1842 / 289 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

2128 i 2129 j lei< voller Ebrfurcht | dieses Meisters vor uns haben , auf die einfache und do< den Ge- | von dem Karlsherge bei Oliva, dem áñi j / Mo ï Gie ege i S Sen Diese ber nabt si< in tleffer genstand so deutlich hinsellende Anordnung ber Fi een see rtsam und den Anbbhen dei Zoppot und ella dufotee fan actigfube 5

de: „Miche, von nun an werden mih | zu machen , wo jeder Strich zur Vollendung des Ganzen nothwen- n ehun n te beshrdn se Dentde Des Herg pon à ed T, (r Künstler hat Beides vor- | dig beiträgt. Nur scheint es uns, als hade der ehre T e Künst- itthe "e en ber das oerühmte Bild dee anz E Partieen

argestelt ; Maria beugt sih so chrfurhtsvoll vor der chr- | ler das Evangelium mit künstlerischer Freiheit eigenthümlich aufge- | das jüngste Gericht. Sein Vort ierüber wurde 4 y Y R E Æ N E E va Eaberb ; rein und dun richt ibr Mlaere Ant- faßt, wenn, er den reichen Mann E E feine afelfrcuden du aAdcelidta dad die Mle ienbeit des Pratestox Schul E R j meiner r dice F lis die innere Herzensfeeude aus! Wle mdchte se o r die | deo hen ‘enen ber Biene bende u (perden lst (8 daß | Dixeftors der dortigen Kunfischule, welcher eine große Anzahl Dur ES s en Staaten. sie bis jeßt allein versle / i d i i zeichnungen jene es mitgebracht hatte. y j

sprechen, von der sie erfüllt is; denn no< wußte sie nicht, daß | scines Hauses hinwegzutreiben, wovon im Evangelium uichts steht. Die Resultate der neuesten Untersuchungen und Ediktal-Citation. liger dfentlicher Bekanntmachung der Jn - , i in - ps Schwert dur< ihre Seele dringen werde. Elisabeth aber, | Der reiche Mann ließ ihn gerubig von den Brosamen s\{< nähren, | der Genter Tafeln des biesigen Museuus mit dem Danllci B Ike j Bekanntmach ungen. Die unbekannten Erben, so wie deren etwanige|ter Angabe der Nummer Dee Quittun : aero d U Berglcici Rie atttécin B r Ah selbs voll Freude, kann nun doppelt Theil daran nehmen; aber se | die von seinem Tische fielen und ward nur um seines Schlemmens | vereinigen si< dahin, daß lebteres im Kolorit wie in der cio Das im Namslauschen Kreise gelegene/ aus den Vor- | weitere Erben und die nächsten Verwandten, folgen- welchem der Verzug eingetreten i|, aufgefordert, die den 20. Juni 1843 seht in ihr zuglcih auch die Mutter ihres Herrn und daher ver- | willen verdammt. iese Verdammniß zeigt ein kleines Nebenfeld, | auf elner hdheren Stufe steht, als JFohann van Eyk, daß a werfen Schmograu und Sbitke un dem sogenann-|der | orie schuldige Rate nebs einer Conventional-Strafe von | des Aftenschlusses und bindet sh Ehrfurcht mit der Freude. So kommt sie ihr entgegen, | so wie ein anderes gegenüber die Seligkeit des Lazarus vor Augen stellt. | mithin nicht diesem Meister, sondern einan seiner Nachfol, er und ten Schäferei-Vorwerk bestehende Königliche Domai-| 1) des vormaligen Kaufmanns Ludwig Kumm, wel-/5 pCt. des vollen Nominal - Betrages, für welchen den 31. Juli 1843 selig, den lieben und hohen Gas in ihrer Hütte beherbergen zu So wie das alte Testament einen V Pv ie Theil der heili- | Schüler zugeschrieben werden muß. Neuerdings hat Profesor nen-Amt Schmograu soll vom 24. Funi 1843 ab cer im Jahre 1793 in einem Aliec von 28—30\der Quittungsbogen ausgefertigt is, einzuzahlen. |der Erdffnung eines Localions-Erkenntnisses, welches, durfen. ? en Schriften bildet, so gehdren auch bildliche Darstellungen aus der | Hirsch in Danzig einige Nachricht über das Jahr und die Act auf 24 binter einander folgende Fahre im Wege des ahren den hiesigen Ort verlassen hat und durch Erfolgt au<h dann innerhal vier Wochen nach | gleichwie der Präfklusiv-Bescheid, im Fall des Außen-

