1842 / 145 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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M 624 h Bat (ned er Du in tuen erten u A | Septen Sfr Behn Eon eun 12 Bure [ L V bitt Ben r Sie g Sn deden Bere engen Penn! gra fl in Helcvneiden den | und um die Jusei-Slellen mgumaen, eber die Selig, | Wunder wenn Spani sau vertre wed, do der Maier

t úber die gegenwärtige Lage der Dinge zusammengefaßt und | Peel erwiederte darauf, däß die Commissaire vor ku nach Eng- | daß die legislativ l í l 5 e E Wunsch wiederholt hatte, daß der Traktat unter keinen Um: | land zurü>gekehrt Fo o ihren Die bereits abgefaßt ätten, a in die Accettendelin e bd va A u De E E E der ndthig ist, um sie zum Kriegsdienst auszu: | keit mit Holland ist Alles still, und man reibt von Neapel, es | Jemanden (Herrn Sancho), in Betracht, daß er viele Kinder stánden ratifizirt werden möge, ward die allgemeine Debatte über | daß derselbe indeß no< durch cinige Beilagen vervollständigt, dann | halten, wie z. B. die Leitung von Unterhandlungen mit fremden bilden. werde sich Alles zum Frieden wenden. Zm Gange der neuen | habe, zum Gesandten in London ernannt hätte. „Wenn dieser das Budget der auswärtigen Angelegenheiten geschlossen. e sofort den arlamente vorgeltgtamerden solle. E Es Staaten, was der Konsistenz und Ehre der demokratischeren Ver- 5 Deutsche Bundes}aaten. Pa errespendent aue Damp R L LBOR Houpt- Fi Breton. u ee E amneldaN iebt“, sagte E G Herrn 4 ; láut e. s n - oPez, „(0 müßte on lân otschafter seyn.“ err Vlo- f xen provozirten Erläuterungen Lo ots 1 fassungen ‘so ‘nachtheilig is, Die Debatten im Englischen Parla- er, 20. Mai, Seit einigen Tagen befindet sich | <ungen, wenn die Schiffe auf höheren Befehl augenbli>lich für Zas vertheidigte dagegen Héren Sancho als Ain ann, der

is, 21. Mai. Es kamen geskérn in dem e Büreau | über de Par jz 3 er den unruhigen Zustand der B ERE Grafschaft Siu ment werden oft mit großer Bitterkeit geführt, aber je näher sie die nor zrath Bergmann aus detingen hier, um, wie | andere Zwe>e verwendet werden. Wir wollen nicht darüber fkla- | seinen Posten vollkommen ausfülle, Hierüber erbittert, machte

der Deputirten-Kammer 22 Deputirte, 41 Pair (Herr Audier) und | rary (wo, obgleich die in den Zeitungen darüber enthaltenen S il- Gewohnheiten und Jnteressen des ts ; z 6 Banquiers (die Herren Boguenault, Hottinguer, Königswärter, | derungen Ln Lord Eliot für Bbertritben erklärt r doch so deckiea Bnccevffen Tes Landes berü e um D Mage as E der Ci, mit ew Kuratorium der Universität Über Maßregel zu | gen, da {on so Vieles in dieser BeliQuns geschah. Man | Herr Lopez dem Herrn Sancho und dem Minister - Präsidenten | Rothschild, Eichthal und Thurneisen) zusammen und fonstituirten | viele Gewaltthaten und Ruhestörungen im Ganzen in den ersten | sie und um so öfter werden sie wiederhole. Es is zu verwun- E d berathen, dur< welche dem Flor der Universität einigermaßen | vermuthet, es werde in dem hiesigen Zoll-Tarif eine Veränderung | selbst zum Vorwurfe, daß sie si<h während des September-Auf- sich als General:Comité zur Unterstüßung der Stadt Hamburg. | vier Monaten -dieses Jahres, 327 vorgekommen sind, daß | dern, wie wenig im Parlament über manche der wichtigsken Jn- } wieder aufgeholfen werden fônne. Bekanntlich hat die Zahl der | zu Gunsten der rohen Zu>er eintreten. standes von 1840 verborgen gehalten hätten, um späterhin für si< * Sie ernannten einen Aue Fuß von seben Mitgliedern, unter denen | man die Polhei bis auf 809 Mann hat verfirken msen) ing | teressen des Kelhs gesoge wird. Als ln Kanada, eine pucle n: 5 | Seudiemndo i ersies Be Veetusle von Professoren (mie Thale | Palermo - 9, Ma, Die Kbuigt Prinyen von Preußen | elngubnndtem. ¿3G ref ee cus, „ole hierher, umm den Gag

err von Kot esindet. das g t dgets des Arti - : e e alerm « . . . n , er aus, „eilte hierher, um den Saigen sich auch Oiaas ¿e Diana ‘des: Budgets des Autilertes Déartee | surrection ouszubreczen dredte, uny Lu T Key h n E andererseits will es no< immer nicht gelingen, die | trafen am ten d. Abends in Messina ein; Donnerstag, der ôte, iesen; während jene Herren im H interbalte nur nach vollen |!

Der Kriegs-Minister hat eine Kommission niedergeseßt, welche | ments über, welches Capitain Bolder o vorlegte. Jn der von demsel: | land zurü>kehrte, um u rechtfertigen, daß er in einer sich damit besch en soll, eine Grammatlf und ein Wörterbuch | ben zugleich gegebenen erläuternden Uebersicht Über die einzelnen Posten solche Krisis senen D R de da dee ungeachtet der Berber: oder Kabaylensprache, die bekanntlih in den Afrika- | des Budgets erklärte er unter Anderem, daß der Werth der im Tower | der Fercsenden Aufregung, das Parlament und Lord Durham nischen Besißungen vorherrschend gesprochen wird, zu entwerfen. | zur Zeit des Brandes aufgehäuften Militair-:Vorräthe 168,000 Pfd. | ebenfalls. China hat vor zwei Johren zu einer unbedeutenden Herr Jaubert steht an der Spiße der Kommission und Sidi- | gewesen sey, daß man davon an brauchbaren Waffen fúr 20,000 | Erdrterung Anlaß gegeben, aber über Capitain Elliot und alle Ächmed- Ben -: Hadschi- Ali, Jman der Moschee von Buggia, ist fd. gerettet habe, daß in dem Gesammt - Werthe die Kriegs- | neuere Vorfälle des Krieges ist nicht ein Wort gesagt worden. Mitglied derselben. Leßterer ist auf Befehl des Marschalls Soult | Trophäen und anderen nicht zum Gebrauche bestimmten Artikel | Die ganze orientalische Politik Lord Palmerston's und die Ereig-

