1905 / 60 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Königrei< Württemberg. 128) von Hans Stügel, Aalen, bar 2,95 4

Großherzogtum Baden.

Karlsruhe, 1 Paket Liebesgaben. desverein vom Noten Kreuz, Karlsruhe, 100 Kisten

106) Derselbe, 1 Paket Liebesgaben.

Großherzogtum Hessen. Johann Phil. Wagrer u. Co., u. Ei eger, 2 Kisten Schokolade,

74) Carl Braß, Mainz, 4 Kisten Rheinwein.

Großherzogtum Oldenburg. 135) Generalanzeiger Oldenburg, 146) Generalanzeiger Oldenburg, 137) Generalanzeiger Oldenburg, 142) Generalanzeiger Oldenburg,

Großherzogtum Sachsen-Weimar- 169) Pasta Fähndrih, Weimar, 7,55

Herzogtum Anhalt.

138) Militär-Verein, Roßlau,

Oberstleutnant Werner, Dessau, bar 9,95 4 Fürstentum Reuß ä. L.

ammelt von der Greizer

Gesammelt von der Greizer

Gesammelt von der Greizer 127) Greizer Kriegerverein, bar 2

Hamburg. j . Braun, 1 Kiste Zigarren. ambg. Landesverein op u. Strieder, Jour fix, bar 4,20 A

Martin Butendahl, 40 158) H. Bey u. C . Karlsberg, 10 A

186) Eilers, Broch u. Rohde, 90 4

übed>. 57) H. L. Paul Wachsmuth, Lübe>, 2 Kisten Fleishkonserven. Elsaß-Lothringen. burg, 1 Paket Liebesgaben. rtilleristen, Met, bar 29,95 6

Mar Schinkel.

Indem ih für diese Gaben me rehe, bemerke ih, daß erwendung ausgesproche getragen werden wird.

erlin, den 6. März 1905. rlihe Kommissar und der freiwilligen Kranke Friedrih Fürst zu Sol

Nictamlsiches.

Preußen. Berlin, 10. März. Gabenliste Nr. XII.

der Hauptsammelstelle pflege zu Hamburg für das Expeditionskorps sind bis 3

90) E. P. Hiehe, freiwilligen | Fradaf ugger Lan Südwestafri- Gee

. einschließli die na und sonstigen Gaben einge

Deutsches Nei ch.

stehend aufgeführten Geld penden ainz, und Conrad Haug sten Wein und 6 Kisten

Provinz Brandenburg. harm. Fabrications- & Exportgeschäft-

glihen Rundschau“, Berlin, 1 Ballen

40) Dr. Kades medicin. p Berlin, 3 Kisten Drahtgipsbint 4) Geschäftsstelle der „Tä

segoilder Landes-Krieger- Verband, Berlin,

52) 54) 93) Central-Comité Stud Berlin, 1 Kiste Zahnbürste

1 Paket Zigarren

der Deutschen Vereine vom Roten n, 3 Kisten Klappmöbel, 30 Kisten

\cäftéstelle des Kaiser Wilhelm Dank Verein, Verein ter freunde, Berlin, 1 Kiste Vüher.

1 Ballen Dru>fachen, Ballen Dru>sachen, 105) 1 Ballen D Unbekannt Berlin. Ernst Engelhard Nachf., [ldeutsher Verband,

83) Generalde 1 Kiste Zigaretten.

eitung, bar 135,10 eitung, bar 111,85 eitung, bar 90,25 M

Berlin, 8 Kisten Malzbier. 11 Kisten Kaffee, Tee, pot der Kaiserl. Türk. Tabak Regie, Berlin,

ohanniterorden, Berlin, bar 6000

rau Kommissionsrat Clara Schumann, Berlin, bar 1000 Provinz Pommern.

97) Königlich preußisches Landratsamt, Belgard, 1 Kiste Uebes-

i 130) Verein der ehemaligen Kameraden der Artillerie, Stettin, bar 52,25 46 G

vom Roten Kreuz, 1 Paten Dru>sachen.

Provinz Posen. 154) Verein Einigkeit, Rothenburg, bar 14,95 4

Provinz Schlesien. b, 1 Kiste Liebesgaben.

Kisi 94) Erste S{le Spezial - Destill E e Slesishe Spezial - Destiller

Paul Giesel von Sammel reuz, Breslau, 1 Kiste Dru>ksath August Kromolowski

104) Fübach u. Strie wasser.

