1842 / 144 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

erbeigeholte Schiffer

den waren die gesunden Tau : Enden durch dasselbe gegen Abend

espließt worden, so da agenzúge wieder gebraucht werden fonnte. en Vorfall entstandene Ver- en durch anderweite Zufäl-

ganz solide zusamme r Förderung der

u bedauern blieb, daß die durch die spâtung bei den ersten Nachmittagsz ligfeiten auch auf die ferneren Züge für den Betrieb höchst stdrend sich bis in die Nacht hinein fortpflanzte, wobei übrigens Alles

am Pfingstsonntag 3169, am Pfingst- N 131 und überhaupt vom

ohne Unglú>sfälle ablief.

Die Frequenz betru montag 6466, vom 11. 1. bis 20, Mai 34,192 Personen.

s 20, Mai

Wissenschaft, Kunst und Literatur.

Italienische Oper.

Das Kdnigstädtische Theater wird in diesem Sommer ein paar Monate geschlossen bleiben, weil eine Renovirung der inneren Räume attfinden soll. Die Vorstellu dauern daher nur noch bis Ende dieses im Herbst wieder beginnen. schaft wird weni also die drei er

en der Ftalienischen Oper onats fort und werden erst Von dem jetzigen Personal der Gesell- ens das Trifolium Assandri , Gardoni und Zucconi, en und beliebtesten Repräsentanten dieser Oper în Sopran, Tenor und Baß, sicher zu uns zurü>kkehren. Signor Pie- tro Negri, der treffliche Buffo, verbleibt uns ebe Gern hâtte man gewiß au eit unter den Mitgliedern gesehen , ] dnerung des Ensemble's beitrug mehr auf den reinen Gesang als

nora Mar-

nehmer des Ganzen. da ihre voll-

iali auf längere : lingende Stimme viel zur Versch und auch in Einzelparticeen, wo es h auf das dramatische Spiel ankam, vermdge ihrcs Tons, Portaments und abgerundeten Vortrags schr angenehm wirkte; aber diese Sän- schon früher cin Engagement am Theater zu Venedig für en nächsten Winter eingegangen. 4

Obgleich nun für jeyt das Ende der Ftalicnischen Opern - Vor- ftellungen auf der Kdnigstädtischen Bühne Jo nahe ist, haben Direc- tion-und Mitglieder de< die Mühe nicht gescheut , no< kurz vor dem Schluß cin neues Werk , die Straniera (Unbekannte) von Bel- lini , einzustudiren, welches gestern von dieser Gesellschaft hîer zum erstenmal aufgeführt wurde, nachdem nicht lange vorher erst auch Rossini’'s Barbiere mit neuer Beschung dort in Scene gegangen war. Beide Opern wurden vortrefflich gegeben, und es | 1 daß fürs erste nicht dftere Wiederholungen derselben stattfinden können. Mit Ausnahme des Barbiere (Figaro) selbst, waren alle Particen dieser Oper besser beseßt, als bei den früheren Aufführungen derselben im vorigen glich dic der Rosine (Sra. Assandri) und des Almaviva Herrn Setti fehlt es an Leichtigkeit und Laune für den Figaro, und er konnte in dieser Hinsicht den gewandten nicht erseßen; aber seine sonore Baßstimme war für die Mit ausgezeichneter Feinheit und Grazie san spielte Signora Assandri die Partie der Rosine. Der Tenor des Gardoni hat ganz den s{wärmerischen, innigen Klang, der von dem

Gesange des ersten Liebhabers in der Oper verlangt wird; auch Affectation ;

in der Hdhe

st| nur zu bedauern,

Jahre, vorzu (Gardoniîi).

schr wirksam.

und ohne und das Einsehen hat derselbe no< mehr auszubilden; im Spiel ist er noch Anfänger, igt aber auch von dieser Seite gute natürliche Anlagen, welche hof- en lassen , daß er hier eben so wenig, nierirteu glü>lih ausweichen wird. Sehr gut wurde auch der Jesuit Basilio von Herrn Zucconi repräsentirt , den wir bisher noch in kei-

eschen hatten, worin er sich nun ebenfalls als cin Darsteller voU Wahrheit und Energie, frei von Uebertreibung, zeigte. ri diePartie des Bartolo eben so drastisch ausführen würde, des Basilio, konnte man von seiner reichen vis comica erwarten. Die immer neu erfrishende Wirkung der Musik des Bar- i diesen Vorstellungen der Oper wieder bewährt ; zahlreih besucht und mit lcbhaftestem Beifall ssini schrieb den „Barbier// im J noch schr im Anfang in se was er später

Verbindung der

wie im Gesange, allem Ma-

ner komischen Rolle

Daß Herr Ne S Sddue die

biere hat sich auch be sie rourden jedesma aufgenommen. Un beide Werte sind von Allem

e Werke sind vo / ( T A theilweise mehr Studium und Arbeit kosten lassen, une

ben so treffliche Vorstellung e der Straniera von Bellini, des Königstädtischen Theater anderen Umänderungen

Partie der Straniera in

schen Leistungen zählen - Le ede en Preis. besonders dadur<h aus, daß dem Tremoliren frei fung seines #\

d . ent iets mit lebhafterem Feuer als in früher

dieser Oper is reich an schdnen war noch in seiner ersten es finden sih in seinen späteren wieder, besonders in den Chören; da nes der besten Musikstücke, die aus sein geschi>ktere und mannigfaltig lini eigen ist; der zweite Aft e und das Finale desselben erhebt

iakei idenschaft, wie die digkeit und Leidenschaft, De Keriaióra i i

lson von Salvino// (die sih nicht auf den Bianca und Gernando// und „der Ptrat-/ liche Werke Bellini's, die ihr folgten, befinden er Ftalienischen Oper des Kd-

ahre 1816, und iner Laufbahn ; eliefert, wenn er es

, als die des Barbiere, war die wir früher von der Deutschen s nur mit Transpositionen und Signora Assandri darf die esang und Spiel zu ihren besten dramati- und die Herren Zucconi, als Baron von wetteiferten mit ihr um

chôrt hatten.

