1908 / 97 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

„Ruhet wohl, ihr heiligen Gebeine*, | [i i 1 N E E ALANRee CRube Ne vel V Die Schôn- | Sinne des Worts als Meister auf diesem Instrument zu bezeichnen ift.

heiten des erhabenen Werks kamen in der wohlvorbereiteten, mit Ver- ständnis geleiteten Aufführung voll zur Geltung und erwe>ten bei den Zuhörern die erwünschte andähtige Stimmung. Alle Solisten, von denen Anna von Pilgrim mit den beiden so verichieden- gearteten Georg Funk mit der s Mas e equ un a e erwähnten Baßsolos die s{<wierigsten Auf- Friedri gibt Herr Vallentin, den führten ihre i Prt mit vollem Verständnis und esonderes Lob verdient au der Violon- ine von der Kaiser Wilhelm- Gedächtniskirche veranstaltete Wiederholung des Werks am fol- p i i Son E hon früher von ihr gesungenen Sopranpartie und m em “Philharmonischen Orchester, im übrigen aber bet. gleiher Be- E veränderte das Gesamtbild niht wesentlich. leichzeitig wurde im Theater des Westens von dem Pfann- Königlicher Musikdirektor H. das Oratorium „Paulus* von Mendelssohn- unter Mitwirkung der Damen 8

Sopranarien, Gvangelisten Sänger des oben gaben zufielen, \<öônem Können dur. Ein b xellist des Mozartoresters. E

und Anton Sistermans als

en Tage, mit der Kammersängerin Frau

(eung und Leitung,

\<midts<en «Pfannschmidt)

Bartholdy,

S EPeaD) Vally Fredri<h (Alt) sowie der ittke (Tenor) und Alexander

: aufgeführt. Die Leiflungen des Chors

diegenem Können und umsihtiger Leitung,

« Sopranstimmen eine rafe

: vermögen an den Taktsto des Dirigenten

Chor (Dirigent:

gültiger Intonation und vortreffliher Aussprache wurden. Von den Solisten hervor, welWße die Arie

vermögen fang, sodaß man ihrim Konzertsaal wieder zu begegnen wünschen

- möchte. Auch der Tenorist bot mit seiner zwar nur kl 1 klaren Stimme Gutes. Herr Heinemann schien diesmal weniger gut disponiert zu sein und differierte bisweilen merkbar mit dem Orchester. Leßteres klang außerdem oft zu s{<wa<, um dem Tonwerk an manchen reten weihevollen Nachdru> zu geben. allem war aber die Aufführung eine beahtenswerte Leistung. atte fih am Karfreitag, und zwar in der eine zahlreiche Zuhörerschaft zu einer von Herrn Professor Xaver Scharwenka zum Besten eines Mutierhauses für den Gräfin Rittbergshen Schwesternverein veranstalteten Matinee Genannten no< die Herren Emile Sauret (Violine), Anton. Sistermans (Fesang) und Walter Scharwenka (Orgel) sowie Begu Professor Marie Blan >- ( ußerdem beteiligten ih no< der

nna Wüllnersche Frauenchor unter seiner bewährt -n Dirigentin hervorgetretene Str eich- 4 onservatoriums (Kapellmeister Nobert Robitschek) an den Aufführungen. Die Fräulein Käthe Orgelsolo (Toccata und Fuge in

Stellen den Auch im Blüthnersaal Mittogsstunde,

versammelt, bei der außer dem

eters (Gesang) mitwirkten.

- Æitung und das erst unlängst rühmlichst - orhester des Klindworth-Scharwenka-K

stellenweise erforderliche Klavtierbealeitung hatte Bar scha > übernommen. Ein D-Moll von Bach) eröffnete würdig die reichhaltige

dem sih ein Largo für Streichorchester, Orgel und Harfe von Händel

das später vorge-

Scharwenka, bei dem

ide Inhalt durch eine überzeugungsvoll gestaltete musikalische

t Daß die dazwischen gebotenen Gaben

- der Solisten sich gleihfalls vortreffli< dem Rahmen einfügten, dafür

bürgten ihre obea erwähnten Namen. Einen besonders tiefen Ein-

dru> hinterließen ferner u. a. au die beiden Chöre von Schubert

(Psalm) und Ph. Swarwenka (Ave Maria), bei wel<hem leßteren namentli die janft einfallenden-Orgeltöne andahtsvoll stimmten.

in ebenso ergreifender Wiedergabe anreihte wie A gleihbeseßte Andante von X, der re

Form innigen Ausdru> findet.

