1838 / 359 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

U E L K

er sein Geschwader vorfinden und sih wit demselben na) Malta begeben wird. Er hat von dem Kapudan-

mit Brillanten bese6te Pfeife zum Geschenk erhalten. Der Gesundheitszustand des Schwedischen Gesandten,

Barons von Troil, hat sih seit einigen Tagen schr verbessert,

Kanzlelen in Pera

so daß ‘alle Besorgnisse verschwunden sind.

Dem Vernehmen nah hat eine der befannt gemacht, daß sie künftighin bei gerichtlichem Verfahren

mur diejenigen Aktenstücke als gültig anerkennen werde, die von einem Advokaten unterzeichnet worden, der zur Ausübung der

Kdvokatur berechtigt sey.

Die Erbauung eines Theaters in Pera ist einem Dänen sibertragen worden. Der Plak dazu befindet sich neben der

Mohnung des Britischen Botschafters.

‘Der Gesundheitszustand der Hauptstadt ist befriedigend. immer ihre Arbeiten

Die Gesundheits - Kommission seßt noch eiscig fort.

Das Dampfboot aus Trapezunt hat Briefe aus Ta: die nichts über die Reile des Herrn Macneill oder seine muthmaßliche Ankunft daselbt enthalten. Der Minister Hadschi Chan, welcher vor einiger Zeit cinen Englischen Courier anhalten und die Depeschen dessel- ben erdffnen ließ, ist abgesest worden. Briefen aus Erzerum zufolge, ging daselbst das Gerücht, daß der Schach in seiner

bris vom 8 November mitgebracht ,

Hauptstadt angekommen sey.

Konstantinopel, 28. Nov. (A. Z.)

16. August ist nun von England und Frankreich unterzeichnet uzd tritt unverzüglich in's Leben. Es wird sich bald zeigen, welche Vortheile die Pforte dadurch erreichen soll wenig, oder gar feine, aber Verlegenheiten die H Die Pforte kann jest kaum auf irgend eine reg nahme rechnen, und durch die Vernichtun sie sh der Quellen beraubt, aus denen sie seither erlaubten, ohne Anlehen sich fortzuschleppen. jet zu diesem Mittel greifen müssen; allein es ist die Frage, ob sie Darleiher findet, die auf Parole Geld geben, denn etwas einzuseßen, oder gar völlige Sicherheit für das Einhalten der des Kapitals zu geben, ist sie

sich zu ent- Machwerks Er muß um diese

Zinszahlung und- Rückerstattun nicht im Stande. Reschid Paf,

Gelegenheit geben, ihn zu züchtigen.

rúden und eine Position am Persischen

bestimmt ist, steht im Begriff, von hier aber vorerst nach Paris begeben. E A2

Konstantinopel; 29. Nov. (A. Z:) Vier Schiffe von hohém Bord „die zur Escadre des Kapudan Paschá gehdren, werden ‘entwaffnet: ‘Die: übrigen bleiben gerüstet: im - liegen.*' Die Englischen Marine- Offiziere ‘und Midshipmen, weiche dem Kapudan Pascha zugetheilt waren und ihn her begleiteten, haben sich nach Snmiycena eingeschi}st: untér ‘ihnen wollten förmlich in Tärkische D die Pforte hat sie nicht angenommen. Eben: so hat deren Englischen Marinée- Offizieren, die aus Engiand hierherge- ommen waren, um ihre Dienste anzutr

m Bittgesuh um Anstellung sagten, zur besseren Ausbildung der r ged lionen, eine abschlägige Antwort

gleichfaUs von hier abgereist. estimmt über die Eng- achrichten noch immer daß die Sachen sih dort sehr je wenigsten Leute kennen den Stand der dorti- geu Dinge; selbs die Engländer , welche doch ihre ganze Auf- merksamkeit auf Persien gerichtet haben, ber Alles unterrichtet, was dort vorgeht. her niht wundern, daß die Zeitungen so wid | vielfach ohne alle Sachkenntniß ber die inneren Verhältnisse Persiens und dessen Beziehungen nah außen urtheilen. —. Der Korrespondent der Times in Konstantinopel berichtet unterm 21. November, daß das Eintrrffen der Flotte die von Engländern am Bord

derselben eingeführt worden, unter den Túrken allgemeinen ubel: erregt hätten. Ueberäll habe man Maschallah! rufen hôren ,áls’ die Kriegsschisse mit der größten Geschicklichkeit um die Spihe des Serails steuerten. apitain Walker, dèm man diese. Verbesserungen besonders verdank

Türkischen Matrosen wirken E gegeben. Diese Offiziere sind

Man sieht hieraus, daß die Pforte miß

länder istt. Aus Persien lauten die- höchst beunruhigend ; es scheint , vérwickeln.

und die großen Verbesserungen,

Gast ‘beim Kapudan Pascha, und der

Pascha eine {ône,

tritt in den Harem hatte. begnadigt.

Smyrna, 1. Dez. eine kleine Goelette angekauft, bemannt werden soll, um iu dem als Polizei-Schiff zu dienen.

Die Oesterreichische Fregatte „, des Kommodore Bandiera führt, ist Goelette derselben Nation, „Arethusa““, von gekommen ; leßtere soll, wie es heißt, die Goelette

Rio-Janeiro, Pedro de Araujo Lima, tur mittelst nachstehender Rede ge würdige Abgeordnete der Nation: Glück zu dem Wohlbefinden Sr. erhabenen Schwestern.

sind unve der Provinz Para hergest hoffe, mittelst göttlicher H haftig seyn. Im, Namenides nigsten Befriedigung , Ihnen die Bemühungen und womit Sie

Der Traktat vom

unablässigen Sorgfalt darzubringe der Konso

. Jch glaube úsle und Fülle. clmäßige Ein- Monopole hat dpfte, und die ihr Sie wird

Anarchie, Beförderung des Nach so langen und mühselig indem Sie aber in der Zurückgezog fortwährend Jhr gat des gerichtet halten, hohen Functionen, stungen um dasselbe verdient ma

patriotischen und ruhmwürdigen Bestrebens wird die Regierung der loyalen nnd aufrichtigen Mit-

Sie ihr haben angedeihen lassen, bilität unserer Jnstitutionen eben so sehr freuliche Zukunft hoffen läßt.

