1838 / 236 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

Farbe.

Vater. | Mutter. | U S C

C SATETA G Europäer

er mangeiude Ucbereinfiimmuag be: beu so schr den Phrenotiogen seibst, Buche tie Aanahme und Zusam- andeókräfte sen an sich, abgesc- er Oberfläche des Gehirns ange- as Gehirn bei den Thätigfciteu der aber in ihm if nicht das Vieles if ganz anderé zu auch der Begriff des Ge- was bicr aber nicht weiter verfolgt werden

Mm T

ü6:7vindcn. Was jedoch die frü triffi, so fehit sie auz nocz 1 $t itsam auch hier im Gcfühle und Verst

und gar se meznordnuag der heu ven der Stclle, die ibnen wiesen rcird. Setie überall wirksam un Gefühl oder die Krast b g'iedern und abjzuieiten, fübls anders zu fassen,

anung des Verfassers ist auch nicht eben neu, Auffallcnd muß uns sevn, 9ten) nöthig findet, sich gegen die Wissenschaft der Religion ent- taatówirtibschafi die Werte des „Es war mein |

2/, Judianer bell

f Jebr bell [Weist etwas \cchmutig s | Shmugig weiß eft helles

; 4 4 Ohue Zwei /z Wiß

7 und in Theilnahme, Weiß--— 0 elegen, und gar

als hier geschieht ,

7 wciß '/z Neger oft hell 4/7 weiß #/5 Neger dunkil

kupferfarb.n 6/2 weis 2/3 Nege 5/. weiß 3/z Nege Tg wciß l -

aber durchweg eine reine, ch- | so dech Vieles maunigfach | zu feben, wie er

renwerthe und, wenn und belehrend. besonderen Kapitel (dem It zu vertheidigen, daß die

Duarteron r lobfarbcu

Neger sebr hell Neger lobfarben lichie Augen, helles Haar +.. Neger 4/, Indianer

2g Neger ©/z Fudianer

5/2 Neger ?/z weiß

8 N-acer 41, weiß E 15/6 Neger *'/16 weiß

Duinteron Qua: teron

Anschuldigung Duarteron j

gegen \cv, uu Dr. Whately aus Hauptfircben, die berrschen und nameutllich diejenigen, ligion darstellen, zu bescitige Ven dem Mancherlci , bier, als in anderca Bezi ber die „Vererbung der Hautfarbe“ von W B. Stevocnuson aus Sád-Amerikfa zusammengesielit. terun vou verschi:denen Stämmen, das Vaters als der Mutter erhält.

d auch in Betre Zuarteron

ner Vorlesung dessclben anführt: den Vorurtheile gegen de Gelcehrsamfeit, | 2 welche dieselbe als ungünstig für die Re- ,

Quiateron

was sich hicr zusammenfindet, segen wir

hungen vou Julteresse, nachst: b ber (S. 203). i briger Beobachtung 13 unden, daß bci Ucl- Kind m«tr ven der Farbe

nde Fabelle

cigener, zwanzigjä

Er hat fte1s ge? e Neger '/¡s6 Indianer

'mbo-Chíno /z Meger */g Zudianer

Zambo.Chino

der vier Haupt- Getraide- Arten den Marktstädten im Monat Juli 1 schen Silbergroschen und Scheffeln angegeben.

fche Monarchie bedeuten 838, nah einem monatliche

in dzn für die Preußi è | Durchschnitte in Preußi

ggen | Gerite | Hafer AIVOAIC I L Ee E (3110/21 383/2 133%, 2

Namen der Städte. | Wetzen Ro d A

Namen der Städte. | Welzen | Roggen | Gerste | Hafer |

Magdeburg

alberstadt. . . Nordhausen Mählhausen Erfurt

1. Königsberg . . - « - 63!!/,2'46 2. Memel A Ut s, 4. Insterburg . - « « - 5. Rastenburg . . « 6. Neidenburg

S 0&0 .Q 9

e G (04/12 |

35?/, 2 130912

48/2 0ST,

10. Graudenz 11. Kulm 12. Thorn ...- « 1. Posen 2. Bromberg 3. Fraustadt 4. Rawitsch 5. Kempen

1. Berlin 2. Brandenburg 3. Kottbus 4, Frankfurt a. d. O. 5. Landsberg a. d. W... 6. Stettin. -

7. Stralsund . 8. Kolberg . - - - 9, Stolpe

_1. Breslau . « - . Grünberg . Glogau. .

