1838 / 327 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

Breslau, 19. Nov. Heute, als am dreißigsten Jahres- tage der Allerhôchs verliehenen Städte-Ordnung E 19% vember 1808, fand hierselbst die feierliche Einführung des an die Stelle des verstorbenen Herrn Ober -Bär el neugewählten und von des Königs Majest

âtigten Ober-Bürgermeister s Herrn Lange statt.

ermeisters Men- t Allerhöchst be-

Neueste Nachrichten über einige besonders b- liche Gegenstände der Gewerbsamkeit im preußisc b

Zweiter Artikel. (Fortsezung.)

Zum Weben von ganz- und halb - seidnen Zeu

nah der Gewerbetabelle zu Ende M aa A E ßishen Staate über aut Quel Q im Gange. allein im Regierungsbezirke ; und 454 in den nâchstangränzenden Regierungsbezirken e

i a die vier Regierungsbezirke Múün- ster, Minden, Koblenz und Trier gar keine Seidenweberei hat- aupt in den westlichen Provinzen

befanden sch 11,13 berg, Köln und Achen.

ten: so waren hiernach über Stühle auf Seide und Halb

Hiernächst hatten noch die beträchtlichste Webererei von seidnen und halbseidnen Waaren Berlin mit dessen Umgebungen, nämlih die Stadt Berlin selbst 1575 und die Regierungsbezirke Potsdam und Frankfurt usammen also die Provinz Brandenburg . ndlih hat noch der Regierungsbezirk Erfurt 122, der Regierungsbezirk Merseburg 2, der Regierungsbe- irk Magdeburg d und der Regierungsbezirk Liegnitz 16 Stühle auf seidne und halbseidne die Regierungsbezirke Breslau und Oppeln zur Zeit gar feine Seidenweberei haben; so befanden sich in den Provinzen Sachsen und Schlesien überhaupt auf Seidenwaaren Webestühle im Gange

Stühle auf Seidenwaaren im Gange. aus, daß diese beträchtliche Auélagen auf ein kostbares Mate- rial erfordernde Weberei sih nicht leiht vereinzelt, sondern in der Regel nur große Massen bildet, worin vermögende Unter- nehmer eine beträchtliche Anzahl von Stühlen unter ihrer nä- hern Aufsicht beschäftigen.

aaren: da nun

0D 0. S S M S

G S auf seidne und halbsetdne Waaren gehende Stühle bilden das Ganze der Seidenweberei des preußischen Staats, indem sich

ar nichts davon in den Provinzen Pommern, Preußen und

osen befindet. Es sind demna weberei des preußischen Staats im und dessen nächsten Umgebungen ; Berlin und dessen Umgebun oder die Provinz Brandenburg überhaupt hat sehr nahe ! der Seidenweberei der westlichen Provinzen, also in Bezug auf die Seidenweberei des ganzen Staats se noech nit ganz !/; derselben; der ganze geringer Ausnahme in den Regierungsbezirken Erfurt und Lieg- niß et, ae nos nicht ganz ! rovinz Brandenburg, oder wenig mehr als !/;, der / eidenweberei des S Ä (ait S

Im Regierungsbezirke Düsseldorf selbst sind die beiden auptpunkte, woran sih die Seidenweberei hält, Elberfeld und atten einerseits die Kreise

| aller Seiden- egierungsbezirk Düsseldorf

sehr nahe

sind wiederum Elberfeld und Krefeld die Gewerbes: es hatten namentlich am Ende des Jahres 1837

r nahe °/;;, das ist gangbare Bandstühle

eberrest, der sich mit

11 der Seidenweberei

efeld. Es Solingen

Diese drei an einandergränzenden Kreise also 6648 ferner Krefeld

Gladbach . -

Diese drei gleichfalls an einandergränzenden Kreise also 4281

gangbare Stühle auf Seidenwaaren: E

on dem Ueberreste befanden sich

im Kreise Geldern » Düsseldorf und zerstreut in den übrigen Kreisen Regierungsbezirke Köln vereinigt sich die Seidenwe- berei in der Stadt Köln und deren nächsten Umgebung. hatten nämlich:

die Stadt und der Landkreis Köln

und der unmittelbar angränzende Kreis Mühlheim .

Diese Kreise zusammen also

gangbare Stühle auf Seidenwaaren. Außer ihnen befand si nur noch ein einziger solcher Stuhl in diesem Ren betitee, Die überhaupt nur 23 Srühle auf seidne Waaren, welche der Regierungsbezirk Achen enthält, befinden sih fast ganz in den Kreisen Erkelenz und Heinsberg, also zunächst des Seidenwe- berei - Distrikts von Krefeld im Regierungsbezirk Düsseldorf. Eben so befinden sich die überhaupt nur 116 Webestühle auf Seidenwaaren im Regierungsbezirk Arnsberg fast ganz in den Kreisen Hagen und Bochum, welche zunächst an den berfeld gränzen.

