1842 / 144 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

Turáín, 11. Mai. (A. 3 lichen Stu

em Päps?

zu vernehmen,

er in das

diegenheit seiner Lei

ps Tag.

m Morgen desselben, nachdem der Jubilar die Glückwünsche seiner Familie erhalten, empfing er auch von anderen Seiten în seiner Wohnung die Beweise der größesken Anerkennung und

Verehrung. Eine Deputation des

nigliche General der Jnfanterie, Gouverneur von räsident des Staatsraths, Herr Freiherr von Müffling Excellenz, ich befand, úbergab demselben ein Glüfwünschungs : Schreiben

jener hohen Behörde.

Der Chef- Präsident des Rheinischen Revisions- und Cassa- tionshofes, ens Wirkliche Geheime Rath Sethe Excellenz, und die itglieder und Advokaten dieses Gerichtshofes bezeugten dem Jubilar ihre Verehrung unter Ueberreichung einer silbernen Vase mit den Ansichten der Städte Mehrere Mitglieder des Hofes lü>wünschungs-Schreiben des Köni hofes zu Côln, und der Rheinischen Stadtraths der Vaterstadt des Jubilars, Trier.

Demnäâch# erschienen die Herren Wirklichen Geheimen Staats- und Justiz-Minister Mühler und Dr. von Savigny Excellenzen und bezeigten dem Jubilar ihre Theilnahme, wobei zugleich von dem ersterwähnten Herrn Minister dem Jubilar die Allerhöchste Be- stallung überreicht wurde, durch welche des Kdnigs Majestät geruht seiner Verdienste zum Wirklichen G S Rath mit dem Prädikat Excellenz zu ernennen. Außerdem

her Staatsbeamten und Freunde des ünschung eingefunden, und eben o eiben eingegangen. s n dem festlich geschmü>ten Ja- orschen Lokale ein Festmahl veranstaltet, an welchem viele der die Amtsgenossen, Verwandten und und bei welchem in lauten, n sich die innigsten Wünsche des Königs und der Königin, des Prinzen und der Prinzessin von Preußen, so wie des gesammten Königlichen Hauses, dem- ¿wúrdigen Jubilar aussprachen, anfs und der Erinnerun

sämmtlichen

haben, ihn in Anerkennun

i l atte sich eine große Zaht hol

Jubilars zu seiner Begl

waren zahlreiche Glücfwounschschr Zur Feier des Tages war i

öchsten Staatsbeamten ,

Freunde des Jubilars Theil nahmen, von der Tafelmusik untersktüßten T für das Wohl Jhrer Majeskà Zhrer Königlichen Hoheiten

nächst au<h fúr den verehrun der seiner Seits Worte des erwiederte. Noch manche andere Toaste folgten und belebten das

erst spât beschlossene Fest.

Besonders is eines von Hamburg, t | 1811 als General-Prokurator des damaligen Appellationshofes an- gestellt gewesen war, am Tage dieses schönen Festes eingegangenen

L schungseSchreiben zu erwähnen, gleich ehrenvoll Mann, der seit dreißig Jahren in der Erinnerung seiner damali- gen Mitbürger fortlebt, und für die Stadt, die auch in diesen Ta-

gen der Trübsal seiner gedenkt.

Berlin, 25. Mai. Der hiesige Magistrat macht unter dem

estrigen Tage Nachstehendes bekannt : G P achdem die Deputirten unserer Sta siúúbung der unglü>lichen Einwohner porte dorthin begleitet haben , zurü>g Pflicht , unsere geehrten Mitbürger, die so Aufhülfe der Abgebrannten beigetragen ha zu seßen, daß mit dankbarer Anerkennun wohl die Geschenke der Stadt Berlin, als Wohlthätigkcit hiesiger Einwohner en Wenngleich die von allen Seiten der Lebensmittel und Übrigen Effekten dem dortigen Bedürfnisse vo genügen so ist dennoh nah dem Bericht unserer oth in verschiedenen Beziehungen noch sehr dringend. deshalb auch fernerhin noch bereit, die Beiträge an baarem Gelde ür die Abgebrannten in Hamburg bei unserer dem Berlinischen Rathhause anzunehmen und an dic dffentliche Un- terstlhungs - Behdrde in Hamburg zu befdrdern. //

L n Perleberg, 22. Mai.

Glückw

die K

roar eine große E

rud>tes, in rothem

Die Neapolitanische Regierung soll sich nâchst d oh an eine andere M ne haben, Be s E N Necheagetegbetr der n egieru speftiven Ei dena Entschädigun s-

eranlassung des Falliments der Banca dei Tavolieri di Puglia

Inland.

VBerlín, 21. Mai. Der General: Prokurator des Rheini: chen Revisions: und Cassationshofs, Wirkliche Geheime Ober-Ju- izrath Herr Ambrosius Hubert Eichhorn, beging am heutigen age sein Dienst: Jubiläum. Funfzig Jahre sind verflossen seit dem 21. Mai 1792., wo Geschäftsleben eintrat, eine vielbewegte ereignißreiche Zeit; die äußeren Lebensverhältnisse hat sie vielfach umgewandelt, in dem stillen reinen, nur der treuen Pflichterfüllung geweiheten Leben nichts zu ändern vermocht. Ueberall, wohin das Schi>sal ihn führte, fand Eichhorn gleiche Liebe, gleiches Vertrauen. der Gründung des Revisions- und Cassationshofes verwaltete er ununterbrochen das Amt des General: Proku ) fanden seine vielseitigen Kenntnisse, seine tiefe Einsicht und die Ge- Fugen volle Anerkennung. um Mitgliede des Staatsraths, in der Beförderung zum Wirklichen eimen Ober-Justizrathe, in der Verleihung des Sterns zum Rothen Adler-Orden zweiter Klasse empfing er lichen Huld und das innige follegialische Verhältniß bezeugt der

rofurators; auch hier

Jn der Ernennung

eweise der König-

Staatsraths, an deren Spiße der Kdö- erlin und

amburg und Berlin.

