1922 / 212 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

J UntersuGungssacen.

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. Verlosung 2c. von Wertpapieren.

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2) Ausgebote, Verlust- und Fundsachen, Zu- stellungen u. dergl.

[68521] Sammelaufgebot.

1. Es werden aufgeboten: A) Zum Zwecke der Kraftloserklärung folgende Ur- unden: 1, 2, 3, usw, 4. Auf Antrag des emer. Erzpriesters Michael Kosellef in Kranowiy bei Natibor der 3+§ % ige Shlesishe Altlandschaftlilde Pfandbrief Wildshüßz, Kreis Oels, Nr. 30 über 500 Taler. B) usw. Die Inhaber der Urkunden zu A und die Gläubiger der Posten zu B werden aufgefordert, spätestens in dem auf den 25, Januar 1923, Vormittags 10 Uhr, vor dem unter- zeichneten Gericht, Zimmer 26, an- beraumten Aufgebotstermine ihre Nechte anzumelden und die Urkunden zu A vor- zulegen, witrigenfalls sie mit ihren Rechten ausge|chlossen und die Urkunden zu A für Fraftlos erklärt werden.

Amtsgericht Oels, den 22. August 1922.

[68526] Aufgebot.

Der Landwirt Nudolf Kolberg in Pausin, Kreis Ofsthavelland, hat das Aufgebot einer Obligation über 400 4 der Berliner Hyyothbekenbank Aktiengel|ellshaft Serie VIITLI Nr. 06878 nebst Talon beantragt Der Inhaber der Urkunde wird aufge- fordert, spätestens in dem auf den 2. Fe- bruar 1923, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht, Pots- damer Straße 18, Zimmer 10/11, anbe- raumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung den Urkunde erfolgen wird.

Spandau, den 29. Juli 1922.

Das Anitsgericht.

[68525]

Die Zaßlungésverre vem 7. April 1919 hinsichtlich der Schuldver)creibungen der 5, /tgen Deutschen Neichs-(Kriegs-)Anleilie

Ny 3510587 bis 3510549, 3 910.900 und 3510556 über je 1000 4 ist \auf- gel)oben. 154. F. 437. 19,

Amtägerißt Verlin-Mitte, Abteilung 151, den 18. August 1922.

[68843] Abjyanden gekommen: M 9000. - A. E. (8 -Aktien Nrn. 269 996—270 000. Berlin, den 20. 9. 1922. (Wp. 277/22.) Der Polizeipräfident. Abteilung TV. E.-D.

Fn der Unterabteilung 5 (Aktiengesell- schasien usw.) befindet fich eine Bekannk: machung der Manneceëömannröhreun: Werke Düsselt orf, in der eine Aktie der Wittener Stahlröhren - Werke als für Traftlos erklärt wird.

(685317

Die von der früheren Mecklenburgischen Lebensversicberungs - Bank a. G. in Schwerin für Herrn Clemens Hentschel aufmann in Dessau, unter Nr. 111 220 ausgestellte Police über 10 000 4 ift ver- loren gegangen. Sie wird für ungültig

erklärt, wenn ncht binnen zwei Monaten entgegensiehende Rechte bei

uns angemeldet werden. c idido i. M., den 19. September 922, Llibel-Schweriner Lebensversicherungs-Aktien-Gesellschaft. Meyer.

aas Ant duns da nf a0 fs 2D

[68528] Aufgebot.

Die Frau Emma Kauthak in Spandau, Schmidt-Knobelsdorf-Straße 7, hat das Aufgebot des auf den Namen des Schmieds Albert Karthak zu Spandau-Borfelde aus- gestellten Sparkassenbuchs Nr. 60 395 der stadtishen Sparkasse zu Spandau, ießt der SyarkasseBerlin, Bezirks\sparkasseSpandau, beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 31, Januar 1923, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Ge- rit, Potsdamer Straße 18, Zimmer 10/11, anberaumten Aufgebotstermine seine Nechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urfunde erfolgen wird.

Spandau, den 29. Juli 1922.

Das Amtsgericht.

S D MAU A BMRA

{68527] Aufgebot.

Der Former Wilhelm Kleemann, Mark- rafpiesfe bei Fürstenwalde a. Spree, hat as Aufgebot des Sparkassenbuchs8 der Sparkasse der- Stadt Berlin-Spandau Nr. 87 867, lautend auf Margarete Klee- mann, beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 3. Februar 1923, Vor- mittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Potsdamer Straße 18, Zimmer Nr. 10/11, anberaumten Aufgebotstermine seine Rechte anzumelden -und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls-- die Kraftlos8- erklärung erfolgen wird.

Spandan, den 2. August 1922,

Das Amtsgericht.

[68530] Aufgebot. Der Direktor Emil Pohlig | der „NPoligana“, Berlin NO. 18, CEibinger

Straße 30, hat das Aufgebot des Spar- buchs Nr. 2866 des Herrn Cmil Pohlig, Berlin, Elbinger Straße 30, der Spar- fasse der Stadt Berlin (Bezirkskasse Spandau) über 8522,87 „Æ& beantragt,

Aufgebote, Berlust- u. Fundsachen, Zustellungen u. dergl. Verkäufe, Verpachtungen, Verdingungen 2.

5, Kommanditgesellschaften auf Aktien u. Aktiengesellschaften.

Öffentlicher Mln3Cciger.

Anzeigenpreis für den Naum einer 5 gespaltenen Einheitszeile 33 4

Der Inhaber der Urkunde wird auf-

gefordert, spätestens in dem auf den 253. Februar 1923, Vormittags

10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Potsdamer Straße 18, Zimmer 10/11, anberaumten Aufgebotstermin seine Rechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urkunde erfolgen wird. Spandau, den 8. August 1922. Das Amtsgericht.

168529] Aufgebot.

Der Negierungsbaumeister Richard Steinbausch in Falkenhain (Osthavelland) hat das Aufgebot des Hypothekenbriefs über eine im Grundbu von Falkenhagen Band 34 Blatt Nr. 1048 in Abteilung IlI eingetragene Hypothek im Betrage von 90 000 4 Darlehn, zu 4+ 9% verzinslich aus der Urkunde vom 3. Januar 1922 beantragt. Der Inhaber der Urkunde wird aufgefordert, spätestens in dem auf den 25. Februar 1923, Vormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Potédamer Straße 18, Zimmer 10/11, anberaumten Aufgebotstermine seine Nechte anzumelden und die Urkunde vorzulegen, widrigenfalls die Kraftloserklärung der Urfunde erfolgen wird.