Die Seidenweberei der Provinz Brandenbu rem Mittelpunkte P Î enburg hat zu ih-

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dgie Stühlen auf Seidenwaaren.

azu treten in dem nordwärts angränzenden Kreise Niederbarnim in und um Bernau .….......... in dem südwärts angränzenden Kreise Teltow in und C E a S und in der Stadt Brandenburg ......,....., außerdem ist noch im Kreise Jüterbogk-Luckenwalde an- E E

wodurch sich für Berlin und seine Umgebung überhaupt ergeben 1965

Abgesondert hiervon, doch wesentlih für Berliner Rech- nung, besteht noch eine Seidenweberei im Regierungsbez

Frankfurt, dergestalt, daß die Stadt Züllichau... und das platte Land des nächst angränzenden Kreises Sternberg, namentlich in Gleisen ...........

A E Ä diese Gegend zusammen also 350

gangbare Stühle auf Seidenwaaren enthält.

Von den überhaupt nur 76 gangbaren Stühlen auf Sei- denwaaren, welche die Provinz Schlesien allein in der Stadt Schmiedeberg; der Ueberrest in und bei E Gade Greiffenberg. Endlich sind in der Provinz Sachsen, und zwar in der Stadt Langensalza, Regierungsbezirk Erfurt . . . 122 » Zeiß, Regierungsbezirk Merseburg. . . 2 ». » «WERIDEIA (0:46 e d

Zusammen also 129 Es ergiebt sich hier-

Die bisher betrachtete Weberei bezieht sich nur au

Weben von Zeugen und Tüchern, aber nicht auf das von Bändern, und auf die ihrer Grundlage nah ganz davon verschiedne Strumpfwirkerei. Bänder werden aus allen vier Hauptstoffen der Weberei, Seide, Schaafwolle, Baumwolle und Flachs verfertigt, und alle

rovinzen haben einigen Antheil an ihrer Bereitung :

Über drei Viertheile dieser Fabrikation gehören den westlichen rovinzen an, und zwar insbesondere den Regierungsbezirken Im Regierungsbezirk Düsseldorf ittelpunkte dieses

üsseldorf und Arnsberg.

die Kreise Elberfeld . . 920 Lennep . . . 273

zam o

ferner die Kreise Krefeld . . . 196 Kempen. . . 671 Gladbach. . 222

Manne 06

in den Kreisen Geldern, Kleve, Düsseldorf und Solingen

Walen noG Zettel a C s Cs

wonach sich für den Regierungsbezirk überhaupt ergeben . 2308

Im Regierungsbezirke Köln hatte die Hauptstadt mit ih- rer Umgebung 60 Bandstähle, und der an n OAA e D Grafschaft Mark liegende Kreis Gummersbach 10: im geeput Achen befanden sih die 39 Bandstähle eben so, wie

e estühle auf seidne Waaren, blos in den Kreisen Erke- lenz Und Heinsberg. Der Regierungsbezirk Arnsberg enthält überhaupt 793 Bandstühle, wovon sich 791 in dem Kreise H en und 2 in dem angränzenden Kreise Bochum befinden. 30 Bandstühle des Regierungsbezirks Münster sind sämmtlich in den neben einander liegenden Kreisen Warendorf, Beckum und Lüdinghausen. Der Regierungsbezirk Koblenz hat nur d, und die Rogierungsbezirke Trier und stühle. Die beiden westlichen Provinzen zusammen genommen hatten hiernach 3245 Bandstüähle. Außer den westlichen Provinzen wird die Bandweberei noch am stärksten in den Provinzen Sachsen und Schlesien be- trieben. Hier zeichnet sh vorzüglich aus

die Stadt Efute mit n a a a Tes und die Stadt Magdeburg mit ............., Bandstählen. Außerdem befanden sich in den neben einander liegenden Kreisen Lauban, Ldwenberg und Hirschberg des Regierungsbezirks Liegnis... ..... und im Kreise Reichenbach ................. Der übrige Theil dieses Gewerbes ist sehr vereinzelt und zerstreut: und es waren außer den vorangeführten noch vorhanden in der Provinz Sachsen überhaupt .

und in der Provinz Schlesien

wodurch sih für" diese beiden Provinzen zusammen er-

geben Bande. C

at, befinden sich 70

Die Provinz Brandenbur ín Berlin 4 S d Hatte L E und außerdem nur noch..........,.

zusammmen also .…..

E dH

Bandwebestühle

In den Provinzen Pommern, Preußen und dies Gerwerbe ganz unerheblich, und sie hatten E osen wy R O Cre Gie e Sm L

in S E C

in Doe s e E Fand

Ueberhaupt hatte der preußische St n E des Jahres 1837 Bandsts at Hiernach am T in den beiden westlihen Provinzen .

in Sachsen und e T L U0 in Brandenbur T E Ea

in Pommern, Preußen und Posen...

chen besondern Arten von Bändern sich di h Schluß L N, ese Stühle beschäftige,

Berliner Ba Den 23. November 1838.

