1842 / 212 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

en wurden da-

. Die K ließung der Con-

e hatten die Absch ch die Ehre habe

freiwillig aufgegeben bätte her wieder aufgenommen/ s vention jur Folge, d „Diese am 1 chaltung der d Leinwand, bestanden und garan Franzdsischen Dari

eren Gränze se

„Für diesen leicht z Belgische Regier Centimen das He tolitre und die A uf Seidenwaaren um

¿Diese Reduct die Regierung Sr. irfens gefo änder ausd u dem Zwecke, | die Gelegenheit zu ih ev 2e Artikel des Jhne

rden in dem die von etwa 400,000 quellen für den eines besonderen is übercingekom!

Fraukreich berührt, der T bestimmten nder der Transit d Leinewand au welche in Bezug a in jedem e ndufirie den

m 25. Februar d. n men werden gleihwo dsischen Salz pCt., den man othwendig er- fast derselbe en Geseh - Entwurf Transit der Schiefer die Beibchaltung Transit das Büreau jese leytere Stipula- t der Bedingung der Fluß - Schifffahrt

stgestellt wo

Tonvention i

n Eingangs - Zdlle

dsische Französi der Ordonnan

wie dieselben vor tirt denselben

Genuß cines en Gränze im ts eine Differenz u erkennenden V

der Belgisch

veryflichtet i für Wein in Fässer Flaschen a yCt. zu erniedrigen; 20 pCt. hera Gunsten Fran at im Juteresse rdert und erlangt, chnen kdnne,

) den Gränzzoll

ü ftolitre, für 2) den Eingangs-

stipulirct ; allein ihres anderweitigen ne Reductionen auch n hinreichenden Er- stellen und vorkom- enuyen zu kdn- seh -Entwurfes

auf andere L ie uns eine

menden Falles

nen, wurde d n vorgelegten Ge

gjährigen Bu Fr. bewirkeu;/ 2 b noch Fete z

eseb-Entwurfes féyll. ; elche nicht er Ordonnanz d daß in jedem der den Länder bestimmten verboten sey. e Gunsten unse-

iese Reductionen we Mittel und We Bildung neuer

ß an unserer Gränze, w ch dem in d en werden soll, ch cinem der bel sg einem dritt uf jede Ausna inzelnen Falle hr gebühren

Sakye erhob

Anorduung/ n gilt, war keit, der National- gen, geboten. urh das Geseß vo lten Ausnah bewilligt dem Fr nahmsweisen barkeit dieses it einem gerin Fhnen vor kurzem schlagen w

den Schub zu bew

ür gewisse Arten

von Garn aufgeste ( beibehalten, *)

n cinen aus ichten Zerfli fannt hat. Es if Abzug, der in dem über das Salz vorge 4. bestimmt en Systems und s war fein Grund vor ern. Dasselbe wa n Bezug auf die rt. 5. bildet und d ßte Geseh Ù

i ini beim Reintg alzes für n

Unterschiede

des gegenwärti erdfnet diesem -

von Menin. tion zu verwe Gegenseitigkeit genstand “des durch das le Art, 7 en reich gefündi Kommune be lirten Zoll-R weniger ge

ewisser Beziehung ber die Patênte Bedingung - daß die C fdune, wenn die zu Wirkung der

ion von Frank- m Nuyen der in der Conven Regierung hat um so e verweigern zu dürfen- Zukunft die Erhdhun fenen Consumtions-

vention, die nicht we-

chen Belgien und igung vor-

chende Accise die tion süipu- eductionen \{chwäch aubt , Frankreich

re Absicht einging , in für die derselben unterwor Nothwendigkeit zu 8 endlich bestimmt die betragen kann. ierung den Ka ene Handes- Con H die Prú Entwurfs in der

mer wird be Fudustrie die Unver em sie den inueren Einfuhr {üßt- úrde, die es zu

munal-Accise ohne absolu __/Art. 8 auer der Con niger als vier Jahre ¿„Fndem die Re Frankreich ab eschlo legt, sprich des darauf stattfinden mödge. keit für die Letneu- vention ist, die, i der ausländischen Vortheile sichern w Der regierende Herzog vo Eisenbahn von de Pariser Schaus

mmern die zwis ux Genehm

der mdglich kürz reifen, von we iche Anwendung die Konkurrenz Belgien allein die

t sie den Wun bezüglichen Gese

von ijeht a ärndten berufen is Sachsen- Kob Ostende hier

Gotha fam am n, um die je Dlle. Rachel in der spiel „Andromache“ j Durchlaucht wieder n ch enthusiasti- he Bühne der Fran- wird dadurch

Montage auf der Gastrollen geben Hermione in dem ellung reiste Se.

Nach der Vorstk eráhmte Künstlerin

zurúck. Die b \chen Beifalls zu er

die chon ganz ei uns wieder zu E

freuen, und die alte tragi außer Mode gekommen war, hren gebracht.

