1838 / 144 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

nem Ministerium seit dem Beginn des Bürgerkrieges waren die Waffen der Christinos mit so fortdauerndem Erfolge ge- frónt, als unter dem jeßigen, wenn man nicht etwa den An- | enerals Cordova ausnehmen will. Durch die finanzielle Verlegenheit und den Verlust des Kre- panische Nation in diesem Augenblick zu der unglücklichsten in der Welt machen, so wie durch die gleichzeiti- gen militairischen Erfolge, erhält die Lage Spaniens wirk- lich einige Aehnlichkeit mit dem Zustande Frankreihs zur Zeit seiner ersten Revolution, wo es mit den Folgen des des verlorenen Kredits, Hungersnoth und dem Bürgerkriege zu kämpfen hatte; allein unter den Generalen Spaniens is kein Hoche, unter seinen Ministern fein Carnot und unter den Spaniern überhaupt keine / j Der Oberst Saussaye hat an die Re- gierung in Madrid geschrieben , daß er, wenn die Offiziere der Legion nicht sofort ihren Sold erhielten, Lord John Hay ersu- chen werde, ihm Fahrzeuge zur Einschiffung der Offiziere und Soldaten nah England zur Disposition zu stellen. Antwortschreiben ersucht ihn der Finanz-Minister, nur noch ei- da man Alles anwenden werde, um : ufz Jedenfalls möge er aber keinen Schritt thun, bis ihm das Resultat des sogleih zu haltenden Ministerrathes mitgetheilt worden sey. l Königliche Kommissar in Betreff der Forderungen der ist von Madrid hierher zurückgekehrt und wird sich nah Lon- ; Er hat eine Anweisung der Madrider Regierung auf 300 Pfd. Sterling mitgebracht, die er hier von den zur Besoldung der Truppen bestimmten Fonds erheben soll; allein der General O’Donnell weigert sih, einen Pfennig von diesem Gelde herauszugeben. Zwischen dem genannten Herrn Gui- menez und dem Obersten Saussaye kam es über die Ansprüche des Generals? O’Donnell auf eine Belohnung zu einem ernst- lihen Streit, der in Thätlichkeiten überging, jedoch keine wei- tere Folgen hatte. ‘‘

Der Courier enthält ein Schreiben von der Spani- schen Gränze, worin es heißt: Don Carlos hat eine fdrmliche Revolution stattgefunden. Infant Don Sebastian, der General Villareal und die übrí- gen, theils exilirt, theils verhaftet gewesenen Karlistischen Anfüh- rer haben den Don Carlos gezwungen, ein neues Ministerium i bilden, den General Villareal zum Kriegs-Minister und den Infanten Don Sebastian zum Generalissimus der ganzen Kar- listishen Armee zu ernennen. Die bisherigen Minister befinden il Am 3. Maé empôörte sih das zweite L avarresische Bataillon in Aoiz, am 6. das fünfte in Estella und am 7. das dritte in Maneru; überhaupt greift die Jnsub- ordination so rasch um sich, daß, wenn derjelben nicht bald Einhalt geschieht, der Armee des Don Carlos eine gänzliche Auflösung droht. Die Soldaten fordern mit den Waffen in der Hand ihren Sold, die Offiziere weigern sich, unter Guergué zu dienen, und häufig /, ¡Es lebe Muñagorri!//// Der ehema- za ist verhaftet worden, weil ei dem Unternehmen Muña- “A En Graf Negri hat von Don Carlos erhalten, sich mit seinem Stabe nach dem K San Gregorio de Sorlosa zu begeben.“ | lane

fang der Laufbahn des

dits, welche die

National - Bankerottes ,

Nationalität zu finden.

nige Tage zu warten, eld aufzutreiben.

Herr Guimene

don begeben.

„Jm Hauptquartier des

ich sämmtlich in Hast.

hdrt man den Ruf: lige Karlistische General Segastibel man ihn im Verdacht hat, daß er gorri's bet den Beseh

Portugal.

Lissabon, 1. Mai. (Allg. Ztg.) Aus Algarbien schreibt man, daß das Gouvernement den Befehl gegeben, das ganze Gebirge, worin Remeschido haus, in Brand zu seen ; gestern sollte der Tag der Ausführung seun. daran zweifeln, daß diese barbarische Unternehmung gegenwär- tig gelingen wird, denn noch hat der Boden alle Feuchtigkeit, die Gräser grünen noch, die Gebüsche und Sträucher, womit die Gebirge úberdeckt, sind jest in vollem Safte, mithin wird das Feuer bald wieder erlöschen und nicht um sich greifen. Be- vor die Sonne ihre volle versengende Krafc auf die niedere Vegetation ausacubt und diese vernichtet hat, was erst im Mo- nat Juli und August der Fall ist, kann ein solches Unterneh- men nicht ausgeführt werden, was übrigens dem Remeschido dennoch wenig schaden wird, da er sich mehr in den Wohnun- gen der Dörfer und in Felsenschluchten aufzuhalten pflegt, als in dem kurzen Gesträuch, das ihm wenigen Schuß gewährt.

Jch möchte wohl

F 01.0110,

Berlin, 23, Mai. Jhre Majestät die Kaiserin von Ruß- land erschienen gestern ebenfalls bei dem Corps - Mandver, wel- ches vor dem Hallischen Thore in Gegenwart Sr. Majestät des Königs und der hier anwesenden Allerhöchsten und höch- sten E L Dk Mittags war großes Di- ner en galla bei Sr. Königl. Hoheit dem Prinzen Wilhe(1 (Sohn Sr. Majestät des Königs). F sh Majestät der König mit Allerhöchstihren Gästen , zu denen sich auch noch der Großherzog und die Großherzogin von Olden- burg Königl. Hoheit gesellt hatten, im Theater, in welchem die Oper: Der Postillon von Lonjumeau, bei glänzendem und gedrängt aus 2. Nach dem Theater war Sou- per en famille im Palais Sr. Königl. Hoheit des Prinzen

Abends erschienen Se.

vollem Hause gegeben wurde.