S S 4: 04

Paderborn . Dortmund

0 070 0 E. ¿

160*/, * (3/12

Elberfeld . - Düsseldorf Krefeld . - - Wesel. . -

É d. $00. "Y

A D 1/€

Malmedy Saarbrück Kreuznach Simmern Koblenz . - Weglar . -

Durchschnitts - Preise

der 12 Preußischen Städte 5 Posenschen Städte 9 Brandenb. u. ‘Pom-

merschen Städte . . 11 Schlesischen Städte 8 Sàchsischen Städte 4 Westfäl. Städte . 14 Rheinischen Städte

- / ck 11 58! '/12 ol'/i2

I 46. 1 668/,2 (92'/12 6919/2, 67

Se] E L] 2E go

389%. 2 |27%/1 2 A2 1318/2

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0 0-0 20 9 o 979

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. Leobschüß 11. Ratibor . . -

E D S E E

Meteorologische Beobachtung. 1838 Morgens | Nachwmuttags Avends Nas einm

Allgemeine

Lufidruck.….ch- ! 231 61““Par. 332 22‘‘‘Par. 332 9‘‘‘Pac- Quellwärme $69 Luítwarme ..- |-+ 10,3% R. +165" R. 410,19 R À Flufiwärme 13,1 0 Fhaupunfi ... |-+ 80" R. + 9,10 R. 4- 80® R.F Bodenwärme 120% q,

Duntisattigung | 81 oEt. 49 oCí, 2 vCt, } Ausdünstung 04 4x“), Wetier..-.- dener. heiter. heiter. Niedersdlag 0,6:9“ Sh, ind 0....... S W. S W. S iß. Wärraewecdsel =+ 16,70 Wolkenzug « - « | €W -—

Fagesmittel: 33227‘ Par. +1239 R... 4-84" R. 71 vEt, ey,

Berliner Börse, Den 24. August 1838S.

t a E S E R A R R T E A R T E R ERTR

L Stam Ga

E ira E E ee I

Sp E P E = E

nen Generals Hoxo. Es wird also wohl cin ernsihafter An

4mtlichker Foands- und Geld-Cours-Zettel,

gebracht hat, sind ziem-

boot, „le Vautouï‘/, aus Algier mit

lih mannigfaltig und lauten günstig. ariff auf San Juan d’Ulloa beabsichtigt.

Marschall Valée ist kei-

Amtli e Nachrichten.

j=s r. Cour. la

N] Briet. | Geld. daj RBriof Bt.-Sehutd-ncth, 4] 103 102! 4 [Ostpr. Pfaudbr. ¡35! 100!/,

| Pr. Engl. Obl. 30.| 4 193!/4 1I62?/, Pom. Pfaudbr. | 4

| PramSch.d.Seet.|_| 6602/3 | G66!/g } do. do. [34] 102 Küurm. Obl. m.1.C.} 4 1035/g | 103 l [Kur-u-Neum. do. 35 IU2S/s

| Nin fut. Sch. do. 4| 103'/2 Sckleaische do. 4

| erl. Stade- (ul 4| 1633/4 | 1031/4 [Rückst. C. aud Z.

| Königs. do. |4| mie Sch. d: K. u. N. 95/2 Þ

| Elllager do. 44 Gold al inarco 215 ls

| Dauz. do. in Tul A3'/, ÎNeue Ducatea |—| N! 4

' Wentpr.Pfaudbir. 4} 101!/, [Frieárichad’or |¡— 13/2

do. do, |33! 100!/, | 100 Aud. Goldinüu-+—

| Grotat, Pos. doi 4 1053 8 1047/g zeu à % Thl. [a 13! 6

(datpr. Piavdl:r. 14 --- | 101 lo Discouto Ld Í

sten klagen, der Colonis- ; aber nach einem wohlüber- llen Dingen hat er durch mí- ächst um Algier einen Raum abgesteckt, in- vor feindlichen Ueberfällen sicher seinem Gewerbe und Verkehr nach- an die Kolonisten , welche der 1 Iten enthält, sind seine Absichten deut- vielfach und dringend wir auf die Gefahr sicht empfohlen haben, so geschieht besonnene sich bei Tage und selbs egleitung und sogar unbewaffnet

nesweges, wie die ungeduldigen Kol sation abgeneigt; er geht langsa dachten Plane zu litairische Linien zun nerhalb dessen der Ansiedler wohnen, seinen Acker bauen, gehen könne. „Moniteur Algerien lich ausgesprochen: „So aufmerksam gemacht und Vor es doh noch zu oft, daß Un bei Nacht, ohne schüßende B

Großbritanien und Jrland.

g. Die Minister haben die Hoffnung daß Graf Durham ungeachtet der fortwähren-

die in der lesten Zeit im Parlamente auf ihn ge-

eachtet der Bill, wodurch sein Verfaß-

für ungeseblih erklärt,

sich denncch

Kronik des Tages.

ajestát der König haben h Meier zum Geheim

London, 18. Aug. ausgesprochen , den Angriffe, richtet worden, und ung ren gegen die Kanadischen Insurgeuten ihm aber zugleih Indem verpflichtet fühlen werde, sch in dieser Hoffnung nicht Frage; ministerielle Blätter ham’s Großmuth \o weit gehen möchte.

den bisherigen Kammer- T richts- Rat en Ober Tribunals: Rath stät haben dem Bank-Buchhalter Franz fter als Rechnungs- Rath, so wie dem den Charakter als Hofrath Patente Allerhöchstselbst zu

In der Wa nität dafür bewilligt wird, auf seinem Posien zu bleiben. Ob fie getäuscht sehen werden, ist sehr die selbst bezweifeln es, daß Lord Dur- „Es ist auch“, sagt

Breslau den dant - Rendante

verlethen Un hen geruht. Majestät der

n Poppe daselbst d die diesfälligen

König haben dem Kammerherrn, Gra-

Auswartige Börsegp, Aamsterdam, 19 August. Niederl. wirkl. Schuld 54/5. Sg do. —.

| Neue Aul. —.

