1838 / 295 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

Hinter der gegen Norden ie meisten Waffen ausgegraben, und in befouders großer Anzahl geaen die Mitte bin, wo die Porta principalis sinistra gelegen haden muß. Dolche. Spiyen von Lanzen und Wurfspießen uud vieles Eiscugeräth (der Beschreibung uach Ueberreste von Helmen und Rüstungen) durch- Hinter der östlichen Front und in der Verlängerung der bieicrrner Schleuderkugein von denen atlein

Römischen Alterthümer gefunden worden. gerichteten Wall-Linie wurden

Hier lagen Schwerter und

PRT ARUET u Bu I E. 2

T T T R I I

Wolfägruben wurde cine gr (glarides plumbatae) beifammen liegend gefunden, 25 Pfd. für altes Blei an ciuen Kräwer zu Haltern verhandelt wur- Sie sind 1'/, Zoli lang, von elliptischer, uach beiden Seite! spig zulaufender Ford unnd wiegen 3 bis j ien, wo der Wall durchwühlt worden ist, fanden sich in demseldc1 viele ciferne, bohle, unten spiß zulaufende Kegel von 6 bis § Zoll Läuge und 2!/, bis 3 Zoll obere eiferneu Schube der Pallisaden, welcze von den

Oeffuung. Offenbar sind womit der Wall beseßt

ious - Soldaten auf Märschen getragen werden ! 7 den: nördlichen Wall und dem Tanu l ndei sich ein Römischer Brunuen, der bei feinem Auffinden graben und später wicder vershüttet wurde, weil megyrere Thiere hin- [rbeiter hat derselbe eine Tiefe

Nach Aussage der von etwa 12 Fuß und eineu Durchmesser von à!/» Fuß. durch welchen dersclbe gectruft ist, besteht aus ciner oberen Schicht von Sand, unter welcher cine andere vou Lehm besindiicy if. zusammen habzu eine Dicke von ettwoa i2 mächtigen Mergellager, welches das von o Auf diesem Mergellager liegt die Sohle des ciner starken Decée von wasserdichtem Mörtel Oeffnungen, durch weiche das Mörtel besteben die Seitenwände,

cingefallen waren.

Fuß und ruhen auf ciaem ben cindringende Wasser uicht durcchläßt. uens und besteht aus mit 1 Yoll weiten, quadratformigen Wasser bhervorquillt. Aus demselben fo weit dieselben in dem Lehme liegen, und in der Saudschicht sind sie mit Steinen, d{e auf dem Anuenberge gefunden worden, aus- sciner Gesialt und Lage uach vou denen sih jedoch,

gémauert.

das Suchen des ivesiliczen decumana ) Besiimmtheit Es zieht sich nämlich von dcr Mitte der West- front cin hoher Erddamm deu sanften westlichen, mit Haide bewach- des Aunenberges herab und verliert sich in den Feldern ndorf, die Richtung gegen Schermbec nehmend. traße, welche das Kastell auf dea Ánnen- and und sih oófilih vom Anunenberge auf ist auf iange

ausgehende

senen Abhan vou Bergbo ist dieses die Römische Heer} berge mit Castra vetera verb dem nördlichen Ufer der Lippe bis Uliso fortsetzte, Sie Strecken aufgefunden worden und besteht in saudigem Boden aus einem bloßen Damm von Sand und Lebm, im Kleiboden hingegen if fic ans Steinen aufgeführt, liegt hier jedoch größtentheils !/, bis Oberfläche des Bodens. s zu welcher die Römer im Vesig des Lagers en, bei dem Mangel aller Wi, UUr ¿Uo die bier ce: Aufschluß geben. Der Ma: bt, die noch vorhandenen Münzeu thes Liebhabern gesammelten näher zu prüfen, Hälfte der hier gefundenen aus fich cinige Denare von Julius uzahi Münzen Dagegen be-

1 Fuß unter der jeßig

Ueber die Zeit, bi auf dem Aunenderge geblicben sind, kêun bistorischen Nachrichten, Zuschriften u. st. fundenen Münzen mit ctui jor Schmidt hat sich bemü zu sammeln, theils die ven wodurch sh ergab, daß wohl die Konsular - Münzen besicht, an welche Cäsar und Marcus Autonius und endlich einc groß von Gold, Siiber und Erz von Augusius aurcihen. faud sich uater den nech) vorhandenen leine Münze vou Tiderius. ©) Aus dem oben Gesagten läßt sich mit ziemlicher Bestimmtheit folgera, daß die Befestiguug auf dem Anuenberge weder cin bloßes Marsch - noch Sommerlager, sondern ein wirkliches Stand! stativa) war und eine von den befesiigten Et on Vetera nach Aliso angelegt waren.

zer Sicherheit

ager (Castra biberna oder appen bildete, welche auf Daß die Be-

der Heersiraße v | i Wolfsgruben u. \. w. ver-

festigung aus bloßen, durch Pallisaden,

°) Eine Goldmünze von Tiberius, welche der Pfarrer Niefert 1 Zeit in der Nähe von Dülmen und } wohin die interessante Schrift „Ueber :

zu Velen besizt, ist ín der levtere mi der Gegend gefu die Römer - Straß C. v. W.“ die pontes lon! verlegt.

nden worden, | en auf dem rechten Ufer des Nicderrbeins von

Gri, 200 U OC T. E Ai R A X OISMAABE R I! f af E WASAT I: ‘u T E S A T T dAO D 5: R E N 7 2 V T % I C I EIOGET A C E Get 100d Ä C OIDIRINN Dia E M S T E i at deer ee ree gat rir. arr e n mr t

