1838 / 95 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

«0 L ; “E E Paris, 29. März. z ; n T YO N R e G A ick- j die Seinizen außerordentli, war ein trefflicher Gatte und Famlicn- 108. 5. 39/4 fin cour. 89. 30. 50 x pri¿2, wo man das Fleisch rov verzcbzt Hatfe/ selbft E s Ee, O Lad baute immer wcit größére Freude über die Geburt scincr 5'/o ante n R 0/ Sue G R T 22/4. Passive 43/ v Nez c m c l n c ) is ur Eb Zeit cin solches Stü verzehren sollte; | vate T s : 204), so daß man | au compt. 99, 75. 59%, Span. Rer 5 [4° 30 Jo E er Zur EIre Jener V Seldemar an rinen Bau nagelte, | ersien Tochter, als über alle scine Hirngeburten C, I, 10 A e 1 Pocug: 20/2. Í idó In Bet Bader, Ig:sen und BVeinfkleider von Bertuch's wobl scine Verwunderung über den Vorwurf theiien wind, als sev B: 4 Wien, 29. März. « Goeiher Schu? ; Wi? V Les y

L - n fchlüpfriger Schri iner Secle is nichts ron dem S D/ 0/ 811 21/,0 e , y s y langen Haare aufband und auf | ein s{ch!uüpfriger Schriftsteller. „Jn meiner S 5 0/ 1071/2. 49/0 —. 39% 81/2 Po P ar Bela D V-A R Sen ie Mriet ape Arn Nimous zu be- | Stoffe, der dier gâäbren mußte, wenn 0e Foun BEE L A le L NU Lins Vis Anl. 61113/25 "J 4 L DENEE E De des Jugendgeschichte, seincm Vater, | Mann, der Kinder und Enfel berumlaufcn deten wah Fs el 4 - mne S. 61.) a L P a 2 s D frei. ° iberca rigtînaie 1) y ì ‘er G: E 0% „dem frifen, cerementösea 5rauffurier Bathsherzu““, seinex Mutter, | Kigel frei. Jch babe üde Ee “eoschlichen Natur Bocffüße ju Berline +

( af = fing in Acht genommen, T : Deu 3. April 1838. R N at ot r lebhafteitlen und modischsten alten Frauen iu fáinig in Acht g h Sa ogs dichte habe 7 é . Srantfan i, Ban sciner döchst beterodorcn Deftor-Disputation in f geben, wo hie feine hat. Nur cins meiner en etne uud Imtlicher Fonds- und Geld-Cours-Zette

Le. B i j Ic V? af immer verdammt, weil es teujli Aar! ir Un - x L: Pr. Straßburg, ven setnen Berfebr uit Lerse, von seinen Geuiestreichen f ih de wegen ai ¿nd Gauvmed. Eine Gräfin, die mir de Ee as: S] Brief. ' Gell

D 64 bbs Sins 4 ite s Bardell-Coaralier hat, Juno u ( d | Brief. ten ; 5 e N: a A Seri bia S nid Gavie und meiner Freundin großes Herzeleid ufig: E Die S 20 St.-Beizuld-Seh 10237, | 102!/4 fPoun. Féaudbr. |3:| a 4 95. Berli n, Donner st ag den 5 A pril 1 38. wmitunitec undenia! 10 Ce D E E L f ; ú fie ia dicsen Erguß gerieth.“ (D- ; ! St«-Scizuld-Seh- E 162!/, ¡Kur-o.Neum. do.| 4j 1003; | o B otto0 15 ur Da - Veitsche), von d.m Wer- gereizt, das fie 11 VICTEH ß 2 É. ck di i Pc. Engl. üb}, 39, 10 i= /2 jKur-u.Ne 15 +9 ny w S E T SIDIE L u!it 6m um E O, E Len Abendmablzeiten in über seine beräbmtecu Zeitgenossen, Gbeihs Be nE E O ate S 655/12 6A, do. do. do. 32) 99 18 pee 4 -= —— —————————— E E Es A u E m n = E —— S = Z D abe E A A Elli ben Ercigzusscn in bier viel Neues f denn auch weg vit r erge rg ars gf mcint, | Karm.96l.m.1LC.| 4 103 Schlexizche E 193 e —— E E ———— ieigud’s Hz Y LIURENS 4 P Es e E o tor eaten Nagetir a n:the’s Art zu arbeiten (im Ja1hre 17 1? : n Ee E e mt 1625/ Rückst. C. uud Z. | : i lo “B i N 33 i feinem tecicr rdjtcn Vercehcer Goctyc s Urt gi Le e ck fein Wilhel M«isler aüf: Nin. lut. Seh, do. ja g s | ju lesen, wodur) der greße Mann bei keinen S e-n von Goetbe | daß ibu das reie Honorac verfübre, daß sein Wien Zee S el. Stadt-Obl.| 4| 103!/ Sch, d. K. n. N.!— i é: T i | : verlieren S A wo Big n 0 im Ausdra, ven seinem | fallende Unzicichbeiten enthalte, daß die Gefländuisie auen \meutn agr fb | Amtliche Nachrichten. bis jeßt noch kein Mittel gefunden hat, zu jenem {öônen Re- | und begleitete ihn mit folgenden Worten: „Dem berühmten - 3 I wq N ie b 65 . s R GE ros s G ¿A a Ÿ o oi e T ete i c D ar ulls . . L Í a , o e D a. (pit, 20 feu e. Tee der schöncu Kans, namentlich fiber | Seele dazu getban maren, U Sgetae E Tehn Mia S lebce, T Suaneer:. dau (W| —, Gold al marco | : sultate zu gelangen, und wir bezweifeln auch, daß es ihr ge- Manne, dessen Erhaltung von großem Werthe fär uns isi: Serrmaun und Docetdea, „dieser Welt voll Handlurg und Ge- | gefchit hade, up On O L A 169.) Ueber seîne eigenen Werke, | Dauz- do. iu Th./— Ms 4e s R. 4 Kronik des Tages. lingen werde, ein solches ausfindig zu machen. Es is weit | môge die Vorsehung ihn mit einer langen Reihe froher und P errms D'Orciyts - diger ni-derg:schrieben gewesen sev. (S. 169.) Lte - 101 160!/, TFriedriclisd’or leichter zu tadeln, als besser zu machen.“/ Herr Odilon-Bar- | glücklicher Tage beschenken. Es lebe der Präsident der Repu- | |

