1908 / 159 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

dur< Erfahrung bewährten Beamten.

211, geschrieben : „Zweihundertelf“, aus der Fabrik vorm.

E. Schering in Berlin sind, soweit sie nicht bercits früher wegen Abschwächung 2c. eingezogen sind, vom 1. Zuli d. J. ab wegen Ablaufs der staatlichen Gewährdauer zur Einziehung bestimmt.

N AS E T S C R A L T L

Bekanntmachung.

Dem Markscheider Hans Pirl aus Halle a. S. is von uns am 4. Juli 1908 die Konzession zur Verrichtung von Markscheiderarbeiten für den Umfang des Preußischen Staats

erteilt worden. Er. hat seinen Wo nsiß in Halle a. S. ge- nommen.

Halle (Saale), den 4. Juli 1908. ® Königliches Oberbergamt. Ja Bs Bennhold.: C T A

Angekommen: Seine Exzellenz der Staatsminister und Minister für

Handel und Gewerbe Delbrü>, von einer Dienstreise.

Abgereist: Seine E

j 4zellenz der Präsident des E li Ober- frchenrats, Wirkliche Geheime Nat D. Voigt; s : E

Niqhfamfliches. Deutsches Reich.

Preusten, Berlin, 8. Juli.} 57-8

Am 13. Juli 1ird bei dem Zweigpöstamt 4 (lem: N 7) in Schöneberg bei Berlin eine Paketannahme-

stelle mit beschränktem Tagesdienst (bis 6 Uhr Nachmittags) in Wirksamkeit treten.

Am 5s. d. M. ist in Hongkong der Kaiserliche Konsul in Pakhoi von Varhmin verstorben. Ï

Konsul von Varchmin war im Jahre 1863 in Pyrmont in Walde> geboren und trat im Jahre 1890 in den Dienst des Auswärtigen Amtes. Nachdem ér zunächst im Dolmetscher- dienst an verschiedenen Pläßen in China Verwendung gefunden hatte, wurde er im Jahre 1906 zum Kaiserlihen Konsul in Pakhoi ernannt. Der Kaiserlihe Dienst verliert in dem im besten Alter Dahingeschiedenen einen pflihttreuen und eifrigen, Sein Andenken wird im Auswärtigen Amt sowie im fernen Osten, wo er in lang- jähriger, etsprießliher Tätigkeit für die deutschen Jnteressen gewirkt hat, dauernd bewahrt bleibén.

Der Prôäsident des Kaiserlichen Aufsihtsamts für Privat- dafern, Wirkliche Geheime Oberregierungsrat Dr.Gruner ist mit längerem Urlaub abgereist.

Der S OE erzogl hessishe Gesandte von Neidhardt Hat Berlin verlassen. ährend seiner Abwesenheit werden die Geschäfte der Großherzoglich hessishen Gesändtshaft von der Königlich bayerischen Gesändtschaft geführt.

Laut Meldung des „W. T. B.“ if S. M. Flußkbt. „Vorwärts“ vorgestern in Wuhu (Yangtse) eingetroffen und geht heute von dort nä< Kiukiang ab.

Baden. B l Die Zweite Kammer hat gestéèrn, „W. T. B.“ zufo ge, auf Arret des Abg. Dr. Heimbürger béshlóssen, dem Grafen Zeppelin zu seinem Geburtstage ein Glü>wunsh- telegramm zu senden.

Oesfterreich-Ungaru.

Das österreihishe Abgeordnetenhaus führte gestern die A R ES A Dringlichkeitsantrag Eldersch, betreffend die Reform und den Ausbauder Arbeiterversiherung

u: Ende und nahm, „W. T. B.“ zufolge, einstimmig eine olution Loser an, nah der das Haus von den vorgestrigen Erklärungen des Ministers des Jnnern mit Befriedigutig Kenntnis nimmt und die Regierung auffordert, den in Aus- siht gestellten Versicherungsgeseßentwurf bestimmt bis zum 3. November vorzulegen. Das Abgeordnetenhaus verhandelte darauf über einen sozialdemokratishen Dringlichkeitsantrag, betreffend das Verbot der Verwendung von weißem Phosphor, und nahm ihn nach kurzer Debatte an.

