jm Uebrigen bringen onstantinopel keine Neuigkeit von Belang. Nur melden sie, daß der kürzlich zur Wärde eines Wesirs erhobene Finanz - Minister Abdurrahman Nafiz Pascha von nun an den Titel Malie Naziri führen wird, und es ist

sehr Recht, zu daß das Toreno von größter Wichtigkeit st

ommissair, Staats- | die neuesten Briefe aus

seine eigene Partei, Hannover, 29. März.

Ungeachtet“ der günstigen Anzeichen, die sich im Ober T

selbst| von Seiten einiger dige Emancipation der Neger kundgegeben ha

Jet könnte es Geld bekommen, leihe erlangen, wenn es die Wahrsch daß es sich zu halten im S

Herzen liege, denn er m zur Erleichteru

¿ ein Musteschar oder Staatsrath in der erson des Hußni

ndi beigegeben worden. sicht über die Münze bleibt wie bisher dem Zabchani Muschiri

nen die Erhaltung der Neutralität am halte sih überzeugt, daß alle diese Artikel aus der Feder von Mackenzie hervorgingen, der mit den Amerikanischen Behörden

Oesterreich. Wien, 25. März. (Schles. Ztg.) Die Publicität hat

einlichkeit für d

ories fúr die U geazugliche vollstán- tande seyn würde.

en, glaubt der og von Mecklenburg-Streliß ist heute Morgen von hier

ber Magdeburg nach Neu- Strelilz weiter gereist. Die Ober-Auf-

Courier doch nicht, daß die in dieser Beziehung von Lord Brougham eingebrachte Bill durchgehen werde. Sollten aber, meint dieses Blatt, diejenigen Lords, welche sich zu Gunsten der Maßregel ausgesprochen, dte Hoffnung hegen, daß sie dieselbe durchbringen Édunten,- so sey es ihre Pflicht, sich über die Stim- mung des Hauses gehörig zu unterrichten und bet den cinzel- nen Mitgliedern anzufragen, ob sie für die Maßregel zu stim- men geneigt wären; fönnten sie dann auf eine Majorität rech- nen, so müßten sie die Bill baldmöglichst weiter sêrdern, damit sie noch frühzeitig genug ins Unterhaus gelangen fönne, und jeder Menschenfreund werde ihnen dafür gewiß den aufrichtig- tigsten Dank sagen. Glaubten sie aber, die Maßregel nicht durhseßen zu kdnnen, so möchten sie nicht vergebliche Hoffnungen bei den Negern wecken und eine unheilvolle Aufregung Unter denselben veran- lassen. Aus der ganzen Fassung dieses Artikels des „Courier“ scheint übrigens hervorzugehen, daß das Ministerium selbst es nicht gerathen findet, auf die von Lord Brougham vorgeschla- gene Maßregel einzugehen , wenn es sich auch nicht direkt da-

hm da Geld anvertrauen? | inisterium ist ein Todesstreich si scinen Schuß entzieht, ist ein fúr die Karlisten und Ulcra-Liberalen zu neun] Revolutionen. Das war der Sinn von SeoantMi Sinnlosigkeit im vollsten Lichte. Ma Entfernung von Madrid sich mit Esu Die Nachrichten ütt

hiesigen Zeitung Dchreiben aus Hameln wird der Wunsch ausgesprochen, daß ch Hannover dem großen Deutschen Zollverbande ebenfalls an- ließen möge, und sodann hinzugefügt: t, unser Allergnädigster König der so oft den aufrichtigen LBBunsch ausgesprochen, für die Beförderung des Wohls seiner ge- euen Unterthanen sorgen zu wollen, so viel in menschlicher Kraft ege möchte dieser gewiß wohlgesinnte Monarch voll Kraft nd Willen doch zu der Ueberzeugung gelangen, daß solche und hnlihe Verwaltungsfragen die “Masse Seines Volkes weit ehr interessiren und beglúcêen ks agen cs thun, da es fkéinem

mitgetheilten | in den Europäischen größeres Feld gewonnen. England si

sey fár die

ren überall undert nur

aber, wie es isi, wer k tero’s Abfall von dem M er dem Kabinet

taaten seit den leßten 25 Ja Wenn im vorigen J zu dem Grundsatze bekannte, die Oeffentlichkeit | j erwaltung ersprießlicher. als die Heimlichkeit, so giebt es jelzt vielleicht kaum einen größern Staat, der sih nicht zu diesem Grundsate bekennen möchte. joluten Monarchieen haben ihre Organe fär offizielle Mitthei- lungen über Verwaltungs - Angelegenheiten und lassen von zu Zeit statistische Uebersichten über die innern Verhältnisse er- scheinen, welche sonst die Staatsklugheit in einen dichten Schleier Die Oesterreichische Regierun

Hassib Efendi übertragen. Tten d. in Konstantinopel wie gewdhnlich der Sultan zur Verrichtung des vorgeschriebenen Gebets feicr- toschee von Sultan Ahmed begab.

