1908 / 269 p. 3 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

| Artikel IL Es standen dur<s<nititli< reihtangehörige Studierende Kunst und Wissenschaft.

Das Geseh vom 15. Avril 1903 (Geseßsamml. S. 121) zur Ab- 3. in einem Alter von | þ. im ersten Studien- Die philosophis<-historishe Klasse der Königlichen änderung des Gesehes, betreffend die Gewährung von Mono, ver 19 Fahren gnd Darunter s halbjabre 1905 | Akademie der Wissenschaften hielt am 5. November unter ¿ushüssen an die unmittelbaren Staatsbeamten, vom 12. Mai 1873 A und und und und und und dem Vorsitz ihres Sekretars Herrn Diels eine Sißung, in der zu- @eseßsamml. S. 209) und das Geseh vom 4. April 1906 (Geseß- 1899/1900 1902/03 1905/06 | 1899/1900 1902/08 1905/06 | nächst Herr Diels Beiträge zur Zu>kungsliteratur des Okii- amml. S. 115) zur Abänderung des Gesetzes, betreffend die Ge- | ey.-theol. Fakult. 62 A As 14 118 115 | dents und Orients. I1. Weitere grie<is{he und außergriehis<e währung von Wohnungsgeldzushüssen an die unmittelbaren Staats- | kath „theol. , 9 7 6 14 141 13 | Literatur und Volksüberlieferung, vorlegte. Zu dem ersten, vor einem beamten, vom 12. Mai 1873 (Geseßsamml. S. 209) werden auf- | juristischen 229 262 278 470 5588 929 ] Zahre veröffentlichten Teil dieser Abhandlung (Melampus) werden gehoben, ‘medizini hen 7 „89 „58 ¿ E 8 288 pen Nachträge (egeben, E E Gy E se ilosoph. u>ungspapyrus (]. n. Chr.) bemerken3wert ist. Dann folgen La L E S ny 1% fammen 634 691 800 1846 2017 225 | die flawishen, rumänishen, arabishen, hebräishen, türkischen, alt- Pensions- oder von je 100 der rei<sangehörigen Studierenden indischen Zu>kungsbücher und zuleßt ein E E europäischen, Bezeichnung Fahresbetrag fähiger ev.-theol. Fakult. 4,69 4,16 4,34 11,03 10,00 11,60 diesen Gegenstand betreffenden Volksglauten. Es wird versucht, die des Wohnungsgeldzuschusses in den g fath.-theol 107 - 076 071 | 1732 1531 15,89 | animistishe Grundlage der Palmomantik festzulegen. Derselbe ca Orien der Ortsklafse: Durch» 4 ifi S B48 B09: 474 10/64 - 10/83 9,18 | legte vor: Die Stele des Mnesithe os. Die von Kuruniotis 1897 Beamten s{niits- E l id " 987 237 364 749 665 956 | nit ausreihend publizierte und bisher unentzifferte alteretrishe Jns A B O D [B saß: i än h e 482 46 447 | 1663 1529 1417 | shrift wird na< den von Dr. Ziebarth an Ort und Stelle gemahten ph 1 e198 490 429 1247 1295 12,08. | photographisdhen Aufnahmen und Abklatshen veröffentli<ht und ein L. Beamte der E Ó \ l ; N Erklärungsversuh der shwierigen Inschrift gegeben. Herr Harna> 1. Rangfklafse . | 2250| 1800| 1350| 1080| 900] 1476 Es finden si< somit im DurWschnitt der ersten Periode 634 oder | legt eine Abhandlung des Profe ors Dr. Karl Sth midt, wissen- I. Beamte der 2. 4,28 v. H. aller reiGsangehörigen Studierenden im normalen | s{aftlihen Beamten der Akademie, vor: Eine Epistola aposto- und 3. Nang- Eintrittsalter und darunter vor, im Durchschnitt der zweiten | ]orum in koptisher und lateinischer Ueberlieferung. S 1800| 1350| 1080| 900| 810| 1188 Periode 691 oder 4,20 v. H. und im Durchschnitt der dritten | Von dieser althristlihen Schrift, die koptish im Jahce 1895 entde>t TI, Beamte der 4. 800 oder 4,29 v. H. Die Zahl der im ersten E worden ist, haben \i< in einem lateinishen Palimpsest Bruchsiüe und 5, Rang- Stehenden aber ist in allen drei Zeitabschnitten ungefähr dreimal | g-funden (f. Bi>, Wiener Palimpseste, L. Teil, 1908). Das Ver- i 1350| 990| 810| 720| 630 900 so groß. Zwei Drittel von leßteren sind hiernach auf der Sule | hältnis der lateinishen Stü>e zum koptishen Text wird hier näher A Beamte, welche zu alt geworden oder aus anderen Gründen zu spät auf die Universität untersucht, ihr sekundärer Charakter festgestellt und die Schrift selbst iwishen den Be- gekommen. näher bestimmt (2. Jahrhundert, grie<is{<, kleinasiatis<; in der amten der Bei den einzelnen Fakultäten tritt die gleihe Ersheinung, wenn | Theologie Eigertümliches und. Berührungen mit Ignatius.) Herr 5. Rangklasse au in versGiedenem Grade, hervor. Sept man die Zahl der im | Seler legt sein Werk vor: Gesammelte Abhandlungen zur Ameri- und den Sub- i Alter von 19 Jahren und darunter Stehenden glei< 1, so verhalten | kanishen Syrach- und Altertumskunde. Band II1. Berlin 1908. alternenderPro- ih diese Studierenden zu den im ersten Studienhalbjahre Stehenden Hérr Harna> legte vor: 1) Königliche Bibliothek zu Berlin. Alpha- vinzialbehörden wie 1 zu etis<hes Verzeihnis der laufenden Zeitschriften. März 1908; rangieren, Sub- ; 1899 1902 1905 | 9) Systematish-8 Verzeichnis der laufenden Zeitschriften. Juli ternbeamte in der und und und 1908; 3) A. Horbschansky, Die Königliche Bibliothek zu Berlin.

