1908 / 169 p. 8 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

nur [{<wa< und ganz \{rittweise an der vergrößerten Einfuhr bemerkbar. Der Einfuhr vom Auslande entgegen arbeitet au die allerdings ganz langsam und allmählih ih entwi>elnde einheimische Industrie. Die Einfuhr über den Haupthafen Piräus wird immer no< dur die mangelhaften Ausladevorrihtungen und die für den immer gewaltiger anwaWhsenden Handelsverkehr ungenügenden Lager- vorridtungen im Zollamt gestört. Die geplanten Vergrößerungen des Baiens im Piräus und der seit Jahren beabsichtigte Bau eines den nsprüchen des Güterverkehrs entspreWenden Zollamtes und die Gr- richtung eines Tranfsitlagers in Athen für die nah Athen bestimmten Güter, von den einführenden Firmen und dem Athener Handelsverein mner wieder verlangt, find au< im Jahre 1907 nicht zustande ges ommen. Die Einfuhrwerte betrugen im Jahre 1907: 148393 194 Goldfrancs gezen 143 451405 Goldfrancs im Jahre 1906, zeigen also ein Mehr von 4 941 789 und verteilen {h E,

1906 Goldfrancs Vebende Riere n ti as eie e 4 262 570 5 944 255 Tierische Erteuguisie R S 5250418 4785 204 Filerelerteugn E L R Ep os ca 7 487 238 6 503 343 rzeugnifse der Landwirtschaft . . . . 47660108 -48 206 938 Oele und ölhaltige Substanzen . .. 2742859 82192710

Walderzeugnisse . . . .. . .. . . 10394188 9016651 Pflanzlihe Farben und Gerbftoffe .. 627024 458 141 Unverarbetitete Mineralien und Metalle 14024824 10839033 Pharmazeutishe und <emishe Er-

jeugnifse L L B, 2 t DOLA OL C cOa228 Bearbeitete Felle und Tierknohen . . 1479143 1 546 806 Möbel und Holzgegenstände . . .…. 189 456 300 834 Gegenstände der Zu>erbä>erei und

SEIRMaWeret L S 3 109 582 2 887 207 Weine und verschiedene Getränke 564 306 349 838 Garne und Gewebe 22539 215 21986 983 Eegenstände aus Esparto; Hutmacher-

Waren e 1089078 1919 692

Irdene und Glasgegenstände * E 9615574 2061147 Bearbeitete Metalle und Mineralien . 8160100 8 064205 Musik» und wissens<haftliGße JIn-

He s a Er E E E S 1901 965 981 860 Gegenstände der Dru>keret und s{önen L Une» R E E 3 588 973 3185 941

Zusammen (eins>l. anderer) 148 393 194 143 451 405. (Nach einem Bericht des Kaiserlichen Generalkonsulats in Athen.)

Vereinigte Staaten von Amerika.

Etikettierung von Medizinal- und Tafelwassern. Nach dem Dafürhalten des A>terbaudepartements sollten alle ber- gestellten Wasser entweder als künstlih oder als Nahahmungen be- zeihnet werden; die“Wahl des Wortlauts ist dem Hersteller über- lassen. Dieser Grundsay gilt ohne Rücksiht darauf, ob die Wasser i als NaGahmung eines natürlichen Wassers tarstellen oder nicht.

t ein Wasser ledigli mit seinem Namen bezeichnet, ohne einen usaß, der angibt, ob das Wasser natürli, eine Nachahmung oder ntli. ist, so wird es als natürlihes Wasser angesehen. Es wird empfohlen, die Worte „künstlih*“ oder ¿mung in Lettern von ee Größe und auf dem gleichen Untergrunde wie den Namen des assers anzubringen.

Alle ursprünglich natürlihßen Wasser, denen nah ihrer Gntnahme aus der Quelle etwas zugeseßt oder entzogen ist, sollten entwéder als künstlie oder so bezettelt werden, daß der Zusaß oder das Ent- ziehen bestimmter Bestandteilé" zum Ausdru>ke gelangt. Es wird empfohlen, das Wort „künstlich“ oder, je nah der Sallage, den oben bezeihneten erklärenden Zusaß in Lettern von gleicher Größe und auf dem gleichen Untergrunde wie den Namen des Wassers an-

zubringen.

