1842 / 362 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

tern kein ntliß zu seh | T Maler für di S Sen

lischen Séreè bekommt; wahrscheinlich mäf- seu wir dem ng danfbar seyn. Wenn wir bedenken, daß Wkterb dies Bild von 50 Fi dhe in wenigen Wochen zu Stande gebracht hat, so müssen w Ôber die Pro- ductionskraft seines Talents crÉaunen> können aber das nicht unterdrü>en, daß cin so bter Künftler abermals, wie früber bei dem vielbesprochenen „„Patroklus//, zu einem Vorwurf gegriffen hat, dessen innere Bedeutung, dessen G thm nicht aufgegangen zu va, neyer, der uns eine Probe der v W ere

r ngeneyer, eine Probe der von Wa an- gere ten Hitorien - Malerei in Antwerpen licfert hat sich die Kritik m Ganzeu re<t gúnftig ausgesprochen ; wir mússen sein Werk, un- ter so manchen n cheésagenden und doch anspruchsvollen Rahmen, willkommen heißen, obgleich wir in ihm keine cigenthümliche tiefere

tung, sondern nur eine kühne, talentvolle Romantik finden , die fh hauptsächlih an die cit der Dinge hâlt und au Effekt ausgeht. Slingeneyer hat die /¿Bersenkung des ranzdsischen Kregs- schisffes der Rächer//, welche , nach tapferer Gegenwehr egen einen Theil der Englischen Flotte, von der übrigble benden frnschaft ausgeführt wird, pee Darstellung gewählt. An den schon stürzenden Malt haben sich die Republikaner geklammert, sie suchen noch cinen Augenbli> den Wogen abzugéwinnen, nicht als dâchten sie wieder auf Rettung , sondern um îm lehten Moment den Feinden, denen sîc nicht in die Hände fallen wollen, ihren Grimm und Hohn entgegen- zuschreien. Denn nicht mehx als das erkennt man auf diesem Îlde: von welchem man, ohne den Katalog , weit eher glauben sollte daß es verzweifelnde, in den Tod stürzende Piraten vorstelle. Oder is es die Meinung des Malers gewese j dnnern , die mit dem Aus- raf: es lebe die Republik, es lebe die Freiheit! den Tod in den Was- sern suchen, chen blos diescn- Ausdru> wilden , zähn

zu leihen? Eine solche theacral sche Groß-

Faktum nichts weiter, wir kdnnen das hier ar jedenfalls fein würdiger Gegenftand der

unentschicden lassen w L Sache großartiger gedacht werden

Kunst. Um das zu seyn, hâtte die müssen; wir müßten die Männer schen, die für einen erhabenen Zwe> sterben. Männer der Art können wir in Slingencyer's Dar- stellung nicht sehen, trob dieser in gräßlicher Exaltation ausgespann= ten Sehnen, troß dieser ausgere>ten Arme und Na>en, dieser wuth= flammenden Bli>e,-dieser drohend und umsonst geschwungenen Waf- fen. Eine solche gedankenarme , rohe Auffassung , voll Drang und Gezwungenheit, schlägt in die eben besprochene Manier von Wierß cin. Die Verschlingung so vieler Figuren inc det ein Talent, dem wir mehr Nachdenken u

he

du der À hat hereinsprengende Führer, voll aushr i Bahn henden, und Bewegung, ein Zusamme Kräfte, von Männern; Ro schon auflodert, und die auf Scene zu erleuht innen n. Arbeit gesciftet ,_was wir „in a

tigkeit, und ren h statt e knüpfe blúh Gallaît noch ein bestgemalte fes Gesicht, mehr krä

dée zierliche

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nur von cin

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on der Farbe und des Lichtes ausdrâ>t. bi nir von dem rein schen e so verm m in der Gruppe Feuer und Bewe

eal Tat E nzahl Bilder a ethan rd

fiatt Ls ner Lr e von Antiochien

ne :

