1908 / 93 p. 7 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Zollbehand de ndlung von Kognak und anderen Wein- E In Ergänzung des Erlasses vom 26. Suli (a. St.) folgende A r. 16285, hat der serbishe Finanzminister den Zollämtern es Vertr nweisung gegeben: Gemäß Anmerkung zu Ar: 112, Ziff. 2, | iberepettagetarifs zur serbisch-französischen Hande # unn Schiffahris- loboratori kann Kognak ohne hemishe Untersuhung dur das Zoll- vorgeseh um verzollt werden, wenn die in der gedahten Anmerkung A Urkunden beigebraht werden. e geren anderen Falle ist der Kognak im <emishen Zoll} ntürliher Ker, untersuchen, und wenn si dabei herausstellt, daß ded Vert Kognak aus Wein vorliegt, so ist er nah Nr. 112, Ziff. 2 | ela ie oriso zu behandeln, vorausgeseßt, daß mit der Anmeldung tragsstaate Pater eingereicht wird, daß der Kognak aus einem Ver- In gleicher Weis e ist zu verfahren mit Ko nak aus Frankreich, sir de nicht die in der obengenannten Anmerkun L wähnten Urkunden, S 997 Se onlidie Ursprungszeugnisse (Erlaß vom 25. Juli W907, Z Nr. 16 381) beigebrat werden. Lhoratori, bei der Pg von Kognak im <emischen Zoll- daß diefe um festgestellt wird, daß zwar ein Weindestillat vorliegt, so is pin jedo Alkohol beigemischt ist (sog. fassonnierter Kognak), und A derartiges Erzeugnis nit als Kognak aus Wein anzusehen f niht na< dem Vertrags9-, sondern na< dem allgemeinen Siuatihe verzollen. In solchen Fällen is außer dem Zolle au<h die osharina und die Monopolgebühr *) zu erheben. (Ebenda.)

Bulgarien.

Gewe - e rbesteuerfreiheit für das Halten von Proben fg der Getränke. Gemäß einem Erlasse des bulgarischen hnen isters dürfen Vertreter von Firmen, die mit geistigen Ge- 0 andeln, in ihren Geschäftsräumen eine Flashe von jeder Wegennahm von der Firma geführten Getränke zum Zwe> der Ent- Öewerbette, On Bestellungen als Muster halten, ohne daß sie eine brauche esteuer für den Handel mit geistigen Getränken zu zahlen Das ap, diele Getränke (Muster) dürfen sie jedoch nit verkaufen. aud ele Recht sollen unter denselben Bedingungen e Handlungsreisenden genießen]

RetzSOllbehandlung von Koks. Für die Unterscheidung von Und Kok Helzzwe>ken (Tarifnummer 162 Zollsa 2,50 Fr. für 1 t) bulgaris zu Hüttenzwe>en (Carifnummer 163 zollfrei) hat der egeben Le Finanzminister den Zollämtern folgende Erläuterung le, di Koks ist ein Erzeugnis der tro>enen Destillation aus Stein- Difen ‘geschieht 1) bei der Gewinnung von Leuhtga®, 9) in besonderen Koks ‘di r als Nébenerzeugnis bei der Leudtgasbereitung gewonnene ent zur häuslihen Verwendung und wird Heizkoks genannt.

n \{<warzer oder graus<warzer Farbe und leichter und

bon Stei Koks zu Hüttenzwe>ken. Leßterer wird dur< Glühen dingu tinkohle in besonderen Oefen unter Beobachtung gewisser Be- Glanz, ie gewonnen. Er hat eine graue Farbe und kg st dichter als H #zkoks und muß einem Dru>e von 40 bis tohl ul 1 gem widerstehen. Sein Aecußeres erinnert an Blumen-

- Und er brennt \{<werer als Heizkoks.

Außenhandel Chiles 1906.

