1939 / 32 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 07 Feb 1939 18:00:01 GMT) scan diff

Reichs:

20—21,30 Uhr im Pergamonmuseum, Vortragssaal: T zum Erlebnis des Altertums (mit Lichtbildern): IIl1. Mensch und Gottheit. Dir. Andrae.

Mittwoch, 15. Februar.

11—12 Uhr im Neuen Museum, Kupferstihkabinett: Hans Bal- dung Grien (Zeihnungen und Graphik). Dr. Möhle. 11—12 Uhr im Völkerkunvemuseum, Amerikanische Abt.: Kultur-

aufbau Amerikas (Feldbaukulturen). Dr. Böhme. E 11—12 Uhr im Alten Museum: Das Meer und die griechische Kunst. Dr. Züchner. ( 12—13 R im Kaiser-Friedrih-Museum: Facopo Sansovino. Dr... Meß. 20—21,30 Uhr im Willing menten Die reiche Welt des- schönen „Schlagzeugs“ (mit Lichtbildern, Klangbeispielen und Vorführungen an den Fnstrumenten). Dr. Ganse.

Donnerstag, 16. Februar. 11—12 Uhr im Kaiser-Friedrih-Museum: Das holländische Sitten- bild des 17. Jahrhunderts. Dr. Pudelko. 41,10—12,30 Uhr im Pergamonmuseum, Vortragssaal: Alt- ägyptishe Kunststätten: VII. Die Tempel der Könige auf der Westseite von Theben bei Luxor. Dr. Anthes.

Freitag, 17. Februar. 11—12 Uhr im Musoum für Völkerkunde, Ostasiatische Abteilung: Die primitiven Völker Ostasiens (Ainu, Miaotse, Yao, Lolo, Mosso, Li). (Arbeitsgemeinschaft.) Dr. Körner.

Hande

Arbeits\{chut und Vierjahresplan.

Tagung in der neuen Reichsstelle für Arbeitsschuztz.

Reichsarbeitsministex Seldte gab durch einen Erlaß dem bisherigen Deutschen Arbeitsschuymuseum im Hinblick auf den egenwärtig besonders wichtigen Schuß der Arbeitskraft den Namen „Reichsstelle für Arbeitsshuz“. Aus diesem Anlaß lud der Reichsarbeitsminister eine Reihe führender Persönlichkeiten aus Partei, Staat und Wirtschaft zu derx ersten großen Veran- staltung der Reichsstelle ein, der er das Thema „Arbeits\{huß und Vierjahresplan“ gestellt hatte. Fn seiner Begrüßungsansprache führte der Reichsarbeitsminister u. a. folgendes aus:

Der augenblickliche Mangel an Arbeitskräften kann wohl den Wert der einzelnen Arbeitskraft beweisen, er kann aber nie allein die Grundlage für die Jdee des Arbeits\hußes sein. Diese ist vielmehr in der nationalsozialistishen Weltanshauung begründet. Das „Deutsche Arbeits\chuymuseum“ ist seit langer Zeit eine Pflegestätte des Avbeits\hußes gewesen. Seit seiner Gründung im Jahre 1903 als „Ständige Ausstellung für Arbeiterwohlfahrt" entwickelte es sich zu einer Zentralstelle für alle Fragen des Arbeits\chubßes. Der im Fahre 1927 gewählte Name „Deutsches Arbeits\chußzmuseum“ ist jedoch zu wenig kennzeihnend für die vielseitigen Aufgaben dieser Behörde, so daß ihr mit Wirkung vom 7. Februar 1939 ab die Bezeichnung „Reichsstelle für Arbeits- hut“ gegeben wurde. Diese Umbenennung soll einmal eine An- erkennung dafür darstellen, daß in mühevoller emsiger Klein- arbeit ein Sammelpunkt für alle Fragen des Arbeitsschuhes aufz, gebaut wurde, der jeden Vergleih mit. ähnlichèn“ FFustituten int Auslandé aushält, und andererseits foll sie. den weiteren Arbeiten. dieser Behörde Weg und Ziel weisen und sie verpflichten, stets die Reichs\telle für Arbeits\huß zu bleiben, die sih jeder“ unter diesem Namen vorstellt. Bei der Größe der Aufgaben auf dem Gebiete des Arbeits\hubes ist eine Uebershneidung der Aufgaben- kreise mit anderen Stellen, die sih ebenfalls in den Dienst des Arbeits\huBbes gestellt haben, nicht zu befürchten. Um eine enge Zusammenarbeit mit anderen Behörden, der Partei und ihren Gliederungen, den Berufsgenossenschaften sowie der JFndustrie herzustellen, wird entsprehend den früheren Gepflogenheiten ein Beirat gebildet werden.

Sodann sprach Ministerialdirektor Dr. Mansfeld über „Arbeitsaus\chuß und Vierjahresplan“. Er führte im wesentlichen folgendes aus: Für uns steht im Mittelpunkt aller sozialen Arbeit der Mensch. Deshalb ist Sozialpolitik die selbstverständlihe Vor- bedingung für den Einsaß der Volksgenossen zum Besten der Ge- meinschaft und die notwendige Vorausseßung für ihr erfolg- reihes Schaffen. Zwar ist es richtig, daß die beste Sozialpolitik au die beste Wirtschaftspolitik ist, jsedoch kann das allein nicht für ihre Durchführung bestimmend sein. Nicht dem Nuyteffekt, sondern dem Arbeitskameraden selbst sollen alle Bestrebungen dienen, sein Arbeitsleben zu sichern, seinen Lebensstandard im Rahmen des Möglichen zu heben und ihm Freude zu bringen. Wir alle wissen, welhe Anforderungen gegenwärtig im Zeichen des Vierjahresplanes und dex Wehrhaftmachung an die Arbeits- kraft, die Einsaßbereitschaft und die Beharrlichkeit aller Schaffen- den gestellt werden müssen. Damit wachsen auch die der Sozial- politik gestellten Aufgaben. Zwei tiefere Gründe machen den Arbeits\{chub zu einem integrierenden Bestandteil des Vierjahres- planes: die Schaffung der seèlishen Bereitschaft zum Höchsteinsaß durch die Stärkung des Vertrauens und die Erkenntnis der völkishen Notwendigkeit, troß aller unerläßlihen Anstrengungen jede vermeidbare Ueberbeanspruchung zu vermeiden, um ein körper- lih starkes, wehrhaftes und gesundes Volk zu erhalten. Nur so ist es zu verstehen, daß gerade jeßt eine neue Arbeitszeitregelung in Kraft geseßt werden konnte, in der sih die Reichsregierung erneut zum Achtstundentage bekennt. Fahrelange gewissenhafte Untersuchungen haben ergeben, daß für die Dauer eines langen Arbeitslebens eine achtstündige Arbeitszeit das Optimum an Leistung hervorzubringen vermag. Ausnahmen werden sih nicht

vermeiden lassen, aber die Aufsihtsbehörden sind angewiesen, zu prüfen, ob tatsählih staatspolitish wichtige Gründe für diese An- träge vorliegen oder ob es sich nur um die wirtschaftlichen Fnter-

11—12,30 Uhr im Musikinstrumentenmuseum: Holzblasinstrumente

9,30—10,30 Uhr im Neuen Museum, Aegypt. Abt.: Denkmäler ägyp- 11—12 Uhr im Museum für Völkerkunde, Südsee-Abteilung: Die 11——12,30 Uhr im Museum in der Prinz-Albreht-Straße: Stein- 11,30—12 30 Uhr im Neuen Museum, Aegyptische Abt.: Das Neue

12—13 Uhr im Museum für Völkerkunde, Ostasiatishe Abteilung:

Montag von 11—12 und von 12—13 Uhr

stellung zum 100. Todestage von Joseph finden an jedem Mittwoch Rundgänge statt. Dr. Fsermeyer.)

v in diesem Monat nicht stattfinden, wird aber

am 15. März d. J. zur gleihen Zeit durhgeführt werden.

und Staatsanzeiger Nr. 32 vom 7. Februar 1939. S. 2

(mit Klanghbeispielen), Dr. Dietel. Sonnabend, 18. Februar.

tisher Sonnenverehrung. (Arbeitsgemeinschaft.) Dr. Zippert.

