1838 / 109 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

Vaterländische Feuer-Versicherungs-Gesell- schaft in Elberfeld.

Direction:

. A. Jung, W. Blank, K

eldmann-Simous,

Willemfen, bevollm General - Agent.

Direkftorial-Rath: Carnap,

óhler-Bokmühl, . Dund>lenberg, Direktor und

tragen 90,028,759Thlr. sgr.

Davon sind

Winand Simous, Keetmanu, G. H. Orth, F. A. Fung jun. Funfzehnte General-Versammlung. Protofoll.

Die Direction hatte zu der heutigen sammlung in der durch das Statut vo Weise die Actionaire eingeladen.

Der Herr Direftor und Genera ete Namens der Direction enera nd lud die Auwesenden ein, für die heu- Vorsißer und einen Pro- worauf zu Ersterem der <ts- Präsident vou Carnap und Beigeordnete Wortmann ernaunt

sichert . 7,204,389 - Die Versicherungs - Verbindlich- feit beträgt demnach Auf Dividende-Conto stehen die Gewinn-Resultate mit . - - - wovon abgingen : 1833. Ver-

elicher General-Ver- seßlich

rgeschriebenen 82,824,370 Thlr. sgr.

Zwes Eintragung in die Verzeichnisse, m des Geschlechts, Alters, Farbe, Größe und Abstam- mung, bis zum 20. Mai, bestimmt, an die Haupt-Dir Vereins 2c., abzugeben an den oon Dadelsen zu Gistrew, gemacht werden.

l- Agent Willem- 279,154 Thlr. 35 sgr.

fen eröffn die General-Ver-

sammlung u tigen Verhandlungen einen tofollführer zu Herr Handelsgeri zu Lekßterem der

1 erwählen, 77,000Thlr.— sgr.

Willemsen erhielt nun d Sitzung des D le interessante Mit- die Abschluß-Litteralien vor. Gründlichkeit und Klar- iebt sich, daß wir im Punkten an Brand- tten ungefähr hundertzehntausend Gewinn - Resultat darbot von Verwendung von élligen Ausgleichung des V 1833 und 4730 Thlr. 32 sgr. 1 angefaufteu Staats - Schuld- statutgemäßen freien emnach am 1. April dieses zahlt werden solleu.

eruahm diese reichhal- lungen mit dem lebhaf- Resultate unseres anu sie doch

Herr Direktor trug das Protokoll der gestrigen torial-Raths vor, reihte theilungen und legte darauf

Aus diesen mit -gewohnter heit verfaßteu Ausfjtellungen erg Laufe des Jahres schaden zu zahlen hatt Thaler und dasselbe ein 64,730 Thlr. 32 sgr. , 10,000 Thlr. zur v0 lustes aus dem Jahre zur Pari- Stellung vo1 Scheinen, 50,000 Thl Verfügung bleiben, welche d Jahres an die Actionaire ausbe

Die General - Versammlung v tigen und erfreulichen Mitthei testen Interesse, und wenn gleich die s in höherer Hand liegen, so kanu fenneu, wie viel hierbei auch auf die und vorsichiige Leitung desseiben ankom sich daher, diese vortreffliche Geschäftsf durch so glinstige Resultate gekrönt zu ügen für die derselbeu ge alt und Thätigkeit gegen die Direc- tion und insbesoudere gegen den leitenden Willemsen Dauk aus.

Der Herr Vorsiger machte nun die Geueral - Ver- auf aufmerfsaum, wie die Direction und l- Rath die nah Obigem zur Dividende disponibeln Thlr. 50/in. zur Vertheilung an die Actio-

te ein Mitglicd der Direction aths austreten und traf dens den Herrn Direktor Feld- d den Herru Direktorial- Rath Keetmann. Die General-Versammlung sprach ein- stimmig den Wunsch und die Bitte aus, daß die ge- nanuten HSerreîr ihre respefliven Stellen ferner beibe- halten mêchten, welches Herr Direktor Fel dmann- Simons zu gewähren die Güte hatte, mit der Be- merfung, daß er den Herrn Carl ferneren Stellver Versammlung mi mann und dessen Stellvertreter Herr H. E wind waren nicht anwesend.

Da auf geschehene Anfrage des Herrn Vorsißers Nieinaud weiter etwas zu ermnern fand, erklärte der- selbe die General-Versammlun gegenwärtige Verhaudlu1 geschehener Vorlesung un bein ivurde.

Der Vorsiger: H. W. von Carnap. Abschluß auf den 31. Dezember 1837. Die Gesammt-Prämie, welche im Fahre 1837 abgelaufen ist, bè-

Wovon ab- - Kosten u.

ei 4,730T hlr. 35 sgr. Gratifica- Provinz Schwabe Gerichtsbarkeit I. Verkauf ausgesetzt. Herrschasten äußerst geräumi Schloßgebäude, so wie auch nomie- und Gewerbsgebäude, Geld- und Naturalgefälle, Patronatsrechte 2c. arer Flüsse befördert nicht nur den Absay aftlichen und Gewerbserzeuguisse, son- auch die Anlegung neuer s an Gebäuden nicht

1837 auf 183

81,754 Thlr. 35 sgr.