99) Th. J. Kußler, Stra 156) Verein ehemaliger

fe, Breslau, 1 Kiste stelle des Prov.-Vereins vom

inen wärmsten Dank aus- den von den Gebern hinsichtlih der nen Wünschen diesseits Rechnung

; Kattowiß O.-S., 1 Kiste Tabak. boll, Bad Salzbrunn,

Provinz Sathsen. A. C. Kirchhoff, W Kommallein u. n 86) Bruno Meyel, serven.

rauenverein Osterburg Graegersches Techn.

9 Samnrelstelle des Prov. ; l Paket Liebesgaben.

Vom Landratsamt Mansfeld: bar 4,95 M 57

10 Kisten Mineral- Militärinspekteur

2 Kisten Rauchtabak. ms-Baruth. aufen, 5 Kisten Branntwein.

9 Kisten Wäsche, Zigarren,

> E Wäsche. Sabortteniun ElbIbaustn, 1 Paket

-Vereins vom Roten Kreuz, Magde-

Deutscher Reichstag. | 159. Sißung vom 9. März 1905, Nachmittags 1 Uhr.

(Bericht von Wolffs Telegraphishem Bureau.)

Tagesordnung: Fortse Reichshaushaltsetats Reichsamts des „Gehalt des Staatssekretärs“ Resolutionen.

Ueber den Anfang Nummer d. Bl. berichtet.

g. Schöpflin (Soz.) fortfahrend: edeutendsten Sozialpolitik erabseßung der Arbeitszeit auf 9 g der Arbeitsleistung enteil herbeiführen wird. Jn sem Sinne die Stimme von Stimme des Neg nah Amerika ausdrükli< rbeiterverhältni die Sozialdemokratie zu

zweiten Beratung des dem Etat des

und zwar bei dem Titel: - Und den dazu beantragten

171) der Sißung wurde in der gestrigen Sammlung des Pfei zu Selben b. Delißs<, bar , Stendal, bar 5,95 4 bar 99,95 M Trinkbranntwein und

In England haben er dahin ausgesprochen, daß die und 8 Stunden keineswegs eine Qualität der Arbeit, Deutschland hat si Professoren und no terungsrats Kolb erhoben, der dem Zwee' gegangen war, um en und dadur

ranzen's u. Große’s Bu Bürgermeisler in Ost Nordhausen, 10 Kisten 1 Kiste Dru> Provinz Hessen- Naffau. 72) Vaterländischer Frauenverein in Wiesbaden, 11 Kisten diverse Kebesgaben.

sel, 2 Kisten Liebesgaben. h Kiste Stadi

ebenfalls in die

sammeln. Wie verwüstend die A ysischer und geistiger Beziehung wi enden Wirkungen tr Wo die jinglie f eldes

kürzer die Ar ungsfähiger der Ar rt die nationale Arbeits. anisationen sind

stl. Traktatgesellshaft Ca . Thalmann in 136) Georg Kieffer, Wiesbaden,

Provinz Westfalen.

téamt, Büren, bar 22,95 4 : bar 2,95 6

Rheinprovinz. n Actiengesellschaft Chem. Fabrik Rhenania, Aachen, 1 Kiste Apothekerwaren.

ge) Bellthal Brunnenverwaltung, Kobern, 15 Kisten Mineral- 6 Anton Lüdke, Honnef,

rbeitszeit von rft, ist ofen- bar; ja, diese verwÜü stündiger Arbeitszeit z <. die niedrigsten L L auf dem niedrigsten Niveau. j ewe>ter, intelligenter und [eist pitalistis<h2 System vers(leute kraft in unverantwortliher Weis i Bedeutung des Normalarbeitétages große Mehrzahl der wirtscaftli Unternehmern um die

wenn die Arbeiter den Vor! hn doch in den Knochen, mehr wert. Die F

Die Arbeiteror,

Verkürzung der Arbeits- eil niht ia den Taschen und das ist ihnen ebensoviel reunde der bürgerlihen Sozial-

une 1 a T Likör. reußishe un aiser

e Stollwerk, Cöln, 1 Kiste tammtish der Temperenzler, Crefeld Geheimer Regierungsrat von Krüg

eit hrt wird; C haben fi une iet no<

önnen gar nihts B Nun hat man einge würde Deutschland Diese Befürchtung einen solhen A durch die Verkürzung der Industrie vermindert wert

verbessern wird. Der

hlt, er habe in Au ommen, dazu sei Arbeiter erforderlih. Es ist ürzung der Arbeitszeit würde

