1838 / 129 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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was einer Fabel gleicht, allein der Notar hat ein Protokoll gra- beitern zugerichtet, und in 5 Leim - Siedereien 3800 Centner

ris darüber aufgenommen, weil seine Diáten beinahe \o viel | Leim Foidee, Eine Zunahme gegen 1836 fand nicht statt. betragen haben würden , als der Erlds der ganzen versteigerten E Fabrication wird bekanntlih im Regie- Post. Der Werth der Weinberge ist auf die Hälfte und | rungs - Bezirk Aachen betrieben ; sie beschäftigt an 6 7000 darunter gesunken, oder sie sind vielmehr ganz unverkäuflich, | Arbeiter und der Absaß findet in Europäische und außer-Euro- weil kein Zahlungsmittel vorhanden. Die Bereitung eines | päische Länder statt. Aber auch in diesem Industriezweige zeigte moussirenden Weines aus “Rhein- und Moselweinen, nach Act | sich im vorigen Jahre Stockung. Merkwürdiger Weise ist bas

E des Champagners gefertigt, nimmt mit jedem Jahre zu; es ha- | kein Land gegen die vaterländischen Nadeln mehr eingenommen

aber, daß die Schiffer davon keinen Gebrauch machen werdey wenn sie für die Benukung Gebühren entrichten sollen, 0 würde dies beweisen, daß das Bedürfniß nicht so dringend se, | Da zu Mainz kein Sicherheits-Hafen sih befindet, sondern ein 1 Theil des Festungs -Grabens ehemals zur Aufnahme wenize | Schiffe während der Winterszeit diente, so ist die eigentlih, Thatsache die, daß oberhalb Köln weder am Rhein, noch

der Mosel ein Sicherheits-Hafen vorhanden ist, was ebenfal[; | darauf deutet, daß das Bedürfniß zweifelhaft ist. Jedenfalls |

Allgemeine

ben die Unternehmer solcher Anstalten aus sehr entfernten Län- dern Aufträge erhalten.

Man behauptet, daß, während Frankreich stets bemüht sey, für seinen Wein neue Begünstigungen im Auslande zu erlan- gen, Deutschlands Weinländer dagegen immer mehr beeinträch-

als Deutschland; hier hält man die Englischen Fabrikate für besser, während in anderen Ländern diese mit jenen nicht ohne Erfolg konkurriren.

Auf ein Pfund Nadeln kommen durchschnittlich 4000 Stúck Nähnadeln , deren Werth man fürs Tausend durchschnittlich zu

ist es Sache des Schifferstandes und der Kommunen, in deren 5 Bereich ein Hafen angelegt werden soll, die Mittel v c zusam: menzubringen, und die Regierung dürfte dann wo

[ geneigt seyn, das Unternehmen zu unterstüßen.

Preußische Staats-Zeitung.

Berlin, Donnerstag den 10a Mai

1838.

Der Hafen zu Köln det seine Ausgaben und würde dur Erhöhung der Gebühr einen Ueberschuß licfern können, wey B dies von der Kommunal - Verwaltung gewünsht würde. A, Sicherheits-Häfen am Niederrhein waren ursprünglich Gemeiny Eigenthum und sind nur in Folge der Anlage von Schiffbrül, (Wesel) oder eines Zollhafens (Emmerich) vom Staate zy Unterhaltung übernommen worden.

1!/, Rthir. annehmen kann. Der Eingangs-Zoll- in dem Deut- chen Zoli - Verein beträgt aber vom Centner 10 Rthlr., raithin 8 Pfennige für das Pfund, oder 1'/, pCt. des Werths. Da- aegen beträgt in Frankreich die Eingangssteuer 5 pCt. vom Werth, in Öesterreih 19 pCt., in England 20 pCt., in Rußland sogar 70 pCt., und in Polen fast noch ein halbmal mehr, also etwa 100 pCt. des Werthes! Sehr natärli<h ist daher der

tigt würden. Selbst im Jnlande, den östlichen Provinzen des Staats, verdrängten Französische Weine immer mehr die Rhei- nischen. Seit 1825 zahlten Französishe Weine in England eine | um die Hôâlfte höhere Eingangs - Steuer, als Deutsche, allein | 1831 habe Frankreih es bewirkt, daß seine Weine den unsrigen gleichgestellt worden. Frankreich kaufe beinahe nichts von. Eng- land, Deutschland aber beziehe von dort nebst vielen Kolonial-

ses vom 26. März 1819: eine „nah dem wohlwollenden und menschenfreundlichen Vorsaße der Ritterschaft“" slatgetun- dene „Entsagung aller Rechte auf die Leibeigenschaft und rb- Unterthänigkeit, bloß mit Vorbehalt des Eigenthums-Rechts an

Sibenden sprangen hinaus und verleßten sich dabei, während Andere auf das Gede> des unmittelbar vorhergehenden Wagens fletterten. Als der Dirigent der Maschine diese bemerkte, hielt er sogleich an; aber das Feuer hatte {hon sehr überhand genommen

Amtliche Nachrichten. Kronik des Tages.

j d T L . s â (t £ a . 20 L [) i . 1 e E L 2 D G 2 9 ° : . - , Waaren mehr Manufaftut «Waaren, af irgend cin andere: | Wunss ui eine/ wenn ‘auc nue temporairs Erhöhung des | y Nu de on Aale Vercin gabilte: "Durch dies Anl Des Königs Majete, haben gerubt, den bieherigen Regie | H Ooie Maschine ta wurde de brtmntnde Wagen von den lbr | leistung auf das auescliefiihe Recht jun eigenthümlichen Be 46 Se: A : 29 S E ; i or Johann Heinr ristian von Maassen Maschine stillstand wurde ennende Wagen i auf das a ießiliche Recht zum eigenthüumuc) F verbrauche beinahe ausschließlich Französische Weine und gestatte soll der Stadt die Konkurrenz an dem Kohlenhandel gesiche rungs- Asse} sise von Rittergütern, vielmehr ein ausdrü>licher Vorbehalt

