1939 / 38 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Tue, 14 Feb 1939 18:00:00 GMT) scan diff

Neichs-

0—21 Uhr im Kaiser-Friedrih-Museum, Münzkabinett: Bran-

f denburgish-preußische Geschichte in Münzen und Medaillen (Arbeitsgemeinschaft). Prof. Suhle. s |

90-21 Uhr im Zeughaus: Das preußische Heer im Zeitalter der Einigungskriege. Knötel.

Donnerstag, den 23. Februar. 11—12 Uhr im Museum für Völkerkunde, Asiatische Abtlg.: Rund- gang durch die Abteilung. Dr. Böhrenz, 11—12 Uhr im Kaiser - Friedrich - Museum: Vermeer, Terborch, Pieter de Hoo<h. Dr. Simon. ¿ / : 11—12 Uhr im Kaiser - Friedrich - Museum, Münzkabinett: Die neueren deutshen Münzen. Dr. Walther. L 11,10—12,380 Uhr im Pecgamon « Tg, _Vortragssaal: Alt- ägyptishe Kunststätten: VIIT. Das südliche Oberägypten und Nubien. Dr. Anthes.

Freitag, den 24. Februar.

11—12 Uhr im Museum für Völkerkunde, Ostasiatische Abtg.: Die

Die Versandgeschäfte in Deutschland. Eine neue Untersuchung von Nobert Nieschlag.

Als Sonderheft 47 der Schriften des Jnstituts für Kon- innkturforshung erscheint soeben eine umfangreiche Untersuchung on Robert Nieschlag über „Die Versandgeschäfte in Deutschland (Berlin 1939, 111 Seiten, Preis 4,50 RM, Hanseatische Berlags- anstalt A.-G., Hamburg). Damit wird das vor eimgen Jahren veröffentlichte Sonderheft 39 die erhe Darstellung über den deutshen Versandhandel als dritte Auslage vollständig neu be- arbeitet und wesentlich erweitert vorgelegt.

Die Versandgeshäfte vor wenigen Fahren noch “ein faum bekanntes Glied des Einzelhandels haben immer mehr an An- sehen und Geltung gewonnen. Jhre spezifischen Leistungen für den Warenabsay und die Versorgung der Verbraucher sind mehr und mehr erkannt und anerkannt worden: Das Versandgeschäft ver- sorgt nicht nur entlegen wohnende Konsumenten und verbindet sie mit den Marktzentren, sondern es leistet bei vielen „neuen“ Er- eugnissen (z. B. den modernen Haushaltgeräten und -maschinen) Pionierdienste für den gesamten Einzelhandel; dur<h das Heran- tragen (schriftliher oder mündlicher) Angebote an den Verbraucher hat der BVersandhandel an der Ershließung des Marktes vielfah wesentlihen Anteil.

Obwoßhl die ega Statistiken (z. B. die gewerbliche Be- triebszählung) den Verfandhandel no< nicht gesondert ausweisen, kann man si<h dank der Organisation der Wirtschaft nun ein einigermaßen zuverlässiges Urteil über die Zahl der Verfand- geschäfte und ihren Umsay bilden. Gegenwärtig gibt es etwa 2700 Versandgeschäfte in Deutschland, die 1937 einen Umsay von etwa 700 Mill. RM erzielt haben. Das sind etwa 2,26 % des Einzel- handelsumsaßes. Bei diesen Zahlen sind die Versandabteilungen dex Ladengeschäste teilweise sehr bedeutende Betriebe nit einbezogen. Die 2700 Betriebe verteilen sih auf eine überxaschende Fülle verschiedener Branchen. Die neue Untersuchuug des Fnstituts für Konjunkturforshung gibt zum ersten Male eine vollständige Aufzählung der Handelszweige, in denen fih der Versandkaufmann betätigt, und der wihtigeren Staudorte, an denen man die Be- triebe zu fuchen hat. Sind Buttex, Kaffee, Zigarren, Textilwaren aller Art als wichtigere Artikel des Versandhandels allgemeiner bekannt, so darf man do< ni<ht vergessen, daß Weine, Mineral- wässex, Photoartikel, Fahrräder, moderne Haushaltgeräte (wie Staubsauger und Kühlschränke), Werkzeuge, Stahlwaren, Beste>e und Porzellan, Autozubehör, Bücher, Seifen und Waschmittel, PRarfüms, Rafsfierapparate und viele andere wichtige Erzeugniffe dur den Versandhandel abgeseßt werden kaum eine Branche, in der der Versand nicht zu finden wäre.