E P R E See E r E E C E e R E E E E Per D F p p T7 PE

n in einm fo engen Raume und mit so wenigen Mit- } è i ' ; Ag: ie Abde- | Westpr.Pfaudbr.| 4 Z E s °

E A S N aae VeE. Gedichts “bol Meistersänger felbil E tend O Borde O Biaz: Grosab. Þos. do. 4| 1047/8 Sa E: gg Im Bezirk der Königl. Regierung rot róumte ein, daß der Kommissions-Bericht l&ngst abgestattet seyn | blik Hayti!“ (Die Worte, deren sch Herr von Lascases be- ay ‘wei - Avenden (S. 70 80), i ct übecal vol An: f rien, die Uebers BUlge dere spricht er schr offeu und vertraulich, macht | 9«tpr. Pfandbr. |4| 101 /2 100 65 S u Breslau ist der General -Substitut und Lektor zu | könnte, wenn man ganz einfach auf die Annahme des Geseß- | diente, enthalten einen argen Doppelsinn; er sagte nämlich : Fre t. Maria Magdalena, Leßner, als Mittags-Prediger an der | Entwurfes hätte antragen wollen; die Kommission sebe aber eine | à l’homme céléhre, dont lPexistence nous devient bien chère.) { ) sich Tur. ‘zu 3) Gy qngelischen St. Salvator- Kirche in Breselau, der Kandidat gewisse Ehre darin, einen anderen Vorschlag zu machen, und | Die Gesellschaft bestand aus ungefähr 120 Personen, und cs e Bi u Reiz sevn. Der satvrische Aufsag über die crbaltencó Lob und geffeht gerade beraus, daß er sich cs mit au piel T ihenmeister als ‘evangelischer Mittags - Prediger in Frei- | sie werde nichts verabsáumen, um der Kammer sobald wie mdg- | war in der That unterhaltend, diese Mischung von Weiße, Bag Ben Lea Ton ‘f den Hoftbeater zu Weimar, } Schrifisteüerci habe sauer werdcn lassen, 1:nd daß N U d E 250 Fl E | 1421/ rg, und der zeitherige Ober-Kapellan Schiecke zu Neiße als | lih die Frucht ihrer Bemühungen, die hoffentlich alle Inter- | Farbigen und Schwarzen in bunter Reihe neben einander sicn Gil ip O R RFESE e éêben (Grade erregte, daß er, wie aus } aus dex Acrmel geschüttelt sind. Hie N s eilte Weise fa do. e s | I515/ | arrer in Margareth, Kreis Breslau, angestellt worden; : essen mit einander verschmelzen werde, vorzulegen; sie scy noch | zu sehen. Die General-Adjutanten des Präsidenten machten die der biogravbisthea Sfizze VBôttiger's von seinem Soÿue (Zeitgenessen } und bes}ert; ja, M e N ciR aden, licß cr den Vers | Uawburs ; C P zu Stettin is der Archidiakonus Textor zum zweiten | gestern bis um Mitternacht versammelt gewesen, und man könne | Honneurs. Nach dem Diner fand ein Konzert statt, dem auc)

Nr. X11. 51) bervorgebt, ibm_noch lange nachher gegroilt hat, F Mil, Dp S, 156.) Kurz wir crbaitea ein schr vollständiges Bild f et | 3m. (62? rediger an der St. Marien-Kirche zu Kammin, und der Pre- | ihr daher nicht den Vorwurf machen, daß sie die Hände in den | mehrere junge farbige Frauen beiwohnten.“ y hier tim ersienmale gedruát (S. 87— $27), denn b:fauntlich durfte rena A Wielaud?s Lebeusweise, uud anzieheude Mittdciluugeu bir F 00 2M | 805/4 ztamts-Kandidat Keibel zum zweiten Prediger in Pasewalk choß lege. „Wir werden ja sehen‘, äußerte hierauf Herr | Es scheint gewiß, daß Herr von Rambuteau seinen Posten der schen abgedrucéte Wogen aus dem Journa! des Lurus und der f- von Vate d / 2 Ute | g | annt worden. Teste, „was die Kommission, die die Arbeit Auderer mit sol- | als Seine-Präfekt aufgeben wird; als seinen Nachfolger nennt | Î |

l 128 L y S. “Sf Oh ndan es S 1093/, IDieronto L!