1212 6 färften Erdwerken aufgeführt war, und auch die Wohnungen der Soldaten im Yunern derselben nur aus Erde und Holz bejianden haben fönnen, beweist der gänzliche Mangel au Mauerresten und fann, so wie die angegebene verschiedene Bauart der Heersraße von Retera nach Alifo, für fernere antiguarische Untersuchungen in West- phalen cinen Fingerzcig abgeben. Für die erste Bebauptung der ge- machten und dur cine große Heeresniacht gcschüßten Eroberung reichten diesc Anlagen ausz dieseiben aus foliderem Materia! ausz1- fübren und der Erobernng Dauer zu geben, verhinderten Herrmann und scine Cherusfer. Ñ

Die große- Anzahl der in dem Lager gefundencu Waffen u. f. w. 145t mit Grund vermutben, daß dasscibe mit Sturm erobert und dic Besazung niedergemacht worde ist. Der Einbruch scheint vou Nor- den ber durch oder in der Nähe der Porta principalis sinistra erfolgt ;u sevn, da hier Waffen und Ueberreste von Rüjtungen baufenweife beisammenliegend gefunden wurden. Vielleicht drängte auch die Be- satung gegen jenes Thor hin, um sich durch dasseibe zu retten. Aus den aufgefundenen Münzen läßt sich schließen, daß die Erstürmung ge- gen das Ende der Regierung Augusi"s stattgehabt; und welches befanute historisbe Ereigniß föunte dieselbe herbeigeführt haben, als dasjenige, wel- ches im Fahre 9 n. Chr. den Eroberungen der Römer und ihrer Herrschaft in Wesipbalen für immer ein Ende machte: die Schlacht im Teuto- burger Walde. Waren dic Vertheidiger des Kastells, welche bei der Erstürmung den siegreichen Waffen der Deutschen erlagen, wie es wahrscheinlich ift, Flüchtlinge aus jener Schlacht, fo sind die hier ge- fundenen Waffen in derseiben gebraucht worden. Daß nach dieser Katastrophe das Lager von den Römern nicht wieder besct worden it, sclbt nicht während der Heercszüge des Germauicus gegen die Marsen und Cherüsfer in den Jahren 14, 15 und 16, daför spreczen die in demselben gefundenen Dinge, so wie der gänzliche Mangel au Minen von Tiderius.

Dem unfruchtbaren und nicht zur Kultur cinladenden Boden des Anuenberges verdanken wir die Ethaitung vou Denfmälern, die Zeugen waren des größten und in scinen Folgen wichtigsten Ereig- nisses der dltesten Geschichte des Deutschen Volks, und es ist daher um so mehr zu bedauern, daß dur Unachtsamkeit und aus Unfennt- niß das bis jeßt Gefundene bis auf Weniges zerjiört worden ift. Da jedoch das Jnnere des Lagers durch das Suchen nach Sieincu uur Stelleaweise durchwühlt worden ist, so dürfte noch Bieies, besoz- ders innerbalb des Tannenkamps, zu finden sevn, und wir können den Wunsch nicht unterdrücken, daß gründliche Nachgrabungen anuge- ellt und Maßregeln für die Erhaltung des Römischen Brunnens genommen werden möchten.

Paris. In der Sitzung der Akademie der Wissenschaf- ten am 15. Oktober theilte Herr August Saint-Hilaire cinige Bemerkungen des Herrn Dunal über die Ursache der rothen Färbung mit, die fi auf manchen Sümpfen findet. Herr Dunal schreibt dic- selbe eiuer fleinen Pflanze, Protocoeecns. zu, die Herr Turpin mit großer Sorgfalt mikroösfopisch untersucht bat. Audere Beobachter, und namentlich Herr Payen, glauben die Ursache jeuer Färbung in dem Vorhandenseyu eines fleineu Thieres, Astemia salina, zu finden. Herr August Saint - Hilaire meinte, dieses Thierchen fon? in ned: reren roth gefärbten Sümpfen uur in geringer Anzahi vor. Herr Valenciennes las cinc Abhandlung über die geographifcchze Verbrei tung der Fische. Herr Lerov d’Etioles machte eine neue Wiit- tbeilung über cin von ihm erfuudenes und schon früber der Afade- mie mitgetheiltes Jnstrument für den Steinschnitt.

G

Meteorologische Beobachtung.

Morgens | Nahmiitags Abends Nach einmaliger 6 Uhr. 2 Uhr. 10 uhr. Bechachtunçs d

1838, 21. Oltober.

| / Quítbruck...«-« | 337,68‘ Par. | §38,81/‘Par. | 339,54‘ Par.f Quellwärme 7,39 N. Luftwärme ..- [44 749 R. 4-10.79 R. [4+ 6,69 R. Flußwärme 8,0° N. Thaupunkt ... [4 5,79 R.|=j= 4409 N 5,09. R.f Bodenwärme 8,4 V N.

Dunstsättigung | 87 vCt. 61 yEt. 88 pEt. Ausdünstung 6,033‘ Nd, j Wetter... ++ | halbheiter. beiter, heiter, Niederschlag 9,002‘ Rh. f

Wind... WNW.- WNW. | W. i Wärmewecgsei 411 3% f Wolkenzug -++ WNW. | ad 4-529, j Tagesmittel: 33867“ Par... =#=8,2° N... +3,09 N... 79 pCt, NW.

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“r 544 U ¿ E T Q E ner Anzeiger füx dice Preupis@

geei

Anzeigen.

e L Bel.

C O: M-P Lte Leipzig, Frederik Fleisc her.

wohlgeorducten Sonntagssfeier, zur Prüfung und Beherzigung vorgelegt. Gr. 8vo. 1 Thir. 10 sgr. j unnusthig, nocy mehr zur Empfebiung des Buches zn

fageu, doch fann der Verleger in Folge mehrerer au lere mosaica ex oratione montana hausta. |lhn ergangener Ausforderungeix uid;t unterlassen, noch- mals «nf die oben angegebenen sehr billigen Partie-)

Baumgarten, NM., Doxtrina Jesu Christi

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haupt viel Anerkennung gefunden.

