1842 / 91 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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r I B E T T

M R S CESR S L E

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| Die „Creole// war von einem Hafen der Vereinigten Staaten zu ei- | |

illi Pfd. Sterl. anzuschlagen. Sir R. Campbell be- S D gf müsse vorerst nur daran denken, die Briti- sche Ehre, es foste, was es wolle, in Jndien zu vindiziren; wenn das vollbracht sey, würden sich auch die Finanzen wieder feststel- len lassen. d di

In der Kron - und Ankertavern wurde dieser Tage eine aue Versammlung der Schuhmacher-Meister und Gesellen ge: halten; der große Saal war bis zum Erstiken überfüllt. Ee der Meister Fährte den Vorsiß und erklärte, daß die Einf hrung des neuen Tarifs, welcher den Einfuhrzoll von fremden Stiefeln und Schuhen um mehr als die Hälfte herabseße, Tausende von Arbeitern brodlos machen würde, da selbst bei dem jeßigen Schuße die 26 30,000 Menschen, welche in und um London mit diesem Gewerbe beschäftigt seyen und von deren Verdienst O 400,000 Menschen leben müßten, im Durchschnitte nur hal e se beit hâtten. Mehrere Beschlüsse gegen die fragliche Zar p segung, welche das ganze Schuhma er - Gewerbe ruiniren müßte, wurden angenommen, und es us e darauf gegründete Petition ament übergeben werden.

L E eaen (A gan 21sten und 24sken von Glasgow nach Portsmouth abgegangen, wo es sh sofort an Bord eines Königlichen Schiffes begeben und zur Verstärkung der Truppen in Af hanistan nah Jndien absegeln wird. U

ie bedrohlichen Jdus des Märzen, an welchen, nach de Weissagung des Mönchs von Dree, die Stadt London untergehen sollte, find vorúber, und London steht noch. Indessen beweist ebt ein Bibelkundiger im Courier, daß die Prophezeiung mit Da- niel und der Apokalypse úbereinstimme und der Mönch sich nur

um ein Jahr verrechnet habe.

Deutsche Banda Ggaten. u í furt a. M., 29. Mâárz. ie man aus de L ha S vernimmt, wird dort die Untersuchung, bezüg- lich die Verfälschung Könial. Preußischer Kassen-Anweisungen, von dem dortigen Justizamte mit grere Emsigkeit fortgeseßt, un e hofft, bald alle Fäden des Verbrechens in Händen zu Jahen: L i jeßt ind fünf Jndividuen, darunter zwel Frauen, verhaftet. Einer

C j i anau gebracht. j der Jnhaftirten wurde bereits nah H g | und es ihnen mdglich zu machen, si der Gewalt des Schiffers des Fahr-

Schweiz. | zeuges oder ihrer Herren zu entziehen und zu zerstreuen. Ein solches Ver- a Anhänger der Demokra- fahren mußte einen tiefen Eindruck in den Vereinigten Staaten Magen, | Fch hatte mir vorgenommen, Jhnen ausführlich über diese win legenheit zu schreiben, damit Sie der Regierung Jhrer Majestät vollständig und ohne Rückhalt die von der Regierung der Bereinige ten Staaten darüber gehegten Ansichten und die Gründe, auf wel- chen diesclben beruhen, vorlegen könnten. Allein die frübgeitia

ren unterweges , auf einer vdllig geseßmäßigen Fahrt , mit Toaaren ain Bord, so wie auch mit Sklaven oder dienstpflichtigen Personen , aus Amerika gebürtig Amerikanischen Bürgern gehbdrig und von der Verfassung der Vereinigten Staaten in denjenigen Staa- | ten, wo Sklaverei besteht, als Eigenthum anerkannt. Während der ahrt empdrten sich einige der Sklaven gegen den Schiffer und die | Manuschaft, bezwangen diese, ermordeten einen Mann und ließen das | Schif nah Nassau bringen. Das Schiff wurde also in einen Bri- Acdek Hafen gebracht, nicht CEE von denen, welchen die geschmäßige. Gewalt daxüber zustand, sondern durch Zwang und Gewalt, gegen des Schiffers Willen und mit Niemandes außer der Meuterer und Mörder Einwilligung denn es liegt kein Beweis vor, daß diese Gewaltthaten mit Zustimmung irgend eines Sklaven statt- fanden , außer denjenigen , dic wirklich daran Theil nahmen, Unter diesen Umständen sollte es scheinen, daß. es die einfache und offenbare Pflicht der Behdrden in Nassau, dem Hafen einer befreundeten Macht, gewesen wäre, dem Amerikanischen Konsul dabei Hülfe zu leisten, daß er der Gefangenschaft des Schiffers und der Mannschaft ein Ende machen kdnne, daß das Schiff diesen jurdgeen und sie in den Stand geseßt würden, ihre Fahrt wieder zu beginnen und die Meu- terer und Mörder nach ihrem eigenen Lande mitzunehmen, damit die- selben vor dem zuständigen Gerichte für ihre Verbrechen far Ver- antwortung gezogen werden könnten. Es ist nicht zu begreifen - wie irgend ein anderes Verfahren mit Recht eingeschlagen oder wie die von dem Theile des Geseßbuchs, welcher den Verkehr befreundeter Staaten regelt und gewdhnlich die Gefälligkeit der Nationen genannt wird, auferlegten Pslichten sons erfüllt werden konnten. Hier war keine Verleßung des Britischeu Gesches von Seiten des Schiffers der ,„„Creole/‘/ versucht Ee so wenig wie cine Uebertretung errechts.“/ D an, E T nar arsepmáßia auf de fiaoré von elyem Hasen e in den Vereinigten Staalen begriffen. ) L ten R es DaaA des Schiffers Willen von seinem Laufe ab nach dem Hafen einer befreundeten Macht gebracht. Alles war das Ergebniß der Gewalt. Gewiß gab gewöhnliche Gefälligkeit und Gasi- | freundschaft ihm cinen Anspruch auf solche Untersiüßung von den | Behdrden des Orts, wodurch er in den Stand gesezt worden wäre, | seine Fahrt wieder anzutreten und fortzuseßen und die Uebelthäter vor Gericht zu bringen. Allein statt dessen gewährten die Behbrden, wenn die Thatsachen si so verhalten, wie sie in diesen Aktenstücken darge- stelle sind, nicht blos keine Hülfe zu irgend einem solchen Zwecke, son- | dern sie schritten thatsächlich ein, um die Sklaven in Freiheit zu seßen

nf, 22. März. l tie a \spâter ana hartnäckiger Gegner Napoleons Med (0a | Schriften in ganz Europa berúhmte Sir Francis d’Jvernois || vor einigen Tagen mit Tode ae. Ee Ds Le | :

 te er wenig Einfluß. eit be in der | Schweiz 1 de ‘im Miter von 56 Jahren verstorbene eidgenössische Rückkchr des Packeischiffes entzicht mir die Gelegenheit , in dieser Shee( Karl Bontemps dessen früher Tod eine Folge s{werer auf | Depesche so auf die Sache einzugehen, und da ani älfoburton den S s Kaiserrei Wunden war, | Fens hier zu erwarten ist, so dürfte es besser scyn, m - des E egr r e t erleidet | i i i ben, wenn seine Vollmachten umfassend genug von denen er sich nie ganz erholte. Die Eidgenossenschaft er t | dig darauf einzugehen n seine Vollmachten umfassend n