1zes Sin werden Sie, sich auch känftig d chen.

cha hat gut gethan, fernen; er würde bei näherer Untersuchung seines leichter zur Verantwortung gezogen werden. Zeit schon wissen, wie es um seinen Kredit wie das Minister - Conseil, bisher der Ausdruck seiner Gedan- fen, über den Vertrag vom 16. Aug. denkt. Dieses seltsame Conseil er- achtet jene Transaction für verderblich und hinterlistig : verderblich, weil fie unübersehbare Schwierigkeiten un ministrativer Hinsicht erzeugt; hinterlistig, mit großer Zuversicht behauptete, daß die Aegyptische Macht dadurch gebrochen und Mehmed Ali sich glücklich \häben würde, die Gnade und Nachsicht des Sultans erfle Denn, so raisonnirte der edle Lord, der Vice: dagegen auflehnen und dies wird den Freunden der Pforte

Der Pascha aber nicht dagegen aufgelehnt. Lord Ponsonby fählt sich nun sehr unbehaglich, findet keinen Anklang mehr bei der Pforte, und stimme bereits wieder das alte Lied an, daß das Pflaster von Konstantinopel ihm lästig sey, und daß er einer Luftver- änderung bedürfe. Abgesehen von seiner Duplicität, möchte es ihm bei den feindlichen Dispositionen, die ? unaufhörlich nährt, und die ihn alle festen Pläße in Syrien in den stärksten Vertheidigungsstand se und Flotte bedeutend vermehren, immer n

es sih angelegen seyn lassen, wirkung zu entspre und welche die Sta sichert, als sie eine cr

sion ist geschlossen.“

die

d Verwirrung in ad- weil Lord Ponsonby

en zu dürfen. dnig wird sich

m

Mehemed Ali

her gegen Bagdad Meere nehmen lassen, schwer fallen, sih hier zu behaupten, wenn er nicht seine Re- gierung vermögen fann, sich ernstlich der und ehmed Ali ein für allemal zu bestimmen, Handlungsweise zu enthalten, die der Pforte gefahrdrohend cheint. Das wird und kann aber Lord Ponsonby \{chwerlich thun, weil England wohl nicht in der Verfassung Zwangsmaßregeln zu üben, die große Auslagen verlangen und obendrein nicht nur keinen Vortheil, Nachtheile herbeiführen würden. Es wäre Kornmandite geschehen, -die der Britische Handelsstand in den weiten Dominien ‘des Vice-Königs aufgestellt hat ; nie ein Ersas der Kosten gegeben werden fönuen , ches Einschreiten begehrte, man mag nun durch Territorial- Erweiterungen Regreß nehmen wollen oder nicht. soaby hat demzufolge seine Rolle am Hofe des Padischah wohl ausgespielt. Ein Nachfolger, der sich persönlich geltend zu machen versteht, könnte vielleicht die Wagschale zu Gunsten Englands wieder ‘hinneigen machen,“ denn fommit hier Alles an; von Sachen versteht ma Nur - die Person hat Gewicht, sobald sie

drehen kann. Der Persische Gesandte , abzureisen,

Stettin, des seit 4 Tagen anhaltenden Fro Thermometer d—T7T® einiger offenen Stellen, die Swine und das Haff übera 21sten kein Schiff- s mehr stattfinden können.

, 20. Dez. berfelder Eisenbah Um 10 Uhr

Pforte anzunehmen sich jeder hat seit dem 21 noch siromabwärt

Düsseldorf Dússeldorf - El Erkrath feierlich] eröffnet. ten sich dic a cingeladenen Bahnhofe.

Preußen beeh Wagenzug un per‘ an der Spibe, dem durch das Musik: Stücke vorgetragen worden, ertönte und gegen halb 11 Uhr in Bewegung durch die aus ihn begrüßen r (‘etwas mehr als 1'/; Preuß. ersten Hinfahrt in 15 Minuten, auf der 13 Minuten zurückgelegt.

seyn dürfte,

sondern die größten denn wohl um die us Nah und Autoritáten bei Auch Se. Königl. Hoheit der rten die Fahrt mit d die beiden Lokomotiven, „, waren mit Flaggen ge\{chmúdck Corps des 8. Husaren : Re die Glocke

auch würde die cin sol-

Lord Pon-

Einsteigen, als 250 Personeii, bis über die Kölner Chaussee hin 2300 Ruthen

auf Persönlichkeit n blutwenig. sich gut wenden und welcher nach London er wird sfi

Die Strecke Meile) wurde auf ersten Rückfahrt in

1472

auégesprochen haben, ihn und die úübrigei hen und’ ihnen Orden zu erthe

regte der Sturz eines Lieblings - Aga'’s, eines sehr einflußreihen Mannes, der sogar freien Ein- Er wurde jedoch mit dem Leben

Der Gouverneur Hussein Bey hat die vollständig ausgerüstet und Golf und Hafen von Smyrna

Brasilien. 26. Oktober.

Unsere V rändert geblieben.

Inland.

Berlin, 26. Dez. Vom 18ten bis 2isten sind auf der Eisenbahn 5633 Personen befördert worden.

