1908 / 92 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Die Gesamtzahl aller Angestellten beitrug am Ende des Geschäfts- jahres 1906/07 rund 30 700, eine Zahl, bei der das Personal der außerdeutshen Fabriken der Gesellschaft nicht berü>sichtigt ist. Außer den Berliner Elektrizitätswerken bestehen nämli in nahezu 700 Städten des Jn- und Auslandes Zentralstationen. Der Verkaufsorganisfation gebépen 45 Bureaus im Inland, 85 selbständige Gesellschaften und Sea im Ausland und 40 Vertretungen in außereuropäischen

en an.

Theater und Musik,

Lustispielhaus.

Im Namen des holländis<en Bühnenkünstlers Henri de Vries war für gestern na<hmittag zur Generalprobe des einaktigen Dramas eDer Brandstifter“ von Hermann Heijermans eingeladen worden. Das Werk wurde als Kraftprobe für die ungewöhnliche Bühnenbegabung des bekannten holländishen Schauspielers- benußt.

ür’ die handelnden neun Personen waren nur drei Darsteller auf dem rogramm vermerkt; es traten auf Franz Werner, der n der Rolle eines Untersuhungsrihters den Urheber der Brandstiftung entde>en und überführen muß; Hans: Bothmann, dem als Gerichtsdiener die Pflicht oblag, die Zeugen ein- und: auszulafsen; und endli Henri de Vries, der nacheinander die sieben, zur Brand- stiftungssahe zu vernehmenden Zeugen darstellte. Die Leistung war ein Kunststü> und ein Kunstwerk zuglei. Wenn einerseits die fabelhafte Geschwindigkeit Aufsehen erregte, mit der inner- halb weniger Sekunden die äußere Gestalt verwandelt wurde, so we>te andererseits die Fähigkeit des Künstlers, si< au< blißs<nell in das innerste Wesen eines neuen Menschen zu versenken, rü>haltlose erung, So wurde dur< des Darstellers große Kunst eine Reibe warmblütiger Gestalten voll stroßender Lebenskrast, holländische Kleinbürger in threr ganzen kernigen Urwüchsigkeit, auf die Bühne ge- zaubert. Da war der blöde Ansing in seiner tührenden Herzenseinfalt, sein {huldbewußter Bruder Jan mit seiner herrishen, nervösen Unruhe, dessen Schwtegervater Blankert mit der breiten Geshwäßigkeit des Alters; ferner der Gastwirt Putten, dreist und selbstbewußt; der Wachtmeister Biesen in seiner militärishen Strammheit, der s{laue und redselige Dorfkrämer und der trozige Anstreiher Bik. Die Eigenart jeder dieser Persönlichkeiten war bis ins kleinste und feinste nuanciert. Ergreifend carakterisierte der Künstler den Schluß des Dramas; bon der Untersuhung f\eelis< gebrochen, voi Reue zernagt, gesteht Jan sein erbrehen, dem dur< einen unheilvollen Zufall sein dreijähriges Töchterhen zum Opfer fiel. Der folgende rührende Versu des einfältigen Ansing, des Bruders Schuld auf seine Sr Sgthultern zu 5X um- wob in dieser Darstellung den Schluß des Dramas mit einem ver- söhnenden Glanze. Während der ganzen Vorstellung wurden die ushauer immer sicherer von dem Gefühl beherrs<t, einem großen ensendarsteller segerier iu stehen, der alle ernsten und heiteren Seiten der Menschenseele pa>end zum Ausdru> zu bringen vermag. Das innere Wesen und die äußere Form de>ten ih E in gentaler Weise. Der stürmische Be fall eatspra< der Herz und Sinn gleihermaßen bezwingenden Leistung. Vor dem Brandstifter" wurde Clara Viebigs kleine Komödie „Fräulein Fref <bolzen“ aufgeführt. Der freie, realistishe Ton der Tragi- omödie wurde in der Darstellung glänzend getroffen. Wie das Liebessehnen des alternden weiblihen Herzens an dem Zynismus des viel begehrten jüngeren Mannes und an dem grausamen pott der Jugend zershellt, kam mit mitleidloser Schärfe zur Anshauung. Alle Dar- steller nahmen si< des Werks mit gleicher Diugevly an. Asta Hiller fand für die Lebesnot und die \{<merzlihe nttäushung des alternden Mädchens wirksame Töae. Franz Werner @<arakterisierte die Sea und niedere Bere<nung des modernen Don Juan in Sprache und Gebärde außerordentli treffend. Auch die Rollea der vielen Nähmädchen waren gut beseßt.