: ; da er unter die we- | sind, um diesen Fall einzuschlicßen. ( R |

ad e O im D lieb R En izi orte ll wird vor seiner Abreise nah England gelangt seyn, un | i t 1830 im Dienste gebliebenen Stabs - Offiziere gehörte, | fall w nach England gelangt seyn, und fie erga e er nicht ens Sas guten Willen, sondern auch durch wahrscheinli drfte ¿feme My lena dm Je Manz amen Kenntriisse v Erfahrung Bene E Pam dai den usmertsamfeit im Allgemeinen darauf (u ‘enten

eberes Vemtiithe M N fe per N i eine Darstellung des Verfahrén i S Ou E clihfeit ata Seine. Sustunnng Q E t erbei mitgetheilten Dokumenten zu entnehuen ist, mit der

weizerisch und echt ritterlih. Noch ist sein e de | E I ean gy e Jahre 1830 nicht vergessen, wo namentlich

U n Erklärung, wenn die Thatsachen sich, so wie angege- | A G halte A afére Regierung dies für cinen Fall, welcher i inroi ige des von ihm befehligten durch sein Einwirken an der Spiß GE ad golediit

offenbar Entschädigung erheische. id Schreiben | i den ersehen, daß Lord Palmersion in seinem izer-Regi blutige Auftritte l Ste werden N Heren Stevenson?über die Entschädigungs- ier 1 view ggr rey wurden. Als eidgendssischer Obersk | Tord LE Ua i Fâllen des Z èomet ‘/ des „,Encomium/ und der | Zustände ch durch Eifer und Hingebung aus, | For c e Ae sagt: ,/,,Die Britische Regierung is der Meinung- zeichnete er si | „Sntr "l, wonach diese Forderungen entschieden werden sollten, scy, Jtalien. | daß diejenigen Reklamanten auf Entschädigung Anspruch haben, l, 16. Márz. Es sind nun seit dem großartigen (leb? | welche innerhalb des Britischen Gebiets geseßmäßig im Besitz ihrer ten) iet des Vesuvs bereits úber drei Jahre vorüber (er Sflaven waren und M ibren ement Dee dieter E fand am 1. Januar 1839 statt). Bekanntlich nahm damals der | yen durch Beamte der Britisi Reg R

i i | i núg, um Fall der „„Creole‘// Krrater einé Janz ver fiedene Gefe am mdem f Di nten went Besse Uimsdtde ripnig angeacien find ct Aich, (E es trichterfdrmiges Dec tf , | reicht j icht bis zu dem, was wir nach den Gesetzen - de “ata Erst spâter, etwa vor einem Jahr, dffnete sich ren. jedes: m e0 p A chtige chre halten , und is deshalb dasselbe und es drang ein dichter weißer NEO hervor, e | or genaue allgemeine Regel gelten u lassen. ensere 4 l einigen rden sey n - und zunehmend ununterbrochen fortdauerte. Ze ne vdlli N S N daf - der Rauch in der Nähe der Oeffnung ein 9 1 n, sonder i f her E vermuthlich der Reflex der nahen Gluth. | audere Fälle, die in Berührung gu den nteressen der d Beis L Zu dem Glauben eines nahen Aue Devregn 1a e feeundeter Staaten vorkommen fdnnen, Achti i der nördlichen Seite de : | erstre y | ees e d E LILS aale ein noch stärkerer Schwe- | „Vir kennen keinen Grund, der zu sagen berechtigte, diese far | feld e g Taba Mitte hervorqualmt | bigen Leute wären innerhalb des Britischen Gebiets gekommen eldamp . |

n, in dem Sinne, daß die Englischen Gesehe, welche die Ver- Vereinigte Staaten von Nord- Amerika. A von Personen betreffen und regeln, billigerweise auf sie An- New - York, 12. März. Die Instructionen, welche

der | wendung finden konnten. Wie schon erwähnt worden, waren sie | Staats -Secretair der Vereinigten Staaten, Herr Webster, dem

nicht freiwillig dort. Kein menschlihes Wesen, welches zu dem, Gesandten der Amerikanischen Union in London, Herrn Everetkt,

i war mit seiner eigenen Einwilligung innerhalb des S ded ebiets, a eRBR Me die Meuterer. Da feine Einfüh-

in Bezug auf das Verfahren der Englischen Behörden von New- :

Providence in der Angelegenheit des Amerikanischen Schiffes

ne Absicht der Einführung vorlag, welches Recht hat- à en Y N icischen R Sd, die Ladung des Gchifes oder die Ver- „Creole“ ertheilt hat, sind in folgender vom 29, Januar datirten Depesche enthalten:

hältnisse der am Bord befindlichen Personen zu untersuchen? Dieje „Sir! Jch bedaure, daß ich Sie von einem sehr ernsten Vor- |

En fonntén lebenslang Sklaven seyn, sie konnten für eine fall unterrichten muß, der kürzlich in einem Hafen der Bahama-

laven seyn; ibe von Jahren , nah einem Lehrlings- Systeme, Sk

fie. ua e ihre cigene frete Einwilli

I den hat.“ ;

M tbe M daß die Brigg „-Creole// aus Richmond in |

fir begangene Verbrechen in Haft be | wu O ae e konnten frei seyn. Wie konnten die Bri- i er Jnsor nah New-Orleans bestimmt, ) a A a Y: SNS Lubung Waaren, hauptsächlich Ta- (geden? ge

icht als vdlli ( Redicruts is der Ansicht , den Lokalbch freundliches Einschreiten zu gestatten ,

tischen Behdrden irgend eine von diesen Fragen untersuchen oder ent- back, und Sklaven Tgegen 135 an der Zahl) von Hampypton - Roads ung hatten sie w

