1908 / 173 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

innere Krankheiten und Sa Propädeutik in der medizini- ien Klinik. Dr. Shmaltz: Vergleihende Anatomie, Anatomie Des Per anatomische E Grenterierübungen. Dr. Gberlein: Spezielle Chirurgie; Klinik für größere Haußstiere, Abteilung für äußere Krankheiten, Operationsübungen, Propädeutik in der chirurgischen Klinik, Negenbogen: Geflügelzuht und Ge- flügelkrankheiten, Pharmakologie und Toxikologie 11, Poliklinik für Îleine Haustiere und Klinik für kleine Haustizre, Harnuntersuhungen für die klinishe Propädeutik. Dr. Fro\<: Alg-:meine _Seuhen- leh e und Bakteriologie, bakteriologische Uebungen. Dr. Kärnbach: Krankheiten des Hufes, Uebungen am Hufe, Poliklinik für große Haus- tiere. Dr. Abderhalden: Physiologie. Dr. Wittma>: Anatomie und Physiologie der Pflanzen. Dr. Börnstein: Physik. Dr. Plate: Zoologie. Lr. Krämeér: Vererbungélehr- und Lier- zucht. Dr. Knuth: Tropenkrankh:i en, Arbeiten im Laboratorium für Tropenhygiene. Bormann: Fleishbes<hau, Demonstratioiea der Fleiihbes<au. Kiehn: Pharmazeutische Uebungen, Berlin, den 9. Juli 1908. S Der Rektor der a a9A en a ad Hochschule. maly.

Nichtamlliches. Deutsches Reich.

Preußen. Berlin, 24. Juli.

Der belgische Gesandte Baron Greindl hat Berlin ver- lassen. „Während seiner Abwesenheit führt der Legationsrat Graf della Faille die Geschäfte der Gesandtschaft.

Laut Meldung des „W.T. B.“ ist S. M. S. „Victoria Luise“ am 21. Juli vor Teneriffa a __S. M. S. „Freya“ is vorgestern in Funchal (Madeira) eingetröffen und geht am 26. Juli nah Fayal (Azoren) in See. __S. M. S. „Deutschland“ is vorgestern in Funchal eingetroffen und geht heute von dort wieder in See.

S. M. SS. „Scharnhorst“, „Gneisenau“, „Roon“ und „Hamburg“ sind vorgestern in Funchal eingetroffen und gehen am 2. August von dort wieder in See.

S. M. S. „Loreley“- ist vorgestern in Noworossisk eingetroffen und gestern von dort nah Jalta abgegangen.

S. M. S. „Sperber“ ist vorgestern in Hoetjisbay (Kapland) eingetroffen und gestern von dort nah Lüderißbucht in See gegangen.

_S. M. Flußkbt. „Vorwärts“ ist vorgestern in Tschangscha (Höngkiang) eingetroffen und geht morgen von dort nah Hlhiangtan ab.

Jn der Ersten Beilage zur heutigen Nummer des „Reichs- und Staatsanzeigers“ werden im Kaiserlichen Siatistischen Amt zusammengestellle Nachrichten über den Saaten-

/ stand im Deutschen Reiche um die Mitte des Monats Zuli 1908 veröffentlicht. G

Oesterreih-Ungarn.

Das Kriegsministeriunt hat, der Neuen Freien Presse zu- folge, den beiden Landesverteidigungsministerien fünf Geseß- 'entwürfe, betreffend die Reform der Wehrorganifation und des Militärstrafverfahrens, ugehen lassen. Die ‘Entwürfe sollen nah Neujahr den eatbenden Körper- chaften vorgelegt werden.

Großbritannien und Jrland.

Jm Unterhause gab der andelsminister Churchill «gestern die Einsezung einer Kommission bekanni, die die Frage untersuchen soll, in wie weit und in ees Weise Zufu T und Preis des Fleisches in Großbritannien ur< irgend eine Kombination von Firmen oder Gesellschaften kon- trolliert oder berührt werden. Darauf richtete der Abg. Rutherford die Anfrage an den Staatssekretär des Aeußern Sir Edward Grey, ob die englishe Regierung den Sultan ‘aufgefordert habe, fliegende Kolonnen zur Unters- Dr nnR der mazedonishen Banden zu organisieren.