Dessen, die Acchtheit der Pa storalbricfe| Preise aufmerksam zu machen.

Vol. XIV. Ernest Maltravers. Alice or the Mysateries a sequelto Maltravers. Vol. XVI. Leila or the Siege of Granada Calde-|

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den:Untexrichtk.

ten Lutherischen Katecziém Der von demselben Y ihers Katechismus Auflage neu erschienen, unk beim Unterricht zum Grunde gelegt, wird das sto ebet erschienene Hü!fsbüchlein sehr willkommen seyn : es ift in allen Buchhandlung

aße Nr. 21: Ste Uvel Uno 1e 20 Von W. Buciland.

Die Ver-

gegen den neuesten Angriff des Herrn Dr. Baur] Letpzig: C. P Melier. vertheidigt. Knuiewel, Dr.

Gr Ryo, 1 Dl N

Börse, Den 22. Oktober 1838. A4mtlicher Fonds- und Geld-Cours-Zettel,

Berl

Allgemeine

Vreußische Staats-Zeitung.

Mittwoch den 24e Oktober

j i g !

04 M m M A M EBA

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tt.-Sehuld-Bel, | S Kur- u.Neum. do. 39

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Berlin,

Dauz, do. in Tus Westpr. Pfandbr. Grofsh. Pos. do.) 4 Ostpr. Pfaudbr,

zen à 5 Thl,

s e tent, in wessen Jutere}e sie handelte. daß es einer der vernommenecn Zeugen, Herr Elias Renault, ges wesen ist.// Der Präsident: f De E g A | wärtig?“ Herr Guyot: „Nein, mein Herr, Herr Renault is mein j Affsocié, und wir können nicht Beide zu gleicher Zeit abwesend sepn.“ Der Präsident: „Es ist durchaus notbwecudig, daß Herr Nenuault (zu Gonthier:) Kanutet Jhr schon den Macn, mit welchem Jhr bei der Inftruction konfroutirt wuidet? Gonthier: „Ja, ich batte ihn schon gefahren.“ Der Präsident: „Und auch | den Angeklagten Dubosc fenut Jhr genau wieder?“ Gonthier: „Ich habe ihn erfanut und kenne ihn noch immer.“ Dubosc: „Man hat mich, als die Konfrontirung vorgenommen wurde, zwischen | vier Perfoneu geftellt, die man an ihrer Haliung und an ihrem leícat für solche erfennen founte, die nicht sür gewöhnlich in Kabrio- lets fahren, und doch sagte er nur, er glaubte, mich zu kennen. Man hat bierauf jene vier Männer hinausgeföhrt uud ich bin allein zune i Auf diese Weise war ich dem Zeugeu doch wodl deutlich genug als derjenige bezeichnet, der ih scpn sollte.“ Der Präsident: „J| es wahr, daß Herr Dubosc besser gekleidet war ais die anderen Männer, die vor dem Verhör gegenwäriig wa- ren?“ Gonthier: „Ja, das is wahr, aber ich mache bemerflicz, daß wir sonst in unsercu Wagen allerhand Leute fahren.“ D : General-UAdvokat: „Hier isi das Signalement, welches Gonthier 1 Jol. Dubosc: dvofat: „Dunkicr Teint- braune Haare.“ Dubosc: „Jch hin blond. Uebrigens könnte das nur beweisen, daß der Zeuge einen Mann gefahren habe, derx mir ähnlich sicht.“ Eine lange Debatte entspann sich nun über den Thatbestand, ob Braisse oder Raissant mit ciner Blouse befleidet gewesen wäre. omissarius Leuoir behauptet dies fest, die bciden genannten Dubosc. „Jh wünsche, daß Herr Lenoir vor Gericht wiederhole, welche Antwort ih ihm auf seine erste Frage ertheilt habe. =— Herr Lenoir. „Jch ich mich dessen nicht mehr genau erinnere. Duboëc za Herrn Rabau wegen der Wahl-Angelegenheit kam, ich weiß auch nicht, was er mir über die Wahl Laffitte's gesagt hat. Herr Arago. „Sie hätten, um höflich zu seyn, auch sagen könneu, ühmte Namen kann mau neu- e ih: Dic flichfeit liegt n 2c „Sie legen mir Gefinnungen unter, die mir durchaus fremd sind. Jch hahe uur gesagt, daß ich mich nicht Herr Dubosc mit mir von der Wahl- Was ich aber weiß, is, daß ich Demoiselle Pepin fand; ich glaubte Wichtigkeit scy, und sich auf die Herr Dubosc hat wir Erklärungen gegeben, Braiisse. „Das if so gut eine Erdich- Naban erklärt auf das Befragen des feinem Vereine angehöre; er habe die anderen esehen, um Unterschriften zu Gunsten politisch Was die Munition betreffe, die bei igm habe cr sie theils als gangbaren Handels-Artifkel aus um bei dem etwaigen Ausbruch eines. Krieges bedeutende Quantität zur Verfügung fiellen ihre früheren Aus