O erpflichtung vder Befugniß zu einer Erfor- n fet chl Rb mach _ Bram rgen pes Siter- absegelte; daß am Abend des 7. November cinige der Sklaven ge- | Verkehrs? Hâätte ohne unfreundliches E nschreiten u out hett

h 2 t i t gen die Mannschaft des Schiffes sich empdrten , cinen Passagier, | Erfüllung aller Pflichten der Gefälligkeit und En E Haftet

| Verpflichtung der Eng

| nommen, alle Schwarzen wären nach Englischem

| direkt, ihr unzweifelhaftes Re

Gang deny Cita leon: L | in ein Land kommt, gesehmäßi

; jene Leut amens Hewell, d i drten, ermordeten, den | ten dieser Behbrden der Schiffer jene E Capitain Zesdbriich ant des ersien: Stenemann so wie zwei Matro- | Entweichen nicht verhindern tdunene dana wte De aat e sen hedeutend verwundeten; daß die Sklaven si bald vèllig in Be- | Frage seyn, ob man ih an ihrer Zweige hätte wenden kdnuen, um uo Tau au bec M " gter ihrer Luna U L P Hafen n Unge S L auslie erung zu veranlassen, Ra nie a nsel Rew - i rde, wo ste | ; ie Verhältnisse Morgen des 9, November AiGa Kg U Vnsuchen des Ame- | nglisches Recht über die h

det etwas dagegen cin, daß nt- rikanischen Konsuls an diesem Playe der Gouverneur eine | aller wirklich der Englischen Bevdblkerung einverleibten Se h e Wache an Bord sendete, um das Entkommen der Meuterer zu |

scheide, wenn nicht eine BVertrags-Bestimmung besteht,- die für beson- verhindern und einer Untersuchung des Vorfalles wegen; daß |

dere Fälle andere Anordnungen trit.// diese Untersuchung demgemäß durch zwei Britische Justiz-Beamte ge-

die farbigen Per- h Aber in dem Fall der „/Creole// befanden sich s, welches mit ah, und daß auch ein Verhdr durch den K ; nen noch an Bord eines Amerikanischen Fahrzeugs - E bHericht der Justiz - Beamten 19 von den Skleves Le e 8

; der Schif- alt durch Meuterei von seiner Fahrt abgebracht war ; fal-Behdrden ins Gefängniß gebracht wurden, weil sie bei der Meu- Gew

ünsch rtw m anzutreten, und forderte m M i w fer wünschte fo ährend diese von neuem a pereres, U L L e e E E ewesen, und daß d dem Orte lebenden Konsul seiner Regierung

c den Konsul, damit sie zur Üntersuchung Vis Vert etro | den an

auf, ihn hierzu dadurch in den Stand zu seyen / daß sie den Vercinigten Staaten gebracht werden könnten , aus dem Grunde Behörden D h

be-

ihn aus der Haft, in welch ord verscht /

verweigert Wurde, lshe Regierung wenden wege er diese Angele: feeiten und hm diejenige erfordecliche Hülfe und Untersiüßung ge

Einschreiten der Kolonial-Behdrden, und selbs ehe die Milit eas a Jene Personen können daher nicht so betrachtet wer-

entfernt worden, L grdhee De Ier C Stimmen v Freiheit ge- | den, als ob sic unter die Britische Bevälerang. genrihe, a 0 4

Chen d, BE E durch Schritte ermuntert wiede Ll LA oder als ob sie ihre Eigenschaft, sey e

der in Bezug auf ihr persdnliches Verhältniß, überhaupt verändert iters / cine zu Nusan b , iff so zu betrachten Sa R H gy Sm e tefiationen / eine ju Na R En hâtten. Es war 4 =e als billig, das Schiff #0 z /

d habe Anspruch

Sah des Konsuls Briefe, so wie dur u de Ee S Q o anf super Ya Ä 3p j en diese von

O I j m aufgenommene Aussagen fesigesieli if und von m9 inen Zufall” oder einer Gemallibat herehten. ‘Daß arf gere q s e n kan

chen Mftentüden Een a ‘nothwendig nsen das dieser tig di Lotal-Behdrden bre Reglerung in

unangenehmen Lage, in e Fall, wie er in jenen Aktenstücken dargestellt ist, laut Abhülfe fordert, | Bezug auf die noch im gniß behaltenen Meuterer t

n. Was soll mit diesen geschehen? Wie \sînd sîe zu bestrafen? Die Gu lische Regierung Sire wahrscheinlich keine Untersuchung oder Beftrafun gegen sie unternehmen, und welchen Nutzen hdâtte es, sle nach den Vereinigten Staaten zu senden, getrennt von ihrem Schif und zu einer so späten Zeit , daß, wenn sie dahin gesendet würden, die Zeugen sich über den halben Erdball zerstreut haben kdnnten, be- vor ein gerichtliches Verfahren gegen sie einzuleiten wäre? Eines der grdßten Verbrechen , welche das menschliche Geseß kennt, wird also wahrscheinlich vdllig unbestraft bleiben.// ;

„Fn der oben erwähnten Note Lord Palmerston's an Herrn Stevenson sagt Se. Herrlichkeit : ;-/-daß- es, da die Sklaverei jeyt im ganzen Britischen Reiche abgeschafft sey, keine begründete Ent- schädigun s-Forderung in Bezug auf Sklaven , die unter irgend ei- nem Verhdltniß in die Britischen Kolonicen kämen, geben könne, #0 wenig wie es eine solche geben kdnnte in Bezug auf Sklaven - die etwa nach dem vereinigten Königreiche selbst gebracht würden.//// Fn dieser Hinsicht habe ich nur zu bemerken, daß dic MOierang der

ercinigten Staaten keinen Grund zu irgend einer Unterschcidung abschen kann, die auf eine Abänderung der Britischen Gesehe für die Kolonieen begründet wäre. Wir sînd nicht der Meinung, daß die Frage überhaupt von dem Zustande der Britischen Geseygebung r sey. Nicht die thätige Mitwirkung des Britischen Ge- seßes wird in solchen Fällen verlangt und verweigert; sondern un- freundliches Einschreiten wird nur verbeten und diejenige gefällige Dienstleistung und freundschaftliche Hülfe erwartet, die cine Regierung gewdhnlich den Bürgern einer befreundeten Macht gewährt, wenn Fälle von Unglück und Noth eintreten. Alles, was die ercinigten Staate in diesem Falle fordern, würden sic eben sowohl in den Hs n Sue A wie in den Dâfen der Englischen Kolonicen erwarten. Sew f ann der Einfluß von Lokal-Geseyen die Verbdltnisse der Völker in solchen Din- gen, u der vorliegende Fall, nicht berühren. Angenommen, ein merifa- nisches Schif, geseßmäßig mit Sklaven am Bord, würde als irgend einem friegführenden Staat angehbrig, von einem Britischen Kreuzer auf- gebracht, während die Vereinigten Staaten im Frieden wären; ange- nommen, cine solche Prise würde nah England gebra t, die Neutra- lität des Schiffes bei der Untersuchung des Admiralit tsgerichts voll- ständig dargethan und demgemäß die Rückgabe verfügt: würden in einem olchen Falle die Sklaven nicht genau in dem Zustande zurück-

egeben werden müssen, în welchem sie waren, als die Beschlagnahme fattfand? Würde irgend Jemand behaupten, die Thatsache, daf sie gewaltsam naci) England gebracht worden, mache se Ee i ¿Keine Nandernrs ihrer eigenen Leta de Mie die