Als natürlich sollten Wasser nur dann beieitelt werden, wenn fie sih in dem É eiden Zustande wie an der Quelle befinden, ohne daß ihnen ein Stoff oder Stoffe iugesest oder entzogen find.

Als M Sale sollten Wasser nur dann bezettelt werden wenn sle genügend Bestandteile zur Ausübung etner Heilwirkung bei Genuß einer angemessenen Menge Wafser enthalten. Nach einem

einzelnen Bestandteile sollten Wasser nur dann benannt werden, wenn

f genügend von diesem Bestandteile zur Ausübung einer Heilwirkung ei Genuß einer angemessenen Menge Wasser enthalten.

Kein her t asser sollte ul der Bezettelung eine Abbil- dung oder Aufs rift tragen, die den Verbraucher zu der Annahme ver- [eiten könnte, das Wasser sei natürlich.

Keia Wasser sollte mit einer geographischen Benennung bezeihnet werden, die zu unrichtigen oder irreleitenden Auffassungen von der Zu- aupnaleguns des Wassers führen könnte. E

Hergestellte Wasser dürfen nur dann na< einem natürlichen Wasser benannt werden, wenn die Worte „Nachahmung“ oder „künst- li<* angegeben find. Solche hergestellte E müssen indessen den natürlihèn Wassern, nah denen fie benannt sind, in threr <emischen Zusammenseßung genau gleichen.

AmerikanisGe Quellwasser sollten nur dann na< einer aus- ländishen Quelle benannt werden, wenn die ausländishe Quelle Gattungsbegriff und Gharakterbezeihung geworden ist, und au dann nur unter Angaben, die ein Feilbieten unter dem Namen der aus- ländishen Quelle verhindern. In solhen Fällen sollte der Staat oder das Territorium, worin die Quelle lieat, auf der Haupt- bezettelung angegeben sein. (Food Inspection Decisions des Ader- baudepartements.

Argentinische Republik.

Gebühren für Beglaubigung von Bescheinigungen über Fleis<war en. Nach Artikel 10 der Ausführungsbestimmungen vom 4. Oktober 1906 zum Veterinärpolizeigesege müssen alle Erzeugs nisse tierisher Herkunft bei der Einfuhr na Argentinien von einem Gesundheitepasse begleitet sein, für dessen Beglaubigung gemäß dem Konsulargebührentarif vom 4. Januar 1904 2 Pesos Gold zu ent- richten sind. Laut Dekret des Präsidenten der Republik vom 2. Junk d. I. ist die Gebühr für dergleien Sendungen in Pa>kstücken, Kisten, Pes (encomiendas) usw., deren Gewiht 5 kg nicht über-

[<hreitet, auf 50 Centavos Gold ermäßigt worden. (Boletin official.)

Cuba.

Frist zur Abgabe der Zollanmeldepapiere. Gemäß Dekret Nr. 391 vom 7. April d. I. sollten N s Zollanimelde: apiere über nah Cuba verschiffte Waren innerhalb 2 Werktage nah nnahme des Manifestes dur< den Zollamtsverwalter abgegeben werden. Durch Zirkular Nx. 43 vom 26. Mai d. I. ist nunmehr für na< Havana verschiffte Waren die Ginreichungsfrist von 2 Tagen auf 3 Tage und für na anderen cubanishen Häfen vers<iffte Waren auf 5 Tage ausgedehnt worden. (Na einem Bericht der Kaiserlichen Ministerresidentur in Havana.) f

Absaÿ von Emaillewaren in British-Südafrika.