d Gardoni, als Artur - | Dis Krüer zeichnete sich an diesem Abend auch er seine Stimme mes sonß Me vo

dnen Vortrages zuweilen fiörte ; ie S andeit Ceines Tones mit fräftigfer Ausdauer

ec i

Bellini’'s Talent er diesclbe komponirte, und Arbeiten mehrere Anklänge an diese das Terzett im ersien Afte ist ei- er Feder geflossen; es hat eine als sie sonst Bel-=-

Melodieen ; rische, als

ere Stimmcnführung, nthält auch ein schôn gearbeitetes Duett, sich zu einer so dramatischen Leben- Haupt-Scenen in „„Norma// und den

„„Capuleti und Montecch Fahre 1827 kom-

ponirt ; ihr waren Ade Bühnen erhalten hat) vorangegangen ; sich bereits auf nigstädtischen Theaters. Gewiß wird man enüsse gewährt hat , ommen begrüßen un weilen unter uns ermun #9 wesentlich z von Seiten der ( bewilligtes Benefiz die verdiente haben die fremden Gäste sehr b t, welche die Directton g

dem jeßigen Repertoir d

diese Gesellschaft, die uns so {dne Kunst- bei ihrer Rückkehr mit einem lebhaften Will- d fic durch fortdauernde Theilnahme zum Ver- tern. Der Primadonna , Sra. Assandri , die um Erfolg des Unternehmens beigetragen hat - Direction des Theaters kürzlich auch durch ] Anerkennung zu Theil. Andererseits ereitwillig in einer Vorstellung mit- leih in den ersten Tagen nach dem achrichten über das furchtbare Un lú>, welches Ham- burg betroffen, zum Besten der hülfsbedürftigen Stadt veransialtet hatte, und sich so au keit den gerechtesten Anspruch auf unseren Dank erworben.

c ———— ———————

bgebrantiten dieser < duc< Menschenfceundlich-

Bekanntmachun An Geld - Beiträgen zur Unterstüßung für die Abge- Hamburg sind in Verfolg der in diesen Blättern vom 19ten d. M. bekannt gemachten Summen bei den Mikglie- dern des Vereins und dessen Central-Kasse ferner eingegangen : 487) C. H. 3 Stü Dukaten. Grano 5 Rthlr. in Frd. . Mai. 48 Herr Makler

brannten zu

44. Mai.

Lal E 20 aitbir B S Fig 4 Rthlr. me . . . . eira < 490) Eine G Cs Kthlr. 25 mehrerer Py Rthlr. 20 Sgr.

492) v. O. 5 Rthlr. 493) S. Aus Stargard in Pommern 495) Von einer Familie zu C. und Ch. 7 Rthlr. em Offizier 2 Rthlr. 497) Vom Grafen August i aus Dobryn 12 Rthlr. 2 Réthlr. 15 Sgr.

Bene>e von

riger Kaufleut W

20 Rthlr.

496) Von ein

Ses rom r.

a 18. Mai. 499) Hr.

498) Bemannung der Grödi6berg 200 Rthlr.

A F F j &

616

500) S. H. 20 Rthlr. 501) R. f: 10 Rthlr. 502) Dr. R. 5 Rthlr. D r. Kaufm. C. Wilhelmy 50 Rthlr. 504) Hr. Auct. Kom. Resener, Ertrag der von ihm veranstalteten Auction 108 Rthlr. 3 Sgr. 505) Vom Verein der Deutschen Köcbe, mit besonderer Berü>sichtigung der etwa verunglü>ten Köche in Ham: burg 30 Rthlr. 506) A. C. 5 Rthlr. 505 ac. u. Wilh. G. 50 R lr. 508) Prof. J. C. ÞP. 15 Rthlr. in Frd. 509) Von ses Schulgefährtinnen mit dem Wunsch „Gott wolle es segnen“ 7 Rthlr. 510) Ev. v. W. 50 Rehlr. 511) F. L. R. 30 Rthlr. 512) M. v. W. 50 Rthlr. 513) Se. Durchl. Hr. Fürst Felix von Lichnowsky auf Kuchelna 500 Rthlr. 514) Von der Gemeinde Hasenfelde, gesammelt dur<h den Major Schwarß das. 17 Rthlr. 515) Postzeichen Freyenwalde „Schlichtung freund- licher Feindseligkeiten“ 3 Rthlr. 516) Hr. Gasthalter Gar ß 2 Rthlr. 517) Hr. Kaufm. Gläser 20 Rehlr. /

19. Mai. 518) C. S. fúr die unglú>lichen Hamburger 100 Rthlr. 519) P. F. 20 Rthlr. in Frd. 520) P. L. 20 Rthlr. 521) V. E. 100 Rthlr. 522) Geh. Kommerzien-Rath Hr. von Endel 100 Rthlr, 523) Hr. Bangier A. Köhne 100 Rthlr. 524) Hr. Wirkl. Geh. Ober- Justizrath von Goßler für die in Hamburg wohnenden, aus Magdeburg gebürtigen Abgebrannten 50 Rthlr. 525) Frau *W. G. O. J. R. von Goßler für die in Hamburg wohnenden, aus Schleswig- Holstein gebürtigen Abge- brannten 50 Rthlr. 526) Geh. u. Ober-Med. Rath von Könen 30 Rthlr. 527) Stud. J. 2 Rthlr. 528) Prof. G. 1 Dukaten 9529) 3. P. 3 Rthlr, 0) M. v. V. 6 Rehlr. 531) J. H, K. 1 Souveraind’or. 532) Dr, S w. d. Akad. 10 Rthlr. 533) Frâul. Auguste P. 5 R<lr. 534) G. R. L 20 Rehlr. 535) Prof. Dove 5 Rthlr. 536) Geh. O. Z. Rath Dr. Goesche l 10 Nthlr. 537) v. B. 3 Rthlr. 538) Fr. v. B. 2 d

