1908 / 161 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

I U Die Gläubiger zu I 2c. werden aufgefordert, spätestens in dem auf den "i 4) c wai

zu T: 12, September 1908, Vormittags 9 Uhr,

Zu T, vor dem unterzeihneten Gericht, Zimmer Nr. 5, an- beraumten Aufgebotstermine ihre Rechte anzumelden, X. widrigenfalls die Ausschließung aus ihren Nechten 2c. erfolgen wird.

11. Der Ausgedinger Gottlieb Hoffmann aus Grünwald hat beantragt, seinen verschollenen Bruder Johann Friedrih August Hoffmann, früher in Grünwald, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, \ich spätestens in dem auf den 2. Februar 1909, Vormittags 94 Uhr, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigen- S die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, die

uskunft über Leben und Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermive dem Gericht Anzeige zu machen,

Koutopp, den 3. Juli 1908.

Königliches Amtsgericht.

[82574] Aufgebot. 1 (en. XlV. 2/1, C

X. II. Es haben eauirath 1) der Maurer Heinrih Thamm aus Kolzig,

2) der Bauer Ferdinand Tuntke aus Kleiniß,

3) die Kutschnerfrau Anna Rosina Rothe, geb. Beschnitt, aus Lusche b. Liebenzig,

4) der Bauunternehmer Heinrich Rogosh aus

Kleiniyz das Aufgebot zum Zwecke der Kraftloserklärung der' abhanden gekommenen oder vernihteten Hypo-

thekenbriefe über nahstehende Posten, die eingetragen find auf

zu 1: Kolzig Nr. 142 in Abteilung 111 unter Nr. 4 für den Häusler Gottfried Radam aus Kolzig von 100 Talern,

zu 2: Kleiniß Nr. 10 in Abteilung [Il unter Nr. 6 für den Schneidersohn Andreas Nowottnig aus Kleiniß von 49 Talern,

zu 3: Dorf So Nr. 34 in Abteilung III unter Nr. 11 für Gottlieb Beschnitt aus Lie enzig von 100 Talern,

zu 4: Kleiniß Nr. 114 in Abteilung IlT unter Nr. 4 für die Städtishe Sparkasse in Grünberg i. Sl. von 300 4.

2x. Die Inhaber der Hypothekenbriefe zu I1 eo aufgefordert, spätestens in dem auf den

zu I. 2c. Ï

zu II. 2. Februar 1909, Vormittags 9 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 5, anberaumten Aufgebotstermine ihre Nechte anzumelden, zu II auch die ypothekenbriefe vor- zulegen, widrigenfalls die Aus chließung aus ihren Redten und die Krafiloserklärung der Urkunden erfolgen wird.

Kontopp, den 3. Juli 1908.

Königliches Amtsgericht.

[32843] ; Aufgebot. 4 F 9/08. 4.

Der katholishe Kirhenvorstand in Waldenburg als Vertreter der katholishen Pfarrkirche und der Tatholishen Kirhengemeinde zu Waldenbur hat zum Zwecke der Anteaung eines Grundbuchblattes das Aufgebot des in der Stadt Waldenburg bei der Manienkirche an der Sand- und der Gottesberger- ftraße belegenen Kirhhofsgrundstücks in Größe von 76 a 10 qm Grundsteuermutterrolle des Stadt- bezirks Waldenburg Artikel Nr. 303, Kartenblatt 1 Parzelle Nr. 131 beantragt. Alle Flaees die e Eigentum an dieser Parzelle für sh in Anspruch nehmen, in dem auf den 7. November 1908, Vor- mittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 21, anberaumten Aufgebotstermine an- edem, w.drigenfalls die Aus\{ließung ihrer

ete erfolgen wird.

aldeuburg, Schles, den 29. Juni 1908. Königliches Amtsgericht.

[33147] Aufgebot.

Der Handelsrihter Georg Röhlich in Berlin, Leipzigerstraße 12, vertreten durch den Kaufmann Franz Tippel zu Berlin, Jägersiraße20, hat beantragt, den verschollenen Tischler Otto Walter Gottfried Röhlich, geboren am 31. Juli 1849 zu Berlin, zuleßt wohnhaft in Berlin, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird erder, ih spätestens in dem auf den 24. März 1909, Vormittags A1 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht, Neue Friedrichstraße 13/15, 111. Stock, Zimmer 113/115, anberaumten U O teeuitne zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht d Gericht Anl machen em Ger nzeige zu .