Rühmen wir die ganze Fntention und Anordnung des Bildes, | Geschichte desselben in die Reihenfolge der religidsen Kunstwerke. | und Weise, wann und wie das Bild nach Danzig gekommen, aufge- dentlichen Meisigebots verpachtet werden. rkenntniß vom 12, März 1839 für todt erklärt ci ener Bekanntmachung nicht die Zahlung der bleibens Mittags 12 Uhr für publizirt geachtet wer- welches in hdchs einfacher Weise den Gegenstand eben so bestimmt | Vornehmlich aber bezieht sich dieses hauptsächlich auf jene Personen und | funden und dürfen wir ciner dentlichen baldigen Mittheilung R: x Der Flächen-Fnhalt sämmtlicher Grundstücke be- is, für den sih etwa 80—90 Thlr. in unserem |rü>ständigen Quote und der Strafe, so verfallen |den wird, sih zu versehen. wie würdig ausspricht, so müssen wir die \hdne Zeichnung der Ge- Momente, welche die künfti c vollere Offenbarung im Christenthume vor- | selben ent cgensehen. M trat: Depositorio befinden ; die auf den betreffenden En gemachten | Auswärtige haben zu Annahme künftig zu erlas- falten, die klassische Anordnnng der Gewänder und die vorzügliche | bereiten. Unsere Künstler scheinen es aber nicht zu lieben, solche ernstere Eine hdchs interessante Mittheilung, obschon mehr dem Gebe, Ms 2213 Mg. 179 (1R. A>erland, 2) des im Jahre 1809 hierselb derTorDenen Regie-[Einschüsse der Gesellschaft, der Bogen selb| wird | sender Ladungen Bevollmächtigte im Orte des Ge- Färbung ganz besonders hervorheben. Nirgend finden wir eine Ab- | Gegenstände, wie etwa die Opferung des Jsaak, die Gesepgebung 2c. | der Physiologie als dem der Kunst an ch cene verdankte der Ve in F 100 - 121 - Miethsgrundsü>e, wo- rungsboten Johann Herrmann, für den sich circa E erloschen erklärt und die hierdurch wegfallende | richts zu bestellen und dieselven mit gerichtlicher Voll- fichtlichkeit - durch dicses oder jenes R ein eigenthümliches | uns in Bildern vor Augen zu stellen. Vielmehr gefallen ihnen die | dem Geheimen Rath Dr. Carus in Deesden, wel leider dre } von 94 Mg. 121 (]R. 45 Thlr. in unserem Depositorio befinden ; etien - Nummer wird dffentlich bekannt gemacht. |macht zu versehen. Interesse erregen zu wollen. Es is Alles zwar nur ganz | mehr lieblichen Zustände des sogenann Patriarchenlebens. Es war | seine frühere Abreise von hier uns des Vergnügens seiner verd A, Ï an 414 uneigenthümliche| 3) des am 19. November 1813 zu Neuhoefen ver-|An der Stelle des AREICTdEE Quittungsbogens wird| Oschahz, den 3. Oktober 1842. \hli<t und einfa gehalten , aber dieses gehdrt wesentlich zu | dies, wie man anzunehmen scheint, eine Art von goldenem Zeitalter, | Gegenwart in dem Vereine beraubte. Er hatte die Güte gehabt, dey Gärtner - Besißungen storbenen Franz (oder Johann) Wessalowsky ; er Tw D R ader, zuv Feeflte will len Das G Ede daselbsi. / / p é

einem vollendeten Kunsiwerke. Auch fällt es nicht in den Fehler, | ohne Kampf und Streit , wo holde Jungfrauen auf den lieblichsten | Professor Hensel eine gedrängte Darlegung seines Systems der Sz. L N ausgethan| 4) des am 25, Oktober 1825 auf Alt - Schldßchen Besten der Gesellschaft dfentlich, oder an der Bres- |

durch künstliche Reproduction der Technik einer vergangenen Zeit die | Auen ihre Lämmer selber weideten, und die Jünglinge im Schatten | dellehre nebst genauen Abbildungen der Schädel merkwürdiger Mâän- e l Ubaelda v o ai M lauer Bdrse durch einen vereideten Mäkler verkauft.

' nd. t e m Vortheile der leßteren auf sih Übertragen zu wollen; wir loben es | der Bäume so lange sich erqui>kten, bis die Sonne wieder hinter die | ner zur Mittheilung in dem Verein zurü>zulassen, Ber F - Wiesen 5) l : hingegen, daß das Traditionelle in Charafteren und Kostümen beibe- | blauen Serie geht; wo die Trauben von den Ulmen herniederbingen "Grund T enschaftli D Urban, g rae Ayr rig 22 - 411: Gärten, Wittwe Barbara Philipp gebornen Toramata G e V“ gr rg ie | | | : Ediktal- L adung. - halten wurde. Doch trägt Alles den Stempel dec frischesten Eigen- | und die Gefilde fast ohne Arbeit der Menschen sich mit der goldenen | hat der berühmte Phystolog sein Soiten dargelegt, dessen vornehmsee 0 - gutung, (au<h Saborowska ), deren gemeinschaft 4 Gy Erba gers h der Ober - Schlesischen Eisen-| Die Nachkommen des im Jahre 1681 zu Ganders- thümlichkeit ; die gesättigte Farbe des Bildes ist voller Leben, die Car- rucht bede>ten , die man nur zu schneiden brauchte, und wo man rundsay if: ,/ ebt eine Organe am Schädel m Sinne der 114 - Teichland und Gräserei. Nachlaß (ad 3—5) in einem Kathengrundsti ahn - Gesell{chaft, | heim verstorbenen Kanonikus Georg Schrader tragen nation durchaus Rae, Mo G nur zur Vollendung L O unendlicher Enkel und Enkelkinder ein frdhliches Alter SeE Sprenos fe R E a, w htige rbostologische Zusammen 2736 Mg. 30 CffIR. nupbares Land. aci eiue ‘aufgefordert s < unter Bescheini- ———— O ale Qui bes. 05 Bideerbe Mia Ls der Harmonie des Ganzen beitragend. s erlebt. Es ranioskopîe.// cfreu es; zu sehen, wie die Empirie nun * Außerdem werden mit verpachtet : 4, ; j j | , / s L 9 s ; ung ibrer Erbansprüche auf die vorgedachten Nach m ifffahrt zw | meierweise ausgethan Unter den von Düsseldorf so eben angelangten Gemälden müssen Jn dieser Weise isi wiederum eiu Bild von Köhler in Düsseldorf zu | endlich den Ansichten beistimmt, welche die Natur-Philosophie (man Die mit dem Verwerk Schmograu verbundene ns À D ea 9 Monaten, spätestens aber in Dampfschifffah P Magdeburg e 9) tines Sa 206: Sandattitn dnegnni mt

wir mit besonderer Auszeichnung das von Steinbrüd> ausgestellte her- | sehen: Jakob und Rahel am Brunnen. (Nr. 1507.) Ein solches Sehen | vergl. Hegel’s Phänomenologie) bereits vor einigen dreißi i - Brennerei neb e aaliligen, welches das leichniß vom guten und bbdsen Saamen vorstellt. | und Lieben ohne irgend ein anderes Motiv, als daß wir eine junge braune | ausgesprochen hat. i: A Apdeen B T dies s Ee E Berlagorechte; Feuer dem auf d AUbeit Sontag, Dien | „, pachtweise benußt, j

Nr. 959.) Die Aufgabe is \<wierig, die Ldsung gewagt und neu. Der | Schdne mit einem Lämmchen auf dem Arme inmitten ihrer Schäflein Bei dem auf die Sihung folgenden Festmahle brachte der Profes- lche einige Freigärtner in Schmo- den 24, Januar 1843 Jeden Sonntag, Dienstag, Donnerstag und Sonn | 3) ses Hufen Landes und einen Bauhof zu Ohrum, K i i D i leib ll D fob Wach, Vice-Direktor der Ak ie der ofes die Handdiensie, welche einige Fr vor dem Herrn Land- und Stadtgerichtsrath Hart- abend geht ein Dampfschi} mit Passagiercn von hier | gleichfalls vermeiert

