1908 / 145 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Qualität dem wurden Am vorigen Außerdem E gering mittel gut Verkaufte Durchschnitts Markttage am Markttage Marktort M e P 5 Tberichlaäcliche nt ü enge r # nah übersläglicher Ju Gezahlter Preis für 1 Doppelzentner A 1 Doppel Die Schähung verkauft Ta niedrigster | höchster | niedrigster | höchster | niedrigster | höster [Doppelzentner jentner | hreis | dem Deb nei C4 6 b Ci C4 h h 4 b 2 No: Gerste. 20 F Eilenburg a P. 4680 16,80 17,75 18,00 18,00 19 00 s 5 : : S S Erfurt s a D ie D e a b Se 18,00 18,00 19,00 19,00 20.00 20,00 s s L S Ä e R E E A 16,00 16,00 16,50 16,50 17,00 17,00 s S S s z S S Gat E E E E 17,00 18,00 18,09 18,50 18,50 20,00 z L S L Z s é R L E A 18,00 18,00 * 1850 | 18,50 19,00 19,00 S s : E S 5 S eißen De Dp O E LS D U a 14,50 15,50 T T: D S E « ° a . e . E D S a eer Das 17,30 | 17,40 17,50 17,60 17,70 17,80 á Z 2 : : z E D a a 1500 15,00 16,50 16,59 17,00 17,00 Ï 5 : 5 : « Urach B O E PUTA ia E B M EIT PTE A 17,09 17,00 R E D 34 17,00 17,25 13. 6. * : U E S ey 21,00 21,00 21,50 21,50 E x : Z ; L T s —_ —— _— 16,00 16,00 20 320 16,00 15,50 13, 6, 20 S end E _— 17,80 17,80 18,20 18,20 ; z S S L Hafer. 20. S 13,00 14,00 14,00 15,00 15,00 16,00 1521 22 048 14,50 14,95 13. 6; Í x Interburg E 15,00 15,00 15 225 15,00 15,00 17.6, : n E A . 14,40 14,40 14,90 14 90 15,15 15,15 * S s s E v Elbing D D: 000 0D 0 M F D T Exc Ss E 16,00 16,00 28 448 16,00 16,20 17. 6, a E Ludtenwälde A S —— 17,00 17,00 9 153 17,00 16,92 13. 6. : E Potsdam S E E O 17,00 17,00 17,60 17,60 18,00 18,00 30 527 17,57 17,85 13.6. f S Brandeuburg a H 16,50 16,50 17,00 17,00 17,50 17,50 S L z L L Z E Frantsut ao 16,20 16,20 16,60 16,60 17,00 17,00 Î : v Alam 16,20 16 20 16,50 16,50 17,00 17,00 29 414 16,56 16,33 1356: 2 z Greifen, S = 16,10 16,40 S 7 s E e R S Es E -— _— 16,00 16,50 9 146 16,22 16,00 13.6. taraard i. Pomm... ale E _— 16,00 16,00 16,40 16,60 31 505 16,29 16,20 17. 6. S s r 15,00 15,60 15,70 16,20 16,30 17,00 25 407 16,26 15,93 13. 6. T 2 R E S 16,20 16,20 16,60 16,60 32 525 16,41 16,44 17:6: Z E Stolp Pom S 15,80 15,80 15,80 16,20 16,20 16,60 45 725 16,11 16,86 17. 6. S SUUenbUrg L Pom L S 15,60 15,60 15,80 15,80 16,00 16,00 15 237 15,80 15,88 17. 6. 18 r Krotoschin . . . . o . . . . . . 14,50 14,50 vas, En 15,00 15,00 6 89 14,83 14,80 LTS 6. E S n C A 14,30 14,30 14,80 14,80 15,30 15,30 50 740 14,80 15,91 13. 