1908 / 272 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

Theater und Musik.

Neues Theater. Einen guten Abend hatte das Neue Theater am E

Tage der vergangenen Woche; drei von verdientem Erfolg begleitete Einakter wurden aufgeführt. Der erste, Heijer- mans’ dramatishe Episode „Ahasver“, schildert in be-

wegten Szenen die Vertreibung einer israelitishen Familie aus Rußland. Die Inszenierung wurde der düsteren, quälenden Stimmung des Stü>kes gere<t, die Darstellung war lebensvoll und von nah- haltiger Wirkung; Alwin Neuß, Elsbeth Bru>, Hans Ziegler, Hans Andresen machten sich besonders um sie verdient. Darauf folgte ein Akt von Adolf Grabow sky „Besuch“. Ein als höchst pedantis, in seinem Beruf ganz aufgehend geschilderter Oberlehrer enthüllt darin seine heimlihe Sehnsucht na< Freiheit und den inneren Gegensaß zu dem Leben, das er führt. In einer Traumszene ersheint ihm der Teufel in Gestalt seines Vorgeseßten als Personifizierung des Zwanges und

» seiner eigenen Pedanterie. Gr läßt seine ohnmächtige Wut an dieser

ers@einung aus, um nachher na< dem Erwachen sein altes Leben weikerzuführen. Die Enlwi>lung des Stül>kleins ver- sandet etwas; immerhin fesselt die an das Burleske s\treifende Traumszene, sodaß der Verfasser für reihliGen Beifall danken konnte. Herr Neuß gab den Oberlehrer mit viel Geschi>k. Den Beschluß machte eine von Siegmund Lautenburg überseßzte Groteske von Berniòre „Die Silberfish<hen“. In lustiger Weise wird.in ihr gezeigt, wie die Klienten von ihren Rechtsanwälten auêsgenußt werden, die es verstehen, Prozesse in die Länge ¿u ziehen, ja aus den ni<tigsten Vorgängen Prozesse zu konstruieren. Die Rollen waren au<h hier. in den besten Händen, und zwar in denen der Herren Schwaiger, Schroth, Werkmeister, Schindler und der Damen Levermann und Valetii. Die drei Stü>e dürften {ih längere Zeit auf dem Spielplan behaupten.

Königlihes Opernhaus. Am Mittwo< (Bußtag) Abents findet das Konzert des Königlihen Opernhors unter Mit- wirkung von Frau Goeße und den Herren Bachmann, Bronsgeest, Kirhhof und Krasa sowie der Königlichen Kapelle statt. Musikalishe Leitung: Herren Kapellmeister von S und

rofessor Nüdel. Am Donnerstag gehen Rich. Wagrers „Meifster-

nger“ in Szzne. Die Damen Herzog und von Scheele-Müller sowte die Herren Jörn, Bischoff, Knüpfer, Krasa, Lieban, Bronsgeest, Möd- linger und Alma sind in den Hauptrollen beschäftigt. Musikalische Leitung: Herr Ble<. Anfang 7 Uhr.

Das Königliche Schauspielhaus bleibt morgen, Bußtag, ges<lossen. Am Donnerstag, den 19.,, wird Ch. Dr. Grabbes E Heinrich der Sechste“ in der bekanntea Befezung* wiederholt.

Das Sghillertheat er veranstaltet morgen am Bußtag, Abends 8 Uhr, in jedem seiner beiden Häuser ein Konzert. Im Sqhillertbeater O. (Wallnertbeaier) wirken mit: die König- lid) Preußishe Kammersängerin Emilie $erzog, Professor Heinrich Grünfeld, Konzertsänger Ferdinand Kallweit, Klaviervirtuose Gustav Lazarus und die Kammergesangévereinigung. Für das Bußtagzkonzert im Sghillertheater Charlottenburg, das erste dieser Art im Charlotttenburger Hause, is der Berliner Lehrergesangverein unter Leitung von Professor Felix Schmidt gewonnen worden; er bringt Kompositionen von Beethoven, Reinthaler, Taubmarn, Curti u. a. zu Gehör. Es wirkt ferner mit: das bekannte Mitglied des Waldemar Meyer: Quartetts Heinz Beyer mit Cellokompositionen von Bach, Goltermann und Rob. Shumann. Das Konzert wird ein- geleitet dur< einen Harmoniumvortrag von Albert Ritter, der au die Degeitung dés Cellisten übernommen hat. Die Kassen beider Shillertheater find am Bußtag von 10x Uhr an geöffnet.