Straußberg, 15. Vorgestern wurde hier das 50jährige Dienst - Jubelfest des Ober- Jnspektors des gen Land-Armenhauses, Haberkorn, gefeiert. Nachdem am abende die Feier durch einen entsprechenden Choral eingeleitet war, begrüßten die Kinder der mit dem Land-Armenhause ver- bundenen Schul- und Erziehungs-Anstalt den Jubilar am Mor- gen des Jubeltages mit dem Gesange desselben Chorals. ter Uebergabe eines ehrenden Anerkenntnisses der Königl. Re- gierung zu Potsdam und des von den vereinigten Beamten der Kurmärkisch ständischen Anstalten dem Jubilar geweihten silber- nen Pokals, sprach hiernächst der Spezial-Direktor der Anstalt, Landrath Graf von Zedlilz-Trükzschler, begleitet von den Beam- ten des Hauses, die rege Theilnahme’ aus, welche der Jubilar durch sein Leben und amtliches Wirken sich erworben. Eine be- sondere Verherrlichung erlangte das Fest durch den von Sr. Majestät dem Jubilar verliehenen Rothen Adler-Orden vierter Klasse. Der Geheime Ober-Regierungs-Rath von Schúße und der Landrath Graf von Zedlib - Trüßschler geleiteten den Jubi- lar zu dem für ihn veranstalteten Festmahle, bei welchem der erste Toast Sr. Majestät dem Könige von dem Jubilar ausge-

. (Kön. Ztg.) In Folge des Programms über das gegen Ende des Íuni hier Aa haltende Pferderennen (Staats-Zeitung Nr. 135.) is nun auch das Pro- gramm über die damit verbundene Thierschau zwischen den bei- den Renntagen erschienen, wonach zu Prämien, wie in den frú-

bracht wurde. Königsberg, 19. Mai.

386 und eigener Zucht an Pferden, Rindvieh, Schafen und nen, für die reinsten und poiwichtigsien B E E Awel: besten Flachs, das beste neue und bewährte Aer - Instrument und andere preiswürdige Gegenstände.

Kulm, 15. Mai. Aus dem Kulmer Lande lauten die Nachrichten úber die Folgen des vergangenen Wintecs für den Landbau sehr ungünstig. Während sogar südliche Europäi- sche Länder mit nie gesehenem Schnee bedeckt wurden, herrschte hier den ganzen Winter hindurch ein so gänzlicher Mangel daran, daß die Felder bei der strengste"Kälte bloß lagen und an Verkehr durch Schlitten - Transport niht zu denken war. Der Frost hat die Winter-Oelsaaten, ein Anbau, der seit eini- gen Jahren bedeutende Fortschritte gemacht hatte, und die Klee- felder so heimgesucht, daß sie feine Aussicht auf Ertrag gewäh- ren; der Verlust des Klees ist aber um so empfindlicher, als er eine Wiederholung des im vorigen Jahre schon erlittenen ist und bei den feinen Schäfereien daher einen gegen sonst unver- hästnißmäßigen Abgang hervorbringt. Die übrigen Wittersaa- ten, nameutlich der Weizen , fúr das hiesige Land die Haupt- frucht, erregen die größten Besorgnisse. Flächen von mehr als 100 Morgen sind entweder ganz ausgefroren , so daß fie umge- pflúgt werden müssen, oder lassen doch nur einen dürftigen Er- trag erwarten. Selbst auf die Erkräftigung, welche in anderen Jahren der Mai für die Pflanzen herbeizuführen pflegt, ist bei anhaltender Dürre und kaltem Nordostwinde wenig zu rechnen; mdge die Witterung sih auch noch so günstig gestalten und den Sommersaaten ersprießlih seyn, so wird sie doch den dem Win- ter - Getraide zugefügten Schaden nicht wieder erseßen können.

Stettin, 21. Mai. Bei dem am 18ten d. M. in

Stargard stattgefundenen Pferderennen worüber wir uns den ausführlichen Bericht vorbehalten hat ein beklagens- werther Unfall stattgefunden. Fünf Rennen waren bereits sehr glücklich abgelaufen, als bei dem sehsten Rennen um den von der Stadt ausgeseßten, in einer silbernen Schaale bestehenden Preis der eine Reiter zwei von den hohen Stangen, mit de- nen die ganze Bahn in gewissen Entfernungen umstellt war, umritt, stúrzte und einige bedeutende, jedoch nicht gefährliche Verlebungen erhielt. Das Pferd des ihm unmittelbar folgen- den Reiters, des Lieutenants v. Wolff vom 3ten Dragoner-Re- giment, stubte, machte darauf einen Saß und schnellte den bügel- los gewordenen Reiter mit solcher Heftigkeit vorn hinüber, daß er mit dem Kopfe nach unten zur Erde stürzte und einen Wir- bel des Rükgrats brach. Bei aller sogleich angewandten ärzt- lichen Húlfe ist die Rettung des Verunglückten nicht möglich gewesen, derselbe vielmehr am andern Tage fruh Morgens ver- schieden. Die Abhöôrung mehrerer unmittelbarer Zeugen hat übrigens ergeben, daß Niemandem bei diesem Unglücksfalle ein Verschulden zur Last gelegt werden kann.