Für die wichtigeren Gruppen des Versandhandels werden für die Zeit seit 1931 eingehende Angaben über die Bewegnng des Um- sates, der Zahl der Sendungen und die Höhe des Umsates je Sendung gemacht und zum Teil au<h Vergleiche mit dem Laden- handel gezogen. Es zeigt si< dabei, daß die Entwi>lung nicht gleihmaßig verlaufen ist. So lagen die Umsäße der Butterver- sandgeschäfte 1937 no< unter dem Stand von 1933; die Kaffee- versandgeschäfte haben dagegen in dieser Zeit cinen Achtung ge- bietenden Ausfstieg erlebt. Jm Baumwollwarenversand waren die Betriebe mit nur. \<hriftlihen Angeboten no< vor wenigen Fahren wegen ihrer Wettbewerbskraft eine besonders gefürhtete Gruppe. Jm Laufe der Zeit haben sih aber die Gegenfate gemildert. Zu- dem zeigt sich, daß die Umsäße diefer Betriebe nicht so stark ge- stiegen sind wie die des Ladenhandels. Seht man 1933 = 100,

C E R S O E E C E E R E E D A E E P E A S IEE E E R E G I I P C E I R R R E E E E R E S E I R R C I

Neue Wege für die ZSufammenarßbBbeit zwischen Sozial- und Privatversficherung.

Staatssekretär im Reichs8arbeitsministerium Dr. Krohn veröffentlicht im neuesten Heft der- „Zeitschrift der Akademie für Deutiches Recht“ einen Aufsaß über die Altersversorgung des deuts<hen Handwerks, die um die Jahreswende als Geseß ver- kündet wurde. Er erläutert eingehend Sinn und Aufgabe dieses Gesetzes und äußert sich vor allem zu dex Frage, warum der Ver- siherungszwang für den Handwerker eingeführt werdÆ*mußte. Das Durchfchntttseinkontmen des deutschen Handwerkers wird auf jährlih 1800 RM geschäßt. Es leuchtet ein, daß ‘es bei einem jolhen Durhschnittseinkommen s{<hwer oder unmöglich ist, reht- zeitig so ausreichende Rü>lagen zu machen, daß sie füx die Ver- sorgung im Alter bei frühzeitiger Erwerbsunfähigkeit genügen. Des weiteren lehrt die Erfahrung, daß bei derartigen Einkommen auch von den Möglichkeiten einer Privatversicherung nicht in ge- nügendem Umfange Gebrau<h gemacht wird. So kam es, ay viele Handwerker im Altex ohne Versorgung dastehen und au die Fürsorge angewiesen sind, eine Lage, die vom Handwerker um so s{<hwerer empfunden wird, als er ja Br die bei ihm beschäftigten Arbeiter und Angestellten stets Beiträge an die soziale Versicherung leisten mußte. Er hatte also dazu beigetragen, C Arbeiter und Angestellten vor einer Lage zu beipaduen, in

er er sich selbst im Alter vorfindet.

Der Aufsaß schließt mit einem interessanten Ausbli>, in dem Staatssekretär Krohn darauf hinweist, da

betroffenen Personenkreis hinaus das Gesey eine gqrundsäyßliche Bedeutung hat. „Es ist ni<ht nur ein neues Bekenntnis zur sozialen Versicherung, sondern zeigt au<h den Weg für eine Zu- jammenarbeit zwishen Sozialversicherung und Fndividualver- sicherung, um weiteren Kreisen den Segen einer geregelten Alters- vexsorgung zukommen zu lassen.“

Man ist bekanntlich bei der Altersversorgung des Handwerks so vorgegangen, daß der Handwerker die Wahl hat, Mitglicd der

Handelsteil.

über den unmittelbar |

und Staatsanzeiger Nr. 38 vom 14. Februar 1939. S. 2

rimitiven Völker Ostasiens (Ainu, Miaotse, Yao, Lolo, tosso, Li) (Arbeitsgemeinschaft). Dr. Körner. 11—12,30 Uhr im Musikinstrumentenmuseum: Allgemeiner Rund- gang (mit Vorführungen an den JFnstrumenten).

ietel. Sonnabend, den 25. Februar. 11—12 Uhr im Museum für Völkerkunde, Ostasiatische Abtlg.:

Rundgang durch die Ostasiatische Abteilung. 5 11,30—12,30 Uhr im Neuen Museum, Aegyptische Abtlg.: Die

Amarnazeit (um 1360 v. Chr.). A : 12—13 Uhr is Museum für Völkerkunde, Südsee-Abtlg.: Poly- nesien, Geschichte und Kultur. Dr. Milke.