2. Klasse bei den 2 1899/1900 1902/03 1905/06 | Berlin 1908. i Zentral- evangelis<-theolog!shen Fakultät . . 2,34 2,40 2,67 In der an demselben Tage unter dem Vorsiz ihres Sekretars behörden, Sub- katholish-theologisen S «17,11 20,14 22,67 Herrn Auwers abgehaltenen Sibung der physikalis<-mathe- alternbeamtebei juristischen » s 209 2,13 1,94 matischen Klasse las Herr Helmert über Unvollkommen- den Provinztal- medizinishen , o 2OL 2,8L 2,63 heiten in dem Gleihgewihtszustande der Erdkruste. So- u Lokalbehörden | 810| 650| 540| 450| 330] 556. | philosophischen v 3,45 3,29 3,18 wohl die Ergebnisse der Gradmessungen wie diejenigen der V. Unterbeamte . . | 480| 360| 290| 220| 150} 800. zusammen . . 2,92 2,92 2,82. S O E E die S ; in den einzelnen Fakultäten die Zahl der im jüngsten | [Ungen dex Srökrujle, dle a ejtlander - un odgebirge S S benden 9 bis A BE fo groß A EE der Normal- | auftreten, ausgeglichen find dur Dichtigkeitsveränderungen, sodaß

t i Fultät find die | im großen und ganzen die Erdkcusle mit dem Gidinnern si in einer

alige En e Le ier Pa H auch vas Verhältnis von | Art bydrostatishem Gleichgewichtözusiante befiadet. Aber in Strenge Statiftik und Volkswirtschaft. der ersten bis zur dritten Periode no< erbeblih ungünstiger gestaltet. | besteht- derselbe ni<t, wie gewisse Anomalten der Shwerkraft er-

Von den übrigen Fakultäten weisen bis 1905/06 nur die juriftis<e | kennen lassen. Sol@je zeigen si< u. a. in Zentraleuropa und

Brsebnisse des Heeresergänzungsges<äfts, Herkunft und | und die philosophische eine Besserung auf. * entralasien. Ste weisen darauf hin, daß für das Gleichgewicht der