Spandau, deñ 7. August 1922.

Das Amtsgericht.

Aufgebot.

Der am 14 Mar 1867 n Mühlingen geborene Arbeiter August Nehring ist verschollen. Er ist im Fahre 1908 nach Amerika aus- gewandert. Etwa im zweiten Jahre nach ¡einer Auswanderung is die legte Nach- | riht von ihm aus Brasilien eingegangen. | Sein Pfleger, Bäckermeister Albert Neh-

N V Lo T o) ¿ [ring in Groß Mühlingen, hat deshalb

[68532] Groß Albert

eas ibn für tot zu erklären. Der | bezeichnete Verschollene wird hierdurch | auitgefordert, spätestens im Aufgebots-

(mine am Montag, den 39. April | 1923, Vormittags 10 Uhr, an hiesiger Gerichtestelle, Zimmer 34, sich zu melden, da sonst seine Todeserklärung erfolgen wird. Alle Personen, die Aus- funft über Leben und Tod des [Ver- ihollenen zu erteilen vermögen, werden aufgefordert, spätestens im Aufgebots- termine dem Gericht Anzeige zu erstatten Bernburg, den 13. September 1922. Anhaltisches Amtsgericht.

67123] _Dem Händler úIoseph Kandeßki in Leivzig geboren am 26. April 1882 zu

Lissau, Kreis Schlochau, ist durch Ver- fügung des Preußischen Justizminisleriums vom 21. Juni 1922 ‘an -Stelle- des Familiennamens Kandeßki der Familien- name „Kanvau““ beigelegt worden. Diese Nenderung bes Familieunamens erstreckt sich auf die Ehefrau und diejenigen tminder- ¡ährigen Kinder des Beuannten, die unter seiner elterlißen Gewalt stehen und seinen wväherigen Namen tragen. Sc7eudig, den 9. September 1922. Das Anitsgertcht.

[68533]

Durch Ausf{lußurteil vom 30. August 1922 ift der verschollene Nudolf Leibecke aus Lindau a. H. geboren amin 24. Fe- bruar 1883. für tot erflärt. Als Zeit- punkt des Todes ist der Zeitraum vom 1. bis 10. November 1914 festgestellt.

Amtsgericht Gieboldehausen, den 30. August 1922.

[68540] Ocffentliche Zustellung.

Der Glasbläser Hermann Gräf in Schmölln, Winterstraße 30, Prozeßbevoll- mächtigter: der NRechtsanwalt Justizrat Kuehne in Altenburg, tlagt gegen seine Frau Alexandrine Gräf, geborene Berg, zulegt in Nudelstadt, auf Ehescheidung, mit dem Antrage: Die Ehe der Parteien wird geschieden, die Frau ist {uld an der Scheidung. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits vor die erste Zivilkammer des Thüring. Landgerichts in Altenburg auf Dounerstag, den 14. Dezember 1922, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sih durch" einen bei ‘diesem Gericht zugelassenen Anwalt als Prozeß- bevollmächtigten vertreten zu lassen.

Altenburg, den 18. Septentber 1922.

Der Gerichtsschreiber des Thüringischen Landgerichts.

[68542] Oeffentliche Zustellung.

Der Frau Ernestine Faust, geb. Zarth, in Blankenese, Heinrichstraße 32, Prozeß- r! Nechts8anwalt Israelski, Berlin, Alexanderplay 2, fklagt gegen ihren Ehemann, den Geschäftsreisenden Meinhold Faust, unbekannten Aufenthalts, früher in Bromberg, unter der Behauptung, daß der Beklagte wegen Diebstahls zu einer mehrjährigen Zuchthausstrafe bestraft

worden sei, mit dem Antrage auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlihen Verhandlung

des Rechtsstreits vor die 37. Zivilkammer des Landgerichts T in Berlin, Gruner- straße, Zimmer 19/21, IT. Sto, auf den 19, Dezember 1922, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, st1ch durch einen bet diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen. 7v. R. 343. 22. Berlin, den 7. Septetnber 1922.

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts I

[68084] Oeffentlithe Zustellung.

Die Arbeiterfrau Marie Kunz, geb. Friese, in Pr. Holland, Steintorstraße 31, Prozeßbevollmächtigte : Rechtsanwälte Biegler und Neumann in Braunsberg, flaat gegen ihren Ehemann, den Arbeiter Otto Kunz, fcüher in Pr. Holland, jeßt unbekannten Aufenthalts, mit dem An- trage, die Ebe der Parteien zu {eiden und den Beklagten für \{uldig an der Scheidung zu erklären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhand- lung des Rechtsstreits vor die zweite Zivilkammer des Landgerichts in Brauns- berg, Ostvr., auf den 18. Dezember 1922, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung , einen bei dem gedachten Gericht zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwette der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klage bekannt- gemacht.

Braunsberg, Ostyr., den 14. Sep- tember 1922.

GStlermann, Geridhts\chreiber des Landgerichts.

[67742]

Die nachstehenden Ehegatten :

