1842 / 83 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

ichtli Stempel-Einnahme, daß die Verwaltung der Ju- n geri e e539 den betreffenden Provinzen überhaupt etwa 11,174,500 Rehlr. gekostet habe. Eine derglei jede feste Grundlage fehlt, ist sehr gewagt.

en Berechnung, der Es i sich Zeteh

350

im Jahre 1837 auf 691,146 Rétblr. - I se 1838 - 707,169 N - 41839 - 640,982 -

: 41840 :- 637,933 -

und betrugen im Verhältniß zur Sportel-Soll:Einnahme im Jahre 1833, 1834, 1835, 1836, 1837, 1838, 1839, 1840

ihre Richeigkeit und selbst gegen deren Wahrscheinlichkeit sehr viel Es fann jedoch darauf niht anfommen. merfen nur, daß nach der bisherigen Erfahrung viele missarien und Advokaten, deren Einkommen der Herr

einwenden.

ustiz:-Kom- rfasser im

16, 183, 182, 20, 173, 18, 15, 15 pTe.

Die Sportelreste betrugen:

3,304,693 Rthlr., ungefähr 84 pCt. der Soll-Einnahme 3,056,969 - ¿2:0 00 dat e Ó

Durchschnitt auf 1500 Rthlr. für jeden veranschlagt, sehr zufrieden sind, wenn sie, mit Aufgabe ihres Einkommens, als Richter mit einem Gehalt von 500 Rthlr. angestellt werden können.

Auf eine Berechnung der Gesammt-Summe, welche von den Gerichts-Eingesessenen für den Betrieb ihrer Rechts-Angelegenhei- erichtlichen und außergerichtlichen Kosten aufzuwenden nd, wozu es an vollständigem Material fehlt, dürfte es überhaupt weniger ankommen, als auf eine richtige Berechnung dessen, was die Justiz: Verwaltung dem Staate überhaupt kostet, sowie auf eine aus amtlichen Quellen geschöpfte Aufstellung der

am Jahres 1883 1834

2,842,854 : - 74 : -: : : 2,906,287 :-: c E «%

2,276,039 - : 8 - « - : 2,007,014 - : Lt e - : 1,924,078 - : 46 -: : - - 1,677,901 40 - -; - :

Sie haben sich daher N en das Jahr 1833 um 1,626,792 Rthlr., also beinahe auf die Hâl vermindert.

II, Die Kosten der Rheinischen Justiz-Verwaltun und des Minifteriams (6. die Gee, evision baben

ammten Justiz- Verwaltungs- Kosten und deren De>ung durch portel-Einnahmen und Zuschússe aus Staats:Ka ten Jahren, um daraus entnehmen zu können, weit eine angemessene oder unverhältnißmäßige Steigeru Justiz-Verwaltungs- Kosten, sowohl Überhaupt, als im Ver! i ur Zahl der Gerichts - Eingesessenen, eingetreten ist, und ob die teigerung der Zuschússe aus Staats - Kassen in einem richtigen Verhältniß zur Steigerung der Justiz-Verwaltungs- Kosten Über- haupt und zur Sportel-Einnahme geblieben ist. ' Bei dieser Uebersicht der Justiz:Verwaltungs- Kosten, die wir

aus amtlichen Quellen mittheilen können, müssen jedoch die Kosten der Rheinischen Justiz-Verwaltung und des Ministeriums für die Geseß - Revision von den übrigen Kosten der Justiz- Verwal- en Provinzen, aus- mmenden Gerichts-

en in den leß- ob und in wie-

dagegen betragen.

Nur für die übri

getrennt werden. : \hließlih der Rhein - Provinz, bilden die au

Die Zuschä

Véëwaltungs- Davon sind gede>t :

Ausgaben dur< Spor- dur< Zu- überhaupt, dEE: eigen- schüsse aus thümliche Staats- Einnahmen. Kassen.

Nthlr. Kthlr. Rthlr, ASIO vos 563,146 84,852 480,294 1839. 5, 604,517 104,210 500,307 1840... 619,252 108,687 510,565

ss)e aus Staats:

der Juskiz-Verwaltungs-Kostk elbst verrechnete Ein- nahme. Jn der Rhein-Provinz wird nur ein sehr geringer Theil

unächst zur De>u

Sporteln eine : ei den Gerichts -

bestimmte und Kassen haben

Jahr 1836 im

8 egen das ahre 1839

um 20,013 Rthlr. und im Jahre 1840 um 30,271 Rthlr. vermehrt. Jm Verhältniß den Verwaltungs-Ausga- en Überhaupt sind dieselben jedoch vermindert, denn im Jahre 1836 betrugen sie 85 ahre 1840 da- rocent der Ge-

der gerichtlichen Sporteln bei den Gerichts-Behdörden als Beam: ten- Emolumente verrechnet, die Haupt- Sporteln werden sofort bei den Verwaltungs-Behörden vereinnahmt und verrechnet. Die Zuschüsse aus Staats : Kassen stehen daher schen Justiz-Verwaltung zu deren Gesammt- „einet anderen Verhältniß als bei der Justiz - Verwaltung für die gen Provinzen,

Resultate der Salarien-Kassen-Verwaltung bei den aus Staats-Fonds unterhaltenen Gerichts-Behdrden sämmtlicher Pro- vinzen, mit Ausschluß der Rhein-Provinz, in den Jahren

insihts der Rheini- sten in einem

Procent, im egen nur 82 ammt-Ausgaben.