Der der Der Außenhandel Chiles sGeint sowohl in der Einfuhr wie in Ihre fuhr im Auffieigen L criffén u sein. Die Einfuhr, die im auf 925 N 188 596 418 Pesos (zu 18 a) betrug, ist im Fahre 1906 äinfuhr F 16 Pesos gestiegen. In diesen Zahlen ist die Waren- Arenas ber Arica mit 2135 128 Pesos und die über Punta über Ai mit 10 296 998 Pesos nicht enthalten. Die Einfuhr namentli ist hauptsächlich für Bolivien bestimmt, umfaßt

lenis.h Nahrungsmittel und Textilwaren und ist nah dem nit „Sbolivianischen Vertrage einem cilenis<hen Zoll in Arica

fallen ehr unterworfen. Von der Einfubr über Punta Arenas ent- Arzente®! Gngland 3 165 378, auf Deutschland sia 437 und auf

d

Waren nien 1349 217 Pesos. Die amtliche Handelsstatistik führt die lantlig fahr über die A Häfen besonders auf, weil Arica be- sebiet i \tritliges Gebiet und daher no< nit dem ilenishen Staats-. s, @eingegliedert, und Punta Arenas Fe ohne Zollbehörde

Zukunft wirk die cilentsche Handelsstatistik auch diese Gebiete . Die A usfuhr, die im Jahre 1905 : 965 209 192.Pesos betrug, ist im Sahre 1906 auf 271 448 216 Pesos geftegn wiederum die Ausfuhr über Arica, die si haupsächli< na wt 10 rihtei, mit 1392 890 Pesos und die von Punta Arenas 2 0 961 564 Pesos, wovon etwa 8 Millionen für Cs und

dhegjenioen für Deutsland bestimmt si

/ ivien (452 L R 731 421) und Bolivien (4 gehen, e 3 635 its Pesos (gegen 1 595 537 im 69 02905) zuzüglich (für Arica), zusammen um Pesos erhöhen. Auch Arenas führt die Handels- nannte nationalisierte Produfte(productos nacionalizados 838 Pesos auf, die j Punta Arenas Frethafen- 86 keinen Zoll entrichtet haben. Von ‘den Produkten gehen ventin{20 770 Pesos nah England und für 400 554 Pesos na Ar- deri nien. Zu diesen Ausfuhrzahlen müßte zur Nervoliständigung no<

eni de Wa den, der zur Versorgung der Shif renverkehr hinzugere<hnet werden, j T O Ad

gesg,le mit Kohlen, itteln usw. bestimmt ist mt (ut Koblen, Lebensmittel P rodukte) 9 773 793 Pesos in

der DHandelsstatistik figuriret. die Einfuhr na< Chile wichtigsten

ie B 5 erf eteiligung der für _iefunfts länder war in den Jahren 1306, 1905 und

die Ausfuhr

derky 1905 1904 Mos nfléländer gpesos i 0/9 Pesos <il. Pesos <hil Deueritannien M39 214 37,673 11120129 97 345 488 Verein! Ql and*®*) . 55630091 24,695 47 687 686 42 456 638 Pandreigg nten * 24040865 10/672 18867949 13 997 927 Wtrali® * 371969 6,380 14226 817 10929 907 peru E E I 0886095 0002 tgentini 2906897 3066 4945482 0008 829 Blgien 6216649 2760 6333072 9 969 965 Wien R 97d 2663608 B Vdien N 2937946 92325 5118697 4 736 265 panien 4698894 2,066 20490518 128 628 S. 1/607 G06. O74 1719220 1127 419 tse 1929568 0,679 1081057 613 473 Eäwehz e ARRTObT: 0008 2 708006 B08 171

b e a 1106607 „0/491 1543314 838090

C E 125

treinja+ Snommen, der freilih relativ no<h

und iten Staaten ist. es französische,

zd ru he Einfuhr ist stabil geblieben, diejenige von

bera d um rund je 2 Millionen gewahsen. Besonders auffällig

deishen E RüEgang im Jahee 1905 die enorme Steigerung der

Haupt infuhr um weit über das Doppelte; sie hängt wohl in sahe damit zusammen, daß ein großtr Teil der über Ant-

tarisgej Das heißt 1,17 Dinar für 1 ks.