Deutsche Bundesstaat

Frankfurt a. M., Preußen tra bereits heute Morge der König von ird übermorgen Ù ber Wiesbaden besuchen. -Weimar fam vorgestern uswärts weiter. Au ßherzogin von Mecklen Aufenthalt und eilte heu Frau Herzogin von O nach Paris weiter.

ecklenburg- Schwerin fommenen hohen der Umsaß an un

Se. Kdnigl. Hoheit verflossener ise nach Berlin fo Württemberg is seit gestern ber Darmsiadt nach Se. Königl. Hoheit Abend hier hre Hoheit burg-Schwerin te Morgen,

der Prinz A ein, hat aber seßt. Se. Majestät hier anwesend und w weiter reisen, zuvor a der Großherzog von Sachsen an und ging gestern rheina die verwittwete Frau Erbgro nahm hier nur einen kurzen von dem Ehren - Kavalier der Herzog von Praslin, begle der Herzog Gustav von M unter den gestern hier ange Jn dieser Woche war und die Fonds unterlagen ke Geld war für eine lebhaftere genug, die Beri aufmunternd. der Erwartung, daß di zösische Rente, hbher gehen und die Bei der heutigen v denn theilweise fand sie

Se. Hoheit besand sich auch

serer Bdrse nicht sehr esentlichen Verânderun- @& peculation nicht flüssig Börsen waren nicht {ehr s eine feste Haltung in namentlich die Fran- Geld-Verhältnisse sich hier bes- ne Ses der Börse on gestern statt war d ch abondanter und dadurch ingen die Eu GidiER leicht wie denn überhaupt die Äbrechnung keinerlei Schwierig- 6 Wenn aber dennoch die Fonds nicht da obendrein von Paris vom 27s\ten eine bessere liegt die Ursache in dem Rückgange, den die Wiener

25sten auf das Gerücht genommen, es habe Persien an die Türkei

Man legt zwar diesem Gerù chtigfkeit bei, doch hielt es ein Steigen p o Ee RE achtheilig wirkte. Ilaunus-Eisenbahn-Actien flau und fonnten sich auch heute nicht über ie Frequenz der Taunus-Eisenbahn läßt nichts (it rig A, Son s N p die Dampfschisf- nun H er un ngen gt werden können. Seis MRE MERE

Hesserreich.

Das durch die Munisizenz Sr. Kd- Preußen und Zhrer Se be Albrecht von Preußen eplis gegrúndete Armen:

en die idhrliche Einfuhr von d und Rußland zu ermäßigtem

inen wesen

hte von den auswärtigen Doch behaupteten die e auswärtigen Course,

\ern werden.

von statten,

feiten darbot. dher gingen,

zu Wien sehr n bleiben fortdauernd 3793 Fl, heben. zu wünschen Ú Verbindung, soll, benachtheili

2 Teplít, 28. Juli. nigl. Hoheit heiten der Pri Pietät fúr die

*) Hiernach ist in arn aus Deut

des Prinzen von

adestadt T Krankenhaus,

912

um das Andenken an ihren in Gott ruhenden Herrn Vater, des Kdnigs Friedrich Wilhelm Ul. Majestäk, hier in Segen fortleben zu lassen, is in seinem Baue so weit vorgerúckt, daß es Ende Juli vollendet dastehen wird. Dieses Krankenhaus, bestimmt zur un- entgeltlichen Aufnahme derjenigen erkranften Armen in Tepliß, welche für das Bade-Hospital nicht geeignet sind, gane für erfranfte Dienstboten, Handwerk s-Gess und arme, der hâus- lichen Pflege ermangelnde Bürger, trägt den Namen des Hoch- seligen Kdnigs: „Friedrich Wilhelms - Hospital“, und wird am 3, August d. J. auf feierliche Art eingeweiht werden.

talien.

Palermo, 10. Juli. (A. Z,) Gestern ist Se. Majestät unser Kdnig in guter Gesundheit hier eingetrossen und unter dem Kanonendonner der vier Schiffe, welche die egleitun s : Escadre ausmachen, bei den Festungswerken, gegen 5 Uhr Abends, ans Land gestiegen. Die DEeaas des Königs \oll sehr zahlrei seyn. Die Königin Mutter traf heute früh ein. zit dem Kd- nige kamen an: der Prinz D. Antonio, Bruder des Kbnigs, Ad- miral beider Sicilien , und zwei Prinzessinnen, Schwestern des Königs. Das morgen beginnende Rosalienfest wird glänzend wer- den. Eine unzählige Menge Fremder hat dasselbe bereits hierher

geführe. Brasilien.

Rio Janeiro, 20. Mai. Als vor einigen Mona- ten die Provinz S. Paulo so leidenschafelih gegen die Reform des Kriminal-Prozesses protestirte, und als vas dem ersten kräf- tig entschiedenen chritte der Re ierung sogleich alles still wurde, da hôrte man hier mehrfach die eußerung: es sey dies nur ein Vorspiel, und man solle nicht zu fruh triumphiren. Leider be- innt diese schlimme Weissagung sich zu erfüllen, und das Signal bazu gab die Auflösung der Deputirten-Kammer.

