1908 / 136 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

8 do ausge\<l i eint ein solher Wahn bei dem Mensdben det 20 AeheL he on ni<t mehr verzeihli<. Das ist Mondaberglauben, die no< beute bei uns im Schwange sind. Freilih war ihre Zahl bei den Babyloniern

in kleiner Fortschritt N Verzei

in ein J j

B Ei K Monat stets mit dem Neumond, hatten also im Raume eines Sonnenjahres 12— 13 Monate. Wurde der

Menschen des 20. Jahrhunderts

aber nur einer von den vielen no< viel beträchtlicher, und in diesem Punkte Die L

Mond am 1. Monatstage gesehen, war er ni<t von Wolken

verde>t, so bedeutete das Ruhe und Friede; ab es, wurde er am leßten Monatstage f um den Mond bedeutete bevorstehende teren.

1 : A î Akt,

der Androhung folher leihtes Prophezeien, aber viel frischen. Besonders gut gefiel das Püppchen-Duett im' zweiten j

E “Lane fie die Periode der a lee und maßregeln, das, von Hans Waäßmann und dec ungarischen S : mochten sich E Geh E nen sie g n Ns naten Rußland. Sit E E E und E U e ihtig trafen. as fo e aver wenig an; denn immer bewährte - räsin, drolig und anmutig vorgetragen, i

fb die Erfahrung, daß viele Fehls<läge über einem einzigen über- Stabi Sd K Für P u VndeDer Pestgefabr hat die mußte. Der Gast aus Ungarland, eine ebenso stattliche An A

raschend richtigen Eintreffen einer Prophezeiung D O Ee der Sonne als des Licht und

araus abgeleitete Vorhersagen bei * einem Anschauung lebte und von seinen es geschehe im Weltlauf alles, und das Kleinste und die Ordnung der W as zuzus{reiben. afeln finden si in

wie es

Pier Ke>theit im Prophezeien zeugen. aß,

odér wenn bet einer

die Frage, E ? von ‘den Wahrfagern gewünsht wären, auf é hinwirken und die sie

auf Deutung der Vorgänge am Himmel und

ne<tung der Geister, aber furhtbaren

an das benachbarte, die lange währende Machtstellung der Krlturhöhe, zu der sie aufgestiegen waren, breitung der Vorstellungen, die

Deutung der Begleiterscheinungen der flug begründeten Vorausfagen finden und der Wahnglaube der Astrologen eroberte

wir

euen unter den Die Kenntnis der Periodtzität von Mondfinsternissen war den babylonischen Priestern sicher bekannt, deshalb hatten fie mit der

vergessen werden. An Leben \pendenden Ge- us knüpften si< natürliß auß sehr H-R Pana ae und

olke, Priestern erhalten wurde,

Unbedeutendste sei Ausfluß göttlichen Willens; elt in allen Stü>en allein der göttlihen Vor- Unter den von den Afffsyriologen gelesenea Ton- beträhtliher Anzahl Berichte, die von den riestern an den Königshof erstattet waren und die zuweilen von er- Wenn es da z. B. heißt, im Fall die Sonne am 1. Nisan wie eine Fa>el rot aufgeht, am 28. oder 29. fe entstehen und der König sterben werde, erfinsterung der Sonne am 26. des Königs dur“ seine Diener vorausgesagt wird, ob hier ni<t Ereignisse gelan wurden, eren im Notfall herbeiführen wollten. in dieser Art angewandt, das aus\{ließlihe Recht der Priester auf der Erde, auf Prophezetung, Traumdeutung und alle verwandten Künste zu einer Machtentfaltung der Priester- kaste führen, daß der von ihr ‘aus Herrshgelüst gehätschelte und ge- förderte, die Gemüter verdüsternde Aberglaube in allerlei Gestalt allmählih die gesamte Kultur zur Erlahmung bringen“ mußte, wird durch die Geschichte der - nah tausendjähriger gesunder Entwi>lung absterbenden Reiche Assyrien und Babylon und dur then Heimfall kraftyollere Perserreih bewiesen. beiden bat die Ver- von dem geistigen Brennpunkte Babylon ausstrahlten, nach allen Richtungen wesentli gefördert. Die Tieropfer, die auf den Vogel- im alten Rom wieder, die ganze morgen: und

stellung Vorteil ztehen können.

gesehen. Ein | Berlin W. 9, Linksträaße 25 1,

das in der | b. sind wegen des Quaran

bestimmt sei,

In Farm Votgtland

nationalen Verkehr eröffnet von Kappsfarm,

die Ermordung so entsteht die Eintritt

ein Zustand, der i<

in

heruntergegangen.