1. Helene Fanny Höni}ch, geb. Stieler, in Oelsnig i. E.,

9. Emma Selma Kästner, geb. Noack, in Kößschenbroda,

3. Rosa Minna Feldmann, geb. Schmidt, in Harthau,

4. Johanna Listmann, in Niederlungwitz,

5. Bohrer Otto Ernst Herrmann in Chemnitz,

6. Lina Minua Claußniter, geb. Oertel, in Nöhrsdorf,

7, Oberkellner Eduard Adolf Herbig in Chemniß,

8. Minna Frieda Kaecppel, geb. Grimm, in Chemnit,

9. Anna Ml wiesent hal,

10. Agnes Frieda Lewis, geb. Gersten- berger, in Glauchau,

11. Olga Frieda Krauß, geb. Schröter, in Chemnitz,

12. Lina Marie Keller, geb. Kneisel, in Frankenberg,

13, Arbeiter Max Walter Barthel in Frankenberg,

14. Liesbeth Marie Gerhardt, geb. Arlt, in Chemniy,

zu 1 bis 4: Prozeßbevollmächtigter : Necßtsanwalt Lenk in Chemnitz, zu 9 bis 8: Prozeßbevollmächtigter: Nechtéanwalt Dr. Herrmann in Chemniß, zu 9 bis 12: Prozeßbevollmächtigter : Rechtéanwalt obs. Uhblich in Chemnitz, zu 13: Prozeß- bevollmächtigter: Nehtéanwalt Dr. Schatz in Frankenberg, zu 14: Prozeßbevollmäch- tigter : Rechtéanwalt Justizrat Dr. Limmer und Or. Bauer in Chemnitz, klagen gegen ißre Ehegatten: zu 1 den Bergarbeiter Nichard Max Hönisch, zuleßt in Delsuiß i. E., zu 2 den Kaufinann Max Otto Kästner, zuleßt in Breslau, zu 3 den Tischlergehilfen Max Richard Feldmann, zuletzt in Auerbach i. C, zu 4 den Plätterei- besitzer Wilhelm Heinrich Emil Listmann, zuleßt in Niederlungwißt, zu 95 die Frieda Paula Herrmann, geb. Borhorn, zuletzt in Chemnitz, zu 6 den Handarbeiter Emil Alfred Claußniter, zulegt in Nöhrs- DoOrE, zu (C die Maria erbig, geb. Mc Ghee, zuleßt in London, zu 8 den Schlosser Johann Adam Kaeppel, zuleßt in Chemniß, zu 9 den Handarbeiter Her- mann Friß Klopfer, zulegt in ODber- wiesenthal, zu 10 den Nennfahrer Nudolf Lewis, zuleßt in Chemnitz, zu 11 den Fabrikarbeiter Emil August Krauß, zu- let in Chemniß, zu 12 den Fabrikarbeiter Kurt. Eugen Keller, zulegt in Hohened, zu 13 die Johanne Marie Barthel, geb. Kreber, zuleßt in Frankenberg, zu 14 den Kaufmann Rudolf August Hans Ger- hardt, zuletzt in Chemnitz, sämtlich jept unbekannten Aufenthalts, zu 1, 5 auf Grund von §§ 1565, 1568, zu 6, 11-12 auf Grund von 88 1565, 1568, zu 3, 4, 13 auf Grund von § 1567 Ziffer 2, zu 7, 8, 9, 14 auf Grund von § 1568 B. G.-Bs. mit dem Antrage auf Scheidung der Che, zu 10 auf Grund von 1326, 1565, 1568 B. G.-Bs. mit dem Antrage, die Ehe tür nichtig zu erklären, evt. auf Scheidung der Ehe, zu 2 auf Grund von § 1353 B. G.-Bs. mit dem Antrage auf Herstellung der ehelichen Gemeinschaft. Die Kläger laden die Beklagten zur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits vor die 4. Zivil- fammer - des Landgerichts Chemniß auf Mittwoch, den 15. November 1922, Vorm. Ÿ Uhr, mit der Nufforderung, fich je dur einen bei diesem Gericht zu- gelassenen Rechtsanwalt vertreten zu lassen.

Chemnitz, den 16. September 1922.

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

4. Zivilkammer.

geb. Schirmer,

opfer, geb. Armann, in Dber-

68086] Oeffentliche Zuftellung. Die Ebefrau Bernhard Ziemann, Auguste geb. Schmiß, in Duisburg, Bachstraße 34, Prozeßbevollmächtigte : Nechtsanwälte Dr. Kolski und Marfkfroit in Duisburg, klagt egen den Dreher Bernhard Ziemanit, rüher in Duisburg, Bachstraßze 34, auf Grund des § 1568 B. G.-B. mit dem Antrag auf Chescheidung. Die Klägerin

ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- '

handlung des Nechtsftreits vor die erste Zivilkammer des Landgerichts in Duis-

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10.

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burg auf den 1. Dezember 1922, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforde- rung, sich dur einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeß- bevollmäcßtigten vertreten zu lassen. Marcour, Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[68087] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehesrau Heinri Meblec in Duis- burg, Kalkweg 38a, Klägerin, Prozeßbe- vollmächtigter : Rehtsanwalt Dr. Hemming in Duisburg, klagt gegen ihren Chemann, den Arbeiter Peter Heinrih Metler, früher in Duisburg, auf Grund §8 1567, B.G.-B. mit dem Antrag auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits vor die ersle Zivilkammer des Landgerichts in Duisburg auf den 24. November 1922, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich dur einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.

Dav cour, Gerichts\chreiber des Landgerichts.

(68545) Oeffentliche Zustellung.

Die Ghefrau Kasyar Wilhelm Becker, Glfriede geb. Graßka, in Westerholt, Bereinsstraße 2, in der Schule, Klägerin, Prozeßbevollmächtig!ke: Nechtsanwälte Schievekamp und RNauchholz in Duisburg, flagt gegen ihren Ehemann, den Nieter Kaspar Wilbelm Becker, z. Zt. unbe- fannten Aufenthalts, früher in Mülheim- Nuhbr-Dümyten Denfhäuserhöferstraße 167, auf Grund §8 1565, 1568 B. G.-B., mit dem Antrage auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd- lichen Verhandlung des Nechtsstreits vor die febente Zivilkammer des Landgerichts in Duisburg auf den 11. Dezember 1922, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, ch dur einen bei diesem (Bericht zuaelassenen MNechtêanwalt als Prozeßbevollinächtigten vertreten zu lassen.

Blasius, Justizober)ekretär, Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[68546] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau des Schiffsführers Alfons Baumgärtner, Karoline geborene Tfert, zu Duisburg, _ Wörthstraße 8, Klägerin, Proteßbevollmächtigte: Rechlsanwälte Dr. Michels und Dr. Ottmann zu Duisburg, flagt gegen ihren Ehemann, den Schiffs- führer Alfons Baumgärtner, zurzeit unbefannten Aufentbalts, früher in Duis- burg, auf Grund § 1565 B. G.-B., mit dem Antrag auf Ehescheidung. Die Klägerin ladet den Beklagten zur münd- lichen Verhandlung des Viechtsstreits vor die. siebente Zivilkammer des Landgerichts in Duisburg auf den 18. Dezember 1922, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich dur einen bei diesem Geriht zugelassenen Nechtsanwalt“ “als Prozeßbevollmächtigten vertreten zu lassen.

Blasius, Justizobersekretär, Gericht“ schreiber des Landgerichts.

[68547] Oeffentliche Zustellung.

