1908 / 170 p. 11 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

wird. s : jederösterrei@, Böhmen | in nitt genommen wurden, gewann man von ersteren in Salzburg Dana liefert Deutshland allein °/,5 aller hierher gehörigen cio Sr vesriedldenden e aeoA r D li der und Ticol cinen ziemli guten, von leßteren cinen mittleren und in Krain | Waren, Frankreich nur 4 °/0, die Schweiz 3 9% und England fast 1 9%. Qualität no< gebessert werden, sodaß au< in den leßtgenannten | einen <wa< mittleren Ertrag. Jn Kärnten und Krain sind Wuche- A pie lolute Zunahme ist nur bei Deuts&land erheblich, die Ländern ziemli gute Ernteresultate in Aussicht stehen. Ïm Küsten- rungen von Kleeseide in manhen Shlägen wahrgenommen worden. | relative beträgt 40 9/9, Die relative Zunahme bet der Schweiz be- [ande und in Dalmatien ist auh die Ecnte der Sommersaaten hon | In Ostgalizien ift im größten Teile von Podolien, welhes den aus- | ziert si auf 60 °/, bei Frankrei, bas 1907 einen Rükgarg gegens im Zuge und weist fast a18nahmslos s{le<te Erträge auf. In der | gedehntesten Wieser bestand des arzen Landes aufweist, die Heuernte } über 1906 zeigi, auf 12 0/6, bei England auf noh nit 2 9%. ukowina wird no< eine Mittelernte erwartet. nur mittel, teilweise au s{ledt ausgefallen. Auf den dortigen „_ Im ganzen wurden außer Rohbaumwolle, die als Auzsfuhrartikel Die Gerflenfaaten, fast überall von der Dürre arg mit- | Waidwiesen, die nur einmal gemäht werden, wurde die Heumahd bis | für Deutshland nit in rage kommt, Samten, Plüschen usw. genommen, sind auf leichten Böden und in tro>enen Lagen besonders | jezt nit vorgenommen, und hofft man bei diesen jedenfalls nur auf | (Gesamteinfuhr etwa 1,3 Millionen Doll.), Zwirnen, Garnen (Gesamt- bütter und sehr kurz, stellenweise <le<i autges<oßt und spät gebaute | eine Mittelernte. einfuhr 4,5 Millionen Doll.) und allen übrigen nicht besonders ge- Saaten au verunkrautet. Infolge vielfa eingetretener Notreife hat eber die Aussichten auf die Grummetmahd und den zweiten | nannten Baumwollenwaren (Gefamteinfuhr 4,3 Millionen Doll.), für in Niederöfterreih Südsteiermark, Krain und Südtirol der Schnitt | Kleeschnitt lauten die Berichte aus allen Ländern ungünsti - „Infolge } welche lehtere drei Gruppen besondere Angaben nit vorliegen, bereits begonnen. Er ist im Küstenlande und in Dalmatien beinahe | der wohenlang anhaltenden Dürre is der Nahwuchs vollständig ge- | 1907 eingeführt: i

beendet. i d Westgalizien kam Roft | hemmt, stellenweise find tie Bestände ganz ausgebrannt. „Die Spigzen und ;

und in Oitiat S E ‘der Gerste ziemli< häufig vor. | vielseitig aufgestellte Prognose einer allgemeinen Futternot dürfte Stickereien Stoffe Wirkwaren Zusammen Im allaemeinen wird die Gerste in Niederösterreid, Untersteiermark, | indessen eine erfreuliche Korrektur erfahren, da dort, wo die legten É s s E Kärnten, teilweise in Krain, in Nordtirol, Böbmen, Mähren, Sghlesien | ausgiebigen Niederschläge gefallen find, eine wesentliße Besse- | England . 7256131 11642816 117313 19016260

und in Of te, in Oberösterrei, Salzburg, | rung und befriedigendere Entwi>lung des fcisGen Nachwuchses wei , , 15571414 692 323 267513 16534250 Ober- und Meld h Sbbliol und 'Westealizien ci mit Si heit zu erwarten ficht, sodaß der befürhtete bedeutende | Deutshland 5 341 332 588 703 8384830 14314865 ziemli< gute, in einzelnen Teilen Krains und in der Bukowina Ausfall bei der Grummetfe<fung sih an vielen Orten auf eine knappe | Frankreihß . . 12260 861 1133 301 400643 13794805 eine s<wah mittlere, dagegen im Küstenland und in Dalmatien | Mittelernte reduzieren dürfte. Andere Länder 1010 625 370815 38878 1420318 fast au3nahmslos eine s{le<te Ernte ergeben. In Böhmen und Bet Alpweiden, die sih hin und wieder saftig und massig 41443368 1442798 9209177 69 080 498. ähren dürfte die Gerste die vorjährige Oualität erreichen. z¿zigten, hat dic Grasnarbe auf magerem Boden und an sonnigen Lagen Danah hält Deutschland in der Einfuhr der wiGlsarren

