1842 / 132 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

nten. Die Gesammt: Thee - Aus: 314 Millionen Pfund.

rst Macdonald, soll sich die Ver- rs in einem Hafen von Guatimala Der Grund dieser Handlung wird. nicht e bei dem Präsidenten Folge war, daß die Häfen von Guatimalä n verschlossen wurden und eine amtlichE Gewaltschritt an den Britischen Konsül, Herrñ So melden wenigstens Nord-Amerikanische les erfährt man, daß die Arbeiter in den Kohlen: nâchstens auf die von ihren Mei- u ihrer Beschäf|

etwa die Hälfte fortbringen fdn fuhr des vorigen Zahres betru scher Offizier,

ftung eines Zoll- Jn

erausgenommen haben. S angegeben. Der Verhaftete führte Kla epublif, und die den Englischen S

Augs von jenem Hall, erging.

Aus Wa en nicht abgeneigt waren, bewilligten Bedingungen z ren; nachdem sie in den leßten Tagen harte Ent standen und manche Exzesse verú

mußten ihnen die Ein Jn dieser Woche

nv BEE Ev

ung zurückzukeh- ehrungen ausge- hatten. An einigen Orten wohner Lebensmittel und Geld ist eine tägliche Dampfschiff-:Verdindung zti-

fen Southampton und Havre erdffnet worden.

Deutsche Bundesstaaten.

Stuttgart , 6. Mai. Se. Majestät der Kdni einem Schnupfenfieber, und es werden darum seit ein

Gesundheits:Bülletins ausgegeben,

Se. Majestät der König geruhten den Königl. Preuß. Kammerherrn, iner Privat-Audienz zu empfangen, in Sr. Majestät sein Be ß. außerordentlicher G hiesigen Hofe zu Überreichen.

(Karlsr. Z.) Auswärti heit die Prinzessin Wasa, izza verstorben, auch die d. M., am Tage der Vermäh- von Sachsen-Koburg-Gotha andrine Sr. Königl. Hoheit gleich in der ganzen Stadt daß dieselbe jedoch bis jeßt den , damit das Freu: Diese Angabe ist

deren lebtes sehr günstig lautet.

Hannover, estrigen Tage, eckendorf, in e er derselbe die Ehre hatte, chreiben als Königl. Preu bevollmächtigter Minisker am

Karlsruhe, 7. Mai. enthalten die Mittheilung, daß Jhr Prinzessin von Baden, i ervon bereits am Zten . Durchlaucht des Erbprinzen it Jhrer Hoheit der Prinzessin Alex dem Großherzog zugekommen und o verbreitet worden (ey, der Großhé denfest im

laubigungs- esandter und

r eter -T= Gewer SU Mr

glichen Familie vorenthalten werde chlosse keine Störung erleide. durchaus grundlos und erdichtet.

Ftaliet.

(A. Z) Selt gestern is eine vom en Jntendanten von Neapel gerichtete Neapoliktánischen Re- delskammer einem Cir- eiten des Mi- sammtliche hie- Jn jèenèm An- alle (nella possìbile eiten Hollands oder Sicilien in Folge des entstandenen für angemessen gehalten

Neapel, 27. April. Minister des Junern án d Mittheilung in gierung mit Ho an der Börse angeschlag fular ungefähr ähnlichen nisters der auswärtigen Angelegenheiten an -Hanbels - Konsuln ergangen seyn soll in dem möglichen

Betresf der Zwistigkeiten der lland und Belgien von Seiten der Han en und man spricht auch von Inhalts, das heute von S

lag ist gesagt, daß eventualità) feindseliger Maßregeln von Belgiens gegen den Handel der beiden momentan mit besagten Regierungen bis solcher beigelegt sey habe, die Kaufleute un delskammer und der n, daß sie auf ihren Rei egêln trefsen sollen,

Eigènthums für angemessen hal fich einer ändern Der Minisker fügt bel: ¿A egierung des Königs orwande des Nichtwi

, Se. Majestät es d Schiffseigenthümer verm ntendanten der Provinzen zu benach: See alle diejenigen Vor- welche sie zur Sicherheit ihres ten, nöthigenfalls selb Flagge als der des nach diesen bestinimten jedéèn Grund zu ens von Séiten welcher Nation sie auch an- ergeht an dén ung die ausged ch nit im Regierungs- schriebenen Copie an der

ausgenommen,

gungen habe dié

Reclamationen unter dein V des Handels und der Kaufleute , ehôren, im. Voraus beseiti anten der Befehl, dieser Deka ichung zu geben, sie is jedoch blatt erschienen, sondern nur in einer ge

Börse angeschlagen.

renz, 1, Mai. die Frau Großherzogin: glu Ber Donner des fün und Umgegend dieses frohe Ereigniß.

Spanien. Madrid, 30. April. e gestern nach dem ëlles aus dem anitlihén réß ausgesprochenen Worte ei egent Spaniens zu werden,

Heute in den Morzenstunden wurde inem Prinzen entbundén.

dcklich von e den Béwohnern der Stadt

verkündete

ch beéile mich, Jhnén tgetheilten Worte des drücke derselben zu ér änzen. nes Maññes, der nahe und dessen Händen die e Leitung der jungen Königin anvertraut in bedeutend genug zu seyn, um weiter agte also :

ation sich am Vörabendé rger- äbéèr wohl eines fremden und ih will mein Votum rechtfertigen, MNätion darstelle. iner Nichte die Krone streitig aber wo ist er? ist er in Deutsch:

Allgemeinen Ang und-in der Willkür eines m u hat, dem aber die Geseße der Poli: taats sind, nicht gestatten, ihn frei tene Prinz

r-parte de la Eú- er, die für ihn Ge Ne febzeb D der i ngland im fie n Jahrhundert; er:hat anges. die (einen Acsi@dten nd i

etsindz allein, “da er keine Gewalt so Faun er nur herrschen, wenn: er durch die Waf- n denke, welche in Bergara gegen die, welche die Königi ie für Spanier, und verlasse ihnen Viele giebt, die, roie ich, in frem: , denn dort lerat man erkennen,

die jayoie: Aéuny dd vor Allem Bürger, die,

Gehör ‘kur

b e as. A physisché wie mora

seinen mir immèrh i u werdén, Herr Atguëlles bin dèr Méïnung, da ar feines B

èribogen z

Ich bér Ernéu Erbfolge- Krieges befin indem ich die iñièré La ner Jnfant von Spanien, machte, wurde gänzlich besiegt, land wie Heinrich er_in Gefan pâischen

ge uriserer Ein gewese-

V.? Nein.

