1842 / 129 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

—42) in den drei

n? Länder erleithtere, dürfe n! i

und- namentlich ransit oder die ndem man au

4— 500,000 Fl. Uebershuß ergeben werden, womit man manche ten fônnen. Diese Hoff- eriode 1836 —39 der

ebers<huß durchschuittlih jähr 4 avadis anderthalb

ex Vortrag des Herrn Fina insofern er darin eine i Berathung des gegen frú-

der Sparsa Ermáß n aben, fônne er nicht zugeben, viel- h cht zug tsumize “al an Ee und jeßt, aus wel-

ets zugenom- e ein Grund mehr, der

Als die Mitglieder Vransit sür die sie die Masse mit B Deutschland, eben Entrepots von Weise besonders ten- Staa Theils des

4 Ubr stellte sich der Z 4 Uhr Sen A erschienen, lauten Acclamationen. Vor den Mitgliedern des Konvents gin:

Männer her, welche die auf einem Karren befind: ihren Schultern u werben ge

548 vie Mtacsbar

falls den Eingangs direkte S ntizents die.

16 daß Die ee

i gen 16 frà Ï liche Riesen- aus den verschiedenen Bändern geschmü>t. Jhr folgte nschrift „Mord verlangt ú>seite war das Gemeßel von Manchester dar tangen der Fahne waren » wehte eine Unzahl von Fahnen mit Chartistischen Jnschriften und säßen, wie: „Jeder Mensch is frei geboren“, „Gott hat den Menschen gleiche Freiheiten und gleiche Rechte gegeben“ und der- einem der Banner stand „O'Connor, des: Volkes

ahnen waren auch Bibelsprüche an- bracht. Der Zug bewegte sich durh die Queen-Street, Drury- längte er am Unterhaus-an. drängte: sich herbei, ihn zu sehen. wahrgenommen, die Ord- r gute Vorkehrungen von der Polizei getroffen

illionen, betragen; von: Zwergerz

e M am

r erhdhten Ausgab ia Acht- zu attgefunden

üsse er dagegen behaupten, daß die G

Steuern dieselbe geblieben und nur Er dies

eingetreten sey. beweise durch Vergleichung des Finanz - Zustandes vo cher zugleich hervorgehe, daß die Staats-Au men haben. j Mahnung des von Gmelin: geordneten Camerer,. daß man, der Periode von 1836—39, au als der Herr Fiuanz:: Minifter ü daran’ erinnern, daß von dem r:Ermäßigungen im Betrag von lich eingetreten, wodur< äu die Ue llein auch unter diesen Ueberschüssen ß 300,000 Fl. nur auf dem ngli<hkeit und Nachlässe nden bei den Resten i nbli> hâtte: der

ahrt von den

dieses

l Aufnahme auf. den Märkten |. von Amerika finden. Der innere Köntkînent würde si<- alsdann hinsichtlih der Vortheile des Seehandels mit den an den Meeres- identifiziren punkte würde Deutschland die schen Fluß anséhen: kdnnen: Wenn dahe Zere

B. in Bezug auf den Transátlantischen Handel dasselbe System die #Zblle annâhme, indem er die Produkte unabhängigen Kolonial - Völker begünstigte, welche ihrerseits sich

eigt zeigten, direkt oder vermittelst der B n der Deutschen Fabrikate zu begún gegenseitige günstige Bed Handels-Bedeutung erhälten. Auf diese Deutschland, ‘die Schweiz, ein Theil Frankreichs und Belgien: in- gleicher Lage befinden, blos mit dem“ Unterschiede, le einige Transport : Kosten mehr zu: tragen hâtten. Diese Länder würden daher vermittelst ihrer dels-Agenten zu Antwerpen mit den unabh gut Handel treiben, als der Belgische Verfasser sieht eine Opposition g mehr in Belgien selbst, als von Belgischen? Fabrikariten könnten vielleicht einwerf r eine Gefahr fúr die inländische Jndustrie einung Belgien nicht im Stande ens und der Schweiz zu er glaubt jedoch, daß, da Belgien sich an der (matières premières) und zugleich an der Spitze der Ausfuhr befände, diese: Thatsachen: ihm immer ei- nen nicht unbedeutenden Vortheil gewähren werde aber seine das politische Da

ben heute nur die hauptsächli nsichten mitgetheilt, die Herr

e Mâà Petition m en; sie waren

on war n 11d Auf

d Auf den

er Beruhigung, mer erkenne, en- Etats den Grund Daß. Steuer:

JIn\l an d.

Majestät der Kdnig haben Schul-Rath

Sr Majestät dem K

Guelphen - Orden vritter Klasse zu

Dle Pet e, 16. Aga i rute ments gerußt, dem

verliehenen

;- Und. von- diesem. Gesichts- Schelde als einen Deut- oll - Verein

Magdedut des Unglücks, von dem das

ehsia des bat Se, Majestät den ordnungen zur

Magdeburg aus en, um den

treuer Käâmpe.“ Auf vielen 9, Mai, Die

lai die Con- elgischenEntrepots die Con aon e he

en, so würden sich diese

ngungen machen und Ulfe für die

ein Batail: hörden zur Auf- feit von Pöbelrotten aufs ‘ge: and zu leisten. Eine Abthei- agdeburg aus, ein zweites Pionler- er aus nachfolgen. Um der augen- endsten Noch, so weit es dur< Geldmittel gesche- d Beamte mit einer vorläufigen Rthlrn. nah Hamburg abge- Königl, Militair - Bä>erelen haben den Be ogleich einen Vorrath von 20,000 Brodten, llen Absendung na< Hamburg anzufertigen. zine des Militair:Oekonomie-D e>en zur Disposition gestellt und zum Abgange

ane und Oxford-Street. Um 3: Uhr übersehliche Volksm Es wurden eini nung aber, da wroaren, nicht gestdrt. i Die Times findet die neuesten Nachrichten aus Afghanistan und China sehr beru unter den: Afghanen- einiger Zeit umliefen, mit dem beabsichtigten