Masken der Südsee. Dr. Nevermann,

zeitfkulturen Europas: II1. Jüngere Steinzeit. Dr. Doppelfeld.

Reich (1600—1000 v. Chr.).

Rundgang dur den Saal, „Tibet und Mongolei“. Außerdem finden im Pergamonmuseum täglich außer Rundgänge statt.

Während dèr Dauer der Gedächtnisaus- Anton Koch (1768—1839) (Am 15. Februar

National-Galerie:

‘Verschiebung der Mittwochführung im Zeughaus. -: Die für Mittwoch, den 8 Februar, 20 Uhr, orgesehene Abendführung im Zeughaus káänn

(sSticil.

Verantwortung für die Gesundheit und die Kraft unseres Volkes. Noch erstaunlicher als dieser Erlaß erschien vielen die Verabschie- dung des Fugendschußgeseßes. Aber die Reichsregierung wollte niht in den fuñdamentalen Fehler verfallen, die Fugend zum Ausgleich der vorhandenen Lücken heranzuziehen, sondern sie hat im Gegenteil den dieser gebührenden Schuß verstärkt und auf eine völlig neue Grundlage gestellt. Die deutsche Fugend ist die Trägerin unserer Zukunft, ihr muß wegen der Schwere der Zeit der Weg für eine gesunde Entwicklung zu einem fähigen, auf- geschlossenen, einsaybereiten Mannesgeschleht geebnet werden. Wenn sih dabei die Tätigkeit der Behörde nicht Tediglich in Ge- seßen und Verordnungen auswirkt, wenn also z. B. für die Her- stellung der neuen Werkstoffe wie des synthetishen Gummis, der Zellwolle usw. keine geseßlihen Anordnungen ergangen sind, so nur aus dem Grunde, weil durch die Zusammenarbeit der Chemiker, Konstrukteure, Gewerbeaufsichtsbeamten und der Be- rufsgenossenshaften von vornherein die Betriebsgefahren soweit als möglich ausgeschaltet sind. Bei den nachfolgenden Ausführungen über „Mensch und Arbeit im Vierjahresplan“ wies Dr. Franz Hayler einleitend darauf hin, daß an die Stelle einer sich selbst steuernden und leiht übershlagenden Konjunktur heute das planmäßige Arbeiten einer Wirtschaft trete, und daß sih infolgedessen heute niemand, selbst wenn er wollte, dem Gleichklang des nationalen Schaffens und der gewollten Gesezmäßigkeit der deutshen Wirtscha tsziele ent- ziehen könne. : ;

Der. Vierjahresplan wolle zwar, daß jeder deutshe Volks- enosse das zu seinem Leben, Fortkommen und seiner Zukunft Nötige erhält ex verlange aber, daß sich jeder deutshe Mensch durch seine persönliche Avbeitsleistung voll für die nationale Ziel- \ seßung einsebe.… „Dèt-,Vierjahrésplau könne somit: als Lebenss prinzip ders in, Nattonalsozialismus geeinten -Nätion: E werden. Da nun die Arbeitskraft des deutschen Menschen das Kostbarste ist, was wir besäßen, sei es bei angespannten Arbeits- verhältnissen doppelt notwendig, den Schaffenden ‘vor frühzeitigem Erlahmen seiner Arbeitsleistung, vor Schädigungen und Unfällen zu shüßen. Als Teil des Arbeitsshußes ging Dr. Hayler hier auf die Aufgaben der Unfallverhütung ein, mit denen er als Leiter des Reichsverbandes der gewerblihen Berufsgenossenschaften be- sonders vertraut ist. Fm Jahre 1937 hätten sih allein im Bereich der gewerblichen Wirtschaft 1338 000 Betriebsunfälle, davon mehr als 5500 tödliche, ereignet. Jn einem einzigen Fahr wenden wir 350 Mill. RM für die Reichsunfalldexsiherung auf. Die Berufs- genossenschafsten, als Träger und Entwickler der Unfallverhütung, gingen beim Kampf gegen die Unfälle mit verschiedenstén Mitteln vor. Als besonders wichtig bezeihnete der Redner den Kampf für unfallsicheres Verhalten durch Mittel der modernen Pro- pagandaz;. hier sei die Mitarbeit der Deutschen Arbeitsfront sehr wichtig. Die Verwirklichung des Unfallshußes selbst sei unab- dingbare Fürsorgepflicht und vornehmste Aufgabe des Betriebs- führers. Der Redner betonte ferner die Notwendigkeit noch engerer Arbeitsverbindung zwischen den Berufsgenossenschaften und Gliederungen der gewerblichen Wirtschaft, damit durch die Wirtschaftsorganisationen und das Prinzip threr Selbstverwal- tung bei. der Ausrichtung der Betriebsführer auch der Unfall- verhütung neue Jmpulse zugeführt würden.

““Abschließend sprah der Präsident des Reichsgesundheitsamtes, Prof. -Dr. Reiter, über „Arbeitshygiene und Vierjahresplan“. Er führte im wesentlichen folgendes aus: Die Arbeitshygiene umfaßt alle Beziehungen zwishen Mensch und Arbeit. Der Mensch muß als alleinige Kraftquelle der Arbeit gelten, gleichgültig ob er diese körperlich leistet oder durch geistige Leistung steuert. Die Höhe der Arbeitsleistung ist daher abhängig von der Höhe der Menschenkraft, diese hat aber als Vorausseßung die menschliche Gesundheit. Die Añforderungen an die Gesamtleistung eines Volkes hängen. ab von der Schwere seines Schicksalskampfes. Abgesehen davon, daß der avbeitende Mensch die durh den Vier- jahresplan wesentlich erhöhten Anforderungen mit Gesundheits- \hädigungen beantworten kann, deren Vermeidung eine neue Form technischer Rationalisierung erfordert, stellt der Vierjahres- plan darüber hinaus - jedoh noch ganz neue arbeitshygienishe Aufgaben durch neuartige Produktionsverfahren für die Erzeugun von Rohstoffen und durch die Verwendung ganz neuer Werk- un: Arbeits\toffe. Hier sind es spezifishe Schädigungen, mit deren

essen des einzelnen handelt. Dieses Festhalten an einer Na prüfung ist kein Bürokvatismus, sondern der Ausfluß der hohen

O H E I I

Reichsinstitut für Berufsausbildung in Handel und Gewerbe.

Der Reichswirtshaftsminister hat mit Erlaß vom 27. Fanuar_

1939 das Arbeitsgebiet des Deutschen Ausschusses für tehnisches Schulwesen (Datsh) auf sämtliche Gruppen der gewerblichen Wirt- haft ausgedehnt und angeordnet, daß die bisherige Dienststelle des Datsch nunmehr die Bezeihnung führt: „Reichsinstitut für Berufsausbildung in Handel und Gewerbe“. Der im Fahre 1908 aus den Erfordernissen der Wirtschaft und von der Wirtschaft ge- gvündete Deutsche Ausschuß für Technisches Schulwesen hat in den 30 Jahren seines Bestehens einen wesentlihen Beitrag geliefert zur Neuordnung des tehntishen Schulwesens. Er hat weiter die Berufsverhältnisse der Deutschen Jndustrie geklärt umd zuglei daran gearbeitet, alle Ausbildungsunterlagen zu schaffen, die für eine planmäßige und reihseinheitlihe Berufsausbildung in der Jndustrie notwendig sind. Das hervorstehendste Merkmal des

Entstehen man rechnen muß, die aber durch rechtzeitige exyakte arbeitshygienishe Forschungen zu vermeiden sein dürften.