Rechnet man die Verwal- tungs-Ausgaben zu 1 und 11 zusammen, so ergiebt sich fol- aupt-Resultat :

1833 bis 1840.

1) Uebersicht der gesammten Justiz-Verwaltungs- Ausgaben und deren De>ung dur<h Sporteln und Zu- \hüsse aus Staats: Kassen:

Die gesammten Justiz - Verwal- tungs-Ausgaben

Davon sind gede>t durch Sporteln und eigenthüm- liche Einnahmen

für das J

durch Zuschüsse aus Staats-

ahr 1836. .5,600,769 3,585,747 2,015,022 1839. .5,816,700 3,753,646 2,063,054 1840. .5,910,136 3,816,230 2,093,906

Am Schlusse der Bemerkungen S. 228 führt der Herr Ver- fasser an, daß der bedeutenden Zunahme der Sporteln ungeachtet, die Zuschüsse aus Staats: Kassen sih vom Jahre 1836 bis zum Fre 1841 UN eee) Meg ladia eh Ls vitlde 2,5 I . - :::000,000 Rehlr,

der Gerichte.

Im Zahre 1 833 1,540,807.

vermehrt haben.

Die Zahl ist aber wiederum dadurch unrich A grvarden, daß

bei der Vergleichung einmal die Kosten der Justiz

erwaltung für

die Rhein-Provinz nicht mitgerechnet und das zweitemal mitge-

rechnet sind.

r Der durch die S E, matte Haupt-Finanz- Etat fúr das Jahr 1835 (Jahrgang 1835 S. 63) für die Justiz-Verwaltung mit Einschluß der Rheinischen Justiz- Verwaltung und des Ministeriums für die Geseß: d e G E ME E R Gd A T m A b 2,061,000 Rthlr., und der Haupt-Finanz:-Etat für das Jahr 1841 LEP Es fúr 1841 S. 51) in gleicher

rt

F 1,562,747. 9,290,884, 1,583,341. aben sich zwar die gesammten Justiz-Verwaltungs- dres 1839 Sei das Jahr 1836 um 176,560 R gegen das Jahr 1833 um 88,165 Rk ie sind seit 1833 bis 1840 einschließlih Überhaupt um 343,426 Rthlr. gestiegen. Im Verhältniß zur Zahl der Einwohner haben sich dieselben jedoch vermindert. Von der Gesammt - Summe der Justiz- Verwaltungs - Kosten

Kosten des

und die des Jahres 1836

Hieraus folgt also nur eine Erhöhung der A O L M E a: 158,000 Rehlr.

Der Fehler in den Aufstellungen des Herrn Verfassers is da- durch entstanden, daß er von dem etatsmäßigen Zuschuß für das Jahr 1841 im Betrage von .................... 2,219,000 Rthlr. dasjenige abzieht, was sih aus der Tabelle S. 223 ergiebt.

Daselbst sind nâmlih die Verwaltungs-

Kosten für das und die Sportel-Jst-Einnahme E L 3,476,677 -

berechnet, so daß der Staat für das Fahr 1830

E E S 1,5632217 :- zugeschossen hat, wonach sich eine Erhöhung von 655,783 Redir. ergeben würde, Es is jedoch 1) bereits oben angezeigt worden, daß in der Tabelle S. 223 Justiz-Verwaltungs: Kosten der E Toi nicht be- griffen sind, so daß sich diese Tabelle zur en die Ausgaben des Staats fúr das Jahr 1841 mit Ein:

Zuschüsse um

1836 auf die Ober-Gerichte, mit Ein: {luß des Ministeriums und auf einen Gerichts -Untergebenen s auf Die Ln. 6) Veo Rinde abet ei 3,179,063 und auf einen Gerichts - Untergebenen 12 Sgr. 1839 auf die Ober- Gerichte, Ministerium und auf einen Gerichts: Untergebenen 4 Sgr, auf die Unter : Gerichte und auf einen Gerichts - Untergebenen 12 Sgr. 1840 auf die Ober - Gerichte, incl. U. E 1,890,668 Untergebenen 4 Sgr. 4 Untergebenen 11 Sgr. Staats : Kassen h

. 1,856,560

R i M E P E T S E S A

0a oa 00a au aat oa tee oed

oov aa naa aao 0 aa oa a aae)

E R Ee cia Co A D

und auf einen Gerichts - auf die Unter - Gerichte und auf einen Gerichts - die Zuschüsse aus na< im Jahre Ie gen das Jahr 1 ahr 1835 T4 hältniß zu den ges sich dieselben ebenfalls 9 ungefähr 31 pCt, und i sammten Justiz-Verwal im Allgemeinen also no< Dies gún der âlteren S

sh der Summe en das Jahr 1836 um 48,613 Rthlr. 3 um 42,534 Rethlr. vermehrt, gegen er um 69,916 Rthlr. vermindert. Justiz - Verwaltungs - Ausgaben haben ermindert; sie betruge è 1840 ungefähr 30 pC osten und de>en von de

