1838 / 362 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

U Es wurde erflárt, daß, sobald die Thatsache einer \scl<cr en | cinzel : ca v iG 1AS L aB, a Thatsache einer feln, ven | einzelne mildernde Vorschriften dess j: F é : E Í v Jemandem gez<eheneu Mütheilung fesistehe, die Wer- tholischen Christenheit wang Sear sung gf et erat A E fa- | dem Verfahren des Erzbischofs sich vereinigende {tere j a den ejristlichen Europäischen Staaten besteht die aus unzureichend, sie i auch ein Beweis von Schwäche. So wie |} Verbündeten, Maharads<hah Runds<it Singh, auagegrifsea hätten as MMen ohne Weiteres eintreten solle, gleichviel welche | konnte es der Königlichen Regierung f Ane A Mi g tretungen Gerst nicht ungerügt bleiben. f Vei k Majestäts - Recht entspringende Einrichtung, nah welcher | der Klerus gewdhnlich gestaltet ist, vereinigt der Priester zweier- E46 mar natürli zu vermuthen, daß Se. ‘S heit E Maharadschab Sn nde diese Mütheilung betroffen haben möge, worüber 1 Publication des Breve auf bloßes Verlangen cines R e 1 wid Die G e von den Provinzial-Behörden gegen seine / Regierung bei den Communicationen zwischen dem fkatho- | lei Personen in sich. Die Eine ist von der Regierung gewählt ; nicht säumen würde, diesen Angriff zu rächen, uud es war zu be- E die spezielle Untersuchung stattfinden werde. für cine Provinz zuzulassen, in welcher bis jeßt überhaupt kei l g Jandlungen ergriffene Maßregel war nunmehr hen andes - Klerus Und dem Rdmischen Stuhle vermittelnd | diese ist ein Beamter des Staats, von dem Könige ernannt fürchten, daß, wenu in den Gegenden, in weichen wir unseren Han- Und auch dies war noch nicht genug. Eine von dem Ks, | Veranlassung zu einer Einwirkung der höchst 7 pt keine | an die Land-Dekane gerichtete Aufforderung, sämmtliche E dit ite. Denn da der Papst keinen Akt der Geseßgebung in | sie lebt von dem Budget, das heißt "von dem Gelde der Steuer: | >! auszubreíten suchten, die Flamme des Krieges einmal angefacht ligliden Minisierio unterm 25. Junt erlassene Verfügung er- | -torität in dieser Angelegenheit a anden 9 pat gei! n em pre AD A Ee Umlaufs-Schreibeng U emden Staate ausüben darf, so hat die Landes - Re- | pflichtigen; die Zweite hängt vom Papst ab. Als Beamter des mor E ri i Sten, Sine va R BEA Be: as Rundschreiben des Erzbischofes an die Geistlichkeit, | zweiten Ant e 5 tar c. abzuliefern, und das gleichzeitige Verbgt „" rmdge ihrer legislatorishen Gewalt zu bestimmen Staates hat i i ich ; y eitelt werden. Um einem so traurigen Mes dessen wir oben erwáhut, sür nichtig und kraftlos, indem cs heit der im Jahre La E E daß schon bei Gelegen- | Verkündigung desselben von der Kanzel. Die erbreu det es rer e Wéébrduung die Mend u war g. nen E L nir A Des D Meile a sulat varzudengen ,, Bag Le Genergl - Eauverueue vf, Tages ' 28 m begonnenen, dem Breve vor- | ses die Aufregung der Gemüther bezwe> is arung die einer * j i 7 : E. à arf. Indem der Geistliche den | tain Barnes, dem Dost Muhawmed Khan zu versieheu zu geben, ezwe>kenden Schreibens must oder nit, so wie sie bei den Meldungen und Communica- Plaß einnimmt, den der Staat ihm bietet, verpflichtet daß, meun er geneigt sev, si< mit dem Maharadschah auf eine bil-