Die Haferfsaaten haben unter der Dürre no< mehr gelitten- | auc unter der langen Troenheit erbebli< gelitten, wenn au< nit in Baumwollenwaren den dritten Rang. Es wird von Englaad fast als die Gerste. Sie sind in den von der Dürre betroffenen Land- | demselben Maße wie auf Wiesen. Mehr no< e der {hon fühl- um + und von der Shweiz um 1509/0 ük, ecteoffeh 7 während Frails striden, besonders in tro>enen Lagen, oft nur handhoæ, überaus hütter, | bare Wafsermangel besonders in den Kalkalpen empfunden, D reichs Einfuhr nur um 340/ niedriger ist als die deutshe. England auf Sandboden stellenweise vertro>net, ohne au2geschoßt zu haben, fast | s{ône Wetter den Weidetieren, die einen Raben Gesundheit8- beherrs<t den Markt in Baumwo enstoffen, Deutschland in Wirk: überall viel verunkrauiet und weisen nur in Oberösterrei<, Salzburg, } zustand zeigen, zugute kam. Alpweiden waren in i iburg, E waren; die Schweiz und Frankrei senden in der Hauptsahe Spitzen Obersteiermark, Vorarlberg, Böhmen, Nordwmähren, Stlefien und | und Tirol gut und sehr gut, in den oran Alpenl S t,, { und Sti>kereien, an deren Einfubr aber au< England und Deutich: Se af tend e e eit dia Bft, Dmge 66 | Bang c Wene h ti gleht e M Dub | f 00h f Qtiben aats V Bu 9 S

and auf, während fie in Krain, dem 1, a F ; aaten beztehen etwa !/; der gesamte -

in der Bukowina teils unter miitel, teils {<le<t sind. In Krain _ Für den Weinfsto> war das E foutige Weiler wit den pröbuktiori: Non ee a tf Ben Spibenproduttion gebr ee rarel wurde hin und wieder mit dem Sthnitte {on begonnen, während | Niederslägen Ende Juni und Anfang Juli re< bünftig, und e den Vereinigten Staaten, in der Hauptsache Mittelware. Die vers me Waben af E f fn Elten a | Dl on seher fbr que, und, Vsvesoredente Chen pumest | diz ree Ba et esade Mittlwaee Die deo wurde. In Mähren un esien ellen 2 S Cme Os i a Vereinigten Staaten sendet, sind Musselin ; getreten, ferner find erheblihe Shädigungen dur Drahtwürmer vor- | s{ädigende Cinwirkung der Dürre Mahrgenommen. haben. Im alle Sinmipfwurei ebt s Hülste uo a H ta E A gekommen. s - -} gemeinen ist die Blüte günstig vorübergegangen au aab iat den Vereinigten Staaten, von Handschuhen etwa 21; bierin liefert

Der Mais, obwohl infolge der Trockenheit au in seiner Ent- | fleineres Gebiet in Südtirol S der Traubenansaßz gelun und zeig Deutschland die Qualitätsware für den amerikanis{en Markt. (Bes wi>lung aufgehalten und hierdur zumeist kurz, hat fich am wider- | reihli große „Beeren. Der Weinsto> war nur stellenweise von rit des Handelssahverständigen beim Kaiserlichen Konsulat in ftandtfähigsten gezeigt. Er ist aber auf leihteren Böden im Küsten- | Krankheiten heimgesu<t. Von Niederösterreih, Steiermark, Görz und Chicago.) lande und Dalmatien teilweise verdorrt und in Oftgalizien und in | Dalmatien wird sporadisches Auftreten von Es und L L E R E