Der X. (leßte) Symphonieabend der

_ Kapelle fand am Sonnabend wiederum unter der Leitung des Hagen in Westfalen statt S Sglußstü> Beethovens 1X. Symphonie.

Kapellmeisters Lau gs aus wie alljährlih

keine leichte Aufgabe für den

ling vorzuführen; aber er entledigte si{< ihrer

Neben dem Königlichen Opern<hor wirkten die Damen Goeze und Hoffmann als Solisten mit; sie brahten das schwierige Gesangsquartett des leßten Sayes : B guter Wirkung. Außer der „Neunten* stan en Cherubinis „Anacreon“-

in G-Dur Nr. 39 von Mozart, von

Hempel, die Herren Kirhhoff und

uberture und die Symphonie denen die letztere Herrn Laugs besonders gut gelang, gramm. Den „Kehraus* des nunmehr abgeschlo - winters bildeten einige Solistenabende, Abend“ von Hermann Gura, Lula Mysz-Gmeiner als die hervorragendsten =— Einen“ sehr {önen Verlauf Organisten Professor Hermann De>

ert am vergan “zur Zweihundertjahrfeter der

Neuen Kir Gotteshause veranstaltete Festkonzert, Kammersängerin

Theater.

_ Königliche Schauspiele. Sonnabend: Opern- haus. 106. Abonnementsvorstellung. Mignon. Oper In 3 Akten von Ambroise Thomas. Text mit Be- uagun des Goetheshen Romans „Wilhelm Siiere Lehrjahre" von Michel Carrs und Jules Barbier, deuts<h von Ferdinand Gurmbert. Musikalische E: Herr Kapell meister von Strauß. Regte: Here Regisseur Brauns<weig. Ballett: Herr Ballett- A Graeb. Anfang 74 - Uhr. (Gewöhnliche reise. SMaulpielhaus: 110. Abonnementsvorstellung. aria Stuart, Trauerspi:l in 5 Aufzügen von

j T, Regie: Herr Regisseur Keßler. Anfang

r.

Sonntag: Opernhaus. 107. Abonnementsvorstellung. Dienst- und Freipläßze sind A Reaobes, Der Ning des Nibelungen. Bühnenfestsviel von Richard Wagner. ODriiter Tag: Götterdämmerung. In einem Vorspiel und 3 Akten. Anfang 64 Uhr. (Se- wöhnliche Preise.)

Schauspielhaus. 111. Abonnementsvorstellung,. Dienst- und Freipläße sind aufgehoben. Ein Erfolg. a in 4 Akten von Paul Lindau. Anfang

r.

Neues.Operntheater. 110. Billettreservesaß. Dienst- und Freipläße sind aufgehoben. Das große Licht.

Stauspiel in 4 Aufzügen von Felix Philippi. Die “tur Handlung gehörende Mußk von Ferdinand Hummel, Anfang 7} Uhr. :

Die- Ausgabe der Abonnementsbillette für den . Monat Mali 1908 zu 30 Opern- und 31 Shau- 4 plelvorstellingen findet am 28. und 29. April 1908, - von 103—1 Übr Vormittags, in der Königlichen : Theaterhauptkasse im Königlihen Schauspielhause, Eingang Jägerstraße, gegen Vorlegung des Abonne- menttvertrages statt, und zwar werden am 28. April - 1908 nur die Billette zum Parkett - und 1. Rang

=

und am 29. April 1908 die enigen zum 2. Rang | D

bezw. Balkon und 3. Rang bezw. 2. Balkon ver-

erren Gustav Heinemann jeugten von ge- : eee apa den re Präzision und mehr Anpafsungs-

