1908 / 161 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Der Wirkliche Geheime Oberbaurat im Reichseisenbahnamt v, Misani ist vom Urlaub zurückgekehrt.

Während der ferneren Abwesenheit des Großherzo g- lih badishen Gesandten werden die Geschäfte der Groß: herzoglich badishen Gesandtschaft von der Königlich baye- rishen Gesandtschaft wahrgenommen werden.

Der Regierungsrat von Krosigk aus Gumbinnen ist der Königlichen Regierung in A und der. Re- ierungsrat Ludwig von Uklanski in Bromberg dem berpräsidium in Koblenz zur weiteren dienstlihen Ver- wendung überwiesen worden. A8 Dem Regierungsassessor Dr. von Brüning ist die kommissarishe Verwaltung des Landratsamtes im Kreise Randow, Regierungsbezirk Stettin, und dem Regierungsässessor reiherrn Georg von Erffa in Bergen die kommissarische erwaltung des Landratsamtes im Kreise Ziegenrü>, Re- gierungsbezirk Erfurt, übertragen worden. __ Der Regierungsassessor von Spankeren aus Düsseldorf ist dem Königlichen Oberpräsidium in Posen, der Regierungs- assessor Adolf von und zu Gilsa aus Marienwerder dem Königlichen Oberpräsidium in Cassel, der Regierungsassessor Dr. B Adelmann von Adelmannsfelden dem König- lichen Oberpräsidium in Koblenz, der Regierungsassessor Frei- herr von Rotenhan aus- Salzwedel der Königlichen Re- gierungin Gumbinnen, derRegierungsassessor Dr. jur. Kaempfe aus Hadersleben der Königlichen Regierung in Marienwerder, derRegierungsassessor Ludolf von Koße aus Siegen der König- lichen Regierung in Bromberg, der fegierungsalenoe Otto Stobbe aus Danzig dem Königlichen Polizeipräsidium in Charlottenburg, der Regierungsassessor Freiherr Alfred von <ud>mann aus Frankfurt (Oder) dem Königlichen Polizei- präsidium in Frankfurt (Main) zur weiteren dienstlihen Ver- wendung überwiesen, der Regierungsassessor Schede aus Znin dem Landrat des Kreises Wirsiß, der euen Dr. Shmieding aus Charlottenburg dem Landrat des Kreises Waldenburg und der Regierungsassessor a Ge Rohde „aus Oppeln dem Landrat des Landkreises Gelsenkirhen zur Da in-den landrätlichen Geschäften zugeteilt worden. Die Regierungsreferendare Freiherr von Gayl aus Königsberg i. Pr., Dr. jur. Steinke und S von Stosch aus Frankfurt a. O. haben die ‘zweite Staatsprüfung für den höheren Verwaltüngsdienst bestanden.

Laut Meldung des „W. T. B.“ ist S. M. S. „Tiger“ gestern von Nanking nah Nganking (Yangtse) abgegangen.

S. M. S: „Condor“ ist am 2. Juli in Apia einge- Gesen und

geht am 17. Juli von- dort na< Levuka (Fidji- Jnjeln) in See. ;

Sonderburg, 10. Juli. Die Segeljaht „Jduna“ lief, „W. T. B.“ zufolge, gestern mit Jhrer.Majestät der Kaiserin und Königin an Bord in den Alsensund ein. Jhre Majestät begab Sich mit Jhren Königlichen Hoheiten dem Prinzen Joachim und der Prinzessin Viktoria Luise und Um-

ebung in Sonderburg an Land und besuchte das nahe gene Düppeldenkmal, die alte Schanze und den Friedhof der Ge- fallenen. Gegen Abend kehrte Jhre Majestät an Bord der „Jduna“ zurü.

Baden. Seine Königlihe Hoheit der Großherzog Friedrich hat gestern sein 51. Lebensjahr vollendet. Me>=lenburg-Schwerin.

Jhre Hoheit die Bente in Johann Albrecht zu Me>lenburg, geböôrene Prinzessin von Sachsen - Weimar- Eisenach, ist heute morgen im 55. Lebensjahre auf Schloß N bei Süwerin sanft ents<lafen.

ie das „W. T. B.“ meldet, war im Befinden Jhrer oheit der Herzogin, bei der seit einiger Zeit Anzeichen einer ierenerkrankung bestanden, unerwartet eine Vershlimmerung eingetreten. Jn den leßten Tagen war der Schlaf dur Atembeschwerden erheblich beeinträchtigt und es bestand infolge zu geringer Nahrungsaufnahme große Mattigkeit. Seit der gestrigen Nahrungsaufnahme lag JZhre Hoheit in andauernd tiefem, beunruhigendem Schlaf. Heute morgen um 71/5 Uhr trat ‘der Tod ein. ;

Sachsen-Altenburg.