Die Josefa Harsch, geb. Mieger, in

Wassera!fingen, Prozeßbevollmächtigter : Rechtsanwalt Bayrhamrmer in Aalen,

flagt gegen den Johannes Harsh, Sclosser. z. Zt. mit unbekanntem Auf- enthalt abwesend, früher in Wasseralfingen, auf Grund des § 1565 B. G.-Bs. wegen Ghebruchs ihres Ehemanns, mit dem Antrage, die zwischen den Parteien am 6. April 1918 vor dem Standesamt Wasseralfingen geschlo!sene Che zu scheiden, den Beklagten für den allein {huldigen Teil zu erklären und ihm die Kosten des Nechtsstreits aufzuerlegen. Die Klägerin ladet den Beklagten ¿ur mündlichen Ver- handlung des Rechtsstreits vor die Zivil- kammer des Lan egerine in Ellwangen auf Dienstag, den 12. Dezember 1922, Vormittags D Uhr, mit der Aufforderung, einen bei diesem Gerichte zugelassenen Anwalt zu_ bestellen. Zum Zwece der öffentlichen Zusteliung wird dieser Auszug der Klage bekanntgemacht.

Ellwangen (Jagsft), den 15. Sep- tember 1922.

Obersekretär Haaga, Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[68548]

Der Monteur Karl Soltfoht in Frei- burg i. Br., Prozeßbevollmächtigter : Nechts- anwalt Dr. H. O. Föhrenbah in Frei- burg i. Br, klagt gegen seine Ehefrau, Henriette geborene Haverlandt, an! un- bekannten Orten abwesend, früher in Freiburg i. Br., auf Grund der §§ 1567 1568 B. G.-B., mit dem Antrag auf Scheidung der Ehe. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Verhändlun des Nechtöstreits vor die erste Zivil- fammer des Bad. Landgerichts zu Frei- burg i. Br. auf Freitag, den 24, No- vember 1922, Vorm. 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedachten Gericht zugelassenen Anwalt zu bestellen.

Freiburg, den 14. September 1922.

Der Gerichts\hrgiber des Landgerichts.

[68555] Oeffentliche Zustellung.

Die minderjährige Elsbeth Gertraute Edckert in Dresden, vertreten durch den geseßlihen Vormund Direktor Meding Prozeßbevollmächtigter: Oberverwal- tungsin\peftor Weiß in Dresden —, klagt gegen den Schlosser Rudolf Knetzsch,

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zuleßt in Dresden, sz. Zt. unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß diéser nah 88 1708 fg. B. G.-B. als Nater der am 26. Juni 1922 geborenen Klägerin zu gelten habe, mit dem An trage, den Batten fostenpflihtig zu verurteilen, der Klägerin vom 26. Juni 1922 ab bis eins{l. 25. Juni 1938 zum Unterhalt eine Jahresrente von 14 400 Æ, und zwar die rückständige sofort, die künftig fällig werdende in vierteljährlicen, am 26. Juni, 26. September, 26. De- zember und am 26. März jeden ahres fälligen Vorauszahlungen von je 3600 .4 zu gewähren, au das Urteil für vorläufig vollstrebar zu erklären. Der Beklagle wird zur mündlichen Verhandlung des NeHtsstreits auf den 19. Dezember 1922, Vorm. 84 Uhr,. vor das Amté- gericht Dresden, Lothringer Straße 1 1I, Saal 203, geladen. Dresven, den 16. September 1922. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts. Abteilung T s

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[68088] Oeffentliche Zustellung.

Die Ehefrau , Henriette Caroline Christine Hinz, geb. Nagel, Hamburg,

Bachstraße 67, hochpart., vertreten durch Nechtsanwalt Dr. Weber, klagt gegen ihren Ehemann Ludwig August Hinz, unbekannten Aufenthalts, auf Chescheidung auf Grund § 1567 B. G.-B. mit dem Antrage, die Ehe der Parteien zn scheiden, den Beklagten für den schuldigen Teil zu erklären und ihm die Kosten des Nechts- streits aufzuerlegen. Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Nechtsstreits vor das Landgericht in Hamburg, Zivilkammer V (Ziviljustizz gebäude, Stevekingplatz), auf den 18. No- vember 1922, Vormittags 97 Uhr, mit der Aufforderung, cinen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwedcke der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug aus der Klage bekanntgemacht.

Hamburg, den 15. September 1922,

Der Gerichtsschreiber des Landgerichts.

[68362] Oeffentliche Zustellung. Die Firma Wachsmuth und Ler in

Osterode, Ostpr., Prozeßbevollmächtigter:

Nechtsanwalt von Lojewski in Fohannise-

burg, flagt gegen die Firma B. Fe Golvberg in Kolno (Polen), Inhaber

Kaufmann G. I. Goldberg und Kauf- mann Jacob Kaimann in Kolno, unter der Behauptung, daz Beklagte ihr 86 867 Mark Schadensersaß wegen niht ge- lieferten Holzes aus dem Kaufvertrag vom 28. Juli 1922 s{ulde mit dem An- trage: 1. die Beklagte kostenvslichtig zu verurteilen, an Klägerin 86 867 „G nebst 5% Zinsen seit dem 4, August 1922 zu zahlen, 2. das Urteil gegen Sicherheits- leistung für vorläufig vollstreckbar zu er- flären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird die Beklagte vor das Amtsgericht in Johannisburg, Ostpr, auf den 15. November 1922, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 14, Hintergebäude, ge- laden. Dieser Anszug der Klage wird zum Zwecke der öffentlichen Zustellung

bekanntgemacht. den 11. September

GS

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Der Gerichts\{reiber des Amtsgerichts: (Unterschrift)

[68090] Oeffentliche Zustellung.

Der minderjährige Gerhard Werner Schumann in Dessau, geseulih vertreten durch den Berufévormund Magistrats- assistent Paul Horn in Dessau, Rathaus, N E ter: Rechtsanwalt

. Beutler ‘in Berlin 8. 14, Prinzen- straße 79, ffagt gegen den Bäer (auch Maler und Lackierer) Friy Böhme, früher in Berlin, Len Straße 14 bei Danull, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß der Beklagte der Erzeuger des Klägers sei, mit dem Antrage, den Beklagten zur Zahlung einer Unterhaltsrente von vierteljährlich 90 4 (neunzig Mark) vom Tage der Geburt des Klägers, den 15. Juli 1918, an zu verurteilen, dem Beklagten die Kosten des Rechtsstreits aufzuerlegen und das Urteil für vorläufig vollstreckbar zu erflären. Zur mündlihen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Amtsgericht Berlin-Mitte, Abteilung 6, in Berlin, Neue Friedrichstraße 13/19, 1 Treppe, Zimmer 158, auf den 30. N'o- vember 1922, Vormittags 10 Uhr, geladen. .— 6. C. 809. 22.

Berlin, den-13. September 1922.

Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts

Berlin-Mitte. Abteilung. 6.

_ Verantwortlicher Shriftleier Direktor Dr. Tyrol. in Charlottenbur Verantwortlich für den Anzeigenteil: Der Vorsteher der Geschäftsstelle Nechnungórat Mengering in Berkin, Verlag der Geschäftsstelle (Menger in) in Berlin.

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und Erste, Zroeite und Dritte Zentral-Handelsregister-Beilage

für den Gerichts)hreiber des Landgerichts.

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[68550] Oeffentliche Zuftellung.

Der Maler Max Göstel in Köln-Deuy, (s sserstraße Nr. 51, Prozeßbevollmächtigter : techtsanwalt Jakobs in Köln, klagt gegen seine Ehefrau Maria Göstel, geb. Sabbollowski, unbekannten Aufenthalts, früßer in Köln-Kalk, auf Grund des L 1565 B. G.-B., mit dem Antrag auf Ehescheidung. Der Kläger ladet die Be- flagte zur mündliden Verhandlung des Rechtsstreits vor die zehnte Zivilkammer des Landgerichts in Köln auf den 29. No- vember 1922, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem ge- dachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwede der öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug dexr Klage bekannt gemacht.

Köln, . den 2, September 1922.

i Endris, Gerichts\{hreiber des Landgerichts.

[68561] Oeffentliche Zustellung.

Der Oberslaat3anwalt in Neissc klagt gegen: 1. den Arbeiter Albert Felix, zuleßt in Neisse wohnhaft, z. Zt. in Nuß- land, unbekannten Aufenthalts, 2. dessen

zweite Ehefrau, Martha Felux, geb. Staffa, in Breslau, Wenzelstraße 61,

mit dem Antrage, die Ehe der Beklagten für nichtig zu exflären und ihnen die Kosten des MNechtestreits aufzuerlegen. Der Kläger ladet den Beklagten zu 1 zur mündlichen Verhandlung des Nechts- treits vor die II. Sivilfammer des Land- {6 in Neisse auf den 30, November 922, Vormittags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich dur einen bei diesem Gerichte zugelassenen Rechtsanwalt als | Bovollmächtigten vertreten zu laffen.

Neisse, den 11. September 1922.

(L. S) (Unter|ckrift),

Die Fabrikarbeiterin Anna Ferenz, ge- borene Streckenbah, in Mittel Gutschdork, | Striegau, Prozeßbevollmächtigter: | Nechtsanwalt Lange zu Schweidnig, klagt gegen ihren Chemann, den Arbeiter | Andreas Ferenz, früher in Mittel Gutsch- | dorf, jetzt unbekannten Aufenthalts, auf } Grund der in der Klageschrifst vom | Suli 1922 enthaltenen Be zauptungen, | it dem Antrage, die Ehe der Parteien zu | {heiden und den Beklagten für den schuldigen | Teil zu erflären. Die Klägerin ladet | den Beklagten zur mündlichen Verhand- | kung des Nechtsstreits vor die erste ; Zivilkammer des Landgerichts in Schweidniß auf den 23. November 1922, Vor- | mictags 9 Uhr, mit der Aufforderung, | sib durch einen bei diesem Gericht zu- | gelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll- | mictigten vertreten zu lassen.

Schweidnitz, den 16. Septem“er 1922.

Der Gerichts|chreiber des Landgerichts.

[63089] Oeffentliche Zustellung. Die Ehesrau Martha Schulz, geb. Mertens, in Mehrin, Post Brunau, Prozeßbevollmächtigter: Rechtsanwalt Kramer in Stendal, klagt gegen ihren Ehemann, den Schweizer Karl Schulz, früher in Salzwedel, fezt unbekannten Aufenthalts, auf Grund der Behauptung, daß der Beklagte nah seiner Cntlassung vom Militär, 12. Januar 1918, nicht wieder zu der Klägerin zurückgekehrt fei und sich länger als ein Jahr gegen den Willen der Klägerin der häuslichen Ge- meinschaft in böslicher Absicht fernhalte, wt dem Antrage, die Che der Parteien zu \heiden, den Beklagten für den {huldigen ‘eil zu erflären und ihm die Kosten des Nechts\treits aufzuerlegen. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Ver- bandlung des Rechtsstreits vor die zweite Zivilkammer des Landgerichts in Stendal auf den 9. Dezember 1922 , Vor- mitiags 9 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diefem Gerichte zuge- lassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevoll- mädhtigten vertreten zu lassen. Stendal, den 16. September 1922. Der Gerichts- schreiber des Landgerichts.

[68091] Oeffentliche Zustellung. _Die mindecjährige Hildegardt Stephan in Sorau N. L, vertreten dur den Be- rufsvormund Schlager das., Prozeßbevoll- mächtigter : Dr. Lemke in Berlin-Friedenau, Moljelstraße 10, flagt gegen den Musiker Alfred Wagner, früher in Neukölln, Herfurthplag 8, jeßt unbekannten Auf- entbalts, unter der Behauptung, daß der Beklagie der uneheliche Vater der am d. Juni 1912 geborenen Klägecin unb

[68592] Oeffentliche Zustellung. | l

Ä reis

C

| Zustellung

1921 verurteilt ist, dieser Betrag aber niht mehr ausreicht, den Beklagten kostenpflihtig und vorläufig vollstreckbar zu verurteilen, der Klägerin | i neben der im Urteil vom 11. März 1921 festgeseßten Unterhaltsrente von 100 M eine weitere Unterhaltsrente von 400 4 vom 15. Juli 1922 bis 4. Juni 1928 zu zahlen. Zur mündlichen Verhandlung des | z Nechts\lreits wird der Beklagte vor das Amtsgericht in Berlin-Schöneberg, Grune- waldstraße 66/67, 1 Treppe, Zimmer 32, auf den 18. Dezember 1922, BVor- mittags 9 Rhe, geladen.

Berkin - Schöneberg, straße 66/67, den 12. September 1922.

Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.

[68556] Oeffentliche Zuftellung.

Die Ehefrau

Hillmer, verwitwet gewesene Voigtmann, geschiedene Berger, zu Halle a. S., Schügen- straße Nr. 20, klagt gegen ihren Chemann Felix Pöbsch, {rüher zu Halle a. S., Schüßtenstraße Nr. 20, jeßt unhekannten Aufenthalts, unter der Behauptung, daß dieser ihr Unterhaltsgelder zu zahlen habe, mit dem Antrage auf kostenpflichtige Ver- urteilung des Beklagten in vorläufig voll- streckbarer Form zur Zahlung einer im voraus als Unterhalt zu Geldrente von wöchentlich 400 .4 und der rückständigen Beträge sofort. lihen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Amtsgericht in auf den 24. November 1922, Vormittags 9 Uhr, geladen.