Das reine Gewinn - Kapital, außer den Zinsen, beträgt 197,400 Thlr. sgr.

wovon nach

Nähe schiffb der landwirthsch dern erleichtert und begünstigt industrieller Gewerbe, wozu e

Auskunft hierüber ertheilt das Königl. Jn- Berlin auf frankirte Briefe.

Bekanntmachung ; unterzeichneten General-Agenten obis- Anstalt für die General-Agentur Berlin. mitten einer sehr großen und regen Konkurrenz und nugeachtet der grundsägliche1 Azanahmen von Versicherungen erreichte das versicherte Kapital der Elberfelder Feuer- Anstalt im Jahre 1837, die Höhe von 90 Millionen Thaler

1 Beschränkung der gegen Feuerschaden telligenz- Comptoir zu Versicherungs - Reassekuranzen, Preuß. Courant. Die Gesellschaft fährt fort, Versicherungen gegen euersgefahr zu angemessenen billigen Prämien zu übernehmen; ihr Statut, die Versicherungs-Bedingun- gen, überhaupt Alles, was die Verfassung und Ge: háftsführnng derselben betrifft und Juteresse für ein verehrliches Publikum hierin haben kaun, liegt auf dem Büreau des gehorsamst Unterzeichneten, Döuhofs- Krausenstraße Nr. 35, und auf allen zu dessen fts - Ressort gehörigen auswärtigen siebenzig d Hülfs - Agenturen zur gefälligen Einsicht offen, welche leßtere ihrerseits, je nach Erforder- niß und unter Beziehung auf diese Bekanntmachung, chenden Jahres - Abschluß durch die betresfen- nzial-Blätter ebenfalls zur öffentlichen Kennt- niß bringen werden. Die unter meiner Leitung sichenden, geseulich be- stätigten und zur Aufnahme von Versicherungen er- mächtigten hiesigen Agenten sind folgende: . Wolff, Aleranderstraße Nr. 47, . W. Uhlmann, Mühlendamm Nr. 21, - R. L. Blancbois, neue Grünstraße Nr. 13.

Berit, veu 10. Upril 1838.

Der General - Agent der Elberfelder Feuer-

Verficherungs - Gesellschaft für die Gencral-

Ageutur Berlin, F. W. Ziegler.

übrung auch und Saar- sehen, und

spricht mit Vergu widmete un-

ermúüdliche Sorgf

+2 C Lie Ea

D Es,

aufrichtigen , tigen Mai, und an den d

jedesmal Morgens 9 Uhr anfangend dingshen Saale Nr. 1095 dahier nach und nach eigenes Gew Grünhaus, stein, Pichter, gen, und zwar:

fammlung dar der Direftoria Haupt - un naire vesimmt habe.

Nach dem Statut muß und eins des Direkftorial - R die Reihe des Ausschei mann-Simons un

vorfemmen und

Hecker als seinen lcies die Genueral- err Keet- ° S chnie: ;

eichue, we t Vergnügen vernahm. H

Thierschau u. Pferderennen in Me>klenburg. i Rennbahn Güstrow. Die von dem Meeklenburgschen patriotischen Vereine für Ackerbau, Jndustrie 2c. angeordnete Thierschau, Auction edler Pferde, Prüfung landwirthschaftlicher ‘ewerbe-Ausstellung und damit in Ver- bindung geseßten Pferderennen, Alles zur freiesten Konkurrenz für Ju- und Ausländer, wird auch in diesem Jahre zu der gewöhnlichen Zeit, l vom Dienstag, den 5., bis Sonuabend, den 9, Juni inclusive, stattfinden, und zwar in folgender Ordnung: l 4 den» Jur: Prüfung landwirthschaftlicher Jnstrumente. _Mittwoch, den 6. J Schaafschau, Preisbewerbung um die beiden Prämien, jede von 150 Thlr. Gold, mit einem Zusage voa 10 Thlr. Gold, so wie Entscheidung der verschiedencn Private Wetten, auch Schaafbock - Auction. Anmeldungen werden bis zum 31. Mai inclusive entgegeu genommen : Donnerstag, den Vormittags 10 Uhr,

a) Pferderennen um den öffentlichen Preis von wenigsteus 400 Thlr. Gold, mit einem Zusage von 50 Thlr. Gold, halb fff., für Koutineutal- Halbblut- Pferde.

b) Pferderennen um den öffentlichen Preis von wenigsteus 600 Thlr. Gold, mit cinem Zusage von 50 Tblr. Gold, halb fffffflt., für Kontinental- Vollblut - Pferde.

Für beide Renuen gewöhnliche Gewichte.

Anmeldungen werden angenommen bis zum 31. Mai

g für geschlossen, worüber aufgenommen und nach d Genebmigung unuterschrie-

Der Protokollführer :

z 5 Wortmann Justrumente,

208,614 Thlr. 28 sgr.

. 56,838 Thlr. 14 sgr. bruar c. fordern wir die Potsdamer Eisenbahn - Gesellschaft hiermit auf, cine fernere Einzahlung vou zehu Prozent auf den Actienbetrag in den Tagen vom 30. April bis 5. Mai d. J. in das Gesell- schafts-Büreau, Charlottenstraße N r. 22 N Eleganz ihrer

_3,977 Thlr. sgr.