E ae ist rtelreste und du Vermehrung erhbhte kurrente S,

2) Wie seit dem Jahre nahme sich vermehrt, fommen, und wie die ergeben die nachstehenden Sportel-Sol(-E Kassen betrugen:

S emr Es

aus diesem Grunde gar nicht eignet;

2) enthält die Tabelle Seîte 223 die Resultate der wirklichen ZJskt-Einnahme und Zst-Ausgabe, wogegen die mit dieser Tabelle verglichene Summe des Zuschusses aus Staats- Kassen für das Jahr 1841 sich auf die vorher re- gulirten Etats gründet, #6 daß auch in dieser Hinsicht die

n im Jahre 1833

n leßteren

g olge a Geschäfts- Sportel-Soll-Ein- shlagung ge- worden sind,

innahmen nach den Büchern der

Sportel-Soll: Etats nicht übereinstimmen fönnen, is von selbst klar, da die Etats

auf den Grund der Resultate der Verwaltung der früheren Jahre aufgestellt werden. A

Bemerkt wird übrigens, daß die jährlichen Ueberschüsse der Verwaltung zu den Staats-Kassen abgeliefert werden. s bleibt uns nur no< übrig, die Richtigkeit der von dem Herrn Verfasser Seite 221 aufgestellten Behau tung: ß die Gerichtshdfe zu des Justiz - Ministers Dankelman's iten die Aufforderung [ten en, bei dem Ansaß der Dee Ge die möglichst hôchsten Säge der Sportel-Taxe

iy zu stellen, da uns von dem Erlaß einer solchen allge-

was davon zur N portelreste sammenstellu

vermindert

Ba Gu a

Gun uRH

nichts bekannt ist

Die Sportel-Niederschlagun N im Jahre 1833 auf Ges

gerichtlichen Verfahrens betreffende , d di Taxe vom 9, Oftober 1833 und vie as pezielle

ngen des Justiz-Ministeriums eine Verminderung des in \saßes veranla : Da des nase und jede dur ae fu en eet

tel-Ansaße gerügt worden, daher auch die Sportel-:Soll

ü B wu

“U wu

ergiebt an Zuschuß

ahr 1836 auf 5,039,894 Rthlr.

ergleihung ge-

osten der Rheinischen Justiz-Verwaltung schon ergleipung sich als unrichtig ergiebt.

esultate der wirklichen Verwaltung mit den

ng des - Ministerium * S OULERS end

ermer ava

wie oben gezeigt worden, nicht na<- dem vom Ondtnoitidaen Meta en selbt ni der Zunahme der Einwohner und der Geschäfte

Beilage zur Allgemeinen Preußischen Staats-Zeitung F 83.

Herrn t nah dem V gestiegen ist. M. auf 16 Fl. diesem Gerüchte feinen Glauben, da alle vorigen Jahre zu den laufenden Ausg Um so glänzender wird ab Zahre seyn, d. h. wenn nicht unerw aben entstehen. hr gut, der Geldúberfluß Wechselhandel momentan ganz darnied kauft nihts. Unsere Oster-Messe Großhandel begonnen und nur bedeutend

pro Actie ches am Kiel bedeutenden Schaden gelitten hat, wieder flott zu

Die Schienen sind nun zum T

Wir schenken Kosken der Bahn im aben gerechnet und gede>t er die Dividende in diesem artet wieder große außeror- stand unseres Plaßtes ist aber die Ursache, daß der erliegt; wer nicht muß, hat seit wenigen Tagen im in der Branche, in welcher sie eidenwaaren, Mode- und Artikeln schon lebhaften Absaß. Auch in Kattunen wird mehr gemacht als man erwartete. des Baues der Kassel: Frankfurter Eisen gonnen, und wahrscheinlich treten auch erst nah Ostern die Be- vollmächtigten der betheiligten drei Staaten dort zusammen. Se. Durchlaucht der Herzog von Nassau wird Ende der näâch- rlin. zurú>erwartet, um die am

Deutsche Bundesstaaten.

Weimar, 8. März. (Nürnb. K.

u Arnstade die verschiedene st en - Weim

Dauer der Fahrten auf der Berlin- Anhaltischen Eisenbahn vom 8, bis incl. 12. März 1842, 1) Zwischen Berlin und Cöthen.

Personenzug. - 5 Stunden 9 Minuten. . 5 - 37

In diesen Tagen sind Bevollmächtigten von Seiten des arschen Hofs und der übrigen Her- äuser eingetroffen, um im wohlverskandenen iversität Jena jene Berathungen vor sich gehen hon längst vorbereitet worden sind. Möge die er nicht scheuen, welche berúhmten Musensiße

zu der Eisenbahn zwischen hier und Florenz heil angekommen, und die

schon bereiteten Erdwälle werden im damit belegt werden.

ischen Livorno und

dentliche Au aufe des Sommers

nteresse der Un fortdauernd

zu lassen, welche Konferenz die Opfer sen, um diesem alten,

und wo möglich zu erhöhen.

feierte Leh und âlteres

Portugal.

