1838 / 296 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

auf dem halben Wege zwischen Suez und Kahira und in den Bau von 30 Bôten für den Nil; der Besiß und die Nu6- nießung davon werden den Engländern einstweilen auf 10 Jahre eingeräumt, doch sollen sie sich keien Eingriff in die Rechte und den Verkehr der Eingeborenen erlauben; nah Ablauf die- ses Termins wird, wenn der Britische Konsul darum nac<sucht, cine“Verlängerung desselben versprochen; als Bedingung ist je- doch festgesetzt, daß das Ganze unter der Aufsicht der Britischen Post- Agentur in Aegypten stehen soll. Der Oberst Campbell

sehen uns veranlaßt, die gestern mitgetheilte Nachricht von der Uebernahme des ‘Portefeuille des Kriegs - Ministeriums durch den Herrn General Freiherrn von Besserer zu widerrufen.“ Hannover, 20, Oker. (Hamb. N. Z.) Der Geheime Rath von Schmidt - Phiselde>k, fcüher bekanntlich in Braun- hweigshen Diensten, bisher Landdrost in Hildesheim, ist in Pension getreten. Als dessen Nachfolger bezeichnet man mit großer Bestrmmtheit den Fürstlich Schaumburg - Lippeschen Ge- heimen Kammerrath von Landesberg zu Bückeburg, welcher bei

versammelt hatten, wurden cingeführt; der Präsident, Bürger- meister Dr. Grdning, übergab ihnen ihre Fahnen mit einer Rede, die den erhebenden Eindruck diefer Handlung noch er- hôhte, und einer der Freiwilligen, Pastor Mallet, schilderte er wiedernd diesen Cindruck mit begeisterteu Worten, zugleich er innernd, wie in den Tagen des Friedens der sittlic)ve Muth zu üben sey, der den Einzelnen wie ein Volk staik mache in den Tagen ¿ußerer Gefahr. Durch das in Spalier aufgestellte Linien-Militair begaben sich sodann die Freiwilligen mit ihren

jegen ciner Privatstreitigkeit zum Duell. Da Hauptmann Psiu- er die Herausforderung niht annehmen wollte, so verscbte hm der Oberst-Lieutenant eine Ohrfeige und entfernte sich in je „Cantine““. Hier begann nun ein Skandal, von woelciem je „Schildwache am Jura““ sagt, sie wolle ihn zum Besten 1 Solothurnishen Militairs verschweigen. Als nämlich der erst: Lieutenant in der Wirthéstube saß, wurde er von einigen d oldaten gepa>t; Oberst-Lieutenant Disteli, Kommandant des veiten Bataillons, wollte ihn arretiren lassen. Aber Vogelsang

der sicheren Leitung des rüúßmlih bekannten Musik - Direktors, Herrn Carl Kloß ous Berlin, waren die vorzüglicheren Ge- sangs- Talente aus den Städten und Ortschaften derx ganzen Umgegend zu einem sehr starken Personale vereinigt worden, wie hier no< nie zuvor. Einen eigenthümlichen entzü>enden Eindru> gewährte die Abtheilung des Gesangfestes auf der romantish gelegenen Fürstlichen Villa „Adelheidshöhe““ zu Ca- rolath im Freien vorgetragen und durch das herrlihste Wetter Festtage, in der evangelischen Kirche

Erfahrungen aller Art scstzuhaiten, tu Zusawmenbaug zu bringen und zu Schlußfolgerungen zu benugen, die von bedeutcndem Einfiusse auf die Berichtigung s{wanfcuder Annabmen in Bezug auf den Lands wirtbshafts- Betrieb seibit und auf die Werihs: Bestimmung Loi pan zcn Grundsiücfeu odex cinzeinen Nugtungs-:Brarchen siud. Auj dièfe Weise haben sich denn auch aus tomparativen uad sorgfältigeren Beobachtungen und aus immer lier und sicherer werdiuden E1fah- rungen die Materialien zu Berichtigungen und Verbesserungen des Veranschlagungswefens vermehrt, welches dersclben unbestreiubar hcit bedürftig ift. und Bodens dur< Ernährung

empfiehlt nun der Dampsschifffahrts- Compagnie zu Vombay, | dem Vertrage über den Beitritt des Fürstenthums Schaum- | Fahnen, von der Deputation geführt, in den Di D se . M Die Sol: Si nao i

A , : j : | ) tion M l en om, Wg den Degen und seßte sich ernsthaft zur ehre. Die Sol- | begünstigte. Am zweiten e béber der Werth des Erund

dieje Bauten in Entreprise zu nehmen. | burg - Lippe zu dem Hannover - Oldenburg ; Braunschweigschen Links „vom Altar stellten sie sih auf, dem Senat und Wten, dur<h den Widerstand gereizt, zerrissen ihm die Uniform | zu Beuthen, verdient die jedes Gemüth ergreifende und tref- a L Len Bevöiferung in slaatswirtbschafiliczer Bezie:

Vom Cap hat man Nachrichten bis zum 4. August. Die | Sreuer-Verbande vom 4. November 1837 thätig mitgewirkt hat. | den übrigen zu dieser Feier Eingeladenen, dem geist Mind gelangten nach langem Kampfe dazu, ihn aus dem Hause | lich ausgeführte Cantate von der Composition des Dirigenten, | huug sieigt, uud je mehr die indivlduelien Anforderungen des Bcs bauers an scine Scholle und an die derselben anbángeuden Nechie