60,815 Thlr. 14 sgr. 147,799 Thlr. 14 sgr.

Hierzu der Zinsen : Ueberschuß U

4,388 Thlr. 173 sgr.

153,651 Thlr. 174 sgr.

C 0.000.000 0.0 0

Hierzu der Gewinn an Kur- märkischen Zinus-Scheinen . .

getretene

Die in 1837 genommen

betragen 98,287 Thlr. 1 sgr. wovon die

. 24,392 Thlr. sgr. zeichnu

T3005 Fir c) Privat - Rennen.

Nachmittags 3 Uhr: Pferdeschau. f O Freitag, den 8. Juni, Vormittags 11 Uhr: eldrennen (Steeple Chase). hrenpreis ein Pofal, Zusaß 50 Thlr. Gold. Es sind hierzu bereits 13 Unterschriften, und is die Anmeldung noch bis zum 1. Mai inclusive ofen. Nachmittags 3 Uhr: Pferde - Auction. Sonnabend, den 9ten Juni, . Vormittags 10 Uhr:

a) Güstrow - Doberaner Gold, 5 fffe. Anmeldungen geschlossen mit 14 Un- terschriften.

derennen um den von der Frau Gräfin von n als Prämie gegebenen goldenen Pokal. ay 50 Thlr. Gold p. p 5 Unterschriften, ofen zur Anmeldung Ñahmittage 3 U

achmitta r der Auction, ÿ )

Gratifica-

nach $. 45 und $. 59

dieser achte

3,045 Thlr. gr. Besondere

Neserve f.

noch schwe-

Schaden 11,971 Thlr. 13 sgr.

88,911 Thlr. 14 sgr. Einsat 50 Thlr.

S R des Jahres C ee T Das voll vorhandene Gewähr- leistungs-Kapital der Grün- dung beträgt eine Million

605,730 Thlr. 32 sgr. I T

1,000,000 Thlr. sgr. 164,442 Thlr. A4z sgr.

Der Uebertrag der Prämien- Gelder aus 1837 auf 1838 . Die Gewährleistun beträgt demnach

Falle es erforderlich. usstellung, während der Thi ¡ dem Walle und auf dem Ra!hhause. O QUI

erhaupt . 1,164,442 Thlr. 42 sgr.

Die näheren Bestimmungen zu erfahren: we

in Güstrow;

wegen der Schaafschau 2c. bei den Herren Dr. v. hünen auf Tellow, Pogge auf Roggow und Domainenrath Denker auf Mirendorff,

dem 25. April; wegen der Gewer uator Viere> in Güstrow, und

wegen der Thierschau und Pferderennen 2c. im All-

gemeinen bei dem Unterzeichneten. Zu alle

Güstrow, den 25. März 1838.

Haupt - Direction des patriotischen

Vereins 2c.

Graf v. d. Osten-Sacken.

Avertissement.

Es werden biermit 2 im Königreiche Bayern in der n entlegene, mit der Patrimonial- Klasse versehene Herrschaften zum Es befinden sich bei jeder dieser e und massiv erbaute ie erforderlichen Oefko- ferner Grundbesißungen,

mangelt.

Nähere

In d

Derselbe wird dah

680 Fuder Wein

310 Fuder von 1834,

170 - - 1833, 200 - - 1835. Die Jahrgänge werden in der angegebenen Orduung

Bochfkolt, Notar.

Apotheken-Verkauf.

Hierorts und in einigen belebten Kreisstädten sind privilegirte Apotheken zum Kauf nachzuweisen vom Anfrage- und Adress - Büreau der Haupt- und Residenzstadt Breslau (im alten Rathhause).

Dampfmühlen-Verfauf.

Eine Dampfmühle mit vier liegenden bvdraulischen Decl- Pressen, zwei Mahlgängen, Sieb- und Reinigungs-, auch Farbcholz - Schneide - Maschinen, welche dicht an der Stadt Stettin und der Oder und so gelegen if, daß Seeschiffe anlegen können, is unter annehmlichen Bedingungen aus- freier Hand mit auch ohne Fuven- tarium sogleich zu verkaufeu. Darauf Reslektirende wolleu sich in portofreien Briefen wenden an Carl Hoffmann in Stettin, Breite Straße Nr. 359.

Berlin -Potsdamer Eisenbahn.

Mit Bezug auf unsere Bekanntmachung vom 22. Fe- echrten Actionaire der Berlin-

hierselb, zu leisten.

Für diese Einzahlung, mit Einschluß welcher neun- Prozent des Actien - Kapitals abgeführt seyn wer- Z den, gilt die statutenmäßige Bestimmung, u Anrechten uur die Cessionarien in Anspruch 1 werden, und daß, wenn von deu Zghlungs- pflichtigen die Beiträge nicht rechtzeitig eingehen , vor- behalten bleibt, unter der mit Verlust des bereits Ge- ahlten zum Vortheil der Gesellschaft geschehenden Ent- ndung der Verpflichteten und Nichtigkeits-Erklärung ihrer Actien in den öffentlichen Blättern, neue Actien- ugen bis zu dem Betrage, mit welchem die auf

solhe Weise ausscheidenden Juteressenten betheiligt waren, zuzulassen. ersuchen wir die geehrten Actionaire, Einschuß unter Unterschrift unseres Ren- danten Plahn quittirt werden soll, die Quittungsbogen gegen unfer gedru>- tes Rezepisse in das vorgedachte Büreau in den Tagen vom 23. bis 26. April d. J. mit einer untérschhriebenen Specification

Zugleich

nach den Nummern einzureichen,

um sie bei der Zahlung selbst, gegen Rückgabe des Rezepisse, gehörig vollzogen, zurück zu nehmen.