Datsch ist immer seine Arhbeitsweise gewesen. Er erarbeitete die von ihm herauêgegebenen Ausbildungsunterlagen nicht am grünen Tisch unberührt von Tagesfragen und Erfordernissen des Menschen und der Wirtschaft. Es bestanden vielmehr bei ihm zahlreiche Arbeitsausschüsse, denen fast aus\shließlich Männer der Betriebs- praxis angehörten, dazu auch Ausbildungsleiter und Lehrkräfte. 'Zu diesen Männern, die den eigentlichen Kern der Ausschüsse bildeten, traten dann noch die Vertreter der interessierten Organi- sationen. Der Stoff für alle Grundlagen der Berufsausbildung stammt aus den Kreisen der jeweils heranzugiehenden Wirtschaft s- ¿2weige selbst. Die Datsh-Arbeit bestand darin, diesen Stoff zu Mime nach methodishen und pädagogischen Gesichtspunkten zu überprüfen und zusammenzufassen, ihm eine einheitliche Form zu geben und ihn dann als fertige Unterlage für die Berufs- ausbildung der Wirtschaftspraxis zur Verfügung zu stellen. Diese Arbeitsweise hat sih bei dem Datsch so gut bewährt, daß sie

Wieder lagen von der Bankenkundschaft kleine Kauford Aktien vor, deren Abwicklung bei dem nux wenig umfan Angebot meist zu. höheren Kursen vorgenommen werden Die Umsäze blieben dabei än fast allen Marktgebieten so daß für eine Reihe von Werten eine Akfanssnotiz nicht gebracht werden konnte. Die Tendenz war. indessen weiter li, so daß sich auch nach den ersten Kursen weitere Besserungen durhsezen konnten. gi us

ten Harpener i Rheinstahl -und Buderus waren. um Je Y Verein. Stahlwerke 34 und. Hoesh 4 % \{chwächer. Lebhafter gesucht. waren Braunkohlenaktien, von denen Ilse Bergbau un 2, Lecpoldsgrube um- 1 angeshrieben .wurden. mit unverändert 1524 ein, zogen dann aber sogleich auf 152,

der AEG-Abs ébenso günstiges Siemens und Schuckert zogen um 1 bezw. 1/2 % an. Ferner sind mit über Prozentbruchteile hinausgehenden Befestigungen hervor- zuheben: Gesfürel mit + 1, Lichtkraft, Felten Berl

und Allgem. Lokal u. Kraft mit je + 14, BM

———

Berliner Börfe am 7. Februae, Aktien weiter freundlich, Renten ruhig.

__ Die Börsenlage hat... sih im. allgemeinen kaum geändert ers für greihen Mußte, gering, zustande [reund.

y

Am Montanmarkt übernahmen heute die tags zuvor gedrüg. einer Erholung um 1% % die Führung

mit | A % -fester, Klöckner 1,

14, die übrigen Werte um ca,

d. L ( 9 hgt Von chemischen Papieren seßten höher

en Farben

an. v, Heyden gewannen „nah Ablauf: der. ersten halben Stund, %. Fast durhweg fester R Elektrowerte, bei denen einma Glu nachwirkt und. zum anderen für morgen ein

echnungswerk von Siemens erwartet wird,

iner Maschinen L W mit +14 x und Akkumulatoren mit + 2/4 %, während zu den wenigen shwächeren Papieren nur Braubank. (—1) - und Bemberz (— 11/4 %) gehörten. E s Flse Genußscheine, Bekula, BMW und Rheinmetall-Borig stiegen je um 14 %, Siemens gewannen 4 % und v. Heyden 2x Andererseits gaben . Daimler und Gesfürel je um % % ns. Farben stellten la auf 152. ¿ | i!

Am Börsenschluß war der Grundton ausgesprochen freundliá das Gelchäft blieb jedoch eng begrenzt. Daimler zogen um % un Dortmunder Union um. 2% an. Farben lossen zu 152 AEG waren um !/s % rückgängig. -

Von den zu Einheitskursen gehandelten Bankaktien stiegen Deutsche Uebersee um 1 % und Deutsch-Asiatishe um 1 RM. Vi den Hypothekenbanken waren Bayerische Hyp. um 2 % rüdtgängia, Hamburger Hyp. wurden. um 4 % heraufgeseßt. “e Am Markt der Kolonialwerte erhöhten sich Doag um x und Neuguinea, die anfangs mit Plus-Plus-Beichen erschienen, um 17 % auf 227. Bei einer Zuteilung von 30 % betrug der Un- saß wieder nur 1500 RM. Otavi Minen waren um 1 RM ri:

ängig.

/ Wei den Jndustriepapieren gewannen Sachsenwerk 3%, Fal: kensteiner Gardinen 44 und Braunschweiger JFudustrie 64 5, sämtlich allerdings nah Pause. Niedriger lagen Schwabenbräu und Bürgerliches Brauhaus je um 3 %, ferner Hinrichs & Auffer- mann um -2%4 %. Ï i i

Am Kassarentenmarkt kam in Pfandbriefen verschiedentlih etwas Material an den Markt, jedoch traten keine Kursverände rungen ein. Liquidations-Pfandbriefe hatten ruhiges Geschäft, wobei Leipziger Hypothekenbank um 14% anzogen. Bei den Stadt- anleihen wurden 26er Elberfeld um 2% % heraufgeseßt. Sonst sind noch Westfalen Auslosung, Hamburger Altbesiß und 1. Dekosama mit je 4 % zu erwähnen. I. dto. gaben um 14 % nah. Bei den Fndustrieobligationen verloren Mont Cenis und 37er Harpener je !4 %. Hoesch kamen 4 und Farbenbönds 14 % höher an. Ferner: befestigten sich Oberschlesische Eisenbaht- bedarf um 4 %. n 5a L Am Geldmarkt ermäßigten sh die Blanko-Tagèésgeldsäße t neut um 4 auf 2!/8—2% %. i

Hauptversammlungskalender für die Woche vom 13. bis 18. Februar 1939. Montag, 13. Februar. :

Dienstag, 14. Februar. Berlin: Bank des Berliner Kassen-Vereins, Berlin, 11 Uhr, Leipzig: Otto Stumpf A.-G., Leipzig, ao. 14,30 Uhr.

Mittwoch, 15. Februar.

Hamburg: Vereinsbank in :Hamburg, - Hamburg, 11,30 Uhr. Siegen: Peipers & Cie. A.-G., Siegen, 18 Uhr.

Donnerstag, 16, Februar.

Berlin: O A eege Verwaltungsbank A.-G,, Vel

15 Uhr. E A

Berlin: A abrik Froebeln A.-G., Löwen |. Sl, 11,30 Vie

Düsseldorf: Jndustrietercains Düsseldorf-Reisholz A.-G, N dorf-Reisholz, 11 Uhr. 0

Schwerte: Vereinigte Deutsche Nickel-Werke A.-G., vormas = fälishes Nicelwalzwerk Fleitmann, Witte & Co., Sd Ruhr, 15,30 Uhr. |

Freitag, 17. Februar.

Ansbah: Hürnerbräu A.-G., Ansbach, 12 Uhx. Ih Erlangen: H. Henninger-Reifbräu A.-G., Erlangen, 15 U s Frankfurt: Schneider & Hanau: A.-G. i. ‘A, FranksurN 11,30 Uhr. 99) lk Hamburg: . Deutsche Vacuum Oel A.-G., Hamburg, a9. 12,0 Dresden: Kulmbacher Rizzibräu A.-G., Kulmbach, 10 Uhr.