Verliu, den 1. Juli 1908

1908. - Königliches Amtsgericht Berlin-Mitte. Abteilung 85.

[32567]" Aufgebot. __ ;

Die Frau Karoline Marie Lühr, geb. Thiele, zu Steglih, Berlinidestraße 5, hat beantragt, den vzr- shollenen Bauschreiber, späteren Bureauarbeiter Hans Heinri Otto Lühr, zulegt wohnhaft in

erlin, am Johannietisch 6, für tot zu erklären. Der bezeichneîe Verschollene wird aufgefordert, ih spätestens in dem auf den 18. Jauuar 1909,

ittags 12 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Halleshes Üfer 29/31, Zimmer Nr. 4, anbe- raumten Aufge otstermin zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen I vermögen, ergeot die Aufforderung,

m Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige

u Paäteftens zu machen. D ie 2 Zuli 1968, migiiczes Amtsgeriht Berlin- Abteilung t n-Tempelhof.

[33152] Aufgebot. F 13/08. Der Häusler Thomas Rosik in Sulkowiee hat dur den Rechtsanwalt Dr. Sarrazin in Gostyn, als jeinen Bevollmächtigten, den Antrag gestellt, ‘die nachbenannten verschollenen Gebrüder Rosif: a. Peter, geboren am 18. Oktober 1858 (bis zum 1. Januar 1875 bei dem Wirt Sarbinowski in Sulkowice i Dienst), b, Egidius, geboren am 27. August 1862 (b:s zum 1. Oktober 1887 in Sulkowice als Schuh- macher aufhaltsam gewesen), sür tot zu erklären. Die vorbezeichneten Verschollenen werden aufgefordert,

sih spätestens in dem auf den 8. April 1909, | i um

10 Uhr Vormittags, vor dem unter- _zeihneten Ae eribt anberaumten Aufgebotstermine

werden aufgefordert, ihre Rechte spätestens | N

spätestens im Aufgebotstermine | A

zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod der Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu maten. Gosftyu, den 3. Juli 1908. Königliches Amtsgericht.

[33150] Aufgebot.

Die Emma Müller e Koblenz, Hohenzollern- straße 114, hat beantragt, den vershollenen Bergs mann Johann Neuhaus, „zuleßt wohnhaft in Winningen, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, \sich spätestens in dem auf den 18, Februar 1909, Vormittags 11 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 68, anberaumten Aufge otstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserkl, rung erfolgen wird. An alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod des Ver-

ollenen ¿u erteilen vermögen, ergeht die Aufforde- rung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu maten.

Koblenz, den 6. Juli 1908,

Königliches Amtsgericht. Abt. 9.

33154] Aufgebot.

Der Bürgermeister Ernst Brust in Santomischel hat beantragt, den verschollenen, am 28. Dezember 1849 zu Alt-Golembin geborenen Hermann Adolf Leopold Brust, zuleßt wohnhaft in Lifsa i. P., Sohn des Adolf Ferdinand Brust und der Antonie Friederike geborenen Crusius, für tot zu erklären. Der bezeichnete Ane wird aufgefordert, ih spätestens in dem auf den 29. Januar 1909, Mittags 12 Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigen- falls die E erung erfolgen wird. An alle, welhe Auskunft über Le schollenen zu erteilen vermögen,

ergeht die Aufforde- rung, spätestens

im Aufgebotstermine dem Gericht Anieiae zu machen

isa i. Pos, den 7. Juli 1908. Königliches Amtsgericht.

[32576] Aufgebot.

Auf Antrag des Buchdruckereibesißers Johann Hüber in Leutkirh, der Schneidermeistersehefrau Sofie Hofmann in Nürnberg und des Dekorations- malers Friedrich Eggart allda wird gegen den am 24. September 1859 in Memmingen geborenen Gärtner Georg Sigmund Eûgart von dort, wel{er am 3. April 1898 im Chilcoot-Passe in Alaska mit 70 anderen Goldsuchern von einer Gletsherlawine vershüttet worden sein soll, das Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Todeserklärung eingeleitet und Auf- gebotêtermin in die öffentlihe Sizung des Kgl. Amtsgerihts Memmingen vom Donnerstag, den 28. Januar 1909, Vormittags 87 Uhr, Sigzungsfaal, bestimmt. Es ergeht daher die Auf- forderung an a. den Verschollenen, \ich spätestens im Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird, b. alle, weldhe Auskunft über Leben und Tod des Verschollenen zu erteilen: vermögen, spätestens im Aufgebotstermine dem Gerich!e Anzeige zu machen. s Memmiugeu, den 30. Juni 1908.

gl. Amtsgericht.