Die in Rio anwesenden Deputirten traten am 25. April zu den vorbereitenden Sißungen zusammen, und gaben sofort ein unzweideutiges Zeugniß ihrer Gesinnung, indem sie M. F. Andrada dur Acclamation zum nterims-Präsidenten erwählten; in dem- selben Geist wurde dann die Kommission zur Verifizirung der Voll- machten erwählt, und nachdem sie ihren Bericht erstattet, began- nen die Debatten. Von den dabei gehaltenen Reden fann man Folgen als das Resultat betrachten: Eine wirklich gesekmäßige Wahl hat fast noch nie in Brasilien statt efunden. Bestechung, Einschüchterung, offene Gewaltthätigkeit, das Alles wird stets in Bewegung geseßt, und (o handelt es sich am Ende nicht um Ent- scheidung zwischen ge eblich und ungeseblich, sondern zwischen ver- zeihlicher und unverzeihlicher Ungeseßlichkeit. A. C. Andrada sprach dies, als Mitglied der Kommission, ganz ofen aus: Brasilien ist mit constitutionellen Formen noch wenig vertraut; wir müssen deshalb sowohl die Geseße als die Thatsachen nicht nah dem Buchstaben, sondern nach dem Geiste anwenden und beurtheilen. So isstt es denn auch immer geschehen; d. h. jede Partei hat ge- funden, daß auf ihrer Seite nur ganz läßliche Peccadilhos, auf der anderen Seite unverzeihliche Frevel gegen das Geseß egangen worden sind. Zuleßt siegte denn die jeweilige Majorität. uf welcher Seite diese aber diesmal lag, war freilich nicht einen Au- genblick zweifelhaft, und wenn-die Regierung auch unter den nochch nicht angekommenen Deputirten auf eine Zahl tuchtiger und eifriger Vertheidiger und Anhlingay nee fonnte, so war doch das End- resultat ünwandelbar entschieden: das; Ministerium war in bedeu- tender Minoritäe. Schon in; dem Laufe der Debatten zeigte si dies; die Andradas, Marinho, ttoni u. A. vergalten den wenigen Rednern der Regierun reichlih den Hohn, die Kränkungen, die sîe in der leßten Sihung Hatten dulden müssen, und alle die s{hdnen Worte, über Mäßigung und parlamentarische Schicklichkeit, dlederDe- putirte Souza Martins an die siegende Opposition richtete, wa- ren ihm und den Seinigen im vorigen Fahre vergebens von der zertretenen Minorität zugerufen worden. Auch die lei da rolha mußte wieder der Majorität dienen z hon am 30. April erfolgte die Abstimmung, wodurch in Pausch und Bogen die Wahlen gut- geheißen wurden; denselben Ta zeigte die Kammer der Regierung an, sie sey konstituirt und wünsche zu wissen, wann der Kaiser dle übliche Deputation empfangen wolle, die immer abge wird, um Ort und Stunde der rdf\nung zu erfahren, ‘Tages darauf, am 1. Mai, erfolgte als Antwort die Kabinets-Ordre: „Der Kai- nhdrung seines Minister-Rathes, für gut , sein cht zu gebrauchen; er lôse die Deputirten-Kam- d rufe eine neue Kammer auf den 1. November d. J. zusammen.“ Diese Schnelligkeit, den Muth, die Kammern vor der Erdffnung aufzulösen, troß Allem, was die Opposition von Karl X., Ordonnanzen und Julitagen gesagt hatte, hatte man der Regierung nicht zugetraut, und da am 30. April der Hof und einige der Minister, wie alle Sonnabend, im Franzbsischen Thea- ter waren, da man feine Spur von außerordentlichen Maßregeln wahrnahm, und da, bis auf den lehten Au enblick, das Geheim- niß streng bewahrt blieb, so war die Oppo ition durchaus unvor- bereitet; ihre Haupt-Redner waren gar nicht zugegen, und in dem Augenblick, wo das Aufldsungs-Dekret verlesen war, entfernte sih alles mit solcher Schnelligkeit, daß es dem Präsidenten nicht ein- mal mdglih war, ein Protofoll über die Aufldsung aufnehmen zu lassen. Die Regierung aber war auch fúr den Fall des Wider- standes gerüstet; Truppen waren bereit, starfe Patrouillen durch- zogen die Straßen, und ein Skandal, wie 1840 der Zug der De- putirten nah dem Senate, wäre unmöglich gewesen.

Obgleich aber auch in den nächsten p hier alles ruhig blieb, ließ sih die Regierung nicht in falsche icherheit einwiegens Namentlich hat der riegs-Minister, José Clemente Pereira, eine außerordentliche Thätigkeit entwi elk. Längst {hon wurden fort- während Rekruten herangezogen, und in der Festung Praya Ver- melha etwa 2 Stunden von der Stadt mehrere Bataillone formirt, Munition und Proviant war in Bereitschaft, und wie es eint, hatte man auch vorläufi einige Dampfbdte engagirt, um im Stande zu seyn, sobald sich in den Küsten- rovinzen die mindeste Bewegun zeige, gleich einige Truppen inbringen zu fdnnenz alle diese Anstalten sind denn auch nicht unnüß gewesen.