20, Mai. 539) Hr. Pfeffer 15 Sgr. 540) Hr. Petri- fowsfi u. Comp. 50 Rthlr. 541) Hr. Ehrhardt 10 Rthlr. 542) Em. v. W. 40 Rthlr. 543) Dlle. L, 1 Rehlr. s e, Exc. der Hr. Ober- Stallmeister von Knobelsdorf 50 Rthlr. A E 5 Rthlr. 546) Hr. Geh. Ober-Reg.-Rath Stre> fuß 10 Rthlr. 546 a) Hr. Kapellmeister Braune und Koppras< Total - Einnahme eines am 17ten d. in den Zelten veranstalteten Konzerts 41 Rthlr. 16 Sgr. 6 Pf. 547) Hr. Restaurateur O ster- mann in seinem Lokale gesammelt 2 Rthlr. 1 Sgr. 548) M. G. 50 Rthlr. 549) N. 1 Rthlr. 550) Von einem Unbekannten 1 Rthlr.

21. Mai. 551) Hr. Präsident von Lamprecht 25 Rthlr. 552) Jhre Königliche Hoheiten der Prinz und die Prinzessin Karl von Preußen 800 Rthlr. 553) Herr General von Dörnberg 50 Rthlr. 554) Hr. Alexander v. H. 50 Rthlr. 555) Hr. Anton Bendemann 200 Rthlr, u. 556) Hr. Ben- demann sen. mit der Devise „für verschämte Arme in Ham- burg“ 50 Rthlr. 557) Von dem Central - Agentur - Comtoir in Görliß gesammelt 23 Rthlr. 5 Sgr. 558) Rein-Ertrag des am 12. Mai c. im Günther schen Lokale dur die Steiermärkische Musik - Gesellschaft veranstalteten Konzerts 173 Rthlr. 11 Mise. 6 Pf. 559) Von der Polizei-Haupt-Kasse Ertrag des, im Hofjä-

er:Lokale stattgefundenen Konzerts nah Abzug der für die Mu- if : Chdre und anderweitig liquidirten Kosten 35 Rthlr. 7 Sgr. 6 Pf. 560) Hr. Oberst-Lieut. u. Minister-Resident von Röder 20 Rthlr. 561) M. C. 6 Rthlr. 562) Frau Superintendent

tt 14 Rthlr. cid 29, Mai. V3) Hr. Pred. Lauer in Gottberg bei Neu-

Ruppin 3 Rthlr. M) Dom Moore in e Nes. e elt r._;905 on der Handlun ae

7 i oel ried im dasigen Oderbruche gesómmelr 52 Rehlr.

und 1 Goldgulden. /

23, Mai. 566) Vom Offizier - Corps des Hochl. Kaiser Alexander Grenadier - Regiments 58 Rthlr. 10 Er 567) Hr. Geh. Rechnungsr. Mü>ke 5 Rthlr. in Frd. 568) Von Hrn. Superintend. Lengerich in Demmin gesammelt 27 Rthlr. 25 Sgr. 5 Pf. 569) J. G. O. 2 Rthlr. i 24, Mai. 570) A. Z. 5 Rthlr. 571) Kupferschmiedemstr. Hd >e in Warschau für 15 Silb. Rub. à 1 Rthlr, 2 Sgr. 16 Rthlr. 572) Buchhalter Hege in Warschau für 9 Silb. Rub. à 1 Rthlr. 2 Sgr. 9 Rthlr. 18 Sgr.

Die Noth der arbeitenden Klasse, und des Mittelstandes überhaupt, deren Habe, ohne versichert zu seyn, ein Raub der Flammen geworden, is sehr groß, wie sich dn mit noch mehr Zuverlässi feit übersehen läßt. Jhnen die Mittel zu gewähren, wodurch sie möglichst wieder in den Stand geseßt werden, sich und ihre Familien erhalten zu können, dazu bedarf es noch sehr bedeutender Unterstüßungen. Deshalb ergeht die erneuerte Bitte an alle Wohlthäter, welche no< zu Geldbeiträgen gracige seyn möchten, ihre Hülfe zu beschleunigen, zu welchem Behufe die un- terzeichneten Mitglieder des hiesigen Vereins, zur Annahme sol- cher Geldbeiträge geen bereit sind.

Berlin, den 24. Mai 1842.

Der Unterstüßungs-Verein für die Abgebrannten zu Hamburg.

Adelung, Geheimer Ober-Finanzrath, Werderschen Markt Nr. 9.

von Arn im, Graf, Königl. Schloß - Hauptmann, Wilhelm- straße Nr. 64.

von Arnim, Baron, Königl. Oberschenk, Charlottenstraße Nr. 31.

Baudouin, Kaufmann, Breite Straße Nr. 3.

Besser, Kaufmann und -Buchhändler, Behrenstraße Nr. 44.

Beuth, Wirkl. Geh. Ober-Regierungs-Rath, Klosterstr. Nr. 35.

von Bodelshwingh, Geh. Staats : Minister im Finanz: Ministerial-Gebäude.