ugleich die Be- ations-Gerichts- andgerichte, \o wie die des

die Moigin wiederum die hiesige Stadt und wurden in eee Weise, wie

ben gers außer einer Erfrischung die ehrerbietigst dargebrach- ten

Saldern, welcher Jhre Majest begleitet hatte, mehrere der Jungen Damen vorstellen und geskatte- ten, daß der F aigtade

Au ier äußerte ] Tire burt die huldvollen Worte, die Sie Über den doppelten

Empfang zu äußern geruhten, in einem dreimaligen donnernden Lebehoch, welches dem dahinrollenden Wagen nach allte.

berreichten lichen Appe

und dasel : 144 auf 170 Mann gebracht worden war, ist hier wieder einge- troffen und dort nur no< eine Anzahl Mineure zurü>geblieben. Der Pionier, der bei der Sprengung eines Gemäuers der Petri-

wo der Jubilar im Jahre | Firche verleßt worden, ist bereits wieder hergestellt.

dt, welche die zur Unter- burgs bestimmten Trans- chrt sind, halten wir es für reudig und schleunig zur en, davon in Kenntniß und inniger Rührung \0- die vielfachen Gaben der mmen worden sind.

für die von Privatpersonen ge Cour. stieg und die Zahl der Actien, die nach geleisteter Zahlung zum Mitloosen berechkigt waren, sih auf 787 belief.

tadt Hamburg zugega eputirten die

âmmerei - Kasse, auf

Am 17ten d. M. hatte die Stadt die Auszeichnung, Jhre Majestäten den König und

dnigin auf Jhrer Durchreise nah So viel die Kürze der Zeit es Empfange des hochverehrten Triumphbogen mit passenden errichtet, so wie die Straßen und wehenden Seinen eziert. Vor dem neu erbauten Rathhause thischen Style errichtet, welche

en Flaggen und den drei Stadt- ersammelten Königlichen und Jhrer Majestäten erwar- < 50 Ju

innerhalb dejsen ar. Um 25 Uhr ten, unter dem Geläute der e der versammelten Menge. Nach- dem e Königliche Majestäten von den anwesenden Behdrden derm Eopeeege rer Via er

ged n Sammet gebundenes Gedicht und Se. Ma- jestät der König geruhte, aus der Hand der Tochter des Stadt- verordneten-Vor Kaufmaun Wolf, ein zweites Exemplar ent-

<werin zu begrüßen. estattet hatte, war die Stadt zum errscherpaares festlich ges<hmüd>t, n\chriften waren an den T mit grünen Festons, Laubge

renpforte im Go mit den Preußischen und Bayerisch schen Behörden die Ankunft ädtishen Behörden die Ankunft “o Unter der Ehrenpforte befand der Stadt, in weiß und blau gekleidet, schaft bildete zu beiden Seiten ein S die Schuljugend mit ihren der Einzug Zhrer Glo und dem den

rern aufgestellt wo

berreichte die Tochter des Bür- esiât der Königin ein auf Atlas

620

. Der Bürgermeister richtete Namens der Stadt gegen penehm e er Bürgermeisk

n ât die Bitte, auf Allerhdchstihrer Rückreise im

Ra s-Saale ein Dejeuner annehmen und dadurch diesem re-

aeaen alte f lde Saale die erhabenste Weihe verleihen

E a e Tos Ge. MMEE auf das Allerhuld- e anzunehmen en,

Weiterreise nach Sehwerin fortseßten.

hre Majestäten Zhre Am 49ten d. M, als dem Tage der Rükkunft Sr. Maje-

ft des Königs, war die Stadt ffes von frúh an in- freudiger

ewegung, Straßen und Häuser sah man aufs Neue geshmü>t

und Dié eihe Fahnen in Preußischen und Bayerischen Farben waren zur Bezeichnung der Fahrbahn auf dem Markte bis zur Ehrenpforte aufgestellt, und der Rathhaus-Saal , geschma>voll roth und weiß drappirt und mit Blumen und Laubgewinden ver- ziert, bot einen überraschend {dnen Anbli> dar. Se. Majestät der König trafen um 24 Uhr hier ein und wurden von dem Herrn Landrath von Saldern und den versammelten städtischen Behör- den, desgleichen den von der Stadt eingeladenen Herren der Rit- terschaft, der Geistlichkeit und den A der Königl. Be- hörden am Eingange des Rathhauses ehrfurcht Allerhöchstdieselben nahmen unter einem im Festlokale sinnreich verzierten Baldachin Plak, befahlen dem Bürgermeister, si Jhnen gegenüber zu seßen und unterhielten sih mit den Jhnen

sißenden auf das huldreichske, erfkundigten sich auch nach der Grün- dung der Stadt, der Erbauung der Kirche, der Errichtung des Rolands 2c. Mit Allerhöchster Erlaubniß brachte der Bürger- meister die Gesundheit des Königs in folgenden Worten aus: „Se. Majestät der König, unser allverehrter und innig ge- liebter Herr, welcher der hiesigen Stadt heute aufs neue o große landesväterliche Huld und Gnade erwiesen, lebe lange und lebe hoh“, welchen Toast Se. Majestät mit entzü>ken- der Freundlichkeit also erwiederten: „Den Mir \o eben ge- brachten S ertdiedere Jch von ganzem Herzen und trinke auf das Wohl der

des, dessen Hauptstadt sie isk.“ Der Toast auf das Wohl Jhrer Möojestät der Königin wurde von dem Stadtverordneten-Vo eher ausgebracht und dieser von Sr. Kdnigl. Majestät und allen An- wesenden mit höchster Begeisterung aufgenommen. Eine Stunde hindur< hatten wir das Glück, Se. Majestät .in unserer Mitte zu erbli>en, worauf Allerhöchstdieselben mit Hinterlassung des Wun- sches, daß die Versammlung sich noch recht vergnügen möge, wie- derum den Wagen wg und unter den innigsten Glü>- und Segenswünschen ZJhre R

svoll empfangen.

