1838 / 169 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

. Doch wird das Renuen Nt. dem Beginne der übrigen R

üssen bei dem Secretair des u >Brauu-

einstweilen vorbehalten am zweiten Tage vor neu fiattfinden Die Anmeld Land-Svndikus Oesterreih “3 emacht werden ($. 21-der Statuten). dem Vereine erfolgt durh Lösung blr. Gold bei den Schazmeisiern anquet mund W. Dommerich bierselbst. Mai 1838. Vorstand.

schweig, schriftlich g

Der Beitritt zu einer Actie Herren E. Fra Braunscbwéig, dén 17. Der Vereins-

Nachsiehende Zwanzig Stück K. K. Wiener Na- t -Divideude vom 1. Januar 1838 werden vermißt und Jedermann vor deren An- fauf gewarnt, indem bereits die nöthigen Vorkehr desfalls getroffen worden sind. dererlangung führende A lohnung zugesichert von (Jägerstraße Nr. auswärtigen Gesch

tional - Bank - Actien m1

ür jede zu deren usfunft wird eine gute Gebrüder Veit & Comp. 35), welche hierzu von einem ihrer äftsfreunde beauftragt sind.

Nr. 4956, 11848, 12753, 12883, 13166, 14070, 14863,

17368, 20709 bis 17, 20754, 35806, 48644. ELCLAIT T T A E S A L A Literarische Anzeigen.

Jum Besien des Nicolaus:-B Jn der Buchhandlung von Kar Jágerstraße Nr. 47, ist so eben erschienen : Die Hospitaliten.

N ovelle. Nicolauns-Bürger-Hospitals.“ von Dr. Adalbert Cohnfeld. Æfsegant brosch. Preis 1 Thlr. 10sgr. der mit edler Uneigen-

Kosten für Druck und eines Werks von so be- syl- hülfsbedürftiger Mit- der thätigsten

ürger-Hospitals. l Curths in Berlin,

Jum Vortheil des „,

Herausgegeben 167 Bogen. $yo.

Wenn der Herk Verfasser, nüpigfeit den, uach: Abzug der Papier, verbleibenden Ertra deutendem Umfaüge dem met, hon aus diesem Grunde lichsten Theiluahme des geehrten Publifums wohl noch um rechen, als das chtige Juteressen der Gegen- , unter der Form em Zweck sinnig eingeschmiegten wegen seiner achtungs- Gebildeten zur Lektüre < zur Einverleibung in eine

bürger wid und förder gewiß seyn darf, so muß der Erfol fo mehr den gehegten A Werk vielbesprochene wi wart auf neue und gei einer unterhaitenden, d Novelle bchandelt und daber werthen Tendenz sowohl zu empfehlen ist, als es gewählte Handbibliothe

Mehrzahlungen enau verzei | Rechcuschaft ertheiir.

bsichten ent streiche Weise

über den Ladenpreis wer- <net und seiner Zeit dar-

So eben if erschienen . und durch die Hahnsche ung in Hannover zu bezieheu:

u von dem Seebade- L f Verfügung des Köuiglichen Ministerii des Junern angefertigt. Groß Noyal-

n Nr. 3) nimmt die Buchhand- ler Bestellungen hiérauf an.

Hof-Buchhandl Situations- Pla Norderuev; ai!

\ JEBerlin (Stechbah lung von E. S. Mitt

Ueber den Stand u. Fortgang des Werkes: Das malerische und romantische

Deutschland

Béricht an das geehrte Publikum. Wir stehen mit Ueberlielerung des zehnten Heftes am Schlusse der vierten Sectión unseres Möge uns vergönnt seyn, bier einige Worte über das, Was wir gewollt, was wir bisher gewirkt, und was ferner zu bieten uns am Herzen Legt, auszusprechen.

ie Idee, ein Wer heiten der Natur in umfasst, in Schilderung und lung, war in ihrer Mühen verbunden,

nenen günstigen Re der ersten Aufla der außerordent Bogenzahl, empfehlen obi

des „Harz“ Werkes. .

nen: ünd ‘iu Ber zu liefern, welches alle Schön-| Nr. 44) zu haben: den Gauen unseres Vaterlandes l künstlerischer Darstel-

Ausführung mit unsäglichen Es galt da, die besten* Deat- schen Kräfte für Text, Zeichnung und Stich zu ge- Dichter und Maler muîsten die. Gegenden durchwandern, um ein lebendiges ssten die Hülfe Engliscl h néhmen, da wir in der um das Ganze inun-

Bild abzuülauschen,

ja wir mu in Ánspruc Männer nicht genug tanden, unterbrochener Reihe fortzuführen. diesen Schwierigkeiten einige Mängel sich zeigen Verzögerung in Ablieferung oder ein 1gener Stich, ist wohl ver- h mit Nachsicht beurtheilt

auch für unsere

mussten, wie nicht vollkommen gelu zeihlich und wird auc worden seyn.

Wir sind aber jetzt an von der wir dem Ziele, das egen sehen können. leh einem Unternehmen be- Gebildeten Deutschlands wir sprechen dafür

1835 ( evangeli Grundsay bei der Auswahl war, „, was von allgemeinem geschichtlichen Juteresse sey und den Charafter des Dokuments an sich trage.“ So wie nun der Hr. Herausgeber in folgenden Fabre zu begleiten denft, so beabsichtigt der- selbe, zurü h derts, das Wichtigste aus den bercits verflossenen Fahren zu sammeln, um die von Vielen lebhaft empfun- dene Lücke zu ergänzen.