Amtlicher Fonds- und @eld-Cours-Zetiel,

fin cour. 102. 30. 59/, Span. Rente 17. Passive 37/s.

inden gar keine Band-

2 actes, par Scribe,

Oper in 3

Fr. T . a S] Brief. | ‘Geld. Ñ| Brief. |_ Gei

36.-Behuld-Sob. |4| 103 102! /2, Pomm. Pfandbr. 34] 1017/1 2| 101

Pr. Engl. Obl. 30./4| 1031/3 | 1025/4 [Kar- o.Neum. do.|3i| 1013/, 101! PrämScb.d.Beoh.|—| 685/s | 68!/; [Schleaische do.|4| 1043), | Kurm.0bl.w.1.C.|/ 4| 103!/, | 103 Rückat. C. und Z

Nm. Int. Sch. do.|4| 103 102!/, } Seb. d. K. u. N.|-| 93 A Berl. Stadt - ObI.| 4| 1027/3 | 1023/; _—

Königsb. do. |4| [Gold al warco |_| 2151/, | 214 (E Elbinger do. |43| [Neue Dueateu [-| 18/, | F Dans. do. in Th.|—| 48 —- Friedrichsd’or |—| 131/, | 13 Wezstpr.Pfandbr.|3è| 101 100!/, d. Goldmügn-

Grossh. Pos. do.| ¿| 105 104!/2 fsen à 5 Tul. |-] 13, 122/ Ostpr. Pfandbr. ail 1005/g [Disconto s 3 z

—_—.

Auswärtige Börsen. Amsterdam, 18 November.

Niederl. wirkl. Schuld 533/,. 59/9 do. —. Kans - Bill. 231,

Veue Anl. 16!1/, 5. Antwerpen, 17. November. Tinaì, 5'/, Neue Anl. 1613/,,. Frankfurt a. M., 19. November.

Oesterr. 59/0 Met. 1065/, G. 4%/5 993/, 991/,. 21/0 59 i 10% 2B!/4 G. “Bank - Actien 1771. 1770. pad o R : Loosze zu 500 FI. 133. 1327/,. Loose zu 100 Fl. 275G. Preus Präm.-Sch. 68!/, G. do. #°/o Anl. 103!/, Br. Poln. Loose 683),

681/,. 59/6 Span. Anl. 4!/,. 4. 21/20/, Holl. 03'/, 031/,.

Eisenbahn-Actien. St. Germain 670 Br. Versailles reclity Ufer 570 G. do. linkes Ufer 225 G. Strassburg - Basel 350 B:.E Bordeaux-Teste —. Sambre-Meuse 430 Br. Leipzig-Dresden 91 B

Köln- Aachen 96 Br. Comp. - Centrale —. arne 21. November.

Bank-Actien 1470. 1468. Kn 3%, do. —. Neue Anl. —. London, 16. November.

Cons. 39/6 94!/,. Belg. aa ue Anl. 17!/‘,. Passive /4- 59/0 1005/9. 59/9 Port. 31!/

do. 3% 20!/,2. Engl. Russ. 1113/, Bras. 79. S Colurab. 25. e E

235/g. Peru 18. Chili 25!/.. L

Ausg. Sch. 7!/4. 21/29 Holl. 54

: Paris, 17. November. 59/, Rente fin cour. 111. 839% fin cour. 82. 5%, Ne

Königlihe Schauspiele.

Sonnabend, 24. Nov. Im Schauspielhause. Die G | schwister, Schauspiel ah 5 M 290 L Leutner. Î onntag, 25. Nov. Jm Opernhause. Der Freischü, E

Oper in 3 Abth. Musik von C. M. von Weber. N | Im Schauspielhause: 1) Une faute, drame - vaudeville af

2) Une position délicate, vaudeville en 1 aci. (Dans la première pièce, Mr, Saint-Aubin remplira le rôle du Comiff Ernest, et dans la seconde, celui de Mr. de Tréneuil.) 2

5 Abth., von E. Devrient.

In Potsdam: Verirrungen, bürgerliches Schauspiel if

Königsstädtishes Theater.

- Sonnabend, 24. Nov. Der Verschwender. Original-Zau ber-Mährchen in 3 Akten, von Ferd. Raimund. ufe M : Kapellmeister Konradin Kreuter. i

Sena 25. Nov. Wilhelm Tell. Heroisch - romantish| ften, nach Jouy und Bis frei bearbeitet vo1F Theodor v. Haupt. Musik von Rossini.

In Vertretung des Nedacteurs: Wenßel.