Sonnabend, 18. Februar. München: Pschorrbräu A.-G., München, 11 Uhr.

Gründungen von kaufmännischen d Unternehmungen gegenüber 1932 verdoppt Fm Fahre 1938 wurden 283087 kaufmännishé cen f nehmungen (ohne Genossenschaften) gegründet. Damit: ha Mad die Gründungen gegenüber dem leßten Fahre - vor S ‘3 fd ergreifung (11 500) verdoppelt. Jn erster Linie hanE i bei den neu gegründeten Unternehmungen, wie das “fi d Reichsamt im neuen Heft von „Wirtschaft und Se idaits einzelnen ausführt, um. Einzelfirmen und Personen tien af den b Gefollihatten 1 O: sich nur 59 Alten aften und Gesellshasten mbH. „en ris Aufgelöst wurden im Fahre 1938 rund. 98 559 Einzel und Personengesellschaften und 6129 Aktiengesellsha ht i i sellshaften mbH. Die hohe Zahl der Auflöjungen A jo großen Teil auf der Bereinigung der Handelsregister. nh. 8 wandlungen von Aktiengesellschaften und Gesellscha ire 18 Einzelfirmen und. Personengesellschaften hatten 1m, a qi nicht mehr den gleihen Umfang wie im Vorjahr, da n Lien! gegangenen Fahren bereits ein großer Teil der eror Papi cie wandlungen erledigt wurde. 1938 wurden noch 3019 | 4 ewandéh] haften in Einzelfirmen und Personengesellschasten umg 1937 dagegen 6909. l ¿it Das gesamte Aktienkapital der Aktiengesellschaft? mfapi Ende 1938 auf 18,7 Milliarden. RM, das gesamte “Das gu der Me mbH. auf 4,6 Milliarden RM. den Wi \hnittsfkapital der Ge rats mbH. hat Ende “nittslon® kriegsstand mit 0,18 Mill. RM erreicht, Das. Dur)! mi t der Aktiengesellshaften ' hat im Jahre 1938 erstmd critten; 0

helicf #

unverändert für das neue Reichsinstitut übernommen wevden konnte, das nun ebenfalls Organ der Wirtschaft sein wird.

i i ; * nêzett über! l Fnflationszeit den Durchschnitt der Vorkriegszeit 1 7nde18 betrug Ende 1938 3,4 Mill. RM gegenüber 3,2 Mill. RM En?

Neuregelung

England.

zweiter

furzer

der ver

Erflärung, 1 Abänderung

der

vermeiden, wo Deflation keine

der

schiedet garantiege

London, 7. Februar. Das Unterhaus hat am Monta Aussprache die Währun die im wesentlichen eine

Golddeckun abschiedet.

Finanzpo

Preisfe

fund der Goldbe M sausgleihsSfon

Wirtschaft des Auslandes.

in der Golddectung der Bank von Währungs- und Bankvorlage in iter Lesung vom Unterhaus verabschiedet. nah egie- reisfestsezung

D Und

s

Export wesentlich erhöht werden,

Keine sehr günstige Entwictlung der luxem-

Internationale à Luxembourg“

1938

————————_—_

anes L C Merang in der g der Ba on England vorsieht, i i

Schaßkanzler Simon gab e 6 Rade n der er betonte, daß es si ledi handele, niht aber um irgen litik der Regierung. Um alle lle ex noch einmal betonen, daß Rede sein könne.

Bankvovlage der

Mißverständnisse

burgischen Wirtschaft.

Luxemburg, 6

. Febvuar.

einen G Ueberblick in

wicklung des Groß

Zahr 1938 für die luxemburgishe Wirt Entwicklung gebracht habe. der Lasten, Steuern und Abgaben ungünsti andererseits auch der Rückgang der Ausfuhr auf die Abschlüsse von Fndustrie, Handel und Banken ge

Zur Lage bei den Bankinstituten wird b 1937 ein Rückgang der Geschäftstätigkeit fe

erzogtums. Der Beri

ährend sich

Zahr 1938 stand besonders hier unter den

laufigen Entwicklung der Weltwirtschaft Spannungen. Das Absinken des gegenüber der luxemburgischen pa Pie so 2 S Kapitalien in ander ufluht suchten. Die zweite Bankenkrise war im ]

mit den_ September-Spannungen 0 e Husammenhang gleichen Symptome wie in anderen Ländern. O O Ves abuad

befriedigen, Ein Teil der abgehobenen Geld

sehr hnell den Weg in die Ba D

hrung

ge

lag im vergangenen Fahr völlig still.

Das bedeutendste Ereignis auf dem i Gesellschaften des Großherzogtums Lei die e es mit einem Kapital von 260 Mill. Gol esamten Aktiven der Chade-Gruppe übe juet e L O sogar eine volding-Geseßgebung vorgenommen, Auch di Gesellschaften wird als bef ibe

Die Eisenindustrie, der wichti Virtschaftslebens, babe eine äbulis 1 Belgien. Die Erzeugung errei tand und blieb um 40% qurüd, Jm leßten Viertelj tiner Belebung. Die Zah Arbeiter ist jedoch hegangen wie die Erzeugun

be

Vestehungsfosten zur

ine allgemeine Lohnerhöhun der Grubenrenten und die Erböbun der St Wenn auch die Eisen-

ungefähr auf gleicher m allgemeinen mit weit

flußt worden. (angenen Fahr

J onnten bei den

in leßten Viertel}

, so wird i YOuttenwerken

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ÿtliher entgegen.

Tierseuchen

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iw, Be

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zirke und Krei

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- und Klauense

uhe der Schafe, Rot,

N d, Tollwut, emgegangenen Meldungen

j le Zahlen der bet E anein

wegen vorhandener Seuch

énen die Seuche nach

hinter den Erg

i weitem nicht in dem

Folge um etwa

geren Auf Grun

stand am 1. Februar (Hornung) 1939.

lt im Reichsgesundheitsamt nach | T a d der beamteten Tierärzte.) en Berichten

die Namen derjenigen Länder,

se (Amts-

Tollwutverdacht

erflärt werden fonnte.

Die Zahlen der in der

und

nd in den Spalten der Gehöfte mitenthalten.

Betroffene Kreise usw.1)

Maul: und Klauenseuche (Aphthae

1: Bartenstein 16 Ge

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Filsh ngen 1,

, 17 (6 niederung 26,

), Jn

ohannisb nburg 3 A : Areistierarztbezi ), V, Krsbez, 4 Ÿ, Pr ae, (5), IIT. Krsbe + Ârsbez, 1 (1) dtkow 4,12 ( s aim 13, 16

37) mplin

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13), M P (2, 2jau 12, 28 (8, i6

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. .

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1, 5). 4

(5, 8 Rup

(5 18, 39 (9

V. Stadt 36 (9, 29) Ul 15), Lebus 26 eserib 3, 3 (—

reifswvald

laufende N

Angera 51 (10 pp 10, 11 (5, 5),

, 8), Oberbarn b 21, 50 (14,

24), (5, 8), Cottbus 19, 6

H Landsberg a.

meinden, 23 Ge 1, Gerdauen 14, 23 (3,

2), Königsberg (Pr) 4, 4 (2,

2, 20 (4, 8), Rastenburg

R Goldap 1, 1 ( ößen 3,

: Elbing 1, 1 (1, 1), Ma

6

im 24, 36 (13, 18 O

, 34) Westhavelland 27,

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1 (2 1),

W. S 83 (10, 64), Stadt 1

(3, 12), Cammin 12,

10, 15 (3, 9 (2, 17), Grimmen 7, 4

men der Regierungs- ummer aus der naiste

Der Jahresberiht der übermittelt auch für

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französishen Franc hatte

er Banken jedoch alle

nken zurück, Dex Em

gste Teil des luxemburgi iche Entwicklun 3 hte seit 1928 R B OR

ahr zeigten sih jedo l der in der Eisenindu

938 sieht man jedo

ia Un U in denen ungenjeuche des Rindvi Beshälseua® y )e des Rindviehs,

roffenen are und Gehöfte um- enfälle gesperrten Gehöfte, i den geltenden Vorschriften noch Rid fr

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Angerburg 6, 12 (3, 7), o G 11), Gumbinnen 12, 12 , 2), Schloßberg 4, 5 (2, 2), Tilsit 3, 3 (2, 2).