Halle a. S.

Halle a. S.,

Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts. Abteilung 6.

[68559] Oeffentliche Zustellung.

Der minderjähr geboren am 2. durch jeinen Mukrowski in

anwalt Kroll in

den Schlosser Paul Konafchewski, un- |

bekannten Aufent

wegen Unterhalts den Beklagten

Kläger vom 2. September 1

zur Vollendung 92, Dezember

im Urteil des Amtsgerichts Marienburg | Henry 1920 festgestellten Unter- | Rinastiaße 6 11,

vom 15. Oktober bhaltsrente von |1 Unterhalt Geldrente neun

von

Dezember 1916, vertreten NBormund

bundert Mark und

mit dem Antrage,

Grunewald-

Ida Pöusch, geborene

entrichtenden

Zur münd-

den 8. Sevytember 1922

e

ige Johannes Mutrowski,

1 Arbeiter Fritz Posilge, Kreis Stuhm,

Marienburg, klagt gegen ;

Î

halts, früher in Posilge,

Kreis Stuhm, Westpr., wohnhaft gewesen, | serderung, und beantragt, | [

zu verurteilen, an den | 922 an bis | seines 16.

1932 j

an Stelle der |

Ar . «! j 05 M vierteljährlih ais |

eine im voraus zu entrichtende | in der

900 4 |

vierteljährlich / zwar die |

rückständigen Beträge sofort, die fünitig |

fällig werdenden 2, Juni und zu zahlen, die K tragen und das strecktar zu erflà

zur mündlichen Verhandlung

{treits vor das burg, Wypr.,

Zum wird bekanntgemacht. Marienburg Der Gerichts|\ch

[68562] Oeffen

geladen.

treten durch ihre bevollmächtigter:

Hans Riefer,

unbekannten Au hauptung, daß sei, mit dem Ant fällig durch vorl zu verurteilen, î

endung

6. Juni, eines jeden den Beklagten

Remscheid auf

1922, Vorm Zwette

Remscheid, H e ch

Der vertreten durch

dorf,

den

als solcher zur Zahlung einer Unterhalts-

rente von 100 #6 monatlich durch Urteil des Amtsgerichts Neuköllu vom 11, März

r

l trag,

auf 1922, Vormittags 9 Uhr,

Die minderjährige Lijelotte Becker, geb. Verls,

in Nemscheid, tlagt gegen den Schauspieler früher in Nemscheid, jeßt

dem 6. Dezember i ihres 16. Lebensjahres als Ünter-

halt eine im voraus zu entrichtende Geld- rente von vierteljäbrlih 600 4 zu zahlen, und zwar die rückjändigen Beträge sofort, die künftig fällig werdenden am 9. März, 6. September und 6. Dezember Jahres. zur mündlichen Verhandlung

des Rechtsftreits vor das

der öffentlihen Zustellung wird dieser Auszug der Klage befanntgemacht.

LET, 4 als Gerichtsschreiber des Amfksgerichts.

[68563] Oeffentliche minderjährige

Kutscher Christian

am 2. Dezember, 2. März, |

2 September jeden Jahres, |

osten des Rechtsflreits zu | Urteil für vorläufig voll- | ren. Der Beklagte wird | des NRechts- | in Marien- | Dezember ; Zimmer 1d, | Zwecke der öffentlichen | diejer Auszug der Klage

Amtsgericht den 19.

, den 4. Septéfhber 1922. reiber des Amtsgerichts. tliche Zustellung.

i Becker, ver- n Vormund, Witwe Lina in Marburg, Prozeß- Nechtéanwalt Benteler

fenthalts, unter der Be- der Beklagte ihr Vater rag, den Beklagten kosten - äufig vollstreckbares Urteil hr vom Tage ibrer Geburt, 1918, an bis zur Voll-

Die Klägerin ladet Amtsgericht in

den 21. November ittags 10 Uhr. Zum

den 16. September 1922. Regstr.-Aff.,

Zustellung.

Malter Wohlan, feinen Vormund, den

MWohblan in Kämmers-

seines 16. Lebensiahres als Unterhalt eine

vierteljährli®ß 900 Æ, und zwar die rück- ständigen Beträge fofort, die künftig fällig werdenden am 30. Sevtember, 30. Dezember, 30. März und 30. Juni jeden Jahres zu

Nechtsstreits zur Last zu legen und das Ürteil für vorläufig vollstreckbar zu er- flären. zur mündliGßen Verhandlung des Rechts- streits vor das Amtsgericht in Nemscheid auf den 21. November 1922, Vor- mittags 10 Uhr. öffentlichen Zustellung wird dieser Aus- zug der Klage bekanntgemacht.

[68565] Oeffentliche Zuftellung.

Maadalene 12. Dezember 1915 in Bremen, vertreten durch den Bremen, Bahnhofstraße 12, Prozeßbevoll- mächtigter: Rechtsanwalt Wedemenwer in Tangermünde, klagt gegen den Handlungs8- gehilfen Heinri wohnhaft gewesen in Tangermünde, Magde- burger Straße 25 b, jeßt unbekannten Aufenthal18, der Beklagte außerehelißer Vater der Klägerin ist, mit dem Antrage, den Be-

J

PA

bis zur Vollendung des sechzehnten Lebens- jahrs des Kindes, vierteljährlich im voraus zahlbar, vorläufig | urteilen. | des eits wird L Westpr, ProzeßbevoUmächtigter: Rechts- | das Amtsgericht in Tangermünde auf den |

Lebensjahres | Nechtsanwaälte Fiebach und Scheerbarth in |

| [58543] Oeffentliche Zuftellung.

m voraus zu entrichtende Geldrente von

ablen, dem Beklagten die Kosten des

Der Kläger ladet den Beklagten

Zum Zwede der

Nemscheid, den 16. September 1922. Heller, Negistr.-A}., als Gerichtsschreiber des Amt8gerichts.