————-

Gedrut bei A. W. H ayn-

Bekanutmachungen.

an d Sidi a R L A

n der Kcumiß - enschen Sequestrations - follen auf Veranlassung des Könis y ae richts mindestens 1200 Klafter Kie Knittelholz im Wege der Licitation. öffentlich verstei- Zu diesem Behuf i} ein Licitations-

lichen Kammerge- ern Kloben- und

ert werdeu. 2 Treppen.

Bekanntmachun zwanzigste von 5 Thalern auf die Leipzig- Dresdner Eisenbahn - Actien vird 1 der Allerböchst bestätigten Statuten hiermit angeordnet, Die Inbaber belieben diese Ein-

den 15. Dezember c., Vormittags 9 Uhr, im Forsthause der Kemniter Oberheide anberaumt, wozu der unterzeichnete hiermit eínladet. örster Le wird vor dem Termin das Holz Die Bedingungen werden im Termine bekannt gemacht und sind vorher beim Wirthschafts-Kurator, Amtmann Wolff in Klein Kreutz bei Brandenburg, beim Förser Leg und beim Unter- eichneten einzusehen, auch durch Legztere auf fran- irte Gesuche und gegen Erstattung der Kopialien ab- u erlangen. S6 er neuen eune am Schwielow- See der Havel ist nur 2 resp. ¿ Meile von v: Dber- heide entfernt.

Burg Brandenburg, den 19. November 1838.

Dex Justiz-Rath und Dom- Syndifus von dem Knesebeck,

ommissaríus Kauflustige

wird nach $.3 rlangen vorzeigen.

in Leipzig bis zum 19. Januar 1839, Abends 7 Ubr, oder auch, jedoch spätestens bis zum 12, Januar 1839, Abends 7 Uhr, bei den in unsern frühern Bekanntmachungen bezeichneten auswärtigen Handlungsbäusern (in Berlin bei den Herren Anbalt & Wagener, woselbst auc b die monatlichen Banb 1 dern sind)

zu leisten,

Wir erinnern, dass im Unterlassungsfalle der Ver.

zahlungen, nach $. 4 der Statuten, eintritt,

Allgemeiner Anzeiger fúr die Preußi

Ein Papiermühlen -Grundsiüc im Leipziger Kreise des Königreichs Sachsen, sehr vortheilbaft Le Mi dees FoC Maria dsaees als des Hader-

anf n, mit bedentendem Feld- und Wiesen-/1839, nach 7 Ukt bau, mit Holz und starker Teichfi‘cherei, ist Mh zu|null und felula, E

erichte abzufor-

Derr Bu

lust aller Rechte und aller früher geleisteten Ein- von Ad. Brenngla46 2 Hefte à 74 sgr.

Die Interimsscheine werden Actien von 100 Thlr. mit Zins. ‘oupons auf 5 Jahre lín wird in furzein erscheinen:

nebst Talon umgetauscht, und es sind am 19. Januar S i alle Interimsscheine Shakspeare E e Sreuude,

egen die Original.’

Die Inhaber der Interimsscheine werden gebeten zu den Einzahlungen ein Verzeichniss der Nummern derselben gefälligst beizubringen.

Leipzig, den 10. November 1838. Leipzig-Dresdner Eisenbahn- Compagnie. Gustav Harkort, Vorsitzender.

Allgemeine

Preußische Staats-Zeitung.

E C R E E T

E r” ¡ N? 327. Berlin, Sonntag den 2ôîe November

zusammen also Bandstähle . …. F

L

riellen Autorität entzogen; aber damals geschah es au sibaud so dicht an den Wagen des heran konnte, um sein Mordgewehr auf den Kutschenschlag zu legen. Wenn das Königthum sih die Vorsichts-Maßregeln ge- fallen lassen mußte, die es jeßt gegen die Wuth der Fanatiker hüten, wenn es seinen Palast der ministeriellen Verantwort- lichkeit öffnen mußte, wer trägt ‘die Schuld? Eben die Leiden- schaften, die jezt das Uebermaß von Strenge anklagen und die so lange Zeit durh ihre Gleichgültigkeit eine Stimmung ermunterten, welche leider jene

Großbritanien und JFrliand.

London, 17. Nov. Von Veränderungen im Ministerium | hôrt man jeßt zwar nichts mehr, man glaubt indeß, daß die Minister ihr Geheimniß bei si) behalten wollten, denn mati hâlt es ‘fast für unmdglih, daß Lord Melbourne ohne einige Veränderungen in der Zusammensebung seines Kabinets der Eröffnung des Parlaments mit Zuversicht entgegensehen Fönnte. | Lord John Russell, der durch den Tod seiner Gemahlin sehr niedergeschlagen wurde, hät ‘sich #0 weit erholt, ‘daß er seit einigen Tagen wieder einen Theil ‘seiner Zeit den dffentiichen Geschäften widmen kann.

Nach dem Courier ist die Zeit der Wiedererdf\nung des Parlaments durchaus noch nicht bestimmt und selbst die neulich mitgetheilte Angabe , daß dieselbe um die Mitte des Januar

| stattfinden werde, bloße Vermuthung. ' sekt das Blatt hinzu, ob Lord Melbourne selbst die Zeit genau zu bestimmen wisse.