ünstler sucht in demselben Bilde das Gleichniß und dessen Futuag herbeikommen sehen, bleibt aber ohne alles nteresse er Jako sor P / Vice- Be tor E, ademie der Künste, den Toast aufdas grau in der Heu- und Gatreide - Aerndte dem Vor- pee entlicher Gerichtsstelle anbecaumten Ter. ab außerdem wird wdchentlich ein Schlepp- Trans- | 4) die Zehnten zu e vab R —_ 'eeemegen. H Bes O T E as Ae D Guta ar Ferne ry T aua 06 R . E R E R Mes nigs, des erhabenen Beschühers Mt R nsle F wer zu lan Jagen un R e BULIN mine zu melden und weitere Anweisung zu erwarten, [port von hier nach n expedirt. Nähere Aus-| 5) einen Sattelhof nebs drei Hufen Landes zu Denkte, au . , / / : / aus. _ t in dem Weidefluß in den Gränze ; N Se ¿VAT ere e , Dinter E E ene Ferien aas Beide sind aver feine Glelc<nih: egte er och, bülfeeiche Hand an die Hinwegnahme des schweren N _—_ Sra aaen des jébelichen Pachtzinfes if auf [abmigsen selbst den etwanigen {on legliimirten Er. He érmann © Meyer / Werderschen Markt Nr. 4, zu Mannlehn- und gehbren zu den Mitbeliehenen Kigugen, sordetn Cpriins 18, es seien {n sesuer, algemein betonen | Motiv zur Seupyrang, wude e e aE B O a Meeres E a Ah an n e | 2N'Thle, 4 Sgr. 9 Vf:/ lee, Iweltausend Fünf: ben ader an deren gen andelung dem Ziofus zuge: | Magdeburg es 1 pt (o n. E E

S t s . E j (Ps ; L

scher Mephistophelcs-Maske die Handlung des Heren geflissentlich kar- | einem Kapuziner nicht unähnlich sicht, sollen do< nicht etwa eine 1842. Morgens | Nachmittags Abends Nach einmaliger Y niaE incl 3571 ble Sold, festgestellt worden. Marienwerder, den 30, A La, Holhtapfel. ein Sohn des weiland Pastors Gotthard Georg e au rößeren, E ein des Bildes un n WRLG graue vo E ei lgen iy ae m pu nicht gerane dur: 16, Okt. 6 Ubr. 2 Ubr. 10 Ube, Beobachtung. t Die mit glaubwürdigen Zeugnissen über ihre er Königl. Land - und Stadtgericht. 2 Schrader zu Kl. Rühden, reifes Kornfeld ein, zwischen den Achren mit prunkenden Disteln un ig stehen. e diese Verfchltheiten entstehen aber, wenn die Künst- S R 7 7 p Î mögens- Verhältnisse und über ihre landwirthschaftli- Salair tirte 2 E ls anderem iu reichlich durhwachsen. Zwischen durch schreitet ein ler nicht re<ht wissen was sie wollen, wenn es ibnen weniger darum n weig 338,78 E 338/34 E ar. GUIE DUO, Es r B, ; bei Kenntnisse fs bos S A, Geben : Edik i al-L 6 du s O L Ernsi Friedrich und Conrad Heinrich Schrader,

L G ußftwärme 7,6° R.|+ 11,2° R.|+ 8/6° R.|Flusswüärme 7/3°® R. Ï Nothwendiger Verkauf. Von dem unterzeichneten Kdnigl. Landgerichte ist Sdhne des weiland Hessischen Oberfdrsters Fob| Lu- ernster Engel, welcher beides mit scharfer Sense niedermäht. Ein | zu thun ist, ihren Gegenstand ins Auge zu fassen, als wie dem Be- | iu ved 4/6 R.|+ 59° R. |+ 6/8° R.| Bodenwärme 9,4° R î einseladen - sich zu dem auf den 17. Dezember] Dje heiden von dem Gastwirthe Joseph Günther |zur Befestigung der zwischen den bekannten Gläubigern dewig Schrader, \päterbin zu Ziegenbain aae Ie Mrlitee Er samte Vie Marien, MLIMA? DeC jer Qa» | [liter qu: sanereete, Es De S frühere Bilder jenes Dunstsätigung | 80 „ci, | 66 ci. | 86 pCt, Ausdüustang 0/027" Rb ©1842, Vormittags 11 Uhr, im hiesigen Regierungs- besessenen Grundstücke, von denen das eine am vor-| a) des vormaligen Posamentiers Carl August De>er| Diese drei Gevettern Schrad n, welch in fr mens; ein dritter Engel endlich, die Augen voller gere<hten Zornes, | Künstlers, in denen wir viele und hübsche Máädchen-Gestalten ver- igung pet, PEE P, Ste Ae ais a M Gebdude vor dem Herrn Geheimen Regierungsrath G b No. 40 des thefenbu chs und seiner Éhefcau Ernestinen Henrietten Deer, | Zei d dem C E e in früherer wirft die gescblofsenen Uneauibändel in deu fenrigen Ofen der, die | ehulgt sabe, mehr, ansprechen wie Htsece dem aue sonß manche Var: Gee E ean # Röldchen anberaumten Licitations-Termine einzufin- nd die 166 der Servis - Anlage belegen und auf und Lon fh, ved Ta R R äußerste Linke des Bildes einnimmt. dienste im Kolorit u. #. w. nicht absprechen wollen. Wolken Au w. E 7,’° R z den und ihre Gebote abge ; 15 615 Thlr. 9 Sgr. 10 Pf. abgeschäßt ist, und das| b) des am 3. April 1841 allhier verstorbenen Haus- Anton Ullrich Schrader im 7jährigen Sricao eli fen