S 7 6 rdkruste au die Elastizität derselben und wohl auch der darunter

Beschäftigung der Militärpflichtigen des E is Von je 100 der reiHsangehörigen Studierenden im ersten Studien- reen M D it R B utang ist, womit fig viellet{t au Nah einer dem Reichstage vorgelegten Uebersich ku f © Be: halbjahre waren alt : : der Widerspruch hebt, der in den Ergebnissen für die Dicke der Erdkruste {gasse des Hereresergänzungsge|häfts fowie über die Herkunft un E im Dur(hschnitt der beiden Halbjahre 1899 und 1899/1900 aus seismishen und grodätisWen Beobachtungen zur Zeit besteht. Herr Väftigung der Militärpflichtigen im Deutschen Reich für n E h bis 18 18 bis 19 bis 20 bis 21 bis 23 bis über | Branca legte eine Arbeit des Dr. F. Tannhäuser vor: „Ana- purden in den alphabetis<en und den Restantenlisten u 2 n jahre She 212 20 21 283% 29 | [Iysen des Neuroder Gabbrozuges“. Es werden die Analysen 1 89845 Gestellungspflihtige (gegen 1 145 1904) n E Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre Jahre | der folgenden Gesteine beigebra<ht: Gabbro, Anorthosit, Pyroxenit, 966, 1 105 816 im Jahre 1905 und 1088 801 im Jahre S | evang. Theologen 2,08 26,99 30,45 22,14 13,49 2,77 2,08 | Forellenstein, Diabas, Gabbroaplit, Spessartit, Diese Analysen

gewie 2 092 (im Vorjahre 511 209) 20 jährige, 344 697 : 32 3/90 1234 21,10 43,18 16,566 2,60 5 187 20) n Jäbrige, 200680 (266761) 22 läbrige und | C0 VjS 2415 2067 228 1928 256 09 | oe, (Di o ma, Vert Oed E 43 526 (39 580) ältere. Die ohne Entschuldigung ausgebliebenen Mediziner 393 2349 28,67 22,41 17,89 2,80 L161 | cin gleiseitiges Dreie> eingetragen Herr Waldeyer über- und die in den Restantenlisten als unermittelt geführten | Philosophen . . 2,54 15,61 19,16 16,50 21,47 14,61 10,11 | reite einen bei dem Kuratorium der Humboldt - Stiftun NMilitärpflitigen sind gleichgültig, 2 M A A überhaupt. 282 1869 23,32 19/56 20,88 929 5,44, | eingegangenen S.“ A: von - Herrn H, -Spethmann: „Vulkan a bei x S A 189 845 (im Vorjahre im Dur@s<hritt der beiden Halbjahre 1902 und 1902/03 logishe Forshungen im östlien Zentralisland*“ als Ergebnis der mit 1145 386) "Sestelungspfl tigen wurden 860 (f. Vorj. 921) aus- | evang. Theologen 1,77 22,12 24,79 30,09 15,06 2,65 83,53 | Mitteln der Stiftung 1907 ausgesührten Expedition.

‘ges<lossen, 35802 (33327) ausgemustert, 374 (533) für | kathol. Theologen 4/29 16,31 21,28 39,71 12,06 6,39

militätdiensttaugliß erachtete wegen bürgerlicher Verhältaisse, 13 (19) | Juristen. . . . 2,51 25,09 30,11 22,22, 1648 2,33 1,26 als Ueberzählige und 122632 (116 032) aus anderen Gründen | Mediziner . . . 2,44 20,12 28,05 22,56 21,34 2,44 83,05 Die Arhäologische Gesellschaft zu Berlin hielt am 3. No- dem Landsturm überwiesen, 7993 (7572) für militär- | Philosophen . . 2,27 15,37 22,09! 18,06 18,16 11,81 11,24 | vember im Architektenhause ihre erste Sißung nah der Sommerpause diensitaugliG erachtete wegen bürgerliGer Verhältnisse, 1948 überhaupt. 2/68 1805 2454 20,47 19,29 7,93 7,04 | ab, die sih diesmal wegen des Ausfalls der Julisißung über fünf (1802) als Ueberzählige und 78 137 (73 472) aus anderen Gründen und im Dur@shnitt der beiden Halbjahre 1905 und 1905/06 Monate erstre>t hatte. Nachdem der - Vorslßende, Geheimrat der Ersatreserve, 67 (80) für militärdienfltauglih erachtete wegen evang. Theologen 599 16,52 3478 2435 15,65 92,61 0,87 Professor Dr. Kekule von Stradonit, die ungewöhnli< iahl- bürgerliher Verhältnisse, 8 (7) als Ueberzählige und 1726 (1567) | xathol. Theologen 2,94 16,91 27,94 39,70 8,09 4,42 rei< ers<ienenen Mitglieder und Gäste und unter - diesen be- aus andecen Gründen der Marineersaßreserve überwiesen | Furisten . 3,97 26/84 31/00 1947 1512 227 133 sonders die Herren vom Vorstande der Deutschen Orient-Gesell-