Bewegungen der Kaffern erregten in Grahamstown und der

Hannover, 21. Okt. Die Hannoversche Zeitung

lichen Ministerium, dem Kollegium der Aelterleute, den Bau

hleppen. Da er nun endlich sah, daß er der Gewalt wei-

der ehrendsten Auszeichnung, so wie dessen treffliches Orgelspiel

: : 1218 1219 Ey ——— O in Abushehr und von dem Vorrücken derselben ín | erschienen, um die Blokade aufrecht zu erhalten; mehrere neu- | den waren, welche ín einem dort aufgestellten Zelté empfan Nation groß ist, so können wir uns do< über | zuvor no< der ganzen Armee für ihr gutes Benehmen | nen und no< entstehenden Oel- und Runkelrüben-Zuer-Fabri ereinigung mit den Streitkräften des dortigen Scheiks gegen | trale Schiffe hätten daher in- der Zwischenzeit dort Güter ge- | gen werden sollten. Leider machte das stürmische k: die li<e Ende uur freuen. Es zeigte sich, daß nur | und fár die Beweise von Theilnahme und Achtung, die fen u. a. m. Die regulirten Bauern, welche in Zeiten der Kabul vernommen, endlich einzusehen angefangen, daß die Sache landet und ausgeführt, und er músse es dem Capitain der Brigg | nige Wetter den Ausmars< unmöglih. Die Freiwil® fried ländische Fragen alle Kantone E E vermd- | sie mir gegeben, meinen Dank auszusprechen. Soldaten! | Noth nicht mehr auf die Hülfe des Gutsherrn rechnen können, i fein Spaß sey, wie er fcúher geglaubt; es sey ihm daher bange „Margarct“/ anheimstellen, ob er auf seine Gefahr dasselbe | gen versammelten sich deshalb in der heiligen Geist- Kirche s t niht der Streit um einen Kron - Prätendenten. A!s unzertrennlicher Gesährte Eurer Beschwerden und Entbeh- | befleißigen sich einer größeren Ordnung und Sparsamkeit bei f E, und er Yat PEES einen Courier an Herrn Macneill thun wolle. S | hatten noch die Freude, dort einen Russischen Offizier zu h, W: ‘hat fonsequent seinen früheren Handlungen, den Paß | rungen, als Zeuge Eures Betragens und beständiger Bewunde- | der Bewirthschaftung ihres Besißthums. Man erkenrt dies : « abgeschi>t, mit dem ersprechen, Alles zu thun, was dieser Die Expedition, welche am 10. Juli von Valparaiso | grüßen, der bei Leipzig mitfocht. Um 12"/, Uhr waren dj e anzose genommen und in den Pässen seiner Domesti- | rer Eurer Tugenden, wird mir die Erinnerung an Euch stets shon an dem Aeußeren ihrer Höfe, in welchen eine Ordnung 2 w nsche. Dieser Courier habe den Britischen Botschafter in abgesegelt ist, um Peru zu befriegen, wird von dem General | Truppen auf dem Kaufberge aufgestellt und es zogen dais F e is diese „Dienstboten Sr. Hoheit des Prinzen Lud- | angenehm seyn. Jndem ih im Geiste dem Gange Eurer Ope- herrs<t, wie sie früher den in Liederlihkeit Und Schmußz vers der Le Tabris Ee E wege so En dort zu | Manuel Balnes befehligt. Die Truppen sollen vom besten | die Freiwilligen dur< ein Spalier, von den Truppen salutirt Napoleon genannt. Prinzen und Hoheiten sud Repu- | rationen folge, werde ich sowohl im Senat als außer demselven | sunkenen Dienstbauecn fremd war. Nur steht dem s<neileren | Ber Menei Bis ein Zett MNREZE E L O e daß der | Geiste beseelt seyn, und die Bevölkerung von Vaiparaiso soll | und beim Ge!óute aller Glo>en, in die Mitte des Vierc>z t no< gefährlich, au< wenn sie Geschenke bringen. | an Eurem Ruhme Theil nehmen und denselben verherrlichen. | Fortschritt in dieter Beziehung die no< immer vorherrschende | Schach sein Versprechen wirklich erfüllt habe. Herr Macneill | großen Enthusiasmus für diese Unternehmung zeigen. Die Re- | Die Musik- Corps begannen das „Nun danket alle Got fen ) “efáhrlich aber ist diescs bei unseren miserabeln Bun- | Jch werde nicht nachlassen, a!s bis Eure Anstcengungen, Eure | Neigung dieser Einwohner - Klasse zum Trunke entgegen; doch | aber wolle, wenn ihm nicht binnen acht Tagen eine solche Nach- |} gierung rühmte sich in „ihren Blättern besonders des Umstan- | welches Alle inbrúnstig mitsangen. Nach einem dreimaligen M ichtungen. Sonst werden drei Viectheil der Stände | Leiden, Eure Resignation in diesem Kampfe bekannt gemacht | haben die bestehenden Mäßigteits - Vereine auch hierin {chon | richt zugehe, seine Reise nah der Türkischen Gränze forlseben. des, daß fie zu feiner Zwangs - Anleihe oder außerordenilichen | von dem Donner der auf den Wällen aufgestellten Kanonez pn um Krieg zu erklären; jetzt sollte dieser von dec Er- | worden sind und Jhr die Belohnungen erhalten haben werdet, | manches Gute gewirkc, und steht wenigstens zu hoffen, daß die | % Es wird hin ugefüge, der Schach und seine Minister ständen | Contribution habe ihre Zuflucht ¿u nehmen brauchen , um die | begleiteten Hurcah defilirten die Truppen im Parade- und Ge, E eines einzigen Standes abhängen. Aus der Veriegen- | die Eure Commandeure für Euch vorgeschlagen haben und die | heranwachsende Generation diescm Laster möglichsb entfremdet | i bei den Persischen Volke in sehr üblem Geruch, und in ganz | Kosten der Expedition zu bestreiten, obgleich sämmiliche dazu er- | {windschrite. Mittags 3 Uhr versammelten sich die äti N ie uns der Prinz dur seine sreiwillige Abreise. | Ihr, nach der Ansicht Eures Generals, jo woh! verdient habt. | werde. @ Persien herrsche die größte Unzufriedenheit. E forderliche Cffckten , Waffen und Munition, schon bezahlt wor- | lichen Offiziere der Bürgerwehr und des Kontingents, die “9 E ten Sie mir diese wenigen Bemerkungen, die ih Niemanden Marcelino Oraa“ 4 | Koblenz, 