5 n u - -

sen Raerrnns hren , da diese Ver-

den erhdhen oder vermindecn oder irgendwie be ee und den Ge-

dem Völkerrecht , nach der Gefdlli pa Ee M bestcht. Die Personen an Bord der „/Creole// fonnten nur als Amerikaner betrachtet werden, die sich von einem Hafen der Vereinigten Staaten nach einem anderen begaben und nur ar einen Augenblick, und zwar blos durch Zwang und Gewalt, im e ide der Britischen Behdrden waren. Den Personen oder dem Eigenthum, worüber auf solche Weise eine Kontrolle gebt wird, p pv e Englischen Charakter verleihen , den einen oder dem anderen Englische Privilegien ertheilen, jene oder dieses Englischen Lasten oder Verbindlichkeiten AmtErmetten ju en, N 1d, 100 L s Regi der Vereintgten Staaten / c : - der Regterung nl he Sie b flaven un j en Stellung unfähig; wenn dann Personen von dieser Farbe, M T Vereinigten Staaten freè waren, bei dem Versuche, von cinem Hafen zum andern in ihrem eigenen Lande zu kommen, durch ungünstiges Wetter unter die Britis e Gerichtsbarkeit verschlagen und dort cine Stunde oder auch einen Tag lang festgehalten würden : wäre es da wohl billig, die Briti che Autorität auf deren Stel- lung einwirken zu lassen und sie zu Sklaven zu machen? Oder an- enommen , cin Handels-Artikel , z. B. Opium, würde von den Ge- seten dex Vereinigten Staaten für schädlich, für Gift, für einen Ge- genstand erklärt, Über den geseßlich kein Eigenthumsrecht costire odev geltend gemacht werden kdnne; und angenommen, cin Englisches Schi

| mit einer solchen Ladung am Bord, von einem Englischen Hafen na

i n bestimmt, würde durch ungünstiges Wetter oder durch S AD dar STEAiRa in cinen Hafen der Vereinigten Staaten etrieben: würde man es da für gerecht und billig halten, daß eine olche Ladung ihren Charakter vom Amerikanischen Geseh empfange und von den Amerikanischen Behdrden über Bord geworfen und zer- fidrt werde? Vergebens versucht man diese Vorstellungen durch Be-

| rufung auf allgemeine Grundsäße der Menschlichkeit zu beantworten.

inen Punkt, in Bezug auf welchen es den Nationen gestat-

tet | agf E Deus sie in ibren wirklich bestehenden Verhältnissen verschiedene Ansichten hegen, auch nach verschiedenen Ansichten zu ver- fahren und doch Handels- Verkehr mit einander zu treiben , oder sie fa solchen Verkehr mit einander gänzlich aufgeben. Hinzugefügt fann noch werden , daß jeder Versuch von Seiten der Regierung ir- gend eines Volkes, den Einfluß ihrer Gesche der Regierung eines an- deren in Bezug auf irgend einen Gegensiand aufzudringen, gemeinig- lich seinen clgenen weck verfehlt, indem er Unzufriedenheit, Unwillen und Erbitterung erregt. Besser is es, viel besser in jeder Hinsicht, bne lbafies Rech oder Stdrung, sey fie direkt oder in-

t zu lassen, in Bezug auf alle Dinge, die ihren cinheimischen Jnteressen und ihren einheimischen Pflichten angehdren, ihrem eigenen Urtheile zu folgen.//

„Auf zwei allgemeine Betrachtungen von der hdôchsten praktischen Wichtigkeit mdgen Sie ns in geeigneter Weise die Aufmerksamkeit der Regierung Jhrer Majestät hinlenken.“ i ] „Die ersie Ut, daß in demselben Maße, wie die Civilisation in der Welt Fortschritte machte, auch der Verkehr der Völker immer mchr von den verschiedenen Formen der Megzerung und den ver- schicdenen Systemen der Gesebgebung und der aen unabhängig wurde. Jeht wird nicht- iy n Ats Zeiten, Eee, ende ae A a

etrachtet , und er darf nicht / fem Geunde D e Tae wie cin O car gur À Se G ; j erkehr der Staaten in der Regel oder überhgup e e Lt dae Treu damit eine Nation der anderen neue Formen der bürgerlichen Regierung, neue Regeln für das Eigenthum oder neue Anordnungen der inneren Verhältnisse aufdringen könne. Die großen Gemeinden der Welt werden als vollkommen unabhän- ig betrachtet , jede als zur Aufrechthaltung ihres eigenen Gesebge- ungs- und Regierungs-Systemé ere ban padrend von auen of e genommen wird d Gerunds en, die für einen solchen E elten, unterwerfen. Die Vervollkommnun dieses Systems der Ver bindun zwischen den Nationen erfordert die sirengste Befolgung des Grundsahes der Nichteinmischung von Seiten der einen in die An+« gelegenheiten der anderen / | j

„Die zweite Betrachtung ist, daß die Vereinigten Staaten un England, jeht bei weitem hie beiden grdßten Handelsvdlker der Welt, einander sowohl zur See wie qu ande auf fast unzählbaren Punkten berühren, und zwar mit Systemen der allgemeinen Rechts- wissenschaft, die sich im Wesentlichen zwar gleichen, in den Formen ihrer Regierungen O u Sn T I N é Fn,

n einander abweichen ; - R crstreckt seinen Einfluß so weit , daß ohne die vollständigste Befolgung des Grundsaßes der Nichteinmishung und gegen agen Atsetons von Allem, was des Anderen innere Einrichtungen bet fffflfft, der Friede zwischen beiden Ländern und demgemäß der Friede der

elt sets in Gefahr seyn würde.//

ps Se Britischen Besißungen der Bäsamas-Zuletn erstrecken fd bis nahe an die Küsten der Vereinigten Staaten und liegen so fa

erade in der Linie des bedeutendsten Theils ihres Küstenhandels/- welcher um das Cap Florida herum, die Städte am Atlantischen Meere mit den Häfen und Rheden am Meerbusen von Mexiko und dem großen dels: Emporium am Missisippi verbindet. Die Ge- wässer, in denen diese Britischen Besißungen Hegen, nd flach, voller Klippen und Sandbänke, heftiger Einwirkung der Winde und der

jeder Nation 0

ten Bewegungen ausgeseßt. Sie müssen des- balb e vefdhrlich G eschien R und ges? cin hdufiges Vor-

d

ce

#

i An die Haupt-Verwaltung der Staats-Schulden.