Bukowina, wo Spätsaaten überhaupt \<le<t stehen, in | Oidium mit ersolgreißer Bekämpfung dur öfteres Be- : : erfeblihem Mafie dur Nahtfröfte ges{ädigt worden. Auch der | sprizen e aus Krain und aus einigen Bezirken Nieder- Konkurse im Auslande. rechtzeitige Ansaß der Fruthtkolben war besonders bei Spät- öfterreihs

bindert. Dur@sBniiliX bt | A as etre S agel SsbRbi t En gemeldet, Nini verbindert. Dur(schn e uëgenommen aus den dur< Hagel ge gten, stellenweise ganz ver- : É D E A N now am besten, und es | nihteten Weingärten, wird fast überall in den beimishen Weinbau- 5 find die jegigea Regen für die Ausbildung der Kolben sehr vorteil- gebieten auf eine re<t gute Lese gerehnet. Domizil Anmeldung Verifikation haft, iotaÿ bei dem derzeitigen Stande desselben in Niederösterreih, Die Aussihten auf ein gutes Obstjahr haben si seit dem Fallite Firma der der Forderung : teiermark, Kärnten, Krain und Tirol auf eine ziemli gute, in [eßten Bericht merklih verringert, da die überall ee Dürre, wie Firma bis der Forderung Mäbren, ¿Ofigalizien und in der Bukowina mindestens auf eine La eta Bi S Endes e epu e 2 ernte gerehnet werden kann. : wets<gen und Pflaumen und selbst Laubabfall verursachte und weiter- G. M 3, Kauf Brail 8.21 Es Früher gebaute Hirse konnte si< wegen Tro>enheit nicht ent- | hin au die Folgen der früheren Insektenshäden no< mehr hervor- | S- Marcus, Kauf- raila, -/21. Juli | 17./30. Juli wi>eln. Sie stebt fhlect und ist in Steiermark, Kärnten, Krain, Li S Kärn i Sir. Regala 1908 1908

Istrien und Mähren zum größten Teil ers nah dem Regen angebaut |} Dalmatien, wel< Rie “nebst FruHtabfall E rubi Heinrich Kofler, Braila, 7./20. Juli | 15./28. Juli

worden. In Ottgalizien und in der Bukowina, wo Hirse ziemlih Hagelshäden zu verzeihnen . hatte, dürfte nur eine mittlere, Jann s Str. e É 1908 1908.

gut ftand, ift sie fast ganz erfroren, daber s{le><t. J in den anderen Ländern dur{schnittli<h eine ziemli gute E ticson, Focgan ./19. Juli | 16./29. Juli Mit dem Anbau des Buhweizens als Stopp-lfru<t wurde bis gute Obsternte zu erwarten sein. Von Birnen steht allgemein D 1908 8

neider 1908. in Steiermark, Kärnten, Kcain und Südtirol begonnen. In Oft- | eine mittlere oder Fehlernte in Aussiht. Die Pflü>e der ragan u. Geor- Braila, 26. Zuni/ | 5./18. Juli galizien hat Buchweizen, als erste Fruht, dur Nahtfröste fark ge: | Kirsch L ziemli gutes bis gutes, hin und wieder jedo nur | S#cu, Handelsfirma] Str. Regala |9. Juli 1908| 1908

litten und stebt gegenwärtig let. cin minderes Ergebnis bei mittlerer Qualität geliefert, da an manhen | Dümitrü Dümi- | Braila, Str. | 26. Juni/ | 30. Juni/ ‘Die Hülsenfrüchte, die dur Tro>enbeit bieweilen ganz welk | Orten viele Früchte wurmstihig waren. Jn Dalmatien war die E Sf. S 9. Juli 1908 13, Juli 1908.

wurden, stehen beiüglih der Erbsen und Bohnen in Salzburg, Steier- | heurige Kirshenernte um 60 %% geringer als im Vorjahr. Für Stein- ‘l e A 3. St Re e 87 N B! 8./21. Juli

mark, Tirol, Böhmen, Mähren, Oigalizien und der Bukowina ziem- | und Sthalenobst dürfte im großen ganzen ein gutes Obstjahr sein, exandrefcú, r. Regala « Juli 1908) 1908,