Am Schlusse der Vorrede drüct der Hr. Heraus- 1 Wunsch aus : „Die Sammlung möchte uicht em engern Kreise theologischer Leser Eingang finden, soudern anch einer Aufmerksamkeit der Historiker und Administirationsmänuer sich erfreuen, denen die Angelegenheiten der Gegenwart immer mchr es nahe legen, daß das religiöse Element im Staatsieben nicht das legte sev.

f einer Station angekom- wir uns gestellt,

frohen Muthes ent Die Theil-

nahme, deren wir durften, ist uns von den in vollem Maasse geworden: unsern Dank aus und leben der Ueberzeugung, wir uns des uns bisher geschenkten Wohlwollens für die Fortsetzung unsères Bilderwerkes er- freuen dürfen, da wir rüstig un werden, stets bemü Dies Bestreben

geber de1

l rührig fortwirken y uur in d

ht immer Vorzüglicheres zu leisten. ge die eben beendigte Harz-Sec- tion bezeugen, die in ihren mit lieblichen Gruppen belebten Bildern eine Anschauung des pittoresken Landstriches und seiner Bewohner giebt, wie sie noch in keinem bisher erschienenen Stahlstichwerke erreicht wurde.

V ollendet sind nun und

zu haben: ! 7 Die Sächsische Schweiz von A. v. Trom-

mit 30 'Stahlstichen. ben von Gustav Schwab, mit 30 Stahl. stichen. Preis 37 Thlr. Thüringen von Ludwi! 30 Stahlstichen. Der Harz von W. - stichen. Preis 34 Thlr. Begonnen ist: Die malerischen unl nauländer vonEduar

, jede Sectión einzeln, Preis 34Thlr.

g Bechstein, mit : sämmtlich neu, Blumenhagen, mit 30 Stahl-

l romantischen Da d Duller, mit 60 Stahl- stichen. (Zeichnungen von Prof. Alt in Wien,

Das erste Heft davon ist erschienen.) | Vorbereitet ist und- beginnt ‘in kurzem: Das malerische und romantiséheé Rhein- land von Karl Simrock, mit 60 Stahlstichen. (Zeichnungen von Gallerie-Direktor From in el Im Laufé des Sommers wird begonnen: Frankenland von G. v. mit 30 Stahlstichen.

3 8 (Zeiehmungen Yon L. Richter in Dresden.)

T lin / macht “man auf dieses Werk in déêr hen Buckhandlung, Schlossplatz No. 2, Bé-

In Ber Stuhrse stellungen, auch in der Plahn schen.

Leipzig, am 1. Juni 1838. Georg Wigand.

Neue Bücher,

welche so eben im Verlage vou Duncker & Humblot in Berlin, Feine Straße Mr. 21, erschienen und durch alle

uchhandlungen gu beziehen sind: Alexis, Will. zwölf á Vüchern. 3 Bände. 12mo. Geh. 5 Thlr

Beers, K. F., Weltgeschichte. Siebente verbesserte und vermebrte Ausgabe. Herausgege- ben von J. W. Loebell. Mit den Fortsezun- gen von J. G. Woltmanun und K. A. Menzel. 14 Theile oder 28 Lief. Gr. 8vo. Lief. 26 und Theil 13. Jede Lief. 10 sgr. , jeder Theil 20 sgr.

Dasselbe. Zweiter Abdru>. Lief. 21. 10 sgr. Dirksen,

juris civilis Romanorum, thesauri latinitatis epi-

tome. In usum tironum. Fase. V, A4maj. Sub-

seriptions- Preis 1 Thlr. Hegei?'s, gabe durch einen Verein vou Freuuden des Ver- ewigten: Pr. Ph. Marheinefe, J. Schulze, Ed. Gans, Lp. v. Henning, H. Hotho, K. Michelet, F. Förster. Zehnter Band. Dritte Abtheiluug. Gr.8vo. Sybscr.-Preis 2 Thlr. 19 sgr.

Anch unier folgendem Titel einzeln zu haben: Vorlesungen über die Aesthet if. Her- ausgegeben von Dr. H. Hotho. Dritter und. ley- ter Band. ‘Gr. 8vo. Ladenpreis 3 Thlr.

(Alle drei Bände fosten nun 9 Thlr.) Heinsius, Dr. Th.

à 15 sgr. Auch unter folgendem Titel einzeln zu haben: Vorschule der Sprach- und Redekunsft,

oder theoretisch-praftische Anleitung zum richtigen

Sprecheu und Versehen der Deutschen Sprache. Fünfte verbesserte Ausgabe. 1 Thlr. 15 sgr.

Michelet,: Geschichte der leyten Systeme der Philosophie in Deutschland, von Kant bis' auf Hegel. Zweiter und legter Band. Groß

8o. 4 Thlr. (Beide Bände fosien 7 Thlr.)

Wöbler, Dr. F., Grundriß der Chemie. Un-

organ. Chemie. öte Aufl. Gr. $vo. 20 sgr.

ee

Vei Ferdinand Enke in Erlangen if erschienen und durch alle Buchhandlungen zu erhalten, in Berlin bei Ludwig Oehmigke, Burgstraße Nr. 8:

., Franzöjishe Sprachlehre oder praftische und theoretifhe Anweisung zum gründlichen Unterrichte in der Französischen Sprache für Schulen und besonders für den Selbstunter- richt bestimmt. Nach der Grammaire des Gram- mäaires bearbeitet. 2e Auflage. 54 Bogen.

Bouvier, F. I

Gr. 8vo. à 20 sgr.

Yunere Tüchtigkeit, wovon die so zahlreich erschie-

tenonen und der schnelle Umsaß ge hinlängliche Beweise geben, so wie ih billige Preis bei einer so starken es Werk am. besten und

machèu jede andere Anpreifung überflüssig. Eine aparte Beispiel :Sammluúg zu obiger Gram

matif foll ia furzem unachfolgeu.