Ueber Triest haben wir auch sehr neue Nachrichten aus Athen erhalten , welche des Gerüchtes, daß Jhre Majestät die Königin Amalie sich in gesegneten Leibes - Umständen befinde, Erwähnung thun.

Der Kucbam Bairam wurde am

in Verbindung stehe und ihnen sage, was sie schreiben sollten. efeiert, indem sich

„Es is allgemein bekannt‘, fuhr er fort, „und jedes Kind, welches lesen kann, weiß es, daß die Amerikaner ohne Veran- lassung in unser Gebiet eingefallen sind; es ist gleichfalls bekanut, daß ein Amerikanischer Bürger, der sich General van Rensselger nennt und die angreifenden Truppey kommandirte, jeßt in Einem Hause und auf dem freundschaftlichsten Fuße mit dem General Scott lebt, der an die Gränze gesandt wurde, um dem räuberischen und feindlichen Verfahren der Amerikaner ein Ende zu machen. Und doch spricht man von der Unmöglichkeit, die dergleichen abzuhalten. Will man behaupten, daß die Behör- den nicht die erforderliche Macht haben? Dann mögen sie auch die Folgen tragen und für alles von ihnen verübte Unheil ver- Sie befanden sich in einem so vollkommenen Kriegszustande gegen die Provinz, als es nur für ein Volk möglich ist, und ih hoffe, man wird dies deutlich und ohne Zd- gern aussprechen, damit sie sehen und sich überzeugen, daß man ihr Benehmen sehr wohl zu würdigen weiß, und daß man sie verachtet und verabscheut. Jch will nur ein Beispiel von Doppelzün-

selbe. Daß munterung ständen und ten. Es zeigt Toreno's indeß, durch Toreno's noch ‘wieder versöhnen zu können. ie militairischen Dispositionen lauten befriedigend. dem Kommando der Armee, welche Basilio gegenükt durch Fliunter erseßt worden, und Guadalaxara gebildete Reserve- vaez eine ähnliche im Süden Wohin also auch inz einen

èdchte Se. Maje- F lih in die

Selbst die großen ab-

Jtalien.

Mailand, 18. März. (All bilden die in der ersten Hälfte de Krönungs-Feste; es werden die glänzendsten Vorbereitungen ge- troffen, und Se. Majestät sollen hierzu úübèc 4 Mill. verfügt haben.

Unser Eisenbahnwesen schreitet rüstig vorwärts. die Straßburger, Badener und Schweizer Bahnen im Zuge sind, erregt das Projekt einer Bahn von hier nah Como, das schon mit einem Allerhdchsten Privilegium ausgestattet ist, immer

rger vo [ ürger von Pardinas soll die so e

Armee befehligen, kommandirt.

unten, als alle Verfassungs- _Zweifel unterliegt, daß ein : sich glücklich leser uur mit Gerechtigkeit, Milde und L "ird und die Administration was taugt! Majestät doch bald ge!ingen, die politischen eseitigen, wozu die Préhzipfrage die le den ganzen Verwaltungs-Otganism eint möchte daßer ein väterlicher

zu hüllen liebte. ster Zeit sehr bemerkbare Schritte ter Verhältnisse gethan. ein Gegenstand offizieller Obsorge geworden; der Präsident des Staatsrehnungshofes hat tabellarische des ganzen Staats- und Volkshaushaltes angelegt, welche den Chefs derBehörden mitgetheilt werden un

ältnisse unendlich beitragen. Es werden nun von den verschiedenen Verwaltungen und Instituten Rechenschafts-Berichte und Ueber-

hat in neue-

tg. c cität bestimm- g.) Unser Tagsgespräch

ur weisen Pu u erwartenden

weise! eptembers tatistik ist in der lebten Zeir d x

Beide sind! Don Carlos feine éi tüchtigen Genu über finden,

Peisheit geführt Möchte E Wirren glücklich zu Veranlassung giebt und us schon je6t zu lähmen und eben so gesinuter