(Times.) Das neue Cartistische n Tagen am Ruder, ohne daß sich hat, daß man eine Veränderung erwaltungs-Beamten beabsichtige. st es zu einem Einverständ- r beiden Länder si in die enheiten des anderen mischen solle; indeß hat ónigin seine Unterstüßung angeboten Dieses Anerbieten,

kürzeste Dauer .…. 5 Stunden 6

ih als nöôthig erwei-

issabonu, 7. s einen Glanz zu sichern Lissabon März

Ministerium is jeßt seit zeh bis heute eine Andeutung gezei des Systems oder auch nur der

Zwischen Spanien und Por nisse darüber gekommen, daß feines de

) Zwischen Cöthen und Berlin: leiben wird, i

- 4 Stunden 49 Minuten. 5 Stunden 29 Minuten. ‘heime Justizrath h 1 - 6 - - bei der jur

Mitglied des

Dr. Martin in Jena, der hochge- en Fakultät der dortigen Hochschule mmt-Ober-Appellationsgerichts allda, dessen Nerdienste um echte Rechtswissenschaft und unparteiische eht sich wit einer nicht unbedeutenden Pensi ntritt seiner Functionen in Jena aus- drâ>lich stipulirt hatte, zurü>. Schon zur bevorstehenden Ostern mt niederlegen und sich, wie man sagt, Gegend des ihm lieb gebliebenen Heidelbergs niederlassen. erlust fúr Jena und den ganzen Bereich des Gesammt-Ober- Appellationsgerichts einen kaum erseßbaren.

Frankfurt a. M., 18. März. Jn dieser Woche war der Bdrsen-Umsab einigermaßen, wenn auch nicht bedeutend lebhafter als in den vorhergegangenen Wochen. Zu einem regen Börsenhandel fehlt es durchaus an einem Jmpuls von den aus: roârtigen Geldmärkten, und auch die politischen Verhältnisse üben in diesem Augenbli> im Allgemeinen keinen Einfluß auf den Fonds- markt. Fortdauernd sehr still ist der Umsaß in den Oesterreichi- hen Effekten, do<h behaupten si Cours. Die Holländischen Fonds, namentli nflug zum Steigen, durch ihre | aber durch die steigende Bewegung der Londoner niger Bestimmtheit is aber, bei dem Stand der Finanz - Verhältnisse und der Stimmung der Am- , zu behaupten , daf ein nachhaltiges onds nicht eintreten wird. Die Spanische italisirung der rú>ständigen Cou- waren sie aber, pefulanten ganz unerwartet kam, Finanz-Manöbver der Spanischen n gewiß auch feinen Pfennig baar es is zu hoffen, daß diejenigen, die in n, was freilich immer eine ge- esiben, um nicht in das Spa- pfen. Sehr begehrt waren n, so daß sie auf 390 Fl. (140 Fl. h der Taunus- Eisenbahn hielt ag stattfindenden General:Ver- ahn die leßte Sißgun

Dividende für

kürzeste Dauer .… L Die Berathungen bezüglich bahn haben no< nicht be-

inneren Angele Espartero der Weise es ihr beliebe. nach der Proflamirung der Carta zuging, schen Regierung dur< das Versprechen Portugal auf keine Weise die Ruhe Spaniens stdren werde. Der neue Finanz - Minister, Baron Tojal, hat mit den Di- reftoren der Lissaboner Bank und den Tabas - Pächtern eine Uebereinkunft geschlossen, welche ihn in den Besiß der für die gaben bis zum Zusammentritt der Cortes nöthigen

Meteorologische Beobachtungen.

Nach einmaliger Beobachtung.

. [335,42 par. [335/47 Par. | 334,42 Par.| Quellwärme 7,5* n. + 0,a°Rn. | + 5/,2°R. | + 0,9° R.

flege befannt sind,

m A l die er sih beim in welcher

welches der Königin erst ist von der Portugiesi- erwiedert worden, daß

sten Woche in Wiesbaden aus 31sten d. zusammentretenden Landstände zu erbffnen,

Das Königl. Preußische Mitglied der Bundes-Militair-Kom- mission, Herr Oberst von Radowiß, is vorgestern nach Berlin ab-

wird er sein doppeltes

Flasewärme 2,9° R. Bodenwärme 3/0® R, Ausdünstung 0/028 Rk. Niederschlag 0,079 Rh. Würmewechsel -+-5,5°,

Wir nennen diesen

Desterreich.

Wien, 17. März. (Wiener Z.) Se. ser haben mittelst einer unterm 21. zu verordnen geruht, daß im ganze Monarchie die Gläubigen jährlich sten oder au<h am Charfreitage zur Unterstüßun Missionen am heiligen Grabe zu Diesem zufolge, hat das Wiener reits sämmtliche Seelsorger von di verständigt und denselben zugleich Palm - Sonntage ihre Gemeinde zu Beiträgen zu ermuntern und an diesem Tage eine Sammlung zum Besten des heiligen Grabes Mit dieser Sammlung wird ahre der Anfang gemacht, und es is die Anord- nung getroffen worden, daß die eingehenden Beiträge an die Her- ren Bezirks -Dechanten geleitet und von diesen mit einem sp zirten Verzeichnisse von den Beiträgen der einzelnen Pfarr meinden bis zum zweiten Sonntage na bischöfliche Konsistorium eingesendet we

Jtalien.