3 i unbcerung c derd ch manche Mit: } spiele, den Woeronu 1 t n ertraul ht F Oer S La s crfeniung 1nd E L, Eren Me R Faul Maga scin } auc fein Hebi aus dei g-rinzcn Honorar (als ibm Reich pl L: Pomm. dea

» 4, ao 1 F a s 7 L Chile 444 E. S P p: V Ir s h sti j ¿ ‘be M G : row e ea Pay d alierband aristophausche Svahe d'or für den Bogiu zaßte, war das etwas Unerhörtes), freut sid) über Wecktel-Couras. =20c:1 n! ¿r „4 AAS î C 1 r

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Pia E C T MBE 7a I jur A Ei. (f +7 ata

| h L Gt: : eun w ersonen und Bücher. A Wien iu 20 Xr. «ee ooo oer oe | u / C , Hus it j0l pr geb ) : Moden auf Goe:he's Verlangen gar nicht ausgegeben werden P rigen: andercn Charafter tragen die Erinnerungen an Herder, | (ugsburg « - « « j | 2Mt. i cher Geringschäßung behandelt, aussinnen wird.“ Hiermit | man den jeßigen Polizei-Präfekten, Herrn Gabriel Délessert, Vom Heczg Karl August it qus vegieiniGen C E G Bin Böttiger während scines Aufenthalts in Weimar stets im An BES a | 2 Nt, Angekommen: Der General-Major und Commandeur hatte dieser Streit ein Ende. Den Rest der Sibung füllten | an dessen Stelle Herr Romieu, Präfekt des Dordogne-Depar- tenz die Rede. Mebr von der treffüchen Herzogin - l Star) i | L 7ten Jnfanterie- Brigade, von Brandenstein, von Frank- | die Berathungen über das Bankerott - Geseß. tements, treten würde. 2D

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Ph (1 7 2 ? S i 1, 1s 2 . K l w-iten ibeen boben Rang zu Hause licß und cinen Scherz liebte“ } besien Vernehmen gelebt hat. Anszüge aus Herder's Predigten, in- | 1 ipzig - 109 Thl x t Frcíl Kant Kieuker Hacfert, Tiscizbecin Hamann, und scharfe Urthciie über Der General - tajor und Commandeur der Êten JInfante- Paris, 30. März. Durch eine Königliche Verordnung tragte Kommission hat sih mit einer Majorität von 8 Stim- der dz. in den Gemächern der Herzogin Mutter au erien Freilage ant, 4 p N

Bres!au B Tage 1 L / R y otizen aus Herder?s Jugendgeschichte und über scine Jta: E E iede 159 F. | O. Ble ml ss di 8 beau N E E tall vofisten Sth a eten Vereins, E A Uneldaten R denfwürdige Männer sciner Zeit, Brin 160 Rb, Va f ta. d. O it der Prúfung des Gouinschen Vorschlage fe Anszüge aus den PVrotokollen des Welmars)e: ZLEEIE S S E i E ) l ! l 116zlige aus ? i ita Kant, Kieuker, Hat ien = machen ungefähr eben deu Eiadruck | E 4 Brigade, von Schaper, von Torgau. vom gestrigen Tage wird das Wahl-Kollegium von Bourganeuf | men gegen 1 zu Gunsten der Maßregel ausgesprochen. Der jeden Monats zu versammcia pslegie, lassen es bedauern, daß sich Mensche t Kuebcl. Königliche Schauspiele. auf den Uten k. M. zusammen berufen, um wegen des frei- | Berichterstatter, Herr Passy, wird wahrscheinlich“ am künftigen