Sehen wir von der Bedeutsamkeit der dargestellten Personen ab, Von den Herren Meb und Felix Schadow, Beide Schüler des S A F ; z 5,99 E j Die Auswahl unter den Fe idervern wird der Ga re in der Fleischer É s e 43 des Hypothe- besizers und Schneidermeisters Carl Gottlob | is, sind eit langen F hren versch llen N nd d so würden wir eine jener idyllischen Scenen des ländlichen Lebens | Professor Bendemann in Dresden, sehen wir gleichfalls zwei derglei- Tagesmittel: 338,43" Par... + 9,1 R... +95/8 R... (1p L verpachtenden Behörde vorbehalten, und die 3 meist- fe G <8 und sub No 157 158 und 159 der Servis- Golde sie, wenn sie noch lebtcn, das 70fte Leb úsjah s im Süden vor Augen zu haben glauben , wie wir deren seit einigen | <en Jdyllen ausgestellt. Wenn das goldene Zeitalter der Jugend B L B F p A bietenden Pachtbewerber bleiben bis zur hdheren Ge- Gniaae belegen und auf 181 Thlr. S Sgr. 10 Pf. beziehendlich am 19, Juli und 9. August d. F. ge- |cheinigtermaßen längst Sb erisvitien baben "mden, Jahren mehrfa<h mit Vergnügen sahen. Es if hierbei schwierig zu | am nächsten zu stehen scheint , so dürfen wir es bei jungen Enkel- Q.. F h j es ug an ihr Gebot gebunden, abgeschäßt worden , und welche zusammen das Gasî- |trofenen Vergleichs - Äbkommen auf Antrag der be- so werden dieselben auf Antrag ihrer muthmaßlichen

Zf.

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über die Annahme des

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sagen, ob die Landschaft nur die versammelten Menschen im gemein- | s{hülern des Düsseldorfer Altmeisters nicht zu genau nehmen und wol- Den 17. Oktober 1842. lustige, welche die zu verpachtenden Grund- ; ; 7 E E E E , i; R / samen Raume vereinigen sollte, oder ob diese mehr zur Belebung der | len dieses Genre überhaupt nicht in Mißkredit bringen, sondern nur C PC siü>e in Augenschein nchmen wollen, haben sich an haus A Born E N E e De 3 T D dee Mandate, Tung n See A R T 2 R E ia ersteren beitrügen. Veide fehen in engler Wechselwirkung. und er- | vor den Folgen einer #6 ‘ausschließlich Aülichen Mehtung warnen, Fonds. i e bbs HOLLEM E D den Heren WirthichägterBeamten-Baum in Schmo- fa a ün sehenden Taten its 8 die Edittel, Citationen außerhalb des Konkurses be- et u sold em Ende auf T P : gänzen sich nothwendig. So auch hier. Das weite Kocnfeld das | Fn dem Bilde der Vermählung des jungen Tobias von Felix Schadow Brief. | Geld. Brief. | Geld, grau zu wenden, welcher auch die Verpachtungs-Be- Le A Leb “t ages Vormittags 11 Uhr, [trefend É verfabren gewesen s ais E, Das L Seen aa

gefurchte Land daneben , auf welches die Vdgel des Himmels nieder- | 7Nr. 818) scheint sich das kindliche Element des Enkelschülecs auch noch dingungen vorlegen kann. Die lehteren sind auch ant hi iger ‘Geridi tsstelle verkauft werden “| Es werden daher alle diejenigen , welche an die M s 10 Uhr - vor hiesigem Herzo lichen Kreis- schweben, um des reichlich gesireuten Saamens einen Theil hinwegzu- | in mehr kindlicher Weise zu beweisen. Jn der Rückkunft der Naemi | g4 uebutä-8ch.*) |34| 1037 | 1034 Bel. Pou. Kiseub. 124 iu unserer hie igen Registratur gur Einsicht ausgelegt. Zi est t woded Tée seinem Ge lte nach unbe- |sal E Dee es á E E E ELTBEN es Termi g l bbe g dof E nehmen, sind in Verbindung mit dem warmen , südlichen Himmel | mit der Ruth nach Betblehem von Me b (Nr. 627) seben wir dagegen | pe. Bugi. 0b1. 30. 1022 | 102 |do. do. Prior. Obl Bemerkt w [Gent noch, daß die Pachtbewer-| 1g S ñ ed I E. E unbe- [sub a genannten Dec erschen Eheleute oder deren gerichte anberaumten Termine glaubhaft zu dokumen- und der duftigen Ferne, auch dem Raume nach zu bedeutend, um nur | schon ein ernsteres Streben. Die Neugier der alten Freundinnen, die Präm, Seh. der Mgd Tei Biseub. 119 ber ein disponibles Vermdgen von mindestens 11000 einer G e er Joseph n E zur Wahrnehmung |Vermdgen, oder auch an den Nachlaß des sub b ge- tiren, widrigenfalls sie für todt erfläct werden sollen als Nebensache zu gelten; die fünf Figuren sind zu vereinzelt unter | Theilnahme der Jungen, so wie das anspruchslose scheinbare Zurüktreten E ‘t 4 p P 160 m0 Thlr. besißen müssen und im Licitations-Tecmin auf cur g erechtsame zu dem anberaumten Termine vor- \dachten Golde aus irgend einem Rechtsgrunde An- und über ihre Rechte an den vorbezeichneten Lehns- sh, um ohne die Verbindung des Landschaftlichen ein Ganzes zu | der Hauptfigur“ sind glü>lich motivirt. Brsanders anzichend find | ar. a Neumärk. Berl. Aub. Kisenb. 104 103 | Erfordern eine Caution von 1000 Thlr, niederzule- |9 Danzig, den 1. Juli 1842 De M haben le L selbige aber noch nicht stücken und Ten E Ene derselben den bilden, wenn nicht eben die gelsti e Bedeutung das wahre Band bil- | einige der Nebenfiguren. Nur wünschen wir, daß auch die Schüler Rekalätearecher, 102 do. do. Prior, Obl. 102k gen haben. : V@bnigl. Land- und Stadtgericht a gema e haben, hiermit dffentlich und peremtorisch| Rechten gemäß verfüg he en O Verfchon u E nicht nur jene men Mien S ea Menteen Ee Lu ge Mes, ehen bleiben, in, denen keine, oder doch so gut wie | nee stada-ou1.*) 36 10214 Düss Elb. Biseub. i Breslau, den Ka T M eleeuna . g . e A SIUSE Sd if See e De 2 Auch wird Je L greider e a B res 4 en

