1877 / 204 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Theater.

Königliche Schauspielo. Sonnabend, den

1. September. Opernhaus. 161. Porsieliumg. Die Maccabäer. Oper in 3 Aufzügen, nad Otto Ludwigs gleihnamigem Drama, von H. S. von Mosenthal. Musik von Anton Rubinstein. An- fang halb 7 Uhr.

Schauspielhaus. 151. Vorstellung. Narziß. Trauerspiel in 5 Akten von A. E. Brachvogel. An- fang 7 Uhr.

Sonnt2g, 2. September. Opernhaus. 162. Vor- stellung. Oberon, König der Elfen. Romantische Feen-Oper in 3 Abtheilungen nach dem ranzösiîschen des I. X Plandé, überseßt von Th. Hell. Musik von C. M. von Weker, Ballet von Hoguet. An- fang 7 Uhr.

Schauspielhaus. 152. Vorstellung. Pein ried, ri<h von Homburg. Schauspiel in 5 Abtheilun- gen von H. v. Kleist. Anfang 7 Uhr.

V'allner-Theater. Sonnabend: 3. 56. Male:

Der Hypohonder. Lustspiel in 4 Akten von &. v. Moser. i

Sonntag: Jubel - Ouvertüre. Prolog. Hierauf zum 57. Male: Der Hypochonder.

Victoria-Theater. Direkticn: Emil Hahn. Sonnabend: Zum 51. Male: Mit dur<weg neuer Aué stattung: Der Courier des Czaren. Großes Ausstattungs mit Musik und großem Ballet in 11 Bildern na Jules Verne, für das Victoria- Theater bearbeitet von R. Elcho. Musik von Lehnbardt, Kapellmeister dieser Bühne.

Fn Vorbereitung: Die Afrikauer von Berlin. Große Ausstattungeposse in 3 Akten (9 Bildern) von H. Wilken und R. Süße. Musik von Mohr. Ballets vom Balletmeister Bruë.

Friedrich-Wilhelmst, Theater. Sonnabend:

Graziella. Sealaci Graziella.

Residenz-Theater. Sonnabend: Auftreten

des Frl. Gallmeyer. Kein Gut, kein Muth. T Jugendfreundin, Vorlesuug. Hohe äste,

Krolls Theater, Sonnabend: Zur Vorfeier des Sedanfestes. Vor, während und nah der Vor- stellunz : Großes Doppel-Concert und vollständige Sllumination des Gartens. Figaros Hochzeit, Oper in 3 Akten von Mozart. Anfang 5, der Bor- stellung 6 Uhr. ;

Sonntag: Zur Sedanfeier großes Gartenfest. Großes Doppel-Concert mit brillant-r JUumination und bengalisher Beleuchtung des Gartens. Zum 3. Male: Des Teufels Antheil.

Natienal-Theater, Sonnabend: Festvorstel- lung, veranstaltet vom Berliner Verein für höhere Töchterschulen. 1) Fest-Prolog. 2) Wallensteins Lager. 3) Wallensteins Tod. Anfang 5 Uhr.

Sonntag, zur Feier des Sedantages: Prolo von Eugen Zabel, gesprohen von Frl. Stengel. Dann A o[Medpportte ang und Benefiz des Hrn. Carl Mittell. Der Veilchenfresser. (Victor v. Berndt: Hx. Mittell.)

Stadt-Theater. Sonnabend wegen Vorberei-

tung zum Brunuenmädchen von Ems geschlossen.

Sonntag: Festvrorstellung zur Heer des Sedan- tages: Prolog, Festouverture. Erstes Auftreten von Marie Hasemann-Klaeger vom Stadttheater zu Wisn (Laube). Zum 1. Male: Das Brunnen- mädchen von Ems, Lustspiel in 4 Aufzügen von Georg Horn. Der Billetverkauf beginnt Sonnabend.

Belle-Alliance-Theater, Sonnabend zur

Vorfeier, Sonntag zur Feier des Tages von Sedan. Prachtvolle Dekoration des Gartens und der Halle. (Hr. Decorateur Frank). Großes Doppel-Concert, ausgeführt von den Musikchören 3. Garde-Ulanen- Regiments aus Potsdam, unter persönlicher Lei- tung des Königlichen Musikmeisters Hrn. Kuhne und des Königlichen Kadetten-Corps unter pers önlicher Leitung des Königlichen Musikmeisters Hrn. Herold. Letter Theil: Große Schlachtmusik von A. Conradi, mit Prolog von A. Achterberg. Auftreten des Schwedishen Damen-Quartetts und der Tyroler Sänger. Bengalishe Beleuchtung u. #. w. Im Theater: Eine Tochter Brandenburgs.

Familien-Nachrichten.

[7455] Todesauzeige.

Am 24. d. M. ents{lief unerwartet unser hoch- verehrter Mitarbeiter

Herr Bankbuchhalter Ernst August Arnoldi im achtundsehzigsten Lebensjahre, nachdem es uns erst kürzlich vergönnt gewefen war, sein fünfzigjähriges Amtsjubiläum festli<h mit ihm zu begehen.