{lesien mit holgenuß, tur usw. bes

ordentliche Sozialpol

.): Der Staats Auéfüh

osterreichische O

, bar 216 A er, Haus Eller, bar

09,989 Stammtish im Restaurant Oehlschläger, Mühlheim, bar

163) Landrat Helferih, Saarlouis, 1834,70

Provinz Hannover. D C. I. Arnold, Wilhelmshaven, 3 Kisten Sicherheits, zaündhölzer.

i u. Köhler, vom Verein ehemaliger Ostasiaten, Hannover, er.

Provinz Schleswig-Holstein. gegen Mißbrauch geistiger Getränke, Kiel, 1 Kiste > @

Königreich Bayern. 91) Kreissammelstelle für Oberbayern, Münten, 1 Kiste Dru>- ih

109) Von demselben 1 Kiste Dru>fathen.

Königreich Sachsen. 108) 13. Infanterieregiment Nr. 1

Derselbe, 1 Ballen Druksa 1 Ballen Dru>ksachen. elbe, 1 Ballen Drutsa elbe, 1 Ballen Dru>fa Landesyerein vom Noten K Alldeuisher Verband, „Citril* Georg Schna 145) Vereinigte Bezirks- Haupt- und Residen1stadt Dresden, b 111) Feldwebel Bittner, Bauten, 1

95 \hokoladenfabr

effseres tun, als unf, ag annehmen. g unfähi peigteit renzun g machen. Wir würden niemals ¿eugt wären, daß zfähigkeit unserer en vielmehr, daß ein nd die Qualität der Ware mann hat in einem V n, wie Qualitätswaren stige Lebensbedingungen ingewendet worden,

ter dazu verführen, dem widerspricht die Er en Arbeitszeit erge rend bei E weiter bilden. if ist, muß für

sekretär’ hat sich ngen waren in

egenüber dem Auslante konkur st durchaus unbegründet. wenn wir über Arbeitszeit die Konkurren

g L Bee miral z. D. Ho flralien etre

erade in Ober die Arbeiter m die Arbeiter fi è wirkli gute, unseren Antr Abg. Dr. neulih mit de

n Glashütten mancher Bezie

ung bedenklih. Er roß sei, als ma flü>e sei nicht eine Infizieru ht, ob seine Mittei mts ut, follte e n eingeholt werden.

78 in Kamenz, 1 Kiste Zigarren. Dru>sachen.

enußurg der Mun

gelan B nen AS j

einlich. weiß

Reichêgesundheitsa

te ein neues Gutachte

Rinder die Tuber

als in den Glash Wechsel der Mundstü>e vorz

ung sich auf e reuz in Dresd lauen, 1 Kiste L el, Limbach, 3 K

1 Kiste Wein.

isten Fruchtsäfte. er Königlichen

Kiste Wein und Num.

ulose übertragen wird. gemeinschaftlißen B

Versu gemacht und alles aufgeboten werden, um endli<h Wandel zu [da en. Die Glasbläser gehören zu den am meisten in ihrer Ge- undheit gefährdeten Menschen. Man sehe sih doch die ausgedörrten, reduzierten Gestalten in diesen Fabriken an. Menschenfreundliche Fabrikanten werden ja das Ihrige getan haben, um ihre Arbeiter ju shüßen. Es gibt aber au brutale Ausbeuter. J< bin dur<haus für den Antrag Albrecht wegen des Verbotes der Sonntagsarbeit in Glas- hütten, dagegen für den Zentrumêéantrag nur unker der Voraußs- seßung, daß nit in der genannten Glatindustrie, sondern in den Glashütten und in ge undheitsgefährlihen Betrieben der sanitäre Maximalarbeitétag eingeführt wird.