>en, welche Göttingen in mehreren Fächern L dur<h | wurde dazu benußt, mit dem Dampfboot „Palermo“ eine Tour | Beuteln strebten!“ Dieser Angriff mußte den Minister-Präsiden- E tes túchtiger Lehrer auszufüllen. Geheimer Justizrath | nah Regaio in gl da nah Stromboli zu machen. Am fol: | ten, der bei jeder Gelegenheit den Ruhm eines pier » rid Mit- eramann soll ein umfassendes Gutachten über die Art und | genden Tage besuchten sie die Umgegend Messina's. Sonnabend | arbeiters an der September-Revolution in Anspru<h nimmt, auf

r Universität abzuhelfen ausgearbeitet und vor: | früh ging man von Messina in die See und traf um 10 Uhr bei | das empfindlichste frânfen. Allein Herr Lopez fügte noch drohend e E E Bn NG s R aria eln: Den gestrigen Tag benußten die Reisenden von | hinzu, er hâtte vorausgeschen, daß jene revolutionairen Batiade geteg Catania aus zu Ausflúgen am Fuß des Aetna. Einige Mitglieder | die Blume im Keime erdrü>en würden, und \o sey es zum Un-

Stutt r 21, Mai. Gestern Abend is Jhre Königl. | der Reise - Gesellschaft haben den Berg bestiegen. Heute sind die | glú> esehen, die Bewegung wäre fehlgeschlagen. au

nach Paris berufen worden, um an den Arbeiten der Kommission | für 20,000 Pfd. mit in Rechnung gebracht seyen, und daß daher | nisse des Jahres 1840, welche auf so merkwürdige Weise den

Theil zu nehmen. A der eigentliche Verlust sich auf nicht mehr fs 128,000 Pfd. be- Sland D ngelegenheiten e CA Anderen, p Meter erdr- Hoheit die Fr rinzessin von Oranien mit Höchstihrem Sohne, | Prinzen von Catania nah Syrakus unter Segel und werden n von Herrn Lopez u. A. heute gemachter Antrag, das Beneh-

Es soll jeßt offiziell seyn, al p S Me oteer fa M einzelnen ofen des dd wurden nach wenigen | tert worden, Die Indische Politik des vorigen Ministeriums und dem Erbprinzen, zum Besuche bei der Königl. Familie hier ange: | daselbst bereits eingetroffen seyn. men Did ideU 1 UN Sn G Gt Je E ain i di mittelung des Französischen Kabinets, in - : i :

in Paris um die Ver g 3 emerkungen ohne besonderen Widerspruch bewilligt, und aus | die Expedition jenseits des Jndus ist noch von p e er fommen Mom, i, Vai, ‘Deè Kallen Bayerüi hät aba 1 2 E D

amburg, 24. Mai. (B. H.) Se. Durchl. der Herzog | stern verlassen und gedachte die vergangene Nacht in Terracina

Betreff der zwischen Neapel und Holland entstandenen Differenzen, | der ganzen Diskussion dürfte nur hervorzuheben seyn, daß, als rüfung unterworfen worden und wird es auch dabe. Man zweifelt nicht an der Annahme und an | Capitain Pechell bei einêr passenden Ode enheit der seiner Zeit i niemals n E

Vereinigte Staaten von Nord-Amerika.