Gotha, den 30. August 1877. Das Bureau der Lebensversicherungsbauk f. D. A. Emminghaus. Th. Rüffer. I. S. Heß i. V.

Graf von Keller.

Verlobt: Frl. Meta Steinbömer mit Hrn. Ober- Amtsrichter Erich Hölscher (Norden Harburg) Frl. Emma Zinzow mit Hrn. Pastor Paul Ebers (Pyriß Königswalde). |

Verehelicht: Hr. Seconde-Lieutenant Arthur Graf zu Eulenburg - Gallingen mit Frl. Elli Freiin v. Esebe> (Potédam). e

Geboren: Ein Sohn: Hrn. Landrath Börries Freiherr v Oeynhausen (Holthaufen). Hrn. Landrath Dr. Heyer (Labiau). Eine Toch- ter: Hrn. Staatsanwalt Meyer (Prenzlau).

Gestorben: Hr. Justizrath Robert Kußner (Frau- stadt). Hr. Amtsrath Bernhard Oldenburg (Hermannshagen). Hx. Bürgermeister a. D. Schiele (Müncheberg).

Steekbriefe und Untersuchungs -Sachen-

Stcc{brief. Dr im nachstehenden Signalement näher bezeichnete Kauonier Lindemann der dies- scitigen 8. Batterie hat si am 22. d. M, auf Bahnhof Camen, von wo aus derselbe vom Manöverterrain in die Garnison Minden zurüd- iransportirt werden sollte, von dem hierzu Tommans

dirten Sergeanten heimli< entfernt, und ist der Aufenthalt desselben bis jeßt nit du ermitteln ge- wesen. Der 2c. Lindemann hat si< mithin der Fahnenflubt \{uldig gemaht, und werden daher alle Militär- und Civilbehörden dienstergebenft er- subt, auf denselben zu vigiliren und ihn im Er- areifungsfalle an das unterzeibnete Kommando nah Minden abführen zu lassen. M.-Q. Kettwig, den 30. August 1877. Kommando der 2. Abtheilung 2, Westfälishen Feld- Artillerie - Regiments Nr. 22. Ble>ert, Major und Abtheilungs- Commandeur. Signalement des Kanoniers Lindemaun der 8. Batterie 2. Westfälischen Feld- Artillerie-Regiments Nr. 22. Vor- und Zuname: Heiuri<h Lindemann. Truppentheil: 8. Batterie 2. Westfälischen Feld-Artillerie-Regiments Nr. 22. Geburtéort: Haspe. Kreis: Hagen. Regierungs- bezirk: Arnsberg. Religion: evangelis<. Geboren : 17. März 1853. Größe: 169,5 Cmt. Haare: blond. Alter: 24 Jahre 5 Monat. Stirn: ge- wöhnli<. Augenbrauen: dunkelblond. Augen: s{warz. Nase: breit. Mund: gewöhnli<. Zähne: gesund. Kinn: rund. Gesichtsbildung: rund. Gesichtsfarbe: blaß. Gestalt: gefeßt. Sprache: dent. Profession: Fabrikarbeiter. Derselbe hat mitgenommen: 1 Waffenro>, 1 Halsbinde, 1 Zwillich- hose, 1 Helm, 1 Paar Stiefel, 1 Artilleriefashinen- messer, 1 Leibriemen mit S{loß, 1 Säbeltroddel, 1 Feldmügte, 1 Brotbeutel, 1 Feldflasche, 1 Mantel.

Subhastationen, Aufgebote, BVor- ladungen u. dergl.

[7454] Bekanntmachung.

Die Subhastation des früher der Wittwe Auguste Goeße, geborne Krüger, zu Diedersdorf, jeßt dem Bauer Johann Gustav Liefeld, ebenda, gehörigen, zu Diedersdorf belegenen, im Grundbuch von Diedersdorf, Band I. Blatt Nr. 14, vexzeich- neten Grundstücks ist aufgehoben.

Die Termine am 24. und 25. Oktober d. Is. fallen fort. Z

Berlin, den 24. August 1877.

Königlicbes Kreisgericht. Der Subhastations-Richter.

[7456] Subhastations-Patent.

Das dem Kaufmann Gustav Spuhl in Berlin gehörige, in Lichtenberg-Friedrichsberg belegene, im Grundbuch von Lichtenberg Band AIX. Blatt Nr. 648 verzeichnete Grundstü> (Parzelle 21) nebst Zubehör soll den 13. November 1877, Vormittags 115 Uhr, an hiesiger Gerichtsstelle, mer tee 25, Zim- mer 24, im Wege der nothwendigen Subhastation öffentli an den Meistbietenden versteigerk und demnächst das Urtheil über die Ertheilung des Zu- {lags ebenda

deu 16. November 1877, Mittags 12 Uhr, verkündet werden. L

Das zu versteigernde Grundstü>k ist zur Grund- steuer, bei einem derselben un!erliegenden Gesammt- Flächenmaß von 6 Ar 2 Qu.-Mtr. mit einem Rein- ertrag von 3 4 54 H veranlagt. :

Auszug aus der ¡Skeuerrolle und beglaubigte Ab- \<rift des Grundbuchblattes, ingleichen etwaige Ab- \chäßungen, andere das Grundstü betreffende Nach- weisungen und besondere Kaufbedingungen sind in unserm Bureau 5. A. 3 einzusehen.