‘E um Regierungs-Rath bei dem Regierungs-Kollegium zu Arns-

Ueber die projektirten und zum Theil im Bau begriffene, Mherg Allergnädigst zu befördern. , Eisenbahnen schweigen wir, da hierüber eine stete Beri F Se. Königliche Majestät haben den Ober - Landesgerichts

erstattung in den dffentlihen Blättern stattfindet. “Assessor Striethorst zum Land- und Stadtgerichts - Rath in

gen losgemacht. Ein Theil seines Juhaltes war schon gerettet wor- den. Der Hof-Fourier Soloviesh, der aus dem Wagen gesprungen war, ist am Meisten beschädigt, do< auch er nicht gefährlich. Die angestellte Untersuchung gers daß der Brand durch W

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werden. dieses Rechts. Was nun so klar und fest durch den glorrei- chen Begründer des jeßigen Russischen Kaiserreiches, Peter den Großen, zugesagt und verheißen ist, das wird die weltbekannte,

loyale und großmüthige Gesinnung seines erhabenen Enkelsoh-

Transport, Communications-Mittel. Nach einer ungewöhnlichen Stille in den Sommer- Monaten trat in Monaten des Jahres eine außerordentliche Lebhaf-

ihnen Begünstigungen , die Deutsche Weine nicht genießen. In dieses Raisonnement sind mehrere Bemerkungen einge- flochten, welche als richtig nicht anerkannt werden können. Die

ganz den lebten

berührte Herabseßung der Steuer auf Französische Weine in Eng- tigkeit in der Schifffahrt ein. Dieselbe war stärker als 1836. E : ;

2A Y da Y . E i j 7 : » Á i . s dem Schornstein sprühenden nken entstanden ist.

land is eine Folge des Traktats gewesen, wodurch die Englische In den Hafen zu Koblenz sind durch die Holländischen Beurt- Möge der Himmel uns lange noch Frieden erhalten, de IMánster zu ernennen geruht aus E das b 5 : : j

j éi Er soichtèr L Fer at NARR Ans ; in reit A ; j Majestät der König haben den jeßigen Besitzern der | ähnliche Zufälle künftig zu vermeiden, ist jeßt verordnet, daß | nes den getreuen Lief- und Esthländern nichr s{mälern noch Schifffahrt in Französischen Häfen erleichtert wurde. Ferner schiffer 10,000 Ér. mehr eingegangen, als das Jahr vorher. | seine Segnungen in reichlichem Maße ausstreut, mögen Hanf * Se ] die Ladung mit einem Lederüberzuge Gteti Unain G8, und | entziehen.

del und Gewerbe immer mehr erbluhen, mdgen aber auch Preu ßens Fabrikanten und Gewerbtreibende nie vergessen, daß still | stehen rúcéwärts schreiten heißt. Mögen sie nicht de Tdrich Kesler, sorglosen Ruhe sich überlassen, ‘geruht.

sondern mit allen Kräften de F Vollendung nachstreben, denn nur dann wird ihnen die Palm* Se Kdnigl. Hoheit der Prinz Karl is aus der Provinz

Die Mosel-Schifffahrt war sowohl in der Berg- als Thalfahrt lebhafter, als im Jahre 1836. Zur Vermehrung der Berggü- ter hat das Getraide viel beigetragen.

Die Dampfschifffahrt hat im verflossenen Jahre eine immer steigende Thätigkeit entwickelt. Vom 17. April an fuhr

ist es nicht richtig, daß Französische Weine in der östlichen Mo- narchie die inländischen Weine verdrängen ; es läßt sih im Ge- gentheil nachweisen, daß der Verbrauch der lebteren da zuge- nommen hat, wo früher dieselben nicht gekannt waren. Es ist nicht zu erwarten, daß cine Eingangs-Erleichterun fár Deutsche

jeder Wagen soll mit einem Glockenzuge versehen werden, der zu der Glocke auf der Dampfmaschine führt, damit der Diri- gent die Maschine im Nothfalle anhalten könne.““

Am 28. April begann das Eis der Newa sich in Bewe- gung zu seben ; gegen Mittag wurde die Jsaaks:-Schifsbrücke ans jen-

# Handlung der verstorbenen Gebrüder Arnous, den Kaufleuten E sristian Friedrich Conrad und Johann Karl Frie- das Prádifat als Hof-Lieferanten zu verleihen

Sránftreli s. Deputirten-Kammer. Sihung vom 3. Mai. In | der gestrigen Sibung war (wie gemeldet) der erste Artikel des bezie r aeg úber die Renten-Konversion mit großer Stim-

