1908 / 164 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Branntweinerzeugung und Branntweinverbrau<h im Monat Juni 1908.

Nach, den Angaben der Direktivbehörden.

BEBSP E Im Kalendermonat ESES| Es, Juni 1908 wurden ta) NES #558 BES zur, fteuerfreien S8 E erwendung & R Verwaltungs- abgelassen A SE S 28 Q S S8 bezirke erzeugt ou 2E | #°E uZE SSER| Z2E im ÉSS D2SE| E anzen (S8 |2=_€ e REE S gE 8 Hektoliter Alkohol Preußen. Ostpreußen 1772 2244 | 2032| 46675 8 730 Westpreußen . . 2 355 7301 | 7017| 75647 7411 Brandenburg . . 9 003 8229 | 3760| 163 965 19 242 ommern . . 12 322 15781 |14 694 | 159 407 9 327 Den. 12 154 10 868 |10 594 | 207 128 10 830 e a E A R les Ee s / 4 990 5 957 Séhliow.:-Holf. 3855 2573 | 1941| 10026 3 896 Obe 8 837 2456 | 1760| 21440 9 208 tfalen .. .} 14286 541 | 162| 10035 | 17167 Fe en-Nafsau . 860 1561 3144 3452 einland . 9 088 6633 | 1219| 14796 14 120 \ Preußen. .| 98346 83 530 | 65 008 [1 044 041 | 144235 Bayern, 7 694 11003 | 7991| 53744 5 871 Sadsen . . .] 2398| 7714| 3536| 76905 | 8928 Württemberg . 4236 2840 | 1352 7581 2914 Baden atis 4465 6136 | 3551| 922405 1832 een 621 1182 4012 2183 e>lenburg A TST 678 484| 16114 2 265 Thüringen . . . 212 708 99 5 379 1 500 ldenburg. 876 113 —— 173 1202 Braunschweig . 398 176 90 891 897 Anhalt 222 76 L 269 Rue, 175 388 113 400 een A 100 105 10 658 835 amburx E 1780 1494 | 1089| 34119 4311 5 1 -Sthatngen. 299 200 596 2 334 Deutsches Steuergebiet | 122559 | 116343 |83 170 1 266 732 | 179 976 Dagegen im Juni 1907 81 737 88 751 | 51838 |1 334996 | 190 028. « Mit Anspru auf Steuerfreiheit wurden ausgeführt im Monat Zuni L Branntwein, roh und gereinigt 47 hl A. L) Branntweinfabríkate A S *) Hierunter sind au enthalten die Alkoholmen en, wel<he zux

Erlangung der E line nach dem Freihafengebiet Hamburg aus3- eführt, aber auf inländische Lager Le wurden, um von da n verarbeitetem Zustande wieder ausgeführt zu werden. Nicht aber

Find darunter na e Branntwein und Branntweinfabrikate, die

gegen Steuerfretheit auf Ausfuhrlager (Bfr. O. $ 58) gebraht wurden.

Berlin, den 13. Zuli 1908. ( Kaiserliches Statistishes Amt. . van der Borght.

. A E wird am 283. Juli 1908 mit einer See- \chifferprüfung für große Fahrt, verbunden mit einer Sonderprüfung in Maschinenkunde, begonnen werden.

Königreich Preußen.

Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht: ___ den Regierungsrat Féaux de Lacroix bei der König- lichen Eisenbahndirektion in Halle a. S. zum Öberregierungsrat, den Oberlehrer Dr. Kühne zum Landesgewerberat und ordentlihen Mitglied des Landesgewerbeamts und , den bisherigen Ständigen Mitarbeiter bei der Physikalisch- Technishen Reichsanstalt Dr. phil. Rudolf Rothe zum xtatsmäßigen Professor der Königlichen Bergakademie zu Claus- thal zu ernennen. :

Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht: dem Fabrikbesißer Gustav Schottler in Lappin, Kreis Karthaus, den Charakter als Kommerzienrat zu verleihen.

© Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht: infolge der von der Stadtverordnetenversammlung und den unbesoldeten Mitgliedern des Magistrats zu Wiesbaden enen Wahl den bisherigen Regierungs- und Baurat arl Petri in Cassel als besoldeten Beigeordneten der Stadt

Wiesbaden für di ; L CONl N zu bestätigen e gesezlihe Amtsdauer von zwölf Zahre

Finanzministerium.

Im Anschluß an meinen Runderlaß vom 18. Februar d. J., 1. 2785, betreffend die E über ein Allerhöhstes Gnadengeschenk zur Feier der hit, daß 0s nit fn der Une Lo segen ergebenst Pfarrgeistlichen bei der Benachrichtign rlasses liegt, die dem bewilligten Gnadengeschenk, ah A aue oon Uebersendung des Geldbetrages dur, die Negietungsbaumtese auszu|hließen. Es steht E nichts im Wege, falls im dortigen Reg E Mitwirkung des Geist- on diese en herkömmli Wort eleg wird, eine Beteiligung in der Weise ejMauungen lassen, daß das von Eurer Hohwohlgeboren an die Adre#fs des Zubelpaares auszufertigende enachrihtigungssreiben l ie Bewilligung des Allerhöchsten Gnadenges R dur Über die B gung Guadengesch ur den grracllden oder unter dessen Mitwirkung ausgehändigt werde. * Berlin, den 12. Zuni 1908. Der Finanzminister. Freiherr von Rheinbaben. An sämiliche Herren Negierungsprästdenten.

Ministerium der geistlihen, Unterrichts- und Medizinalangelegenheiten.

Der außerordentlihe Professor in der medizinischen akultät der Friedrih Wilhelms-Universität zu Berlin, Ge- eime Medizinalrat Dr. Anton Ewald ist auf Grund Aller- öchster Ermächtigun Seiner Majestät des Königs zum ordent-

lihen Honorarprofessor in derselben Fakultät ernannt worden.

Am Lehrerseminar in Karalene ist der bisherige Seminar-

[ehrer John aus Angerburg und am Lehrerseminar in Kyriß der bisherige Rektor und Prediger Schramm aus Mohrungen als Seminaroberlehrer,

am Lehrerseminar in Angerburg der bisherige Prä-

parandenlehrer Hölzler aus Pillkallen, am Lehrerseminar in Braunsberg der bisherige Präparandenlehrer Hohmann da- selbst, am Lehrerseminar in Karalene der bisherige kommissarische Seminarlehrer Wr ege in Ragnit, am Lehrerseminar in Waldau der bisherige kommissarische Seminarlehrer Friedrich in Ragnit, am Le recjetniniäe in Krotoschin der bisherige Präparanden- lehrer Wilde aus Pleschen und am Lehrerseminar in Merzig der bisherige kommissarishe Lehrer Anß vom Seminarneben- R in Wittlih als ordentliher Seminarlehrer angestellt worden.

Personalveränderungen.

Königlich Preußische Armee. Beamte der Militärverwaltung.

Durch Allerhö<stes Patent. 29. Juni. Wutsdorff, Intend. und Baurat, Ko <, Baurat und Betrtebsdirektor I1. Klasse, H ierenten im Kriegsministerium, der Charakter als Geheime

auräte verliehen.

Durch Allerhöchsten Abschied. 29. Juni. Werner, Geheimer Kanzleisekretär im Kriegsministerium, bei seinem Aus- D aus dem Dienst mit Pension der Charakter als Kanzleirat

erltehen.

Durch Verfügung des Kriegsministeriums. 20. Juni. Weiß (Ern st), Intend. Sekretär von der Intend. des VIIL. Ärmee- korps, zu der Intend. des 111, Armeekorps zum 1. Juli 1908 verseßt.