Abg. Kuler ski (Pole): Eine gesunde Sozialreform ohne gehörige Berüsichtigung des Mittelstandes halten wir ni<ht für mögli. Namentlih würde ih eine größere Berü>sichtigung des Kleinbauern wünschen. Dieser hat von einer Fürsorge der Becht zur E in seiner Interessen sehr wenig verspürk. Im Verhältn zu den Großbetrieben ist er in der überwiegender Mehrheit. Der Staat hat alle Veranlassung, den landwirt\caftlichen Mittelstand, den Bauern, zu berüdsihtigen, weil dieser Stand am meisten zu den Steuern beiträgt. Der Landwirt gehört zu den geplagtestea Wesen, er kann die Lasten kaum ertragen. Namentlich unser holuif s Bauer wird dur<h die Staatösteuern am meisten be t t; erade in Preußen zeigt si< der Kampf gegen das Polen bio n dem Anzieben der Steuershraube. Drüend sind samer E Kreissteuer, die Hundesteuer, die Schulsteuer. Auf den Schu der der kleinen Lanktwirte liegt eine kolossale Sthuldenlast; 18 kleine Bauer ist no< mehr als der Arbeiter der Sklave des Kap ‘bes Wir verlangen deshalb vor allem Maßregeln zur Entschuldung < kleinen cgundbesiges, natürli<h au< des polnischen, und zwar Ver- ein Reichsgeseß, denn zu Preußen baben wir nicht das nôtige trauen nach den Erfahrungen, die wir mit dem neuenAnsiedelungbg! he geme S (Der Redner teilt cinige Fälle mit, in denen poln E

ur< das Perfahren der Ansiedelun skommission in wirtschaftlichen Eristehz geschädigt sein sollen ) Die preußische Re- gierung sucht den pöôlnischen landwirtshaftlihen Mittelstand zu ver- nihten. (Prä ident: Herr Abgeordneter, ih bitte Sie doch, allmählih den egenständen u nähern, mit denen wir uns hier schäftigen. _Ich hatte bisher gewartet, weil ih glaubte Ihre Ausführungen nur die Einleitung wären.. Die preußische Re- gierung sucht einerseits dur die Iudasgrosen der Kolonisation den polnischen Kleinbauern von seinem Besiy zu vertreiben; anderseits verhindert sie den Arbeiter, in den Mittelständ erauf une Jedenfalls gehört au das Handwerk zum Mittelstand. Die age des Handwerks ist äußerst unsicher. Ës mag richtig sein, daß gewisse Kategorien des andweiks dem Untergange geweiht sind, aber es wird au< immer gewisse Kategorien von Handwerkern geben, die staatliche Fürsorge verdienen. Was vom Handwerk im arge meinen gilt, gilt ganz besonders vom polnischen Handwerk. Der polnische Handwerkerstand gent immer mehr zurü da über ihm au noŸ der staatlihe und hakatistishe Boytkott als Damoklesshwe hängt. Die polnischen Gewerbetreibenden ny in Posen on mass& in geshäftlihen Verruf erklärt worden. En lih gibt die Handhabung des Vereins- und Ee A ENE nah wie vor zu den ärgsten Klagen Anlaß; es wird den polnischen Abgeordneten geradezu unm lich, ihren Wählern Bericht zu erstatten. Der Redner beruft sich hierf

u. a. auf angebliche polizeiliche Vebergriffe in Danzig Abg. Schwarze - Lippstadt (Zentr.) : Meine Partei hat a {ol ende Refolution beantragt: „Die verbündeten Regterungen zu nen, durch Grlaß einer entsprechenden Verordnung (8 1206 werbeordnung) die Bauarbeiter wirksamer ju schüßen und die führung dur Anstellung besonderer Auf dtsbeamten ($ 139 b Gewerbt- A PUD insbesondere au< aus dem rbeiterstände zu sichern.“ Der gesegli Bauarbeiterschuyz besteht bereits in d2n meisten E eutl<hen Staaten; aber in Preußen is davon no< keine. Nede. n ‘man etwas Wirksames auf diesem Gebie z will, muß der T pigeveitersGuß von Neichs wegen ge werden. Die Bauarbeiter bilden in utshland fayemn ein e (eie Arbeiterschaft ; es sind hrer 14 illionen. ie Zahl nfâlle im Baugewerbe ist ungemein ho, sie steht weit über dem allgemeinen Durchschnitt, Die Statistik der Un älle erweifi außerdem die unbedingte Notwendigkeit der „Wiedereinführung des. Befähigungsnachweises, denn die Zahl der Unfälle auf privaten Bau- unternehmungen beträgt nahezu das Doppelte von der Zahl der Un- fälle auf öffentlihen Baubetrieben. i e Abg. Molkenbuh r (Soz.): Zu den L Grob R Betrieben in der Glasindustrie gehört au< die Grobschleiferei ; ast in der gesamten Glasindustrie, jo au< bei den Polierern, ist die Arbeitêézeit übermäßig lang. Wenn $ 1206 irgendwo anwendbar ift, so hier. Der Bundesrat sollte also von seinem Verordnungéreht s<leunigst Gebrauh machen. In den Trusts sicht der Staats- sekretär Ausschreitungen des fapitalistishen Größenwahns. Der Ausdru ist nit re<t passend gewählt, denn wir baben eas niht mit Ausgeburten eines Wahnes, sondern mit hôchst realisti Produkten zu tun, deren verhängnisvolle Wirkung namentli in Amerika zu beobahten ist. Mit Warenhaussteuern und dergleichen kann man nihts dagegen aus1ihten; aber deshalb soll man solche Ausschreitungen do< auch nit fünstlih dur<h Schußzöllnerei untet- stüßen. Ohne die hohen Eisenzölle hätte der Stahlwerksverband niemals seine übermächtige Las erlangen können. Würde den Arbeitern die gleihe Bewe ungéfreiheit eingeräumt wie den Unter-

