1842 / 182 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

„Zugleich will Jch, im Anerkenntnisse der Gemeinnüstigkeit der Unternehmung, der Rhein-Weser Eisenbahn-Actien-Gesellschaft für die Ausfúhrung der Bahn in der festzuseßenden Richtung, so wie der dazu gebörigen Anlagen, das Recht, die erforderlichen Grund- stú>e im Wege der unfreiwilligen Expropriation eigenthümlich zu erwerben, oder vorübergehend zu benußen, hierdu Maße und Umfange bewilli destheilen für die

in eben dem en, wie solche in den einzelnen Lan- nlage dffentlicher Kunststraßen geseßlich besteht, mit der Bestimmung, daß dieses Recht nur unter besonderer Lei: tung der betreffenden Regierungen ausgeubt werden darf.“

„Die gegenwärtige Verleihung und Bestätigung, deren Wider- ruf Jch Mir vorbehalte, falls das Statut oder eine der oben bei- gefügten oder vorbehaltenen Bestimmun oder nicht befolgt würde, ist nebst de blätter der betreffenden Regierun

Berlin, den 31. August 183

(gez.) Friedri<h Wilhelm.“

Indeß hatten sich bereits die Spuren der übertriebenen Spe- culation bei anderen Gesellschaften gezeigt. Es hatte sich ausge- wiesen, daß die generellen Baupläne und die Kosten-Anschläge oft äußerst unzulänglich bearbeitet waren, und daß hier und da große Summen mehr erforderli< wurden, als man angegeben hatte. Die künfstlih übertriebenen Actien-Prämien sanken rast und die Erwartung der Speculation sah sich getäuscht. gannen die Einzahlungen, und die Folge davon war: Verschleude- rung der Papiere von Seiten derjenigen, welche sih in Erwar- tung eines leichten Gewinnes zu hoch betheiligt hatten, und die sich nur auf solche Weise von den Verlegenheiten befreien konnten, welche die Einzahlung ihnen nothwendig bereitete, shleuderung zerstôrte völlig das Vertrauen zu den Actien, welches schon durch die hier und da hervorgetretene Unzulänglichkeit der Kosten wankend geworden war, und der unausbleibliche Erfolg war, daß fast alle diese Papiere ohne anderen Grund und eine nähere Prúfung eben so sehr unter ihren Werth sanken, als sie furz vorher faum { Jahr lag zwischen diesen Grund úübershäßt worden waren. i

Eine weitere Folge war nun der Wunsch, sich von den ein- gegangenen Verpflichtungen zu befreien. Zahlungs-Weigerung von Seiten zu stark Betheiligter, verbunden mit manchen Operationen, wachsendes Mißtrauen zu erregen, brachte auch die soliden Zeich- ner in Verlegenheit, und sle hielten zurü>, aus Furcht vor Ver- lusten, die, bei sich wahrscheinlich ergebender Zahlungs-Unfähigkeit mancher Gesellschafts-Glieder, allein auf sie zurü>zufallen drohten. In diesen Zeitpunkt, wo die nachtheilige Rü>wirkung dieser bei anderen Bahnen eingetretenen Verhältnisse fühlbar wurde, trat der Rhein-Weser-Bahn, und alle chtbar durch mangelhaftes Einzah- Die Vorwände, unter wel-

erhebliche Unterst Summe von 4

gen und Bedingungen verleßt m Statute durch die Amts- gen bekannt zu machen.

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Ton. S C

ihrer Karten und

Ea ha R I B Sai

Diese Ver: | fehr wie möglich Verhältnissen, die - war Bielefeld als fester Punkt gegeben, der nicht umgangen wer- den fonnte, weil dort der Teutoburger Wald einen von der Na- tur gewiesenen Uebergang gewährt. waren folgende Hauptrichtungen in Erwägung zu ziehen:

1) úber Elberfeld und Hagen. 2 zug auf Gewerbthätigkeit und Bevölkerung entschiedene Vorzúge. Dies gilt für die Stre>e vom Rheinthale bis Unna.

2) Von Unna bis Bielefeld. ( führt über Hamm, Beckum, Oelde, Gütersloh. Zwischen Hamm und Gütersloh sind 3 verschiedene Linien nivellirt worden. Diese Nivellements zeigten, daß in dieser Richtung nur mit unverhält- | nißmäßigen Kosten gute Neigungs- Verhältnisse zu gewinnen wa- ren, und es stellte sich die Nothwendigkeit heraus, von Unna ent- weder úber Soest und Lippstadt nach Bielefeld zu gehen, oder über Hamm, mit Umgehung der Münsterschen Höhen, die Gegend von Lippstadt und von da Bielefeld zu erreichen. daß in der Nähe von Lippstadt ein

3) Von Deus über Düs Umgehung der Bergischen und Märkischen Gebirgs- úge, nach Lippstadt. Diese Linie, auf welcher eine nicht un- edeutende Personen- und Güter: Frequenz, insbesondere ein star- fer Kohlen-Verkehr stattfinden wird, steht gleichwohl hinter der Linie ber Elberfeld und Hagen, hinsichtlich der aufzunehmenden Ge- werblichkeit und Bevölkerung, zurü> und is auch länger; sie hat dagegen einen großen Vorzug durch geringere Kostspieligkeit und günstigere Neigungs - Verhältnisse. zwischen Dortmund und Lippstadt in 2 Unter-Abtheilungen : a) von Dortmund über Unna und Hamm nach Lippstadt, mit besonders günstigen Neigungs-Verhältnissen; b) von Dortmund über Unna, Werl, Soest nah Lippstadt, mit weniger günstigen Neigungs- Verhältnissen und größeren Kosten, dagegen aber kürzer als die vorhergehende.