6. 100 5 Een e A T1350 14,30 14,40 14.90 15,00 15,50 : : L ) S Bredlau S 13,50 14,30 14,40 14 90 15,00 15,50 . : : : 5 D E 15,20 15.20 15,40 15,40 15,60 15,60 50 770 15,40 15,80 13. 6. z 5 B e, T 1840 14,60 14,80 15,00 15,20 15,40 Ï : L f z Nest a D e A _— 15,23 15,13 388 9 870 15,13 15,20 13, 6. ¿ s Saa E 15,00 15 00 15,30 15,30 15,80 15,80 S a s 5 2 Jae 14,50 14/50 15,00 15,00 15,50 15,50 Ï N s z Z Lob s A E 19:40 13,60 13,80 14,00 14,20 14,40 : e Z Neisse A s T 14,00 14,40 197 2797 14,20 14,25 13, 6. 66 Ï Dalberitädt 15,15 15,47 15,47 15,79 15,79 16,10 s i: Z f Ï è Gilenbu A E 14,75 14,75 15,00 16,00 16,00 17,00 : s 2 x 4 5 Gut S 15,00 15,50 16,00 16,50 16,00 17,00 z é : 7 : s S Me E . 15,50 15,50 16,50 16,50 17,50 17,50 Z S 5 z z Z z Gyolat E E 14,00 14,50 14,50 15,00 15,00 16,00 : 2 s SUNeburg e A ° 15,00 15,20 15,20 15,50 15,50 16,00 150 2 325 15,50 15,50 17. 6, A z U e A 15,00 15,00 16.00 16,00 17,00 17,00 ; L ; G leve . E S 16,50 16,50 16,75 16,75 17,00 17,00 150 2 520 16,80 17,25 6.6. : s Neuß . . . e Es E 15,80 16,80 100 1 630 16,30 16,30 19. 6. 10 z München b o lni ne E E 17,50 18,00 18,40 19,00 19,40 20,00 566 10 923 19,31 19,51 13:67 L Straubin i l N 20,11 20,11 20,37 20,45 20,45 20,45 8 162 20,30 20,20 13. 6. ¿ Ï Mindelheim R E 17,60 17,60 18,00 18,00 18,20 18,20 9 i 46h 17,90 17,46 6.6. ; ü eißen E s R e “aae 15,00 15,40 15,50 16,00 O L ch 2 L z S irna . S E 4 40,00 15,20 15,80 15:40 eo s Í z s E Z G U Bott A a E E E -— ,00 j j 2 / 2 s - 2 E E R = 15,00 15,20 100 1515 15,15 15,07 13. 6. i á Reutlingen E E 16,40 16 40 17,20 17,20 70 1184 16,91 16,67 13. 6. Z s 2A E R R S S —- 16,20 17,20 e 10 167 16,70 16,71 13. 6. Ÿ ä Ravensburg. . E s 17,40 17,80 18,00 18,14 18,30 18,70 52 935 17,98 17,73 13. 6. : - Sau E E —_— 17,20 17,20 -—- —— 2 34 17,20 17,20 13, 6. R . S = 16,80 17,40 17,80 18,40 101 1791 17,82 17,12 13. 6, L " Bruchsal D. D 0A 07520 0% g 07 E R: A 18,50 E 18,50 19,00 19,00 4 . . j Motto R E H e “— 15,70 16,10 1400 22 320 15,94 16,11 13, 6, E Ware S == 15,45 15,45 15,50 15,50 350 9410 15,46 15,86 13, 6. 150 s Braunschweig. 4 t E —— 15,90 15,90 S ? s 2 S enb S ER 14,80 14,80 15,40 15,40 É : Z Arnstadt R A _ —_— 16,40 16,40 16 80 16,80 11 183 16,62 17,13 6,6. Bemerkungen. Die verkaufte Menge wird auf volle Doppelzentner und der Verkaufswert auf volle Mark abgerundet mit