(Der Konzertbericht befindet < in der Zweiten Beilage.)

Mannigfaltiges. Berlin, 17. November 1908.

Nat einer amtlichen Meldung fuhr heute vormittag infolge vor- zeitiger Auf-Halt—Stellung des Bloksignals für das Stadtglcis auf Jannowißbrü>ke um 6 Ühr 55 Minuten der von Charlottenburg nah Lichtenberg fahrende Stadtbahnzug 1521 auf den in der Aus- fahrt begriffenen Stadtbahnzug 2721, Hierbei entgleisten vom Zug 2721 der leßte, vom Zuge 1521 drei Wagen mit je einer Achse. Sieben Personen sind leiht verleßt. Die

Michaelkir<\iraße 17. eingeleitet.

diesjährige Oktebzrwitterung.

seit Beginn amili<zer meteorolo gekommen ift.

deuts<hlands und im Küstengebiet

Lediglih im Nordosten sowie

meßbaren Niederschlag.

Kern Mitteleuropa bede>te,

kühlung ein. erwärmung,

Ihr

den Gefrierpunkt sanken.

Wetter \{loß.

groß. E3 mat

drüd>t. Leute aufnebmen kann, an Arbeitsloscn“

an Arbeitsu@ende.

vermittelt

wendungen, die der und Stiefeln gema<t wurden ,

ist. Der Verein sonstigem Hausgerät,

Verleßten sind: Paul Lempert, Posisha2ffner, Prenzlauer Strä S Richard Streit, Schwarßkopffstraße 5; Max D ; E Gustav Wolter, Aterstraße 138; Johann Hebbe, Spandau, Schäfer- straße 31; Georg Kleins>midt, Köpenider Straße 115; Franz Iakob,

Der Betrieb wurde um 8 Uhr 20 Minuten in vollem Umfang wieder aufgenornmen.

«- Ueber die Witterung im Monat Oktober 1908 berichtet das Königliche Meteorologis<e Institut auf Grund der angestellten Beobachtungen: Ungewöhnliche Trokenheit, außerordenilih geringe Bewöslkung und beträchiliche Temperaturs<wankungen kennzeihnen die Während im Beginn des Monats viele Orte des mittleren und westlihen Binnenlandes no< „Sommer- tage* mit Thermometerständen von mindestens 25 Grad hatten, um den 20. die Temperatur im ganzen Gebiet unter den Gefrierpunkt, und ¿war an einzelnen Stellen selbst im Tieflande bis auf —10 Grad. In Berlin war der 20. Oltober mit einer Mitteltemperatur von 0,8 Grad no< um einen halben Grad tälter als der kälteste Ofktobertag, der hier gisher Beobachtungen (1848) vor- Ï Im Gesamtdurh<shnitt wi die Temperatur meist nur um einige Zehntel und nur ausnahmsweise um mehr als 1 Grad von dem langjährigen Mittelwert ab. An der Westarenze Nord-

warm, sonst im Tieflande überall zu kühl, Thüringer Mulde. An den ‘Gipfelstationen aber führten starke Temveraturumkehrungen zu einer positiven Ab als 2 Grad. An Tro>enheit wird der diesjährize Oktober nur von wentgen Monaten seit Mit'e des vorigen Jahrhunderts übertroffen.