Mann stark. richtet, wird er in jeder Prov eine achtunggebietende Ar1 tero wird nicht auf jedes den Ebïo gegangen seyen, brauchen; auch wird das S

egenwärtige

antwortlich seyn. arstellungen

nee sich gegenüber / und Gerücht hin, daß die Karlisn il 'blindlings hier und dorthin zu chicksal des Krieges nicht alli!

dzur bessern Würdigung derVer-

ause kein einziger Minister an der (gestern erwähnten) Dis-

seinen militairischen Talenten abhän Deutscher Für]k es doc nicht unter seiner Würde halten, ein sichten eingefordert und mehrere derselben dem Druck übergeben

haus aussprechen will, wie denn auch am Freitage im Ober-

eit von Seiten des berühmten Generals Arcularius erwähnen. mehr. die Aufmerksamkeit, die sie als: wichtiges Verbindungs-

ussion Theil nahm, obgleich fünf derselben anwesend waren. In der von dem Kolonial - Minister eingebrachten Bill wird den Gouverneuren der Kolonieen die Macht verliehen, jeden Neger - Lohn - Arbeiter , der von seinem Herrn schlecht behandelt wird, auf der Stelle für ganz frei zu erklären, und darin fin- det der „Courier“ genügenden Schuß für die Neger, wenn sich ihre allgemeine Emancipation in diesem Jahre noch nicht bewerk- | stelligen lasse, was allerdings seine Schwierigkeiten haben würde, da einma! der Kontrakt mit den Pflanzern so. eingegangen ist, daß die Neger bis zum 1. August 1840 noch zu einer gewissen Anzahl von Arbeitsstunden gezwungen seyn sollen und der Werth dieser Arbeit natärlich bei einem Verkauf von Pflanzun- gen mit in Anschlag gebracht wird, so daß also. diese leßteren gleih im Preise sinken und die Käufer, welche diesen mitbezahlc haben, beeinträchtigt werden würden, wenn der Ar- beits-Zwang schon in diesem Jahre aufhörte. Was die Bemer- kungen des Marquis von Sligo úber die Fähigkeit der Neger, an den Wahlen Theil zu nehmen und im Milizdienst verwen- det zu werden, so wie über die Einführung eines neuen Armen- Se betrifst, so meint der „„Courier“‘, dies Alles mdchte vielleicht auf Jamaika keine große Schwierigkeiten haben, eine andere Frage aber sey es, ob sih die Ansichten des Marquis auch auf

die übrigen Kolonieen möchten anwenden lassen.

Manifest des Deutschen Bundes als Ri

von dem Baron Habtl erlangen und zu erwirken

los und dessen hier befindliche er die Rúckzahlung versi 60,0900 Pfund Sti

Gerichten ist cht\chnur ofenkundig zu

ingen , wodurch der Zweifler bekehrt, der ewissenhafte beruhigt, der Gutgesinnte ermuthigt, der Ruhe- drer und ‘Parteimani aber entwaffnet werden würde, und gen könnte, den offenen und verdecten Kampf den die Leidenschaften und das Interesse in einem je her durch Loyalität, wie durch n sein angestammtes Regentenhaus net hat, was aber schon jeßt dem nähern scheint, der im Staats- n Interessen alle úbri- - Erst dann, wenn die Staats- - wurde es gelingen fs : h den Steam zu beg ‘ation zu richtiger zol fft )tiger und vol

und den Zeitungen beigelegt. der leßten Tage zur Hand genommen hat, wird diese fung auf das auffallendste bestätigt finden. darin nicht weniger als 4 offizielle Tabellen über den Status inländischer Institute und Verhältnisse. Wir stoßen zuerst auf eine Erdrterung der lebten Populations-Aufnahme in den nicht- Ungarischen Ländern. Es wurden im ganzen garn und seinen Nebenländern im Jahre 1836 geboren- $0 lebendige und 9800 todte Kinder; folglich kam auf 26 Men - Unter den lebendig geborenen Kindern ka- men an 10,000 jüdische und 9250 evangelische vor. dies auf drittehalb hunderttausend evangelische und ebenso viele jädische Einwohner schließen. Uneheliche Geburten zählte man 79,000, also 1 auf 12 Geburten. der hatte Böhmen, indem auf 133,000 eheliche 20,000 uneheliche kamen und Oesterreich unter der Ens, das auf 49,000 eheliche Kinder 11,000 uneheliche zählte. auf 24,000 eheliche Kinder nur 1400 uneheliche.

daß daselbst die an Gebirgsvölkern wahrgenomm liche Ausschweifung nicht sehr bemerkt wird. hat dagegen auf 24,900 eheliche Kinder. 7000 uneheliche! Jm Ganzen nahm die Zahl der unehelichen Kinder gegen 1835 um Ein bemerkenswerthecs Faktum!