Jn Britisch, Südafrika ist na< „Fandelsberichten“ ein beträdt- licher Absaß von Emaillewaren, und zwar namentlich in Küen- eräten und Waschtischeinrihtungen, zu verzeichnen. Der Einfuhrzoll beträgt 15 9/9 des Wertes im allgemeinen Zolltarif, während britische Waren einen Vorzugszoll von 12 0/9 des Wertes genießen. Doch find die britischen Erzeugnisse beträchtli< teurer als die niht- britischen, wein au meist von guter Beschaffenheit. Dabei is die Kenkurrenz auf dem ohnehin überfüllten südafrikanis<en Markt sehr \{àf, und nit wenig Ware wird sogar auf ere gernagn ab- gegeben. Wichtig sind kulante Kreditbedingungen, vor allem Zahlungs-

friften von 60 bis 90 Tagen.

uur innen wet

erreih. Diese bi Südafrika wohnenden

Madrid. Näberes in spanischer an Ort und Stelle.

Bau einer Brü>ke in Spanien. D Nipollés Baranda in Madrid, Calle Mendizabal laubnis erteilt worden, die Insel Gortegada (Provinz Pontevedra) mit der Küste dur< eine Brü>e zu verbinden. (Bericht des Kaiser- lien Konsulats in Madrid.)

Verkauf von 53800 Bkö>ken Bankazinn dur< die Noderlandsche HandelmaatschapPij. l 1908. Ort nicht angegeben. (Moniteur des Intérêts Matériels.)

Projektierte Eifsenbahnverbindung Sofia—Burgas- Einige Abgeordnete Südbulgariens beabsichtigen, die parlamentarische Kommission für das Ministerium der öffentlihen Bauten mit einem

rojekt für den Bau einer Gisenbahnlinie, die Sofia über Novo-Selßi, irdop, Karlowo, Kazanlik und Sliven mit Burgas verbinden soll, zu beschäftigen.

am 19. Juli 1908: 3 059

Aus\<reibungen.

Bau einer elektrishen Straßenbahn in Madrid von Gloriecta de Alonso Martinez bis nah handlung: 25. September, 11 Uhr, bei der Generaldirektion der öffentlihen Arbeiten (Dirëcción

Der Verpa>@ung i} viel Sorgfalt zu widmen und auf jedes Pa>stü> das Gewicht aufzushreiben. Als Dur(hschnittsgewiht eines jeden Kolo find 300 1bs, übli<h. Die reléangaben sfollen fób. europäisher Hafen lauten. rben der Emaillewaren sind innen und außen weiß, bisweilen au< und außen blau. Hauptlieferanten für die am meisten gen Sorten sind Deutshland und in kleinem Maßstabe en Waren werden namentli< von den in egern und sonstigen Farbigen gekauft. (Oesterreihishes Handelsmuseum.)

Die üblichen

hamartin de la Rosa. Ver-

eneral de Obras públicas) fin prache beim „Reichsanzeiger“ und

Dem Bente Andrós

0, ift die Gr-

Termin: 30. Juli

(Bulgarische Handelszeitung.)

Wagengesiellung für Koble, Koks und Briketts am 18. Juli 1908:

Obers@lesishes Revier

der Wagen 8147

Wagengestellung für Kohlen, Koks und Briketts vom 1.—15. Suli 1908 {

I. Im Ruhrbezirk.

1908: 13 Arbeitstage, 1907: 13 S ¿

t 288 892 Wg. à 10 &

—+ 461 = 0,2 %/o+1 563 = 0,5% Die Zufuhr von Kohlen zu den N

Die Zufuhr zu dem 3 615 Wg

Den Zechen d. \. arbeit8- rehtzeitig nicht täglich gestellt gestellt gestellt 289 353 22258 Wg. à 10 & 287 790 1102 |22138 Wag. à 10 1102 |+4- 120 =0,59/0 j beinhäfen betrug: Duisburg | Hochfeld 20 330 1264 | zus. 59 065 11 428 1909 2 39 753 + 8902 | 671 | + 19312

Dortmunder Hafen betrug: . geg. 49 Wg. 190.7.