24. Juni. Martens, Stümbke, Doepke, Oberintend. Sekretäre von den Intendanturen des II. Armeekorps bzw. der 39, Div. und des 1X. Armeekorps, zu denen des XVIIL. bzw. VIII. und XVII. Armeekorps, Sul, Viehmann, Fiebig, Niehus, Intend Sekretäre von den Intendanturen des XVII. bzw. XYVIIL., V. und XVII. Armeekorps, zu denen des XVIIL. bjw. XVIL., IL. und VII, Armee- korps, Schwarz (Gustav), Oberintend. Registrator von der Intend. XVI1I1. Armeekorps, zu der des XVII. Armeekorps, Wittrien, Winger, Becker (Ad. Franz), Pfeffer, Sa- dowski, Intend. Registratoren von den Irtendanturen des XL. bzw. IL, XVII., XI. und XVI. Armeekorps, zu denen des XVIII. bzw. XL., X, XVII. und I. Armeekorps, zum 1. Oktobec 1908 verseßt. Baer, geprüfter Intend. Sekretariatsanwärter bei der Intend. des X1V. Armeekorps, zum Militärintend. Diätar ernannt.

29. Juni. Trautmann, Baurat, Militärbauinsp. in Torgau, nah Breslau 11, Mattel, Militärbaut: sp. in Breslau 11, nah D Schulz, Militärbäuinsp., tehnisher Hilfsarbeiter bei der

ntend. des 1V. T als Vorstand zum Militärbauamt in Torgau, diese zum 1. Juli 1908, Beyer, Militärbauinsp. in Stettin, als te<hnisher Hilfsarbeiter zur Intend. des 1V. Armeekorps zum 1. Oktober 1908, verseßt. Ï

27. Juni. Beermann, Lazareitverwalt. Insp. gut Probe beim Garn. Lazarett zu Rastenburg, Hansen Lazarettinsp. beim Garn. Lazarett I1 Thorn, zu Lazarettverw. Inspektoren ernannt. Steinmüller, NRossa, Militärbauinspektoren in Stetiin bezw. Neuhammer, zu den Militärbauämtern Berlin V bezw. Breslau L zum 1. Oktober 1908 verseßt. 5

29. Juni. Wittza>, Intend. Diätar von der Juntend. der 1. Div., zum Militärintend. Sekretär ernannt.

30. Juni. Ze<, Amtsrat, Administrator des Remontedepots Baerenklau, auf seinen Antrag mit Pension in den Ruhestand versetzt.

1. J uli. Lagrange, Lazarettverwalt. Insp. auf Probe beim

Garn. Lazarett 11 Graudenz, zum Lazarettverwalt. Insp. ernannt.

Durch Verfügung des Generalkommandos. Ober-

zahlmeister und Zahlmeister: a. verseßt: Ric>kes vom 1. Lothring.

ion. Bat. Nr. 16, Noll von der 11. Abteil. 1. Lothring. Feldart.

egts. Nr. 33, gegenseitig, Ri au vom Ill. jum 1. Bat. Braun- \{<weig. Inf. Negts. Nr. 92, Koh von der I1. Abteil. Feldart. Regts. von Scharnhorst (1. Hannov.) Nr. 10 zum I11. Bat. Braun- \<weigis<en Infanterteregiments Nr. 92, beide zum 1. Sep- tember 1908; þÞþ. infolge Verseßung oder Ernennung A Hesse dem II1. Bat. 3. Thüringischen Infanterieregiments Nr. 71, Hetnemeier der II. Abteilung Feldartillerieregiments von Scharn- horst (1. Hannov.) Nr. 10, Heine dem 2. Bat. 2. Lothring. Inf. Regts. Nr. 131, Rkieden der 1. Abteil. 3. Lothring. Feldart. Regts. Nr. 69, Klimant dem 3. Bat. Inf. Regts. von Boyen (5. Ostpreuß.) Nr. 41, Dankmeyer dem 3. Bat. Inf. Regts. von Voigts-Rheßz (3. Hannov.) Nr. 79, Zimmermann dem 3. Bat. Inf. Regts. von Stülpnagel (5. Brandenburg.) Nr. 48, P ohl dem 2. Bat. 3. Nieder- [les Inf. Regts. Nr. 50, Giesen dem 3. Bat. 2. Niederschles.

nf. Regts. Nr. 47, Raet dem 2. Bat. Inf. Negts. Bremen (1. Hanseat.) Nr. 75.

Abgereist:

Seine Exzellenz der Staatsminister und Minifter der geist- lichen, Unterrihts- und Medizinalangelegenheiten Dr. Holle, nah Bad Gastein.

Angekommen:

Seine Exzellenz der Wirkliche Geheime Rat, Unterstaats- sekretär im Reichsamt des Jnnern Wermuth, vom Urlaub.