So ergeben sich die 3 Hauptrichtu in ( schlägen bearbeitet und genannt sind: A. C berfelder Linie, B. Duis- burg-Hammer Linie, C. Duisburg-Soester Linie. l punkt im Rheinthale ist Mehlbroich ; der gemeinschaftliche Verei- nigungspunkt Lippstadt. : y Auf den Grund üúbereinstimmender Jnstructionen sind für diese Linien genaue Kosten-:Anschläge gefertigt ; dann gegen einan: der geprüft und festgestellt, und danach ist das Maximum der Kosten anzunehmen für die vollständige Herstellung der Eisenbahn von Deuß nach Minden, mit Ausschluß der Kosten des Bahnge- stánges für ein 2tes Geleise und des Betriebs-Jnventars :

A. Elberfelder Linie .... eere i6ae 6 B. MDuisburg-Hammer Linie) einschl. 2er

Die Läângen- a. Elberfelder Linie 1. Deuß-Mehlbroich.….…. 2. Mehlbroich - Lippstadt. 34,624,2 3, Lippstadt-Minden

risen ohne

L

nun gerade die erste Einzahlu Folgen dieser Krisis wurden len der eingeforderten Actien - Rate. chen man die Weigerung zur Zahlung brachte, waren angebliche Muthmaßungen: 1) Auch hier werde man mit dem Kapital bei 2) Die Bahn werde nicht rentiren, 3) Es werde ein großer Theil der Betheiligten sich als zahlungs- Die Vorstände der Gesellschaft sahen dadurch n Zahler den Rechtsweg zu be- nstanz mehrere günstige Erkennt- ahlungen zur Folge hatte.

ersammlung am 14. Mai 1839 wurde jedoch, weil man einsah, daß auf dem betretenen Wege das Unternehmen nicht zu Ende zu bringen sey, die Frage über Auflösung der Gesellschaft zur Sprache gebracht, genehmigt und deshalb namentlich be- \{lossen: 1) Die Einstellung aller den Fortbau zum Gegenstande habenden Geschäfte und Arbeiten; 2) die Veräußerung des der Gesellschaft gehörigen beweglichen und unbeweglichen Vermögens ; 3) die Feststellung und Einziehung der Aktiv-Forderungen, nament- lih der rü>ständigen Actien-Raten; 4) die Berichtigung der vor- handenen Schulden und Auflösung der bestehenden Verbindlich- keiten. Mit definitiver Beendigung dieser Geschäfte tritt die Auf- lósung der Gesellschaft ins Leben, wenn dann nicht Verhältnisse eintreten, die das Fortbestehen der Gesellschaft nothwendig machen. Jf dieser Fall nicht vorhanden, so is die Direction hierdurch er- mächtigt und verpflichtet, die Auflösung der Gesellschaft bei den betreffenden Behörden in Antrag zu bringen. ward ersucht, nah Kräften und Gelegenheit, dem Beschlusse ge- máß, mit möglichster Kosten-Ersparniß zu verfahren.

Die Verhandlungen der auf den 20, Mai 1840, den Statu- usammenberufenen General-Versammlung der Rhein- ahn mußten sich zwar darauf beschränken, den Ver- waltungs-Rath durch neue Wahlen zu ergänzen und der Direction zu empfehlen, den betretenen Weg dur< Abwickelung aller von einer früheren Verwaltung eingegangenen, aber nur theilweise an- erkannten Verbindlichkeiten und durch Fortseßung des gerichtlichen Verfahrens gegen die saumseligen Remittenten mit Nachdru> zu verfolgen, weil blos dadur< dem Unternehmen wieder aufgeholfen

des Hannoverschen Eisenbahn- deren Mittheilungen der Sache einen neuen < úberhaupt die

weitem nicht ausreichen.

unfähig ergeben. sih genöthigt, gegen die \säumi treten, und erla nisse, was viele

Jn der General:

n in zweiter

Die Direction

ten gemäß, Weser-Eisen

werden fann.

Es hatten sich indeß Deputirte Comité’s eingefunden, Impuls zu geben versprachen, und es stellte heraus, daß feine Bahnlinie so günstig seyn könne erbindung von Elbe, Weser und Rhein, wie die über Die Gesellschaft blieb auch ferner fonstituirt, um die n diejenigen Actionaire, welche ihre Zahlun ger fortsezen zu können. sellschaft aufgegeben, sich binnen 6 Mo- , 0b sle die Bahn bauen wolle; im ihr die Konzession dazu

des Magistrats von <hthaltung des Unter hreren Staaten die Verpflichtung der Actionaire sischen Obergerichte, konnte nen Projekts nicht verhin»

- Behörden die er Kassel nach Lipp- ist das Terrain auf nördlich des Harzes annover und Minden. welche die erstere Linie n-Weimar, des Herzog- ums Hessen, sind auch durch die nun aats-Behörden ich des Harzes diejenige geroiß n liegenden nicht

‘a...

Ueberzeugun

en verwei- l war von

gert haben, Seiten des Staat naten fate eseßten Falle werde Nachdem auch (n August 1840 zur Auf wesen war und in me «e úber e Bean

enen, als die Preußische auch die faktische Betiihteng des dert werden.

