1905 / 62 p. 62 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

künstlich hecbeig:führt hat mit dem Ziele erst seine lebcnélänglihe / gegen die Sozialdemokratie nit nahlassen. Solange sie die Kampfes- | zur Anwendung gebrahten M. 5regeln und Makßregelungen. Axrstellung a dann seine Pensionierung durhzuseßen ; noch heute | weise hat, die vergiftend auf unfer ganzes politishes und bürgerliches | Gr erwähnt aud den irre riet Deriud einer Mutter ‘pas r beschäftigt sich das Gericht mit jenem wunderbaren ® ertrag. Gr hat | Leben wirkt, halte ih es für die Pflicht eines Volksvertreters, gerade ziehungêreht zu nehmen, weil sie dem Metallarbeiterverbande an* es verstanden, von den Erben des Grafen Redern 3000 / Pension | vom Standpunkte des Lieberalismus aus gegen die Sozialdemokratie | gehörte und nicht austreten wollte. Die Re, tsprehung verliere ih TaiMlagen, R A ga. E “g e ron FoIeS E Es B ine Dee E Sie aue in Log ungepenterlichsten O um den Arbeitern das Koalilivan 1400 G ; von der Kasse bezog er und würde heute {on orderungen, die der Liberalismus stellt, dur re allon fait | recht zu rauben, nie 10 000 G beziehen. Während er {on Tou und Beurlaubung unmöglih machen. 9 y un u einem Schein des Rechtes dieses sogenan

As Recht praktisch zur Aufhebung zu bringen. Ueber die Ungebeuerlih- in der Tasche trug, stellte er cinen Ei enbahnstationsbeamten als Abg. von Dirksen (Rp.): Gewiß wird jeder für das Arbeiter- keiten der Polizeiwillki : dem Krankenkontrolleur auf Lebenszeit an. Au dieser Heir flagte später | wohl eintreten, aber man darf do | L Polizeiwillkür gegen das Vat n heer! wur va sei ja

ch nit übersehen, da auch auf | Reichstage bereits massenhaftes Material unterbreitet worden. auf Grfüllung dieses lebenslänglihen Kontraktes in Höhe von anderen Gebieten viel Not und Elend Ferrshen. Ich Se nament- err Bruhn hab  des 22 000 „« Herr Mugdan zweitelt immer noch an der Fähigkeit | li an die Unterdrückung des internationalen Mädchenhandels. Der ete sid vor einigen Tagen direkt ffir das Lees

treikpostenstehens ausgesprochen und si dabei auf Vorgänge in des jeßigen Rendanten Grauer; er wei nur, daß unter dessen | Staats\ekretär hatte im vorigen Jahre zu esagt, daß in Berlin eine | dem ause „Hande «

Dienstzeit die Beiträge erhöht werden mu ten. Tatfächlich hatte die | Zentralstelle errichtet werden folle, um die aßregeln zu beaufsihtigen, Streiltostel den Verkehr Lola italliance Aut ie Bebauptung : Kasse bis zum Austritt des Kaufmann nur vier Klassen. Der jeßige | die der Unterdrückung des Mädchenhandels dienen sollen. Es ift | sei unrihtig; gegen die Sireikposten sel in b t Wochen nicht E Vorstand hat mit dem jeßigen Rendanten die Verhältnisse total | kaum zu verstehen, wie wenig Verständnis für diese Bestrebungen vor- | ein einziges Mal eingeshritten worden Troß zahlreicher umgewandelt; heute bestehen sechs8 Klassen, und die Mitglieder sind hañden ist. Es ist unweiselbaft, da der Handel mit „weißem Menschen- | \prechungen kehre sih die Polizei niht im udetien an die Aus- bedeutend entlastet worden. Die Beamtengehälter konnten aus dem fleish* nicht nur in uropa besteht, sondern daß er sich bis nach | fassung der Gerichte, \ond B

Kassenbestande nicht gedeckt werden ; die Gemeinde mußte daher 1500 4 Asien erstreckt. Deutschland ist mit

L „iondern gehe mit verstärkter Willkür gegen : 10% an diesem Mädchenhandel Streikposten vor. Gbenso seien die y rh / einstweilen zu diesem Zwecke zur Verfügung stellen. Herr Mugdan | beteiligt ; das ist eine ershreckende Zahl. Man hat versucht, auf ver- | eingerichtet i s arten Listen nichts we E kannte Herrn Grauer fehr gut, er wußte au, daß diefer die Hilfs- | waltungsrechtlichem Wege den Angehörigen d pafe Htdmidrige Umge Und is u