Antwerpen, 18 August. Zinsl. 6 Neue Anl. 20!/g. G.

Hamburg, 22 August.

be für seine Großmuth, wenn Kanadischen Rebellen dadurch zeihung angedeihen mit der Todesstrafe Falle úber sie verhängt haben r Weise vor den Fol: ord Durham's Groß etwasmehr Groß

der Courier, „eine harte Pro man seine Nachsicht gegen die in den Schatten stellt, daß man ihm Ver läßt, weil er thnen in einem gewi droht, die das Gericht in jedem würde, und wenn. man ihn so barmherzige gen seines Vergehens \{chüßt. Statt sich auf L muth zu verlassen, hätten die Minister lieber selbst

Dies is um so unndthiger, da Algier, nach den in der Umgegen

als von einem dieser ‘Punkte zum sich die Reisenden beinahe wüsten klichen Zeiten. an ein her- Raub gewöhnt und durch hr oder minder zur Feind-

in Bündorf bei Merseburg, die Anlegung des von Sr. Durchlaucht dem Her- Dessau empfangenen Ritterzeichens des Ordens Bären zu ertheulen geruht.

auf das Land hinauswagen Tag für Tag, sowohl von von uns beseßten Punkten, andern , Eskorten unterweges sind, welchen In einem kaum eroberten,

von Zech-Burkersroda

(aubniß zur

Kanz - Bill, z - Bill, ssen Falle

anschließen können. Lande, dessen Eingeborne seit unden umftreifendes Leben, an Fehde und

die Ereignisse der leßten J

d- und Stadtgericht zu Emmerich ange-

Der bei dem Lan Wenner is zugleih zum Notar

ste Justiz - Kommissarius

Bank-Actien 1425 1422. Engl. Kuss. 108!/2. So Port. b,

3" Neue Anl —- Paris, 18 August.

q Bezirke des Ober-Landesgerichts zu Hamm bestellt worden.

ch bemühen jollen, ihm wenigstens die Möglichkeit

nd, ist diese Vorsichr noch auf ei- ren fúr sich \elb| und mit Nutzen für die

ch ndôrthig. Wenn die Bevölkerung

muth zeigen und. si

schaft gegen uns aufgeregt si zu sichern, mit E

Der Königl. Sardinische außerordent- | nige Zeit hinaus unumg

T0 R M E D Tee. Ai Pr M:

Angekommen:

5/0 Rente 111. 75. 3% 80 90 dD'/o Noan. 99. 95.

Span. Rente 22'/g Pasaive 43, 39%, Portug. 233/,-

(zubehalten. uses mochte

ache seine Gouverneurstelle be on Seiten Lord Brougham's uud des Ober

te und bevollmächtigte Minister am Kaiserl. Russi Land mit Wohnungen bedecft, die | ihm anvertraute und hoffentlich geht dies

ad zugenommen haben, das n Rossi, von Dresden.

he Gesand Straße nicht mehr dde seyn wird,

R

Köóntgliche Schauz)pie!e.

Graf Durham auf jeden noch so schmählichen seyn; diese Feinde kennt er dur und durch; der Lords mit Hinsicht auf seine Verordnungen k

dann wird auch der nicht mehr bedürfen. n Ansiedler, einiges Ungemach

Der Obver- Präsident der Provinz Sachsen,

j in nicht allzu langer Zeit in Erfüllung, Wernigerode, und

Abgereist: g Verkehr dieser chüßenden Besch

u Stolberg-

ränkungen

f Mm E E

onnte ihn also

Sonnabend, 25. Aug. Im Schauspielhause, auf Yu aehren: Correggio, Traue1spicl in 5 Abth , von Oehlenschläger (Herr Ludwig Ldwe, Regisseur des K. K. Hoftheaters zu Wien:

Antonio Allegi i, als Gastrolle )

Freiherr von der Asseburg, nah | Es ist überall das Loos der erste mit Schwierigkeiten und Gefah bietet gern allen Schub, es kann nicht dafür , wenn man thn nicht benuß

daz vom Kriegs-Ministerium unterm 24.

Der Hof: Jägermeister, Nagdeburg. Der Köni

Gefühle aver inister und des Unterhauses in ihm hat er eine solche Behandlung nicht ver- r sih dadurch gekränkt fühlt, so ist es ihm

nicht verwundern und nicht kränken. muß das Benehmen d Von ihnen dient, und wenn e

ren zu kämpfen. Das

zu tragen, i der in seinen Kräften

Gouvernement

gl. Sächsische General - Major und Ober- Stall- | (ister, von Fabrice, nach Dresden. ; ' Man erfährt zugleich,

Sonntag, 26. Aug. Jm Opernhause : Der Postillon von Lonjumeau, komische Oper in s Ab1h , nach dem Französischen der Herten Leuven und Biunswick, von M. G. Friedri,

Musik von Adolph Adam.