Leist zu empfehlen eel Jahr 1908 dem wäre, Besonders glänzend waren die Cbôre „Mache dich Liht* und „O, welch eine Tiefe des Reihtums“, die mit muster-

trat namenili< Fräulein Wolf «Jerusalem, die du

Jungen Dirigenten, der für Wein- | viel f gartner bereitwillig eingesprungen ist, just die)es Werk, das man hier îin mustergültiger Wiedergabe schon öfter gehört hat, als Neu-

fenen Konzert- unter denen ein -„Loewes der leyte Liederabend von

nahm auh d nen Mita e

bei dem die Königliche Frau Goeße, der Königliche Hofcellist, Professor Heinri<h Grünfeld, sowie der Chor der Neuen Kirche, verstärkt “dur den S{härfschen a Capp6lla-Chor, mitwirkten. Herr-

räulein Dietrich, rr Bachmann,

Stuart“, mit Frau Will

beginnt um 7

elene Wolf (Bariton),

auf, werde | Und Umgebung (Amt 111, wiedergegeben

tötest die Lage, jederzeit auf telephonische

Alles in

Sißung zunä<hst mit dem vor des Stadtv. Barth, betreffend die Schulkinder in Berlin.

folgende Beschlußfassung vor:

Zahnklinik zu errichten,

zur Berü>ksichtigung “überwiesen.

Vortragsfolge, | wurde abgelehnt.

steuerordnung vorzulegen, wona< fol@er Gesellschaften m. b. H. der lediglih den Erwerb und die

städtische

analisation. erein für Feuerbestattung

beantragte der Stadty

und brachte, | einzelne Bestimmungen “des

Es war einen Auss<uß. Die

Bauten auf den flädtischen mit Geschi>.

von 1904 oder dur Uebertragung auf dem Pro- zur Vorberatung überwiesen.

erwähnt seien. as von dem

n diefem

abfolgt. Gleizeitig wird abgezählt bereit zu balten.

Deutsches Theater. wollt. Anfang 8 Uhr. Sonntag: Ein Sommernachtstraum. Sonnab d Suite iele, 8 Ub end: rata. nan r. Sonntag: Lysistrata. ; 4

ersu<ht, den Geldbetrag

Ueues Schauspielhaus. Sonnabend, Abends 8 Uhr: Judith.

Lessingtheater. Sonnabend, Abends 8 Uhr: Das Lumpengesfindel.

Sonntag. Nachmittags 3 Uhr: Rosfenmoutag. Abends 8 Uhr: Das Luwpengesiudel.

Montag, Abends 74 Uhr: Roëmerëholm.

Berliner Theater. Sonnabend, Abends 8 Uhr: Hopfeuraths Erben.

Hebbeltheater. (Königgräßer Straße 57/583 Sonnabend, Abends 8 Uhr: Gastspiel der Nieder- ländischen Toneelvereeniging. Hoffnung auf Segen.

Schillertheater. O. (Wallnertheater.) Sonnabend, Abends 8 Uhr: Kollege Crampiton, Komödie in 5 Aktèn von Gerhard Hauptmann.

Sonntas, Nachmittags 3 Uhr: Das Glü> im Wiukel. Abends 8 Uhr: Haus Hukebein.

Montag, Abends 8 Uhr: Der Weg zum Herzen,

er Weg zum Herzen. Lustspiel in 4 Akten von Adolph LVArronge.

d erklang_ die Orgel unter den Händen Ded>erts, der im wahren

m Königlihen Opernhause wird morgen „Mignon“, mit E Destinn in der Titelrolle, gegeben. Die Philine singt den Wilhelm Meister Herr Jörn, den Laörtes Herr Dahn.

Im Königlihen Schauspielhause wird morgen „Maria

ig in der Titelrolle, Frau

Elisabeth und den Herren Sommerstorff, Neëper, Kraußne>, Molenar,

Geisendörfer e anderen Hauptrollen, aufgeführt. Die Vorstellung r.

In der Komischen Oper tritt mit dem 1. Mat die bekannte Charaktertänzerin Ruth St. Denis wieder auf. Die Künstlerin, die ihre neuesten Schöpfungen vorführen wird, wurde von Herrn Direktor Gregor für den ganzen Monat Mat verpflichtet.

Mannigfaltiges. Berlin, 24. April 1908.