21. Oft. (Rh. u. Mos. Z.) Aus Zell wird j , Heute früh sind über Aegypten Nachrichten aus Ostindien | den seyen. Ein bedeutender Theil der Truppen bestand aus | heren Chefs der alten Bürger-Garde und viele der Freiwillige E dem Vaterlande zu lieb mache. Die Erinnerung an die Die Hof-Zeitung enthält nunmehr die von der Briti- |} geschrieben: „Die Ruine des Marienburger Klosters, | hier eingegangen ; sie reichen aus Kalkutta bis zum 18 Juli, | Freiwilligen, unter denen si<h selbs viele Bürger Valparaiso's j in den äußerst geschmackvoll neu dekorirten Sälen des Opern gund von 1838 wird stets die glücklichste meines Lebens | schen Botschaft verlangte Widerlegung eines in der España ent- | auf einem der reizendsten Punkte unserer Umgebung, if von | aus Madras bis zum 24sten und aus Bombay bis zu Ende befanden. j hauses und hielten ein heiteres Festmahl, wobei besonders der My em mir die Wohlfahrt des Vateïclandes hdher steht, als die haltenen Artikels, worin behauptet wird, die von dem Briti- | einigen wohlhabenden Perjonen von hier Und Uf in der desselben Monats. Der Gouverneur. von Bombay, Sir Ro- ? A ( d : Bremer Kampf- Genossen gedacht ward, welche gleichzeitig das # dfffentlicher Paéquillanten.‘/ Herr Heß erwiederte in | {hen Botschafts- Attaché, Herrn Southern, durch Spanien un- | rúhmlihen Absicht angekauft worden, an jener Stelle einige - bert Grant, war am 9. Juli zu Dapune bei Punah am Schlag- } De O ME L au Vf Fest der Wiederbefreiung feierten. thet ‘Rede daß es sich gezeigt, die Stunde der Prüfung | ternommene Reise, habe den Zweck, in den Häfen Cataloniens | zwe>mäßige Einrichtunaen zur Bequemlichkeit des Publikums | fluß gestorben. Die Zeitungen von Bombay enthalten Briefe | Aus dem Haag, 19. Oft. In der zweiten Kammer der Bremen, 20, Oft. (Brem. Ztg.) Das Fes der vor e alle Eidgenossen vereinen; ein gewaltiger Fortschritt sey, | und Valencias die Gemüther gegen die Regierung aufzureizen. } ZU treffen, besonders aber um das Ganze in allgemeinerem In- | aus Abuschehr vom Ende des Monats Mäárz, denen zufolge |! Generalstaaten wurde gestern die Königliche Verfügung mitge- | 25 Jahren wieder errungenen Freiheit ist hier am 17. und 1g E L Meinung jedes Einzelnen geachtet werde, wenn man Es heißt i der Widerlegung: „Die España hat, na einem | teresse zu erhalten und vor gänzlicher Zersidrung zu sichen. | man in jenen Gegenden Persiens einen Ausstand gegen den | theilt, wonach dte Práäsidenten- Wahl auf Herrn de Jonge van | Oktober mit dem Sinne gefeiert wo!den, der allein ihm Werth P det Ansicht sey, so ehre man doch den Charakcer des | Schreiben aus Perpignan, gemeldet, daß ein fremder Mann, | Marienburg liegt unstreitig auf einem der herrlichen Punkte | Schach befürchtete. Auch ging dort das Gerücht, der Schach dürfte | Kampens Nieuwland gefallen ist. Lebterer nahm den Präsi- | und vaterländische Bedeutung geben konnte. Vom Staat selb| er Er spra sodann noch den üblichen Dank an den | der für den Secretair des Sir Georg Villiers gilt, die See- | des Mosel - Thals; die vielfachen Windungen des Flusses, die j vielleicht bewogen werden, seine Unternehmung aegen Herat mit | dentensiuhl ein, indem er eine Rede hielt, worin er auf die } angeordnet, hat es Geist und Leben von der Stimmung jedes zsidenten und die Kanzlei aus.‘ Der Gesandte von Thur- | städte Spaniens besuche, um die Gemüther daselbsr gegen die | anmuthig gruppirten Berge, die vielen freundlichen Ortschafs- | einer anderen gegen Kabul zu vertauschen, wo er auf geringeren | Einigkeit der Regierung und over Kammer hinwies und darauf | Einzelnen empfangen. Eine Kanonensalve von 101 Schüssen P Der < durch den Vortrag des Präsidenten gekränkt fühlte, } Regierung der Königin aufzureizen und sie von ihrer Unter- | ten, die das Auge von hiec aus úberbliÆ>t, bilden cin Paro- | Widerstand tressen würde, und von wo aus der Weg direkt nach | günstige Hoffnuagen fir die Zukunfc begründete. Die Budget- | verkundigte früh Morgens an beiden Tagen den Anfang der Mt éderte noch, daß Thurgau dem Louis Napoleon den Paß | thanentreue abwendig zu machen. Die aufrichtige und enge Ver- | rama, das zu den shdufen in unserem Vaterlande gezählt dem Britischen Indien führe. Man soll ihn angeblich, um ihn zu } Vorträge des Finanz-Ministers haben heute stattgefunden. Hier- | Feier; eine Stunde lang wurde dann mit allen Glofen dey hit als dem Prinzen ausgestellt habe, und bedauerte leb- | bindung, die zwischen der Britischen Regierung und der unsri- | werden darf. Die neue Straße durch das lieblíche Alf: Thal einer solchen Expedition anzuspornen, auf das Vorbild seines großen nach betragen die Ausgaben - Auschläge für das nächste Jahr | Stadt geläutet. Der eise Tag war insbesondere der ehren: t die Aeußerungen des Präsidenten gegen seinen Stand. | gen besteht, das gute Einverständniß zwischen dem Britischen | nach Bertrich hin wird kommendes Frühjahr vollendet und {o Vorgängers Nadir Schach hingewiesen haben, der auf jenem Wege | 44,249,204 Fl. A4 Cents, was beinahe 459,990 Fl. weniger, | vollen Erinnerung an jenen patriotischen Eifer gewidmet, niit lei dankte er den Ständen, welche Thurgau's gutes Recht | Repräsentanten und unserem Kabiner, lassen keinen Zweifel dar- auch dieses dur seine Heilkräfte immer mehr in Aufnahme in das Reich der Mogule eingedrungen und die Hauptstadt | als im vorigen Jahre ist. Der Minister wiederholte in seiner | welchem in den Kriegsjahren 1813, 1814 und 1815 unsere Frei heidigt haben. Hiermit war die ordentliche Tagsatzung des | über, daß jene Nachricht eine von jenen tausend Verleumdun- | kommende Bad von der Mosel her ganz zugänglich werden.