i ee Q ( Herder’ an Q A ire e z , : ; ; anter Sêttigcr's Papieren nicht mehe über zene geisireicheu Zúsammen- auf e e UD Bie Prosa in den Erinnerungen au Mittwoch, 4. April. Jm Opernhause: Die Royalis willigen Austritts des Herrn Emil von Girardin aus der De- | Montag der Kammer seinen Bericht vorlegen. i fünfte vorgefunden Val e des tribellé nichi âlei 1 den iháti eun, geschäftsfundigen Bertuch, dessen Bedeutung für de | Schauspiel in 4 Abth., von E. Raupach: (Herr Seydelnuz i i putirten-Kammer zur Wahl eines Deputirten zu schreiten. Gestern früh ward der Maire von Cholet, Herr Tessié, _Veber Schiller sind Vêtitzer s Cu E T ttisGen Schbe Weimarifche Genie- Periode und die folgenden Jahre Mancher wodl | Feu engagirtes Mitzlied der Königl. Schauspiele: Oliver Cy : Z eitung geMUAUML\ Mien. Im Moniteur liest man: „Die dffentlichen Blätter ha- | Bruder des Deputirten des Departements der Maine und dea O O E O d Wulensirits Lager un- | erst aus diesen Blättern keunen lerne wird. Bertuch war der Oen well, als erstes Debüt.) i L ben den Text der beiden mit der Fetten Regierung abge- | Loire, der zum Besuch in Paris war, in dem Hotel de Danc- ror "findet (S. 231 L cin för uns allerdings unbegreifliches | sezer des Don Quirote, déx Tréforter und Srereruie Hes D Mb init- Die zu dieser Vorstellung bereits gekaufcen, mit Dienj Ausl A n D. shlo}senen Verträge gegeben. Die Regierung hat in der That marc, Straße Mazarine, ermordet. Der Mörder, ein neun- moralisch siudet (S. 231) cin for E e welche Schillern jegt | August für die Angelegeubciten des Theaters (wo er U L Für: i rnhaus-Billets bleiben zum Mittwoch gil eine Abschrift jener Conventionen erhalten; aber die Originale | zehn Jahr alter Schlossergeselle, ward in dem Augenblick ver- Urttcil so sehen dec wenigstens die Kritifc-, he Sch jc L R eis G ir die Korrespondenz des Deutschen Für- | bezeichneten Opernh I Rußl d d Polen s EIS, Í Er V g 3 ) g E O ad nen daß sie nis Meues gesagt haben. | spielte), der Geheimschreider für die R e ded @aiferli e f, ie di noch zu verkaufenden Billets ebenfalls 1 ußland un d befinden sih in den Händen der beiden Kommissarien, die erst | haftet, wo er, nach vollbrachter That, sh aus dem Fenster dec Unsitilichkcit beschuldigen, daß #i g ahren 1786 und 1787, wo die Kaiserlichen Posien | so wie die dazu ) F ; ; ¿ G ey / oge sebr sich Fa!k in sciluer Prophezeiung (S. 62), daß sich Schiller } sienbundes B oh Briefe erbrachen und Bertuch die Nachrich- | Dienstag bezeichnet seyn werden. N Petersburg, 28. März. Se. Majestät der Kaiser haben | gegen die Mitte des künftigen Monats in Frankreich eintreffen | flüchten wollte. i uind Goethe nie von Herzen achten id fördern wäiden, geirrt hat, überau E pen Fürstceubund unter dem Couverte der Expe- Donnerstag, 5. April. Im Schauspielhause: Das Fner Actien - Gesellschaft zur Errichtung einer Dampfschifffahrt | werden. Erst nach erfolgter Ratification der Verträge können Der Holländische Banquier, Herr Hope, hat das Hotel beurkundet nicht allein das ven izm felbst un) Se L per aats Mede - Joucnals erbielt (S. 279): er is endlich der Be- en von Heilbronn. e f dem Dnjepr die Zustimmung ertheilt. Schon seit 1835 wurde | dieselben auf offizielle Weise veröffentlicht werden. ‘“ des verstorbenen Marschalls Davoust gekauft, welches - biéher auzgzgebene Buch, sondern auch Goetbe s, A en Abr gründer der verbcsserten Bade-Anstaltcu zu Kissingen geworden. Aber Freitag 6. April. Im Opernhause. Mit Allerhö genannte Strom von zwei Dampfböten befahren, welche Wir theilen hier einige Bruchstücke eines Schreibens aus | von der Oesterreichischen Gesandtschaft bewohnt wurde. in 0 vielen Stellen. Und A daß ed (but ihil deu | Bertuch isl auch der Stifter der allgemeinen Literatur - Zcitung Genehmigung. Zum Besten der durch Ueberschwemmung bl indeß jeßt vergrößert werden soll. H Hayti vom 22. Februar mit, das verschiedene interessante Details Herr Jules Janin berichtet in dem heutigen Feuilleton Schiller b Trâagodteu A N “u odeÏ fremde scvn, cs habe | (S. 270—276) und hat sich dadurch nebiî O is A Vals unglückten Bewohner der verschiedenen Gegenden des Prä Die St. Petersburger Zeitung theilt einen Auszug | über die Unterhandlungen enthält, die dem Abschluß des Frie- | des Journal des Débats, in seiner glänzenden und ansprechenden E, Ed Raiaria acfeblt "id es scy von ibm Unrecht | Verdicnsl um die literarische M a R Aan Vibih wir | schen Staates: Ahnenstolz in der Küche, Posse in 1} s dem Berichte des Astronomen Fedorow über seine astrono- | dens- und Handels-Traktats vorangegangen sind: „Das Schiff | Weise, über das vorgestern bei Paris stattgehabte Jagdrennen, C R fh aus Liebe zuc unbeichzränkten Freiheit dem Plane des Nach res dret tve, Q lieaao qut Dunk Literatur-Ge- | (Herr Seydelmann: Vatel.) Hierauf: Ouvertüre und Ball h-geographische Reise in Sibirien- mit. Seine Reise, die ,¿Nereïde“‘, an dessen Bord sich die Kommissarien unserer Re- (steeple-chase) in welchem ein Pferd des Färsten von der Moétékwa, Buchbändlers Schwan zu widersegen, dec ihn mit seiner Tochter ver- | uo Zwei barten. Wir hoffen, daß Herr Prof. Bêttiger uns dic- | qus dem ersten Akt der Oper: Agnes von HohusufM im Jahre 1832 begann, und auf die er sehs Jahre verwen- | gierung befanden, ankerte am 28. Dezember im Hafen von | genannt Malo-Yaroslaweß, den Sieg davontrug. beirathen wollte, nicht voler Ernjit gewesen scv. Wir nehmen hier | schichte E e vorenthalten werde. F Dann: Les vieux pechés, vaudleville en 1 acte. Und: e, beshränkte sich auf den südwestlichen Theil Sibiriens. Er ort - au : Prince. Schon seit langer Zeit erwartete man die Der Bon Sens enthält Folgendes: „Herr von Campu- gan} bisonders die Verstimmuug f AUaen ge E R, selbeu nicht j g dritte Akt der Oper: Agnes von Hohenstaufen. xd Ee i s O I L fast O S Q der Gesandtschaft. A e Gerüchte Me zano soll nur durch den Peti von e, S e Se: wohi cin so scingebiideter Mann, als Botiiger war, W t und freien Entreen sind ohne Aut rdkugel glei mmt. as Resultat seiner Beobachtun- | sich verbreitet; man hatte ausgesprengt rankreich würde sei- | zogs von Fézensac zum Botschafter in Madrid Kenntniß erha: ( S. 139), daß Schier wieder (das anediziuische S dier a L sli f si ist die E RASI E N von N in ae nen Bedingungen, die es der Republit selle, mit Gewalt An- | ten he Diese Sache is sehr et big pbam E wor- griffen hätte, wie Schwan roollie, Letl S : A Cl laß in den Logen des ti édehnung von 50 Längengraden zwischen Orenburg und Ja- | nahme zu verschaffen suchen. Zu dem Ende hatte man sih in | den. Man fragt sich in den politischen Salons, welches die gewotben Wiel Und was Lei N N Bli Meteorologische Beobachtung. R Pp S e Pag s sf. Fedorow überzeugte sih, daß der Balkaschsee, den kein | Vertheidigungs- Zustand geseht, die Armee befand sich auf dem | Ansprüche des Herzogs auf eine unserer bedeutendsten Botschaf- e E S une zua Bricfwechsel mit Schiller S. 18 ; s | Nachmittags | Abends Nach einmaliger angs ° —— Eur opkischer Reisender vor ihm besucht hat, salziges Wasser | Kriegöfuß, und die dffentlihe Meinung sprach sih jehr entschie- | terstellen sind. Bis jeßt kennt man deren nur drei: er ist Her- GOES Bricfwecbscl S. 236), wenn gleich Schiller sich hierin uicht 1888. e S M | 10 ubr. Veobachtung. Königsstädtisches Theater. 4 t. Der Ort, wo derselbe gewöhnlich auf den Karten verzeich- | den gegen die Franzosen aus. Die erste Botschaft, welche die | zog, Vetter des Grafen Molé und hat im Jahre 1823, unter mit Böôt!l.er vergleichen durfe, dessen vieles uud weites Wissen er 2: An L R s Mittwoch, 4. April. Der Alpenkduig und der Me wird, ist fast zwei Breitengrade von seiner wirklichen Lage Kommissarien an den Präsidenten schickten, mußte sich in den | den Befehlen des Herzogs von Angoulème ein Kommando in na dei unzweideutigen Zeugnisse der Frau von AINIOK U: Gu [336.72 Var. |336,11/par. |334,41/par. Quellwärme 6,79 R. | feind. Großes romantisch - komisches Original - Zauberspiel it E s Im E von fänf Jahren hat der genannte Rei- | Schutz der bewaffneten Macht begeben, um sich vor den Belei- | Spanien gehabt.’ Auf diese und ähnliche Bemerkungen er- rungen aus Scbiller's Leben 11. 291) gebüßren® agtete. éatiie, edes ‘3,00 R 289 R. |+ 0409 R} Flufwärme 1,99 R. Akten, von F. Raimund. Musik von W. Müller. (Herr l e Monds: urchgänge beobachtet. Der größte Theil engen des Pöbels sicher zu stellen. Am folgenden Tage (den widert heute das Journal des Débats: ¡Die Ernennung Besonders ausführlich sind Böuiger's Erinnerungen al i Gub Tui 02 S N, O R S 20 O 2,29 R. tándischen Theater zu Pesth: Rappelkopf, als GastrMser Beobachtungen wurde bei einer Kälte von 20 bis 32 Grad | 29sten) wurden die Bevollmächtigten von dem Präsidenten in | des Herzogs von Fézensac zum Botschafter in Madrid giebt Jand’s, sciues vieljährigen, L: E Pal ah ARaiDiOs L ac ada 82 vCt. | 79 eCr, 81 pCt. -} Ausdünstung 0,021" Nh. vom A L April. Der Vater der Debâtantin. | gestellt. Die Beschreibung: der Reise wird nach Beendigung dffentlicher Auditnz empfatigeir: det Wagen des Präsidenten er- | Anlaß zu bitteren Shtbren, die Wen Grimd: in dem Verdtkfse Fetmana Das S O so ‘ist dies unstreitig Wieiänd ge- | U Schnee. trübe, trübe, A e 0-4 Atten nach Bayard, von B. A. Herrmann. Voss astronomischen Berechnungen in 2 Theilen erscheinen. wartete die Gesandtschaft am Ufer, sie bestieg denselben und be: | haben, daß man die Regierung und die Kammer nicht zur În- R A hter ‘und wahrhafter lad aiso die in der Vôöt- i N. NN39, WNW. E 4-3, D Obrist vou sechzehn Jahren. Lusispiel in 1 Akt, frei Die Zahl der in Russischer Sprache erscheinenden periodi- | gab sich nah dem Gouvernements-Palast. Hier empfing sie der | tervention hat verleiten können. Der Herzog von Fézensac iff ea m U lieenei e die wir freilih uur in | Wolkenzug .