Dér Staatssekretär erwiderte, wie das „W. T. B.“ meldet, daß O dieser Art von den Mächten erwogen würden, es aber Yübereilt sein“würde, irgend etwas mitzuteilen, ehe die Ansichten der Mächte bekannt seten.

Auf die Fragen des Abg. Lyn<s, ob es: Zur Kenntnis ‘des Staatssekretärs gekommen sei, daß die russishe Regierung ‘die Aufnahme einer Anleihe in Saa beabsichtige, und wann er die Antworten der ächte auf die englis<-russishen Vorschläge zur mazedonischen Reform erwarte, erwiderte Sir Edward Grey:

Was die angebliche Absicht Rußlands betreffe, eine Anleihe in ‘England aufzunehmen, \o- habe er darüber keine Nachricht erhalten. Bezüglich der iwéiten Anfrage erklärte der Staatssekretär, daß nur ‘ein Teil der Vorschläge den Mächten unterbreitet worden set, und daß zu hoffen sei, die Antworten würden in nit ferner Zeit eintreffen.

Auf eine dritte Frage Lynhs, welche Schritte die englische Regierung in Gemeinschaft mit der russischen getan hätte, um eine s{<leunige Beilegung der Differenzen zwischen dem Schah und der konstitutionellen Partei in Persien herbeizuführén, antwortete Grey :

ie englische und die russishe Regierung seten bezügli der Not- wendigkeit, fh jeder gewalisamen ECinmishung in die inneren An- gelegenheiten Persiens \trikte zu enthalten, einer Meinung. Í

Rußland.

Der Kaiser hat, nah einer Meldung des I D B. den Beschluß des Ministerrats hinsichtlih der Ausdehnung

der Wirkungskraft des Allerhöhsten Manifestes -

(Ukas vom 16. November 1905), betreffend die Besserung der Lage der bäuerlichen Bevölkerung, auf die Montanarb eiter und einige andere Kategorien von Landbewohnern anktioniert. Demgemäß wird den Arbeitern und Meistern in en der Krone gehörigen Montanwerken der Pachtzins für die Nußnießung des der Krone gehörigen Landes vom 14, Januar 1907 ab erlassen. Niederlande.

estrigen Sißung der Ersten Kammer“ wurde der E ern wegen der Schwierigkeiten interpelliert, die in“ den Beziehungen der Niederlande zu Vene- ea E iet nd. d. T. B.“ erklärte der Minister in Be-

antwortung der Anfrage, daß die Differenzen dur ein persönliches

Mißpverständnis zwischen dem Präsidenten Cairo und dem nieder- ländischen Gesandten in Caracas, auf den die Regierung volles Ver-

trauen seße, verursa<ht seten. Bisher sei keine Be- stätigung der Nachriht von der Ausweisung des Ge- sandten eingegangen. Die Regierung habe angefragt

und werde vermutli< morgen Antwort erhalten, Lroßdem große materielle Interessen auf dem Spiele ständen, erwarte er, daß die Kammer die Ehre der Nation vor allen anderen Interessen betonen werde. Der Minister erklärte weiter, zwei niederländishe Schiffs- kapitäne hätten Beschwerden darüber geführt, daß fie auf offenem Meere, zwischen Aruba und Curacao, dur \<harfe Schüsse gezwungen worden seien, der Küste zuzuwenden und ‘eine Durhfuchung ihrer

Schiffe zu dulden. Diz2 Postsendungen seien aber nit geöffnet worden.

Belgien. :

In der Deputiertenkammer brachte gestern bei der Weiterberatung der Kolonialverfasfung der Abg. Woeste ein Amendement zum Artikel 1 ein, das besagt, daß der Zinsen- dienst der Congoanleihe von der Kolonie aufzubringen sei, wo- fern niht dur< ein Gese das Gegenteil bestimmt werde. Das Amendement wurde, „W. T. B.“ zufolge, mit 74 gegen 44 Stimmen und darauf Artikel 1 angenommen.

Türkei.

Türkische Blätter melden, daß der Großwesir Said Pascha vorgestern an alle Walis ein Telegramm gerichtet habe, in dem er ihnen ans Herz legt, ihre Bemühungen darauf zu rihten, nah dem Wunsche des Sultans auf die Ruhe und das Wohlergehen aller Úntertanen des Sultans sowie auf das Gedeihen des Reichs bedacht zu sein.