/ : Thaliatheater.

„Die Brunnennymphe“, ein Shwank in drei Akten von Heinrich Stobiger und Max Neal, fand bei seiner gestrigen Ur- aufführung im Thaliatheater den gewüns<ten Heiterkeitserfolg. Das vielerörterte Thema von der Berechtigung der Darstellung des Na>ten in der Kunst, das u. a. Walter Bloem in einem Schauspiel „Der Jubiläumsbrunnen“ in ernster Form auf die Bühne brate, wird hier, ebenfalls anknüpfend an die Aufstellung einer bei einem Teil der Bevölkerung eines kleinen Städthens Aergernis erregenden Brunnen- figur, humoristis< behandelt. Im übrigen herrscht die um die Wahr- sceinlihkeit unbekümmerte Shwanktehnik vor, die häufig das Grundmotiv ganz vergessend nur auf die Schaffung komischer Situationen bedacht ist. Ein Vorzug des Stückes ist, daß seine Wirkung si< von Akt zu Akt steigert und im leßten eigentli<h ám lustigsten ist. Im Mittelpunkt der Handlung steht der ge- strenge Hausvater und Steinmehzmeister Bürger, der zwar den Tugendbold - herauskehrt, in Wahrheit aber das

Theater.

Gegenteil ist. Die Rolle gab wieder einmal Herrn Sondermann Gelegenheit; eine Abait der von thm virtuos gesptelten entgleisten Ehemänner in tausend Aengsten darzustellen. Sonst geschieht das in allen Shwänken Uebliche: Verwecslungen, Mißverständnisse, Ent- [arvungen, Aufklärung, Aussöhnung, zuleßt Verlobung. Wo die Handlung s\to>en - will, sie dur hübsche Gesangs- einlagen, zu denen Alfred Schönfeld den Text, Marx Schmidt die Musik geschrieben hat, in Fluß gehalten. Ganz be- sonders gefiel von diejen das von dem anmutigen Fräulein Ballot und dem humorvollen Herrn Rie> vorgetragene Duett „Nachmittags ¿wischen drei und vier“. Neben ihnen maten \i< die bewährten

Kräfte des Thaliatheaters, die Damen Wehlen, Sa g

Reine>en, die Herren

Friß Junkermann, Olfers u. a. um den Erfo verdient. d

Das Königliche Opernhaus bleibt morgen, Karfreitag, ge- \{lossen. Als nä<ste Neuheit der Königlichen Oper wird E. von Rezniceks komische Oper in drei Akten „Donna Diana* vorbereitet und voraussihtli< am 30. d. M., mit den Damen Dietrich, Easton, Rose, Rothauser, den Herren Griswold, Hoffmann, Kir<hhoff, Krasa und Philipp in den Hauptrollen, in Sjzene gehen. Der Komponist ist aus Warschau hier eingetroffen, um an den Proben teilzunehmen. Die musikalische Leitung liegt in den Händen des Kapellmeisters von Strauß, die Negie führt Herr Droescher.

Im Königlichen Schauspielhause wird am nähsten Sonn- tag (Ostersonntag), neu einstudiert, Paul Lindaus Lustspiel „Ein Erfolg“, mit den Herren Patry, Molenar, Staegemann, Vallentin,

eisler, Vollmer und den Damen von Mayburg, Buße, ECshborn und teinsie> in den Hauptrollen, aufgeführt. Die Negie führt Herr Keßler.