IL. Jn Oberschlesien.

Den Zechen

re<tzeiti nit gestellt L gestellt

d, f. arbeitss ns gestellt

t 101 782 Wg. à 10 &

111 873 —_ 101 774

8 606 Wg.

à 106k 7 829 Wg. . à 10 &

IV. In allen drei Bezirken.

+10 091 =9,9%/0|¡410 099=9,9% —_ 8 |+ 777=9,9%/0 11. Im Saarbezirk.

32 610 31 | 2508 Wag. t à 104k

35 090 340 | 2699 Wa. t à 10 k

8

2789 =7,9%/0|— 2 480 =7,1% 309 |+191=7,1%%

D- u. Oc-Wageng

433 867 Wg. [433 836 31 |33 372 Wag. à 104 à 10 & 424 654 1450 [32666 Wg. à 10 & +7763 = 1,8%/0|+ 9182 =2,2%| 1419 |+ 706 =2,29/0

estellung für andere Güter. Im Direktionsbezirk Essen.

55 794 E

d. \. arbeits- . iht estellt Y täglich g gestellt gestellt 47 888 3 684 Wg. t à 108k

4 292 Wg. à 1086

—7 906 = 14,20/9

Außenhandel wi

dieses Hestes beträgt 2,25 H.

efte werden

—7906=142%]

Sohn, Berlin

—608=14,20/0

Von den im Reidsamt des Innetn unter tem Titel: „Zoll- und handelsre<ili<e Bestimmungen des Auslands“ herausgegebenen Zusammenstellungen der für unseren sten Bestimmungen (Verlag der Köntglichen Hof-

| Sefé3 (Nieverlande) E Dn, is Heft ederlande) erschienen. er Yreis Nes Wegen des Inhalts des Heftes wird auf die die Hefte 1 (Spanien) und 2 (Belgien) betreffende Bekannt- machung in Ne. 51 der im NRelhsamt des Innern zusammengestellten „Nachrichten für Handel und Inbustrie“ vom 1. Mai d. I. Bezug vorausfihtlih die Zusammen- ellungen für Oesterrei-Üngarn und dic Schweiz folgen.

Die bayerishen Staatseisenbahnen vereinnahmten int Sunt 1908 bei einer Betriebslänge von 6573 km (i. V. 6502 km): 17 320 000 „6 (i. V. endgültig: 16 626 101 46). Gefamteinnahme Sanuar mit Junt 1908: 89 500 000 ( (i. V. endgültig: 89 628 520 Mh).

New York, 18. Juli. (W. T. B.) In der vergangenen Woche wurden 1 040 000 Dollars & old na< Frarkreih und 10 000 Dollars Gold na anderen Orten ausgeführt, die Silberausfuhr betrug 758 000 Dollars; cingeführt wurden - 57 000 Dollars Sold und 59 000 Dollars Silber.

Wien, 18. Juli. (W. T. B.) Ausweis der ODester- reihis@-Ungarishen Bank vom 15. Juli (in Kronen). Ab- und Zunahme gegen den Stand vom 7. Juli: Notenumlau 1 800 723 000 (hi, 48 797 000), Silberkurant 321 903 000 (Zun. 1 539 090), Goldbarren 1 127 086 000 (Zun. 2 809 000), in Gold zahl- bare Wesel 60 000 000 E Portefeuille 444 778 000 (Abn. 58 506 000), Lombard 71700 000 (Abn. 1 993 000), Hypotheken i darlehne 300 000 000 (Zun. 1000), Pfandbriefeumlauf 290 864 000 (Zun. 210 000), steuerfr. Notenreserve 108 266 000 (Zun. 53 145 000).