, der fein Recht da tif, welche die der Erhaltung des angene oder in Verwahrsam

t Aemter, wird von ‘einem está desconocido po at im Gegentheil -mà le unterhandeln.

A B (a9 Er ist kein P

Spanischen

Ï n ich je (0 hege ih fein a r, arauf, e verweilt

ad werth ist, und dort ve ‘auf immer. Ich vertraue ‘var, und nie au

Zch halte si

2

chtet, sich fr folglih nich folglich nus

und ich weiß, daß seine n Mf diese Welse ihr

Carlos -durh die i , 71 feine Gs mesr aben,

562

versuchen, Aber es giebt ein anderes heimliches Mittel, das mir Furcht einflôßt; und nicht die, 160. Millionen de ih der Reglerung geben : mdge es mein Vaterland vernéhmen, und von meiner Erklärung den beliebigen Gebrauch machen, 160,000 Mil- lionen würde ich geben, wenn ich mit dieser Summe (reien könnte, wászu w nschen wäre. Jch habe hier einen Zettel, den ich. vorlesen will, und der mich veranlaßt hat, das Wort zu neh- men. Jn einer Zeitung liest man heute: „Die Vermählung der Königin von Spahien wird nicht in Madrid entschieden wer- den, sondern durch die Pl großen Máchte, ohne daß die Spa- nische Regierung in dieser Angelegenheit erscheint, indem sie noch nicht von Oesterreich, Preußen und Rußland anerkannt is,‘ Jett frage ih: is der Krieg beendigt? Kann man der Nation einen größeren Beweis von Verachtung geben, als in der Augs- burger Zeitung zu erklären, man werde über die Hand der Königin eines endes verfügen, ohne auf dieses selbst üdsicht u nehmen? an wird sagen: „„es llegt wenig daran, daß sle o reden.“ Allerdings, wenn es dabei sein Bewenden hätte. Jch zweifle niht an unserem Triumphe, allein es ist meine Pflicht, daran zu arbeiten, daß mein Vaterland nicht die Gefahren und Leiden eines Erbfolgekrieges zu bestehen habe. Jch will mein Votum rechtfertigen ; vielleicht irre ich mich, aber die Parteienwuth, der ich mein Land preisgegeben sehe, kann mir nicht hinreichende Sicherheit gewähren, um über das, was ich so eben vorlas, zu lachen, und den Ministern Krieg auf Tod und Leben ju erklären.“

Eine solche Wirkung erregt hier ein Zeitungs-Artifel, der, falls England in die fünf berathenden Mächte eingeschlossen seyn soll, fast als ein Scherz erscheinen, oder von einem Beg nstiger der Ansprüche des Jnfanten Don Francisco pons dürfte. An der That sind in diesem Augenblicke die reinen Demokraten, an deren Spiße die Deputirten Lopez und Caballèro stehen, aufs eifrigste damit beschäftigt, die Hand der jungen Königin einem Sohne eben des Jnfanten Don Francisco zuzusichern, den sle noch bis vor kurzem unter dem lächerlichen Vorwand, er séy ein Bastard, von der Thronfolge auszuschließen geneigt waren. Unterdes- sen soll der Jnfant bereits die Erlaubniß erhalten haben, sei- nen Aufenthalt in Aranjuez zu nehmen, da ihm Sevilla zu ent- fernt scheint. Der Regent und die Minister, 6 wie deren An- hänger, sollen entschlossen seyn, in der Vermählungsfrage feinen entscheidenden Schritt zu thun, ohne vorher das Englische Kabi- net zu Rathe zu ziehen. Gewiß ist, daß Arguëlles und die Sei- nigen gerade den Prinzen als künftigen Demahl der Königin aus- {ließen würden, den das Ausland in Vorschlag bringen könnte. Würde ein Zeitungs-Artikel behaupten, die großen Mächte hätten einen Prinzen des Hauses Orleans ausgeschlossen, 0 dürfte ohne Zweifel Arguëlles gerade auf diesen als den rechten bestehen, aus bloßer Liebe für die Unabhängigkeit Spaniens.

Syrien.

m London, 6. Mai. Jch erhalte so eben, durh Mittheilung eines Freundes, einen Brief, der wohl auch Deutschen Lesern in: teressant seyn wird, weil er nicht nur manche verbreitete Gerüchte zu berichtigen, sondern auth ein lebendiges Bild einer vielbesproche- nen und mit Deutschland {o wohl wie mit England verbundenen Persdnlichkeit zu geben geeignet ist. Es ist ein am Oster: Mon: tage geschriebener Brief des ischofs Alexander in Jerusalem an einen hiésigen Freund:

„Berg Zion, Oster-Montag. É sage mit danfbarem Herzen, wir sind durch Gottes Gnade Alle vollklommen wohl und fangen an, uns hier zu Hause zu fühlen, wie wir au in unserer Arbeit heimisch werden. Am 28sten des vorigen Monats legte ih den Grundstein der Kirche, und der Bau schreitet nun fort mit beträchtlih vermehrter Thätigkeit und Energie, wie von Vie- len bemerkt wird. Jnzwischen hat unser Gottesdienst seinen regel- máßigen Fortgäng in der vorläufig eingerichtèten Kapelle auf dem Berge Zion, Unsere Versammlungen, obgleich nátürlich klein, wachsen doch immer an Zahl der Theilnehmer, \0 daß die Kapelle oft gedrängt voll is und wir uns nach der Vollendung der Kirche sehnen. Jn meinem leßten Schreiben erwähnte ih zwei Deut: cher Missionaire der (Englischen) kirchlichen Missions-Gesellschaft, welche hier von Aegypten angekommen sind, um ordinirt D tver: den, und sobald ich von jener Gesellschaft hôre, hoffe ih ihnen die Weihe zu ertheilen, nachdem ich mich von ihrer vollen Befä- higung in jeder Rúsicht werde Überzeugt haben. Jch hoffe einige der Keonvertite hier am Pfingst-:Montag zu konfirmiren, \o Gott will, Wir haben in unserer Gemeinde drei bekehrte júdische Fa- milien.

Sie können Sich leicht vorstellen, theurer Freund, roelches tiefe Jnteresse uns“ der Aufenthalt in Jerusalem gerade in dieser Zeit gewährt, wo alle die Scenen des Leidens und Todes, der Auferstehung unseres Heilands uns sihtbarlih vor Augen stehen. Wenn wir in der vergangenen Zeit in unseren täglichen Gottes- diensten gelesen hatten, was unser hochgelobter Erlóser für uns gethan und gelitten, besuchten wir die Stätten selbst, welche nun uns so zugänglich waren: den Oelberg, Gethsemane, Golgatha u. s. 1. Es war dies nicht nur vom hôchsten Znteresse, fondern hat, hoffe ich, auch einen dauerúden Eindruck zurückgelassen. |

Sie werden mit Vergnügen hören, daß unserem Thun hier feine Hindernisse in den g gelegt werden, niht nur is der Pascha hier sehr freundlich gesinnt, sondern au der Seraskier Mustapha Pascha, Gouverneur von ganz Syrien, der vor’ kurzem in Jerusalem war, hat nichts gesagt oder gethan, unsere Fort- schritte zu hemmen, wie man gefürchtet hatte, da der vorher all: gemein verbeitete Eindruck gewesen , er sey unfreundlich gegen uns gesinnt; und ‘aus einem útlih zu Tage gekommenen Um- p i «e Le g t da e es e e ep ansieht, wir

en e t, e e u, è w. uen.

P Es wird Sie auch interessiren, daß ich schon ein Landbesiter in Palâstina geworden bin. Besondere Umstände haben mi da: zu geführt, ein Grundstück bei Jaffe kaufen. Jch mußte i der vorlezten Woche wegen eines {8 meines s{weréren “Ge- pádcks , welches noch dort ist, dorthin, und während üneiner An: wesenheit ereignete sih der traurige Vorfall, daß sieben Englische Matrosen ertranfen auf der in einem kleinen Boote versuchtèn Fahrt ans Land vom egierungs: Dampt(h se e pl welches unweit der Stadt vor Anker lag. Die war sehr unruhig, und jene Küste ist immer äußerst E o Das rfniß eines Plages fór ihr Begräbüi führte mich zum Ankäuf eines großen Grundstückes, welches Unter N Umständen die ‘Muselmänner Bedenken getragen haben würden, uns zu verkaufen. Einen Theil lben ‘habe ich zum Begräb- nißplag fór Engländer und Deutsche bestimmt, Ben ilg viele erher fommen, da es der liche Hafen für Pilger ist. ie Stätte ist groß genug, um ein Haus darauf zu ‘bauen. Wir brauchen änner und Frauen, die hierher kommen, nicht, wie jest iele, nur: als Besucher, sondern un sich, hier fest zu \tlen, und: elnen \„dér Last mit uns zutragen. Aber wir en ‘nur ‘solehe ‘einen

gebrauchen, welche 0a Geist der in: gebung für das Werk ‘des Herrn, und Freudigè Séälbsivet ug:

Gerettet ist, wie tisch unter d Wede Sebie

ont gedlie- hen, Schwedischen und hat die Mecklen- ost, die ihrigen ver: Gebäuden haben wir, außer der den Verlust der alterthümlichen e des Stein-Thors zu bek rche. vor dem hulgebäude drohte die größte Ge- edereindringen der Feuers- entlich kaufmännischen ihen Kern der Stadt Folgendes ist eine g Die Deichstraße,

« ben. Wir müssen nicht aufhd | anang Jeden. Mie B N R L at Hen, Zions zu bauen glorreih wird der Ausgang seyn!“

sortwährent willig

drang der Gluthen nicht erwähnt, die neue

n Ruinen hervorrâgt; d so wie die gegen dd die een D E si + annoverischen Post sind Un so wie die Thurn- ottesdienstlichen:

St. Gertruds-Kapelle in der r Noth ist die Jakobi: Ki em herrlichen neuen S fahr, deren Abwendung zu brunst über den Fis Quartiere verhinderte vor dem Untergange der abgebrannten rechts zum Theil, neue Gebäude; fi Grüztwiete; der dem Kirchhof befin straße mit der fr und fleiner Bur Bank, die alte

t as Stadthaus a und ümern Ostindien. St productionsfra

ril. Die Sieks lassen die Britischen Trup: assiren, und es heißt ereit ist, mit General

d ihr Gebiet und Taxissche daß ein starkes Es  wn G egen die Keiberstämme und Afghanen zu operiren, in-

dessen haben in den Sipoy- Regimentern einige

Die Briefe der in den Händen der Afghanen-Häuptlinge be- findlihen Britischen Gefangenen sind sehr sämmtlich Bitten um Geld-Unterstüßung zur

N ls g B der Schwäche der Afghanen daß Oberst Palmer im námlich vom Anfang

sind vom 10, März, orps Afghanen skand in tadt, aber ihr Anführer Sufter-Dschung, ein chien ein Zusammentreffen mit den Es waren nahe an 7000 Mann ott hatte eine Verstärkung von

tri - esertionen statt: Doe

Mit genaue erderben ge

worden. und e en en. D

ffe ihrer drin

âuptlinge wird ande gewesen

t nah dem und somit den. w enaue Liste von der Steintwiete die Steintwiete bis auf ein paar eite vom Rôdingsmarkt ; die Nikolai- Kirche mit den auf z die Neueburg ; die Bohnen- ez die Mühlenbrücke; großer hhause: das Rat

mstand angeführt, ch nun \chon vièr Monate lang, igni zu halten.