Mit einer Neuinszenierung des „Sommernahtstraums*, in der verschiedene Hauptrollen neu besegt sind, und die am nächsten Sonnabend in Szene geht, bereitet das Deutsche Theater einen Zyklus der bisherigen Shakespeareaufsührungen dieser Bühne vor, mit dem die nächste Spielzeit eröffnet werden wird. In der Auf- führung des „Sommernachtstraums*“ am Sonnabend werden die Hauptrollen folgendermaßen beseßt sein: Theseus: Wilhelm Diegel- mann; Hippolyta: Hedwig angel; Lysander: Oscar Beregi; Demetrius: Eduard von Winterstein; Hermia: Lucie Höflich: Qa Leopoldine Konstantin; Oberon: Alexander Moissi; Titania:

ertrud Ey}joldt; Pu>: Else Kupfer; Zettel-Pyramus: Hans Waß- mann; Flaut-Thisbe: Victor Arnold; Squenz: Rudolf Blümner. Die erste Aufführung des „Sommernactétraums* unter. der Direktion Reinhardt hat am 31. Januar 1905- stattgefunden. Die Zahl der bisherigen Aufführungen beträgt 360.

Mannigfaltiges. Berlin, 16. April 1908.

Der unter dem Protektorat Seiner Majestät des Kaisers und Königs stehende Verein zur Besserung der Straf- gefangenen hielt gestern, Mittwoch, am Tage des 25 jährigen Bestehens des A1beitsnachweisebureaus f Nr.91 d. Bl.), unter zahlret<her Teil- nahme seiner Mitglieder und Gäste imNeichstagsgeb äude seine dies- jährige Generalversammlung ab. Als Vertreter der Regierung nahmen daran teil die vortragenden Räte Geheimer Oberregierungsrat Dr. Krohne vom Ministerium tes Innern, Geheimer Oberjustizrat Plashke vom Justizministerium sowie der Oberkonsistorialrat Paul im Auftrage des Ministeriums der geistlichen 2c. Angelegenheiten, ferner der Präsident und Vizepräsident der Zentralstelle des Ge- E gevesen der Provinz Brandenburg, Landforstmeister a. D. Wächter und Geheimer Oberregierungsrat Albre<t. Außer- dem' waren u. A. anwesend der Wirkliche Geheime Oberregierungs- xat von Rheinbaben, der Geheime Oberregierungsörat Profe Or Dr. Pcst, der Landgerichtspräsident a. D. - Braun und - der Geheime Admiralitätsrat Dr. Felis<h. Der Vorsißende, General- staat8sanwalt, Wirkliche Geheime Oberjustizrat Dr. Wahler be- grüßte die Versammlung und gedagte anläßlich des Zubiläumötages der Verdienste des verstorbenen Begründers des. Arbeitsnachweise- bureaus Bischoff sowie des seit 25 Jahren heute no< tätigen Sekre- tärs Pohlmann und des seit 22 Jahren tätigen Vereinsboten Brü,

erner dankte der Vorsißende dem jeßigen Leiter des Bureaus,

edes, der Vorsißenden der Abteilung für Familienfürsorge, Frau Landgerihtsrat - Dr. Langerhans, dem Lehrer Nöôve, der seit etwa 20 Jahren die Nevisionsreisen ausführt, und endlih spra< erx dem langjährigen Schaßzmeister, Geheimen Rech- nungsrat Krehain, der zum Chrenmitgliede ernannt worden, den Dank des Vereins aus. Nach ehrenden Worten des Gedächtnisses der ver- storbenen Vorstandsmitglieder erstattete der Vorsißende den Jahres- beriht; die Tätigkeit des Vereins hat sih bedeutend vermehrt, indem im Cu Jahre neue Zweige hinzugetreten, wie die Verhinderung der Ausweisung neu Vin itebenter Bestrafter und tie Fürsorgetätigkeit für Jugendliche: ein Feld, das immer mehr