eteilt. Der Durhschnittspreis wird aus den unabgerundeten Zahlen ber, t. Ein liegender Stri (—) in den Spalten für Preise hat die Bedeutung, daß der betreffende Preis nit vorgekommen ift, ein Punkt (. ) in den leßten sechs Spalten, daß entspteibeubec Zerie f hlt. Berlin, den 22. Juni 1908.

Kaiserliches Statistishes Amt. van der Borght.

Handel und Gewerbe, ist ein gutes Absatgebiet für folche und au für andere Musik- | Blechinstrumente in der R

epublik eine sehr rege Na@frage, die instrumente. Das mexikanische Volk ist im allgemeinen musikliebend | in der Hauptsache von Frankrei befriedigt wird. Di f ösischen

(Aus den im Reihtamt des Junern zusammengestellten und besigt einen natürlichen Geshmack für gute Musik. Bis vor Instrumente {find viel bekannt ‘bié ainaita cNasridten für Handel und o mmenge unte pepuot ein gun n: cten E A E E strumente find viel bekannter und beliebter als die amerikanischen.

Die Stimmung der französischen Trompeten L Ton höher als z einigten Staaten von Amerika in Mexiko kaum bekannt; französische | die der amerikanischen genießt d - Winke für den E nach Rumänien, s und deutsche Klaviere beherrschten den Markt. Dann wurden zu- f sische Ware ift Be als die gleidquie Sud end die La GiAE E ETUDeoUNR enthält na&stehende Winke für den E E neofwertige Us E A eingeführt, und é ¿Pal e über Musikinstrumente für Mexiko müssen in der ; well ste Gefallen fanden, nahm dieser Import einen bedeutenden | Lan es[prache- gedruckt werden. (Nah Daily Consular and Trade Was die Zahlungsbedingungen anbetrifft, richtet man am E 5 besten na der Plaß-Usane, “Der, Exporteuren ist befon M Ñ Umfang an, sodaß jeßt Deutschland und Frankreih mit dem ameri Roeports,)

kanishen Wettbewerb stark zu kämpfen haben. Im Fiskaljahr 1906/07 S empfehlen, die Reklame durch Einsendung von ‘Musterkollektionen, liefecten die Vereinigten Sitten | nach Mexiko für 110 808 Doll, Zuckereinfuh reis- und Warenkatalogen, Anschlagzetteln und Inseraten, Adreß | (amerikanishe Dollars) Klaviere sowie für 5689 Doll. Pianolas usw. ; r na Japan im erften Viertel 1908. üchern usw. mehr als bisher zu pflegen. Der Fabrikant oder im Kalenderjahr 1907 haben die entsprehenden Ausfuhrwerte G auf Der Import an Rohzucker und raffiniertem Zucker nach Japan Reisende \prehe behufs Einholung der nötigen Informationen bei 1050 343 Doll. und 675 105 Doll. gestellt; die Zahl der gelieferten | erreihte in den Monaten Januar bis März der beiden legten Jahre dem Besuche beim Konsulate vor. Um möglih|t vor Schaden

s x A 04, die folgende Höhe: ewahrt zu bleiben, muß auf die Wahl der Kutee Axenten Pianos betrug 158 für 1901/02, 192 für 1903/04, 380 für 1905/06

ü c i Januar bis März größte Sorgfalt verwendet werden und eine eel Einholun E O Dol Absar t meien S ee Um Pretse vog Herkunftsländer 1908 1907 bon Informationen beim Konsulate plaßgreifen, ifferenzen un In der Ausftattung müssen die Instrumente dem etwas prunk- Menge Wert Menge Wert itanen, Preisabzug und Zahlungsversi ine Resüsierung von | 1iebenden Geshmack der Meri aner angepaßt werden. Das Gehäuse in Pikul in Yen in Pikul in Yen î lit Verweigerung ders nd b s M muß s{chön ausgearbeitet und verziert, auh mit Leutern ver- Phi andis-Indie i: E 296 359 080 16 921 “14182 unit auszuschließen; es ist daher ‘dringend geboten, \tets die Ein- Í nen: Ao mine Sr des mit allen Bedingungen genau ausgestellten unterfertigten eben fein. Das Holz muß gut, aber wegen des Klimas nit völlig

troden sein, sondern noch einen gewissen Prozumtsaß Feuchtigkeit auf- | Deutshland . . . 29280 231475 24968 182818

en Pettes vor Lane der Lieferung ‘abzuwarten. „Die | weisen, u l Trier a S a L Einfluß R Sliras I Hongkong E T EA 20 N e L 14144 O

R E A uad E de rate eee cite Lr tus n abrigen Rechnung zu fragen. Gbenbolzartig gebeiztes Holz | Oésterreich Ün! 6826 - 450818 oe L4OI . 0 - . . dad