er nach und nach Mitarbeiter des „National“, des „Bon Nach diesen Vorgängen kleidet | Ls sche. 1G es dem neuen Requetenmeister im ordentlichen Dienste beson- ; ders wohl, wenn er jeßt in seinem oben erwähnten Schreiben | an den Direktor der „Revue des deux Mondes‘“ sagt: „Die | Tages - Presse hat die hohe Wichtigkeit, welche sie lange Zeit, [ inmitten der {wierigsten Prüfungen, sich zu erhalten wußte, gänzlich verloren; sie ist zu einem solche | gelangt, daß sie jeßt weder irgend eine " noch einen Ruf gründen oder untergraben fkänn. gelungen, das Publikum zu degoutiren; man liest fle zu glauben; oft liest man sie gar nicht mehr, und ihre Ueber- | treibungen haben eine gewisse Erstarrung der geistigen Kräfte hervorgebracht. Dies is gewiß ein großes Uebel; denn meines ' Erachtens is die Presse eines der nothwendigen Elemente unse- rer politischen Civilisation; und dennoch hat sie sich dur ihre | Fehler die Gemüther der Art entfremdet, daß ihre Rechte in Zroeis | und die Dienste, welche sie leisten könnte, verkannt und In derselben Nation, die vor 1 och der Censur nur mit innerer Wuth ertrug, dáffin gekommen, sich voll Schrecken \chamlosen Schreibereien der normale erblicken sey ?//// Herr Lerminier vergißt, hinzuzufügen, wie groß seine Schuld an der Existenz dieses abnormen Zustandes ilt, Die Erinnerungen des Doctrinairs, des St. Simonisten, des Republikaners und des dynastischen Oppositionsmannes, scheinen in dem neuen Nequetenmeister | Dienst gänzlich untergegangen zu seyn, sonst würde es jedenfalls schicklicher gewesen wäre, ihr Wahres haben mag, einem Berechtigteren zu

Amtlihe Nachrichten.

Kronik des Tages,

198 Majestät haben den Kammergerichts - Rath Geheimen Post: Rathe und vortragenden Rathe ‘tement zu ernennen geruht.

stät der König haben dem Husaren Ewig voin Regiment die Rettungs-Medaille mit dem

Sens‘/ und der „Monde“‘.

Auswärtige Börsen. n, Her ° „Fs Herr Clias Renault gegen-

Ameterdliam, 17. Oktober.

Niederl. wick. Schuld 53!13/, g. 59/6 do. 101/66 5%/, Span. 16°/g- Preuss. Präm.-Sch. 118!/,. AniWwerpen, Neue Anl. 16!!/, g. Br. */ London, Belg. 1034, /4- 59/9 100!

Ausg. Sch. __Vesterr. Met. 16. Oktober.

PassìVve —.

Poln. 118!/,. * bier erschcine.

n Grade der Ohnmacht Bewegung veranlassen, Es ist ihr |

sie, ohne an

16. Vktober.

Neue Anl. 18. ten Husaren

y verleihen geruht.

Im Bezirke der Königl. Regieru u Danzig ist zu der erledigten kath n Sierakowicæ, Kreis Karthaus, der Pfarrer und bestätigt worden ; Marienwerder is zu der neufundirten Pfarrstelle in Kandidat Eduard Thimm gewählt

Paseive 4, /2° 59/0 Port. 3, Columb. 24, Mey

Cons. 39/, 94. 21/,9/6 Holl. 53%. Engl. Russ. 111!/,. Bras. 79.

Ausg. Sch. O, 39% 21 a olisczen Pfarrstelle Johann Wamke

Paris, 16. Oktober. ; 39/0 81. 20. 5°%/ Neap. 101. 5. 39/, Portug. 21

Wien, 17. Oktober. 3% 797/g

52 Rente ck ' 1 6 , Berher zurückgeblieben.

Soan. Rente 191/,.

Passive -—-.

Kofobto der Predigtamts: und bestätigt worden; zu Stralsund i

v Met. 1075 /32°

Bank-Actien —. fel gezogen,

geleugnet werden.

0 Jahren

der Diakonus Picht zu Gi um st s Picht ngst sind Viele |

Pastor in Grimmen und Suverintendenten der dortigen ode ernannt und in leßterer E

zu Breslau ifi de um ersten ordentlichen | d bestätigt,

———_—_———__—————————___

Königliche Schaujpiele. Am Schauspielhause, zum erstenmale omantisches Lustspiel in 5

u fragen, ob in jenen

ustand eines Landes zu in dem Berhör

geben hat: Größe 5 e A ch uics}se A Lo

igenschaft instituirt worden ; _— Der General -

Falk zu Landeshut Prediger der Hof- Kirche zu Breslau und der Rektor und Mittags - Prediger Trebnitz zum Pastor in Polnisch Hammer, Kreis

us Jakob Kranz

Dienstag, 23. Oft. e Superintendent Das laute Geheimniß, r Carlo Gozzi, von C. Blum.

Im Opernhause: Die Brandschabuyg Der Seeräubat,

viederholt: Abth., frei nach

Mittwoch, 24. Oft. Akt, von Koßebue. Hierauf: in 3 Abth., von P. Taglioni. Franzdsishe Vorstellung.

, ernannt worden; Bromberg is der bitherige Vikari u Czarnikau als Pfarrer an der katholischen Kirche in Schdn- atfe bestätigt worden; zu Koblen nis zu St. Kat nannt worden ; zu Aachen ist der Kandidat der dŒelmann aus Aachen, von der evangelischen meinde zu Randerath zum Pfarrer erwählt und als sitigt worden."

Dem Geschäfteführer George Preston zu Aachen ist un- term 20. Oktober 1838 ein Patent

auf einen der eingereichten Zeichnung und Beschrei- ¿ß als neu und eigenthümlich anerkannten für Dampf- und hyödraulische Maschinen enem Termiu an gerechnet und für den ertheilt worden.