nennen8werte Niederschläge, die aber fast nirgends mehr als ein Viertel ‘der normalen Menge betrugea; sonst brachte der ganze Monat überall nur wenige Millimeter, A Norddeut|{<land mit Ausnahme des Ostens ist no< in keinem Okttober eine so geringe Bewölkung und eine fo große Sonnenscheindauer beobahtet worden wie diesmal, Leßtere erwies sh am größten auf den Gipfeln, die bei dem Vors herrs<en antizyklonalen Wetters weniger unter Nebeln zu leiden hatten als die Niederung. Ein ausgedehntes barometris<hes Hohdru>- gebiet war für den Witterungsverlauf während des ganzen Monats maßgebend. Er begann, unter dem Einfluß einer Antizyklone, deren mit völlig sommerli<en Tagen. Als dann um die Mitte der ersten Dekade das Maximum st< nah der Nordsee verlzgerte, trat mit Winden nördlicher Herkunft ras>e Ab- folgte jedo \{< nachdem fd das über Mittel- und später Südosteuropa ausgebreitet hatte. Nordosten \si< verschiebend, rief es von der Mitte des Monats ab Winde aus dem nordöftlichen Quadranten und starke Erkaltung bervor, sodaß die Temperaturen überall, und stellenweise beträhtlih, unter In dieser Kälteperiode kamen. auch vielfa | die Swneefälle vor, besonders im Osten, wo sie sogar zur Bildung einer leichten, mehrere Tage anhaltenden Schneede>ke führten. Während nun das Gebiet bohen Luftdru>s über Mittel- und Osteuroya be- | von stehen blieb, maten vom 25. an auÿ Depressionen, die Anfangs vom Mittelmeer, in den folgenden Tagen vom Ojean h drangen, ihren Einfluß geltend, sodaß der Monat mit ziemlih mildem

Der Andrang von arbeitélosen Leuten bei dem Verein „Dienst

an Arbeitlosen“ Ga tale 52) ift jeßt wteder ganz besonders < dabei namentliG au< die wirtschaftliche

Depression geltend, die immer no< auf tie arbeitende Bevölkerung | nah H Der einzige Bes des wirts<afilihen Lebens, der jeßt no< st die Landwirtschaft. Der

darum au< Da die Lute aber oft seit Wochen und Monaten ohne Arbeit sind, ist es erklärlih, daß i: nicht einmal die notwendigsten Kleidungsstücke dafür haben. Der Verein ist daher ge- zwungen, thnen das Notwendigste zur Ausrüstung für die Landarbeit aus eigenen Mitteln darzureihen. Bis jeyt konnte er aus den Zu-

aber ni<t mehr mögli, da sein kleiner Vorrat aufgebrau>t bittet darum alle, dur Arbeit helfen wollen, aufs dringendste, neben alten Möbeln und Frauenkleidern und anderen Sachen namentlich ihm re<t viele no< brau<hbare Männerstiefel und Kleider zukommen

raßier, Fennstraße 41;

Die Urtersuüng ist

fank

Die Zahl der Krankenhäusern

der wesiliGen Ostsee war es zu

werden konnte besonders in der e

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on vom 7. an Wieders Hoÿhdru>gebiet von lgen usikapellen ai

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JIesaias 45: Jíraels*, und

Verein „Dienst tägli solhe Stellen

Berlin,

den Bedarf dé>ken. Dies ist

die arbeitslosen Leuten

Theater.

Königliche Schauspiele. Mitiwoh (Bußtag), Abends 7F Uhr: Konzert des Königlichen Operu- hors unter Leitung des- Königlichen Kapellmeisters Herrn Edmund vou Strauß und des Königlichen Chordirektors Herrn Professor Hugo Nübel, | f unter gütiger Mitwiikung der Königlichen Kammer- fängerin Frau Marie Goetze, der Königlichen DOpernsänger Herren Dermaun Bachmaun (SGurne- manz), Cornelius Bronsgeeft (Amfortas3), Walther Kir<ho}} (Parsifal), Rudolf Krasa (Titurel) und der Königlichen Kapelle. 1) Credo aus Missa FPapae Marcelli (a cappella) (Pa- [estrina), 2) Groß ift der Herr (a cappolla), 3) Müde, das Lebeunsboot weiter zu fteucru (a cappella) (W. Berger), zum erften Male in diesen Konzerten. Auf vkelseitiges- Verlangen: 4) Hymne für 16stimmigen gemishten Chor (a cap-

ella) (Rihard Strauß), 5) Parsifal von Richard Aa anes für Soli, Choc und Orchester. a. Vor- spiel. b. Karfceitagszauber. c. Abendmahls- feicr. Mittags 12 Uhr: Oeffeutliche Hauptprobe.