Deutsches Handelsarchiy 1906 I

y, Art. 19 des Zoll- (VerS: 1831.)

$8 fuhr d Diet entliehen deutsben Statistik bewertete fh die Ein- : nd na ile Ja 5 1904 auf Men IOO O 63 b36000 44688000.

metallischen .

weryen verschifften Waren als belgishe Ware figuriert, und das Herkunftsland nit genügend berüdsihtigt ist. Auch die Vermehrung der indischen Einfuhr um mehr als 2 Millionen ist beahtenswert und darf auf das gesteigerte Geschäft in Salpeter- und Weizensä>ken zurü>gesührt werden. Die spanische Einfuhr ist nah einer Zunahme im Fahre 1905 wieder zurü>gegangen, ebenso die der Schweiz. Zu beacten ist ferner, daß Oesterreih-Ungarn, Rußland, Schweden und Norwegen, die hier nicht aufgeführt sind, no< immer mit viel zu geringen Zahlen in der Statistik erscheinen. Die Ausfuhr aus diesen Ländern vollzieht si fast auss{ließli< über Hamburg und Ant- werpen und dürfte daher in den Zahlen für Deutschland und Belgien miters<heinen, Bei den Vereinigten Staaten und Großbritannien wird na< dieser Richtung eine wesentliche Fehlerquelle niht be- stehen. Hinsichtli< der Zuverlässigkeit bezw. der Ungenauigkeit der <ilenis<hen Einfuhrstatistik wäre no< zu erwähnen, daß die Einfuhr na< dem sogenannten Tarifwerte kalkuliert wird. Es wird für eine Reihe von Jahren ein gewisser Wertabshäßungstarif festgelegt. Der auf diese Welse gebildete Wert de>t) si< natürli angesichts der \{wankenden reise nur selten mit dem wirklichen Werte der Ware und no< um jo wentger, wenn, wie das in dem Jahre 1906 der Fall war, die Warenpreise eigentlich dur<hweg eine Steigerung er- fahren haben. Um dieser Wertsteigerung gere<t zu werden, ist daher der seit 1. Januar 1903 in Kraft gewesene Wertabshäßzungstarif ab- geändert mit Geltung vom 1. Januar 1908 ab, d. h. die für die Verzollungsprari8 zu Grunde zu legende Wertabshäßung ist nah Möglichkeit mit dem tatsählihen Preise der Waren in Einklang ge- bracht. Für 1906 erscheinen daher die Ginfuhrzahlen dur<schnittlih

zu niedrig.