| | Weine in den Niederlanden und England die Ausfuhr befödr- | ein besonderes Schnellschiff zweimal die Woche nah Mannheim, | zu Theil. S. #5 / y : S U | y dern werde. Seit die Steuer auf Französische Weine in Eng- | und vom 21. August an täglich 2 Schiffe nach dem Oberrhein. Meteorologische Beobachtung. [Sachsen hier wieder eingetroffen. S er Bingen Uer SIE Sibi cic | O angenommen worden. Derselbe lautet folgender- | land von 7 Shilling 3 Pence pro Gallon auf ò Shilling 6 Pence | Die Preußischen Dampfschiffe auf dem Rhein haben transpor- é ; 4 z fs g gien Serben M} ) 3 | i C o 6 4 H ti j in d f d ; E ; : 1838. Morgens | Nachmittags | Abends Nach einmalige E ei der heute angefangenen Ziehung der 5ten Klasse 77ster | worden. „Der Finanz-Minisier ist ermächtigt, au die Stelle der in das j herabgeseßt wurde (1831), hat ihr Verbrauch in England nicht | tirt Passagiere : 7. Mal. 6 Uhr. 2 Uhr. 10 Uhr. “Beobachtung, | Vottecie fiel ein Haupt-Gewinn von 20,006 Rthlr | große Bach der éffentlichen Schuld eingeschriebenen 5 proc. Rente nur nicht id sondern is von 5 pCt. der gesammten 1837. 1836. 1837 mehr. Kdni [. Klassen- otterie fiel ein Ha pt-Gewinn von 20,006 ¿ « Â s L T, Artifel in der | andere Nenten mit geringerem Zinsfuße auszugeben, sey cs, daß | Wein-Consumtion daselbst auf 3,81 herabgesunken. Jn Engl u Berg 73,529 65,540 7,989 t h a auf Nr. 56,488 nach Aachen bei Levy; i Gewinn von 5090 Rth(r. Riga, 29. April. Ein orrespondenz- Artikel in der | e / è edit dea ritten 1urü>: ein mtion dase f herabgesunken. Jn England z g / / , 0 1 E. ; / P g 9 : die 5proc. mit dem Ertrage der neu auszugebende j j \ : , ; s : va D # Luftdru>.….. 339,05‘‘‘Par. | 339 ,42‘‘‘Par. |339,91‘‘‘Par.} Quellwärme 7,19 R, 96 EL5 Stettin bei Rolin; 3 Gew 9/00 | Nummer 112 der All Preußischen Staats-Zeitung, da- | : “Act i erd W N Thal 79,852 1/421 8 431 auf Nr. 29,683 nach Stettin bei Kolín; - ewinne zu er Allgemeinen g, va! bl de, oder daß der Austausch der Obligationen direft be- w rden heiße eine vorgezogen, und diese eigung des ohne- ha d / D 4 / N Luftwärme ... -+- 12,7 0 R. 19,90 R. e 128°. R: Flußwärme 12,709 R, _a / C 9 » n (2 ht ; b t S ¿b L4 A il ll di B f: da | geza t wer €, er da u g hin kleinen und nur den höheren Klassen angehdrigen Publi- ———S R 136001 1620 Thaupunkt .… |4. 3,79 R.|4 4,29 R. |4- 4,609 R. Bodenwärme 10,10 y,|" R {r. auf Nr. 5687. 49,060 und 63,792 nach Breélau bei | tirt St. Petersburg 14. April, stet die : ehauptung aus: % ß werfstelligt wird.“ j i | éums, welches Wein genießt, läßt sich dur<h eine Steuer-Ermä- : / / / unstsättigung | A i 2 usdünftu ¿X Sghreiber , Krotoschin bei Albu und nah Sagan bei Wiesen- | der Bürgerstand in Lief- und Esthland ein geschichtlih begrün- Auch der erste Paragraph des zweiten Artikels, in welchem 7 c< ein genießt, sich ) r-Erm K Dunstsättigung 9 pEt. 29 pCt. 2 pCt. Y Ausdünsftung 0,041‘, |* : A A A E j ( E i ßigung nicht lenken. Ein ähnliches Verhältniß besteht für die EaU dln sind abgegangen 25,804 Passagiere, 1795 mehr Wt a ceici heiter. heiter. heiter. Niederschlag 0. * thal; 23 Gewinne zu 1000 Rthlr. auf Nr. 5895. 12,812. 13, 195, detes Recht auf den Besi von Rittergütern habe und dieses | den jeßigen Inhabern der Zprocentigen Rente das Recht be- Niederlande, wo man sich gleichfalls nicht an den Genuß kalter als 1836; daselbst sind angekommen 34,488, 1836 nur 29,125. Wind... OSO. OSO. O. Wärmewesel 421,00 | 18,402. 21,420. 21,863. 22,037. 28,285. 30,710, 40,552. 52,811. | Recht erst in den lebten Decennien und namentlich seit einer | willigt wird, zwischen der Rückzahlung des Kapitals oder dem Weine gewöhnen würde. Dazu kommt, daß daselbst, wie in An Waaren wurden transportirt von Köln aus: Wolkenzug. | OSO. 4-749. * 39/195. 64,187. 69,156. 73,053. 76,611. 79,548. 80,253. 