Schon früher hatten die Vorarbeiten für eine Eisenbah stadt auf Staatskosten angeo dieser Stre>e schwieriger, von Magdeburg über Br Aber die Znteressen der Staaten, durch sich hinzieht, des Großherzogthums Sachse thums Sachsen-Gotha und des Kurfürstent sehr stark. Die Ausführbarkeit dieser Eisen vollendeten ersten Vorarbeiten dargestellt. Die verloren die leichter herzustellende l nicht aus den Augen, damit von beiden Linien ur Ausführung komme, auf welcher die dazwische Preußis en Staaten zuerst auf angemessene Bedingungen hinsicht- und der Durchfuhr den Bau gesichert haben heinische Eisenbahn-Gesellschaft, welcher die Aus: führung der Bahn von der größten Wichtigkeit ist, nahm gleich:

bis Mehlbroich; sle gungen von x

U L R e an aiaEA L A e i MEE M D Mars

nehmens vergeblich ge- Gerichte andere Ansich-

n und Preußischen Staats n von Halle üb

als auf der Linie aunschweig, H

wie zwischen

erreicht hat, nahe Die Bahn überschreitet dann unfern dieselbe, entfernt si des Düsseldorf-Elb

erbindung nôrdl

feld über das 65 Fuß hohen

Namen verse

ger k lig. elchen Ei

786

en Plan wieder auf; ihr Verwaltungsrath bewilligte am rz 1841 die zu den Vorarbeiten erforderlichen Kosten, und schon am 16. August 1841 fonnte die Direction demselben in ei- ner ferneren Versammlung folgende Resultate mittheilen: 1) Se.

Majestät der Kdnig habe geruht, schon bei den zu gewähren, indem der Direction die

thlrn, zu diesem Zwecke Überwiesen wurde. Auch. habe Se. Majestät, nah einem von dem Staats - Ministe: rium am 31sten v. M. an die Direction erlassenen Bescheide, mehrere begúnstigende Maßnahmen genehmigt, auch insbesondere festgeseßt, daß hinsichtlich der Richtung der Eisenbahn zwischen dem Anfangs - und dem Endpunkte, bis zur Beendigung der Vorarbei- ten und Vorverhandlungen, in keiner Art eine Zusicheru oder anderweite Bestimmungen getroffen werden sollen. 2) nischen Vorbereitungen seyen so kräftig betrieben, daß solche bald auf allen Abtheilungen beendigt seyn würden. Actien-Zeichnung sey eingestellt, weil die Fonds zu den Vorarbei- ten durch das Königliche Geschenk gesichert worden und man sich nicht im voraus habe die Hände binden wollen. liquidirende Rhein-Weser-Gesellschaft sey vom Staate ihnen kei- nerlei Verpflichtung auferlegt, und Über den Preis für Benußung lâne habe man sich nicht einigen können.

Jm April 1842 erschien ein Bericht des Vice: Präsidenten der Rheinischen Eisenbahn-Gesellschaft, Herrn Hansemann, über die Vorarbeiten und Verhandlungen wegen Weiterführung der Rheinischen Eisenbahn von Köln bis zur Landesgränze bei den, aus welchem ih Folgendes entnehme :

Die für den Betrieb günstigste Linie ohne unverhältnißmä- ßige Kostenvermehrung zu erlangen und der Bahn so viel Ver- uzuwenden, ist, unter den ufgabe gewesen.

34,308,s Summa 63,735 þ, Duisburg-Hammer Linie 1. Deuß-Mehlbroich 2, Mehlbroi 3, Lippstadt-Minden

stadt gehört zu den schwierigsten. men, daß fein weniger gutes

nördlich

Werk is ein abermaliger Wupper-UVebergang am Ende von Bar- usen), welcher eine 134 Ru eberbrü>ung erheisch Für Elberfeld und lang sind 3 Bahnhdfe felder Bahnhofe, der z D, Bis, gu E E po Dn, s ie Wa eide n Wupper und Ennepe wird mit- telst zweier geneigten Ebenen überschritten. Am Fuße der ersten: wird ein Bahnhof angelegt, wo sich die benachbarte Stadt Schwelm:

lange und 50 Fuß

â,- zusanimen eine Meile “*, einer neben mene D lac an der Grânze von Barmen und

Beilage zur

Allg

orarbeiten eine

Älgemeiner Anuz

Bekanntmachungen.

fanntmachun

Flge der Al- Güter.

787

emeinen Preußischen Staats-Zeitung .FE 182.

eiger für die Preußischen Staaten. Lit js

S [Und den aus dem Amtsbezirke Petersber SS [menden Natural - Getraide - Gefällen , be - 54 Scheffel 17 Mh. T 401 - 4

A. verzeichnete, in Ordre vom 24, Februar 1838 durch ung bestimmte Westpreußische ekündigt und Pfandbriefe

Be 1é2Eichstchend sub 15ehdrh sten Kabi da: Loos zur

und mehrere bevölferte Ortschaften anschließen können, die Ta. läuft vom Fuße der zweiten geneigten Eben Geländen der Ennepe bis in die Nähe gewerbsame, starke Bevölkerung des Enneper : Thals sind, außer dem Bahnhofe zu Hagen, no<h 2 Bahnhdfe methal wird durch einen 190 Ruthen langen,

n zum Ruhr: Uebergange zu gelangen, soll die ofen wenden, von dort an Schwerte vorbei- führen, das Ruhrgebirge bei Opherdi>ke mittelst eines 150 Ruthen langen Tunnels durchbrechen und über Bilmerich die Gegend von Unna erreichen, dann nimmt sie die Richtung nach Li Werl und Soest. Zwischen Hagen und Werl w deutende Ueberbrü>kungen oder Dammschüttungen von 60 bis 80 Fuß Höhe erforderlich.