Bei den hiesigen Klage gegen Don Car anhängig gemacht, weil Kläger Darlehen, angeblich zum Belauf von in Gäte nicht hat erlangen können. :

Die Nachricht, daß die Belgische Regierung eine ne 00 Millionen Fr. zu negoziiren beabsichtige, | le zu folgenden Bemer Beleidigung für die Englische Nation, diese kleinen Staaten glauben, sie dürften sich nur an unó den, um so viel Geld zu erhalten, als sie gebrauchen, U große Armee zu unterhalten, i den müßte, wenn sie niht mit wiederholten Englischen Al genährt, gekleidet, besoldet und erhalten würde. *) | haben nun in der kurzen Zeit seit ihrer Trennung v wei verschiedene Anleihen gemacht, und außerdem n n Folge des zur Ausgleichung der Frage zwischen beide! dern abgeschlossenen Vertrages, ) an der Holländischen National-Schuld übernehmen. Off kleine Belgien bereits in eine Schuldenlast verwickelt, deren Ri | lung seine Mittel weit übersteigt, land schon bestätigt wäre und es demzufolge seine j ren könnte. - Es ist alléèrdings wahr, daß Belgie!

ieser ausgezeichnete Mann begegnete einem Detaschement Ñ t j; A 6 fúr die Truppen auf Navy- Jsland be- Wer die Wiener Hof- stimmte Kanone transportirten, und erhielt, avf die Frage, die lächerliche Antwort: „„„O! Wir wollen Und damit war der Regierungs- Beamte zufrieden und ließ sie ruhig ziehen.“ Herr Gowan las hierauf einige Stellen aus einem. Briefe, der von einem jeßt in New-York befindlichen Mitgliede des Provinzial - Par- laments von Ober-Kanada geschrieben worden „, und worin es hieß: „General Scott steht mit den Bewaffneten-auf Navy- Asland auf freundlichem Fuße und giebt ihnen Rathschläge; das Resultat wird Krieg seyn.“ Herr Gowan fugte hinzu: „„Hier haben wir die Autorität eines Mitgliedes dieses Hauses , daß die Amerikanischen Bürger nicht nur jene Rebellen und Ver- räther begünstigen und ermuthigen, Beistand leisten.‘/ Der Capitain ) gleich nah Annahme der Resolutionen ein Exemplar derselben an den Gouverneur des Staates New - York sende , damit er Er kônne übrigens dem Lande nur Glück daß der erfahrenste Offizier in dem Dienste Jhrer seiner ieg eilen. (Hört

lied zwischen den Rheinischen Bahnen über die Gotthard- und

plúgener-Pässe und der großen Venetianer - Bahn, als Lust- bahn nach den reizenden Ufern des Comer- Sees, durch eine hôchst bevdlkerte und wohlhabende Gegend um so mehr zu ver- dienen scheint, als solche kurze Bahnstrecken , der Theorie und Erfahrung, wie der Unternehmer, gleichmäßig begünstigen.

Griechenland. Athen, 14. März. (Leipz. All

nach den Angaben wh Suda T troffenes Protokoll hinsichtlich der dritten Serte der Anleihe mit- etheilt haben, bedarf einiger Berichtigung. Es t nämlich der iesigen Regierung nur die Abschrift eines Protokoll-Entwurfes, mit dem auch Rußland einverstanden is, von Seiten Frankreichs mitgetheilt worden. Das Kapitel über die gemischten Ehen is auch bei uns, vielfach zur Sprache gekommen. ist hier nicht etwa

Rekruteu, Er erblickt i wohin sie wollten, ickt nämlich

L q beitr nur Enten schießen.“ ‘/ ó dazu beitra

nach Grundsätzen die Jnteressen des Publikutis.

inde begonn ebe und Anhänglichkeit g ruhmwürdig sich ausgezei \ralytischen Zustande sich zu rggnismus erfolgt, sobald die n verdrängen und gefährden! E aschine gehdrig festgestellt jonender, aber fester Han s Getriebe der Adminisk r Thätigkeit zurück