Im einzelnen stellt si Jahre 1906, wie folgt: 1) nd zwar: Lebende Tiere 688 599 3 047 647 Doll. Gewerblihe H Fabrikate 1291512 Doll. 2) 31 359 785 Doll., und zwar: Früdhte, 12 390 889 Doll. Nahrungsmittel 11 125 867 Doll. Gewerb- lie Hilfsstoffe 1701 961 Doll. Fabrikate 862 903 Doll. Hölzer 4833 347 Doll. Tabak 445 518 Doll. 3 is neralishe Produkte 44 644 987 Doll., und zwar: Edelmetalle und Juwelen 5 949 371 Doll. Eisen und Stahl 27 332 952 Doll. Andere Metalle 3454 156 Doll. Steine und Erden 7 908 508 Doll. 4) Textilwaren und ihre Fabrikate 59 828 002 Doll., und zwar: Rohstoffe und Fabrikate aus Stroh, Palmblatt, Hanf, Jute usw. 8 114 459 Do Desgl. aus Baumwolle 27 230 332 Doll. Desgl. aus Leinen 749 614 Doll. Desgl. aus Wolle 13 367 495 Doll. Desgl. aus Seide 3 366 102 Doll. 5) Fn dustrielle Dele und Fette, Brennstoffe und Farben 28704 925 Doll., und zwar: Industrielle Dele 1 792184 Doll. Firnisse und Fette 236 280 Doll. Brennstoffe 25 484 100 Doll. Farben und Tinten 1192 361 Doll. 6) Papier, Pappe und deren Fabrikate 5 249 948 Doll. 7) Getränke und Liköre 5 876 739 Doll., und zwar: Mineralwasser, Limonaden, Fruthtsaft usw. 866 102 Doll. Liköre (alkoholishe Getränke) 9 010 637 Doll. 8) Parfümerte-, pharmazeutische und <hemishe Produkte 3/906 257 Doll., und zwar: Parfümerien 503 113 Doll. Pharma- zeutische Produkte 1939779 Doll Chemische Produkte 1463 365 Doll. 9) Maschinen, Fnstrumente, Werkzeuge und Apparate 38 999 673 Doll., und zwar: für Künste und Wissenschaften 2852 101 Doll. Bergwerk smascinen 12 947873 Doll. Landwirtschaftliche Maschinen 3 841 733 Doll. SFndustrielle Maschinen 11 767 981 Doll. Loko- motoren 7589 985 Doll. 10) Waffen, Munition und Explosivstoffe 1 554 1652 Doll., und zwar: Waffen 367 384 Doll. Munition 113805 Doll. Explosivstoffe 1072 963 Doll. 11) Verschiedenes 670 053 Doll. Zu diesen Einfuhrartikeln fommen no< für 11129659 Doll. Postsendungen, wovon etwa die Hälfte auf die Rubrik „Materias Minerales“ (hauptsä<li< für Ühren usw.) entfällt.

Auf die wiGtigsten Bestimmungsländer verteilt sh die Ausfuhr aus Chile, wie folgt:

die Einfuhr na< Warengruppen im Tierishe Produkte 13 367 730 Doll., Doll. Nahrungsmittel ilfs\tofffe 3 337 062 Doll. Vegetabilische Produkte Getreide, Gemüse und Kräuter

S 1905 1904

Bestimmungsländer Pesos il. 9% Pesos il. Pesos cil. Großbritannien . - 122 681 581 45,195 101 321 774 70 546 667 Deutschland *) ". - 51690 434 19,0422 73 154 739 62 632 942 Verein. Staaten. - 48 074213 17,710 42804 991 30715 150 Frankceih. . - 17520494 6,454 22 321590 28 823 135 Niederlande - « 12531372 4,616 3154333 6975133 Belgien E 5015460 1,819 4507782 83 294 700 SFtalien. . - 3283863 1,209 4047943 4295 597 Spanien . 3012516 1,109 1/825 902 946 944 Argentinien 92080 540 0,766 1 552 578 861 403 Peru e 1446984. 0,533 9 009 627 3 836 724 Er 4 1131969 - 0,418 655 265 Bolivien 864316 0,318 1176144 1115 559 Uruguay 502227 90,185 376 060 327 573. Die Ausfuhrzahlen find wie in den früheren Jahren fast gans von der Salpeterausfuhr abhängig. Bekanntlich führt die Ausfuhrstatistik der Salpeterkombination die Sammelrubrik Vereinigtes Königrei oder europäischer Kontinent nah Order*. Dadurch kommt es, daß

in der <ilenishen Statistik die sehr bedeutende Ausfuhr, die in dieser Weise N wird, ganz der Ausfuhr nah England zugezählt wird. In Wirklichkeit g [t Deuts{land als der größte Salpeter- fonsument, und es würde bei Richtigstellung der Fehlerquelle die Differenz zwischen der Ausfuhr na< Deutschland einerseits und England anderseits weit geringer sein. Die Abnahme der Ausfuhr na< Deutschland hängt sicherli ‘im wesentlichen mit der Tatsache zu- sammen, daß der Salpeterexport na< Deutschland zum großen Teil

ß über englishe Häfen géleitet wird.