Bei Friedr:h Perthes in Hamburg ist erschie- lin bei- Wilh. Besscr (Behrensiraße

Acta histori

-Fahrgang 1835. Gr. 8yo. 2x Thlr. Referent sagt hierüber : N

Jm Jahre 1734 ‘begaunen zu Weimar die Acta historico-ecclesiastica, welche, von da bis zum Schlusse des vorigen Jahrhunderts: fortgeseßt, jeut die urkund- jer Stichkünstler|liche Grundlage der Kirchengeschichte jener Zeit dar- Heimath der! bieten. Das 19te Jahrhundert hat ih noch feiner solchen Sammlung zu erfreuen Dass bei all|geber fich entschloß, jenes verdienstliche Unternehmen Zeiten fortzusceyen. Der so eben er- nene erste Baad enthält die Urkunden des Jahres über hundert au der Zahl) gus der katholischen, schen und Griechischen- Kirche aller Länder. Alles aufzunchmen,

gehend bis zum Anfang unseres Ja

Vergissmeinnicht und Roasen 1836. Beide

Taschenbücher,

- Futteral.

NB. Jeder Jahrgangenthält 8bis 12 Kupfer. Rheinisches Tasclienbuch, 1826 bis 1833.

à 122 sgr.

Liebe und Freundschaft, 1827 bis 1835

à 1214 sgr. Zum geselli à 1274 sgr.

Cornelia, 1830, 32; 33, 34, à 15 sgr.

Vergissmeinnicht, 1826 bis 1836. à 25sgr.

Rosen, 1827 bis 1836. à 2 sgr.

und viele‘ andére Tasehenbücher,. worüber ein aus- führliches Verzeichniss gratis ausgegeben wird.

‘Bétlin. List & Klemann,' Burgstr. No. 9.

hte. Roman ‘in sechs

A. Ed., Manuale latinitatis fontium

S, W. Fr., Werke. Vollsiändige Aus-

im Verlag welche bei

, Teut, oder theoretish-|No. 8, zu haben sind:

praftisches Lehrbuch der gesammten Deut- schen Sprachwissenshaft. Fünfte Ausgabe in 6 Bänden oder 12 Lieferungen. Lief. 10—12

d’Orchestre.

Bellini.

guenots.

co-ecclesiastica Seculi XLX. Herausgegeben von G. Fr. Heinr. Rheinwald.

: daher der Hr. Heraus-

leicher Weise die

rhuns Îdem.

tastasì0.

Jabrgönge sind jetzt gleichfalls zu dem berahgesetzten Preise von 25 sgt. bei uns zu baben. Bei dieser Gelegenheit empfehlen wir noch folgende

mit Goldschnitt und im

gen Vergnügen, 1829 bis 1833.

Bei dem allg

Landschaft, die

Subsecri

Lieder eines

tions-AÁnzeige-.

alers mit Randzeich-

núngen seiner Freunde. üsseldorf, 1838.

Gross Quarto, mit 31 Origiua dorfer Künstler. Subscript.-Preis 5 Thlr. Da der erste Abdruck dieses Werkes bereits vor n Weihnachten vorigen Jah- ruck ohne Unter- hon um Ostern die Schwierig- Kupferdruck zu gert hat, $0 Exemplare erst im Juli dieses Jabres versandt werden, und ist der Subscriptions- Termin deshalb noch verlängert worden. Der-neue Abdruck ist dem frühern ganz gleich; farbige Abdrücke aber werden nicht mehr { weil diese die Kupferplatten zu sehr angreifen. La ich, dass die eingehenden Be- Anmeldung

der Ausgabe desselbe res vergriffen war, wurde der D brechung fortgesetzt und sallte sc d. J. versandt werden; weil jedoch keit, den typischen Druck mit dem verbinden, den neuen Abdruck verzö können die neuen

Zugleich bemer stellungen streng nach der Zeit der berücksichtigt werden.

Düsseldorf, Mai 1838. R. Reiniek.

In Berlin néhmen Subseriptionen an Caepare Weiss & Comp.,

Neue

ehrenstrasse No. 51.

Musikalien, ¿ e von Breitkopf & Härtel in Leipzig, T. Trautwein in Berlin, Breite Strasse

Für Orchester:

Zimmermann.

Lortzing, A., Ouverture zur Oper: Czaar und 1 Thlr. 20 sgr.

Für RBlas-Instrumente:

Berbiguier, T., 3 petites Soirées dramatiques.

lúüte et Piano.

Op. 41.

No. 1. Mélange de Meyerbeer. 121 sgr. No. 2. Choeur d’Adam. 122 + No. 3. Rondo d’Herold. 121

Berr, Fr., Petites Soirées dramatiques. 4 Fan-

taisíes sur des motifs de Meyerbeer, Herold, Adam et Bellini pour la Clarinette avec ac- comp. de Piano.

Kocken, 3 petites Fantaisies pour Basson avec

accomp. de Piano sur des motifs fav. de Meyer- beer, Herald etc. Liv. 1—83 à 125 sgr. Für Pianoforte mit Begleitung:

Lasekk et Kummer, Variat. p. Piano et Vio-

loncell.

Mendelssobn-Bartholdy, F., 2d. Concerto en

re min; (D-moli) pour le Piano avec accomp. 0euv. 40. 3 Thir. 20 sgr.

Le mème avec accomp. defQuatuor. 2Thlr. 10sgr.

Liv. 1—4 à 124 sgr.

15 sgr.

Für Pianoforte zu 4 Händen:

Duvernoy, I. B., Variat. sur un thême fav. de Veuv. 79. 1 Thlr. 5 sgr. Henselt, A,, Variat. de Concert. Oeuv. 1. Arr. 1 Thlr. 15 sgr. Lortzing, A, Ouvert. z. Oper: Czaar und Zim- mermann, arr. v. F. L. Schubert. 20 sgr. Potpourri aus derselben Oper. 1 Thlr. 10 sgr. Mozart, W. A., T7me. Sinfonie en re (D-dur) arr. 1 Thir. 15 sgr. Thalberg, S., Fantaisie-sur un motif des Hu- Oeuv. 20. arr. 1 Thlr. 15 sgr.