außerdem cine Strafe darauf seßte, wenn jemand auf irc ; s Cl ( ol ! t gend | hergegangenen Unterhandlungen, die obe á i i \ cine Weise sich darnach richten sollte, während zugleich der je! gen gen, nerwähnte, in den êst: | schlehterdings verhindert werden. Wer sich d ¿ R j tod oi ; E G : y y O ; L : n icht cte, währe gleich der | lichen Provinzen bestehende Praxis zur L ih daher nicht n der Geistlichen nah Rom vermittelnd eintritt. Nur in | er sich unter Anderem auch, denjenigen Bewohnern seiner Pa lige uud vernlinftige Weise abzufiuden, Se. Herrlichkeit ih í Schuh der Regierung demjenigen verheißen ward , welcher we: | ohne daß de d A irfiliche E Mila atis M vertan war, | der Theilnahme an dem Verbrechen des Erzbischofs “quel igíen, so viel bekannt, ist dur die Constitution von 1831 | rochie, die ihn auf D s R darum En 1 die e fluß bei Sr. Hoheit anwenden würde, um e freundschaftiche Ver; gen Nichtbeachtung der in dem Rundschreiben enthaltenen Vor- | hatte, das Fortbestehen derseiben in Frage zu stell g genommen | machen wollte, war verpflichtet, den desfallsigen Verfügy, e abweichende Einrichtung angeordnet. nungen der Kirche zu ertheilen. Man sage nicht, daß die Frei- nehmen zwischen beiden Mächten wieder berzusiellen. Der Maharadschah E e per Soil en Bete o Anstoß geben möchte. Wer | später der Erzbischof von Köln, Graf E Erle, Er e AULLC cities Solatiedo Bre Folge Ta leisten Ganz von diesem Standpunkte - - ist auch bis jetzt der | heit des Gewissens durch cine solche Verpflichtung beeinträch- O E Dn. crgemas MTIen n S und Freundschaft e glauben, daß Alles dicses verordnet worden sey, nach: | unterm 13. Oktober' 1834 erl : Z / Ç 9 Beistliche Un arr- Verweser sich nige 0 r zwischen dem Päpstlichen Stuhle und den Organen | tigt ist; man sage nicht, die reli ióse Freibei efähr : ritischen Nation deu Borichiag des Stuera Zouvernuceurs iu der dem furz vorher, nemlich am U2ten des oben gedachte e ! | L j r 1834 erlassenen Hirtenbriefe, dur<h welchen halten ließen, dem auêdrücklichen Verb nicht 6, rfehr L pri E En ganen | tigt ist; man sage nicht, die reugiole Freiheit sey gefährdet wor- | Weise au, daß er unterdeß alle Frindseligfeiien von sciner Seite ein- h i - "ten Mona- | er dies Breve den Bischöfen seiner Erz-Did : „ta / ichen Verbote zum Trob das fatholischen Kirche in Preußen durch die Königliche Regie: | den, weil der Priester für das Heil eines Unglücklichen betet Z f 6 5 tes April, den Katholiken der Provinz Posen öffentlich die Ver: i Bischöfen seiner Erz-Didzese zufertigte, sich | erwähnte erzbischöfliche Schreiben von d Kanz meh, T nitté iese in ei Rai. | inden L IEET } dis ; Unglücklichen betete, | stellte. Später erfuhr der General - Gouverneur, daß cine Peisi- R ; L Ver- | ausdrú>li< auf die in den östlichen Provi b ; j e Fontl ich Le on der Kanzel oder vermittele worden. enn diese in einzelnen Fällen ihre | der unbußfertig gestorben ist. Es giebt keine andere Gewissens- | s<he A ‘at bel ; daß i auiïñan ntr ) sicherung ertheilt worden war, daß es der Wille des Königes G i ovinzen bestehende Praxis | des öffentlichen Gottesdienstes zu verkündi ‘hend 3 l i ; i ; F 3 i L f sehe Armee Herat belagere; daß in ganz Afghanisian Jutriguel 2p - Wi L 2A e i L Me 3 Könige bezo atte der Pápstliche Ho j ; : les zu 1dtgen , so that di ittelung versagte, o geschah solches nur in strenger folge- | sache, wo es gilt fár einen Súnder zu bitten und ihn in ge espouncn seven und eifrig verfolgt würden, Finfluß un e ies V Gewissens; Und Rettgionsfretheit zul JAKen, au Hictenbriefes, nit das Mindest leger UatBrarit cliteiben- A e L sen ihre Pflicht, indem sie dur eine Verfügun ter Berücksichtigung des oben bezeichneten Zweckes. Dies weihter Erde Ju ‘betten; es giebt feine Now die Autorität Persieus big an die üfer des Judus und (ibi darfber wel r ihre 2 orfahren standhaft festgehalten haben. Größer als | det, Von der einen Seite konnte daher dessen lsa E om 21. tur ê. eine Nachweisung jener Geistlichen verlan d namentlich von dem in der Allocution berührten Falle, in | gilt, im echten und wahren Geist der katholischen Kirche zu han- hinaus auszudebnen, und daß der Perüsve Hof sich nichi nur Bes DUr ea e Worten auszudrücken vermögen, ist dér Schmerz, Zulassung derselben nicht in Zweifel gezogen w d eigende j um nach mständen das geseßzliche Verfahren gegen dieseihe <em die Regierung gerechten Anstand nahm, die Unter- | deln. Der Bischof von Clermont hat, nach unserer Ansicht leidigungen gegen die Beamten der Britischen Gesandiscaft erlaubt, womit Wir in Erfahrung gebracht, in welchem Maaße jene An- | der anderen war vorauszusehen A g F ri und von | einzuleiten. n ungs - Akte einiger Professoren unter das in Bezug auf seine Pflichten als Beamter des Staates vernachlässigt; er hat sondern auch cffenbar bewicsen habe, daß er Absichten hege, die wt schläge zur Verlckung und zum Verderben der Kirche begonnen | <en Anfrage, wie sie der Erzbischof ie dedirtt t G Tiarotuad e «e Le Erzbischof selbst lag bereits ein fu Hermesschen Schriften ergangene Breve vom 26. Septem- | die Mission nichr erfüllt, womit die Regierung ihn L Grade n Bun ie um are i fra M L H E a ur Cr i i : : j D E G - r ch) ndeu. J er Capitain ! ange gte, z ffnung einer förmlichen Untersuchun 1835 nah Rom zu befördern. Eine solche versdnliche Un- | hat, und von diesem Gesichtspunkte aus hätte die Regierung | Zeit mit frucb1lofen Unterbandlungen in Kabul ¿ugebradt Latte, fr | | |

S E E D R

das Unrecht betrachten müssen, dessen sih der Prálat schuldig | gab es fich, daß Dosi Mubammwed Kban, indem er sich hauptsächlich

gemacht hat. Das Ministerium hätte also, unter diesen Um- | auf den Beistand Perfiens verließ, in Bezug auf seine Mißhelligfci- ständen, eben so strenge gegen den Bischof von Clermont ver- | ten mit den Seifs so unw {fige Forderunaen stellte, daß der Eene- aus Rücksicht auf die Freundschaft des Maharad-

