1905 / 62 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Der Wetterkontrolleur Christ. S<hncider , bin 38 E E Ae 1. März 1903 bin i ekehrt. Vorh ger Lauterbach em war ih in de Steiger Beer. D Es kann sein, da gersbank gearbeitet hat, es kann au uer gestanden hat. habe niemals in der Grube hlenhaufen gefunden. von Dopierala in den Ueberhauen wegen - getan zu haben. beim Steiger Be>ker als Wetter- ist ein anderer Wetterkonirolleur

erklärt: eiße, hne in Bredenshat

< von der Zeche er bin ih das leßte

nschaft ungefähr opierala entsinne m Ueberhaue im < sein, daß dort

emand D E

eußerung, „er

Der Markenkontrolleur f zu Linden, erklärt: l Zahre 1882 bin i

Wilh. Kleinbe>, 37 Jahre alt,

auf der Zehe Baaker arfenkontrolle wird in

fahrt wird nah der Marken- nn wird die Schicht

liher Nachbar À Jahr beim Stei ewesen. Vord

Mulde Marken folgender Weise gung der Seil llt, wer eingef arkenkontrolle gefehlt, wird dieses du arfenkontrolle kenntlich daß dem Arbeiter die noti ommt, so iolih 4 rs nahträgli Zeichen „v.“ d. h Fâllen die notiert und dies durch Markenkontrolle er zunehmen, daß si Juli 1902 bezieht. m L: 2e 9:1 < ist die S

ß er in eine Eintragung einer hinterher heraus,

und gelegte A

dürfe in dem der Wetteransammlun

eändert und nicht arbeiten“

u< wird in Hälfte oder Zahlen 1/2 od

vernullt, versehen. eln e Schiht nur zur 1/4 gestrichen er 1/, in der Als feststehend ist an des Dopierala auf den M Monat i Dopierala ga ahren. Nachträgli hit vom 4. ist Dopierala ni

kTontrolleur an

niht in dem Revier gewesen.

hit vom 1 am 5., 7. und 8. steht er als krank es ganzen Monats ver-

[hwerdeführer 1902 ver n sind aus der Anlage e den Aussagen nden Tagen e Derselbe erklärte

Juli zur Hälfte: hren, von da ab olle während d

ge Fr. Wiegand, 32 Jahre alt, wohnhaft zu Linden,

it dem Hauer Jos. tgersbank gearbeitet.

Jh habe im Monat

Juli 1902 m Dopierala in

zeihnet. (Anlage Die vom Bes feierten Schichte

ihm an 4 au

fahrenen und ge-

mit Dopierala nicht e ih in dieser Arbeit er Ortsstre>e nur _in hauen hat eine Höhe keine Wetter ge- fah Wetter ge: ttels einer Wasserstrahldüse und en Stoß des Ueberhauens na eder gereinigt.

em Einladen und Abs, vorgekommen wir selbige erst w

mal fehlte au das Wa ih infolgedessen wohl herausbleiben müssen. inden in den Ueberhaue abe ih stets meine Schi em Ueberhauen nicht a

pierala, daß

sammen gearbeitet. <t gestrichen

aupt nicht verfah weidritteln gearbeitet 8—9 m erreicht. unden, dagegen haben tanden. Es wurde dann mi i ziemlih dicht vor d Lutte das Ort wi gte ih mi<h mit d

E duteete, sodaß

Nathtschicht hab ren, weil in d wurde. Das Ueber rt haben wir eberhauen me

feinanderfolge

hintereinander genullt worden sind. Er

em Falle nicht ges t darüber ke nen ng einer „Eins“ nicht ent

die Form der 3 Nullen

selbige aus einer Abänderu

O d f: eppen der N

, daß die Düse nicht ilh. Kleinbe>.

ieder in Stand seßen

Der Schlepper Lorenz Mam s, 18 Jahre alt, sser für diese Vewetterung R ö 9 Zahre a wohnhaft mal 2 Stunden aus dem i t Schicht habe ih n nicht arbeiten können. <t durgearbeitet, wenn rbeiten konnte. Jh hatte Auch hat mir gegenüber Im übrigen t zusammen-

Jedenfalls h

f 2 Streben ver- Ich hatte die am untersten etwas gequollen. ganzen Körper-

hlepper fehlte, n dieser Abteilung

über Wagen Dopierala nie über W bemerke ih, daß gekommen bin. Der Zechenvertreter ob er dem Stei

on stark in Dru>/ ge abzunehmen und Das Liegende war i Anwendung meine

Wagen am oberen Bremsberg aufzuschieben. Es war mir daher nur be kraft möglich, die mir üb Als eines Tages in mußte ih dort eine S war die Kranzplatte in war, auf derselben de ih aber getrieben, einen vollen

gel geklagt.