Ee ane el e Y ) de = lon Junfanterle einges| 2 -- re<thaltung der durch d drohten Sich ere wird von Kommando ungesäumt von bli>lichsten dri en fann, Ab

daß die. entferntesten Thei n Aussicht stelle, . rechnen

g rüchte von einer efs selbst,“ fa t dieses Blatt, „welche si t eben starfe ngrif, wo möglich, no Auch scheint es für jegt kaum so wichtig, daß der

n Kolonieen

rung dieses Plans j m a A en, daß in dem

zôgere. n: die Aus Le: fe zu bringen, Schlag sogleich T e Is EN N Frid, eführt werde; als daß es mit Nachdru> geschehe, wenn er ge- Die Stellung! des General Nott in Kandahar kann jest wohl nicht nur für gesichert, sondern auch afe, mit Hinsicht auf den bevorstehenden Kri

ólftausend Mann Truppen unter Engli

Hauptstadt inmitten eines

wie an na<kommen- inanz- Mini-

wegen Uneinbri den Passiv-Rú>

Deffner: Auf den ersten sterial-Vortrag vom 1. Februar 1842 wohl-beunru indem nach demselben der Staatsbedarf von 1842 höher erscheine, als der Voranschlag líege zu einer Be- eranlassung

¡Hläsfig eescbine,

Transit-Handel viel

liege, da nach einer Nicht minder find

für vortheil: epartements sofort

betrachtet werden; en Offizieren, eine höchst fruchtbaren Landes bese haltend, sind do<h wohl in: einer Pofition, in welcher

Bedingungen vorschreiben können, als darum Hoffentlich werden die umshwärmen sollen,

aus dem M 500. wollene 800,000 Fl. dem von 1839 42, allein sorgniß fein Grund vor, vielmehr sey damit nur die Festseßung der Ausgaben vorsichtig elner Einnadmesäße, wo sie noch ht ausgeschlossen , jedenfalls aber werde es möglich erkannte neue Ausgab uweisen. Das allm nnahmen und Ausgaden

herer Betrachtung

Berlin, 9, April. Nachstehender „Aufruf zur Hülfe!“ ist heute Nachmittag in allen Theilen der Stadt angeschlagen

„Das unermeßliche Unglú> Hambur Obdachlose zur shleunigsten Hülfe auf! ) werden bereit seyn, sie zu gewähren, reichli<h, wie sie ihre innige nglú> jederzeit bethätigt haben! Für den Augenbli> jedoch bedarf es des \chnellsten Zusammenwirkens,

avjenige für die Unglú>klichen schleunig zusammen zu bringen, was fie als die dringendste Nothdurft des Lebens nicht lange zu entbehren vermdgen, ohne ihr großes Elend in noch viel höherem Se. Majestät der König, mit den huld- en: Befehlen über die der unglü>klichen Nachbarstkadt zu hrenden Unterstüßungen der Wohlthätigkeit Allerhdchstihrer nterthanen voranleuchtend , haben zu genehmigen geruht, daß die Dampfschiffe der Seehandlung sofort ausgerüstet werden, um den Unglü>klichen Nahrungsmittel und Kleidung zuzuführen. benachrichtigen unsere Mitbürger, daß morgen Nachmittags ein wei Schleppschiffen segelferti le den unglü>lichen in abzuführen.

tabilität erhalten, indem lgiens enger mit Deutschland: verknüpft

en Deutschland inter: assiers in dieser Bro- s werden dieselben, wie zu erwarten, in näßer besprochen werden, und wir

te Egfiem,

hlreichen: Afghanen: e eine größere

eher suchen brauchen. vate, (erma

schaaren, welche Kanda eine Gelegenheit geben, seine Kräfte tüchtig gegen fie zu erproben. Siege in einer oder. zwei Schlachten würden: nicht nur an si noch weit mehr dadur<, daß: wir du Politik in biets, unbeengt durch

dhung ein Lee gans! eyn, et

Uebershüisse der neuen Periode a tende Gleichgewicht zwischen E nicht zu beklagen, vielmehr föônne es dahin arsamer und auf’ m inwirken werde.