Außerdem finden im Pergamon-Museum tägli<h außer E von 11—12 Uhr und von 12—13 Uhr Rundgänge statt. National-Galerie:

Während der Dauer der Gedächtnisausstellung zum 100. Todes- tage von Joseph Anton Koch (1768—1839) finden an jedem Mitt- woh Rundgänge statt (am 22. Februar Dr. Biermann).

so lag der Versand auf Grund von Katalogen in Baumwollwaren 1937 bei 118,4, derx Ladenhandel mit Textilien und Bekleidung bei 147,3. Stärker dagegen war der Umsaßanstieg bei denjenigen Ver- sandgeshäften der Baumwoll- und Leinenbranche, die mit Ver- tretecn arbeiten und vor allem das Geschäft in Wäscheaussteuern legen. Z ;

y Wik kommen die Versandgeschäfte an die Kunden heran? Wie muß die Werbung beschaffen fein? Wie stellen sih die Werbe- kosten? Diese Fragen sind nicht nur für die Versandgeschäfte selbst von größter Bedeutung, sie gehen au<h jeden aufgeschlossenen Einzelhändler und Werbefahmann an und bewegen schließlich jeden, der an absaßwirtschastlihen Fragen interessiert ist. Die Untersuchung zeigt die einzelnen Wege zum Kunden: Anzeige, Wurfsendung, Katalog, Werbebrief E der einen Seite und An- gebote dur< Vertreter auf der anderen werden eingeseßt, jedo nicht planlos. Die einzelnen Werbemittel haben verschiedene Auf- gaben, und jede Ware verlangt eigene Methoden und Formen der Werbung. Der Vertreter n zumal in einer Zeit, die mit der e Arbeitskraft sparsam umgehen muß ganz be- stimmte Funktionen zu erfüllen: Er wird vor allem dort a wo das shriftlihe Angebot also Anzeige, Prospekt und Katalog niht ausreiht, um die Verbindung mit dem Kunden herzu- stellen. Waren während der Krise 1931 und 1932 viele Arbeits- kräfte in die Verteilung und damit auch in den Beruf des Waren- vertreters eingedrungen, fo hat sich “inzwishen wieder eine deut- lihe Arbeitsteilung zwischen \{<ristlihem und mündlihem An- gebot vollzogen. Der Vertreter ist auf besonderen Gebieten tätig, z. B. beim Absay von „großen Objekten“ (wie den erwähnten Haushaltmaschinen), bei neu einzuführenden Waren u. dgl. Doch kann eine geshi>te shriftlihe Werbung dur< Anzeige, Werbebrief und Prospekt die Arbeit der Vertreter wesentlih erleihtern und ihren Erfolg steigern. j

Die Werbekosten bieten im Versandhandel zweifellos schwieri- gere Probleme als im Ladengeschäft. Hierdurch erklärt es sih zum großen Teil auch, daß vor der Sperr anordnung vom Mai 1937, die Anfang dieses Jahres eine neue Form erhalten hat, so viele erfolglose Gründungen von Geschäften im Versandhandel zu ver- I waren. p ivi ltegt ob dur< Anzeige und Kataloge oder ur< Vertreter geworben wird, die Werbekosten besonders die Kosten für die Werbung neuer Kunden stellen ein entscheidendes Problem für den Aufbau der Betriebe dar. Die Werbung neuer Kunden erfordert die Jnvestition größerer Mittel, und erst nah Ueberwindung dexr in der Regel großen Aa Le zeigt es si, ob dieser Einsatz gerechtfertigt war. Auch in der Praxis seßt sh daher mehr und mehr die Unterscheidung der Werbekosten nah „Neu- und Altwerbung“ durch, je nahdem die Werbung neue Kunden gewinnen will oder sih an bereits gewonnene richtet. Nicht nur die Problematik der Kosten is verschieden, sondern auh die Aufgaben, die dem Werbefahmann in diesen beiden Fällen gestellt sind. Die Schrift des Fnstituts für Konjunkturforschung behandelt diese Frage besonders ausführlich.

So wichtig au<h die Werbekosten für den Versandhandel sind, so ist doch für viele Zwe>e die Kenntnis der gesamten Kosten s Werbung, Jnnenbetrieb, Verpa>ung, Steuern usw.) von ebenso großer Bedeutung. Wir erfahren, daß die Kosten der Butterver- sandgeschäfte 1937 15,6 % des Umsates betrugen, bei den Kaffee- verfandgeschäften machten sie 17,7- 7 aus, im Baumwollwaren- Katalogversand 20,1 @ und im Tuchversandgeschäft 34 %. Auch die Alanmmenbänge zwischen Umsabbewegung und Kostengestal- tung werden aufgede>t und der Einfluß der verschiedenen Ver- triebsformen (s<riftlihes oder mündlihes Angebot) auf Kosten- höhe und Kostenentwiclung gezeigt.

