1842 / 154 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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werden. Jn den úbermäßig wohlfeilen Jahren 1824 und 1825 sind Körner in einem Umfange zu Viehfutter verwandt worden, welcher sehr weit alles überstieg, was verständige Landwirthe sich in dieser Beziehung auch in guten Jahren sonst wohl erlauben, Eine beträchtliche Veredelung des Viehstammes war die nachhal- tige, sehr günstige Folge davon. Die verschiedenen Abwechselun- gen der Ausfuhr und Einfuhr sind durchaus unzureichend, den Unterschied zwischen guten und schlechten Erndten auszugleichen, Der Preußische Staat enthält in seinem Flächenraume von 5077 geographischen Quadratmeilen, nach der zur Zeit noch am meisten eglaubigten Angabe, in runder Zahl 109,100,009 Preußi- he Morgen zu 180 Quadrat - Ruthen. Die Länge der geo: graphischen Meile ist hier, für Berechnungen dieser Art hinreichend nahe, zu 1966* Ruthen angenommen, deren die Preu- ische Postmeile 2000 enthält. Jn Längenmaaße sind demnach 60 geographische 59 Postmeilen und in Flächenmaaße 3600 geogra- phische 3481 Quadratpostmeilen gleih, Wäre nur ein Drit- theil des Ganzen A>erland, und wären nur zwei Drittheile von diesem oder zwei Neuntheile des Ganzen, also in runder Zahl nahe 244 Millionen Morgen, mit Getreide bestellt; so würde eine Verschiedenheit in der Ergiebigkeit der Erndten, welche nur einen einzigen Scheffel durchschnittlich auf den Morgen betrüge, den Staat schon um 24 Millionen Scheffel Getreide reicher oder armer machen. Der Unterschied zwischen guten und schlechten Erndten is aber offenbar noch viel größer, wenn auch allerdings vôllige Mißerndten und ungewöhnlich reich gesegnete Erndten fich immer nur auf einzelne meist ziemlich beschränkte Landestheile be- ziehen. Hieraus folgt, daß der Unterschied des Ertrages guter und schlechter Erndten bei weitem nicht durch diejenigen Quantitäten Getreideausgeglichen wird, deren Ausfuhr oder Einfuhr durch den Han- del möglich bleibt, und daß selbst der Unterschied zwischen den aus cinem Jahre in das andere im Lande selbst bei Kaufleuten, Bâkkern, Brauern und Landwirthen aufbewahrten Vorräthen dazu nicht hinreicht. Beides sind nur Hülfsmittel, welche die Ausgleichung erleichtern, die hauptsächlich durch reichlicheren oder kärglicheren Verbrauch zur Ernährung für Menschen und Vieh nach Verschiedenheit der Jahre entsteht. Daher sind denn auch die Quantitäten Getreide, welche in wohlfeilen Jahren auf den Märkten wirklich gekauft, und also mit einem niedrigen Preise bezahlt werden, sehr viel grd- ßer, als diejenigen, welche in theuern Jahren fúr hohe Preise in gleicher Art zu Kauf kommen; und der wahre Mittelpreis aus einer beträchtlichen Reihe von Jahren is daher gewiß erheblich niedriger, als das arithmetische Mittel aus den Marktpreisen, welches ohne Rú>si<t auf die dafür erkauften Quantitäten berechnet wird. Eine Preisberechnung mit dieser > sicht ist jedoch unmöglich, und es bleibt daher nur übrig, sich mit Durchschnittszahlen, wie die vorstehenden, zu behelfen, welche doch das Verhältniß, worin die Preise wechselten, mit ziemlicher Sicher- heit bemerklich machen, wenn sie gleich die wahren Durchschnitts- preise darzustellen nicht vermögen.

Das Jahr 1841 war fúr die Provinz Preußen ein ziemlich theures Jahrz denn die Durchschnittspreise desselben standen in allen vier Getreidearten beinahe um ein Viertheil, oder 25 pro Cent höher, als der Durchschnittspreis aus den leßten vier- zehn Jahren. as Auch in der Provinz Posen stand der Durch- \chnittspreis für das Jahr 1841 in allen vier Getreidearten hd- her als der leßtvierzehnjährige; aber der Unterschied zwischen bei- den war hier sehr viel geringer; er betrug im Weißen nur etwan 14 pro Cent, und in den andern drei Getreidearten noch faum