Alle Diejenigen, welche Eigenthums- oder ander- weite, zur Wirksamkeit gegen Dritte der Eintra- gung in das Grundbuch bedürfende, aber nicht ein- getragene Realrechte geltend zu machen haben, werden aufgefordert, dieselben zur Vermeidung der Präklusion spätestens im Versteigerungstermin an- zumelden.

Berlin, den 25. August 1877.

Königliches Kreisgericht. Der Subhastations-Richter.

Proclama.

Aufgebot cines Wehsels. ; Dem Fräulein K. Bingenheimer zu Berlin, Rügenerstraße Nr. 3, ist zu Ende des Jahres 187 6 angeblih ein Wesel verloren gegangen: : datirt Weißensee, den 15: Juli 1876, über 180 M, gezogen von dem Zimmermeister A. Zenk auf den Amtmann G. B. Wöltge zu Weißensee und von diesem acceptirt; zahlbar drei Monate nach Dato bei Herren Friedländer E Le an die Ordre des Ausstellers . Zenk. Der unbekannte Inhaber dieses Wechsels wird aufgefordert, denselben spätestens in dem auf den 12. Oktober, Mittags 12 Uhr, vor dem Herrn Kreisrichter Knoevenagel in unserem Gerichtslokale, Zimmerstraße 2d, Zim- mer Nr. 23, anberaumten Termin dem unterzeich- neten Gericht vorzulegen, widrigenfalls der Wechsel für fraftlos erklärt werden wird. Berlin, den 28. Juni 187. Königliches Kreisgericht. I, (Civil-) Abtheilung.

[769) @Edictalladung.

Laut Kaufkontrakts vom 13. d. M. hat der Kauf- mann Julius Heinemann in Pattensen von dem Halbmeier Carl Weydant in Landringhausen, dessen G as 95 daselbst belegene Kleinköthnerstelle gekauft.

Auf Antrag des Käufers werden Alle, welche an der bezeichneten Kleinköthnerstele Nr. 25 in Land- ringhausen Cigenthums-, Näher-, [ehnrehtliche, fideifommissarishe, Pfand- und andere dingliche Rechte, insbesondere au<h Servituten und Real- berectigungen zu haben vermeinen, aufgefordert, dieselben in dem auf

Dienstag, den 25. September d. J. Vormittags 10 Uhr, vor hiesigem Amtsgerichte an- beraumten Termine anzumelden, widrigenfalls für den si< niht Meldenden im Verhältaiß zum neuen Erwerber das Recht verloren get. X

Wennigsen, den 27. August 1877.

Königliches Amtsgericht. Abtheilung B

Eggers.

[5974]

Berkäufe, Verpachtungen, Submissionen 2c.

Le Bekanutmachung. Die Lieferung: des Bedarfs an Brennöl und

Telegraphenamt und die sonstigen Post- und Tele- graphen-Behörden am hiesigen Orte, welcher Be- darf auf etwa 800 Centner Rüböl und 14,000 Liter POreRnO zu verans{lagen ist, soll vom 1. Dezem-

d. I. ab auf ein Jahr im Wege des Anerbie- tungsverfahrens vergeben werden. Die Bedingungen fönnen beim Portier im General-Postamts-Gebäude in der Leipzigerstraße Nr. 15 tägli< in den Vor- mittogésstunden von 9 bis 12 Uhr eingesehen werden. Anerbietungen sind versiegelt, mit der Aufschrift „Anerbietung wegen Lieferung von Brennöl und Petroleum“ versehen, an das Recnungs8- bureau der obersten Post- und Telegraphenbehörde abzuaeben. Das Anerbietungsverfahren wird am L Oktober d. ZJ., 2 Uhr Nachmittags, ge-

offen. Berlin W., den 20. August 1877. Kaiserliches General-Postamt.

In Vertretung : Kramm.

Submission.

Lieferung von Brennmaterial für die Königlie National - Galerie. Für die Königli&we National-Galerie werden für den Winter 1877/78 an Brenumaterial gebraucht : circa 3000 Hectoliter Würfel-Steinkohlen,

2 Haufen à 13 Meter Buchen- Klokenholz,

A 70 ‘#10 Meter Kieferne E frei Lagerkeller. Versiegelte Offerten werden in dem Bureau der oben bezeichneten Galerie bis zum 5. September entgegengenommen. Berlin, den 30. August 1877.

Königliche National-Galerie.

[7412] Königliche Ostbahn. Die angesammelten alten Materialien (Scienen, Eisenzeug uud Laternen) sollen im Wege der öffent- lihen Submission nah Gewicht resp. Stückzahl verkauft werden. Submissionstermin am 27. Sep- tember cr., Vormittags 11 Uhr, in unserem Bureau, Nes hierselbft, bis zu wel<hem Offerten be- zeichne „Offerte auf Ankauf von Materialien-Abgänge“ portofrei und versiegelt an uns einzureichen sind. Die Bedingungen 2c. liegen in den Stations- Bureaus der Königlichen Ostbahn zu Berlin, Frank- furt a. O., Landsberg a. W., Kreuz, Scneidemühl, Thorn, Dirschau, Danzia, Königsberg i. Pr. und Bromberg zur Einsichtnahme aus und sind vom Bureau-Vorsteher, Re<hnungs-Rath Ruthe, hier, auf portofreien Antrag unentgeltlih zu erhalten. Ber- lin, den 20. August 1877. Königliche Eisenbahn- Kommission. Cto, 207/8.)