Lustspiel in 1 großes Ballet in | Im Schauspielhause:

im außerordentlichen er gefühlt jene Jere-

Personen leugueu es ab.

haben, daß miade, die überlassen.“

Die Herren J. L cinem an die hiesigen rit, daß sie fortan feinen Wechsel, " nate zu laufen hätte, Der Moniteur theilt heute eine {alls Valée mit, | Theils der Provinz administriren will, näher. festgeseßt w hált das offizielle Blatt den ausführ alls úber die Besebung der Rhede von S

Raban's Prozeß. Goûtbier wird eingeführt und von dem j sich am leztverwichenen 26. Yuli beschäftigt habe. * an, einen Vürger nach verschicdeuen Orten der Stadt, un nah dem Perron am Paiais royal * Frage, ob er diesen Mann wiedererken i „Fa! und zeigt, nachdem er sich eini avf den Angeflagtea Du ' am 28. Juli verhört wor | nicht gewiß, ihn wiederzuerfenneu.““ mir den Herrn iu der C d ich war meiner Sache nicht gewiß; Am anderen Tage jah ich

habe schon erklärt, daß ch weiß nicht, ob H

Königsstädtisches Theater.

Hans Sachs. Dramatisches Gedich (Herr Lippe, vom Hoftheater achs, als Gastrolle.)

Auf Höchstes Begehren: Der grün Aft, von Th. Körner. - Komische Oper in 2 Akten. vom ständischen Theater zu Gr: Gastrolle. Jm zweiten Aft wird Dlle. Schnidt V de und eine Cavatine aus der Opér: „Jn de Castro‘, von Persiano, singen.)

Donnerstag, 25. Oft. ôber Schabernack. Wiener j ten, von J

ist der bisherige Vicarius curatus G. Simo-

Dienstag, 23. Okt. arina bei Linz zum Pfarrer in Fischbach er- in 4 Akten, von Deinhardstein. zu Darmstadt: Mittwoch, Domíino. Lustspiel in i Barbier von Sevilla. (Dlle. Schnidt,

affitte und Compagnie widersprechen in Blätter gerichteten Schreiben der Nach- der länger als drei Mo- disfontiren würden.

Verordnung des Mar- die Verwaltung desjenigen Konstantine, den Frankreich nicht direkt | ird. Zu gleicher Zeit ent- lichen Bericht des Mar-

evangelischen Theologie, Herr Laffite.“ Herr Lenoir. nen, obne das Prädikat Herr, wenn Sie aber wollen, . Wahl des Herrn Laffite.“ Herr Arago. „Jhre Unb

im Toue.“ —— Herr Lenoir.

solcher de-

Hierauf: De Musik von

in welcher mebr genau criunere, ob | Angelegenheit gesprochen hat. bei ihm einen Brief von einer anfangs, daß dieser Br Familie Pepin bezöge. die allen Zweifel lösen.“ tung, wie alles Uebr Präsidenten, daß er Angeklagten bei sich | Verurtheilter gefunden sev, geschafft, thelis auch, fegleih eine Die übrigen Ungeklagten wiederholen sie nämlich bci Raban gewesen wären, um dort dann über elne Bittschrift zu Gunsten der politisch Verurtheilten zu Der Zeuge Renault wird nochmals aufgerufen, ist aber Gonthier wird von der ihm, wegen seines Nichterscheinens auferlegten Geldßrafe befreit und entlassen, die Sitzung aber bis zum folgenden Morgen vertagt.

DBaris, 17. Oft. Der König und die Königin der Bel: gier sind gestern Abend um 5 Uhr n den Tuilerieen einge:

Rosine als U riationen von Ro

Schabernad bung gem Regulator auf Zehn Jahre, von}

Umfang der Monarchie,

Eulenspiegel, oder: Lokal -Posse mit Gesang in 4 A

von A. Müller. g vom 16. Oftober.

Präsidenten befragt,

. Nestroy.

u crbalten.

gefahren zu haben. nen würde, autwortete er mit ge Augenblicke umhergeschaut, Der Präsiden t. den, und habt damals erfiáit, Gonthtier.

Gedrucft bei A. W. Hayn,

u fönnen. : agen, daß u frühsiüden, und

Zeitungs-Nachrichten. Ausland

Rußland und Polen.

Von den Flotten: Ausrüstungen hier in einigen Deutschen Blättern so dem Journal Hafen und keine Rede. ten Journal f Folgendes:

Lci: renen E ar i arie v: rue pin

E I

E SPRMEE C E A CWAOAN E: L-Z ECVBLAL R“ M TRE I

daher! vorbereitet: la France romantique das Buch von Gott, das Buch vom Vaterland, - Buch vou der Natur, schen Drama. Jeder Band besteht für h, bildet 12 Kr. = 221 sgr, Ver chnet, oder Schub

„Das isi wahrz onciergerie, aber cs war dort so es braunte dort uur ibu in voller Tages- srtichters. Dort habe ich ibn „Der Jeuge irrt sich sehr, dec Coucierzerie nicit &s war cine voile | sonst gar uiczt ge-

* man zeigte dunkel, un ein armseliges Licht. | helle in dem Hause des Herrn Jnstruction | recht gut witedererfaunt. Dub osóe. | weun er sagt, daß es in dem Kan:keizimamer | hefl genug warz es brannten dor | tige Verschwendung von Licht, woran dieser Drt ser Thatbcstand is vor dem Herrn Zujiructionsrichier „ZJhr ertennt also ibu. Dubosc. „Jch scine Erflärung sp reis ne mi) von sclbf.

noch immer nit aunwescnd.