3, Lyck 2, 3 (2, 3), Rössel 3, 3 (1, 1),

vez. 3 (3), VIT, Kr8bez. 8 (7), VIII. : Angermünde 35, 78 (11, 68),

2, 10), Jüterbog-Ludenwalde 11, 20 (3, 13), Nieder-

Stadt 1, 3 (—, 3), Prenz- é Teltow 11, 22 7 19) 34), Wil 5 (6, 35). W igni B Wittenberge Stadt G4, Bauch-Belzia 11 66 18 U 7 (—, 35), Crossen 19, 79 (3, 21) Guben 16, 53 (8, 43),

Luckau 5, 12 (2, 2), Lübben 6, 18 2), Oststernberg 21, 47 (8, 23), j

) Weststernberg 14 areMbirg Mez O

: nklam 8, 19 (3, / Vranzburg-Bart 9, 29 i h Stelle der Na

sprechend r

22 (6, 14), Züllichau-Schwiebus 10, 20

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abt. emerkt, daß seit En

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er Pferde, Schweine- oder Geflügelcholera erihtstage zu melden

epizooticae).

12), Heiligenbeil 1, 1, 3), Labiau 1, 1, Moh- 12, 20 (8, 16), Wehlau

rienwerder 1, 1 (1, 1). ô. 5 (3), IV. Krs3bez. 5 Krsbez. Beeskow-

), Osthavelland 25, 52

'

Königsberg

, 2, Landsberg a. W.

Gesetesvorlage eine lih um eine technische einen Umschwung

l von Fnflation oder ; Die durch die Neure elung in stlegung der Golddeckung gewonnenen 95 M

laue würden als Kapitalsiherun

zugeführt werden.

ete das Unterhaus in dritter Lesung das so seß, dur das die Unterstüßungsfonds

illionen erung dem Wäh- Anschließend verab- S Export- Ur den britischen

pageus t 1 as ¡Fahr die wirtschaftliche e cht hebt hervor, daß das haft keine sehr günstige einerseits die Erhöhung auswirkte, habe se Folgen

stzustellen war. Das Einwirkungen der rück- schen l auch gewissen Miß- en Währungen

die rer starken Abhebungen im übrigen issionsmarkt

) olding- Gründung va Soboe dfranken gewesen, die die rnommen hat, Zu diesem R 6 bestehenden 101 e Täti übri

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pi ivás wiederum eine Erhöhun

atte. Dieser Posten i

5 9/0 durch

der stt r durch ie fo bues gunstig beecin- und Stahlpreise T ver- Höhe gehalten werden eringeren Ueberschüssen der leichten Besserung

p le rte t in ¿ntwicklung des internationalen Gi marttes ivitber nas Ina

Neichs3- und Staatsanzeiger Nr. 32 vom 7. Februar 1939. &. 3

Paris, 6.

ung | 2820 Mill. frs.

in zu und Kohle-, Koks- 1,93 Mill. t auf 1,39 Mill. Francs zurüdck., Vergleih zum zurück; besonde mitteln.

hüben.

Finanzminister de

paß die aufgeta säßlicher Art se

Rumäniens an scheinlih sind,

England gegentwv demnächst fällig britannien leiden, da Großb Markt ausftrete. Eintreibung der

für Rumänien. Devisenquoten, gu den jüngsten er leßt

d

für

Durcansky erklär Dreifah: 4 kehrsney zu ergä der dreijahrigen Milliavde nung des Straße werden, Autostraßen-Baut

sihtlich der Wa Anschlüsse zu führen.

des Donau-Oder-Kanals

12: Bunzlau 8, 11 (

Hoyerswerda 7, 11 Lauban 1, 1 (1, 1), burg i. O. L. 17, 23 ì. O-S. Stadt 1, 1 ( berg 2, 2 (2, 2), Gle Stadt 1, 1 (1, 1), To

Oschersleben 16, 45 Stadt 1, 1 (—, 1), (17, 57), Stendal St leben 25, 93 (—, 27)

Seekreis 19, 22 (6, 12

(6, 50), Schweiniß 3,

stein 11, 24 (2, 16), (—, 8), Weißensce 8,

Rendsburg 43, 79 (7, (11, 41), Steinburg 2 dithmarschen 27, 34 ( Diepholz 10, 13 (4, 6

Soldin 3, 9 Schwerin a. W.

18 (3, 13), Demmin Greifenhagen 26, 60 (6, 6), Naugard 7, 10

usw. Bezirke ist die henden Tabelle auf-

21, 43 (5, 18), Duder

(8, 15), Münden 2, 3

(9, 15), Soltau 11, 17

Srhöhter Fehlbetrag im

Januar im Vergleich zu 3,26 Mill. t und 3978 Mill bzw. 236 Mill. frs.

Bei der stärkeren S Fehlbetrag von

im Fanuar 1938 und 1,44

Rumänische Regierung gegen jede

Liquidierung des Devisenquoten-Systems ? , Bukarest, 6. Februar. Ministerrat, der befaßte, beschloß, und alle geeignete

Wie dazu aus zuverlässiger Quelle zu

Referat, in dem währungspolitishem Gebiet darstellt

ang mit dem freien Handel gewi

wiederum unter

Dreisahresplan Verkehrsnetes.

Prag, 6. Februar.

resplan ausgearbeitet twerden,

Kronen investiert werden. Der Bau

heit, die Slowakei an dieses

(1, 1), Pyriß 8, 18 (4, 15 Saaßig 5, 6 (—-, 2), Stars (—, 1), Ueckermünde 11, 24 (4, 12), Us gard 18, 27 (7, 12), Greifenberg Kolberg-Körlin 11, 12 (6, 4 a n 6 un 2, 5 (—, 3) j 17). : Arnswalde 2, 2 (1, 1), Deut } Dramburg 5, 5 (1, 1), Flatow 4, 4 (3, 3), F E L O) als h A 2), Neustettin 9, 12 2 Brieg Frankenstein 1, 1 (1, 1), Glaß 4 (3 D), Hobelschiverdt 6 6 (9, 9, (1, 1), Glaß 4, 5 (3, 4), Guhrau 4,4 els 2, 3 (—, 1), Reichenbach 8, 13 (3, 6) Schweidniß 5, 6 (5 Strehlen 1, 1 (1, 1), Waldenburg 2, 2 (2, 2), Wohlau 3/3 1 2)! )

Goldberg 7, 7 (5, 5)

(—, 1), Calbe 17, 37 (3, 29), Gardelegen 25, 55 (15, 45 Stadt 1, 4 (—, 2), Haldensleben 33, 122 (4, S R (4, 33), Jerichow II 14, 25 (5, 21),

(5, 23). 15: Bitterfeld 16, 21 (6, 12 ; berga 2, 10 (1, 10), Mansfe (8, 12), Delibsch 14, 18 (5, 10), Etarts-