Aber gerade wieder auf die S

Reiche, die find in den leßten

dürfte die deutsche elektris<he Industrie aus der Beschi>ung der Aus- Auch {eint na< den Mitteilungen der Ausstellungéleitung das Unternehmen finanziell gesichert und für

¿üglihe Dru>ksachen liegen

den Aussteller ohne Risiko zu sein. Auf die Ausstellung be

eingesehèn werden. rit des Kaiserlichen Generalkonsulats in London.)

Gesundheitswesen, Tierkrauklheiten und Absperrungs-

Indien. Nah einer Mitteilung der Régierung von Bengalen vom 8. Mai A Ausbruhs der Pest tänemaßregeln in den Häfen von Ori Swiffe, die von Hongkorg ankommen, getroffen worden.

Verkehrsaustalten.

und in Hohewarte in Deuts%-Süd- westafrika sind am 5. Juni Neihötelegraphenanstalten für den inter- worden. und. zwar is Farm Voigtland etwa 6 km, Hohe- warte eiwa 16€ km davon entfernt.

nah diesen beiden Orten ist dieselbe übrigen Anstalten des Schußgebiets.

Die deutschen Shiffbauten im legten Jahrzehnt. Ein charakteristishes Kennzeichen \{aftslage ist die wenig erfreuliche Lage des befindet fich die Swiffbauindustrie in geradezu trostloser Verfassung, no< gesteigert hat dur der Arbeiterschaft und dem von der le diesen Tagen beigelegten Streik. ursachen für die augenbli>lihe prekäre Lage des Schiffbaus in dem {lehten Schiffahrtsgeshäft. Die Schiffspreise sind daher erheblih Daß aber gerade das Yeberangebot an Fra(traum iffsüberproduktion der letzten ist, das legen die ftatistishen Zahlen dar. Jahren nah der Statistk wesentli mehr Swhiffe gebaut worden Näheres geht aus folgender Tabelle Rechnung der deuts<en Handelsmarine :

estohlene Güt

(Näh) einem Bes Komponist

wenn das F

in ARgfona a gegen [16 geat Else Kupfer

entfaltung war

Diese Anstalien liegen südli Z Aufführung Die Worttaxe für Telegramme | in wie für Telegramme nah den | fort ; Sie beträgt zur Zeit 2.4 75 4.

des

Paul Lindaus

der jeßigen ungünstigen Wirt- Stifbaus In England

die Differenzen mit teren durhgekämpften und erst odann liegt eine der Haupt-

Jahre zurü>uführen Auch für deutsche Rechnung des Germanischen Lloyd in den Jahren vorher. es wurden gebaut für

obda<h mußte

als hervor;

itglied der Familie vor, das ‘nun seinerseits in den Verdacht den Shmue Pas häben. In Wahrheit aber hatte der Grä

Vers war entschieden letstungsfähiger als des nit alli spannenden Textes. Jn jeden Bien fällige, gut erfundene Gesang- und Tanzmelodien eingefoA ] nteresse zu erlahmen droht, die Stimmung wieder I

anmutige Erscheinung; ebenso rassige wie deze Y die thre komischen Rollen, wie immer, vortrefflich durch führten. Len Curt Busch. in der Partie des jungen aud E sowohl dur ges<ma>vollen Gesang wie dur gute Darstellung 1 : vom Deutschen Theater zeigte, daß sie auch im Soubr ite und au< Mila Steinheil gefiel in Qt Geschma>voll ohne übertrichzene Pra

nete si<h no< Herr

fa Tüchtiges leisten kann, wichtigeren Nebenrolle.