Bonser i, Kriminal-Gerichts-Direktor und Geh. Justiz-Rath, Molkenmarft Nr. 3 u. Jägerstraße Nr. 35.

von Bülow, Kammerger.-Präs., Bellevue-Str. Nr. 16.

de Cuvry, Stadtrath, Breite Straße Nr. 6.

Desselmann, Skadtverordneten - Vorsteher, Kommandanten- Straße Nr. 34. ;

Ene, Professor, Lindenstraße Nr. 103. /

Gärtner, Stadtrath, Brüder-Straße Nr. 29.

Hollmann, Stadtrath, Husaren-Straße Nr. 16,

Knoblauch, Stadt-Aeltester, Posk-Straße Nr. 23.

Kraus ni>, Ober-Bürgermeister, Kurstraße Nr. 53. j

Lessing, Eigenthümer der Boitseven Zeitung und Justiz-Kom- missarius, Breite Straße Nr. 8.

l , Vanquier, Zägerstraße Nr. 51. Mahr, R oige tr. 14. und Spandauerstraße O

. 26. Dr. Mea ader, Bischof, Brüderstraße Nr. 10. und Schillings-

Nr. 10. von ou r ta les, Graf, Ober - Ceremonienmeister, Jägerstr. r

99. ttf ammer, Polizei-Präsident, Molkenmarkt Nr. 1. La Á Ne dern, Graf, D Ther, Intendant 2c., Unter den Linden Nr. 1. von Rochow, Staats-Minister, Unter den Linden Nr. 73. Rother, Staats-Minister, Jägerstr. Nr. 21. Dr. Spiker, Bibliothekar, Hinter dem Gießhause Nr. 1.

s:Rath, Lennéstr. Nr. 9.

. Nr. 70. neral-Lieutenant, Wi

Seiffart, Geh. Ober-:Regieru tolberg, Graf, PAR OTII?: s . Uhden, Badi von Wittgenstein, Staats-Minister,

Für die Abgebrannten zu Hamburg sind ferner bei uns eingegangen:

err Geheime Legations-Rath v o

. T. Potsdam .…........... B:

G. H. . Z—n Herr von Haeseler, Rittmeister a. D.

er bei E>kartsberge .….... 20 Rthlr. Cour.

Staats-Zeitungs-Expedition.

irfl. Geh. Rat taats: Minister und Gen

ammerder

Allgemeine

Preußis<e Staats-Zeitung.

oq . Rthlr. Cour. 4 Holl. Duk.

Berlin, Donnerstag den 26 Mgi

Ne 144.

u Kloster Hae Bérlin, (ae Á

Inhalt.

etersburg. Comité für Hamburg. udget des Ministeriums ten; der Durchsuchungs - Traktat. Veränderungen. rland. London. Geburtsfest der Kdni- ofball. Drohende Spaltun le Protestation des General vor dem Auswandern. Roebuck c<tes. Schreiben aus London. ebatten; Roecbu>'s Bill über r die unbeschäftigten Arbeiter

(Die Eisenbahn von

um die Personen, es handelt sich nicht um eine ministerielle, sondern um < will‘drei Dinge beweisen : zuerst der Minifier der auswärtigen heiten behauptet hat, daß in der Angelegenheit des „, Mißbrauch des Durchsuchungs-Rechtes fiattgefunden hätte; zweitens, der neue Traktat, abgeschen von der Aus- en Bürgschaften darbiete, wie die frühe- ; drittens, daß es niht wahr ist, daß der Minister der art E Laa pin ibe: d

a erden. J chaupte, da worden ist, und ih wünsche, fen. Auf den ersen Punkt alle-die Mißbrá

S n ble f die {l ¡Sénégambie//, ferner die echte Behand welche zu anderen Zeiten die Schiffe Maul ¡Etna//, ¿¡Astcée// und „Saphir// erduldet hâtten. unkt behauptete er, daß der Vertra ichs, England gegenüber, bedeutend vers ies durch mehrere Klauseln des Traktates zu beweisen. Was den unkt betrifft, fuhr der Redner fort, so hat der Minister der n Angelegenheiten auf einer anderen Rednerbühne erklärt, raftat nicht ratifizirt werden würde. Die Erklärun aber etwas Zweideutiges an sich, und ih für mein Theil w daß sie bestimmter abgelcgt werde. Herr Guizot mdge es mir verzei- es Mißtrauen gegen scine Politik. er C ihkeit des Traktates Überzeugt, und Sie wissen, m. H., daß er nicht leiht abläßt von seiner Ueberzeu- g (Jronisches Gelächteer zur Linken.) in Bezug auf rtige Angelegenheiten. (Beifall zur Linken.) Fch fürchte und ih bin sogar davon überzeugt , daß Herr Guizot nur auf die Auf- lôsung der Kammern wartet, um den Traftat zu ratifiziren ; er hofft, daß eine andere Kammer die Ratification als eine vollbrachte That- sache annehme. Fn England zweifelt man Traktat ratifizirt werden wird, und man ver auf die Geschicklichkeit des Herrn Guizot auf, daß seiner jeßigen Gestalt nicht ratifizirt werden. dem von dem Minister, daß er, mit Rülksicht auf den von der Kam- mer einstimmig ausgesprochenen Wunsch verspreche, Alles auf erbesserung der Lage, in die wir durch die von 1831 und 1833 verseßt worden sind, zu gelangen. (Lebhafter Beifall.) Am Schlusse seiner Rede suchte Herr Billault noch nicht das Recht habe, den Dur ustimmung der Kammer zu ratifiziren. Ich will gleich zu Anfang den vorigen Redner jedes zweideutige Wort, jede zwei- werde in meinen Aeuße

wärtigen Gestalt ni<t zu rati Weise meine Pflicht gegen “alle î Gewalten meines Laudes zu er Umstände sih ändern , wenn der Zust Thatsachen eine andere Gestalt annch daß man darauf keine Rü>ksicht nehmen müsse. auf diese En en, U und führe diesen _ Ich glaube, da genwärtige Benehmen , weder noch über die We rü>gelassen habe.