; Y Ga j f Ar nachstehende Allerhöchste

kommen von Unglücksfällen zu erwarten, welche e E Schiffe

an Britischen nseln Schiffbruch. leiden lassen oder Britischen H en Schud g suchen. Hb oesentli daß die Art, wie solche Sa iffe, eres ma u

de Mad id gu Ube sind, flar und vollständig bekannt fey.“/

auf die den „Comet/// d fenden Fálle satt and. ma er Vereinigten Staaten au von diesem Körper mit Hin niß. uned, E e ajestdt ges Z L FON bst wie a ut seum, fond auf e B necven ded

welches Beschlüsse enthält,

Dun Mt d atten in den Zeitungen, welche dieses ment a fe bePi vatd eine Gelegenheit wahr, dem Grafen Aberde 14

so wle es Jhnen am angeme e Sifiructiones in Bezug auf den

Í rden weitere Jnstructionen j M en pie Freole-/ erhalten , wenn darüber nicht etwa

Washington verhandelt wird.//

Mittheilungen an die Regierung Jhrer Majestät

„Fn allen Jhren Vältubria en su: r den n der beiden Länder und von wie zarter Beschaffenheit die Fra-

die Ueberzeugung

F t eindringli werden Sie ihr reh dergleichen Vorfälle

a von wie gefahrvoller Bedeutun e

rie

gen sind, zu denen sie Anlaß geben. Daniel Webster.

Berlin, 1. April, Nachstehendes is die in der Geseß-Samm- lung enthaltene Allerhôchste Kabinets - Ordre, betreffend die Um- wandlung der Staats - Schuldscheine und die Herabseßung der

Zinsen derselben von 4 auf 37 Prozent: ú g'huf den Bericht des Staats -

. J. ha

licher Staats - Schuldscheine Meine Genehmigung ertheilt, und w

Ss bie Haupt - Verwaltung der Staatsschulden hiermit e mdchtigen :

Verloosung werden, im Kapital - Betrage von 98,982,900 Rthlr. Behu der Herabseßung der bis aen Zinsen zu Vier Prozent , jäh lich auf Drei und Ein Halb Prozent,

oder jedenfalls am 2, Januar 1843 u kündigen, und Î

zum 14. September d. J an d gegen Depositalschein einzuliefern, mit der Verwarnung, gas vo denjenigen Jnhabern von Staats-Schuldscheinen , welche i

baaren Zurï un der | sondern diese Papiere mittelst stillshweigender Vereinigung ohn Weiteres der allgemeinen Konvertirung unterwerfen und ae mäß von dem bestimmt gewesenen Verfalltage, den 2. Janua

fortbezichen wollen. Auch u

ju sichern, und in billiger Berücksichtigung der denselben

1842. unter

1 Prozent bewilligt, sofort ausgezahlt und

4) die Zusicherung ertheilt werde , daß cine Verloosung der neuen taats - Schuldscheine innerhalb der ersten vier

35 prozentigen | Fahre, vom 1. Januar 1843 ab, nicht

der Verordnung vom 17. Fanuar 1820. (Geseß - Samm Nr. 577) durch Ankauf beshafft werden soll. i ur Erleichterung des Verfahrens bei der Konvertirung und der in Folge der lehteren sih als nothwendig ergebenden Ausfertigung und Aushändigung neuer 34proc, Staats-Schuldscheine - gegen Ein- n „JIE CIRENTERDe 4proc, Papiere, erkläre Fh Mich damit ein- 5) hei dem Umwandlungs-Geschäft auch die £8. 1 und 2 des Ge- seßes wegen des Außer- und Wieder-Fncoursseßens der auf jeden nhaber lautenden Papiere vom 16. Funi 1835, (Geseß-Samm- les r Le Anmenbuns ERE 5 t den Anordnungen der Einzelnheiten der Ausführung des Konvertirungs-Geschäfts und wegen der Bereithaltung gi mgs lichen baaren Geldmittel habe Fch den Chef der Bank und Sce- OSEE Staats-Minister Rother, beauftragt. uge Meine Ordre i|ff durch die Geseß- Sammlung bekannt zu machen. Beclin, den 27. März 1842,

Friedrih Wilhelm.

ung

Berlín, 1, April. Vorgestern s den Truppen der hiesigen abinets - Ordre mitgetheilt

¿Jh habe in Erwägung gezogen, daß die jeßigen Lebens-Ver- bältníse eine Verbesserun det itonomis en La gy A Lieutenants es sichenden Heeres wünschenswerth machen un beschlossen, allen Premier-Lieutenants, welche nach den bestehenden Etats-Bestimmun- en nur das Seconde-Lieutenants-Gehalt beziehen (nach Maßgabe ger Waffe das Gehalt von resp, 25 und 30 Rthlr. monatlich), so wie aen etatsmäßigen und resp. über den Etat einrangirten Seconde- L eutenants aller Waffen, eine monatliche Gehalts - ulage von folcpedit vom 1. Juni d. J. ab vg ap zu lassen. Es geschieht B es in der Ueberzeugung, daß den gedachten Offizieren dicser eweis Meiner wohlwollenden Mrsorge zu einem neuen Antriebe gereichen wird, niht nur auf ihren derartigen Standpunkt mit G au Eifer fár die Ordnung und Tüchtigkeit im Kriegswesen zu niß n, sondern auch jeder für sich der Seeerdung derjenigen Kennt- dun und Eigenschaften ernstlich Ra@gnnreden, die ihnen zur Errei- y bbherer Dienstsiufen nöthig sind. erlin, den 30, Mâärz 1842,

aft und Ladung, worin n des Unglücks und

inigen Fahren zwi-

Sie kennen die Korrespondemz/ welche vor eem gen Fre

schen der Amerikanischen und der by Ge df etre Ms Bezug "mache Sie auf das Protokoll des Senats

f jene Fâlle einstimmig angenom- wie a d glaube, bereits zur Kennt- racht worden; aber es dürfie A Mie ber wiederum hinzuweisen. Tmaäßig an die Gesandtschaft geschickt welche res i Bepacte-

inisters Rother vom 8. März e Jch dem Mir vorgelegten Plan der Konvertirung sämmt-