‘‘ Wahrscheinlich haben aber die Minitter

nicht zu verdenken. ord Durham und seine Ratÿ-

befürchtet, daß die Sache für L eber noch s{hlimmer werden und daß dieselben in noch Verlegenheiten gerathen könnten,

| Juli die Aufnahme eines Katasters über das Algiersche Terri-

rorium verfügt worden

General Negrier von den Truppen

Zeitungs-Nachrichten. hat sich am 2. August

wenn, nachdem Lord

In Charlottenburg: Mirandolina, Lustspicl in 3 Abth, | frei nah Goldon's Locandiera, von C. Blum. Hierauf. zun eistenmale wieder holt: Casanova im Fort St. André, Jutrb guen : Lusispiel in 3 Abth , frei nach dem Franzd|ischen, von

C. Lebrün.

Köntgsstädtisches Theater. Sonnabend, 25. Aug. Margarethe von Gent,

det, mit wenigen und schlichten standen ihm in den Augen. Am Tten Der General Gallois hat die Negrier zugethan hegte, durch die Verfügungen

in Konstantine verabschie ten, allein die Thränen befand er sih bereits zu-Bona. Arabische Bevölkerung, welche dem General war und wegen der Veränderung Besorgnisse daß alle Einrichtungen und in Kraft bleiben, und daß er ganz in gesonnen sey. ¿oh zuleßt ausgesendet

blih erflärt und die Vèa-

einmal ihr Verfahren für ungese die Jude -

ât der Lords dieser Ansicht beigepflichtet hatte, nitäts- Bill nicht durhgegangen wäre. Aber wenn man jeßt auch dem General-Gouverneur und seinen Unter : Beamte rens willen gerichtlich nichts anhaben kann, seine Autorität durch die Diskussionen im Annahme der Broughamschen Bill fehr

Weichen Eindruck muß es in eine

Auslan d.

Frankreich.

Der König sah vorgestern Abend in andten bei sich.

Paris, 20. Aug. en Tuilerieen den Türkischen Ges Bayaderen ein, und tanzten vor Präzeptor der beiden zungsten Sd

jenes Verfah doch jedenfalls mente und durch die beeinträchtigt worden.

Um $8 Uhr der Königlichen ne des Kd- ournal des

Erklärung beruhigt, seines Vorgängers

nden sih die gleicher Weise

fortzufahren welche General

Weißkappen. Komische Oper in 3 Akcen. Musik von Auber.

Sonntag, 26. Aug. Stralau. Jn 3 Abth., von Fr. ger. Erste abtheilung: Die Pommern in der Au bei Beilit im Jahre 1469, oder: Stialau's Benennung Und Cinsebun des Fischzuazes. Historisch - romantisches Schauspiel in 1 Att, Zweite Abtheilung: Die Schweden vor Berlin im Jahre 1675, Historisch : romantisches Schausptel in 1 Ake. Dritte Abth lung: Der Srralauec Fischzug im Jahre 1838. Posse in |

Akr, mit Gesang und Duusik.

Jn Vertretung des Redactturs: Wengtel. t A P O S O mt a A Et

Herr Cuvillier Fleury, läßt darüber dem sehr auéführliché Beschreibun Handel mit

ierung aufsässigen und eben erst von einer ur Ruhe gebrachten Lande machen, wenn st über die Geseblichkeit der Maßregeln seines Go..- wenn es sieht, daß ä unter den Gesebgebe: 21 ur den Rebellen gegenüber, die sih selbt des uldig bekannt haben, als einen Uebertreter dex weil er die Schuldigen nicht erst in aller For Verbannunz

d Tribute einzu- | ohnehin gegen die Reg

die Umgegend zu recognosciren un 1 er in Konstantine

gen den 25. Juli wied die Nachrichten außerordentlich günstig. ann stark und bestand gänzlich aus Eingebor- Offiziere waren Franzosen. Die Araber

Débats eine Der verdrüßliche \rinzen Louis Bonap ne ungünstigere Wen on Montebello, sagt maa, h eiwillige Encfernung des ‘Prinzen gung der Differenz hätte führen wiederte, er habe es nicht mit de Poleon Bonaparte , ierung zu

Empdrung Regierer se verneurs in solhem Zwiespalte sieht, Mutterlande eine bedeutende Partei

Schweiz wegen des arte scheint in den leßten Tagen wieder dung genommen zu haben. Der Herzog átte es gerne gesehen, wenn die aus der Schweiz zur Bei- fönnen; allein Graf Molé m Privatmann Louis Na- der Schweizerischen NRe- Prinz sich , die Schweiz nichr wie-

fordern, und welche ge eingetroffen ist, Sie war 700 M nen; nur der Kommandant und die Amlawe und Ali, zogen mit aus. n Umgegend gaben den Tribut unwei- die seit mehr als 40 Jahren keinem Etwa 16 Lieues von Konstantine vers cheiks mit ihren Reitern Widerstand, wofern sie ihr Gebiet be-

diesen Gouverne Hochverraths \ch Gesekßze darstellt, um Tode verurtheilen lassen, ehe er sie in die m Fall der Rückkehr die Todessirafe ai: es um das Anschen des Gouverneurs |2-