: x ij ihts weiter er Einzelstaaten zu Hilfe rehtswidri en Listen n Tasse 61 gegründet hat und kein Neuling im Krankenkassenwesen war. zu kommen. Wir in Preußen find die ersten gewesen, die cine Zentral- Vernichtung des Sauen Hou voriliden Borse cia Der E, ¿s bon 1902 bis 190% von 57 000 auf 113 000 & | stelle erritet haben. Wir werden darauf achten müssen, daß au | gerichtliche Entscheid +7 Krveiler, wie E geitiegen. 18 2 waren nur

ch 4 l i ) tgestellt habe. Da diese Ei 3 Aerzte für 16- bis 1700 Mit- | die anderen Staaten solche Verwaltungsvorschriften erlassen wie wir. | gegen d ung fest: f lieder beshäftigt ; heute stehen den Mitgliedern 6 Aerzte zur Ver- | Es soll ein Ueberwachung f C cat ags

; te verstoße habe das R ihsgericht eb e dienst auf den Bahnhöfen und auf den | ausge rohen f 1 V SGET ügung. Herr Mugdan hat es unter seiner Würde gefunden, hin- Schiffen eingerichtet werden, um die Verschleppung der Mädchen zu s lyros sicintten Fan Madendersahpfliht statuiert._ iti der Kassenvorstände, die er seinerzeit so schwer angegriffen | verhüten. Fn dem betreffenden internationalen Abkommen sind noch | wenn è die Arbeiter dem H e b erroriómus der Arb atte, auch nur ein Wort der Entschuldigung zu äußern. Kleine | weitere Vorschriften erlassen, u. a. auch über eine wirksame Ueber- | fie niht ihr Koali oper, der Brotlosigkeit ausliefes ce Unrichligkeiten möhten wohl jedem Mitgliede des Hauses einmal wabung der Bureaus

| tionsrecht opfern, aus i Verb : und Agenten. Diesem Abkommen Da de ( bes Koalittonsec E t unterlaufen. Herr Mugdan ist jedenfalls am wenigsten befähigt, | find 10 Staaten beigetreten, Belgien, die Niederlande | so wmbte: e N [h als Freund des Koalitionsrechtes bekannk

darüber zu Gericht zu sigen, denn er hat ein großes Teil Unwahrheiten | uxd Portugal stehen noch aus. Neben diesem verwaltungs- dieselben nung au zur Tat machen und den

über fozialdemokratishe Kassenvorstände ausgesprohen. Gin Mann, rechtlihen Abkommen steht noch ein Abkommen bevor ü er | sekretär gegen iebe en Wie der theitgebern. Wenn Stei der seinen Glauben wechselt, wie ein {chmußiges Hemd . (Prä- | die Maßregeln auf geseßgeberischem Gebiet. Es soll nament- infamsten * errufserklärungen E sei, so müßte er au gegen sident: Wenn Sie Herrn Dr. Mugdan meinen, und das scheint | li eine Definition des Begriffs Mädchenhandel aufgestellt Vizepräsident Dr, wt S qrnachen, zu seiner Rede der Fall zu fein, fo rufe ih Sie wegen dieses Ausdrucks zur Ordnung!) | werden. Im nächsten Jahre soll eine Konferenz in Paris hat der Vorredner ge a0E: d s a dem Stenogramitt die ih Ich will abwarten, ob Herr Mugdan die Unwahrbeiten, die er am | stattfinden. Jh bitte den Staatssekretär, dazu mitzuwirken, daß | dem Aba, M f en lind slärkere Redewendüngen, Dienstag hier auêgesprochen, zurücknehmen wird. (Präsident: | diesem s{impflihen Unwesen endlih wirk f

( ugdan ebensoweni bel Knappheit ms am ein Ende gemaht wird. | Wahrheit“. Das ist eine stark beleipz ome wie sein® d ih rufe Das find wieder Aeußerungen, welche gegen die Ordnung des Hauses Abg. Graf von Brudzewo-Mielzynski (Pole) erklärt, | d r Ordnun cdidende Aeußerung, Un berstofen ih rufe Sie zen ea Mal zur Ocdnung!) er verzichte für heute darauf, dem Staatssekretär des Beweis n Abg He evegen zur Ordnung,