[7432]

[7463] : | Buhnen-Pflaster-Stein-Lieferung. Zu den diesjährigen Elbbauten werden in der Sfîre>e von unterhalb Aken bis unterhalb Wester- büsen s{leunigst no< etwa 3700 Cbm. Grönäer oder ähnliche Buhnenpflastersteine erforderli<h und

demgemäß zur Lieferung öffentli ausgeboten. Offerten mit der Bezeichnung : „Lieferung von Stein-Materialien“ sind

bis spätestens ; Moutag, den 10. September cr.,

Vormittags 9 Uhr,

im Gentralbureau der Elbstrombau-Verwaltung ver- siegelt abzugeben.“ Cto. 222/8.) Magdeburg, den 29. August 1877. Der Chef der Elbstrombau-Verwaltung, Ober-Präsident der Provinz Sausen. Im Auftrage : Der Elbstrombau-Direktor.

[7462] Bergisch-Märkische Eisenbahn.

Die gesammten Bauarbeiten zur Herter je eines Dienstgebäudes auf den Bahnhöfen Dahlen und Wegbera der M.-Gladbah-Rörmonder Eisen- bahn sollen für jeden Bahnhof gesondert im Wege der Submission verdungen werden. i Zeichnungen und Bedinguißheft liegen in unserm hiesigen Centralbureau zur Einsichtnahme aus. Abdrü>ke des Letzteren sind gegen Kostenersaß von dem Rechnungs-Rath Elkemann hierselbst zu bezie- hen; jedo< wird deren Abgabe nur an Unterneh- mer erfolgen, wel<he ihre Qualifikation bei unseren Neubauten bewährt oder dur<h Alteste nachgewiesen

aben.

Y Offerten sind versiegelt unter der Aufschrift : „Abtheilung VL., Offerte auf Herfiellung von Dienstgebäuden auf der M.-Gladbath- Rörmonder Eisenbahn“

bis zum 13. September cr., an _welhem Tage,

Vormittags 11 Uhr, die Eröffnung derselben

stattfinden wird, frankirt bei uns einzureichen.

Vor dem Termin ift eine vorläufige Kaution von 500 A. bei unserer Hauptkasse zu hinterlegen. Elberfeld, den 29. August 1877. Königliche Eisenbahn-Direktion.

[7333] Bekanntmachung, N Aus den Beständen des unterzeichneten Artillerie- deyots sollen in der Zeit vom 20. September bis 15. Oktober 1877 923,000 Kilo Pulver in 439 Pulvertonnen ver Schiff nah Magdeburg befördert werden. Der Transport soll im Wege der Submission vergeben werden, wozu ein Termin auf den 10. Septem- ber cr., ps 11 Uhr, im diesseitigen Bureau an- beraumt wird. Frachtunternehmer wollen ihre schriftlichen Offer- ten versiegelt und mit der Aufschrift : L „Submission auf cinen Pulvertransport“ bis zum genannten Tage f:üh 10 Uhr hierher ein- reichen. S Die betreffenden Bedingungen können im diessei- tigen Bureau an den Wochentagen täglich einge- sehen werden, au< werden Abschriften von denselben gegen Zahlung der Kopialien auf Verlangen gefertigt. Sonderburg, den 24. August 1877, Königliches Artillerie-Depot.

[7324] Submissionen. Bekanutmahung Höherer Verfügung zufolge soll die Lieferung

n i 3250 Mille gewöhnlicher Mauersteine

burg im Wege der öffentlichen Submission verge* ben werden, wozu auf : Dienstag, den 4. September cr.,

mittags 1 Uhr, im Bureau der Garnison-Verwaltung zu Harburg, Albers\traße Nr. 24, ein Tecmin angeseßt ist. Die Unternehmer haben ihre Gebote portofrei und versiegelt, mit entsprehender Aufschrift verse- ben, bis zum obigen Termine an die unterzeichnete Garnison-Verwaltung einzureichen. y Die Bedingungen liegen daselbst zur Einsicht ereit. Harburg, den 22. August 1877.

Königliche Garnison-Verwaltung.

[7438] Oberschlesische Eisenbahu.

Zur Herstellung des 2. Geleises der Stargarder Sître>te dicht bei Posen sollen 13 Stü> eiserne Brückenträger von 10,67 Mtr. Weite im Gesammt- gewi<t von 83,000 Kilogr. beschafft werden. Zeichnung, Gewichtsberehnung und Submisfions- bedingungen liegen in meinem Bureau zur Ansicht offen, und werden gegen Erftattung der Kopialien- gebühren zugesandt. j s Offerten, zu welchen das von mir zu requirirende Submissionsformular zu verwenden ist, sind mir bis zum 20. September d. J.,, Vormittags 12 Uhr, mit der Aufschrift versehen: „Submission auf Herstellung des eisernen Ueberbaues für den Viaduct der Stargard- Posener Bahn dicht bei Posen“ in meinem Bureau, Töpferstraße Nr. 7, versiegelt abzugeben. Posen, im August 1877.