Querfurt 32, 98 (6, 52 (3, 10), Wittenberg 6,

25, 99 (2, 21), Eiderstedt 4, 7 (3, 4), Eutin 8, 25 (—, 18), Flensb

37, 64 (10, 37), Herzogt. Lauenburg 36, 63 (10, 27), S 11, 28 (—, 8), Norderdithmarschen 10, 20 (3, 16), Lübeck Stadt 1 i Oldenburg 21, 82 (3, 27), Pinneberg 16, 22 (6, 6), Plön 33,

(5, 9), Hannover Stadt 1, 3, 11, 16 (7, 11), Nienburg 8, 9 (6, 7), Springe 4, 12 (1, 7). 19: Alfeld

1, 1 (1, 1), Goslar 21, 74 (4, 28), Göttingen 8, 13 (4/9 Stadt 1, 2 (—, 1), Hildesheim 9, 15 (2, 14) Ra

1, 10 (—, 7), Peine 11, 12 (5, 9). 20: Burgdorf 15, 84 (4, 23) ( 9, 16 (4, 10), Dannenberg 18, 29 (11, 28), Fa C E E Gifhorn 40, 96 (16, 53

französischen Außenhandel,

Der französishe Außenhandel weist m Dezember 1938 bei n Einfuhr

Februar.

ill, frs. einen und bei der Ausfuh ai itó um 383 000 t

rumpfung der 922 auf 1157 i

x mit 1,95 Mill. t bzw. 472 Mill. frs. Ausfuhr erhöhte sich

einen

frs. betrug.

] Stand vom D und Brikett-Einfuhr in

Mill. t im Dezember 1

im mit

Rückgang um 330000 t

und auf. Der

19 Mill. frs. Er liegt i Hi

dem Defizit von Januar 1938, das e Mill 5, ire Mend „Die Einfuhr ging wertmäßig bei Ro

zurück; mengenmäßig hielt sih die E

Fertigwaren ungefähr auf dem

Rohstoffen und Fertigwaren infuhr von Nahrungsmitteln l Die ging mengenmäßig von

938

t und wertmäßig von 419 bzw. 319 auf 312 Mill.

Die Ausfuhr ging wert- und mengenmöäßi Dezember 1938 in sämtlichen drei S: rs empfindlich war der Rückgang bei Nahrun

ritte rarrimr m rermorn

Leu-Abwertung.

V Ein am sich besonders mit Finanz- sih gegen eine Abwertung des Leu

n Mittel zu ergreifen, um die Leu- ährung

und Nationalbankpräsident Constines er die Entwicklun e onstinescu Sa e und zu dem Ergebni uchten Schwierigkeiten, be i; rgebnis ta

ien und bereits durch ren, glands im Sinne eines

den Pfsund-Block

im fen gS-

4. Februar abgehaltener und Währungsfragen u erklären

Zu

erfahren ist, hielt der ein g der Lage auf finanz- und

m,

sonders im Zusammen- sser P E grund- [N C 1 t tsbeschluß (ver- öoffentliht am 4. 2. 1939) bekämpft "tats Weiter ist zu fab R N

i i daß di ü - treffs einer Einmishung En Ls e U O de

A hon deshalb höchst e

weil Rumäniens wirtschaftlihes Verhältnis E l U ârtig sehr gespannt ist. Wie erlau, aft die

werdende S

ritannien kau Die lebten

am 1. 10. 1938 ni

“Me ialOivierigteiten

n

Eisenbahnen und Straßen.

t im Regierungsblatt um n und neue Verbindun

j en- au eriode werden für Eis, auszubauen.

A E die Vervollkomm tarde Kronen

E Autobahnnetzes in Deu D Ui en

nneßes soll eine Mi

ie Slowakei einen

Randow 41, 115 (14, 71),

13, 15 (5, 9), Köslin 17, 19 (4 7), Lauenburg ‘Pomm. an,

i. Pomm. 3, 3, Regenwalde

, Schlawe 5, 6 (2, 4), Stolp

), Friedeberg i. Nm. 3, 3 (2, 2), (1, 5), Schlochau 8, 11 (4, 8).

Militsch 2, 3 (1, 1), Neumarkt 3, 3,

4, 6) Freystadt 6, 15 (1, 13) Glogau 18, 38 (6, 16 / Grünberg 10, 26 (2, 22), Hirschberg 3, 5 (2, 5), (1, 7), Jauer 4, 4 (2, 2), Landeshut 3, 3 (1, 1), Liegniß 8, 11 (1, 9), Lüben 3, 4 (—, 3), Rothen- (6, 13), Sprottau 28, 86 (4, 34). 13: Beuthen —, 1), Beuthen-Tarnowig 1, 1, Cosel 1, 1, Falken- iwiß Stadt 1, 4, Groß Strehliß 1, 1 (1, 1), Neiße st-Gleiwiß 6, 7 (3, 4). 14+ Burg b. M. Stadt 1,3

62), Jerichow T 25, 65 Magdeburg Stadt 1, 2 (—, 2), (2, 32), Osterburg 50, 100 (17, 71), Quedlinburg Quedlinburg 10, 24 (1, 19), Salzwedel 63, 177 adt 1, 1 (—, 1), Stendal 30, 104 (14, 73), Wanz- , Wernigerode 24, 65 (4, 54), Wolmirstedt 16, 33

felder Gebirgsfreis 7, 12 (6, 10), Mansfelder- ), Merseburg 31, 44 (14, 21), Naumburg Stadi I,1; 22), Sangerhausen 17, 63 S (T Torgau 10, 27 (1, 9), Weißenfels 13, 24 11 (3, 9), Zeiß 7, 15 (3, 8). 16: Graf. Hohen- Heiligenstadt 3, 21 (—, 14), Mühlhausen 14, 18 14 (2, 11), Worbis 3, 4 (1, 2). 17: Eernförde

2), Saalkreis 26, 48 (6,

‘66 (s ne) 23), Schleswig 37, 60 (9, 22), Segeberg 34, 69 1, 25 (9, 12), Stormarn 39, 86 (10, 30), Süder- 8, 16), Südtondern 8, 11 (5, 7). 18: Grafsch. ), Grafsch. Hoya 36, 51 (21, 35), Hameln 9, 11 Hannover 13, 13 (3, 9), Neustadt a. Rbge.

stadt 1, 2, Einbeck 12, 26 (3, 10), Goslar Stadt A ), S artenburg 1. Han. 15, 20 (1, 2), Northeim 24, 69 (5, 41), Osterobe a” H. , Fallingbostel 21, 38 (9, 32 ), Harburg 28, 55 (12, 40), Lüneburg 18, au

zum Ausbau des \slowakischen Je eine Milliarde D

Der slowakische Verkehrsminister Dr. „Slowak“, es werde ein das slowakische Ver- Ün:

enbahnen etwa eine

4 / : tshland und di er A d geben Géälegéne i D. 1 anzuschließe î ost- Ost-Verbindung über das Gebiet der Slowatei N affa, bin

sserwege beabsichtige d E

der durch das Tal derx March

| 1 Rügen 5, 6 (1, 1 Stargard i. Pomm. Stadt 1, I, Steitin Eut R edom-Wollin 4, 4 (4, 4). 9: Bel-

huldenrate Rumäniens an Groß- erheblihen Transferschwierigkeiten m als Käufer auf dem rumänischen e O A lediglich zur E / eza änt Schuldenraten; sie brachten daher keine R: C E S Auch das System der Freihandelbarkeit von as seinerzeit von England angeregt wurde und t hr1 ührte, i en beiden Ministerratsbeschlüsse liquidiect ea His

-

t

Haßfurt 2, 8 (—, 5), Hofheim 3, 8 (—, 5 gen 1, 7 (—, 3), Lohr 1, 1, Marktheiben

2,

1,1(

(1 3, 8,

I, 1 (1, 1), Lahr 1, 1 11 Offenburg Ui 51: j Mannheim 4, 6 (1, 1) (3, 3). 53: Bez. 54: Gotha & 8 (4, 8), ningen 2, 5, Schleiz 4, 10 (3, 9), Son berg 2, 5 (1, 4), Stadtroda 1, 1 (1, 1