Das Gefälle ist folgendes: Von Mehlbroi auf etwa 7 Meilen 1:654. Alsdann ist das Gefälle, mi nahme der drei geneigten Ebenen, bis Werl fa und nur auf kurzen Stre>en besser ; von Werl selten 1 :350 bis 1:400; meistens 1 : 555 bis 1:2100, Auf der Duisburg-Hammer Linie zwischen Mehlbroich und Lippstade he der Ruhr sehr günstig; wogegen das wichtigste Bauwerk der Linie ist, auch das Jnundations-Gebiet der Ruhr eine beträchtliche Damm: schüttung erfordert.

e an den rechtseitio- von Hagen.

e E Ms elben aufgefordert, p Zulande, nebst laufenden Coupons spätestens bis zum 15. November 1842 Lte rection

erzulegen und dagegen die Zahlung des Nominal- Srteas s ten Pfandbriefe nebst Zinsen n dem nächstfolgenden, den 2. Januar 1843 anfangenden Zinszahlungs-Termine in Empfang zu nehmen. Wird die Zahlung der Va luta nicht am hiesigen Orte, sondern bei ciner West- preußischen Departements - Landschafts - Kasse : wünscht , so muß dieses vier Wochen vor dem Zah cungs eme g un er Valuta | leich bei deren Einlieferung gewünscht werden , so ird diese sofortige Zahlung, jedoch nur mit Zinsen um Tage der Deposition, und nur von hier aus

Werden die vorstchend gekündigten Pfandbriefe nicht bis zum 15. November 1842 der Landschaft ei reicht, so haben die Jnhaber nach der Allerhò Kabinets-Ordre vom 11. Juli 1838 (Gescßsammlung pro 1838 S. 366) den daraus entstehenden Zinsen- Verlust sich selbs beizumessen und die Einleitung des vorgeschriebenen Präklusions - Verfahrens zu er- warten. Zugleich werden die Fnhaber der in dem nachstehenden Verzeichnisse sub B. aufgeführten, be- reits früher gekündigten und ungeachtet der in dem r der Preußischen Staats-Zeitung nicht zur Einldsung eingereichten Westpreußischen Pfandbriefe hiermit nohmals auf- gefordert, diese Pfandbriefe in coursfähigem Zustande ned laufenden Coupons unverzüglich zur Einldsung einzureichen, weil sonst die in den gedachten dent n angedrohten Nachtheile unfehl-

_ Marienwerder, den 15. Juni 1842. “gun Kdnigl. Westpreußische General-Landschafts-Direction. reiherr von Rosenberg.

ftire. Das Vol- 'epartement.

Fuß hohen Via: 5|Borzestowo A.

144 Alt-Jahn 42 Alt- u. Kirchen

in coursfd nterzeichneten Gen

: i Niedamowo Tuchlin C.

epartement. 3¡Mirachowo

Ostrowitt B,

3) Die begonnene dukt überschritten.

Um von H Bahn sich nach Betrages dieser gekünd

4) Gegen die cihnachten 1842

Marienwerd Baumgarten 300

stadt úber Dombrowken

T1 bin

1000 300 500 |y 25/2493 Zhlr. 7 Sgr 500/15 j j

e —> >

Sollte die Zah Plonchawy

igt werden. \ s Pfandbriefe so

eser gekündigten

N?” L d

igt die Bahn e sleig ie Aus:

Überall 1 : 300

Lippstadt nur

egebenen Terrain- Gr. Linowiec

euß und Minden

IV, Schncidemühler Departement.

ist das Terrain bis in die

die Ruhrbrüú>e bei Altstaken 1000

800

25 500 |t 500 in 1000 500

Zwischen Bielefeld und Deuß Borkendorf

Broßzen A. 50|Chodziesen 97|Cziskowo

59, Dobieszewo

Diese Linie hat in Be- (Schluß folgt.)

Meteorologische Beobachtungen.

Nach einmaliger Beobachtung.

Die geradeste Richtung emeinen Anze

erufenen, no

: Bekanntmachung. Die auf den Rittergütern Waczmirsz }

Quellwärme 8,7° R.

Luftdruck .….. 332,94" Par. 332,91" Par. | 333,54" Par. T3 Flusswärme 16,6" R.

N + 11/,5°R.|+ 24,3°n.|+ 12,7° R. Danziger Departements, Thaupunkt

Dunstsättigung

Konojadtki j Konojadi u. Tomki cingetragene Westpreußische Pfandbri nahme sind zu Ablôsung gekündiget. Verlosung zur Abldsung und

1) folgende auf dem Rittergute Orlowo,BrombergischenDepartements eingetragene Westpreußische Pfandbriefe

Nr. 3, 4, 5, 13, 14 und 16 à 1000 Thlr.

. 25, 28, 29, 30, 33 und 45 à 500 Thlr.

. 52 über 300 Thlr.

. 54 und 56 à 200 Thlr.

‘. 58 und 62 à 100 Thlr.

. 73 über 50 Thlr.

69 und 76 à 25 Thlr.

auf den Rittergütern

Puc und Klein Klincz, Danziger De

: partements eingetragene Westpreußis Nr. 2 über 1000 T

. 9, 7 und 8 à 500 Thlr.

. 11 und 12 à 400 Thlr.

. 13, 16 und 20 à 300 Thlr.

. 21 úber 200 Thlr.