Der Eiscubahn-Bauinspektor.

Usener.

Verloosung, Amortisation, Zinszahlung u. #. w. von öffentlichen Papieren.

[7116] K, K. priv. Oesterreichische Staats - Eisenbahn-Gesellschaft.

Wir sind von der vorgedachten Gesellschaft beauf- tragt, die am 1. September d. J. fälligen Cou- pons ihrer Z3prozentigen Obligationen, sowie die vertagen Obligationen vom Verfalltage ab ein- ulösen.

i Die Coupons find in den Vormittagsstunden von 9—12 Uhr, nab der ÎIiummer geordnet, einzureichen. Berlin, im August 1877. Cto. 159/8.)

Mendels\ohu & Co.,

Jägerstraße 52.

[5814] Bekauntmachung.

Von den auf Grund des Allerhöchsten Privile- giums vom 25. Sanuar 1876 außgegebenen, auf den Snhaber lautenden Stendaler Stadt-Obligationen find bei der heutigen Ausloosung folgende Schuld- verschreibungen:

Litt. A. Nr. 17. 19 und 61 à 20046 = 600 Æ,

B. 340.344 und382 à300 , 900

C. „, 631.636 und 687 à 500 , = 1500 ,„

zusammen über 3000

gezogen worden. i l

Dieselben werden den Besißern hierdur<h mit der Aufforderung gekündigt, die Kapitalbeträge nebft Zinsen gegen Rückgabe der Obligationen und der dazu gehörigen Coupons und Talons vom 2. Ja- nuar 1878 ab, mit welchem Tage die fernere Ver- zinsung aufhört, bei unserer Kämmereikasse baar in Empfang z1 nehmen.

Stendal, den 25. Juni 1877.

Der Magistrat. Werner.

Bei der am 20. Februar d. J. stattgefundenen zweiten Ausloosung von Obligationen des Kreises Westhavelland, 11. Emission, sind fol- gende Nummern gezogen worden:

Littra 3, über 1000 M Nr. 71.

Littra C. über 500 M Nr. 68 128.

Littra D. über 300 A Nr. 12 78.

Littra E. über 200 A Nr. 20 35 107 200 238 239. e

Die Eigenthümer dieser Obligation-n werden hiermit aufgefordert, dieselben in coursfähigem Zu- stande nebst den am 1. April 1878 und später fällig werdenden Zinscoupons und den Talons am 1.

selbst abzuliefern und den Nennwerth dafür in Eine weitere Verzinsung findet nit statt; fehlende Zinsscheine wird deren Betrag vom Von früher ausgeloosten Obligationen find bis jeßt nicht eingelöst worden: Rathenow, den 19. März 1877. [2482] Königlicher Landrath.

Empfang zu nehmen. y S as pital in Abzug gebracht werden. Littra E. über 200 M Nr. 22. Graf Bredow.

[2235]

Bekanntmachung.

Von den in Gemäßheit des Allerhöchsten Pri-

vilegii vom 13, Februar 1865 ausge ebenen Chodziescner Kreis-Obligationen sind bei der Petehr gen, a Sti A planmäßig erfolgten Ausloosung die igationen : E Anr, 2, S1. 35. 186. 281 und 289

über je 100 Thlr. = 300 Æ, Nr. 28. 31 und 72 über je 40 Thlr. = 120 M, Nr. 5. 16. 21. 62. 80. 88. 108, 114. 118. 165. 202. 224. 225. 229. 236. 942. 255. 299. 308. 343. 351. 383. 393. 394. 401. 413. 434. 455 und s über je 20 Thlr. = 60 M. ezogen worden. : ‘Diese Obligationen werden hiermit den Inhabern gekündigt und Letztere ager am 1. Oktober d. J. den Nennwerth derse ben mit den bis dahin fälligen Zinsen gegen Rückgabe der Obligationen und der zu denselben gehörigen Zinscoupons der späteren Zinstermine bei der hiesigen Kreis-Coms« me in Ens je Ren.

odschesen, den 10. März :

? Der Landrath.

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Petroleum für das General-Postamt, das General-

für den Neubau ciner Infanterie-Kaserne zu Har-

von Colmar.

Oktober d. Is. bei der Kreiskommunal-Kasse hier-

d Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.

31 vom 1, September 1877.

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würdige serbleeks

Ein im Jahre 1065 ausgebro U

Das „,

ne funsterf Schi

Aus dem Auf de großem Ge

r

no<h im JFnnern ebogens oder au

Inhalt

eterss\tift, übershauen und darüber hinaus eßt im

nah Werla,

Zeit der

fert.

aiser oll ein

gegebene Geschihte und Beschreibung des Kaiserhauses zu

öffnete Ausstellung der zur Konkurrenz um die Grunde.*)

s{hmüd>ung des imperii oder au< Reyserhus genannt.