Odessa, 12. Oft. und in Sebastopol, worüber viel Widersprechendes berichtet wird, ist in d'Odessa, das über die Bewegungen im hiesigen in dem von Sebastopol Anzeigen zu machen pflegt, Alles, was sich darauf bezieht und in deŸ1 genann seit aht Tagen enthalten is, „Der Admiral Lesareff ist am 4 Dampfbootes „, Nord|tern“/ von hier nach

Es scheint

Perlen des Deut- Î f D a

mehrere Lichter. j zes und fosiet 1 Fi. auf die ganze erste Serie unterze! Anstalten, welche auf 7 Exemplare eines Bandes subffribiren, erhalten 7 Vände um

| wöbhnt ijt. | fonstalirt.“ Der Präsident (zu Gont | Dubosce t Gouthier. „Ja ich erfennc | mache bemerklich, daß der Yeuge vorgic und daß er geszgt hat, er erfcn

Der Preis des Brodes ist auch für die zweite Hälfte des Oktobers einer niht unbedeutenden Erhöhung unterworfen

s Sinken der Eisenbahn-

beschränkt sich au | . Okcober am Bord des Kriegs - Mikolajew abgegan-

e i 8&8 Roliagions- Z A i T. F., chrisiliches Religions-] Jy unserm Verlage if so eben erschienen:

An der heutigen Börse dauerte da Actien fort, und begann auch cine die Französische Rente zu äußern.

Stuttgart, im Herbst 1838.

handlung von Paul Ne tollen zu mißirauen sep

ih zu erfenuen, daun Protofoil ijt dies nicht

. Oktober von hier

wie schr den Fustructions- Proto Das Kriegs-Dampf-

hat damit augefangen zu fagen, exr gl | aber, daß ex mich wirklich kenne.

gen. Die Goëlette „„Lastotschka‘“ ist am

abgesegelt, um nach Sebastopol zu gehen. achtheiligen Einfluß auf

ninarien Dio Nich mne ci Versaille's rechts steht 540,

Schulanstalten. 8vo. Zweite Zunächst für Divisions\chulen und sonsiige Mili-

20 sgr.

Dessen Leitfaden zum christlichcn Religi- Dr, W. U. NU t, : j onsunterriht. Für Konfirmauden und cou- rivat. Docenten au der Universität zu Berün.

firmationsfáhige Schüler. 80, Zweite Auf-| Preis 1 Thlr. 74 sgr. (Bei Abnahme von 12 Exetpl. foll der Preis noch ermäßigt werden.) Nicolaische Buchhandlung , in Berlin

Orianda‘/ sind am n Sebastopol und England für Rechs ute eiserne Dampfboot serer Rhede vor Anker 38 Tagen und aus Konstan-

boot „Westowoi“/ und die Kutter-Jacht „, ier eingetroffen ,

ifolajew fommend. nung der Russischen Regierung erba oIJnkerman“/ ist am 9 Es ist aus London in

t

F 7

K i

nag L A St. Germain „Zeuge, erzählt „Uls icy in das Zu:

ic Gegenstände

Versailles links 370 und Straßburg-Basel 325. efallen, {loß aber zu 610. uchtpolizei : Gericht hat heute sein Urtheil in Raban is zu r. Geldstrafe, Raissant, onat Gefängniß und 200

ist . aber auch | Verhör niedergeschrieben | ihr den Hergang der Sa wer des Richters kam, ' wieder erkennte, die man in meine | nach der Präfektur gebracht hatte.

tair- Unterrichts - Anstalten bearbeitet von

10. Oktober lehtere von

Bei G. D. Bädeker in Essen find erschienen W ersteres vo in allen Buchhandlungen zu erhalten, in Berlin d Ludwig Oehmigke, Burgstraße Detbmar, F. W., freundliche Holland und seine Bewohner. weiser für Reisende.

Der Präsident. ch2 Gonihier: fragte man mich, ob ich d m Kabriolet geiö}sen, und Fch autwortete mit Ja. Darauf und i antwortete eben-

war bis auf 595

Das hiesige Sachen Raban's und Konsorten gefällt. zährigem Gefängniß und 500 und Dussoubs, J

Erinnerungen d | Zugleich ein Vi Erstes Bändchen. 2A 9

. Oftober auf un

dort kannte,

: O (Brüderstr. Nr. 13), Elbing, Stelp und Thern. Ein berühmtes Werf. 4 tas

Gt U t D e 4. (Gnesen °

Aus dem Englischen von W. P. Schimpe r. Bi Mit vielen Abbildungen. von Beauties. 4 Fl.=2 Thlr. 15 sgr. 1x und 2 Vand. Veliapapier. usgabe fostet nur den festen Theil des Preis des Bandes 225 #gr-

Lange, J. P. (Pfarrer zu Duisburg), fiusterung y in cinem| Licdern. Preises und ist vou demr

Ferí und in der Kupfer-Sammlung vermehrt.

Lebrgecdichten und der Englischen und Verfassers ift durch |säßzen s sehr vortgzeilhast be- dasselbe bewährt sich in diesem Werfkchen aufs

s wohl uur der Anzeige

Das poctis4ize Talent des Herrn seine früheren Erzengnisse b

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cheinen desselben. Schweder, G., Predigten, Kinderwarteschulen in Berlin herausgeges

zum Besicn |

für Schulen und zum Privatgebrau ch.

trag dieser] E Enthaltend eine furzgefaßte Sprachlehre, Gespräche,

Der würdige Herr Verfasscr hat den mimlung, wie der Titel ausspricht, einen

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übmlicz bekannten Herausgeber mit Z1-

fragte man, ob ich jenen Herrn | falis mit Fa: Man fragte ibn, ) ch entgegnete ihm, in ein ben, man muß übe ich glaube, batte ich Als ich Jhr Gesicht sah, mit Jeunandem von dem Wagen zurücklieü?“ Gontbier: , die in der Nähe des Playes : „Der Herr läßt mich lange warten, habe Sachen von ibm im Wa gewartet.“ Der P angen ist, als er Euch verließ?“ des Café Lemblin und ver- weiß ich nicht,“ seyd Ihr nicht am vorigen Freitag im „Ich habe feine Vorladung erhal:

tinopel in 52 Stunden hier eingetroffen.‘

Frankrei.