li gut, sind aber kurz und [assen einz befriedigende Körnerernte er- | Bei Oliven wurde der ru<tanfaß dur< Winde und anhaltende | Handelsfirma hoffen. Fisolen sind auf leiten Böden im Küstenlande zumeist ver- | Dücre beeinträchtigt, sobag nur eine s{<wa<e Mittelernte erwartet D edroltan, Constanya 8 Si E 3:1 L tro>net, foxt s<wa< mittel oder s{le{<t; Linsen, Wi>en und Pferde- | wird. (Wiener Zeitung.) Süftav Hohmann Galaßz Möorat i 6 Monat: bobnen in Mähren und Böhmen teils ziemli gut, teils mittel. Jn ain , ratorium um onate. gaben gad det, Batavia wurden namentli< Fisolen dur< Handel und Gewerbe. Gheorghe Jordä- Braila Moratorium um 6 Monate. ahtfrôste nahezu vern . ; 4 nedscu, Kaufmann |- Lein, der mandherorts vorzeitig zur Blüte getrieben wurde, steht (Aus den im Reichsamt des Innern zufammengestellten , in Steiermark, Kärnten, Südlicol rat Böhmen ziemlih gut, ver- „Nachrichten für Handel und Industrie“) i einzelt au< fehr gut und mittel, in Salzburg und zum Teile in Rußland. Wagengestellung für Koble, Koks und Briketts S#Plesien schr gut und in Obe ötterreih, Mähren und Oftgalizien Erteilung von Quarantänepatenten. Mit Shreiben am 20. Juli 1908: CCO E R E tee dh aer lon- | vom 26. April d. J. Nr. 3937 =— bat bie Verwaltung des Ruhrrevier Obershlesis<hes Revier beru any Lun P T E chicnittliche Stand detfelbez if au, | Hauptmedizinalinspeklors das Zolldepartement in Kenntrig geseßt, Anzahl der Wagen geadert werden Es urGi@niliqe Stan even M a°- | paß bet der Abfertigun auéländisher Schiffe in Häfen, wo weder Gestellt . ._, 22105 8184 emein Unter E: [n find Frübsorten in guter Ertwi>lung und | Quarantänecanstalten jn konsularishe Vertreter vorhanden sind, die Nicht gestellt 65 Ls Von Karto blübt. Srätkartes An: eben G ub L A in | Grteilung von Quarantänepatenten zeitweilig, bis zur Erlafsung —_ S baben günstig ers liche Nulkurarbeite O avelihe bei E S * | einer neuen Quarantäneordnung, dur< die Zollstellen zu erfolgen » Blüte, und find fäm ' ne 1 Habe: -dómit - veriniedèn werbe; daß die Shiffe andere Häfen zwe>s n, 20 Marktpreise na< Ermittlungen des

x Berli . Juli, tro>neten harten Boden nur mit Mübe verrihtet werden konnten, Gélen ñ i ä U EEIt : gung der erwähnten Patente anlaufen. Dabei dürfen unreine | Königlichen Polizeipräsidiums. (Höchste und niedrigste Preise. Der K: S Eee [eŸt verschicdenen Stand Frühe T teznoen die Gesundheitspatente nur in den Fällen erteilt werden, wenn der be- | Doppelzentner für: Wetzen, gute Sorte) 22,20 4, 22,16 M Mde aber feine Kuollen ax und ergaben im Küflenland eine E Er De e Ste uet S eaiasa E Pellgefahr R Satte) 22 Ez S P E, P en geringe Sorte) T : : t: 2 bon der Pest oder Cholera verseuht erklärt worden ist, da Vor- 1 1 4b, TE , i 1 15,06 M. shwah mittlere, in Südtirol eine gute Ernte, Spätkartoffeln bin- beugungsmaßregeln gegen Pest oder Cholera nur in bezu auf « | Roggen, Mittelforte:}) 18,52 (6, 18,48 46. Roggen, geringe

gegen, denen in Wesftgalizien Regen und Kälte niht zuträgli waren, künfte desjenigen Ortes gestattet sind, der als verseucht v er | Sorte?) 18,44 4, 18,40 4. Futtergerste, gute Sorte*) 17

Mährens vorübergehend dur Nadbfcösie uad sort aud bur | dieser eankheiten erflät worden I (Rundschreiben des Zoll S: uiter e) Mitilforte*) 15,80 f, UTO d - U 2 7 - depart u 7 1 i Ss E R

Tro>enheit gelitten und find in ihrer Entwi>lung zurü>geblieben. ments.) Sorte V 18,30 ai 17,60 46. Hafer, Mittelsorte*) Pier Gu