Sehr unwahrscheinlich is die Angabe eines Dubliner Blat- tes, daß der Herzog von Sussex darein gewilligt habe, den Po- sten eines Vice-Königs von Jrland anzunehmen; Lord Mor- peth werde dann, jenem Blatte zufolge, einen Siß im Kabdiner erhalten und alle ‘amtlichen Geschäfte übernehmen.

Nach der Limerick Chronicle hat die Regierung die Absicht, die Bestimmungen des in der lezten Parlaments - Ses- sion angenommenen Gesetzes, welches die Geistlichen der bischödf- lichen Kirche verpflichtet, auf ihren Pfarreien ¿u wohnen, au auf Irland auszudehnen.

- Der Aus\{chvß. des protestantischen Vereins hat durch sei nen Sccretair, Edward Dalton, ein Umlaufschreiben erlassen, worin Unterstü6ung Fungesprochen wird, um seine wichtigen Be- múhungen mit größerer Kräfte und Wirkung fortseßen zu fkön- És wird darin gesagt, daß die Einnahme der erstên zwei Jahre die Ausgaben nicht gedeckt habe und am Ende dieses | Zeitraumes eine Schuldenlast von ungefähr 400 Pfd. St. an- gewachsen sey, welche dur die Einnahme des vorigen Jahres, obgleich die laufenden Bedürfnisse dadurch bestritten worden, nicht habe getilgt werden können. Die Zwecke des Vereins sind aus- \chließend auf die Beförderung des Uebergewichts der bischdf- lichen Kirche gerichtet.

Die Times wiederholt fortwährend, daß es jet Rußland sey, gegen das si alle Aufmerksamkeit und die ganze Wider- standskraft Englands richten müsse. genannte Blatt in einer seiner lesten Nummern, „dreierlei Ur- sachen des Konsflikts zwischen Nationen : kommerzielle Fragen und rein vdlkerrechtliche Fragen, d .h. solche, bei denen vorzugsweise Rücksichten der Politik in abstracto, Be- einträchtigung des politischen Einflusses oder Uebergèwichtes in einem dritten Staate, in Betracht kommen. | Territorial-Frage in dem Streite zwischen England und Ruß- land vorliege, kann man nun freilicy nicht behaupten, aber den- noch is sie nicht ganz ausgeschlossen, denn wenngleih England durchaus nicht die Absicht hegt, auch nur einen Fuß Landes an sich zu reißen, so fann es doch nicht gleichgültig zusehen, wié Rußland sich rústet, an der Donau, am Bosporus, am Meere Eroberungen zu machen, welche unmittelbar nachtheilig auf England zurückwirken müssen; gan der kommerzielle und rein politische C Die „Times“ macht dann ihren Landéleuten den Vorwurf, daß sie, aller Warnungen ungeachtet, nur darum die Gefahr, mit welcher die Pláne Rußlands ihnen drohten, zu verkennen schienen, weil die Ursachen ‘des Streites, ihrem Charakter ge- mäß, weniger in die Augen sprängen, als dies bei einer reinen Territorial-Frage der Fall seyn würde. aber giebt die „Times‘/ jezt doch zu, daß dcr Minister der auswärtigen Angelegenheiten, Lord Palmerston, dessen Po- ihres Spottes und Lage der Dinge

der Königsmörder

Amtliche Nachrichten. Kronik des Tages.

also zusammen 2 Aus den vorliegenden Tabellen geht nicht hervor, mit n Landschafts - Direktor

nig haben dem : s- Bezirk

fler Kreises, im Regierun den Stern zum Rothen enlaub zu verleihen geruht.

Se. Majestät der und Landrath des Neumar von Debschib, Klasse mit Eich

Landesgerichts- Assessor Ballot ist zum dem Land- und Stadtgerichte in Îser-

den zweiter Strenge so nothwendig ge-

Es würde uns indessen zu prüfen übrig bleiben, tairischen Jnstructionen, wie sie die gerehte Sorg- falt der dffentlihen Behörde vorgeschrieben hat, jest noch im- mer im Einklange mit dem augenscheinlich ruhigeren Zustande der Hauptstadt steht. Aber wir müssen damit warten, bis jene Instructionen uns in ihrem ganzen Umfange bekannt sind. Seit den sechs Jahren, wo das Juli-Königthum im Tuilerieen-Pa- laste residirt, is dies der einzige und wir wollen hoffen der | lebte Vorfall, der das Publikum mit den strengen Vorsichts- Maßregeln für die Sicherheit des Schlosses bekannt gemacht hat, und weit beklagenswerthere Unglücksfälle hätten eher einen Mangel als ein Uebermaß von B dem aber auch sey, das traurige ist wohl geeignet, die wir tadeln die Empfindun Journalen dem Vorwande,

macht hat.