Serbien. Die Skupfhtina hat, „W. T. B.“ zufolge, geftern den Aliradikalen Dr. Vukcewits< zum Präsidenten und die

Aliradikalen Cofitsh und Stoi>kowiisch zu Vizepräsidenten gewählt.

Ly

Amerika.

Der Boischaftsrat der japanischen Botschaft in Washington a dem stellvertretenden Sekretär des Staatsdepartements acon, „W. T. B.“ zufolge, die Mitteilung gemacht, daß der Kaiser von Japan die Ratifikation des Schieds» gerihtsvertrags zwishen Japan und den Ver- einigten Staaten vollzogen habe. Die Ratifikations- urkunden werden in- Washington ausgetauscht werden.

Asien. Die endgültige Zusammenseßung des persischen Kabinetts i, V h Meldung des „Reuterschen Bureaus“, folgende: Mushir Saltaneh, Ministerpräfident und Jnneres; Ala Salt aneh, Aeußeres; Amir ba Hadur, Krieg; Kaw am Dauleh, Finanzen; Mufhir Dauleh, Justiz, uhand is Mamalik, Handel; Mutan el Mulk, Unterricht.

Koloniakes.

Schulwesen in Deutsh-Südwestafrika.

In der Jahresversammlung der Windhuker Schulgemeinde an 13. Juni gab der Retion der Regierungs\ule, Oberlehrer Zedliß, einen Veberbli> über die geshi<tli<he Entwi>lung des: Schulwesens in der Kolonie. Zur Zeit werden die Schulen des ganzen Schuhzgebiets von 987 Kindern (138 Knaben und 149 Mädchen) besuGt; von diesen sind 246 evangelisd, 29 katholis, 12. jüdish. Shulen gibt es in Windhuk zwei, je eine in Gibeon, Grootfontein Karibib, Keetmanshoop, Lüderißtze bu<t und Swakopmund;. in Warmbad ist eine im Entstehen be- griffen. In Windhuk hat die Regterungsshule 75 Schüler (73 evan- gelishe, 2 katholische), die ulè der katholischen E 34 Schüler (21 evangelische, 13: katholische). Von diesen insge]amt 109 Schülern sind 45 Knaben, 64 Mädchen ; einheimische sind 64, auswärtige 45 Schüler. Von denjenigen der Regierungs\hule be» suGen 22 die vierte, 20: die dritte; 25 die_zweite und 8 die erste Klasse. Von den 14 Lehrkräften des Schußgebieis entfallen & auf Windhuk (4 auf Regierungs\schule , auf die Squle der katholis<hen Mission), 2 auf Swakopmund, je eine auf Grootfontein, Karibib, Lüderißbuht, Keetmanshoop, Gibeon und Warmbad. Davon sind 8 Lehrer, 6 Lehrerinnen. Rektor Zedliß i der Meinung, daß Frauen den hohen und anstrengenden Forderungen, die der Unterricht in der Kolonie an die physischen Kräfte der-Lehrenden stellt, nit genügend gewachsen find, und bält es daher für richtiger, nah Möglichkeit männliche Lehrkräfte anzustellen. Was das Lehrziel betrifft, so ist bei den einklassigen Swulen der Shwerpunkt auf Deuts und Rechnen zu legen im Deutschen fehlerfreies Diktat, gutes Lesen eines nit s{wierigen Lesestüdes, finn- emäße Wiedergabe. einer Erzählung. In zwei» und mehrklasstgen

hulen find no< weitere Fächer in beshränktem Umfange hinzu- zufügen. Der oberste Grundsatz is: wenig, aber gründlih. Eine große S@wierigkeit liegt in dem Mangel ‘an geeigneten Lehrmitzeln. Namentlih macht si das Fehlen eines die dortigen Verhältnisse be- rüdsichtigenden Lesebuches sowie eines afrikanischen Realienbuches bes merkbar. Der Schulzwang, der seit 14 Jahr besteht und sich zunächst auf die Orte mit Schulen und deren Umgebung bis zu 4 km Ent- fernung beschränkt, hat sehr segensreih gewirkt.