; : ¿u Abg. Dr. Müller, S d Mugdan "F bg. Dr. Mugdan (fr. Volksp.): Ich könnte es unterlassen, | liefern, daß das „neue preußische Ansiedelungsgesey ein Bru der ist Manns agan (fr. Volksp.): Mein Freun thagen : dem Abg. Zubeil Ce irgend etwas zu -erwidern. Durch Ae Srersalung sei. _ i verteidigen. K S wel gegen die Angriffe des A . Statt Schimpfen werden Tatsachen niht aus der Welt geschafft. i; Abg. Stadthagen (Soz.): Ih möchte den Staatssekretär zurückfommen. Siy Krank bof auf die Verhältnisse der schon 18000 Präsident Graf von Ballestrem: Schimpfen is auch ein fragen, wie weit die versprochenen Ermittelungen gediehen sind, die | ein Fall passiert daß ein A espital ¡u Saarbrücken ist T A unparlamentarisher Ausdru. ohltat der Krankenversicherung den ländlichen Arbeitern und Dienst- Blasinstrumentes infiient rbeiter durh gemeinsame Benußung e Abg. Dr. Mugdan (fortfahrend): Also die starke Spre- | boten zu teil werden zu lassen. Diese Sache is für ¡iert w

die Landarbeiter | öfen urde. Es gibt darüber noch andes weise des Abg. Zubeil beweist nit, daß seine Behauptungen | wichtiger, als daß sie mit neuen Zöllen belegt werden. Dann möchte gleichem Gehe ist festgestellt worden, ga Cen ( u Recht best hen. Der E cheidemann bat es gestern | ih den Staatssekretär bitten, die Verwaltung der Krankenkassen gegen gesundheitsamt hat a Bare und Tabes erkrankt find. sßte Auf- b dargestellt, als ob seine Rede über den Solinger Streit Angriffe mehr in Schuß zu nehmen. Der Berliner Magistrat hat merksamkeit zu \ch fer eranlafsung, dieser Frage seine gr nur auf eine Provokation von meiner Seite erfolgt wäre. Es | bezügli eines Mitgliedes der neuen Maschinenbauer-Krankenkasse auf enten.

stand aber {on vorher in Solinger Blättern, daß er die Ver- | Anregung freisinniger Arbeitgeber eine eigentümlide Entscheidung ge- Damit ließt die Debatte. Z

bältnisse ded Ortskrankenkasse hier zur Sprathe bringen würde. | troffen. Ein Arbeiter namens Albrecht wurde aus einer Fabrik ent- Persönlich bemerkt Abg. Scheidemann (Soz): Herk E

Die Verhältnisse in Solingen sind ein Beweis dafür, wie unheilvoll | lassen, fand aber am anderen Tage Arbeit, und troßdem wurde ent- Mugdan hat sih auf ein Telegramm berufen, das er deut ven A

das Eindringen der Politik in die Krankenkassen ist. Die Solinger | schieden, daß er in der Ma enralie nihts méhr zu sagen hätte alg | dem Abg. Dr. Beer empfangen hat, und in ‘dem alle meine B #

Kasse befand sich in Friedenszustand, bis mit einem Male beschlofsen orstandsmitglied. Ob der Rendant Kaufmann in Lichtenberg konfervativ hauptungen über diesen in Abrede gestellt werden. Jch will 1E

wurde, an Stelle der freien Arztwahl ein sogenanntes Distriktsarzt- | oder freisinnig ist, kommt auf dasfelbe heraus. 1878 war Herr Felisch | näher darauf eingehen und nur erklären, daß ih von dem, was

system einzuführen und die ganze Versorgung der Mitglieder mit | freisinnig, und er sprach si für Maßregelung aller Sozialdemokraten aus, qgagt habe, nichts zurücknehme. Das ganze Hadagen vem befin Aerzten zu bewerkstelligen. Der Vorsißende der Kasse Bek sagte, Von den vielen Unrichtigkeiten, welche Herr Mugdan borgebraht hat, | ch in meinen Händen.