Der bisherige Ober- ob die mili

Zustiz-Kommissarius bei lohn bestellt worden.

Se. Excellenz der Erb - Hofmeister in

Angekommen 1 denburg, Graf von Kdönigsmarck, von

der Kurmark B Ne6band.

Man möchte zweifeln,

Zeitungs-Nachrichten. A u s8land.

Frankrei dch.

Herr X. Marmier , von seiner Reise rügekehrt, hatte gestern eine Privat- d hierauf die Ehre, zur Königlichen

wie ein hiesiges Blatt n anzutreten.

eter Männer wird Der Trauerbote des Erstern der folgendes Schreiben an

eaufsichtigung verrathen. Ereigniß in der Rivolistraße Gemüther lebhaft zu beschäftigen, und en nicht, die sich in den Oppositioné- ur- wollen wir nicht, daß man unter einen Unglücksfall zu beklagen, die Nothwen- digkeit in Frage stelle, die Person des Königs durch die ganze Macht zu beschüten.““

seit einigen Tagen die Sprache des urnals „la Presse‘’, und es irgend einem anderen Anzei-

fundgeben. Paris, 18. Nov. nach Lappland glücklich zu Audienz beim Könige un Tafel gezogen zu werden. Der Marschall Gérard steht, meldet, im Begriff, eine Reise nah Belgie Tod zweier ausgezeichn den hiesigen Blättern angezeigt. err von Chateaubriand, : edaction des Journal des Débats richtet: Fi6 - James erweisen wir d ch den Tod ihres berúhmten Vaters, Ich erfúlle diese eit einer la

Kraft der öffentlichen Ganz auffallend wird sonst so entschieden ministeriellen Jo ch hieraus, mehr als sonst aus auf eine bedeutende Verstimmung zwischen den Mitälie- | Kabinets und auf eine nahe bevorstehende Modifica- | Schon die Art, wie das ge-

tion des Ministeriums ließen. nannte Journal gestern die Herren von Salvandy und Lermi- nier assimilirte, trug durchaus nicht mehr den Stempel ‘eines Organs, welches sich die Aufgabe stellt , Der heutige Artikel der „Presse“ bedeutenden Veränderungen eben so gut in einem gestandèn haben, und man wird erschen, hreren Stellen selbst fühle und e künstliche Wendungen zu verdecken sucht. agt nämlih die Presse, „uns über zwei T unseres Erachtens, ste ist, die mit der Erschießung eines at, auf den eine Schildwache ihr Ge- umpfsinne (feroce stupidité) abfeuerte. der wir sprehen wollen, ist das un- | (ches die beiden Schwestern eines Re- [l du Commerce betroffen hat. so geschah es deéhalb, weil bevor wir unsere Mei- r Posten, den arteste und adel gegen

Sdhne des Herzogs von mich aufzufordern, Frankrei ogs von Filz - James, anzuzeigen. er tiefen Niedergeschlagenh den Gefühlen einer {merzerfüllten hre u. \. w.‘/ Der Herzog von

Herzogs von und der Arabella Churchill, Marlborough, ward im Jahre 1776 emigrirte während der Revolution, ward aber {on unter der Konsular - Regierung von der Emi- Im Jahre 1814 wurde er Adjutant a chambre des Grafen von Artois, arl’s X., und Mitglied der Pairs-Kammer. Nach der Juli - Revolution leistete er dem Könige ab aber im Jahre 1831, bei Abschaffung der Entlassung als Pair von Frankreich und ward n Garonne zwei Mal zum Depu- er der berühmtesten

die Verwaltung zu ver- theidigen. aber fönnte mit einigen un Oppositions-Journale daß der Verfasser dies an me

fliht mit d Freundschaft und mit wunderung. Jch habe die E Fiß - James natürlichen Sohnes Jakob's Il. Schwester des Herzogs von in Versailles geboren. Er

„Es giebt“/, so sagt das

Berwik , durcl) eini

gl. Russ. 107!/,. !/,. 59, Port. = Urenkel des

chen auszusprechen, von denen, Téxritorial-Fragen, jenige nicht die wichti Betrunkenen geendet

wehr mit einem rohen St Die andere Thatsache, glückliche Versehen,

dacteurs des Journa bis jet darüber geshwiegen haben, wir uns erst genau unterrichten wollten, in ernsten Ausdrücken abgeben mochten. De Presse einnehmen, is vielleicht der Bevor wir uns einen lche zu allen Zeiten und von allen keit angegriffen wird, müssen erer Worte, sondern auch alle zu denen dieselben Anlaß geben können, genau er- re Unabhängigkeit wird zuweilen gehemmt, nicht durch das Ministerium, sondern durch mer bereit ist, unsere leisesten Bemerkun der Anarchie, oder wenigstens a des Kabinets zu bezeichne zuweilen Anstand nehmen dieselben, auf perfide Wei Gutes zuwege bringen. deß in der Erfällun Pflicht betrachten.