Fm Ans(kuß an seinen Vortrag stellte Rektor Zedlitz vier Leit- säße auf: 1) Ausdehnuug des Schulzwanges auf das ganze Land. Die Schwierigkeiten au< für die entfernt Wohnenden seien niht zu roß; es solle für deren Kinder die Schulpflicht auf das achte bis lite ebensjahr bes<ränkt und zu den Kosten der Unterbringung der Kinder in den nähstgelegenen Shulpenfionaten ein Staatszus<uß gewährt werden. In der Erörterung wurde dagegen die Einrich- tung von Farmshulen na<h kayländishem Muster empfohlen. 2) Die bestehenden einklassigen Schulen werden zu zweiklassigen ausgebaut. In einer einklassigen Schule mit einem Lehrer sei die Arbeitslast für diesen zu groß. Auch sei die. Verwaltung zweter einklassiger Schulen teurer als die einer zwei- flasfigen. Daher sei es besjer, anstatt an zwei verschiedenen Orten je eine einklassige Shule mit je einem Lehrer und je einem P ea zu haben, in einem Orte eine zweiklassige Schule mit zwe Lehrern und einem Pensionat einzurihten. 3) Es sind Pensionate für je 40 Shüler einzurihten. 4) Es sind S<hulverbände ju gründen, deren Aufgabe es ist, Mittel für Bauten von Shulen und Pensionaten aufzubringen. Die Regierung forgkt dagegen für Lehrkräfte und Pensionatsverwaltung.

Glimmergewinnung in Deuts<h- Ostafrika. Der am 11. Juni in Daressalaam aus Meorogoro eingetroffene Güterzug brate aus den A. Naafschen Glimmergruben 71 Lasten großplattigen, klargrün gefleten Glimmer nah Daressalaam. Weitere

50 Lasten trafen 10 Tage später dort ein. Die Gruben, aus denen das Produkt gefördert wurde, liegen 1—24 Stunden von Morogoro. Der Eigentümer hat se<s Stunden von Morogoro weitere Glimmer- (ruten elegt, die ein grünklares und au< rubyfarbenes Produkt er- geben. F

Statistik und Volkswirtschaft. Ein- und Ausfuhr einiger wihtiger Ware

betraten: [fei

Der Ausftand

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erbeten werden. Aus S

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Buch 1500 Pläße „Berichts über Berwaltungsjahren

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4442 Bergleute dor die sih gegen den

genannten Anstalten, DieKosten derVerpfle Ausga

Kosten beseßt wurden; 733 776 Berliner Dienstboten, unfähig geworden {sind, soweit [aufende

er und privater Arbeiten R E fefigolteT daß die - eine Verbesserung der f die allmählihe Schließung der ad am 10. Juli ent Gdru> zu: betreiben. Die gerictlide fiverträge sol vom Seineyräfet

_W. T. B.* telegrapb d

Löhne,

rdarbeiten, \hieden hatte, mib größerem Na Auflösung. der bestehenden Mar

aint-Gtienne wird dem Nach dem: endgültigen Ergebnis der Absi leute des KohlenbeFens der Loire gegen die Vorlage der Bergwerk sgesellshaften. gestimmt, wäh Av ung enthalten haben. Ausstand ausgesprochen hat, (Vgl. Nr. 171 d. Bl.)

Ueber 5000 arbeitslose U Ztg.* erfährt, gegenwärtig laut amtlicher Feststellung in der Whrenindustrie im Berner I

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der holländischen Maschinisten und Heizer als gescheitert f Die Reeder haben ausreichend Ersaßzpersonal bt kommen. Ießt ift aber eine neue Beweg wat unter den Bootsführern, den Steuer Sie verlangen E N und EONI T NEENE: ei der Aktienge)ellshaft, in Mannheim ifft,, wie bereits kurz berichte? Nr. 171 d. Bl.), nunmehr nah siebenwöchiger Dauer beendet word Die Beilegung ist, wie der Verband der

Akkordbestimmung ens die Aforde mein üblichen Regel" die Ansätze in das richtige Die Wiederaufnahme der: ständigen bezw. die von der Firma eingestellt werden. mlung der Unternehmer öffe