alb \o viel; es bestand demnach hier in den drei leßtern feine heurung, sondern nur ein ansehnlicher Preis, welcher den Land- wirth begünstigt ohne den Verzehrer erheblich zu belästigen. Die Provinzen Brandenburg und Pommern hatten nur im Weiben und Roggen im Jahre 1841 etwas höhere Durchschnittspreise, als die le6tvierzehnjährigen; in Gerste und Haber fielen dage- gen die Durchschnittspreise des Jabres 1841 um ungefähr 4 pro Cent unter den leßtvier¡ehnjährigen Durchschnitt; sie hatten demna<h in der Winterfrucht ansehnliche, in der Sommer: frucht etwas herabgedrú>te Mittelpreise. Jn dem größtentheils leichten Boden hatte der regnigte Sommer das Sommergetreide mehr begúnstigt als die Wintersaat. Jn Schlesien war nur der Weißenpreis des Jahres 1841 etwan um 5 pro Cent höher, als der Durchschnittspreis aus den leßten vierzehn Jahren; Rog- gen und Gerste standen dagegen noch unter diesem, und der Ha- berpreis war ihm sehr nale gleich. Jnsbesondere war der Rog- gen etwan um 5, die Gerste um 7 pro Cent wohlfeiler als im Mes Durchschnitte ; man konnte demnach kaum noch einen Mittelpreis nennen, was für leßtere gezahlt wurde. Die Provinz Sachsen hatte au< nur in Weißen im Jahre 1841 noch einen Preis, welcher den leßtvierzehnjährigen um ungefähr 5 pro Cent überstieg; in den andern drei Getreidearten blieb derselbe, und zwar beträchtlich, darunter; namentlih im Roggen um 12, in den Sommerfrüchten um ungefähr 17 pro Cent. Die Erndte dieser Pre scheint hiernach so reich ausgefallen zu sein, daß die- ses Zahr fúr die innere Verzehrung ein wohlfeiles wurde; den Weibßen- preis hielt wahrscheinlich auch nur der Handel etwas höher. Jn der Provinz Westfalen stand im Jahre 1841 der Weißen beinahe um 9 pro Cent úber dem leßtvierzehnjährigen Durchschnittspreise; der Roggenpreis war dagegen dem lebtvierzehnjährigen beinahe ganz gleich; die Sommerfrüchte standen dagegen Über demselben und zwar die Gerste um mehr als 6, der Haber nur ungefähr um 4 pro Cent. Die Provinz hatte demnach theils gute, theils selbs?

Allgemeiner

in W / derungen besteht, wegen Unzulänglichasftehenden For-| Erfurt, ¡abl M Es Vudidiai

keit desselben durch Dekret vom 30. April c. der den ift. Es werden daher t Konku ebervffnet wor-

das Vermögen des genannten Gemeinschuldna gn

sprüche zu haben vermeinen, hierdurch vorgeladen, Land- und Stadtgericht Mewe. Hypothekenschein sind in der Registratur einzusehen. dieselben Ben 3 Monaten und spätestens in den Freiwilliger Verkauf. 5 i

pee E Herrn Dber-Landesgerichts-A\-| Das den Erben des Johann George Ziehm und Berlin - Frankfurter Eisenbahn.

ia 7. September c./ Vormittags 10 dessen ved ny Catarina Elisabeth gebornen Mittel-| Die Actionaire der Berlin-Frankfurter Eisenbahn- anberaumten präflusivischen Liquidations - Termin! Paede zugehdrige, in dem unmittelbar an der Weichsel |Gesellschaft werden hierdur< aufgefordert ,

entweder in Person oder durch einen mit gesehlichee -, neen circa eine Meile von Mewe -, Meilen gepure Einzahlung von ua Prozent au

Dirschau und Mari ntfernten Riederungs- Vollmacht und Jnformation versehenen biesigen Ju- |Dor e Groß- alfenau V he reisculien t von Abrechnung der Zinsen à 5 pCt. vom 16. Mai

15, Juli 1842 auf die hon geleisteten 9

stiz- Kommissarius, von denen hiesigen Orts Uñnbe- ane Hufen v

bracht werden, in dem Lokale des unterzeichneten

en

ngungen in der Registratur einzusehe Taxe ber Sonnt in unserem Büreau

richts, Vormittags 10 Uhr, zu erscheinen, den Be- |auf Se Le, ntage, , E und die Art der Forderung anzuzeigen, die Be-|Dreißig ber e de Hundert Acht Rr

en 5, Augusi d. J.

weismittel beizubringen und hiernächst die weitere

in den andern drei Getreidearten, deren Marktpreis mehr von der inländischen Verzehrung abhängt; am geringsten war er be- sonders im Sommergetreide. Die beiden vorerwähnten Aus- nahmen zeigen s< in Schlesien; hier waren beide Durch- schnittspreise im Haber völlig gleich geblieben und im Rog- gen war sogar der leßtvierzehnjährige Durchschnittspreis um 1% pro Cent niedriger, Es is eine sehr auffallende Er- scheinung, daß in einer so stark bevölkerten Provinz der Preis desjenigen Getreides, welches hauptsächlich zur menschlichen Nah- rung dient, im großen Durchschnitte aus vielen Jahren im Sin: fen sein fonnte, während er in allen andern Provinzen im Stei- gen war, Am auffallensten war dies Steigen des Roggens sogar in der Rheinprovinz, wo dasselbe beinahe 74 pro Cent betrug. Jn diesem am dichtesten bevölkerten Theile des Preußischen Staats war demnach immer fort eine Bevölkerung, welche sich hinreichend mit dem unentbehrlichsten Nahrungsmittel versorgen konnte, in bedeutendem Steigen. Stieg auch die Bevölkerung in Schlesien; so wuchs doch ihr Vermögen, sih das erske Nahrungsmittel zu verschaffen, nicht in gleihem Maaße, und der Ertrag des Bodens mehrte sich hier schneller, als die wirksame Nachfrage nach dem- selben, Auch in Schlesien wird die Klage gehört, daß der Tage- lohn steigt; aber demungeachtet steht er im Verhältnisse gegen den Kulturstand der Provinz noch auf einer bemerkenswerth niedri- gen Stufe, und \{lesishe Tagelöhner suchen daher häufig in an- dern, zum Theil selbst entlegenen Gegenden des Preußischen Staats während der bessern Jahreszeit Arbeit um höhern Lohn. Daß bei dieser Lage die Landwirthschaft nicht gewinnt, dürfte sich aus den vorstehenden Betrachtungen ergeben.