1) sämmtlihe noch im Umlauf befindliche Staats - Schuldscheine mit Auen derjenigen, welche in der bevorstehenden 19ten chufs der planmäßigen Tilgung noch gezogen

S.

zur baaren Zurückzahlung nah sechs Monaten, vom Erschei- nen der sofort zu erlassenden Bekanntmachung an gerechnet,

2) bei Bekanntmachung der Kündigung sämmtliche JFnhaber von Staats-Schuldscheinen au ¿fordern diefe Papiere, unter Erfklä- rung ihrer Absicht, die K E anzunehmen , spätestens bis

: e Staatsschulden-Tilgungs-Kasse |

L ch, um den Jnhabern von Staats - Schuldscheinen bei der Umwandlung derselben den gegenwärtigen Cours möglichst

erhältnisse gesiatten,

3) je nachdem sie sich bis zum 30. Juni, 31. Juli oder 31. August ? cinreichung ihrer Staats: Schuldscheine zu der Kon- vertirung freiwillig verstehen, eine Arie von resp. 2, 1} und

j stattfinden, vielmehr der edarf für den Staatsschulden- Tilgungs-Fonds, nach Maßgabe

Direction einen sehr

{luß des den, fo da die | fonnten.

„Muhnen“ aro 7

zu

berger Flie

Ge

ill

worden; des mit den Ba fs | jeßt

- | von der ursprú

ieses Unternehmens hatte bereits bersichtlichen gedruckten Bericht über die | es also, geführten Arbeiten veel A E den Fah s 1. um

n fleven Monaten, sammtliche Erd-Arbeiten von der Stadtmauer Berlins bis zu den „Nuhnen“, eine halbe Meile | a. d. O., im Ganzen ungefähr zehn M L De | uo roßen sle während Junnerhalb der S

Angriff PoGeEen iverden, weil wege enehmigung der Linie die orderungen wegen auf gütlichem We im Wege der Exvropriation gleichfalls nicht früher, als jeßt, worben werden fonnten, bei é wegen des Statiensplaßes nicht feskstand. en, | selben Zeitraum, und zwar Durchlässe bis auf einige, im

e Uber die r- | fang noch nicht der vorgenannten Gebäude in Berlin wurde mit der Confkruc- tion der Personen: und Frachtwagen eifrig vorgeschritten, und die bereits aus Amerika erhaltenen 6 (Spätere E L von Dampfwagen werden, wie man ver- | nimn;t, in der f Fabrif des Herrn Borsig gemacht.) Es | inters alle Einleitungen und Vorkehrungen | getrofsen worden, um die zur Vollendung der Bahn und deren | vollsiändigem Betriebe noch fehlenden Theile, Maschinen und Ge- Feld:Operationen in diesem Frühjahr zu fortzuseßen, so daß man die Hoffnung

sind während des

ae bäulichkeiten, so wie alle Aufforderung nicht nachkommen, werde angenommen werden, daß sïe die O Os ihrer Staats-Schuldscheine zur

aluta ihrerseits niht annehmen,

beginnen und unaufhaltsam hegt, die Bahn noch im Laufe dieses Gleichzeitig hat die Direction

385 einige Tage

len lassen. uni bis 31, Dezember 1841,

eilen Planum, mit urch des Winters

Franffurt aber auch die Ba

Unter denselben befinden sich folgende größere

e von 40 Fuß Weite ; 2) über das Lands- 3) Uber das Rahnsdorfer Fließ n Flaken von 243 Fuß Weite;

Stationspläßen während des

in Frankfurt fonnete, Lage des Bahnhofes entschieden , gemacht werden. Seit

der

Zahres eröffnet zu sehen.

General - Versammlung der Leipzig -: Dresdner Eisenbahn - Gesellschaft.

A Leipzig, 30, März. Am heutigen Vormittag fand die

te General -: Versammlung der Lei esellschaft im Saale der Deutschen Buchhändler - Börse er Vorsißende des Direktoriums, Kaufmann G. Harkort, n seinem einleitenden Vortra

der

bietet, für den 9

(gez.) Fréiedrich Wilhelm. --

Verlin, 1. April err Dr, Panoffa, Mitglied der König- Ruf pAfademie d (enschaften blecselvst hat chan dere Kaiserlichen Akademie zu St. Petersburg, welche ihn zum des berúhmten Archgologen Köhler bestimmt hatte, ab- um y FrGaoleghden Werke und Vorlesungen in Ber-

nen,

spieligen,

1. April, Daten and eine General:Versamm- dnâire der Berlin-Frankfurter Eisenbahn skatt, Die

doch für die Zuku sicht zu erwarten.

e mente dabei einen größeren Aufwand herbeigeführt h tten; so stehe

D

urg - Leipziger

Das immer wachsende Bedürfniß der

Als einen vorzugsweise günsti:

Der an sich schon nicht

teinkohlen zu legen,

bis jeßt die osten-Erspar-

wesen, weil die mancherlei Experi-

vorber bisher aus: Es geht daraus hervor, daß

ichs bei Rosengarten, fask beendet wour-

sih gehörig fonsolidiren is S i E S A ira g n s rb ce zu seiner Westgränze ausbreiten werde, und dessen Grundlinien

bis Frankfurt konnten die Erd-Arbeiten noch nicht in

n der bis vor kurzem man- rundstücke, welche der hohen ge nicht zu erlangen waren,

nlinie / Ferner sind in dem- leichzeitig sämmtlihe Brücken und

; erhâltniß unbedeutende, Theile auf dem oben bezeichneten Planum von 10 Meilen konstruirt und baut worden.

Brücken: 1) über die Wuhl r von 290 Fuß Weite; T Fuß e ugs de 9) Uber das Briesener hlenfließ yon 209 Fuß Weite. // | Ausnahme der Brüe über den Flatén, felde uet halb beendet is, da ihr Bau wegen Mangel an Terrain ers a 1841 beginnen fonnee, Um die Gebäude auf den rig austrocknen zu lassen, m pu, begonnen und zwar âuden auf dem Bahnhofe also in vier Monaten, folgende Gebäude 1) das Haupt-Gebäude mit dem Zinkdache, B A L R S und das Büreau, ersonen-Aufnahms-Gebäude, desgleichen; 4) der Personenwagen- Schuppen, 341 Fuß lang, vollständig beendet; H dae Maf r- | nen-Gebäude, zweistöckig, bis auf einige Kleinigkeiten fertig. den beiden leßteren wird bereits seit dem 1. Jn Köpenick ist das Stations- Gebäude bis zu

Mit |

| ( m 10, November find diese Brüen vollständig hergestellt. j inters gehd- | wurde damit im vorigen Jahre so frúh, als | zunächst am 1. September mit den

in Berlin, wo bis Ende Dezember, | B. aufgeführt worden sind: fertig zum Ausbau; desgleichen; 3) das

chi- Jn anuar gearbeitet, / r Hâlfte fertig ge- iy in Erkner und in Fürstenwalde.