Nichtamtliches. Deutsches Rei.

Preußen. Berlin, 14. Zuli.

Der Königliche Gesandte in Weimar Graf Botho von Wedel hat einen ihm Allerhöhst bewilligten Urlaub an- getreten.

Der Obermilitäranwalt Freiherr von Pehmann und der Senatspräsident Dr. Herz vom Neichsmilitärgeriht haben Berlin: mit Urlaub verlassen.

Der Königlich bayerische Gesandte oa Lerchen- [e hat Berlin verlassen. Während seiner Abwesenheit führt er Legationsrat Freiherr von Grunelius die Geschäfte der Gesandtschaft.

Der Königlich sächsische Gesandte Graf Vißthum von E>städt hat Peclin verlassen. Während seiner Abwesenheit führt der Legationssekretär Friedrih Graf Vißthum von E>städt die Geschäfte der Gesandtschaft.

Laut Meldung des „W. T. B.“ ist S. M. Flußkbi. „Tsingtau“ am 9. Zuli in Nanning eingetroffen. “M S. M. S. „Jaguar® ist am 9. Zuli in Pakhoi eins getroffen und am 11. Juli von dort na< Amoy in See 9#— gangen. Y “S. M.S. „Tiger“ ist am 10. Zuli in Nganking Yangis) Y

eingetroffen und am 11. Juli von dort nah 8 ana gegangen.

: Vayern. E

Die Abgeordnetenkammer hat gestern, nah ein Meldung des „W. T. B.“, die Vorlage über die Elektrisit rung von Staatsbahnen und einen gegen eine Rei

eleftrizität8abgabe gerihteten Antrag des Abg. Müller (S0: angenommen. F

Sachsen. F E Zhre Hoheiten der Herzog und die Herzogil" von Sa d fer M emb per R / . T. B.“ zufolge, gese" nahmittag in Dresden eingetroffen und von Sen Majestät dem König sowie Jhren Königlid® Hoheiten dem Prinzen und der Prinzessin Ge auf dem Bahnhof empfangen worden. E

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E E E E E ER T

Großbritannien und Jrland.

E des Forischritts der Verhandlungen über mazedonishen Reformplan erfährt das , N Bureau“, daß das in Gemeinschaft mit Rußland entworfeW Projekt, betreffend die Verwendung der verfügbaren ma Dohen Streitkräfte, von England den übrigen GrN f mächten unterbreitet worden ist. Die Vorschläge bezüglich 2 anderen Reformen, einschließli< der Finanz- und JustF reform, die den beteiligten Mächten von der russischen R rung werden mitgeteilt werden, stellen glei<falls das Res der wischen Großbritannien und Rußland gepflogenen

handlungen dar. 4 M In der gestrigen Sißung des Unterhauses ritisiert 5 der Abg. Lee bei der Beratung des Schiffbaubudg ie co A Flottenprogramm der Regierung und bezeichne als unzulänglich. : Pro- Wie das „W. T. B.* berichtet, stellte Lee das britische 1912 gramm dem Deutschlands gegenüber und erklärte, im Herbst lasse werde Deutshland 17 Schiffe der Dreabnought- und Invincible-Kla haben, während England nur 12 befißen werde. Bezüglich Zwistigkeiten innerhalb der Marine bemerkte der Redner, j mann hege das Vertrauen, daß die Regierung dieser ernsten Ang legenheit si< gewachsen zeigen und sie mit Takt, Unpartel J likeit und Festigkeit behandeln werde. Mec Kenna 4 Î merkte, er glaube nit, daß das Haus Ursache habe, übe die ODreadnought-Frage in Unruhe zu geraten. Ja diesem Augen bli> seien in Deutschland E Ee Schiffe auf Stapel gel während in England zehn beinahe fertiggestellt feien. Jm Juni 1911 werde England aht Dreadnoughts und vier Kreuzer haben, während Deutschland fieben Schiffe vom Dreadnought und zwei vot een Dp L terte E ußeeaeleht, daß es sein Progrars n der. von ihm se rxierten, außerorde führung bringe, worüber man jedo, N furzen Zeit zur