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ansehnliche Mikttelpreise, und im Weißen wohl no< mehr als diese. aa ees hatte im Jahre 1841 im Allgemeinen Preise, welche sich nicht erheblich von den leßtvierzehnjährigen Durchschnitts- preisen entfernten ; der Weißen war ungefähr um 4 pro Cent höher, der My en etwan um ebenso viel niedriger, die Gerste stand um etivan L pro Cent, und der Haber ganz unbedeutend niedriger als der leßtvierzehnjährige Durchschnittspreis. Jm Allgemei: nen standen im ganzen Staate die Durchschnittspreise des Jahres 1841 im Weißen höher als im Durchschnitte der leßten vierzehn Jahre, wohl nur in Folge der Spekulationen, welche die Erwar- tung anregte, daß der Weißenzoll in England auf den die Pro:

Sab herabgehen würde. ie schlechteste Erndte scheint die Pro- vinz Preußen, die beste die Provinz Sachsen gemacht zu haben; die Rheinprovinz, Schlesien, Brandenburg und Pommern hatten im Ganzen gute Mittelerndten; weniger begünstigt waren die Pro- vinzen eftfalen und Posen.

Eine Vergleichung der Preise unter B. und C., das ist: der leßtvierteljährigen Durchschnittspreise mit dem arithmetischen Mittel aus den dreizehn vierzehnjährigen Durchschnitten, welche zwischen den Jahren 1816 und 1841 gebildet werden konnten, ergiebt, daß mit höchskens zwei Ausnahmen die Preise sämmtlicher vier Getreidearten in allen Neg des Staats im Ganzen ge- ftieger. sind, und zwar war dieses Steigen besonders erheblich im Weißen, dessen Preis hauptsächlih durch den überseeischen Han- del bestimmt wird; minder erheblich war dasselbe fast durchgängig

H.

Personenzug,. Güterzug. kürzeste Dauer .…. 4 Stunden 29 Minuten. 4 Stunden 25 Minuten. längste wt s - 20 - 9 - 36 - mittlere m9 - 52 7 - -

kürzeste Dauer .…. 4 Stunden. 45 Minuten. 5 Stunden 30 Minuten. B

Dauer der Fahrten auf der Serlin - Anhaltischen Eisenbahn vom 25, bis incl. ult. Mai 1842,

1) Zwischen Berlin und Cöthen.

2) Zwischen Côthen und Berlin:

längste - m 26 - 6 - 11 -

mittlere - . D - - 5 - 49 - Meteorologische Beobachtungen.

1842. Morgeus | Nachmittags Abeuds Nacb einmaliger

2, Juni. 6 Ube. 2 Ubr. 10 Ube. Beobachtung.

Luftdruck... 338,12" Par. [336,54 Par. | 336/51" Par. Quellwärwe 8,5°* R. Luftwärme .…. | + 11,3°R.|+ 15,7°R.|+ 8,6 R. | Flusswärme 15,9° R.

Thaupunkt .…. | + 5,2 R. |+ 4,9? R.|+ 3,8? R. | Bodeuwärme 14,9° R. Dunstsättigung 62 pCct. 42 pCt. 68 pet. Ausdünstung 0/039 Rb. Wetter... beiter. Regen. halbbeiter. | Niederschlag 0,296 Rb, Wind......, W, Ww. W, Wüärmewechsel+19,5° Wolkenzug. « . W. _— -+- 6,89.

"Tagesmittel : 337,39" Par... -+ 11/,9° Mea + 4,6° R... 57 pCt. W,

Kanz-Bill. 264. 5% Span. 204-, Pass. 4%. Ausg. —. Zinsl, —. Preuss.

Präm. Sch. —. Pol. —. Oesterr. 1077.

Antwerpen, 29. Mai. Zinsl. —. Neue Anl. 205}.

Hamburg, I. Juni. Baok- Actien 1690. Engl. Russ. 109.

London, 28. Mai. Cons. 3% 934. Belg. —. Neue Anl. 23. Pas- sìve —. Ausg. Sch. —. 255 Holl, 523. 57 101. 5% Port. 38. 32 —. Engl. Russ. —. Beras. 675. Chili —. Columb. —. Mex. 375. Peru —.

Anzeiger für Bek | Verfügung zu erwarten, bei unterlassener Anmeldung

annfmachun gen. ibrer nsprüche und beim Ausbleiben im Termine scher Gerichtsstelle verkauft werden. sement. aber zu gewärtigen , daß sie mit allen ihren Forde- D E Land- und Stadtgericht |rungen und Ansprüchen werden präkludirt und ihnen

macht hierdurch bekannt, daß über das Vermd i V gen des|deshalb gegen die übrigen Gläubiger ein ewiges Stadtgericht zu Berlin, den 30. April 1842, S ans Iohann Friedrich Schmidt, wel-|Stillschweigen wird auferlegt werden. Die in der 2 l

kanuten der Hr. Dr. Hadelih, Justizrath Rd:ger|ßes, oder S

) Preuß jeschdht gen ‘mit 224 Sgr. auf ieden derselben und Justiz - Kommissar Schmeißer in Vorschlag (-|jufolge der nebsi Hypothekenschein pn ah <hâptigen M rid Sg 18% en Derser

Auswärtige Börsen. Amsterdam, 30. Mai. Niederl. wirkl. Schuld 524. 52 Jo. 1014.

Petersburg, 27. Mai. Poln. à Paris 300 Fl. 73%. do.

Berliner Börse. Den 3. Juni 1842.