Die legten Nachrichten aus Kanda Dort war Alles der Nähe dieser S chach Sudscha's, Britischen Truppen zu fürchten. in Kandahar, und General N 2500 Mann mit Geld und Munition von S Auch Kelati Gildschi, mit elner obschon 80 Englische Meilen v

Aus einem Schreiben, we Zeit vor seinem Tode, am 9. Dezembe Ersfine gerichtet hatte, geht Armee in Kabul getroffen haben, den Berathungen des Britischen nt noch immer nicht mit Zuverl b Ukbar Chan der Mörder Macnaghten's war

t. Q Tharawaddie von Ran die gröfite Ruhe und Ordnung. nem Hofe auf einige Zeit zu Tharwuz, von 60 seiner Begleiter befohlen hatte, weil von Räubereien úberwiesen waren. wo der alte Kdnig sehr tyranni dpor herrscht ingeborenen Miliz aufgehört, weil ihnen die

das am 11. Mârz von Lord Es war von Die Han- denden General: besonders hervorhob, für die Jnteressen des eróffnet, um

Lord Auckland, wel: ft seiner beiden Schwe- ‘Das Antritts-

linfs gänzlich; vember an, in Gs E Osts Ein großes heren Börsenhall ah; bei dem Rat drse und das Kommerzium ; ei Neß; die große Bâerstraße; das Eimbecks vom Dornbusch; ein Theil des Fischmarkts ; do blieb das angränzende neue Schulgebäude ver- e; die Kno- die Schauen- nfedamm; die des Neuenwalls cheelengang und die kleine Königs- e; der ganze alte ser bei der Kunst; die große und f: und Zucht- amm ; beim Drill- ie Schachtstraße; eite der Breitenstraße ;

Pelzerstraße im Allgemeinen seine und Lübeckischen Garnisonstruppen is auch später eine Abtheilun Infanterie aus der Schwesterstadt Bremen angelangt, welche diefe Nacht auf dem heiligen Geistfelde bivouakirt hat. Auch is unsere Altonaer Garnison durch einige Jnfanterie aus Glúckftadt und einige Dragoner aus Jbehoe verstärkt worden, und eine Com- pagnie Lauenburgischer © äger s gestern hier durch nah Wands- beck gezogen. chon die E p

truppen und des Bürger-Militairs, welche bei dem Feuer thätig gewesen sind, ließ eine solche Verstärkung der Militairmacht wún- schen, Bei dieser Gelegenheit bemerken wir, daß außer Spriben- leuten und Zimmerleuten von hier auch eine Anzahl der Alto- E E als Feuer - Mannschaft tüchtig mitge- wirkt hat.

1000 Mars war, elegen, gesichert.

Macnag ten einige r, von Kabul aus, an Herrn Unfälle, welche die eilweise der Uneinigkeit, die in

eres herrs

Filterstraße; die Schmiedestraßie rößtentheils, chont; der Berg;z die große und kleine ZJohannisfra chenhauerstraße; der Breitegiebel; der Adolph's-Plaß; burgerstraße; die Stavenpforte; der Plan; alte Wallstraße; der Graskeller; der größte Theil aus blieben verschont), nebst S roßen Bleichen ; roßen Königsstra erberhof; die Hâu ergstraße; die Petri - Kirche mit Umgebung; kleine Paulstraße; die Zuchthausstraße mit dem Spinnhaus ; beim Alsterthor ; der Holzd ause; das Detentionshaus; die Raboise die Rosenstraße; der Pferdemarfkt; eine die Gertruden- Kirche mit Umgebung ; die kurze Twiete; die Wasser- twietez der Neueweg und die Lilienstraße. neréèr Spezialitäten heben wir den betrübenden Umstand hervor, daß fast sammtliche Buch - oder Kunsthandlu und Mauke am Jungfernstieg, Hoffmann un nenskraße, Herold in der großen Johannisstraße, R. Kittler hinter n, G. Bödecker und Niemeier an e in der Bâäerstraße und Commeter auf dem Neuenwall meist mit ihren sämmtlichen Vorräthen Buchhandlungen Melle auf den Bleichen und von Schubert Reichenstraße, so wie die Kunsthandlung von Straße sind verschont. Außer unserer eigenen Redaction hat auch die Börsenhalle ihre Offizin verloren; die Wöchentlichen l Nachrichten sind heute auf einem halben Bogen wieder erschienen und die Neue Zeitung erscheint eben- f esgleichen haben wir den Verlust unserer größten und schönsten Gasthôfe zu beklagen (Alte Stadt London, St. Petersburg, Belvedere, von England, Kronprinzen, Wilder Mann, Schwar- lephant 1c.), die meist am alten Jungfernstieg und auf dem belegen. Dort, in dem elegantesten Quartier der Stadte,