Zwei Kaïd's, und Kabaylen der nähere gerlich, darunter solche, Bey Gehorsam geleistet. suchten jedoch einige S und drohten,

sondern mit allermindestens hriftlich und urkundlich verpflichten

\chikte und ihnen i

die Kolonne anzugreifen, drohte? Wie wird

Gedruckt b:i A. W. Hayn. *

er zu betreten, sonst biete seine Abreise der Französischen l Negrier \chickre ihnen sofort etliche 160 Mann | hen, wenn die Indemnitäts- Bill in der Kolonie anlangt und,

Dazu, \o vernimmt man weiter, | auf den Hals; als die Scheiks und die Marabouts Ernst sa- | der ausdrülich hinzugefügten Bestimmung gemöß, augenbliclich

E ————————— ——_

Anzeiger für dice Preußi|

Durch Ausdehnung des Betriebs dürfte diese An- 1 $0 vortheilhaft, wie die circa s Meile da- Modums Blaufarben-Fabrik werden. | bot einigermassen befriedigend

Allgemeiner

Befanntmachungen.

Nothwendiger Verfauf. Die den Geschwistern v.

r dem Land- und Stadt-] ch eder persönlich zu mel-, erklärt und sein Ver- chsten befannten Erben auégeantivor-

an biesiger Ger‘htsstelle vo gerichts: Rath F scher schriftli den, widrigenfal mögen scinen

! von belegene

ls er für tedt J / i h i Falls das höchste Ge

Danfkelmann resp. deren

hen Staaten.

wird obenbenannte Gewe-e bestimmt ver- handiungen versendet worden.

tet werden sell.

Alle d'ejenigen, we mann Heinrich Rupe aufgefordert, jolches p

hume Sacbsecn im Duer- llorial-Rittergüter zu Loders- all- und Shzutisacksche genannt, ab- 75,615 Thlr. 5 sgr. 6 pf. zufolge der:

Erben zugebörigen, im Kreise belegenen leben, das Marsch geschägt auf

kauft werden, und

lche von dem Schicksale des Her- Auskunft gebeu fönnen, werden Ftestens in obigem Termine dem,

| bittet man, sich wegen näherer Juhalt: 1. Ler Feldzug 1705 in Portugal unt Auskunft an den Obengenannten zu wenden, Sdanien. D.itter Aochuiti. 11. Die Operatioueu dd

Christiania, den 13, August 1838. [vecbändeten Heere gegen Paris un Mär 1814 (For segung). Dec 22. Wärz. U], Wiilitairische Chatal

hiesigen Gerichte anzuzeigen. Yserlchn, dea 8. Februar 1838.

Königl. Preuß. Laud- und Stadtgerichi. Hülsmann.

sipotocfen: Schein in der Registratur einzusehenden am 29. Dezember“d. J., Vor an o: dentlicher Gerichtsfie Bedingungen werden im

Literarishe Anzeigen.

Für Prediger u. Kandidat

So eben 1 erschienen un» bei (Stechbabn Ne. 3) zu baben: E atorium über die chriñlice Die Jahrgänge 1811 1813 sind ín einer neutl neu und kosiel

mittags 11 Ubr, afslirt werden.

Termine dekfanat gemacht en der Theelogie.

Naumburg, den 22. Mai 1838. 5 : er Erbeu der nnlängst verstor-

Erster Senat des Köuigl. P Auf den Antrag d

reußischen Ober- Kirchen -

Regiez ung keine Sicherheit. at sich der Prinz durchaus nicht ver un abzuwarten, was der Thurgauische In der Schweiz ist die Stimmung durchau ingen der Franzdjishen Reg erft, daß der Herzog vor! ite und den Personen, we jen, durchaus nicht die Nachgi vei Jahren bei der Conseilschen inausgetlärte, aber jedenfalls nicht berhaupt die Französische Regierung be Insehen, Kredit und Gu Departements ist man ü licht wenig besorgt; doch tra t es zu keiner Gränzsp iner olchen kommen la her Seits die Ausweisung des ‘Prinzen,

lle diese Fragen sind wohl nicht mir Unrecht in den dffentlichen Blättern aufgeworfen worden, u1d wenn man auch antworten will, daß sich immer noch ein ande ‘er eben so tüchtiger Gouverneur für Kanada an Lord Durt- ham's Stelle dürfte finden lassen, so köômmet es doch, ganz 1b- rson, hier auf die Sache .an, auf die mia: . lche dies Streiten Über die Befugnisse der" Kanadischen Regierung, über ihr geseßliches oder ungeseßliches die mißmüthige Bevölkerung der Kolonie ause- Hatte Lord Durham wirklich die ihm einge- räumte Gewalt überschritten, so geben doch selbst Gegner diejes Staatsmannes zu, daß er es gewiß in guter Absicht gethan, in der Absicht nämlich, nicht durch lange gerichtliche Verhand: lungen über die Insurrection noch längere Aufregung in den Gemüthern zu nähren, sondern die Erinnerungen an jene Vor- fälle möglichst schnell zu beseitigen. Er selbst äußert sich über