Die Preisnotierungen vom Berliner Produktenmarkt be- finden si< in der Börsenbeilage. ; 2

Berlin, 18- Iuli. Bericht über Speisefette von Gebr- Gause. Butter: Das Geschäft war in den lezten Tagen re<t ruhig do konnten fi die Frte für feinste Qualitäten behaupten, obg das Angebot ctwas stärker war. Die ausländishen Pläße melde! no< immer sehr fesie Märkle. Die beutigen Notierungen find: L und Genossens@aftsbutter Ta Qualität 118 bis 120 4, 11 a Qualilit 114 bis 118 4. Schmalz: Aus den in Amerika steigenden Schweinepreisen war ersichtlich, da der Preiérü>gang, den S<hmli Mitte der Woche plöglih erlitten“ hatte, seine Urfathe nicht in der Marktlage hatte, vielmehr auf Manipulationen beruhte. Die Pa>er benußten die Gelegenheit au< fofort zu umfangreichen Käufen in Schmalz und leis. Auch hier fanden lebhafte Umsäße statt, und die Preise nahmen entspre<hend der Bewegung der Schweinepretise ebenfalls wieder steigende Richtung an. Die Herten Notierungen sind: Choice Western Steam 544 bis 55 -#, amerikanisches Tafels<hmali Borussia) 554 6, Berliner Stadtschmalz Crone) 554 bis 61 r Geclina Bratens<hmalz (Kornblume) 565 bis 61 46. Sped>: Unverändert.

Berlin, 18. Juli. Marktpreise na EGrmitilungen des- Königlichen Polizeipräfidbiums. (Höchfte und niedrigste Preise.) Der Doppelzentner für: Weizen, gute Sorte) —,— #Æ, —,— #6. Weizen, Mittelsorte {) —,— #6, —,— #6. Weizen, geringe Sorte }) —,— M, —— M. Roggen, gute Sortef) 18,70 #4, 18,66 4. Roggen, Mittelsorte{) 18,62 4, 18,98 #4. Roggen, geringe Sorte}) 18,54 6, 18,50 46. Futtergerste, gute Sorte®) 17,00 4, 15,90 4. Futtergerste, Mittelsorte*) 15,80 4, 14,70 #6.

uttergerfte, geringe Sorte*) 14,60 #46, 13,59 4. SE. Hafer, gute orte*) 18,30 4, 17,60 #4. Hafer, Mittelsorie®?) 17,50 , 16,80 #4. Hafer, geringe Sorte®) 16,70 #6, 16,00 6. Mais (mixed) guie Sorte 18,00 4, 17,70 #. Mais (mixed) eringe Sorte —,— #, —— -#&. Maïis (runder) p Sorte 16,00 46, 15,60 #6. Rihtstroh 5,66 4, 5,32 #6. he alt —,— #6, —,— «é; do. neu 5,80 „#6, 4,20 4. Erbsen, g U zum Kochen 50,00 „#6, 30,00 #6. Speisebohnen, weiße 50,00 L 30,00 6. Linsen 90,00 4, 30,00 46. Kartofféln 14,00 9,00 6. Rindfleish von der Keule 1 kg 2,00 #4, 1,40 #3 dito Bauchfleisch 1 A. 1,60 4, 1,10 46. Schweinefleis<h 1 Ss 1,20 A6. e Le

1,90 4, albfleis<h 1 kg 2,10 #4, 1,20 4.

[S 1 kg 2,00 4, 1,20 4. Butter 1 kg 2,80 46, 2,40 #4. Eier 60 Stü> 4,40 4, 3,00 46. Karpfen 1 kg 2,40 6, 1,40 #6. Aale 1 kg 2,80 4, 1,60 4. Zander 1 kg 3,60 46, 1,40 46. Hechte 1 kg 2,69 4, 1,20 4. Barsche 1 kg 2,00 56, 1,00 46. Séleie 1 kg 3,00 4, 1,20 4. Bleie 1 kg 1,80 #4, 0,80 H.

Ab Bahn. ÿ Frei Wagen und ab Bahn.