__ Koblenz, 20. Mai. Der Ober-Präsident der Rhein-Pro- vinz, Herr von Bodelschwingh, dankt öffentlich für die zur Un- terstßung der durch Ueberschwemmung verunglückten Bewohner am Nieder-Rhein ihm zugegangenen Beiträge, unter denen von der städtischen Kommission zu Vertheilung der Unterstüßungs-Gel- der in Berlin zwei Sendungen zu 1000 Rthlr. und von einem zu diesem Zwecke gestifteten Verein in Köln 1100 Rthlr. auf- geführt sind.

rene —_ S O I B E E“ E D LE S R M D A P ODI S M E D R SA "R R D

Wissenschaft, Kunst und Literatur.

Statistische Uebersicht der wichtigstenGegenstände

des Verkehrs und Verbrauchs im Preußischen

Staate und im Deutschen Zoll-Verbande, in

x L A von 1831 1836.

___ In dem unter diesem Titel kürzlich erschienenen Buche hat der Herr Geheime Ober-Regierungs-Rath Dieterici, mit Benußung amt- licher Quellen und Hülfsmittel, einen reichhaitigen Stoff zur richli- gen Erkenntniß des gewerblichen Zustaudes in unserm Preußischen und Deutschen Vaterlande zusammengetragen uud sich durch dicse Mühtwaltung wie wir meinen um so mehr Anspruch auf Dank erworben, als die gelieferten Materialien bisher entweder dem größe- ren Publikum gar nicht zugänglich waren, oder wenigsteus nur mit Mühe aus viclen in offeautlichen Blältern erschienenen amtlichen nund halbamtlichen Nachrichten zusammengesucht werden mußten. Bir glauben daher dics Buch, welches sich anch durch scins an: ständige, zweckmäßige und bcqueme tppographische Ausftattung und Einrichtung auszeichnet, allen denen, tveichen es um Belehrung über die darin behandeiten wichtigen, das materielle Wohlseyn des Volfs O Verhältnisse zu hun ist, mit Ueberzeugung empfehlen zu Der erste Theil des Buchs liefert cinen Ueberblick der Statistik des Preußischen Landes und der mit ihm zum Zoll-Verein verbunde- nen Länder, welcher in furzen Sägen und scharfen Umrissen ganz weckmäßig vieles zusammcufaßt, was für die weiter folgenden Dar- stellungen zu deren Erläuterung und ursächlichen Äbleitung dient. WVollständiger in Bezug auf Gewerbe: und Handecls-Statislik ist, was hier über Preußen, als was über die anderen dem Zoll-Vercin ange- hörigen Läuder gesagt wird. Vei ersterem standen dem Verfasser die reichen, vielfach noch vit zur A gedichenen Materialien des statistischen Büreaus zu Gebote, während er bei leßteren außer der auf amtlicen Zählungen beruhenden Bevölkerungs- Nachweisung uuc aus spärlicher fließenden Quellen schöpfen mußte. Es wird hier, wie in anderen Punkten, ein durch dieses Buch mit er ieltcr Vortheil seyn, wenn Sachfkundige, namentlich aus den anderen Vereins-Staa- ten, sich berufen fühlen, diese Nachilchten zu crgänzen und zu ver- vollsiäudigen. Vieles jt immerhin schon gewonuen, wenn nur cin- mal die Bahn für dergleichen Bestrebungen eröffnet is, und leytere sich, wäre es auch berichtigend und tadelnd, an etwas schon Besle- hendes anschließen können. Die Hauptsache beim Kataster sagt Benuzenberg ist, daß es fertig wicd. Als ein solches Gewerbe: Ka- taster vom Zoll-Verein ist das Dictericische Buch anzuschen. Mag es allerdings nur ciu Masscu-Kstaster seyn, das nur auf Umrings-BVer- messung und ungefährer Abschäßung gauzer Fluren beruht, die Par- ellen: Vermessung und Bonitirung wird schon nachfolgen, und mit em Anfang muß man doch anfaugen, um mit dem Volkommneren zu enden. Auf die fiatistische Uebersicht der sämmilichen Vereins-Staaten läßt der Verfasser eine Nachweisung des Verkehrs des Deutschen (für 1832 und 1833 uur des Preußisch : Hessischen) Zoll - Vereins mit dem Auslande folgen, welche nach der Orduung des Vereins-Zoll-: Tarifs die Quantitäten der zur Versteuerung (oder steuerfrei) cingegangeuen, der aus dem freien Verkehr des Jnlaudes ausgeführten und der zum Durchgang deklaririen Waaren für die fünf Jahre 1832 1836 an- giebt. Dem Zeitraum nach schließen diese Tabellen sich an die in den neuen Ferberschen Beiträgen (Berlin 1832) gelieferten Nachrichten an, welche die Jahre 1829 bis 1831 umfassen, wie leßtere wieder an die ersten Ferberschen Beiträge (Berlin 1829), welche die gleichartigen Daten für die Jahre 1825— 1828 enthalten. Wir besizen also jegt in diesen drei Büchern cine aus amtlichen Duellen geschpfte, den Zeitraum von 12 Jahren umfassende Nachweisung der Ein- und Ausfuhren, erst des Preußischen Staats, daun des Preußisch - Hessi- schen, dann des durch Bayerns, Sachsens, Württembergs und Tbü- ringens Anschluß vergrößerten, endlich des für 1836 noch durch Ba- dens, Nassaus und der freien Stadt Frankfurt Beitritt abermals er- weiterten Zoll-Vereins; eine Nachweijung, deren Wichtigkeit für sta- tistische Betrachtungeu vielerlei Art sich nicht verfennen läßt, und die

vor Allem geeignet is , ein vertiässiges Urtheil über die staatswirth-

heren Jahren, 600 Rthlr. ausgeseßt sind. Diese werden er-

schaftlihen und finanziellen Erfolge jenes Vereins, wenn nicht schon

theilt für die s{hdnsten und werthvollsten Thiere vaterländischer ' jegt schließlich festzustellen, do gründlich vorzubereiten. Zur beson-

gt so mancherlei für, wide

deren Beherzigung für diejenigen, welche sprechen hören, bleibt ¡n

und über den Zoll-Verein sprechen un empfehlen, was Seite 80 über die natürlichen und not Wirkungen einer solhen Vereini