odehandlungen, die nunm

Von den schônen Pavillons a dem enen \hâdigt. Unter den zerstörten sind, führen wir no ohnenstraße und den neuen Schrangen i Jn der Deichstraße eueburg sind leider bedeutende Kaufmannsläger in angen. Von den zerstörten Privatbauten sind die- nnern der Stadt belegen sind, mehrentheils sehr r die von der Petrikirche nach dem Steinthore ies is! eine ungefähre Statistik des Schadens, sich- derselbe nah dem äußeren, herzzerreißenden An- des Jmmobiliar- authentische Details ab: der #0 \chmerz- uthes einer er- estaltung unserer jeßt allerdings besonders durch die Obdachlosigkeit so vieler Einwohner und die Stockung des inneren Verkehrs betrübenden Lage entgegensehen zu dürfen, vielen Mitteln, die unserer Vaterstadt fortwährend zu Gebote se: hen, und da in Deutschland wie im Auslande Sympathie und Znteresse sich zu unseren Gunsten die Hand bieten, wird der kauf: máännische Verkehr gewiß bald wieder den gewohnten Schwung nehmen, und in der ersten Wiederversammlung des Handelsstan: des, die heute im Logensaale stattgefunden, hat sich bereits die cut Me Fen an Verénhe wird / gli aldige Herstellung der zer- stôrten Gebäude gesorgt werden müssen. Ueber cnaai Auftritte, die ih wahrend der drei einem künfti ier werde noch erwähnt, da rôffnung der Hamburg- Bergedorfer Eisenbahn stattge- funden, zwar ohne alle Feierlichkeiten, aber mit einem Afte der Humanität, indem die Lokomotive Feuersprißen aus Bergedorf erbeiholte und \ämmtlihe Flüchtlinge unent erte, Der vielfachen Hülfslei dankend gedatht worden; Königl. Hanndove er militairischer uhe, deren

Garnison von

Stadt- und Po

oglerswall ; die straße und die Ee der bis an den

Údseite der telt zu seyn, o s

b L é dort Bree PEL vei ft mie f wo er die En n sie angéblich der Ver-

m Staat Audh, drohen ernste Unruhen; au Die Meuterei unter ft Madras hat gänzlich bewilligt worden cten über ehaltene Abschieds -: Lever. Eingeborenen sehr zahlreich besi Kammer von Kalkutta votirte schieds-Adresse, worin sie d seiner Amtsführung Auch is eine S

ch in Dschu Unter Vorbehalt fer- ngen, Perthes-Besser D D Teirangen beri d Campe Mr ee Auckland in Kal ändern und

dem breiten Giebel, Berendso der Mühlenbrücke, Böhme

von Nestler in der großen ranz in leßterer

Statthalter eine Ab was derselbe währen Handels gethan habe. ihm in Kalkutta eine Statue zu errichten cher unverheirathet isk, reist in Gesellscha ern, der Misses Eden, ever Lord Ellenborough's war n scheint er bei den au haben, daß er sle auf einen and at der neue General - Gouverneur z ter seine Adjutanten aufgenommen z hat unter Lord Keane den Feldz

Die in Jndien endemische roßen Tour wieder auf ihr Heimatland zur In Kalkutta namentlich

ubscription

nach England zurück, icht minder zahlreich besucht; doch artenden Eingeborenen dadurch angeskoßen eren Tag beschied. wei eingeborene Offiziere un: der eine heißt Asim in Afghanistan mitgemacht. olera tritt, nun se nach ihrer eworfen ist, hier tete sie im Fe: rchtbare Verheerungen an, \o- er den Engländern. Jn der 46 Kranke in das Hospita n 17 starben. Aehnil erichtet, wo sich die Seuche enistet hatte.

anals soll jeßt mit

Gemeinnüßigen

treit?s Ho-

befanden sich auch viele der ersten verschwunden sind. stieg ist einer zerstórt, der andere be Gebäuden, die allgemeiner bekannt Börsen-Halle in der B (Fleisch-Bazar und auf der

Flammen aufgeg enigen, die im J ansehnlich; wenige

hr bdsgartig auf. bruar und zu Anfang des März fu wohl unter den Eingeborenen als Nacht vom 18, Februar wurden bracht, von denen noch vor dem wird aus der Präsidentschaft M besonders bei einigen Sipoys-Besaßungen ein Der Bau des mehrerwähnten Ganges - Ernst begonnen wérden.

opfenmarkte an.

über den und Mobiliar - Verlustes müssen gewartet werden. Indessen glauben wir, tro lichen Verluste, freulicheren

Juland.

. Ztg.) Unser mensche eicher Kdnig

er- Präsidenten,

Magdebu wir erlitten,

freundlicher und telegraphischer Depesche unserem lottwell Exc. befohlen, sich unverzügl unseres Ober- Bürgermeisters, Geh. Regierun u begeben, dort von den llerhöchstderselbe gleichzeitig zu

all so gern

irfl. Geh.

Begleitung s-Rath Francke, edeutenden Hülfs- r Disposition e

|weiteré Vor- stüßung der \o \hwer heim-

nach Hamburg mitteln, welche

stellt hat, den ziveckmá von der Lage der Sache Bericht zu schläge zur ferneren wirksamen Unter gesuchten Stadt zu machen.

ßigsten Gebrauch zu machen, erstatten und

tröstlichste Zuversicht ausge durch allmälige, aber m

Schreckenstage ereigs en längeren Artikel bei diesem traurigen An-

werden wir

Der große Braud in Hamburg.

eilungen der dorti Korrespon

en Blätter. Vér= enzen. Amtlicher shichtliche Lokals Notizen.