unächsk-

tadt Perleberg und des lieben theueren Lan:

>reise fortseßten. Am 21sten d. M. Mittags um 12 Uhr passirten Jhre Majestät

am 17ten d, M., festlich empfangen. Allerhöchskdiesel-

lumenfránze anzunehmen, ließen sich durch den Landrath von ia E RR át e di er Reise durch den Kreis

agen mit Kränzen ges{<hmü>t wurde. < die Liebe zu der allverehrten Kör.igin, ge-

Magdeburg, 23. Mai. “Se. Königl. Hoheit der Prinz

Karl, kommandirender General des AÁten Armee-Corps, is diesen Abend hier eingetroffen, um RrdeS die folgenden Tage die Inspection der Truppen der h

vorzunehmen.

esigéri Garnison und der Umgegend hre Königl. Hoheiten der Prinz und die Prinzessin Friedrich

der Niederlande trafen gestern nebst Gefolge, aus dem Haag fom- mend, hier ein, Übernachteten im „Hotel zu Stadt London“ und seßten heute ihre Reise mit dem Dampfwagen nach Berlin und Potsdam weiter fort.

Der größte Theil des von hier nah Hamburg abgegangenen b verwendeten Kommandos Pioniere, das später von

Bei der am 21sten d. gehaltenen General - Versammlung des

hiesigen Kunst- Vereins, desfen Mitglieder sich zahlreich Dn ein- gefunden hatten, gab der Professor Wiggert als Secreta Uebersicht Úber das, was seit der Gen General - Versammlung (12. Mai 1840) Bemerkenswertheres fi

hatte, und über den Ausfall der oiageigen Ausstellung und der Kaufmann Lücke als Kassenführer eine Nachwe

nahme und Ausgabe, so weit beides bis jeßt - schon zu übersehen ist, Es ergab sih, daß die Theilnahme unserer Stadt und Um- pe end nicht nur an den Ausstellungen, sondern an der Kunstk el

r eine

r den Verein sich ereignet isung über Ein-

twährend i li men ist, so daß die Summe Le 006 Drtcaticcfecri E S lwee dicemal auf 3280 Rthlr.

Kóln, 18,’Mal. Zur Unterhaltung einer dauernden

Schifffahrts-Verbindung mit Straßburg sind die Aussichten noch immer nicht günstig, weil die Anstellung eines Konsular-Agenten, von der eine Uebereinkunft die Theilnahme an den Vortheilen des Französischen Niederländischen Vertrages abhängig macht, noch immer nicht erfolgt ist. Nach derselben Uebereinkunft wird die Einfuhr von Kolonialwaaren in Frankreich längs der Mosel mit Umladung in Köln nicht statthaft seyn, sondern der Ueber- {lag in Koblen ans müssen.

Für den hiesigen Hafen - Verkehr wirkt die Vollziehung der

Vereinbarung über den Güter: Transport auf dem Rheine bisher

únstig. Nur der Declarationspunkt macht noch Schwierigkeiten,

g 9 e und die Schiffer besorgen, daß sie bei lebhaftem Verkehr, wo Jr- rungen aid as d vermeiden sind, bedeutenden Weitläufigkeiten ausgeseßt seyn werden, Abgesehen von diesem Declarationspunkte, so wie von der Beschränkung der Arbeitszeit, welche eine nicht leicht zu beseitigende Folge der Verbindung der Revision mit der Ausladung is, hat das lige Verfahren nur vortheilhaft ein- gewirkt. Der Handelsstand kann jeßt über seine Güter ganz un- mittelbar nah der Ausladung verfügen, und dieselben brauchen nicht mehr vor der Revision aufgeladen zu werden. E [lt einestheils der Aufenthalt, der bis dahin dadurch, da

folge der Revision die Güter traf und durch die Revision selbst ent- stand, anderentheils aber au< das Wartegeld fort, welches den früheren fôr diesen Aufenthalt und den bis zur Berichtigung

die Reihen-

epunktes weiter erford Zeitverl gezablt werden als

windestens 4 , und ._ von der fuhre betrug, ferner förmen die wasserwäris ju versendenden geladen werden, und Lu Ls allein die

und daß der ih wegfällt, Außer dieser

Unkosten, welche allerd Centi fion des Sehiahrts: ine men en

egenden Dienst

Verminderung der hiesigen

der bisher für die Stadt die

an den Krahnen n ies erten Güter u

Zu der VI. Versammlung

enigen, welche im welche, in Folge der Bes

der Janzen Froche, von Aotzcrdam hierher ermiigt wérden, acht von Ro m

4 ffen, daß fúr die

ln wieder mit den bisher mehr

wird ihre Fahrten vor: enz bereits

arte Poft nen: per und von Lüttich mehrere Schleppkähne

Cent., und migung Seiner tuttgart vom 21. bis 28. September 1842 statt- diesmal auch die Versammlung der Deut- E aan e wers / LE per n and- un wirthe, wie die Wein- un le diejenigen Männer, welche sih für Land- | geschehen, und es wären die verwandten Zweige interessiren,

Bar rrthe ees E, ine Quantität der Nahrun

rttemberg - finden , und welcher \chen Wein- und Obî- kerzeichnete Vorstand di Obst-Produzenten und a und Forsiwirthschaft und die < au< land- und Vereine, den Statuten gem

und stehe deshalb un fen der Neben

fôn

l aussichtlich im künftigen ete a ein nur einstweilen zu diesem Gebrau Dampfboot als Sch

otterdam abgegangen.