der Wirksamkeit dieser Vermittelung. besonders von der Times lebhaft besprochenen Höllenmaschine n gewisser Beziehung ist diese Behandlungsweise der Ge: S nbalt:Bernburg haben sogleih nach Empfang der Kunde | zuzubringen. ; | Börse vom 21. Mai. Die Französischen Renten waren | des Capitain Warner erwähnte, welche der Erfinder Ver Britischen schäfte für die fedageiaiits erwaltung vortheilhaft, aber sie macht 7 d Bomndilngllet F et zur Beihülfe für die Nothlei- Der Graf von Stakelberg, Legations-Secretair bei der hie- New - York, 5. Mai. Unterm 13. Februar hat General heute wieder sehr shwa<, was man hauptsächlich den Debatten | Regierung zum Kauf ‘angeboten hat, und mehrere andere Mit- | die Verantwortlichkeit der Minister zu leicht. Streit über 2 denden unserem edl. Rath die Summe von 1000 Rthlr. | sigen Russischen Gesandtschaft, ist von seiner Regierung in gleicher aß. der Gesandte de 4 Weuetidäden Staa L París, an das in der Deputirten - Kammer zuschrieb. Die isolirte Stellung des | glieder des Hauses sh der Sache annahmen, Sir R. Peel er: | ein Wahl-Comité oder eine Privilegien-Frage absorbirt die E e h übersandt, und M n di zu gleichem Zwe>e eine Kollekte im gan: | Eigenschaft für Kopenhagen ernannt und bereits nach seiner dattiaie Kabinet folgende Pr otestati on gegen die Th eilnahme Frank- Herrn Guizot in der Kammer scheint den Spekulanten Besorg- | klärte, er selbst habe scho früher einem im Kleinen ausgeführten er: | des Untectantes und seßt ein Ministerium in den Stand, jener Art 2 zen Lande angeordnet, deren Êrira g ter nachgeliefert wird. neuen Bestimmung abgegangen. i ichs ad d Ve E é Cher des Durdstrchtn ¿-Necht eni chtet: nisse für die Dauer des Kabinets einzuflößen. folgreichen Versuche mit dem Mordwerkzeuge beigewohnt und, als er ins | von moralischer Anklage zu entgehen, welche die gerechte Str e für / In Bayern ist hachstehender K nigl, Erlaß des Ministeriums Heute frúh starb hier der Königl. Preußische General: Konsul rei Mein Herr! Die L eulí < erfolgte Unterzeich H ah Ô R Ve L i Amt getreten, die Ernennung eines Se der Flotte und eines | seine thórihten Mißgriffe ist. Es is nicht wahrscheinlich, da erschienen: Balentini, Chef des bekannten Banquierhauses, in einem Alter von | ¿5 ‘dex die Unterdrü>ung des A Lifanischen Sklavenhandels zum O Paris, 21. Mai. Jch habe vielen parlamentarischen | Offiziers der ee G veranlaßt, die Entde>ung zu prüfen z. Ca- | in England jemals wieder einen Minister haben werden, der ab: „Das s<were Unglück, welches Hamburg, die erste der Deut- | 82 Jahren. we>e hat - von Seiten fanf Europäischer Mächt, zu denen auch Debatten schon beigewohnt, aber ih erinnere mich nicht, Scenen, | pitain Warner aber habe als Preis für die Entde>ung, im Fall | sichtlich den Jnteressen der Königin und des Londes zuwider han- 2 chen Da e rc< eine seit Menscdengedenken unerhörte S “A8 Frankreich gehört, if eine allgemein so notorisc<e Ebatiache, das Me wie gestern in der Deputirten- Kammer, gesehen zu haben. Herr | eines günstigen Berichtes jener Offiziere, eine so enorme Summe | delt; aber die Verbrechen der Einsicht sind bei einem Staatsmanne : Feuersbrunst in den jüngsten Tagen getroffen hat, erweckt in allen panien. auf jede diplomatische Vorstellung begründet werden kann, welche der Wecques Lefebvre, ein ultra- ministerieller Deputirter, Herr von | gefordert, daß die Regierung darauf einzugehen nicht im Stande | fast eben so shwer, wie die, welche schwerer auf dem Gewissen e heilen Deutscads die allgemecinste und lebendigste Theilnahme, O Madrid, 13, Mai, Die Gaceta von heute enthält | Gegenstand passend erscheinen läßt.// : / Salvandy, vom gegenwärtigen Kabinet zum Botschafter in Ma- | gewesen sey, und so L die Sache noch jest. Nachdem noch | lasten, und eine Nation, die nah dem Repräsentativ:System gut # und in allen Deutschen Gauen regt si der Fe eti Crd folgende, von dem Kriegs - Minister an den Grafen von Parsent, ¡Da die Vereinigten Staaten an diesem Vertrage keinen Theil drid ernannt, Herr Dupin der Aeltere, kurz, lauter Männer, die ihren | auf den Antrag des Secretairs der Admiralität, Sir Sidney | regiert seyn will, darf die Macht, ihre Diener zu bestrafen und i S den O Br E! Res i Dios Peer renten Nachrichten Ober: Kammerherrn des ZJnfanten Don Francisco, unter gestrigem N so a E kein Recht, nah den Umständen zu fragen, Grundsäßen und ihrer Stellung nach dem Kabinet mehr oder | Herbert, mehrere Ausgaben für das Seewesen bewilligt worden | zu belohnen, nicht aus den Händen geben. Bel dem gegenwärti: H mus de b s G ses téneige Erei niß bisher zur dentlichen Kunde Datum gerichtete Mittheilung : ; ; Er he ju i ee via p D Ch C EGAE weniger anhängen, sprechen sich gegen die von Herrn Guizot bei | waren, unter Anderem 407,549 Pfd. für den Paketschifff- Dienst, | gen Zustande der Dinge in England herrscht im Parlament die S elangt sind, enthalten für jedes Deutsche Herz die dringendste Aufor- "9 habe dem Regenten des Reichs die Mittheilung Ew. duben; t ailen, ibre Red d s v E L ea c u der Abschließung des Vertrages vom 20. Dezember befolgte Politik | wurde auf den Antrns Lord Stanley?s der Bericht Über die Ansicht, daß man dergleichen Dinge besser auf s< beruhen lasse. 20 N E at Smioe at chland nach allen ihren Be- | Excellenz vom 11ten d. vorgelegt, in welcher Sie den Wunsch der ligt seyn. Jhr eigener Wunsch, diesem Gewerbe cin Ende zu machen,

ziehungen und Jnteressen so innig verbundenen, altehrwürdigen Stadt | erlauchten Jnfanten, Don Francisco de Paula und Doña Luisa i überall bekannt, so wie auch die früheren und fortwährenden An- als ein gemeinsames natd des Deutschen Vaterlandes zu betrachten | Carlota, zu erkennen geben, daß ihr erlauchter âltester Sohn, der | srengungen, die Ée att Oen; Tre ia Bäther ea dessen Be- und zu tragen. Um daher den Einwohnern des Königreiches Gele- | Fnfant Don Francisco de Asis Maria, ohne Besoldung in die | treibung abzuhalten. Sie sind von der Englischen Regierung einge- enheit zu geben , ihre Theilnahme für das unglückliche Hamburg | Frmee eintrete, und zwar vorzugsweise als Capitain bei dem Hu- | laden worden, an einem Vertrage Theil zu nehmen, der die Schritte urch die That zu beweisen, wird die Königliche Regierung, Aauner saren: Regimente la Princesa, mit Verzichtleistung auf den Rang | beider Ca dieser Hinsicht regeln sollte; allein aus Grün- des Junern,/ hiermit ermdchtiget, nah ihrem Ermessen unverzUgl0, | ines General : Capitains, den ihm der verstorbene König Ferdi- | den, die ihnen genügen und die, glaube ih, au< der Welt genügen,

aus. Selbst Herr von Lamartine, der die Tribüne nur bestiegen hatte, | von ihm eingebrachte Bill wegen Regulirung des Transports von

um Herrn Guizot das Wort zu reden und auf diese Art zu zeigen, daß | Auswanderern nach den Kolonieen genehmigt und die dritte Ver- Niederlande. er aus den Jnterpellationen Úber das Durchsuchungs-Recht nicht eine | lesung der Bill auf den 27ten d. M. angeseßt. Den Schluß der Aus dem Haag, 18. Mai. Die Staats:Courant Gelegenheit zum Umsturz des Kabinets machen wolle, konnte nicht | Sißung nahm eine längere Debatte über die Pachtverhältnisse | meldet, daß die Herren Bangeman Huygens, Niederländischer Ge- umhin, Herrn Guizot mehrere bittere Wahrheiten zu sagen. Wo: | der Kirchenländereien ein, Das Haus vertagte sih um halb | sandte am Dânischen Hofe, Baron von Goltstein, Minister-Resi-