der von Gott gestifteten Kirchen - Verfassung von Grund umzu- | bri ü stúrzen und jene Gegenden von dem Mittelpunkte der fatholé | n i freie Zurücknahme seines Umlaufs - Schreibens wied 26. S 835 ignori i i 2 O Gie: L ; )olís j ; A; i jenes / er Breve vom 26. eptember 1835 ignorirend, au feine | fahren ral-Gouverneur, ]hen Einheit zu trennen. Denn nur mit Verlegung und gänz- | Anf den ablehnenden Bescheid des Ministeriums der geist- | machen. Unter gleichzeitigem - Erlaß eines väterliche s beitragen durfte und wollte das wae über | [aßaos" (nQM d Ae Ma L S Freien vers würde, | f <ah Rundschit Singh, sich nicht enischlicpen fenute, sie Sr. Hoheit ; eung gänz: | lichen Angelegenheiten richtete der Erzbisch D ; “gy jen Zur ise dazu g / Parteiwesen | der sein Departement s{le<t verwaltet hätte; die Regierung Hob licher Verwirrung der Form der Kirche und ihres Regimentes | seinen Antrag Y lchfate vér TEMIÓNN, En SUneR, ‘furt Sr. Majestät des Königs an die katholischen Unterthanen j: ise D elche der Päpstliche Hof selbst als erledigt zu be- | hat das nicht gewagt und das ist d Fehler, | be ¡ur Erwägung vorzulegen. Es ergab sich ferner, daß Def Me fann es geschehen, daß irgend eine weltliche Gewalt in thr herr- | derhbt ntrag au i Tie iattes des Breve von 1830 zu wie- | Großherzogthums Posen vom 12. April d. J. (Staats-Zei w Le wänscht, wieder aufzuregen. ry | hat.“ nicht gewagt und das ist der Fehler, den sle begangen | med Khau ebracizige Vergrößerung P s cefährdeten, und daß sche, ihre Geseke zerbreche, oder sih der freien Verbindung mit | den Kdni a Viet 4 1897 ‘6 Gesuch an Se. Majestät | vom 23. April 1838 Nr. 112) erhielt der Jber - Präsident 2 Si auf die neueste Zeit hat die Königliche Regierung : Gestern is hier ein Mann, Namens Lepagnez, in einem E E Brann Indiens gelähedetest: qud das dem Ersten Stuhle in den Weg stelle, mit welchem nach dem Bestimmun s es Grundsät die Em T R nach den | Provinz den Austrag, den Erzbischof mit dem Beschlusse J z niemals Veranlassung gehabt, die Verleßung der bestehen- | Alter von 107 Jahren gestorben. Derselbe t bis um leb- B L t ag gar Ds aaeeos ter Pläne 16 fremden Zeugnisse des hei‘'igen Jreneus wegen seiner überwiegenden | Bischöfe d 9 L, hen der an die Erzbischöfe und | gegen ihn zu eröffnenden Untersuchung bekannt zu mache J eseblichen Vorschristen über den Verkehr mit Rom zu |ten Augenblicke seiner Sinne vollk áchti s Fen di Absichten V. g L ote fiche, En L umere Ae ee g Hoheit die ganze Kirche, d. h. die Gläubigen aller Ortè, über- (üstenent Bille Pasítis: FLENOA POUA im Jahre 1748 er- bei aber demselben zu erklären: % W L ie ist vielmehr dem Klerus des Landes das Zeugniß | einer N GdSr ie iGER F rver V eme, ns (n Jabee fie feindselig s die Britische Moe in dien Lee T uan bard alp müssen. Wer aber eine andere Weise ihrer Regie- tionis” verfahren N bütfen, Dieses e Gia 4 Ae admira- __ Se. Majestät wollten sein Vergehen noch als eine (dig, daß er die Reinheit ihrer Absichten gewürdigt und die | 1731 geboren, und Lait diese Stadt nur zweimal in seinem die größte Nichtachtung der Zwecke und Interessen der Britischen rung einführen wollte, der würde, wie der heilige Cyprianus | weniger bewilligt werden, weil abges, onnte noch irrthämlihe Verkennung seines Standpunktes dbetracty ‘effenden Vorschriften stets beobachtet hat. Leben verlassen; das einemal, um einen Ausflug nach Versailles Regierung den Capitain Burnes, Kabul zu verlassez, ohne den Zweck tre Boa, kis a V e Mg eite zu machen geführte Bulle dur die Beschlüsse e Doliltata Meiéttkget L A Zane A eine solche anzu, M Dieser Zustand alter Ordnung wurde pldblih durch eine | das anderemal um einen Spaziergang nah Montmorency zu lde S Ens L Beit “Lai E E E Mr 3: aben Wir, so bald Uns jene Thatsachen | bereits i F =67— 6 | emgemäß unter Aufhebung der von ih dahin unerhdrte, die Gemüther in die hôchste Aufcegung | machen. Fast alle bedeutend Schriftsteller des 18ten J s M U E L und Verfügungen aus authentischen Urkunden bekannt geworden eits in den Jahren 1767—68 außer Kraft geseßt worden die Geistlichen gerichteten Verfügungen die gesebli m E gung | machen. Fast alle bedeutenden Schriststelter de en Jahrhun- | das gute Vernehmen zwischen dem Bcherrscher der Seikhs und Dost _ I j ; C 20 e y atsache gestórt. : | 71 : Unser Klagen und Weherufen an diejenigen, die es rad ge War or Jude aue der Erzbischof selbst in seiner Vorstellung nung wiederherzustellen eres Lo; T0 Bg A Pren ld D J. wurde in der Preußischen Rhein- E P ara e d iy 4D Ftan p gat A E R Des Bau e a p d diy SnME gs Ne RieS Ten, (¿noe lad: d Wir erkennen es jedo für eine, durch das hei halb Se. Majestät e Boftlitilünde des ‘Sattes EK wes- Gewissensfreiheit Allerhdchstihrer katholischen Unterthan : ovinz unter dem Namen des damaligen Geschäftsträgers der | mals Wein oder e: und das einzige Fleisch , von dem er bliebe, S E aide: ahe so lange B ad die A A ge Amt, welches Wir verwalten, Uns auferlegte Pflicht, unter | des den Antrag des Erzbischofs ¡utäctwiesèn Ba ting eschei- L L wie in jeder anderen firhlihen Angelegenheit sq pstlichen Nuntiatur zu Brüssel, Aloysius Spinelli, ein vom | zuweilen aß, war Schweinefleisch. Seine gewöhnlihe Nahrung unseres Fudischen Reiches nicht ungefäbhrdet seyn würden. Der / jedoch, statt ein erhöchsten Willen Seiner Königlichen Majestät g März datirter Erlaß an einen diesseitigen katholischen Geist- | waren Gemüse und Früchte. Sein Leben war so regelmäßig, General-Gouverneur bält es hier für nöthig, auf. die Belageruug von

und ausgeführt worden sind. Dieselben erhalte r gerade j 7 i

dadur< noch \{<werere See Das R R gan | See IA M Stuhl als Centrum der Einheit der katholischen | vor. Hierauf trugen auch die Ministerien an. Des Kz ngs-Akte hatte der Päpstliche Stuhl von Niemanden ge-

ofen und unverkennbar dahin geht, die Kraft und das Wesen | heit 2 Mga halten würde, die abstrakte Allgemein- | Majestät wollten jedoch in Allerhdchstihrer Langmuth de nig d die Königliche Regierung konnte sih um so ri i ir<hlichen Regeln und Sakbungen “in Erinnerung zu | laten ges gónnen , sein Unrecht einzusehen und dasselbe (L ’hewogen finden, dieselbe nah Rom zu befördern, als sie,