Für Pianoforte allein:

Bei Carl Heym Rr. 7, und F. E. schienen:

Ueber die ticfe Vers schen Rittergüte erhöhten allgemeinen rung in der Verwaltung Gläubigern und Schuldne gung ‘von A. G ebel, l Fauerschen Kreises. Berlin. Preis 15 sgr.

Die-Rechte der Gutsbesiuer gegen die Land. schaft aus dem Grunudgesey entwi>elt, als noth- wegdiger [Nachtrag zur Schrift „Ueber die tiefe Verschuldung der Rittergüter‘, neb die Aufnahme legter Schrift bei Behörde betreffend. Breslau 1837. Preis 15 sgr.

d besonderen Jnteresse, wel- ches jeyt eine verbesserte Verfassung der Schlesischen Herabsezung der Pfaudbricfszinsen

2 Thlr.

Parte seconda: 1 Thlr. 5 sgr.

Hetsch, L., Gedichte für eine Singstimme mit Begleitung des Piatoforte. 1s Heft. 20 sgr.

Lortzing, A., Czaar und Zimmermann, komm. Oper in3 Akten. Vollständiger Klavier-Auszug, 6Thlr. Daraus sämmtliche Numm-rn einzeln No. 1— 16 à 5 bis 25 sgr. :

Mendelssohn-Bartholdy, F., 6 Lieder für SonTAn, Alt, Tenor und Bass. 41stes Werk. 1 Thlr. 10 sgr.

Paer, F., Vocalises (Solfèges) pour voix de Basse taille ou ‘Contre - Alto avec accomp. de Piano. Liv. 2 et 3 à- 2 Thir,

emeinen un

Duvernoy, J. B., La Folle, Fantaisie. Veuv. 69. 15 sgr. Cavatine de Donizetti variée. Oeuv. 71. 20 sgr. La Cachucha. Grande Valse Espagnole. Veuyv. 81. 20 sgr. , Melange sur Piquililo. Oeuv. 83. 20 sgr. Hünten, Franç., Yirelay et Rondo martial sur des thèmes de l’Opera: le Guise ou les Etats de Blois de G. Onslow. à 20 sgr. l’Alliance8 airs fovoris variés. Oeuv. 101. 1 Thlr. Lasekk, C., 3 Morceaux détachés. Oeuv.2. 20 sgr. Lortzing, A., Ouvert. z. Oper: Czaar und Zim- mermann, Potpourri aus derselben Oper. 1 Thlr. Mendelssohn- Bartholdy, F., en re min. (D-moll). Oeuv. 40. Für die Orgel: Geissler, C., Orgelstücke. Op. Orgelstücke. 25 sgr. Für Cherubini, 2s Requiem f. 3 Männerst. im Klay.- Auszug. Dasselbe in Singstimmen. 1 Thlr. Hauptmann, M,

10 sgr.

Gesang:

12 Ariette per Voce di Mezzo- Soprano con accomp. di Piano. Parte prima: 6 Anacreontiche del Vittorelli. 1 Thlr. 5 sgr.

6 Canzonette del Me-

ann in- Berlin, Heilige Geistsir. Leukart in Breslau sind er-

<uldung der Schlesi- r und ‘ihre Rettung durch Wohlstand und Verbesse- ihrer Schulden. Allen rn zur ernslen Erwä- k: Z. Landesältester des

1- Radirungen Düssel- reuss. Cour.

Kränkung darge

r gemacht,

Oeuv. 100. Liv. 1 et 2

2d. Concerto 1 Thlr. 20 sgr.

53. No. 19 der

st einer Aulage, der bezogenen

Lan

durch Abbildungen erläutert von

schaften Mitgliede. in Folio. Preis 15 Thlr. '

stätigung

den, und der Preis isi höchst billig gestellt.

heimen Medizinal-Rath Dr. Die tr.

Píte. Op. 6. 175 sgr. Op. 2. 125 sgr.

Gottesdienst. 15 sgr.

stimme mit Pfte. 0p. 1. 20s mit Pfte.-Begltg. 224 sgr.

Op. 1. Neue Auflage. 2 sgr. 125 sgr.

Grand Sonate. Op. 26. (As-dur.) moll.) 15 sgr.

p. Pfte. Op. 26. 15 sgr.

», Píte. 20 sgr.

rektheit auszeichnen.

zu beziehen :

Deutsche übertragen von Dr.

finden wird, den dieses Werk eines der sten und zu gleicher Zeit gelehrtesten Gebiete der Seelenheilkunde verdient.

ausgegeben werden zu können, in G a 20 sgr. erscheinen. Berlin, den 12. Juni.

V'o ss sche Buchhandlung; wi Charlottenstr. No. 25, Ecke der Dorothee

nebst Bildung: eínes Tilgungsfonds e i slände, die auf cinem bevorfichenden Landta endliche Erledigung finden dürften , erlauben A ite das verehrliche Publikum auf 2 Schriften des Regierungs - Direktor Gebel : 1) Ueber die tiefe shuldung der Schlesischen Rittergüter und ihre Ber: Des und 2) die- Rechte der Gutsbesißer ant schaft aus dem Grundgesey entwi>elt, von die aufmerksam zu machen. Ju der ersien sind die hi E Fehler und die daraus entstandenen Nacht offen und wahr, ete ohne irgend eine beabsi ellt und die Mittel zur B durch welche die Grundbesiger in ihrem Eig erhalten und sämmtliche Gläubiger befriedig enthun sollen, dargelegt; in der zweiten der Weg ange auf welhem verfassungsmäßig das Ziel errei den fann, so daß Niemand, der mit den auf de vorstehenden Krecis- und Landtagen zu verhan Gegenständen vertraut seyn will, gewissenhaft scheinen fann, ohne sih mit dem JFnhalt diese Schriften genau befannt gemacht zu haben. wo die ungebührlichen Leidenschaften sich be und der Gegenstand der Beredung näher gerügt läßt sich erwarten, daß der Nuyen dersel größer scyn werde.