Jch glaub EeS fa d Es

enn nun aber, m. H., di and der Gemüther, Sa die men, wer könn

onfiitutioncte

dea E E "Ei E D Nachri f eine große nationale F 7. bis incl. 23, Mai c. u auf der Berlin- n Ee e heiten behauptet hat,

rtigen Angeleg

In der VVoche vom Potsdamer Eisenbahn gefahren 1) zwischen Berlin und Potsdam 14,091 Personen

- Steglitz 908 d Zusammen 14,999 Personen. Meteorologische Beobachtungen.

Nach einmaliger Beobachtung. Quellwärme 8,2° R. Flusewärme 14,6° R. Bodenwärme 13,/1° R. Auadüänstung 0/041 Rb.

Wiürmewechsel-+20,7®

mtliche Nußland embe

te dann sagen,

Jch beschränke mich Gedanken nicht wei- veder Über das vergangene noch ge- über die Fntentionen des Kabinets c<selfälle der Zukunft irgend eine Ungewißheit zu-

Herr Mauguin sagte, daß die Erklärung des Ministers, den enwärtigen Gestalt ratifiziren zu wol- eine, wenn man zu gleicher

es nicht wahr is, da dehnung + P A

in. Noti er den and. Warnun

und O'Connor. Vermi

i

Traktat würde nicht nicht abgegeben r diesen Punkt hérvorzuru- chend, te der Redner nach und nach ahren daraus hervorge- man England das Durchsuchungs-Recht zugestan- ngelegenheit des „„Marabout// und der

auswärtigen

Traktat niemals in seiner ge len, allerdings genügend ers wüßte, welche Veränderungen des Traktats Herr Guizot erachten würde, um die Ratification zu ertheilen. Der Redner suchte darzuthun, daß der Traktat niemals, weder in seiner egenwärtigen Gestalt, no<h unter Modificationen ratifizirt wer- Adider fb da er dem Völkerrehte und den Fnteressen Frankreichs uwider sey.

Herr Thiers bemerkte, daß er, da der vorliegende Gegenstand schon zur Genüge erdrtert worden sey, gar niht das Wort nehmen würde, wenn nicht Herr Guizot ihn durch einige Bemerkungen d Der Redner suchte sodann seine persdnliche Theil- s-Rechte in Verbindung ste- er im Wesentlichen durch wesen sey, da hre der Französischen Flagge daß Jedermann wisse, daß das hm immer zuwider gewesen sey. Er 32 und 1833 Gründe gehabt haben e Zugeständnisse zu machen, aber un- em Fuli-Traktate in das ungeheure en können, welches der Traktat von 1841 e nken.) Fch erlaube mir, sagte Herr Thiers, nur noch einige Bemerkungen über die Art, wie der Minister der elegenheiten die >< seyn wroürde.

e<hungenz; Kollekt uche auf, wel Schreiben aus Masîricht. i Mastricht nach Aachen ; die Wahl der Bürgermeifier in Belgien

Briefe aus Dresden. etwaiger Anschluß an den Zoll-Verein. Kunsinotizen.)— Rosio k. Sondershausen. H chreiben aus

337 66" Par.

337,58" Par. + 12,0° n.

337,60" Par. -+ 20,2° R.

+ 12,4° R.

Luftdruck... Luftwärme ... Thaupunkt

Dunstaättigung

lung und rie Louise //, „,Africaine ‘/, In Bezug auf den von 1841 die Lage

limmerte; ee suchte

E rtfinates. (Böhmens

amburg. Prag. (Fest des heiligen Nepomuk ;

des neuen Großen Rathes. stung der Flotte wird innegehal- ten. Rom. Zahl der Kldster in den Oesterreichischen Staaten.

Turin.

Inland. Berlin. Jubiläum. Magistrats- Bckanntmachung. Perleberg. Aufenthalt deburg. Verschiedenes.

Wolkenzug. ..

Tagesmittel : Desterreich.

die T, 4 Gebe weiz. ri. un div Neapel. Mit Au

337/61" Par. R... 55 pCct. 080.

Berlin Den 24. Mai 1842.

. +14,9° R

gezwungen hätte. nahme an allen mit dem Durchsuchun henden Thatsachen dahin zu erklären,

den Traktat vom Fahre 1831 gebunden ge eifrig darauf bedacht gewesen wäre, die

aufrecht zu erhalten, und fügte hinzu, Prinzip des Durhsuchungs-Rechtes begreife, daß man in den Fahren 18 könne, dem Englischen Kabinet eini begreiflich sey es ihm, wie man nach Zugeständniß habe willi (Beifall zur

hen, aber ih hege ein beständi

err Guizot ist von der Vortre er aber stets

Ze.

Brief. | Geld.

rer Königl. Maiestä dln. Schifffahrt. Breslau.

Land- und Forsiwirthe schaft, Kunst und rniß am 8. Jult 1842,

Brief. | Geld. ten. Mag-

—————

der Deuts er 1842.

Bel. Pots. Kisenb. do. do, Prior. Obl. Md. Lps. Kisenb. do. do. Prior. Obl. Bel. Anb. Bisenb. do. do. Prior. Obl. Düss Elb, Eisenb. do. do. Prior. Obl. Rhein. Eisenb.

do. do. Prior. Obl.

Gold al marco Friedrichsd’or Andere Goldmün-

Sehuld - Sch. do. do. z. 35 pCt. abgestempelt Pr. Engl. Obl. 30. Präm. Sch. der Seehandlung.