Hirs.

[32577] Aufgebot. F 1/07.

Der Sc{hlachtermeister Carl Otter in Nörten hat beantragt, den vershollenen Hermann Otter, zuletzt wohnhaft in Nörten, für tot zu erklären. Der be- zeichnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 2. März 1909, Vormittägs 97 Uhr, vor dem unterzeihneten Gerichte, Zimmer r. 5, anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Auf- forderung, \pätestens im Aufgebotstermin dem Gericht Anzeige zu machen.

Northeim, den 4. Juli 1908.

Königliches Amtsgericht. Il.

Fa)

[32578] Aufgebot. F. 4/08. 1.

Der Kanzleigehilfe Ibelshäuser in Oberaula hat beantragt, den vershollenen Conrad Fafssold, ge- boren am 7. Mai 1839 zu Oberjossa, Sohn des Johann Heinri Fassold und der Anna Elisabeth geb. Schwalm, d:fsen letzter inländischer Wohnsiß Oberjossa war, für tot zu erklären. Der be- zeihnete Verschollene wird aufgefordert, sich spätestens in dem auf den 21. Januar 1909, Vor- mittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht anberaumten Aufgebotstermine zu melden, widrigen- falls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Ver- {ollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Auf- forderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht nieige zu machen. Oberaula, den 6. Juli 1908.

Königliches Amtsgericht,

[33139] y Aufgebot. Der Maximilian Balcke in Südende bei Berlin, Uchterfelderstr. 31, hat beantragt, den verschollenen Apothekergehilfen Theodor Balee, zuleßt wohnhaft in Schrimw, für tot zu erklären. Der bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, fi späteftens in dem auf den 29, März 1909, Vormittags A1 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer Nr. 9, an- beraumten Aufgebotstermine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebotstermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Schrimm, den 2. Juli 1908.

Königliches Amtsgericht.

[104705] Aufgebot. F 3/08,

Die Witwe Gustav Beinert, Luise Les Neun- hoeffer, in Straßburg i. E., Strauß-Dürkheimstraße, hat beantragt, den vershollenen Johann Daniel Hügel, geb. 17. März 1825 zu Straßburg, Kutscher, zuleßt ebenda, gewesener Ehemann der am 4. Juli 1906 zu Straßburg verstorbenen Karoline geb. Loewenstein, für tot zu erklären. Der bezeichnete Vers@ollene wird aufgefordert, si spätestens in dem auf Montag, den 28. September 1908, Vor- mittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht,

m | Zimmer 45, Erdgeschoß, anberaumten Aufgebots-

termine zu melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welche Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens im Aufgebots- ermine dem Gericht Anzeige zu machen.

Strafieburg i. E., den 18. März 1908.

Kaiserliches Amisgericht.

ben oder Tod des Ver- | 190

[32639

des Johann Ahlers aus Neumühlen hat beantragt, den verschollenen Johann Ahlers, zulêßt wohnhaft in Neumühlen b. Verden, für tot zu erklären. Der

bezeichnete Verschollene wird aufgefordert, si spä- | Seyf

testens in dem auf den 2. Februar 1909, Vormittags 91 Uhr, vor dem unterzeichneten Gericht, Zimmer 15, anberaumten Aufgebotstermine ¿u melden, widrigenfalls die Todeserklärung erfolgen wird. An alle, welhe Auskunft über Leben oder Tod des Verschollenen zu erteilen vermögen, ergeht die Aufforderung, spätestens tin Aufgebotstermine dem Sericht Anzeige zu maten. Verden, den 6. Juli 1908. Königliches Amtsgericht. 2.

[32579] Beschluß.

In dem Aufgebotsperfahren zum Zwecke der Todes- erklärung der Marianna Gredziusfa, zuleßt in Gostyc,yn, wird in Abänderung ukiseres bereits ver- öffentlihten Beshlufjes vom 1. Juni 1908 der Auf- gebotstermin vom 2. Januar 1909 auf den 3. April 1909, Mittags 12 Uhr, Zimmer Nr. 8, verlegt.

Oftrowo, den 2. Juli 1908.

Königliches Amtsgericht.