Königsberg in Pr. 36 Schiffe cin und dl aus; in

und eben so viele gingen aus. Enthaltsamfkecits- samkeits-Verein beging a Vorsteher desselben, S fleinen Versammlun Vereins, über die

Vereine und über die i

eines Gésprächs über ersten 20 Theilnehmer haben. etwa um 40

25. Dez. Schifffahrt. In Folge bei welchem das die Oder, mit Ausnahme

° R. zeigte, isk ô : Und da auch

wiederum mit Eis belegt. il mit Treibeis bedeckt sind, so Verkehr, weder stromaufwärts

sle sür fünftige Beardrituegen des ganze s nicht an Andeutungcu über. die Eigent dslen Feldherren jener Zeit. Fusiruct'on, welche Kutusof Tode an den Grafen Wittgenstein erlicji, besonders it wenigen, aber bestimmten Zügen zeichuet der Verf es Kaisers Alexander und des t ihren Antheil am Erfolge des gan

arstellung der Schlachten von Groß Görschen, Leipzig nach ihren verschiedene Ut mentêu, mit sorgfältiger Beny gewöhnlich namentlih gemachten ch ungemein klaren und deutlichen S d hervorgehoben werden. Eben der beiderscitigen Operatiouspläne rte Darsielluug der Arriergarden - (e, der Gefechte auf dem Plateau von : ffse bis zum 30. August is um st dabei so wesentlich thätig war. Win wenn er die Umstände n 5 dem Corps von Vandamme am 26, A Elbbrücke unter dem Königstein und lateau von Pirua schwieriger, wo nit ies hartnäckige Behaupten der tiefen Sth so wie der waidigen Höbe

selbs zu einer Duc ! zuge. Aucy fchi feit der bedeuten ist auf S. vor scinem

lishen Offiziere Gropßes Aussehen er- erges des Sustans, Achmed

Allgemeine

che Staats-Zeitung.

Jn dieser Be

20 der Auszug einer

Zw

S. 105 die Persönlichkeit d Schwarzenberg und wotivir

Preußis

Berlin, Freitag den 28îa Dezember

Die lichtvolle D Baugcen, Dreâsden, Kulm und schnitten und den fritishen der darüber vorhandenen, in einer sehr gedrängteu, do dürfte hier als sehr befriedigen Referent auf die Erwägung mertsam machen.

fehte am 22. Mai, 26. August und der Ercigni als der Verfasser selb h wäre es gewesen,

E N E L E

Medea’, welche die Flagge von Athen und die Kriegs- Venedig hier an- „Elisabeth“

——— —_ I E N

Sanne Ct R

| —— S gung derselben flellte der Graf die St ' rung uuterzei En MeRe, dle ft der Kirttee Ls der Reli n Tee en unde erfi #3 Welche lien der Abbé

Ites Büreau Herr: Etienne.

atthieu- de ; la - Redorté. Lapinconniéère. Duvergier von Hauranne.

Die ministeriellen Journale dr

eit ber. das Resultat ¡D D I Sie betrachten die Niederlage des arrot als ein entscheidendes Symptom von der mung der Kammer zu Gunsten des Kabinets, indem seine Ernen- der Coalition gewesen seyn würde, atel und Passy schon in den frühe- enten waren und man ihre

Kronik des Tages.

Se. Majestät der König haben de , u Rietdorf, “im Cen Sue

shenswert er angegeben

bätte, welche cs binderten, den Uebergang über Dcecbouchiren auf das P u machen. Dies ha! rmsdorf uud Pfaffendorf, ; in der Nähe des Königsteins, w _ Referent die Gegend bekannt jf,

Sie vvtida grit rflä

ny riángeo eine - éffemlichen P+ ear erbEndOi als was zum | er Graf, ; daden.““ „Ja di Sie sich nur : ich taa die | Der so bitter getäuschte Geist | ch unterdessen einige | ,¿1,Biter ist uichts mehr 4 | SEREINNR Tage um ¡w fei ansehen | ne Kranke vor | 1 nisterium L E A ZasmS. Si derselben, die i s as un

nisterielle Kandidaten, und nur bie Vierte, E: L der Coalition an. :

Am 20. d. hat der Regent, die erste Session der vierten Legisla- „„Erhabene und Jch wünsche mir mit Jhnen Maj. des Kaisers und seiner erhältnisse zu den auswärti- ‘Der Friede is in ellt; gleicher Wohlthat wird, wie ich úlfe Rio Grande do Sul bald theil- Kaisers komme ich, zu meiner in- Kaiserliche Dankbarkeit für unerschöpfliche der Unterdrückung der lidirung unserer Justitutionen un vaterländischen Wohlstandes obgelegen

en Arbeiten is Ruhe voundthen ; enheit des häuslichen Lebens uf das Wohl des Vaterlan- bei dem Wiederantritte Jhrer urch Ihre thätigen Lei- Zur Unterstüßung Jhres

r Eigendorf am, das Allgemeine estát der: Köni esterreichischen

rer und Ki egierungs-Be- zu verleihen geruht. llerh8chstihrem Gesandten ofe, Kammerherrn Grafen von statten geruht, den von des Kaisers von Ruß-

m verliehenen St. Annen-Orden erster Klasse

Paris, 22. heute ihre Zufrieden k Si6ung aus.

unthunlich ten von Th linfen E!bufer, höchst vortheilhaft und, so weit dem nicht schr schwierig gewes. Referent fann diese den zwciien Anhang die worin der B

am Kaiserl. Maltzan,

nung ein eigentlicher Sie während die Herren Du cen. SeMenes Ee O eshalb nicht als eine entschiedene Feindseli uh die Wahl der Sec 2 als SAaRies uud h ecretaire nimmt das

Anzeige uicht shließen, ohne die Lest ses trefflichen Werkes besonders aufmatsw erfasser seine Ansichten über Formation und allerie niedergelegt hat, Ausichten, die im Schméh orden sind.