-- T R R M 2 foi 2 Franzdsischen, von Æ. À. Herrmann. 4 es ist in diesem Jahre durch eine neue technische Zeit: | Präsident in einem geräumigen und shônen Saal. Die Wände | Pair von Frankreich, er ist General-Lieutenant, er hat e Samen Lan N M De M e lr Md E M f E E Le —————— I firien”s herausgegeben von Dashugtg- vermehrt worden: | Generalen gesmefe, theils Regen theils Fardigen,, die der | Geburt, die thm von den demokratischen Keitiern- zum N rcäntiscch r undeutfch zu « Men I DO B N : E L s Ls V4 s ) i S n E A 21e ‘jedenswürdig utid rechtlich erscheint. : a Gatealbe Der Klavier-Virtuos Adolph Henselt ist in Petersburg ans | Republik seit ihrer Unab ängigkeits- Erklärung mit ‘Auszeich- Vorwurf gemacht wird, hat er jeden seiner Grade mit dem Eine große Nebarteit lui rat dent ie en Gend A C A E L E S eines ga! Weiens, nicht Ulti A A uswürtlilge . 2 , E Sar. 6 Ÿ ( n \ on ? er sein Sftantd S A Le is "dn Andbbaust ; s E e Zu Lande: E R Ñ Ea. S fal K E E ss ranf P i ch. 6? ofs tuhl. Zu seiner Wen „saßen auf zwei a Lehn- Franzosen C Schande aen wird. Der Kaiser zAhlte seibst, ie S inulicven Liebe und des E es R c anz - Bi, | Noggen 1 Rthlr. : | putirten- Kammer. ißung vom 30. März. | stählen der General JInginac, Secretair des Krieges, und | wählte seine Gesandten unter seinen Soldaten, und die Juli- e gewesen sev nd die SPietisierei und der Gewissens - Augs Nieder". wirkl. SOE Me a M es 6 B auch 21 Sgr. 11 Wei cn 1 Rihlr. 28 Sgr. 9 Pf., au 1 Anfang dieser Sibung ergriff Herr Fulchiron das Wort, | der Großrichter, General Voltaire. Zur Rechten des Präsiden- | Revolution, diesem Beispiele nachahmend, ließ sich bei den stol- DALM ZANVA Bude was ibm die vielen Kinder und Bücher g:kosict 25/8 5% SReD) I A Poln. L VeaterraMet L290 Nr 2 S L a) Rihir. 15 Sar., auch 1 Rihir, 126 Ma die Nothwendigkeit darzuthun, daß die mit der | ten befanden sich die Site fär die Gesandten Frankreichs. Der zeiten Höfen Europa’'s durch Männer repräsentiren, die auf den hätten, ferner die jweiundzwanzigzäbrige n A Mas m 6'/g. Preuss. Eram-- ÀÂ E G As 98. März. 7 Pf; H afer 26 Sgr. 3 Pf, auch 2 Si: at e S nRa S N Mh be i A f eet bib An Aen Aben o a R le E ri zu S in hne die leßtere ciacutlicz ni 5 S N Ánl. 29. onnabend, den -_ Mär 38. ¡ ch s C e. ( uropáe eicht; der ( "3. d “an gesunden : ir gestehen serner, da 0 jeor wir de 16 ftir an den Hof fonnucen sollte, und wenn er au ens O E Ae, V. 31. März. , ; Das Scho Crd 6 Rtblr. 0 Sar., auv 5 Ntblr, 2 ar schon in einer früheren Sizung erwiedèrt, daß diese Kom- | 39. Aale nahmen die diplomatischen Unterhandlungen ihren | auch Anhänger der Gleichheit sind, wir die Sucht danach nicht von der Herzogin P a Mare (S 159 257) “Bel dicser Oesterr. 59/6 Met. 1064: n R O le 2 Der Centner Heu 1 Rihlr. 7 Sgr. 6 Pf, auch 22 Sgr. 0 F ie Miner 18 Miss ULG P E e e e 29008 und Gre w N E A uu L ej Y E ps u zu S r: eine DN SEE éAtide und er fonute nich OÉTEN, ‘l. A E ä sj 10, 2W!/,. M/g, Bank-Actien 1741, 1739. Lartia e —————- S ; d gezogen habc; indessen seyen seitdem | 6. Februar wurde der Französische Konsul in demselben Audienz- er Grund zur Vernachlässigung und zur Ungunst seyn folle. Reizbarkeit wac er gegen Mutter, Sn O Aas D bbn E Na b 500 Fl. 122'/4. 122" /g. Loose A N Redacteur Ld. Cottel. : Eder mehrere Tage versiossen; der Schwindelgeist an der | Saale vorgestellt. Zur Rechten des Präsidenten, Herrn Boyer, Die unbekannten Namen müssen es dot am Ende dulden, daß vöbnli wegen Kleine ten enigen Minuten dus Unrecht abzu- | Prouss. Präm.-Sch. 65/6. 60/8. 09. A0 Anl, 1625/g. G. Polu. Loo ——*(Gedrudckt bci A. W. Hay" örse nehme je mehr und mehr zu und theile sich bereits den | saß Herr Lascases, zu seiner Linken Herr Baudin. Rings | das nationale Vorurtheil noch Achtung vor berühmten Namen ucch nicht Anstand, ihnen na wenigen Minuten das Unrecht a 2 Lo R Anl. 13/2, 18/6 -21/29% Hotl. 555/16. 55/1 ovinzen mit. Wenn er sich ‘ni / e , h es P Vi Ry E x C) O “y bten Und fi dann tüchtig über sich seibst zu ärgern ; denn er liebte ? 67!/4. 67. 