baten um Verzeihung | daselbst publizirt wird? die gebeten hatten, ihnen den Aerndte zu fristen , haben ihr funden und Geld und. Ge- allein sie gehen unzusrieden von ch Landessitte und dem ânder schenken müssen. Mantel oder faltiges Oberge- atte aber feine vorrä- Marschall die Verwal- daß Negrier dergleichen in sondern darum Und doch halten die Araber und viel darauf; so z. B. haben Negrier fúr das Sahel (die Súden) eingesebt hat, sämmt-

wurden sie die Unterwürfigkeit selbst, Mehrere Scheiks, Tribut bis nach Einbringung der Wort geld, sich in traide mitgebracht , Der General hätte ihnen na Arabischer Höflichkeit Ehrengew rechnete auf einen Burnous ( Der General Negrier thig; so ganz und gar hat in Algier konzentrirt, Konstantine nicht anfertigen nach Algier schreiben mußte.

besonders die Kabaylen erstaunlich bei dem Kaïd, welchen General Landschaft der Wüstengränze im

stehen wollen und gedenkr große Rath beschließen s dem Ver- es wird be-

E i R E A A A L E e a s

und zahlten.

S AS

ierung entgegen, und Konstantine einge Montebello - diesmal bei -de sche an der Spilze der Geschäfte ste- ehigkeit findet, welche man vor Affaire bewies. Durch diese noch sehr saubere Geschichte habe i den Schweizern an den Ostfranzösischen ber die Folgen dieser Mißhelligkeiten ut man dem Grafen Molé zu, daß auch nicht einmal zu der Androhung ssen wird. Verweigere man Schweizeri- so werde die Französische

Fig

Oesterreichische milita'ris.he Zeitschrift 1B Vl. Bef t.

Dieses Hest ift so eben erschienen und an ale Buch

gesehen von der Pe lische Wirkung, we

Handeln, auf Üben dürfte.

z Á 7 # #

nst verloren. L N lassen konnte ¡eristif des Vordame-ikanischen Generals Jackson. Wi ssen k / Fceagmeute aus der Geschichte des Gechüg 1 esen V. Literatur. VI. Neueste WMilitair- Veräuderunge

Der Preis des Jahrgaugs 1838 von 12 Heften 11

E. S. Mittler wie auch der aller frübern Jahrgänge von 1818 bi

| 1837, jeder 8 Tblr. hs.

,

und Do gmenge s ich e. [Auflage iu 4 Bändea vereinigt erschie

zin Handbuch für Prediger und diejenigen, die si zusammen ebeufalls 8 Thir. Säch“. / Ein Handbuch für Pred 3 i Rrutcogen Sammiunz von 1811 1837 auf einmal abnimu)

Preis 2 Tolr, 10 sgr. erbält diese.be um 4 wohlfeiler.

1 Matrosen und nach: Voß, Katharina lbst, werden alle m Rechtsgrund: Machlaß der ge- gebornen Steruberg, zu babeu

benen Wuntwe des vorma.iget beriacn P-röoeners Joch ornen Siecn welche aus irgend eine üche an den

Landesgerichts,

Mahlmann. m Daniel

berg, hiersc uf das Examen voiberciten iu arößtem Oftavformat. Es feblt zwar uicht an

geschichte, doch sind

Maria, geb diejenigen,

Forderungen und Anspr nanuten Wittwe V

Subhastations-Patent.

Das dem Eigentbümer Friedrich Gienow gebörige, ausführlich, 1heils als

sie theils zu

heru über die Kirchen-/ Bon dem Unterzeichneten ijt diefe Zeitschrift dib alle Buchhandlungen um die genanmeu

zu gedrángt und mager, als daß dem Unterzeichneten zu bejichen. der wegen des Examens| Wien, den 8. Auguji 1838.

solche in nachstehen:

od. am 6. Septbr. d. J., [oder aus andern Gr Geschi-hte der chrisil:h

bloße Compendien

oermeiaen, hierdurch aufgefordert, i sie für den geeig!

den Terminen, als am 9. od. am 23. Augus Nachmittags 3 Uhr,

[ belegene, im Hvpothefenbuch sub No.5 chnete Koloniitengut mit 57 Morgen , auf 5546 Thir. abgeschäßt, ubhasiation verfauft wecden.

zu Ludwigsthal pag. 65 verzei) 37 Ruthen Ländereien sell in nethwe diger S

1et wären, ünden ia den wicbtigsien Punkten en Kirche in Kürze unters

ut cin Handbuch der Zu dbezichen durch

Ame L, Ges sevn will. Daber trei G M ul ur die Kirchengeichichte zu diesem Zwette wohl nicht über- dwia Ochmigke i in, Burgstr. Nr.\ 1 publis flüssig, und das gegenwärtige v Lu 8 h gie m Berlin, Bu gs J

elbst gehörig fie widrigenfa! F. in öffentlicher Diät z de Práäflusio: Erkeuatniß damit wei für immer abzewiesen werden. Stralsund, dca 25. Juli 1838.