Ausweis über den Verkehr auf dem Berliner S@lachtviehmarkt vom 18, Juli 1908. Zum Verkauf standen 3769 Rinder, 1356 Käiber, 11143 Schafe, 10 441 Schweine. Markt- preise na< den Ermittlungen der Preisfeftseßungskommission, Bezahlt wurden für 100 Pfund oder 50 kg Schlachtgewicht in Mark - (bezw. für 1 Pfund i Mg):

Für Rinder: Ochsen: 1) vollfleishiag, Citgemintel, höchsten S@lachtwerts, höchstens 7 Jahre alt, 74 bis 78 46; 2) junge fleischige, nit ausgemästete und ältere ausgemästete 66 bis 70 #3 : 3)- mäßig genährte junge und gut genährte ältere 60 bis 64 4) gering Ae jeden Alters 53 bis 57 #4. Bullen: 1) voll

S ödslen S@lahiwerts 63 bis 71 4; 2) mäßig gens rie jüngere und gut genährte ältere 61 bis 65 46; 3) gering genäh!! 54 bis 58 #. Färsen und Kühe: 1) a. vollfleishige, at

emästete Färsen höchsten Schla@twerts bis A; þ. voll- fleischige, ausgemästete Kühe höchsten S&lachtwerts, höchstens 7 Jahre alt, 68 bis 71 4; 2) ältere ausgemästete Kühe und weniger entwidelte jüngere Kühe und Färsen 64 bis 67 6; 3) mäßig genährte SA S ROLLA 60 bis 63 4; 4) gering genährte Färsen und Kühe

8 2

Kälber: 1) feinsle Mastkälber (Vollmilhmasi) und bell Saugkälber 85 bis 89 #6; 2) mittlere Mastkälber und gute Sau Hälber 72 bis 77 46; 3) geringe Saugkälber 43 bis 49 46; 4) älter gering genährte Kälber (Frefser) 50 bis 98 M. bis

SWhafe: 1) Mafilämmer und jüngere Masthammel 82 ce 84 4; 2) ältere Masthammel 73 bis 76 4; 3) mäßig genährte Hammel und Schafe (Merzschafe) 62 bis 67 4; 4) Holfteirei

rue l bis 4, für 100 Pfund Lbendgew bis M.

Schweine: Man zahlte für 100 Pfund lebend (oder 50 8) mit 20/0 Taraabzug: L) E ternige Schweine rit Nafsen und deren Kreuzungen, höchstens 14 Jahr alt: a. im Sew D von 220 bis 280 Pfund 59 bis 4; þ, über 280 Pfund le (Käser) bis 46; 2) fleisGige Schweine 57 bis 58 A; s entwidelte 54 bis 56 6; Sauen und Gber 53 bis t,

Kursberihte von den auswärtigen Fondsmärkten.

as

Hamburg, 18. Juli. (W. T. B. [d in Barren d

Kilogramm 2790 Br., 2784 Sd. S das Kilogram! \ T. B\)

S S L S (W en, 20. Zuli, Vormittags 10 Uhr 50 Min. Ç Einh. 49/0 Rente M./N. pr. Arr 96.70 Oefterr. 49/9 Ren 49/0 Kr.-W. þ. ult. 96,80, Ungar. 49/6 Goldrente 111,10, Ungat s 50, Rente in Ke„W. 93,00, Türkische Lose per M, d, M. B" Buschtterader Eisenb.-Akt. Ut. B —,—, Nordwestbahnakt. ellsda ult. 455,75, Oefterr. Staatsbahn per ult. 694,25, SübdbahngeseL 115,90, Wiener Bankverein 518,25, Kreditanstalt, Desterr. Brüxer 618.50, Keeditbank, Ungar, allg 73000 Luder O 671,50, enbergwerk —,—, Mon ehlerr. ( 6 Deutsche Reichbanknoten pr. il G, Unionbank 540,00, M

Eisenindustriegeselisaft 2692. Englis London, 18, Juli, T. B.) (Sé&hluß.) 24 1/0 Feingans Konsols 875%, Silber na L Detbiadont 14. Bankein0

10 000 Pfd. Sterl. j Paris, 18. Juli. (W. T. B) (Stluß) 3 °/o Frank 95,97, Suezkanalaktien O o h

Rent

(Séhluß in der Zweiten Beilage.)