Der Minister der geistli<hen 2c. Angelegenheiten hat au< für das Zentralkranken

ftraße 10—11) in Anerkennung der Nüßlichkeit dieses Instituts und seiner Bedeutung für die öffentliche Krankenfürsorge eine Beihilfe im Betrage von 5004 gewährt, die wiederum insbesontere dazu verwendet werden soll, B eann Gauen Bie Eg von Ebi en

egepersonal au< für die minderbemittelten und armen en der - Propheten“ \{ön und formvollendet sowie mit großem Anpafsungs- Pren zu ermöglihen. Au in den lezten Monaten erfreute i b sih die Zentralstelle lebhafter Inanspruchnahme. Sie ist elnen, aber oder \{riftliche Bestellung gesulte Krankenshwestern und Krankenpfleger zur Reisebegleitung von Kranken aller Art in Bäder oder Kurorte zu entsenden.

Die Stadtverordneten béshäftigten

Der vorberatende Aus\{<uß empfahl den Antrag Barth dem Magistrat zur Berücksichtigung eden Magistrat zu ersuchen, versuhs- weise im Anschluß. an ein Krankenhaus für einen fernec zu erwägen, ob lung zahnkranker Schulkinder besondere Einrichtungen notwendig find und event. Mittel hierfür in den Etat einzustellen“. Nach längeren Ausführungen der Stadtvy. Ulri, Dr. Isaac, Cassel und Dr. Langerhans wurde nur der erste Teil des Aussußantrages angenommen, d. h. der Antrag Barth dem Mazistrat

Im weiteren Verlauf der Sißung wurde die vorgeschlagene neue Ordnung für Erhebung der Umsaßsteuer genehmigt. Auf Vorschlag des Aus\husses wurde im

Magistrat ersu<t, möglihst bald

Umsaßsteuer unterworfen wird, die

\tü>de zum Zwe> haben. Angenommen wurde verordnung zur Regelung der Cuntwässerun Für die Vorlage, lafsung eines Teils des alten Friedhoses in der Gerichtstraße an den

zur Anlegung eines Urnenhallengebäudes Modler Vertragsentwurfes viel zu berzig erschienen und er für den Gedanken der Feuerbestattung eine reiere Entwi>lung für notwendig hielt. Die Vorlage ging an

für die nähsten Jahre Gaganstalten und in dem Nöhren- system erfordern eine Kostensumme von über 22 Millionen Mark. Für das Elatsjahr 1908 wurde als erste Rate 9 Millionen Mark bewilligt, jedo<h mit der Maßgabe, daß dieser Betrag entweder aus Ersparnissen der Gaëtverwaltung aus der Anleihe

stehenden Posten àus dieser Anleihe gede>t wird. D demokratische Antrag auf Fortseßung ter Speisung bedürftiger S&ul- kinder auG während der Sommermonate wurde Dasselbe geschah mit der Vaorlage, be- treffend die Anstellung eines Direktors des städtischen Fah- und Forts bildungsshulwesens. Die früher hierzu gefaßten Beschlüsse der Ver- sammlung hatten die Genehinigung des Oberpräsidenten nicht erhalten. Auf die öffentliche folgte eine geheime Sißzzung.

Der Verein „Seemanns- Erbolungsbeim*“ in Berlin (Bernburger Straße 35 1), der ih die Aufgabe gestellt hat, Seemanns- erholungsheime zu gründen, in denen Seeleute aller Grade der Handels-

Sonnabend: Was ihr Zäh

Charlottenburg. Sonnabend, Abends 8 Uhr: | Di

den Lothario Die Sprechhrolle des 1 Jarno Herr Krasa. führen wird: kauften,

Poppe als Klein-Ma h

Nöper;

30. Mai 190

pflegenahweis für Berlin 3, im Langenbe>hause, Ziegel-

verzeichnet.