Im Lause dex Debatte erkannte der Handeléminister Fiedler die Dringlichk-it der Angelegenheit an und erklärte, er werde das für die Erzeugung von Zündhölzern mit weiße Phoëphor zut Schuße der Arbeiker ausgearbeiteté Programin dem Industrierake und. dem Arbeitobeirate zur Begutahtung vorlegen. Das Handelstministeriun

werde nicht starr auf seinem bisheri tand n, sondern die Gutachten I Desen ite beharren,

An und JFrland. Zm_ Unterhause stellte Dillon estern die Anfrage, ob der Staatssekretär des Auswärtigen A Hause ad geben wolle von den Shriftstü>ken über die persishen An- elegenheiten sowie von dem Memorandum über den Meinungsaustaush hierüber gelegentlih der Monarchen- usammenkunft in Reval und Über die vom Sthah an den König gerichteten Mitteilungen, betreffend die Vorgänge in Teheran: Fertiér frägte Dillon, ob die englische Gesandtschaft in Teheran am 5. d. E n awelten Male voñ persischen L llt worden sei. E i C S exit des! „W.- T: B: erwiderte Sir Edward

diesen Schifttüken niis vers extlihen werde. stellung der Gesandtschaft dur Tad sei t und eine befriedigende Lösung ¿u erwarten;

Gegen die Um- Protest eingelegt worden

Frankreich.

Jn der Deputiertenkammer interpellierte der Ab Jaurès gestern den Minister des Aeußern Pichon über die ug oon Hlemux M den General d'Amade.

as .W. T. B.“ t, i Anfrage aus, die Beseßung von A a E

i: ; Azemur wider 2 - sungen, die dem General d’Amade teil E ben, Wei

4 t worden seien, und der Verpflichtung, tie Frankreich vor ganz Europa ao habe, si auf -das Schaujagebiet zu beshränken. Jaurss erinnerte. an die Note der „Agence Havas“, dur die sich die Regierung aus freten Stü>zn an seine Seite gestellt habe, und seßte auseinander, daß die Regierung dur< das Vorgehen des Genérals d'Amade in die Gefahr komme, in eine falsche Situation zu geraten und den Anschein zu erweden, als“ ob se die Operationen Abdul Asi? unter- | stüße. Diese Bloßstellung Frankreihs müsse durhaus vermieden werden. Der Redner {loß, indem er eine neue umfassende Heim- sendung von französischen Truppen aus Marokko auf das entschiedenste befürwortete. Der Minister Pion erklärte, der Zwischenfall von Azemur sei dur die Kommentare in der Presse entstellt und übertrieben worden. Sobald die Regterung das Telegramm d’Amades erhalten habe, habe sie genaue Nachrichten verlangt und dje Instruktion, daß zwischen den beiden Sultanen nit interyeniert werden dürfe, erneuert. Die Antwort d’Amades sei Vormittags etngétroffén. d'Amade ecklärt, sein Rekognoszierungömarsh hätte die Sicherung der Ruhe des Schaujagebiets zum Gegenstande gebabt. Kriegsmunition sei über Azemur in jene Gegend gelangt uxd Azemur habe fich geweigert, nah Mazagan bestimmte Kuriere passieren zu lassen. Er habe Genug- tuung békottimen, obne einen Kanonen- oder Slintenshuß abfeuern zu müsseri. Pichôn gab ferner bckannt, daß ihm der Kriegsminister zu Beginn der Sißung ein nèues Telegramm des Generals d’Ainade ul: geteilt habe, in dem dieser davon Kennttis gibt, daß er ohne Waffen und ohne U dem Amek yon Azemur einen Privatbesu< ab- gestattet habe, um ihm für seine freund\cafilihe und dienstfertige Haltung gegenüber den französischen Truppen zu danken. Der Minister erklärte, daß fi< zur Zeit kein französisder Soldat in Azemur Befinde und dort vollkommene Ruhe hercs{<e. d'Amade habe si nit nur das Vertrauen der Regterung bewahrt, sondern auch ihre Anerkennung und thre Dänkbarkeit für seine glänzende Kampagne verdient. Pichon \{loß mit der Bemerkung, die Regierung bleibe der von ihr mehrfah in der Kammer ibe bib R E fpreWenden r bisher für die Erhaltung des europäischen Friedens beta Cifer treu. Der Abg. Jaurss äußerte Ee En „wünderüng, warum d’Amade nihts von der viel wi gesagt habe, daß ihm die Truppen Abdul Asis? i gekommen seien. —— Der Ministerpräsidènt Clemencegu unterbra<h hiér mit dem Einwurf, die Regierung habe davon keine Nachricht erhälten. Ja ur ò8 äußerte darüber sein Bedauern. Éz fei \{limm daß die Negterung absichtli) vor einem Teil der Wahrheit die Augen vershließe. Gs nüße nichts, bie Aufmerksamkeit dadur abzu- lenken, daß man von der Tapferkeit der Truppen spreche. Wir wollen“, {loß Jaurds, „daß man sagen soll, d’Amade ist nur der Diener des Vaterlandes. Wir wollen, daß man unsere Entskofsen- n E T Su D dem Wort Frankreis entgegen- ringt, zu bewahren und keiném Mens&, i únsreA Willen in Ver L), geitatten, uns gegen