daß die Aerzte diese Arbeit spielend bewältigen fönnten. Das Haus | will ih nur zwei aftenmäßig richtigstellen. Was den 5M mit dem Abg. Gröber (Zentr.) beantragt mit RNúücksicht auf die shwache

wird anderer Meinung werden, wenn ih die Kündigungsbriefe der Flugblatte in Mühlhausen und die Beziehungen des Abg. Südekum Bese ung des Hauses, und um eine ufallsabstimmung zu vermeiden,

Aerzte an die Kasse mitteile. Jn einem dieser Schreiben heißt es z. B.: | zu Dele betrifft (der Redner verliest die bezüglichen Auelaffungen | die bftimmung über die zahlreichen Resolutionen bis zu einem Tas

I halte mih für verpflitet, zu bekennen, daß die Hilfe- | des Abg. Mugdan aus dem stenographischen Bericht), so kann man Hacusegen, wo das Haus stärker besetzt sein wird. Damit ist das

leistung von 6 Aerzten für so viele Mitglieder niht ausreicht. sagen, daß ein jedes einzelne Wort rihtig, aber durch die Art deg | Haus einverstanden.

Derselbe Arzt gab an, daß er feine Unterschrift unter | Vorbringens do die Wahrheit auf den Fopf gestellt worden ist. Das Gehalt des St ts\ekretärs wird bewilligt,

das Sthreiben, in dem ausgesprohen if, daß für ärztlihe | Gin folhes Verfahren nennt man außerhalb des Hauses ebenso, ebenso di ibri B aa des Reichmnnis bes Jumerni ilfe geforgt wäre, nur gezwungen gesezt hat. Jn ‘einer Ver- wie es nur außerhalb des Hauses genannt werden darf. Unwahr e übrigen Besoldungen des Reichsa

ammlung im Dezember v. J. wurde anerkannt, daß der ganze Streit n ferner die Ausführungen, die er gegen den Arbeiter Bei dem Fonds von 400000 M zur Förderung der

nur Beck zu verdanken sei. Ein solher Mann könne niht mehr eiß, der Kassenvorstandsmitglied ist, gemaht bat, um den sojtal- Seefischerei emerkt

als Arbeitervertreter angesehen werden fondern nur noch als Arbeiter- demokratischen Aemterschacher ju beweisen. Herr Mugdan wundert sich, Abg. Held (nl): Es is durchaus anzuerkennen, daß die

verräter. Wenn man die Reden der Sozialdemokraten ansieht, fo muß | daß von „Mugdans Mukden" im „Vorwärts“ die Rede ift. Man kann | Reichsre ierung und der Deutsche Reichstag zur Unterstüßung der

man gestehen, daß sie bisher überhaupt nit in der Lage gewesen allerdings eine solhe Ausdruck8weise verstehen,