und auss{ließli< der überzählig Gebliebenen 223 035 Medi A 2/64 2L16 3122 1852 2169 212 2/65 schaft (von dem Admiral von Hollmann, Staatsminister Freiherr {L wor 2199) aufgehoben, Don den legieren wirbin [ür | Phlofopben - : 388 1711 224 182% 21,70 1006 8915 | pon Ebldlmann und Here James imon aumelend waren) begrdht das Heer 209064 C198 (2214) als Trainsoldaten zu cinjährigem | berhaupt . 308 18,87 25,86 18,31 20,98 740 607. | jm fast vollendeten 81. Lebensjahre gestorbenen Wirklihen Geheimen

affe G e 17 Die Juristen kommen demnach verhältnitmäßig am jüngften zur | D i 9 (192 9 ruppen mit zweijähriger Dienstzeit, x berbaurats Professor Dr. Friedrich Adler, der 53 Jahre lang, sgenste, O C iden: T Peetidbrige Dien tzeit und | Universität; 57,87 bezw. 57,71 und 61,81 v. H. waren bei Beginn | seit 1855, ein tätiges und treues Mitglied der Gesellshaft e n 3097 7 (1 Dienst ohne Waffe, für die Marine 10374 | ihrer Skudien niht über 20 Jahre alt. Dann folgen die evangelischen | war (ers zu Beginn des laufenden Jahres war er wegen seines i Los) E nid ¿war 6456 (5758) aus der Landbevölkerung und Theologen und die Mediziner, die ersteren mit 59,92 bezw. 48,68 und | hohen Alters ausgeschieden) und zeitweise au ihrem Vorstande an- o ori. 8902), u E seemännischen und halbseemännishen Bevölke- 56,92, die leßteren mit! 56,39 bezw. 50,61 und 55,02 v. H, der im | gehört hatte. Adlers Verdienste um die Ausgrabungen von run (3144) 5 Außerdem find freiwillig (eins{ließlih ersien Halbjahre stehenden Studierenden gleihen Alters. Bei den Olympia, an denen er selbst teilgenommen hat, fihern ihm ein der ausgehoben. ilitärpfli@tigen Alters Eingetretenen) in das katholis<en Theologen wären 62,34 bezw. 58,16 und 52,21 v. H,, bei | ehrenvolles Andenken in der Geschichte der Archäologie. Au vor Beginn des e ¿110 833) Einjährig - Freiwillige, 960 | den Pilosophen noh 46,19 bezw. 41,21 und 41,52 v.-H. s{<on über | no< einem anderen um die arhäologish: Wissenschaft verdienten 847) N E d Kandidaten des Volksshulamts, die nit | 21 Jahre alt, als sie die Universität bezogen. E und vor kurzem heimberufenen Manne galten Worte dankbaren als Ei olts\{hullehrer 8 en, und 41 387 (40 322) sonstige Frei- Neher 25 Jahre alte Anfänger kommen in der juristis<hen, | Erinnerns. Herr Professor Dr. Brue>ner teilte den Tod von willi njährig-Freiwillige dien 31 608 (30 780) bei Truppen mit zwei- evangelis<-theologishen und medizinis<hen Fakultät verhältnismäßig | Herrn Frank Calvert mit, dem bekannten langjährigen amerika- iähries von den Laerel Truppen mit dreijähriger Dienstzeit —, | nux wenig vor; in der katholish-theologishen sind sie etwas stärker | nis<hen Vizekonsul in den Dardanellen, dessen \ympathishe Er- in E und 9779 (9582) be Einiähri „Freiwillige und 3242 (2827) | vertreten; in der Se aber steigt ihre Zahl bis auf un- | {einung manhem Troas - Besuher im Gedächtnisse haften wird. sonstige Marine 597 (579) Ginjährig gefähr ein Zehntel aller im ersten Studienhalbjahre Stehenden. Dies | Achtzgjährig hat er am 12. August seine über den Altertümern der Freiwillige eingetreten. 510735) endgültig Abge- hat seinen Grund darin, daß in dieser Fakultät mehrere Studien- | Troas treu wathenden Augen gellosen. Er war es gewesen, der ferti N den 530 334 (im Vorjahre Nori, 285 416) Tauglichen zweige (z.- B. Pharmazie und Landwirtschaft) ihre Zuhörerschaft erst | seinerzeit als Erster mit der früheren fals<hen Ansezung des eins cil und von den 291177 G hältnisse oder als Ueber- | nah praktisher Durchbildung und damit erst im höheren Lebensalter | Homerischen Troja gebrohen und Schliemann den Weg nah Hifsarlik ühlige A. R E reserb oder der Marine- | empfangen, au manchen anderen unregelmäßigen Zugang erhalten. | gewiesen hatte. Der Tod dieses ausgezeihneten Lokalgelehrten und