13,

(3, (1,

(9, 10), Hagenow 15, 25 6, 8 (2, 4), Parchim 26, 68 (5, 18), Rosto 26,

64,

(1,

minden 3, 6 (—, 1). Wolfenbü ; 4 14 taa O , 1). Wolfenbüttel 36, 73

Old

(2, 5), Wilhelmshaven 1, 1 (1:2) Stadt. 1,2 (1, 2); Bremisches Landgebiet 4 5, 9 (2, 5), Bernburg 14, 34 (5, 24), Des, Zerbst 20, 43 (6, 26). 61': Detmold 1 63: Homburg 1, 1 (1,1

1, L 4 2e 3, gen 1, 1 (1, 1), Füssen 2, 5 (1, 4), Zllertis i (1, 4), Lindau a. Bodenses Eur e o E Lo 8, 10 (3, 6), Markt-Oberdorf 5, 5 (3, 5) burg a. d. Donau Stadt 1, 1, Neu-Ulm (1, 1), Sonthofen 13, 25 (6, 20). 41: E D ta M Chemnis 5, 11 (1, ; 2), Marien è Stollberg' 3, 1 (2, r berg 2, 2 (1, 1), Meerane walde 5, 6 (1, 2), Dresden 22, 49 (3, 11), Löbau 27, 91 (4, 4), Zittau 4, 5 (1, 1). Grimma 11, 16 (7, 9) Oschaß 2, 2 (1, 1), (1, 2), Schwarzenberg 2, 4, 5 (1, 1), Böblingen 1, 2 (4, 6), Leonberg 2, 8 (—, T), See 1, 5 (—,/3), Reutlingen 4, 9 (1, 9), Tübi Crailsheim 9, A ü Rb 18 a0 Los S heim 4, 15 (—, 2),

Stadt 1, 1, Dieburg 5, 10 (1, 7), Erbach 2, 4 (—, 3)

Waren 7, 7 (3, 3), Wismar 45, 58 (20, 28). 5

vörde 29, 88 (9, 50), Cuxhaven 1, 3 (—, 2), Land Hadeln 15, : r —, 2), Hadeln 15, 21 (3, 9) Osterholz 17, 22 (5, 7), Rothenburg i. 5. Lea ={ i 49 , Rothenburg i. Han. 17, 29 (6, 20), Stade (11, 20), Verden 12, 14 (8, 10) g E ( A

20, 24 ) | , Wesermünde 13, 15 (7, 13). 22: Aschen- Lorf-Puyuiling 9, 12 (3, 8), Bersenbrück 23, 35 (5, 22), Grafsch. 2 P e 3, 4 (—, 2), Lingen 9, 16 (3, 15), Melle 9, 11 (3, 4), Mepven A 12), Osnabrück Stadt 1, 2 (—, 2), Osnáabrüd 10, 12 (7, 8), Zittlage 14, 23 (4, 9). 23: Aurich 10, 14 (2, 7), Leer 13, 16 (1, 6) Norden 7, 9 (—, 5), Wittmund 15, 25 (6, 14). 24: Ahaus 14, 31 (3 9), Beckum 5, 20 (1, 17), Borken 7, 7 (4, 7), Coesfeld 10, 19 (2, 9), Gelsen ren uer Stadt 1, 1, Lüdinghausen 10, 17 (2, 6), Münster 8, 9 L an Ae Alittghaujon 2, 3 (1, 3), Steinfurt 4, 8 (3, 8), Teklenburg 4, 5 (3/3)! C 9, 10 (2, 5). 25: Bielefeld 5, 6 (1, 1), Büren 6, 6 (L e Hal e i. W. 10, 13 (6, 9), Herford Stadt 1, 1 (1, 1), Herford 1, 1 Pad 1 D ERE 8,11 (1, 3), Lübbede 7, 9 (2, 5), Minden 220,1 Zaderborn 6, 10 (1, 3), Warburg 4, 20 (1, 9), Wiedenbrüd 7, 9 (1, 3): : Altena 2, 4, Bochum Stadt 1, 1 (1, 1), Brilon 3, 10 (2, 8), Dort- Une Stadt 1, 8 (—, 4), Ennepe Ruhrkreis I, Il, Lippstadt 9, 16 (4; 10) “da 24, 32 (4, 8), Unna 3, 5 (1, 3), Wattenscheid Stadt 1, 1 (1, 1) N en tas 1,1 (1, 1), Wittgenstein 2, 5 (2,0); 277 Eschwege ‘4,6 ( G Ora lenDera I TO (7/61), Friblar-Homberg 2, 4 (—, 4), Hanau L) V De 1 (L 9, rér 3, 6 (2, 5), Hofgeismar , 7 (2, 6), Kassel S , 4 (—, 3), Kassel 4, 10 (2, 10), Marburg 11, 15 Ge 12), Melsungen 6, 11 (2, 7), Rotenburg i. Hessen-Nassau 4 Le0 ißenhausen 1,1 (1, 1), Wolfhagen 2, 3 (2, 3), Kreis der Twiste 6, 10 (3, 8), Kreis des Cisenbergs 3, 6 (2, 4), Kreis der Eber 1, 1 (1, 1) a8: Biedenkopf 1, 1 (—, 1), Frankfurt a. M. Stadt 1, 6 (E 3) Lim- burg 3, 4 (1, 4), Main-Taunus Kreis 5, 10 (3, 10) Oberlahnkreis 1 I G St. Goarshausen 2, 8 (—, 4), Westlar 9, 49 (7, 44), Wiesbaden 4 5 Á N g 1). 29: Ahrweiler 1, 1, Birkenfeld 1, 1 (1, 1), Kochem 1 R Koblenz 1, 1 (1, 1), Kreuznach 1, 1 (—, 1), Mayen 5, 9 A 1 9 euwieb 2,2 (L 1). 39: Dinslaken 8, 10 (1, 3), Duisburg- Men orn Stadt I, 2 (== 1), Düsseldorf Stadt 1, 2 (—, 2), Düsseldorf- Nettmann 83, 3 (1, 1), Essen Stadt 1, 1 (—, 1), Geldern 10, 20 (4, 16) Grevenbroich Neuß 10, 24 (3, 18), Kempen-Krefeld M Kleve 115, 192 (36, 120), Krefeld-Uerdingen a. Rh. Stadt 1, 2 (—, 2) Mörs 17, 21 (9, 18), München Gladbach Stadt 1, 4 (—, 2), Neuß Stadt 1, 1 (1, 1), Oberhausen Stadt 1, 1, Rees 19, 36 (9, 21), Nhein-Wupper- kreis 7, 9 (1, 6), Viersen Stadt 1, 1 (—, 1). 31: Bergheim 6, 12 (1, 4) Bonn 12, 30 (1, 9), Eusfirchen 8, 22 (2, 14), Köln Stadt 2, 7 (—/ 5)/ Köln 9, 12 (3, 6), Oberbergischerfreis 1, 1 (1, 1), Rheinisch-Bergischer Kreis , T (1, 4), Siegkreis 5, 7 (1, 3). 32: Bitburg 8, 11 (1, 5), Prüm 2, 2 (1, 2). 33: Aachen Stadt 1, 3 (—, 2), Aachen 9, 17 (1, 13) Drei 17, A F J) Erfelenz 4, 6 (2, 4), Geilenkirchen 6, 10 (——, 4). Yn Aiblin G Ba n 2A 2, 8 (—, 4). 34 Sigmaringen 4, 6 (—, 3).