[32821] S

Am 15. Februar 1908 is in Rogäßz (Gutsbezirk) der Arbeiter Friedrih Hartwich gestorben. Er war preußisher Staatsangeböriger und geboren am 23. Oktober 1850 zu Gr.-Drahnecw bei S@loppe als Kind des Hadcrsammlers Johann Daniel Hart- wich und Wilhelmine geb. Quade. Da ein Erbe des Nalhlasses bisher nit ermittelt ist, werden die- jenigen, welhen Erbrehte an dem Na@hlaß zustehen, aufgefordert, diese RNehte bis zum L. Oktober

S bei dem unterzeichneten Geriht zur An-

meldung zu bringen, widrigenfalls die Feststellung erfolgen wird, daß ein anderer Erbe als der Preußische Fiskus nicht vorhanden ist. Der reine Naghlaß be- trägt ungefähr 350 46

Wolmirstedt, den 1. Juli 1908.

Königliches Amtsgericht.

[30773] Aufgebot. 13 F. 32/08. 1. Die Witwe Martha S&löffer, geb. Stalfleth, in Charlottenburg, hat als Miterbin des am 15. Mai 1908 in Caputh bei Potsdam verstorbenen, zulegt in Charlottenburg, Hardenbergstr. 20, wohnhaft ge- wesenen Bankdirektors Bernhard S{hlöfser das Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Aus\{ließung bon Naglaßgläubigern beantragt. Die Na laßs gläubiger werden daher aufgefordert, ihre Forderungen gegen den Nachlaß des verstorbenen Bankdirektors Bernhard Schlösser spätestens in dem auf den 3, November 1908, Nachmittags L Uhr, vor dem unterzeihneten Gericht, Amtsgerichtsplaß, Zimmer Nr. 19, T Tr., anberaumten Aufgebots. termine bei diesem Geriht anzumelden. Die Anmeldung hat die Angabe des Gegenstandes und des Grundes der Forderung zu enthalten : urkundlihe Beweisstücke sind in Ursuift ode- in Abschrift bei- zufügen. Die Nawhla gläubiger, welhe sich nit melden, können, unbeschadet des Rechts, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrechten, Vermächt- nissen und Auflagen berücksihtigt zu werden, von dem Erben nur insoweit Besctevigung verlangen, als fich nah Befriedigung der nicht ausge L enen Gläubiger noch ein Uebershuß ergibt. Die Gläubiger aus flihtteilsreßten, Vermä@Wtnissen und Auflagen owie die Gläubiger, denen der Erbe unbeschränkt haftet, werden insoweit dur das Aufgebot nicht betroffen. Allen ausgeschlossenen Gläubigern haftet nah der Teilung des Nachlasses jeder Erbe nur für den seinem Erbteil entsprehenden Teil der Verbindlichkeit. Charlottenburg, den 24 Juni 1908. Königliches Amtsgericht. Abt. 13. Ausfertigung. Regensburg, den 13. Juni 1908.

Beschluß. Aufgebot. x, 867/08.

In der NaWlaßsahe der am 9. April 1908 in Regensburg verstorbenen Brauereibesißerswitwe Amalie Brandl dahier wird auf Antrag des zum Nachlaßverwalter ernannten Justizrat Görß * in Regensburg das Aufgebotsverfahren zum Zwecke der Ausschließung von Nahlaßgläubigern eingeleitet und Aufgebotstermin auf Freitag, den 30. Oktober 1908, Vormittags 10 Uhr, im Sigzun êfaale Nr. 21, ersten Stock, des Amtsgerichts egens- burg anberaumt. Sämtliche Nachlaßgläubiger werden aufgefordert, ihre Ansprüche und Rechte spätestens im vorbezeihneten Termine anzumelden und zu begründen, widrigenfalls sie unbeschadet des Rechts, vor den Verbindlichkeiten aus Pflichtteilsrechten, Vermächtnissen und Auflagen berücksihtigt ¡zu werden, von den Erken nur insoweit Befriedigung verlangen können, als sich nah Befriedigung der nit aus- ges{chlossenen Gläubiger noch ein Ueberschuß ergibt, und w drigenfalls jeder Erbe nach der Teilung des Nachlasses nur für den seinem Erbteil entsprechenden Teil der: Verbindlichkeit haftet. ($8 989— 997, 948 R.-Z.-P.-O., 1970 ff. B. G.-B.

(gez) Dr. Burckhardt, Kgl. Amtsrichter. Zur Beglaubigung.

Regensburg, den 15. Juni 1908.

a des Kgl. Amtsgerichts Regensburg.