er (Stat. Korr.) Sammlers bedeutet einen empfindlihen Verlust. Die üblihzn Hin- 10 rie D he w 76 100 “7 G, 18476) Ce weise auf einige wichtigere literaris<he Neuigkeiten {lossen diesen eins falen Lande geboren A de r Land- oder Bors 783 Zur Arbeiterbewegung. E 9 fien misieaschaftlihen Vorträgen des Abends bot der (103 76g “1 Vüftigt, 185 772 (178 059, 171 897) eiw. erste einen Ausgrabungsberiht aus dem mesopotamishen Arbeits-

ber s Ande 603) ebenfalls auf dem Lande geboren, a Der Gewerkverein der Eisengießer für Sheffield und Um- | gebiete der Deutschen Orient- Gesellschaft, deren Vorstand freundlichst 8874 (gd beschäftigt, 15624 (15486, 16305) Ves gebung hat, wie die „Köln. Ztg.“ erfährt, beshlossen, den Vorschlag | seine Sali dazu erteilt hatte. Herr égierunadbaufühtee

n , 9420) in der Stadt geboren U? | der Arbeitgeber, den Wochenlohn um 2 Schilling zu ermäßigen, | W. Andrae, der seit 5 Jahren ununterbrochen die Grabungen i (189 6 10nd, oder Forstwirtsaft beschäftigt , Si 20 nit anzunehmen. Es wird ein Ausstand befürchtet, der 4- bis 6000 | Affur (jegt Kalat SHhirgäd) leitet und zur Zeit auf Urlaub in L A A ehz s 1 n u “r . ° 1 . adt Tut e

lhäftigt. Sie Tauglichen maten unter den auf dem Lande | j, llgemeiner Ausstand ausgebrohen. Es streiken 15 000 | dieses aroß angelegte und von bedeutsamen Ergebnis] A

tdorenen f ftigten endgülti Nusstands lieat rgebnissen gekrönte b und in der Land- oder Forstwirtschaft bes<äftigten endgültig iter der versiedenen Zweige. Die Ursache des Ausftands liegt | Unternehmen der Deutschen Orient-Gesells<aft im G4 ; unt ‘fertigten 58,73 9/9 (im Vorjähre 60,189/o, i. I. 1905 60,21 9/0) aut, in dee Verhaftung zweter soztialistisher Führer. 18. September 1903 begann Professor Dr. Ba Vir alie Tee

oder geen auf dem Lande geborenen, aber niht in der Land- us Sto@&holm wird der „Frkf. Zig.“ gemeldet: Vom 23. No- | Ausgrabung von Babylon, die Ausgrabung, deren Leitun

58,53) estwictscaft, soadern e Vel Vilgten E L vember ab wird auf Beschluß des Arbeitgebervereins, E zu Wogen später, Ende Oktober 1903, Herr Andrae üb Es A : and, E den in der bei Hifti n euobatHia Abe f ti ici | den Buhbinderlohnstreit, eine Arbeits sperre eintreten, ena | dem ift sic mit durhsnitilih 200 Arbeitern fortgeführt worden. An

16,80 (58,63 D oje l URiE t 4 Ee Stadt eborenen A die Len fol die Textilindustrie sowie, wenn nötig, an De E S bél E E in großen Zügen

und nit ‘5 1 / | Industrien umsa}jen jou. Bare enartigen opograp ischen, historif en, [bäftigien L a A R i E E L bau- und funstgeidilichen Resultate der fünfjährigen Arbeit zu \kiiziéren.