Von dén ‘hiesigen

Meter e BLAi mischte Nachr Bericht. Ge

amburg, dia Korres éue Zeitung

eltlich dahin achbarn if bereits noch, daß Seitens der e und des Lübecker Senats auch eini- eleistet worden, der jedoch bei der voll: unsere Stadt gegenwärtig zu erfreuen hat, s{werlich von längerer Dauer seyn wird, Mit Unwillen müssen wir am Schlusse dieses hinzufügen, daß diese Ruhe, die ein vorzügliches Merkmal des Hamburgischen Volks-Charakters ausmacht, durch einen vielleicht böswillig Unter der Hefe des Pô- b ung erlitten hâtte. Nirgends ß Mordbrenner die unglúckliche Lage ändlichen Zwecken gemißbraucht Verdâchtigen sind vielmehr lüklicherweise sehr vereinzelten Exzesse, die sich e egen solche Personen erlaubt, denen die Stadt we- en Benehmens sogar Dank schuldig is, hat un: roclamation bereits auf die wúr- ewiß, Hamburg, das seiner Gastfreiheit Hamburg, wird diesen Ruf nicht em s{öônen Züge seinem Charakter keinen Ma-

B ene (auf einem ponden eine in aa gerööhn

il bédruckt) erschienen. irten Bericht: „Die F Besorgnß v

e Ruhe her

find en) und die

ungen unserer er auch nur 3 se

lichen Format, rer giebt folgenden von ge: runst hat ausgetöbt ‘und seit daß die ‘rauchenden Stadttheils zu neuen Flammen em- in der Stadt; die: e Maßregeln det Verwi

gros Ie bleiblich ‘war, Bürger sucht das ‘Elead

stern is alle erschwunden, rümmer ‘dés au porlodern. Die ti den sind bemüht, durch die nach ‘einer solchen Katastrophe, Gebäude vernichtét, unaus

edauern und

A ahn fast eine S

Kräften äb der Stadt zu ihren

fi dér Obdachlosen und N t ülfsvereiné, die sh gebildet, äu rfung. Doth wird noch e'Zeit wendigsten Bedürfni des des Unheils, wel S hate e D ‘hatten,

angebrannt, die Deténtionshaus, ein

wieder freigel

en ihres treff Behörde in ihrer Weise’ gerügt.

und fern berühmté

ches unsere : ges

9 Tas a 0a s, ‘das Spi us, erk -neuèrer ‘Ze baben ein

élten. Dás

563

Altona, 10. Mai. (Alton. Merk. Schwe- stersktadt Ha n dringt überall wieder l r Stutt

ervor und es zeigt si bereits die mächtige Re- er betriebsamen , Ba und zähen E is n Bevölkerung, wie sich mit Ausnahmen des in jeder gro-

ßen städtischen Bevölkerung befindlichen Hefens und aums ihr Muth, ihre Ausdauer, ihre Besonnenheit und ibr bür er- licher Gemeinsinn schon in den eben überstandenen Tagen der Ge- fahr gezeigt hat. Die Trümmer, die nit mehr glühen, werden weggeschasst, während die Spriben an anderen Orten noch viel: fah in Anspruch genommen sind. Der Wohlthätigkeitssinn, kräf: tig unterstüßt von dem benachbarten Auslande, gewinnt eine im- Be geregeltere und ur Wirksamkeit. Ñ ere

Haupt-Bedürfniß scheint jeßt außer Betten und Kleidungsstücken die Unterkunft der Kranken außerhalb Hamburgs zu seyn.

eben dem Hülfs-

n bilden sih andere Vereine in beschränkteren Kreisen. Das

Die „Nachrichten“ wimmeln von öffentlihen und Privat-

Anzeigen, die auf den Brand Bezug haben, und in denen man sich nah der allgemeinen Verwirrung gleichsam wieder zu orienti- ren sucht, und das erhaltene und wieder in Gange gekommene Gewerbe Lebenszeichen von ss giebt und sich mit dem Publifum wieder in Verbindung seßt, Auch

Wagen kommt jeßt G

nimmt seine Richtung dorthin.

der Strom der Menschen und oftlob nicht mehr aus Hamburg, sondern

Mit der M von dem angekommenen Militair hat es ichtigkeit ; außer Hannoverscher Kavallerie

rsch

fung der Hamburger Garnisons-

Endlich ist noch zu berichten, daß Se. Durchlaucht der Prinz

Statthalter der Herzogthümer und General-Commandeur unserer Truppen in Hamburg anwesend ist, um sich, wie es scheint, per- sónlih nah dem Stand der Sachen zu erkundigen.

Nachträglich, Auch einiges Preußisches Militair sowohl

von Magdeburg als von Berlin is auf Hamburger Gebiet ange- fommen, wird aber, dem Vernehmen nach, dasselbe in Kurzem Lo verlassen. Die Bremenser haben bereits die Wachen ezogen.

Hamburg, 10. Mai. Zuverlässigen Nachrichten von der gentur der Aach en-M ün chener Feuer-Versicherungs-Gesell-

chaft zufolge, ist ihr bei dem hiesigen Brand erlittener Verlust

ereits so weit zu übersehen, daß man bestimmt weiß, die mit orsicht für solchen außerordentlichen Fall angesammelte Reserve erde bei weitem nicht absorbirt werden. Ueberhaupt hatte sie ganz Hamburg nicht so viel Versicherungen laufen, als ihre esammten Reserven und laufenden Einnahmen betragen. Die achen- Münchener Gesellschaft war bereits im Jahre 1834 durch

den Brand der Stadt Greußen von einem Schaden unerschüttert geblieben, welcher im Verhältniß zu ihren damaligen Mitteln, dem jeßigen gleich fommt. Vielleicht hat jenes Unglúck den Grundsaß erzeugt, ungewöhnliche Deckungsmittel anzusammeln , bevor sie Gewinn

ihre völlige Solidität sichert.

vertheilte, und dieser Grundsaß ist es nun, der von neuem

Neueren Zusammenstellungen ree dürften die Verluste,

welche die Aachener und die Kölner Gesellschaft erleiden, sih au höchstens eine halbe Million Mark Banco (260,000 Sbie) fie jede Versicherungs-Gesellschaft belaufen, was, bei den bedeutenden Kapital-Fonds dieser Znftitute, von denselben mit Leichtigkeit ge: tragen werden kann. Die Verluste des Sun-Fire-Office {äßt man auf 12—15 Millionen und die der Phönix-Gesell schaft auf B o rey Dae per e bun großen Brande von New- orf hat eine einzige Englische Gesellschaft nicht w Millionen Dollars uebetabtt Ia O E Ea