Paris, 17. Okt. Hiesige Oppositions- Herrn Lerminier etwa in

u einjährigem Gefängniß und 100 ußerdem sind alle fünf, Jeder zwei Lardon ist

Geldstrase und Dubosc Geldstrafe verurtheilt. Jahr unter polizeilihe Aufsicht gestellt worden.

mée enthält folgende Nach- wo unser Blatt unter die Presse ß den der äußersten dstlichen hl zugegangen ist, in

uterricht der Taub è L “GRN „Der Hergang der Sache is anders.

ob er mich feune, und er an!wortete, ih glaube, ja. er so wichtigen Angelegenheit muß man eugt seyu“ Gouthier: ie nochz uicht recht gescben; ich staud fannte ih Sie gleich.‘ Paket Pulver

Hill, M, Leitfaden für den U Mager, Dr. K. W. E., über den Unterricht ! fremden Sprachen. J Nehm, W., methedisches Ha! terricht in den Deutschen Stvyl-Uebunge Leitfaden füx Lehrer ‘n Elementar - und 1 Thlr. 72 sgr.

Ptolemacei.

Blätter äußern folgender Weise: itt in den Staatsrath Gedanken aufgege- der Regierung geschlossen es: Aenderung bildet welches er an den gerichtet hat. ervortretende en Favoriten n Cousin, bis in die iblen Stel-

Iuchandiun- freigesprochen.

Die Sentinelle de l’ar rift: „Jn dem Augenbli, gehen soll, erfahren wir, da Gränze kantonnirenden Truppen der Befe respektiven Garnisonen zurückzukehren. der Runkelrüben - Zucker - Fabrikanten dem Finanz - Minister und dann beim trugen die Klagen und Wänsche ihrer und erhielten vom Könige die Antwort, daß die einheimische Jndustrie so viel er aber auch das Jnteresse der {es Interesse sey, sehr zu

ch in Bezug auf “ict glau

„Herr Lerminier scheint mit seinem Eintr den leßten Rest seiner früheren Op ben und einen förmlichen Pakt mit zu haben. Den Uebergang zu dieser Sinn ein Schreiben über die politische Presse,

Direktor der „Revue des deux Mondes‘ cheint sich denn auch diese, früher so pikant

Persdnlichkeit in die Allgemeinheit der ministerie aufzulôsen. Vielleicht lockfte das Beispiel des Herr der durch Verleugnung seiner früheren Grundsäße Pairs-Kammer kletterte, Und ers: in dieser inamov

idbuch für den Ub

hintec Jhncn. Der Präsident: gesprochen, „Nein, ich sagte nur jz Provencaux slanden i s schadet nicht, ich habe deshalb auch bis Mitternacht „„Wißt Jhr nicht, wohin der Herr ges Er ging nach der Scite wo er dann blicb,

positions - „Habt ihr oengrahniilae das er in Eurem Gracce et latine ail C0 manuseriptoru? u den Leuten 4 rilbere. aSUe G. Wilberg. Fa Die Abgeordneten hatten gestern zuerst bei Könige Audienz. Kommittenten vo es ihm sehr am als mdglih zu begünstigen, daß

Kolonieen, das ebenfalls ein Französi

gen U “U ich

edidit Dr. räsident:

Fieaant broschi A Eiega 14 broschirt, 1 Phlr. 15 Sgr. Franzöfischen Ausgabe} Es giebt alleuthalben der gebildeten, ader vielbe: schäftigten Menschen nicht wenige, die weder Zeit noch Neigung haben, Werfc größern Umfangs zu lesca, wlhreud sie lebhaft das Bedürfniß fühlen, die

Gonthier: shrand unter den Säulen; “Der Präsident: „Warum * Verhör erschienen?“ G outhier:

J taliänishe Musikalien zu billigen So ebeu empfingen wir eine bedeutende interessanter und

erzen liege Musikalien 5 ge,

ucia di Lammermod,

S C Augenblicke ihrer Muße mit der gewähltesien, mit

tv

hr- Kursus der Englischen Sprache, wollen, verpflanzen wir die, vom praftischen Sinn der Engländer geschaffenen, längst als Bedürfniß cr- fanntca Sammlungen von Beauties und Elegant Wir nennen die

Uebungsstücke zum Uebersegen ins Englische, cin Lese-[Extracts auf Deutschen Boden.

weshalb um so mehr schenswerth ift.

Nugßgen und Schaden des Eine treue, schlichte eutsche Volk, den vorachm- sten Abweg zur Verarmung, zum zeitlichen und ewigen Verderben zu vermeiden.

wohlthätigen Zwecke gewidmet, ein recht bedeutender Ubsaß Liebetrut, Dr. F-, Branntweintrinïens. Belehrung für da

Partie - ‘Preise: 10 Exemplare 6F Thlr. , 25 Exempl. ¡424 Thlir., 50 Exempl. 25 Thlr.

Diese neue Englische Sprachlehre, deren fenntniß-|Dichter und Denker jedes Stammes Klafsisches ge- reicher Verfasser nicht allein durch seinen längern Auf- schaffen, siets mit Rücksicht auf Deutsche Geistesrich- enthalt in Englaud und Nordanierika, sondern auch [tung und Gesege. Sie erscheint in Serieu, wovon durch den Umgang mit Schotten, Jrländern u. st. w. die ersie, 7 Bínde umfassend, Perlen der Poc- die beste Gelegenheit hatte, die verschiedenen WMund- sie enthält, Grschienen sind davon: Beauties of arten des Engliscyen fennen zu lernen, hat bereits seit Shakespeare und Beauties os Byron in elegant ibrem Erscheinen viel Eingang in Lehranstalten, über-