München, 26. März. Jhre Königl. n von Leuchtenberg wird nicht, wie es in ißt, ihrer Kaiserlichen bt festgeseßt ist, am 2 teilen, bis zur Auku im Laufe des Mai

tee von L taate außer Un-

„Es ist fast eine

orning Chronic

eine neue Geburt. . Ztg.) Was wik jüngst

er eín aus London eínge-

: i : |

die vermindert oder aufgelds

egnen, und

Die mei fóbeglücfen- meisten un

ehelichen Kin-

sondern ihnen wirklich inder über

unlap wollte, daß man \#o-

Tyrol hatte Ein Beweis, ene geschlecht- Steiermark

Hoheit die Herzo- y mehreren Blättern Tochter entgegen , sondern, wie bis . April nach ihren Gütern in Jtalien tunft der Herzogin von Braganza aber, s erfolgen dürfte, wieder zurück in Män-

DAX Nis Ç s i ul 24 Millionen Pfd. als ihren! namentli in neuerer Zeit,

Aber der Stein des Anstoßes Priester, sondern die ganze heilige Synode, nung gemischter Ehen, d. h. mit Katholiken und anderen chrisk- onen, ihren Geistlichen durchaus untersagt hat, selbs für den Fall, wenn der Heterodoxe sich bereitwillig erklärt,

ein einzelner

sich daran erbaue. welche die Einseg-

wünschen , Majestät an der Spige der Regierung steh rung würden die Kanadier zu Kampf und Der Sprecher Macnab erklärte, er sey vollkommen über

selbst wenn seine Trennung

ck de bedeuten lichen Konfessi

Gestorben sind

Der Zweck der von Oberst Seale beantragten Bill (siehe Nr. 87 der St. Ztg.), der im Ganzen mit der in der vorigen Session von Herrn Robinson eingebrachten, damals verworfe- nen, übereinstimmt, geht dahin, den mit dem Auslande, nament- lich den Kolonieen, in Verbindung stehenden Kaufleuten ein Mittel an die Hand zu geben, sih ihre zum Verschiffen be- stimmten Mehlvorräthe in den Britischen Häfen selbst verschaf- fen zu können und nicht, wie bisher, genöthigt zu seyn, mit be- deutendem Aufwand von Zeit und Kosten- ihre Einkäufe Kopenhagen, Danzig, Hamburg und anderen Nordischen Häfen zu machen. Nach der Absicht des Oberst Seale sollen eigene Gebäude zur Anfertigung des Mehls errichtet werden, welche unter eigens dazu ernannten Kommissarien * stehen- sollen, die dann auch darauf zu schen haben würden, daß das vermahlene Getraide innerhalb einer gewissen Zeit entweder ausgeführt oder

an die Königl. Speicher N SeNFene werde. Der Standard wi

ft Holland an Hülfs mitteln überlegen seyn wird, j e au je6t sind die Belgischen Manufakturen noch_ in ihrer

und stehen den Englischen so sehr nach, daß die siker in Gent in einer Petition sagten, sie könnte Zoll von 40 pCt. nicht mit England konkurriren, wes um Prohibitiv- Zölle baten, weil dies das einzige M ihrem Elende abzuhelfen. **) her bei Aufzählung der Hülfsmittel des Landes Belang; auch darf man nicht vergessen, daß ebenso wie die vorhergehenden, nur zum Unterhalt de?

geführten Zeitraume und in den angeführten Ländern | Evangelische starben $837, Juden 9110. Es ist bet der fast gleichen Geburtenzahl die größere Zahl der jüdischen Gestorbenen nicht ohne Merkwürdigkeit. Durch mord starben 812 ($85 mehr al L (15 mehr als 1835). Dalmatien, wo è5 369 (89 weniger als 1835). Lombardei 690 Morde vor! Hingerichtet wurden 39