in der

St. si in ihrer gestrigen | eingetroffen. längerer Zeit eingebraMten Antrag Ueberwachung der Zahnpflege der

und \{<lug ferner Wiasmabah Schulkreis eine

iwe>s Behand- | Der Fluß

Friedberg, Dr. Weyl, Dr. Ritter, Die Errichtung einer Zahnklinik

A Usdlus Veran a eine Ergänzung der Umsak- die Uebertragung von Anteile Ne eten

Verwertung einzelner Grund- ferner die Polizei- der Grundstü>e dur die

betreffend die Ueber-

Aus\chußberatung, da ihm

eng» notwendigen

der Betrag von Königin,

von den anderweit zur Verfügung

er soziale | unter ih

einem Ausschusse

und Krieg8smarine wendung findenden ie erkrankt oder sonst erholungsbedürftig geworden sind, die vol Wiederherstellung ihrer Gesundheit erwarten können, hat in der leß e Sizung seines Gesamtvo1 standes beschlossen, einen Jdeenwett A 2 unter den Mitgliedern der Vereinigung Berliner Architekten für das Errichtung des ersten Heimes auszuschreiben. Dieses Heim, Z mit Genehmigung Seiner Majestät des Kaisers und Königs den Nauen »Seemanns-Grholungsheim, Kaiser Wu E Kaiserin Auguste Viktoria-Stiftung“, soll auf einem vom Verein S 6 Morgen großen Terrain an der Straße Zehlendor

ac)now errihtet werden. der nommen: der Staatssekretär a. D.,, Admiral von Hollmann, Geheime Baurat, L: rofessor Hehl - Charlottenburg, der Landesbaucat, Professor Goe s Berlin, der Regierungs- und Baurat Adams-Berlin, der Haup!ma als Ersaßmänner : E Geheime Rat Dr. Koch und der Stadtbaurat Seeling-Charlottenburg- Ausgeseßt sind zwei Erste 2 zu 1000 6. Außerdem behält < der Verein vor, zwei Entwür Aa je 500 Caen Der Schlußtermin für die Einreichung ift

Hamburg, Hauptstation gangenen Nacht ein Fernbeben in etwa

Marseille, hier die Internationale Ausstellun Elektrizität in Gegenwart der ausländishen Konsuln t

Petersburg, 23. April. (W. T. B.) nigen schiedenen Städten find Nachrichten über Uebersdwe m i ge In Kaluga ist der Okaflu stark über die Ul fis tretên. Stellenweise stehen die an den Flußufe zum weiten Sto>werk unter Wasser. Ein Teil der Goubernemen Mobitoff ist übers<wemmt. \{wemmt, ebenso ein Teil des Bahngleises. Der Verkehr auf der n ist unterbrochen. mmt. steht zur Hälfte unter Wasser, die Getreidespeiher sind über hw J ist in einer Länge von 15 Werst aus seinen Ufern getr über 500 Bauernhäuser stehen unter Wasser. ist umgekommen. Stadtteile übers<wemnmt.

der Kassierer bei

Rom, 23. April Kapitol der Er

sowie die im überseeischen Auslandsdienfte Ver- Angehörigen des . Landheeres, die im Dienste

Das Preisgeriht hab:n über- Professor Kayser, der Geheime Regierungsrat,

der Reichsbankpräsident a. D., Wirklich: reise zu je 2000.46 und ein Zweiter Ee

E R E T

23. April. (W. T. B.) Die Apparate der hiefigen L in der ver’ für erd oevenfors<ung baben in Ei

Beginn der Aufzeihnung 12 Uhr 59 Minuten; Dauer über zwei Stunde

n.

23. April. (W. T. B.) Heute vormittas e

für ange éénet.

Aus ver

rn gelegenen Häu t5ftadi

In Tula sind sechs Strafen r,

Die Stadt MichatlowkC

Ein Teil des Viehe! In Moskau sind die niedriger gelegr

; f Baku, 23. April. {(W. T. B.) In Balachany wurde geftern auf einen von vier Soldaten begleiteten Kassierer der Kaspi- kompagnie cin Ueberfall verübt, hrere seiner Begleiter wurden getötet, bie beiden anderen und me die s<were Verleßungen. Von den 24 000 Rubeln, sich hatte, wurde nur cin geringer Teil geraubt.