Was bbrigens die Rechtfertigung der Auflôsung betrisst, so sind die gemäßigten Freunde der inister mit diesem Dokumente feinesweges zufrieden; in der Heftigkeit, mit welcher über die Un- geseblichkeit der Wahlen gescholten, und diese durch eine Reihe ein: Laa mitunter doch sehr übertriebener Thatsachen belegt wird,

ndet man mehr die Leidenschaft von Partelführern, als die wür- dige Haltung, die Ministern geziemt. Der Vorwurf der vorzei- tigen und deshalb ungeseßlichen Aufldsung wird durch Berufung auf die Anzeige der Kammer, „sie sey konstituirt“, widerlegt; das läßt sich wohl hbren, indeß weiß man auch, daß bei Streitfragen der Art die ullimae rationes nicht E er Art zu eyn gen. Für die neuen Wahlen hat die N \o viel n dadu Meder her fe har die Wahl Reglements 9 und

dadurch allerdings vielen Ünsug, viele Unordnungen unmdaglich ge:

so lange z- B. die urden, und so lange daß es als eine ausge- úreau angehd

denen sich gar nicht vorbeugen ließ,

diese Büreaus eine

machte Wahrheit

fügt über die W Ueber das nun,

noch sehr wenig; lih geheim;

während der der Regent

ermeister Sperlin rcke (66) und Justizrat Krah (53), andidaten proflami

zum Ober-Bürgermeister-Amte

Halberstadt, 30. J iederlande, G afen gestern Abend 5 uh chlesien hier ein, nahmen otel „zum Prinz Eugen“ und über Leipzig Und Dresden fort.

Düsseldorf, 29. ist nach langer er eingetroffen.

Berlin, 1. Aug. sammlung des Apot viele Mitglieder war eine Zusamme mehrere die

, Ober - Landesgerichts -Rath und wurden demna Sr. Majestät dem K präsentirt werden

ât der König Wilhelm und die Frau Gráfin der Reise von Hol- bsteige- Quartier im Uhr die Reise

n isk, weiß man außerordent- nten, Baron von der drei Regenten tête (orte endes her-

was in S. Paulo Friedri der raf von Na Carvalho, er war einer rigfeit und galt da

irt worden, au

heute früh

Se. Königl. bwesenheit in erw

ft) sind publi n der kleinen um die Ausführung der vorläufig sind die Hauptstadt S. be Truppen ttet aber die ba zu richten faël Tobias de Agu besizer der Provinz, genannt, innigster Fr rium Prà

Hoheit der Prinz

Reform des Kriminal- unschtem Wohlseyn

a 2—300 Mann unter den Paulo anzugreifen; enug, um die

ihr Augenmerk

reichsten Guts- el rei Tobias ibrem Ministe-

ieser Mann, ch aus seinem zu durchs{rei-

u verhindern ;

Präsident, er

u vertheidigen, Zu der heute

r: Vereins in Vereins hier ein nkunft derselben im lung betreffende Ge

ttfindenden General-Ver- orddeutschland haben sich Bereits gestern Saale des Odeums, um genstände zu besprechen.

ar, einer der ßen Einflusses Andradas und unter d der alte F racht ist, daß

das Zimmer naten eine Erkläru ber jene viel bespro

Provinz, un En fe eran,

l nicht erhe Ee r etlichen Mo

dresse von S. Paulo und die Journa lemisiren, als in

glaube 1832 als o er so dringend eben müsse, aber auch

Französische Marine.

sur la Marine, par M. le Membre de la Chambre des Depu Directeur des Ports etc.

Considérations Taplinier, Conseil d’Amiraute , grand in 8vo. 1841.

Erster Artikel. Etat. Geschichtliche Momente.

rine: Ministerium mehrere en, z. B. die Statistik ber die Abschaffung der anz neuerdings das

ten, erließ vo Versammlun verglichen die ve lich erscheint, niche \shlagender po ließen, den er

Kammern abstattete, w ierung Kraft g Böôses thun, Böses zu thun.

turbulenten Andra

Kaiser wirklich mild und fonnten dagegen Bericht abdrucken JZustiz- Minister an die nwies, daß man eine machtlose Regierung feinen Anderen hindern kd r einst dfffentlich erklärte das in Brasilien dulde, t

an den Ka le der Regieru dem sie den Vergleichender

Seit einiger Zeit sind aus dem Ma chtige Doku sischen Kolonieen, auf den Britischen

mente hervorgegan

ziemlich wi der Bericht

, so lange man die

ne das Land nie Antillen, und

913

Pruft man aufmerksam die vorstehende Uebersicht, so wird | beska

man s daß das onal einen weit grdßeren Antheil an de p iven of das DrTat als das Material. Dié Kapitel 8

, und 9 des Budgets von 1822, welche vornehmlih das Personal betressen, haben in der Vermehrungen des Kredits pt w ren, die nicht weniger als 14,304,452 - etragen, während die Kapitel 3 und 4, die beide sich auf Arbeiten des Marine-Mate-: rials beziehen, um 6 8,469 Fr. reduzirt worden sind,

Die Artillerie: Arbeiten, die hydraulishen Werke und di Civil-:Bauten , welche die Kapitel 5 und 6 des Budgets für 1822 bilden, haben allerdings ringe Vermehrungen erfahren, und zwar das erstere um 875,457 Sr. das leßtere um 323,200 Fr. ; allein die Vermehrung der Ausgaben für die Artillerie rührt von den Ausrüstungen her, die auch das Personal betreffen, und die Civil- Bauten sind nur besser dotirt worden, um die Unterhaltungs- Kosten für die Gebäude, deren Zahl immer mehr zunimmt, auf: bringen zu fönnen.