__ Berlin, am 27, Dezember 1838.

Unter den anwesenden Höchsten Zeugen bei der am Bsten

ollzogeren SoelH p o d. M. geborenen P t j gl. Hoheit des Prinze

Majestät, sind noch Uf fadrin ; T E

eit die Prinzessin Karl, und

eit die Prinzessin Albrecht.

Angekommen: Der Ober-Präfident der Prov j sen, Graf zu Stolberg-Wernigerode, von Mas

Zeitungs-Nachrichten A u s [anùd,

Frankrei.

Deputirten-Kammer. Sigungvom21. Dezember. war heute die zweite Ab- ecretaire. Dieselbe ergab

zu machen, Gebrauch der Kav 4 licgel dec Erfahrung geläutert w

Meteorologishe B Nachmittags

d. -M. vollzogenen

eobachtung.

Nach einn:aliger Jhre Königl

re Königl. err Dubois, ge-

j Da Lesterer inde

in der. vorigen Session Secretair Es L f Pg hmi erer Wichtigkeit und, wie bei den Vice- arrot, so würde bei den Secretairen Herr Demonstration gewesen seyn. scheint deutlich und bestimmt

25, Dezember.

Quellwärme 7,10 g, Flußwärine 0,0% g, Bodenwärme 30% F, Ausdünsrung E, Niederschlàg 0, Wärnewehsel 2,10

235,11 Par. 335,21‘‘‘Par. [335,83 Par. R.|— 2,89 R.|— 3,29 R. 0 R. | 4,109 R.

Prúsidenten Herr avi , so u Îus den bieherigen Kbfimmüngen d jedesmal ‘die Majori

enn au allerdings feine sehe bedeutende, ehalten wird, so ! zu thun, daß / '

nen a Aas 2.60

utt t a) 0

4,99 R.|— 3,6 ese M Fch geste

in mir, deu | „Ami de la Charte“ bei | Montlofier enthalten bar. Tages ret gut, wie gewisse Schr verstehen und wix weit, dinsichtli

Dunstsättigung

de, erhalcen wird, so- ftfieller die

t zur linken Seite hin ‘es der Coalition, wenn diese doctrinagire dei 9e vertheidigt, so ziemlich die Waage halten na. Wu si j aber in der Minoricät befindet, wenn es das linke Centrum zu be: L verwickelt und. s{wierig genu pposition Zuversicht und dem M j rende Besorgnisse einzuflößen. Die Z L Adreß-Kommission läßt heutigen Seungen der J n derselben ein offenbares Uebergewicht, denn die assy, Guizot, Etienne, Pitt, “Matthleu, de la, O | auranne müssen unbedingt als die ge- s egner des Ministeriums betrachtet edin: M can berechnet , daß von den bisje6t noch nit in ‘Paris anwesenden Deputirten 26 der Opposition, 17 dem linken Cen: trum, e T T n. 35 dem Ministerium anhängen. on Pouqueville dierseliA mie Db q ¿… Mitglied des Jnstituts, ist gejteru Die Gazette

Tagesmittel: 79 pCt, Sd,

d L A E Ad P EPE Ew

335 38/// Par... 3,30 N... 4,20 R...

tige Börsen. leich mii dem

È Amsterdam, 21. Dezember. Niederl. veirkl. Schuld 5315/1 6. 59/0 Span. 157/g. Präm.-3oh. 123!/».

Auswär

Die Ses

do. 100*/,. Kanz-Bil, Ausg. Seh. -——. Oesterr. Mei. —. Antyver0en, 20. Dezember. Lins). —. Neue An! 157/16. 153/s. Frankfurt a M., 22. Dezember.

89/0 993/599! /4- 21/4V/6 583, 6 Vartaa! - OtL 1553, Bri Loose zu 100 F]. 278 G. Poln. Loose 67%, 21/49, Holl. 5215/16. 52/4 V erzailles rectita Strafsburg-Basal 347!/, B Leipzig - Dreada

(Fortsezung.) An der Tagesordnun die Ernennung der folgendes Resultat : Zahl der Stimmenden Absolute Majorität . .

Herr Boissy - d'Anglas 180 Stimmen.

l’assive —» Diese Lage i t demselben fol A L en mit E zu Clermont warten wollen, Nesultat der traurigen N La

| die dortige Gei

usammenseßung der zu morgen abermals ein Wider iel der ournale erwarten.

Geaterr. 5 Met. 196! /, G. Bank - Actien 1778. 1776.

In Pillau liefen Memel kamen 38 Schiffe an

Der hiesige Enthalt- 19ten seine erste Jahresfeier. Der intendent Dr. Wald, stattete vor einer Bericht über die große Thäti nnäherung der benawhbarten M n 2500 Exemplaren erfolgte Verbreitung

die Enthaltsamkeits - Vereine ab. \sich vermehrt.