Donnerstag: Opernhaus. 243. Abonnementsvor- ra N Dienst- und Freipläßze sind aufgehoben. Die Meisterfinger von Nürnberg. Oper in 3 Akten von Richard Wagner. Musikalishe Leitung:

Kapellmeister Ble. Regie: Herr Regisseur rauns<hweig. Anfang 7 Uhr.

Mitiwoh: Schauspielhaus. Geschlossen.

Donnerstag: Schauspielhaus. 256. Abonnements- i ine Ra Kaiser Heinrich. der Sechste. Tragödie

Ss Erd

Donnerétag: ang 8 Uhr.

Kammergesau Donnerstag, s<wester

Konzert des

Heinz Beyer

ü j ;onium). fzügen von Christian Dietrih Grabbe. | (armon Regie: Herr Oberregls\ eur Droescher. A 7x Uhr. G R nale

Deutsches Theater. Mitiwoh: Ges{lofsen.

Donnerstag: König Lear. Anfang 74 Uhr. Kammerspiele.

Mittwoch: Geschlossen.

Donnerstag: Clavigo. Anfang 8 Uhr.

Garten. Donnerstag:

onnabend,

Neues Schauspielhaus. Mittwoh(Bußtag): | Abends 8 Uhr:

Donnerstag: Der Liebhaber. Anfang 8 Uhr. C. onnabend: Zum erften Male: Hohes Spiel.

Bexliner Theater.

Mittwoch: Geschlossen.

Herodes und Mariamne. An-

Freitag: Der Veilcheufrefsser. Sonnabend: Der Veilchenfrefser.

Lessingtheater. Michael Kramer.

Freitag, Abends 8 Uhr: Gespenster.

Sonrabend, Abends 8 Uhr: Hedda Gabler.

Schillertheater. 0. Mittwo<, Abends 8 Uhr: Konzert unter Mit- wirkung der A E: Kammersängerin Emilie

, des Kgl. Preuß. Ss des Kammersänge:s Ferd. Kallweit, des Klaviervirtuosen Gustav Lazarus und der

Donnerstag, Abends 8 Uhr:

(Wallnertheater.)

ofvioloncellisten Heinrich

gsvereinigung.

Abends 8 Uhr: Die Zwilliugs-

Freitag, Abends 8 Uhr: Der s<hwarze Kavalier. Charlottenburg.

Miitwo<, Abends 8 Uhr: Berliner Lehrer-Gesaugvereius

ter Leitung ihres Dirigenten Profefsor Felix Schmidt owie unter Mitwirkung der H

erren (Violoncello) und Albert Ritter

Abends 8 Uhr: Der schwarze

Freitag, Abends 8 Uhr: Der Familientag.

Theater des Westens. (Station: Zoologischer Kantstraße 12.) Oratorium Elias.

Mittwo< (Bußtag): Anfang 7F Uhr. Der fidele Bauer.

reitag: Der fidele Bauer.

Nachm. 4 Uhr: Doruröëcheu. Der fidele Vauer.

Geschlossen. Komische Oper. Mittwoh: Geschlossen s C . A P 7 7 S Mounertlag Auisug 8 [gesa ages ute 3 fa DOnnerdfag: Die verkaufte Braut. An-

7x Uhr. a e Blaue Berge.

Hebbeltheater. (Königgräßer Straße 57/58.) Mittwoch: Geschlofsen.

woh: Geslof}

Freitag: Hoffmauns Erzählungen. Sonnabend: Die verkaufte Braut.

Lustspielhaus. (Fricdrihstraße 236.)

Mitt- en.

; Merolas Die Tür ins Freie. Anfang

r. reitag: Zum ersten Male: onnabend: Madame Sie adame Flirt,

Residenztheater. (Direktion: Rihard A! Mittwoh (Bußtag): Ges@hlossen. Gard Alexander.)

7 Doanertins bis Sonnabend: Kämmere Dich

Sonntag (Totensonntag), Abend : Sthauspiel in 4 Akten va Ecrts s Uhr: Ferréol,

Thaliatheater. (Direktion: Mititwog: Geschlossen. n: Krenund SWnfeld.)