Breslau, 23. Mai. Bis gestern sind hier für die Abge brannten in Hamburg 11,484 Rthlr 245 die Kaufmannschaft 7698 Rthlr. beigesteuert hatte.

Exemplaren d Z. 54 statt:

1 hiermit cin. ittwoch, den 21, September Vormittags statt. Zu

onen in allgemeinen und Sections - Sizun- Die tu fon Morgen und Vormittagsfunden E Die Trauben- und Obst - Sorten sollten, mit Bezeichnung der

ortsüblichen Namen und mit Bemerkungen über ihre Kultur-Ver- hältnisse, in möglih gut ausgebildeten Exemplaren, die Trauben mit tandpunkte, wichtig genug | diesiährigem Rebholze und mit Blättern vom unteren Theile dieses

nen, um zur Berathung in einer Versammlung sahkundiger | Holzes, eingeschi>kt werden. Die Sendung von Weinproben dürfte ers E ter Beobachtung, der vorgeschriebenen Ferinen, in An- | auf auégeze trag gebracht zu werden ; theils sînd, sowohl von früheren Versamm- lungen unerledigt gebliebene, als auch Gegenstände un ur Berathun ainmlung vorbereitet und dort ren, zur siatutenmäßigen Prüfun e wegen, weni usenden ; kürzere

s Stoff für die Verhandlungen werden theils im

met werden. welche in der Gesammt-

l Gegenstände dienen Amen nach “oren neuesten

In einigen

Berichtigung. 428 . 616, Sp. 1,

tes der Ste. Z. is zu lesen: eben so wohl.

neu in Anregung gebrachte, ragen , die sih in der Beil

vorgeschlagen. Grdßere

—————————

Meteoragalogishe Scobachtungen.

Nach einmahger Beobachtung.

Quellwärme 8/2° R. Flueawärme 15,1° R. Bodenwärme 14,4° R. Ausdünstung 0/036 Rk. Niederschlag O. Würmewechsel-+21,/1°*

ens vor dem uUfsdze oder Vorträge kdnnen bei demselben auch während der Zeit der Versammlung angemeldet und übergeben werden, | stellen können. ung und belehrenden Unterhaltung außer den Ver- hungen werden vorbereitet werden und stattfänden :

intekessanter landwirthschaft licher erdthschaften und Maschinen. Diese wo mit ihrer Besichtigung ein näherer Besuch nrihtungen überhaupt in Verbindung geseht

der verschiedenen Rinder-Racen ; eine Ausstellung und Prüfung von Wolloließen; eine Ausstellung und Begutachtung vont

Beschdfti pantlünaen non

eine Sammlun

und Prüfun auch forstwoirthschaftlicher in Hohenhei der dortigen werden kann ; eine Ausstellung

336,7 s” Par.

336,6 i Par. -+ 12,2° R.

Luftdruck .… . | 337,30" Par. -+ 20,4° R.

Luftwärme ... Thaupunkt Dunstsättigung 65

+ 12,0° n.

n ittel: 336,89” Par... +14,5° R... +4,1° R... 47 pci 080. E E sodann sind mit dem landwirths<

tlichen Haupt- Jahresfeste in d nahe liegenden Stadt Haupt-Jahresfes er ganz

annftadt , dessen Abhaltung mit d

Schlusse der Versammlung Ie N eine Pferde, Rind: au, eine Ausftellung landwirthschaftlicher

und landwirthschaftlich-tehnischer Produkte, auch an dem dar- h

guf folgenden Tage cin Pferdewettrennen, von dem Wettrenn- | [en, daß das Interesse der Subscriptionen für jenen Zwe> mdge ge- neigtesi gefdrdert und die Beitrdge an Heren Dr. Crustus in Lei

eingesendet werden, der zu deren Empfangnahme fortwährend berci Alle Redactionen land- und forstwir!hschaftliher Blätter sind hdflih ersucht, gegenwärtige Einladung baldmdglich in diese aufzu-

Auswärtige Börsen.

Niederl. wirkl. Sebuld 525. 53 do. 101 ij;.

Amsterdam, 2l. Mai. Ausg. 105. Zinsl, —.

5% . 20h. Pass. —. P E E

Kanz-Bill. —. vich- und Schaafsch

Präm. Sch. —.

Hamburg, 23. Mai. Bank-Actien 1695 Br. Eagl. Russ. 109.

London, 20. Mai. Cons. 3 93. Bel. 1025. Neue Aul. 224. sive 45. Ausg. Sch. 104. 24% Holl. 52k. 5% 101. 55 Port. 374. 37 22. Engl. Russ. 113. Bras. 674. Chili 82. Columb. 26k. Mex. 36k. Peru 19.

Rente fin cour. 119.80. 3% Rente fin cour. SI. 90. . 62% Neapl. au compt. 107. 85. 57 Span. Rente

erein veranstaltet, verbunden.

Um jen mdglich vollsdadia man den Zweek interes

en und Ausstellungen gehdrig vorbereiten und machen zu kdnnen, werden Alle, welche sich füc rstübung und Theilnahme durch assenden Gegenständen, welche | nehmen. enen mdgen, gebeten.

usendungen von der-

ren, um eifrige Unte sendung und Beibringung von p cachtung der Versammlung verdi

Paris, 20. Mai. Wer aus dem

Anl. de 1841 fin cour. Sf. 245. Passive —.

Petersburg, 17. Mai. Poln. à Paris 300 Fl. 73%.