f denn wie Kuropatkin Hochseefi erei so viel getan haben, aber diese Unterstüßung genügt find, irgend eine meiner Behauptungen zurückzuweifen; deshalb | iff Herr Mugdan immer siegreih auf der Fluht. Jm Falle Grauer | noch nicht. Während der Hauptsaison fischen die englishen Fisch- F operieren sie mit allgemeinen Redensarten. Die sozialdemokratische soll mein Freund Zubeil ein? Menge Unrichtigkeiten vorgebracht haben. Sapfer auf der Doggerbank mit ihren 24 bis 4 km langen Presse bezeihnet jeden Journalisten einer bürgerlichen Richtung err Zubeil hat, was er bezügli Kaufmanns irrtümlich angegeben, | Sh tppneßen nah Heringen und zershneiden dabei häufig die Stand- ohne weiteres als Preßkuli, Tintenkuli oder, wenn der Redakteur | sofort zurückgenommen; Herr Mugdan aber ist bei seinen unwahren | neye unserer Heringsfischer, wodur den Heringöfischereigesell schaften L ge gelaunt ist, als einen Soldshreiber des Kapitalismus. Der Behauptungen stehen geblieben. In Lichtenberg hat unsere Partei | großer Schaden zugef gi wird. Die deutschen Heringsfisher * bg. Scheidemann hat gestern meine Darlegung über die Milch- | niemals einen Agitator hingeseßt. Grauer hat auch keine Restauration wagen deshalb gar -nicht mehr ihre Neye dort auszulegetÆ die ung der Kassen angefohten. Wenn Sie die Instruktion für | von der Partei E Die ging nit, sagt Herr Mugdan; un- | Wir haben zum ee nur den einen Kreuzer , ieten“, der aber die Kassenärzte ansehen, werden Sie darin lesen können, daß. es | wahr! Jch weiß nicht, ob Herr Mugdan ih bemüht hat, das Ge- | wenig Kohlen mit sih führen kann, daß er oft purüsares fin den Aerzten anbefohlen ist, arbeiisfähigen Mitgliedern über- äft dort zu heben ; aber dies ging. Dann bekam er wieder eine, die | und ferner zwei Torpedo a erra | haupt nur in den SNUA Es Fällen Milch zu gewähren. | ging au nicht, fagte Herr Mugdan. Unwahr; die ging auch sehr | Ich möchte daher den Staatssekretär bitten, mit dem Reichsm der In vielen Kassen bekommen die arbeitsfähigen Mitglieder überhaupt | gut. Warum Dekenphit Sie, der Mann fei niht fähig, | in Verbindung zu treten, damit noch ein Kreuzer zum eit keine Milch. Jh mache daraus den Vorständen keinen Vorwurf. | eine Restauration zu leiten, weil Herr Mugdan nit hinging? | deutshen Hochseefisher zur see hung gestellt wird. In ch die Man foll aber dann die Mitglieder nicht Pañhen machen, daß sie zu | Der Herr Kaufmann hatte eine große Reihe von Angriffen zu be, Winter haben wir in der Nordsee furhtbare Orkane gehabt, Existenz 5 jeder Zeit, wenn sie fih nur irgend krank f hlen, Stärkungsmittel er- stehen, welche von Arbeitnehmern und auch von freisinnigen Mit- | die Heringsfischereigesell schaften, die ohnehin {wer um che dieser reichen können. Der Abg. Scheidemann hat mich dann ferner eines Ses des Kassenvorstandes ausgingen. Herr Grauer hat da die | zu kämpfen haben, sehr gelitten haben. ch bitte, die W serantreten angels an Logik geziehen, weil ih dem Abg. Frä dorf zum Vorwurf tellung eingenommen, daß die persönlichen Streitigkeiten uns nichts | Gesellshaften, wenn sie an die zuständigen Jnstanzen gemacht habe, daß er die Frage des Selbstverwaltungsrechts der Kassen angingea. Der Herr Kaufmann hat dang \hließlich an die Behörde | follten, wohlwollend zu prüfen. ch ih möchte nicht zur Sprache gebracht hat. Der Abg. Fräßdorf mußte dies um berichtet, die Zustände in deren Kassen feien so unergquicklich, die Abg. von Böhlendorff-Kölpin (d. fons.): Au psee, seine so mehr tun, als er Vorsizender einiger der pueniarn Kassen ist, die | Angriffe, die namentlich von dem frei nnigen errn “Ko ch | den Staatésekretär bitten, der Fischerei, besonders in der Nor N daß den Beamten Widerstand leisten; denn die Einw ckung des Kassen- GEBLER, seien derart, daß die Kasse gar nit mehr | Fürsorge angedeihen zu lassen. Ein großer Mißstand is au ‘ie ed vorstandes auf die Beamten bei den anderen Kassen ist fo gut wie Null. | ordentlih verwaltet werden könnte. Koh, der reisinrige, | von der Fischerei die Hoheitazonen nit se beachtet werden, emu Am ungenehmsten war Ihnen (u den Sozialdemokraten) meine Darlegung | hat dem Rendanten in einer Vorstandsfitzung Prügel an- | sein müßte. Dänemark hat bereits vor einem Jahr eine Veror der Karriere des Des Arbeiters. Tatsächlih sind heute sämtliche geboten. Es wurde dann von der ebot, zum Kom- | erlassen, durch welche die Ausübung gewisser Fischere weige innerer Stellen bei den Kran s vom Portier bis zum Rendanten nur zu | missar leider der Rendant selbst gngesept. Der Herr Rendant | seiner Hoheitszone verboten- durch