Livorno, 11. Márz. Die vor drei Tagen hier angekom: mene Schwedische Fregatte „Carlscrona“ is gestern bei einem hef- tigen Südwinde in unserem Hafen von den Befestigungen losge- rissen und auf den Grund getrieben worden. nicht gegen Abend nachgelassen, 0 wäre dieses ewesen und in Stücken zerschellt wo âftigt, die Kanonen auszuladen, um das Schiff, wel:

Allgemeiner Anzeiger für die Preußischen Sta utöbestzer Foseph Machowic hristian Mathwi

laufenden Aus Gelder seßt. Das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten is no< von Palmella, dem man diese Stelle at sih mit der neuen Ordnung der

Majestät der Kai- Februar gefaßten Entschließung n Umfange der Oesterreichischen an einem Sonntage in der Fa-

der katholischen gefordert werden. rst:-erzbischöfliche Ordinariat be- eser Allerhöchsten Entschließung bedeutet : daß sie alle Jahre am

: 335,10" Par... +2,1° R... Abends 10 Ubr Schnee und Regen.

0,7° R... 80 pct. nw. Ï nicht besest. aufzubewahren scheint,

Dinge völliz ausgesdhnt.

Der Herzo

Auswärtige Börsen.

Amsterdam, 19. März. Niederl. wirkl. Schuld 52H.

5% Span. 21%,

« Oestetrr. —.

Antwerpen, I8. März. Zind, 5%, Neue Anl. 22.

, 20. März. Oesterr. 5% Met. 1097 G. 4 Bank-Aet. 1978 G. do. 4% Anl. —,

23% Uoll. 51 7. 614.

Taunusbabo- Act. 389, 388k,

Hamburg, 2l. März. Bank-Actien 1670, BEagl. Ras, 1094, London, 18, März. Cons, sive 5h. Ausg. Sch, 124. 5% Holl. 1 Bogl. Russ. 113. Bras, 70. Chili 77. Colamb. Paris, 18. März. Anl. de 1841 fn cour. $0,

254. Passire S].

Petersburg, 15, Mirz. Lond. 3 Met. 38, Hamb. 31/7, Paris 404,

Pola. à Par. 300 Fl. —. Wien, IS. Marz. 5% Me. 1073.

—. Bank-Actien 1614. Aul. de 1834 138. de 1939 1091.

Königliche Schauspiele. , 24. März. Kein Schauspiel. Kein Schauspiel. Das Billet-Verkaufs:

m Opernhause: De profundis, ozart, ausgefüh

6% do. 101%,

C Ausg. —. Ziel, —. Jerusalem au

Kans. Bill, —, Präm. Sch. —,

e einen ziemlich festen, hohen Integrale, nahmen heute einen A esserung zu Amster-

dam, namentli Wiísenschaft, Kunst und Literatur.

Paris. Jn der Akademie der Wissenschaften erstattete neulich Herr Arago Bericht Úber die Verhandlungen der zur Ausmittelung einer unauslöshbaren Dinte oder eines Kommission, Die Erfindung einer unauslbschbaren Dinte is auf- gegeben worden, weil sie dem Zweke, Verfälschungen von Urkun- den unmöglich zu machen, doch nicht zu genügen verma im Jahre 1836 von der Regierung ausgeseßte Prämie von 36,000 Fr. soll demgemäß jeßt dem Erfinder eines unverfälsch- baren Sicherheitspapiers zu Theil werden. schlagen, das Papier mit einer Art Vignette oder einer Zeichnung zu versehen, die in einer theilweise auslbschbaren Dinte ausgeführt würde, so daß jeder Versuch, auf einem solchen Papier die auszulöschen, auch die Vignette zerstdren und dadurch „bemerkbar werden müßte. Herr Arago erklärt sih sehr günstig über diesen Plan, und auf seine Empfehlung wurden zwei Denkschriften, die rren Zuber und Knecht eingesendet worden, einer be- ommission Úbergeben, um der Akademie Bericht dar- Uber zu erstatten,

Frankfurt a. M. 247 57; 6. Preuss. Präm. Sch. 837 6. Anl. 233. 233; Eisenbahn- Actien,

Loose szu 500 F1. 1 Pola. Loose 764 G. in Jerusalem vo hon in diesem

rzunehme i : j L nehmen haben icherheitspapiers ernannten

olländischen Lau A pons etwroas

ht auf die K in die Höhe,

Weichen zu Paris,. das den

u und angeboten. egierung wird i in die Tasche bringen und Staats: Papieren spekulire wagte Sache ist, Verstand genu nische Faß der Danaïden zu {d ute die Taunus-Eisenbahn: Actie gio) stiegen. Der Verwaltun estern vor der am nâchsten Dier mmlung der Actionaire der heute wollte man behaupten, die

els. s Neue Anl. 245. L Port. 344. 20

. Mex. 414}. E Rente dvs cour. 117, 70. 3% Renie fia cour, 80. 70, s 5% Neapl. au compt. 106, 25.

g, und die

Das neue < Ostern an das fúrst:erz:

Span. Bente hren Gläubiger

Man hat vorge-

do, 500 Fl. 784, do, 200 FI. 271,

âtte der Wind Donnersta chiff ohne Ret-

Freitag, 2 Büreau i an diesem

Sonnabend, 26, M von Glu>. Hierauf: Re Königl. Sängerinnen D Sängern Herren Mantius und dnigl. Sängern und Sängerinnen, den s gliedern der Königl. Kapelle, den Kdni esammten Chor es Königl.