estalten, sondern auch die Aehren, wie das Unkraut und das A>er- | keine Handlung is. : Diana. da: Ba ar 48 o. Jo. Prive. Obl. 9s . ( / Gdleibni ti ie ! nung, S möchte, a ) P

feld, zu Persbnlichkeiten me, Während jene aber statt des Gleich- n dem kolossalen Bilde: „Simson in den Armen der Delila‘/ | westp. Pfaudbr. 103 1024 | Rbeis. Biseub. 775 Abtheilung für Domainen, Forsten und direkteSteuern. Nothwendiger Verkauf, daß diejenigen, welche prar STReoS / E Es Fagergetpees Be báldigs E, : nisses die Bedeutung vorstellen, bleiben diese gewissermaßen im Gleich- | von F ay in DÛsseldorf (Nr: 203) ift alerpange eineHandlung/, und zwar | Gros. Pos. do. 106% do. do. Prior. Obl. 99 Li étinir bitten Stadtgericht zu Berlin, den 19 Juli 1842 weder gar nicht oder nit D e TIA r vid es Pen Lebns-Nachlasse der n enannten drei Ge: nisse teen. Hierdurch entsteht nun die Schwierigkeit für den Künst- | die des Haarabschneidens, welche cin Philister verrichtet, der durch den | oper. Pfandbr. 10: 102% | Berl.-Fraukf. Bis. 100% 2 Das in der Dresdnerst Nr. 14 Und 15 belegene | willi g h n | LEÂS L LAS r AOTA L ler; Heichter würde er gewiß zum Ziele gekommen seyn, bätte er das | gebffneten Vorbang in das Schlasgemach, der Delila hereingut, | vonm o. (3}| 1088 | (r [erien i / Bean t ma On a ee zu/Delchmannsche Grundslif, gerichtlich abgeschib! iu bei Verlust der Rech owobltbat ber Wiedereinsehung liche oder sonsiige Ansprüche ju baben vermeinen, Gleichniß aus nur in seiner allegorischen Weise genommen , dann ber welchen Ersaß bietet dieser winzige Lo>kenraub gegen die kolossale | «ar- u. Neum. do. Io 1035 S 13% 13 \ Ueber den Nachlaß des am E e 9641 Thlr. 11 Sgr., soll in den vorigen Stand, hiermit aufgefordert und ge-| hierdurch edictaliter zitirt, solche in dem anberaum-

1 Î

würde der Sämann allerdings auch cinec wirklich handelnden Per- | Fleischmasse des Simson, welcher regungslos fast dreiviertheil der | gebleeische do. 102 Audere Goldmün- Gröünberg verstorbenen Kdnigl. D. L 1343, 5 ; E: son zu vergleichen seyn, während der vorschreitende Christus doch mehr, | Leinwand bede>t. Erinnert jener bilister mit seinen Gesellen nicht 0 L E, n 5 M Posimeisiees Quvay jafelich Fan Ar von an dee Gerichtsstelle subhasirt werden. ‘Taxe “und 0 den 23. Dezember d. F und ‘aven die ‘im biestgen Gerichtskreise nicht ans: wie es scheint, nur eine symbolische, wie cine wirkliche Handlung bes | wenig an die Mörder der Kinder Eduard's von Hildebrand, so kann Disconto, l ® 4 © Goßhkow ist der erbschaftliche Liquidations-Prozeß er- : Reaif LALE M 23, ] E O [und haven / ctsf icht ansás- gebt Ganz vorzüglich müssen wir die woblgelungene Gestalt | uns dieser sinnliche Kolos schwerlich ein Mitgefühl einfbsien, wie es | J Ber Käae rergütet auf den am 2, 3onawe 1843 iges open & po. F} bfnet worden, Alle unbefännten Gläubiger des ge-/ 9 9patbetemsehen Ny 1 He gea E E M worden U, in Person oder durch gebdrig Beemeidung der Osfital-Beiordnung- u bestelle. istus hervorheben , cine edle und würdevolle, voller Ern j lden Knaben thaten. A M dachten 2c. von Goßkow werden daher vorgeladen, Spit i—>E ¡anverau t. E ! ge 8) g 9/ l llen.

i etne Dana bedingt, während der Feind hinter im R Andere Gegensiänve alten und neuen Testamentes übergehen wir Auswärtige Börsen Ÿ in termino den 12, Januar 1843, Vormitt, um E a b n, eihe n I D evanlbiiate n l E rus L DALE wies fast wie sein verzerrter Schatten erscheint. Unter den Engeln zeich- | lieber ganz mit Stillschweigen, da es uns leid thun sollte, nament- Amaterd It oi * na O L L Ks 1012, F 40 Uhr, vor dem Deputirten / Ober - Landesgerichts-| Nach erklärter Güterabtretung istt über das Ver- 10! "S ich tsf Á | Cheinen - fich an 9 E |Ausertion E Brauns Gua schen e c ofale und net sih der mittlere im lichten Gewande aus; es is der Todesengel, | lich gegen Damen ein strenges Urtheil zu fällen. Kanz-Bill. a a2! L R 3 N: 99:99, M Referendarius Bassenge, in dem Parteienzimmer hier-| mögen des Konditors Ehrhardt Christoph Siewert biesiger è erichts L zu M L e l "es eini wg y ain Et De igschen Anzeigen bekannt dessen sons so shdne Züge ein trüber Schleier zu überziehen scheint. L S T QE 06: wn Me s 7A 6+ Ausg. —. Zinsl. —, selbs zu erscheinen, ihre Forderungen anzumelden |hierselbst der förmliche Konkurs erdfnet und zur An- ihre For ei Li Tad en Sitât Milt e bestell. L ereundlich Ce ndattin dan dvd ¿