Edith Mathilde

minderjährige geboren am

Druckhammer,

Die

NBerufsvormund Froböse in

Brinkmaun, zuleßt

unter der Behauptung, daß

fsagten durch Zablung einer weiteren Zusatzrente von 9000 .4 jährlich zur 3ablung einer Gesamtrente von jährlich 10 800 4 vom Tage der Klagezustellung ab

vollstreckbar zu ver- Zur mündlichen Verhandlung |

Nechts\ireits wird der Beklagte vor

10. November 1922, Vormittags | 19 Ukr, geladen. | Tangermünde, den 12.September1922. Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts. |

Oeffentliche Zustellung. |

68541) liche Zus / Die Frau Marie Fischer in (Sera-Neuß, Göbenstraße 19, Prozeßkbevollmächtigte :

YI

Berlin, Potsdamer Straße 31, klagt gegen |

| Henry Fischer, {rüher in Berlin-Friedenau, |

jetzt unbekannten Auf- |

unter der Behauptung, daß die

enthalts, De Klage aufgesührten Sachen ihr

gehören und nur gestellt seien, mit dem Antrage auf Heraus8- gabe der Sachen. Beklagten zur mündlichen Verhandlung des Rechts\{reits vor die erste Zivilkammer des Landgerichts 11 in Berlin, Hallesches Ufer 29/31, Zimmer 103, auf den 13. Dezember 1922, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, nh durch einen bei diesem Gerichte zugelassenen Nechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten

! vertreten zu lassen.

Berlin, den 11. September 1922. Boe. Gerichtsschreiber des Landgerichts IT.

Die Firrna Walter Silberstein in V rf

Friedrichstraße 87, Prozeßbevollmäc tigter

den Monteur Martin Lochner, geb. am 6, Mai 1893 in Akolja (Ungarn), früher in Berlin, Unte: suhungsgesängnis, jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der Be- hauptung, daß der Beklagte îm Jahre 1916 dur Ciuhruch beim Kläger die im Klageantrage bezeichneten Gegenstände ge- stohlen hat, mit dem Antrage, darin zu willigen, daß die in der Straf)ache Lochner, Atenzeichen 19. J. 30. 16, Staats- anwaltshaft Landgericht T, Berlin, be- \{chlagnahmten Gegenstände, nämli: 91 Krawatten, 2 Dyd. Kragen, 18 Paar Manschetten, 1 Paar Hosenträger, 1 Bein- fleid, 1 Ulster an die Klägerin heraus- gegeben werden. Beklagten zur mündlichen Verhandlung

des Undgerichts T in Berlin, Gruner-

straße, den 1.

vertreten zu laffen. Berlir, den 15. September 1922. Nebring, | Gericßtsschreiber des Landgerichts T.

[68554] Oeffentliche Zustellung.

| 309 M,

beim Beklagten unter-

Die Klägerin ladet den | [68564]

Rechtsanwalt Dr A. Donig, klagt zeca

Die Klägerin ladet den des Rechtsstreits vor die 28. Zivilkammer

1 Stockwerk, Zimmer 31a, auf Dezember 1922, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, sich durch einen bei diesem Gericht zugelassenen Rechtsanwalt als Prozeßbevollmächtigten

Die Rechtsanwälte Irmler, Rothe und Ebers in Berlin, Jägerstraße 20, klagen

vom Tage seiner Geburt, dem 30. Sep- | treten haben, auf Zahlung der Anwalts- tember 1921, an bis zur Vollendung | kosten und beantragen, den Beklagten vor- | 5

läufig vollstreckbar zu verurteilen, on fie | 637,10 ÆÁ nebst 49/9 Zinsen seit dem |1 Tage der Klagezustellung zu zahlen. Zu: mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits wird der Beklagte vor das Amtsgericht in Charlottenburg, Zivilgeriht, am Amté-

gerihtéplaß, Zimmer 108 I, auf deit 29, November 1922, Vormittags

9 Uhr, geladen. G den 18. September | Der Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.

[68557] Oeffentliche Zustellung.

Der Schließer Friedrich Pohl in Königs- | berg i. Nr., Oberrollberg 16, klagt gegen | den Händler Leo Enowitz, früher in |

Î

Lit. O über 200 4 Nr. 10 13 86 9 115 1859. Lit. ® über 190 M Nr. 30 62 104 05 125 163 358 369.

b) vom 1894 er Anlehen ; Lit. L über 2000 M Nr. 212 386, Lit. Ml über 1000 A Nr. 427 459. Lit. N über 500 # Nr. 822 346

905 971 1032 1058.

Lit. O über 200 .4 Nr. 399 414 420. Lit. P über 100 4 Nr. 415 430

457 547.

c) vom 1895er Anlehen: Lit. L über 2000 #4 Nr. 422. Lit. N über 1000 4 Nr. 543. Lit. N über 500 4 Nr. 1117 1144. ie Verzinsung hört mit Ende De- ember 1922 auf. Die Einlösung fann

| bei der Stadtkasse Gießen und bei der

Königsberg i Dr Oberrollberg 16, unter | Mitteldeutschen Creditbank in Frank-

der Behauptung, daß der Beklagte ihm für die Zeit vom 1. Mai bis 10. Sep- tember 1921 Wohnungsmiete schulde, mit dem Antrage auf kostenpflichtige Ver- urteilung des Beklagten durch vorläufig vollstreckbares Urteil zur Zahlung von 675 Æ. Zur mündlichen Verhandlung des Nechtsf\treits wird der Beklagte vor das |, Amts3gericht in Königsberg i. Pr. auf den | 28, November 192S, Vormittags 9 Uhr, Zimmer 116, geladen

Königsberg i. Pr-., den 13. September 1922.

(L. 8.) Korsch, Justizinspektor,

als Gerichtsschreiber des Amtsgerichts.

Ausgefertigt: | Nautf ch,

GeridtssGreiber des Amtsgerichts. [68558] Oeffenttiche Zuftellung.

Der Bergmann Josef Pläster in Lüding- bausen, Kranicbholzstraße, Prozeßbevoll-

[63571]

Privilegiums vom 14. | gefertigten | scheinen (11. Ausgabe) vom 17. März 1890 sind | nach Vorschrift des Tilgungsplans zur | Einziehung am 1. April 1923 ausgelost

furt a. M. und Gießen erfolgen.

ÑVon in früheren Jahren ausgelosten

Scbuldverschreibungen sind noch uicht zur Rückzahlung vorgelegt worden :

Ut. L Nr. 182 und 427 über 2000 . Lit. M Nr. 10 und 54 über 1000 M. Ut. N Nr. 197 321 490 585 660 777 1nd 1038 über 500 M.

Lit. O Nr. 154 und 389 über 200 #.

Lt. P Nr. 87 und 649 über 100 M.