Es ist indeß gewiß, daß seit dem Jahre 1822 in jedem Jahre die fúr die Erhaltung und Erneuerung des Schisss - Materials verausgabten Summen stets unzureichend waren, 0 daß nach zwanzig Jahren und ungeachtet der Bemühungen einer Verwal- tung, die es nie hat an Eifer fehlen lassen, wir heutiges Tages noch sehr weit von dem Ziele entfernt sind, welches der Baron Portal in zehn Jahren erreicht wissen wollte, und welches darin

nd, daß Frankreich i atten haben soll

n seinen Häfen ets bereit seyen; und daß unsere ens in dem ersten Jahre Flotte genügen könnten, 4820 hatten wir nur 9 Linienschiffe und 7 Fregatten ;

40 Linienschisse und 50 auf den ersten Befehl o versehen wären, eefrieges allén

72 bewaffnete Fahrzeuge ahr 1821 ließ

Fahrzeuge Ton Be- d da man im Jahre überschreiten wollte, aver vermehren, um die lf man sich dadurch, vermehrte und nur ei ingeschifften Mannschaft was indeß noch weniger ist, in allen früheren Jahren, e bei weitem n erordentlichen Krediten \

daß sie wenig Bedürfnissen der Jm Jahre und darunter nur wurde zu 8750 Mann angenom 76 und im Jahre 1822 84 bewa 3 Linienschisse und 12 Fr hrten sih mit jedem Ja 4827 die Gränzen des Bud doch gezroungen war,

Zahl derselben bis auf

ausrüsten, dürfnisse verme

usrüstungen zu ‘428 zu brin A Zahl der kleinen Fa Linienschiff} armirte, damit die Zahl der e 12,477 Mann nicht Ú Jahre 1822. Und wie îm Jahre 1827 die 128 Fahrze nissen, und ma flucht nehmen, um d nteresse seyn, ier die p und nach den

gleichen, die dur

\o genügten auch icht allen Bedürf: n mußte zu au as Fehlende zu rojeftirten A ammern vorge ch die Umstände

usrústungen, wie sie nah den sind, mit denen zu ver: nôthig gemacht wurden.

Ausrüstungen.

Fn den Budgets verlangt. Wirklich ausgeführt.

2E As 1E T t

inienschife.

Fregatten. Jm Ganzen. Fregatten. Andere Schiffe. Dampfbdte.

L

Werk , dessen neue als instruktive A Marine enthält.

rine-Budget #0 v edermann ver worauf man den mehr oder iehen muß. theilungen; ts von 1822

Titel oben angegebe aben úber auptzweck des iel wie möglich auf solche

is, und das eben so den Zustand der Französischen Verfassers war, - Gränzen zur ie Ursachen erklärt, jeder Ausgabe

nisterium der Andradas

cha, ihr Freund; an äßt er sich herbeischleppen, denn wenn sie auch e doch die Seele des Gan- ihrer Partei ihnen nahe. m 14. Mai datirt, trafen 6 verließen sofort vier ch Santos zu

(úcklih werden, er ist hm eine Pension von v allen Gliedern gelähmt, um ihren Triumph zu ver noch nicht hervorge n Einsicht un ie Berichte d am 14óten hier Dampfbdte mi ages darauf marschirte lerie zu Lande nach Dampfbdte und m Lima), ein ju t, erst als räsident und f der leßten Unr in Rio, sets

wie es heißt, die unb feit, mit der etwa 2 \chickt worden sin Minister kann wo

Dampfbôdte brau d von da nach i kleine Tagemärsche, wa sich sogleich uppen von h wird dieser Ort

nun, seitdem das Mi ier Contos v st sterbend, | ind, 0 sind \i stehen kdnne, indem er d d Talent kömmt kei es Prôâsidenten, vo und am 417ten Mittag t Truppen den H

weniger großen Betrag des Herrn Tupinier besteht der Vergleich de der Untersuchung der ihrer gegen- eiten Abtheilung sucht et für 4842 ausgeht, zu ür das Departement der mittelst dessen man ben dieses Departe- perationen, ür fünftige Fälle au

Das Werk die erste ist ganz und gar mit dem von 1841, so wie

he erhoben haben er, indem er von dglich seyn würd

afen, um na ein Detaschement aba; und am 1 it ihnen der B thâtiger Mann ommandant der ommandirender n in dieser Provinz, sich als ausgezeich chrânkteste

die Ausgaben zu

en noch zwei ‘uis Alves de der, wo er bis jebt 9g ermanentes in R Maranhao , [s Kommandirender ; er nimmt, ie Schnellig- General abge- und der Kriegs- mdglich gemacht

um Santos zu ein sehr star-

erklären, wie es m Marine ein systkematisches Bud immer im Stande ments im Verhältniß für wirkliche Bedürsni

wären, zu re m Jah

wäre, die jährlichen Ausga

zu den versch ffizier geze sse, theils f Vollmacht mit.

ann und ein tüchtiger anz Unerhörtes,

eyn, dergleichen

re 1820 machte der Ba r Restauration aufmerk ch im Verfall befinde, Fr. dafür ver diesem Zustan te, daß es besser (ey, ichten, eine Marine zu Gewißheit darauf zu die Frankreich besibe, mit einem jährlichen anderes Ansehen gew Aufschwung wesen ey. Baron Portal für 1820 nur auf 53 Millionen un derung ein Normal- Portal fonnten M der Militair seyn. Allein es si lagen des Budgeks Frankreichs, dert; sein S der Welt eine ent bei ihm und bei A neue, auf die Wun von Tage zu Tage die bereits dur bestehenden das unverme äfen, wie eschäftigte. auch neue Ursachen im Jahre 1 Regel aufgeste Perioden deutli gets fúr 1822 und wobei wir jedoch und nicht die von men annehmen.