{Up endgültig Abgefertigten waren 64,90 9% (im Vorjahre 55,88 %/ In Leipzig ist, „W. T. B.“ zufolge, gestern der 9, ch des | f üb, NSN A Lon irt as neu Hinzugewonnene mit den Ergebnissen der

* J. 1905 56,30 0/0) tauglich. : " | Arbeitsna<weiskongreß von dem Vorsitzenden des Verbande rüheren Forshungen in Afsyrien, die vor 50 und 60 Jahren von den

beitsnachweise Dr. Richard Freund - Berlin unter überaus | Gngländern und Franzosen unternommen worden find, in Vergleich zu P N Scitaÿmevon ertceternderB-hörden und öffentlichen Arbeits- | sehen. Für die Architekturgeshicte liefert Asur Ati bezügli Leb weisen aus allen Teilen des Reiches eröffnet. Anwesend find Vertreter | der Palast-, Tempel» und Privathausbauten neue Aufs<lüsse. Für die enSalter der rei<sangehörigen Studierenden an den | 1aGwelen ifteciums, des preußis<hen Ministeriums für Handel | Paläste, die si< in Affur allerdings in keiner Weis Gl d vreußishen Univ ersitäten im ersten Studienhalbjahre. 2E Een N Ti abecalshen Ministeriums des Innern, des | guter Erhaltung mit den früher bekannt dewordenen ¡lâfien zu St, Daß an dem hohen Lebensalter eines erheblichen Teiles unserer | badischen Ministeriums, des Kaiserlichen Statistischen u a ne Sen lassen, brate die deutshe Vos rabuüng L tudierenden neben dem zu langen Verweilen auf der Universität | Königlich bayerischen Statistishen Bureaus und des österre 7 uf i eilpiele, wenn au leider in sehr star zer- A ein verbältnismäßig spät erfolgender Eintritt ins Universitäts- | Handelsmtnisteriums. Dr. Freund wies in seiner Ce b its f rtem Zustande. Vom assyris<en Tempel darf man sagen, dium die Schuld trägt, geht aus folgenden Zahlenreihen und Aus- | die große Bedeutung des Arbeltsnahweises sür die Frage C i x i e B er, erst jeyt in seinem wahren Charakter an zwei Bel- figtungen berbor, wie sie im neuesten Heft der preußischen Universitäts- | losenfürsorgen, die jeßt alle Welt beschäftige, hin und rich E i e as spielen in Affsur erkannt worden ist. Denn die bereits früher aus- atistik (Heft 204 der „Preußischen Statistik") veröffentlicht werden, | Appell an die Regierungen der deutschen Staaten und der ver A gegrabenen Lempel waren in ihrem Wesen mifverstanden worden. L Findet die Aufnahme in die unterste Klasse unserer neunstufigen | Regierungen, sie möchten der Organisation des Arbeitsnahweises eine | Endlich die Privathäuser : fie sind in Affur überhaupt zum ersten sesranstalten, wie gewöbnli< angenommen wird, im 10. Lebensjahre | erhöhte Aufmerksamkeit zuwenden. Nah Erledigung einiger geshäftlicher | Male studiert worden, Den Gegenstand besonders eingehender cut : so müßte bel regelre<ter Verseßung von einer Klasse in die | Angelegenheiten begannen die Verhandlungen mit einem Vortrage des | Forschungen bildeten ferner die Befestizungsanlagen, von denen wir ie tre der Auctritt aus der Schule im 19. Lebensjahre erfolgen. In | Landtagsabgeordneten, Stadtrats Dr Fle\<- Frankfurt am Main |} früher nur eine aus jungassyrisher Zeit kannten. In Affur ließ fh lem Alter befindet si< aber nur ein Bruchteil der neu auf- | über „Die allgemeinen öffentlichen Arbeitsnahweise und die besonderen | ihre Entwi>lung bis in das 14. vorcristlihe Jahrhundert

enommenen Studierenden, Facharbeitsnahweise". verfolgen. Das weiteste, bisher fast ganz unbearbeitete Gebiet Hf