Berlin, deu 12. April 1838.

Die Direction der Berlin-Potsdamer Eisen:

bahn - Gesellschaft.

v. Ziegler. A. Meyer. v. Kräwel. Carl W. Y. Schulze. H. Keibel.

S

Literarishe Anzeigen.

Bei Joh. Fr. Hartknoch in Leipzig erschien so eben und wurde an alle Buchhandlungen des Jn- und Auslandes versandt, in Berlin (Stechbahn Nr. 3) an E. S. Mittler:

gen der Prüfung landwirthschastlicher Jusitru- mente bei dem Herrn Domainenrath Sibeth

be-Aus ellung bei dem Herrn Se-

der Stuhrschen Nr. 2, zu haben:

Neue kleine Erzählun Ein Geschenk fe fleißige Kinder. on

n Preisbewerbungen ist auf den Grund ge- Bestimmungen für Jnu- und Ausländer die freieste Konkurrenz.

Anmeldungen zur Thierschau und Auction müssen it Augabe

alle üdrigen wie oben ection des patriotischen Herrn Amts-Secretair

er Absicht, Auswärtigen auf vorzügliche Mosel: Weine Refleftirenden die Sache zu erleich- tern, hat ein Verein von Weinguts-Besigern von Mosel und Saar beschlossen, cine öffentliche Versteigerung der A Weine eigenen Wachsthums abhalten zu lassen. | eramDounerstag, den 3. fün f- arauf folgenden Tagen, , in dem Grevel-

L schlo}en is. chs aus den Lagen von Zeltingen, Lieser, Casel, Neuscharzberg, Oberemmel, Bock- Schiergarten 2c. zur Versteigerung brin: in der Voßschen

die 3 ersten Tage ansschließlich mit dem ersten Jahrgange besetzt werden. Trier, den 30. März 1838.

stellung der p

milienfreisen bietet sie längst die i dar, und die zahlreichen artistischen Beilagel stets zu der angenehmsten Unterhaltung bel, len die Europa auch ferner der 0 und machen besonders die Bewoh te, welche in s bildete Welt 10 selbe aufmel

daß bei ab-

empfeh Publikums Landes und der kleineren Städ fanntschaft mit Allem, was die ge sirt, geseßt werden wollen, auf die d

Der erste Band dieses Jahrgangs is d Buchhandlungen zur Einsicht zu erh auch ausführliche Prospekte die Erscheinung gratis abgegeben werden.

Ueber die neuesten Darstell Beurtheilungen

der Herbarcschen Philo

von G. Hartenstein

ordentl. Professor der Philosophie an

zu Leipzig.

Gr. 8vo. in Umschlag geheftet. Preis W

Bei Aderholz in Breslau i} erschi Buchhandlung e Berin L

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Fnhalt: 1) Der Herbst. 2) Das Kz 3) Eduard und Ludwig. 4) Die blinde Fray shönste Nacht. 6) Der gute Vater. 7) Y Kinder. 8) Die gute Gräfin. 9) Der heilig

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Schulblatt für die Provinz Brande

herausgegeben von

Dtto Schulz, Provinzial-Schulrath ju Wh F. L. Strie, Regierungs-Schulrath zu P Ule, Konsistorial-Rath zu Frankfurt a, d. Viertes Heft, womit der zweite Band oder Jahrgang 1j) Vom dritten Bande wird du Heft schr bald die Presse verlassen.

Ju meinem Verlage ist erschienen und ih Buchhandlung, Charl \Nr. B, Ecke der DorotheenKFraße, vorräthj:

Handbuch

der gerichtlichen Untersu ch unzu von Dr. L. H. F. von Jagemann, Großherzogi. Badischem Amtmann, Gr. 8o. Preis 3 Thlr. oder 5 Fl. Jch glaube mich in der Voraussezun Werf das Interesse des gesammten juristisha| fums in Anspruch nehmen werde , nicht zu in dem noch nichts Aehnliches in der Literat (i und nicht bloß den Herren Juquirenten ul mifern ein lang entbehrter Leitfaden zur Unteswß führung, sondern auch Allen, die berufen s1# Geschäfte zu beurtheilen, eine systematische Zw raftischen Grundsätze willkommen

Franffurt a. M. im März 1838.

G. F. Kettembl /

Jm Verlage des Literatur-Comptoirsin E att is erschienen und so eben in der Stub! Buchhandlung zu Berlin, Schloßplaß Nr. 2 angefot

En Lo

Chronif der gebildeten Vell

Herausgegeben von

August Lewald.

Yahrgang 1838.