) Sarg, Kgl. Obersekretär.

[25580]

[32570]

Durch Aus\{lußurteil des unterzeichneten Gerichts vom 4. Juli 1908 ist der am 11. März 1864 zu Mittel-Gutschdorf geborene , zuleßt in Mettkau wohnhaft gewesene Tischler Carl August Josef Heidrich für tot erklärt worden. Als Todestag ist der 31. Dezember 1901 festgestellt. Canth, den 4. Juli 1908. Königliches Amtsgericht.

[33151] Bekauntmachung.

Durch Aus\{lußurteil des unterzeihneien Gerichts bom 4. Juli 1908 ist der vecschollene Johann Georg Sorg, geboren am 18. Januar 1831, Sohn des Bürgers und Maurers Johannes Sorg und seiner Ghefrau, Elisabethe geborenen Gesser, zuleßt im Q in Darmstadt wohnhaft, für tot erklärt

orden.

Als Zeiipunkt des Todes ist der Nachts 12 lhr, festgestellt worden.

Darmstadt, am 6. Juli 1908. ié) Großherzogliches Amtsgericht L.

Bekanntmachung.

Durch ZussMlußurteil he Rtielen Gerichts

urden: :

1. Januar 1900

vom 17. Juni 190 T

1) Eberleia, Friedri, geb î 1859 in Loch, katholis, ledig, Sohie e

rüher als Dienstknecht wohnhaft gewesen in Lo, ) Seyferth, Johann, geboren am 6. Oktober 1852 in Wonsees, protestantish, ledig, Sohn der Maurermeisterteheleute Johann Georg und Elise eyferth, geborene Ams(hler, in Wonsees, früher als Maurermeister wohnhaft gewesen in Wonsees, als versholen für tot erklärt. Als Zeitpunkt de Todes ist bei Friedri Eberlein der 1.

Hollfeld, den 4. Juli 1908

] Aufgebot. Eauer8eheleut : in Lol / Der Kanileigehilfe Mäser in Verden als Pfleger früber cls cte Rblipp Und N. Eberlein

anuar 1 s bei Johann Seyferth der 1. Januar 1905 festgeste

K. Amtsgericht. Dorn.

[32575] Bekanutmachung. | Durch Aus\{lußurteil des A Si Gerihls vom 19. Juni 1908 is der am 16, Mai 1831 JIsenstedt geborene, zuleßt in Frotheim wohnhaft wesene Kolon Friedrih Wilhelm Heidkamp für erklärt. Als Todestag ist der 1. Januar 18677 Mittags 12 Uhr, festgestellt. Lübbecke, den 3. Zuli 1908. Königliches Amtsgericht.

e tot

[32571]

vom 18,

Nr. 7474 des Fürstli b p Birsteiuser 3x Brit Isenburg un

und 12. Oktober 1887 für kraftlos erklärt. Elberfeld, den 6. A 8

Königl. Amtsgericht. Abt, 16.

[32580]

Den von urs unter der früheren Firma „Lebens-

versiherungs- Gesellschaft zu Leipzig“ ausgefertigten

uns als verloren angezeigten Depositenshein vot 30. März 1890 über ben dee Nr. 13 233, lautend auf das Leben storbenen Herrn Carl Occar

Spinnereibesigzer zu Leitelshain, Crimmitschau, erklären wir nah in Gemäßheit erungs obigen Schein eine Ersazu: kunde ausgefertigt.

Leipzig, den 8. Juli 1908.

Leipziger Lebensversicherungs-Gesellschaft

auf Gegenseitigkeit (Alte Leipziger).

Dr. Walther. Riedel.

des inzwischen ver“ Hermann Uhlig- zuletzt Privatier in erfolglosem

von $ 21 unserer Allgemeinen Vek

[31674]

Die Frau Louise Krüger, geb. Voigtland, în Char- lottenburg, Weimarerstr. 14, ProzeßbevoUmächtigter: Justizrat Henschel hier, klagt gegen den BU dindergehilfen Edwin Krüger, früher in Berline jeßt unbekannten Aufenthalts, unter der L hauptung, daß derselbe dur unsittliches Verhalter eine so_ tiefe Zerrüttung des Ehelebens versulte hat, daß ihr die Fortsezung der Ehe nicht zugent Fe werden kann, mit dem Antrage, die Ehe der Parte 5 zu trennen und den Beklagten für \{uldig zu r klären. Die Klägerin ladet den Beklagten zur mündlichen Verbandlung des Nechtsstreits vor die fvanzigsie Zivilkammer des Königlichen Landgerichts 1 in Berlin, Neues Gerichtsgebäude, Grunerstr., 11. StoEwerk; Zimmer A7; auf den 14. Oktober 1908, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderung, einen bei dem gedahten Gerichte zugelassenen Anwalt zu En s ele oder pfentlihen Zustellung *

rd diese e age beta F

Berlin, den 2. Juli 18 demat. R

eymann, Gerihßts\{hr

bes Königlichen Landgerichis E [32829] Oeffentliche Zustellung.