Im Königlichen Opernhause findet morgen, Freitag, ? Srehüb ful s Fink bom Opernhause" Fraakfurt a. M_ seßt ihr Gastspiel in der Rolle des Aen singt Frau Herzog, den Max Herr Krauk, E inger, den Kuno Herr Krasa, den Ottokar H Berger, den Eremiten Herr Bachmann, den Kilian Herr Lieban i

Im Königlichen Schaufvyielhause wird morgen, Frl

die Agathe Kaspar Herr Mödl

Staegemann, Vallentin, Damen von Mayburg, rollen, wiederholt.

Der Besuch des städti Obdachs war, wie die Voss mitteilt, im D 4 S Se S

90 348, darunter 760

vorzuenthälten, Nalurgemäß liegt ihr nun ganz besonders daran, df

wiéderzuerlangen. Es findet si bei cinem jünger

während der nähsten vier Wochen in der Zett von 10 Uhr | heraus,“ daß der gefköhlêne Schmu> nur eine minderwertige Na Vormittags bis 3 Uhr Nahmittags im Reihsamt des bildung tes A war, der ih, laut Bestimmung de : Innern, Berlin, Wilhelmstra e 74, Zimmer 174, zur Be- | verstorbenen altén Grafen, in siherem Gewahrsam S vin A Ltgung aus. Die genannten Dru>saßen können au’ bei der befand. Das Stü>k endet damit, daß aus den he ui aber cin Unglü> | Ständigen * Ausftellungskömmission für die deutshe Industrie in | böfem Verdacht Gereinigten ein glü>lihes Paar wird. Der

ft hat er r

gefiel übêrhäauyt- ungemetn, ganz besonders

au die Ausstattung.

„Freishüß“ statt.

Frau

Lustspiel „Ein Erfolg“, mit den Herren

Buze, Eschborn und Steinsie> in den 4

Mannigfaltiges. Berlin, 11. Zuni 1908.

d. I. recht erheblich. Im nächtlichen Obdach weibliche

Köpfe) aufnehmen, Am

Der Aus\<uß für Volksvorlesungen in Frank furt. J hat in dem Streben nah Vertiefung und E ildun

der Volksb

ihn e

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ekauft, um ihñ der Gräfin wieder zuzustellen. Schließlich stellt

der Verfasser :

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nte Tanzkunst. Außer Arnold und Waßmanl/

cidj-

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olenat,

Patry, Zeisler, Platen, Éggeling e:

1 Den :

Personen beherbergt. Das Fam n 4

87 Familien (505 waren im Obdach no< 33 Familien (273).

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n a glauE E s E O | auf ausländisdhen ras A Y O Er E 2 A h abendländis<he Welt, um sie fast dreitausen ayre lang in seinem auf inländis<hen Werften . usammen meiner Anzabl glei<strebender Vereine zu amniten, die a at Bann zu Ie Liest man in den babylonis<en Contafeln von den f [d f Werften uuf : Mainischen Verband für Volksbildung und seinen vom Verbandolet i befonderen Einwirkungen, die den 5 bekannten Planeten, Jupiter als _[Siffe| Br. Reg. T. |Swiffe| Br. Reg. T. |Shiffe| Br. Reg. T. | Georg Volk redigierten „Mitteilungen“ thren geistigen Sa Gewerk dem Stern des Marduk vor allem, zugeschrieben wurden, von den finden. Der Ausschuß veranstaltet Vorlesungen, Lehrgänge; g geheimnisvollen Einflüssen, die u. a. dem Sirius im Sternbild des 1898 | 151 131 365 32 40 949 183 172 314 |<aftsvorträge, Volkovorstellungen, Volkskonzerte und Bolkstag vden großen Hundes, dem Regulus im Sternbild des Löwen, angedichtet 1899 | 252 185 105 40 71 679 292 256 784 leßten Vereinsjahre betrug der Besu ‘von 333 Vortragsa Fi j wurden, so erkennt man die Quelle, aus der bis in unsere Tage die | 1900 | 245 | 210 624 49 | 106898 | 294 | 317522 46 310 gegen 22 830 Besucher an 184 Abenden im ‘Vörja gege Sterndeuterei ihren Ursprung nahm. (Bestand do< 4. B. | 1901 | 213 | 9204106 42 | 107775 255 | 311881 38" Theatervorstellungen wurden 23 050 Karten verausgab onjette no< bis Mitte des ‘leßten - Jahrhunderts in der Potsdamer | 1902 | 272 | 190412 40 57 007 312 | 247419 7900 Karten für 11 Vorstellungen im Vorjahre und für 13 Fnd D Straße zu Berlin ein“ von - einem Privatmann unterhaltenes 1903 | 251 228 610 31 36 652 282 265 262 17 700 Karten gegen 7460 für 6 Konzerte im vorigen Jahre. 40590 «astrophysikalis<es* Institut, das die Witterungsvorgänge in un- | 1904 | 381 | 211 307 24 17 611 405 | 228 918 gesamt ‘stieg die Zahl der Besucher der Veranstaltungen von E mittelbare Verbindung mit den Planeten brachte.) Doch, wie oben 1905 | 452 | 9253 022 84 92 361 536 345 383 im Jahre 1906/7 auf 89 460 im Jahre 1907/08. f {on bet Erwähnung der „Bauernregeln“ angedeutet, die babylonis<he | 1906 | 518 | 829856 113 | 120400 631 | 450256 ; f enan iog E 2 des Ba ja I nliG E 1907 | 673 | 308 034 134 | 118272 807 | 426 306. E E j E aÿrneÿmbare, in den Bere rer Deovac)tung und Deutung; hier Wenn au<h bei Beurteilung diefer ahlen, so {reiben die isaat L ergeben ih u. a. die Wurzeln der Lebes- und Heiratsorakeln, des „Hamburger Beiträge, nicht vergessen L darf, daß n Teil der Arad furt eue der E 2 Feli l 4A viel verbreiteten Omina-Aberglaubens. Mag es auch eine allgemeine großen Siffbauten in den leßten Jahren auf die Verschiebungen Nettungswesen feterli<h eröffnet. Der Präsident des Kaiserli menshliGe Schwäche sein, auf Vorzeichen Gewicht zu legen, so fragt | zurüzuführen sind, die der russish. japanische Krieg au<h für die Gesundheitsamts Bumm hieß die zahlrei Erschienenen, ingbetonde es fih'doh : würde die Menschheit so lange in dem Bann solcher aber- | deuts<e Handelsmarine im Gefolge hatte, so legen doc die gestiegenen Seine Königliche Hoheit den Prinzen Heinri der Niederlande, N

gläubishen Vorstellungen gelegen haben und zum wenn Babylon nit von fo großem Einfluß auf Erdkreis gewesen wäre ? Fünfzehn von Tontafeln handeln allein von dem Schi>ksalsorakel, das, um zerreißt, röôtlih oder grünlich \< ähnlich beshaffenen Sylvesterorakel ? onders fesselnden Seiten der Keilschriftfors{<ung, ahnglaubens aufzude>en und ihnen na<zugehzn, essanten Aufschlüsse stehen,

samtèn Orkent eine große Bedeutung erlangt haft.

Ausftellungswesen.

Elektrische Ausstellung in Mangthester.

bis 31. Oktober 1908 wird in Manchester Da na: amtlicher Auskunft in den Fabriken (Spinnereien und Webereien) von Manwester ein sehr großer Bedarf an elektrischen Einrichtungen bestehen soll, so

aile

In der Zeit vom 3.

eine elektrishe Ausstellung veranstaltet werden.

Teil no<h liegen, den bewohnten

den den Fährlichkeiten Art, denen Neugeborene urterliegen, andere bes<häftigen Künsftiges befragt, auf Wasser

gegossenes Del liefert, je nahdem es |< glei<mäßig verteilt oder illert. Wer denkt da nicht an mande Es gehört jetenfalls zu den be- diese Spuren alten und mane inter-

wie Dr. Ungnad glaubt, no< bevor über die Kunst der babylonischen Priester in der Traumdeutung, die ersihtli< au<h von hier ihren Ausgang genommen und für den ge-

Bauziffern bei Jahre 1907 den __entzifferten | produktion an Schifföraum erfolgt überfinnliher < mit | konnte. An dieser

der Bau von

rnold und Hans Waßmann w der ;

Ddusit bon Georg Vers h ate Brettolgré fin, Tert und | veranstaltete Abenvee U tens, fand eine von vet R N

u n Beorg Berôò, erfolgreih eröffnet. Das leichtgewogene, die f

q Viitte zwis<en Operette und Pofse innehaltende Werk gebt nur gresses stud beute in indau angekonimen und haben dic ä

darauf aus, setn Publikum dur zu unterhalten,

die Gräfin habe den Shmu> dem Diebstahl verbreitet, um

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Theater.