Wien, 20. Mai. . Bapk - Action 1684.

nlande oder Auslande lei Gegenständen, Îo von landwirtbsc<a tlichen F ieren, Woll- | Geheimer Rath und Präsident

odellen , Zeichnungen , land- wirthschaftlich - technischen rodukten, | wirthschaftlichen Vereines Trauden-, Weingattungen u. dgl. machen will, wird ersucht, h 7s davon längstens bis Ende des Monats siand zu geden, damit man eine Uebersicht von den einkommenden

vließen , Maschinen, Aker Lond. 3 Met. 374%. Hamb. 34%. Paris 401. wirthschaftlihen und lan

do. 500 Fl. 80. do. 200 FL 28.

57 Mei. 1083. Anl. de 1834 L

100. 32 76k. 24% —. uli Nachricht an den Vor-

Königliche Schauspiele. 26. Mai. Jm Schauspielhause: Maria Stuart. i u von N Die H ae dias

m Opernhause: Die Hugenotten. (Mad. evrient : Valentine, als Gastrolle.) E am 27sten und 29fen

u haben: n des dien Ranges 1 Rthlr. 10 Sgr. s zweiten Ranges 20 Sgr. in den Logen des dritten Ranges 15 Sgr. Ein Plaß im Parterre 20 Sgr. Amphi- theater 10 Sgr.

Sonnabend, 28, Mai. Jm Schauspielhause. Zum ersten:

Van Bru>, Rentier. Hierauf: Erziehungs-

m Opernhause: Die Hugenotten, alentine, als

Donnersta

auerspiel in

Tranere n 7, Mol: Bekanntmachungen. Avertissement.

Der abwesende und ohne Erlaubniß ausgetretene Kantonist Tischlergeselle Gottfried Benjamin Noeztel wird aufgefordert, in die Preußischen Staaten zurü>- kehren und sich i en 13, in unserem Geschäfts - Lokale vor : Landezgerichts-Assessor Voelsch wegen seines Austritts zu verantworten. Bei seinem Ausbleiben hat derselbe esammtes Vermdgen neb| allen etwanigen künftigen Anfällen konfiszirt und der Kdnigl. Regierungs-Haupt-Kasse in Gumbinnen zu- erkannt werden wtrd.

Instecburg, den 19. April 1842.

Civil-Senat des Kdnigl. Ober-Landesgerichts.

Schrdder- Zu den Vorstellun d. M., sind fol

in den Logen rquet- Logen 1 Réhlr.

in termino c./ Vormittags um 11 Uhr, em Herrn Ohber-

male wiederholt : zu gewdrtigen, daß seia

Resultute. Sonntag, 29. Mai.

(Mad. Schröder-Devrient :

Konigstaädtisches Theater.

Einen Jux will er sich machen. . Nestroy.

ill er si<h machen. (Jtalienische Opern - le wiederholt: La Straniera, (Die Unbekannte. Musica del Maestro Bellini.

Nothwendiger Verkauf.

eriht Naumburg.

reise belegene Allodial - Rit- iedrichslu ga, verbundenen

Ober-Landes Das im Herzberger tergut Neude> mit Bahnsdorf und nebsi den beiden damit unzertrennli Bauergütern Nr. 13 (das sons Lehmannsche (das son| Kuhringsche) zu Bahnsdorf, zu- sammen abgeschdht f 288 Tblr. 29 Sgr. 2% Pf. pothekenschein und Bedingun- gen în unserer Registratur einzusehenden Taxe, nachdem wir durch Ministerial-Reskript vom 12. vember 1841 zum gemeinschaftlichen Gerichtsstande

Vormittags 11 Uhr, stelle subhastirt werden.

Donnerstag, 26. Mai. Posse mit Gesang in 4 Akten, von J eitag, 27. Mai. Einen onnabend, 28. Mai. orstellung.

m erskenma pera in 2 Ati.

Oeffentliche Aufführungen. i, Abends, im Saale + in Cam! a B 1 , au on Akademie unter Direction des Musik- en Is Cabeuibella für das ans des n.

zufolge der nebst Hy

Donnerstag, der Sing- Akade-

mie, zum Be

sitionen des bestellt worden,

am 29. Juni 1842, an ordentücher Gerichts ie ihrem Aufenthalte nah unbekannte Real- Gldubigerin , verwittwete Pastor Christiane Elisa- ehorne Rennert und die unbekann- umenthalschen Lehns - Agnaten aus den Hdusern Horst, Quatkenburg und Varezin wer- e dfentlich vorgeladen.

ürsten Radz den Mitgliedern der Sing- Direktors Rungenhagen. und à 1 Rthlr., leßtere ebenfalls Saales, sind beim Hauswart zu beth Bechtold ten Grdflich

eise vom Getraide. Berlin, den 23.

en 2 Rthlr. 28 gen 1 Rthlr. 20

‘Î Rihle. 6

, au< 2 Rthlr. Mahlmann. Rthlr. 18 Sgr.

r. S, r. 3 Pf., auch gen 1 mithle: B Sar: 9 F r. au . * 21. Mai (842,

lr. au< 9 Rthlr. Der Centner Heu

A 2 Pf.z; Hafer Zu Wass 3 Rthlr. u auch 1 Rthlr. 18 T

Stroh 10 Rt gr, auch 21 Sgr.'3 Pf.

A u 6 zu 9; :

Alle und jede, welche an die Verlassen verstorbenen Gutsbesizers Anton Otto von insbesondere an die dazu gehbrenden, auf Rügen im Rappiner Kirchspiel belegenen Güter Zirmoißel und Bubkeviß nebs Pertinenz Neuhof, an die Pertinenz elle, so wie. an das von Tetiy angekausfte d „„Weichenphul-/ genannt, Ansprüche haben, werden, auf den Antrag der Vor- mundschaft der von Usedomschen Minorennen, zu deren Anmeldung und Beglaubigung in cinem der

lgenden Termine, als

am 23. Mai, am 13, und 30. Juni d. F., rgens 10 Uhr, bei Vermeidung der am

al 2 Rthlr.

toren , Vervoll

s S 1 Rihle S S0 E E Verantwortlicher Redacteur Dr. J. W. Zinkeisen. Gedru>t in der De>…er schen Geheimen Ober - Hofbuchdru>erei.

orderungen und

em Köni E 9. Juli g e

des Ein

Adresse :

o o L einer Anzeiger für schen Zeitungen in extenso inserirten Proklamen ver- wiesen wird.