fordert fúr 30,000 e unsere Mitbürger

shüre entwi>elt hat. der hiéfigen Presse wohl werden-auch diese Diskussion mit Aufmerksamkeit nsichelih der Differenziak- Zölle aufgestell des: Verfassers, sind wir noch nicht befriedigt, und wenn:-dasselbe zu folchen Konsequenzen Kommission in ihrem proponirten Tarif wir uns durchaus dag verlangt do< noch eine genauere Un r. Deutschland nicht unwichtig: is. Die große Bedeutung des Deutschen Transits estreitbar, W \hon Bremen: als Hafen hohe Wichtigkeit hat, der nächste und günstigste Hafen Mee D en At dem Berfasse ann man’ auch m tigste, von demselben angeregte Punkt bleibt dann aber: der, daß O y tis “iges Consumtions-System adop- ede manchen: Schwierigke seyn, die: aber nicht ünküberwindlich sind, da: in Belgien: und-Deutschland sich un cher Lage befinden. Es "istimmer gut, daß! die Aufi

gericht ders von fol umfassenden r in andel Laage und dadurch ebracht werden. er die im Kommunal-Geseß zu

fe in den Sra gesche wörden, er unsere ng des die Farche vor Niederlazen; zu entscheiden. Jn China scheint Sir zu verfolgen , auf welchem man den Chinesischen Krieg bal beendigen , indem er alle jene kleinen Unterhandlungen verschm führten, und auf direkte selbst, mit dem Kaiser in Per: 9 fortgeseßt werden soll,

e an fremdem

innahmequellen n diesem Sinne sollte man zur Berathung des Etats im Allgemeinen schreiten, dann werde sich die Anwen-

Berathung der einzelnen Etats-Rubriken angen

jährliche B der Verab: 360,000 B Dos S A Erianetuná

en: und Witchum, nebst Unterhaltung, der erfür sind auf den Grund des

Henry Pottinger denjenigen We CiGd LUAN offen darf dung von selbst ergeben, Nunmehr wird des Staatsbedarfs ü 1). Tivilli hiedung von

igt werden,

ndels-Untersuchungs- rmulirt hat, 0: wúrden llein das: Prinzip

chung, die, wie man

führt, wie sie die ße zu empfinden!

die zu: nichts als ommunication mit dem Centrum der son, dringt. Wenn der #0 is dies’ die einzige wirksame: Art, ihn zu: führen.

egen: erklären.

ber 'Antwe

de din Norden: für Deutsch- so wird: do< Antwerpen: immer fúr: die: Rheinischen Länder blei- Holland den Vorzug: verdient, darüber r einverstanden seyn. Der wich-

seyn wird, die rgern gewähren Was bis dahin zusammengebracht werden kann, ersuchen wir, an die damit beauftragten Beamten : erlinischen Rathhause,

llnischen R in der Börse der Kau auf dem : Polizei:Präsid im Deutschen

âten der Khnig: und die Seis heute ierselbst angelangt Dampfboot mit eise derselben nach rere Vorbereitu echeln wird

Brüssel, 3. Mai igin: sind, von Paris: zu richt von! einer rieuen bevor and; bereits werden dazu mel Der Kardinal Erzbischof von ahrscheinlich auf immer verlassen; um auf einen Ruf Sr. Heiligkeit des Papstes sich nach: Rom zu begeben! und dort eine e. Würde zu übernehmen. Der Bischof von, Gent wird eiristweilen: die Primatstelle in Mecheln: übernehmen. Es ist noch nicht O Ede dieser oder der Bischof von Lüttich zum Erz- erhoben

ie Kammer der Repräsentanten hat das Gese Brannitweinbrerinereien erledigt, ohne bedeutende Abänderungen darin zu treffen. Man war auf eine große Erhbhung der Brenn- steuer gefäßt, weshalb die Brenner Und: Destillateure gegen: das Ende des vorigen Jahres wenig: Vorräthe aufsammelten; und dies hae veranlaßt, daß die stádeischen Abgaben von den starken Getränken im ersten Vierteljahre von 1842 27,000 Fr. weniger als im nâmlichen Vierteljahre von 1844 aufgebracht haben. Jest ist das Geseg úber die Munizipalicäts -Behdrde an der nung, und wird heftige und langwierige Verhandlungen ren, zumal die neuen Bestimmungen Bürgermeisters dur< den König.

X$4 Brüssel, 5. Mai. Die früher erwähnte Broschüre von

assiers, Senats-Mitgliede für Antwerpen, is jeht erschienen.

Question douánière), bespricht je-

m und Herrn de Gas Das en n

ie Schiffe einhei:

aaren unmittelbar aus dem produ- Der Verfasser hat

und früherer 275,062. Fl. 56 Kr., und fr 2M ay) noy: eal unter den gegenwärtigen. ndtags seine R Dauer), sondern si f beschränken, daß er den Wunsch ausspreche, es mdchte in Bezie- hung auf die frühere Bitte der Kammer die Revision des Haus- ung gebracht wer- werger und- Deffner {l s diesem Wunsch an. Die Exigenz: wird ohne weiteren Widerspruch

igt,

Staatsschuld (auf die Sißung ausgese [s darf are cboils R EA theils auf andere Rechtstitel sich ich 69,956 Fl, 24 Kr. und in 9 Fl, 12 Kr. Ohne Anstand verwilligt.