Ai 9 92 (1 ] ) I 11/0 S 3 1 g 1 | ihach Es E , j es C [7 g r ( 1 6), , L, TFret ing Stadt L, X (T, 1 ( : ; j

2, 2 (1, 1) / ), Freising 4, 4 (2, 3), Friedbe L 1), Garmisch 4, 5 (3, 4), Ingolstadt 2, 2- (1, 1), CAnbébera L ¿ 4 / y Laufen 4, 7 (1, 1), Miesbach 4, 5 (—, 3), Mühldorf 10, 22 (2, 18), München Stadt I, 4 (—, 4), München 8, 14 (4, 13), Rosenheim 11, 37 S, 88), Schongau 3, 12 (—, 3), Starnberg 4, 4 (3, 3), Tölz 4, 4 (2, 2) Lraunsteht 13, 22 (2, 6), Wasserburg a. Znn 6, 6 (6, 6), Weilheim 12, 21 (2, 11), Wolfratshausen 14, 39 (6, 22), 36: Amberg 1, 1 (1, 1), Beiln- q E Bogen 2, 3 (—, 3), Burglengenfeld 2, 3, Deggendorf 1, 1 ( 8 L A 9 Eggenfel en 9, 18 (3, 11), Eschenbach 5 , 5), Gr j , 1), Kehlheim 2, 2 (1, 1), Landau a. d Jar 5 6 (3, 4), Landshut 3, 3 (—, 1), Mainburg 1, 1 (1, 1), airs L N 2 eumarkt i. d. O.-Pfalz 3, 7 (—, 4), - Neustadt a. d. Waldnaab Vi 3 Fg 4, 11 (1, 3), Passau Stadt 1, 4 (—, 1), Passau 2, 2 Ffarrkirchen 10, 11 (4, 11), Regen 1, 1, Regensburg Stadt 1, 1 (1, 1), Regensburg 12, 14 (7, 12), Riedenburg 1, 1 (t, 1), Roding 2, 6 (1! 2)" Rottenburg 2, 3 (—, 1), Sulzbach 1, 1 (1, 1), Straubing 9, 18 (2, 18), Tirschenreuth 2, 4 (1, 3), Viehtach 1, 1, Vilsbiburg 3, 3 (3, 3), Vils: hosen 8 (—, 4), Vohenstrauß 2, 5, Weiden Stadt 1, 2 (1, 2), Wolf- L W G g 1). 372 Frankenthal 2, 2 (1, 1), Kaiserslautern 2211) Kusel 3, 5 (2, 4), Ludwigshafen a. Rh. 2, 2 (—, 1), Neustadt a. d. E rale 2, 8 (—, 7), Pirmasens 4, 5. (1, 2), Rocenhausen L L Speyer : 2, 2 (2, 2), Bweibrüden Stadt 1, 6 (1, 6). 38: Ansbach 4, 4 Ga E S Cat S Sett d V : n 2; Forchheim 5, 6 (1, 2), Gunzen- hausen 3, 4 (—, 3), Hersbrud 1, 1 (1, 1) dil in 1, 1(L/1), ( s j D; ltstein 1, 1 (1,1 öch- stadt a. d. Aish 3, 7 (—, 7), Kronach Ba 38 U A S ) As 23, 33), Kulmb 33 (1, 1), Lichtenfels 5, 13 (2, 12), Naila 2 3 (1 2 B L : j L 9 , 3 (21, 3), Neustadt a. d. Aif 2, 2 (2, 2), Pegniy 4, 4 (4, 4), Rehau 1 1 N Sande 2, 2 (2, gnit ¿ 4), , Röthenb Stadt 1, 2 (1, 2), Rothenburg o. d. Tauber 2, 2 a E S ( gl Staffelstein 5,40 (5, 10), Uffenheim 4, 5'(3, 4), Weißenburg . Bay. 3, 3 (1, 1). 39: Alzenau 2, 3 (2, 3), Brückena; ) Ebern 1, 1 (1, 1), Gemünden 4, 10 (1, 8), E è' z 7 44 / farlstadt a. Main 2, 3, Kissin- 3 fe 0), D Í (2, 4), Ochsenfurt 2, 2 (2, 2), Schweinfurt 2, 2 (2; A E Sea 31 (1, 13). 40: Augsburg 4, 4 (1, 1), Dillin-

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(—, 1), Lindau a. Bodenî, , Mindelheim 2, 4 (2, 4), Neu- 1,1 (1, 1), Shwabmünchen 1,1 Annaberg 5, 7 (—, 2), Chemnis 7), Flöha 9, 14 (2, 5), Glauchau Stadt 1 42: Baußen Stadt 27, 69 (2, 7), DivboiBite Stadt 1, 1, Freiberg «4, 6 (2, 4), Kamenz (—, 18), Meißen 5, 8 (—,:5), Pirna 18, 21 A 43: Borna 14, 41 (4, 17), Döbeln 7,7 h etpzig Stadt 1, 3 (—, 3), Leipzig 11, 21 (3, 7) ochliß 7, 14 (1, 7), 44: Auerbach T Plauen 4 6 8, Zwidau 13, 23 (5, 16). 45: Backnang (X, n Fblingen a (1, 2), Heilbronn 6, 8 E vigSburg 5, 15 (3, 10), Stutta Vaihingen 1, 1. 46: Nürtingen 2 EN h 7 g 7 : Aalen 10, 12 ( 14), Gmünd 13, 89 (1, 20), Hall 3, 3 (2, 3) Seibenz Künzel3au 3, 3, Oehringen 4, 4 (2, 2). 48 : Biberach A 6: L 5 L 3), Friedrichshafen 4, 5 (1, 1), Göppingen a A nbiteg 9 (1,2), Saulgau 9, 20 (4, 17), Ulm 12, 117 n L N gen he (1, 1). 49: Donaueschingen 4, 7 (—, 4), Konstanz Z ( 3), Säckingen L 1 (1, 1), Stodach 3, 3 (3, 3), Ueberlingen ; 17), Waldshut 2, 5 (1, 1). 50: Emmendingen 1, 1, Freibur , Lörrach 2, 2 (1, 1), Müllheim 8, 63 (1 25) Bruchsal 3, 18 (1, 13), Bühl 2, 2, Karlsruhe 5, 15 S 2), Rastatt 2, 3 (—, 3). 52: Heidelberg 1, 1, t E 2, 8 (—, 6), Tauberbischofsheim 3,3 al , 4, Vez. IT 5 (2), Bez. III 5 (2), Bez. IV 3 (1) enburg 9, 19 (6s, 13), Eisenach 6, 7 (3, 3), Gera 3, 8 (—, 5)" Greiz 5, 6 (1, 2), Hildburghausen 3, 5 (3, 5), Met: dershausen 9, 35 (3, 30), Sonne- K 99: Alsfeld 4, 5 (1, 3), Alzey , Büdingen 2, 3 (1, 3), Darmstadt , Friedberg 17, 50 2), Lauterbach 1, 1 56: Güstrow 24, 30 9 17 (5, 13), Malchin os 20 27 (10, 10), Schönberg j 29); E 49, 91 (15, 40) « ¿‘Braunschivei 99 2 (1, 12), Helmstedt 41, 103 (10 60) Le 6, 32). 58: Ammerlan à Cloppenburg 8, 13 (—, 8), Fries rate enburg Stadt 1, 2 (—, 1), Dibenbircg 1 UE Ce s Bel 2 , Wesermarsch 6, 7 (2:2), 59: Bremem rof 6 (2 1). 60: Ballenstedt é gehau-Köthen 34, 61 (12, 46), 9, Üs c ), St. Jngbert 1, 2 U d) Ee actcadon Gs

Saarbrüdcken & 2,83 (2, 3), Saarlautern L A (1, 1), St. Wendel

3 (1, 2), Ehinge