Erster Band (oder Viertel - Jahrgang) (Erschien in 13 Wochen - Lieferungen.) Mit artistishen Beilagen in Lithographie und Sb

Modebildern und Musik - Beilagen,

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Diese Zeitschrift ist in der gesammten Jour ratur als die ausgezeichnetste anerfannt, sie sowohl durch die würdige Haltung in Betr! nhalts, als auch durch den Luxus und dit Ausstattung hinlänglich rechtfer Europa darf in feinem guteingerichteten M irkel und Lese- Verein fehlen; in den höhen uteressantesi 9

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durch den Verfasser mit den durch die gorts0r! Wissenschaft bedingten Aenderungen b Beibehaltung der Methode, w

Lehrbuch der allgemeinen Oeog

Zweite vermehrte Aufl Mit 6 Kupfertafeln. Gr. 8vo- 1

allgemein verdienten Beifall fand. B den zur Leitung des geograph

großem Erfolge benugt. od Leipzig, im April 1838. F. A. Br An Berlin bei W. Logier, Friedrichstr.

vorräthig.

Allgemeine

Preußis<e Staats-Zeitung.

Berlin, Freitag den 20ßeân April

5 g

1838.

f f E F

allgemeinen Unter- Üündischen Radikalen ommen haben dürften, so is anderer-

etwa herauszubringenden Ueberschusses rihts- Zwecken direkt ausgesprochen, die nicht eben für sich ein seits no<h weni terhause schon dieser Gelegenheit eine Niederlage beizubringen. dabei natürli auf die Stellung ankommen, die O’Connell und sein Anhang in dieser Sache einnehmen werden. sch über den Russellshen Plan bis jeßt noch gar nicht ge- Jn einer formellen Beziehung haben- übrigens die schon nachgiebig gegen S

von Lipona zu bewilligende Pension beauftragte Kommission hat acques Lefêbvre zu ihrem Präsidenten ernannt.

der Deputirten - Kammer dem zu dem mehrere De-

Amtlihe Nachrichten.

Kronik des Tages.

ät der König haben dem Gehe t der Kronprinzessin Kön zum Rothen Adler -

aben dem Probst Au im Regierungs-Bezirk vierter Klasse zu verleihen geruht. König haben dem Hauptmann außer ld zu Trendel im Königreich Bayern Johanniter: Orden zu verleihen geruht.

dnig haben dem Thor - Allgemeine Ehrenzeichen zu verleihen

orgen wird der Präsident Lord Brougham ein großes Diner geben, putirte von den verschiedensten politischen Meinungen eingela-

In einem S ¿Man spricht von einem Treffen, wel stinischen General Quintana und den am ten d. bei Retuerta stattgefunden haben soll. Leon-el- <wadronen und 2 Kanonen bei angen. Der Jnfant Don Seba- Tudela über den Ebro gehen

ories au<h im Un- ieten werden, um den Ministern bei Viel wird

imen Medizinal- weifeln, daß die Hoheit, Dr. von rden dritter Klasse

, Majest +1 d Leib- Arzt <, die Schleife

y verleihen ge

chreiben aus Logroño vom Tten d. heißt es: es zwischen dem Chri- arlisten unter Merino

Ersterer hat

O M O D E Ses 15 a M E

stät der König h i zu Brzyéskorzyste

othen Adler-Orden Minister bei dieser Gelegenheit si

Robert Peel gezeigt, da sie die Maßregel in Bezug auf die Jrländische Munizipal-Reform auf dessen Verlangen so lange verschoben haben, bis ihr Zehnten- Plan dem Unterhause voll- sekt und von diesem erörtert seyn wird. von Lord John Russell auf den 14. Mai anberaumt worden, und man darf daher für diesen Abend einer bedeutenden Debatte und vielleicht mehreren Abstimmungen ent gensehen , da es sih zugleih um die Annahme oder esolutionen handeln wird, auf welche seine Zehnten, Bill begründen will. Aber auch frúher {hon dürfte es an interessanten und für die Dauer des Ministeriums wichtigen Debatten und Abstimmungen nicht feh- len, denn am 3. Mai will Lord John Russell auf Erneuerung der Koni- on von dem vorigen Parlamente ernantik ob nicht durch ein anderes System irchenländereien in England aus den Pacht- Revenüen derselben so viel zu erubrigen wäre, um damit die jekt dur< die Kirchen- Steuer gede>ten Ausgaben für den Bau und die Reparatur von Kirchen zu bestreiten und jene Steuer dann aufzuheben. Diese Kommission muß deshalb von neuem eingeseßt werden, weil ihre Vollmachten mit der Aufld- rigen Parlaments erloschen sind. leich nach Wiedereröffnung der Sibungen, Sir Ro- bert Peel auf Ernennung einer Unterhaus-Kommission zur Un- tersuchung des Gesetes über die Entscheidun antragen. An demselben Tage will auch Her che Freigebung der weiblichen Neger- Lord John Russell will um die Erlaubniß ersuchen, Gefängnißwesens und namentlih zur Er- e Sträflinge Parlamente vorliegenden chtigt der Minister nach daß vom 14. Mai an bis zu Ende Donnerstagen die Tagesordnung hen soll. Da die dritte Lesung der Jr- ischen Armen - Bill im Unterhause zum 30. April angeseßt \o werden im Oberhause ebenfalls bald nach den Ferien die batten über die Jrländischen Maßregeln beginnen.