S.

do. de. z. 37 pCt. abgestempelt Per. Engl. Obl. 30. Präw. Sch. der Seehandlung. Kurm. Schuldv. Beel. Stadt - Obl. Daus. do. in Th, Westp. Pfandbr. |& Grossh. Pos. do. Ostpr. Pfandbr.

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Kur. u. Neum. do. |: Schblesische do.

R AET

105% | 104T;} Bel. Pou. Bisenb. do. do. Prior. Obl, 1027 1023 J Mgd. Lpz. Riseub, 103; do. do. Prior. Obl. Brl. Aub. Eisenb. 843, 84% } do. do. Prior. Obl. 102 1015 | Düss Elb. E:seub. do. do. Prior. Obl.

Rhein. Kisenb. 1037 do. do. Prior. Obl.

Pr. Cour. Brief. | Geld, 1044 48 107

1024

*) Der Käuser vergütet die abgelaufenen Ziusen à 4 pCt, und ausserdem # pet, p. anno bis 31. Dezember 1842.

von Vulpius.

Königliche Schauspiele. Sonnabend, 4, Juni, Jm Schauspielhause : tique“, Fantasie für die achtsaitige Guitarre über Motive aus Bellini’s: Romeo und Julie, fomponirt und vorgetragen von J. K. Mert aus Wien, in 3 Abth., von C. Blum.

Königstädtishes Theater.

Sonnabend, 4. Juni, Einen

mit Gesang in 4 Akten, von J, Sonntag, 5. Zuni.

ter ohne alle gemalte Decorationen : chlacht bei Bender. Historisches Schauspiel in 5 Aufzügen Arrangirt und neu in Scene E) (Herr Seidel, vom Theater zu Magde

Oeffentliche Auffü Sonnabend, 4. Juni, Abends 5 U

Zu Lande: 3 Sgr. 2 22 Sgr. 6

auch 1 Rthlr. 22 Sgr. 27 Sgr. 6 Pf. Eingegangen

Mittwoch , den 1. F Das Scho> Stroh 10 Rthlr. 10 Sgr., auch 9 Rtblr, 15 Sgr. Der Centner Heu 1 Rthlr. 5 Sgr., auh<h 22 Sgr. 6 P

Kartoffel - Preise. Der Scheffel 15 Sgr., auch 10 Sgr.

Branntwein-Preise. Die Preise von Kartoffel-Spiritus in der Zeit vom 27. Mai bis 2, Juni d. F. waren: 133—14 Rthlr. pro 200 Quart à 54 pCt., oder: 10,800 pCt. nah Tralles. Korn - Spiritus ohne Geschäft. Berlin , den 2. uni 1842, Die Aeltesten de

Thlr. 8 Sgr. 9 Pf.- sollen

die Preußischen Staaten.

im Wege der freiwilligen Subhasiation an ordentli- N e pelter, nah den Nummern mit derNamens-Unterschrift versehener Verzeichnisse, in den serem Büreau mit der Zablun wogegen sofort das eine Verzeichniß mit der Unter- schrift unseres Rendanten Stempel versehen, zurü abler als Fnterims-Be urüdgabe dieses bescheinigten

Nothwendiger Verkauf.

horstraße Nr. 13, 14 und 15 belege- nen Kdhler-Walterschen Grundstücke, taxirt zu 18/212

am 6. Januar 1843, Vormittags 11 Uhr, an der Gerichtsstelle subhastirt werden.

en Betrag der ausgegebenen ulmis

trag der Actien ausgegl

uittungsbogen nad

Emiadlan:

r. 3, ns von 9 his 12 Uhr- zu leben Durch diese lehte Einzahlung wied der vol an die

Marktpreise vom Getraide. Berlin, den 2. F Weizen 3 Rthlr. 3 Sgr. 9 35 Roggen 1 Rthlr, 23 Sgr. 9 -z große’ Gerste 1 Rthlr. 6 < 29 Sgr. 5 Pf.

r Kaufmannschaft von Berlin.

Verantwortlicher Redacteur Dr. F. : W. Zinkeisen. Gedru>t in der De>erschen Geheimen Ober - Hofbuchdru>erei.

betrefenden Actionaire 8 Tage nach beendeter Ein- dla ausgegeben werden , weshalb dieselben

uittungsbogen unter Beifügung dovp- geordneter,

ches von dem Fnhaber z Actien mit dazu gehdrigen 20 videndenscheinen na nehmen. Wegen der bis 31, De

Die Acti

in, den 26. Ma

Die Direction der Berlin - F Gesellschaf

Lond. ‘3 Met. 38. Hamb. 341. Paris 404, 500 Fl. 795. do. 200 Fl. 273. 29. Mai. Bank - Actien 1685. Anl. de 1839 1107.

Allgemeine

Preußis<he Staats-Zeitung.

Berlin, Sonntag den Ften

R Stri ed 0

Zt.

Brief. | Geld.

1842.

| meisten Personen sagen, von ihm für die neue Anleihe eise ausgelegt ;

Inhalt.

ris. Vertagung der Einzahlung des fälligen Thei- Schreiben aus Parts. | er Opposition in Bezug auf die jüngsten Kammer- De- | brit E a L laud ade a e egraphische Depesche. | , n, eie e |

Großbritanien und Jrland, Londo Et phi Bescbluß der

egen das Patronat. 3 Schreiben aus Londo Niederlaude. Haag. Wiederschen des Kdnigs und des Grafen | von Nassau im Loo. Reise des Prinzen Heinrich. Deutsche Bundesstaaten. < über den Brand von Hamburg. Hamburg. Bekanntmachung des Senats, die nächste Versammlung der Erbgesessenen Bürger- | schaft betreffend. Vermischtes.