erwi>lungen hineinzinzi T land bie Verantwortüng zu ag O chen, für die dás Vater»

Da der Minister Pichon nit weiter hierauf ant war der Zwi\cenfall erledigt - und N wortete, beratung des Einkommensteuergesek er ging zur Weiter-

n Azemur zuvor-

gelegenheit aber noh nicht. abgesdlofsen set die An- j

dargelegten, der ! Politik und dem von |

g $tigeren Tatsache auf der deutshen Insel

Afrika. a li

Aus Rabat wird, „W. T. V.“ zufolge, vom 4 J meldet, daß Tazi Omar Tazi si nah Mo T jl schiffen werde, um si<h von dort na< Marra a von begeben und die Vorbereitungen! für die Ankun! auf Abdul Asis zu treffen. Am 7. Zuli werde Abdul As Rabat brehen und die hervorragendsten Persönlichkeiten 19 iwaige und Sale als Geiseln mitnehmen, damit sie s O Unruhen, die nah seinem Abmarsche entstehen könn t habe ihren Köpfen haften. Die marokkanische Staatsba | 500 000 Pesetas für die Expeditionskosten vorgestre ' El Mogador habe der französishe Dampfer „Meurthe hestimmit daten und 100 Maultiere für die nah Marrakes< bestim Mahalla gelandet.

Kolouiales. Ein neues deutsches Eu alu naer A in der

üdsee. Ä S ta Gelegentlih der dietjährigen auptversammlung der Del nialgesellshaft in A Direktor Bremerman! E Norddeut|<hen Lloyd unter lebhafter Zustimmung der L 4 itteilung von der bevorstehenden Etablierung eines neuen ü schen Kolöonialunternehmens in der Südsee : der „Deutschen * sece-Phosphat-Aktiengesell\<aft in Bremen“. teilung! sind über die Finanzierung der Gesellichaft und thren Zwe> Mit es l in die Oeffentlichkeit gelangt, die erkennen lassen, daß wir es ia einem bedeutungsvollen Unternehmen zu tun haben. Die Gl der beabsichtigt, wie \<on berichtet worden i, den Abbau der Südse H Insel Angaur im Jahre 1907 dur eine vom Deutschen umfa Phoëphatsyndikat ausgesandte Siudienexpedition festgestellten t

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t reten Phosphat…la d der Phospha in zunäst aa ger und die Verschiffung

em, später getro>netem Zustande. _, eln Die Entstehung lose Cebäufter Phosphate 2 den Südsee ift auf die Umwandlung der Exkremente von Vögeln zurü hle die no< heutigentags auf einigen Jynseln der Südsee in 4 haren zu finden sind. Während in anderen Teilen der n d wo ein tro>enes Klima herrsht, die Guanoanhäufunge! Vogelinseln keine Aenderung der Zusammenseßung erleiden, | dingen die gewaltigen Regengüsse der Südsee eine uslauguns hemishe Umseßzung. Bildet poröôser Korallenkalk den Une hen wandelt {ih dieser in phosphorsauren Kalk um. So ent Feet Ablagerungen lose gehäuiter Phosphate, wie sie auf den Südler (l efunden und seit etwa se<8s Jahren von einer englischen Gese set gewonnen werden.

Nauru (Pleasand-Island) und dem ens Ocean-Island erfolgreich E, jerungt

Der oben erwähnten Expedition gehörten außer dem in Geo baumeister a. D. S@önian als Führer ein Seeoffizier, ein Sd und ein praktischer Bergmann an. Auf dem eigens zu diesen! djte se vom Norddeutschen Lloyd gehartèrten Dampfer „Natuna* besu ent f ih bis 7 monatlichen Reise sämtliche Fnseln, auf L Phosphate vermutet wurden. Dabei wurde ein großes Lagek phat festgestellt.