| er kommt es, daß nicht Herr Thiers und dessen Parteigänger | 12 Uhr. dent bei den Hansestädten, und van E>, Minister - Resident am n : Bildung von / ; ; : | 4 fw die heftigsten Gegner des Herrn Guizot waren, sondern Ó Württembergischen Hofe, unter Dankbezeugung für ihre langen : N S Beruen ue L Gseren S Een ern, 4 deni e- | nand VII. ertheilte. Se. Hoheit haben den neuen und glänzenden L da Le MaNLUrin Portici Gn VIOS Ane ibet c daß gerade die Freunde des Kabinets den Herrn Guizot schonungs- London, 21, Mai. Das Hof- Cirkular erklärt, es sey | und treuen Dienstleistungen, ehrenvoll aus dem Staatsdienste ent- dachten Zwe>e zu veranlassen. Jn wie weit die Bildung solcher Beweis, den Jhre Königl. Hoheiten hierdurh von der Erhabenheit zut wirf en, ohne diese irgend ciner Art von fremder Juri ieden 1 los angriffen? Herr von Lamartine hat in ciner gestrigen Rede | ermächtigt, der Angabe zu widersprechen, daß Jhre Majestät und | lassen worden. An die Stelle des Herrn Huygens tritt der bis- Vereine auch in kleineren Städten und Märkten fördernd und dem | ihrer Gesinnungen, von der erprobten Vaterlandsliebe und der be- unterwerfen.-/ die Ursache dieser sonderbaren Erscheinung angegeben. derr Gui- | die Damen ihres Hofes auf dem bevorstehenden Ball, der im } herige Geschäftsträger bei den Vereinigten Staaten, Herr Mar- Zwe>ke entsprechend erscheine, oder ob an solchen Orten die Aufstellung | ständigen Anhänglichkeit an den Thron ihrer erlauchten Nictte, „Fn einer Mittheilung von dem Britischen Staats - Secretair zot hat es dadurch versehen, daß der Abschluß des Vertrages vom | ZJtalienischen Opernhause zum s der Weber von Spitalfields | tini, an die des Herrn van E> der Baron Bentin>, bisheriger einzelner ENNUCK zur Empfangnahme von Beiträgen und Ueber- | der Kbni in Jsabella Il, und an die Erhaltung des Grundgeseßes, wel: | füx die auswärtigen Angelegenheiten, Lord Palmerston , an den Ame- 20, Dezember den Kammern zuerst durch die Englischen Blätter | gegeben werden soll, in Masken: ostúm zu erscheinen beabsichtig: | Geschäftsrath bei der Londoner Ambassade. Der Nachfolger des abe an die in J größeren Orten gebildeten Cem parzuzleben ches die Nation sich gab, ablegten, mit dem i E en auf: | rikanischen Gesandten zu London, Herrn Stevenson, vom 27. August bekannt wurde, anstatt daß der Vertrag der Adreß- Kommission | ten, und zugleich e: daß dieselben auf diesem Ball nur in | Baron von Goltstein wird von der Staats-Courant noch Iv Ns E BNee DEOs ung 2D Gnu | mei s nig Ie genommen und, den Wünschen Zhrer Hoheiten entsprechend, ihrem | 1841, nimmt Lord Palmerston für die Britischen Kreuzer das Recht hâtte vorgelegt werden sollen. Er hat dadurch den ersten Grund | Fabrikate von Spitalfields gekleidet seyn würden. nicht genannt. Stodt Haubur dis Site in dieser deangvolien Lage he so nach- | erlauchten Sohne Don Francisco de. Asis Maria die Stelle ei: C Anspru oes ame D Mm der See in Friedenszeiten zur des Mißtrauens gegen jenen Vertrag gelegt. Als \päter in der Die Britische und ausländische Besellschaft gegen die Skla- rf drüdlich als rasch gewährt werde, so wird die Kdnigliche Regierung, | nes überzähligen Capitains im Husarèn-Regimente „la Princesa' am t, E ebo ai Fes Me N E und erklärt, seine Re- Deputirten-Kammer Herr Guizot über den Jnhalt jenes Vertra: | verei hielt dieser Tage ihre Jahres-Versammiung unter dem Vor- nemark. j Kammer des JFnnern, es sich au dringenden Pflicht machen, sogleich zu ertheilen geruht. Sobald seine Reisen und seine rziehung Prúfun ves Papiere T A Siu Ffabrteis Bi E A ¡Diese ges interpellirt wourde, hielt er es gleichsam für angemessen, den | sige des Marquis ‘von’ Clauricarde. ‘Aus dem’ von einem Geist- Kopenhagen, 21. Mai. Durch Allerhdchske Resolution # uud ohne Vexzug alle thunlichen Einleitungen zu treffen, damit nicht | vollendet seyn werden, wird er eintreten, Um an den glorreichen Tha- ich M Det Étiav enhandel zu besch äfti T U < E Fre ind, Text desselben nicht vorzulegen. Die Englische Presse ersebte diese | lichen verlesenen Berichte géht* hervör, daß der Sklavenhandel, | vom 18ten haben Se. Majestät den nachbenannten Gelehrten und : nur die Bun dieser Hülfsvereine mr Ven E Verzus e ten der Spanischen Armee an der Seite der Tapfern, die mit #0 | dex Vereinigten Staaten aufziehen, i ite Maßregel, l Sage Zurächaltung des Herrn Guizot, indem sie den Wortlaut jenes | troß aller Anstrengungen zur Unterdrúung desselben, bis jest | Künstlern Reise-Stipendien von den dazu im diesjährigen Budget leide, E m Ai E due “Adr Ce eme orten ‘anal ls L großem Heldenmuthe den Thron seiner ial Muhme, der | Britischen Kreuzer, die mit der Unterdrü>ung des Sklavenhandels Vertrages verdffentlichte. Da bei vielen Verträgen geheime Klau: | no< wenig abgenommen hat, Da der Gewinn der Sklaven- | normirten 10,000 Rbthlrn. zugestanden: Dr. Theol, Lübfert, E Be eemittelung dard bewährte der Mün verhältnisse fundige Königin Jsabella Î, sicher gestellt haben, theilzunehmen.“ beschäftigt stnd, durchaus anzuwenden fortfahren múüssen.