5) Entschädigungen. Diese sind zu leisten für Kammer- e, Weggelds- und die Kron-Ausskattung, Sie betragen ,306 Fl. 26 Kr. und in den 3 Jahren 184245: 168, 18 Kr. Ohne Widerspruch bewilligte, 6) Penfionen. idre 146 Los ups

u n ee t .. au a e 192,000 Fl. 576,000 dr sen 2591 Fl, 20' Kr. 20 Kr. auf 3 Jahre 1 chen - und. Schuldiener: a) Pensionen evangelischer Geistlichen ährlich 4000 Fl, mehr als bis ) Zuschüsse, an die geistliche Wi

ymnasien, Lateinischen und Realschulen und deren zusammen jährlich 30,000

475 Fl. 53 Kr. mehr) 4 Gens der Verwilli l. 44 Kr, auf 3 Jahre Von 1838 41 war der Verbrauch 1,718,812 Fl.

7) Quiescenz- Gehalte, Die Regierung verlangt für 1842 45 54,559 Fl. 6 Kr. 24,593 Fl. 24 Kr. weniger, als für 1839— 42 verwilligt waren, Die Finanz-Kommission glaubt,

en möchten, und stellt den weniger als die Exigenz, iebt den Abzug zu, und Jahre die von der Kommission be-

d “auf 276,000 i 2000 Fl,

ebatte her:

Fl, 48 Kr. beiführen (sey

Deutschland: und

Die Sache iten unterworfen

fmannschaft, auf dem Gendarmen-Marke, len vede dabei jedo<h den Wunsch aus, daß di bliefern zu wollen, en en Wunsch aus, e abliefern zu eßt auf R N éd u M S fe, geräuchertes und der en be- E: A Für die Annahme von Geldbeiträgen und ihre Verwendung wird sofort ein Comité gebildet werden, worüber die Zeitungen das Nähere enthalten sollen, Berlin, den 9. Mai 1842. Die Geheimen Staats - Minister von Rochow. Rother.“

gesebes bei der wiederholt in An

Kolonial:Produkte Camerer, von

in glei- merksamkeit auf solche internationale : der Länder hängt jede ab, wodurch: die e auch sittlich und politis< näher:

Die wichtige Diskussion ü treffenden: Modificationen .wird erst am Montage beginnen.

Deutsche Bundesstaaten. ttgart, 4. Mai. (Schwäb. M.) 90ste Sihung eordneten vom: 2, Mai. erathung: des Haupt-Finanz-Etats für die Ehe zu den einzelnen inister von Herdegen:

\hränkt werden mögen.

Deputations-Reze T Ra

steuern, Umge rts- Berech:

der Tages- ngen, so w

der Kammer der A

Königsberg, 6. Mai, Heute früh {st Se. Excellenz der Herr Seatalelicoragnt von Wrangel nah seinem neuen Be- stimmungsorte abgegangen, nachdem

Zahre L Juli 1842— 45 ubrifen über: angen wird, äußert Finanz- <te die Kanimer vor Allem darauf aufmerksam machen, daß den Finanz- Etat: elne und neue Einnahme- müßten, wenn Erhbhungen der Ausgaben oder neue Ausgaben beschlossen werden wollten. Dem wohlverstandenen Zusammen: wirken von Regierung und Ständen sey: es gelungen, in Staats - Haushalt einen Zustand der Ordnung und Klarheit her- rühmen dürfen, und bei dem es gewesen sey, ungeachtet der auf dem Landtage von 4839 beschlossenen Ausgaben : Erhöhungen bei den beiden voran Steuer - Ermäßigungen ben die Finanz - Jahre 1839 Üsse gewährt, wovon det::.des ga. en-háben:: egsrüstungen

úber die Ernennung des

Es werden verlangt und ohne Anstand

ihm gestern Abend von -Chdren der hiesigen Garnison ein großer streich und von dem Offizier-Corps'ein Fackelzug gebracht war.

Büren, (im Regierungs-Bezirk Minden) 1. Mai. Gestern hr wurde unsere Stadt abermals von einer furcht- baren Feuersbrunst heimgesucht, welche in kurzer Zeit sechsund- wanzig Wohnhäuser und eine Scheune in

ie unglü>lichen Bewohner derselben, aus dem tiefsten Schlafe gerettet, viele sogar die tägliche Klei-

verwilligt:

in dem vorlie mtlichen Musi

unzulässig UE eröffnet werden

c) Beiträge an ältere

e führt den ae Boll-Frge“ a nen gibrueh 338, 594 Fl, uptsächli as vo / 1D.

e a e Sena bir die qut Hebung des Bel

den Differenzial:- Zólle , je nachdem

früh um 2 l. 48,000 Fl.; ausgeseßt); c) für

he verwandelte.

mische odér freinde und die beizuführen, dessen wir uns

den Land Lied diesé ume n

rk werden oder nicht, rer ganzen Ausdehnung behandelt und die Folgen därzuthun gesucht, die unmittelbar von einer in seinem en Lösung abhängen.

erein Jnteresse ist uns das: leßte, unstreitig wih- teresse nachgewie- i thes and und Frankreich bei Frage haden. Der Verfässer geht von der Nothwendig- für den Kontinent besteht und äuch immer , ‘si< von der See -Präponderanz Eng- Feguleeis nue

beiden gelegen, u bilden; diese hte dur< die Annahme pein-Provinjen Dearschlands und die e n Belgischen Häfen,

erfasser suche dann

äfen für Deutschland viel vor- en Kolo-

en ganz ist auch fúr

Hinterbliebene 14,000 Fl. 42,000 Jahre 90,000 Fl.

Fr K

auch bei jenen, ge ne au O en fast n

ngénen Landtagen meh u: lassen. und 184

éher äbelich d er A Ee 428,545 Fl. ensionen jährlih 511,439

Demungeachtet ha- 0— 41 no<h, Ueber- ahres von 184044 de, wenn bestreiten ge-

Der große Brand in Hamburg.