Donnerstag und Freitag: Girardi: Bruder Steaubiag e piel U

Sonnakend, Nachm. 4 Uhr: Max und Moritz.

Abends 8 Uhr: Gastspiel : . Bruder Straubinger. Alexander Girardi :

Trianontheater. (Georgenstraße, Friedrichstraße.) Mittwoh: Ges lose E Bahnhof

Donnerstag bis Sonnabend: D Anfang $ Ube. ie Ee E

Konzerte.

Philharmonie. Mittwoh (Bußtag), Abends 73 Uhr: Bußtagskonzert des PVhilharmouischen Chors. Dirigent :«Prof. Siegfried Ochs. Soli:

rau Jeaunette Grumbacher-de Jong Herr Rol Musttrtece! E <y I: coold. Orgel : Herr

gl. Musikdirektor Beruhard Jrr L harmonische Orchester. gang. Das Phil-

Singakademie. Doanerstag,

L. Abounemeutskonzert v Abends 8 Uhr: + Aboun S ) und Heinri<h Grünfeld. nied Zajic

Jeaunette Grumbaher-de 4 Frau Schumaun, Anton Sistermans Hf eoeA Cr Se unler œmmetbirtuod) und ein rei<or u Xaver Scharwenka. {Lung von Herrn Prof. E Saal Bechstein. Donnerztag, 2. Kammermusfikabend des Klingl P

Beethoven-Saal. Dom

Liederabend von Alexauder sänger.

Abends 8 Uhr: er-Quartetts.

erstag, Abends 8 Uhr: Seiuemann, Kammer-

Jauer, 17. November.

bleiben soll. A 19 Tage dauern,

der Leichen beziehungsweise mit den Vorarbeiten dazu begonnen

kann. Die Sammlung der

der auf d S Teute 8 A E S S iInahmt n Hövel in Westfalen wurd ter großer Teitn 36 Eee Bergleute vom Zahenplahe aus beerdigt Kolonie Hövel in B sich der Leiczenzua na< nappene und Kriegerverei en M fi eil agen : e E ihren Abzeichen und Fahn Bert n eine ellung Schulkinder und d die Vertre Zechen, an ihrer Spiße der Generaldirektor, S die x h Es nahmen am Z Siebenerkommission Effer; Geistlichkeit Sriedhofe wine die niedergeseßt. Münster den Leichen : Ea a fue Ansprache, Ai der er superintendent der Buntes Na «Fürwahr, Du

sodann der Superintendent von Geseg (Mob die Feier, an der viele Tausende teilgenommen is

na&dem er mit seinem Anspru abgewiesen w0!

ei Bro>ensammlung an Männerkleibern | «b Meewolber und feuerte zehn Sh

« Neichsgerihtsrat Maenner wurd i und in Gerichtsschreiber, e s<wer verleß! Zyuß den Unterleib R Straß burg, dur einen S

Te, zu lassen, Auf eine Arzeige dur Posikarte an seine Geschäfte A>kerstraße 52, (oder O d Ln ITI 3332) holt der Ses die ihm zugedahten Gegenstände, wie immer, aus Berlin und Es Umgebung unentgelilih ab; von außerhalb werden die Sachen oder bahnfrei erbeten. (

Es wurden tot zutasé

eamte. Personen

G in de!

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sind nah Fesistellung der Zehenverw Rohrleitung von der

so weit fertiggestellt, daß {hon heute mit dem Einpumpen b Wassers in die S "*Snzwischen ff hier und da an der Oliseeküste fielen | aber {on dur E R En O Wasser in delt, E geleitet worden, Die Verwaltung het j stellenweise sogar keinen L le en 9 Viel Wasser der Grube uge est

daß die zweite und dritt ter Wasser | sein wird, während die erste Sohle, die Ao Wetiensoble diente, t che lédann wird das d E

Aoëvumpen der Zeche uns

sodaß nah Ablauf dieser Fristen mit der Beru

wer « für die

eitung hat

Frankfurter Z

dem Kirchhof wegung, an der Spiye die Abteilungen f

verteilt. Nach den

Nertreter u uge ferner teil der Vorsigendf t den Vertretern der Zehen delt Noufessionen im ti Massen ärge in ein große Am Grabe erwartete der Bi Der katholische Pfarrer f den die Hinterbliebenen a etal- Westfalen Zuellnes "b dei je Meth Vestfalen Zoellner über bist ein verborgener Golt, Du E Hamm Nelle. ter:

beider

Provinz

<e Konsul in Cöln ist, wie die „Ag bon’ dem Minister Tittoni A worden Familien der veruns