Wiederholung der in Unsrer frühern Allocution laut erhobencn ali Beschwerden, au<h den so eben von Uns angefü A v dem Königlichen Befehle gebührend nachzuleben, dreist gemacht entgegen. Keinem Geisilihen solle Zwan | i iftli ils i 3 j i i i i | l f / i; ( 8 anget i riftlichen , theils i F c erat und das Benchmen der Persischen Nation urüc>zufommen. un d f M: t | id zugefügten Beeinträchtigung Le f dffent- ais 1831, en Ta Beg E Die on 2e Eo i zur ae Siseguuns einer gemischten Che þ ‘eid mlich E r die é l des Prtcatein De, Súégèn eei éb es U, e E lec u dn ads Dee Seite Antr E ibe E nun son En ) auf dem Fuße folgen zu lassen. Pentet hre E . Februar er au< Se. Majestät, jenem Grundsatze getreu \ Eavitular-:Verweser der Erz-Didzese Köln als unkanoni d X i i ; grn E sirie - UMFrannG _ Derohalben, ehrwürdige Brüder, rufen Wir, die Stimme M T Wuite des“ worin er sie auf die Befolgung wenig jemals dulden, oder einem Bischofe gestatten vine on cin von hm aus M itaetes Fasten - Mandat far E, Domlnospiele zuzuseden. D erna; er fortgelet! / n O. E der seigrtißen un) Pia Dorn ils des Hirten mit apostolischer Freiheit erhebend, heute den | die in derselben vor elebrncit Weh Benedikt AX1V. verweist, seinerseits cinen Gewissenézwang dur Androhung von Stra itig erklärt und in Betreff der damaligen Fastenzeit be: | hat ihnen dur sein Testament sein ganzes Mobiliar mit dem líge ot M ten am. Persischen Hofe Lu nade pn d Himmel und die Erde als Zeugen an und führen hiermit | unerläßliche Bedi g ersprechen der Verlobten als fen gegen diejenigen Geistlichen, welche dergleichen Ehe imt wird, daß die Gläubigen von derselben Dispensation unsche vermacht, daß sie sih eben so lange wie er, desselben | rückgewiesen worden war Die Belagerten haben fih mit einer der über Alles, was zu deren Schaden und Nachtheile in Preußi- ; Ae Ar “Ene der Zulassung der kirchlichen Trauung ohne vorhergegangene Versprechen der Verlobten in B f hrauch machen fönnten, welche der Erzbischof im Jahre v bedi d ; M / Gerechtigfeit ihrer Sache würdigen Tapferkeit vertheidigt, und der scher Kirche verübt worden is, die allernahdrüklichste Beschwerde. Papst geen he Gle Bezugnahme auf das Breve des der Kinder -Erziehung, durch kirchliche Einsegnung voll ih ' ertheilt habe. . | he fas de n schreibt aus Oran vom 13ten d.: „Gestern langte General - Gouverneur hegt die Hoffnung, daß ihr eroismns sie in Eines aber ist es, was in so herber Trübsal uns wieder er- eichnet I di e lden dasselbe diese nicht verordnet) be- | einzuführen, und eine solche ge)ezwidrige Ueberschreitunz i Die Echtheit des Dokuments wurde durch das Geständniß | bei dem Konsul Abdel - Kader's ein Araber an, der ihm die | den Stand segen wird, fi so lange t dessen! bis eas dem e muthiget nämli die uniberwundene Seelenslärke welche jeidnet und die Geistien, welche sh nie, genau dänach | (0 e ie 12 ser Bererduung vom 27, Fein en Geschäfts $ DofumentE Pu D e liche Buhl | Botschaf überbrachte, daß der Emir nach Mascara zurüctgekehrt | sigen Judien Veisand eden ie Juteresen der Britscyn Rb : n Posen un nesen im Wetteifer mit | j irde, jedem er Erzbischof in seiner Verordnung vom 27. | träger zu diesem Erla igt i i ï ï i é L dem Glaubens-Muthe des Kölnischen Kirchenfürsten durch E Aas M Ee 7 d. J. schuldig gemacht habe, auszudehnen. = N 1 Se tete würde war idt en in vuitéea, babe E ite i Mee Aa, añgageden, irks betreffen, dur eine eihe von Eren e dings d N Dep as der Lehre und Disziplin der Kirche wegen der | von i D s Did CAE N o Erzbischof ein Diese am 19. April d. J. dem Erzbischofe dur da indeß zu besorgen stand, "daß der Versicherung des Spi- | wo er wahrschein den Winter mit seiner regelmäßigen rmee Depesche des ern Macueill erfahren E ‘derselbe, durtd ‘die gemischten Ehen an den Tag gelegt hat. Auch meinen Wir | die Geistlichen erlassen, wori : Pee mlaufsshreiben an Ober - Präsidenten gemachte Mittheilung schien den beabsichti i, die Étmächtigun des Papstes zu befiben, von der katho: | verbringen wird ; seine Hülfstruppen sind verabschiedet