die Kreuzfahrer/ f a ft und Feuer

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was

ction betrie, das bel ; Wie glüelic e

Ein jubel die Arme

der begabte Meister Stoff in Scene end, indem < den Nachstärmenbex die

Kampflus und ist hier die M A Vor dringenden, dort die Fli

weis, hier die Massen der ndringenden, dort die Flie- Alles leiht, mâhtig, hinreifend acupptee, Überall fle nringen, wie empdrter elementa her sen und den Flammen, in denen die Stadt hren brennenden Schein auf den Boden, eiler und Mauern <hleudern, um die furhtbare en, zu denen dieser erste Einbruch über die eroberten Welche no< kommenden Begebenheiten liegen - welche schon Überstandene Kricgs- diesem ‘Entwurf hat Gallait gruppen seiner Thron - Ent- noch vermißten; denn hier i alles Thâ- auf der Leinwand i| mit ‘Feitadmiosen igu- ser Skizze, die uns einen Blick in die Werk- dßt, an den die rößten Hoffnungen sî< n7 und die auf glänzende Weise unser ertrauen auf das Fort- en einer originellen tfiorien - Malerct in Belgien be âtigt, hat ,¿weibliches Portrait gusgestellt, ohne Widerrede die atzzen Salon. Es ift ein ernstes, <arakterfe- tig als blübend, ficeng und edel. Die Fein- die Wahrheit des Fleis es, das Plastische der Formen, Fgltun der Arme , diese fein gescbten wir möchten sa- mustkalisch artifulirten Hände, die Lebendigkeit und Natur der cinung, Alles dies bringt hier eine Wirkung hervor, wie man sie

em Portraît der Art erwarten kann.

(Schluß folgt.)

Sonntag, 1.

manten.

Tech- z; aus si

| ¡weiten Aufzuge Ranges: L Rediee 1 ; . pur t eli Mittags 2

Lucrezia Bor Moaffeo Orsïn Sonntag, 1. AUEE e

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2 erstenmale ederho|

Thärme ,

führen wird. diesem Moment im Keime, ja seht. man darin!

gung Karls e: Symphonie cledt ußer die

nes Meisters thun |{ 2. Januar 18

den Iten an

Tafel im it der Töne,

23 Sgr. 9 Pf; 11 Pf; große @ 6 Pf. ; Hafer 1 Rthlr. 5

22 Sgr. 6 Pf.

denn an Feuer und Trieb der Fa ination scheint es fehlen. Fn der Ausführun zeigt sth der junge Antwerpener Maler kühn und gewandt; sein Kolorit ist theilweise w fällig, die Zeich-

ngen.

Meteorologische Beobachtu

ohlge nung is im Ganzen zu loben, wenn auch hier und da Partieen nicht

vollendet sind. Bei dem Anbli>e des „, Verhörs von Don Carlos von Kre-

29, Dez.

1842, Abends 1 Rihlr. 1 Sgr. 3

10 Vbe.

Nach einmaliger Beobachtung.

Morgens Nachmittags 6 Uke. 2 Ube.

mer (in Antwerpen) fiel uns die Aehnlichkeit der Hauptfigur mit - Quentin von Krayer, einem Schüler von Rubens, auf. Dies ist s bekannt, und es mag wohl Zufall seyn, daß wir bct dem Don Carlos cine sprechende Analogie in der Haltung , i Farbe des Gesichts, der Haare, des Kdrpers, selbs ein weni dru> finden. Wäre in Kremer's Gemälde die Zei tiger, so möchte wohl der Ausdru> lebenvoller ausgefallen seyn. Wie mochte nur der Maler diese Situation so peinlich vorstellen , den Prinzen, eine aufgedunsene, blódfinnige Figur, die, auf dem Bette liegend, wie r erscheint, zwischen dem Kardinal Spinosa, der ibn

ein armer Sünde e inquirirt, und dem Beichtvater, der seine fieberische Geistesverwirrung lernen wir , daß dieser Don

Lu Lu Th

W

Duuslsätliguug | 81 pi.

Wolkenzug .….

Das S Der’ Centne

Der Scheffel 1

337, 16" Par,

T 5/0°.R,

3/,5° R. 88 ppc, reguig.

Quellwärme 7,1° R. Flusswärme 1,4° R. Bodéuwärme 4;4*° „R. Ausdünstuvg 0/01 6 Rb, Niederschlag 0/026 Rh. WSW. * | Wüärmeweehzel 5,2" _— -+ 14° g. R... +1/1° R... 82 pet wNw.

fldruck .… 339,11" Par. [338,29 Par. Rwärme .., + 0,g° R. - 3,0° R. aupunkt ... |— 0,4° R. + 0,1° R. 78 pCt. beiter. NW, NW.

Tagesmittel: 338,19” Par... 4+ 2.,9°

M er. Lin @ P B ö-r se, Den 30, Dezember 1842.

etter beiter.

NW,

Die Prei

ani 27. 197 197 9 frei ins Haus ge nach Berlin,

Die Ael

zu besänftigen sucht. Aus dem Katalo Carlos wegen seiner Sympathie für die Niederlande angeklagt war. er leider gerade jo be andelt,

Pr. Cour. Brief. | Gela.

Pr. Cour.

Actien. Brief. | Geld.

Fonds.