Auf die vorgedachte tabellar die einzelnen in leyterer au

Allgemeine

reußische Staats-Zeitun

Berlin, Freitag den 25a Mai

l hweisung folgen dann fgcführten Waaren- Artikel, Bemerkun welche sich theils als Erläuterungen an den durch die ebengedachte Nachweisung gelieferten Text unmittelbar anschließen, theils aus le : terem nur den Anlaß zu anderweiten Darstellungen Über die For ustand der Erzeugung und Verzebrung : r ber Getraide-Erbau und Verze über den Viehstand und die Fleish-Consumtion, über den 2 winnst und dessen Verarbeitung, über Branntwein- und Bier-Fab;j, cation, Weinbau, über die Erzeugnisse und Fabrikate des Bergwerkz, iebs, übereSalinen- Production und Salz: Verbrau ufen sih überall nur auf den Preußischen Staat ] gerade hierin die weitere Ausdehnung leichartiger Darstellungen auf die anderen Länder des Zoll: Vereins leibea; scy es, daß dem Verfasser bci einer späteren nes Werks die hierzu erforderlichen Machrichten zugänglich wadey odér daß andere Sachfundige aus den Vereins-St1aaten fclbst, dy Wünschen des Publikums unwmitielbar cntgegentommen.

Was die eigenmlichen Noten und Erisäurerungen zu dem Text der Waaren- Nachweisung angeht, so hätten diese, der Gründlichftjt unbeschadct, hin uud wieder wobl etwas fürzer gefaßt werd:n fn, nen. Manches wird erläutert, was für die Leser eines soichen Buchs vielleicht feiner Erläuterung bedurft bätte, uud mancben der gelie: ferten Erläuterungen können Einwendungen entgegen estellt werdén, Es war zur Li-ferung des vorliegenden Buchs cine schr große Masse des verschicdenartigsten und durchaus nicht glcichwerthigen Materials l Die Zoll-Verwaltung insbesondere, au richten und Register cin wesentlicher Thcil des Gebäudes sich stüßen müßte, war in eincu1 großen Theile der Länder, welche jeyt den Zoll: Vercin bilden, cer neu organisirt. für diese Buldungs- und Lehrjahre des Zol - Vereins aufgestellten Commercial- Nachweisungen abgeleitet werden, is daher mit großer Vorsicht zu verfahren, und bei aler löblichen Sorgfalt, mit welcher der Verfasser solche Schwierigkeiten zu überwinden gestrebt hat, werden doch eben hieraus einzelne Mißverständnisse und Feblgriffe erklärlich, l l Wären sie durch das Horazische „nonum pre. matur in annum“ zu vermeiden gewesen, so flellen wir diesem, im Interesse der Gegenwart, die wohl cinen Anspruch darauf hat, Über die Erfolge eines der wichtigeren Zeitercignisse belehrende Auskunft zu erhalten, das vorber {on angeführte Ben oder wenn dies nicht als Autorität gelten soll, das alie Sprichwort entgegen, daß das Vollkommene der \chlimmsle Feind des Besseren ist.

Gewiß aber is schon die allgemeinere Nußzbarmachung des vors handenen reichhaltigen Materials an sich als ein Vorschritt zum Bess seren anzuschen, und daß der Verfasser sich durch seine mühevolle und sorgfältige Arbeit cin wesentliches und dauerndes Verdienst um die Bereicherung der Statislif erworben habe; darüber wird jedes unbe- fangene Urtheil ihm ein günstiges Zeugniß nicht versagen fönnen.

Um so lieber schließen wir uns daher dem Wunsche an, den der Verfasser in der Vorrede ausspricht , daß ibm gewährt bleiben mögen, um auch shäßbarc und belchren werblichen Fortschritte

T F

schritte und den dermaligen Diese Erkurse,

entnehmen.

und Hütten-Betr u. a. m., beschrä ——:

Sehr wünschenswerth wird

——

Amtliche Nachrichten.

Kronik des Tages.

Se. Königl. Hoheit der Prinz Friedrich ist von Dis eldorf hier eingetroffen.

Angekommen: Der Graf von Tek.

22sten d. M. fortgeseßten Ziehung l. Klassen-Lotterie fiel 1 Haupt:Ge- cht abgesezte Loos Nr. 39,430; auf Nr. 46,292. 52,588 und Jüterbock bei Gestewis und 14 Gewinne zu 2000 Rihlr. 41,863. 56,174. 60,480. 93/687 und 107,950 i Seeger,

ie Mitglieder des Rech- Herr D upin verließ den ch diesem Antrage der Kommission zu des Ministeriums zu unter- die Majorität der

Die weiteren Berathungen wur-

rung zur Erhöhung der Gehalte für d nungshofes verlangte , Práäsidenteustuhl, um si widerseßen, und die Forderung stüßen; aber nihtsdestowenig Kammer jene 105,000 Fr. den auf morgen verschoben.