Guiana, General-Major Sir James 14. Februar eine Proclamation an die dor- n, worin er deren musterhaftes Be- der Sklaverei belobt und sie zu fer- rdert, die ihnen, wie Schuß gewähren wür- daß die Königin unvérzüg- um die Recht-

ist mit 4 Bataillonen Calatrava úber den E stian und Villareal scheinen b zu wollen, um dem General Tarragal Verstärkungen zuzu- führen; aber Alaix hält mit seiner Division alle Furthen zwi- hen Puebla und Calahorra besebt.‘‘

Der Quotidienne zufolge, ist Tarragal durch einen Husfschlag seines Pferdes gefährlich verlekt und das Kommando dem Brigadier Ripalda übertragen worden.

Im Memorial bordelais liest man: „Wir waren die die von den finanziellen Arrangements Kunde gaben, Madrid beschäftigt, und unsere Mitthei- Bestätigung erhalten. daß der Graf von Toreno onseils - Präsident, in der Ueberzeugung, in einem engen die Ban-

ständig auseinanderge Diese Ersdrterung i

x - È |

ajestät der K Controlleur

D u Elbíng das j atshfy 3 3 der Karlistische Brigadier

JZhre Königl. Hoheiten der Prinz und die Prinzessin

{bret sind nah Kamenz in Schlesien abger

ius Salhmann in Spandau is Departement des Königlichen Kam- es ijt demselben auch die Prozeß- te in Charlottenbu ssarius von Hagen

ng einer Reihe von der Minister dann erst

mit denen man sich in lungen haben jest eine offizielle glauben nun auch me und der Spanische C daß der Kredit Portugals mit dem Spaniens Zusammenhange stehen müsse, quiers, welche jeßt der Span pen wollen, zu veranlassen,

durch eine neue Anleihe aufzuhelfen.

Der Justiz- Kommissar gleich zum Not jergerichts ernannt, und i dem Stadtgerich

ar in dem lden zu können,

mission antragen, welche \{ wurde, um zu untersuche bei der Verpachtung der

estattet worden. Aken ist in der- d- und Stadtgericht zu Kalbe an

Referendarius Schuma- Kommissarius bei dem Stadtgericht in

Der Justiz-Kommi lben Eigenschaft an das Lan verseßt worden.

Der bisherige K er is zum Justiz- harlottenburg bestellt worden.

Der General: Major und Kommandant on Ledebur Il, von

Se. Excellenz der General - Lieutenant und dirende General des Lten Armee- Corps, von

sich alle Mühe geben, ischen Regierung Gelder vorschie- auch dem Portugiesischen Kredite Wir wissen aus zuver- daß die Anleihe des Dom Miguel durch die . Zu diesem Opfer versteht Wünschen des Oesterreichischen

ammergerichts-

lässiger Quelle, neue Anleihe liquidirt werden st man sih hauptsächlih, um "den Kabinets Genüge zu thun, welches die Anerkennung jener A leihe als eine von den Bedingungen aufgestellt h iner diplomatischen Verhältnisse mit dem endig vorangehen müäßten.“/

Großbritanien und Jrland.

Das Parlament hat nun seine Fe- m 25sten dieses Monats dauern dadurch Zeit gewonnen, sich zu n, die nach Ostern zu erwarten

rlich diese vierzehn Tage vorüber- ráfte. nochmals zu überschauen und wie weit sie damit ausreichen dürften. größere oder geringere Nachgiebig- Widerstand abmessen. Man hat eine beiderseitigen Streitkräfte jet um so als es sich nah den Ferien nicht mehr um sondern um Haupttreffen über die wichtigsten die das Parla-

ohne daß man ständigen können. Die beiden sterium zugleich als Kabinets-Fra- s sich jedenfalls zurücfziehen müßte, einer derselben in der Minorität bliebe, Reform und der Plan zur Erledi- Zehnten- und Kirchen - Frage. Ministerium im Unterhause kaum hon zweimal von leßterem ange- ihm in derselben Form

sung des vo Ferner wird am

Angekommen: 26. April, g

on Wesel, v

Abgere is: d'inter, fomman dio, nah Breélau.

Wiederherstellu Portugiesischen

Connell die unver: Lehrlinge vorschlagen,

zur Verbesserung des richtung abgesonderter Gefängnisse für jugendlich einbringen zu dürfen. Um die dem Maßregeln schneller zu förd Ostern darauf anzutragen, dieses Monats auch allen Motionen vorange

London, 13. April. rien angetreten, welche Beide Parteien den neuen Kämpfen vor sind. Sie werden auch |\ gehen lassen, ohne zu präfen, wird das Ministerium seine keit, die Opposition ihren Berechnung der mehr anzustellen, bloße Plänkeleien, politischen Fragen handeln wird, über ment schon seit einigen Sessionen sich bis jest irgendwie darüber h Hauptmaßregeln, die gen betrachtet, i im Unterhause bei die Jrländishe Munizipal - gung der Jrländischen ersteren hat nun wohl das etwas zu befärchten, nommen worden und werden wird. Diese neue Vorlegung ist: haus die Maßregel verworfen hatte; da sie schon in zwei eyn. Anders verh man im Unterhau weil -die Verhandlungen über jen sich jedesmal so langehinzogen, herannahte. Auch hat das M des Jrländischen Zehnten daß weder die Tories no seyn scheinen. Die Leßteren werf daß sie den wichtigsten das heißt, gen Uebershusses der Kirchen - Beförderung des Un der Religion, lassen hätten ; die an diesem Plane vorz Wicklow, äußerte ekannte Resolution des U lan sanctionirt wurde, schei rúce gedient zu haben, au es aber nun, als abgebrochen habe, Frage, we

Zeitungs-Nachrichten. Ausland.