ih mit Dopierala nicht of e Frage richten, Meldung gemacht in dem Ueberhauen nicht gegenüber geltend, daß in dem Ueberhauen m Vorfall über-

ger Be>ker dam daß er während 6 Stund Wiegand macht d >er damals gerade fei und sih selbst von de

it dem Stei Lutten, die im ordnungsmäßig eingeba vorerwähnten 6 Stunden ver t sich, daß Dopierala i

d näher angegeben geshi>t worden. '/2 Schicht gehabt. Der Delegierte bekannt sei, d Tage das Ueber

ilung ein S hiht aushe fünf Stücke gebro Wagen zu drehen. S machen, i< müsse alle il mir auch diese Arbeit teiger über die er solle eine er erhielt ih aber ih es wohl aush nung sagte mir die Arbeit in und habe ih ge ohn solle auf 2,80 elt jedoh meine Kündigung

habe ih gesehen, herrsht. Eines eute drängten sih ohne Marken

< darüber, daß abgezogen sei. 2,18 M. in Ab E Med ug gebracht: <werde zu

arbeiten konnte. der Steiger Be anwesend gewesen

10 Minuten {wer wurde, t und ihn gebeten,

für diese eine Sch Wegen der allgemeinen Unord der Grube über Zwar sagte mir höht werden, we

ger Becker habe er dam ufhauen hinabgerutscht Zu dieser Arbeit

als zusammen die waren, wieder

haben wir die zur Antwort,

alten können.

hm damals gesa S Stet Jet us

é & iht sei er na abe in dem Monat nur

es seien ihm 3 aupt niht me der Steiger, der L n ih bliebe, ih hi

meiner Tätigkeit in der Grube eilfahrt die größ er Aufseher, die L

, 0b es dem Zeugen ten am folgenden en worden ist.

war meines Wissens am pierala die 4 Schichten

is daß das Ueberhauen damals vom

wenigstens wegen Verschlagens des habe in dem Monat meine vollen

nach den gestri hauen verslag egand entgegnet:

1 Monats, als dem Do gestrichen sein so

daß bei der S te Unordnung Tages fehlte d f d or Mamnys beklagte sih au für Geleuchte uni 2 M und i 0 er jeßt arbeite, nur 7 Z für Geleu < habe er darüber Be Seilfahrt mehr L es sei namentli<h beim S Auch er habe mehrmals m Korb gestanden, und. Zeche Friedlicher Na

zug gebracht.

en ihm monatli Ueberhauens nit.

ichten verfahren. Durch Einsicht in e festgestellt, daß W en Ort gearbeitet und iten verfahren hat.

gerjournale und Marken- egand den ganzen Monat mit Ausnahme des 30.

nehmigt ijt.

Mittags passiert. Mann auf dem war auf dem

Baaker Mulde der Tbon

i; g. i

Fr. Wiegand.

___ Steiger Beer enisinnt jemals Welterlutten eingeba er noch, daß das Einbauen di in Anspruh nehmen konnte.

Ö 8 m einzubauen, sind 4 Lutten à 2 m. spektor Kaebel erklärt: Nach der Vern pierala im Flur des Amts falle in der Grube si frank gemeldet und gefeiert habe (nah dem Vermerk i gust). Diese Aussage hat Do

rers Rosendahl und des Ober

Dopierala bestreitet, dem Bet Aussage gema über sein Kran krank gewesen sei, er damals an

Einfahrer Rose zwischen Kaebel un erinnert sich g dem damaligen Vo einen Kranken Er habe ihn

sih nicht, mit Wiegand zusammen

en. Im übrigen bemerkt nicht so lange Zeit ne Luttentour von

Sinspektor Kaebel bestreitet

ß bei der Ben fige Anzahl der F rittes

/ahrenden überschritten

Es war ei älle niht bekannt

geworden und dies zulassen einen Dritten, bei dem en die Zahl der

glaube ih au nit, daß / ist au erordentlih en Füllort der Zeche j esizustellen, auch sogar die An ehen. Jch nehme desha

ohne eigentlich rnehmungen getäuscht hat.

chichtenzettel ierala in Gegen- eigers Shmälter

führer Kaebel vorstehende zu, mit ihm damals - aber daß er nicht Er meint si zu ent- s gelitten habe.

euge der Unterredung

esagt hat, er habe öttgersbank sofort

amys in seinen Wah wart des Einfah getan.