Budget für 1822, Benennung der

ron Portal zum erstenmal die Franzósische Ma- Jahre 1815 jährlich Er besland auf die ein Ende zu machen, anz und gar darauf

illionen mit die lle Linienschiffe und Fregatten, Er zeigte, daß illionen die Dinge ein lle Theile des Dienstes einen es bis dahin nicht möglich ge: Berechnungen, womit der itete, wurde das Budget as fúr 1821 nur auf n erhöht. Die For- illionen sollte als Basis für ein d die Berechnungen des Herrn icksiht auf den Zustan s und Amerika nd zwanzig Jahre vergangen, für 1822 festgeseßt wurden ; Beziehungen nach außen, entwielt ; es denere Stellung an nderen Alles sich modi der der Dampfmaschinen und fügte ungeheu die Unterhaltung e verursacht wurden. idliche Resultat der

sam darau obgleich seit dem wendet würden. d der Dinge

etwas hier olz darauf

24 30 Stunden, t S. Paulo is hrscheinlich woird Sorocaba wenden, s 7 Tage, um Seiten zugleich ange- hnen Griffe, das Nest efs zu bemächtigen;

45 Millionen Nothwendigkeit ,

erreichen, un indem er bemerk

ker, oder zwe ral von da aus brauchen die Tr zu, E p E griffen, und viele t gelingt des Aufruhrs zu zerdrück sicher haben sie die Regierung h so lange gesperrt, ihrem Mar gierung n

verwenden, a allmälig verfallen zu Aufwande v innen und a föônnten, wie Ungeachtet der genauen

ier aus 6 bi 4823 beendigt war, fing die Seer

solche Ausdehnung zu gewinnen, daß die Sicherheit des Handels aller Nationen dort fompromittirt war. Die Griechische Revolu- tion hatte schon genug Konsisienz gewonnen, um das Türkische Reich mit dem Verlust einer seiner schönsten Provinzen und der benachbarten Jnseln zu bedrohen. Die Russen unterstüßten offen ihre Glaubensgenossen z Frankreich nahm Partei für sle mit einer Art von flassischem Enthusiasmus, der sich unter dem Namen des Hellenismus zu erfennen gab, und von dem man nicht gut an- nehmen kann, daß die Religion Theil daran hatte. England fam als die dritte Macht hinzu, mit dem Wunsche, Alles im Jnteresse seines Handels zu arrangiren und in der Hoffnung, seine Pro- jefte in Bezug auf die Verbindung mit Judien durch Aegypten oder Syrien zur Ausführung zu br

1824, zu derselben Zeit, als die Spanischen Häfen durch starke Geschwader beseßt werden mußten, die Nothwendigkeit ein, in der

it einem k und sih der C

schnelle Maßrege Wasser stra bst die erst

äßigung zu zeigen, d für das Land werden, 9 ar nicht abzusehen. rovinzen um aber so w Janeiro bild Matto grosso, das erbindung m

Darlegungen begle 50 Millionen festgeseßt, d 60 Millione

at die Land - und die Truppen sel hinbringen werden. eit und M

e Nachricht von und weiß die Re- dann fann idt es aber , Paulo gränzt chließen das fleine eit ndrdlich, daß et, sondern \0- gewaltige Bin- it S. Paulo reift also der st|st| St. Catharina verloren, ines unermeßlichen

d für 1822 au ts von 65

chher Festig Budget di Sache ein Gl nicht, (o sind die Folgen \üdlih an RioGrande, Küstenland St. Cathar es nicht nur die Westgrän gar an Minas geraes anstoßt, nenland, steht in der und bezieht von da alles, was es

sind die Rebelle {önsten H Zufuhr aller nicht fehlen lassen. igenthümlicher Mens der Hochebne erzeugt ischten Blutes als die muthig und

ranfreichs und ’s ziemlich genau seitdem die Grund- der innere Zustand lles hat sich verán- hat in allen Theilen enommen; und während zirte, vermehrte sich eine gegründete Seemacht, re Ausgaben zu denen h iner blos aus Segelschiffen Der Fortschritt endlich, errschaft in sih mit industriellen ichen Verbesserungen, it fann das, was man heut nicht mehr als zwischen den beiden

inen Europa?

ina) zieht sich

e von Rio

Levante eine weit größere Anzahl von Schiffen zu halten, als frü- er. Das Budget bestimmte 90 bewaffnete Fahrzeuge, worunter und dann striches mit den blokfiren fann; es an Kaperbriefen Poulisten ein sehr st falte Klima sind weniger gem Minas; abentheuerlich, und hartnà alle Ursache,

n im Besiß e äfen, die die Regierung

Art ist ihnen gesih chiffe, 26

Schiffe, mit 16,849 Mann in See waren. Jn demselben Jahre fand man Mittel, 2 Linienschiffe, 9 Fregatten und 4 N zeuge zu einem ebung S zu versammeln, welches unter dem Befehl des Vice-.