é 169.

Beim Ablaufe er bei den latt am Vorabe Bestellungen

lattes ci

t w

des JDuartals wird hierm Königlichen Post - Aemtern z nde seines Datums bis spätestens d erleidet und nicht ä

ne Unterbrechung

wid

elben

amtli<he Nachrichten.

Kronik des Tages.

Se. Majestät der König ha nterie- Regimente, T Melstand zu erhe s Kdni aje Fr Lon Viebahn irigenten bei dem Stelle des von dort zum Regieru en Ober- Regierungs-Raths von befördern. s Majestät haben geruht, <harfenort zum Ober- irigenten bei dem Regierung gnädigst zu ernennen Königs Majestät daniel in Warnow zum

Se. Erlaucht der Kaiserl. Russische Ge- General - Adjutant und Senator, F etersburg.

eheime Kabinets-Rath Müller, nach

Schlesien. e Kämmerer und Staatsrath, außer-

Gesandte und bevollmächtigte Minister am hiesigen f von Luxburg, nah Dresden.

Fn unserem Verlage ist erschienen und Buchhandlungen zu bäder: l 4

Die theoretische und praktische Geburt, G n Me L in

Karl Daniel Rommel, in en geruht.

stät haben geruht, den bisherigen Re- m Ober-Regierungs-Rat egierungs-Kollegium zu s: Kollegium in ünsberg, Al-

4 Dr. Dietr. Wilh. Heinr. Busch,

Königl. Preuß. Geheimen Medizinal - Rathe, o Professor der Medizin an der Königl. Friedrich, V) helms - Universität zu Berlin, Direftor des klinish Jusftituts für Geburtshülfe, Ritter des rothen Ah, Ordens vierter Klasse und mehrerer gelehrten Ges

itheilungs-

g

egnißz verseht den bisherigen Re-

Regierungs-Rath und

s: Kollegium zu Lieg-

Gr. 8vo. Mit einem Atlas von 50 Steindru>tash

erungs-Rat htheilungs-

Durch die vierte und fünfte Lieferung, welche eh die Presse verlassen haben, ist dieses bedeutende Vet das umfassendste Abbildungswerk für Geburtshüh, welches bis jeyt erschienen ist, vollendet und rechtsy, tigt durch . scine Vollständigkeit und Gediegenheit d Erwartungen, welche die früher erschienenen Liefern: gen erregten. Das günstige Urtheil, welches die yy: züglichsten fritischen Blätter über die ersten Lieferw gen ausgesprochen haben, wird in den beiden ( von denen die vierte die Hülfelehre und die die Lts euthält, seine volikommene

unden, indem bis jet noch fein Werk yr: handen gewesen is, welches diese Lehren mit sol Ausführlichkeit und Genauigkeit in nach der Nau gezeichneten Abbildungen darstellt. Die Anusftattung des Ganzen fann mit Recht vorzüglich genannt wr

ben den bisherigen Steuer - Rath egierungs- Rath zu ernennen geruht.

Angekommen: Feral der Kavalleri

rube6koj, von

Ab garets: dmannsdorf in igl. Bayeris.

Dewees, William P., Professor 2c. Die Krank heiten des Weibes. Aus dem Englischen ite seßt von Dr. A. Moser. Mit Zusäßzen und: merkungen versehen von dem R Preuß. G:

ilh: Heinr. Busch. “Gr. 8vo. Preis 3 Thlr. E Berlin, im Jüni 1888. Rücker & Püchler.

Zeitungs-Nachrichten. A us land.

Rußland und Polen.

err Konstantin Manos hat in seiner

Odessa, 8. Juni. (\ a chischer General-Konsul im südlichen

als Königl. Brie d das Kaiserl. Exequatur erhalten. stantinopel is hier die Anzeige eing on den beiden Quarantaine: Anstalten, welche die ierung in der Nähe der Hauptstadt e urièri an der Asiatischen Küste des Bosporus, und enúber, für alle aus dem Schwarzen Meere kommen- rzeuge, und die andere zu dem Marmora-Meere und dem Arch werden soll.

angen, daß ürkische Re- rrichten will, die eine zu

In der Buch- und Musikalienbändlung von Li, Bote & G. Boek (vormals Fröhlich & Com) Unterwasserstrassc No. 8, sind neu erschienen; Burghardt, L., 4 Märsche f. Pfte. Op. 6. 7sgr christl. Lieder als Duetts f. 2 Sopran: oder Tenor-Stimmen mit Pfte. Op. 7. 15 sgr.

Cläpius, W., 5 Gesänge f. Alt od. Bariton mit Fenerbagdsche fár die aus

ipelagus kommenden erbaut

Dammas, H., 6 Lieder f. 1 Singstimme mit P, Frankrei.

Pairs-Kammer. Sigung vom 13. Juni. heutigen Sißung wurde die allge Veseß : Entwurf in Der Streit

Hahn, Th., 10 Orgelstücke z. Gebrauch b. öfe.