nehmern, so würden viele Ausschreitungen von selbft beseitigt fein. Aber bei uns beißt es leider: Wenn ¿wet dasselbe tun, so ist es ee dasselbe. Der Stahlwerksverband ing direft darauf aus, das Phönite werk zu vernichten, wenn es sih in nicht anshlösse; fo etwas e also bei Kartellen erlaubt, die Behörde bat davon gewußt, aber nih dagegen getan. Wenn die Arbeiter dasselbe tun, so ist das ein Ver- brechen, dann müssen Autnahmegesehe emacht werden. Beim Kohlen- arbeiterstreik haben die Arbeiter eine eihe von Forderungen gestellt, die eigentlih längst von der Gefeßgebung hätten erfüllt fein müssen. ie ilkte wälzen alle Lasten der Arbeitersupgesegebing \<ließlih auf die Produktion ab. Der Begriff der Erwerbs- unfähigkeit in der Inpaliditätsversiherung is im Selle [ebr eng gefaßt und wird in der Pra 8 no< enger uge E ählih ift ein Mann, der noh die halbe Arbeitskraft halten an erwerbsunfähig, weiler nur ausnahmsweise in die Lage Con " Portier und derzleichen diese ihm no< gebliebene Adel tai mebr verwerten. Die Versicherungsanstalten aber pringan mehr un

dahin, die Be über die Invalidität den Aerzten duusieben,

damit diese weniger oft auf Invalidität erun, E Aliwveze

we> der geseßli versicherung a ufo an t O O a hcservefonbs ter Lantes- avstaltea zu verstärken und weitere Vermögen€an ee unge doesche Wege zu leiten, können wir nicht billigen. Die drei Absicht ehabt hat u A cfaßt, Bed man Les vorn ete hung zu Verhlnbeen: n ere Vereinigung oder i i, S aen landwirt sGaftlichen Beruftgeno E ler aufente Ver- ndene Vermögen schon heute n i A erden, je n e 2 werden. zu dieser ‘Wereinheitliun ja ziemli epa kommen, weil die vorbereiteten Maßnahmen fo äußerst langsam si vollziehen, B. die Denkschrift über die fest versprochene lnfeage über die Möglihfeit ter Ausdehnung der Krankenvêrsicherung auf alle deutschen Arbeiter ist uns no< immer nit zugegangen. Man muß aber zu einer Vereinheitlihung kommen, das wird von allen Seiten anerkannt. Herr Mugdan wi jegt den Arbeitern die S Stra s der Kassen beschränken. Früher stand der Freiherr von Stumm mit solchen An- regungen ganz allein ; wenn jeßt ein Freisinniger, wie Herr Mugdan, mit folchen Anschauungen auftritt, o zcigt das, wie weit die LDAnE Partei unter Leitung ihres jungen Nahwuchses tecuntergekommen st, Fúr die Angestellten im Gast- und Schankwirtsgewer e, für die Kellner

d d bundesrätlihe Vorschriften im Sinne der Be- srit E E Arbeitszeit durchaus erforderli. + Die Kommission für Arbeiterstatistik und der Buntesrat haben seiner- jeit df Vorschläge, die i< als Referent über die Gast-