24 über 100 Thlr.

lichen Kündigun

bar eintreten | Marienwerder Departem.,

efe ohne alle Aus- erner sind durch tundigung bestimmt

Hieraus ergiebt sich, weiter Festpunkt liege. eldorf, Duisburg, mit

Wolkenzug... Tagesmittel: 333,76“ Par... +4 16,2° R... +7/,1° R... 60 pet.

A. Verzeichniß E durchs Loos zur Kündigung bestimmten Westpreußischen Pfandbriefe.

E s A S a 2

der am 15. 842 Den 2. Juli 1842. 3. Juni 184

api tal.

Zf.

Brief. | Geld,

K

G üter. partement.

|Güter.,

Diese Hauptrichtung zerfällt Pa midi do. do. Prior. Obl. Mad. Lps. Eisenb. do. do. Prior. O, Bel. Aoh, Eisenb, do. do. Prior. Obl. Düss Elb. Eisenb. do. do. Prior. Obl. Rhein. Eisenb.

do. do. Prior. Obl.

St. Schuld - Sch. | 4 do. do. z. 3% pCt. abgestempelt Pr. Engl. Obl. 30. Präm. Sch. der Seehandlang. Kurm. Schuldv. Berl. Stadt - Obl. Danz. do. in Th. Westp. Pfandbr. Grossh. Pos. do. Ostpr. Pfandbr.

y Ne. 22NGersdorf 2) folgende

23|Kruschwiß ge Pfandbriefe 28|KruszaZamkowa hlr.

en, welche in den Ueber- Sobiejuchi

B THAS| a | n

Der Scheide-

|

Gold al marco Friedrichsd’or Andere Goldwün-

|

Die vorsteh her hiermit dfentli jelben aufgefordert, Zustande nebst laufe 15. November 1842 bei den betreffend Laudschafts-Directionen niederzulegen und dagegen l aminalbetrages der hi ! E ten Pfandbriefe nebst Zinsen bis Weihnachten 1842/!n der hiesigen in dem nächstfolgenden, den genden Zahlungs - Termine in Empfang zu nehmen. Wird die Zahlung nicht bei der betreffenden Depar- tements-Kasse, sondern bei der General - Landschafts- Kasse bierselb gewünscht; so muß dieses vier Wochen vor dem Zahlungs- Termine angezeigt werden. Sollten die vorstehend gekündigten Pfandbriefe nicht s zum 15, November 1842 der een ; so haben die Fnhaber 52] Kabinets-Ordre vom 11. Juli

S. 366) den daraus entste selbst beizumesscn und die mäßigen Präflustons-

Kur- u. Neum. do. Schlesische do.

estens bis zum en Provinzial-

Wierzbiczano

*) Der Käaser vergütet die abgelaufeneu Zinsen à 4 pCt. und ausserdem £ pCi, artemenut.

p- anno bis 31. Dezewber 1842. 27|Boncze> 6|Gr, u. Kl. Bor-

24[Brzyn u. Prissau

die Zahlung des N er gekündig- Thlr. zu 30 Sgr.

Brief. | Geld.

Wechsel-Cours. Sobadz A. D. E.

Wysczeczyn A. B

21,027,000 Rthlr. 13,500,000 13,866,000

2. Fanuar 1843 anfan-

st Zweigbahnen Verhältnisse sind:

epartement.

e... G0 a

17[Boguszewo 26| do.

5[Chelmonie 10/Dombrowken 1/Dorposh 32Kl. Ellerniß

18|Kruszyn 20/Lautensee ILudwigsdorf lV, Schneidemühler Departement.

16|Rieczuchowo 20[Samostrzell

31[Mmiszkowo

106|Strelißz 83|Witoslaw

e... ne u.

4,802 Ruthen 2,401 Meilen

Landschaft eingereicht nach der Allerhdchsten 1838 (G. S. pro 1838 henden Zinsen: Verlust sich Einleitung des vorschrifts- : Verfahrens zu erwarten. bus Marienwerder, den 15. Funi 1842,

Königl Westpreußische General-Landschafts- Direction. (gez.) Freiherr von Rosenberg.

900| werden ;

Leipzig in Courant im 14 Thl. Fuss.. Frankfurt a. M. WZ Petersburg «eo. oco eeres

Stangenberg Teschendorf Kl. Tromnau

4802 Ru - Lippstadt. 45,798,7 24,308,s

Summa 74,909,5 c. Duisburg-Soester Linie ehlbroich..….. 2, Mehlbroich - Lippstadt. 42,964,7 3, Lippstadt-Minden

ÿ J .. Ruthen 3 e Börsen.

Auswärtig i Amsterdam, 28. Juni. Niederl. wirkl, Schuld 52. 5% Span. 185-. Pass. —. . Oesterr. 1074. ; Bank - Actien 1680 Br. Engl. Russ. 1095. Neue Aul. 214. x . Mex. 374. Columb. 225.

3% Rente fin cour. 79. 5.

57 do. 1003.

4,802 L h Dem Seidenwirkerge

selbst ist das mit der kassenbuch der hiesi ches am 13, Apri tember v. F. 15 Thlr. eingez welches zur Zeit des Verluj angeblich gestohlen. welche an dem verlore irgend ein Anrecht zu habe bei dem unterzeichneten Gerichte, testens im Termine den 8. August 1842,

vor dem Kammergerichts - ; |Kammergerichte zu melden nachzuweisen, widri , [erklärt, und *| ausgefertigt werden soll. Berlin, den 9. Juni 1842,

Königl. Preuß. Kammergericht.

Kanz-Bill. —,

Präm. Scb. —,

Hamburg, 30. Juni. London, 28. Juvi.