úber den

meine Berathun mee fort-

eneralstabes der daruber, ob das Ministerium Recht ge- der Kammer den ursprünglichen Geset-Entwurf statt des von der Deputirten-Kammer amendirten vorzulegen, ward

Redner erneuert und darüber so ziemlich der Herr Ville-

nur den ame drtern. Da- t zu folgender Erklärung veran- daß der Geseß - Entwurf zwei

in den üblichen Ausdrücken

80 zweistimmige Choräle f. Schulen. 8s Heinemann, M., 6 Lieder u. Gesänge f, 1 Sing.

j Betreff des des Sängers Fluch, Ballade von Uhland

Reichel, Ad., 7 Gesáä f. Alt od. „Soprád, h 7 Gesänge f. Alt od. Mezzo-Soprát (s von- jedem

entliche Gegenstand der Berathung vergessen. main machte sogar den förmlichen Antrag, ten Gesez-Entwurf der Deputirten-Kammer zu er dur fand sich der Präsiden laßt: „Es ist zwar wahr, FKolumnen h im Namen des Königs vorgelegt hat der Kriegs - Minister \si< gegen die von der Deputirten - Kammer angenommenen Amendements erklärt. Diese Form wird durch viele frühere Beispiele gerechlfertigt, und konnte mich daher zu keinem Widerspruch veranlassen. Wie ih denn au< der Meinung bin, daß die Deputirten - Kammer urch diese Form nicht für verleßt halten kann.‘ Herr emain meinte, die früheren Beispiele bewiesen nichts, indem dieselben niemals zu ‘einer Bemerkung Anlaß gegeben hâtten, jeßt aber sey man auf diesen Mißbrauch aufmerksam ivotden und er werde nicht aufhdren, dagegen zu protestiren. / er Graf Dejean und der Herzog von Broglie sprachen sich m gleichen Sinne aus. Morgen wird man die Berathung der einzelnen Artikel beginnen. Deputirten - Kammer.

5 Gesänge mit Ptte.-Begltg. Op. 2. sr Ferner erschienen bei uns in neuen Ausgaben: Beethoven, L. v., Adelaide mit Pfte.-Begltg

$Sanates, dédiée aNaydn. Op.2. à 17s Sonate pathétique. Op. 13 (C-moll). 0 sr

Sonata quasi fantasia. Op. 27. No, I. (Ci

Cramer, pra tische Pianoforte - Schule, Herz, H, 1 divertissement p. Pfte. Op. 13. 1%sr Hünten, Fr., thème allemand „An Alexis“ vant

Fantaisie brillante sur des thèmes de Semi ramide de Rossini p. Pfte. Op. 29. 1585 Steibelt, l’orage précédé d’un rondeau pastor

die sich besonders durch Eleganz und grösste Kor-

S ibung vom 13. Juni. i der heutigen Sißung kam noch das allgemeine Budget der usgaben zur Berathung. Der er otal-Summe der

Ïn unserm Verlage ist so eben erschienen oi durch alle Buchhandlungen des In- und Auslan ste Artikel, durch welchen die t 1839 auf 1,068,669,959 Fr. i geseßt wird, ward angenommen. Der zweite Artikel, der rup besonderen Kredit für das Ministerium des er dffentlichen Bauten betrifft, ward zu einigen unter denen sih auch dasjenige befand, welches auguier alljährlich einbringt, und in seiner burlesken rgôßen der Kammer vertheidigte. at zum Zweck, den Deputirten, welche ein b V Ae ore gee e Session ihr + Dasselbe ward, wie gewdhn biet raub an: gewöhnlich, mit einer bedeutenden

Paris, 14. Juni. Die Charte von 1830 i

. k widerspricht Gerüchte, daß in der Nacht vor der von dem Sit ab- nen Revue mehrere politische Verhaftungen stattgefunden

Esquirol, E., die Geisteskrankheitenl Beziehung zur Medizin und S taatsarl neikunde vollständig dargestellt. 0s

wr. Bernhard 1sten Bandes 1s Heft. Gr. 8vo. Brosch. 20 f Wir'übergeben biermit Esquirols lang erwä

Werk über Geisteskrankheiten dem Deutsche

blikum und hoffen, dass diese Ausgabe, die für

und Psychologen gleich interessant ist, den An

usgaben für

andels und mendements

Dieses Amendement esoldetes Amt be- ehalt zu entzie-

Das Werk umfasst zwei Bände, welche, um schnd! Lieferung?

Allgemeine

it in Erínneruug gebracht, daß die ellungen au e-Jeitung nebst Präuumeratiou u machen sind, And daß der Preis Men den gan limfars e auf 2 Nthlr. < die Stadtpost frei ins Haus gesandt wird. Um jedoch die erforderliche -Stärke der Auflage für das kommende Vierte

eu 30sten d. M. an uns gelangen zu lassen, indem sonst die Jnteressenten es mmtliche Uns Cla Rg en it des A

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E m E p S

wurfes angetragen.

Gazette des Tribuneaux Nachstehendes meldet:

Pecq abgehenden Konvoi anzuzeigen, da

daß die Aufseher, die gewöhnlich den Arm erheben, fahr weiter gehen könne, mit ängstlichen

Umfang der Gefahr zuerst bemerkte, die Ma

Le E desselben nicht zu fürchten hat.“

freigesprochen.

Bestimmtes, da das Damp

fördert worden.

Kriegsschiffe im Golf von Mexiko.

dieser Maßregel in Kenntniß gesebt hat.

tigten Zweckes fördern und begünstigen kann. Großbritanien und Jrland.

sich nee

und

tag verweilen wird.

Präfung des Gese6 - Entwurfes in Betreff der Paris nach Orleans beauftragte Ke imian hat

nbahn von

sh nunmehr mit den Unternehmern verständigt, und der Be- richterstatter hat demnächst auf die Annahme des Gese6 - Ent-

Am vergangenen Sonntag sich auf der Eisenbahn von Paris nah St. Germain ein all ereignet, über den die

3 Uhr Nachmittags war, bei dem Dorfe Colombes ein W gon beschädigt und die Circulation dadurch eine Zeitlang unter- rochen. Es ward sogleich ein Signal gegeben, um dem von

Î es die andere Bahn zu benußen habe. Dieses Signal ward aber, wie es \<{éint, entweder nicht bemerkt oder nicht verstanden, das Konvoi ging daher von Pecq auf den gewöhnlichen Rails ab, als Asnieres mit eben so viel Erstaunen als Schre>en bemerkte,