Datum Greifswald , den 23. April 1842.

Königl. Preuß. Hofgericht von Pommern und Rügen. (L. S.) von Möller, Praeses.

Das in der kl

roklama.

nungsm

die re

dndigung oder Abänderun

ert, wobei zugleich auf die den Stralsundi-

wek dienliche Auf-

ung ausmitteln und wegen der Kosien insendung und

Zurüctsendung statutenmdß

e Vorsorge treffen Wer insbesondere die rsors en könne.

ee ider bemerkenswerther wird aufmerksam ehender Schur die Berausaitune M E nete. Die Versendun ergegangenen

im ungewaschenen Zustande, vorsichtig in mit Cauiteue s Grundfläche enthaltenden, otizen Über Geschle und Alter; über Gewicht, Hbhe, Länge und Umfang des Thiers na<h der Schur; Über die Art der Haltung und die Gatte dor bens j B C tre) endi Über das Alter des eße e elbe er oder unter 365 f dem Thiere acstánden, beizufügen. T N

legten, etwa 4 Fu flachen Kisten zu Abstammung

des Kdrpers

chnete Qualitäten beschränkt , und es müßten der Name enders, ferner Notizen über das Weingelände, in welchem der Wein gewachsen, Über die Erzeugungsart, das Weinbereitungs- age zusammengestellt Verfahren und die Behandlung des Weins im Keller beigefügt werden. ortráge, welche für Alle Herren Theilnehmer

ehalten werden wollen, wdä- r zu besuchen, l

er Bestimmung der Reihen- | theilen, da

. September an den Vorstand ein-

ten wir, uns ihre Absicht, die Ver- dis 1. September Einrichtungen tre auch wegen der Wohnungen, für wel<e mit jener Anzeige der ge- wünschte Gelaß zu bezeichnen wdre, die erforderliche Vorkchr be-

efällig mitzu-

mit wir hierna en, besonders

Bei der Ankunft in Stuttgart wollen die Herren Theilnehmer alsbald eine Karte mit Bezeichnunz ihres Namens, Standes und Wohnorts im Gasthofe zum Kronprinzen, dem Postgebdude ge Über, bei Herrn Hofrath Link abgeben, wo ihnen die erforder Auskunft ertheilt, die Wohnung angewiesen, das Programm für die Versammlung und dfe Aufnahms-Karte, jedem Mitgliede zu entrichtenden Kosten- Preußisch Courant oder 7 Fl. Rheinisch), eingehändigt werden wird.

Briefe und Sendungen aller Art erbitten wir uns unter der

An den Vorsiand der VIl. Versammlung Deutscher Land- und Forsiwirthe in Stuttgart.-/ __ Wenn wir zum Schlusse noch einer besonderen Angelegenheit, nâm- lih des Denkmals für Thaer erwähnen, welche bei den früheren Ver- sammlungen eine so warme und so verdiente Theilnahme gefunden hat; so geschieht dies, um einerseits unsere Hoffnung auszudrüd>en, daß diesfalls von der VI. Versammlung

eine definitive Beschlußnahme en werde; und um andererseits die dringende Bitte zu wiederho-

Stuttgart und Hohenheim, den 29. April 1842.

Direktor der land- und forstroirth- \chaftlichen Ansialt in heim, Geheimer Hofdomänenrath

Von Wé>herlin.

der Centralstelle des lands

von Gärtttier.

Aufforderung. Einen Stelle eines akad i Zei „j entweder selbst oder durch ihre Bevollmächtigte, sich rers an der Königl, Yniversiede zu alle soll auf dem legitimiren, daf der Besiß no< immer so bestebt, Wege freier Konkurrenz beseßt werden. Es wird von| Vie es in den Büchern der Gesellschaft eingeschrie- dem Bewerber Fertigkeit im Zeichnen und Malen | den iff. Köln, den 29. April 1842. historischer und anatomischer Gegenstände aller

dende Prode- Arbeiten an Eidesstatt versichert werden, n ihm selbst an

Kupferstechen, eiten müssen durch einzusen erwiesen und dabei daß diese Arbeiten vo Mit diesen Probe-Acbeiten sind eschriebenes Curriculum vitae un Zeugnisse bis zum 15. Juli d. rzeichneten Kurator reichen. Der Anzuste

Nothwendiger Verkauf.

Stadtgericht ju Berlin, den 7. Mai 1842.

einen Frankfurterstraße Nr. 4 bele- gene Grundsü> des Schlossermeisters Ohlenbostel, ge- richtlich abgeschdtt zu 10,120 Thlr. 18 Sgr. 74 Pf., soll am 3. Januar 1843, Vormittags 11 Uhr, an der Gecichtsstelle subhastirt werden. Hypothekenschein sind in der Registratur einzusehen.

ie sonst erforder- : J: bei dem un- der Universitdt portofrei einzu- | Der Anz de ist verpflichtet , einen be- stnmten Theil seiner Zeit zu den Arbeiten bei den Professoren der Naturgeschichte und der Anatomie verwenden und an der Universität, wenn

P Wenn der hiesige Kaufmann Carl Marquardt seine es gefordert

Beilage zur Allgemeinen Preußishen Staats-Zeitung F 144. G T

Versammlung der Deutschen Land- uud Forstwirthe Segenüänden gewinnen, sofort die Lokale für zu Stuttgart im September 1842, e

De nser Hande und Vrbmltide, Wollvließe zu fördern die Gefälligkeit

emacht, da bald bev ajesiät des Kdnigs von erge Dav p Drt m n

Vließe hâtte eben so, wie be

Wissenschaft, Kunst und Citeratur.