25% Holl. 523%. 5% e Ft

i . Juni. $7 Rente fin co

Anl. Erfo M fta 79. 20. 5% Neapl. fin cour. 105.65. 57 Span. Rente

z . 1085. 4%, 1005. Bz Met l “de S

3 Borkendorf 39 Cziszkowo Dobieszewo

sellen Karl Ludwig Afeldt hier- ummer 23,191 versehene Spar- gen städtischen Sparkasse, auf wel- « und am 6. Sep- ahlt worden

es Über 25 Thlr Es werden daher diejenigen, gangenen Sparkassenbuch, n vermeinen,

24,308,s E Summa 72,075,5 Ruthen 36,037 Meilen.

Gemeinschaftlich für alle Linien ist die Stre>e von Deuß liegt theils horizontal, theils hat sie Nei-

r Linie von Mehlbroich bis Lipp- Als Norm wurde angenom- efâlle als „7; vorfkomme, und daß dieses durch Anlage geneigter . Ebenen erreicht werden solle, wenn fein anderes Mittel dazu vorhanden sey.

Die Höhenzúge zwischen dem Rheinthale und Elberfeld, so upper und Ennepe, sind (wenn keine geneigte Ebenen angenommen werden) nur mit steileren Neigungen, selbst ¡7e Und durch Tunnelbauten zu Úberwinden.

Zwischen dem Rheinthale und Elberfeld heißt der höchste zu Übersteigende und nicht zu umgehende Punkt B dahin und noch etwas weiter in der Richtun die Bahn, nachdem sie mittelst der genei neben der Düsseldorf-

Cous. 35 91.

sind und . lautete,

23. Passive 45. Wien, 27. Juni. Bank-Actien 1653, Aul. de 1834

Königlich

aufgefordert, und zwar spä-

Vormittags 11 Uhr

Referendarius Benda im , und ihre Rechte näher genfalls das Buch für erloschen cin neues an dessen Stelle

Verzei der durch die früheren A

ngen gekündigten und noch nicht zum Vorschein Ra

ekommenen Westpreußi Pfandbriefe.

S auspicle. E D Oase: Don Juan. ozart. (Dlle. Evers: Donna Anna, H. Schulze wird in der Rolle der Elvira

g Im Schauspielhause: (Œegen Unpäßlichkeit der Mad. Valentini kann das Lustspiel : Doktor Wespe nicht gegeben werden.)

Dienstag, 5. Juli, Jm Opernhause: Die Hugenotten. (Mad. Gentiluomo, vom Königl. Hof-Theater zu Dresden: Valentine, als erste Gastrolle.) :

Preise der Pläße: Ein Plaß in den Logen des ersken Ranges 1 Rthlr. 10 Sgr. 1c.

Mittwoch, 6. Juli. wiederholt : Doktor Wespe, Lustspiel in 5

in 2 Abth.

G E wieder auftreten.) ter.

Güter. epartement.

dem Verlierer

Maria Stuart. / 16|Bendzmirowice 12|Bielawy 42|Bozejewice 7|Chronstowo 13|Damrau 17|Gnoina 50 BERERss

lberfeld läuft bene die Haupthöhe lberfelder Eisenbahn. Vohwinkel durch Ue von ihr und legt sich in dle er Bahnhofes, nachdem sie bei Elber- Wupperthal vermittelst eines 150 Ruthen langen Viadukts geführt isk.

führung entlang der aus mehreren mit besonderen nen Gemeinden bestehenden Stadt Barmen is et- Ein kurzer Tunnel is wegen eines Kirch- zug trifft, erforderlih, Das kostspieligste

Bekanntmachung.

bis 4 Stunden von den Städten Halle, Wettin , Loebeiún und Zoerbig und auf dem Berge gleichen Namens liegende Königliche Domaine Pe- soll, höheren Bestimmungen zufolge , nebst der mit derselben verbundenen Brauerei und dem herrschaftlichen Steinbruche, so wie mit dem aus den Dörfern Nehliß, Froesniß und Westewiß, resp. gus dem Dorfe Naundorf, zu entrichtenden Natural- Garbenzehnt, bestehend in

10 Scho Mdl. 3% Garben Weizen,

39|Przylubie 10° 09

Jm Schauspielhause: Zum erstenmale

24[Ruczew th.,, von Benedix. Á

14/Schlessin 64 S 15|Strzeliß

26Gr. Tupadl 36 Waldowo G 39| do.

3\Fordanowo 17| do. 25\Kaczkowo

Verantwortlicher Redacteur Dr. F. W. Zinkeisen. Gedru>t in dex Deer schen Geheimen Ober - Hofbuchdruerei.

45|Lizkowo 39Mruczyn 7TiPeterkgu B.

50

50 50

zitiren Kraft Tragenden Amtes Wir lejenigen, welche an den Pächter Wil-

Dransfe auf Wittow und dessen n aus irgend einem Grunde

en und Ansprüche zu ha = Ra ES, e g che zu haben ver

chend in |hierdu

[Rechtens F [ meinen, damit in e den 13. und 30. Juni,

21, 10 Uhr, a

im Wege der öffentlichen Licitation von Fohannis f 24 nach cinander folgende Jahre, also | is 1867, an den Meistbietenden verpach-| Morgens [mine vor dem Köni solche gehörig anzur | zugleich de prioritate zu deduz rdnungsmäßigen , insbesondere de ß sie damit nicht weiter werd [durch den am 11. August d. und ite ma R cem K nzlih ausgeschlo Gradidaee Ls sich gels 4 datione Úber die Wahl eines Gemeinen Anwalte widrigenfalls der interimistish dazu beste eister von Blessingh in Bergen definitiv als solcher fonstituirt werden wird, Datum Greifswald, den 14, Mai 1842. O Hofgericht v