staatlihen Sozialversicherung zu werden (für die Durhführung dieser Versicherung gelten die Vorschriften des Angestelltenver= sicherungsgeseßes A aGeio. oder statt dessen eine Lebensver- siherung (Kapital- oder Rentenversiherung) bei einer privaten Versichexung abzuschließen. Er kann sogar während der Ver- sicherungsdauer von der einen in die andere Versicherungsart hinüberwe<seln, oder kann unter Einhaltung beftimmter Grenzen in jeder der beiden Versicherungsarten eine Halbversicherung wählen. Mit diesen vielen Möglichkeiten find neue Wege für die Zujammenarbeit zwischen U Sozialversicherung und den privaten Lebensversicherungsgesellshaften aufgezeigt worden. Dex Hinweis des Staatssekretärs Dr. Krohn am Schluß seines Ausf- saßes ist nun wohl so zu verstehen, daß diese Zusammenarbeit au< anderen Personenkreisen, die no< ni<ht der staatlichen Zwangsversicherung unterliegen, andererseits abex erfahruugs- gemäß hinsichtlih ihrex Altersversorgung gleichfalls nicht" ver- chert sind, zugute kommen soll. Au Grund dex Exfahrungen mit der e des Handwerks werden wix also mit einem Aushau dieser Versicherungsform zu re<huen haben, dessen großes sittliches Ziel es is, in Deutschland in absehbarex Zeit keinen Volksgenofssen mehr zu wissen, dessen Lebensabend nicht in irgendeiner Form gesichert ist, gesihert niht dur< Mildtätig- keit und Spenden Dritter, sondern gesichert dur<h der eigenen Hände Arbeit und dur< einen Rechtsanspruh, den sih jeder einzelne dur< rechtzeitige Sparsamkeit selbst erwirbt.

Wagengestellung für Kohle, Koks und Briketts im Ruhrrevier: Am 13. Februar 1939: Gestellt 28 265 Wagen.

Die Elektrolytkupfernotierung der Vereinigung für deutsche Elekirolytkupfernotiz stellte fich laut Berliner Meldung des „D. N. B.“ am 14. Februar auf 58,25 RM (am 13. Februar auf 58,25 RM)

schäft keine bestimmte Tendenz zu ermitteln. Die Kursent

—Ì Berliner Börse am 14, Februgy

Aktien uneinheitli<, Renten ruhig.

Jm großen und ganzen boten die Aktienmärk j Bild wie an den Vortagen. Nach den Pai cingete L dai ermäßigungen war allerdings etwas lebhafteres Kaufinte., h Bankenkundschaft festzustellen. Dieses vermochte sih tue de aber niht auszuwirken, da vom Berufshandel bei dey "nd höhten Bedarf sofort Material hineingegeben wurde. edt wi meisten Aktien vollzog sih der Besißwechsel daher auf me gestrigen Notierungen. Nur vereinzelt waren sowoh{ Bess L: als au< Rü>gänge, leßtere in der Mehrzahl, zu beobacte. M den O Kursen schien si<h aber eine freundlichere T \ durhzuseten. end Am Montanmarkt hatten nur Klö>ner mit —15,, (aut d Angebot von nur 6000 RM) die größte Veränderung auf uf d Rheinstahl und Verein. Stahlwerke zogen nah unve Anfangsnotiz sogleih um 4 bzw. 76 °/ an. Am Braunk A