Kurm. Schuldry. Berl. Stadi - Obl. Danz. do. in Th, Westp. Pfandbr. Grossh. Pos. do. Ostpr. Pfandbr.

Beilage. Versammlun u Stuttgärt im Septem iteratur. Lehmann: Die Sonnenfin

| ;

ar nicht daran, R ues "I Ich fordere daher den förmlich erkläre, der Traktat werde in Fch verlange außer-

[XI R111]

Herru Guizot. tage estellt hat. : e ehaupte, daß der Minisier auswärtigen Angelegenheiten nicht | sehr deutlich deck ist; ti pA E U ee Bi ;

e Freiheit der Krone auf keine Weise verpfänden./ Jch achte die Rechte der Krone, und wenn ich Minister wäre, würde, ich T so sehr wie der ehrenwerthe Herr Guizot darauf bedacht seyn, dieselben sier die Entschließungen der Regie- dadurch die Rechte der Krone? Durchaus ng hat eine einzige einfache Weise, sich auszu- ] Jch werde diese oder jene Sache thun oder nicht thun. Aber niemals kann ein Minister sagen; „Fch werde diese Sache thun; aber es könnte seyn, daß d das Entgegengesehte beschldsse.// Eine solche Aeußerung muß in der Lage, worin wir uns befinden, Zweifel und Ungewißheit erre facher und deutlicher würde es gewesen seyn, wenn sagt hâtte: Die Regierung wird nicht ratifiziren. aufrichtiger gewesen seyn, da Herr Guizot sehr wohl weiß, daß er Be jest, noch später wesentliche Modificationen des Traktats er- angen wird.

Herr Wüstemberg beschäftigte sich lediglih mit Erörterung der Nachtheile, die für den Französischen Handel aus dem Durch- O Boe hervorgingen, und war in dieser Hinsicht so eindring-

/ da

RPRTA| A | S

f L

Wozu jener Vorbehalt :

| Amtliche Uachrichten.

Kronik des Tages. haben All nthin den

um zu einer

Kur. v. Neum, do.

Schlesische do. zu {hühßen. Aber wenn cin Mini

rung ankündigt, gefährdet er dadu nicht. Die Regierun drü>en; sie sagt:

Se. Majestät der Man Wst Kön meister von Pr Klasse, und dem Groß Lieutenant und Flü

beweisen , daß die Regierun suchungs - Traktat ohne die Herr Guizot: vollkommen beruhigen. plicátion verincidér, i{< kegorisch als möglich seyn. Herr Billault hat von dem esprochen , welches ihm die allgemeine Politik des Kabinets einflöße. < nehme sein Mißtrauen an, und i finde dasselbe ganz natürlich ; denn wenn der vorige Redner Mitglied einer Verwaltung wäre, #0 würde ich mi ebenfalls eines entschiedenen Mißtrauens nicht ver- gemeines Gelächter.) Unser gegenseitiges Miß- deres, als eben die Verschiedenheit unserer Mei- nungen. Der Minister ließ sih demnächst zu Durchsuchungsrecht herbeigeführten Mißibräu lault erwähnt hatte. das ungesebliche Verfahren der ß deshalb energische Reclamationen bei gemacht worden wären. Fn Bezug auf die négambie-/ verlas der Redner Noten, die er als Botschafter in Lon- don mit Herrn Thiers, damaligem Minister der auswärtigen Ange- legenheiten, gewechselt hatte, um darzuthun, daß er als Botschafter nau die Fnstructionen befolgt habe, die man ihm ertheilt hätte. r verlas auch eine Note des Herrn Thiers, worin dieser erklärte, daß, obgleich Frankreich das Recht hätte, sich Über das Benehmen der Englischen Behdrden zu beklagen, man doch nicht befugt sey, die Gesehlichkeit des in jener Angelegenheit auf einige andere M

Aawerià chen Ober-Jäger- othen Adler: Orden zweiter herzoglich Me>lenburg-Schwerins en Oberst:

Rothen Adler-Orden dritter Klasse zu verleihen, Die auf den e Tarkowo gefallen

*) Der Küuser vergütet die abgelaufenen Zinsen à 4 pCt, und ausserdem Ÿ pet.

p. anno bis 31. Dezember 1842. für mein Theil

le Krone später

Thir. zu 30 Sgr.

Brief. | Geld. Mißtrauen

Wechsel-Cours. igenLandschaftsrath Dr. von Kraszews6f i ahl zum Landschafts-Direktor des Brom- erger Departements für den sehsjährigen Zeitraum von Weih-

nachten 1841 bis dahin 1847 zu bestätigen.

Zhre Königl. Hoheit die Frau Großherzogin von Me >- und Jhre Königl. Hoheit die Frau Kron- ânemarfk sind von Dresden în Potsdam; so wie Jhre Königl. Hoheiten der Prinz und die Prinzessin lederlande aus dem Haag hier eingetroffen dnigl. Schlosse in

ie würde auch

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L eta edi E wehren können.

trauen ist nichts An ers auf die durch das e ein, deren Herr Bil- Bezug auf einige derselben räumte er reuzer ein und erklärte, dem Englischen Kabinet Angelegenheit der „„Sé-

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lenburg-Streli prinzessin von

La E nglischen K

Herr Dupin erklärte, wenn das Ministerium nach jener Aus- einanderseßung den Traktat ratifizirte, so würde dies nicht allein tadelnswerth, sondern es würde ein Grund (Lebhafter Beifall zur Linken. b eutigen Sißung nahm no< Herr von hauptsächlich die im Laufe der Debatte eine moralische Ver- u entérâften, indem es der Französische : ortlichkeit unterzeichnet ft l die Eröffnung einer Unterhandlung ge- willigt habe, Die weitere Debatte wurde auf Morgen ver:

Friedrich der und in den für Höchstdieselben in dem resp. itschaft gehaltenen Appartements abgestiegen.