5/9 Span, Anl. 4 8 ¡ L Nee ih nicht scheute, bestimmte Namen | umher standen Stühle für die Offiziere der Französischen Kriegs- | hegt, und einem Montmorenci oder Molé erlaubt, auf den Namen, iten 1! l Y Ss A so L M Male G S Dise so a Ae O an und O Mate p den R sciner Vorfahren S ird “abb - = i: : U nbemittelte Leute, die iese eben so zahlreiche ‘als glänzende Versammlung hatte für Zir wissen úbrigens sehr gut, was in den Augen gewisjer Leute | d | Pr cu ßi sch en Staaten dazu hätten verleiten lassen, an der Börse zu spielen, | den Europäer viel Seltsames. Die Haytishen Offiziere, in | dem Herzoge von Fezensac am meisten schadet. Er is von ! T + d die, nachdem sie ihr kleines Kapital dabei zu i iemli i ine inem Minifteri i ; f ; S gesebt, | ihrem Wesen ziemlich gewandt, trugen Uniformen von einem | einem Ministerium gewählt worden, das sich entschieden gegen & lgemciner Anzeig \ S T 6r un und ihre Familien an den_ Bettelstab gebra ä Schni ie er 50 J i kreich Mode w: die Intervention ausgesproch Der H on Fezenfac U ; i fu - irnalistifdes 19. Jahr) 4 l , gebracht hät- nitt, wie er vor etwa 50 Jahren in Frankreich Mode war. ie Intervention ausgesprochen hat. Der Herzog von Fezenjac ; ck= Mi : {ri i as genannte Publikum das litaire Jr E age. i. Der Präsident, H D j ¿N ei : B tér Eni ; É RE der i ; E beziehen; in Berlin durch E. S. Mittler (Stech-| ringen A A Rh in Ae bist Ord« bis zum Jahre 1837. 2e Auflage d Ube M " Védaid A ee Le hinzu, daß | Der Präsident Boyer ist ein Mann von 63 Jahren, wohl gebaut, | wird de Bot)chafter des Königs und Frankreichs, aber nicht der Literarische Anzeigen. O A Repcetiterium über das aus. praftisc, flar und allgemein faßlich Gr. E N (115 Douro) vord «leich über die minder wrbldabende Klasse oes e j sih | aber von fkleiner O Ain S Le edgahe C Hie: De, das aon DALLLMA: ne GET eine Mir i ¡ i: i iger. Fürstentbal, J. A. L., Repetitorium Uber 902 S ; Lobe, Pr. G. A, Wanderungen L" E ; ; : erstrecke, indem | sonst hat er ein ganz Europäisches Gesicht und sehr lebhafte | norität, die Niemanden erlaubt, in Bezug auf die Spanischen h fien Buchhandlungen Ses E uge. Laudrecht für die. Preup- SHUS O oui den Herren Chirurgen oder deren Gehilfen und die Umgegend. Eine Skit 6 ld jebt niht mehr damit begnüge, Actien von geringem Sul, Seine Zähne. sind von einer blendenden Weiße, in sei- Angelegenheiten anderer Meinung zu va, als sie; diese!ve f: Ae Seloßp! R Nr. B isl zu baben: | 1330. Preis 1 Thlr. 15 sgr, Jeßt 225 (ar em |den Drang nach weiterer Ausbildung in seinem Be- heimische und Fremde. d s A die 10 S zu stiften, sondern diese auch noch theile, damit selbst | ner Physiognomie zeigt sih ein Zug von Melancholie, der auf | möchte gern sagen: Meine Spanische Revolution, meine A Kubuert's praftisczes Lebrbuh der Strombeck, 5. S Zt q anu gen ddie Preuß. rufe fühlt, dessen Verhältnisse die Anschaffung großer, s Adi Rae art. (0M d ee verführt werde, seinen Sparpfennig, statt ihn | ein Leben voll Strapazen deutet, die er zur Zeit des Krieges | Spanische Regierung, mein Botschafter in Spanien u. s. w. Mühlenbaufkun f|. | Hypolbeken- und Brie verbesserte Und vermehrte! theurer und zu wenig fürs praftische Bedürfniß be- S E 1 Tblr. 10 sgr. / ies "S, A A dem Wechsel - Spekulanten anzu- | und des Friedens in verschiedenen Staats-Aemtern erduldet hat. | Trob der beiden Vota der Kammer spricht jene Minorität noch Od ründliche Anweisung, alle Arteu von Wasser-,| A e ‘820, Mit deu Machträgen dazu bis|rechneter Bücher verbieten, der findet hier O, Kb, Dr. Fr, Handbuch d ' imnision A L TA ein Mitglied der erwähn- | Seine Manieren sind frei von Uebertreibung, er hat cine würdige | immer , als ob die Kammer und das Land sie beauftragt hät- Wind, Schiffs, Hand-, Tret- und Roßmühlen, iné-| 1836 Preis 3 Th'r., jegt 1 Thir. 15 sgr. [wonach er sucht, und was An A ee V des Mittelalters, 1V. Bandes ® \MMellte Auf 63 L idde d S daß die, dieser leßtern | Haltung. Er spricht leicht und ungezwungen. Obgleich er während | ten, eine Expedition nah Spanien zu unternehmen und da- besondere over- uud unterschiächtige Mahl-, Graupen-, Strümpfler, C, L. P., Allegate zu dem Allgem. omn. E (digen Besig eines Buchs, was theilung. Geschichte des M. L M lich zu (dsen Hoffe, wege M M sey, daß sie solche jedoch | des Krieges stets Befehlshaber der Armee war, weiß man doch selbst die Französische Fahne aufzupflanzen, und so soll auch Oel -, Schncide -, Pulver -, Papiermühien u, dgl. m. Landrechte, der Gerichts-, Kcimiual., Hypetheten- sparniß jeu ba s a dg 2 Als sicherer Leiter und in Kreuzzügen, 2r Theil, 2te Abtk M: zu Werke uns e; sie gehe) abei mit der größten Thätig- | keinen Zug eigentlicher Grausamkeit von ihm; man erzählt im | jeßt der König nichr das Recht haben, einen Botschafter für nach nenester Construction zu erbauen; nebst Beschrei: und Depofsital- Ordnung 2c. 2c Zweite erver D S eindit als h chaftlicher Lehrer dienen fannu. Stammtafeln. Gr. 8vo. 1838. ( but (hee Berath werde auch ald im Stande seyn, das Re- Gegentheil manche kleine Schwäche von ihm, die aber nur die | den Madrider Hof zu ernennen, ohne sich vorher erkundigt zu bung und Abbildung ailer einzeluen Theile derselbeu. und vermchrte Ausgabe. 