Paris, 19. Mai. ern durch den Notarius Chatelain, erihtshofes erster Instanz, Nichte, die

Karl XIk. verrichtete, vermittelst eines Ue- , der sih über dem Häus- Petersburg befindet, der 2600 Rubeln zu be-

fannten Sieg über berbaues von Stein, demjenigen chen Peter's des Großen in Nachwelt zu erhalten, einen Beitrag von

ortseßung ses, u streichen.

er verweigerte

bleibendes Andenken der im Yahre 1836 stattge- nheit des Kaisers im Pensasche enesung Sr. Majestät zu bewahren, ernements in Tschembar mit der - Anstalt zur unentgeltlichen aisen armer Adeligen zu Majestät bewohnten Hause eine ber von den Gutsbe-

fundenen Anwese n Gouverne-

ment und der G der Adel des genannten Gouv dortigen Kreisschule eine Pe Aufnahme hauptsäch den und in dem von Sr. einzurichten, die dazu nöthigen Gelder a sikern einsammeln zu la iesige unter

ranken-Anstalt für K Alexander Benckendorf ist,

1834 bis zum 1. April d.

veranstalteten Konzerten, K Hetung kranker

197,000 Rubel ge hin blieben gegen wurden 7702 Kinder behandelt und Auf Befehl der Regierung wer eine im Grodnoschen Kreise bei dem D liche Mineralquelle durch zweckmäßige Einri zugänglich zu machen.

Das Testament des Fürsten von Tai- dem Präsi- überreicht worden. Herzogin von Dinco, auch seinem Großnefsen, dem de Legate vermacht. Dem Testa- eine eigenhändig geschriebene Erklärung en Grundsätze auseinander- erschiedenen Regierungen dan sagt, daß in dieser Erklärung, 1 Talleyrand seiner Familie orgelesen werden soll, die schiedene wichtige politische ist, so wie das Der Fúr\k verbietet n ausdrúcklich, seine Memoiren, vor Verlauf von 30 Jahren zu Allem zu widersprechen, was vor erden sollte.

leyrand ist g denten des Herr von Talleyrand hat seine zur Universal - Erbin eingesebßt, Herzog von Valencay, mente des Fürsten ist beigefügt, in welcher er die politisch seßt, die sein Benchmen u seit 1789. geleitet haben. die nah dem Willen des Herrn vo! gleichzeitig mit dem Testamente v merkwürdigsten Aufschlüsse über ver Ereignisse enthalten sind Testament, im Jahre 1836 übrigens in derselben den Erbe die in England deponirt sind, Er befiehlt ihnen, en publizirt w Testament mit der Erklärung, er

Bei der am 21sten und sse 77ster König 00 Rthlr. auf das ni u 5000 Rthlr. fielen Danzig bei Roboll, bei Naumann ; 20,440. 23,633. 66,377. 76,323, 86,242. Makdorff, bei Mestag und 3mal be bei Gerstenberg und bei H. Holschau, d bei Meyer, Elberfeld bei Heymer, 2mal bei Brauns und nach 1000 Rthlr. auf Nr. 1342. 4805. . 25,882. 31,237. 32,008. 33,059. A4,ATO. 48,518. 53,509. 55,569. 55,382. 76/068. 80/983. 82,594. 89,651, 90,924. 860 und 111,070 in Berlin bei 3mal bei Seeger, nach Braudenburg bei Lazarus, Breslau Danzig bei Rein "eldorf bei Spas, Elberfeld bei Hirschberg bei Raupbach, Krakau bei Brauns und bei Roch, Münster bei Posen bei Bielefeld, Ratibor bei Hees, Stettin bei

lich von *

zu verarbeiten. deren Rach; der 5ten Kla 3 Gewinne z

57,385 nach

uf Nr. 4948. 19,360. 61,141. 63,421. in Berlin bei nah Breslau Reimbold, Crefel Magdeburg Gewinne zu 372. 22,675. 2

535, 40,148. 40,728. 59. 60,145. 61,538. 25. 103,606. 106,673. 107, bei Baller, bei M Barmen bei Holzschuher , bei Leubuscher und 2mal bei Roboll, Erfurt bei Tröster, ld, Magdeburg bei Neuß bei Kaufmann, Samoje, Sagan bei Wilsnach, Trier bei u 500 Rthlr. auf Nr. 160. 16/056. 16,136.

Bei Folgerungen, welche aus Zol - B al ia dem Schuße Sr. Majestät des Kaijers inder, deren Präsident der Graf seit ihrer Begründung im Jahre . eine aus freiwilligen Beiträgen, irchen - Kollekten und Honoraren für entstandene Einnahme von beinahe die Ausgaben betrugen 1 40,000 Rubel übrig. Jn der genann unterstüßt. den Anstalten getroffen, um orfe Druskenicki befind- chtung dem Publikum

nter den v

aber auch verzeibhlich. 57,000 mit- Diese Erklärung

Ziesenthal; 31 Wiesenth geschrieben.

zenbergsche Diktum, 9036. 16,: publiziren. jener Zeit unter seinem Nam von Talleyrand schließt sein Te als Rdmisch-katholischer Ch er Prinz von Joinville ha chen Aufenthalte Rio Janeiro a sen und am Bord des „„Herkule eingeschlagen.

Der Oesterreichische

alzdorsff und Frankrei.

Deputirten - Kammer. (Nachtrag.) Die Berathung Herrn Dubois Artikel, in welchem 1 Million Fr. verlangt wird, im Wesentlichen folgen „Es it feincswegcs die Stipendien beschrÄnfen zu wo daran, daß sich zu Anfang der vorige Geseges über den El Mau fragte, in welchem Zustande befävden, die weder auf eine rege Weise konstituirt worden wären. Es i} Thatsache - Art ctwa 20,000 Kinder unterrichtet werden, Beaufsichtigung von Fch verlangte nes Gesezes die über die genaue Zahl der Schüler, a angestellten Lehrer einziehen so mchr wiederholen, da sich pft, cine Frage, die von dem Staate anerfannten, st meinden unterslüyzten Schulen interessirt.