diese Art dir R erreihen, wenn die Betreffenden in Gewerkschaften organifiert sind. | Kaufmann hat fih dann pensionteren assen, Um die Ordnung | Raubfischerei wird dem Fis bestand ein großer den geschehe! x Die Stellen sind zum größten Teile nur Belo ugen für gewerk- wiederherzustellen, mußte ein neuer Rendant eingesetzt werden; Herr | Man sollte deshalb auch L uns eine Anweisung erlassen gegen haftlihe und politishe Tätigkeit. Bei dieser Be uptung bleibe | Grauer wurde, und zwar zunächst von freisinni er Se e, borgeshlagen. inausgehen über die oheitszonen. Ganz besonders müssen diese i stehen. Der Abg. Scheidemann hat dann weiter behauptet, ih | Das Kommissarium wurde darauf von der Behörde im März auf- | \chüßt werden vor den usmündungen der Str me, Gleichzeitig m u würde meine Partei ruinieren, und hat ih dabei auf den Abg. von | gehoben. Nah Herrn Mugdan bätten die Arbeitnehmerbeisizer auf | dann alleidings auch dafür gesorgt werden, daß die eobahtue | Gerlach berufen. Die Bat raten können sich doch wahr- | die Anregung, die Stelle aPaushreiben, erklärt: „Nein, wir wählen | dieser Vorschrift beaufsi rd. Die Aufsicht hätte ihre Aatoen | haftig niht auf v. Gerlah als einen Mann beziehen , der | unseren Vswald!“ Diese Dar tellung if unrichtig, wie das amtliche | vorzugsweise in der etdirterne unberechtigten Fischens zu erbl | ihr unbedingtes Vertrauen hat. In einem Artikel des „Vorwärts Protokoll des Vorstandes auêweist. Dana haben die Arbeitgeber | und f o viel wie möglich von allen Nörgeleien freizuhalten- j vom September 1904 heißt es mit n auf ihn: „In befriedigter | ausdrücklich E pueren, egen Herrn Grauer liege nihts vor. Die Aus: Ferner wäre es nötig, dann a die betreffenden Reviere abzugrenzet Ruhe sißt nun der literarishe Kabarettist auf seinem Logenfig; er | {reibung wurde abgelehnt. Darauf obstruierten drei der Arbeit eber an könnte einwenden, daß das eich nicht zuständig ist, aber we? ist aber weiter nihts als ‘ein kindis{ U dpanter, eitler | durch Absentierung, der vierte niht. - Grauer wurde ewählt, es zur Hebung dex. ischer / un bereit stellt, dann hat das Reid S@wäyer.* Wenn dann der Abg. Scheidemann weiter gemeint nicht einstimmig, nur dur die Arbeitne mer. Weshalb brachte Herr | do an ein Recht, dabei mitzusprechen, in welcher Weise diese Mil hat, meine Kampfesweise gegen die Sozialdemokratie beruhe | Mugdan diesen Fall vor, wenn nicht, um dem Grauer, der ih hier | verwendet werden. i darauf, daß ih in Görliß mit konservativer Hilfe gewählt wäre, | nicht r En kann, etwas anzuhängen? (s kann jedem Abg. Gothein (fr. V -): Die Sache gehört vor den preuß so bâtte er sch aus der sozialdemokratishen Zeitung meines Wahl- passieren, falsch informiert zu sein; aber hier lag über- jen Landtag, denn allein 4 Landesbehörden sind zuständig. kreises informieren können, die nach der Stichwahl festgestellt | haupt eine sahlihe Absicht nit vor, ondern der „Fall“ cih gibt den Zuschuß doch zur örderung der Bethstes chere, es hat, daß der Freisinn tatsählich große Reserven Reat habe. | sollte für den Aeritestreik Jusvar „gema t werden. Herr | würde ih hier “aber auch um Küstenfhnd handeln. Es ist seht Aber selbst wenn es rihtig wäre, so zeigte ih doch bier wieder die | Mugdan hat auch gar nit selbst gep f, sondern verläßt sich | bedauerlih, da wir in der Ostsee gar keine Howhseefis fozialdemokratishe Methode, politischen Gegnern Motive unter- Dn auf fs Lichtenberger Hintermann, mit dem er #{ voll. | haben; alle terstüßungen kommen r \ , zusieden, die man im allgemeinen als unsauber bezeichnet. Sie | ständig solidarisch zu fühlen scheint. Ih komme gebt zu meinem | fischerei in der Nordsee gute. Dabei haben wir aber an der Ostsee nehmen stets an, daß niemand irgend etwas aus innerer ehrliher Ueber- | eigentlichen Thema. Wir haben u. g. au eine Resolution vor- | augenblicklih in den alten ischerdörfern einen Notstand, wie wir ihn zeugung tut, sondern nur um des materiellen G-winnes willen. Das gelegt, die sich gegen - die [wars Listen /der Arbeit. | noch niemals gekannt haben, besonders weil die Fischgründe in der Charafteristishe Ihrer (zu den So ialdemokraten) Kampfesweise hat | geber rihtet. Wir beantragen, „den eihofkanzler zu ersuchen, | Nähe der Sn hr abgefischt find. Fs habe nicht den Wun au gestern wieder im Falle Beer gezeigt. Schon aus der | dem Reichstage baldigst einen Gesetzentwurf vorzulegen , dur | daß die Ho e rei in der Nordsee eingeschränkt werde atsache, daß ein parlamentarisher Neuling, wie Herr Dr. Beer, | den ein Arbeitgeber oder Stellvertreter so wünsche aber,