2 Bde. 1828. P! “on leder Buchhandlung ift die erste Lieferung zu 3 Thlr. 225 sgr. =r., Deutsche ce g e l ewahr ungen der Kammer mitzutheilen. Der Groß- | Sanftheit seines Charakters in ein um so helleres Licht seßt | haben, ob auch die ÎInterventions-Minorität seine Wakhl billige.“ ZFüc angehende Mübienbauer nud jeden Mühlenbefsiger. 2 Thir. 20 sgr., jet 1 Thlr. 10 fgr. ] n bittet solche anzuseben und si vou der Schmittheuner, Dr. zr., Ai flage. ("T d er gab zu verstchen, daß, wenn die Kommission | und beweist, wie heilig ihm sein Wort war. Er hat das Kdö- Man schreibt aus Bayonne vom 27. März: „Ein am Dritte verbesserte und sehr vermehrte Auf-] geipzig, den Li. März 1838. i e Sit cu überzeugen. Die andern Lieferun- lehre für Schulen. 4te verm. il dem von der Regierung vorgelegten Geseß - Entwurfe nicht nigthum des barbarischen Christoph gestürzt und die Abreise der | 2sten Abends von Santander abgegangenes. Dampfboot hat lage, 2 Bände. G E Ae Wrel-A 1 Ati b dd Zit folgon iti Zwischenraum von 4 Wocven. R Si ogen W S b Afoni solle (ha FeSen Ae, der Bericht längst abgestattet seyn könnte. | Spanier aus Hayti bewirkt, ohne auch nur einen Tropfen Blu- | die Nachricht nach* San Sebastian gebracht, das zwischen dein De Zina Cc mit Recht des aligemeinsten Leipzig, im März 1838. Frdr. Volckmar. Vie Atonitarzueien. 12mo. 187. "Wderes Mittel A Wale Kommission etwa ein | tes zu vergießen. Er hat niemals eine politische Rache genom- | General Latre und der Karlistischen Kolonne, die am löten bei Beifalls, da es nicht nur die allgemeinen Gruudsäze Jn Berlin in der Enslinschen Buchhandlung : (1 Bogen) 5 sgr. reggebut D allda demelben Li Veran Q Mieten! “D 5 Beue men und allen Anderen darin ein Beispiel gegeben. Die beis- Soncillo den oberen Ebro passirte, ein Gefecht stattgefunden ter Müblenbaukunst deutlich und flar verträgt, alle (F Müller), Breitestraße Nr. 23, ist zu haben: : j Zeitschrift für Recht und Grie der Mt erwiederte, daß die Kommissig e . He ar- | den Verträge, deren einer die Summe, welche Hayti an Frank- habe. Man weiß indeß noch nichts Näheres hierüber, doch Arten ven Mühlen nach ihren einzelueu Theilen zu!" Wörterbuch der Wundarzneikunst Jn J. C. Krieger's Verlags-Buchhandlung \n| " Kurhessen, herausgegeben uner "0 Me Grundlagen ihrer Arbeit geeinigt sobald sie sich ers über | reih {uldet, auf 60 Millionen feststellt, und deren zweiter den | sollen der General Latre und Negri verwundet worden seyn. erbauen lebrt, asle neuen Verbesserungen und Ecfiu- dárite und deren Gehülfen, Kässel F erschienen- und durch alle Buchhandlungen des Justiz - Ministeriums. 26 p hlr, ! rüber berathschlage if geeinigt, mit dem Justiz-Minister | Dank der Republik ausspricht, wurden am zwölften Tage nah dem | Es is jeßt gewiß, daß, wenn Don Diego de Leon durch eine dnugen im Bereich des Mühlenbaues beschreibt, sondera| für S S B, Calmann. zu haben: i . Qeit,| 1837. Brosch, (18 A ommission sich pet n werde. Herr Teste rügte es, daß die | Beginne der Unterhandlungen unterzeichnet; die glückliche Be- | neue Expedition auf dem rechten Ufer beschäftigt wird, die 30 aud ant bgetäeite Ein dur M Wir beziehen uus auf den früher üder dieses Un- Büdinger, Dk, M. Bal Lertora, os ‘Trager Qu beziehen dure die : ) Geses-Entivue fes e gegen die Hauptbestimmung | endigung derselben verdanken wir der Geschiklichkeit der Her- | Bataillone, über die Don Carlos diesseits des Ebro disponiren T A andes: A : [ternehmen herausgegebenen Prospektus und sagen un- 8 tischen Religiou für Kuaben und Mäd- Nicolaische Buchhandlung in Kerl „Mîtellt habe, daß das Recht ‘an sich Segen den Grundsaß auf- | ren Lascases und Baudin. Am 18. Februar gab der Präsi- | kann, einen Angriff gegen Vittoria und selbst gegen Bilbao un- [sern Dank für die große Theilnahme und Unterstügung, Lai in Schulen und beim Privatunterrichte. (Brüderstr. Nr. 13), Elbing, ‘Stettin, Stolp 19 m Mißbrauche desselben vorgeb aufrecht erhalten, und nur | dent unseren Gesandten ein glänzendes Fest. Die größte Herz- | ternehmen werden. Man will mit Bestimmtheit wissen, das welche dieses Werk fand. Das Bucy wird aus 3! erbefferte und vermehrte Auflage. 1837. 8vo. Sett dli R D drt sich ganz gut an‘, gebeugt werden müsse. „Dies | lichkeit waltete bei demselben vor. Der General Jnginac brachte | Erro wieder in das Ministerium des Don Carlos eintreten Nachstehende Werke sind jet so weit es ders Berrranee benen der anse T Var, 7 Ke (H Bogen). 10 sgr. ves Mi E n auch au d Gl Drr L Nu er ition die A nbbelt des E der Franzosen aus; Herr Lascases | wird und erklärt R en Wiederanstellung der in Did L bs ügten fehr er-|numerations- c A LARE e : G torium der s i i , ommission ! erwiederte rch ei oast a llenen Generale Villareal, Eguia i ¿i 4 ; Be en Ls E d(angin ¡u | Rhein. eder 24 Kr. Conv.-Münze. Für diesen ge-| Gironcourt, A, v., Reper sie durch einen Toast auf das Wohl des Prosvaemtat gefalle , Eguia und Anderer: In Ver