tung verloren

mem, von

rt von den es. Tuczek und

nel und den Königl. o wie von den úbri- mmtlichen Mikt- gl. Musikschulen und dem Personale des Königl. Theaters, unter Direction Herrn C. W

15) der Erbpacht

Nothwendtger Verkauf. Swicte bei g f

7, November 1841. Das in der alten Schdnhauserstraße Nr. 32 bele- sche Grundstú>, gerichtlich abgeschäßt hlr. 20 Sgr., soll i

am 26. August 1842, Vormittags 11 Uhr, an der Gerichtsstelle subhastirt werden. 4 Hypothekenschein sind in der Registratur einzusehen.

ie ihrem Aufenthalte nah unbekannte Real- : dig äubigerin , verwittwete Pastor Christiane Elisa-|Stadtgericht zu Berlin, den Bechtold geborne Rennert und die unbckann-

ten Gräflih Blumenthalschen Lehns - Agnaten aus |ge |den Hâdusern Horst, Quakenburg und Varezin wer-| zu 22/489

Bekanntmachungen.

Ediktal-Ladung. bligationen Litt. T. No. 13595. vom 20. Juli 1841 über eine bei dem Kdnigl. Bank-Com- toir zu Stettin belegte Summe von ursprà 1200 Thlr. Courant , jeßt nur no< von 300 Courant, nebs Zinsen vom 23. November v. F., auf das Königl. Land- und Stadtgericht zu Anklam aus- verloren gegangen.

Es werden daher alle diejenigen, welche als Eit- enthuümer, Cessionarien, Pfand- oder sonstige Briefs- nhabder an die gedachte Obligation Ansprüche zu haben vermeinen , aufgefordert, solche ungesäumt, spätestens aber in dem auf den 14. Juni d. JF./ Vormittags 11 Uhr, in unserem Geschäfrs-Lo- kale vor dem Ober-Landesgerichts-Referendarius von Daviy anberaumten Termine in einen der bei uns an von denen die E Qs S oder mündlih zu Pr zu bescheini e 9

Die Ausbleibenden werden mit allen ihren Rech- ten präkludirt und haben zu erwarten, daß die Obli- für erloschen erklärt wird. Januar 1842,

aus Klein-Lubs und [beth dessen Geschwister Michael und Eva Rosine |

17) der Schlossergesele Sylvester v. Radoszewski

aus Fnowraclaw, welcher vor etwa 24 Fahren on sich Nachricht gegeben hat, und Erbnehmer, werden hier- unterzeichneten Gerichte nthalte sofort Nachricht

am 4. Juni 1842, Vormittags um 11 Uhr, vor dem Deputirten, Herrn Ober-Landes-Gerichts- Assessor v. Vangecow, anberaumten Termine persdn- lich oder durch cinen Bevollmächtigten, wozu ihnen) die Hercen Justiz - Kommissarien Vogel, Schul [.) und Schultz U. vorgeschlagen werden, sih zu mel- den , widrigenfalls ste für todt erklärt und ihr Ver- mögen ihren nächsten legitimirten Erben oder Erb- nehmern verabfolgt werden wird.

Bromberg, den 21. Juni 1841.

Königliches Ober- Landes-Gericht.

apellmeisters Anfang 7 Uhr, Ende 9 Uhr.

Im Opernhause. Symphonie von Hieraufs Fidelio.

Die Schule des Lebens. (Dlle, Ba saura, als Gastrolle. m Opernhause: Die Krondiamanten. reue Liebe,

städtis<hes Theater. rz. Zum erstenmale: Stabat mater, Gro- ßes Oratorium, fomponirt von Rossini (in Lateinischer Sprache), ausgeführt von dem gesammten Jtalienischen Opern- Personale und rchester- Begleitung.) Vorher:

. Henning. Die Bank -

L, van Beet P mhiti f

auspielhause:

vom Königl. Hof-T Montag, 28. Zm Schauspielhau

[den hierzu dfentlich vorgeladen.

s Mahlmann. aus Balicien v E

modo deren Erben durch aufgefordect , von éhrem Leben und Auf zu geben oder in dem

eater zu Dresden: J Nothwendiger Verkauf.

Stadtgericht zu Berlin, den 27. Fanuar 1842.

Das in der Linienstraße Nr. 112 belegene Friedrich- sche Grundstu>, gerichtlich abgeschäßt zu 11,443 Thlr 13 Sgr., soll am 6. September c., Vormittags 11 Uhr, an der Gerichtsstelle subhaKirt werden. Hypothekenschein sind

Die unbekannten Re sem Termine unter der vorgeladen.