Das alte herrlihe Glockenspiel der St. Petri- Kirche spielte

zuleßt noch, ehe der Thurm zusammenstürzte, den erhebenden Choral: „Allein Gott in der Höh? sey Ehr! Die Buda nimmt etwas weniger als ein Drittel, mehr als ein Viertel der Stadt ein, hat fast die Gestalt eines stehenden Schuhes, die E Länge reicht von der Deichstraße bis zum Detentions-

ause, die grôßte Breite vom Gänsemarkt bis zum neuen Schul:

gebäude, fast in der Mitte der Brandstätte skeht die neue Börse aufrecht.

Die vereinigten Hausbesitzer der kleinen Bäerskraße und

des Fischmarktes statten im Hamburger Korrespondenten einem Herrn S. Frankel aus Berlin, der sich auch bereits frúher bei ei- nem großen Brande in Konstantinopel auf ähnliche Weise ausge- zeichnet haben soll, ihren lebhaften Dank für dessen muthvolle und

lückliche Anstrengungen zur Rettung ihrer Häuser ab. Es wird

ei dieser Gelegenheit berichtet: „Der bekannte orientalische Rei- sende, Herr Kaufmann S. Frankel aus Berlin, der seit einigen Tagen das Streitsche Hotel bewohnte und erst beim: Sprengen dasselbe verließ, ermunterte die Mannschaft eines Englischen Schif- fes, ihm zu folgen, um an einer von Harburg herübergekommenen Spribe zu arbeiten, placirte sîch mit selbiger in der kleinen Bäk- kerstraße am Fischmarkte und dirigirte mit einer so unermüdlichen Thätigkeit und Entschlossenheit in seinem weisen Rettungsplane, daß es ihm nah mehreren Stunden gelang, die Hälfte der beiden s der fleinen Bäckerstraße und des Fischmarktes zu erhalten.“

Jm ZJnnern der Stadt bethätigt sich der Bürgersinn in der

unausgeseßten Thätigkeit der Bürgergarde zur Erhaltung der Ord- nung, und des Hülfsvereins zur Abhülfe der furchtbaren Noth der Tausende obdachloser und hülfloser Familien, auf die ersprieß- lichste Weise. Daneben hat fich die Geschäftsthätigkeit der Ein: zelnen bereits Eren erhoben. Größere umfassendere Maß- regeln müssen die n

f Gfeo Tage bringen. Der Cigarren-Fabrikant Cohen, bei welchem, den ersten Nach-

richten zufolge, das Feuer ausgebrochen seyn sollte, protestirt term 6ten d. M. durch nachstehende Mai „Auf die En des „Erzählers“ zeige ih meinen Mitbürgern hiermit an, daß jene Anzeige, daß mein Haus schon in Brand gestanden haben soll, be- vor die Sprißen kamen, förmlich erlogen e,

auf die Gegenwart des Herrn Senator Binder Und andere respek- s N ee Aen gus O s noch meine Fabrik

e nntez meinen Regreß behalte m jenes Blattes by m ‘Die egr d mir an Herausgeber as Feuer entw in einem S oder eines Tischlers ausgebrochen \ey. a L B La Gaus

und fann ich mich

amburger Neue Zeitung bemerkt,

Die Gerüchte von Brandstiftungen sind unbegrún wahrscheinlich dadurch veranlaßt, daß das Volk ein hen Feuerwerker, der mit einem Raketenkaften sich einen Brandstifter gehalten und mißhandelt hatte- falsch, daß der Zustand zu irgend einer Zeit wohl gar eine Wache geskürmt wäre u, dgl. versah ihren Dienst mit musterhafter Ordnung, Comptoirifken und andere junge Leute aus den gebildeten Ständen hatten sich in ßer Zahl als Bürger - Polizei einschreiben lassen und forg berall, durch weiße Schärpen kenntlich, für Aufrechthältung der Eine Menge Vereine ließen sich angelegèn seyn, der enblicklihen Noth abzuhelfen; Dänisches, ecker und Hannoversches Militair war angekommen oder würde enehmen der unteren Volks - Klassen wird

hmt.

Am Schlusse ihres Berichtes Über die cs A e E Seite h zuheben. Am Sonnabend-Mittag nahm die aufgeregte

Meinung bei der untersten Betectei bald a ri Rie tung an, ein scheußlicher Wahnsinn bemächtigte sich ihrer. Män sprach von Brandstiftern und einzelne Fremde wurden leider Opfer der Volkswuth, denen indeß bald die Bürgergarde und die in der Eile aus Bürgern sich gebildete freiwillige Polizei, wélche am igenthum bewvachten, weitere Opfer chuldigen entriß. Die Ordnun Furchtbar ist das Unglück,

es “Beda

ecklenburgisches,

euersbrunskt sagt die

Neue Zeitung: en wir noch hervor

Sonnabend und Sonntag ihr E durch Verhaftung der angeblich herrscht allenthalben ungeshwächt. allein ein Unglück wird nur entseßlih, wenn es die Energie des Menschen beugt, der Geist ihm nachgiebt. Früher London, neuer: lich New-York sind aus ihren furchtbaren Feuersbrünsten glänzend und mit erneuerter Kraft erstanden. des Kontinents, die erste See- und Handelsstadt wird wie jene neu erstehen, Hamburg wird sih wieder groß und starf erheben, wie es sich nach 1814, nah dem Elend, das ihm ward, weil es sich zuerst in Deutschland selbst erhob und den fremden Unterdrücker bewaffnete, erhoben. Hamburgs thätigfkeitssinn, der von je nie fremder Noth entstand, wird ch im Junnern bewähren und auch von außen jebt Erwiederung finden.“