bei je einem Mindestshluß um 14 bzw. % %. Andererseits waren bei den <hemishen Papieren Goly um 1% und Farben bei etwas lebhafterem Umsaß um Xe A 152% gebessert. Fm a fielen mit größeren Verändeg auf: bei den Autoaktien BMW mit + 1, bei den Maschin Ung werten Demag mit + 1!4 und Rheinmetall-Borsig mit nis andererseits bei den Textilpapieren Dierig mit 14 A sonstigen Papieren Junghans mit 1% %. n) h Im weiteren Verlauf ergaben fi< zumeist nur kleins weihungen nah beiden Seiten. Stärker befestigt waren ge 4 M dem Eröffnungsstande allerdings Siemens (+ 13) V genubA + 124) und Reichsbank (+ % %). Andererseits gingen J N ‘nd E V fehrs de da \ N egen e des Verkehrs wurde das an sih {on ruhig shäft no< stiller. Die geringe Zahl der festgestellten C, notierungen war aber gegenüber dem Verlaufss\tande meist y halten. Dies galt u. a. au< für Verein. Stahl und Reichshqy Farben waren mit 1525/8 befestigt, Waldhof mit 1231, gegen abges<hwächt. j Am Einheitsmarkt erfuhren Banken und Hypotheken-Pyi nur geringe Veränderungen. Mit einer größeren Abweihy sind ledigli<h Hamburger Hyp. (— 24) und Rhein.-Westf. (— 114 %) zu nennen. Kolonialpapiere bröelten eher ah, den JFndustrieaktien büßten Braunschweig Fndustrie gegen lt Kurs 5 %, Mülheim-Berg, ebenfalls leßte Notiz, 214 und Kid Montan 21/4 % ein. Andererfeits stiegen Deutsche Steinzeyz y 3, Meyer-Kauffmann um 2/2, Rückforth Nachf. um 2% 'y Victoria-Werke um 2 %. | Jm variablen Rentenverkehr gab die Reichsaltbesißa nach der gestrigen Befestigung zunächst 71/2 Pfg. “auf 1298) shließlih sogar auf 129!/2 nah. Reichsbahnvorzüge zogen 1/3 95 auf 123!/s an. Die Gemeindeumschuldungsanleihe not auch heute wieder unverändert 93,15. m S blieb es wiederum sehr ruhig, Std Provinz-, Länder- und Reichsanleihen bewegten sich, so notiert, auf Vortagsstand. Eine Ausnahme machten 2er Ai burg (— */sy und 28/29er Stettin-Gold (+ 24) sowie Dekosam u. IT (je !/4 %. Pfandbriefe blieben bei kleinem Bedarf, dea Materialmangel stieß, zum Teil gestrichen, Liq.-Pfandbriese wat vereinzelt leiht gebessert. Kommunalobligationen zeigten l

Veränderungen. E / Am Markt der Jndustrieobligationen war bei kleinstem

lung blieb vòón Zufallsaufträgen abhängig. Farbenbonds bij

S : Der Privatdiskontsaÿ lautete unverändert 2?/s %,

Am Geldmarkt waren für Blanko-Tagesgeld unverän Säße von 2!/2—2%4 % anzulegen. A ; f Bei der amtlichen Berliner Devisennotierung blieb der N mit 2,493 und der frz. Franc mit 6,60 unverändert. Der Sh Franken befestigte sich auf 56,53 (56,50) und das Pfund auf 11/ (11,68). Der Gulden ging hingegen auf 133,37 (133,85)

Hauptversammlungskalender für die Woche vom 20. bis 25. Februar 1939,

Montag, den 20. Februar. dat g i A A.-G. Herzogpark München, Gern-Minll 11 Uhr. h Dienstag, den 21, Februar. Bremen: Bremer Kreditbank A.-G., Bremen, 16 Uhr. Haanover - Linden: Hannovershe Baumtvoll - Spinnerei l Weberei, Hannover-Linden, 12 Uhr. 4 Wer E Hochfeefisherei Nordstern A.-G., Wesermün 16 Uhr.

Mittwoch, den 22. Februar. Berlin: Deutsche Landesbankenzentrale A.-G., Berlin, 17 lh

Donnerstag, den 23. Februar.

Freitag, den 24. Februar.

Berlin: Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft, Berlin, 10% lh E E Asphalt-Gesellshaft Kopp & Cie. A.-0, ® r. 0

Berlin: Gesellschaft für Getreidehandel A.-G., Berlin, Essen: National-Bank A.-G., Effen, 16 Uhr. i Celle: Seidenwerk Spinnhütte A.-G., Celle, 11 Uhr.

Sonnabend, den 25, Februar.

Neusalz a. O.: Gruschwiy Textilwerke A.-G., Neusalz a. 9, 88

Der Stand der Arisierung im Gau B!

at è z ¡fos in der Â

Wien, 13. Februar. Fn einem Artikel in der Fs zeitung“ über die Entwi>lung der Wirtschaft 6 o bespriht Staatskommissar Rafelsberger 9 qq M der Arisierung. Er schreibt u. a.: Die bhevorzug “act Y als Handelsstadt zum Südosten hat in den ver ein zehnten einen ungeheuren Zustrom von [rem E M vor allem von Juden, zur Folge gehabt. L od Einna Stadt zuc Zeit des Anschlusses unter den Le ¿t uni rund 300 000 Fuden und Judenstämmlinge. “Suden war aber dieses Verhältnis bei dem Anteil A q des M Besiy der wirtshaftlihen Unternehmungen. ; dia rund Ÿ 1937 gab es hier rund 146 000 Betriebe, von 2 ih dies in jüdishem Besiy waren. Noch deutlicher A Gegr Bedeutung dieses fur<htbaren Zustandes n s 750 Ml stellung der Vermögenswerte. Von insgefam der Mall betrieblihem Vermögen befanden sih zur He 300 Ml # nahme durch den Nationaljozialismus ungefar fo 6 das sind 40 %, in jüdischem Besitz. Heute, festtaltk na<h dem Anschluß, kann man mit Genugtuurg, das Problem der wirtschaftlichen Berjudung © Juden au weit gelöst ist, daß die resiliche Entfernung e 1 Wirtschaft nux mehr eine Frage von wenigen ist. Handwerk, Einzelhandel und das E das Derr eowelen, find vollständig von 9! L handel und Fndujtrie sind zu mehr ‘als e einen M und werden bis auf geringe Reste in spätef

für 100 kg.