“ desseiben eingenommen. Alle diese Gerüchte würden natürlih | Anrede im Wesentlichen dasjenige, was bereits in der Thron- | willigen zum heiligen Kampfe sich gestellte hatten. -Der an sie nhres 1838 beschlojsen. s | gen is, die in diesen untuhigen Zeiten cirkulicen, da keine That | ——————————————— C EZ zu Boden fallen, wenn sich die oben aus Konstantinopel ge- | Rede gesagt worden war. ergangenen Aufforderung folgend, hatten Freiwillige jener Jahre “Thurgau, 17. Oft. Wie man sich erzählt, soll Louis | jache zur Bestätigung derselben vorliegt.“ / s f j s meldete Nachricht bestätigt, daß der Schach von Persien das | D aué [1 [.&w0Ì von nah und fern, Hannoveraner, Oldenburger, Braun- bonaparte vor der zur Kunde des Publifums gekommenen Er- Durch eine Königliche Verordnung wird eine Requirirung Wissenschaft, Kunst und Literatur. Englische Uitimatum angenommen habe. Zu Bombay hielt t s / O ? ; shweiger, Preußen, Bayern selbs, und besonders zahl, Wrung vom 92. Se»tember eine andere dem Präsidenten des | aller Pferde, die fünf Jahre alt und für den Militair - Dienjt Unleitung zu den landwirthschaftlichen Veranschla- man noch tmmer eine Kollision mit den Birmanen für unver- München, 20. Oft. Se. Königl. Hoheit der Kronprinz reich die alten Kameraden aus unsern Schwesterstädten ¿en Rathes von Thurgau zugestelit haben, worin er dur< | tauglich sind, anbefohlen. Nur die Pferde der fremden Ge- E S S A 22 c au meidlich , glaubte aber , daß die Feindseligkeiten in keinem Fall | is vorgestern nah dem Schloss bgerei ) achmittags vo i U | „“ Moyen E daueile mai Bi L E t & A L i ungen bei den Auseinanderseßzungen im Res », g , daß elig 3 Fall | i gef l »losse Hohenshwangau abgereist. \<on Nachmittags vorher von den Fest - Ordnern an unse- Porte: mon droit de citoyen français est indestructible (mein | sandten, der in Spanien befindlichen Franzosen und Engländer ; ; ; i vor der Monsun- Jahreszeit, das heißt vor dem Otcober, be- | Das Personal des Ober - Appellationégeri ige | rer Grâi er i erlándishen F rei "A Bürger i i ) h ß / erjeni Regi ie Doîi LUST Lax DENEEE Preußischen GonenaleKgm min ( ( zeit, i : be : ( | Ober - App liationégeri<hts des König rer ránze unter ihren vaterländischen Flaggen feierli Mranzdsisches Bürgerrecht ist unvertilgbar) andeuten wollen, daß | und der Unterthanen derjenigen Regierungen, welche die Bons sionen, mit besonderer Rücksicht auf die Kurmark Bran- ginnen würden. In den Bombay- Zeitungen wird auch eine reichs is um neun Mitglieder und einen Direktor vermehrt | und herzlich enipfangen, sich eingestelit, mit uns an alten theuern auf jenes Recht durchaus nicht Verzicht leiste. | Asabella als Kdnigin von Spanien anerkannt haben, sind da- denbur h von Fr. Freiherrn agt Monteton, Landes: Korrespondenz zwischen dem Oberst Campbell, Britischem Ge- | worden. Durch diese Anordnung wird der oberste Gerichtshof | Erinnerungen sich zu erlaben. Um neun Uhr Morgens saß die Solothurn, 16. Okt. (Schweiz. B {.) Bei Gelegenheit | von auégenommen. Oek g, d s : 3:R Kur und Ne é nera{:Konsul in Aegypten, und Boghos Bey, dem Premiermi- | in den Staad geseßt seine vielen Retardate in kürzerer Zei von Rath und Búrgerschaft zur Anor ? Feier er y sa iehung ie Fr se dai et none: uny. Begtet ges Les LL) Be E 8 ( ‘aypten, ut g ), l ¿ gejebt, zerer Zeit zu h) Dúrgerschaft zur Änordnung der Feier ernannte r Truppen - Zusammenziehung gegen die Franzosen haite in märkschem Haupt-Ritterschafts-Direktor. Berlin Nau>k- É nister Mehmed Ali's, publizirt. Der Oberst hatte nämlich bei | erledigen. h Deputation auf der großen Halle unseres altehrwürdigen Rath: Miesiger Kaserne ein unangenehmer Vorfall statt. Am 11. Ok- % nland sche Buchhandlung. 1838 i f E dem Pascha um die Erlaubniß nachgesucht, in der Wüste zwischen | Der Leib - Ar t Sr. Königl. Hoheit des Kronprinzen, Dr. | hauses versammelt; vor ihr lagen die alten Feldzeichen unserer Wber war das zweite Bataillon hier einkasernirt; Nachmittags Dn E E i Suez und Kahira Gebäude für Passagiere errihten und no< | Gietl, ist an die Stelle des verstorbenen Dr. von Loe zum Pro- Freiwilligen, Fahne und Standarte, einst von Bremischen Frauen Wegab sich der Oberst-Lieutenant des ersten Bataillons, Herr Beuthen, 20.Okt. —Nieder-Schlesishe s Mu- So wie fast alle Wisseuschaftea und Gewerve, hat bekanntlich cine Anzahl von Bôten für die Nilschifssahrt bauen lassen zu fessor an der hiesigen Universität ernannt worden. und Jungfcauen ihnen geschenkt und an heiliger Stätte ge: Wogelsang, in voller Uniform in die Kaserne und forderte in | sikfest. Dieses wurde zu Carolath den 3. Oktober und | auch die Landiwirthsczaft in ueuerer Zeit große Fortchritte gemachk. dürfen. Boghos Bey willigt in die Errichtung cines Gasthofes In der heutigen Münchener Zeitung liest man: „Wir | weiht. Die Freiwilligen, welche mittlerweile auf der Börse sich Finem Nebenzimmer den Hauptmann und Rathétherrn Pfluger | zu Beuthen am 17. Oftober d. J. gefeiert und hat sich des | Zl ganz anderem Grade wte Le N Ta die Rechen» lebhaftesten nachhaltigen Beifalls aler Zuhörer erfreut. Unter funsi auf fic angewendet, um die Ergebnisse vou Beobachtung{u und