Der Geschichte des neuen Testamentes gehören unter den neu E Ar: - g T T Rd Va U Gu. “Mad n N g 15 | n Z LEGADaE. i meldung der an das cedentische Bermdgen zu ma K nte difioe und Verlassenschafts - Vertreter und | erichtssiegels und bei cfû ter Unterschrift n hinzugekommenen nur noch wenige an. Eine Madonna mit dem Ld baue 45 Bas! E Code 1E O A 108% | Die Ausbleibenden werten aller ihrer Vorrechte | chenden Forderungen und Ansprüche und zur Aus- fen - bendlich ay A redet zt verttibren I g Wolfen Vttel, Ben S her 1E Kinde in ciner Landschaft sizend, von S ch all in Düsseldorf (Nr. 827), Berlin. Der wissenschaftlihe Kunst-Verein beging Paris, 12. ok. 6% Rente fu cour. 119. 10. Rente dn cour, 80.23, verlustig erflärt und mit ihren A nur an führung der denselhen gebührenden Vorzugsrechte, Wochen u beschließen, und sodann : gin Braunschw. - Lüneb. Kreisgericht daselbs würde vor fünfundzwanzig Jahren anzichender gewesen seyn, wie jeßt. | die Feier des Allerbdchsten Geburtstages Sr. Majestät des Königs, | aal. de 1841 —. 5%, Neapl. au compt. 108. 20. 5%; Sevi Mevlo IR, Miu. B5. Ae E RON Mle digun Ee A E R ne p M Penn, E M eda Mei j V en 6. Februar 1843 R : C’A, Sommer, Eure Butae ie verlangt; eben so ten E Me nr welcher N Sn E L R es durch eine dffentliche ü 0690 » 18, s. / at e: 109. ; Â 1005. g 2% —. wiesen werden A regeln und sonstige gemeinschaftliche ngelegenheiten, t S Eee Behufs der Abfassung cines Prä-

é E X L E / ° 6 —. Bauk-Aetien s ul, 1834 . de 1839 1097. L A : usty-Beschetds,- ldsti>ereien aller Art. Eine H Glogau, den 5. September 1842, ein Termin i ; .

melblauen Gewänder und Goldskickereien alle Eine Madonna Direktor von Cornelius erfreute den Verein durch Mitthei j Kbnigl. Ober - Landesgericht. Erster Senat. auf den 11. November cr., Morgens 10Uhr,| den 27sten desselben Monats | Ediktal-Ladung.

von Zimmermann, gleichfalls in Düsseldorf (Nr. 1070), iff| hierin | lung der Zeichnung, welche er zu dem von Sr. Maiesiät dem Kdni Königliche Schauspiele : m g * ae der Publication desselben, nicht minder | Johann Georg Held von Ottowind, geboren am 106 vie rfe, dot éemangele fe sogar aller clgentbünichen ün: | Jdree Melde det King von England beslimten Weibegesdend | Dienstag, 18, Okt. m Opernhause? Mie Alerhbehser Ge | 0 S) d See e ger wou die Slciecrstven Gidubiger tel Strafe - y qequne ella B blu! 22 uit den unter pol antecc hin Mie ne gin de Bee: Künstler (Nr. 1069), zeigt das Chriftusfkind, von seinen Aeltern um- Professor Rauch legte das von Klenze in München herausge- nehmigung. Zum Dorthes des Unterstühungs-Fouds für Wittwen i y ei des sofort zu eun Ari uyes ns 2 anzu- zee A, E es SdvBes Erschie: | marschirt und if seinen Verwandten seit dem Fahre geben , in sehr unschdner Weise auf dem Rande eines Brunnens | gebene Prachtwerk: „Die Walhalla//, Professor Wach eine und Waisen verstorbener Mitglieder der Königlichen Kapelle : Der | Di be? 0 a m a. i ¿ nehmenden stillschweigenden Einwilligung in die Be- nenen , in dem Falle aber, daß ein Vergleich nicht | 1812 von seinem Leben und Aufenthalt keine Nach- sißend. Der Malweise selbs wäre etwas mehr Energie zu wünschen. | Anzahl vortrefflicher landschaftlicher Skizzen in Oel von See- Gott und die Bajadere, Oper mit Ballet und Pantomime in | B e unbekannten Ecben der hierorts am 4. April | schlüsse der anwesenden Mehrheit hierdurch geladen u berieben seyn sollte und sons nach Besinden richt zugekommen. )

Auch eine büßende, heilige Magdalena, am Kreuzesstamme bingesun- | fi \< vor. 2 Abth., nach dem Franzósischen, vom Freiherrn von Lichtenstein, d Lten Ee ermei eren Accise-Ein- werden. / den 6. Mai 1843 Auf den Antrag seiner präsumtiven Erben werden ken, von Bensinger in Dresden (Nr. 1488), vermag trob ihrer Der Kunshändler Altmann aus München hatte eine Majo- | Musik von Auber. Ballet und Pantomime von dem Balletmei: | dert sich imp A e späteste P wer f aufgefor-| Datum Putbus, det 10, Oktober 1842, der anderweiten Fnrotulation der Akten zu Einho-|der abwesende Johann Georg Held und, im Fall vielfarbigen Gewandungen kein Mitgefühl zu erwe>en ; es fehlt ihr | lika-Schaale von sehr seltener Art, mit emaillirten Reliefs nah | ster Philipp Taglioni, (Dlle. Fanny Elsler, von ihrer Reise | den 30 Ban an A S v teta s11Ubhr T s ürstlihes Justi E æœ. [lung eines Locations-Urtels, so wie dieser nicht mehr am Leben seyn sollte, dessen etwa- selbsi daran. Vorbildern oder Zeichnungen von Raphael ausgestellt. nach Amerifa zurdegekehrt, wird die Güte haben, die Partie der * vor dem Herrn Ober-Landesgerichts - Refereudarius (E V4 R R ELEM S, den 30, Juni 1843 nige Leibeserben, so wie alle diejenigen , welche an

hren.)