Jahe ebenfalls von den Fuden befreit sein.

aktienmarkt A sih Rheinebraun und Jlse Genußig N

Neichs- und Staatsanzeiger Nr. 38 vom 14. Februar 1939. &. 3

Vraustoffverbrauch, Vierversteuerung usw. im deutschen Zollgebiet in den Monaten Aftober bis Dezember 1938

(Vorläufige Ergebnisse.)

Nach den Brauereibetriebsgegenbüchern, Zuder- (Farbebier-) Verwendun

sind im 3. Viertel des MNechnungsjahres 1938 in den Brauereien

gsbüchern und Biersteuergegenbüchern :

oherfinanzbezirke verwendet worden

steuerfrei abgelassen und verfteuert worden

m E

Von der Gesamtbiermenge (Spalte 14) wurden

Gersten-

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der- Malz Pu

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Starkbier Bier | steuerfrei

davon ins- untergärig | gesamt

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2 503 4 098 5 278 4 090)

12 226 762] _— 5 946 947 1 6 291 87 43 3 139 191 4571 898

236 844 398 318 475 705 266 213

213 946 346 769 441 889 953 551

10 933 13 407 19 394

6 841

10 926 13 407 19 384

6 841

260 003 377 672 501 433 280 764

3 202 141 4 231 172 7 237 _— 4 038

256 660 373 269 494 196 276 726

nuwirtshaftsgebiet Mitte . „.| 231 722 1068| 692 001

159691 27 602 1587 4615 898] 1337 080|

1 256 155

50575) 505581 14198724 18708 313

1400 851

ammen im 3. Rehnungsviertel u ues jegen im 3. Nechnungsviertel

1617 194

L e A E l.bis 3. Rehnungsviertel 1938 f 6 348 186 5 842 778

10134| 2721 215

9 387| 2033 105 38 528/10 177 502

39 671! 7 763 134

jegen im l, bis 3, Nehnungs- iertel 1937 A

phollämter.

Berlin, den 11. Februar 1939.

Wirtschaft des Auslandes.

twaltungsratesizung der BJZZ. Reichs- fpräfident Dr. Funk IMachfolger Schachts.

Vasel, 13. Februar. Auf der Monatssizung des Verwaltungs- fs der Bank für Fnternationalen Zahlungsausglei<h am Mon- E Men Sir Ot to Niemeyer offiziell davon A nah dem Rütritt von Reichsbankpräsident O Statuten gemäß Reichswirtschaftsminister und N as ent 2U Fu nk _yOXx oficio“ Mitglied des e 08 fl. Reichsbankpräsident Dr. Funk brachte bereits “A : i HOY geführten Briefwechsel zum Ausdru>, daß m E E es Reichsbank zur JFnternationalen Zahlungs- L A Weise fortgeseßt und, wenn möglich, no< E ies a E Da der neue Reichsbankprösident infolge ate L ove T in Berlin festgehalten wird, war 00 7 V “1zeprâsidenten der Reichsbank, Staatssekretärs bef L h er Slßung angekündigt. Jn leßter Minute mußte Mi gender Geschäfte wegen eine Absage erfolgen. E, deutschen Verwaltungsratsmitgliedern be wären C Reusch dankte Präsident Niemeyer N d fr Mes Reihe von Jahren geleistete wertvolle Mit- 90s „Fnteresse, das sie den Bestrebungen und

>en der BJZ. stets widmeten.

rt 2 c e big e des Nachfolgers für Generaldirektor Reusch V in a E lten Sigung erfolgt sein. Die deutshe Ver- N Sibung übte Bankier von Schröder aus. Dur Erkran?

ÿ Erkrankung waren das belgishe und das holländische

valtungsrats; : ytatsmit ; der VA Dem Bericht des Präsi-

Die E

itglied ferngehalten. iber die Geschäftsentwil i

R, f ung im verflossenen cihäfte en daß die Geschäftslage stabil geblieben ist. Monat,” Die ko ank in Gold waren etwas geringer als im ie j. B, der Ua a Kredite im Fnteresse des Exports, ; “\Gecho-Slowakei gewährt worden sind, konnten

fige weitere Lz Lander . c ppe et am 13. Via a ausgedehnt twerden. Die nächste Sitzung

HB. der Bank von Polen.