Ostermontag, Nachmittags 3 Uhr: Die verkaufte |

haben : si<h niht weniger als 638 Männer und 41 Frauen gemeldet,

bebaut werden müsse. Während eines no< niht vollen Jahres

die ni<t ausgewiesen werden wollten; in Fürsorge gen A wurden 378 Männer und 22 Frauen. Von hohem - Inter esse war die Mitteilung von der beyorstehend.n Cid [olenaunter Jugendgeri<tshsöfe in einigen Teilen der Monardhit. in drittes neues Arbeitögebiet ist die Unterbringung Ju eits lihér in den ‘seemännishen Beruf; es wurden erch 138 Knaben auf See untergebraht. Nachdem der Vorsigende E df die materielle und psyhis<e Arbeit der Abteilung für Familtenfürso j geschildert, g er dem Bedauern Ausdru>, daß Berlin im 2 de zu anderen Städten, wie Cöln, Halle, Wiesbaden, ni<ht mehr he [e Kräfte habe; es sei dies geradezu beshämend, und er wünschte, is seine Worte auf günstigen Boden fallen. Nachdem der Gefängn A inspektor Brümmerstädt den Revisionsbericht erstattet und ftung Schaßmeister, Rehnungsrat Müller von der Seehandlung, G feit erteilt war, gab Herr Ne>es einen Rückbli> auf die V e des Vereinébureaus seit seiner am 15. April 1883 erfolgten Grün! über Es wurden ean 107 400 Perfonen unterstügt Un {luß 83 000 entlassene Strafgefangene in Arbeit gebraht. Im An an das Vereinsbureau unterhält der Verein au<h eine S< den it die aber troß ihrer bisweilen re<t großen Aufträge (es wuBL h- leßten Jahre für 7185 46 gegen 6578 4 im Vorjahre für Ein- arbeiten eingenommen) lange nit die Unterhaltungskosten threr richtung bringt. Ein sehr gutes Prinzip verfolgt der Verein e ber Rüczahlungspfliht der für die in Arbeit gebrahten S<ühlin0 auslagten Beträge. So wurden bis Ende 1907 nicht wee Qr 212 446 4 zurüdgezablt. Zum Schluß hielt sdann H inter Ritter Borosini von Hohenstern einen lehrreichen Un bation essanten Vortrag, in dem er seine reihen. Erfahrungen als P Pot- officer in Chicago schilderte. Reicher Belfall wurde "de tragenden zuteil. é

Bremen, 16. April. (W. T. B.) Der deutf de Mir Bas „Kronprinzessin Cecilie“ verlor am 14. April, rauben, mittags, 30 Seemeilen von East Nantu>et einen S0 Knolen flügel seiner Ba>bordshraube und dampst jet mil Geschwindigkeit weiter.

Moskau, 15. April. (W. T. B. Kreml an der Stelle, wo der Großfürst Sergius Alefisiin- wits< seinen Tod gefunden, in Gegenwart del Wlad witwe Elisabeth Feodorowna, des Großfürsen Ther) P E E e R und der bien die i

on Hessen und anderer ho t n en lie Enthüllung cines Denkmals Für den Bersior att.

abend Pensa (Rußland), 15. April. (W. T. B.) „Gese des erdol<hten elf politishe Arrestanten ¡wei Auf n dritten; ouvernementsgefängnisses und verwundeten efffnun das worauf sie dur eine in die Dee der Zelle gebro<hene De E Dach erstiegen. Von dort warfen sie in den Ine is Bett- Bombe und begannen dann si< an |Tauen, die t ¡u lassen bezügen hergestellt hatten, an der Kerkermauer hinue N e, Als der erste Arrestant hierbei von der Shußwache ers{<o fraft und warfen sie eine ¡wette Bombe von bedeutender Spreng erreidten suchten, dur die Rauhwolken gede>t, zu entkommen. Sie stoßes Ireies Sev, E während des e ANIeneen Bua ften wurden mit der ußwache un ottzeiman weitere sieben eia en. Dret Arrestanten is die Flu gelungen. s

r Alghero, 15. April. (W. T. B) Der Dampf Cre ist, E den Reisenden und einem Teil E Ladung des gestrandeten Dampfers „Hohenzollern“ (v6 Nr. 90 d. Bl.) an Bord, nah Alexandria abgedampft, ebenso N Dampfer „Schleswig“. An Bord d x „Hohenzollern“ befindt fi< nur no< die Schiffsbesaßung. Zu threr Uebernahme sowie-det des Inventars wird morgen die „Sachsen“ erwartet. Die Bergung" arbeiten unter der Leitung des Inspektors des Norddeutschen Lloyd:

aus Genua werden fortgeseßt. Das Wetter ist {ön.

Gotenburg, 15. April. (W. T. B.) Der Damp „Göôta- Elf“ kenterte heute na<hmittag kurz nahdem er vom S los gemacht hatte. Von den an Bord befindlichen Perso deren Zahl auf 30 bis 40 angegeben wird, sind steben gere! bisher find drei Leichen geborgen. R

(Fortseßung des Nichtamilichen in der Ersten Beilage.)