Gießen, den 12. September 1922. Der Oberbürgermeister; Keller.

Bekanntmachung.

Grund des landesherrlichen

Oktober 1889 aus- Antleihe-

Osftpriguitz

Non den auf

32 prozentigen es Kreises

mächtigter: Rechtsanwalt Dr. Schmitz in | worden:

Lüdinghausen, klagt gegen den Arbeiter | Alfred Stams, fröher in Lüdinghausen jeßt unbekannten Aufenthalts, auf Grund | der Behauptung, daß der Beklagte ihm | an Kost und Logis einen Betrag von | 1392 M, ferner ein bares Darlchn von | schulde, mit dem Antrag. den Beklagten zu verurteilen, an den Kläger | 1701 M nebst 49 BSinsen seit dem 98. August 1922 zu zahlen und die Kosten des Mechtsstireits einscließlich die des |

| Arrestbefehls zu tragen und das Urteil für |

vollstreckbar zu erflären. Zur | mündlichen Verhandlung des Rechtsstreits | wird der Beklagte vor das Amtsgericht | in Lüdinghausen auf den 9. November | 1922, Vormittags 10 Uhr, geladen.

Lüdinghausen, den 9. September 1922, | Das Amis3gezxicht.

| e î | f

vorläufig

| Der Bauunternehmer Iosef Kaiser in | | Nüdesheim a. Nh., Prozeßbevoll mächligter : i Prozeßagent Heinz in Rüdesheim a. Rh., | flagt gegen den Karussellbejißer Georg | Wagner, s\rüher in Oescrih i. Rhg,, ¡jetzt unbekannt wo, wegen Forderung von | 9500 Æ, mit dem Antrage, den Beklagten fostenfällig zu verurteilen, an den Kläger 9500 M nebst 4 9% Zinsen seit dem | 7. Suli 1922 zu bezablen und das Urteil event. gegen Sicherheitéleistung für vor- läufig vollstreckbar zu erklären. Zur mündlichen Verhandlung des Rechtsslreiis wird der Beklagte vor das Amtsgericht in Nüdesheim a. Nh. auf den 16. No- vember 1922, Vorm. 93 Uhr, geladen Rüdesheim, den 18. September 1922. Philippi, Gerihts\ {reiber des Amtsgerichts.

e E Sn

j Die | Verluft von Wertpapieren befin-

1. Buchstabe A Nr. 48 65 66 70 71 76 137 140 141 209 211 und 212 über je 20009 .4.

11. Buchstabe B Nr. 51 82 115 151 935 252 278 und 279 über je 1000 ..

11. Bnchstabe © Nr. 103 1(4 289 992 315 323 und 334 über je 300 M.

IV. Buchstabe D Nr. 96 168 und 441 über je 200 M.

Die Inhaber werden aufgefordert, diefe Anleibescheine nebst Zinsscheinen und An- weisung am 1, April 19283 bei der hiesigen Kreisfommunalkafse einzu- reichen und das Kapital dafür in Empfang zu nehmen.

Mit dem genannten Tage bört die Ver- zinsung der ausgelosten Anleihescheine aus.

Kyritz, den 14. September 1922.

Dex Kreisausschuß des Kreises Osftprignitz. CEgidi.

5) Kommandit- gesellschaften aus Aktien und Aktien» gesellschaften.

Bekanntmachungen über den den sih aus\chließlich in Unter- abteilung #.

[68473] Die neuen Aktien find fertiggc\ieut und gelangen bei den Bezugsstellen

4) Berlosung x. von Wertpapieren.

[68570] 4%ige Anleihe

der Stadt Oldenburg von 1909. Für die diesjährige Schuldentilgung sind angekauft :

Lit. A 11 28/30 51/52 72.

Lit. B 8/9 41/4 46 60/61 67 119 183 192 293 299 300 497.

Lit. C 32 42 46/7 64/6 90/2 117 177 206 239 245 344.

nicht vorhanden. Cine Auslosung findet nicht statt.

Stadtmagistrat.

4 9 na GEMOT FET S MERN - B TREE.

[68573] Bekanntmachung.

Stadt Gießen sind gezogen worden: a) vom 1893er Anlehen:

Prozeßbevollmächtigter : Nechts- | gegen den Kunstmaler Berthold Ehren- “l anwalt Brobbler in Nemscheid, klagt gegen | werth, früher in Halensee, Lützowstr. 12, | 204 247 294. Arbeiter Wilhelm Grabowski, jeyt unbekannten Aufenthalts, unter der | Lit, M über 1000 .46 Nr. 66 106 früßer in Remscheid, jeßt unbekannten | Behauptung, daß sie dem Beklagten auf | 126 189 243 300 all. 019. Aufenthalts, unter der Nehauptung, daß | Grund erteilter Prozeßvollmachten in | Lit. X über 500 M4 Nr. 58 71 7 der Beklagte sein Vater fei, mit dem An- seinen Prozessen Hengstmann gegen Ehren- | 129 154 190 196 238 345 409 42% 42 den Beklagten zu verurteilen, ihm werth und Ehrenwerth gegen Goy yer- | 470 584 602 726.

e E

Nückstände aus früheren Jahren sind

Oldenburg, den 13. September 1922.

Bei der heute vorgenommenen Ver- losung der am 1. Januar 1928 zurück- zuzahlenden Schuldverschreibungen der

Lit. L über 2000 4 Nr. 34 69 93

gegen Rückgabe der quittierten Anmelde- icheine von jeßt ab zur Ausgabe. Stettin, im September 1922.

| „ilnion““, Fabrik chemischer Produkte. E. Ben \ch. Hahn.

[68779]

Als Betriebsratsmitglieder wurden in den Auffichtsrat gewählt: Willy Pase- dach, Hilfsarbeiter, Hugo Mertins, Hilfs arbeiter; als Ersaß: Liesbeth Teyke, Kon- Es Ce A gg

usta ert, zeugmacher,

Schwandt, Steindrucker. Y Z /

Va-Pa-Ge Pappen- u. Marien Verarbeitungs8-

(ppa. 2 Unterschriften.)

[687895]

Auf Grund des Gesetzes über die Ent- sendung von S eta es in den Aufsichtsrat sind in den Aufsichtsrat unserer Gesellschaft gewählt: Betriebs- meister August Bente, Misburg, Bahn- hofstraße 65, Fabrikarbeiter Josef Günther, Misburg, Vereinsstraße 9.

Misburg, den 19. September 1922.

Hannoversche Portland-Cement-

abrik Aktien l L.

8 6