Hier müssen wir noch einen Carton des Professor Dähling nen- rofessor Eichen s hatte eine für die Werke Friedrich's des / ; . iel i j _24 J dieses Erkenntnisses sich zu gewärtigen. | dessen, in 1076 Frkthlr. 7 Gr. 5 Pf. besichendem Ver- M Profes} g Prof, < Zoloé hierin auszu Vorher: Die Braut, Lustspiel in v. Siegroth in dem JFnfstructions-Zimmer engese ten der Erdffnung (2 Anaus 1842. j mdgen irgend einen gegründeten Anspruch zu a

nen: den Anbruch des jüngsten Tages vorstellend. (Nr. 146.) Drei Engel | Großen bestimmte Zeichnung nach Pesne und ein Portrait Friedri © b - ; j, 12, schweben von oden nicder - die jwei äußeren die Posaunen blaseid, Wilhelms L Lo Casvar mitgebracht. 7 Fer) | Alexanbeinera ln L Ah voy T). Tir | ebe aedleid Barnes Pdrigenfols der A Ober - Schlesische Eisenbahn. Dschab, 1s abnigliche Landgericht daselbsi. chen haben sollten, hiermit edictaliter vorgeladen, in der mittlere mit erhobenem Schwerte den Tag des Gerichts der Professor Zahn, dessen Belsährigem Aufenthalte in Jtalien Billets zu dieser Nr olnde Me anae zum Parquet und Berichtigung derx von der Erblasserin ausgeseßten Le-|, Die Herren Actionaire der Ober-Schlestschen Eisen- / “Wilde. dem auf Mie ankündigend. Unten sehen wir eine gewaltige Menschenmasse | die Alterthums - Wissenschaft und die Kunstgeschichte eine so reiche | den Parquet-Logen, sind bei dem afte an Herrn Rosch im Opern- ate noch verbleibende Nachlaß als herrenloses Gut gs S E aufgefordert, Montag den 19. Dezember dieses Jahres mmelt, welche in wilder Verwirrung dem pldblichen Verhäng- | Ausbeute verdanken, hatte an dem heutigen Feste den Verein ganz hause von 9 bis 2 Uhr É folgenden tig zu haben: ein Billet Tis Königlichen Fiskus ausgeantwortet werden wicd. ie leßteEinzahlungvon funfzehnProcent : angeseßten Termin vor dem unterzeichneten Patrimo- niß zu entrinnen eilen. Männer, Weiber und Kinder bedecken , L besonders freigebig bedacht. Von ihm sahen wir: in den Logen des 1sken Ranges 2 Rthlr. 1c. ! Ratibor, den 29. März 1842. in der Zeit vom 15. bis Ende November d. F.,/ von Ediktal-Ladung. nial-Gerichte dahier in Person oder durch hinlänglich zu sagen, das ganze Erdreich, alle in der größten Verzweiflung, ci- 1) Das 9te Heft seines Werkes, „Ornamente aller klassischen Kuns- Im Schauspielhause: es Malers Meisterstü>, Lustspiel in Kdnigl, Ober - Landesgericht. 9 Uhr Morgens bis 1 Uhr Mittags iy unserem Bü-| Nachdem der Kaufmann Herr Robert Gensch in | Bevollmächtigte zu erscheinen, Ersterer, um sein un- nige nach oben \{auend, ob das Verhängniß auch wirklich vorhanden | Epochen ‘/, welches mehrere der neu eutde>ten Wandmalereien aus | 2 Akten, von Frau von Weißenthurn. Hierauf: Fröhlich, musi: Burchard reau, Dhlauer- Straße Nr. 43, an unseren Haupt- |Oschay sein Vermdgen seinen Gläubigern abgetreten |ter vormundschaftlicher Verwaltuug stehendes Ver sey/ andere niederstürzend oder chon bingesunken, andere zu den | Heckulanum, nebs Mosaiken aus der Kdniglichen Schloß-Kapelle zu | x lisches Quodlibet in 2 Akten j : Rendanten, Herrn Simon, zu leisten. und daher das unterzeichnete Landgericht die Erlas- [mögen in Empfang zu nehmen , Leßtere, um ihre Bergen eilend, welche den ganzen Hintergrund einnehmen und fast | Palermo, und Ornamente aus dem Palazzo Ducale und dem Palazzo a * Schauspielhause: Der Sohn der L Es wird den Herren Actionairen hierbei bemerklich sung von Ediftalien beschlossen hat , so werden alle | Ansprüche rechtserforderlich nachzuweisen, widrigen- sich b erheben scheinen, um jene zu deen. Bei dieser allgemeinen | del Te in Mantua enthält, Dieses bedeutende Werk, nur unedirte Mittwoch, 19, Oft. Jm Schausp t ; Aufgebot von Verschollenen, gemacht , daß gegen Uebergabe der nach den Num- hefannte und unbekannte Gläubiger Genschens, nicht falls aber zu gewärtigen , daß der Abwesende für Berwirrung sucht das Auge vergebens cinen Rubepunkt, und findet | Gegenstände und zwar alle in Farben, an dem seit 1830 gearbeitet Wildniß. O & ¿ Nachstehende Personen : [mern geordneten ora und eines beizu- minder Alle, welche aus irgend einem anderen Rechts- [todt erklärt und sein Vermögen an seine nächsten Fn- ihn nur in den drei oberen, \{webenden En elsgestalten , welche | wird, soll no< in diesem Fahre mit dem 10ten Hefte ganz vollen- Donnerstag, 20. Okt. Jm Opernhause: Das Käthchen von | 1) der Kleingärtner Joseph Ee aus 'Klein- [legenden Verzeichnisses derselben, die Original-Actien grunde Ansprüche an das Vermögen desselben zu ha- |testat-Erben ohne Cautionsleistung werde ausgehän- tüchtig und klar hingestellt sind; besonders gefäut uns der mittlere; | det werden Heilbronn. (Dlle. Schlonka, vom Kaiserlih Deutschen Hofthea- Hennersdorf, welcher angeblich nach Bdhmen ge-| nebsi 4 Coupons mit laufenden Zinsen vom 1. Ja- den vermeinen, hiermit und zwar bei Strafe der digt, etwanige Gläubiger aber mit ihren Forderungen das lose May verde>kt nicht die {dnen Glieder, und das Schwe- 2) Mehrere Blätter des 6ten und 7ten Heftes seines großen | ker zu Petersburg: Käthchen, als Gastrolle.) gangen ; nuar 1843 ab, verabfolgt werden. Ausschließung von der Masse, so wie bei Vermeidung | werden präkludirt werden. ben der V t isi ganz vorzüglich wiedergegeben. Dagegen i un- | Prachiwerkes von Pompeji, Herkulanum und Stabiae, wobei eine Im Schauspielhause: Pour le premier début de Mlle. 2) der Heinrich Wilhelm Theodor Zaebe aus Vo-| Da auf jeden Quittungsbogen den Herren Actio- des Verlustes der Wiedereinsezung in den vorigen | Ahorn, den 29. August 1842 Auf, doch e inte rheivaubex, üns scheint es gerade die | Gruppe: „die vom T verlassene , shlafende Ariadne//, von so | Destrée dans l’emploi des amoureuses: 1) Estelle, ou: Le | gelsdorf, der zuleßt aus Hamburg Nachricht ge- | nairen Stand, geladen, Herzoglich Sächs. Koburg - Gothaisch Adelich von Gejeylose in seiner inneren Organisation ju ar Zufällige s ai nitt R GOLRME E, E S AR I E L S S L iu a Pram s FePTIND g f pad “g hade | 3) t ‘Anton Kühn aus Ober-Zieder, angeblich nach n 85 Thie. v i Gera a is zur Vormittagsjeit du Tiger Landgerichts lle zu M S C. Al E die fehlende Ordnung wenigstens im Bilde D \ G vid tiZi(/:| (R, Ns CAUGEYIA NANNSMI , FM.LE BNFSNy, AILENTLL E, Q Zom ““ Rußland gewandert ; 15. Rovember für 22 Monate zu erscheinen, ihr E E : : hâtte der Verfasser aber auch vechußelley. Q diaids S iae Sroias Duirebzelchüungen dus tel F eo in e ee | nase, par Mr, Bayard. (Dans la première piéce Mlle. Desirée | oder e f zurügelassene unbekannte Erben und 4 yCt: mit # in 1 Sgr. 3 Pf. d une V Oberin T, Zum oen as ju de- seitig S ata Vie Mit ae Men Gerichts niht zu ein: | Nähe der Porta di Nola entde>ten Gemälde, worunter si ein Todten- | "emplira le rôle d stelle, et dans la scconde, celui de Juliette) | Erbnehmer werden Mar fernere, a oder in dem auf| b) daa Beaten E Le E Ne vertreter, so wie nach Befinden rücksichtlich der Prio- Sehr interessante Anzeige , ® ' u e .. É . î . C . c c - f . bei dem Anbruche dene Tages ersGeéGen, nur jene, vie Vice Ga | E T e Abgüsse eines “Griechischen Kandelabers bei Taranto Königsstädtishes Theater. | vor dem Herrn L. A Stadigerichtsrath Roever ber c. für 14 Monat zu 4 vCt. mit 15 - - rit ee scbltehèn Ad pie E eM M O Mhen Militairs did und Jagdliebhaber. nung leben; doch t pag t M me sehen ihm mit Sehn- | ausgegraben , und eines Torso des Herkules, der {dnen Bronjze- Dienstag, 18. Okt. Zum erstenmale: Prinz und Apotheker, auf hiesigem Gerichte anberaumten Termine zu mel- beisammen mit 1 Thir. 6 Sgr. 3 Pf. den 25. April 1843 7 E Pie E tegen de dasselbe nicht tur in geisilger Bedeaden im Bilde Gruppe, Herkules mit dem Hirsche, im Jahre 1805 in Pompeji aus- | oder: Der le f S istorisches Lustspiel mit Gesang in i By igen une E Bean C, vergütigt werden L A jede N dex ¡BEatatins eines Práäklusivbescheides ge- Verl x osung - | gegraben. 4 Akten, von Fr . 3 I T . 23 Sgr. : wärtig zu seyn, nicht minder er her flchen, sondern auch die sinnliche Erscheinung würde eine viel 5) Fragment einer Alt - Griechischen Vase, in Zahn? s Ausgra- Mittwoch; 19. Okt. (Jtalienische Opern-Vorstellung.) Nina, ihren h nit Erben ausgeantwortet , wenn aber dmzuzahlen. ‘den 23. Mai 1843 berühmten Gewehrsa An ung e