Die erstenNachrichten des Altonaer Merkurs und die neuesten Korrespondenz- Berichte.

he Merkur is uns heute zugekommen, und ummer vom 6, als die vom en Berichte vollständig mit:

Altona, 6. Mal, Mittags. Uns liegt heute die traurige Pflicht ob, úber das schre>liche Geschi>k zu berichten, von welchem e Nachbarstadt Hamburg heimgesucht worden und no< h immelfahrtstag, den euer in einem

tigste Kapitel der ewesen, wo das

sen wird, efähr 1,100,000 Fl. betràg

(, fúr außerordentliche Abzug etra d e Stg 2 tas.) wia fim ia

Februar d. J. Ne en hbhes , bri i fich flar, daß wenn die neuen Periode gleich: ergiebig flie: fo bedeutende unvorhergesehene hbhstens auf einen Ueberschuß von

und durch unvermeid: dem neuen

[eie MialsericbVrtrege vem 1 um jährlich GRLEO e erscheine, und um eben

n wirklichen Ettrage'in

Einnahme-Quellen auch fen und_ nicht wieder ben eintreten,

| R S E Der Altona | e Grund Es n EA Belgien, zwischen \ sey berufen, das erste Glied dieser Kette ; á

dnne aber nur von Seiten dieser drei M eines wohlvérstandenen Schifffa Pad Jani BeNe rovinzen Frankreichs eftüirt würde,

daß 51,186 Ft. 22 Kr. nur diese Summe, also zu verwilligen. die Kammer verwilligt für antragte Summe, \ Gtatialien. Das

Fomnmission

b VE 2 e

F 44 E,

Der Finan

In der N ai, zwischen 12 und 4 mitten in der Deichskraße aus und verbreitete sich, vom w Winde ‘angefacht, von der langen. ausddrrenden Trockenheit be- icherten Waaren genährt, teintwiete und die dôstliche ödings-Marktes. Am Morgen des Himmelfahrtstages erlangt, daß man sich ver- von Hülfssprißen

t auf den

R n r, brach ein

in in 3 Jah Lf ufer: T bracht. Auf die mit ren von ge ¿ Au

Btl des Finanz-Ministers von Herdegen, daß: das niß sich immer mehr ere, und

l. gerechnet werden en Erfahrung durch nachfómmetide

Î d. h. Antwerpen, e zuthun, daß die Be d, als die

ht also auch

ng und Nachlaß taten E E, Manet der Wage, hebliche Einnahme:Vermin ban Bib oc he gestdre wer! Kammer niche

ndeten Hoffnung Kaner veranlaßt seyn sollte,

Le eriezen daß

die nur zu: Täuschungen

" [F

vielen dort au

chon nur in den alléxdrin- rhâuser nah der

Fâllen Bi ungen ana dasselbe in den leßten

n mit dem as nicht

den von Camerer u. E e OO geförderte Summe! von , ; Sturmsfeder erkläre sich gegen diese

dhungen .stimmen :

j ) Staats um jährlich 200

7 Fl, a $2

angesonnene en Duvernoy, der sich im

0) Geheime

E und durch die

Seite des-R hatte es. bereits eine sol anlaßt fand, unsere Behdrde um die En eit is igste Folge geleistet en es w gelingen zu: wollen, i werden, als plôglich der benachbarte lich durch das Emporfliegen eines b euer fing und bald unter schauerlichem in lauten Flammen stand, die aller, wie es heißt, von der Mannschaft des Dänischen Wacht- n Anstrengungen ungeachtet, nicht gelöscht wer- Feuer einen gewaltigen Pee, u Sehanden macht e bes TIhurmes auf

e

Waaren des Zoll-Vereins au ein Handelswe Fann: Der

n oder Aus:

u: befriedi esen en, nothwen: I e Anteog Kno vird beroilligt. eiherr hung, fo wie er gegen

e Md : É. rigen“ ist: von 1842—45 n L “ie von 183942 “abe Teri Kammer t da nen Widerspruch mit dem

] den $. 110 der heiligen

! i Cäßriieþ 916 F,

f dem gerabésten vernachlässigen ist, wird außerdem vo wenn es si{< Consumtion zu daher nur geri „Fúr die úbri Brasilien, Méxiko, ï ma wird Holland De

daher aus dies

jam aber die

A Stöórun er, der Finanz-Minister,

arkt: von: agrdehen, ein B

du E E

asse,’ daß, wenn dle

Ausga ‘ekretari erdífnen ur erg werde, Si. grdßer,

29,239 Fl. ie

als die Verwi

en, die Berei

St. Domingo, die Sp utschland immer Hindernisse in den entheil ihm die Ausfu em: Grunde ‘eine gute ;' allein indem es auf diese

liegenden V E ETLE E

erleichtern,“ urch gewann das

fe den Aus:

e, Gegen

D die Kirche herab und

bald ftand sul. diedr die ganze Nachbarschaft in Flammen. Auch die fortgesetzten Versuche, das Feuer durch en einzelner u zu on, schienen nur wenig zu fruhten. Hopfenmarkt, Leon, j eimn, Sur é: Maden ven der Feuers- ergriffen, die mit ein acht ein gräâßlih sc{hônes Schauspiel darbot, Alles mußte dem furchtbaren Gaeas zur dienen, Was die fliehenden Menschen an einer Stelle den Flammen entrissen hatten, wurde ein Raub derselben; #0 auch, wie hit wird, in der Nl- Folai- Kirche, wo- viele Leute ihre Effekten sicher geborgen zu haben e selbst das Wasser aus den Kanälen jener Gegend lieferte das duns Oel, Sprit 1c. dem gierigen Element Nahrung. Zu diesen trüben Aussichten für die Ausbreitung des Feuers in der Nacht kam noch die Erschöpfung und Entmu- Sg vieler beim Feuer angestellter Spritenleute und sonstiger ann en, die Nacht und Tag auf den Beinen gewesen wa: ren und schon manchen ihrer Kameraden durch einstürzendes Ge- bâlf 1c. eingebüßt hatten; au< die Bürger - Gardisten, die zur Sperrung der Straßen und zur Aufrechthaltung der Ordnung benußt wurden, konnten sh kaum mehr auf den Beinen halten, und wie viele dieser o nicht für ihr Haus und ihre An- ehórigen zu sorgen! Jndessen schien der Umstand, daß der Wind fich gelegt und dabei ganz nah Súden gewendet hatte, einige Hoffnung zu gewähren.

Der peucigu Morgen zeigte die Leerheit dieser Hoffnung. Der Wind war wieder aufgekommen und wehte jest von SSO,, o daß die Gefahr sich von dem übri, gebliebenen größeren Theil der Altskadt der Neustadt zuwandte. Auch standen nach dieser Seite M schon die Umgegenden der neuen Börse und namentlich der

ltewall in vollen Flammen, während andererseits die alte Börse, das Rathhaus, die Bohnen- und die Johannisstraße in den Bereich der Feuersbrunst hineingezogen waren. Später hat das Feuer au<h vom Altenwall aus den nordöstlichen Theil des Neuentoalls ergriffen und reo nun in der Aihqans des Jungfern: stiegs fort, wo bereits bis zum Gänsemarkt hin aufgeräumt wird. Auch die prachtvolle neue Börse ist preisgegeben worden. Die Verwirrung und der Schre>en sind nicht zu beschreiben. Die Leute flüchten seit dem Morgen mit Waaren und Effekten nach Altona, wo auch schon einzelne Abgebrannte ein Unterkommen gefunden haben. Von Harburg, Stade 1c. sind Spriben, von Altona Hülfsmannschaft verschiedener Art, Wagen 2c. erbeten und gesandt worden. Noch sieht man das Ende des Brandes nicht ab, und das Verderben kann sih mit dem wechselnden Winde nach allen Seiten hin wen- den, wenn Gott nicht gnädig waltet. Die Dürre währt fort, ob- gleih der Himmel an beiden Tagen bewölft war. Die Zahl der Opfer an Getödteten und Schwerverwundeten läßt sih na- türlich noch nicht angeben. Sie übersteigt aber gewiß 50. Ueber- haupt kann dieser ganze Bericht keinen Anspruch auf Genauigkeit machen, da er aus Wahrnehmungen, Erzählungen und theilweisen Vermuthungen Einzelner zusammengeseßt ist; aber er wird dem e ein einigermaßen anschauliches Bild dieser Schre>kenstage vorführen.

G achmittags 4; Uhr. Der Jungfernstieg steht, wie ver- sichert wird, an beiden Seiten des Neuenwalls hin, wenigstens theilweise, in Flammen. Um dem Feuer auf der Seite des Gänse: marfts hin Einhalt zu thun, ‘hat man die „alte Stadt London“ und das E>haus an dem neuen Jungfernstieg gesprengt, wobei es niht an Unglù> gefehlt haben soll. Jndessen hofft man, daß die Verheerung jeßt nachlassen werde. Ein, Anschlag an den Straßen- Een bésagt dies, fördert aber--alle Mänüer, die ihre Familien in Sicherheit gebracht haben, auf, Hülfe zu: leisten, da es bei der Er- s{höpfung der Mannschaft an Händen fehle. Auch wird angezeigt, daß in dem Stockflethschen Hause ‘jeden Tag von 10 bis 3 Uhr für die Bank abgeschrieben, aber nichts in dieselbe gelegt oder aus derselben genommen werden könne.

Aus dem Telegraphen - Büreau wird uns gemeldet: Von allen Orten, wohin der Telegraph Kunde von der großen Feuers: brunst brachte, ist zahlreiche Hülfe gekommen: zahlreiche Mann- schaft, 2 Sprißen und Pferde von Blankenese, Schulau, Wedel Suciben At aegen E ulver, Mannschaft und

prißen von Stade; auch von Lübe nd Spriben selbst von Kiel sollen welche unterweges frei mans gbieerndn

über das grausenhafte Schauspiel zu berichten, das die M große und reiche Nachbarstadt uns darbietet. Zudem haben wir das Reich allein. Denn keine der Hamburger Zeitungen , deren Dru>ereien theils abgebrannt, theils außer Wirksamkeit geseßt sind, ist erschienen.