mandvrirte. Dieser Umstand verdient erwähnt zu werden, denn während 25 Jahren des Friedens is dies das ein igemal hat, ob

und sie werden Dazu kdmmt, daß die ind; das rauhe, e Leutez sie esonders als dlich, eigensinnig flich zum Kriege, 0 hat man

nichts, außer daß leich die Prâsident- raf Rio Pardo nun er ist nicht von der ch nicht gesehen. Bruder Aureliano warum er so han- e einen Unbefangenen

ues io \chlug erall auf, wo man \chdne kräfti Daher die zahlre mal-Budget nannte, den Unterschied wollen wir den Be nden Tabelle zusam eforderten Kredite 22 bewilligten Sum-

ï t es also wir ernstlich besorgt zu seyn. Rio Grande hd es heißt, Andrea solle da \haft erhalten. in der Provinz, Küste gewiche Freilich, der

wissen tause deln muß;

daß man zu einem solchen Zwedcke 15 Schiffe ver ammelt gleich man bei der Marine stets von der Nothwendigkeit Ù ewesen ist, daß die Offiziere und die Mannschaft der Kriegsschiffe n den verschiedenen Evolutionen, die sie (p

Feinde auszuführen haben, dfters geübt werden müssen.

lle werden. Um er zu machen, 1841 in der folge die von Herrn

der Kammer im Jahre 1

läufig fast

rt man vor Kommando und lles Jahr ist der und hat noch nichts ge und hat das Gros d t Saturnino u d vortreffliche Gründe a

\{hwerlich aber möchten

bereits Anstal Adalbert von

aiser hat e Schiff, w

menstellen,

Armee no

E Das in Brasilien stationirte Geschwader erhielt den geheimen Befehl, sich mit dem bei den Antillen befindlichen Ge- \hwader zu vereinigen, so daß der Baron von Mackau 13 Schiffe bei Mart

Oberhäuptern der Republik Haity die Königlische Ordonnanz über- brachte, wodurch die Unabhängigkeit dieser ehemaligen Französischen Kolonie anerkannt wurde.

Jm Jahre 1841.

en getroffen, um Se. reußen auf das feierlichste zu ersonen ernannt, die senden trägt, in den Se. Königl, Hoheit

und der Marine- leich zu mel-

eugen.

Die Regierung Hoheit den Prin empfangen ; der sich, sobald das

afen einläuft, an im Namen des ist beauftragt, it die Equipagen, stellt, am Landung

. Central - Verwaltung mit Einschluß des Ma- rine - Depots

, Sold zu Lande und zur See und diesem gleich- kommende Ausgaben.

. Arbeiterlohn

d roviantirutig._-

. Artillerie-Material .…

. Hydraulische Arbeiten und Civil- Galeeren - Sträflin

ches den hohen Rei begeben sollen, um zu berwillfommnen ; Ankunft des Schiffes so die der Kaiser zur splaße auffahren können.

ernsteres Ansehen gewannen, so wurde unser Geschwader daselb

bis auf 25 Schiffe vermehrt, während andere längs den listen der Barbaresken-Staaten freuzten und unsere permanent gewor- denen Stationen in Cadix und Barcelona beständig 5 Fregatten erforderten.

E E E E

Navarino zur Folge. Bald darauf mußte ein anderes Geschwader zur Blokirung der Hâfen der Regentschaft Algier abgesandt wer- den, und der Contre- Admiral Roussin segelte mit einer Flotten- Abtheilung nah Rio Janeiro, um die Unterhandlungen wegen

Abstellung der Beschwerden des d an Französischen Handels gegen die

liche P nd p z ter inien un regattenz die Bemannun belief

auf 26,460 Mann. Im Jahre 1829 währten die früher O nommenen Expeditionen fort, und nur die Brasilianische wurde be- endiat. Endlich wurden zu Anfang des ebruars 41830 in allen Hâfen des Kdnigreichs die ersten Befehle für die Expedition nah Älgier gegeben, und nach drei Monaten waren im Hafen von

Inland. , Juli, (K. Z.) In

der gestrigen Sikzung Ober- Búrgermeister- waren erschienen. rgermeister Sper adtgerichts - Rath der, Landrath von Auers- elshdfen und Negierungs- hielten die meisten S

berg, 30 rdneten - Versammlung hat d tadtverordnete bracht die - Rath Jarcke

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der Stadtvero Wahl stattgefunden-

ahl wurden 9e Ober - Landesge

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Rath Zander, Unter

1820 1821 1822 1823 1824 1825 1826 1827 1828 1829 4830 1831 1832 41833 1834 1835 1836 1837 1838 4839 Î 1840 12

90

96 102 160 126 128 148 147 154 152 151 120 123 119 117 130 127 19 140 20 147 25 161 28

22 155 30 |

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105 105 128 145 128 128 110 120 120 100 110 118 418 130 4130 4130

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Wir wollen nun einen Bli auf die Thatsachen werfen, welche

seit 1823 auf einander gefolgt sind, und denen man allein die Nothwendigkeit, immer bedeuüfetidere See: S treitkräfte zu entwik- feln, Zugel rieben hat. s E Ls :

u derselben Zeit, als die Expedition nah Cadix im Jahre uberei in der Levante an eine

ingen. So trat im Jahre

Ma und 12 Fregatten, während in Wirklichkeit 7 Linien- regatten und 126 andere Fahrzeuge, zusammen 159

ahr- mirals Duperré mehrere Monate hindurch

at, ob- erzeugt

ter vielleicht vor dem

Das Jahr 1825 war durch eine Expedition anderer Art aus- nique vorfand, die ihm zur Eskorte dienten, als er den

Da im Jahre 1826 die Ereignisse in der Levante ein immer

Jm Jahre 1827 hatte der Londoner Traktat die Schlacht bei

sche Regierung ju unterstüßen, So viele außerordent- e Anwendung von 206 Schiffen, worun-

Unterschied.