Schweiz. Zürich. Tddtliche Verleßung eines Studirenden, j “präconisation von stein Bischdfen.

Zweifel hinsichtlich der angeblichen Mißhelligkeiten wegen des Huano und Kontrakt über dessen Ausbeutung. i

) Wollmarkt. Differenzen in der jüdischen Gemeinde. Halle. Anwesenheit des Prinzen und der Prinzessin Eisenbahn. Godesberg.

Preis-Vertheilung der Kdnigl. Akademie der Künste.

Amtliche

den, wenn wir auch noch die 300 Millionen und außerdem die un- | geheuren Summen, mit denen man nothwendig die s{hwebende <uld wird belasten müssen, von ihm verlangten? Es is daher im Interesse der Gegenwart und der Zukunft von Wichtigkeit, die ei- serer Finanzen zu prüfen. Diese Prüfung wird rundes, den Herr Laplagne hei rt hat, ins Klare setzen. entworfene Bericht der Budgets- | von jeßt an bis zum Fahre

313,114,374 Fr. 33,814,008

erbetenen Aufshubs der Ter: . Diese Maßregel wurde auf die Einen tadelten, die Anderen be- nisterium, und an sonstigen Glossen über die Kon: | trahenten der Anleihe fehlte es auch nicht.

| Rente machte die Maßregel úbrigens feinen b

N NA| a | en

Amtliche Na us les der Anleihe

| mwinal-Zahlu | verschiedene

110 1023; Gold al marco | lobten das Mi

entliche Lage un _— über den

l 02% Friedrichsd’or

M Auf die Course der ¿e 103 Avudere Goldmüu-

edeutenden Eindru>.

Paris , 30. Mai. Die Oppositions-Blätter haben si ort gegeben, die vorgestrigen Verhandlungen der Deputirten: | Kammer eine neue und die shwerste | des Miniskeriums zu nennen, und Konsequenz und noch größerer Kühnheit durch. efangener Leser wird in der Rede des Herrn Sebastiani über egenseitige Durchsuchungs - Recht nichts Anderes finden, als estätigung der übereinstimmenden Angaben, welche läng von en und ehemaligen Ministern rten diplomatischen Unterhandlungen <t worden sind. Herr Sebastiani | erflârt, daß er allerdings im Zahre 1838 jene Unterhandlungen hfeit angeknüpft und weiter geführt habe; ihm weder Herr Molé noch | Minister der auswärtigen Angelegenheiten auf se | Mittheilungen irgend einen amtlichen Bescheid ge

aus seiner ganzen Darstellung hervor , | nem Eintritte in das Ministerium den Traktat beina Abschlusse vorgefunden, und mit einer seltenen Unredlichkeit aus dem Gesandten in London die Verherrlichung des die Verdammung des Herrn Molé, den Männer, laut der Worte des liegenden Frage übereinstimmend st folgert daraus aber ver allen Din des Herrn Guizot, obgleich dieser, das Unglú>k gehabt, daß unter se diehen, was unter seinen Vorgängern gesäet und

Fast spaßhaft ist die ebenfa opponirenden Journale,

dadurch erlitten, daß m die Marine aufgedrungen. eine Protestation gegen da | Tuilerieen ausgegeben, anderen Motive hervorgega egen England, einer | Wunsche eines K | sondern die nur d

von Reichthum u Einen sonder

Werth des Be Bewilligung des Aufschubs ange Der von Herrn Laplague sel Kommission stellt fes, d 1853 die folgenden Defizits zu deen h 1) Defizit der Budgets von 1840, 1841 und 1842

2) Defizit des Budgets von 1843 …. 3) Außerordentliche dffentl vom 17, Mai 1837

uni 1841).

Rüdreise des Her Schottischen nell’s Loyalität. Vermischtes. traide-Markt.)

Bernhard von

Disconto

ay der Schah

aller bisherigen Niederlagen

iche Bauten (Gese sie führen ihren Vorsaß mir

che Bauten (Gese 5) Ausgaben für die Eisenbahnen...

„Le Roman- Schreiben des Königs |

496,821,400 7 475,000,000 *

Jch bleibe ledig, 1/327,230,581 Fr.

(Dlle. Bertha Unzelmann: Karoline.) Dann: „Des Sängers Lebewohl“, Adagio doloroso, Ihema und Variationen komponirt und vorgetragen von J. K. Merb. Und: Der Kapellmeister von Venedig, musikalisches Quodlibet in 1 Auf- zug, von L. Breitenstein. Sonntag, 5. Juni. Jm Opernhause: Der Wasserträger. Mad. Schröder - Devrient: Konstanze, als Gastrolle.) Hierauf: er Geburtstag. Im Schauspielhause: Van Bruck, Rentier. Heiraths-Antrag auf Helgoland. Mittwoch, 8. Juni. (Mad. Schrdder-Devrient : m Schauspielhause :

enaudin de Caen.