Seine Hoheit der Herzog Ernst ist, „W. T. B.“ ufolge, vorgestern abend von seiner mehrwöchigen Reise nah u Süden nah Altenburg zurü> Ca und hat si<h zum Sommeraufenthalt nah Hummelshain begeben.

Sachsen -Coburg- Gotha.

Jhre Königlichen Hoheiten der'Herzog und die ;

erzogin sind, einer Meldung des „W. T. B.“ zufolge, A T eiitiag 11 Uhr von ihrer Reise na< Bulgarien und der Türkei auf Schloß Callenberg bei Coburg wieder eingetroffen.

Deutsche Kolonien.

Aus Deutsh-Südwestafrika wird über die Reise des Hauptmanns Franke in 4 Ta mbo land D N Geabimann $ Ovamboland soeb auptmann Franke is von fet i S zurüdgekehrt. Alle fünf Sieb aenilinns A Obambolandes, Kam- bonde-Ondonga, dem nah Nechales Tode au<h die Herrschaft über

dessen ganzes Gebiet - L : Shaanitas-On a njera zu S e Negumbo-UÜkuambi, ven E ERS Dberhoheit bedingungslos anerkannt und ih

hahen fle G verpflichtet, Feien Regierung gestellt. Ferner

Nande-Ukuanjama, *

unterstüei und ibr Gebiet den Feoeiteranwerbung in. jeder Weise zu '

vamboland tätigen R Handel zu eröffnen. Von

; rhéiï S 7 die bei ‘den Verhandlungen mit den Studi E als Dee fungierten, ist die s{wierige und nicht unbedènkliche Aufgabe Frankes hervorragend unterstüßt worden. Franke war bei seiner Reise nur von drei Weißen und Eingeborenen begleitet, *

den im

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Oesterreich-Ungaru,

m österreihishen Abgeordnetenhause teil Präsident bei Beginn der ‘gestrigen Sißun ait dab Fe deutsh-böhmischen Dringlichkeitsanträge zurü>gezogen worden seien. Das Haus lehnte sodann, „W. T. B.“ zufolge, nach

kurzer Debatte, die e M der Anträge Hain und Breiter, betreffend Schuß der Preßfreiheit in Böhmen und Galizien, ab und nahm einen Dringlichkeitsantrag Daszynski ‘an, die Regierung zu ersuchen, alle Vorbereitungen zu treffen, damit der Bau der Wasserstraße Wien— Krakau im Jahre 1909 in Angriff genommen werde.

Großbritannien und Jrland.

Mit Bezu auf die vorgestern im Unterhause zur Sprache gekommenen Gerüchte von gespannten Beziehungen gen den ‘hohen R E dem Ober-

efehlshaber der Kanalflotte Lord Charles Beresford, dêm- Ersten Seelord der Admiralität Sir John Fisher und dem Admiral Sir B Scott richtete gestern der liberale Abg. Lea an die Regierung die Frage, welhe Schritte sie zu tun gedenke. Der Parlaments\ekretär der Admiralität Mac Namara er- widerte, laut Bericht des „W. T. B.*“, daß die Admiralität der vor- gestern vom Premierminister abgegebenen Erklärung nihis hinzuzufügen habe. Der Abg. Lea machte ferner aufmerksam auf die Mitteilung, daß Lord Beresford dem Flag\{<i} „Good Hope“ und dem Kreuzer «„Argyll“ einen Befehl erteilt habe, der zu einem Zusammenstoß geführt haben würde, wenn ni<t der Admiral Scott an Bord des „Good Hope“ den Befehl unbeachtet gelassen hätte. Mac Namara e:klärte darauf, die Admiralität habe über einen derartigen Vorfall keine Mitteilung erhalten. Lord Beresford befinde sh beim Manöverges<wader auf boher- See. Es sei anzunehmen, daß er Meldung erstatten werde, wenn irgend etwas Außergewöhnliches, das zu berichten er für notwendig halte, vorgekommen sei.

Hierauf richtete der Abg. Ly nh (liberal) an den Staats- sekretär des Auswärtigen Grey die aae ob die Kosaken, welche die Zugänge zu der englischen Gesandtschaft in Teheran bewachten, zurü>gezogen worden seien, und ersuchte au<h um eine Aufklärung über die Stellung des Obersten Liakoff.