tmgegend noch immer einige Besorgnisse, doch hatten für zet | meldet die Ernennung des bisherigen Landdrosten Meyer zu Lü: | herren und der Diakonie des Doms gegenüber. Auch von den Men müsse, riß er sich selbst die Epauletten ab und warf sie den | in Fugen von Sebastian Bach und in Variationen. Die Ge- | und Pslichten zunehmen, desto wichtiger wird auz die Kunst, den die Feindseligkeiten zwischen den nach dem Osten der Cap-Ko- | neburg zum Direktor der Justiz-Kanzlei zu Osnabrück, und die Frauen und Jungfrauen, die im Jahre 1814 den Verein für oldaten im Tumulte hin. Am folgenden Tage versammelte sang: Soli wurden durch die schönen fklangvollen Stimmen vor- | wahren Werth der Grundstücke und einzelnen NRugungs-Gegenstände lonie ausgewanderten Holländischen Bauern und dem Kaffern- | des bisherigen Drosten von der Wense zu Knesebe> zum Land- | verwundete Krieger gebilder und denjenigen, welche damals die Mh der fleine Rath und auf einen Bericht des Kriegsraths | trefflich ausgeführt. Der starke Chor wirkte präcis und impo- | Ren moge Juen zu G, L B: A itr Häuptling Dingaan aufgehört. Das Comité zur Verwaltung | drosten in Lüneburg. i Fahnen gesti>t hatten, waren mehrere auf den ihnen vorbehab Mucde Vogelsang seines Dienstes entlassen. i sant. Der Ertrag vom zweiten Tage ist fär milde Zwe>e be- | ne A en, E en E den Uran der Fonds, welche zur Unterstüßung jener Bauern aufgebracht Frankfurt a. M., 20. Okt. Was wir seither über | tenen Pläben erschienen. Das Linien - Militair stellte sich im j j stimmt... Allen Mitwirkenden, inébesondere dem Schdpfer und D O erten "Erfahrungen gezogenen Durchschnittssägen ‘gebildet worden waren, hatte ihnen viel Hülfe gewährt, doch waren den Standpunkt der Holläadisch - Belgischen Angelegenheit ge- | Schiff der Kirche vor der Chortreppe auf, alle die anderen Jtalien. Direktor dieses seltenen Festes, gebührt alle Anerkennung Und | werden, die den Raum für Täuschungen und Veeinträchtigungen mehr ihre Bedúrfnisse immer noch sehr groß. Mit drei Häuptlingen sagt. wurde im Allgemeinen dur<h die Königliche Niederlän- | weiten Räume der ehrwürdigen Kirche ware von Zuhörern ge Venedig, 13. Oft. Die Gazzetta di Venezia enthält | unser wärmster Dank. beengen. Dies Erforderniß fiudet auf aile Verauschiaguugen zum an der Gränze, Pato, Kama und Kobe, waren Verträge ab- | dijche Thron-Rede bestätigt. Auch nach den neuesten Nachrichten | drängt gefüllt. Dom-Pastor Pr. Franke hielt die Fe\ktpredigt, für Folgendes Handschreiben, welches Se. Majestät der Kaiser an Breslau, 22. Okt. Die Schlesische Kicchenzeitung Behuf des Verkaufs, der Verpachtung, des Anleihewesens, der Sepas geschlossen worden, wovon man sich eine Abnahme der Plún- | is nicht zu erwarten, daß die Antwort der Londoner Konferenz | Alle um so ergreifender, als derselbe Redner vor fünfundzwan: den Grafen Spaur, Gouverneur der Venetianischen Provinzen, | enthält cinen Nekrolog des am ¡lten d. M. verstorbenen Dom- | rationen und Servitut - Ablösungen Anwendung. Die Betheiligten derungen von Seiten der Kaffern versprach. Dingaan soll jezt | schon in diesem Monat im Haag eintreffen werde. Gerade | zig Jahren an derselben Stätte die Fahne geweiht hatte. Eine [i rlassen haben: „Lieber Graf Spaur! Zum Beweise Meiner Dechauten, Ober-Konsistorial-Präses, chemaligen General-Vikars, wünschen überall ciue RALENS Me E gesisiclung der po» selvst von dem Häuptling eines anderen Stammes in seinem | aber, daß die Konferenz zdgert, die Antwort zu erlafsen, möchte | Jubel-Kantate, von Professor Weber gedichtet und von Musik Pesonderen Gnade und Zufriedenheit mit dem ausgezeichneten | Herrn Þr. von Montmarin, der im zwei und siebenziasten sitiven Qruodiagen, E e Ei (und Wiutür) der Veran cia: Rücken angegriffen worden seyn. / beweisen, daß sie weit entfernt ist, Holland unbedingt wesent- | direktor Riem komponirt, {loß würdig und herzerhebend d!e Wifer, den Sie bei jedem Anlasse für das Beste Meines Dien- | Jahre seines Alters* nah mehrmonatlichen Leiden an der Was- aungs- Kommiffarien abhängenden Subsitutionen aus dencit tit ¡u : Auffallend 1 es, daß, nachdem gestern der „„Courier““ dem | liche neue Opfer aufbürden zu wollen. Es ist auch nicht unbe- | kirhlihe Feier. Der Zug begab sich sodann auf das Rathhaus ffFsies und des Landes bewiesen haben, habe Jch beschlossen, Jh- | sersucht sein vielbewegtes, segensreiches Leben endete. Er war | oft schr erhebliche Ueber- oder Unterschäßungen resaitircu. G Gerücht von einer angeblichen Resignation deë Grafen Dur- | kannt, daß seither die Unterhandlungen zwischen dem Haag und | zurü, wo die Fahnen zurückgestellt wurden. Am Abend wáh: Fuen den Orden der Eisernen Krone erster Klasse, mit Nachsicht | im Elsaß geboren. Am Schluß des Nekrologs heißt es: ,¡Ám Das vorliegende Werk entspricht ganz diesen Erforderuissen und ham, als General-Gouverneurs von Kanada, aufs bestimmrteste | London lebhaft betrieben wurde. Waßhrscheinlih werden die | rend die Trommelschläger der Bürgerwehr und des Linien-:Mi- der Taxen, zu verleihen, und erlasse das Erforderliche hierüber | tiefsten einwirkend auf das Wohl der Didzese hat sich v. Mont- | Wünschen, und es stebt zu hoffe, daß dafseibe die zur Neai-sirung widersprochen, heute doch der ministerielle Globe aus Neu- | Generalstaaten, bevor noch die zweite Kammer si<h mit den | litairs, begleitet von deren Musik-Corps, den Zapfenstreich duch Fan den Ordens-Kanzier. Venedig, den 12. Oktober 1838. marin als Präses des General- Vikariat - Amtes gezeigt, dessen | der leyteren erforderliche Anerfenung und Benußung fowobi bei d.n Braunschweiger Blättern, ohne irgend eine Bemerkung hinzu- | Budgets befaßt, mit dem Resultat dieser leßteren Unterhand- | die Stadt schlugen, von einer zahliosen Menge jubelnd begleitet, (Gez) Ferdinand.