erfreulichere geworden seyn. bung bei Ruvo in Apulien in entde>t i alle k: olche sich niht melden, der demnächst berechtigten x verweisen im Uebrigen die Herren Actionaire, anderweit hierselbst zu recht Sr. Hoheit des verewigten Her

Einer zierlichen Handzeichnung von Sperber f/ die Geschichte des | Figuren Gri ische jnschriften M E pr Pr crstag, 20, Oft, Einen Jux will er sich mach Bebi ugesprochen werden. "0 sichtlich der Folgen der ichteinzahlung- auf $17. einzuinden, mit einander die E E O Heinrich von Württember d. reichen anes 0 O Eietart (Wein für bie r wir mit Den wissen en Vortrag an diesem Abend hatte der Hof: | i: —— At Landeshut, den 4. Juni 1842. des Allerhdch| genehmigten Gesellschafts - Statuts, |wo mdglich, einen Vergleich zu treffen, wobei die| Diese Gewehrsammlung, die bedeutendsie ren, Berga: mieré in tarbiger Glasmalerei bestimmt zu in Que rath Dr. Förster übernommen, welcher „über L unst Verantwortlicher Redacteur Dr. J, W. Zinkeisen. | Königl. Land - und Stadtgericht. welcher bestimmt: Nichterscheinenden oder die, welche zwar erscheinen, | len, welche jemals im Privatbesibe e ig in ihrer Spibbogenfe g f “n Æir | und Alterthum Dan j - Sommerbrodt. Wird ein solcher Einschuß nicht spätestens bis zum [ih aber nicht oder nicht deutlich erklären, für ein- |und welche von Waffensammlern fer fe dem Herzoge

N a \ s// las, auf die uan: mge ungen | begnügen uns, da wir nur eine Zeichnung, kein größeres Gemälde | dieses unseres Gibra tars e Ostsee, auf die herrlichen Ussichten Gedru>t in der De erschen Geheimen i M lebten Zahlungstage geleistet , so wird unter einma- |willigend in das von der Mehrzahl Beschlossene wer- | Art anerkannt wird, is von Sr. eilage