Sir Edward Grey erwiderte, die persishen Truppen seien zurü>gezogen worden; von Liakoff werde gemeldet, daß er bei- Er- klärung des Belagerungszustandes zum Gouverneur von Teheran ernannt worden sei, aber ießt sei ein Zivilgouverneur ernannt worden. Der Schah hätte seine Absicht bekannt gegeben, die ‘Konstitution aufre<tzuerhalten, und es fet kein Anlaß, Vorstellungen zu erheben. Inbetreff der weiteren Frage bezüglih Liakoffs führte Grey aus, daß Liakoff in Diensten des Schahs wäre, und jeden Schritt, den

er im Drang der jüngsten “Ereignisse unternommen hätte, babe

er uünabhänçiz von dèr russischen Regierung getan. Der Abg. Dillon (Natidnalist) fragte mit Nü>siht auf die gemeldeten Hin- rihtungen und Folterungen, ob die englishe Regierung gegen solche Handlungen Einspru< erhoben hätte. Grey erwiderte, er sebe niht, was Gutes daraus si< ergeben sollte, wenn England von der

olitik der Nichteinmishung abweichen würde. Er \s{hlage nicht vor,

ritte zu tun, die eine Veranlworilichkeit für die inneren Angelegen- heiten Persiens in si {ließen würden. Er habe bereits mitgeteilt, daß England Garantien für die Sicherheit oder die angemessene Behandlung der in die Gesandtschaft Geflüchteten verlangt habe. Darüber könne er nicht hinausgehen Der Staatssekretär erklärte ferner, daß die persische Regierung“ wegen der Mißachtung der englischen Gesandtschaft aufg-- fordert: worden sei, um Entschuldigung zu bitten. Dem Vernehmen nach sei das S U Men in. Vorbereitung; ebe es aber eingegangen und ehe fe tgestellt sei, daß es befriedigende Erklärungen enthalte, sei der Zwischenfall nicht als erledigt anzusehen

Das Haus nahm sodann das Alterspensionsgeseß in dritter Lesung mit 315 gegen 10 Stimmen an.

Frankreich.

Im Senat stand gestern die Kreditvorlage, be- treffend die Reise des Präsidenten Fallières nah

Rußland, zur Beratung.

Wie das „W. T. B.“ berichtet, beantragte Flaissieres (Sozialift) als Protest gegen die Reise nah Rußland eine Streichun an den Krediten. Troßdem erkannte er das Bündnis mit Rußlan als dem Frieden dienend an. Der Präsident des Senats wies ihn unter allgemeinem Beifall darauf hin, daß er ni<t das Reht habe, in die innere

olitik Rußlands, dessen Bündnis für die Erhaltung des

eltfriedens so bedeutungsvoll sei, einzumis<hen. Der Minister des Aeußern Pichon protestierte im Namen der Regierung gegen die von Flaissieres gegen die innere Politik Rußlands gerichteten Angriffe. Pichon fügte hinzu, die internationale Politik Frankreihßs habe als wesentlihe Grundlage die Alliance mit Rußlard, die nicht aufgehört habe, den Inter-ssen der beiden Nationen, ihren Bestrebungen und ihrem Wunsche nah Frieden zu dienen.

Darauf wurden die Kredite in Höhe von 400 000 Fr. mit 282 gegen 1 Stimme bewilligt.

Die Deputiertenkammer hat in ihrer gestrigen Sizung die Ergänzungskredite der Ministerien des Aeußern, des Jnnern, des Krieges und der Marine ange- nommen und alsdann einen Geseßentwurf, betreffend Er- gänzung des O E RA: genehmigt, der bestimmt, daß die Eleven von Saint-Cyr und die des Polytehnikums nah einjährigem Militärdienst und zweijährigem Aufenthalt auf der Kriegsschule zu Unterleutnants ernannt werden sollen. Hierauf trat die Kammer in die weitere Beratung der Ein - kommensteuer ein.

Der Vorsitzende der Kommission für die Steuerreform Pelletan trat, obiger Quelle zufolge, für einen Antrag ‘auf Verlängerung der

arlamentssession zur Erledigung des Geseßentwurfs ein. Der

inanzminister Caillaux hielt dem entgegei, daß die Kammer während der Reise des Präsidenten Falliòères ni<t wohl tagen könne, er au< fürchte, daß während der Ferien die Mitglieder den Sißzungen in nit genügender Zahl beiwohnen würden; nichts- destoweniger stehe er der Kammer zur Verfügung. Der Ministerpräsident Clemenceau erklärte, es sei eine Vertrauenéfrage, dann aber verbesserie er sih und sagte, die Regierung wolle die Ver- trauensfrage nicht stellen. Wenn die Kammer den a Pelletan annehmen sollte, würden Kammer und Regierung zur Bearbeitung der Steuerreform versammelt bleiben.