Strenge aussprechen tentat, welches drei das Domizil zweier jungen Mädchen ver walt nach der Polizei-Präfektu wendung zu hdren, oh u nehmen,

granten - Liste gestrichen. und premier g nahmaligen K

entilhomme de | Daß einé reine

39/, Portug. 20! y Wenn wir

irie, seine in dem Departement der ober wählt. Der zweite Todesfall ist der ein schen Notabilitäten, des Doktor Broussais, welcher gestern em Landsige bei Paris gestorben ist.

Errichtung eines Denkmals für Molière niederge- ssion hielt am vorigen Sonntag eine Versammlung, tglieder zu ihrem Leidwesen die Ueberzeugung die durch Subscription zusammengebrachte daß man sich wahrscheinlich Indeß hot

dit inder chwarzen und Kaspischen

{{hwierigste, den es giebt. die Regierun Seiten mit

unzweifelhaft aber ijt

erlauben, we arakter des Streites.“

o vieler Ungerechti wir nicht allein alle Folgen un

früh auf sein

sehte Kommi in welcher die Mi ewvannen ,

umme noch so ungenügend sey, gendthigt sehen werde, man noch immer, daß Der Minister des Jnn

Auslegungen,

die Opposition, die im- en als cinen Beweis paltung im Schooße Man begreift daher, daß wir nÿ6liche Wahrheiten zu sagen, da se fommentirt, am Ende mehr Schlim- Diese Rücksicht kann uns in- was wir als eine

die Gelder zurückzugeben. es. nicht zu diesem Aecußersten kommen ern soll im Falle der Not Beisteuer voû 40,000 Fr. versprochen haben.

”steriellen Blätter hatten auf das bestimm- binet nichts von einer Broschüre des Generals Bugeaud wisse. Das Journal général, von dem ausgegangen war, versichert roschúre existire, und daß die- dem Kabinet vorgelegt worden sey. Das Ministerium be verschiedene Veränderungen verlangt, die das genannte ournal später mitzutheilen verspricht. Jn der in Rede stehen- soll bewiesen werden, daß der General Bugeaud e ausdrücklichen Befehle des Conseils-

Auf der anderen Seite

außerordentliche Zielscheibe

der heftigsten Schmähungen diente , wohl begriffen und in den mit Oesterreich und der Pforte neuerdings abgeschlossenen mauer gegen Rußland aufgeführt habe. „„Daß ein nicht unbe- deutender Schritt bereits gethan ist“, sagt sie, „um Unglück und Schmach von unserer Macht im Auslande abzuwenden, ie durch Lord Palmerston neuerdings negoziirten Trak- Mächten Öesterreih und der

teste erklärt, daß das Ka f E dessen nicht abhalten,

ie Thatsache, gegen die wir uns mit aller u müssen glauben, ist das unwürdige At- begangen haben, indem sie leßten und dieselben mit Ge- ohne aufirgend eine Ein- f die Protestation ihres Bruders

der sie vergebens aufforderte, den Grund

Traktaten tächtige Schub:

e Behauptun

die entgegengese auf seine Ehre, daß jene

olizei: Agenten

beweisen d tate mit den uns befreundeten Türkei; und kein Britischer Unterthan, welches auch seine poli:

r shleppten,

den Broschüre | ín Afrika nichts ohne di

\ chen Staaten.

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0 T O E,

1 r. Die neun Jahrgänge zusammen 4 Thlr. 15 sgr.

tischen Anschten seyn mögen, darf sich durch Eifersucht oder Parteigeist verhindern lassen, dem Minister, dem wir jene Traktate verdanften, den Beifall zu zollen, den er in vollem Maße verdient hat. Der Traktat mit der Türkei giebt England ein direktes Ju- teresse und das Recht, sich auf eigene Hand den Russischen Plänen im ganzen Türkischen Reiche entgege Oesterreich dffnet_ uns den ganzen England einen Standpunkt zur genauen Beobachiung jeder, auch der kleinsten Bewegung, welche Rußland an der Nord- gränze der Länder des Sultans vornehmen möchte. Traktate, entworfen unter Umständen von nicht gewöhnlicher und wirksame Maßregel Vertheidigung und Vorsicht, und sobald sie zweckmäßig, wenn auch auf vollkommen friedlihem Wege und in Uebereinstim- mung mit den Anforderungen der Billigkeit und Ehre, durcH- | geführt werden, so können sie eine etwa projektirte Invasion in die Túrkei im Keime ersticken, ohne daß ein Tropfen Blutes vergossen würde.“ _