“ Geschäfte er dur< 26 Jahre, anfangs als Direktor, später als Behdrden ais beim interessireuden Publikum finden wird. Es licfeit zufügen, die Nachricht aufnimmet, es heiße dort, Graf Durham | lungen bekannc geworden seyn. Wenn nun aber der König | und während abermals eine Kanonensalve ertônte und überall Se. Majestät der Kaiser besuchten am Uten d. M. in Be- | wirklicher General- Vikar leitete, und welches Amt er erst vor [A Me C E L JedIs E L L # wrde im Frühling nächsten Jahres nach A zurückkehren. | der Niederlande in der Thron - Rede die feste Hoffnung ausge- | Freudenschüsse fielen, waren die fremden Freiwilligen auf Ein glitung des Erzherzog: Vice-Königs, des Gouverneurs und des vier Monaten, im Gefühl seiner zunehmenden Kränfklichkeit, I D Erfährungs- d DILCGEA da S deb: Wr rsafitr É Daß der Graf aber, nachdem er kaum ein Jahr in jener Ko- | sprochen, die Streitsache mit Belgien auf eine Weise zu Ende | ladung ihrer hiesigen Kameraden im Raths - Weinkeller ver Dilegaten, mehrere Kirchen und die Archiv- Direction; Ihre | niederlegte. Hat man in mehreren Zeitschriften die Meinung | guf seinem iha bierzu vorzugsweise betChigcuden amilichen S: aud- s lonie verweilt, eine solche Reise machen sollte, wenn er nicht bringen zu kônnen, welche der Ehre und den wahren Junte:- | fammelt. Majestät die Kaiserin, in Begleitung der Erzherzogin-Vice-Kd- | zu weten gesucht, als sey v. Montmarin durch die neuesten | punkte, wit Jubülfenabwe langjähriger eigener prak.ischer Beobachs È seinen ‘Posten ganz zu verlassen Willens wäre, scheint | essen Hollands entspreche, so wird wohl Niemand glauben, daß nigin und des Vice: Delegaten, das Kloster der Kapuziherinnen kirchlichen Verhälcnisse zur Niederlegung dieser wichtigen Stelle | tungen, aufs sorgfältigste uud mühfamste ge*ammelt und tombi- ë faum glaublih. Eine schon fcüher nah England ge- | die Großmächte die billigen Forderungen Hollands den unbilli- Oesterrei cc. bei Allerheiligen. Um die Mittagözeit wurde auf dem Sr. | bewogen worden, so gehört dies unter die dffentlich auégespro- | nirt hat. So schäybare Arbeiten ähnticher Urt wir auch son 5 langte Nachricht , daß eine Föôderation der Britisch - Nord- gen seiner Gegner aufopfern werden, auch wenn die 24 Artikel Wien, 17. Oft. (Schles. Ztg.) Dein Vernehmen na Markus - Plabe die zum Vortheile wohlthätiger Zwecke voran- chenen Unwahrheiten, die in unseren Tagen eine sehr gangbare befigen, so generalisiren „sie eniweder zu schr, um iei? Aus E Amerikanischen Kolonicen im Werke sey, wird durch die | einige Veränderungen erleiden soliten. hat Louis Napoleon, welcher gegen die hiesige Regierung den saltetee Tombola gezogen. Der ganze Plalz, so wie die Pro- | Múnze sind.“ wang „auf gegebene Bie O E oder | sie urs ih l Zeitungen aus Neu-Braunschweig, welche bis zum 16. Sep- Die gewöhnlichen Herbsiferien der Bundes-Versammlung Wunsch geäußert hatte, sich nah Oesterreich begeben zu dürfen, furatien und sämmtliche Kaffechäuser, waren mit Menschen an- Posen, 22. Oft. (Pos. Ztg.) Landwirthschaft- O E E L ent siäudigle:t uud umfassendeu 3 tember reichen, bestätigt. Es waren bereits Deputationen der | nehmen wahrscheinlich im nächsten Monat ihren Anfang. das ihm hierauf gewordene Anerbieten dankbarst abgelehnt. gefüllt, und do<h fonnten alle diese Räume nicht die Menge | liches. Die jest fasi ganz beendete Aerndte hat, wiewohl Der Verfasser giebt in flarem, leiht versiändlichem und gedrängs Ï verschiedenen ‘Provinzen zu diesem Zweck nach Kanada abge- Der Prinz und die Prinzessin Christian von Dänemark, __ Die Dampfschifffahrt auf der Donau leidet gegenwärtig fassen, die an dem interessanten Schauspiel Theil nehmen wollte, | sehr verspätet und bedeutend vertheuert, dennoch im Allgemei: |} tem, woblgeordneiem Vortrag agrüudiiche Ualeitung zur Ermitieluug j gangen. Sämmtliche sechs Kolonieen, Ober- und Nieder- Ka- | Hdöchstwelche seit Anfang dieser Woche in unserer Mitte verwei- ungemein dur den außerordentlich niedrigen Wasserstand. Dit welches Jhre Majestäten von den Fenstern des Palastes anzu- | nen ein weit günstigeres Resultat geliesert, als die während der | des Nußzungswertbes von Arckern, Wiesen, Hüiungei der mauuige nada, Neu - Braunschweig, Neu- Schottland, Neusundland und len, seven in der nächsten Woche die Rückreise von hier fort. zwischen hier und Pesth gehenden Schisse sind in le(ter Zeit schen geruhten. leßten Sommer-Monate anhaltend stattgehabte naßkalte Mitte: | fazslen Beschaffeuhcit, von Hütungs-, Zehnt-, Dienst: uud anderen Prinz Eduard's Insel, sollen ihre Lokal-Legislaturen beibehalten, Heute Abend giebt der Königl. Dänische Konsul, Herr Mumm, | einigemal auf dem seichten Grunde festgesessen und kommen seit - rung erwarten ließ. Der durch die leßtere