worden. | Verweigerung seiner gerechten Forderungen und durch die A nicht bezweifeln zu dürfen, daß alle übrigen Bischöfe | gen mit der Köni lichen a ex Me Le Ada R ten Eindruck nicht verfehlt zu haben. Er versprach am folgt en Bevölkerung Glauben werde beigemessen werden, da auf systematische Weise von der Persischen Regierung ihm ia beiden Theilen des Preußischen Reiches, eingedenk der febin der der Obei fei gierung, unter gänzliher Hintan- | den Tage, mittelst Erlasses eines neuen Hirtenbriefes, untt em Schritte dieser Art noch andere folgen und ernsie Auf- Großbritanien und Jrland. bewiesene Seringschäzung gezwungen worden sey, den Hof Stelle, welche sie innehaben, det Würde, womit sie bekleidet R G rigfeit huldigen Ehrerbietung, in höchst auf- Aufhebung seines Umlaufs-Schreibens vom 30. Januar und d ungen in der Provinz herbeigeführt werden konnten, so er- London, 22. Dezember. Es scheint hier kaum no< ein des Schachs zu verlassen und das Aufbören alles Berker L ae en Ai Ns sie sich bei ihrer feierlichen Led ‘des Polnisciten “&dnigs ‘Boleslaus 1. getbde zit ald lichteit die ad re Bele dai 2A-Felauwe, L esa en Se. Majestät der Kdnig die Ordre vorr 9. April d. J., | Zweifel darüber obzuwalten, daß Lord Brougham der Verfasser etlichen Befedi der N arag Ahrer Majestät Lem Sha of A ation verpflichtet haben, dasjenige in ihren Amts- i [ : eten, a eit eine andere Belehrung über ihr zu i i rei | i ich er im T ; är j qu lichen Befebi der Regierung Zorek | TY f richtungen mit Festigkeit letftan wétett was Lew inte Sitaer Auffecder D Stanislaus vergleicht, zuleßt mit | halten bei der tirchlichen Einsegitung A isten Eben t L Pie Ea ade E S, Bl Aka u N ees S A ar att L Su e f S andes Har F A 8 E ‘elb E Mlddo- Vorschriften der Väter und den apostolishen Unterweisungen g E, erung ließt : theilen, und Abschrift desselben , mit Anrufuang der Ksnigln! ‘eifenden Maßregeln den bestehenden Geseßen und Einrich: | Oppositions - Blätter sind darúber einerlei Meinung. Um eine ulan Aen Aft der Feindseligkeit L Ra felbst in betrachten %), angen ist. Und auch dessen halten Wir uns versichert, daß Mit diesem meinen Briefe, als der Stimme des Hirten, D Taae Majestät zu überreichen. Als er späterhin da gen gemáß vorschreibt. : Probe von der Jnsolenz zu geben, mit welcher der Verfasser | Die Oberbäuptcr von Kandahar, Brüder des in Kabui herrschen- der Durchlauchtigste König nach der ihn auszeichnenden Erha- macht auch Eure Schäflein bekannt; ermuntert besonders die S ußerte, sich in Beziehung auf die älteren Umlaufs Der Rdmische Hof hat späterhin das Verfahren des Spi- | dieses Briefes die Königin auredet, hebt ein ministerielles Blatt den Dost Muhammed Khan, haben si für die Persische Yolitik er- benheit seines Sinnes billigeren Entschließungen Raum ge- katholischen Mütter und Töchter, eben so wie alle Gläubi- chreiben des Ausdru>s: „Abänderung ““ statt „„ Aufhebung" ¡ auf eine deshalb geführte Beschwerde förmlich gemißbil- | nur folgende Stelle hervor: „Jch erkenne Sie als meine Sou- flärt, obgieih sie ebenfalls vollkommen wissen, daß dieselbe gegen Le bend, der katholischen Kirche die Befolgung ihrer Geseke ver- | gen, daß sie mit eben dieser Treue und Anhänglichkeit in dem enth, zu dürfen, weil er sonst besorgen müsse, sich vor den , Der Allerhöchste Erlaß vom 9. April d. J. bleibt jedo | verainin an. Jh bin ein erfahrener Mann, der éitie ‘alite Zähl | echte une Juteressen der Britischen Nation in Jueies gerichtet Me statten und Niemanden erlauben werde, ihrer Freiheit in den lauben dieser heiligen Kirche beharren und jedes lebens- E Geistlichkeit herabzuseßen, nahm der Ober- Pri so mehr in voller Kraft, als der Papst in dem das pflicht- | von Jahren auf dem Rücken hat. Jch beuge mich ehrerbietigst E ten Saone der: Wiege R650 die ffes ume L O inen Anstand, a die Hoffnung zu geben, daß auh rige; der richterlichen Strafe unterliegende Verfahren des | vor Fhnen, einem Mädchen von achtzehn, das man in meiner | ten con Kabul, fühlte der Geueral - Gouverneur, wie wichtig es sey,