Der Tran itverkehr ist weiter gestiegen und eht fast aus- \{ließli< na< Bolivien über die Zollstätte Mi tofagafta. Der be- treffende Vertrag Chiles mit Bolivien enthält nur eine allgemeine Bestimmung, na< welcher seltens Chiles freie Durchfuhr nah Bolivien gewährleistet wird. In Antofagasta befindet sich eine bolivianishe Zollbehörde , welhe dort {on also auf djilenishem Territorium Zölle erhebt, was in Arlica nit der Fall ist. Der Transitverkehr über den letzteren Hasen hat viel weniger Bedeutung. zwishen Chile und Bolivien über die Form des Transitverkehrs besteht zur Zeit nicht. Nas den Angaben der bolivtanischen Zollbehörde in ntofagasta be- trägt der Transitverkehr 8 540 659 Pesos. (Bericht des Handels- sachberständigen bei dem Kaiserlichen Generalkonsulat in Valparaiso.)

JFapanische Bahnprojekte.

snacri<ten zufolge hat si dur Vereinigung zweter bereits fontessionterter Unternehmen die „Kiushiu elektrische Eisens bahnaktienge ellschaft“ mit einem Kapital von 4,2 Millionen Mark ebildet. Als ihre Gründer werden die Kapitalisten Kozone, Matsu- ata und Kawasaki aus Kobe sowie 16 Japaner aus Fukuoka genannt. Die Gesellshaft beabsichtigt, eine 26 km LeRE elektrishe Bahn ü d Yawata nah Kurosaki sowie eine 9 km Kokura über Tobata na< Yawata zu bauen.

v Junge Zweigbahn BS sollen demnächst in Angriff

je Arbeiten an diesen Stre>en ilen und ras gefördert werden. Ob die baldige Ausführung des Unternehmens bei der wärtigen wirtschaftlichen Lage wirkli stattfinden wird, bleibt in V abzuwarten. (Bericht des Kaiserlichen Konsulats in Nagasaki.

Statistik bewertete fih die Aus-

*) Nach der amtlichen deutschen d Deutshlan 6

fuhr aus Chile nah

1905 in hren 5 313000 168 565000 112760 000,

egen-

Ausschreibungen.

Lieferung von Chlorzinklauge und Fluornatriumna Oest errei<-Ungarn. Die Staatstelegraphenverwaltung Ba für die Säulenmerkpläße in Niederöfterreih zur Imprägnierung von olz\äulen 33 000 kg Chlorzinklauge und 23 000 kg Fluornatrium. je zu liefernde Chlorzinklauge muß einen Gehalt von 23 9/9 metalli- {em Zink (51° Beaums bei 17,50 C.) besißen und darf nur Spuren von fremden Beimengungen enthalten. Die Ablieferung hat in Glas- ballons in übliher Verpa>kung zu erfolgen. Die Abberufung der Lauge erfolgt in Teilpartien von etwa 10 000 ks. Die erste Partie ist am 15. Mai bereitzuhalten, die Ablieferung der zweiten Partie hat am 15. Juni 1908 zu erfolgen, der Rest ist anfangs Juli 1908 abzuliefern. Das zu liefernde Fluornatrium muß einen Gehalt von 90 0/0 NaF besißen. Die Ablieferung des Salzes erfolgt in drei Teilpartien von etwa 7700 kg. Die erfte Partie ift am 15. Mai bereitzuhalten, die Ablieferung der zweiten und dritten Partie erfolgt am 15. Juni bezw. 15. Juli 1908. Angebote sind unter der Adresse „K. K. Handelsministerium in Wien, I, Postgasse 6“, versiegelt und mit der Aufschrift „Offerte zu H.-M Z. 41. 765/P. ex 1908, be- Ÿ treffend die Lieferung von Chlorzinklauge bezw. Fluornatrium* bis if zum 28. April 1908, Mittags, einzureihen. Jedem Angebot ist eine Persien N der offerierten Chlorzinklauge oder des Fluornatriums U