Die Insel Angaur gehört zu der Gruppe der Inseln, die etwa 200 Inseln“ umfaßt, Sie lLiegk dehnung dem 6. und 8. Grad nördliher Breite in einer Aus ährend bon rund 100 Seemeilen von Norden na< Süden, it von Osten nah Westen nur rund 40 Seemeilen und von dem 134. Längengrade östlih von Greenw sHnitten wird. Die Znfeln sind mit Ausnahme der

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über. Rußland.

Jn der Du ma erstattete gestern die Ausgleihskommi ion ihren Bericht über die Kredite zum Bau neuér Panzer Die

ie das „W. T. B.“ berichtet, beschloß die Duma, si der Meinung ihrer Kommissionsvertreter anzushließèn und die Kredite zu verweigern. : Der Handelsminister hat in der Duma einen Geseß- entwurf, betreffend die Alters- und Jnvaliditätsver- siherung der Arbeiter, eingebracht. E Der Urheber des Anschlags gegen den Präsi- denten des St. Petersburger Obergerihtshofes Krascheninnikow, der neunzehnjährige Sohn eines Arbeiters, ist, obiger Quellé zufolge, gestern verhaftet worden. Er gestand das Verbrechen ein und erklärte, seine Tat zum Protest gegen eine Reihe von dem Gerichtshof in politishen Angelegenheiten gefällte Urteile beáangen zu haben.

Spanien.

n der gesirigen Sißzung der Deputiertenkämmer adt an bei Minister des RAeireni Allendesalazar eine Anfrage, betreffend den spanischen Handel in Marokko, gerichtet, in deren Beantwortung der Minister, „W. T. B.“ zufölge, erklärte: :

Die Regierung häbe Nahrichien aus Tanger erhalten, denen zu- folge sich Schwierigkeiten über die Frage ergäben, in welcher Sprache bie Zolltarife abzufassen seten. Die Regierung habe ibrem Vertreter in Täánger die nötigen Weisungen gegeben, um eine Schädigung des spanishèn Handels zu verhüten.

Der demokratishe Nationalkonvent einigten Staaten ist gestern in Denver zusammengetreten, um die Kandidaten für die Präsidentschaft und Vizepräsidentschaft u nominieren.

: Wie das „W. T. B.“ meldet, wies der stellvertretende Vor- sißende der demokratis<en Organisation in Californken, Bill, nah der Eröffnung des Konvents in heftiger Rede auf die Unfähigkeit der Republikaner bin, die von ihnen befürwortete Politik zu verwirklichen. Ste lieferten die Interessen der Allgemeinheit in dié Hände der Feinde etner guten Regierung. Bezüglich der Zolltarife erklärte er, die demokzatishe Idee sei, daß in den Fällen, in denen die Zollfäße die

Apaus t füdlihsten der Gruppe, von einem Koralle

Waseere aur liegt, dur< eine rund 5 Seemeil y cineglerstraß getrennt, abseits der Hauptgruppe. Auf ber Juiti uet eine "viemlidh inte diee verglichen mit den bena&barten A ‘ab mefsungen Angauxs {sind E evölkerung darstellen. Die

: yol Norden ms üden 4 km. Aen gad Westen 3,5 km und, gcl gebirgige Kette, die ih etwa ieaes

spiegel erhebt. Angaux ift eiñe

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| wesitüste entlang ee

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| falk ist das einzige zutage tretende Ge. Koralleni

| Kalkfelsen bedeXende Bodenart findet st dée

| Phosphatlager. Der Kalkstein läßt no, ; | erkennen, nur im Liegenden E ist er gew? / | dichter, mehr kreideartiger Bef In derselben Weise wit j