Friedrich 11. im Fahre 1219 hier ab.

Stadt und seine Lieblings\{höp Jahren hindur zum zeitweiligen

P

denkmale und Altert domus oder aula regis, domus

würfe erscheint woh herstellung des Brand}

jenes ehr

dessen 2 des Reichspala

scheint bald be

Loth entsezte Konr

denn über seine Lande.

{hon das \

ihm von

Dem na Ders des Kai 1050 an. K

es wi des

und

mit träger 1188, welcher grafen Eine be i

A

zul besuch

, ,

die in diejer Gegend gewohnt haben

„als noch die Mottlau ihre seiten Ufer bis hierher aus-

dehnte.

er u

Marienbrunn die

ren

An dem Im

13. Jahrhunderts

ätigen Brunnen eine Kape

e Ein ebaut. artho Alt Jung heili Schweden meister

< und selig und

, im Jahre n erbauen,

behufs

Giebels ser Stelle ab

fgeführt. dalenen

mals ein Nonnenkloster der

er der Nadaunenin

breiten einen poe

iht, n

daher Orden übergeben lassen.

ihten die

mmenden Beri nte und ihr Wiederaufbau s{hon

ält Professo

Ausnahme

chen Giebels lten inter

n im Jahre 1855 neu au

St. Birgitten, ehe

em die Re der Kirche,

Dagegen sei der das Kloster

der ag 0

M

k

lle und ein nerinnen sich Bügßerinnen“ und mwasserreichen 1396—1402

i eberreste.

"”

<nam g_ na

leser

zt

bung der größere Thurm aber erst

1673 seine hölzerne, mit Kupfer bede>te

Die Klostergebär

t erst 1647 g der

aber mit Der alte Eingang in den Vorhof mit dem heiligen hrhundert von den heiligen Nicolaus erbaut

en westl

r Schult die jeßige [enen

nux eines Ansates zu ber die aus späte

fommenen U

dessen Stiftung über

welcher dann das später so umfangreiche Kloster gründete.

Dem Baustyle nah hält Professor Shulß den achtseitigen

Glo>tenthurm auf quadratischem mit Spiß

bei wel< adt stand. Di

nicht verfehlte. Theile1

derselbe, der in der früheren Jungst

gangshalle an der Westseite

Herre,

d Spitze erhalten haben.

1de wurden im Jahre 1849—1851

Errichtung von fiskalis<hen Neubauten an die

gebrochen.

sel gelegen. Sage und

soll

1 Dan in

uter

entde>en. Da ferner nah übereinsti

Kirche 1499 gänzlih abbran

im J

eigent des

Magda

tiefen jelbst einigen frommen

angewiesen haben

den Namen der Lei

Rom über

mehrere stellt worden war,

-z

Da dieser Eingang baufällig

so hat man mit Beibehaltung der a

essanten Steinmegzarbeit ih

1 des angrenzenden überragenden Bäumen der Kloster in Flammen auf,

, dessen Bewohr der Einwöl

c

ilialen geziert ührten Bau, der Kirche isl Tage I,

4

i « 1

(ischen Reiz ü

h Bauperioden auf die Gegenwart ge

so bald nah

f

für einen nah 1500 ausge einem Leben“

1374

al

so Fürsten dem

dem Schußpatron der Fischer,

sollen

che und

fet , schon im 12. Ja

iden haben s è

den der Marien enen wunderthätigen,

Dominikaner, die älteste Kirhe Dan

: pelle eine Kirche habe erweitern und beides dann der heiligen Birgitta gewei zigs, wurde, der Sage nach ursprünglich eine kleine, im freien Felde gelegene Kapelle

, [lem

ern Scheid

jedoch aus ungingen, „ein gar g

C

3

ll aber die Madonna an a

s eine geheiligte Stätt

ster gesta1

„Schwestern vom Or

Und aus

S o Conrad von

Durch Dokumente ist erwiesen, daß der pommerellische Suantepole die Nicolai-Kapelle im Jahre 1227 dem

ir stellung, einschließlich

soll 1602 beendet gewesen sei

Da

\

re 1500 begann, liche Kirche in allen ihren Theilen,

schon erwähnten durch bis auf die neueste Zeit

ist hart am Uf auch führte.

egende ver

h mbau mit den obern

St. Nicolai

s frü a

r

che ein malerisches Aussehen.

geworden war, Stelle derx Kap

enden Kirchhofsmauer und den ttesfürchtig

el

Kir ahre 1587 gingen K sten pommerellischen

rauen al ebracht pelle

a

eine lomäus als Krönung gab in Gemeinschast mit der angren

derselben Stelle soll e im Anfange des

neben einem wundert

kleines Klo von ihm gestisteten Birgittiner

formation ihre Einwirkung J

Thur noch Orden dcr Dominikaner,

gen Birgitta gab,

Brunnen Wiederher

nannten.

go in er Herzog

und f

für Kirchen- und Schulsachen, 9)

, des Innern, D

direkte Steuern, 12 Kreise wurde ein

{btheilungen

„Darna alsemen screff

der Chronist: do verbrende dat Keyser

[det

Dann me MCCLXXXIX.