85,865. Entscheidung des Senats im Jahre 1789 angestritten werde. | Umtausch gegen neue Renten zu wählen, war angenommen wor- Frankrei, hohe Kommunal-Accisen auf dem Wein io, fo ir Sei 9 4 1 ALN us 08 r. Tagesmittel: 339.46/// Par... 415,19 R... 4-4,20 R... 43 pCt. OSd. f 91/792. eig B be A ei R 166 R e A Oa oa A Din E Wh e | den: Der zweite Pasagrapó Le Artikels E, E e daß durch Verminderung der Eingangs-Abgabe allein eine Er 19) L / ? Berliner Br se * Gronau und bei Mestag, nach Bleicherode dei Frühverg, Dres ersten Srovekung Ltestan “Pap Art der Konversion spricht, und also gegenwärtig als der wich- Aba id Bedelitunig ‘nicht Nest Gon Wibdé. : » Thal 73,434 64/426 9,008 » Den 8. Mai 1838. * sau 3mal bei J. Holschau und bei Leubuscher, Bromberg bei | von Modena 1226 fest, daß von den künftig noch zu erobernden tigste Artikel des ganzen Entwurfes beteáditet werden muß, Zucker-Raffinerieen. Diese stehen an der Spike der 202,158 151,503 50,655 Ctr. E LERENLOM< U Pet George, Köln 2mal bei Reimbold, Düsseldorf bei Simon und | Ländern die Rigaschea Bürger ein Drittheil erhalten sollten. | wurde gestern nicht zur Entscheidung gebracht und war heute in Köln befindlichen Fabriken. Die Zahl derselben betrug im Die dur<h Dampfschiffe in Düsseldorf bewerkstelligte Ein- Amtlicher Fonds- und Geld-Cours-Zettel. " bei Spaß, Elberfeld bei Brüning, Glogau bei Levysohn, Kd- | Diese Theilung ward nie esfektuirt und haben die Rigaschen | der Gegenstand der lebhaftesten Berathung. Dieser zweite Ar- Jahre 1837 18, welche #4 500 Arbeiter beschäftigten. Sie fuhr betrug 1837 96,121 Ctr. Handelsgüter, 1836 nur 46,590 ¿l B Fr O d pre Ge M nigóberg in Pr. bei Borchardt und bei Burchard, Merseburg Bürger überhaupt nur 140 Roßdienst-Haken in Kurland und | tifel lautete also: ahlten für eingeführten Rohzucker und Lomps vom 1. Oktober Ctr. Die Auéfuhr 17,017 Ctr., 1836 nur 11,554, also in beiden —— m E hei Kieselbach, Minden 2 mal bei Wolfers, Sagan bei Wiesen- | Semgallen erhalten, welche sie später wieder verloren. (Ziegew „Die Operation kann nur dann vorgenommen werden, wenn i836 bis 30. September 1837 906,062 Thaler, welche zu 5 Tha- eine E um 54,994 Ctr. gott mig j 1031/° h L 3 00a I E thal, Warmbrunn bei Grimme und nach Zeiß bei Zürn; 19 Ge- | horn Staatsrecht von Kurland pag. 9.) Zur Zeit der Ordens- | sie als definitives Resultat eine wirkliche Meru vou d f ber! Linker: cis Aiéitibüttivoi- 181 2E Esaiéiter epáebén. An Jn diesem Frühjahr wird die neue Dampfschifffahrts - Ge- Pr O -O 4) Es Ga a An 47-100) 1 999, winne zu 500 Rihlr. auf Nr. 2303. 12/245. 15,701. 17,799. Herrschafe waren nur die rathsfähigen Geschlechter von Riga ee 2 Ap pr jade, L-FG Beni, Het, und. wers D : dem ähnlichen Zeitraum von 1835 36 betrug das eingeführte | sellschaft vom Mittel- und Niederrhein mit 3 Schiffen ihre Thä- | Karm-0b1. m.1.C.|4| 103//g | 1027/s sSeblesinche do. 4| 1034| F 25,464. 30,067, 30,461. 38,584. 40,679. 45,429. 46,500. 47,018. | und Dorpat zu denen von jeher viele adlige Familien ge | ial hôchfiens nur um R Le vermei Quantum nur 173,204 Centner, woraus sich für den ersten Zeit- tigkeit beginnen, von denen zwei bet Rotterdam, das dritte bei | Nu. lut. Sch. do.|4| 1029/4 | 1021/4 sRückst. C. und Z. 53,223, 57,412. 74,095. 81,013. 82,639. 90,372 und 96,770 in | hôrten wie in Deutschland die {dffenbar - freien Bürger, | & diesen Paragraphen hatten fast sämmtliche raum ein Mehrbetrag von $008 Centner ergiebt. Ein entgegen- | Duisburg erbaut worden ist. Berl. Stadt-Obl. 4| 1033/5 | Seb. d. K. n. N.(-| 90/2 | Berlin bei Burg und bei Seeger, nach Breslau 2mal bei | lehnsfáhig, und diese haben, wie in Deutschland, S ter Jn Bezug auf diesen Paragrap i beschäftigen esetes Resultat ergab sich in Duisburg, es wurden im Jahre E seit 3 Jahrhunderten dem Kölner Schiffer verschlos- ien Ma 40f R A ai Qin Ï J. Holschau, bei E Vis f P A 4 A ap Br Tee Gt ae cus dem E at | pt en i L p ‘katie. Quer G aat 6 D 837 an 10,000 Centner Rohzucker weniger verarbei sene See: Schifffahrt wurde im verflossenen Jahre durch das | Eiviuger o 5 E P M1 ATPO., : lars 4 4 O Meyer, Danzig 2mal bei Rohtoll, Jüterbo> bei Gestewib, Kê- | meisters Ludwig von S su, von E A : : ' j 1836. Die Raffinerieen hegten A A M vom Duisburger Werft ia eann Sf der Rhein Yan fo: Tb) Ee 7 C, 45 1a | nigóbetg in Pr. bei Burchard und bei Samter, Liegni bei | Edelleute Rittergüter besien. Nach den Privilegien, welche | ges verlangt, das Kapitel sollte unverändert Been “und die wegen der durch den neuen Tarif nicht mehr zulässigen Bezie- wieder eröffnet, welches nah London gesegelt, und in Holland Ua ¿ 16A l A Bottetit 182 Bs Ÿ geitgebel, E bei Blacisiew, a bei Angen, die Su Niga von rich P E Schwedischen, Köui: | ereits des Sinn hes chng irgend eiae us bés dee Stouer R A i ; H 2 A N RREE C m f: Ì Dr i j wedt bei Goldstein weidniß bei | gen erhielt, namentlich: Privilegium Stephan : | R | 2 legte N S E Us Os t r aae Witore Giirfubs in den Hafen von Düsseldorf betrug ar oe De dia E, s k ha : Sid nos ( isentels bei D 38 Siuini u 200 nuar 1581, Constitutiones Livoniae E 4. E | g i S solle 5 R u n N Trave : ; } 0% i O6 KRS x A 4 j A (58A m E La f 95 542 6779. $944. 