Der Maurer Franz August Otto Ringk in Blanken felde, Kreis Teltow, Prozeßbevollmättigter: Iustiz- rat Stubenrauh zu Berlin, Charlottenstr, 84, flagt gegen Ia R Fina Í geborene Blume, geschiedene Laske, unbekann , eatatio, S E T: R 249. 08 an

eidung, mit dem Antrage, die Ebe der n zu trennen, die Beklagte für den C Guld A zu erklären. Der Kläger ladet die Beklagte zur mündlichen Verhandlung des ReMtsstreits vor die 7; Zivilkammer des Königlichèn Landgerits 11 in Berlin SW. 11, Hallesches Ufer 29/31, Zimmer 40, auf den 24, November 1908, Vormittags 10 Uhr, mit der Aufforderun einen bei dem gedachten Gerichte zugelassenen Anwalt zu bestellen-

um Zwecke der öffentlichen Zustellung wird dieser uszug der Klage bekannt gemacht,

Verlin, den 8. Juli 1908.

(Unterschrift), : Gerichtsschreiber des R Landgerichts 11 [32830]

Oeffentliche Zustelung. Der Stukkateur E tes zu Rixdotle Weisestraße 48, Prozeßbevollmächtigter : Retsanw Rosbach, Berlin, Oranienstraße 148, klagt gegen seine Ehefrau Marie Radtke, geborene Hauschild, ies unbekannten Aufenthalts, in den Akten 7. R 229. 087 wegen Chescheidung, mit dem Antrage: die Ehe dtr Parteien zu trennen und auszusprechen, daß die B& agte die Schuld an der Scheidung trage, der B& klagten au die Kosten des Nechts\treits aufzuerlegen- Der Kläger ladet die Beklagte ¡ur mündlichen Bek“ handlung des Rechtsstreits vor die 7. ivilkammer des Königlichen Landgerichts 11 in Berlin SW- 11, Hallesches Ufer 29/31, Zimmer 40, auf den L. E zember 1908, Vormittags A0 Uhr, mit ¿ Aufforderung, einen bei dem gedachten Gerichte e gelaffenen Anwalt zu bestellen. Zum Zwedcke d S öffentlichen Zustellung wird dieser Auszug der Klas bekannt gematt. Verlin, den 8. Juli 1908.

eine, Gerihtss{reiber des E Landgerichts IT-

[32832] Sandgericht Da

esseutlihe Zuftellung. _. 5, Die Ehefrau Anne Louise Magdalena Siübt g

eber, vertreten durch Rechtsanwälte Dres. Pe a

Nottebohm u. Petersen, klagt gegen ihren S iE den Arbeiter Carl Stähr, unbekannten Au e wegen Chescheidung, mit dem Antrage, die he ben Parteien zu scheiden und den Beklagten y R allein s{uldigen Teil zu erklären. Kläger n S den Beklagten zur mündlichen Verhandlung nd- Rechtsstreits vor die Zivilkammer 1X o lften- gerihts Hamburg (Ziviljustizgebäude vor dem Nat tor) auf den 6. November 1908, Bors L 97 Uhr, mit der Aufforderung, einen bet Lestellen- daten Gerichte zugelaffenen Anwalt ju e Liese Zum Zwetcke der öffentlichen Zustellung wir Auszug der Klage O CERRS

, den 8. Ju s s

Dam burg, e tei ceciber des Landgerichts: : Haueisen, Gerichtssekretär.

Oeffentliche Zustellung. R. 184. 08. Z.-K. 20. *

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Durch Aus\{lußurteil des unterzeineten Geri ] Juni 1908 ist die Partialobligation Lit. D

Büdingew Anlehens vom 21. September E

Versicherungss{ein J

Aufruf 4 edingungen für kraftlos. Wir haben für

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Auguste Marie Ningk, j

, wegen Ehe- 4