Lieferung von Gepä>slasten- und Speiseaufzü nah Salzburg. Seitens der K. K. L cdtabnbOtion Sa dies die Lieferung und Montierung von 4 Gepä>sauszügen von 200 kg Tragkraft, 4 Speise- und Geschirraufzügen von 100 kg Trag- kraft, 1 Brennmaterialienaufzug von 500 kg LTragkraft und 1 B

aufzug von 3000 kg Tragkraft mit elektrishem Antrieb für o Lea der Station Salzburg zur of Lednies Das erlo ie Detailprojekt ist vom Angebotsteller auszuarbeiten und dem An- S beizushließen. Lieferzeit zwölf Wochen. Kaution: 5 9%.

äheres bei der Holhbauleitung der K. K. Bahnerhaltungssektion

Salzburg von der die Bedingungen usw. für 5 Kr. bezogen werden können. Frist für Angebote: 28. April 1908, Mittags; Eröffnun derselben: 29. April 1908, 9 Uhr Vormittags. (Oefterr. Zentral- î

Anzeiger für das öffentl. Kieferungswesen.)

Erweiterung der elektris<hen Anlage i ns E E r  n ais An S o Vis n O A | aôrser elektr i | au< die Bedingungen cinzusehen find, S UIEEES És E

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(Ungarn, Dorontáler Komitat). Angebote sind N S 1908 beim Gemeindevorstand einzureichen. Reugeld 9 9/6. (Desterr. Zentral-Anzeiger für das öffentl, Kieferungswesen.)

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Lieferung

von Bä>ereimashinen usw. nah Bud ape Der Magistrat in Budapest beschloß die Errichtung E Et Brotfabrik zur täglichen Grzeugung von 25 000 kg Broten. Angebote auf Lieferung der benötigten Bâä>kereimaschinen und Baosen- einrihtungen werden bis zum 2. Mai 1908 in Budapest, 1V, Zentral- stadthaus, 11. St.,, Tür 193, beim Magistratsrat Melly entgegen» enommen, in dessen Kanzlei au die näheren Bedingungen zu er- ahren find. Reugeld: 10000 _Kr. Die Behelfe werden den Inter- effsenten kostenlos zuges<i>t. (Oesterr. Zentral-Anzeiger für das öffentl. Lieferungswesen.) D

Absatygelegenheit für rollendes Eisenbahnmater

na< Spanien. Die spanische Aen dEahngescscast T ireooión géneral de los ferrocarriles del Norte) in Madrid beabsichtigt, in diesem Jahre ihr rollendes Eisenbahnmaterial erheblih zu vermehren und zwar soll zunächst eine größere Anzahl moderner Lokomotiven und | Peenoalen bestellt werden. (Bericht des Kaiserlichen Konsulats |

Bau der Eisenbahn Biasca—Acquaro] ia S Kanton Tessin). Kaution: 20000 Fr Frist für. Aagcbote: E E Ne e E Società per la ferrovia’’ 1aS8CAa-. CquarosSA 1V0ne6 t s: Handelsamtsblatt.) O E

Belgien. Ausführung von Stra enarbeit

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Das Bezirksgeriht in Sofi Ersten a ebrit Aktienge Il Satt in dat r Kochs verhängt. Die Passiven belaufen fi< auf 856 000 Fr. gegenüber 380 000 Fr. Aktiven. Provisorishér Konkursverwalter: Dr. Gatew

in Sofia. Wagengestellung für Kohle, Koks und Bri am 16. April 1908: a E j Oberschlesishes Revier Beet: vi e DL gogen iris 7 Nicht gestellt —_ y G E E Al

Nicht geftellt

S ——

Laut Meldung des „W. T. B.* betrü ahmen ver S ung bed T ois 7 Avril 1908: 296 191 Fr. (went

88 690 Fr.), seit 1. Januar: 3 609 438 Fr. (weniger 296 435 Fr.) i Die Brutioeinnahmen der Baltimore und Ohiobahn im März