feefis ¿

eines hen, der daß man versuchen sollte, au den Olstseefischern den - einen so beliebten und alten ama iges Kämpen, wie den Abg. | ch mit einem anderen Arbeitgeber oder dessen Stellvertreter LESON zur Hocblerfisherel zu ermöglichen. nen

Ullrich, in der Wahl besiegt, kann man ließen, daß an Dr. Becker | verabredet oder vereinigt, um Arbeitern deshalb, weil sie an den in bg.vonBöhlendorff-Kz L n : Was die Zuständigkeit des kein Makel war. Charakteristisch ist auch der Leitartikel des heutigen | § 152 Gewerbeordnung gedachten Vereinigungen teilgenommen haben | Reiches anbelangt, fo aben wir ja auch den Fonds Für See „Vorwärts“ Le die gestrige Sihung. Er is überschrieben „Mugdans | oder an denselben f

ds efischerei, erner teilnehmen wollen, ihr ferneres Fort- au Ernen die Küstenfisherei mit. Wenn wir bedenken, daß gerad, Mukden®". ne an, daß der Artikelschreiber emecint | kommen oder die Arbeits eich

me elegenheit iu ershweren fie nicht das Veranlassun at, die FuySstaaten eroissermaßen untet hat, ih habe die Sozialdemokraten besiegt. Der Artikel schließt aber | in Arbeit zu nehmen oder fie aus der Arbeit zu entlassen, mit Ge- | cinen Hut zu bringen, so bin ih der einung, daß wir hoffen dürfen, mit einer der erbärmlihsten Verleumdungen, die je in einem Blatte fängnis bis zu 3 Monaten bedroht wird, sofern nit nah dem allge- | den verbündeten Re terungen unseren Dank aussprechen zu lönnen für estanden haben: „Viel {limmer als einzelne Unrichtigkeiten, | meinen Strafgeseß eine höhere Strafe eintritt, und der Versu | alle Maßnahmen, die sie auf Grund der heutigen Antegung cetreitt f es deshalb, politisch genommen, daß ein freisinniger Abgeordneter solher Straftat für strafbar erklärt wird“. Dieje Unternehmer- | haben werden. auch heute wieder den Grafen von Posadowsky aufzustacheln suchte, bei der | vereinigungen oder Verabredungen verstoßen gegen das Herkommen, bevorstehenden Vereinheitlihung ter V E Szweige die Selbst- | gegen die gute Sitte, gegen die Rechtéordnung ; sie bedeuten die verwaltung einzuschränken.* Das ift eine infame Lüge. Ich habe nur rganisierung des Diebstahls der Arbeitskraft, des einzigen Besißtums (S{hluß in der Dritten Beilage.) nac)gewtefen, daß diejenigen Personen von der Sozialdemokratie die | des Arbeiters. Graf von Po adowsky hat hier erklärt, er mißbillige den si fr den Vorschlag des Grafen von Posadowsky erklärten, iweifellos Verruf in jeder Form. Wenn das der Fall ist, muß er do gegen die Selbstverwaltung, wie fie gegenwärtig besteht, beschnitten. Ich | dieses System der s{warzen Listen mit aller raft eintreten. werde, und wenn noth sechs Redner gegen mich auftreten, was mir | Der Nedner verbreitet sich ausführlih liber die von d

rbre en Fabrikanten nur beweist, daß ih auf dem rihtigen Wege bin, in meinem Kampfe | gegen die Mitglieder des Deutschen Metallarbeiter Beiats