9 , 22, Dez. 1% 25!/, Br. Loose x. 500 FI. 134/,. 134. Pram. - Sch. 69!/4 69. 59/0 Span. Anl. 3'/4. 3. n-Acotien. Sü. Gernain 640 Br.

und Duvergier von H

do. 49, Anl. 103 Br. fährlich sten

igcatory . Herr B n V Maire e 5 ert Boissy:d'Anglas allein die absolute Majorität “ten hatte, so mußte nun noch Ba ans den La iScatory und Havin -ballottirt werden. Es waren Herr Dubois erhtele 211 Stim- Die beiden Ersteren wu mg ib L aN Sa rden mithin als Secretaire pr und die Sizung um 6!/, Uhr aufgehöben. ae A ezember. Zu Anfang der tigen Sikzung erhob sh der Alters Prüsiden R garet, und redete die Kammer in folgender dies das zweitemal, daß mein Alter mich zu der Ehre berech- tigt, Jhren ersten Sißkungen zu präsidiren. das Wohlwollen, welches Sie . mir in der vorigen gütig zu Theil werden ließen, ein so wichtiges Amt auf eine J | Frankreich erwartet viel von der eben und ich bin überzeugt, daß es sch in seinen Hoffnungen daß die Kammer dieselbe Energie, dieselbe E Hingebung für das allgemeine Wohl zu entwickeln wissen wird, von Ius fia in Me lesten Session so e beginnen ihre Arbeiten unter NliGen Auspizien für die Juli-Revolution, indem scit unse- T eßten Trennung dem Throne, den jene Revolution errich- hat, ein Erbe geboren worden ist. Dieser Erbe wird in é die Tan A L i. D e D A ndet, welche die sichersten Bürgschaften Pr menschliche Gesellschaften sind, Beispiele finden , r ihn ig machen werden, den erhabenen Posten, zu dem er be- Indem ich in Jhre Reihen zu- berlasse ih es einem beredterem Munde, m Eínflusse zu unterhalten , Gedeihen unseres \{chdnen ann; ich beschränke mich darauf, den

Gw Es

Verein. Kisenbab

Ufer 590 Br. Bordeaux s Teste -—. Köln - Aachen 91 Br. Hambur Bank-Actien 1470. 1467. Neue Ánl. —- Paris, 21, Dezember. 5%, Rente fin cour. 109. 69. fin cour. 99. 59/9 Span. Rente 1

vou Moutlosier eínueu vermeintli Satts d Que et Nen : ese Phrasen liest, in denen der Eroll des Sektirers- itiei L iei erstickt, degreift man deu Geisi, der diese Cehüifige Verfel enen x ebte. Weun wir diese Sprache vernedmen, worin fich der blinde Stoiz LRE PORErTT MES- C G AMCER Race Mle e E E rubigen Stadt hervorgerufen E erivirrung, die er mitten iu einer rschaft von Elermont scheint uns durch den Brief, i mitgetheilt haben, volikfommen erflärt 9 edles De ie P E E Eu S Erauern die geni vor, Und was ihut er, um Er ergreift die Waffen, ed verwundet babeu? d irak d e derausgestóßen, viellei s s pit q Ee ues er e belegten Delcidienngen L f ; eine Sprache, w í Ca Diener der Religion, des Frieden Ee s nennen edarf die Bernunft sol soll man uicht schließen, daß cine Bie I O e man zu Jujarieu feine Zuflucht nimmt, uicht viel werth sey hat uns das bischöfliche Eonseit zn Clermont nicht lieber über dis vorausgescyte Heterodoxie des Grafen Montlofier befriedigende Auf- ait Zee gt daß de berühmte Schrifisteller ; ungeuo, w i bette that, siud dafür ein voflgäitiger Beweis, i Herr edermann gelesen hat, haben Niemandeu verlezt, als ‘Eeselisdaft uud

do. linkes Ufer 225 Br. Sanabre - Meuse 440 Br. Comw.- Centrale —- 24. Dezember. pl. Rus. 105? /g. 3.

Herren Dubois,

Bignon A noch 332 ned, Herr Bignon | uvergne enthált in ihrer Nummer I5ten d. M. das nachstehende S reiben das von ‘cinen onseils zu Clermone unterzeichnet ist : efrologe des Grafeu von Moutlofier, der sich in vom 12ten d. befindet, sagen Ste, daß derselbe nicht

ungeu der Religion gesterbeu scy.

err Havin 118.

39% do. —-.

Ma 9 Ar go): (5) 110 Na Mitgliede des bischôflichen 21. Dezember. E S ibun vom 22. 49/9 4100/4.

en 1498. Neus Anl. —.

obne die Tr

Herr von \chen gewesen, da

eise an: „Es ist Es- wäre zu wün:

diese Aeußerung eiae Wahrheit enthi j s glücklicherweise hat dieser unermüdliche Schrifisielier bis zu seinem uge ‘die Religion tíef detrübt. Die Katholiken der Diss telleicht späterhin vvn dem würdigen Benehmen, das ihr G hof bei dieser wichtigen Gelegenheit beobachtete, untercichtet wer- | deu; i verlange hier nichts weiter, als eiue einfache Verichti Die Kraukheit des Grafen von Montlosier

schon zuv ernsten Vefürchtungen Anlaß gegeben, devor Seine Em davon unterrichtet wurde; er siattete ihm an demselben Tage seinen Am nächsten Tage

59 Met. 107!/,. v, 80/2. 19 —. Bank-Aeti

Königliche Sch Donnerstag, 27. Dez. gin von Schottland, hi einem Vorspiele, von É. Raupach.