Die Morning Chronicle tritt heute mit der schon vor länger Zeit verheißenen Charakteristik des mit Oesterreich ab- nen Handels-Traktats hervor. Zwar wird hauptfächlich ch den neuen Traktat gefdrderte Handels - Interesse besprochen und wegen fernerer Erläuterungen auf eine vermuth-

lich bald sich darbietende Gelegenheit verwiesen, indeß deutet das genannte Blatt doch darauf hin, daß ein engerer Anschluß an Oesterreich, in Opposition gegen zweef des Traktats sey. Chronicle, „is, gleih den meisten neueren Handelé

ugeben und ihm das Vorführungs - Man- Der Polizei - Inspektor Gody is zwar augen- und wir würden den Polizei-Präfekten er dabei stehen geblieben wäre; aber lligen fönnen, is die Antwort, die er Michel in mehrere Journale hat dieselbe durchaus nicht in \{ick- und wir sagen dies laut, obgleich auf diese Weise dffentlich dessen ehrenwerthem

ihres Ver dat zu zeigen. bliélih abgeseßt worden, nur zu loben h was wir unmöglich bi auf das Schreiben des Herrn einrücken lassen. lihen Ausdrücken abgefaßt, mit Bedauern, denn es wird uns schwer, en den Akt eines Beamten zu protestiren, } rakter Niemand mehr Gerechtigkeit widerfahren läßt, als te das Schreiben des Herrn ird von allen denen verstan- Mutter, eine Schwester, eine Frau oder daran denken, daß die Heiligkeit des vor roher Beleidigung {ükt. welche wir heute in meh-

m ehrenwerthen Herrn noch diktirt worden is, und wir

rste seyn wird, der unsere strenge

wenn sie dazu beiträgt, die Polizei-A | von einem leichtsinnigen und brutalen im Allgemeinen seit einiger Zeit an-

Ministers gethan habe, und zum ahrens anz

räsidenten und des Kriegs - ; sollen -die Aktenstücke beigefügt

eweise dieser Behauptung

Journal des Débats äußert sich über den un- den Tuilerieen in folgender Weise: „W daß das hôchst beklagenswerthe Ereigniß, stattgefunden

aben, wenn

glücklichen Vorfall bei waren darauf gefaßt, lage s am Mittwoch Abend in der Rivolistraße der Opposition Stoff zu den Überwollendsten Komme Wir zweifelten eben so wenig daran, der Regierung aufbürden daß sie diese em der Vor-

ustemmen. Der Traktat mit

Wir finden auf der Donau und giebt

ren liefern würde. Verantwortlichkeit dlich waren wir auch überze um das ganze mit denen die öffentliche Behörde die Perfon des Königs zu so bedauernswerth er auch r fúr den Augenblick nichts zu sagen. Wir einen Angeklagten und werden des- Zur Erörterung steht

den die Regierung mit denen die König- chen mit der enn die Orga-

würde, und en Gelegenheit benußen werde, sihts- Maßregeln anzugreifen, ahren gezwungen ist

orfall selbst,

Ein lebhafter Unwille konn Schwierigkeit, sind kluge

Michel diktiren; diese den werden, die eine eine Tochter haben und Domizils dieselben nicht wir sind über reren Journalen gelesen hab Delessert weder geschrieben zweifeln nicht, Sprache billigt, der Folge zubringen , welches sie sich

nt haben.“ - : er Marschall Valée ist am Lten d. und hat einen Tagesbefchl erlassen, in welchem den der Expedition nach Stora Theil geaommen haben, die Zufriedenheit des Königs ausgedrückt wird.

r Unwille w

seit einigen umgeben. Ueber den seyn möge, haben wi erb{¿ccken neben dem Opfer halb den Urtheilëspruch t schon frei

Vorsichts - Maßregeln hat , g umringt wird, und wir ge daß dieser Antheil groß ist.

ts - Maßregeln nicht eine der ernstesten ster des Jnnern seine Verant- Maßregeln von dem freien so glauben wir, versichern den úberall ungenügend seyn würden. Die Schlosses war lange Zeit der ministe- |

von G. Cranz, Friedrichsstraße Nr. 165, sind neu

eugt, daß die Antwort,

Eckenbrecher, C. A. v., Abendreihn von W. Mül en, von de

ler. 5 sgr. Jch denke Dein, Duettino für So- F, Busse, Bevollmächtigter. prau und Baritou. 5 sgr. Vier Lieder: Sonnell im Walde. 0p, 3.

abwarten.

aber jeß der Antheil,

lihe Wohnun Opposition ein, nisation dieser Sicherhei ‘af Pflichten wäre, die dem Mini wortlichkeit auferlegt; wenn diese thums abhingen,

daß er der E | nur das dur

Tashenbuch auf die Jahre 1830 bís 1838 M. wieder in Algier

in der Berliner Kunst- Ausstellung, Einzeln jeder %ahrgang 20 s ußland, ein Haupt:

eingetroffen, Vertrag““, heißt es in dei

Ermessen des i Truppen, die an

zu können, daß dic\el sogenannte Polizei des

Berlin, bei List & Klemaun Burstraße Mr. 9