Verordnete zum Stadt - Kammergericht.

auf der Weinfammer bier! uater der Andrebung, am 19. September d.

in uaserm Gerichts-Lokfal auf Vormittaas 11 Uhr, adtgerichts-Asseff}er Mever Die Tare, der neucfte Hvpotbeken - Schein serer Registratur

Der Bietungs-Termin ist den 1. November 1838,

n Land- und St

vor dem Herr erdient be‘onders auch

rzug, weil darin zugleich die Gesellschaftsövoerfassung, so_wie der Dogmenzescvichte in j¿dem Ze t- Bei der Darstcllung war es

äfludirt darum vor andern einen Vo das Métbige üder ‘das Wichtigite aus raume, cmbalien is. nmerf, den

und d:e Kaufbedingungen find in un einzusehen. d. W,, den 30. März 1838.

Landéberg a. |Hauptauge

erschienen und in Berlin bei Ferd.

Mitielweg zwiscweu zu großer inden No. 19, zu haben:

Königl. Preuß. Land- uud Stadtg feit und compendiarisher Kürze za balten,

C. W. Grosfurd. Ereigniß in seinem

Auéführlich damit ohue 2Weiischweifigfkeit jedes Ursprunge, Fortaange und Alles recht ‘üversih!

die besten und neuesten

Edictal-Citation. Der nat eingereictem Kirchen-Attesie am 22 tember 1755 getaufle Hermann Heinrich Rupe,

Es wird vorläufig bekannt gemacht, dass auf Re- quisition des Advokaten Schönheyder in Christia-

lfömitiel benuyt worden.

betbeiligten Publikum Von

na Emte October d. J. ein öffentlicher Verkauf vou dirersen in Modum Pastarat, 8 Meilen von Christia- uia in Norwegen belegenen Kobaltgruben abge-

Möge diese Schrift von dem ebeu so gut ausge Jahrea in demse torium lder dic Dogmatik !““

des hiesigen Kaufman Fabren 1800 bis Reiseu gegaageu un

ns gleichen Ramens, ift in den 2 11 Han lungsgeswäften au) d seit dieser Zeit von dcssen Ausent-

nommen werden, a lben Verlage erscvicncne , Examug-

ls das ver eimgen W. A. Becker,

Allen Studies, u 11d 9 Theile mir 5 gróssen Tafeln. Gr. 8vo.

halten werten soll.

halt, Lebeu oder Tod feine Nachrichi zu erbalien gewesen “Mit den Gra

Dem genannten Kaufmaun Hermann Heinrich Ruape, so wie dessen etwaigen uubefanniea Erben und Ecb nehmern, wird deinuach hierdurz aufzegeden, sich bin- uen 9 Monaten, 1pätestens aver Tecmino deu 17. Dczember d. J., Morgens 10 Uhr,

so wie j:-dem prafiis.ven (Gymnaüal- Lebrer, darf) der Kirctenl- uud Dog-

Kandidaten dcr Tve-leg e,

evangelischen Geistiiwen und dieses treffiche Compendium Ge- [m-ngestzihte mit Recht

ben folgen Pueckwerk, Verwitterungs- hütte. Schmelzhürte, Waschxtube, Lläuser, verschie- Kohlenbeliäliisse , Brennholz, und sind Wassecfall, Gehölze damit verbunden.

tene Gebäude. Werkzeuge. dämme und

empfeblen w de". G. Basse iu Duedlinburg.

sein Verfahren in einer unterm 29. Juni an den Kolonial- Minister gerichteten Depesche folgendermaßen :

„Der ersie Schritt, den ih nah meiner Ankunft that, war, das ich aufs sorafältigste das Verzeichniß der Gefaugenen und der ene! eden betreffenden Depositionen durch

sich eingefunden und dessen nach Konstantine zu uf rechnen können, Wenn man sich entschul- erst welche aus Algier lle sie zum Beste ling soll wenige Stunden als er erfuhr, Gener lshaber gekommen.

„Wir lasen neulich in der welche der Moniteur Parisien brachte, Streitkräf- Statt dessen erfahren wir Ahreise vorbereitet ; in der Und die zur Expedition über verstreicht

liche Scheiks der dortigen Stämme Autorität anerkannt, allein sie weigern stich, kommen, wenn sie nicht gan ‘dort ihren Burnous zu emp digt und ihnen sagt, so glauben sie, mächtiger der umgek und es sey ein neuer Befeh Commerce bemerft: ministeriellen Erklärung, der Contre- Admiral Baudin wäre mit ansehnlichen ten nah Mexiko unterweges. jeßt, daß derselbe sich zur Rüstungen sino noch ni bestimmten Fahrzeuge no die kostbare Zeit, und wenn un Bestimmung anlangt, sind ihr vielleicht zwei zuvor gekommen, die länder klagen nicht darüber , rxikdo Recht verschaffen wollen , anfangen. und besinne unseren Drohungen Handel treibenden Natione Lange gezogene Blokade em Sache mit einem raschen, man würde uns bessern Dank daß den Admiral Baudin die Chouchard begleiten. Beide waren

allen Dingen verlangen, daß Louis Napoleon dffentlih und ausdrüflih als Bürger der und sonïit auf die Eigenschaft eines Franzosen zugleich werde man die Schweiz gegen Frankreich anstiften ‘und erklären. Dazu wird denn be- o man jeßt auf-