verursachte Verlust | Rechten, Düngungs- und Beeltungs-Kesten 1. s. w. unnd erleichtert, aber in jeder sol das Oberhaus oder der sogenannte gesebge- | dem hohen Paar ein glänzendes Banket. einiger Zeit gar nicht mehr bis hierher, sondern gehen nur Spanien. an Winterung uad fär Erbsen is nicht so bedeutend, daß er | die Nuganwendung Vai Une: Menge “pas Ee Bel'pielan bende Rath, dessen Zusammenseßung immer eine Haupt- Der. seitherige Präsident der Bundes-Central-Kommission, | zwischen Preßburg und Pesth. Das Dampfvoot „Maria _ Madrid, 12. Oft. Die heutige Hofzeitung meldet | nicht dur den guten Ertrag der Sommerfrüchte, namentlich 0 Seen Ss A O E Beschwerde dieser Kolonieen war, abgeschast und dafár | Freiherr von Wagemann, wird nun in kurzem unsere Stadt | Anna““, welches die Verbindung zwischen hier und Linz unte ff} b Ernennung des Brigadiers der Infanterie, Don Francisco | der Gerste und des Hafers, sowohl im Stroh als in den Kör- r Pfunden Mènen uüd Scheffeln), siatt nh d IA. anu R ein Central: Kongreß in Quebek errichtet werden. Die ein- | verlassen, da sein Nachfolger, Freigerr von Pratobeveraf, bereits | häit, liegt ebenfalls bei genannter Stadt feiernd, da der Was ubert, zum interimistischen Kriegé-?Ninister. nern, gede>t würde. Die Kartosseln versprechen, mit wenigen augewendet. fa ea le pra zelnen Lokal - Legislaturen sollen sih mit allen Gegenständèn | seine Functionen angetreten hat. serstand die Fahrt hierher unmöglich macht. y Der General Narvaez hat vor seiner Abreise aus der | Ausnahmen, eine vorzügliche Ausbeute. Nur das Heu und Für jeden einzelnen Verauschlaguüngs - Gegenstand und dessen lo- von rein brtlichem Interesse beschäftigen , der Central - Kongreß Der Großherzoglich Oldenburgische Bundestags -: Gesandte, Die Direction der Nordbahn hat die Einnahmen der ab F Mancha nachstehendes Schreiben an die dortige Provinzial | der Klee hat hin und wieder durch die Nässe gelitten, jedoch | kale Varietäten is ein Maximum und ein Minimum era:ilteli, nelche dagegen, der aus Abgeordneten aller Provinzen bestehen und Herr von Both, ijk nach Karlsruÿhe abgereist, um daselbst JJ. E 3 Monate bekannt aemacht, was folgendes für die Deputation übersandt: „Das Werk der Pacificirung ist vollen- | keinesweges in dein Maße, daß ein Mangel an Viehfuiter zu | in Folge der Zugrundelegung beroährticrer Erfähruygssäge in concreto si zu gewissen Zeiten in Quebek versammeln würde, soll die- KK. HH. dem Großherzog und der Großherzogin von Olden- | Actionaire hôchsk erfreuliches Resultat liefert. Vom 16. Juli F det und es bleibt nun den Talenten meines Nachfolgers, des befürchten stände. Die Saat, so weit sie wegen der verspäteten | srit werden fönneu und nicht fo [en pot UPEREE liegen, daß der jenigen ängelegenheiten berathen, bei denen alle Provinzen ge- | burg aufzuwarten. bis incl. 15. Oktober suhren auf dem fertigen Theil der Bahn Generals Nogueras, überlassen, dieselbe zu befestigen. Aerndte bis jet hat vorgenommen werden können, steht, durch Willkür 10 bedeutender Dn A gelassen wäre. Wenn meinsam betheiligt sind; aber auch dieser Körper soll nur aus Der General-Gouverneur von Neu-Rußland und Bessara- | 87,438 Personen, dic einen Ertrag von 37,904 Fl. 39 Kr. lie heide mit Bedauern von einer Provinz, die in meinem | das s{ône warme Wetter begünstigr, vortrefflih. Die Ge- E V ldi Pf s Si UebivCUnet bien e qn d großen ciner einzigen Kammer bestehen. Ferner soll jede Provinz, was f bien, General-Adjutant Graf von Woronzoff, reiste anfangs | ferten. Mir Einschluß der 7 Fahrten im Monat Januar d. J. Herzen nie verlöschende Erinnerungen zurükläpt; allein i< | traide-Preise sind si ziemlich gleich geblieben. Recht erfreu- Sthwänkunges zum Belange von Mde 118 100 p@t! vortoniten von großer Wichtigkeit wáre, dur< Abgeordnete im Britischen | dieser Woche durch unsere Stadt. und der Frequenz vom 16. Avril bis 15. Juli, sind 165,879 trdste mich mit dem Gedanken, daß die Mancha unter der Lei: | lich sind die Fortschritte, welche die Landes - Kultur in einem | foniten, so dürfte bei Befolgung der vorliegenden Ünleitung nicht j Parlamente selbst vertreten werden. Jn den Kolonieen scheint Unfer Constitutions-Fest wurde vorgestern ganz auf die ge- Personen gefahren und die Einnahme war 71,090 Fl. 9 Kr. M lung des zu ihrer Verwaltung berufenen würdigen Chefs gl: | großen Theile des Posener Regierungs - Bezirks in Folge der | leicht eine 20 pCt. übereigende Abweichung vom wahren Werth odex f man im Allgemeinen mit diesem Plane einverstanden ; die híe- bräuchliche Weise gefeiert. Die Theilnahme der Fremden an | Es ist für die ndustrie des Oesterreichischen Kaiserstaates von lich seyn wird,“ Die Antwort der Deputation lautete: „Ge- | stattgehabten und noch s{hwebenden Regulirungen der gutsherr- | zwischen zwei verschiedeuen Taxen vorkommen können, scibst wenn die sigen Oppositions-Blätter aber befürchten davon eine forrwährende | den äußeren Feierlichkeiten dieses Tages wurde diesmal durch | nicht geringem Interesse, dieses ausgedehnte Unternehmen {08 eral! Es gereicht der Deputation zum Vergnügen, Ihnen | lichen und bäuerlichen Verhältnèsse und Gemeinheits - Theilun- | empfohlenen Normen nicht mit derjcnigeu Umsicht angewendet wer- : Kollision der Gewalten undeine Aufhebung des dem Gouverneur | die zweifelhafte Witterung geschwächt. bei seinem Beginnen so reussiren zu schen. die Versicherung geben zu können, daß Ihr Naine wegen der | gen macht. Namentlich da, wo diese Operationen schon seit | den, welche zu jeder gründifchen Kb\chäpung dennoch immer erforder» E zustehenden Veio, und sie fragen, mit welchem Recht man West- Lübe, 21. Okt. (N. Lüb. Bl.) Das Fest der Erinne- |- : ausgezeichneten Dienste, die Sie dieser Provinz geleistet haben, | längerer Zeit ausgeführt und die bedeutenden dadurch verur- e L e L En der „Befahr 1nauges E dien und die anderen Britischen Kolonieen verhindern wolle, | rung an jenen ewig denkwürdigen Tag, da vor 25 Jahren auf Schweiz: stets in den politischen Annalen derselben aufbewahrt bleiben wird.