t zu haben, gibt jedoh

© Der Delegierte Tobek be en zu haben i

rn am Schacht r den Korb B

hauptet demgec e steht, sehr wo esteigenden Personen f mit mehr als 12 Per hrt benußt, und zwar 1 g des Anschlägers bestiegen. tete der Vorsißende rage, ob es ihm be- leihzeitige Ausfahren von mehr als age polizeilih verboten ist. lih der Anschläger er Seilfahrt ver-

eche Friedl, Nachbar,

enüber, daß der-

Rheumatismu ndahl ift st. Z. 3 opierala gewes daß Dopierala g rfall im Flöz schein genommen, damals auch darau strafbar mache durh ein d

o< mit seinen Aeußerun

triebsbeamten habe ih au< wohl wisse, daß Obersteiger Shm

egen. Er bestätigt die Ausfa no<h hinzu, daß Dopierala als 1 er wäre sonst aus dieser A

habe er den Korb stcts erst au

an ‘den Belegschaftsvertre esen, daß das ersonen auf jeder diese Frage, behaupt die Befolgung antwortlich sei.

ter Tobek die F

am gemacht, da orgehen. Er jolle Einer der Be- art erwidert, „ob er aft betrogen habe“.

alls bei der Unterredung osendahl und fügt ein Vorgehen an- rbeit niht heraus-

gen vorsichtig sein. m in seiner Gegenw er die Krapps älter war eben

der Vorschriste

gierte Linß ist auf der Personen als zulässi pektor bekundete nohmal ang ni<hts bekannt sei, Folge die poliz obachtet und d ezogen werden sollen. Die

ten Abzüge von 2 bezw.

Der Betriebsin einem derartigen V Sorge tragen werde schriften bei der ur Bestrafung <werdeführern gema

ß ihm von daß er dafür

gegeben habe, eilihen Vor-

fahrt strenge be

v. g. U. : Kaebel. Be>er. Schmälter. Rosendahl. Josef Dopierala.

stellten die Selbstkosten dar für Oel und Zündstreifen und über-

stiegen den allgemein üblichen Sa nicht.

Der Delegierte Tobek spricht sih sodann des näheren über das Wagennullen aus, welhes auf der Zeche Faun Nachbar einen übermäßigen Umfang angenommen habe. So seien nach seinen Aufzeihnungen an einem Tage 132 Wagen wegen Mindermaßes odex unreiner Förderung genullt worden. Dieses war im Ofltober oder November 1904. Die Flöze seien stellenweise derart Unrein, daß es den Leuten unmöglich sei, reine Kohlen gu liefern. Es sei ihm cine Zusammenstellung vorgelegt, na welcher der Prozentsaß der genullten Wagen zu den geförderten im Zahre 1903 0,33 Proz. betragen habe!

om Zahre 1904 lägen ihm die Zahlen ) Er wolle die Nichtigkeit nicht bestreiten. Diese Zusammenstellung gäbe aber kein richtiges Bild darübet E emzelnen Kameradschaften von dem Nullen betrol aur E weil bei Berechnung des Prozentsaßes der genu f d "Fldzee E orderung aus den unreinen, wie aus

1 runde gelezt sei. Man müßte das ets des Nullens der Förderung aus den pi und einen Flözen besonders aufstellen. Eine derartige ZW 7

R ergrevie ir diejenigen Flo in tecirieböpunfte aus dem L ahre 1904 t E E em iee bie Fre Dahre E ¡eisen Wagen genullt f E é ‘P, p 1yenebenbank, Jda und Joseph (/ e A e f T1 und E, F 1). Die Zahl der vor din Betrieb& p n wegen Mindermaß und Unreinheit für den M T18 be Ben schwankt wischen 20 und 83. Dies beträgt gesamt ‘beladenen hade De diesen Betriebspunkten ten eiden Arbeitöpunkten betrug B14 v Lohn Es n [5

Schicht und Kopf. „Am höchsten steg, Led. 4 ‘_“ te i i rozen Win Ler nate % Ute Da Bec es hen Pee . r wurden im Monat Ok ber von 01 actórder Wagen 22 wegen Unreinheit und 32 ne oon 501 ge in L we t und 32 wegen Mindermaß, ganzen 54 Wagen oder 107 E gen Vi ichen. Der verdiezite Lohn bel T Proz. der 7 örderung gestri i etrug vor diesem itspunkt 5,87 pro Mann und S » diem Ätbeltepunt die ay [lungen verwiesen. E aut E int Daß ihm von iet L crordentlihe Schwierigkeiten gem Wasserwert, abe die Pumpstation s Bochum F per S Gleppbah. Des ihren Bedarf mittels Förderwag 5 gefähr, E habe u hesept über unreine Kohlen K j d

nur teilwêise vo

hon hinzugerufen enn einzel arin S6 ¿f dem laze gefkippt Waren. f be anden Schaufel einteoon solcher Größe, daß man sie nicht mit Pnitiét einladen fonnte. „Um die Förderkohlen abseyzen zl werden. au auf eine möglichst reine För erung gehalten Der Betriebsin ' ihrt f i sinspektor Kacbel führt folgendes aus:

Fie vorerwähnten 83 Wagen sind genullt vor det 7 Abteil 3 bis 7 Osten im Flöze Großenebenbank in der Hi denselba d: Die Kohlen von diesen vier Pfeilern werdet von fün Arteutasten gestürzt, und arbeiten die Kameradet

i eti nkten auf derselben Nummer. R doi i £ en dieser fameradsh ft gefs November 1904 2360 G * ¿Dlärke der vor die iebspunkten beschäftigten Belegschaft weselte zwis, Lesen Betrie T

ren gn0sgemä "ohen 25 und 30

7 ; ällen, wo von einer größeren Anza Arbeiter in E En Betricben durch

enen gemeinsamen Rollka ördert wird, auf Reinhalten der Kohle kein besonderes Gege gelegt. i enn an einzelnen Tagen die Förderung aus derartigen Rollkastenbetriebe besondecs wächst, jo macht sich dieses sofort durch erhöhten Wäscheverlust erkennbar. é Hinzu kommt, da das Flôz Großenebenbank aus drei Ra mit zwei Bergmittela von 0,18 bezw. 023 m Stärke ejteht.

Um diese Mittel aus dex Kohle möglichst fernzuhalten/ ist von mir besonders angeordnet, daß beim Treiben von S stre>en cin 2 Fuß tiefer Damm mitgenommen werden erfi welchem die Bergmittelpa>en sehr leicht untergebra<t wer b- können. Beim Pfeilerbetrieb können die Berge in den a gebauten Naum geworfen werden. ¿ft bei

Auf die Schwierigkeit, die Kohlen rein zu halten, ist der ‘Tgdingesebung besonders Nücksicht genommen. trifft

Was das Nullen der Kohlen in dem Flöze „Jda E e- wo vor dem Pfeiler 4 Westen im Oktober v. J. vont 501 e örderten Wagen 54 Wagen gestrichen sind, ift hier anges d auf dem Liegenden ein ca. 1 Fuß mächtiger loser mus: ieferpa>en sigt, der jorgfältig ausgehalten werden muß.

jer habe ih das Gedinge, welches gewöhnlih 1,00 # pro Y agen beträgt, deshalb ‘au 150 F erhöht, damit sich die Leute beim Laden der Kohle besondere ühe geben. Die (erdur entstehende Mehrarbeit wird dur<h das A

edinge reili aufgewogen, wie au< der verdiente Lohn von 5,87 M pro Schicht tcoß des Nullens von 10 Proz. der Förderung beweist.

Der Delegierte Tobe> verwahrt seine Kameraden gegen den Vorwurf, daß sie große Steine absichtlih einladen, Er ist der Ansicht, daß derartige Steine aus dem Bergeversay

errühren, welche durch die manchmal morshen Rollkastenwände A I E dec iuM ie, sl

x ave Jelbst hon beim Losmachen der im Nollkasten fessibenden Kohlea eas daß ein Zeil der Nollkastenwände ehlte und der seitlich an denselben befindliche Bergeversaß in denselben hineingefallen war. Zumal bei dem steilen allen des Flözes würden beim Ziehen des Rollkastens die « erge E : daß di z

es weiteren komme es vor, daß die Nepara beim Ausbau der Stre>en und den Reparaturarbeiten Yiuee in den Wagen lüden. Beim Aufräumen würden wohl au Kleinkohlen oben aufgeworfen; und wenn es dann ver essen e ia ti Me so e es wohl dorkorclea ay ein jolher Wagen über Tage als ein s gelehen vie E Kohlenwagen an: er Delegierte Mühlhaus hebt no Kohlennullen von den Arbeitern heute viel dna a lien wird wie früher. Heute is das früher übt Metergedinge vielfah in Wegfall gekommen, und nur das ohlengedin ei C n welches allerdings erhöht worden t

ellt sich fri der Lohnausfall beim Streichen des Wurd

öher wie früher.

, Der Direktor Knupe führt aus daß bei i

die Pumpstation der von Tobe> angeführt Weferung # könnten wohl Versaßberge mit in den örderwagen geraten sein, nicht zutreffen könne. Wegen der vielen a

l s werks, welches nur Förderkohlen beziehe, V A er belönbecen

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