Frankretd<. i Paris, 14. April. Eine religidse Frage, begleitet von an- , aber höôchst bedeutsame ‘Prin- stern vor dem hiesigen Cassa- Es hatten sich im Laufe

ern, beabsi

ohne ihre

heinend geringfügigen Thatsachen pien in sich bergend, ward ge pnshofe zur Entscheidung gebracht. s vergangenen Jahres zwei Männer aus dem Laienstand, amens Doyne und Lemaire, mit Erlaubniß des evangelischen dusistorial-Präsidenten in Orleans, nach den Gemeinden Sceaux d Cepoy, im Bezirke Montargis, begeben, um den dortigen nwohnern die Bibel auszulegen und das Evangelium zu er- Nachdem aber die erste Versammlung stattgefunden atte, glaubte der Maire des Ortes, ähnlichen Zusammenkünften orbeugen zu müssen, und ließ die beiden Evangelischen verhaf- Dieselben erschienen nun vor dem Zuchtpolizei- Gerichte on Montargis , wo sie der Verlekung des Gesetzes über die Bereine angeklagt, und zu einer Geldstrafe verurtheilt wurden. Herren Doyne und Lemaire appellirten gegen dieses rtheil bei dem Königlichen Gerichtshofe in Orleans. r erklärte sich mit der Ansicht des Zucht - Polizzigerichts von Rontargis nicht einverstanden und motivirte sein, den Aus- pruch der ersten Richter annullirendes Urtheil dadurch, daß die eiden Angeklagten sih nur mit Erlaubniß ihres geistlichen Obe- en der Ausübung ihres Gottesdienstes unterzogen und daher in in Kraft seyendes Gesetz überschritten hätten. Pans von Personen, die sich, beseelt von denselben religil- n Gefühlen, zur Ausübung ihres Gottesdienstes vereinigte, Înne man nicht in die Kategorie der durch das Geseß verbo- 6 Herren Doyne und Lemaire köônn- n, indem sie in Gegenwart aller derer , die sich theils aus inem religidsen Antricbe, theils aus Neugier und ohne irgend ne vorhergegangene Verabredung: versammelten, Gebete gehal n, Psalme gesungen, das Evangelium vorgelesen und erklärt hät- n, keiner gesezwidrigen Handlung beschuldigt werden. Die eifrigen atholifen jener Gegend waren mit- diesem Urtheile des Ge- útéhofes sehr unzufrieden, und der dortige General: Proku- < veranlaßt, nun seinerseits gegen dasselbe an den Var ssationshof zu appelliren. Srundsaß der religidsen Freiheit einen eben so warmen als er- Uchteten Vertheidiger in der Person des General - Prokura- R Derselbe trat in einem ausführlichen und gelehr- en Kequisitorium der Ansicht des Orleaner Gerichtshofes bei. L hof erließ hierauf nah mehrständiger Berathung thei , durch welches der General-Prokurator von Orleans iesen-und jeder bestehenden Religion die freie Ausúbung ottesdienstes in Frankreich feierlih gesichert wird. sager will wissen, daß ih neuerdings ernste Conseil erhoben. Ueber die Eisen- mit dem Handels - Minister und dem Finanz-Minister uneins seyn. erwähnt eines Gerüchts, daß an ge des Königs eine Kreirung von 40 Grafen und 100 Baronen statt? nisteriellen Blätter auf, dem- entschieden zu widersprechen. nahm in ihrer gestrigen S ntwurfes in Bezug auf gen Sibung die Ver-

Der Gouverneur von hat unterm eger-Lehrlinge erlasse nehmen seit der Aufhebung nerem Gehorsam gegen die Geseße auffo nd friedlichen Unterthan,

beschäftigen ,

jedem loyalen u den. Zugleich benachrichtigt er sie, lich Kommissarien nach der Kolonie senden werde, eshwerden einiger unter ihnen zu prüfen, weil Neger-Lehrlinge behaupten , sie seyen unrichti- Registrirung auf die Liste der zum Grund und Boden gehörigen Sklaven geseßt worden, die erst am 1. August 1840 dée volle Freiheit jenigen, welche nicht als Planta hon mit dem 1. Augu Zustande austreten.