N nhofs - Gebäuden r

da erst An- der Beendigung

Dampfwagen zusammengeseßt. |

i zeiti einen genauen Nachweis darüber

e | ertheilt, wie sie durch Terrain - Schwierigkeiten gendthigt worden,

e der wYt A entvorsengn ¿dhnlinie Syzuweichen und wie | ( n Folge desse i an: 1843 ab, nur den heruntergesehßten Zinssaß von 34 pCt. ährlich \hlag nur Un lebe cteclkaaA L af pl P überschritten werden müssen. fügter Situations- Plan der Bahn, früher projeftirt gewesenen und der jeßt ausgeführten Linie, geben | hierzu die vollständigste Erläuterung. die General - Versammlung gegen 12) die beantragte durch Kreirung von P

t dieser nothwendig habe Ein dem gedruckten Berichte beige- so wie die Profil-Plâne der

g. Demgemäß hat denn auch fast einstimmig (mit 909 Stimmen e Vermehrung des Gesellschafts - Kapitals : rioritâts - Actien zum Belaufe von 600,000 | Thalern genehmigt, welche leßteren zum Theil für den wand der Baukosten, zum Theil aber auf eine b schaffung der Transportmittel, den, verwandt werden sollen.

Mehrauf- | i edeutendere An- als ursprünglich beabsichtigt wor- |

pzig : Dresdner Eisenbahn- | statt. wies ge auf verschiedene günstige Verhält- unter denen das Unternehmen in der leßteren Zeit einen | freulicheren Aufschwung genommen habe und einer noch hoffnungsreicheren Zukunft entgegengehe. er vor Allem den im verflossenen J | Berlin-Anhaltischen Bahn an die Magdeburg-Leipziger und durch diese an die Leipzig - Dresdner; die von der Magdeb Gesellschaft beschlossene Legung eines zweiten Bahngeleises, wodurch er Verkehr zwischen beiden Bahnen erleichtert wird; die neuer- dings eingetretene bessere Regulirung der Fahrten zwischen Dres- den, Leipzig und Berlin, wonach es jéßt möglich is, von dem einen der beiden Endpunkte gn den anderen ohne Aufenthalt und im Verlaufe eines einzigen Tages zu gelangenz ferner die von der Sächsischen Regierung angelegte und vor kurzem dem Betriebe übergebene neue Chaussee zwischen Meißen und dem an der Eisen- bahn gelegenen, nunmehr eben deshalb zum Stationsplaße erho- benen Orte Niederau. Communication zwischen Leipzig und Dresden hat es wünschens- werth gemacht, einen Ertrapostzug, neben den beiden regel- máßigen, von den beiden Endpunkten gleichzeitig (Vorm, 12! U.) abgehen zu lassen, vor der Hand nur versuchsweise auf die Zeit der Messe, möglicherweise aber, wenn die nöthige Frequenz sich anzen Sommer. gen Umstand für den Betrieb der Bahn bezeichnete der Vortra- gende die nunmehr als vollständig gelungen anzusehende Einführung der Feuerung mit Sächsischen Kohlen. unbedeutende Vortheil, der aus der Verwendung inländischen Ma- terials an der Stelle des theureren und einem nicht nur kost: ondern auch oft ershwoerten Transport unterliegenden fremden, für die Bahn erwachse, erscheine noch weit wichtiger in dem gegenwärtigen Augenblicke, wo die Englische Regierung damit umgehe, Dn Ben e Be auf die eine Maßregel, die eben so leicht einmal später i Ausfuhr - Verbot übergehen könne. Sey Ge 2 q pg

durch die Feuerung mit inländischen Kohlen erzi niß noch weniger merklich hlen erzielte

Als solche bezeichnete ahre erfolgten Anschluß der

esultat in dieser Hin-

ein “iy rbe” üdckwirkung aller dieser erwähn-

ie günstige

ten Umstände, äußerte der Vorsißende weiter, auf den S , , ta

Fortgang des Unternehmens, zeige sih besonders in wod gs ; ree, dessen dasselbe genieße und der sich in dem guten Cours tx ctien und der von der Gesellschaft negozürten Anleihen fund- | gede. Am Schlusse seines Vortrags entwarf Herr H, noch ein s e endiyes Bild des großen und weitverzweigten Eisenbahnneges : | welches sih in nicht ferner Zeit von der Nord - und Offsee bis jm Adriatischen Meer, von dem äußersten Osten Deutschlands