Königl. Hoheit der Erbgroßherzog von Sachsen- eimar is von Weimar hier eingetroffen.

een. .

G T s 0A L R q Anklage gegen das

Kabinet seyn. Am Schlusse der h Salvandy das Wort, um vorgekommene Aeußerung, pflichtung gegen England úbernommen ha durch das Protokoll vom Jahre 1838, wel Botschafter ohnehin auf eigene Verantworcl hatte, Franfreih nur in die

Auswärtige Börsen. Niederl. wirkl. Scbuld 52%. 6% do. 101 f;. Ausg. 105. Zinsl. —.

Amsterdam, 20. Mai. 5% Span. 20-. Pass. —. - Oesterr. 1074.

daß Herr Gu

Kanz-Bill. —.

Präm. Sch. —. Antwerpen, 19. Mai. Paris, 19. Mai. 5% Rente fin cour. 119.75.

Aul. de 1841 fin cour. 82. 5% Neapl. au compt. 107.

5% Met. 1083. 42 100. . Bank - Actien 1684. Anl. de 1834 138%.

Königliche Schauspicle.

m Schauspielhause. Zum erstenmale : entier, Lustspiel in 2 Abth., frei nah dem Franzd- sischen, von C. Lebrün. Hierauf: Die Gebesserten, Lustspiel in

2 Abth., von Bauernfeld. Donnerstag, 26. Mai. Jm Schauspielhause: Maria Stuart.

m Opernhause: Die Hugenotten. alentine, als Gastrolle.) für diese Vorstel:

Der bisherige Ober - Landesgerichts - Referendarius Heinrich ph Leopold E> is] zum Zustiz- Kommissarius für die Untergerichte und die Patrimonialgerihte des Kreises Stuhm, so weit die leßteren innerhalb des den, mit Anweisung seines Wohnortes in Stuhm, bestellt worden.

Neue Aal. 21. 3? Rente fin cour. S1. 80. 5% Span. Rente

3% 764. 24% —- de 1839 110%.

efällten Urtheils an- ßbräuche jener Re- zot/ daß Frankreich vollständige Ge- Im Ganzen wären im Laufe der leßten des Durchsuchungs- e so unbedeutend r passend gehalten Ueber den wesentlichsten Punkt

In Bezug gierung erklärte Herr Gui nugthuung erhalten hätte. elf Fahre 17 Reclamationen d Rechtes veranlaßt worden. ewesen , daß das Marine- Ministerinm es nicht fi abe, Reclamationen zu machen. der Jnterpellation, nämli Über die Ratification , äußerte sich Herr lgender Weise: Bei der ersten Erörterung, welche sich urhsuhungs- Traktat in der Sißung vom 24. Fanuar erhob, sagte ich: „Die Freiheit, zu ratifiziren oder nit zu ratifüziren, bleibt jedenfalls vollständig vorbehalten, welche Meinung auch die Aen Gesprecen mdae 6 N ernste Berücksi ung, welche ein Gewicht in die ®

aber sie ist nicht ents eidend ; die Freiheit Ler Regi T kann dadur nicht beeinträchtigt*® werden. // sagte, sagte ih unter dem hat sich in dieser Hinsicht nicht verändert, als am 24. Januar, kann ich die Prärogative Was ich, ohne meine (Hört! Hôrt!) Die geben werden sollte, i

reises verwaltet wer-

Wi 19. Mai. ien, ai urch die Ausúbun

Darunter wären eini

1 Der Erb - Kämmerer des Herzogthums Freiherr von Plotho, von Parey,

st: Der Erbschenk der Kurmark Brandenburg, nach Sorau.

Angekommen: Mhgboburg.

von Hafke,

E

Sibung vom 20. Mai, Die Debatte úber den Durch- suchungs- Traktat dauerte auch heute noch fort und schien bei Ab- gang der Posk durch eine Rede des Herrn Guizot sehr lebhaft zu werden. Wir werden bei Eingang der Zeitungen mit dem Re-

sumé der Verhandlungen fortfahren.

Paris, 20. Mai. Ministerial - Veränderung, lirten, fangen an, eini Abneigung gegen den in beiden Kammern kund Guizot veranlassen, sein

Mittwoch, 25. Mai. J Van Bru,

Zeitungs -Uachrichten. Ausland.

Nußland und Polen.

St. Petersburg, 19. Mai. Majestät des Kaisers hat sich hier ein Comité a J gie atr IOMeR

omit&s stehen die Kaufleute Stieglis und Comp., E. Müller jun., W. Brandt, Ber Ta Ea H tt0 Herzfeldt und E,

Frankreich.

Deputirten : Kammer. Heute begann die Erörterung des Budgets für das Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten. das Wort und äußerte sich | wahrscheinlich das lehtemal , da olitik des Kabinets wer t mich sehr, besonders in Be t, ein Wort für mein Theil bin niemals ein eifri habe ihren augenb berzeugt , da ondern der beharrliche m Grunde halte î ungs-Rechtes noch