dei

e er bemerken mode E E seiten Deutschlands zu nit allzu sa i eti sei. Cine Kritik, die die Situato “vou e Hoffnungen erge

fasse, habe mit dem Programm des ärti 8 l tun: In Aubübrung dieses Peazeena o raten Jules Mig drifonnien und plan nit shneller bauen könne als Gs britannien Mitte 1911 Deut Programm des laufenden Jahres És se

uts<land ü e. Pg A A qu f acht fa S land us 2 eträchtli i wonnen und es dücfe behauptet werden, Puh bie genheit geor S noughié alle anderen Arten von KriegssGifen zu vernalässigen gestatte- Die große Ucberlegenheit, die Englan ä Schiff8- und Inbineibl8 gegenüber Lcberaewidh [ei und Invin über ne ver verbürge Englands vollkommene Sicher "iu M Di

ah telst dite Wbensftnge fte Srfrtiamen, 20

2 s ihts als Vers<wendung. nächsten Jahre würde di N ort- schritte im Schiffsbau anbe A in der Lage fein, die F

t Ñ und als Stapel zu legen, was notwendig sein U A e r un F nit weniger —, um England big ¿um Jahre 1912 feine Sicherheit

zu verbürgen. McRenna \{[ fürzlihet Zwischenfälle innerhalb der Mb, E E pad Le

für das der Regierung entgegen ebrahte Vert inen Dank und versicherte, daß es d e Vertrauen seine A Differenzen, die etwa bestehen f estceben der Regierung leine ibm,

[lten, aus ¡ugleihen. Es T daß diese Differenzen in der Presse“ tak ü rden seten- Soweit sie die Admiralität belräsee bere erttieben Were uf un

erwtesenen Gerüchten, au glaube er, da n_ ¿u cinecA befriedigenden Gestaltung der Dinge ‘Verdi la A E L worden set x Der Abg. Wyndham meinte, aus McKennas Erklärung könne e: der S<hluß gezogen werden, daß eine starke Vermehrung der lotte ausgaben für die nächsten zwei Jahre stattfinden müsse. Der Par ament sekrelär der Admiralität MceNamara, der über die gegegenwärtig f n fiadenden Flottenmanöver berichtete, Betonte, die Art, wie 317 es schiffe mobilisiert worden seien, habe die Energie gezeigt, mit, der die F Schiffswerften die Fnsfandsebungdacheiten ausführten: Was a M großen Schiffe betreffe, so stehe England auf lange Zeit hinaus r. der Spiße und werde vorauesihtlih an der Spiye ble D MeNamara s@{loß mit der wiederholten Versicherung, daß die R E rung ents{lofsen sei, die unantaftbare Vorherrsg.aît Englands See aufreht zu echalten. f ver

Nach einer weiteren Debatte in deren Verlau schiedene Dinge zur Sprache gelangten, kam McKenna E neue auf die Debatte über das Schiffsbauprogramm s und S iche geiogtn

s seien wiederholt Vergleiche mit dem Deutschen Reiche o worden. Er babe den Wunsch, B erklären, daß in Vergleichen, 7 i Art eine fetndlihe Gesinnung gegen Deutschland nicht zu erb daß un? daß ihnen au<h nicht die Annahme zu Grunde liege ramwt während dieses [laufenden oder während eines zukünftigen Prorramo ¿u Feindseligkeiten kommen werde. Das deutsche Flotten Fort’ werde nur zum Verglei herangezogen, um für die eigen {ritte im Schiffsbau einen Maßstab za haben.

Darauf gelangte das Schiffsbaubudget zur Annahme-

Frankreich. W.T.B Der Senat hat in seiner gestrigen Sihung, des Ueber aon dufolge, der Vorlage, betreffend Genehmigung de? ische? einkommens über die Grenzregulierun g ?clsdannt dem Congogebiet und Kamerun, Mgen und diE die Vorlagen, betreffend die Ergänzungskre dite urde dit S N Steuern, angenommen. Darau e. agung geschlossen. G 05 E fer die Ea ar kredite mit den vom Senat beschlossenen loffen genommen. Die Tagung wurde darauf geschlossen. :