funden, so sollten ß in diesem

das Mini

mäßigkeit der B nämlich mehrere ger Weise bei der

erhalten sollen, während die- en- Arbeiter eingetragen sind, ahres aus ihrem Lehrlings- ürden jene Beschwerden gegrändet ge- versichert der Gouverneur, die Betheiligten ahre schon ganz freigegeben werden. Nachrichten aus Mexiko zufolge, welche die Biene von New: Orleans vom Zten v. M. enthält, sollen die Föderalisten Haupt erhoben haben. General Urrea nämlich, ie- es in jenem Blatte heißt, d sich für das Föderativ : System erklärt. er habe einen Abgeordneten nah Texas ge- die ihm unbedingt ergeben seyn sollen, orrúcken nah Durango zu veranlassen und dann in Verein stellung einer Föderativ-Verfassung in Mexiko In anderen Theilen des Landes sollen ebénfalls eichem Sinne stattgefunden haben, nament- Es heißt ferner, daß. eine bedeutende Trup- der Regierung gegen Urrea beordert worden, s in Uneinigkeit gerathen sey, und daß nah einem lutigen Gefechte ein Theil dieser Truppen sih zurü> der andere zum General Urrea begeben habe. eiten Mexiko’s mit Frankreich waren auch noch Zwei Französishe Kriegsbriggs lagen bei der der Französishe G fo zu Anfang des welche sich no< in Mexiko auf- renden Beleidigungen und Mißhandlun- Man erwartete unverzüglich ein Französisches hn Fregatten und kleineren Schiffen an der te jedo<h ungeachtet alles dessen die ifffferenzen auf friedliche Weise lösen

wieder vorgelegt weil das Ober- indeß därfte die Diskus- Sessionen erörtert worden, < mit der Kirchen-Frage ; se noch nie ganz zu Ende ge- e erstere Maßregel der Session darüber inisterium seinen Plan in Betreff und zwar so,

sion darüber, wohl nur kurz st mit dieser i

Eine Ver- daß der Schluß

von neuem ihr der in Sonora kommandirt, hat, w Durango bese6t un Auch wird erzählt, um die Texianer,

von neuem umgeändert, < die Radikalen damit zufrieden zu en nämlich den Ministern vor, die sogenannte Appropriation, drüflihe Ueberweisung des etwani- Einkünfte zur allgemeinen Irland, ohne Unterschied s ihrer diesjährigen Maßregel wegge- und dies ráumen selbst die Tories ein, úglih Anstoß nahmen. Einer dersel- fürzlih im Oberhause geradezu, nterhauses, dur<h welche jener ium nur als eine f der es sih wieder ans Ruder einen ihm lästigen Zusammen- denn in dem Ent- schen Lord John sey von jener Resolution steriellen Blätter wollen sie behaupten im Gegentheil, daß, doch der Sache nach, der G isteriellen Plane enthalten sey, <t mehr, wie bisher, allein dern daß die Regierung die te, in die man den ihrer Disposition be- e Geistlichkeit aus dem- konso- Dies wollen aber wieder bengenannte Graf von Wellington haben er- edingung die ministerielle Zustimmung erhalten würde. daß sie nicht, wie früher, die Revenüen auf diese Weise .

nen Vereine stellen.

mit ihm die Wiederher bewerkstelligen. ewegungen in gl lich in Zacatecas.

penmacht, unterweg nicht unb nah Mexiko, Die Streitigk nicht erledigt. Insel Sacrificio vor Anker; ron Dudevant, hatte Mexi lassen, und die Fran waren fortwä n ausgeseßt. eshwader von ze Mexikanischen Küste, he Hoffnung, daß sich die

terrihts in

n Hier aber fand der e n ne dem Minister rs Dupin. ebracht , die ang mit den Radikalen, r Erledigung der Zehnten - dem Unterhause vorgelegt, allerdings nichts zu finden. dies indeß nicht wahr haben ; wenn auch nicht den Worten, faß der Resolution in dem min nämlich därin, daß die Kirche ni über ihre Mittel disponiren, son onds aus der Abldsung der Grundren ehnten fürs erste verwa kommen und dafär die Jrländisch lidirten Staats - Fonds besolden soll. die Tories nicht zulassen, und nich Wicklow, sondern auch der Herzo klärt, daß unter einer solchen Zehnten - Maß Wenn also die

Der Cassations esandte, Ba-

Die mini

Mißverständnisse im Minister: bahnen soll der Graf Molo iber die Renten- Reduction mit

Der Constitutionnel Madem bevorstehenden Namensta (s Herzdôgen, 25 Marquis,

inden werde, und fo falls es unrichtig sey, ie Deputirten-Kammer dung die ersten 27 Artikel des Veisteskranke an und Handlungen über diese

Niederlande.

Aus dem Haag, 15. April. derländische Gesandte im vorigen renz überreicht hat,

vollmächtigte ner Konferenz das Resu verain bei den Agnaten desftaaten gethan hat, äußerte er

elche auch in ! ndeln ill, zu

Die Note, welche der Nie- Monat der Londoner Konfe- lautete wie folgt:

s Monats Oktober 1836 der unterzeichnete Be- Sr. Majestät des Königs der Niederlande der Londo- ltat der Schritte mittheilte, welche sein Sou- des Hauses Naffau und den Deutschen Buu- zu gleicher Zeit den Wunsch des

rdert die mi t nur der o

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ischen Unter?!

eas Ä E he : n eseß - Entwurf Die mit Präfung des Geseb-Entwu. fs über die der Gräfin

el niemals ihre inister dadurch, Verwendung eines aus den Kirchen -