1843 ab, au so wie auf den

bis Fohanun 90 tet werden. Zu derselben gehören, außer den erforderlichen 25\ Wirthschafts - Gebäuden, . an Gârten

1,

Liquidations - Ter- richt hervorzutreten, glaubigen , auch i Vermeidung der r Rechtsnachtheile, gehört , vielmehr S. zu publizirenden onfurse werden abge-

glichen Hofge 2 Morg. 31,84 R. in 07 -

Graseland

Hof u. Baustellen, Wegen u. Gräben 6__-

___ zusammen 867 Morg. 143,075 CJR.

Das Minimum des Pachtzinses mit Ausschluß des | erk! achtzinses fúr die Dr C E T auf| Búrgerm gr. 5 Pf. einschließlich 782 lr. Sgr. Gold fesiges , Die speziellen Verpachtungs - Bedingungen nebsi r Karte und den Vermessungs- Registern, so wie die Haupt -

[wiesen und

in primo termino li

on Pommern u. Rügen. und Bonitirungs- v. Möller, Praeses. Ertrags - Nachweisung Petersberg , können tägli<h mit Aus nserer Domainen - Regi-

der Domaine {luß der So stratur eingesehen werden.

Zur Licitation nerst

nntage, in u s zug.

che an die Verlassenschaft des Gutsbesißers Johann Michael voldi l in, in Specie an das dazu hôrige im Greifswalder Kreise belegene Bu gen und Ansprüche zu haben zu deren Anmeldung und Be- der folgenden Termine: den 11, oder 30. Junt, oder aber am 21. Juli d. Fs., Morgens 10 Uhr, vor dem Königlichen bei Vermeidung der am 11. August d kennenden Präklusion, Datum Greifswald, den 14, Mai 1842. Kral Yueus, Hofgericht vo

Alle und jede, wel unlängst verstorbenen Rewoldt zu Gr. Polz

haben wir einen Termin auf Don- ag den 8 September c., Vormittags 10 Uhr, unserem Sessionssaale vor dem Departements- Rath von Rode angesebt. doch der hôheren Genehmi- Rechte der Auswahl unter den drei vorbehalten.

Rath Herrn Regierungs- Der Zuschlag bleibt je

zung mit dem

Beltbietenden Merseburg, den 13. Juni 1842,

Königliche Regierung , Abtheilung für die Verwal-

tung der direkten Steuern, Domainen und Forsten.

Polzin c. p. Forderun verneinen, werden glaubigung in cinem

. F 9. zu er- hierdurch aufgefordert.

Nothwendiger Verkauf. Ober - Landesgericht Naumburg. Das zufolge der nebst Hypothekenschein und Be- | serer Regisiratur cinzusehenden Taxe | Pf. abgeschähßte, im

n Pommern und Rügen. v. Möller, Praeses.

dingungen in un

auf 62/237 Thlr. 15 Sgr. 8

Merseburger Kreise belegene Rittergut Teudiß soll

anderweit

am 14. September 1842, Vormitt. 10 Uhr,

an ordentlicher Gerichtsstelle subhastirt werden. Alle unbekannten Real

S ug.

die Verlassenschaft des S esißers Christian Nico- r Dähn auf Helle, in specie an das dazu gehörende, auf Rügen im Rappiner Kirchspiel bele. rehtsbegründete Forderungen en zu können glauben , werden der der minorennen Re- u deren Anmeldung und

Alle und Jede, welche an unlängst verstorbenen Gutsb

alprätendenten werden auf- eboten, sich bei Vermeidung der Präklusion späte- stens in diesem Termine zu melden.

gene Güt Helle c. p. und Ansprüche mac auf den Antrag der Vormún liften des genannten desuncti Verification in einem der au

den 30, Funi, den 21. Juli, den 11. Au-

gust d, S5 /

vor dem Königl. Hofgericht anbe- tions- Termine, bei Strafe der am J. zu erkennenden Präklusion, hier=

Nothwendiger Verkauf. Ober - Landesgericht zu Glogau.

Subhasiations-P Ottendorf und Ulbersdorf. n STIen und dessen Sprot- | raumten Liquidati / zu Erbrecht be GúÚ auf 64,285 Thlr. "S En S Thlr. 26 Sgr. 8 Pf. sollen in dem auberaumten| K

wegen der Güter Die im Fürstenthu1 tauer Kreise belegenen

Morgens 10 Uhr,

25. August d. mit aufgefordert Datum Greifswald, den 28. Mai 1842. önigl. Preuß. Hofger (E, S.)

| Ulbersdorf, - [landschaftlich abgeschäßt , Bietungs-Termine

| den 12, November c., Vormittags 9 Uhr, [erem gamen e U L s an ernann chneten Pfandbriefe werden da- |ten Deputirten, Ober-Landesgerichts-Rath Loewener, Rlindial uud die Jubaber dns lan ordentlicher Gerichtsstelle auf dem hiesigen Schloß diese Pfandbriefe im coursfähigen | sU ndem Coupon spát

icht von Pommern und Rügen. v. Möller, Pit

Ediktal=-=Citation. g der Jnteressenten werden ttach=- so wie deren unbekannte Erben

ust Pfeifer, welcher er nach Berlin , von

Altona begeben hat,

2 aber, wo er seewärts zwar nach Grönland, später na<h Batavia g gangen seyn soll, úber haltsort nichts hat verl

2) die unbekannten Erben der unter die Vormundschaft gestandenen , bereits im 1835 für todt erflärten Friedrife Ernestine Koh. Fhr Vermögen h 100 Thlr. ;

3) die unbekannten Erben der minderjährig verstorbenen Ch roline Voigt, ciner Tochter Schuhmachergesellen deren Vermögen in circa 1

4) der am 10. November 1800 gesell Fohann Christian Hinze ger als 12 Jahren von hier en tm Juli 1829 aus Triest von si

i Das Leben und der

Geschwister desselben is ebenf,

E gewesen.