Weg zu treten. Lasset uns darum, ehrwürdi lánglihe Bündniß mi : j - / ige Brüder , zu nglihe Bündniß mit den Abtrännigen von derselben ver- ; ; Nea 0 dieser Wunsch bei Sr. Majestät dem Könige Eingang finden bischofs von Posen betreffenden Theile der Allocution die: | und Jeder anderen Familie Europa's wie ein Kind behandeln | sofort Maßregeln zu ergreifen, um den Fortschritte der fremden Jns das zu fügen hätte, was triguen und den Angriffen gegen unser Gebiet Einhalt zu thun.

dem Berge, von wannen uns Hülse kommen wird, die Augen meiden.

emporrichten und Gott, den Allmächtigen, in dessen Hände Auch in ei ; wenn i i ‘7 prei ; i

: ; i ; uch in einem r ; ; : : / als „unüberwundene Seelenstärke“/ preist und allen katho- würde, wel<es si<h ganz in

die Herzen der Könige sind, im gemeinsamen Gebete demüthig | Gnesen Un 16. E Went ex A U E zu | Plôglich ward er wieder anderes Sinnes und versuchte in |F en Bischdfen der Preußischen Monarchie dasselbe, die Pil: Anderen am E n und angemessensten schiene, Seine Aufmerksamfcit wurde unter diesen Umständen natürlich auf

anflehen, daß Er dieses unser Begehren mit geneigter Zustim: | und giebt dieser geistlichen Behörde hei b artyrer dar | einer Immediar-Eingabe vom 24. April d. J. dem Zuruf Sr. gegen ihren Souverain und ihren Eid verletende die | dessen Neigung man nie befragen, um dessen Ansicht die Stellung und die Ansprüche des Schach Sudschah ul Mulk gerichtet, eis

mung aufnehmen und so bald es seyn kann zu seinem sehn- | seiner Versolgu 3 die Musk i anheim, ob nicht „wegen | Majestät die Deutung zu geben, daß durch denselben sein Reht dess Verfassung untergrabende Verfahren zumuthet j man sih nie kümmern, dessen Zustimmung man nie zu etwas nes Monarcen, der, als er noch aufdem Throne saß, den von der Britischen

lichst gewünschten Ausgange wolle gelangen lassen. a lite U zuste en u in den Kirchen und das Läuten Duis Grüna der M und zu den darin ent i einholen würde, was "irgend cin anderes menschliches Wesen a na d Ee e O ae Lt Mes eut Ge

S | É ; altenen Anweisungen bestäti ; i S : erstandes gegen äußere Feinde derz cisiimmte und, als se

B. d Diese Blgtreiße gesendet Schritte machten der Königl. So leer la Lama ina Ausflucht erscheint, t uner Ou O T: h Sbigtr s M p Dn A e E N M D destelden c S mah

X 4 ; SiC4, egierung ein ernstliches Ein! reiten zur unausweichli icht. i ; F é bb GN C , i M 5 | auf dem Britischen Gebiet eiu ehreuoo ¿s Asol fand. Aus den

d Fi den dstlichen Provinzen des Preußischen Staates, Kein Bischof darf, nach den Leue d; D eseea, in Meliglo L R die Milde und Langmuth Sr. Majestät des Künizs 3 eitun g Ls N a < Ll < Len. noch demüthige ich mich vor Ihnen, da mir daran liegt, mei- | Mittheilungen mehrerer Dffiziere, die in Afghanistau gewesen, ging

welche von evangelischen und katholischen Glaubensgenossen be: | und Kirchen: Angele enheiten ohne Erlaubni S gions- | dennoch nicht. Der Chef- Präsident des Ober - Appellation nen Grundsäven Ihre Gunst, meinen Ansichten Ihre Billigung | klar hervor, daß die Barufsei-Häuptliuge wegen ihrer Uneinigkeit und

wohnt werden, wurden gemischte Ehen von den katholischen Verordnun eit Aan aubniß des Staates neue | Gerichts in Posen ward beauftragt, ihm unmittelbar und pet! Ausland. zu gewinnen.“/S Dieser Mann, fügt jenes Blatt hinzu, hätte | Unbeliebtbeit auf feine Weise geeignet waren, nügliche Bundesgenoss sdnlich auseinanderzusezen, in welcher ernsten Lage er sich befindt, in den Zeiten des Halsband-Prozesses leben sollen, da wäre er | sen der Britischen Regierung zu werden und uns bei unseren gere<-

H Z ten und nothwendigen Vertheidigungé-Maßregein zu untersiügeu. So

Geistlichen kirchlich eingesegnet, ohne den Verlobten das Ver j llgem. Landrecht Th. 11. Tit. XI. $. 117.) und ‘ihn mit spezi inwei i j j è 0 : pezieller Hinweisung auf die Landesgesete, an rankftreidc<. ie Vi irie ei ; e gesebe, s J an seinem Plaß gewesen, er, der si in e D gipgedrenge | langc fic jedoch nichts gegen unsere Jnteressen und unsere Sicherheit unters g Autorität von der Britischen Regierung ancrfannt