Zeichen mit ihrem Hute geben, um anzuzei en, daß man o ebehrden\chwarze

\{hwenkten, und so den Conducteuren das Zeichen zum Anhal ten gaben. Es war zu spät. Die beiden Trains eilten mit ihrer ganzen Schnelligkeit gerade auf einander los. Vergebens hatte der Conductur des Convois von St. Germain, der den chine ange

unter der furchtbaren Angst und dem Schre>ensgeschrei der Reisenden bewirkte der von Paris kommende Train mi schreibliher Hestigkeit den Stoß. Die Wirkung war furchtbar. Die Sicherheitsstangen , die bei der Ankunft auf den Statio- nen so wirksam sind, flogen in Stücken. Die Reisenden wur- den so heftig gegen einander oder gegen die Wagen - Ecken ge- worfen, daß viele derselben verwundet wurden. Jn den beiden Convois befanden si< etwa 1200 Personen; man kann sich denken, welcher Schre>en, welches Angstgeschrei , Tumult sih in diesem Augenbli> erhob. Alle Passagiere ver- ließen in größter Eile die Wagen; die Einen verwundet und blutend, die Andern den Kopf verlierend, und no<h Andere in Ohnmacht fallend. Jn einem Augenblicke war die ganze Ge- gend mit erschre>ten und fliehenden Personen bede>t. Glü is Niemand ums Leben gekommen, und auch die Zahl der Verwundeten is weniger bedëutend, als man im ersten Augenbli befärehtete. Die Behörde wird eine strenge Unter- suchung über die Ursache und die Wirkung dieser Sache anstel- len. Im Interesse des Publikums, wie in dem der C pagnien, die den großen Eisenbahn - Unternehmungen so viel Thätigkeit und Kapitalien zuzuwenden im Begriff stehen, ist es zu wänschen, daß die Untersuchung auf jenes unglückliche Er- eigniß ein solches Licht werfe, daß man in der Folge eine Wie-

er Quartiecmeister Laurenchet, und der Thierarzt ramaure, die gemeinschaftlich damit beauftragt waren, die bischen Pferde, welche Abdel-Kader dem Könige geschenkt hatte, nach Paris zu transportiren, erschienen gestern vor dem hiesigen Kriegs-Gericht. Sie waren angeklagt, theils durch Unterschleife mit den ihnen zugewiesenen Rationen, theils durch Uebermüdung der Pferde dieselben in den schlechten Zustand verseßt zu haben, in welchem sie in Paris ankamen. Da sih aber durch das Zeugen - Verhör die Grundlosigkeit der gegen sie anhängig ge- machten Klage herausstellte, so wurden sie Beide einstimmig

Den Nachrichten aus Toulon vom Ken d. zufolge, über- bringt das daselbst von Algier eingetroffene Dampfschiff „„le Crocodile‘/ einen, zwischen dem Marschall Valée und Achmed Bey abgeschlossenen Vertrag. Indeß weiß man darüber nichts

chiff keine Privat:Briefe mitgebracht

hat. Die Depeschen an die Regierung sind per Estafette

Es sind mit dem „Sully‘/ über New-Orleans neuere Be- richte aus Mexiko eingetroffen. Bis zu Anfang des vorigen Monats hatten keine Feindseligkeiten zu Vera - Cruz stattgefun- den. Die Mexikanische Regierung blieb jedoch dabei, die Ent- fernung der Französischen Schiffe zu fordern, und hatte in den bisherigen am Bord der „Herminie“/ gehaltenen Konferenzen nur ausweichende Erklärungen geben lassen. Eine große Anzahl früher in Mexiko ansässiger Franzosen hat sich nah New -Or- leans, ein anderer Theil zu den Texianern geflüchtet. Vereinigten Staaten von Nord-Amerika haben gegenwärtig 8

Das Journal du Havre enthält Nachrichten aus Buenos - Ayres bis zum 12. April, woraus hervorgeht, daß der Admiral le Blanc am 28. März der Regierung von Buenos- Ayres die Blokade notifizirt und die dortigen Konsuln von

Die Last - Korvette „la Recherche‘/ is gestern von Havre abgesegelt, um die Expedition nah dem Nordpol anzutreten. Herr Gaimard, so wie sämmtliche Mitglieder der wi enschaft- lichen Kommission, befinden sich am Bord. Das Schiff ist reichli< mit Allem versehen, was die Erreichung des beabsich-

London, 13. Juni. Jhre Majestät die Königin begab

úber Windsor zu den Ascotschen Pferderennen ah demselben 3 Stunden lang zu. Erst nach dem fünften Rennen kehrte sie nah Windsor zurück, wo der Hof bis Frei-

Nächsten Sonnabend wird der Graf von Löwenhjelm, der als außerordentlicher Botschafter des Königs von Schweden

Preußis<e Staats-Zeitung.

Berlin, Mittwoch den 20finu Juni

reuß. Cour. vierteljährlih fests a

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pr S eceam gnd Drr wr D

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Grafen von Kalling und Löwen, berg, des Grafen Rosen und zweier Grafen von Bondé

ische Ge- almerston

erwartet.

im auswärtigen Amte.

sich an mehreren

gen der Manipulationen zu zeigen.

staltung , die das Französische

ster, General dies ist aber noch nicht so gewiß.

anschließen wollen. Soult

trolle des Königs stehen würde. geschietes Benehmen gelang eine Zeit lang glauben zu lassen,

wird wahrscheinlih noch keine

Unbefangenen sogleich erscheint,

„auf welche sih Belgien beruft, lihen Ausspruch des Traktats v

vielleicht unter einer umsichtigen Jch frage Sie dagegen, Mylord,

nen Interesse

der Krônung beiwohnen soll, in Begleitung des Grafen von Pouké, General-Adjutanten Sr. Majestät, der Garde-Offiziere

1838.