E E S

| Dienstag, Abends 8 Uhr: John Gabriel

Königliche Schauspiele. Freitag bleiben die Königlichen Theater ges{lossen. Ein Theaterbillett- verkauf findet nicht statt.

Sonnabend: Opernhaus. X. Symphoniekonzert der Königlichen Kapelle. Anfang 74 Uhr. Ein Theaterbillettverkauf findet statt.

Swhauspielhaus: Geschlossen. Ein Theaterbillett- verkauf! findet statt.

Neues Operntheater. Sonntag: 107. Billettreserve- fay. Dienst- und Freiplätze sind aufgehoben. Nathau der Weise. Dramätishes Gedicht in 5 Aufzügen von Lessing. Anfang 74 Uhr. Montag, Nachmittags 24 Uhr: 108. Billeitreservesaß. Dienst- und Freiplätze sub aufgehoben. Häusel und Gretel. Märchenspiel

n 3 Bildern von Engelbert Humperdin>. Text von

Adelheid Wette. Die Puppeufee. Pantomimisches

Ballettdivertifsement von Haßreiter und Gaul. Musik

von Joseph Bayer. (Ermäßigte Preise.) Abends

e s une ode N N E N e And ausgehoben. Doktor Klaus.

in 5 Aufzügen von Adolf L'Arronge. E

Deutsches Theater. Freitag: Ges@lofsen. Sonnabend: Ein Sommernachtstraum. Anfang

Uhr. Sonntag: Was ihr wollt. s

Kammerspiele, Freitag: Gesllofsen. Sonnabend: Frühlings Erwachen. Anfangs Uhr. Sonntag: Lyfistrata.

Neues Schauspielhaus. Abends s Uhr: Der Mesfias.

Sonnabend, Abends 7} Uhr: Alt-Heidelberg. E Rg und Oftermontag: Der Dumm-

pf.

Freitag,

LCessingtheater. Freitag: Geschlossen. Die Kasse ist von 10—1 Uhr geöffnet. onnabend, Abends 8 Uhr: Der Teufel. Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Der Biberpelz. Abends 8 Ubr: Das Lumpengefindel. __ Montag, Nachmittags 3 Uhr: Die Stützen der Gesellschaft. Abends 8 Uhr: Der Teufel.

Borkman.

Berliner Theater. Gastspiel des Neuen S<hau- sptelhauses. Freitag: Geschlofsen. /

Sonnabend, Abends 8 Uhr: Judith.

Dftersonntag und Ostermontag: Wintersport.

Hebbeltheater. (Königgräßer Straße 57/58.) Freitag: Geschlossen.

Sonnabend, Abends 8 Uhr: Frau Warreus Ge- werbe. :

Sonntag: Liebe.

Schillertheater. ©. (Wallnertheater.) Freitag: Geschlossen.

Sonnabend, Abends 8 Uhr: Kaiser und Galiläer. Welthistorishes Schauspiel von Henrik Ibsen. Deutsch von E. Brausewetter. Erster Teil: Cäsars Abfall. Schauspiel in 5 Akten.

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Maria Stuart. Abends 8 Uhr: Die Schmuggler.

Charlottenburg. Freitag: Ges(lofsen. Sonnabend, Abends 8 Uhr: De E

Schauspiel in 3 Akten von Georg Engel. Hierauf: ungfer Jmmergrün. Volksstü> in 1 Akt von rnst von Wildenbruch.

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Der Hexenkefel. Hierauf: Jungfér Jmmergriüu. Abends 8 Uhr: Die Braut von Mesfina.

Theater des Westens. (Station: Zoologis@er Garten. Kantstraße 12) Freitag: g des Pfanuschmidtshen Chors. „Paulus“, “(Mit Alexander Heinemann.) Anfang 8 Uhr.

Sonnabend : Geschlossen.

Ostersonntag, Nachmittags 34 Uhr: Zu halben Preisen: Die lustige Witwe. Abends 8 Uhr: Ein Walzertraum.

Ostermontag, Nachmittags 34 Uhr: Zu halben Preisen: Die lustige Witwe. Abends 8 Uhr: Ein Walzertraum.

Komische Oper. Freitag: Geschlossen.

Sonnabend, Abends 8 Uhr: Tosca.

Ostersonntag, Nachmittags 3 Uhr: Carmen. Abends 8 Uhr: Tiefland.