1: AS7 74 582 Art. XX. Privilegium Gustavi Adolphi vom 25. Sep: man jolle 3/2 proc. zu 5: und no ndere, man joue 4 s j gischen und Holländischen Raffinerieen unmöglich gemacht wer- | 1,026,465 Centner, 1836 nur 855,542, sie hat si also ver- : pra l Rthir. auf Nr. 2549. 5542, 6779. 8944. 13,916. 15,487. 18,749, | 1582, Art , s E | 3 Zinanz - Minister erklärte {on in der j sr Würde. ns N hat g M Da bei B s n E e 154,177 Cent- IWechsel-Cours. Thie, en 20 Kar, D M2 e E S O u E U E E a T las E ago E abr dern t g A E Le Saûam | eitender Gewerbthätigkeit sie niht Gefahr laufen, der Hol- ’, 1836 nur 113,144, Vermehrung 41,039 Centner. Amsterd 250 Fl K 1422 E 00 I A A a or aalaso ; ; ; Ritter ! befola den tönne, sondern daß man es der Regierung frei- | ländischen Konkurrenz zu unterliegen, wenn der leßteren keine Kunststraßen. Es ist hin und wieder die Meinung aus- C C! 10 A Si e U * 65.265. 71,725. 17,293. 79,355. $4,969. 92,919. 96 125. 96,672. | Confirmation abhängi gemacht; das Esthländische itter- und | befolgt werden fönne, \ n j g erweiterten E Usaen von jt Regierung zu Theil werden. f gesprochen worden, daß n A leßten Jahren in E Lán- t ees de Sin, Laar b E E E /2 151!/, _ 97,407. 10,962. 103,252. 105,264, 107,914. 109,940 und 110/563. Landrecht von 1650 aber schreibt B. p b Bad B Wr | lb Maud idt eihe T e E | Tabacks - Fabriken. Zn Köln bestanden im vorigen | dern mehr fär die Erweiterung der Staatéstraßen geschehen sey, E 300 Mk. 2 Mi. E 1503/, Die Ziehung wird fortgeseßt. _ drücklich vor: daß ein Landgut „an feinen Di 2 abs F Siguna erklärte nun Herr A. Passy im Namen Jahre 2 solche Anstalten, welche 316 Arbeiter und 106 Kinder | als bei uns, namentlich werde im Großherzogthum Hessen zu | Loudos «eee eeeeete 1 LSt. | 3M 6 259, |6 25!/ Berlin, den 8. Mai 1838. adelichen Standes ist“, verkauft werden kann. Dies Seleßbuch | ligen G i Mini i ; <äfti Obf < dieselbe n 1836 4 vel e i j 3 i P go 300 Fr. 2 Mt. aj, dreußishe General-Lotterie-Direction. enthält das noch geltende Partikular - Recht des Herzogthums | der Kommission, man wolle dem Finanz - Minister nicht beschäftigten. Obschon sich dieselben gegen 1836 um 4 vermehrt | den bestehenden vielen Staatsstraßen no<h ein Nes von Be- D e O H E Gan et Königl. Preußisch Esthland und e noch analogish in- Liefland angewendet, der | (ánger den Vorwand lassen, daß er allzusehr beschränkt » 5 5 » É g e i » í L ien in 20 Xre ooooo a0. 0 Fl. Mt. S e , L L / haben, und das Geschäft daher zu prosperiren scheint, so bekla- zirksstraßen dur< das Land gezogen. Es stehe dagegen 3. E P I S S 150 F! 2 Al’ 1023/, | H M . Der General - Maj C , | oben angeführte Grundsaß abi ist dur< mehrere Königlich- | werde, und zu dem Ende den 2. Paragraph dahin verändern, ad U S We E Be rf Aaden in der 8 pl u S Bescha N L ale a ba _| 99!% M Die isi ven Weyrach, S E Schwedische Resolutionen bestätigt, als: vom 30. Juli 1662 | daß man das Minimum der Reduction auf 50 Cent. und das nach der Gege Kleve, E ‘ich 2c., ins Münst ezirk Aachen in der i i E E | Pa K /6 F der 3ten Biviston, v n. 2 : / i S0: ; Ani ad ; da Dr L Sd ader gito e aile: 4 Ditbe in E E N hi E G U a G E Io A 1015/ A Der Herzoglich Braunschweigische General - Major von us L E An R p ps E babe D T Ie C n . , s z S ¿ . , Z . . o ooo... N) . . m N : J u ) a } / 29 ¿ | | R an grrias Sid in S haben zwar 1190 Ctr. Tabacks- O E auf die Vervollklommnung der Commus- | Petersburg «eee... 100 Rbl. 3 Woch. | 301 !/| ® WVachholz, von Braunschweig A, A ‘Juli 1710, die General - Confirmation vom | 3! proc. Obligationen, und auch diejenigen Mitglieder , die i g A N als 1836, es befanden sich aber no< | nica D mittel verwendet. S i 2 Aar eo Baan 30. September 1710, die Czarische Resolution vom 12. Oktober eine zu große Vermehrung des Kapitals gefürchtet hätten, wär- 9984 Ctr. am Schlusse des Jahres 1837 auf dem Freihafen - as angeführte Beispiel beweist nichts, da ein dekretirte : 5 9 1712 in Grundlage des den hierdur< eine Beruhigung erhalten. Er hoffe also, daß