er am Orte bei der Redaction ried Sid Nr. 72), in den

eut ist, wofür den hiesigen Abon-

ih selbsi schreib bas Tas p i uzu ciben en, wenu

rtals au nachgeliefert werden ITAES, E gt e Buen, M

des Barons von Wedell-Jarls-

Der Franzdsishe, der Preußische und der Bei sandte hatten gestern eine Zusammenkunft mit Lord

Doktor Lardner hielt vorgestern in einer Versammlung der Hampsteader literarischen und philosophischen Gesellschaft eine Vorlesung über den thierischen Magnetismus. Er bekannte sich als zu dem neuen Glauben bekehrt und versicherte, daß er sich wider seinen Willen von der Wirksa lischen Ausstrômung überzeugt habe. Doktor Lardn gar einen Fall an, wo das Mesmersche Fluidum, nachdem es

Spiegeln ebrochen, noch dieselben Wirkungen hervorgebracht. Er erbot si<, jedweden Zußdrer nach einem Hospital mitzunehmen , um ihm daselbst die wunderbaren Fol-

mkeit der geheimen anima- er führte so-

R A E P A Þ S K

Im Courier liest man: „Die aus Paris uns zugehen- den Mittheilungen beschäftigen sih fortwährend mit der Ministerium am Schluß der Graf Molé will, wie

L E

Session wahrscheinlich erleiden dürfte. man uns versichert, wenigstens drei seiner jebigen Kollegen ern los werden: Herrn von Salvandy

orden und herrn Lacave - Laplagne.

ernard, wird wahrscheinlich beurlaubt werden ; at dem Mar- ivienne Vor-

Hexrn Martin vom < der Kriegs-Mini-

E "57 A E T I d

Graf Molé hall Soult, den Herren Humann, Teste und schläge gemacht; aber obgleich die Unterhandlungen noch s{<we- ben, erwartet man do<h keinen Erfolg davon, Humann si< einem moralish todten Kabinet nicht iverden

einem Gesandt- schaftsposten für seinen Sohn, und wenn er diesen erlangt har, wird er vermuthlih unter irgend einem Vorwande die Unter- handlungen abbrehen. Ludwig Philipp wünscht einen oder zwei von den sogenannten parlamentarischen Notabilitäten in das neue Kabinet zu bekommen , diese aber verschmähen jede Com- bination, an welcher Herr von Montalivet Theil nimmt, weii man die Mitgliedschaft dieses Ministers als ein sicheres Zeicheu betrachtet, daß das Kabinet unter der strengen persönlichen Kon- Graf Molé seits ebenfalls an Selbstständigkeit verloren.

da Soult und strebe nach

hat seiner- Durch sein

F E O E A

daß er einen eigenen Willen ihm nur einen wider- Ín diesem Augenbli Veränderung stattfinden, aber iche Aufld- ij hiers dürf: euen Combination werden.

habe, jeßt aber erbli>t man auch in standslosen Diener Ludwig Philipp's.

während der Ferien der Legislatur scheint eine gât sung des Ministeriums unvermeidlich. Guizot und ten dann die Grundpfeiler der n Sollte es aber in Folge einer unvorhergesehenen Schwierigkeit hiermit nicht glü>en, so wird der Herzog von Broglie die macht erhalten, ein doctrinaires Kabinet zu bilden. Obiges sind natärlih nur Gerüchte, doch. der Ort, woher uns ihnen den unbedingtesten Glauben schenken.““

Niederlande. Aus dem Haag, 17. Juni. *) Se. Königl. Hos heit der Prinz Friedrich der Niederlande sind gestern Abend in erwünshtem Wohlseyn hier eingetroffen.

Belgien.

Brüfsel, 14. Juni. Jn dem gestern erwähnten „Schrei- ben an Lord Palmerston‘/ äußert sich der Graf Fêlix von Mé- rode über die Nothwendigkeit, neue Unterhandlungen zur desu nitiven Ausgleichung der Holländisch-Belgischen Frage zu eröff- nèn, in O Weise, die, wie sophistish sie auch jedem

doch auch von Juteresse ist, da sie die Ansichten entwi>elt, die man in Belgien jegt voranstellt : „Dem System einer wahren Polirik“/

T i E L Fr anf,

sie fommen, läßt

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S3 Si T T

, sagt Herr von Merode, stellt man nur den unwiderruf- om 15. November 1k entge- gen. Wenn nun aber dieser Traktat, dessen Hauptbestimmun gen in offenbarem Widerspruche mit den Friedens - Prälimina: rien stehen, die Sie unterzeichnet haben, wirklich unwiderruflich ist, warum werden denn die Bedingungen desselben nicht voll: führe? Js etwa die baldmöglichste Erfüllung eines Traktaté etwas Unwesentliches? Das Unmögliche kann Niemand leisten, wird man sagen, und das zu Schwierige kömmt fast dem Un- möglichen gleih. Schön! Belgien ein unabhängiger Staat, die verschiedenen sind auf's Engste mit einander verbunden, wahrhaftig nicht leicht seyn, sie ungeachtet der nationalen welche sich auf ein Jahrhunderte lan den, und die man durch willkürliche von einander zu trennen. Das Königreich der Niederlande hätte Regierung von Bestand sevn können. Es war wenigstens ein mächtiger Staaten - Verband, eine große Îdee, die freilich nur unglückliche Resultate hatte. was wollen diese kleinen, zer: stúckelten Limburge und Luxemburge besagen? Diejenigen, wel- che in das da Belgiens willigen,

Volks - Elemente und es würde

es Zusammenleben grün- estimmungen ersesen will,

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dürfen dasselbe im eige- ollands nicht verstümmeln , denn Holland bedarf des inneren Friedens und des künftigen Kredits seines Nebenbuhlers. Indem ich vom Kred

zugleich die Schuld erwähnen, und das ist eine ar

it sprehe, muß ich auch ithmetische

*) Durch den Telegraphen in Berlin eingegangen.