Italiener Hilfe zu bringen, onsul P diesem Zwe> 5000 Franken zur Verfü Miller vat den :

Leipzig, 16, November. (W

. T. B.) der 4. Zivilsenat des Rei8acr! F Wachholz verhandelte, R R ene Eibschafteklage Groß

gung gestellt. E ita

Als heute rande

au Kaufmann Groll“? yar,

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üsse auf die

(Fortseßung des Amili<hen und Nichtamtlichen in der

und Zweiten Beilage.) :

r: Blüihner-Sagl, Donnerstag, Abends E 3. Klavierabeud von Naoul von Koczal

Zirkus Schumann. Mittwoch (Bußtas): U \{lofsen. Donnerstag, Abends präz. 72 uhr Eis abeub, Galaprogramm und Bumbol® jy Radfahrer. Das größte Naturwunde“ iges 94 Uhr: Begiun dev großen diesiäh er Pracht s Ausftattungäpantomime: S wundet

eeräuber und Mädchenhändler. quf

bare Akte und die wi t afte apotheose. ie wirkli märenhaf

e Familiennachrichten- fs

Verlobt: Frl, Fri t Hrn. Ober Hans Stdnla E fe D iedas

Vereheliht: Hr. Victor von Woikowtkv- in). mit Frl. Marie Margot von Geißler (BerDeblib

Geboren; Ein Sohn: Hrn. von Richter lf e Uet (Rodi O Neun, d

Gestorben: Dr G) Regierungsrat hre fefsor Dr. Hugo Herßer (Halensee). Hr fessor Dr. Hugo Franzky (Spandau). lin). 7 Srofessor Dr. Ferdinand Dieter (Be gil.

ophie Freiin von Gayl (Potsdam

Constanze von Busse (Cöthen i. M

Verantwortlicher Redakteur: yrg- Direktor Dr. Tyrol in Charlottenb? in

Verlag der Expedition (Heidrich) în ‘10

Dru> der Norddeutsch druderei und 252 Anstalt Berlin E elmstraße Nr

Acht Beilagen j (cins{ließlidh Börsen Tes offent owie die Juhaltsangabe zu Nk- lichen Fie rinera ‘(einschließlich us es) Nr. 2 veröffentlichten Bek guf D o betreffend Kommanditgesellschaft" Ao Und Aktiengesellschaften, die 08; 9. bis 14, November 1909 uptve® und eine Vekauntmachung DeE 22. waltung der Staatsschulden V erle"

ie tember 1908, betreffeud die NicSisguss der im Etatsjahr 1907 dur L ent fonds eingelösten Staatssch!

7 an (W. T. B.) Seit frühem Mot steht das Rittergut Langhelwigdorf in Flammen. DeS / »Jauersche Stadtblatt“ meldet, sind vier Kinder eines Arbeiters | bei verbrannt und zwei Frauen [<wer verleßt. |

Hamm, 16. November. (W. T. B.) Wie die Verwaltung Zehe Radbod nunmehr festgestellt hat, E in der Un glúdsnad! angefahren 380 Arbeiter und 6 B gefördert oder starben in den Krankenanstalten 40 Un verle S jutage Sein E 1E egen zur Zeit no Z omit hind n

Grube 303 Tote. Beslcibötelbrarme find noe< eingegan S Bergbaulichen Verein in Großbritannien sowie vom s. —- Bergarbeiter und verwandter Berufe in Montceau Les Mine igher Die Zehe Nadbod wird die umliegenden Zechen ersuchen, die Es beschäftigten Arbeiter, folange diesen no< nicht die Abkehrpapiere e

gegen Anleges>eine und ohne Wurmattest anzunt Verunglü>ten 233 verheiratet gewesen. Die

è km von der Grube Radbod vorüberfließenden Lippe zur Zede 1

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