//// seln ausbedungen werden, so suchte man die Verschwiegenheit des | händler degemviletà größer als früher ist, so verdoppelt dies die | Schloß- und Garnisons:Prediger in Glüefstadt; Dr. Theol, Kalkar, andelshduser vollzogen werde. Ueber das Ergebniß ist binnen vier | Hieraus ergiebt sich, daß der Q des Jnfanten Don Fran- Fn einer Mitthcilung von Lord Palmerston’s Nachfolger, Lord Herrn Guizot dur< solche geheime Artikel zu erklären, die er | Verlo>ungen zur Fortseßung des Handels, Der Bericht erklärt, | Ober-Lehrer bei der Kathedral-Schule in Odense; Dr. Med. Chr. Wochen zu berichten. München , den 17. Mai 1842. Auf Sr. Kd- | cisco die ihm von dem verstorbenen ónige, seinem Oheim, er: | Aberdeen, an Herrn Stevenson, vom 13, Oktober 1841, werden die nicht wage, der Oeffentlichkeit zu übergeben. : j daß nur durch allgemcine Abschaffung der Sklaverei diesem s{<mäh-: | Saxtorph; Lic, Theol. O. C. L. Gad; De, il, T. Sorend\en nigl. Majestät Allerhdchsten Befehl. An sämmtliche Kdnigliche Re- elte Würde eines General : Capitains niederlegte, um von dem Ansichten e M I wee das vorhergehende Schreiben an- Herr Guizot wurde hierauf nur no< zurü>haltender über | lichen Menschenverkauf vdllig Einhalt geschehen könne, und gedenkt | in Kiel; Kand, Jur. F. E, Schjern; Dr. Phil. C, W. Nitsch; gierungen, K. d. Fnnern, ergangen.// egenten die Anstellung als überzähliger Husaren-Capitain zu er- e gee dieses rfen in cie E [eee maben den Grund seine Politik in dieser Angelegenheit und gab zu verstehen, die | belobend des Bey's von Tunis, der nicht blos seine eigenen Skla- | Kand. Theol. J. B. Sorterup; Öber-Lehrer Bendtsen, Direktor langen, Diese Sache gab heute zu mancherlei Betrachtungen zu besuchen, beruht : „Allein der Unterzeichnete E ge Sve Schuld des Abschlusses dieses der dffentlichen Meinung so stark | ven freigegeben, sondern auch innerhalb seines ganzen Gebietes | des gelehrten Jnskituts in Fredericia; Kand. Polyt. C. Carlsen; Luxemburg, 20. Mai. Wenn Luxemburg nicht in die | Veranlassung. . j das jeßige glü>liche Zusammenwirken der Staaten der Christenheit e entgegengeseßten Vertrages liege einzig und allein an seinen Vor- | den Sklavenhandel verboten, Kunstgärtner F. W. Wendt; Bataillons : Chirurg C. L, Jansen; erste Reihe der Städte trat, welche ihre UnterstÜßung den unglü>: Das Husaren-Regiment „la Princesa“, das einzige der Spa: | dicsem großen Zwe>e E Unterdrü>kung des Sklavenhandels) das gäângern im Departement der auswärtigen Angelegenheiten, Die Die Englischen Zeitungen theilen mehrere auf die Unterhand- | Kand. Phil. J. J. A. Worsaae und Kand. Theol. Wiborg ; fer- lichen Brüdern in Ly anboten, so darf der Grund davon nicht || nischen Armee, garnisonirt hier in Madrid, und bildet ausschließ- | von der Britischen Nes erung in Anspruch genommene und ausgeubte E Herren Thiers und Molé, die damit bezeichnet wurden, konnten | lungen wegen des Quintupel-- Îraktates zur Unterdrü>ung des | ner is der Direktrice der im Jahre 1791 gestifteten Thchterschule Î in dem Mangel an Mitgefühl gesucht werden. Der Grund is viel- |Plich die Eskorte der Königin, so_wie zum Theil auch die des Re- | Recht nicht blos rechtfertigt , sondern unentbehrlih mach1/‘///, d. h. E dabei nicht still schweigen. Graf Molé war der Erste, der er: | Sklavenhandels bete Aktensiú>e mit, deren Herr Guizot in | Karen Mammen die Zusage einer Reise-Unterstüßung für nächstes i mehr darin zu suchen, daß uns die Nachrichten aus dem Norden |Fgenten, bei deren bffentlichem Erscheinen, Es kann daher leicht | das Recht- Nie esantsne Schiffe zu besuchen und zu prüfen, um ihre j flärte, er werde die Behauptung des Herrn Guizot dur<h Gegen: | einer der leßten Sißungen der Deputirten-Kammer erwähnt hat. | Jahr ertheilt worden. Außer den Erwähnten sind dur frühere ; Deutschlands, als demselben entfernter, immer etwas spät zukommen, | fder Fall eintreten, daß ein Jnfant von Spanien, dem man hier N B e T meld fliht, über di V beweise entkräften. Unter ihnen befindet sich das Kras De vom 12. De- | Allerhöchste Resolutionen Reise- Stipendien bewilligt worden an: f und daß man die ersten Zeitungs-Nachrichten für übertrieben hielt. |Fdie Hand der Königin zu bestimmen scheint, als Capitain die Es- über die zu dessen Unterstüßung Ta actkbete d Gries Aufuvens oder | Welche Resultate der daraus sih entspinnende Kampf hatte, | zember 1838, dur<h welches sich die epräsentanten der fünf | Licent, Jur. Krieger, Kandidat Westergaard, A ee und Nachdem man über die traurige Gewißheit nicht mchr in Zweifel Des forte des Herzogs de Vitoria zu befehligen habe, : zu machen, und wenn es dies der Fall wäre, so w firde f d die A en | wissen Sie aus den jüngsten Debatten in der Pairs - Kammer. | Mächte verpflichten, die zuerst in Wien im Jahre 1813 begon: | Bevollmächtigter unter der Staatsschulden: Direction Bjelke, Mu- konnte, wurde das Civil-Gouvernement ersucht, eine Landes-Kol Die Gaceta spricht auch die Erwartung aus, daß die Oppo- | abe weit besser, als ich es selbst vermdchte, in der Iabre B is In der Deputirten-Kammer übernahm es gestern Graf Salvandy, | nenen und dann in Verona im Jahre 1822 fortgeseßten Verhand- | sikus Semmler, Licentiat Bunßen und Kand. Jur. Birch. lefte zu veranlassen, wozu jedoch dasselbe ohne höhere Genehmi- | sitions-Partei des Kongresses einen neuen Antrag vorlegen werde, | des Präsidenten der Vereinigten Staaten an de Kongreß vom das ganze Geheimniß dieser Unterhandlungen der Kammer ohne | lungen Über jenen Gegenstand wieder aufzunehmen, Jn dem vom Vorgestern kehrte der Kronprinz von seiner Reise e Qn seine Zustimmung nicht geben durfte. Dies verzögerte die | um das Miniskerium vermittelst der Unterschrift des Regenten in | 7, Dezember 1841 erfüllt finden, Fn diesem Dokumente sind die Schonung aufzude>en. Durch Vorlesung mehrerer Depeschen | 13, Dezember 1838 datirten Berichte des Französischen Gesandten, | auch die Herzogin von Anhalt - Bernburg ist mit ihrem Bruder, ; ache und es bildete sich deshalb ein Privat - Hülfs - Verein, der | Verlegenheit zu seßen. Diese Angelegenheit erscheint gleichwohl | Ansichten der Amerikanischen Regierung über diese Angelegenheit zu