Die Sonnenfinsterniß am 8. Juli 1842, nach allen astro- nomischen und physischen Un1ständen für die Orte der Erde, wo sie groß oder total erscheint, aufs sorgfältigste berechnet und in einem vollständigen Ueberbli>, mit Berücksichtigung früherer Erscheinungen dieser Art, gemeinfaßlih dargestellt von Jac. Heinr. Wilh. Lehmann, Dr. der D sophie, Prediger zu Derwiß und Krielow bei Potsdam. hel einer in e go Pren Darstellung Ur Europa. randenbur . Jn Kommission bei Adolph Müller. N I s

Die unter dem vorstehenden, nicht ganz kompendidsen (s schienene Schrift hat der Herr Verfasser u de L E. e um die Leser auf die in diesem Jahre stattfindende große Sonnen- finsterniß aufmerksam zu machen. Gehdren nun die grdßeren, beson- ders die totalen M Überhaupt zu den selten eintreten- den Erscheinungen; so i ]

tritt, auf alles dasjenige vorbereitet zu seyn, was man bei derselben wahrzunehmen im Stande sey. Verfasser eine kurze geschichtliche Uebersicht früherer Sonnenfinfster- nisse vorangeschi>t und in derselben dasjenige mitgetheilt, was mau bei denselben Besonderes wahr welche gerade in den lehten Verfasser Schlüsse in Bezug auf Witterungs-Erscheinungen ab, denen Referent beizustimmen Bedenken trägt.

Hat der Verfasser so in der ersten Hälfte seines Werkes aus ein- ander zu seßen versucht, worauf man bei der Beobachtung dieser Er- scheinung seine Aufmerksamkeit zu richten habe, so geht er hierauf dazu Über, dicienigen Theile der Erde, und namentli<h Europa's, an- zugeben, in denen sich die Erscheinung am merkwürdigsten zeigen wird. Die Belege seiner Resultate hat ec in diesem W mitgetheilt, weil er dasselbe für einen grbferen Leserkreis bestimmt hat; jene wird er vielmehr in cinem Werke bekannt machen. Daß aber seine Bestimmungen dennoch voll- kommenes Vertrauen verdienen, kann man theils aus der bereits früher bewährten Tüchtigkeit des Herrn Verfassers für astronomische Berechnungen, theils aus der Uebereinstimmung seiner Resultate mit den früher bekannt gemactten anderer asironomischer Rechner schließen. Daß der Herr Verf.

Bezeichnung an ihn theilweise selbst betrifft, als auch wcil er bereits Gelegenheit gehabt, sich hierüber mündlich vor einem grdßeren Kreise auszusprechen. Der Verfasser ist nun davon ausgegangen, nicht nur diejenige Zone zu be- re<nen und auf der beigefügten Karte von Europa graphish darzu- stellen, innerhalb welcher das Licht der Sonne durch totale Bede>kung der lehteren gauz vershwinden wird, sondern er hat auch weitere Gränzen dieser Zone angegeben , innerhalb deren das Sonnenlicht, dur< theilweise Bede>kung der Scheibe, mehr oder weniger geschwächt werden wird. Sonnen nter an einem günstig N enen Orte zu beobachten, kann mit Zuverldi s

Karte verzeichneten Orten eine Auswahl treffen. bei guter Ausstattung, erleichtert die Anschaffung.

Hier in Berlin wird die Finsterniß nicht total, aber doch ziem- lich bedeutend seyn. Eine Zeichnung, worauf die hiesige Ecicheinung ihrer Gestalt nach und mit hinzugefügter Zeit dargestellt ist, findet man in der Buchhandlung von Simon Schropp und Comp. Diese Bemerkung ist besonders für hiesi

hilo-

m Behuf herausgegeben,

es von Wichtigkeit, im Fall eine solche ein- Um diesen Zwe> zu erreichen, hat der

genommen hat. Aus einigen derselben, Jahren stattgefunden haben, leitet der

erfe nicht

esonders herauszugezenden

rf. die lehteren Arbeiten unter einer nicht ganz passenden Br will Ref. hier nur kurz berühren, sowohl weil dies

er eine Reise unternehmen will, um diese

erke aufgeführten und auf der

sigkeit aus den im ! Ein mäßiger Preis,

ge Leser dieses Berichtes be- W.

stens Einen Tag vor der General - Versammlung,

Die Direction der Rheinischen Eisenbvahn- Gesellschaft. Hirte, Spez. Dir. Subft.

Ein Preuß. Prämienschein, Ser.221, No. 22035, if beimBrande inHamburg verlos ren gegangen; man warnt vor dem Ankauf desselben, und ist bereits Anzeige bei der Hochldbl. Königl. Pr. Seehdlg. gemacht, Im das re<htmäßige Eigenthum zu sichern,

Zum Verkaufe des in der Rosenquergasse Nr. 8

wird, Unterricht im Zeichnen zu ertheilen. halt betrdgt idhrlih 400 Thlr. Die sonstigen Be- dingungen werden dem Anzustellenden nah bewirkter Einsendung der Probe - Arbeiten näher bekannt ge- Halle, den 4. Mai 1842.

l. außerordentliche Regierungs-Bevollmdch- tesigec Universität und Kurator derselben Geheime E