Die Gerüchte von einer bevorstehenden die gestern zuerst an der Börse zirku- - Konsistenz zu gewinnen. Die entschiedene urchsuchungs: Traktat, welche sich anhaltend iebt, würde, so glaubt man, Herrn ( / ortefeuille niederzulegen. Andererseits ist es nicht unbemerkt geblieben, daß Graf Molé und Herr Thiers fast täglich im Pavillon Marsan von dem Herzoge von Orleans empfangen werden. Das Schloß Malmaison, die ehemalige Residenz der Kaiserin : 1 panier, Namens Sanchez, angekauft , Wie es heißt, ist der Kauf für Rechnung der verwitt- weten Königin Christine von Spanien geschehen, welche im nächsten Jahre dort ihren Aufenthalt zu nehmen beabsichtigen soll. Börse vom 20. Mai. Die Französischen Renten hielten doch waren die Anerbietungen <wung der Course verhindert laubt an der Börse no< immer an eine baldige eute hieß es sogar, der Marschall ar nach den neuen Wahlen seine

-

g der Kammer ist eine

gschale legt, erung des Königs was i< damals anzen Kammer. heute eben so wenig, des Königs für die Zu- u verleben,

4 pn, es im L „verweigert worden; das | hatsache. Nun fragt mi< Dtr Billault, ob es meine Absicht ist, na<h Aufldsung der Kammern die Ratification des Traktates in seiner jeßigen Gestalt anzurat mit einem peremtorishen Nei Zeit in seiner jeßigen Ge stens nicht mit meiner Zustimmun wärde diese Antwort hier nicht ert derswo crtheilt hâtt. habe, wenn ih nicht anderswo schon meine den Traktat in seiner gegenwärtigen Gestalt (Bewegung.) Nach dieser Erklärun deutlich und kategorisch genug ist -

Lage nur no< wenig legenheit, einer doppelten Pflicht gegen ricth, die Unterzeichnung des Traktates zu weil ih Frankreih dadurch, daß es die dre Theilnahme an dem Traktat auf Nachdem der Tr die Meinungen und die Wünsche der Kammern kund, un nun die Erfüllung einer anderen Pflicht ob. ten Antheil indirekten Einflusses , der constitutionellen Rechte einer anderen Gewalt sem Grunde rieth ih, die Ratification im Monat nicht zu ertheilen, und rathe ich jeßt, den Traktat in seiner gegen-

eitag, 27. Mai und onntag, 29, Mai. (Mad. Schröder-Devrient : :

Die eingegangenen Meldungen zu Billets lungen sind berúsichtigt worden, und wird ersucht solche bis Mittwoch, den 25sten d., Abends 6 Uhr,

Zu diesen beiden Vorstellungen sind au anderen Pläße zu haben.

Königstädtisches Theater.

ittwoch, 25, Mai. Jtalienische Opern-Vorstellung.) Norma, SA D L AO « paaiini g 9)

Einen Jux will er sich machen.

Oeffentliche Aufführungen. achmittags, in der Garnison- : Die Schöpfu reftors J.

e

Mit Fans L ur Unterstüßun n der Spi j

abholen zu lassen.

Parquet noch alle kunft verpfänden.

kann, ist Fol nat Februar ist eine vollbrachte cel

Josephine, ist von einem

g eau und Comp., Theodor Zim-

mermann, heodor Müller.

hen? Hierauf antworte ih raktat wird zu keiner ratifizirt werden, wenig- (Anhaltende Sensation.) Jch n, wenn ih sie nicht schon an- hier nicht sagen, was ih Absicht kund gegeben hätte, zu keiner Zeit zu ratifiziren. ¿ die, wie ih meine, Über die gegenwärtige befand mich in jener Ange- Über, als i< der Krone an- enz i< that es, chen Mächte r moralisch ver-

Opera in 2 Atti. (Leßte Vorstel-

lung dieser Oper.)

Donnerstag, 26. Mai. Sibung vom 19. Mai.

sich heute etwas fester als gestern,

Jch würde hlreih, daß ein Auf

err Billault nahm zuerst esentlichen folgendermaßen : ir in dieser Session

li

land. Jch halte U sagen. Englis en

sischen Funteresses le Frage wegen ) ur Sprache zu bringen. Die- selbe ist zwar vorgestern erst an einem anderen Orte angeregt worden, aber nicht von dem Gesichtspunkte, von dem aus ich | Mir liegt wenig daran zu wissen, in welchem Maße dieser oder jener Staatsmann an der Frage Theil genommen hat; ich kümmere mich nicht

Mittwoch, 25. Mai, Kirche, zum Besten der Abgebrannten in Hambur von Haydn, unter Leitung des Königl. Die Solo- Partieen werden von den Damen Sch uczek, den Herren Bader, Mantius,

\chiesche und Bötticher ausgeführt. Billets à $ Rthlr. und Texte 25 Sgr. sind bei den Kdnigl. Kastellanen des Schauspiel: und des Opernhauses und bei dem Garnison-Küster im Garnison-

Schulhause zu haben. Verantwortlicher Redacteur Dr. J. W. Zinkeisen. Gedrud>t in der De>erschen Geheimen Ober - Hofbuchdru>eret.

Aenderung des Ministeriums. Soult sey entschlossen, unmitte

Entlassung einzureichen.

Großbritanien und Jrland.

Gestern war der Tag, welcher dies- l Geburtsfestes der Königin ausgewählt worden is, während dieses sonst am 24. Mai gefeiert zu werden pflegte. Geboren is Jhre Majestät am 25. gestrig Festtag wurde dur< eine von dem Prinzen Albrecht úber die Garden abgehaltene große Parade und du gin gefeiert. Um 1 Uhr Mitt und im Park eine Königliche

einen Bli auf die tik beunru Devrient, von Faßmann und es deshalb anz gewecsen;

aber i< war ste London, 20. Mai.

mal amtlich zur Feier des

efordert hatte,

egner des Franz pflichtet hieli. tat unterzeihnet war, r angemessen, Jch kenne den gerech-

des Durchsu der den Kammern auf die Aus-

ein Lever der Köni- Kanonen im Tower alve ab, und Abends war Zllu-

le prüfen will. s feuerten die