sprechen der künftigen Erziehung der Kinder in dem katholischen j i Glauben abzufordern. Dies is namentlich für di E Der Erzbischof von Dunin hatte, nachdem ihm diese Erlaubniß welchen er seine Verschuldung und deren Folgen zu ermes i i igen 2 chmei Gnesen und Posen nicht s E N den A ei ise: | E Proen wer, gegen ven N Königlichen Wil- | habe, zur Zurücknahme seinet Erlasse t, 30. Fm A : Pai DRCAE A N M8, Ne B Mart A N Dientie A e als er entlassen nahmen, würde ihre ird ci iti fen 2e. Gorczensky und 2c. Woliky anerkannt und befolgt, son- | {i dirtenbrief vom 27. Februar d. J., worin er die Geift- | 27. Februar c., mit dem Anheimstellen einer hierbei von ih Der Marschall Clauzel is in Paris eingetroffen den, auf der Stelle mit seinem Geifer über die Monarchie nd gegcptet. Zed e reo ie ana R E A : Sicers T O UNN geha beriiliden Er;bis{o{ von Dunttr/ L eis L La Cts e O fe von dem be- | zu wählenden, seine Person und Würde \chonend berüsihti Der Mes ager Gie in Bezug auf Lie Ereianiili zu Cler- hergefallen sey e in i sener Due E gere sertige and Ung Ie E E ner Eigenschaft als ehemaliger Kapitular-Verweser, mi {Ee E U genden Form und Fassung, zu vermögen. ê j de es N | l urtundlichen A4 worn 20. O éetitás U beta E i Nach den Landes - Geseßen, indem diese keinem Geistlichen Als eni Maia Noten- Wechsel mit dem Ps! F L ONE l von d pvr Bei s R ei 2: im desen von Newcaile Ma e Fnd uin Raidet dabei interefirt ist de Hoge} prlidhuweisen und die Rude nie R bee cit Lie: einen Zwang zur kirchlichen Trauung gemischter Ehen auflegen, | lihen Stuhle von demselben erklä i jon i i i itai : Ÿ fen M O etge: und Werarößerungs-Pläne unte igen. ei es: Geseh gegeben hat, wel- | darf aber auch fe rlá V ) rt wurde, daß die Allocuti gig zu. machen, regt die Journale an das Benehmen der | Schiffs-Capitain, der zu den Aussehern über die Schiffsbauten derberzustellen, nicht ader Häupt S ta ceesilgen ches der Geistlichkeit den Zwang zur kirhlihen Trauung einer 4 in vorläufiges ersprechen der Verlobten we- | vom 10. Dezember v. J. nichts Weiteres habe seyn sollen, jierung auf das entshiedenste zu tadeln. Die legitimistische | in St Petersbur ehört vor einigen Tagen angekommen, um E S hes und fliher Seme wor der General - Gou: mischten Ehe auferlegt haite, no< vorausgeseßt werden kann | gen der indererziehung von den Geistlichen gefordert werden. als eine dffentliche Protestation gegen eine dffentliche Handlung, !}se erbli>t darin ei Angriff di G wis N reihei t Trans S, s âr R g d A \ E R eru Rach ernstlicher und reiflicher Erwägung war der General» Gous daß einem Verfahren, welches der Klerus einer ganzen Erzs D Den Allerh. Erlaß vom 17. August 1825. Geses-Samml. | wonach also der Papst kein Gebot, am wenigsten ein solches s dde im rb iem "Daß “f di selb Ansi R d Tia R E en L L p SNd die Gerechtigkeit Ne peEiserugten, wenn wir uns der Didgese beobachtete, Sieihalilelakeit ‘Feen ‘die Vorschriften A 221); M en mit déefen Bestimmungen und der von für die Bischdfe der östlichen Provinzen des Preußischen Staa è Journale. L I dinten über G an af E ertegé in anzu uf e sabon vom T7ten d M. wird geschrieben, daß die M E ge L ad E v D ffen B Kirche zum Grunde liege, so läßt fich nur annehmen, daß die Dae Dis Frugren Ae hatte der Erzbischof den Geistlichen | tes, beabsichtige, ward auc dieses dem Erzbischofe mitgetheilt; That einiges Staunen. Die Maßregel des Kabinets ist, | Besaßung der Gränzfestung Almeida den Znfanten Don Se- rität in aanz Afgvanifan si Se. Herrlichteit durch das cinstimmige Geislichkei:, in genares enntniß, und belsét Etwägui dllér | ee idzese die Abnahme dieses Versprechens zur Pflicht S A S ati. us E O Oran L E Niemand verkennt, ein neuer Fehler , welchen man denen bastian, Sohn der Prinzessin von Beira, aus deren erster Ehe, | Zeugniß der besten Autoritäten Überzeugt haite. Der Gencral-Gou- ánd em i i : E 1 de i i i : j i einung, daß es ig sev, daß in ¡ge Lhoérn vos gerniscter Bevölkerung (attsinbewen Le | Mach, den Landes-Vorsaristen tany rein Bisgef eigennts! | p9 l Ora Ÿ Ersoig, ion fu die geblie Buhs Y seen muß die alle Tage begangen werden; aber, mag | Pun Sie anveren Garnisonen in Verbindung sede diese De: | verneur war fen? am serit S ugd. souedl wegen seiner Skeliun8, das Wohl der katholischen Kirche am besten zu fördern glaubte ig einen SUNL Sen von Amt und Würde entsezen (Fs. 121 Da sonach der leßte Versuch der Güte an dem hartnádi! t durch allzu c Strenge an den Klerus versündigt s: i ier ei Nanifes n Ee, aufgefordert werde Dea beavficigien Dperationca wenn sie si< des Verlangens ei dte, | u. f. Tit. X1. Th. U. Allg. L. R.); der Erzbischof harte sl< | gen Troke des Erzbisch chei ; Ein E E g n D g Das aus Ostindien hier eingegangene Manifest, welches | Regierung, aufgefordert werde, an den beabsichtigten Operationen ; i: (ael toiMen Wusage Von Sktten | df A : R.); g f zbischofs gescheitert war, blieb nur das , Alles wird auf einen einfachen Verweis hinauslaufen. | j i ' i wenn sié slH des Verlangens einer so/hen Zusage von Seiten cine ini efugnisse weit überschreitende, ungesebliche Siri | schrèstei "det Sbricteitlichen Gewalt übrig, Durch eine ‘Mini L L es Q 9 im Namen des dortigen General-Gouverneurs von dessen Se- | Theil zu nebmen. Herr Macnaghteu wurde daber im vergangenen der Berlobeen enthielt. ‘Auf dieje Weije dilbete ld ur eei P On O E Se Rit Diézesan-Goislichen E | N Beceahuna voi 15 O t t MWeiehes nade Sils: AE O M M, s an er A Ivo 20 Gren e cretair, Herrn Macnaghten, veröffentlicht worden, lautet fol- | Juni au den Hof Sr. Hoheit gesandt, und das Resultat dieser Sendung dern ins Mittel getreten is, wo die abstraëte Allgemeinhelt des Che beltkaen Landes-Gesege zu verleiten. Die Landes-Ge- | licher Autorisation, die Verfügungen und Anweisungen des ; Vèn einén Veeweise uy Said aths, oder von einem S O Gie (eh brenwerthe General-Gouverneur von Judien, in erung, derz Maharadscab und dem Sa L'bsthad ul Muif, wodurch Cn A Lecenbereil widérfrebeidén Bedütfnisé "odrt | ‘Alg. Landr. Th. Il. Tit. XX. 6. 151 Erzbischofs, als gesezwidrig und die dffentli<he Ordnung stdrend, ‘weise der Kammer die Rede, er wird eben so wenig die Uebecistiniliuas iri ders döchsten Rabe, die “Qusammenzicbuog Se. Hoheit, indem ihm seine gegenwärtigen Besizungen garantirt werden, ; ¿Mh E L E außer Kraft gesezt. Die Königliche Regierung übte hien! ßbräuche abstellen , die schon vorgekommen sind, als denjeni- | Britischer Truppen zua Dienst jenseit des Indus angeordnet bat, so | si verpflichtet, zu der Wiedereinsegung des Schachs auf den Thron K ; en, nächstehende Dariegung der seiner Vorfahren mitzuwirken. Die Freunde und Feinde einer der