Hierauf: den verschiedenen gegenwärti Bezug auf die in London gefú

Aber die Kommission hat nicht Alles ges L 4 úber diesen Gegenstand gema

Sie hat verschiedene Summen, deren Wichtig man ermessen wird, ve 1) Subvention und der Eisenbahn von

essen oder übersehen ; arlehen an die Compagnie Paris nach Havre und diverse Ausgaben für außerordentliche Bauten 2) Das gestern votirte Amendement Lacrosse .… 3) Die Anschläge für die Eisenbahnen von Bor- deaux na< Bayonne, von Bordeaux nach Cette, die nicht in das große Eisenbahnnet aufgenommen worden sind... 4) Fonds der Sparkassen, die bei der Kasse der nationen durh Reuten- sentirt werden und von denen der Schaß verausgabt hat 5) Defizit auf die Budgets vor 1833, welches der schwebenden Schuld zur Last fällt Jm Ganzen also Außerdem hat Herr Dufaure in seinem Be- eseß mit Recht be-

auf eigene Verantwortli

Inlaud. Breslau. er versichert, daß

err Thiers als ine diesfälligen geben; es geht daß Herr Guizot bei sei-

24,000,000 Fr. 3,000,000 F

Karl. Aachen.

et R S

Hierauf: Der Die Hugenotten,

e reif zum rt die Thierssche Presse e des ehemaligen errn Thiers und obgleich die Politik dieser bei- Herrn Sebastiani, in der vor- umm und unthätig gewesen, sie gen die schwere Strafwürdigkeit r, laut derselben Autorität, nur inem Ministerium

125,000,000 leichwohl folge

m Opernhause: glei E alentine, als Gastrolle.) ; : Uachrichte n. 1) Le dépit amoureux. 2) La reprise Kronik des Tages.

Se. Majestät der König haben Allergnädigst geruhr: chen Pfarrer Norbert Breuer zu Merbe>, ezirk Aachen, den Rothen Adler-Orden vierter | Klasse, und dem Stadt-Wundarzt Maer>er zu Neustadt-Ebers- walde das Allgemeine Ehrenzeichen zu verleihen ; | Den General: Jntendanten der Königlichen Schauspiele, Gra- fen von Redern, auf sein Ansuchen von dieser Stelle binden und denselben zum Wirklichen Geheimen Rathe ; ädifate „Ercellenz“, und zum General: Jntendäanten der Hof- usif, so wie den bisherigen Königl. Bayerischen Hoftheater: Intendanten von Küstner zum G niglichen Schauspiele, mit Beilegung des Ranges eines Rathes

erster Klasse, zu ernennen,

Se. Königl. Hoheit der Prinz von Preußen n eret Hoheit des Prinzen Karl,

auch zu Hbchstihrem Hof: Jurvelier zu

Depots und Const Jnscriptionen rep

A E:

133,000,000

258,000,000 -

ur will er sich machen, Posse im Regierung

Zum erstenmale: Mit lebendi Karl der Zwd

| richte über das Ei zur Reife ge: merkt, daß die Reserven der Amortisations- Kasse jener Defizits ange- < eine Mehraus- gabe, welche durch die Zinsen oder Rü>kstände der neuen Bons, welche nah und nach stellt und kapitalisict werden, veranlaßt wird. Er welche den Budgets bis 1853 allen wird, im Ganzen auf ih kommen noch von der votirten Anleibe noch re lionen, welhe man, wenn auch < 2 Jahren negoziirt werden sollte, Jahre 1853 anschlagen kann auf

Totalsumme der bis 1853 zu de>enden ATs Um dieses ungeheure Defizit zu de>en , | man als Hülfsquellen, die aus dem Kredit und nur aus dem Kreedit ent

lls einstimmige daß die Regierung eine zweite an ihr einen Kredit von 3 Millionen Dies Votum der Kammer wird s feindliche System des Kabinets der hrend es do< im Grunde aus feinem ngen isf, als aus einer ifersucht, die rieges mit dem benach arauf ausgeht, es dem Nachbar în nd Húlfsmitteln gleich zu thun. baren Eindru> haben die Erklärun schall Soult über die summarische Z grier in Konstantine hervorgebracht. Kriegs-Ministers gehen in der That dahin, stantine ein wohlerworbenes Recht hat, Türkischer Weise verwaltet zu sehen, Konstantine sich verpflichtet glauben hebt besonders nachdrú>lich hervor, den administrativen Executionen vor ihn geführten Angeklagte hinrichten zu lassen, capitulationsmáäßig Provinz feinen Eintrag zu thun, vielfa<h mit

nicht anders au

die Tilgun wendet werden

cherung der nnen , als dur

Niederlage

eseßt vom Regisseur

urg: La Seere, als in Reserve ge-

ntendanten der Kö- diese Ausgabe,

ee e oon a o

167,000,000 Fr. 1 die Zinsen der irenden 300 Mil- die Anlethe erst

kleinlichen Eifer:

r, im großen wiß nicht bis zu dem en Gymnasiums zum grauen Kloster, zum

rftigen Hamburger: Sd

omponirt von Andreas Romber

Abends 6 Uhr, im Saale der

der Abgebrannten in Hamburg: Großes Vokal: und

tal-Konzert, gegeben von dem Franzdsischen ViolinistenH. Troplong.

ben den Hof- |

iller’sLied von der . D. Oppen-

‘chaustellung en des Mar: enerals Ne- Versicherungen des i Provinz Kon- die Gerechtigkeit in so daß der Gouverneur fonnte (der Marschall Soule daß der General Negrier bei „guten Glaubens

Juwelier Sr. Königl. heim in Frankfurt a. ernennen geruht,

Se. Königl, Hoheit der Prinz Karl is, aus der Provinz Sachsen kommend, in Klein-Glinike eingetroffen.