r n n

6 il

schaft Hessen- Ce

C Gesetze

der das rre un

genannte Beo

mi

it

dem

F

gierungs-

egierun

Re

Stadtkreis m Gebiete d

intersten

"

rüherer gsbezirk,

heren

der

_—

Spitze jedes de

emeinen auch di a

f M. worden,

Regieru Waisen,

der a. auverwaltunz und die Nassauische

ln die die

dn den beiden

x n

den. Zur Erfüllung des ersten

Eichberg und das Taubstummen-

blieben geschaffen

ganzen Beschreibung des

Forsten. Polizei-Direktor Frankfurt

geben von der Königlichen R

Landrath gestellt, auf welche ina Allg der Fürsorge für

Taubstumme, die gesammte Wegeb

Brandversicherungsanstalt überw

Zwecks ist die

iesen wur

erden die landräthlichen Funktionen dur belassen. den

bezw. [ls Organe der Landräthe sind

zogthums Nassau und der Landgr

leitet sind, welche bis dahin von den Kreisbehör [mtmänner

bt worden waren. Gemeinden,

Für

omänen und es Stadtkreises ständisbe Verband „Statistischen

rrenanstalt zu

Y den F

G N

Nach der

)

Kraft. des

gen Her in

Polizei - Präsidenten, omburg die

*) bezirks Wiesbaden, herausge

Landarmenwesen mit Einschluß

jenigen Funktionen überge den und Amtmännern ge Frankfurt und Wiesbaden w

Städte versehen. waltungtinstanz,

vormali

H

den

meist Ausnahme fommunal

das

Magazingebäude roto

A 5

in de e derselbe, wie P

lung in

cheint au< nur

ganz ver- s für die Ge

iht ein Theil derselben in dem

wunden sind, wenn ni

Die Spuren

Hosler am 26. Juni 1289 samm

-

\

Restauration deutlich ist aber von einem Abbrennen so scheint er doch nur die Kaiser

haben, die allerdings als e

auli.“

us to

j

eilten Ueberlieferun ergeben, nunmehr ge-

Wer für die Herstellung des Baues gesorgt hat,

Vergl. au< den Artikel in Nr. 7 der „Bes. Beil.“, vom

1873,

und feine Reichsver

Reichspalast

Der

stellt worden zu sein,

lungen nöthig war, für di 38 und 1415

h nen Brandes waren vor der

Wenn der Chro!

„bis auf den Grund“ spricht,

2

erge ahren 13

J

hand folle aus den

haus an seinem Nordende begrenzenden dient hat.

enthalten war. Seit diesem Brande hat

, nach der mitget Goslar mehr stattgefunden.

,

runt, in deme daghe Johannis

ihen Gemächer gemeint zu

li \{ K

dieses ausgebroche erkennbar.

aiser

oweit wiederh rihtsver

g \

Fialen geführt. jen aus Kapelle größte

s zur Belage

rung der Stadt von 1813 standen die prächtigen

Kloster

der Um während

derselben

Eine Bombe zündete zuerst in der Ursula

und verur

in welcher

anze Hinterwand des

Chores der Höhe und der Breite nah einnimmt,

ken

aufstrebenden westlichen Giebel aus jener pommerellischen Zeit,

welche 1309 ihr Ende erreichte.

Kirche

sich Die Kirche ist

Die Ueberreste

bogennischen gezierten

Unterbau, ferner die ihm zunächst angrenzende mit Zinnen

gekrönten Theil der Kirche und auch den mit {lan ätere Erweiterung der

hat wieder den geraden Chorabschluß herbei

Eingewölbt wurde dieselbe im Jahre 1487. Bi Hallenkirche,

wurden von begrenzt ,

mit

Die spä Und

dreischiffige

unversehrt da Rechtstadt parallel

der

Altstadt Jahren 1839—40 abgetragen.

spizbogig eingewölbte

d

sachte eine Feuersbrunst, durh welche der

Theil der Klostergebäude vernichtet wurde.

wurden in den

eine der

noch 3mauer die

sung

E af} Jeits dehnte.

g

ffentlichen Korporationen im Re

15. guf

hóne vergoldete Hochaltar die g

g zu S

gierun von

Steuern“, sbaden, Chr. Limbarth1877),

mit direkten

,

dts „die 0 en Belau Rath (Wie

de Sartorius, Regierungs-

Wiesbaden“, bezirk und

,

38

Monumenta Germaniae, S8, V. p, 428, , Germ, 88, IX. p, 1

N Mon

V) Die Kirchen Danzigs.