Ediktal-Citation, Von dem unterzeichneten Königlichen Stadtgericht in dem über das Vermögen des Kaufmanns Herr- mann (auch Hirschel) Schlesinger am 24. F erdfneten Konkurse ein Termin zur Anmeld che aller etwanigen unbe-

rstag, 24, M Donnerstag, Nachweisun fannten Gl den 4. Mai 1842, Vormittags um 10 Uhr, vor dem Herrn Stadtgerichts - Rath Muzel ange- seßt worden. Diese Gläubiger werden daher hier- / sich bis zum Termine schriftlich, lich, oder durch gesezlich

wozu ihnen beim Man-

in der Registratur einzuschen. der Ansprù

alprätendenten werden zu die-

Er VON U Verwarnung der Präflusion

stellten Justiz - Kommissarien, -Kommissarien Reiche l., Calow lag gebracht werden, schriftlich otofoll anzumelden und gehdrig

dem Chor. eroica, von L. van Beethoven,

Dann Erste Abtheilung des Stabat Mater, beste duction, ausgeführt von den Solo-Sän Arie, gesungen von Signor Gardoni. Assandri und Marziali, 4) Baß: Arie, gesungen von Signor coni. 5) Chor und Rezitativ. Große Fuge aus der C-dur- ozart, dann: Zweite Abtheilung des Stabat Mater, be- ig. Assandri und 7) CTavatine, ge esungen von Sig. Assandri und Marziali, Sig.

Kein Schauspiel. Zum erstenmale wiederholt: Stabat

Sonntag, 27, Mis. Der Eu eiben-Toni, nebst einem Vor- A Me A ‘(Jéalieni e Opern-Vorstellung.) l Pu-

Oeffentliche Aufführungen.

Freitag, 25. März, Abends halb 7 Uhr: Der Tod Cantate von Ramler und Graun, auf Einlaßkarten zu 1 Rthlr. sind tuts zu haben.

Marktpreise vom Getraide.

Berlin, den 21. Mârz 1842. Zu Lande: Weizen 2R gen 1 Rthlr. 15, e Gerste 28 Sgr. 9 Pf. en 2 Rthlr. 15 asser: Weizen (w

thlr. 17 r. od Stroh 8 Nible, 17 Der Rentner Heu 1 Rthlr, 5 Sgr., auch 22 Sgr. 6 Pf.

Verantwortlicher Redacteur Dr. F, W. Zinkeisen. Gedruekt in der De>er schen Geheimen Ober-Hofbuchdru>eret.

hend in: 1) ern und dem Chor, 2) Tenor- Duett, gesungen von Sign.

durch aufgefordert in demsclben abe zulässige Bevollmächtigte , gel der Bekanntschaft die Herren Justiz- rien Hahn und Ottow vorgeschlagen werd den, ihre Forderungen ,

Nothwendiger Verkauf. u Berlin, den 19. i nigstraße Nr. 64 be sche Grundstü, gerichtlich abgeschäßt zu 7934 Thlr. 10 Sgr., sol

am 9. September c., Vormittags 11 Uhr, an der Gerichtsstelle subhastirt werden. Hypothekenschein sind in der Registratur einzusehen.

anuar 1842, gene Feanson-

Stadtgericht Das in der K Kommissa- en, zu mel- deren Art und das Vor- zugsrecht anzugeben und die etwa vorhandenen schrift- lichen Beweismittel beizubringen, demnächst aber die weitere rechtliche Einleitung der Sache zu gewärti- gen, wogegen die Ausbleibenden mit ihren chen von der Masse werden ausgeschlossen eundihnen gen Gläubiger ein ewiges rlegt werden.

fonie von M stehend in: ziali, Sig.

Stettin, den 31.

P r k 1, E Kdnigl. Ober- Landesgericht. Erster Senat. Das Jusirument über die im Hypotheken-Folio des

im Deutsch-Cronec Kreise sub No. 158 belegenen ad- lichen Guts Lüben auf Grund dec Schuldschrift des e Ferdinand von Falkenhayn r den Ober - Amtmann Kegel ex decreto vom 27, Mârz 1832 eingetragene Forde- rung vont 1000 Thlr. is angeblich verloren gegangen. Alle diejenigen, welche an diese Post und das darüber ausgefertigte Jnsirument als Eigenthümer, Cessiona- rien, Pfand- oder sonstige Briefs-Fnhaber Ansprüche zu haben vermeinen, werden hiecdurh aufgefordert, in dem deshalb auf den 2. Juli c, um 10 Uhr, N in unserem Konferenz-Zimmer vor dem Herrn Refe- rendarius Cramer angeseßten Termine dieselben an- zu bescheinigen, widrigenfalls sie damit irt, ihnen wegen derselben ein ewiges Stillschweigen auferlegt und das Fnstrument für amortisirt erklärt werden wird. Marienwerder, den 7. März 1842. Civil-Senat des Kdnigl.