Der Kassierer und ¿wel

Boryslaw, 23. April. (W. T. B.) Dureh die vereinten B“ mühungen der Feuerwehr und der Grubenarbeiter ift es gelunge?, infolge Blibshlags im Naphthaschachte die brodjenen Brand auf die beiden angrenzenden Navhthareservotr®, Dic nunmebr vers{hüttet find, zu bes<ränken (vgl. Nr. 96 d. BL.). <t große Gefahr eines Uebergreifens des Brandes auf den Gruptions\{<a Wilno ist damit beseitigt.

„Dziunia“ ausge

(W. T. B.) Heute morgen wurde auf det

ste Jtal ienishe Frauenkongreß eröffnet. Di€ die Prinzessin Lätitia, die M nd Schanzer, der B Botschafters als Frauenbundes Lady Aberdeen sowie etwa tau

inister Rava U

ürgermeifer von Rom, die Gemahlin des englis<e"

ertreterin der Vorsißenden des Internationale? end Kongreßteiluehmerinnen:

nen mehrere aus Deutschland, Frankreich und der Schwe wohnten der Eröffnung bei.

(Fortsezung des Amtlichen und Nichtamilichen iu der

Ersten Beilage.)

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Das vierte Gebot.

Atends 8 Uhr: Der Widerspeustigen Züähmung.

Montag, Abends 8 Uhr: Der Widerspenstigen mung.

Theater des Weslens. (Station: Zoologis@er

Garten. Kantstraße 12.) Sonnabend, Abends 8 Uhr: Ein Walzertraum. L Sonntag: Ein Walzertraum.

Komische Oper.

Die Fledermaus.

Sonnabend, Abends 8 Uhr:

bend, Abends 8 Uhr: Der Braubdstifter. Vorher :

a Sein Alibi. Sonntag: Der Brandftifter. Vorher: Sein

Alibi,

Residenztheater. (Direktion : RihardAlexander.) Sonnabend, Abends 8 Uhr: Schwank in 3 Akten von Georges Feydeau. Deutsch von Wolff-Jacoby.

Sonntag und folgende Tage: Der Floh im Ohr.

Thaligtheater. Sonnabend, Die Bruüunneuuymphe.

Sonntag und folgende Tage: uymphe.

Abends 8 Uhr:

Die Brunneu-

Friedrichstraße.) Sonnabend, Ab, d O [viel von Charlotte Wiehs. Seine exste S: Gafi- e Paud.

Die Hand, folgende Tage: Sehe erste Frau.

Ÿ

Custspielhaus. (Friedrihstraße 236.) Sonn- |-

Der Floh im Ohr. |

Trignontheater. (Gedörgenstraße, nahe Bahnhof

Sonntag, Nachmittags 3 Uhr: Fräulein Josetit meine Frau.

Theater an der Spree. Sonnabend, Abend) 8 Uhr: Der Onkel aus Kottbus. Posse SSVUR anv Teleenb Oukel aus

onntag und folge : u Kottbus. E Ade Des

A Nr E I E E

Famtiliennachrichten.

Verlobt: Johanna Freiin Digeon von Monte mit Hrn. Nüttergutabesice: Karl von E (Priort bei Wustermark—Niethen bet Pobaupt- i. S.). Frl. Marie Baents mit Dlnpel mit mann Guse (Berlin). Frl. Hanna lin erlin-

rn. Regierungsrat Wilhelm Methner (2 Zt. benbeee Mosht, Deutsch-Ostafrik1, it enbausen be linen).

Vereheliht: Hr. Hawitmann Ernst Müller 9 Fel. Margarethe Beste (Breslau). unker vox

eboren: Ein Sohn: Hr. Kammetiu!

Carlowiß auf Obershöna (Dresden). C

estorben: Hr. Graf Wilhelm Dos

Sunbelsheim bei Bretten). Hr. Ma

von Klen> (Frankfurt a. M.). Hr.

Georg Wasserfall (Pinneberg).

Verantwortli er Redakteur: x0 Direktor Dr. Tyrol in Charlotten Verlag der Expedition E 2 Berlag® Dru> der Nord Buchdru>er. 32. Anstalt Berlin Ls, Wilhelmstraße Ne

Acht Beilagen (einschließlich Börsen-Beilage).

R (2D C) 9 2 D N E C O) 1) 0205

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