Warschau

Polen, as M Die o. HV. der Aktionäre der Bank

limmig den L ontag in Warschau stattfand, bestätigte

tjlih dey Sl orgelegten Rechenschaftsbericht für 1938 ein-

lung, Die A und der Gewinn- und Verlust- ( . ..

Wende dos ünverändert e D die Ausschüttung einer

erklärte Ne Aer

85 7741 165 832

66 27591 132 965 300 293} 1 055 524

246 828 954 191

12 361

10 868 162 860}

164 734

45 730

35 852 160 838

148 578

25 646] 9 374 885

l: Polnisch-sowjetrufsi Wirtschaftsverhandine eg vor Tem Abschluß.

Warschau, 12. Februar. Polnischen Pressemeldungen hau, F : ufol Been die zur Zeit in Moskau stattfindenden reisen ¿ufolge irtschaftsverhandlungen bereits in den allernähsten Tagen mit N Wirtschaftsvertrag abgeschlossen werden. Das Regierungs- att „Dobry Wieczor weiß zu melden, daß der Warenaustaush wischen Polen und der Sowjetunion auf dem Clearingwege statt- inden und jährli< rd. 100 Mill. Zl. betragen wird. Das be- U daß die bisherigen Umsäße zwischen den beiden Ländern um das Fünffache vergrößert werden. Die Sowjetunion wird nas Polen vor allem Tabak, Felle, Pelze, Manganerze, Apatit- ineralien, Kaolin, Baumwolle und Baumivollabfälle, Polen hin- Un in die Sowjetunion Steinkohle, Metallerzeugnisse und Tex- PrareR ausführen. „Wieczor Warszawski“ zufolge wird der ertrag die Meifstbegünstigungsklausel enthalten.

rerer

Sngland will Wirtschaftslage der südost europäischen Länder verbeffern. _— “igen: nütigkeit der E Politik im Unterhaus

etont.

London, 13. Februar. Fn Beantwortung ei ü

: , 13. ruar. l g einer Anfrage über Englands Wirtschaftsbeziehungen M t Ländern bre Tar tel eti utler heute im Unterhaus, es g die Politik der britischen Regierung, den Handel ivithen MISADTUUNES. und den Donauländern beizubehalten und, soweit B möglich Ie auch auszubauen, um auf diese Weise an der Verbesserung der Wirtschaftslage in diesen Ländern beîzutragen.

E SLE N S S M EA S O E C I E E (A: D D A O I E E C di M S R R i M E V I E E

Berichte von auswärtigen Devisen- und Wertpapiermärkten.

Devisen.

Danzig, 13. Februar. (D. N. B.) Geld London ,. ,,. 1 Pfund Sterling. . . 24,82 Berlin . . . . . . 100 RM (verkehrsfrei). . 212,12 Warschau . 100 Zloty (verkehrsfrei) . 99,80 P e es LOO On s 1 Uri) + « «(:« 100 E T s Mei dis 100 Belga . Amsterdam . 100 Gulden Stockholm . . . . 100 Kronen Kopenhagen : 100 Kronen E aas Oa New York (Kabel) . 1 USADolae 5,3155 as rer “2s L n As GUUOCRED e 27,95 , 13. Februar. . N. B.) Amsterdam 15,714, Berliî 11,723, Zürich - 662,623, Oslo 687,75, Kopenhagen 6i1bo0 i.

Brief 24,92 212,96 100,20 14,09 120,54 89,78 286,08 128,47 111,33 125,26

32 997} 10798 880 10 324 747

8 994 562 95 417] 36 267 752| 34 550 793

86 867I 32 951 899| 31 533 1499|

Anmerkungen: ") In den Ländern Bayern, Württember i h 5 : i / g und Baden ist ; : z furt und Würzburg. 9) Umfaßt die Hauptzollamtsbezirke Kaiserslautern, Eg ira ae vg M AN r Dierbereitu 5 unzulässig. ?) Umfaßt die Hauptzollamtsbezirke Aschaffenburg,

l

|

260 234 | |

197 949 295 671

235 290

258 950} 11 270 676

196 414] 9741 651 292 802} 37 779 785

231 9741 34 289 958

167 413

163 404 912 566

504 362

82 766

11 020 497

81851] 9496 396 270 3962| 36 996 257

300 699| 33 484 897

Angaben für die bisher zum Oberfinanzbezirk Schlesien gehörenden

Statistishes Reichsamt.

Budapest, 13, Februar. (D. N. B.)