Auf den gestrigen Schre>enstag is eine Schre>ensnacht ge- folgt. Als der Berichterstatter gestern Nacht um 10 Uhr Ham- burg verließ, war dem Feuer t der Seite des neuen Jungfern- stiegs und des Gânsemarkts, die beide verschont geblieben, Einhalt dan worden ; De wüthete es auf der anderen Seite des

lster-Bassins, um St, Peter, einerseits auf dem Berg und in der Umgegend und andererseits nach der Zuchthausstraße und der Pauls- straße hin, Auch wurden jeßt alle Anskrengungen aufgeboten, um die ehrwürdige Petrikirche und deren majeskätfschen Thurm zu retten und dadurch wo möglich die Ausbreitung des Feuers Über dieses ganze Quartier und das benachbarte Jacobi-Kirchspiel zu verhúten. Hier auf der Höhe von Sct. Peter, gleichsam der Feske der Stadt, waren auch die von Stade gekommenen Artilleristen aufgestellt, um, da fein anderes Mittel mehr verschlug, mit Pulver und an- deren Mitteln der Zerstórung den Brand, der sich die Bergstraße herauf den Weg zu der Kirche zu bahnen drohte, abzuwehren ; auch hôrte man am Abend und in der Nacht von Zeit zu Zeit dort schießen oder sprengen, Aber Gott in seinem unerforschli- chen Rathschlusse hatte es anders beschlossen. Nachdem der Thurm (on mehrere Male Feuer gefangen und nachdem es während der acht gelungen war, ihn zu {üßen, muß sich später das“ Holz- werk unter der kupfernen Bede>kung auf eine unheilbare eise entzündet haben. Genug, heute Morgen um 9 Uhr sah man die helle Flamme aus der unteren Spike hervorschlagen, und bereits um 94 Uhr stúrzte dieselbe nah der Südwestseite nieder. Abge- brannt oder zerstört sind der Berg und ein Theil der dort mündenden Straßen, die Zuchthausstraße mit dem Zuchthause, aus dem Me Baginee schon früher entfernt waren, die eine Seite der Bergstraße, ein Theil der Paulsstraße. Unter den brennenden Straßen befindet sich auch die Schmiedestraße nach dem Fischmarkt pi das neue Schul-Gebâäude steht in großer Gefahr, und man at dem Vernehmen nah Vorkehrungen getroffen, es im Nothfall ju sprengen. Unter den abgebrannten größeren Gebäuden befin- et sich jeßt auch das Anfangs verschont gebliebene Eimbe>sche aus; dagegen is die von Straßentrümmern umgebene neue drse, freilich nicht unversehrt, erhalten worden. Die nächste und größte Gefahr droht jeßt bei dem starken Súdwestwinde dem zum heil t gebauten Bezirk der Jacobi: Kirche. Das eigentliche ms é Ae E I und Gewerbes, ist

en schon en ersten en abgebrannt, und

fürchtet noch immer für den übrigen, N Es

Die nächste Umgegend der Stadt, namentlich vor dem Damme eil der Wâlle und m chneidenden

Thor, so wie ein Stadt selbsk, gewähren einen sieht man Menschen neben ihren zum Theil dürftigen Effekten gelagert, die entweder auf den Augenbli> warten, ihre verlassenen äuser wieder zu beziehen, oder nicht wissen, wo sie mit (ihren Auch fehlt es an Transportmitteln bei uswanderung, und die Preise find bei der Kon- der Wohlhabenden mit den Dürftigen fast un Indessen läßt die Nachbarschaft es nicht an HÜlf, einzelnen Quartieren von Altona sind bereits die gebrannten und ihren Effekten angefüllt und

machungen unseres Ober- Präsidenten fordern die Einwohner der Stadt und der benachbarten Ortschaften zur Lieferung von uartier, so wie von Betten und anderen not árfnissen für die Unglücklichen, auf, Belagerung Hamburgs den Wohlthätigkeitssinn der Altonaer nicht vergebens in Anspru<h nahmen. muß do<h auch der in Hambur gemein anerkannten Tüchtigkeit und Ausdauer unserer mannschaft, nicht minder als der Mannschaft des Dänischen eshi>ten und wirksamen Leitung Er- en ferneren Orten, die Beistand an Sprißen u. s. w. geleistet haben, gehört au<h Glükstadt, und aus der Herrschaft Pinneberg soll eine bedeutende Anzahl Wagen für die ârmere Klasse geliefert seyn. Die menschliche Natur bleibt sich Übrigens überall gleich, und neben rührenden Beispielen der Menschenliebe führt man im grellsten Kontrast zu dem allge- meinen Elende stehende Beispiele der schnödesten Habsucht, ja selbst an. Jeder muß zunächst für sih sorgen, jeder ift sh selbst der nächste, Noth kennt kein Gebot, sind noch die glimpflihsten Gemeinpläße, mit denen man andlungsweise zu beschönigen sucht. stand plóblicher allgemeiner Noth und Húlfsbedürfz igfeit, der allen Unterschied der Stände fúr den Augenbli> auf- t, reih an Kontrasten und merkwürdigen Erscheinungen, die aber zu beschreiben uns jeßt der Muth fehlt, so lehrreih es auch

Noth und Schre>ken nimmt in Hamburg zu und das Feuer nicht ab. Man arretirt eine Menge verdâchtiges Gesindel, das auf Diebstahl und auf Versuche zu noch Schlimmerem ertappt worden ist. Freiwillige sind zur Hand- habung der Sicherheit und Ordnung aufgeboten worden, Stade ist neue Zufuhr von Pulver und Artillerie-Mannschaft ge- Auch von Truppen: Requisition wird gesprochen, und denfall ist es zu wünschen, daß unsere geringe Truppenmacht in ltona \chleunig verstärkt werde. on bezeichneten Richtung über den Holzdamm, den Pferde- markt, die Rosenstraße und bis zur Breitenstraße ausgedehnt. Auch ist ein Theil des Fischmarkts in Asche gelegt worden. Das Schulgebäude scheint einstweilen noch gerettet zu seyn und die Petrikirche soll nicht brennen.