in diesen Tagen seine Ihätigkeit entwi>eln wird. Zst dabei auch | dem Redacteur der Gaceta als eine „an und für sich unbedeutende | finden, und es wird dort ausdrüclich erklärt: ,,„Wie sehr die Ver- 3 / ; j l 4 | einigten Staaten die Unterdrü>ung des Sklavenhandels au - auf eiye Eesommlung, bedeutender Fonds. nie gu rechnen, da das | und Er die ellgemeines Interessen der Nation folgenlose Sachen" | Fen, so fdnnen sie doch nicht nach dem bloßen Willen und Belieben

Land nur wenig wirklih reich zu nennende Leute besißt, #0 kann Ein besonderes Jnteresse gewährte die gestrige Sißung E

man doch überzeugt seyn, daß besonders die Landleute nah Kräf- | des Kongresses, indem die Diskussion des Budgets des Mi: ailgen: S prag res M tiges tér E U

ten beisteuern werden, wenn es ihnen nur auf die rechte Art be- | nisteriums der auswärtigen Angelegenheiten zu verschiedenen | Recht zu jeder Einschaltung dieser Art ohne unsere Beistimmung

greiflich gemacht wird, für welchen edlen Zwe> sie ihre milde Hand | für die Lage des Spanischen diplomatischen Corps charakteri: | Wir verlangen bei allen Zusdhen oder Abänderungen in diesem Ge-

aufthun sollen. stischen Aufklärungen Gelegenheit aab. Der Minister hatte näm: | seßzbuch eine Stimme zu haben, und wenn uns, wie in diesem Fall, Die Kollekte, welche die Garnison bis zum itinen Soldaten | lih für eventuelle Ausgaben die Summe von 75,000 Piastern | eine fremde Regierung zu verstehen giebt, daß ihre Verträge mit

suchte er zu Feigen, daß Graf Molé jede die Abschließung des Ver: | General Sebastiani, an den Französischen Minisker der auswärti: | dem Prinzen Friedrich, hier angekommen, wie es heißt, um ein trages vom 20, Dezember betreffende Unterhandlung auf das be: | gen Angelegenheiten zeigt derselbe dann an, daß er in der Kon- | Familienfest zu begehen. '

stimmteste zurú>wies , und daß Graf Sebastiani, der sich erlaubt mel in welcher jenes Protokoll abgefaßt worden, e Veranlas- Nach den neuen Militair : Bestimmungen sind die Milituir- hatte, ohne besondere Jnstruction das Konferen - Protofoll vom | sung Lord Palmerston's erklärt habe, er (der Französische Ge- | Gehalte jeßt folgendermaßen normirt: Ein eneral-Lieutenant hat 12. Dezember 1838 zu unterzeichnen, vom Grafen Meolé deshalb | sandte) schließe sich dem Englischen Minister (Lord Palmerston) | hinführo eine Gage von 3600 Rbthlr. *), ein General - Major sehr ernstlih zur Rede gestelk wurde. Für den weiteren Verlauf | in dem Bestreben an, die drei anderen Mächte zum Beitritt zu | 3200 Rbthlr. Kavallerie: ein Regiments - Commandeur (früher der Sache verweise ih Sie auf die gestrigen Debatten der Depu: | dem bereits zwischen England und Frankreich bestehenden Traktate | Oberst-Lieutenant mit einer Gage von 1100 Rbthlr.) nach der An: tirten-Kammer, welche in den- Annalen unseres parlamentarischen | zu bewegen; zugleich habe er jedoch dem Französischen Kabinet die | ciennität 2000 à 2400 Ten Major (früher 900) 1300 : Klass

t Lebens Epoche machen und schwerlih ohne wichtige Folgen vor: | Einschaltung der etwa nöthigen Modificationen vorbehalten. Rittmeister 1ster Klasse (früher 720) 1050 Rbthlr., 2ter Klasse hinab umfaßte, wird bald beendet seyn, und es st wirklich rührend, | verlangt, und die Kommission vorgeschlagen, nur 50,000 zu be- | anderen Nationen ohne die Annahme und Geltendmachung von

N e E p {0 O E E 4 hi f ) früher 360) Sd Able ein cemeeeViadctiggt (fr her wenn man vernimmt, wie so Viele freudig ihren leßten Bebrpfennig willigen. Gegen diese E deruna erhob si< der Deputirte | neuen Grundsäßen der See - Polizei/ die ohne unsere Beistimmung

R 6 L H London, 20.'Mai. Sir Robert Peel’s Rede über den 0 390 Rbthlr., die âltesten Sekonde-Lieutenants Siher auf den Altar der Vorutger igkeit niederlegten. Espronceda, ein Póet, der seit 1834 bei allen hiesigen Emeuten dgen wenn Sue: nicht SnGp Oen seyen, so müssen wir