Hierauf wurde der g Pelletan mit 294 gegen 226 Stimmen abgelehnt und die Sißung geschlossen. :

Belgien.

In der Deputiertenkammer stellte der Abg. Furnemont (Ee gestern im Laufe der Diskussion über Anträge auf ertagung und Schluß der Kammerdebatte über die Congo- S eit das Verlangen, daß die Regierung vor dem Schluß der Erörterungen die mit England as Verständi- gung retfertige. Der Ministerpräsident Sch ollaert erklärte, W. T. B.“ zufolge, darauf : “Die Regierung habe vor dem Lande die Verantwortung für die nationale Unabhängigkeit. | Sie werde dem Auslande keine ünan- emessenen Zugeständnisse machen. Den Gedankenaustaus<h mit dem uslande müsse sie fortsegen, werde aber, sobald die Besprehungen zum Abschluß gediehen seien, die betreffenden Schriftstü>ke mitteilen. Mehrere Deputierte beantragten, daß die Erörterungen bis

zur Veröffentlihung des mit England gepflogenen Schrift wesels ausgeseßt würden. Der Ministerprästdent wandte dagegen ein, daß die Frage, über dié mit England verhandelt werde, mit dem Angliederungsprojekt

an sh nichts zu tun habe. Er bitte, den Antrag auf V ¿ halb O 4A Palgauna Ds

"”

Die Kammer faßte in diesem Sinne mit 89 gegen Z 49 Stimmen Beschluß. Die Anträge auf Ausseßung der G ;

örterungen wurden mit 70 gegen 60 Stimmen ebenfalls

gelehnt. Uebér den für nächsten Donnerstag beantragten Schluß der Debatte wird e enen V ecben

Serbien.

Der König hat Welimirowits<h bewogen, sein Mandat zur Bildung des Kabinetts zu behalten. Wie „K. K. Telegraphen - Korrespondenzbureau“ meldet, empfiehlt Milowanowitsh ein Koalitionskabinett, das nah Erledigung" des Budgets und des österreih-ungarish-serbischen Handels- vertrages die Neuwahlen durchzuführen hätte. Die beiden radikalen Parteien haben ihre Ausschüsse zu neuen Verhand? lungen ermächtigt.

Amerika.

Der demokratische Nationalkonvent der Vereinigten Staaten hat, nah einer Meldung des „W. T. B.“, Bryan zut Präsidentschaftskandidaten nominiert.

Der Gesandte der Vereinigten Staaten in Paragua hat dem Staatsdepartement aus Asuncion, „W. T. B.“ zufolgt/ gemeldet, daß die diplomatischen Vertreter Frankreichs, Groß britanniens, Deutschlands, Jtaliens und der Vereinigten Staaten vorgestern dem Minister des Auswärtigen -der neuen Regierung einen Besuch abgestattet hätten. Wie der Gesandte ferner meldet steht das Gebäude der argentinishen Gesandtschaft il Ee in dem gegen 100 Beamte und Anhänger d&*

estürzten Regierung Zuflucht gesuht haben, unter \charfet Bewachung. Argentinien droht, zum Schuß der Gesandtsha Truppen zu landen. Der amerikanishe Gesandte glau indes, daß es den Bemühungen des neuen Ministers d

i

Jnnern Gondra gelingen werde, mit Argentinien wieder fried“ :

liche Beziehungen herzustellen.

Parlamentarische Nachrichten.

Bei der gestrigen Reichstagsstihwahl im Wahl- kreise Bromberg 1 (Kolmar - Czarnikau - Filehne) häben/ „W.T.B.“ zufolge, der Gutsbesißer Ritt er (kons.) 14 507 und der Redakteur von Lebinski (Pole) 7567 Stimmen erhalten- Ersterer ist somit gewählt.

E

Nr. 28 der „Veröffentlihungen des Kaiserlichen Gr- sundheitsamts* vom 8. Juli hat folgenden Inhalt: Personal-. nahrihten. Gesundheitsftand und-Gang der Volkskrankheiten. Sterbefälle im Mai. Zeitweilige Maßregeln gegen MteEende Krankheiten. Desgl. gegen Pest. Desgl. gegen Deutsches Sanitätswesen in Oesterreich, 1904. Gesepge 1168 Sleisch- Reich.) Kokosnußfett. (Preußen. Reg--2 am Cs beshau. (Bayern.) Verkehr mit Gisten. e de E (Hamburg.) Seeschiffe. Physikatsprüfung. weiz. Kant. Bern.) Schuß der Arbeiterinnen. (Kant. Schaffhausen.) Hundeabgate.