Königsstädti Donnerstag, 27. Dez- der Familie Monetenpfutsch. Stoffes, in: 3 Akten, von

leuten Lithem

cese werden v orte, die in der

Ry E Maria, Könb Ermuthigt durch 5 Abth. und

Jm Schauspielhause.

sches Trauerspiel én abe ih Alles aufgeboten

rer würdige Weise aus egonnenen

Heute wurde die Stree der der Thatsachen.

n zwischen hier und Morgens versammel- Fern herbeigeeilten Actionaire und der Städte im festlich dekorirten Prinz Georg von Jhrer Gegenwart. Rhein‘/ und „Wup- t. Nach- giments mehrere i 2 Zeichen t seßte sih der Zug, mit mehr Î lângs der Eisenbahn den Zuschauer.

sches Theater. Nelke und Handschuh, oder Neue Parodie eine F. Nestroy.

rstenmale: Die Nachtwandlerin, Jtaliänischen des Romani, v

uch ab, wurde aber nicht augenoinmen. kain er wieder; der Kranke drückte ihm den Wunsch aus, beichten zu Dieses ‘war auch der deißefie Wunsch des Prälaten, ‘aber vorher mußte dem Krauken noch eine BVediugung gestellt 1oerdeu. Der Schriftsieller hatte: seineu Glaudeu in seinen Schriften blo flellt, uud diese Schriften fanden von einem Ende Fraukreici;s zum andern idren Wicderhall; er hatte die Lehren des. kathoiischen Glaubens verlassen, er konnte uicht anders zu ihnen zurückfehxen, als durch Ableuguung seiner Jrrtbümer, soviel sein leidender Zusiand es statteie, und dies mit einer Oeffenilichkeit, welche mit der, die seine chriften gefunden hatten, einigermaßen im Einklange stehe. Dieje- nigen, welche aufdie Stimme des Gewissens hören, uud die das wiffeu, daß die Bischöfe die treuen Wächter des Glaubens find, begreifen es, daß Se. Em'iuenz uureiue dringende Pflicht erfüllte, indem ex diesen Widerruf er Kraufke lehnte dies ab. ‘Der Prälat uahm Advschied | vou deu Grafcn Montlosier, indem er ihm anzeigte, daß ( als auch sein Kierus, bei dem ersien Himmel zua seinen Diensten stehen würdeu.

nicht getäuscht sehe Schicksale Weisheit und diese oft parodirten von A. Múller.

Freitag, 28. Dez. Oper in 2 Akten, nah dem on Bellini. 9. Dez. Die Fran t. Cyr. Schauspiel i Taragona. L. von Aloensleben.

viele Beweise gegeben hat.

übéc die verdammtihen Grundsäge auf,

H bie RTZIULIE Arr ch gon der Kirche der Gläus , e ma wile

len? Dies muß man genau “ebt r Meliectgfn E Ti Den Jersan

Maa meint, daß die

in Spanien, od! einer Familie

n 5 Akten, Nach dem F

Sonnabend, 2 Der Zögling von S Vorspiele: Die Eroberung von

zösischen des Francis Córnu, von

Markt-Preise vom Getraide. Berlin, den 24. Dezember 1838. Zu Lande: Roggen 1 Rtbir. 16 Sar. 11 Pf

usen aus rüdfehre, Ao

den jenes glückliche ; ern umsieilt

, auch ‘1 Rit

ch 1 Rthlr. 5 ) eichen seiner Willens- Aenderung

hlr. 7 Sar. 6 Pf w Uebrigen war der ißm vor-

Zur Geschi

Der Feldzug von benu worden, doc ist was die Leitung der im Einzeluneu b Werk sehr wer

ienste treten, allein sie acht an-

In beiden thvolle Beiträge. vom Generalstabe des Russischen dem dic Guust des Zufalls und thigen Führers, des Prinzen E legenheiten darbot - auf d Momenten verweudet zu werden. fasser Veranlassung, in den Gang der B

agen, um, ‘ivie sien ih-

eu w

in dcu w egebenhei

hre sei danken. t in zwei Haupt-Abs

stunden der Friedensja dies gewiß seine Leser Das Werk zerfäll dic Operationen von dem Uebergang fenstillstaude, im zur Aufkunft am werden indeß nur die Bege ch das Russische zweite anderen Armeen gc sie mit der Haupt -

sind äußerst \{lect Man darf ih da- ersprechend und so weiten vom bein darg

lebte einige Tage als ustan soll den

Wissseuschast, Kunst und Literatur.

hte des Feldzu Königl. Preußischem Gen

1813 in Deutschland ift zwar schon oft be des JAuntercssaüten noch v Operationen im Große Beziehunge Der Verfasser war 1812 2ten Xnfauterie-Corps, cincs Corps, die Verdiensilichkeit seines heldenmÜü- emberg häufige Ge- n in entscheidenden Stellung ward dem Ber- llen beratheud oder haudelnd er seine Erfah- in den Muße- so werden ihm

16 Sgr. ; große Gersie 1 Rit kleine Gerste 1 Rthir. 10 9 Pf., auch 26 Sgr. auch 1! Rthir. 15 S

Yu Wasfer: 10 Sgr. und 3 Rthlr. 22 Sgr. 6 Pf.; kleine

28 Sgr. 9 i 9 Sl räbéud: den

Das Schock Stroh 7 Nt 1 Rthlr. 2 Sgr. 6 Pf-- auch

Un die Leser. Die vierteljährlihe Pränume ng beträgt 2 Rthlr. Preu d. Bestellungen für selbst (Friedrichs - r Prânum \chon den

legte Widerruf so all en religiösen everó E as auch uur aus _Feder irgend ein Jrrtbum entschlüpst seyn könnte. i gus /A G agi : Ih cene hiermit, daß ih C Al g errufe, was iu meinen Kirche euthalteu seyn dürfte." Ei 1 Schriften gegeu die Lehren der U F iten ALE Spaten remen aubens zuwider wäre. eun diese Behauptun ia ges meint ij}, so verräth sié cine mitleidêwürdige Der enmtil l Dele’ ihaen ader diese Aufrichtigkeit mangelt, so verdienen sle keine Ant- wort. Lie dem nun sey, der Graf vou Montlofier konnte, zn feinen Cetien on E sich fesl mit diesen unterbalteir, und es is i nern, zu dezeugen, däß der V ich | de O ebens Od Lea ab & zei n daß E Le Ln | ciedens und des Erdarmensò sey. - Einem von ibn | ! Formular des Widerrufs übergeden, und vier Ta e sind r ohne daß es dem heterodoxen Schristsieller eiugefalten wäre, durch desselben sein Gewissen ju befreien. nd sh der Geistliclie von St. Pierre ein, em Vorzimmer des Grafen verweilt, ohne jeuals diesen Umsiänden Vikfarien des