Königliche Schauspiele. Freitag: Opern- haus. 153. Abonnementsvborstellung. Der Freischütß. Romantische Oper in drei Abteilungen (zum Teil nah dem Volksmärhen „Der reisGüß*) von F Kind. Musik von Karl Maria von Weber.

usilfilishe Leitung: Herr Kapellmeister Blech, Regie: Herr Negisseur Dahn. (Aennhen : Fräulein M. Fink, vom Opernhause in Frankfurt a. M., als Gast.) Anfang 74 Uhr. (Gewöhnliche Preise.)

Schauspielhaus, 158. Abonnementsvorstellung. Eiù Erfolg. Lustspiel in 4 Akten von PBaul T Ube Regle: Herr Regisseur Keßler. Anfang

r

Sonnabend: Opernhaus. 154. Abonnements- vorstellung. Dlienst- und Freipläße find aufgehoben. Manon. Oper in 4 Akten und 6 Bildern von J. Massenet, Text “von H. Meilhac und Ph. Gille. Deuts<h von Ferd. Gumbert. Anfang 714 Uhr. (Gewöhnliche Preise.)

Schauspielhaus. 159, Abonnementsvorftellung. Die Rabensteinerin. Schauspiel in 4 Alten von

Ernst yon Wildenbru<. Anfang. 74 Uhr.

Deutsches Theater. Freitag: Vaudeville- Gnsemble Arnold-Waßmann. Gastspiel Fedák. Die Vrettlgräfin. Anfang 75 Uhr.

Sonnabend und folgende Tage: Die Brettlgräfin,

mmerspiele.

Ka Freitag: Ensemble Berthold Held. Der Tugend- wächter. - Hierauf: Im Unterseeboot.

Sonnabend und folgende Tage: Dev Tugend- wächter. Hierauf: Im Unuterseeboot.

Ueues Schauspielhaus, Gastspiel des Neuen Operettentheaters in Hamburg. Freitag: Die Dollarpriuzesfin. Anfang 8 Uhr.

Sonnabend: Die Dollarprinzessin.

Lessingtheater. Freitag, Abends 8 Uhr: Die Stüßen der Gesellschaft.

Sonnabend, Abends 8 Uhr: Der Raub der Sabiueriunen,

Sonntag, Abends 8 Uhè: Der Raub der Sabineriunen,.

Berliner Theater. Gaftspiel des Neuen SHhau-

fplelhauses.. Freitag, Abends 8- Uhr: Raffles. Sonnabend: Raffles. :

Sthillertheater. ©. (Wallnertheater.)

Freitag, Abends 8 Uhr: Der Herr Ministerial- direktor. Lustspiel in 3 Akten von Alexandre Bisson und Fabrice Carrs.

Eröffnungsvorstellung

Sonnabend, Abends: 8 Uhr: der Morwiß-Oper. Marie, die Regimentstochter.

Sonntag, Nahmittags 3 Uhr: Bei halben Preisen ; Der Freishüz. Abends 8 Uhr: Die Afrikauerin.

Charlotteuburg. Freitag, Das leste Mittel. Philipp Berges.

Abends 8 Ubr: Schwank. in 3 Aufzügen von

einem gleihzeitigen Nü>gang der Gedanken - nahe, daß

Sthiffahrtsgeshäft bei Eintritt s{<le<terer Zeiten nit ausbleiben Veberproduktion an industrie, insbesondere- die ausländische, Schiffen hier und da dur allzu entgegenkommende Kreditgewährung seitens mancher Werften

Theater und Mufik,

Deutsches Theater.