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S E E Pud nin D ar Ra R

Lager. _ Wollen - Fabriken. Auch hier haben die unglücklichen Handels-Konjunktaren des vorigen Jahres lähmend eingewirkt. Was die Tuch - Fabrication betrifst, so hat die Mode den Ver- brauch dünner Zeuge aus Streichgarn vermindert, indem weit mehr, als früher, Zeuge aus Kammgarn verbraucht werden. Die Fabrication von faconnirtem Kasimir hat dagegen zuge- nommen. Die Anzahl der Tuch - Fabriken hat sich in Aachen nicht vermehrt. In Köln waren 23 Wollen - Fabriken in Thä- tigkeit, das verarbeitete Woll-Quantum betrug am leßteren Ört 247,500 Pfund, 7700 Pfund mehr als 1836. Die Kamm- garn-Fabrication ist no<h unbedeutend.

Baumwollspinnerei und Weberei. Die Baum- wollen - Waaren - Fabrication ist ohne wesentliche Aenderun- en gegen das Jahr 1836 auch im vorigen Jahre betrie-

Straßenneß noch keine vollendete Auóführung is. Auch im Regierungs -: Bezirke Aachen giebt es seit mehreren Decennien ein ausgeführtes Neß von Bezirksstraßen welches bisher noch nicht zur Vollendung gediehen ist. Ueberdies war von jeher der Straßenbau in Süd-Deutschland ausgebreitet, so daß Preu- ßen den dortigen Staaten nur hat nacheifern können.

Im Jahre 1836/7, sind 105 Meilen Staats - Chausseen fertig gebaut worden, so daß deren jest (Ende 1857) 1200 Mei- len vorhanden siand. Jn den Jahren 1835/;; sind zu Neubau- ten verwendet worden oder noch in der Verwendung begriffen, 4,723,172 Thaler, während die Unterhaltung einschließlich Jn- standsebung in den Jahren 1825/,, 5,449,515 Thaler gekostet at, oder fúr die Meile 1584 Rthlr. Es wurden also in den Jahren 1835 /,,; zu obigem Zweck verwendet in Summa 10,172,689 Thaler. Was in dem Regierungs-Bezirk Aachen an Stra-

613/.

fin cour. 100. 75. Portug. —«

Die Schôp

Oesterr. 59%/, Met. 106!/„. G. 1/0 26'//6- G. Bank - Actien 1742. Br. 151'/,. G. Loose zu 500 FI. 1237/,. 1233/,. Loose zu 100 FI. 264.6. Preuss. Präm.-Sch. 65!/,. 65!/,. do. 49% Anl.

66!/,. 66!/,. 301 Span. Anl. 115/,. 113/g.

Paris,

Am

Frankfurt a. M., 5. Mai. 49/0 1005/,. G.

3, Mai.

O

1025/,. G.

Passíve 45/g.

Königliche Schauspiele. Mittwoch, 9. Mai. Ouvertüre zur Oper: Olympia. Hierau

na, Oratorium von J. Haydn, unter Direction det Königl. General - Musik - Direktors, Ritters, Herrn Spontini Ausgefúhrt von den Königl. Sängern Herre

21/ 9/ 61S/.. A)

/ Poln. Loe 21/,0/7, Holl. 54. 537 / M

59/, Rente fin cour. 107. 85. 39/4 fin cour. 80. 80. 59%/, Neap 59% Span. Rente 21!/g.

3°)

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Im Opernhause: auf vieles Begehren:

n Bader, Eichdber

Zeitungs-Nachrichten. Ausland,

Rußland und Polen- ; St. Petersburg, 2. Mai. Se. Kaiserl. Hoheit der Großfärst-Thronfolger ist zum Chef des Pawlogradschen Husa- ven- und des Kurländischen Ulanen-Regiments ernannt worden. 4 Der Erzbischof Wladimir von Kasan und Swiäschsk hat den St. Alexander - Newsky - Orden erhalten.

In den lesten zehn Jahren hat sich der Zustaud der Apa- nagen - Güter, die j ekt von 695,402 männlichen und 721,772 weiblichen Individuen bevölkert sind, außerordentlich verbessert.

Seit dem Zahre 1833 is nun auch auf Kaiserlichen Befehl eine A>erbau - Schule der Apanagen - Güter gegründet. Hier

1710, das Memorial vom 1. Mär Privilegii Sigismundi Augusti vom Liefländischen, so wie durch das