Quartett, g ertolasi und Sig. Marziali. 8) Arie mit Chor, 9) Quartett, gesungen von S

ertolasi und Setti. eitag, 25, onnabend, 26.

esungen von Taxe und

Landraths Karl Geor

Ediktal-Citation. vom 29. März 1823 f

erschollene :

1) der Krüger Martin Borowicz aus Skfalmiero- Inowraclawer Kreises, welcher vor un-

52 Jahren von dort nach Polen ich

nn Dobrzynski aus Sadowiec , wel- re 1819 auf dem Transporte ent-

tte Louise Hähne, verehelichte Gräbe, Jahre 1812 von hier i inve, geborne Maszkiewicz, welche Neuhof verzogen, sfi aus Sza

Nothwendiger Verkauf. Stadtgericht zu Berlin, den 26. Fanuar 1842. Das in der Artilleriestraße Nr. 3 bele he Grundstück, 22 Sgr. 6 Pf., foll am 6. September c., Vormittags 11 Uhr, an der Gerichtsstelle subhastirt werden. Hypothekenschein sind in der Registratur e „nach unbekannte vormalige ich Faethen wied hierdurch

Folgende V deshalb gegen die übri Stillschweigen wird aufe

Breslau, den 17, Dezember 41841, Königliches Stadtgericht Ul, Abtheilung.

eriest gene Kroni erichtlich abgeschäßt zu 17,708 Th

2) der Jol er 1 Ff

Güter - Beförderung

auf der Berlin - Anhaltischen Eisenbahn. Vom 1. April c. ab wird vorläufigen Tarifs für Güter- Tarif in Kraft treten , vervollständigten Bestim

ufenthalt na Kaufmann Carl Heinr dfentlich vorgeladen. siatt des bisherigen Befdrderung ein neuer wovon Exemplare, nebst den 2 mungen Über die Güter-Be- in unserer Güter - Expedition auf dem und auf allen Stationen, so wie bei den

Meyer (Werderschec Markt 4)

fsdbe sind gegen die bisherigen nach allen unseren Zwischenstationen namhaft ermäßigt; nur allein die Feacht zwischen hier und Halle hat auf 14 Sgr. gestellt werden müssen, weil der Ausschuß der Magdeburg-Leipziger Gesellschaft erklärt hat, den ewdhnlichen vollen Frachtsaß für die Stre>e von

dthen nach Halle (incl. Spesen 32 Sgr.) um nichts ermäßigen zu können.

Die Herren Herrmann & Meyer haben si kon- traktlich gegen uns verpflichtet, die auf unserer Bahn üter, welche niht von den Absendecn oder Eenofangeoe fte ¿90 dem Hel BOEE i f in Empfan Vormitt. 11 Uhr, geschafft oder daselb Ln G0 gera e —W der den Adressat

zumelden und 5) der Andreas Kwiatkow werden präfklu

<her vor ungefähr 18 Jahren 6) Aer Ene indebe 7) der Möbhle, 8) der Schäfer M

rgeselle Karl Rin ahre 1812 si< nach

A 4

le Marie’ Louise Seidler, n Ehemann , welche v

olen si< en

S

a

reiber Andreas

dam von Wysie>t

hier dem Rúckm

gr rapp aus Ci

Nothwendiger Verkauf. Stadtgericht zu Berlin, den 23, Oktober 1841, Das in der verlängerten

Grundstü> des Zimme

dlowice, wel-

eführt von der Sin eim Festungs-

m Hauswart des Jnstki- Landwehrstraße belegene

esellen Gottfried Rosenberg, | H 267 Thlr. 16 Sgr. 10 Pf., soll ult 1842, Vormittag erichsstelle subhastirt werden. ypothekenschein sind in der Re A. Eigenthümer wird hierdur

n, welcher zuleht im ufgehalten haben sol, uel Lenz von der Samoszyner

artin Rohde aus Hansfelde,

lmann, welcher ußland begeben

geborne Golß, und or etwa 20

i, welcher im Jahre 1807 aut gegangen seyn soll,

ymanski aus Rojewo, welcher im Jahre arsh der Franzosen

erren Herrmann &

)ber- ‘ichts. ber-Landesgericht zu haben sind.

in Exin sich a

Rothwendiger Verkauf. Ober-Landesgericht Naumburg.

Das im Herzberger Kreise belegene Allodial - Rit- tergut Neude> mit Bahnsdorf und Friedrichsluga, neds| den beiden damit unzertrennlich verbundenen Bauergütern Nr. 13 (das son| Lehmannsche) und Nr. 14 (das sonst Kubringsche) zu Bahnsdorf, zu-

288 Thlr. 29 Sgr. 2; Pf zufolge der nebst Hypothekenschein und gen in unserer Registratur einzusehenden Taxe, soll, nachdem wir durch Ministerial-Reskript vom 12. No- vember 1841 zum gemeinschaftlichen Gerichtsstande bestellt worden,

uni 1842, Vormittags 11 Uhr, an ordentlicher Gerichtsstelle subhastirt werden.

j istratur einzusehen. 2 Rthlr. 10 Sgr. ; dfentlich N vorge- gr. 9 Pf. ; Erbsen

thlr. 27 Sgr. 6 en E Roggen 1 [r. 20 ; Hafer 23 Sgr. 9 Pf.

Bekanntmachung. Nothwendiger Verkauf.

t zu Berlin, den 26. Januar 41842. sicaße Nr. 14 belegene Tann- - taxirt zu 9343 Thlr. 8 Sgr.

sammen ab Stadtgerich Das in der

häusersche Grundstü>k

9 Pf.- soll

am 13. September 1842,

an der Gerichtsstelle

Hypothekenschein sind in der Registratur

Sgr., auch 1 e - ar 6 Pf. , au< 8 Rthlr. Bedingun

subhastirt werden. Taxe und [ohne irgend eine bes

einzusehen. sendern abzu zuseh s o

über Güter-

en aub

vom heutigen Datum.