Aegierung vor Vonayarte sich Schweiz bekenne, in fär alle Mal verzichte ; dr Alles, was derselbe fernerhin vornehmen sollte, verantwortlich erkt: man hätte gleich da an Whdren zu wollen scheine; alle jen freuen, wenn die Sache damit ihr E Telegraphische Depesche aus Borde „Cabrera hat den General San Miguel ind Belagcrungs - Geschüß nach acht vom 8ten zum 9ten angegriffen, lie zurügeworfen , aus seiner Posi Höhen bei Carocha zurück. San M vor Morella angelangt und am 10ten hat sich inter dem Schutze der Artillerie, der Stellungen u bemäditige, so daß ihr am Abend die Communication mit der Umgegend abgeschnitten war.“ n Toulon hatte man am

nen und tou bestimmt dara es müßten sab: diernach fand ich, daß nur er neun derselben solche Beweise vorlagen, die die Au er Strenge rechtfertigten, deun die Haupt:-Rädelsfü 1er der Empörung waren aus der Provinz eutflohea ui d

Ein sehr vor Konstantine wie- al Negrier gehe fort

gegen acht od wendung groß und Ansiifter befanden \ch in deu Vereinigten Staaten in Sicherbeit. ch# durch meine Antworten auf Adressen und Privat » e- n Gedanfen an die Möglichkeit einer allgemeinen Aumeßiice bigen und verkündiate, daß ich entschiosseu sey, die Su

. besirafen uad den Jrregeleiteten Gnade angedeibeu zu al. sen; ih fertigte deshalb einè besondere Vollmacht zum V Gefangenen aus und sandte den General - Prokurator mit derseiben nach Montreal. Diese Maßregeln haitcn die ih mir davon versprach, und veraulaßien die R ch noch auf andere Weise Überzeugt hatten, daß ih die Schuidi. ibre Schuld seit

fangen können, w Welt werde sich jedoch von -H nde erreiche.

aux vom 18. August: , welcher mit Bagage Meorella marschirte, in der wurde von der Kavalle- ben und zog sich iguel ist am Îten ein Bataillon, m die Stadt

ehrt seyn,

J. G. Heubner, Buchhäudler. 4 entmut

tion getrie olgen, weile

cht ganz beendigt, ädelsführer, uachdem

ch mcht segelfertig. Dar sere Flotte an dem Orte ihrer efáhrlihe Feinde ieber. Die Eng-

zig ist etd

Bei Friedrich Fleischer in Leip Dümmleß

lassen tvürde , d sich der Gnade der Krone zu empfehlen. ; ein spezieles Conseil iederu ih Ew. Herrlichkeit eine Lisie beifüge, und erließ cine Verordnung, durch welche die Gefangenen, die sch schuldig bz fannt baben, auf so lange, als cs Jhrer Majestät deliedt, vom Kou. tinent Amerifka?s verbaunt werdeu. nossen, die dem Arm der Gerechtigkeit entfloben siud, werdeu an der Rüfebr nach der Provinz verhindert, die Uebrigen aber gegen C18: gutes Verhalten freigelassen. Auch eriteß ich cine 8:0, worin ich diesen lex.e cu

gen nicht so davonkommen u befeunen un

tûrme und das gelbe erin ‘bextef

daß wir uns gegen sondern daß wir es unge- ein strenges Ultimatum n uns dann Monate lang, Nachdruek geben. Wir thun uns und allen n durch eine lästige, unnöthig in die pfindlichen Schaden; hätten wir die entscheidenden Schlage abgemacht, Wir vernehmen, (rtillerie:Capitaine Mengin und Adjutanten des verstorbe-

15. August Nachrichten aus a een, en. Die Französische und Englische Escadre dort; da jedoch die Türkische Flotte, weit tmfernt, sich an der Afcikanischen Küste sehen zu lassen, erst n den leßten Tagen des Juli zu vird Admiral Gallois mit dem größ hen Cecadre dorthin zurückfehren, und Admiral Lalande wird, wie bisher, vor Tunis liegen bleiben. Die Brigg „Bougain- de lag am áten zu Malta und wartete auf r Französischen Gesandtschaf

ie Nacyrichten, welche

dee E O Gallus oder Römische Scenen E ; S aus der Zeit Augusts,

ch gea'ben würde. Ueberall nd Zur Erlä:uerung der vedaaailicddei Gege aus dem bäuslichen Leben der Römer

nis bis zum 2c anden sich noch

bevor wir Herr Papineau und seine (Ge-

Smyrna erwartet wurde, #0

eren Theile der Franzdsi- tiou für ihr

clamation im Namen Jhrer Majestät, Guaden - Aft gleichzeitig mit der die Strafen verbängenden V ecid- Diese Maßregeln find von Sir John Coivo- ne enannten Britischen Partei vollfowwm: a gebilligt worden; fie erklärten, doß sie fein Blutvergießen verlar zie,

Pro‘es«or an cer Univeraitüc Leipzig

Preis 3 Thlr. £24 «gr. colórirt 4 Thlr. 22) *8s

epeschen von nung fundmachte.

und den Häuptern der sog

in Konstantinopel. das jüngst angekommene Dampf-