Dieser offenbar nationale Sto} is hi

wie cin Historiker es mit der Geschichte des Helden Egmont versucht hat, den er, zwar urkundlich, als einen Verräthee und Wortbrüchigen erscheinen läßt, wodur< allerdings die JFnquisition in cin vortheilhaf- tes Licht tritt, Lege aber die Erinnerung des Volkes , die gesunde Ansicht des Publikums, zum mindesten auf dem Gebiete der Kunsi, fi mit pr: mißfälig eeetäre, Kremer ift vortreff äm Kolorit,

n fann

Bunte die das Ie er unabbängiger und überbaupt eiter der angeseheneren Belgischen Maler.

De Grond>el (zu Brüssel) zeigt uns den „Kdnig Karl V1. von Frankreich// im Wahnsinn, ah espannt, auf eittem Armsessel ; vor thm Odctte, eine Jungfrau , die m t sanftem, theilnchmendem Bli>k die düfteren Geister in ihm zu beshwichtigen strebt. Es is dies ein Vorwurf der innigen Gattung, wie. junge Maler síe leider zu selten sich aussuchen; in dieser einfachen und doch seelenvollen Scene läßt sich nicht viel mit Aeußerlichkeiten ausrichten , hier muß der Maler in das Funere dringen, wenn er nicht eite gânzlih hohle Production zu Wege bringen will. Der Kontrast ist klar und bedeutend und die

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St. Pr, Engl. Ob1.30. Präm. Sch. der

mnur- n. Néütiärk.

Danz. do. in Th. Westpr. Pfandbr.

Pomm. Kur- u. Neum. do. |: Schlesische do.

1267 1 T2561 103! | 1025 126 102% 1C67 492

Brl. Pots. Eiseub, do. do. Prior. Obl, Mgd. Lpz. Eisenb.

do. do. Prior. Obl. Bel. Anh. Eisenb. do. do. Prior. Obl.

Düss.Elb. Eisenb, do. do. Prior. Obl, Rhein. Eisenb.

do. do. Prior. Obl. Berl. Frankf. Eis. do. do. Prior. Obl. Ob.-Schles. Eisb.

Die Staats-Zeit für das Inla1 werden in der

104

1031 1023;

102%, 92x

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1024 105: 101% 1037 103

Schuld-Sch. *) |:

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Schuldverscher.

Berl.Stadt-Obl. *) |;

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96; | der Stadt woh 992 1012

ossh. Pos. do. | < do. do. tpr, Pfandbr. |: do. °

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103! Friedrichsd’or. Anud.Gldin, à 5 Th. 1015 Disconto.

*) Der Käuser vergütet auf den am 2, Január 1843 fälligen

wer dies versäu

Coupon í pCt,

Beziehung der beiden Figuren hat cinen reellen Fuhalt, cine wohl- thätige Wirkung; es is unmdglich , si< bier in Nebendinge zu erge- hen, so nah, so konzentrirt na< Einer Empfindung sind die lemente der Composition. Daß der Maler, allen falschen Effekt vermeidend, mit Liche bei seinem Gegenstande verweilte, sehen wir sogleich aus dem Kolorit; denn wir finden bei ihm, was wir so oft vermißiten, nicht blos richtige Färbung im Einzelnen, sondern cin Ge ühl der Farbe im Ganzen; wir erkennen hierin den Schüler von Wappers, daß er- die Stimmung, die in seinem Werke walten soll, dur<h den

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Allgemeiner A

Bekanntmachungen.

Vorladung. Zapoze

Ueber das Vermögen des Kaufmauns Joseph Ku- Nad maiàa nowski hierselb ist am 23. September a. c. der Leyszego otworz Konkurs-Prozeß ecdffnet worden. konkursowy,

Der Termin zur Anmeldüng-aller Ansprüche au die Konkurs - Masse sieht am 7. Februar 1843, konkarsowéy Vormittags um 10 Uhr, vor dem Hecrn Ober-Lan- 1843 r, godzine 10 desgerichts-Assessor Lawrenßz im Parteienzimmer des tutéyszego Sadu prze hiesigen Gerichts an. du Nadziemianskiego,

Wer sich in diesem Termine nicht meldet , wird Kto sie w terminie mit seinen Ansprüchen an die Masse G Fgeschlossen tensya swoja do ma und ihm deshalb gegen die Übrigen Gläubiger ein téy mierze milczenie

t wecden. nakazaném zostanie.

am 17. Oftober 1842.

ewiges Stillschweigen auferleg Schrimm, Preuß. Land= und Stadtgericht. Eról, Pruski Lit E D C e n) anntma

Königl. Bek ung. Nothwendiger Verkauf zur Aufldsung der Gemeinschaft. Stadtgericht zu Berlin, den 1. Juli 1842.