Sofia 4,13, Zürich 77,723. London, 14, Februar. Paris 176,94, Amsterdam 8,743, Berlin 11,68], Schweiz 20,674,

Paris, 13. Februar. (D. N. B.) [Sclußkurse,

Belgien 637!/,, Schweiz 855,75, Kopenhagen

1 .

—,—, Warshau —,—, Belgrad —,—.

2029,00, Oslo —,—, Sto>holm —,—, P —— —,—, Belgrad —,—. R S

Kopenhagen 39,00, Sto>holm 45,00, Prag 640,00. HZUCri <, 14. Februar. (D. N. B.)

103,87}, Kopenhagen 92,30, Fstanbul 360,00. Kopenhagen, 13. Februar.

3

Sto>holm, 13. Februar. (D. N. B.)

Ost o, ‘13. Februar. (D. N. B.) London

97,25, Helsingfors 8,90, Antwerpen

Moskau, 6./7. Februar. D. N. B. 1 engl. Pfund 24,80, 100 Rri@dmact P1954

mt et mre

19,75, Silber auf Lieferung fein 215/,4, Gold 148/43. Wertpapiere.

besiganleihe 129,75, Aschaffenburger Buntpapier —,—, 209,50,

Rütgerswerke 142,50, Voi L 124,00. ,50, Voigt u. Häffnex _—_—

London 136,90, Madrid —,—, Mailand 152,30 nom., New York

Bank 111?/s,

G [11,40 Uhr. 11,684, „London 20,674, New York 4411/4, Brüssel 74,35, mas 23,20, Madrid —,—, Berlin 177,00, Sto>holm 106,55, Oslo

29,224, Paris 77,40, Stodtholm 705,75, Polnishe Noten 5

Belgrad 66,20 nom., Danzig 551,75 nom., E l 7 nit Alles 1 D, Anisterdam 184,10, Berlin 136,20, Bukarest 3,24. Sie a Mailand 17,7732, New York 342,95, Paris 9,083, Prag 11,86,

(D. N. B.) New York 468,59, E E «Ftalien 89,07, Spanien ,00 nom., 110,21, Kopenhagen 22,40, Fftanbul 583,00 B.,, Warschau 2481 Buenos Aires Jmport 17,00 B., Rio de Janeiro 3,01 B. T

Lissabon

amtli<.]

London 176,96, New York 37,762, Berlin ——, Jtalien 198,75,

Holland

2025,75, Oslo 887,75, Sto>kholm —,—, Prag —,—, Helsingfors

Paris, 13. Februar. (D. N. B.) [Anfangsnotierungen, Freie verkehr.) London 176,96, New York 37,763, Berlin S Ae 198,75, Belgien 637,50, Schweiz 855,75, Kopenhagen —,—, Holland Warschau

Amsterdam, 13. Februar. (D. N. B.) [Amtlih.] Berlin 74,80, London 8,733, New York 1868/g, Paris E Brüssel 31,46, Schweiz 42,25, Jtalien —,—, Madrid —,—, Oslo 43,87F,

Paris

| l (D. N. B.) London 22,40 New York 479,00; Berlin 192,10, Paris 12,80, riteceas 80,90, Zürich 108,60, Rom 25,40, Amsterdam 257,40, Sto>holm 115,60, Slo 112,70, Helsingfors 9,95, Prag 16,55, Warschau 90,80. C London Berlin 167,00, Paris 11,05, Brüssel 70,25 iz. Plä l ,00, ,05, sel 70,25, Schweiz. Pläbe 94,25 Amsterdam 223,50, Kopenhagen 86,75, Oslo 9765, C oE 414,00, Helsingfors 8,60, Rom 22,10, Prag 14,50, Warschau 78,75. —DSTS: F 19,90, 171,75, Paris 11,45, New York 426,50, Amsterdam 229,75, Sürih L 72,50, Sto>holm openhagen 89,25, Rom 22,70, Prag 14,85, Warschau 81,50. 1 Dollar 5,30,

19,413,

Berlin

102,85,

London, 13. Februar. (D. N. B.) Silber Barren prompt 20/16, Silber fein prompt 221/64, - Silber auf Lieferung Baccren

Frankfurt a. M., 13. Februar. (D. N. B.) Reihs3-Alts

Buderus

Eisen —,—, Cement Heidelber Si , j g 154,50, Deutsche Gold u. Silber Feli ütsche Linoleum 155,50, Eßlinger Maschinen 109,25, A tel en S Guill. 134,50, Ph. Holzmann 1491/4, Gebr. Junghans /s, Lahmeyer —,—, Laurahütte 143/24, Mainkraftwexke —,—, Zellstofî Waldhof

Hamburg, 13. Februar. (D. N. B.) [S@{lußkurse.] Dresd Vereinsbank 128,00, Siacticate * Dccbbaie "97,00,