Der Knollenansaß ist auf seiten Böden s<wach, das Kraut verwelkt Türkei. 16,80 4. Hafer, geringe Sorte*) 16,70 4, 16,10 46. —- Mais

oder verdorrt, dagegen auf tiefgründigen Böden fris< und üppig. U In leßter Zeit baben sih die Kartoffeln dur< au8giebige Nieder- _ Aus fuhrverbot für Getreide und FFuttermitel. Die E E E E E e t Mais Cine N läge hinreihend wieder erholt, sodaß felbst in Krain, dem | türkische Regierung hat bis auf weiteres die Ausfuhr von Getreide Sorte 16,10 t, 15,70 #46. Richtstrob —— #6, Heu üstenland und in Da!maticn, wo lü>enbafter Stand vorkommt, no< | und Futtermitteln aus dem Wilajet Skutari verboten. (Nach einem Al 0 nen L 6, M Erbsen gelbe eine annehmbare Mittelernte von Späisorten erfolgen kann, in allen | Bericht der Kaiserlihen Botschaft in Therapia.) zum Kochen 50,00 4, "30,00 L Speisebohnen, weiße 50,00 M en Ländern aber dur<wegs ein ziemli guter bis guter Knollen- 30,00 . Linsen 90,00 46, 30,00 4. Kartoffeln 14;00 M,

au gewärtigen ist. 8,00 4. Rindfleis<h von der Keule 1 kg 2,00 MÆ, 1,40 4;

errüben litten gleihfalls unter der Dürre, die Wurjzel- | Einfuhr von Baumwollenwaren nach den Vereinigten | dito Baucbflei 1ke 160 110i 2 / fans Les war gering, und in Nieteröfterrcid, Böhmen und Mähren Staaten von Amerika. ; 120 A Kalbfleis< 1 ‘kg 210 6, 120 d. Denn troß fletfi R E gelbes Blattwerk, während man in Westgalizien Nächst den Baumwollenspttzen, -borten, -sti>ereien find Baum feild 1 kg 2,00 46, 1,20 é. Butter 1 kg 2,80 M, 2,40 M4. konnte. Im 2 des Urkrauts nit vollständig Herr werden | wollen stoffe, und zwar gebleihte, gefärbte und bedrud>te, der r 60 Stü 4,4 #6, 3,00 Æ. Karpfen 1 kg 2,40 4, 1,40 6, Oftgalizién bte h ist der Stand in Niederöfterreih, Böhmen, wichtigste Cinfuhrartikel der Vereinigten Staaten von Amerika, | Aale 1 kg 2,80 4, 1,60 46. Zander 1 kg 3,60 S, 1,40 4, und Westactiee S ukowira als mittel, für Mähren, SWlesien | Die Ge amteinfuhr im Kalenderjahr 1907 bewertete auf | Hete 1 kg 2,89 Æ, 1,20 46. Barsche 1 kg 2,00 46; 1,00 4. reihli eingetretenen ziemli gut zu bezeihnen. Nah den seither | 144 Millionen Doll., von denen allein für 14 Millionen Doll. auf | S&lete 1 ks 00 6, 1,20 6. Bleie 1 kg 1,80 6, 0,80 M. soweit bessera, bal kann sih der Stznd der Zu>errübe no | gebleihte, gefärbte oder bedru>te entfizlen. In den leßten drei Jahren | Krebse 60 Stü> 20,00 M, 4,00 M. ( Futt Err iGeS ind nen eine gutz Ernte anzuboffen ware. | perteilte sich die Einfuhr auf die einzelnen Herkunftsländer, wie folgt: ) Ab Bahn. Fällen wiederbolt gepflanzt G N a ublers fs A LEE 1906 f ) Frei Wagen und ab Bahn. e, fonnten nfolge

Cneseits an sonnseitiien Freien. „Spätgepflanztes Kraut 4 Guglaud A A zee 993 L T 11 642 816 z ————— welkt und verdorrt, andererseits viclfa< E E E E C C A eIEZ 1 692 323 Kursberihte von den auswärtigen Fondsmärkten, fressen . und auf “diele Welse U T Ait Goes Deutschland . .. . 543366 578481 588703 Hamburg, 20. Juli. (W. T. B.) (S#luß.) Gold in B

worüber besonders aus Salzburg, Steiermark, Böhmen teh, orden, | Deu j 92166 237351 262145 | Kilogramm 2796 Br, 2784 Gd. Silber in H dee O r n Sa E Eco Ein R S Is p O O D Ao E R und Westgalizien und einigen Teilen Oberöfterreihs zei Rhe Ip hs S z 3 469 9746 1278 Wien, 21. Juli, Vormittags 10 Uhr 50