Ueber den Verlust an Menschenleben, und besonders über den ungeheuren Verlust an Geldeswerth können wir keine, auch nur muthmaßliche Angaben machen, und noch sieht man das Ende nicht ab, das wir aber vertrauensvoll in Gottes Hand

Ueberall

achen bleiben sollen. der allgemeinen

fehlen. Jn

âuser mit Ab- rere Bekannt-

hwendigen Be- wobei an die

wo âhnliche und die nachbarliche Hülfe

erinnert wird, dieser Gelegenheit

Wachtschiffes und beider wähnung geschehen. Zu

tú>isher Bosheit in Hambur,

Ueberhaupt ist ein solcher

Nachmittags 5 Uhr.

Der Brand hat sich in der

Jn einem Schreiben aus Hamburg vom 6. Mai, das die alte Leipz. Ztg. mittheilt, heißt es: „Ein entsebliches Unglück hat unser Hamburg aus den regelmäßigen Bewegungen unseres lebhaften Handels -2 erfehrs, aus den sozialen Verhältnissen, in denen Viele ihr Blü> suchten und fanden, auf eine furchtbar er- schütternde Weise herausgerissen, wie nicht empfindlicher für unsere Stade In der Nacht vom 4. 2 Uhr, fam in einem Hause der Deid ches anfangs, wie dies bei unseren vortrefflichen Lösch- und Ret- tungs-Anskalten uns gleichsam zur anderen Natur geworden, nur wenig Aufmerksamkeit erregte, Doch schon in der nächsten Stunde wurde ein nahestehender Speicher erfaßt, welcher Spiritus und Oele enthielt, wodurch sich die Flamme plö6tlich riesengroß aus: dehnte und mit unglaublicher Schnelligkeit verbreitete. Wohnhaus zu Wohnhaus, von Speicher zu Speicher raste blig: chnell das entsegliche Element, und bald stand die ganze Stra Die Pracht - Gebäude, die Waaren-Vorräthe, mehrere der ersten Häuser unserer Handelschaft, von denen ich i Namen Parish und Behrens nenne, lagen in unglaub- lich kurzer Zeit in Asche. Menschen- und Maschinenkräfte ten sich vergebens; es war der Wut thun, welches si<, ungeachtet hier noch nie erlebten ergriff, die Ostseite des Nödin Hopfenmarkt, die Nikolai - Kir Bohnenstraße, Großen Burstah und MüÜhlenbr estrigen Tages und der darauf folgenden Nacht i hne daß auch die Gluth zu Úberwälti Morgen ihre Bâcerstraße

sie der blutigste Krieg gestalten fôn:

straße ein Feuer aus, wels

n lichter Glucth,

h des Feuers fein Einhalt zu änzlicher Windstille, mit einer it ausbreitete, die Steintwiete gsmarktes, die Grügtwiete, den die Neueburg, während des n Asche legte. n Tausender e auch heute sich von der ohannissiraße verbrei: údostroinde fortgetra: Altenwalle und von dort

che und Kirchh

nur durch die vereinten Anstrengunge gen gewesen wäre, seßte schre>liche Vernichtung fort, indem sie nach der großen und kleinen tete, dann durch ein vom aufgegangenen genes Flugfeuer nach dem walle, wo fîch unsere schönsten und reichsten Mode-, jouterie-Läden befinden, Úbersprang, \o ) ungfernstiegs, welche die Bereits sind mehr als dreißig Häuser, emmen, vergebens durch Pulver in die n öffentlichen Gebäuden liegen bereits in Kirche und Thurm, das Rathhaus, die alte Börse, bäude und die neue Börse {webt in so großer Gef st, Die Buchhandlungen von r, Berendsohn, Hofmann und Campe und größten Theile ihrer Waarenlager eben: Es scheint, als ob die en Anstrengungen fruchtlos bleiben sollten; zahlreichen Beamten und Gehülfen, unseren sonst in so hohem Rufe stehenden Lösch-Anstalten, außer dem Bei- nseres gesammten Linien-Militairs (800 Mann) und eines eils unserer Búrger- Garde, außer der thätigsten Theil: nahme vieler Handwerker mit ihren Gesellen, der Quartiersleute und Arbeitsleute wurden Sprißen und Mannschaft von Altona, Bergedorf, Wandsbe> und allen umliegenden Dörfern leisteten Über 600 Handwerker Altona's, eine Militairs, Matrosen und Schiffsbauleute úlfe, und. doch Ffonnte bis zu

d nicht E

Pugs- und Bi- wie nah den Prachtgebâu- lerde unserer Stadt bildeten. um ihr Fortschreiten zu Luft gesprengt worden,

Trümmern : die Bankge-

wohl schwerlich zu retten i Besser, Herold, Bôde>e Niemeyer sind mit dem lls ein Raub der F ewundernswürdi denn außer den se

lammen geworden,

Abtheilung mit Eifer und

ortschreiten

wärtigen J a d * E

de die Feuersbrunst no

t t der E e Dithe fich noch in Sücberbeie die bis zum Tode erschópften