“ | sachren Kosten verschwunden sind, geigt ch der wohlthätige Ein- | Me See S A lde Uns "I ais Gua Gia Set Zie MEON, L, ¿hnliche Ansprüche zu machen. L S Leipzigs Cbenen Deutschlands Befreiung von Franzdsischer Zwing- Luzern, 17. Oft. (Schweizer Bl.) In der gestrigen \ Der General Oraa hat der Central- Armee seine Abberu- | fluß derselben in hohem Maße. Sowohl die größeren Gutsbe- Vorderságe und nals einen Weg au, Tel Aberid jedes eivieiin L Ais einen Beweis, daß die Blokade der Mexikanischen Hä- | herrschaft erfámpfe ward, is bei uns mit besonders dankbaren | Sikzung der Tagsaßung hielt der Präsident folgende Schluß- ung und die Ecnennung des Generals van Halen zu seinem | sier, ais die Bauern, fangen an, von dem alten Schlendrian | Nugungézweiges uud der vom Brutto-Ertrage abgebeudeu verschie- j fen zum grdften Theil nur eine papierne sey, theiic der „Stan- | Gefühlen begangen worden; denn Joder, der nicht gedankenlos | Rede: „„Meine Herren! Die Verrichtungen der Tagsaßung ti ahfolger in nachstehendem, aus Teruel vom 1. Oktober da- | der in dieser Provinz hergebrachten Dreifelder - Wirthschaft ab- | deuartizen Kosten, unter Beachtung aller Nebenumsäude, mit einer j dard“ ein Schreiben des Britischen Vice- Konsuls zu Laguna | in den Tag hinein lebt, mußte im Rückblick auf die vergange- | sind geschlossen. Mit betrübenden Ereignissen im“ Junern be: irten Tagesbefehl angezeigt: „Soldaten! Jest, wo fánf | zusassen und eine zwe>mäßigere Fruchtfolge auf ihren Grund- | der Wahrheit möglichst nabe fommenden Genauigkeit festzustellen. L / vom 12 Juli mit, in welchem derselbe dem Capitain einer Eng- | nen Jahre tief erkennen, wie durch die Segnungen des Frie- | gannen sie, mit gefährlichen nach Außen wurden sie beendigl jahre ‘eines unheisvollen Kampfes vorüber sind, ohne daß ich stücken einzuführen. Vielen großen, sonsk wüst liegenden Flä- ie zuverlässiger aber die Vordersäge sind, desio richitger und glaubs 1 M l.schen Brigg, die sich bei ihm über den Zustand der Blokade | dens das Gli unseres Freistaats und seiner betriebsamen Bür- | Mit gebicterishem Tone forderte Frankreich, was auf leise An ded einzigen Tag meinen Posten verlassen oder nur daran ge- chen wird jeßt durch fleißige Kultur ein Ertrag abgewonnen. after muß natürlich au< das Schluß-Resultat dec Veranschlagung E ) eckundigt haite, den Bescheid giebt, er sey zwar unterm 18. | ger gefördert wurde. 25 Kanonenschüsse und das Geläute aller | deutungen nicht wollte gewährt werden; kriegerische Drohun/ aht hátte, meine Wunde zu heilen, nimmt mir die Regierung | Der Betrieb landwirthschastlicher Neben - Gewerbe wird auf sevn ht: man in Béträlht, i i Fen Uwf Vrvani B Mai von dem Commandeur des Franzdfischen Schiffs „Lau- | Gloen eröffneten den Morgen des festlichen Tages. Darauf | gen unterstôßten dasselbe, ehe noch die Schweiz eine Antwor! hrer Majestät das mir anvertraute Kommando. Von einer | großen Gütern immer häufiger und den landwirthschaft | „ungen von Grundstücken, | Ruginars: L “v gi Eide Abn L: bi: rier“, wei<es damals vor dem Hafen von Laguna gelegen, be- | folgte die kirchliche Feier. Nach derselben versammelte sich un- | gegeben. Rühmlich ordneten Genf und Waadt nebst anderek V und einer Verantwortlichkeit befreit, die nur mein Patrio- | lichen Produkten , welche durch solche Verarbeitung trans- fährt werden, wie bedeutend Tausende von fleinen i vid Vena j nachrihtigt worden, daß fein fremdes Fahrzeug in den Hafen | sere Bürger: Garde und das Kontingent, um auf dem Burg- Gránz - Kantonen das Nöthige an; auf männliche Unter tüz/ L und mein Zartgefüh! mich ertragen ließen, in Ungnade | portabler und verkäuflicher gemaht werden, dadur< auch | besigern dabei interessiren, wie ihr Woh! und Webe oft von dez r , einlaufen durfe, indeß habe jenes Schiff sich schon am 20. Mai | felde eine große Parade abzuhalten, wozu sämmtliche frei- | zung von ihren Bundesbrüdern hätten sie zählen tônnet h der Hülfsmittel beraubt, die ih so oft für Euch verlangte, | in entfernteren Städten ein guter Markt gesichert. Den Be- | Ausfall abhängt, wie Einzelue unleugbar unter mißbräuchlichex Aus entfernt, und seitdem \ey kein anderes wieder vor dem Hafen 1 willige Krieger aus den Jahren 1813 1815 eingela- enn auch hei solchen Ercignissen der nioratische Gewin eide ich von Euch, Jch halte es jedoch für meine Pflicht, ! lag dazu liefern die in allen Kreisen in neuerer Zeit entstand& * wendung des gelassenen Spiclraums, uuter uugeschi>ter Handhabung

L ATBE G