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in Paris wurde, wie „W: T. B Sührer dex Syndikate

in der Zeit vom 11. bis 20. Juli der beiden leyten Zahrt- Einfuhr Ausfuhr Barengattng | im Spezialhanl dz = 100 kg 1908 I907 1908 1907 Baumwolle . . 67071] 147328) 17546) 2820311 Fla<hs, gebroen, ge-

\{<wungen usw. .. 1016| 12485 899 1219 Hanf, gebrochen, ge-

\{<wungen usw. . 175721 13197 4 344 3 020 Jute und Jutewerg . . 20834| 28822 408 6 505 MerinowolleimSchweiß| 14467| 6291| 1828 363 Kreuzzuhtwolle im

Swe 10 297 21 079 369 1.128 Eisenertze n, 4091 5L1| 2 483 373] 693 186| 1 706 113 Steinkohlen . . . . | 3100077| 4915 671| 4447 386| 6 076 619 Braunkohlen . . . . | 1610584) 2452 415 $ 200 5 850 Grdôl, gereinigt. . . | 301240| 286112 303 244 Chilesalpeter. . . . | 129779| 182963] 4182| 2595 Roheisen . .. . .| 37470| - 178185] 103496| 140473 Robluppen,NRohschienen,

Rohblöde U S 2011 74 919 A Träger.» Es 4 75 425 a Eisenbahn-, Zahnrad-,

[attshienen . . S 105 580} Eisenbahnshwellen aus Gie s S —- 15 736 A fer s 3805| 44638 2 279 1 12 Berlin, den 24. Juli 1908. Kaiserliches Statistisches Amt. F. Vi: Dr. Zacher. Zur Arbeiterbewegung. Aus Düffeldorf meldet die „Frkf. Ztg.“, daÿ: ein Ausstand

leuten und Matrose!

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ctallindustriellen Bader J aagrenzenden Bezirke, der „Köln. Ztg.“ zufol bekannt gibt, auf Grund der zwischen diesem Verbande Deutschen Metallarbeiterverbande getroffenen bedingungen erfolgt. Diese beruhen auf der Grundlage, an Stelle des bisherigen Systems der dortigen Metallindustrie übliche tritt: und zweit es Revifion unterzogen und der Weise bestimmt werden, daß hältnis zur Leistung. gebraht werden. Weife erfolgen, daß die- Aus gesperrten je na< Bedarf In einer Versam

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Außer der Tätigkeit der reihon E Nen Gemeinde biete der Invalidenversicherung, die ja fitherung in sich \{<ließt, no< der Verwaltung Alter eingehender zu widmen. eigene Altcrgbeisorgna n und das Sie@henhaus. ist frzlih vollendet e ata as S ethe biete G0 E Der vor kurzem er die Semeindeverwaltung der Stadt 1901 bis 1905“ benü>sihtigt nur die beiden die Ende März £906 2068 Insassen beher ung betrugen tm Re<hnungsjahr1905/06 en, einshließli<h der anteiligen ,Ve in demselben Jahre 1 398 220: 4. ein Depot für unheilbare Dbdachlofe verbunden. April 195 einen Bestand von 80 Personen ahres dann einen Zugang von weiteren 1024 und 1001 Personen hatte, sodaß am 1. April 1906 103 unheilb [ose das „Depot“ bewohnten, wirft ein Schlaglicht in Berlin“. Das Licht N on 9 i ugang des Jahres m weibliche Insassen im Alter von über 60 Jahren befanden, 25 männliche und 143 weiblihe von über 80 bis, 90 6 Frauen im Alter von über 90 Jahren.

__ Selbständige Hospitäler und Stiftung weise re<t behaglihes Heim bieten, gibt es eine größere von der Stadt verwaltet wird. Das Niko batte 1905 77 Stellen zur Verfügung, von denen sein Kapitalvermögen

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nden, Geldunterstüßung en, Plées Unterkommen nicht beschaffen E nahme und Pflege im Hospital. Diesen lien die Beiträge der Dienstboten (60 3) saft, fie find aber seit 1892 stetig betrugen sie no< 41 400 46, im Dagegen haben si< die Ausgaben von 15 000 auf 17 993 4 erhöht. D Hospitals betrug am 31. März 1 sh zu derselben Zeit 97 alte 60 Jahre alte.

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