Zustande des Volkslebens auszugleichen war : | Wer durch frechea, unehrerbieti : Ver ; : y j t / ietigen Tadel oder Verspottung | ein Recht aus, welches kein Staat der Chri i i i S it : Christenheit sich streill vorb : Alt es Se. Herrlichkeit für angeme ) 2 O - eugen, die noch ers kommen JANen as sonst die | À 6 «jch midLiaIa Maßregel veraulaßt, befaunt zu fontrahirenden Parteien werden für die Freunde und Feinde aller er- i die der Gegensiand von Erörterungen

‘Der Königlichen Regierung mußte es daher ganz unerwar- : ; e x : /

tet seyn, als der Erzbischof voi Dunin, D fûher das A i e eit e O: im Staate, Mißvergnü- | tnachen läßt. Sie hob auf, was ungeseßlich war; sie warn! billigung des' Betragens des Klerus betrifft, \o hat sich | Gründe, die ihn zu ;

Zeugniß über das Bestehen dieser Gewohnheit ohne die min- | anl d \ G heit der Bürger gegen die Regierung ver- | vor der Befolgung geleßwidriger Anweisungen und verhitb dffentliche Meinung darüber ‘weit energischer ‘ausgesprochen, | nahen Es ist befannt, daß die Verträge, welche die Britische Re- klärt. Verschiedene Punkte, s

deste Aeußerung eines Zweifels an ihrer kirchlichen Zulässigkeit L D e t BeDeR/A tend E Sli u 6 As Bihus denjenigen Geistlichen, welche in ihrem Verfahren es der Staats-Rath jemals zu thun im Stande ist Wenn O D Jabre anay R vee LE, E bloß, Ten E Briiéve En und, Gr -Sodeit. dem, Were tee

i M y 9 L E14 A L 5 . 102 größerem Ansehen | nerhi ï ¿ f abhawulpore und dem Maharadscha Rund] ingh a oß, den , d N

ausgestellt hatte, im Ansauge des Jahres 1837 plôglicy mit Be- | derjenige steht, welcher dergleichen Unfug vornimmt, desto lte " Geién per R g g Maher bis dahin aub dat von Clermont, dem Unwillen gegenüber, den er durch |} Zwe> batten, durch „Eröffnung der Schifffahrt auf dem Judus die | Staaten flar geworden, daß die Juteressen derseiben mit denen der

denker gegen auftrat und bei dem Ministerium der geistlichen | ger muß derjelbe bestraft werden.“ Der Erzbischof hatte seine éféatt chtli Ver aiv j a nduldsamfkeit hervorgerufen hat, unbeweglich blieb, so |} Ausbreitung des Handels zu erleichtern und der Britischen Nation chrenwerthen Compagnie identis< jind. Ven Emirs von Sind wird

Angelegenheiten die Erlaubniß nachsuchte, entweder das Breve Dißzesan- Geistlichen aufgefordert, die Gläubigen mit dem Jn- gesehten gerichtlichen Verfahren freier Lauf gelassen. der es, und diesmal mit weit besseren Gründen, auch dem | in Mitte" fien jenen geseylihen Einfluß zu sichern, den ein Uus- unter günstigen Bedingungen Unt er desse Uacbhlagigkeit ange:

Pius V1. vom 25. März 1820 seiner Didzesan - Geisilichkeit | halte seines, die Ehrerbietun s étt die Obi bei e E i 5 sspruche des Staats-Rathes gegenüber seyn. Wer weiß, ob | tausch von Vortheilen natürlich erzeugen muß. Um die faktischen ten und die Integrität von Herat unter dessen gegenwärtigem Bcherr-

publiziren oder seine wegen der gemischten Chen entstandenen lebenden Schreib n8 bek g geg rigkeit {wer ver- _Nächst den Vorgängen in der Erz- Diöcese Gnesen und ês Urtheil nicht für ihn und seinen Kierus ein Triumph Beherrscher von Afgbanistan zu bewegen, den zur Ausführung jener scher respeftirt werden, während mit Grund zu bofen sicdt, daß durch

Gewissens: Skrupel dem Päpstlichen Stuhle zur Entscheidun In jed Ste ekannt zu machen. : Posen entnimmt die Allocution vom 13. September d. J. aus i, 0b fie nicht úber Märtyrerthum {reien werden: Wer Verträge nötbigen Maßregeln ihxen Beistand zu leiden, wurde gegen die son ausgeführten oder uo auszufübrendeu Maßregeln die all-

Gewisent, Stcopel dom Phystiden Bus ur Entfgeidung | (In jede Staate pon geme Bee he Ens, | S 10 uner Ania ur lage, Die Kónialide Regi Y immer sia (nie slterhin dund ie erden! Wee | Lene fee Nahres 168 ber Ebi Barnes an Sos Moßounned | ns fe Preisen Regiecing unte den Bdifer is Minen

noch den anderen Antrag gewähren; den ersten nicht, weil das | würdig ; i er besonders straf- | S. 240.) einen Anlaß zur Klage. Die Kdnigliche Regier | immer schwach ist, nicht späterhin durch irgend ein Zuge- | an, das Oberhaupt von Kabul, gesandt, Der Bauen ain s

: , g ; , g; in Gemäßheit des Umlaufs:Schreibens des Erzbischofs | sieht si< hierdur ten : ist, nicht späterhin durch irgend ein Use! |} Sendung war rein fommerzieller Art. Während indeß der Capitaiu

L N U R A toe Ler Wait Leo; A “ü vg eg E jedes lebenslängliche Via ft; in ar aufgefordert, Thatsten U ait e jegt O dem sie für einen Weoiaenes der CteRAR u A ria, das die T Pp e Le E mmaed J dier De Uashed1 Lie Bela s R D Dn ie N ét R

/ as Andniß mit den trännigen““ zu vermeiden. i y j REN Bt Î , e i Verf er | verneur die Nachricht, daß dic Truppen des #0 adammed | Judien die Aufhebung der Belagerung vou Herat und ie ehr / // gen“ zu vermeiden. So viele in | liebsten der Vergessenheit überliefert hätte. iester gilr? Die Maßregel des Ministeriums ist nicht allein Khau plöulih und obue alle Veranlassung die Truppen unseres alten | des Schachs nach Tederan no< Mit ekannt war.