P Großbritanien und Jrland. Tarif hat unter seinen Anhängern aus der alten Tory-Schule ein | 300 Abe, die jüng en (früher BRL O Rbe os bne und aid Majestät E X nig-Großherzog Wied auf den gan eine Hauptrolle Hpielte, und baa seiner bei be September- Me: uné aus ane Weise aus prechen, die weder zweideutig ist, no< miß- arlaments-Verhandlungen. Oberhaus. Sißun rôßeres Mißfallen erregt, als. irgend eine von seinen anderweiti- | Rechnungsführer (fr Le 686) 800 Rbthlr., der Ober-Arzt (früher 4, ? , i ervesserung oiuction von iesenen tigkeit gerechten Anspruch au „Si n aus di f j ¿

gung | größ f 9 E t e L akle 500, 700—1000 Rbthlr, ein Ter i: des Schulwesens ihre besondere Aufmerksamkeit schenken. Der | Beförderung zum Botschafter oder Gesandten zu haben glaubte. | ¿in (ista vorgebracht hut, des Brach ihrer Versen B die

4 vom 20. Mai. (B. H.) Jn dieser ersten Sißung nah den | gen Maßregeln oder Erklärungen; denn nicht zufrieden damit, die Feiertagen kam nichts von einiger Bedeutung vor, als die Ein- L aadingen anzugeben, warn seine gegenwärtige Reform des | ments-Thierarzt (früher 200) 230, 290—350 bthlr., ein uis bringung einer Petition, dur< welche Lord Townshend, der Bru- | fommerziellen Systems von p ag beruht, ging er noch weiter | terarzt (früher 150) 200 Rbthlr., ein Gemeiner her 10% R u der ote prasumtive Erbe des Marquis ven Townshend, Be- | und gab auf unzweideutige ise die Natur und Ausdehnung | lid) 142 Rbschill. täglich, ein Korporal (früher 222 9 doe ee darüber führt, daß der jeßt als Parlaments-Mitglied für | der von ihm künftig beabsichti en Veränderungen an. Die Folge | 25%, Rbschill. Jnfanterie: ein Bataillons-CommandSiore und 0 n Unterhause sißende Graf von Leicester sich diesen der | hiervon war, daß die Morning Post und ein Thell des Carl: | und Capitain eben so wie Regiments-Commandeure, “ant (früher be Ge S zugehbrigen Titel anmaße und dadurch seinem | ton-Klubs den Doktrinen des Premier- Ministers in Bezug auf | Rittmeister bei der Kavallerie; ein Premier - O i er Zcolefen "(Der Bis trete, Die Sache wurde an einen Ausschuß | den freien Handel den Krieg erklärt pdenz aber die große Ma- | 230 Rbthlr.) 360 Rbthlr., die ältesten econde Rbehlr., Audi: Das Géfngie Hncethomg edt sich anheischig, zu beweisen, daß | jorität der Partei hängt ihm an, theils aus Ueberzeugung und aus | 200). 270 Rbthlr, die jüngsten ( der Rbthlr, Rechnungs: sondern p r Sohn Bn Mitglted nicht der Sohn seines Bruders, | Vertrauen zu seiner überlegenen Einsicht, theils aus Furcht vor | teure und Rechnun sführer (früher Y r:A wie bei der Ka: | Vie Marquise von Townsheny gehn, Margetts sey, mit welchem | etwas Schlimmerem. Die Bemerkung, daß der Aferbau dur | führer allein 600 Nbthir. Zerr: 2) "KbGil, glich) 24 bil ¡ 2 : 4 ayre , rend ein | die Einfuhr von ledbendem achtvieh ernstlich werde benachthei- | vallerie, ein Unterossizier ( M Y Ehescheidungs - Prozeß zwischen ihr und ihrem Gemahl {webte, | ligt werden, ist eine qroße Ab dlaGtvieh r Die benachbarten Län: | ein Gemeiner (früher 8 Rbschill.) 12 Rbschill, Sämmet-

Herr Bischof Laurent hat dazu bereits den Weg gebahnt. Seit | Da aber die Minister keine ihm i i Ü ( . passende Stelle fanden, so griff | Ausführung ihrer Verträge zur Unterdrückun der Anwesenheit desselben ist bereits sehr Vieles geschehen, | er se vermittelst der periodischen Presse so heftig an, day unentbehrlich ist, und dem die Amerikanische Mog o Prâ ee Es ennbar darauf hinweist, daß es dessen eifrigstes Be: | Herr Gonzalez u, wie man sagt, um ihn aus Spanien zu | sident der Vereinigten Staaten erklärt hat, sich nicht unterwerfen will. streben is, die Volksbildung von Grund aus zu fördern und zu entfernen, als Legations - Secretair nah dem Haag schi>te, | Dieser Anspruch ein Durchsuchen der Schiffe, der angeblich aus be-

heben. Jeder Vaterlandsfreund folgt daher den Schritten dieses | Das dortige Klima, vielleiht auch politische Rücksichten, | schenden Verbindlichkeiten entspringt, bezieht sich, wie man sieht, auf

von echt Deutscher Gesinnung beseelt ; E aat ; L die einzelnen Verträge zur Unterdrückung dieses s si g beseelten Mannes mit dem freu- | vermochten den jungen Diplomaten, sh ohne Urlaub aus dem Zeit der Mittheilungen von Lord Palmerston A ay ee A wos zur

digen Gefühl dankbarer Anerkennung. So weit dessen Wirkungs- | Haag nach Paris inister: b