0 der | sh alle die verschiedenartigen Meinungen der Ee diesem anschließen würden. Herr Duchatel bestieg 1710, die Capitulation vom 29, September 1710, die Cza- | hierauf die Rednerbühne und legte seinerseits ein Amendement rische General - Confirmation vom 1. März 1712 der Esthlän- | vor, welches im Wesentlichen nicht von dem der Kommission dischen, dur<h den Nystädter Friedens-Traktar zwischen Rußland | abwich. Er verlangte nur, daß das Ministerium bei der Ope- und Schweden vom 30. August 1721 Art. 9. ff. endlich, bei | ration mindestens 2 pCr. ersparen solle, ohne daß man ihm Abtretung dieser Provinzen an Rußland, beiden Ritterschaften | irgend eine andere MGdrdeung auferlege. Der Finanz- und sämmtlichen Einwohnern Lief- und Esthlands zugesichert : Minister erörterte diese beiden mendements, zeigte sh mir „daß ihre wohlhergebrachten Privilegien, Gewohnheiten, Rechte, Beiden zufrieden und jagte, wenn die Kommission die S Freiheiten, Gerechtigkeiten beständig und unverrü>t konservirt, Vermehrung von 18 auf 20 Procent erhôhen Woh, Fr gar feine gehandhabt, geshüßt und vermehrt werden sollen, so wie, daß | Einwendungen mehr zua taachen habe, jondern L dann der allen hohen und niederen Befehlöhabern und Beamten ernstlich Kammer überlassen könne, welchem von pee Ms befohlen und geboten seyn solle , hiergegen kein Hinderniß oder | sie den Vorzug geben wolle. Der Berichterj/ atter ert N Nachtheil selbst zuzufügen oder zufügen zu lassen, jondern sie r daß die Majoritát der Kommission in die Kapitals - vielmehr, wo es die Gelegenheit erfordern fönnte, dabei zu | Vermehrung von 20 pr. willige, worauf der Finanz-

28. November 156Ì | Universale vom 16. August | Amendement

en worden. Die Anwendung der Jacquard - Maschine ßen vorhanden i mit einziger Ausnahme der Straß E : : A. 7 -; | M ¿ini seine Usti : L J ment S GtWE fieawiotr A A ae N Sóln N lib ‘g M U La a R ger, Mantius, Bötticher, Fischer, Zschiesche, den Königl. Sän“ erhalten 250 junge Leute, lauter Söhne von Apanagen-Bauern, | handhaben und zu schüßen. / Diese Urkunden finden S Saa | e e Aima zu. dew, ene Be verbreitet. Es erscheint a wünschenswerth, wenn zur Beför- | fen. Es dürfte fein Straßenzug von Bedeutung unberück|ich- Mie va E 4 R Sà, R L Bui D 4 Ee ah c d ees A A A ba a A ad a8 es L Saminiun “der Sr: diese Erklá: ung des Ministers in der Kammer hervorbracte, derung des Absaßes nah Nord-Amerika der dortige Einfuhrzoll | tigt seyn, wenngleich für die Bezirkéstraßen die Mittel nicht tale, van vin etn A Se O E ven pieflca Cleinettar-Kenntnissen unteewioh 2 UGLND Lar 4 na Russischen Raiserreiches 1830. ‘Tom. IV. und \1. Spe- | bestieg Herr Laffitte die Rednerbühne und äußerte s

auf faconirte Waaren aus Baumwolle erniedrigt werden könnte,

ausgereicht haben, um alle schon jeßt zu vollenden. Der Zu-

sámmtlichen Mitgliedern der Königl. Kapelle, den Kdnigl. Mus! F

nothwendigsten Elementar-Kenntnissen unterwiesen,

vorliegenden Gegenstand | folgendermaßen: „„Während wir uns mit der wichtigiten,

| „„Adliche |

- p F T a S i L N : ialidá E neben mi i irths | i i uf den D 9E :

eas E der E seyn wird, da es im Interesse stand der uva len ist so gut, als es nach der Beschasfenheit It tttt, und dem gesammten Chor - Personale des Kdöniglid F iten N l O E a piel S N L Ai e O 0 it der schwierigsien Frage beschäftigen , kann ich nit umhin,

d I Ur lade S E Lens ver Fre atun A stalt ll g des Materials, der Die Einnahme is zum Besten einer Unterstüßungs - Kist "# alle f didaten, di Snlandes wie des Auslandes auf/ | Güter sollen insfkünftige Niemanden, als nobilhus Livonis, | die Bemerkung zu machen, mit welcher VeränderliGfeit wan

Seiden-Fabrication. Meder die ehr ungünstigen Ver: Wir behalten uns vor, gelegentlich aa Aufsas mitzuthei- (Spontini - Fonds) súr hülfsbedürftige Theater - Mitgliedt "gestellt sind. Obgleich die “Anstalt ers seit kurzem gegründet R kaufen uta! acn Me auch A E | Fi g rg Ly g Fugen: L aäbez bie Mam:

Ui, Ltd l A: L / Hi il 2 P / gee o U z ; f E i E r ; : odeihen. r reluiren besu eyn. z * : | T , VUS De E L

L E eie i Ada der Mee len Pier e A P Ad im E v Staate. m Abonnements und freien Entreen sind ohne Ausnahm is, M ela Qlietes N rente über den (Deuls@ ab edruckt in Friebe's ‘Handbuch der Geschichte Lief-, | mer war, und ag Jta die verschiedenartigen BereG p Ende

i : î Fou- iherhei en. Die Errichtun icherhei : G : N : A sfoi 5 pag. 268.) j , | verwi saun ih auf ein Ztttel, det 7

tung eines Sicherheits- | nicht gültig. \hon erwähnten Unfall auf der Eisenbahn nach Zarskoje-Selo. Ehst- und Kurlands, Band ò pag. 268.) Der Tes, Md, pit schrieb von meinem Plase aus ein Billet an

lards is durch die Ostindischen in England bedruckten Gewebe, Corahs genannt, schr bedrängt, da leßtere auf allen Märkten, sowohl in als außerhalb Europa, großen Absaß finden. Die Fabrication halbscidener Waaren schreitet immer weiter fort, und wird jedes Jahr wichtiger; man beschränkt sich ni<ht mehr auf Gemische von Seide und Baumwolle, sondern man fertigt au< Fabritate von Seide und Schafwolle in solher Vorzüg- as Dies SEteee jede Konkurrenz zu bestehen im Stande - iese ewerbézweig ist für die . / ats Wichtigfeir zweig ist für die Kammgarn - Production Berbereien. Jn Köln waren in 31 Rothgerbereien 115 Arbeiter, in $8 Weißgerbereien 18 Arbeiter bes Obtet. In den ersteren wurden 19,500 Ochsen-, 800 Roß-, 1500 Ziegenhäute,