Und Krautfelder im großen Ganzen nur ein leo üben- | Andere Länder . - i Einh. 4% Rente M./N A 4 " enrin. (W, T. B.) 2d Keautfelder &7 mittleren bis {wachen TO 127927 12292639 14427 958. L “Unge Ur 96.60, -Deslerr. 40) Rente ta

Stand. Dort, wo gegenwärtig die Dürre keboben erf Kr.-W., p. ult. 96,80, Ungar. 40% G7 fine ziemlihe Befseruna der Pflarzen voraussihtlih, Geint, ift noth Dana liefert England heute allein ‘/; der hierher gehörigen | Rente in Kr.-W. 9285, Türkische Lie rer t M 186 Die Klee- und Wiesenheuernte, über die \<on in der | Waren, Frankrei no< nicht 8/0, die S<hweiz 59% und D: Buschtierater Cisenb.-Akt. Lit. B —,—, Nordwesthahnakt, Kit zes votizen Periode ausführliŸ berihtet w 1rd, ist zum größten Teile | land 49%. Die absolute Zunahme in den leßten 3 Zahren ist eben- | ult. 455,00, Oesterr. Staatsbahn per ult. 693 00 Südbah s üsWaft Ltndet oder der Einhzimsung nahe und lieferte, mit Agen eile | fans nue bei England E Free tDe beträgt 5 o Gine | 116,50, Wiener Bankverein 518,00, Kreditanstalt, Oesterr. per ult ÎsGsesien und Wefigalizien, wo rzgnerishe Witterung das Dörron | relativ ftarke Zunahme zeigt noh Frankrei, wo sie 40% auêmaht. | 619/00, Kreditbank, Ungar. allg. 737,00, Länderbank 436 009. Brü r ersOwerte sowie teilweiser Arbeitermangel die Erntearb-iten verzögerte, | Die Einfuhr aus der Schweiz hat gegen 1906 fogar abgenommen, Kohlenbergwerk —,—, Montangesells<aft Oesterr. Alp,“ 671.00. aft durhwegs qualitativ sehr gute Resultate, wogegen Hinsihtlih der | die Zunahme gegen 1905 beträgt nur 119%, die deut!<e Einfuhr Deutsche Reihsbanknoten r. ult. 117,52 Unionbank 540 00 Pra L Quantität zufolge der vorhergehenden Dürrepzrioze in manden | hat um 80% zugenommen. Wirk Eisenindustriegesells<aft —. 120 Et jeindern beziehungsweise Gegeaden fe M aeatender Außfal ju Ver: E E E O pr i N Lo Abon, 20. Zuli. (W. T. B.) (Seluß.) 23 % Englische nen war, m Teil in Uaterfteie;mar enbheu au r ve e en , 5 ni018 8/16; er 24t, Ss 0 bis 60 9%, ia Krain bei Klecheu bis 65 °/o, bet Wiesenheu bis 50 9/0, 1905 e 1907 | 6000 Pfd, Stel. “Privatdiskont 14. Bankeingang Küstenland bei demselben auf 50 bis 75%, in Dalmatien S 7267617 8384830 Paris, 20. Zuli. (W. T. B.) (Shluß.) 83 0% Franz. Rente

eft \Glehtem Ertrag an Wiesenheu bei Klee auf 40 0/6 und in der ara IORd, E O E S EiEDI 100843 96,07 Suezfanalaktien

owina bzi Wiesenhzu bis 85 %/ einer Normalernte ver- Le 2 adrid, 20. Juli. (W. T. B. bef Magt wurde. S bon el Ländern ergab der erste Schnitt, wi C 165-680 treits f ps Lissabon, R E S atel auf Paris 12,35, ein nders bon Luzerne, ferner von Nolklee und MWiesenbeu im allgemeinen England s Lo D E E 114 922 7 940 38 878 New Por 29. Juli. (W. T. J (SHluß.) Bei w \ ti H ci e ehr gutes Erträgnis. Die Hzuervte von Kleegras fiel | Andere Länder. . , . , 50 069 [ebbafteren Umsäßen als an den vorhergehenden T N

mittel aus. Von Alp- und Bergwiesen, welche erft jetzt 6 623 469 8 189 913 9 209 177. | id die Tendenz der Börse als nahezu durchweg sest, Dg Eee