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Weniger als im

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Mehr als im Budget.

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Andere Schiffe. Linienschiffe.

Fregatten.

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T oulon 14 Linienschiffe, 2 28 Lastschiffe (bâtiments de Transportschife versammelt. nothwendig große wirken; statt die man sie dauernd beseßen. erforderten noch imn daher nicht möglich, so welches zu dem Gelinge gen hatte. Das den Ueberschuß bewaffneten Schiffe.

welcher zwischen Fr

andere Kriegs-Fahrzeuge, charge), 7 Dampfschiff Die Éroberung von Al in dem Dienst der schaft Algier zu blokiren, mußte y Morea und Spanien ieselbe Anzahl von Schiffen, und es war e Geschwader zu entwaffnen, Unternehmens so wesentlich daher mit einem schon ebene Zahl der den Konflikt, Dom MWMiguel’s attete indeß, die 5m Jahre ausgerüstet

5 Fregatten, 36

ier mußte Veränderungen Hâfen der Regent Die Hâfen von

gleich das ganz n des großen ahr 1831 begann ber die im Dies nahm noch zu dur nkreich und der Regierun Lissabon erlangte ere Gränzen chiffe, welche im irt; allein dies re sle bis auf 165

udget ang

Rüstungen in etwas en 1832 wurden die 161

waren, auf 154 redu 1835, in welchem Ja nie mehr unter diesen Betrag von Ancona bezeichnete das Z Englisch - Franzbsisches Geschwade See zwischen den Ho außerdem begab sich

9 Korvetten und einer Bri dem dortigen Franzò Man sieht, daß wir, doch keineswe

zurúckzuführen, Jahre 1831 hrte nur bis zum Jahre stieg, und seitdem ist sie Die Besißnahme ahr 1832, und zugleich wurde ein r gebildet, um jede Kollision zur d Belgiern zu verhindern, und der Baron von Mackau mit 2 Fregatten, nach Cartagena, um Genugthuung hen Konsul zugefügten Beleidigun- ohne mit irgend Jemanden ] Ruhe waren, und daß chiffe im Dienste des Friedens Fälle stets bereit hal-

sidenten Jason Frankreich fast aten verwickelt hâtte, da us fampsfählge L : ie kleineren Fahrzeuge au : Zu diesem Zwecke erschien Ao Ee 836. Kaum hatten wir die Ueberzeugung

en mit den Vereinigten Staaten eine rden, als die Marine aufgefordert an den Vorbereitungen zu die in E Jahren 41836 und C u gleicher Zeit er- über die Plaereien us Ai denen d in Buenos-Ayres ausgeseßt war.

Jahre hindurch von unseren t den temporairen Obernhäuptern jener Repu- Zustand der Ruhe eine Ausnahme, n an der Tagesordnung war, ch daher genöthigt, chten und die | Diesen Mab- a dieselbe

herabgesunken.

lländern un

gen zu fordern. im Kriege zu seyn, wir, während eine große Anza verwendet wurde, noch andere fen mußten. Als die ü in einen Krieg

für mögliche

ble Laune des Prà mit den Vereinigten Sta erfannte man, daß es angemessen sey und Fregatten in See zu h den Friedensfuß zu seßen. nanz vom 11. Februar 4 erlangt, daß unsere Differen friedliche Lösung find wurde, im Mittellän zwei Expeditionen Theil gegen Konstantine geri hoben sich zahlreiche Klagen unser Handel in Mexiko un Unterhandluagen, Geschäftsträgern mi E geführt wu wo der

e revolutionaire Aufregung dagege führten zu feine L nb 3 eine permanente

inienschiffe

dischen Meere zu nehmen, chtet wurden.

welche mehrere

m Resultat, und man sah si 1 Station in Havana zu erri langer Zeit in Brasilien unterhalte regeln folgte die Blokirung der M feinem der davon erwarteten der Admiral

ne zu verstärken. exifanishen Häfen; d | Resultate führte, so se r Baudin am 1. September 18 gatte „Néreide“ mit Volimachten versehen diese unangenehme Angelegenheit durch

durch Waffengewalt versammelte er

38 am Bord der von Brasilien ab, um Unterhandlungen oder,

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24 Schiffe, Schiffe und 2 Dampf- Juan d’Ulloa mußten rès eine ernstliche Auf- Geschwader u

wenn es seyn müßte, und Stelle angekommen, 2 Korvetten, 15 andere der Einnahme des Forts Sa wir unseren Streitigkeiten mit Buenos-A merfksamfeit widmen, und m Befehl des Contre- tin Garcia eroberte u

bahnte zur Abschließun

an sandte ein Leblanc dorthin, nd dadurch dem A g eines Traktats, wodurch