Kinderkrankheiten. (Rußland, _ Finnland.) Malzgetränke. ande Shlafkrankhcit Tierseu<hen im Deutschen Reiche, 30. Juni. 1. im Auslande. Desgl. in Bosnien

esgl. und der Herzegowina, 1. Vierteljahr. Maul-

[eue in der Schweiz. T i S000 “und mehr Ei m und mehr Einwohnern, : älle al Tuberkulose, Krebs 1, 19016. (Britis-Oftindic n U Kalkutta, 1906/7. (Philippinen.) Gesundhe.tsverhältnisse, 1906/1: (Japan.) Anste>ende Krankheiten, 1907. Geschenkliste. <5 Monatstabelle über die Sterbefälle in deutshen Otten mit 15 000 und mehr Einwohnern, Mai 1908. Desgl. in größeren Std! des Auslandes. Wochentabelle über die Sterbefälle in deuten Orten mit 40 000 und mehr Einwohnern. Desgl. in größeren Städten des Auslandes. Grkrankungen in Krankenhäusern deutser Großstädte Detgl. in deutshen Stadt- und Landbezirken, Witteruns-

S und Klauen- euen in Rumänien, 1. Vierteljahr.

Statiftik und Volkswirtschaft.

Zur Arbeiterbewegung.

In der Klagesahe des Hafenbetrieb en des Hafenarbetiterverband i 1buT erfie, M A zufolge, das hanseatise Obeclant L 1 Aufi L 1

Les geriht unter Aufhebung der uüd

andgerihts und der einstweiligen Verfügungen, wona klagten Verbande unter Strafandrohung iter war, zie Zuzug hon Hafenarbeitern na< Hamburg zu stôren oder u eni Kläger angenommenen Kontraktarbeiter als Streik bre} 4, E hnen, auf Abweisung der Klage. Die Kosten der Beruf fl aus und die dur< das Verfahren, betreffend die einstweilig L

ne L ver ersten Instanz entstandenen Kosten, fallen dem

Kunst und Wisseuschaft.

A. F. In einer außerordentlichen, von Profe von Qua als Vorsißendem geleiteten Wehen empfing a | leßten Mittwo< die Vorderasiatishe Gesell [haft d! Professor Dr. Hugo Win®F&ler intere ante Mitteilungen über s vom Osmanis<en Museum in Konstantinopel geplanten Au grabungen im nördlihen Kleinasien. Den Anlaß, 1g‘ einem solhen Plan zu beschäftigen, haben die, wie bekannt, re<t erfo er reichen Iren in der Nähe von Sanmsun am Schwarzen fta km öjilih von Sinope) gegeben. Man hat hier, 18 km Biele üdwestli< von Samsun, die bedeutenden Reste einer Burg em und Kunstwert gefunden,

Gegenstände von arhäologisch r Tongefäße, ornamentierte Sim

R m gezierte vn riese, ein|fulpturen ngen Uebergang8periode alifleinasiatis@er (hethitische) iur alt iede Kunst angehören. Jeßt nun sind, wie die Nachrichten aus Kon tantiney A melden, no an einer anderen Stelle, ebenfalls in der Nähe von Sa en Terracotten gefunden und dem Osmanischen Museum übersandt wr die bon so herrlicher Art sind, u, a. ar<aishe Vasen von eine d kleinasiatishen Funden bisher unbekannten Schönheit der Form ad Bemalung, daß der Wuns naheliegt, an der Fundstelle- wee “yon forshungen anzustellen. Au an einer dritten Stelle, westli Samsun, sollen Denkmäler der ältesten, hethitishen Dei worden sein. Um mit den _ geringen itteln osmanis<en Museums beiden Orten beabsichtigten grabungen auf einigermaßen größerem Fuß vorzunehmen, : Professor Win@ler, daß die Vorderasiatis<he Gesellschaft a ep ihrer Verfügung stehenden Mitteln eine Bethilse h bens Ausgrabungsarbeiten bewillige. Professor Windler h empfohlen timmung der Versammlung versichert, daß diese von ihm e der E Beteiligung \i< im Rahmen der Bestrebungen und Boe ise Unt sells<a\t hält; denn es handelt si hierbei um ar fo A wie g0t Sg l etten S E erft Vie dite und dritte Si! n ur ; e

us der E Mie des Pontus angestocen werden Für die Gesellschaft ist, Wiederholung dessen, was {te,

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was thr zu tun empfohlen wird. Mogha y |

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