E

Jnsolvenz erklärt und auf die Einleitung eines ord- âbigen Disfussions-Verfahrens zur Abwicke- lung seiner Dedbit-Verhältnisse provozict hat, diesem Antrage auch deferirt worden, so werden zum Zweck der deshalb erforderlichen genauen Ermittelung und Feststellung des Passivstandes hiermittels alle dieje- nigen , welche aus irgend cinem Rechtsgrunde An- sprüche und Forderungen an den Kaufmann Carl Marquardt und sein Vermögen zu haben vermeinen, geladen , solche in einem der aut den 24. Mai und den 7. und 21. Juni d. J. jedesmal Morgens 10 Uhr,

angeseßten Liquidations-Termine vor dem Stadtge- richte genau anzumelden, gehdrig zu verifäziren und tliche Vorzüglichkeit derselben an- und aus- zuführen , auch, sofern sie nicht hier anwesend oder bereits gültig vertreten sind, sofort hinlänglich in- struirte Bevollmächtigte ad acta zu bestellen, bei dem Nachtheile, daß sie sonst damit von der jeßt vor- handenen Masse durch die am 5. Juli d. F gens 10 Uhr, zu erlassende Präklusiv- Erkenntniß wer- den abgewiesen und ausgeschlossen und resp. zu den Verhandlungen in dieser Sache nicht weiter werden zugezogen , vielmehr überall an die Beschlußnahme er Mehrheit der hier anwesenden oder vertretenen Kreditoren werden vinkulirt werden. Zugleich wird den Kreditoren hierdurch aufge ben, in dem ersten Liquidations-Termine über jur Sicherstellung und Verwaltun Verhandlung mit den bis jeßt aufgetretenen Kredi- etroffenen Daregan und deren etwanige Î sich zu dußern, sub praejudicio, daf cs sonst so werde angeschen wer- den, als hâtten sie denselben nichts weiter hinzuzu- fügen, und resp. das demjenigen, was die Mehrheit der Erscheinenden beschließen wird, werde nachge- gangen werden. Datum Greifswald, den 30. April 1842. Direktor und Assessores des Stadtgerichts. (L, S.) Dr. Tefimann.

erungs - Rath

Rheinische Eisenbahn - Gesellschaft.

erufen wir die dicciäheige vate e r die diesjährige ordentliche General - Versammluna der Actionaire auf 7 fiag den 31. Mai c., Vorm. 93 Uhr, des Rathhauses zu Aachen Bezug auf $. 28, der Statuten, ral - Versammlung Beschlüsse zu ref} der Ausdehnung nehmens, nämlih der Weiterführun

schen Eisenbahn durch die Rheinprovin phalen bis zur Gränze unfern Minden Paderborn zum Anschluß an die Eisenbah INILORG odex Äicten Mer ea

en in den en PYreu en Provin-

en bereits bestehenden Eisenbahnen, gebaut Deeea: pn erner in so weit die Verhandlung mit den hohen Staats-Behdrden weit genug gediehen seyn wird, in Betreff der Annahme der vom Staate Ausdehnung des Unternehmens der Gesell gewährenden Unterstüßungen und Begün edingungen, wozu auch mehrere hieraus folgende Abänderungen in der Organisation ir machen zugleich auf 1. der Statuten aufmerksam , wo- Es Mieten A eia Stimmrecht in er General - Versammlung auszuüben befugt sind welche ihren Actien-Be “elai S See vor dem Datum dieser

Unter Bez der Statuten

in dem großen Saale und bemerken, mit daß in dieser Gene fassen sind in Bet des Unter- der Nheini- z und West- oder unfern

der Masse, nach

und festzustelenden

Gesell ie s So UL

wenigstens vierzehn Ta efanntmachung in unsere

belegenen, in dem stadtgerichtlichen Hupotbekenbu Vol. 27. No. 1956 a. verzeichneten ere VS Ac See Webermeisters Grosse aus freier Hand an den Meist- bietenden habe ich aufgetragenermaßen einen Ter- min auf den 6. Juni, Nachmittags 5 Uhr, in mcinem Büreau, Breite Straße Nr. 13, ange- seßt , wozu ich Kauflustige cinlade.

Berlin , den 23, Mai 1842.

Der Jusliizrath Behrendt.

Unterrihts- und Pensions -Offerte.

Zu einer flein ; Zabi A Schü : einen Zahl von Schülern, welche ein Ea S reter Hue auf mdglich| MTCgm E G für die mittleren Klassen einer hdheren Bildungs- Anstalt vorbereitet , werden no< einige Theilnehmec gewünscht. Es dürfte dies besonders bei jenen Ael- tern Berücksichtigung verdienen, welche ihre Kinder des Wetteifers wegen zwar gern in Gemeinschaft unterrichtet, aber auch eben so gern von den nac- theiligen Einwirkungen der jept beinahe überall satt- findenden Ueberfüllung der Schulen bewahrt sehen wollen. Sollten Aeltern hierauf reflektiren, die aus- wärts wohnen, so is der erwähnte Lehrer auch be- reit, ihre Kleinen bei sich selbst in Wohnung und ege zu nehmen. Auch grdßere junge Leute, welche

bereits hiesige Schulen b s len, würden i fn nicht u Veri E: sondern auch freundliche Nachhülfe in allen Unter- die Facigee und außerdem noch BEgendat finden, Auskunft hierüber zu ertheilen sind : « perp nd dd wi heilen sind erbdtig : der Schu Pfarrer bei St. Vincent, im E>e der AltbÜüßerstraße

nur väterliche Aufsicht,

sische Sprache praktisch zu üben. Nähere Kanonikus Prof. Dr. Herber,

und des Ursulinerplazes, so wie auch der Domftifts-

Kapitular-Vikariat-AmtsrathFander iritual i geistlichen Seminar (Alumnat F aut dein Dom birfeltf

Bekanntmach

Register haben eintragen lassen und welche wenig-

ung. Das in dem hiesigen Amtsbezirk liegende, mit Erb-