Auf den Antra benannte Persone und Erbnehmer, als

1) der Chirurg Friedrich Au

sih im Jahre 1819 von h da nah Hamburg oder scit dem Fahre 182

bhastirt werden. E Die Taxe, der neueste Hypothekenschein und die besonderen Kaufbedingungen, und na<h Befinden in dem T sollen, fônnen während der ge

welche leßtere noch vor ermine regulirt werden : ¿wöhnlichen Amtsstunden Registratur eingeschen werden. Zugleich werden folgende ihrem Aufenthalte und < unbekannten Real-Fnteressen- eladen, als :

t orbestßers Gustav Heinrich von Schkopp, ihre Frauen und Fräulein Schwestern, wegen des für sie auf beiden Gütern eingetra-

Friedrich Teuchert , resp. r, wegen des

resp. threr Person na ten dfentlih mit vo a) die Brúder des

sein Leben und Aufent- auten lassen ;

Wilhelmine eträgt circa

am 19, Fuli arlotte Juliane Ca- 0 des vorverstorbenen JFohann Heinri 1 Thlr. besteh geborene Klempner- der sich seit län- tfernt und zulebt < Nachricht ge- Aufenthalt dreier

Sein Vermögen bete

der hier ansässig gewesene

rich David Gerwiß, De Ei sto> leben sollen und der si seiner Frau und zweier Kinder vor heimlich entfernt hat.

l ebruar 1807 zu Christian Samuel Albert N verstorbenen Gärt

genen jus prolimiseos z

b) der Amtmann Fohann dessen Rechts-Nachfolge beiden Gütern eingetragenen P Pacht - Caution von 4000 von 1800 Thlr. ;

c) der Samuel Raphael für ihn subingrossirte1

d) der Bruder des Besißers, Alexander Maximilian von Schkopp, wegen der für ihn subingrossirten 2500 Thlr. ;

e) der Lieutenant Alexander Ferdinand Ludwig und die Charlotte Wilhelmine Amalie Geschwister von Sellentin, wegen der für ste eingetragenen 4000 Thlr. ; j f |

\) die Caroline Henriette Emilie Eitner, wegen der| 5) für fie eingetragenen 950 Thlr. ;

8) die Juteressenten des Rubr. 1l. sub b. eingetra- |

enen Vermerks wegen Aufrechthaltun

en Ulbersdorf-Ottendorfer Bauern geschlossenen Dienst - Ablösungs - Abkommens;

h) die Philippine von Schkopp, verehelichte von Brie

sen, wegen der für sie eingetragenen 1300 Thlr. ;

¡) die Kinder der verstorbenen Frau Hauptmann von Wittken, geborenen Hellwig, wegen einer für sie eingetragenen Post von 2000 Thlr. ; die Jnteressenten der von dem Vorbesißer Otto Siegismund von Schkopp wegen eines auf das Freiherrli<h von Zedliß - Conradswaldauer Ver- mögen in dem Jauerschen Fürstenthum gemuthe-

Gütern unterm 16. Sep-

für ihn auf achtre<ts, der Thlr. und einer Posi

(Loebel) Lewy wegen der 1 1500 Thlr. ;

chuhmacher Hein-

Zurücklassung etwa 18 Fah-

ren von hier Vermögen

ist nicht vorh

6) der am 4. F Stralsund geborene

auendorfff, Sohn des

ann Samuel Nauen-=-

Reise von Stralsund

nach Alt - Damm in

storben, ohne daß sein

i en ist. Sein .9

4 é Alter von 23 mit Zurücklassung von Frau < na< Bergen oder Stral- scitdem verschollene Ar-- Vermögen ist

eptember 1807 Malchow erkrankt und ver < zur Genüge n n besteht in circa 4 7) der um Michaeli 1827 in einem

Jahren von hier,

und Kind, angebli

abriel Reitknecht.

n 4‘ 8) der als Gastwirth hier etablirt gewesene August Heinrich Neth, welcher sih im Fahre 1831 heim- ich von hier entfernt hat und seitdem verschol-

len if hiermit dfentlih aufgerufen, um si< spätestens in dem an hiesiger Gerichtsstell den 28. April 1843, vor dem Herrn Ober-Landesg anberaumten Termine

ten Arrests mit beiden tember 1733 bestellten Cautio actorea; D die a seneE ar für den Graf Otto von auf Gaffron eingetragenen 3600 Thlr. Glogau, den 31. März 1842 Th

Erster Senat.

eri<htli<he Vorladung. ci der während rozesses fich herau des Pächters ttow Anr Da Ü und gegenwärtig die behufigen deducendum us oen für todt erklärt mögen den sich

Nachdem b fussions - Ueberschuldun Dranske auf Vermdgen erdff

proclamata ad liquid

des stattgehabten Dis- ellten bedeutenden

lhelm Mein> s11 Ubr,

Vormitt

n gemeldeten, resp, legitimirten Erbe,

Königlichen Hofgericht erkannt