Im Deutschen Theater wurde unter der Direktion von Viktor A

allerlei Scherze, Gesang und Tanz und das ist in vollem Maß sih darin um einen der verwitweten Gräfin Sängertn, gestohlenen kostbaren Familiens<mu>. nur verborgen und das Gerücht von die Kleinodien der gräflihen

Gesamttonnage im darüber hinaus eine Üeber- ist, deren Nückwirkung auf das Schiffsraum ist die Schiffbau- ni<t ganz \<uldlos,

noch gefördert worden ist,

am Dienstag die Sommerspielzeit

Es handelt sia, ciner ehemaligen Böse Zungen behaupten,

e gelungen. Ta

Familie

Sonnabend, Abende 8 Ubr: Ohne Geläut. « Sönntag, Nachmiitags 3 Uhr: Auf der Souneu- [S Abends 8 Uhr: Der Herr Ministerial- rektor. "

Komische Oper. Freiiag, Die verkaufte Braut. Sonnabend: Die Fledermaus.

Theater des Westens. (Station: Zoologischer

Garten. Kantstraße 12. itag, j Ein Walieeiezin. ) Freitag, Abends 8 Uhr

Sonnabend: Ein Walzertraum.

Residenztheater. (Direktion: RichardAlexander.)

Freitag; Abends 8 Uhr: Der loh im Ohr.

Schwank in 3 Akten von Georges Feydeau. Deutsch

von _Wolff-Jacoby. Sonnabend: Der Flok im Ohe. Vom 15. Junt ab: Ges{lefsen.

Lustspielhaus. (Friedri@straße 236.) Freitag, Abends 8 Uhr: Die blaue Maus. Sonnabend: Die blaue Maus.

Trianontheater. (Georgenstraße, nahe Bahnhof Friebrihflraße.) Freitag, Abends 8 Ubr: Gasft- [piel des Wiener Ensembles. Die Frau Baronin.

Sonnabend: Gastspiel ‘des Wiener Ensembles. Die Frau Barouin. :

li< willkommen und {loß mit Kaiser und die Kaiserin. Heinrich der Niederlande einer kurzen Ansprache.

inländisher und ausländischer Vertreter wurden Huldig1 Kaiserin und an

Heinrih<h von Pre j ; minister Dr. Grafe, ußen, sowie ein

St. Petersburg,

pgnehmer am Internati t6kongre Veutelf Nisbrit M ernationalen ShHiffahr ß

anlagen besihtigt,

Abends 8 Uhr: |

einem Seine Königliche Hoheit der 2 dankte O Begrüßungswort

Nah einer Neihe weiterer Begrüßung

Ihre Majestäte

n den- Kaiser Ul: Seine Königli

Telegramm an d von Posadowsky-Wehner abgesandt.

10. Juni. (W. T:

die S

wgorod eingetroffen und hat

(Fortseßung des Nichtamtlichen in der Ersten Beilage.)

R E E E S S R E I

Thaliatheater.

Dev SelbftmBörderklub. Sonnabend: Der Selbftmörderklub.

Familiennachrichten.

Oberleutnant Rudolf von Doerr (Colmar). Verehelicht: Hr. Leutnant Hugo von Wil: Moelléndorff mit D Geboren: Zwet Söhne: Hrn. Syndikus, fessor Dr. jur. Konrad-Ernst Riesenfeld erge Eine Tochter: Hrn. Leutnant Hek! (Neisse).

Gestorben: Hr. Kaiserl. Gesandter z. D- von Saldern (Charlottenburg). verwaltungsgerichtörat Emil D S D Hr. E

rüger (Berlin). Hr. Amisgevr t (Breslau). L ér. ymnastaloberlehrer j

Verantwortlichèr Redakteur: Direktor Dr. Tyrol in Charlotten

Verlag der Expedition (I. V.: Koye) in

dd en Buchdru>eret und 4 C ir larftraße Nr. 32

Sechs Beilagen (eins{ließlih Börsen-Beilage)-

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Hoch auf Ihre Majestä int

he Hoheit den PZhatb

B.) Eine ana | ore Stadt

Freitag, . Abends 8 uhr?"

Verlobt: Frl. Margarete von Dewiy mit M amow h, y Frl. Jenny von Hövel (Be 0- w) (Bresla: A E d Konrdl Hr. Df von Tempel -iruzynd Str,

Professor Benno Nietsche (Gleiwiß). hur9.

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