lich anerfannt, und Sie be ummen für dieselben; aber übe r großen Seminarien weiß dic d mehr als ich achtet die Freih weun die katholische Religion entwede ren Grund- Prinzipien angegriffen we der Ersten scvn, der sie vertheidi Politif eines Staates nicht zuläßt, ten Macht, wie es sen. Und wenn es in Staate ancrfannt sin

t nach einem siebenwdchentli- 23. Februar Abends verla}- s‘ die Richtung nah Cayenne

und 3mal bei Schreiber, Sikzung vom 17. Mai.

udget fr die Kul- erdffnet, der sih über den 1sten fär Seminar - Stipendien dermaßen äußerte : die geforderte Summe für llen, aber ich eriunere die Kammer n Session, bei Gelegenheit des ht, eine ernste Debatte erhob. sich cine Menge von Jusftituten cte, noh auf cine geseymäßige Fch meine hiermit die kleinen Se- daß in 100 bis 120 Ansftaiten der daß dabci Seiten des Staates t daß vor der Erörterung ]e- gsiens Erkundigungen, ls über die in jenen Justituten ch muß dieses Gesuch jet um auch cine wichtige finanzielle Frage die sowohl den öffentlichen Schay, als o wie die von ihm und den Ge- Die großen Scminarien willigen alljährlich nicht r die Grundsäße und Regierung cbenfalls eit der Kulten, und Dogucn oder in ih- rden sollte, so würde ich cianer Aber ich behaupte, daß es die die Erzichung eiuer fo Kirche ist, dem Zufalle ve Geistliche giebt, die vom werden, und unter d Klöster befinden, welche sich aber ohne hinlängliche Ein- wenn sich in je- einer falschen Exaltation füh- verderbliche Grundsäße einschleichen, s wachen, und nothwendig das innere ien beaufsichtigen. Es werden etwa 3500 Geistliche ohne und doch existiren theolo: ium des öffentlichen Unter- tebenbuhierschaft des Unterrichts tritt noch was man von allen Seiten behaup- Seminarien vou den Bi- em Unterrichte unserer Fakultäten

úber das B

cit und Kraft und Mittel

1 r fünftige Jahre ähnliche I MOrY P00 de Rechenschaft geben zu fêönnen über die ge: Preußens und der mit ihm zu einem gleichen

für das Wohlseyn der Völker wichtigen Zwecke vereinten E L. K.

Graf Appony, hat ein auf

Botschafter hes Diner wegen Ablebens

gewesenes diplomatisches alleyrand absagen la upin der A

Wiesenthal, Siegen bei Gall und nah Wrietzen bei Pätsch; 62 Ge- 12,111. 14,901.

. 21/412. 21,538. . 28,875. 32,485. . 45,069. 45,354. . 57,621. 58,235. . 67,266. 78,829. 87,173. 88,623. 0. 96,606. 104,633. 106,719. 110,131. Berlin mal bei Alevin, ámal bei Burg, ser, imal bei Seeger und bei Sußmann, , bei Leubuscher, bei Prinz und { bei Reimbold, Danzig bei Ehrenbreit-

heute angese des Fürsten Es heißt, Herr D Krödnungs-Feierlichkeiten in London Kammer bis dahin beendigt se s Journal des D „Man versichert, der Deputirten-Kammer welche einige der großen Eisenba lassen werden sollen Ueberraschendes.

meine Absicht,

eltere habe die Absicht, den beizuwohnen, wenn die Ses- yn würde.

hâlt heute folgenden Ar- Regierung in wenigen Tagen gen wird, durch nieen über-

416. 2648. ementar - Unterri

Auswärtige Börsen.

Amsterdam, 18. Mai.

Schuld 54.

Passive 5!/4.

Vesterr. Met. 102!/,. Antwerpen, 17. Mai.

Neue Anl. 217/,. Br. ?/,. G.

Hambur è Bank-Actien 1438. 1436. Engl. Russ. 108!/,. 59/4 Port. —. do. Neue Anl. 19!/,.

London, 18. Mai. Belg. 1013/4. 21/,0/ Holl. 5A. So 100!/,.

ébats ent

Kanz - Bill, Zinsl. 6'/,.

59% do. 1019/1 6.

Geseß-Entwürfe vorle nen Privat-Compag ntshluß hat für uns nichts ierung, in B er Conseils - Präsident daß dem Lande endlich

gewährt werde, und Dingen daran liegen, jede neue Aufenthalt zu vermeiden. Wenn die uns von mehreren Sei- den Kammern mehrere Ent“ So wolle man Paris nach der Loire, die Chartres und Tours, die eine úber die Plateaux, nd vielleicht auch zwei von die eine über Amiens, die \hlag bringen. Man will sich Bahnen auf das Beispiel ch Versailles stülzen. sehr schlagend. Paris nach Versailles, daß jede der beiden Hälften der fahrt hatte. Wenn die Eisenbahn dem rechten Ufer der Seine ausgelau- Stadtviertel des linken Ufers ar nicht vorhanden gewesen seyn. Bahnen bis ganz nach Versailles war ein nannte Stadt war eine doppelte Einfahrt Wie würde es nun erst seyn, wenn hum auf einer Strecke dern von 30 bis 50 Stunden wiederholte? her, troß aller Gerüchte danke der Verwaltung

nem solhen System der doppelte wenig beendigen sehen. tung mehrere Compagniee Ministerium derjenigen den Bürgschaften darbietet, und deren Landes am besten entsprich

Der Fürst Talleyrand war von allen So mit den ausgezeichnetsten Orden bekleidet. indeß bemerkt werden, daß er, tr er an der Bildung der constitutio nahm, keinen Orden von dem hatte. Durch den Tod Talleyra schriften und der issenschaften erledigt.