emein gebalten, so abgemesseu , daß die mehr eller in ihrer Sterbestunde_ us Äbnliben urcht, daß ihrer allzuflüch-

anzusehen, daß er die Zwietracht und alle Kalamitäten, welche auf immer von uns eutfernen Up in bestieg hierauf das Büreau, - Secretaire, und nachdem díe errn von Nogaret statt- gende Worte: „Meine Herren ynd Jch gehorche der Kammer, indem und wichtigen Aufgabe unterziehe, diren, und Jhre Berathungen zu lei- und rein von jeder streng an meine Pflicliten ge- en Umfang derselben; und auf ihren rde ih mich bemühen, sle zu erfül- welche Jhren Debatten Gerechtigkeit widerfahren lassen enheiten als der Mann der ollstrecker ihres Realements

?., au 1 Rthlr. 5 Sgr. ; Hafer .z “Erbsen 1 Rthir.- 17 Sgr.

15 Sar., auch 3 Riblk r. B Sgr., auch 1 Ri Pf.; Hafer 1 Rihit-

rem Gefolge auftreten i (Beifall. Ber n fiche Um E der neu ernannten esunden hatt

sinken, uud den Frerthümern uvd das lele wit allen. uvd Fehlern des drend einige Mitglieder des hoben Klerus mit BVitterkelt

meiutlihe Unglücf befla fe, t (ardorioR Kirche e fte mh antasie on die eckeu wiederkehrcu siebt, werfen die Gegner der Negiernu ‘derselben Tae äbig scy, dem Klerus Widerstand zu lest : Vorwurf aus Mea Séuh ¿B E He É

| em ute, den die katholische Religion sets unter der Aegide der Charte vou 1830 Diese beiden Be hre erflären riger nen Ke rod iuges A ur og r] die Geisilichkeit ihr Heili mmere ; sie will nicht,

ges von ‘1813 von v. Hof- Eine Bemerkung.

eral-Lieutenant a. D eizen (weißer) 3 Rthlkx.

r. ¿ Roggen 1 Rthi Gerste 1 Nihlr. 7 Sgr. 6

22, Dezember 1838. auch 6 Rthlr.

ung zwischen ihm und H von Herzen

€, sprach er fol verthe Kollegen !

Ihren Arbeiten zu pr frei von tung, dieses i r kenne ich. den gan [oblwollenden Beistand e . Jch hoffe, daß die dffentl aufmerksam folgt, wird, daß ih mich bei allen als der unparteiische getreue Organ unserer parlamentarischen Ich schlage der Kammer vor, dem ren Dank zu votíren.‘/ Das Büreau stituirt betrachtet, und der Patirs- Die Deputirten zogen sch um die Mitglieder der Kommission | bfassung der Adresse als Antroort auf at der Wahken Aa E elb nisteriellen Sinne “D id reau Herr Passy. ebelleyme.

von Jussleu.

iel nachzuholen;, ersonen haben behauptet, daß man j n, als die Ausführung efinden werde, vie den Prinzipien E Ie Mae n enhält vorliegendes

—14 Chef

ex Centner ÿ8 daß sie nicht

sie der Nachg

ugen von Württ ration det ch. -Die thum verlasse, und

ichtigsien

er ein Dieuer der Neligion

Staats- Zeitu für das Jnlan werden in der Expedition Nr. 72) gemacht und jede Blatt durch die Stadtpost, angegebenen Da Auswärtige, des Jn-

Bestellungen rechch wer dies versäumt, kan

ränzen ihres H herrschen, als es auf aber auch Alles an, um die urcht bei dem Volke zu schaffen, und fle unter den Das bringt die

ichtigsien ten cinzugrelfen. Wenn

rungen ín jener bewegten Zeit aufzeichnete und folcze \ | nen Kameraden übergiebt,

[ Unterzeichnun Während dieser

erant erha wischeuzeit

Abend ver de Haus gesandt. * s, bewil den resp n nicht mit die vor der hier

lihen Macht Bewgung flagt,

aben werde. M räfidenten i rd hierauf als definitiv kon “lnmer davon Anzeige

| eaus zur ernennen, welche m

tive gezeigt h | lhhm gelangen v St Dic i i | von St. Pierre. les» g ; | L uíwes zu dem Kranken gerufen, der sein Eude seines Gewissens und u dex

chuitte. Ju ersteu werden die Beresiua bis zum Waf- bruch der Feindseligkeiten bis en Ausführlichkeit mec, bei welcher etheilt ; der nung, doch Verbindung treten,

cum, frei ins irhensprengels

oder Auslande riester erneuerte die

eligion willen, den Widerrx ; | nen wolle, da obne denselben das Sakrament der Belete fer Das

bliebe, und die Kirche ihm nicht die librigen Ducllen der Gnade öff. ! nen dfizfe, nämlich die legte Oclung und das Abendmahl. | sprach cs fêrm!!ch. Da aber der Kranke dringend bat, mit der Beichle | anzufauzen, so willigte der Priesicr, unter Berücksichtigung seiùcs | Zustandes, ‘ein, mit dem Vorbehalt, daß cinige seiucr Freunde herbei: | gerufen würden, und er vor iduen eine Erklärung abdgebe, die mit stände.“ Gott ailein weiß, was zwischen dem eichtfinde vorgegangen is, aber nach Beendi:

iederaus

estellt. Mit der nôt benheiten derjenigen rage, ob er, um efand, mít

iläufig Erwä

ufanterie - Corps cezeitig bei chieht gewöhnli Armee in unmittelbare wird auch ihrem Thun cine Friy Schilderuug

tive der jedesmaligeu Entschl H eWardan, flar entwictelt, und eine unpartetische Beurtheilung d

wollten und Erreichten fordert zur weiteren eigenen Prüfu ser auf. Besonders auné6führli dessen, toovou cr Angenzeuge

q tw i

ost erfuhr man das N Watte

Nößtentheils nicht im mi 1stes Nes

Aemtern ; e die Nummern erwarten,

Anmeldung erschienen sind.