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auf den anderen pazifishen Inseln füllt das Phosbhät die unredl e Vertiefungen in der Oberfläche des Kalksteins aus; die aue 1 zeigen eine sehr wehselnde Mächtigkeit. “50 Die Deutsche Südsee-Phosphat-Aktiengesells<haft in Brem plant, Einrichtungen für den Abbau und die Verschiffung von jäh lich 100 000 Tons zu treffen. Als Abnehmerin tritt bekanntlich dié Düngermittelindustrie auf, die aus dem Phosphat Superphosphat herstellt. Aus <emishen Untersuchungen geht hervor, daß die Phos- phate von Angaur si< zur Superphosphatgewinnung besonders d Arm an fremden Bestandteilen, ¡einen sie ih dur einen

hohen Gehalt an dreibasis< phosphorsaurem Kalk aus. (Der Leuchtturm

Nr. 30 des „Zentralblatts für d Reid 1" heräusgegeben im Reichsamt des Innern, voin 3 Rie folgenden Inhalt: 1) Konsulatwesen : Ermächtigungen zur Vornahme 0M

Zivilstandshandlungen. 2) Versicherungswesen: Beaufsichtigun9 =

privater Versicherungsunternehmu örde. E 3) Zoll- und Steuerwesen: A egen dur die Landesbehör

end f ühruns#/ Amerika. [ | bestimmungen; Kontrollabstempelung a5 per (Zuerfteueraus[üh der Ver- | Präm

elung ausländisher JInbaberpapiere uit râmien. 4) Polizeiwesen : g den Neichsgebtet. sen: Ausweisung von Ausländern aus b! z

Nr. 52 des „Zentralblatts der Baue ung", heral E im Ministerium der öffentlichen Arbeiten, Os L Juli hot J olgenden Inbalt : Ueber die Ausbildung eines Betonwtderlagers 6 E eiserne Bogenbrü>ken. Vermischtes : Preisaussreibung des E L deutscher Eisenbahnverwaltungen vom März 1906. Wettbew für das neue Rathaus in Spandau. Verkehr auf den Wasserstraß

Charloitenburgs im Jahre 1907, Besu der Leden Hod

18 befähigen, das Syitem der Ausbeutung aufre{<t zu erhalten, E orte Erzeugnisse der Trufts begünstige, beseitigt werden müsse, damit der Weitbewerb des Auslandes den Markt zu vernünftiger Preisbildung im Interesse der Bevölkerung zu zwingen vermöge. Nach einigen Formalitäten wurde hierauf der Konvent zum Gedächtnis Grover Clevelands bis heute vertagt. Nach einer Meldung des „W. T. B.“ ist über die Stadt Asuncion für die Dauer von 30 Tagen der Be- lagerungszustand verhängt worden. Jn der Stadt herrscht | vollkommene Ruhe.

Asien.

Der russishe Vertreter in Teheran hat, wie die „St. | Petersburger Telegraphenagentur“ aus zuverlässiger Quelle er- fährt, von seiner 12 Geis den Auftrag erhalten, die For- derung des englischen Geschäftsträgers um Genugtuung für die von der persishen Regierung dur Aufstellung von Wacht- posten vor der englischen Gesandtschaft beobachtete, für England | beleidigende Handlungsweise gemäß der zwischen Rußland und |

R ¿E r, wenn bie'Frage der Flüchtlinge in der Ge- E eiten wie er hoffe, befriedigenden Abs{luß finde, von

England in persischen Angelegenheiten herrschenden Solidarität | heim Schah zu unterstüßen.

s{<ulen in Berlin, Hannover, Aachen und Danzig. Büchers<al- 4

Statistik und Volkswirtschaft.

Zur Arbeiterbewegung. 10 Infolge einer Intervention der t die Gasan e in Budape st sämlliche Arbeiter Biere Em mit Aubne einer geringen Anzahl, die während des Streiks Ausfhre; 152 E n der Sasanstalt Schaden ¡ugefügt hatten. (Vergl. Æ

en Holländische Maschinisten und Heizer auf Rhe inst sind, der „Voss. Zta.“ zufolge, in T und Dortre Ausstand getrefen. Der bsr Inhresfrist vereinbarte Tarif ll, lpp- ab. Gefordert wird Sonnkagsrühe und Lohnerhöhung. Di Man und Frachtsäße nah der Ruhr sind beretts erheblih gesttegen- 4 befürchtet eine Sto>ung in der Erzzufuhr von der Seeseite-, wie die F In Coruña kam es zu Lohnstreitigkeiten, woe cid Köln. Ztg.“ meldet, die ausständishen Arbeiter die e Stn pecpsers Ju Een suhten und die Gendarmerie! m u 5 arfen. ehrere {wer rwundungen kamen s v Ÿ dann ein dlacme ia E beslófen, Dogh sind sehr

Arbetter dagegen, sodaß er si kaum durhführen lassen dürfte.