Der in Nantes erscheinende das dem Grafen von Bourmont ge werde zur Aufnahm stehe, nach Frankrei zur ch die gestrige Sikung Zeugen - Verhdôren a Sibungen eine ver hdrern ein.

Die Geldsummen, Haiti gekommen darmerie- Abtheilung,

Ein legitimistisches varra: „Die

59/0 Span. 22. Preuss. Präm.-Sch. 114.

Dieser E ie Polilik der Reg nen, besteht, wie solches auch d Rednerbühne erklärt hat, darin, die Wohlthat jener Verbindungs deshalb muß ihr auch vor allen Verschiebung und jeden neuen wir den Gerüchten glauben dürfen, so beabsichtige man, der großen Linien v z. B. zwei verschiedene Bahnen von eine über Orleans, Paris nach Rouen, durch das Seine-Thal, u nach der Belgischen. Grän andere über St. Quentin in bei dem Antrage auf diese doppelten der beiden Eisenbahnen. von Paris na Dieses Beispiel {eint uns aber nicht einer so kurzen Strecke, wie war es vielleicht nothwen Hauptstadt eine besonder von Versailles nur auf fen wäre, so wür fast so gut wie g Verlängerung beider Fehler; denn fär leßtge durchaus überflüssig. man einen solchen

88/836. 91,955. 92,73 111,045 und 111,99 bei Grack, bei Mo nah Breslau bei J. Holschau 6mal bei Schreiber, Côln ma hardt und bei Rohtoll, stein bei Goldschmidt, sohn, Halberstadt bei Suß Hirschberg bei Martens, K Landsberg bei Borchardt, Lissa ei Büchting, Mühlhausen Kayser, Nordhausen bei Schlichteweg, Ratibor bei Samoje, Sagan 5mal bei Wiesenthal, Stettin bei Rolin, Tilsit bei Löwenberg, Waldenburg bei Schütenhofer; 93 Gewinne zu 9210. 2928. 4096. 4436. 7669. 8104. 9094. 10,257.

Regierung weni

Düsseldorf 3mal bei Spab, daran faü Elberfeld bei Heymer, Glogau bei Levy- mann, Halle 2mal bei Lehmann, dnigsberg in Pr. bei Burchard, bei Hirschfeld , Magdeburg bei bei Blachstein, Naum-

Neue Anl. 223/,. Passive 5/4 59/ Port. 37, Columb. 28!/,. Mex.

Cons. 39/4 94!/,. Ausg. Sch. 9. do. 3%, 25!/,. Engl. Russ. 112!/,. Bras. 79!/».

283/,. Peru 21. find zwar gesey

unbedeutende S die Leitung jene

ten zugehen,

wúrfe über jede orzulegen.

| Wien, 18. Mai. 59/, Met. 107/16 4% 1013/,. 39% 82/4. 21/0 1%

Bank-Actien 1458. Neue Anl. 634!/g. Brauns und b

Schwerin bei Hessel, E die andere über Trier bei Gall und 200 Rthlr.

zwei von

stark organisir- | die andere

Königliche Schauspiele. zu überlas-

Donnerstag, 24. Mai. Jm Opernhause. Auf Befehl: Vor hundert Jahren, Sitten-Gemälde in 4 Abth., von E. Hierauf: ‘Der Mutter Namenstag, oder: Der ge

Musik von

die Romische der That 30—40,000 afti d, von ihm unterslüßt Vereine aller Art, Männer- und Fraucn- vielleicht aus ehrenwerihen Gesinnungen, sicht, der Erzichung und dem Unterrxich wo tausend Ursachen zu

Raupach. prellte Alkade, Ballet in 1 Aft, von Hoguet. H. Schmidt. Im Schauspielhause : Keine Französische Vorstellung. Freítag, 25. Malt. Trauerspiel in 5 Abth., von Schiller. Stadttheater zu Breslau: Max, als Gastrolle.) Im Schauspielhause :

te widmen,

nen Vereinen, ren können, möglicherweise muß: das Auge des Staate Getriebe jener großen Seminor der That nux den Widerspruch: Beaufsichtigung des Staatcs unterrichtct, die von dem Minister

Wallenstein’s Tod,

Fm Opernhause: (Herr Zöffler, vom

i ¿4 Le prisonmer d’une femme, vau- Man bedenke in i deville en 1 acte. 2) Le jeune Mari, comélie en 3 actes et en de sie für gewisse 3) Trop hbeureuse, vaudeville en 1 acte,

Mit Allerhôch-

- 99,561. 103,548. 103/713.

)7,163. 99,02 . 109,340 und 111,490.

94,539. 94,555. 95,925. ( 103,734. 107,118. 108,124 Die Ziehung wird fortgeseßt.

Berlin, den 23. Mai 1838.

Königl. Preußische Genera

Angekommen: Se. Excellenz der Königl. Wärttember- Oberst-Kammerherr und erster Adju- s, Freiherr von Spißemberg, und rgische Wirkliche Geheime Legations- von Stuttgart. Jhre Durchlauchten der Fürst und die Fär- nach Teplik. er General-Lieutenant, außerordentliche Ge- tigte Minister am Königl. Sardinischen nach Königsberg in ‘Pr.

gische Fafultäten, richts abhängen. Diese D or, tvenn es wahr ist, mlich den Zöglingen der großen

prose, par Mr, Mazéres. Sonnabend, 26. Mai. Jm Opernhause. ster Genehmigung zum Benefiz der Königl. Sängerin Madame Der Wasserträger, Oper in 3 Abth., von Cherubini. anisches. Bild nach Lewis, Tanz von Hoguet. Robert der Teufel,

greller herv tet, daß ( (hofen förmlich verbotcu wird, d

B echard bestritt den von dem vorigen Redner der Staat in die Geheimnisse des re- Er wolle ganz einfach Frankreich religidse Freiheit exi- katholische Religion dieser

nicht von À, son- Wir glauben da:

l-Lotterie-Direction. es wirklih der Ge-

beizuwohne Es

, auch nicht, daß di ist. Augenscheinlih würde man mit ei- n Bahnen viel anfangen, aber sich in dieser oder jener Rich: n anbieten sollten, \o kann ja das Vorzug geben , die die meisten

Plan den Bedürfnissen des

Musik von Meyerbeer. (Vierter Akt.)