Wien, 26. März. phanie verläßt nah einem mehr

er Tage starb hier, 77 Jahre alt, m die vaterländische Litera elehrten- Lexikon, wohlverdienter emens Baader, älrerer Bruder Ein Augsburger Lokalbl(l attgefundenen Beg Yelilen Geistlichen citglieder des Bene katholische Pfarrgeistlichkeit E E teten, wo der achtzigjährige G er der geachtetsten Geistlicher è leßten Worte nachriefen. Karlsruhe, 26. M ttag um 2/, ‘nach 9 Uh en und ziveiten -sand der leßteren, und ß Hoheit dem Gro

daß sämmtliche Kinder in der rehtgläubigen Kirche erzogen wer- e | Intoleranz um so auffallender, als die Griechen selbst in fremden christlichen Ländern in religidser Be- ziehung in einem ganz anderen Sinne behandelt werden und nduldsamkeit auch in politischer Bezie- ng auf das menschenarme Griechenland sehr nachtheilig wirkt. brigens heißt es im Publikum, daß der jeßige Kultus-Mini- err Glarafkis, dem Uebelstande abzuhelfen entshlo}en sey.

Aegypten.

Alexandrien, 17. Febr. (Journ. de Smyrne.) Das

Aegyptische Kabinet har auch eine kleine Um /

Beau Tai die DURas, Samy ertrauen hatte, ist pldblich seines Amtes entlassen

daß man genau die Ursache kennt. flen, ohne

ein in früherer tur, namentlich durch sein _Mann, der Kreisschulrath Franz von Baaders.

att hebt heraus, daß bei dem ß der Gattin eines höchst (des Kirchenrath Krauß) diêtiner -Ordens, so wie Sarg zur Ruhestätte ge- atte und dex Sohn (gleichfalls 1 Augsburg) der Entschlafenen

daß jedes ehrenwerthe Mitglied, wenn es an seiner Stel kommandirender Offizier gewesen wäre, in Bezug auf die Weg- nahme des Dampfbootes „„Caroline‘/ eben so gehandelt h würde; auch habe er die Ueberzeugung, daß eben diese Hand- lung das Land vor weîteren Einfällen bewahrt habe. Der Montreal Herald Grand Brulé unruhig jey, und daß man Französischen Bewohnet Kanada könne. „Die mildeste Bestrafung“ fäángniß befindlichen rnenOsten. Jn den uf die Frage eines Offiziers, ob ( die man seit dem Gefecht bei St. soll der Pfarrer des Kanadischen et haben: „„„„Méin Herr! Quebeker Morning Lord Gos-

Menschen. den sollen. Es ist diese

s 1835), durch Hundswuth 74 Die Hundswuth grassirte vorzüglich in Menschen daran starben. Ermordet wurden In Galizien fielen

n, daß es in (ser Tage | ein solches System der oyalitat der ’s nichk im Geringsten verlassen , sagt das Blatt, „für die im Ge- Rebellen ist die Abführung derselben nach dem Gefängnissen befinden sich etwa 400 Perjonen. man den Betheuerungen der harles überall

u verstehe

om 20sten giebt ich auf die

Die Fabriken Belgien | ch die dasigen

Die Frau Großherzogin Ste- 1 monatlichen Aufenthalt in Wien eute Abend diese Hauptstadt, um sich úber München, wo hre Königl. Hoheit einige Tage verweilen wird, nach Mann-

Alles bemüht, durch freiwillige r großen Ueberschwemmun i

gestaltung erfahren.

schcint hierbei ganz Bey, zu dem er das

°) Die „Morning Chronicle sten Kontineutal- Anleihe

daß in der neueren Zeit die mei wirkung Englischer Kapitalisten abgeschlossen worden

°°) Gicedt es in England etwa feine Prohibitiv- die Englischen Fabrifanten wohl die Konkur gen mit dem Kontinent aushalten, wenn díese

(Karlsr.

r versammelten sic ständischen Kammer um 19 U

R E E E

Loyalität, hdre, wohl trouen kdnne, Kirchspiels von Vaudreuil geantwort das Herz ändert sich nie.

Heute Vor- itglieder der in dem Sikungs- hr erschien der von

heim zu begeben. Der Wetteifer, womit Opfer das Unglûck der von

Man will wissen, daß er

wissen „daß Lord Glenelg im Obet-

Durch eine Proclamation des *) Val. damit die Nachrichten,

hause und díe Lords J. Russell und Howik (m Untekhause eins Maßregel vorzuschlagen deabsichülgten, gach weer Kanada

V

Herald liest man: ,

ford ist auf den 26, ÿherzog mit der Schließung des au-

die wir bereits gesiern nacchz dent

nicht gfnz und gar verboten wäre? Ungarn botroffenen Gemeinden zu lindern, if so groß, daß die | Journal de Smpyrite initgetheilt,

ebruar efn allgemeines Dankfest in Nie-