g des Redacteurs : Wenßel. Grorudi dei A. W. Hay"

ausgefallen sind:

olche irgend befkaunt

}se werden, so weit gangenen

Yn Vertretun 3 , der obigen im Einklan

ch ist der Verfasser ín d Béichtvater uñd dem

gewesen ist, sein Werk

| d'Uuvergne“ uur über einen Gegeustand aufge

Pam über die Unzufriedenheit, die m E dean Kleres bei. der Bevölkerung von Clermont hervorgerufen hat. Fa, wir begreife - jeyt, wo wir seheu, mit welcher Bitterkeit mau ia dem todten Herrn chen religiösen Zwiespalt verfolgt, dea terdenden besiürmt hat. Wenn

Die Unzufriedenheit der Einwod-

Wacum fklärt maa deun die Gesell die fic in diesen Vücheen

Wäre es nicht besser, gan daß das Sterbebdett des ers gewescu ist, daß

Glüdlicherweise bebe

egierung, der se schaden der Kirche, aber auch feine Usurpation : Ó rstürmer, ader auch feine Jesäiten! Ehr- furcht der Religion, aber weg mit denen, die fie uur te! ihrer Jutriguen und ihres Edrzgeizes draucheu.“

Börse vom 22sten. Es war heute in den Geschä iller als gestern, weil man über die Sul a URL T

Kommisfion noch in Ungewißheit {webte. Jade aren

o ed p-ius G I A

Len L ül: und verfügie ar vid S dart ! n: - Perr uri fie | der sterbende- Greis. Mr ar Frieden ihres Gewissens unumgänc ch verlange nihts,

oud was Sie vor Fhrer i nuotdwendig if,

Beichie zu 1hun versproche m Falle, ‘‘“‘ war die Antwort, Es chlicheu Sakramente fügli entbehren.“ liche begab sich in das beuachzbarte Zimmer, w6 Freunde des Grafen Mentlosier eingefunden hatten. sagte er zu diesen und entfernte sich. Kz seinem ‘dchsien A e RCER ter. -— Di g die genaue Wahrheit, und ih deshwöre die arge V | rraurigen Todedfalls im Geiste des Bocunbeise E Umsand l e keit vorgetragen ist. r U Ae, ob der Herr Graf von der seiner Sterb ecierlicheu Au

dat. Jch \{ch

röhmt ges

oder der id) - e ie O Ad, R , die er beirfib! estunde getrösiet wurde, und ob der Prâtat enblicke seine strengen und schweren Pflichten E L LEERs mir jede Act C ,. d uch, die d u rechtfertigen, As len würde, qo. T des agriffeu zu wide | elegenheit des Begräbui i E efiärte Vie Frei weiß eit des KFuitus der Toleranz” : Es ifi D je e daß- wir im idre 1008 i Wies d é o wm Î j ie, dieses Schreiben in die nähe Name A Tes Sie S

rüdeu, uad die Beweise meiner hres Blattes zu

ochahtung empfangen zu wollen.“ ournal des Débats, welches dieses Schreibetr ende Bemerkungen hinzu:

rtheil über das Venehmeu der Beifi- entweder die Regieriu Ercignisse daselbft veröffentlichte, oder dis a M lichfeit darüber aussprächhe. Wir gesiehen heute aufs 89- daß wir durh den Briéf des Korrespoudenten der „Gazette

eftigfeit ihrer Ges

Friedens und des

Seine Bücher, die

i mau hat uichts gesagt.

e Rechtferiigung eines BVischofes in : chen cin Unsiau seyî Seltsamer Vorwaud, LE alts foges ju L rs fen, nahdem man so lauge geredet hat. zu schweigen? Fesi steht nun einnnal ars T ita grausamen Du eine christliche Seele, welcche sich úach der Berzeihung der

sehute, uubarmherzig zurückgesioßeu wurde ? Ader Gat N i s dié Menschen sirafen. Die Unduldsamkeit des Klerus von CElermout wird in der Waage des gerehteu Richters im Ferm 0 \chwer nicder-

T A REO ec i L L

errn ven Montlofier rängt sich uns auf.

; fle fl ie MIDEA E dia

ierung wili nicht, daß der priesterliche E T S ufe Ge e 2p

chaft beherrsche; daher das Geschrei einiger Prälaten N Mata Lie thums zu enge sind und die lieber das Land bes ären möchten. Zu gleicher Zett wendet die Regits ürde der Kirche fee u erhalte, thr einde der Bbgier ga

g :

o isl die oberste Staatsgewalt von einer Seite Sian ie Kirche zu verfolgen, weil sie sh nicht will von thr: beherr-

schen lassen, und vou der anderen Seite wirft man idr ror. da A EatLe P fie fle aae,

en Porwürfe einander auf, und geben d - mehr für die Festigkeit und Weisheit der elteincint, ver T ate

ihrer Pricsier! Keiue Bil zum Deckuaus