Danzig und seine Bauwerke. *) inter St. Elisabeth erbli>t man di

< stadt L

beabsichtigten Theil ist ein

Wohnhäuser

, der als eine etwa 15

- - - - 2 - - p - -

fem

s Chronik und da in derselben

n Sterngewölbe des Chores niht gedaht wird, viel Unwichtigeres von diesem Kirchenbau alljährlich

ufgeführt worden, so gehören dieselben einer etwas

Bai

Die Die Die Die nur

und

: Capella Con-

fraternitatis Beatae Mariae Virginis de monte Carmelo.

no „item arren

Kirche jeßt theilweise

überbaut.

auf den überwölbten Chor

Safkristei u

Dagegen

, daß er laut des Kontrakts mit dem

reistehenden Mauern und Pfeiler (der Nord

den die und Wesiseite), welche bis unter das Dach, das darauf hat

gen auf

Hälfte mit Die beiden

ten Bauperiode an.

s auptkirhe der

,

leisten fönnten. Es

Kirche und Kloster der ehemaligen Jungstadt

1463 abgebrochen, der Altstadt ein,

Mönch

jebige

Das mit mit

n und dem

en Plane an. ffigen

igt

1

en (Triumph erreicht

einreih in seiner

Fuß hohe Um , daß der Grund zum Chor 1482

nd einen unge ungen dasteht.

1d Bo

Die Karmeliter

zu gehörigen Kirche in

Zerstörung der leßteren verschonte man gemauert worden

e Karmeliter formation unter erner 1490

is an, und als einen

dessen Gewölbe auf einem freistehenden

Jeßt i

en auf zwei frei Base

en Pfeilern mit Kapitäl und .

über dem Eingange vom Chore aus liest man ihrem Aufbau

V

s tormken fp

r er ÿ F fen init dielen“ und 1496 mauerte man erst den an

1695) unter der Be

(

gegenüber lag. Capel“

ie Georgskirhe ab und legten 1464 die

einem ausgedehnten,

Fundament zu dies horabs{<hluß liegt in der Erde,

farrwohnungen und anderen Gebäuden en lassen.

großart er drei in hauf der er

t erst in den Jahren

der übrige elligt worden.

„is

Scheidebog Anbau

so ho

egen.“

ißen munche ir foer und da Pfeilern ur

seine Gesellen bis auf die

F. 1689 hat abbreh

-

st

te l

umte ihnen die Georgsfkirche

welche St. Elisabeth

e brachen d Kirche nach

Ausschrä

rühere Sakristei giebt Ranisch dessen Einwölbung aber, so wie

Bau. der übrigen drei Seiten dieses Kreuzganges

darüber befindlichen

schritten nzeuge Caspar

chen er i g des ursprünglich

s der eigcntlichen Kirche,

Zellen \{< bewerkst ren n0o olomäi war die

,

che

Dies die Gewölbe ruh ir

gsam vor. Der Auge

st dieser Raum beinahe um ein Drittel mit allen

Fenster,

g

Balken mo

rselbe abe Von dem Kreuzgange ist nur ein Theil

und man < angelegt worden

llendet gebliebenen Bau.

hatten früher ih

der

Play geblieben, von

r Kloster mit der da egrenzt

Bei dur

1€ n, E i.

Chores. albe Ausdehnun b ngsmauer mit gegliederten Kammer und Beicht

-

fürchtete jedo<h später den Vorschub f

e dem vertriebenen deutschen Orden

önch wurde daher

des >ter 1489 de ie we eit an.

f

e

,

Chronik berichtet u

en Giebel des geraden Chorabschlusses. Mit die e

Jahre {ließt Weinreich

der schönen

e als einen dur< die Macht der Re während

ai brochenen, unvo de, „daß man d

fertige ganze eradem C

P

vollendeten Theile beshränken sih mit der angrenzenden früheren

wölbten Anbau an dem westli

eführten Theile der K en d

ehr lan

sehr

den achte>i

Jungstadt. M

ar beide

Mb

ührt ware roßer Gefa

n)

t die

ähnte f nennung „Dreß

g

e elegt werden sollen,

Haupteingange fafsu erwä

hen

anziger dpa a pâteren ursprüngli der ganz mit den

Mittelsc, f

berichtet derselbe ebenfalls e

1690 und 91 von Rani Konvente die

remterartigen Bau,

Pfeiler ruhen. länger, hat drei

bo

ni

freier, unbede ste

gelegt wur war,

jo li

ond de ziehend leßten

g

g

g eingewölbten

9

efektorien gehö

St. Barth Der als Ba>steinbau \s{höne Glo>enthurm hat

welche außerdem an Danziger Kir von St. Marien vorkommen.

hurme

von St.

les und au e

fein

früher

nur

t d d

Mauerwerke unterf

eriode, geziert.

hrhunderts, angehörig. Derselb

berwölbie o

leßtere sich heide, ebenso

wie den Thurm von St. Marien, für der frühern Baup

nämli der Mitte des 14. Ja

bildet unten eine ü

ungstadt.

Strebepfeiler,

<en nur an dem T hat

D ig mit ein

es Thurmes ein Ausschrägungen

iche Kirche , , is jetzt ei

Strebepfeilern.

mit

e le in dieselbe führt

Seiten des dessen

gentliche

welche

1\cif Sie Stukkatur

Diesen Glo>cnthurm baro>er

olomäi hält Professor Schulz seines Bausf ffene Vorhalle; i

den

istehen tte

frei neingang ,

Die- ei

_-

¡lbten

d von dem übrigen gezogenen überwö

fer Spitboge

h der soliden tehnishen Ausführung wegen, wel

n

liedert sind. no<h einen Dachreiter ha

ffallen eine flache Gipsdeke ,

an - jeder der drei

au schla geg