Zhre Königl. Hoheit die verwittwete Frau Gro -Schwerin und Hdchskderen oheit, so wie

96,000,000 2/133,230,584

E e

Sing-Akademie, zum Besten ustizpflege des

springen sollen, ange-

1) Die Reserven der Amortisations-Kasse von 1842 bis 1852 2) Die Anleihe, von der bis je ausgegeben worden i|

897,000,000 Fr.

gin von Me>lenbur die Herzogin Louise e j ;

ZJhre Königl. Hoheiten der Prinz und die Prinzessin Friedrich der Niederlande sind, von Schwerin kommend, auf Sanssouci eingetroffen und in den für Höchstdieselben in Be- reitschaft gehaltenen Wohnungen daselbst abgetreten.

Abgereist: Der Kaiserl. Oesterreichische General - Major, Graf von Gyulay, nach Dresden.

Zeitungs-Uachrichten. Ausland.

Frankreich.

Paris, 30. Mai, Der Me gen Blatte eine Verordnung des : ] Uebernehmern der Anleibe von 150 Millionen, bekanntlich den rüdern von Rothschild, für die Zahlun henden Termins ein Aufschub von 3 Monaten ur einen solchen Fall festgeseßt Finanz-Minister außer en Aufschub wird die Ueberfüllung d angegeben.

Der Commerce begleitet diese den ausführlichen, aber nicht uninter

¿Die Verordnung des Finanz-Min chen Einzahlungen auf die Anleihe \hub von drei Monaten bewilligt, h sehr lebhafte Sensation gemacht. wand, dessen der

450,000,000 - 1/347,000,000 Fr. ausgegeben seyn wird, asse bis zum Jahre it von etrva 800 Millionen it figuriren aber nur die hen und veranschlagt hat. ) Mehrkosten der Be die außerordentlichen Kredite, welhe den min Budgets immer hinzugefügt werden, no< vergrdßert werden. Dies ge unserer Finanzen! Dies ist die Gegenwart und die Zu- e dgs leitende Sy des materiellen Wohlstandes, Frankrei nach Durchlesung der obigen Zusammenstellun sicht begreifen, mit welcher Herr Laplagne in se Reichthum des Scha ahres die Kassen ge | sämmtlich eingegangen

| gewesen), die weitere Prozeß - Form ffentlichen Gewohnhei- genen Privilegien der Wenn indessen diese Dar- zweifelnden Kopfschütteln

auf manchen ten Beifall ge- ien sich augen: nn sie protestirte eregte Bedenken, Konmando der Journal des en Verwaltun es die

gr. 3 Pf.; Hafer 1 R

Eingegangen sind 58 Wispe

u Wasser: Weizen (weißer) 3 Rthlr, 10 Sgr., auch 3 Rthlr.

5 Sgr. und 3 Rthlr. 3 gr. 9 Pf. ; Roggen 1 Rthlr. 26 Sgr. 3 Pf., Pf. ; De 1 Rthlr. 1 Sgr. 3

sind 775 Wispel 21 Scheffel.

so daß also, n / ganze Anleihe | und wenn wir die Reserven der Amortisations-K 1853 erschdpft haben, uns noch ein Defi >en übrig bleibt. : aben, wie sie das Kabinet vorausgese

Dasselbe wird unvermeidlich durch die

nur um den ô

Jn diesem De stellungsweise aufgenommen worden, Seiten den leichtesten Eingang und einen unbedin Auch die große Majorität der Kammer bli>lich von ihrer Beweiskraft zu überzeugen, de laut gegen das vom Mar ob der General Negrier noch ferner füglich im Provinz Konstantine belassen werden könne. Das Débats glaubt übrigens die Ehre der Französis in Konstantine nur dadurch retten zu kdnnen, d | Sprache gebrachten Hinrichtungen ohne Weiteres, allen Be shalls Soult zum ja sogar zu verste- Negrier zur Verhl- gewesen sey. daß im Laufe ndanten von zeß und Richterspruch,

hn Jahren des

Friedens und bereitet hat! Wie kann man

shall Soult selbst ang die unglaubliche Zuver- ' er Verordnung von dem s spricht? Allerdings sind zu Anfang jeden weil die Einnahmen des vorigen ' „Und die Ausgaben noch nicht b sind; aber es ist dies kein wirkliches Jncasso, bei welchem die Vor- | sicht eines Finanz-Ministers sich beruhigen sollte. Er müßte an den Zustand der Finanzen im Allgemeinen denken und nie außer Acht ge nur durch cine gemäßigte, intelligente, aber an- | ung des Kredits zu halten i, daß er die Anleihe von 150 Millionen regelmäßig einziehen müßte, um die Unterhand- gen 300 Millionen vorzubereiten und zu | Staats wirklich überfüllt wä- chatzscheine herabseben, olg oder die rechtzeitige Rea- ährden kann, Die Regierung | e Lage verseßt; nach allen | Milliarden wiegen nichts mehr in | man muß es aussprechen, und wenn man außerdem, seine ganze Zukunft auf den Summe von 150 Millionen f\<ub bewilligt; wenn man die Konvenienzen der fontrahirenden ssen sich die Besorgnisse des Landes ihm undberechenbare Aus

ihm zu gleicher Zeit die Unmdögli

zu bestreiten, wenn die Auflagen n

Herr Olozaga

ager enthält in seinem gestri- inanz- Ministers, wona | ten und dem eigenen Geständnisse des Mar | Trotze, den einheimischen Behörden zuschreibt, | hen giebt, daß die Amtsgewalt des General | tung solcher Gewaltthätigkeiten unzureichend e aber dürften die Thatsache nicht à res auf Befehl des Französischen Komma