Vierte Uu \-

Desen, der Tag des Herrn uud seine Feier. a historischer wissenschaftlicher Begründung dargestellt und den christlichen Zeit- und Heilsgenessen, iufonderheit den ernsi gesinnten Fre

en und Gegnern einer

buch und Glossar mit Bezeichnung der Aussprache. Bibliothek, welche sich auf diesc Weise bilden wird, Bearbeiiet von Dr. Ludw. Callmann. eingedeut des berühmten Ausspruches von Göthe, daß and fallen wird,

rich, toie cr auch die Boiladung zu di empfangen babe, weil er fich zur Germain befunden habe, wohin cr dent: „Wißt Jbr, wo Lieser Der Genexal-Profu- der mit Euch nah Versailles und „Nein, aber ich kenne | die mir die beiden Herren zugefübrt hat, von | ch Versailles fuhr. Der Präsident; Gonthier: „Es ist Eiger von dee der Fnstruction konfrouiirt wurden.“ „Jhr feyd damals nur mit zwei Pe1so-

unfer andern: Donizetti, I Belisario, Devereux : dante. Il Giuramento, J Normanni, di Pompei; Pacini, Gli Arabi; Ricci, Rosembergh, Un ’avventura di Scaramuceli vollst. Klav.- Auszügen mit Tert; ferner eine P Opern in Arrangements für Pfte. A und mit Begleitung der Vieline oder Quartetts für Violine und Werke für 2 Pfte. zu # un | Auswahl von Compositionen für Pfte. a 2 u. 8

ten.“ Der Zeuge erzählt nun ausfüh | der Sigung vom 13ten cinen Tag zu fp Zeit der Abgabe in Versailles und St. G einen Herrn gefahren habe. Der Yräsií Herr wohnt“ Gonthier: „Kennt Jhr den Herrn, | St. Germain gefahren ijt“ Gonthier: die Person schr wohi, | deneu der eine mit mir na | „Und mer ist diefe Person ?“ | nen / die mit mir während

lung durch einen Schimmer von Unabhängigkeit Theil seiner früheren Popularitä

err Lerminier is in früheren Zeiten emsi nen jeßigen Uebertritt zum Regierungéglau auffallenden zu machen. in den Reihen des St

und daß es endlich die Pflicht, der beide ÎIndustrieen chuß zu verleihen.

berúcfsichtigen habe , danke und der Wunsch seiner Regierung sey, zufcicden zu stellen, und beiden

Großbréítanien und Jrland.

. Von vielen Seiten her gehen seit fige Beschwerden über die Art und Weise ein, hn- Compagnieen sich gegen das Publikum zu und bereits stimmen Blätter von allen Man glaubt daher, daß das Par-

Nov F 0 G; is Rene s Zt G Bei mie if erschienen und ia allen Buchhaudlungeu, ft BE4 L Ge Ae O e N 1e in Verlin in der Euslinschen Buchhandlung (F. | 1) Jr Lehrer und Erzieher , welche die Kräfte Un? i M Breite Straße Mr. 23, zu haben: die Zeit ihrer Zöglinge nicht an Mittelmäßigem E O S E A auch Homer sclief bisweilen verschwenden lassen

Marliani. l Bravo;

l’ultinmio gion langen suchte.

bedacht gewesen, \ei- en zu einem besonders nicht seines Kampfes Simonismus und seiner späteren Wike bor jenen modernen Orden? Wem is es nicht noch gegen- wärtig, wie er, kaum von der Fahne der Doctrinairs entwichen, Briefe an einen Berliner“/ schrieb, Herren Guizot und Cousin so freundlich gedacht wurde.

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i Wer erinnert sich a 2ms., 8 Fiöte, so w! Flôte; außerdew. w d zu 8 Hánden und f

London, einiger Zeit häu wie die Eisenba benehmen anfangen, Farben in diese Klagen ein.

in denen de”

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Preis 224 sgr. die Jcit herannahe, wo die Scheidew

Literatur und vereinigen in thr,

Der General: Advokat: nen fonfrontirt worden, mit Dubosc, und mit einem Andern, demselben, der am W. n in das Kabriolet stieg. Js es nun diejer gewesen, hat, deren Einer mit Euch nach Ver- uhr?“ Dubosc: „Jch begreife in der dere Angelegenheit man mit der unsrigen ver- Der Genecral- Advokat: „Es handelt sich darum, Person war, die Gonthier über Land führte, um

und für Gesang.

Schlesinger sche seiner Laufbahn als politischer Schriftsteller sehen wir ihn bei

Ereignissen Arm in Arm mit Herrn Armand Carrel en und in der berüchtigten „Tribune“ von Herrn Armand arast gelobt werden, weil er in seinen ôffentlichen Vorträgen eweisen suchte, daß dic politische Einheit ehen zweier gesezgebenden Kammern zuwider sey. Ansichten des Abée Lamenais fanden einçn Augenblick nade vor den Augen des Herrn Lerminier und so wurde

Geses über die Eisenbahns- Besonders beschwert man se Compagnieen in mehreren Fällen ihre hätten, indem sie die Wagenzüge ste anhalten sollten, ohne Unter- nweggehen ließen. Auch sollen die Beamten chdem dieselben das andere Fuhrwerk ver»

Buch- und Murssikhandlu® Linden Mr. 34.

wele die Literaturen der Völker trennt: Welt-

was die größten den Jhr wieder erkannt habt,

t sich unverzü it ei Fuli mit Dubose zu: | Poliz, sich unverzüglich mit einem

Polizei werde beschä sich darüber, daß die Versprechungen nicht gehalten über manche Stationen, wo brechung der Fahrt hi der Compagnieen, na

ftigen müssen.

| die beiden Männer zugefüh | sailles und St. Germa | That nicht, " mengen will.“ zu roissen, wer die

er für 1839. Beaurtiïies Costul A. Asher, Linien N

Englische Taschenbüch Frankreichs dem

Book of Beauty.

Keepsake, weiche an

Ehret die Frauen.

gedruckten Oftav -Bänden. Zur Pubiication werden