. - zu begeben. Dorthin schi>te ihm der Minister: v erdeen in spbâre eht, und wer sollte nicht einsehen, daß dieselbe groß in Präsident Gonzalez eine nicht unbedeutende, aus den geheimen Lee vielen Denitant A ps da E s ea i mmgpees fin x as Deutsche vorzugsweise Geltung. Jn seiner Kanzlei | Fonds genommene Geldsumme, mit dem Auftrage, unter der Maske | noch genauer in einigen Ein elheit et feitier Ausführun rf S un wurde das Französische, wo es sich noch vorfand, als ein fremd- | eines Unzufriedenen die Gegenden, in welchen sich Spanische politische | Separat - Vertrag mit Frankreich , der ihm vorhergin g A aus ver en Element abgeschafft. Jn dem Prielersande haben sich | Flüchtlinge befinden, zu bereisen. Von dieser Sendung fam Herr | unbestimmt in Bezug auf die Bauer seiner Gültigkeit Natürlich bereits manche Reformen ahn M in Priester-Seminar Espronceda vor kurzer Zeit zurü> und trat als Deputirter für Almeria | werden Maßregeln, die zur e rung des lehteren nicht blos zu wird bis zum Herbst in Luxemburg ins Leben treten, dem ein | in den Kongreß ein. Hier erklärte er, die jenseits der Pyrenäen rechtfertigen, sondern unentbehrlich//// waren, aus den Verp ichtun-

T E E ieninaee Verte ma

von dem Schmidt zu Gretna-Green habe trauen { werden in 2 Klassen getheilt, 21 in ¡ uen lassen.) iy Mente vei (hen E ea Beit i Eaiiiada ee Cane erste Hälfte die höchste, die andere die Schullehrer-Seminar, ein großes Des fárs Land, folgen soll. | gelegenen Länder seyen von so trauriger Beschaffenheit, daß es einem | gen des ersteren eine gleiche Gerechtigkeit und Nothwendigkeit \ dpfen.// U Unterhaus. Sihung vom 20. Mai, (B. H) Man | éin eführt wird, so wird dies geschehen, wie bisher aus Schottland, | niedrigste Gage erhält. Die Commandeure bei der Leibgarde als Redner haben wir unseren Bischof näher kennen zu ler: | Spanier unmöglich wäre, in ihnen zu verweilen, „Wäre ih noch Bei dieser vor fugen Erklärung von einem der Theilnehmer am H Sade S em Pfingsifeste mit e la (ener destrigen ersten Siz: “n sie fett zu machen N : Z B Bad: und P A l mudky er nen k M Slersenheit s wes mo mes E ire 4 eit und A wren agi A f g „(0 w Ius A bitten, mich nur ite Meulcrnas j 41 : ezu lad ate Birtjamceit darf die Amerifa- H un em neuen Tari s 5 ‘tblr, Zulage für Kommando un emontirung. er undern mußte, mit der er si<h in seiner Mutter: |,als Spanier zur Welt kommen zu lassen.“ Dieser diplomatische aus den Augen verlieren. Der sHäftigen und Die Debatten in der Franzbsischen Pairs-Kammer über das d S tavallerle 200 Rbthlr. zur Remontirung, in der sprache auszudrü>en wußte, s0 war man no< mehr von dem | Dichter hielt gestern eine sehr prosaisehe Rede, um Sani daß die meralische Eindru>, den eine solche Vereinbarung von fünf Sue-

lt der Rede ergriffen , die im rein christlichen Sinne, frei | Spanischen Diplomaten im Auslande neben ihren besser bezahlten e i diet u Ae e eis ae Daa D bestd

E vorgefaßten Meinung einer besonderen Konfession, ab- | Kollegen eine keinesweges glänzende Stellung hätten. Der Deputirte | tigtes Schi , m t gefaßt war, Ba 1 ian bolnetsre dagtgm, dosi:die, ie: DéatsBtc TiLGGT: ( TERENL Sie Tie T Sieb, Ser cigten ENIREeN O f aeee Itali y ten auch nicht mit den erforderlichen Fähigkeiten und Kenntnissen | snd, hervorzubringen ecignet id, mag zu bedauern seyn, iebt jedoch í aen. usgerüstet wären, um auf die dem Lande gebührende Achtung | keinen gerehten Grund zur Beschwerde. Die Sache nfmmt aber sich (Ba ermo, 4, Mai. (A. Z) Heute früh 7 Uhr schifften |Plnspruh machen zu können. Als Beispiel zeigte Herr Fontan | (ine andere evan L ciner der Theilnehmer ibnen ß derrll em Maiwetter die Königlichen Prinzen von Preu- ||die Visitenkarte eines früherhin bei der vid Gesandtschaft daß Fre Schie mit Gewalt betreren nus ae en (Prin ; ; a um diese Vereinbarungen zur Ausführung ; aldemar) mit mit seinen Söhnen, Prinzen Adalbert und |Fn Berlin als Attaché (jezt als Geschäftsträger in Brüssel) an- glaubt die Amerikanische egierung nit- das die e Dampfboot „Palermo“ nach Messina ein, um | Yestellten Herrn Cuadrado vor, die so lautete: „Mr. Carré, attaché | welche diesen Vertrag e N Ylosfen baben, die

erwartete insbesondere über den von Herrn Miles i A “in der

A L ME L dd ülenocToetes Uneersbecte e betre end | den, denn erd, darts auf Ms UnmdTiEIQNE 1A | niterie 100 Kbeble.z an Aufpassergeid werden monatli 4 Rbeble ; U [O wied), er | vergütet. Die jehigen weiter :

interessante E o us wurde indeß haus <lih dur leit Ae tr D e e L eas s politi g: f den aber in Zutubfe wahrscheinlich verbessert, da eine Kommission

das Budget des e- Departements in Anspruch i (9 der ur Ordnung des Einquartierungswesens niedergeseßt werden soll.

genommen, | lands rieben wird, schon seit Jahren von rri wo und der Tarif kam gar nit zur Sprache. Zu Anfang der Siz; gugesÓ M, d, hen fe rat Bere des D erner wird eine Kriegs-Reserve errichtet, worin als Offiziere L iz Jud 4 abgeschlossenen Convention in . eute von allgemeiner Bildung 440 Tite moralischer fr ng

ung hatten die Minister me Fragen zu beantworten. Unter ee N : eff i

du E L aa Diieriéa A4 aven -e rage thn A f À untertehget,, gen wai: A Bac n E von zu E angeseßt werden sollen, nachdem sie 3 Monat als Unterosfiziere p angenommen, anerfannt und worden e

Vhate, ischen den Vereinigten Sha -a0S* den hen Es ist eine“der Eigenthümli der Ettalischen Verfassung *) 1 Rbthlr. beträgt ungefähr 14 Rthlr. Preußisch,

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