Villets zu dieser Vorstellung, zu welcher Abonnements und freie Entreen nicht gelten, sind in der Wohnung de! Madame Seidler, Unter den Linden Nr. 27, zwei Treppe! hoch, von Morgens 9 bis Mittags 2 Uhr, zu folgenden Pré sen zu haben: Ein Plab

gr. 2c. | Jm Schauspielhause: Die Geschwister, Schauspiel in d Abth., von E. Leutner. schwister , Schauspiel in

Königsstädtisches Theater.

Der Glöckner von Notre-Dame. Romantisches Drama in 6 Tableaux, von Charlotte Birch St. George, vom smeralda. Herr Seelig, vom Stadttheater in Nürn berg: Phôbus, as Sageglen, Herr 25. VWeai.

gestellten Grundsaß, daß ligidsen Unterrichts ein die Frage aufwerfen, stire, und o haftig sey. das: Recht, wie zu he Budgets, der großen Frage von der weltlichen. ernst, um so beiläufig behandelt sich daher auf die Beme Recht habe, sich in jene Charte von 1830 zu verleße siegelbewahrers, aus der ward die verlangte Summe Sibung vom 18. Mai. interessanten Bittschrifts - dem Budget nehmigte dasselbe spezielle Budge Herr Dugabé dadu nal - Artikel, in welchem ge Salon eines Präfekten ein um Gegenstand einer Frage an das er Großsiegelbewahrer erk ganz abgeschmackte Fabe angenommen wurde. inisteriums an die Reihe von 105,000 Fr.

gische General-Lieutenant, tant Sr. Majestät des König Der Königl. Württembe Rath von Goes, Abgereist: stin Czartorysfi, Se. Excellenz sandte und bevollmäch Hofe, Graf zu Waldburg-Truchseß,

Freiheit theil- habe man auch Konfession ertheile, irgend hier bei Gelegenheit des elegenheit, stlichen Gewalt meinte der Redner, sey zu Er beschränkte daß die Regierung nicht das zu mischen, i iner Rede des Groß- uns einen Auszug vorbehalten,

b auch die Wenn dies der Fall sey, #o den Unterricht, den jene Man nähere sich und also offenbar bei ein über die Trennung der gei Diese Frage, zu werden.

in den Logen des ersten Ranges 1 Rchlr. 10 uverainen Europa's

Als auffallend muß átigen Antheils, den nnellen Regierung in Belgien úrsten dieses Landes erhalten Sis in der Aka- Akademie der moralischen und

er unpassenden ob des th

Donnerstag, 24. Mai. i Angelegenheiten nd's wird ein

n. Nach e demie der

politischen

Zeitungs-Nachrichten.

A u sl and.

Rußland und Polen. 16. Mai. zum Präsidenten des eheimerath Speransky zum Präsidenten des zum Reichsrath gehdrenden Departements der Gesebe er-

e Vice - Präsident des evangelisch - lutherischen islaus-Orden erster

(Fräulein von tadttheater in Ami de la Charte meldet,

hôrende Schloß, in der Nähe des Eigenthümers, der im úckzukehren, eingerichtet.

Assisenhofes ward noch mit u den jeigen nzahl von Zu-

Meyer : Claude Frollo.) Oper in 3 Abth. (Herr Schober, K. K. Hof- Opernsänger voi als achte Gastrolle.)

Nach Abstattung einiger un- ging die Kammer wieder zu stlihen Angelegenheiten über un

e weitere besondere Berathungen. ab zu einer Debatte An-

einen Jour-

Der General - Adjutant von Freigné,

Petersburg, Minister-Comité's

Graf Wassiltschikoff ist und der Wirkliche G

von Donizetti. erthor-Theater in Wien: Belisar, Sonnabend, 26, Mai. Der Bräutigam und der Affe. Posse dee S L E Se M PES M Sol erster Mimiker und

nzer des K. K. Hof - Theaters am Kärntnerthor in Wien: Mamock, als Gastrolle.) M

r die gei der Ehren - Legion g lle. Es finden sich rch anregte, daß er häáitnißmäßig nur geringe t worden war, es wäre in dem reuz der Ehren - Legion verloost

Ministerium jène Nachricht l, worauf das Bud- hierauf das Budget fam, {lug die Kom- , die die Regie-

nannt worden. Der geistlich Konsistoriums, Vollborth, hat den St. Stan Klasse erhalten. Se. Kaiserl. Hoheit der Thronfolger geruhte vor einiger Zeit geschehenen Folge eines von der dortigen eine alte kleine, bereits z welcher Peter der Große ein

welche am Bord der „„Nereïde‘“/ von werden, unter Begleitung einer Gent- per Achse nach Paris befördert. Blatt meldet Folgendes aus Na- tungen zu dem Verhöre der Generale Elio sind beendigt. Präsident des Kriegsgerichts Martinez. Zariateguy wird von dem Obersten Ms-/

bei seiner Durchreise durch Poltawa in Obrigkeit geäußerten Wunsches um Niesderreißen bestimmte Kirche, in | sein Dankgebet für seinen be-

Redaction unter Leitung von Rheinwald.

Gedrueft bei A. W. Hayn-

fär eine unwürdige get unverändert des Finanz - M mission vor, eine Summe