also

on in den theils fertigen, theils im Bau be ri fichergestellten Bahnen nah ien und Triest, Ta Mün nah Stettin, nach Hannover, nah Frankfurt g, d. und mod Franffurt a. M., die sämmtlih unmittelbar oder mittelbar mit der Leipzig-Dresdner zusammenhängen, vorgezeichnet seyen er- Der erste Gegenskand auf der Ta esordnung, zu welche nach dem einleitenden Vortrage, der Vorfißende überging war der e Lag AEMPLIN vom Jahre 1841, Da dieser Bericht sich schon seit einigen Tagen gedruckt in den Händen der Actio- f | naire befand, so ward ein mündlicher Vortrag desselben für un- er: naedia befunden. Jch will mich darauf beschränken, aus der darin aufgeführten Betriebsrehnung des Zahres 1841, die Haupt- summen anzugeben: A. Einnahme: a) Uebertrag vom vorigen Jahre 929 Réhlr. 28 Nar. 4 Pf: h E 3 2 gr. 4 Pf.; b) Personenfahrt 314,899 Rthlr | 3 Ngr. 5 Pf.; c) Güter-:Transport (nah Abzug des Centnergel- des, der Feuer: Versicherung der Zúge u. s. w.) 165,941 Rehlr. X gr, 4 Pf.; d) Einnahme von der Magdeburger Bahnsftrecke 20,815 Rthle. 11 Nar. 8 Pf.; e) Pacht - Ertrag 3193 Rthlr | 21 Nagr. 9 Pf.; ewinn auf verschiedene Conti, Zinsen ¿C 13,557 Rthlr. 8 Nar. 5 Pf, in Summa 519,337 Réhlr. 2 Nar. 9 Pf. (im Jahre 1840 482,478 Rthlr, 9 Nar. 3 Pf., wobei ein Uebertrag vom Jahre 1839 von 12,398 Rehlr. 12 Ngr. 1 Pf.) Ausgabe: a) Bahnunterhaltung 52,551 Rthlr. 20 Ngr. 4 Pf.; b) Betriebskosten (Gehalte der Zugführer, Meilengelder, Unterhaltung der Wagen, Utensilien 1c.) 57,047 Rthlr. 7 Nar. 9 Pf. ; c) Lokomotiven: Heizung 94,978 Rthlr. 7 Ngr. 2 Pf.; d) Lokomotiven-Reparatur 18,269 Rthlr, 21 Ngr.; e) Wagen:Re- paratur 7206 Rthlr, 12 Ngr. 8 Pf.; f) Umbau und Veränderungen von 32 Personen - und 11 Güterwagen: 5033 Rthlr, 22 Nar 2 Pf. g) Bekleidungskosten 2786 Rehlr. 19 Nar. 5 Pf. h) Un: fosten beim Haupt- Jerwaltungs-Büreau: 15,157 Rthlr. 24 Nar. 5 Pf., in Summa 253,630 Rehlr. 15 Nar. 1 Pf. (1840: 248,234 Rthlr. 10 Nar. 7 Pf.) C. Ueberschuß: 265,706 Rehlr, 17 Nar. 4 Pf., wovon bezahlt wurden: 1) 12 Monate Actienzinsen: 180,000 | Rthlr. 2) 11 Monate Zinsen und Amortisation der Anleihe von 1 Million vom 1. Januar bis 1. Dezember: 36,683 Rthlr. | 3) 6 Monate Zinsen und Amortisation der Anleihe von 2 Mil- lion vom 1. Juni bis 1. Dezember: 13,750 Rehlr. 4) 1 Monate Zinsen und Amortisation von 1¿] Million vom 1. bis 31. Dezem- ber: 5000 Rthlr. 5) Post- Entschädigung: 10,000 Rthlr., in Summa: 245,433 Rthlr. Somit Reiner Gewinn: 20,273 | Rthlr. 17 Ngr. 4 Pf. Nach Beschluß des Ausschusses verwen- det, wie folgt: a) für Antheil der Direktoren am reinen Gewinn : 4500 Rthlr., b) für 12 neue Transportwagen und Veränderung s ats S e 20 Ngr. 7 Pf., c) für 6 neue Ten- er: 5 thlr. 5 Ngr. 7 Pf. Blei Saldo- fir 1. Januar 1842: 1645 Ktblr. 21 oa M SIS Ss Ie E EA A des Rechnungsberichtes, ing des reinen Gewinnes zum Bau neuer pf sih eine sehr belebte Debatte A Die apentiten ace E mit dem Materiellen der Maßregel vollkommen einverstanden, fanden jedoch die Art, wie diese Ausgabe in der Rechnung aufge- | führt war, weder faufmännisc, noch selbs den Statuten entspre- chend. Entweder, behaupteten sie, hâtte dieselbe unter der Be- triebs-Ausgabe aufgeführt, oder auf das Anlage-Kapital gewor- fen werden müssen, in feinem Fall aber sey es statthaft, erst durch eine unvollständige Bilanz einen scheinbar hohen Reingewinn zu erzielen, und dann diesen wieder zu verwenden, statt ihn als Re- serve-Fonds anzulegen oder als Dividende zu vertheilen. Nach langen und lebhaften Erörterungen hierüber , kam es endlich zur Annahme eines vermittelnden Vorschlages, zufolge dessen die Ver- sammlung erflârte, fúr diesmal den Rechnungs - Abschluß juftifizi- ren zu wollen, doch unter dem Vorbehalt, daß fúnftig die statu- tenmäßige Form der Verwendung des Ueberschusses strenger ein- gehalten werde. Zum Zeichen, daß diesem Beschluß kein Miß- trauen gegen die Geschäfts-Verwaltung des Direktoriums, sondern nur die nothwendige Rsicht auf die Rechte der Actionaire und | die formelle Genauigkeit des Rechnungs - Geschäfts zu Grunde | gelegen habe, beantragte ein Actionair einen dentlichen Dank für die Verdienste der Direktoren, der denn auch einstimmig votirt ward, Nicht minder lebhaft war die Debatte über einen zweiten |

Punkt, nämlich úber die vom Ausschu : j des $. 48 der Statuten. \husse beantragte Veränderung

d. h, an die Ver-

i : : Nach diesem Paragraphe i - ziehen die Direktoren statt des bis d E ihnen ausgeseßt gewesenen festen Gehalts, einen vom Ausschuß zu bestimmenden Antheil an dem jährlichen Reingewinn. Der Aus- schuß beantragt nun, daß diese mannigfachen S&wonkuagen aus: helepre Dividende wieder in einen festen Gehalt verwandelt werde welchen ebenfalls der Ausschuß zu bestimmen haben würde. Die- | ser leßtere Punkt erregte anfangs Bedenken, indem ein Theil der Versammlung ein Minimum und Maximum der Gehaltsäße auf- estellt wissen wollte; doch ward dies Bedenken durch die Anmer- ung, daß der General-Versammlung jederzeit freistehe, die Ansâte des Ausschusses zu fontrolliren und dagegen Monita zu ziehen beseitigt und der veränderte Paragraph in der vom Ausschu vor- geschlagenen Fassung, unter Vorausseßung der Genehmhaltung der Regierung, angenommen, Es hatte verlautet, daß der Aus: schuß noch auf eine andere tiefergreifende Reform der Direktorial- Verwaltung sein Augenmerk gerichtet habe, daß er beabsichtige, auf Verminderung der Personenzahl des Direktoriums anzutra- gen, zugleich aber auf eine solche Honorirung der verbleibenden

| Direktoren, welche es diesen möglich machen würde, ihre Zeit aus-

schließlicher den Jnteressen der Bahn zu widmen, als dies von Seiten der durch ihre Hgenen Geschäfte in Anspruch genommenen zeitherigen Direktoren hade erwartet werden kdnnen. Die in Be- zug auf dieses Gerücht von einem Actionair gestellten Fragen wurden jedoch von dem Vorstande des Ausschusses dahin beant- wortet, daß man die beregte Frage allerdings in Ueberlegung ge- zogen, allein ihre wirkliche Anregung für noch nicht an der Zeit

alten habe. Hiermit endete die m ls dreiNfndi y Lanbfng. 9 ehr als dreistündige Ver

——————— A

L

Noch Einiges über das Französische Nemontewesen.

4+ Paris, 27, März. Die Broschüre des Generals Oudi; not über das Französische Remontewesen (vergl. St. Ztg. Nr. 62 vei die hiesige dpa Wels D E Ss gesebe und eine ganze e von ten- un s fen. Unter dad Gegnern der Ansichten des Generals t ist