7X Hamburg, 10. Mai, 12 Uhr erließen die Bankbäürger, mit Genehmigung des Raths, die dffentliche Anzeige, daß in der Dammthorstraße die Bank ihren neuen Siß habe und denselben Nachmittag bis 7 Uhr Abends un- r rv abgeschrieben werden könne, in den folgenden Tagen bis

andelsftadt eutschlands

Auch die erste

Schon am Freitag Mitta

‘Am Sonnabend zeigte die Kommerz-Deputation an, i Stadthause ein Büreciu “ängérichtet f Cc En an E M andeltreibenden, der seit dem Aten sein- Comtoir oder Geschäfts: 1 Die Stadtpost is seit Monta Pte Les Zal9 auf aas Walle verlegt.

ause des Zoll-Jnspektors in der Neu ädter Neustraße {seit - tag, Bürger-:Annahme und Wedde-Comtoie auf fe Solländisehen Reihe, das Búreau des zusammengetretenen Hülfs-Veréins in der großen Theaterstraße.

ch Hamburg, 10. Mai.

, zur Einzeichnung für jeden mer verändert. nach der Na- Das Zoll:Amt ist im

Nachdem nun die schreckliche Feuersbrunst vorgestern ihr Ende erreicht hat, beschäftigen wie damit, an alle unsere nahen und fernen Geschäftsfreunde zu schrei: ben, um ihnen mitzutheilen, daß wir Gottlob in jeder stehen geblieben sind und uns fein Verlust getroffen hat. Ei besondere Gnade Gottes! Denn Tausende von Menschen sind in wenig Stunden ruinirt worden und \înd nun ohdacbslos. Noch is nichts Vollständiges im Druck erschienen über das Un- glück im ganzen Umfange, und sucht man es natúrlih auch so mildernd als möglich dem Auslande darzustellen, aber Hamburg wird viele Jahre vorüber gehen sehen, bevor der Verlust verschmerzt isk. Es sieht hier in der That (chlimmer als im Kriege. Mitten in aller Verwirrung wird jedoch an das Geschäft gedacht und gestern war zum erstenmal wieder : Unser würdiger Salomon Heine gab seiz nen Mitbürgern ein edles Beispiel, und munterte sie auf, len, so lange fïe könnten, indem er von jedem vereideten Makler 10,000 Mark Banco-Wechsel im Diskonto zu 4pCt. pro anno zu nehmen bereit war, und 20 Wechsel : Makler haben wir Uns ist auch bereits Banco-Geld ein- gangen, und wir zahlen was bei uns vorkommt und fällig if. lle unsere Waaren machten wir vorge schickten sie nah dem Hafen, da die Gerüchte von Brandstiftungen ar zu fúrchterlich lauteten. Man behauptet jeßt, sie seyen sammt- Die Bürger wachen Tag und Nacht he in vielen Tagen noch

egenwärtige ecklich GnE.

Börse im Logenhause.

mindestens an der Börse. ern frúh noch flott und

ch ungegründet gewesen. noch immer fort, da die glühende nicht so abgefúhlt isf, um ganz gefahrlos zu seyn.

Samburg, 10. Mai. Jn meinem gestern in er | riefe bedarf die Angabe dner Berichticnn daß es wirflich Englische Fabrik: Arbeiter man bei Brandftiftungs - Versuchen ertappt feinesweges fesk, und wird im Gegentheil allgemein b Ueberhaupt scheint es sich immer mehr herauszuftellen, daß, wenn auch vielleicht einiges Diebsgesindel versucht hat, die allgemeine Noth noch zu vergrößern, doch im Grunde kein einziges Beispiel von wirklih versuchter Brandstiftun Dies \ey zur Ehre der Menschheit gesagt!

Jch bin heute, obgleich die Brandstätte ringsum militairifch reundes, der mit einem Senatsbefehl - versehen war, durch die Trümmern hindurch bis zur neuen Bbrse Dieses Prachtgebäude is, troßdem daß rings herum Alles niedergebrannt isf, vollkommen unversehrt ge: blieben; ein Loch von der Größe eines Tellers, welches in einem der oberen Fußboden eingebrannt is, kann nicht für eine Beschä- digung gelten. Man sollte diese kleine Verleßung sogar nicht wîe- derherstellen, sondern fie als eine Erinnerung an diese Schreckens- tage aufbewahren! Von dem Dache der neuen Börse herab die ganze Brandskätte überschaut, und dabei den ganzen des Brandes aus dem Munde eines Mannes vernom- men, der mit einigen Gefährten sich so lange in der Börse auf-

ehalten hatte, daß fein Entrinnen mehr möglich war. Ringsum abgeschnitten, und die Unglücklichen euer und durch Hunger

= Eile geschriebenen âtte. Dies

konstatirt werden fann.

beseßt if, mit Hülfe eines

vorgedrungen.

atte die Flamme jeden Auswe mußten sich auf den Tod durch chen. Sie verloren aber nicht den Muth, sondern lfen und ihnen half Gott! Dureh nasse Tücher, beständiges egießen und fortwährende Wachsamkeit thaten sie, was in ihren Kräften stand, um das Gebäude und mit demselben fich felbst zu retten. Der Himmel hat ißr Bemühen ein Zeichen guter Vordedeutung gelten, men, wie durch ein Wunder, das Panier st sehen geblieben is. urhftreifen der Brandstätte einer durch Erdbe ebliebenen empfinden ms reichte, sahen wir nichts als raus

fegnet, und es mag als

mitten in den Fla

Gi mburgs, seine Börse,

rubig und fe Das D

begleitet, die in

wenigen Uebrigg

war von den Í rten Stad

n zertrúmme So weit dás Auge 0b