Braut. Abends 8 Uhr: Die Fledermaus. Lusispielhaus. (Friedrichstraße 236.) Freitag:

Geschlofsen. Sonnabend, Abends 8 Uhr: Fräulein Fresch- Pension

F bolzen. Hierauf: Der Brandftifter. Ostersonntag, Nachmittags 3 Uhr: Schöller. Abends 8 Ühr: Tante Cramers Testament.

as 3 Uhr: Ein toller | W

Einufall, Testament.

Residenztheaier. (Direktion : RichardAlexander.) Freitag: Geschlofsen.

Sonnabend, Abends 8 Uhr: Der Hüttenbesitzer.

Ostersonntag, Nachmittags 3 Uhr: Haben Sie nichts zu verzollen? Abends 8 Uhr: Der Floh im Ohr.

Ostermontag, Nachmittags 3 Uhr: Haben Sie nichts zu verzollen? Abends 8 Uhr: Der Floh im Ohr.

Thaliatheater. Freitag: Geschlossen.

Sonnabend, Abends 8 Uhr: Ensemblegastspiel des Lessingtheaters. John Gabriel Borkman.

Ostersonntag, Nachmittags 3 Uhr: Bis früh um Fünfe! Abends 8 Uhr: Die Brunneunymphe.

Ostermontag, Nachmittags 3 Uhr: Jhr Sechs- Uhr-Oukel. Abends 8 Uhr: Die Brunneu- unymphe.

Trignontheater. (Georgenstraße, nahe Bahnhof Friedrichstraße.) Freitag: Geschlossen. Sonnabend, Abends 8 Uhr: Das Ende der

ebe.

Oltersonntag, Nachmittags 3 Uhr: Fräulei

Sr meine Frau. Abends 8 N Gast, M ea Wiehs. Seine erste Frau, Die Hand.

Ostermontag, Nachmittags 3 Uhr: Fväul Josette meine Frau. Abends 8 Uhr: Get spiel von Charlotte Wiehs. Seine erste Frau. Die Haud.

Theater an der Spree. Freitag : Gesloffen,

bends- 8 Uhr: Tante Cramers

Sonnabend, Abends 8. Uhr: Ausgewiesen,

Konzerte,

t Blüthner-Saal. W., Lüßowfstraße 10 uhe: Magdeburger Play. Freitag, Mittags 12 ce

Zom Besten des Gräflich Rittberg\d{! P10‘ \<westernvereins : Matinuee, veranstalltt Voarie fessor Xaver Scharwenka. Mitwirken" ister“ Blau>k-Peters, Emile Sauret, Ant giluer“ maus, Walter Scharwenka, der Anni sche Frauenchor unter Leitung von Fräul 10 ülluer, das Streichorchester des Kl Scharwenka-Konservatoriums unter L Herrn Kapellmeisters Robert Nobitschek-

; , 99, M!

Birkus Schumann, Saisonshluß: 2 2 Freitag: Geschlossen. irt” S oulabeid, Abends 74 Uhr: Grande Schlie Wigh-Life. Konsul Peter, der under: Schimpanse. Resisto, das elektrische =* Groß und weitere 10 erstklassige Nummerb" 1s dail

Ausstattungspantomime: Amerika, mit (19

engagierten 120 \{<warzen Leuten. ci Gal’ stersonntag und Ostermontag: ZW nd Abends

estvorftellungen : Nachmittags 34 Uhr des 4 Uhr. Nachmittags ein Kind frel, I

halbe Preise. u 07420 O Ü e ——

| n. Familiennachrichte it Hut:

Verlobt: Frl. Saïda yon Manéga i Leutnant Abredt von Kal>slein (Berl aro! ' eboren: Eine Tochter: Hrn. a). Hul Neven, von der Heyden-Ryns B |

ax Grafen Scwertn-Zinzow (Zin quaul

Gestorben: Hr. Generallentnant d “ib Bauts Mayer E n). Hr. Regterungs-

Grnst Gutbier (Hannover).

il.

Verantwortlicher Redakteur: urs- Direktor Dr. Sprol in Charlotten sin i Verlag der Expedition (Heidri®) u Berl

Dru> der Norddeutschen Bu ae Nr.

Anstalt Berlin 8W., Wilhelm traße Neun Beilagen

(eins{licßli< Börsen-Beilage