Ein-, Aus- und Umladen von Gütern an der Stadt Koblenz erboten hätten, so gebe dieses do keine sichere Garantie.

hafens in Koblenz is sehr lebhaft gewünscht worden, indem so viele Schisse, bei der stets wachsenden Schifffahrt auf der Mo- sel, dem Einfrieren im Winter ausgeseßt seyen. Man meint aber, zu einem Privat -Unternehmen eigne sich der Gegenstand nicht, da sich ein solcher Hafen, nach der Rheinschissfahrts- Akte, nur durch das Schußgeld bei wirklicher Benulzung, nicht aber durch eine indirekte Abgabe auf die Waaren unterhalten lasse. Die Häfen von Mainz und Köln rentirten eben so wenig als andere, da nicht jeder Winter ein strenger sey, und wenn sich auch die Schiffer zur Zahlung einer freiwilligen Abgabe beim

Alle derartigen Privat-Unternehmungen sind auf die Ein-

20,400 Kalbfelle, in den legteren 27,000 S [l itet În 4 Soffian - Fabriken wurden 32,000 Schatfelle von 23 Ac :

nahme bei der ein Sicherheits-Hafen dadurch bestehen können? Fürchtet man

Mittwoch, 9. Mai.

von Donizetti.

Donnerstag, 10. Mai. und die junge Gräfin, Lustspiel in 3 Abth., von E. Hierauf: Wallenstein's Lager, Schauspiel in i Akt, von Schillet, F

Königsstädtisches Theater. Donnerstag, 10. Mai.

Salvatore Cammerano, übersezt von Johann Hähnel. In Scene gesekzt von Friedr. Spielbergel-

Im Schauspielhause :

Kein Schauspiel.

Theater in Wien: Belisar, als zweite

Belisar.

Benußung berechnet; warum sollte nicht auch

-

astrolle.

Oper in 3 Abth.

)

Redaction unter Leitung von Rhe inwald,

Die alté Raupa

vot

Musi

(Herr Schober, K. K. Hof: Ogetnsängtr vom Kärntnerthot W

Gedruckt bei A. W, Hay

Die Nordische Biene schildert denselben in folgender (von der Darstellung unseres Privat - Korrespondenten etwas abwei- chenden) Weise: „Der Kammer-Fourier Petroff und einige an- dere Bediente fuhren auf der Eisenbahn nach Zarskoje - Selo, um Silberzeug und andere Sachen, die in Körbe und Koffer gepackt waren, dorthin zu bringen. Dieselben waren in einen offenen Wagen gestiegen, und die aus dem Schornsteine der Dampfmaschine \sprühenden Funken entzündeten diese Sachen Und die Kleider der im Wagen sißenden Leute. Das Feuer wurde bald gelöscht, aber R O. die Fahrenden an ihren Füßen eine außerordentliche Hike, und sahen, daß das Feuer sich

daß nur Adlige in Lief- und Ehstland Rittergüter besißen | nen, von welchem in der leßten Zeit der Schwedischen Herr- | schaft, bei den Kriegswirren und Güter-Reductionen, abgewi- | z ; chen worden war, is sonach durch die Unterwerfungs:-Urkun- | würde?

n, von Seiten des Russischen Staates gan speziell anerkannt | gen und als ich ihn und : as bestätigt worden. Piikei hat die -Kailerliche Huld und | befragte, machten sie Beide eine bejahende Bewegung.“ (Zei

; iafkei i i 2 , ¿ Ersî Ninisierbank.) Mehrere Stim- Gerechtigkeit den Lief- und Esthländischen Adel auch stets erhal- | chen des Erstaunens auf der M / V) | ten, Gr Send Ren im Jahre 1789 daher auch nur nach diejem | men: „Man berathet hier pas M H Be Medio e Grundsate, wie schon früher geschehen war, erkennen, und die Hy- | fitte: „Jch hatte meinen A A e S Cs potheken-Bücher beider Provinzen weisen nach, daß Bürgerliche in sie haben es gelejen und auch n ti 1 Ui ea irdókne Lief: und Esthland zwar Rittergüter verpfändet, aber nicht, daß hen. Nach dieser Zustimmung beslieg ;

den Herrn Conseils-Präfidenten, worin ih ihn fragte, ob er die gleich: citige Ausgabe von i! 2 pCt. al pari, und von 3/2 pCt. annehmen Der Herr Präsident zeigte mein Billet seinen olle den Minister des Innern dur<h Blicke

zwischen den Kdörben und Koffern verbreitete. Jet riefen sie dem Dirigenten der Maschine Halt zu, aber da fie sh in dem lebten der sieben Wagen befanden, so war die Entfernung zu groß, und sie wurden nicht gehdrt. Einige der im Wagen

i i s i i i ändniß, welches nicht ganz mit meiner e solche eigenthümlich besessen haben. Die Freilassung der und machte ein Zugest( 3 i ga! : i T aen Veflandischen S war zufolge Declaration | Ueberzeugung übereinstimmte. Ih willigte nämli Ot das der Liefländischen Ritter - und Landschast vom 21. Dezember gleichzeitig mit den 3'/2 auch 4 ‘/2 proc. bligationen i geg G 1£18 und nach den Worten des Allerhö - namentlichen Uta | werden könnten; zu einer weiteren Ausdehnung aber fonnte i