Die Fakturenbeträge find dur Akzept klagbar am Orte der Kund- fle erkauft Be afen anderen vorgezogen, und wohl 95%

i warz. Neben stehe Verein. Staaten von haft zu decken, ofene Forderungen sind möglihst zu vermeiden. die natürli bei Stan a Ui s sind, Be b E Amerila «14747 - 81946 832 8 520, nkasso lasse man am besten durch eine Bank esorgen, Bei Ein- | perkauft. Zusammen eins{ließ. treibungen von Forderungen, besonders auf Grund von Buchauszügen, Phonographen stehen in Mexiko in besonders starker Nat- anderer Länder. . 1748954 10 326 982 795 295 4749 578 ist es am besten, a auch das Akzept oder die Tratte in frage; von allen Klassen der Bevölkerung, in jedem Teil des Landes Davon Zudcker: Blanko Giro mit einzusenden. Jede Forderung ist gerichtlich nur | werden sie gern gekauft, namentli auf eitfelstebenden Hactendas und | Unter Nr. 8 d. bolländ. 9 dur einen Advokaten einzutreiben. Dem Advokaten ist jedesmal | in abgelegenen Bergwerken sind sie sehr beliebt. Von Phonographen Standards in Farbe. 9229958 5954157 93878 38111 außer Aklzept noch eine le alisierte Vollmacht glei{zeitig mit efnem findet das amerikanische Fabrikat den größten Absab; französische, | Desgl. von Nr. 8—15 560 reren Spesenvorschuß für Honorar, Stempel und Gerichts- deutsche und italienishe Instrumente werden auch angetroffen, aber auss. . .. . . 1263406 7424368 627733 3829 koslen einzusenden. i : nur selten; am verbreitesten ist von ihnen noch das französishe | Desgl. von Nr. 15—20 75 405 Ein Sreckmittel bildet die sogenannte Sicherheitepfändung, die Sabrikat. Für die Walzen zu Phonographen ist klassische und Opern- U S s «57308 401059 12784 in 2—3 Tagen durhgeführt werden kann, und wobei von der an- musik am meisten beliebt, ferner werden Märsche und Tänze viel | Desgl, von Nr. 20 und 3 501. suchenden Partei eine Garantiekaution ‘von einem Drittel der rekla- verlangt; Volksgesänge und Gasseahauer stehen für Phonographen- DarubeD 2 198 982 1547398 60900 46 6 Gerken Summe u E en epa uyd Sal ipeles bei | walzen bei den Merikanern nit in Gunst. é panthly Return of the Foreign Trade of the Emp m borau e * egen eine solhe Pfändung uh in Sa ten herrs{cht ein ett« | 01 Japan, steht dem Beklagten das Recht des Einspruhs" zu. Wenn aber u n Salteninstrumen eris scharfer Wett e

S bewerb zwischen deutshen und amerikani ieferanten. Billigere t nod ein anderer Gläubiger für einen größeren Bedarf einen | Sorten von Violfnee und Gitarren werden von den niedrigeren Neuseeland. S Sequester erwirkt, wird zumeist die erstere Pfändung illuforisch. Volksklassen viel gekauft, deren geringe Al einen niedrigen Aufhebung der Einfuhrverbote für Tinktuxen A Preis F VOaE Patlenti@e O E E E M A Zitronen und-süßen De alen: Laut einer Proklam | . au Handel mit Musikinstrumenten in Mexiko. tund om meisten verlangt. ¡Kolophonium M AUR aus } des Zollministers vom 11. Okto

u 907 sind die Proklamationen v0 Deutschland, wo es um ein Drittel billiger ist als in den Vereinigten | 6. uz er 1907 si Di der Ginfuhrvon

d 25, 1905, bet d- das Ver Nach dem Bericht eines amerikanishen Speztalagentea nimmt die Staaten. September etreffen

u üßen Orangeschalen, aufgehoben wort Einfuhr von Klavieren nah Mexiko ständig zu, und die Republik Da es in Mexiko zahlreiche Musikkapellen gibt, herrscht für {ten aus Zitronen- und süßen Drangescalen, auge) ben word