Herren Geb des bevorste- willigt wird. e Zinsvergütung von 5 pCt. Als Grund

er öffentlichen Kassen

Verordnung mit nachstehen- a.iten Bemerkungen :

ers, welche für die monatli- von 150 Millionen einen Auf- at in der finanziellen Welt eine laubt an den Vor- at, und da wir der gen Lage der Dinge die nzu, daß man uns schon die Kontrahenten der Anleihe hätten Betrag derselben zu realisiren. eine sehr ernste Thatsache und ein Symptom seyn, amfkcit der Kamme n in der Th

lassen, daß die La haltende Verwend

| diese Din lungen wegen der no

beschleunigen. ren, so müßte man lieber den Zin als einen Aufschub bewilligen, lisirung der Anlei hat sich in die

Wenn die K | Konstantine über vierzig Arabern, ohne Pro

der den Erf der Kopf vor die Füße gelegt worden is,

he von 300 Millionen ge in die s{hwierigsie und precairst Seiten hin giebt sie aus, und die den Voten der Majorität. Dieses wird uns zuleßt zum Bankerott führen; nachdem man seine ganze Hoffnung, Kredit geseht hat, für die gerin ecfäálligen oder unklugen Sicherheit der Operationen den Compagnieen aufopfert, dann no< vermehren ; denn man hat eburdet und enthüllt lben dur<h den Kredit A 6 6 s scheint jeßt gewiß, da Schlusse der Session der Spani Botschafter in Paris wied ae man n be nden, welche es möglich mache, w schafter nah Spanien zu senden, glaubigungsschreiben wieder so Salvandy würde aber, Madrid gehen, d drterung úber das Du ade gefallen sey. : drse vom 30, Mai. Die Bdr in Folge des von dem Finanz-Minister

Großbritanien und Jrlaud.

Telegraphische Depesche. Köln, 3. Juni, Abends. Die folgende Nachricht: „Diesen Abend is auf die Kdni | bei ihrer Rüú>kfehr a | Jhre Majestät ist u | sih vollkommen wohl. | Mensch Namens John Francis

London, 28. Mai. mar reist heute nach D >zukehren; er wird se in bleibt noch einige Zeit bei nigin, in Marlborou

ie General - Ver e vom 23, Mai, 215 gegen 147 Stimmen die beschlossen.

O'’Connell

ten und die seinem Repeal-

inanz-Minister sich bedient Meinung sind, daß man bei der gegenwärti ganze Wahrheit sageu muß, so fügen wir hi vor mehreren Tagen mittheilte, einige Mühe, den

Times vom 31, Mai ent-

gin von England geschossen worden. leben -und befinder

, is verhaftet

Der Herzog Bernhard von Sachsen over ab, um nach dem g über Paris nehm r Schwester, der verwittweten

der Schottischen Kirche har i nach einer lebhaften i E Abschaffung des Kirchen-Patronars

epeal-:Versammlungen zu r die Vereinigten Staa-

enannten Tagen in un-

us dem Park ge einreichen wollen,

Es würde dies welches geeignet r und der Regierung auf sich zu at niemals vergessen, daß der Kredit welche alle jene riesenhaften Operationen und Bauten, die man mit solchem Leichtsinn und solcher Versch wen- unternommen hat, bestehen einerseits in den auch nur dur

wäre, die Aufm die Basis ist, auf

m und unserem ehen wird und dem Ein-

nisses, wel- rgcichnisse, weir Coupons und 10 Dí- en in Empfan der Zinsen vom 15. res wird seiner Zeit das

ründet sind. rven des Amortisations-Fonds, die die Solidität des Kredits disponibel sind, und an- dererseits in der von den Kammern votirten Anleihe von 450 Mil- lionen, eine Hülfsquelle, oder vielmehr eine Hoffnung , die si, wie die erstere, nur auf den Kredit gründet. ein gewdhnlihes Budget im Defizit; ein gewdhnli ein außerordentliches

gleih nach dem schen Cortes seinen Posten als Man fúgt hinzu, eine Combination aufzu- eder einen Französischen Bot- e wegen der Be: assen als fi ißt, feinenfalls wieder enehmens bei der Er: Herrn Guizot völlig

heute sehr bewegt bewilligten oder, di

Kontinent zu-

er antreten wird. châftigt sey, irgend er dieses Ja E gemacht werden. onaire werden auf die in den Quittungs- abgedruckten $8. 11. u. 16. des gerichtlich voll- und von Seiner Majestät dem Kdn Bestätigungs - Urkunde vom 415. Mai 1 ras ese CG G Staticis aufmerksam gema

rankfurter Eisenbahn-

egen haben wir es Defizit, ver- efizit , und dieses doppelte De- unvermeidliche Unzulänglichkeiten, die aus etrag der Bauten, verglichen mit ihren An- orgehen werden. Also der Kredit und der Kredit allein r alle jene Eventualitäten de>ken, und wenn derselbe

{hon unrer dem Gewicht einer innerhalb 2 Jahren zu realisi- renden Anleihe von 150 Millionen beugte, was würde aus uns wer:

ohne die Fra

{bro aufu ihrer Sißun

wickelt dur

dem wirklichen Kosten-

ld Den, A

a er wegen seines

re<suchungs-Reche bei hat in einer der leßten

daß seine Sympathieen erbindungen, welche er dort angekn Verein auch von daher Beiträge zu nicht weiter gehen, als er es mit seiner Lo