„Das in der Steingasse Nr, 27 belegene Grund- úd der Erben des Tischlermeisters Johann Friedrich Carl Tütel-, taxirt zu 7284 Thlr. 28 Sgr. 9 Pf./|d soll Behufs der Aufl sung der Gemeinschaft am 28. Februar 1848, Vormittags 141 Uhr, an der Gerichtsstelle subhastirt werden. Taxe und Hyphekenschein sind in der Registratur einzusehen.

Die unbekanten Real-Prätendenten werden hier- dur unker Verwarnung der Präklusion öffentlich

vorgeladen.

Ediktal-

an der Gerichtsstelle diesem\Termine der fannte \ Gläubiger,

hterdurch öffentlich v kenschein sind in der

) des Grund und 2) der bi

bewohnt 4) de

dd 800 Thlr.

dem

lifirt zu

schen É

adtgeri tb endi er erkauf 1842

t zu Berlin, den 1. 0 j De in dex K einen Gasse Nr. 11 a belegene Doe- schershe Grundstúd, gas ordergebäude im Fn- nern noch nicht vollständig ausgebaut ist, soll in sei- nem jehigen Zustande S

tkiem Jozefa Kunowskie ono dnia 230 VVrzeénia r,

Termin do podania wszystkich Wyznaczony jest na

Szrem dnia 17go Paédzi

am 23, Mai 18437 Vormitta

er ersteren beträgt der s jeßt verweudeten Materialien

3) der jährliche Ertr en Gebäu r fünftige Ertra

ebäudes avon an jährli

isenbahn mit N uar 1843 den Transport von und na< bem Bahnhofe aus

uern erwarten,

Auswärtige Börsen. 28. Dez. Bank - Actien 1635. Engl. Russ. 108.

: Königliche Schauspiele. Sonnabend, 31. Dez. Jm Schauspielhause : n Prag, fomisches Singspiel in 2 Abth. , von teu einstudirt.)

uzeiger für die Preußischen St

digt, machen wir Uniseken gechrten Ges dftsfreunden|Sti die ergebene Anzei e, daß unser Job Gia Herr-= mann mit diesem Tage aus Uttserem Kommissions- und Speditions-Geschäfte scheidet und unser Adolph Meyer dasselbe unter der bis erigen Firma mit Uebee- nahme sämmtlicher Activis und Passivis für eigene Rechnung fortführt. Unser Herrmanit wird mit dem 1. Februar 1843 in Frankfurt a. d. O. ein ähnli Geschäft etabliren, worüber er ge Zeit dur< Cirku- Lern diese Blätter das Nähere anzuzeigen sich e k Berlin, den 31, Dezember 1842," Herrmann « Meyer.

Hamburg,

Die Schwestern Wenzel Müller

w Edyktalny. 80 kupca ftu- b. pocess

n ten

t ENE die retensyi do massy zie 7o Lutego »rzedpotudniem w izbie stron d Ur. Lawrentz“ Assessorem Sa- tym niezg; 88s) wytaczony i wieczne mu w Przeciwko drugim wierzycielom

ernika, 4842 Zieles - Miéyski,

gs11 Uhr, subhastirt werden, und wird zu scinem Aufenthalt na< unbe- Ziegelei - Besißer Carl H orgeladen. Tax egistra

erth Bodens

7 R ung tosí », 20stanie ‘z pre-

Ste bp Ee f Der Brauergesell Gustav ist der Theilnahme an meh Herzogl. Oberbofe verübten Derseló “bat d Fay der Ermittelung dieses | auf erteide hat sich kurz vor der Ermittelung déeses Verdachts: von hier elttfern , hat am 19. Novembes c/|d. F. Bernburg pasíîrt Und sein Wanderbuch am < (29. April 1841 a

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dringend verdächtig.

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Uf Barby vi iren lassen.

Da nun an der Wiederh ftiverdung des Jukul- paten sehr viel gelegen if #0 werdet alle Polizei- Bebörden des Fn- und. Auslande i auf denselben besonders in Brauercien und Breuneé-

reien achten - ibn im Betretungsfalle arretiren und Unter sicherer Bedeckung 391 Lola hen Lasten 40 Thlr.

gegen Erstattung der Kosten le. Be 1842, Abrechnung zu bringe

an_ uns abliefern zu lassen, Ballenstedt, den 25. Dezei V pl E Herzoglich Anbaltisches Zuliame, i n. E E En a L é DE j

ám gut

600 Thlr,

7 Tblr. 12 Sgr. 6 Pf.

ag der bercits ausgebauteu cu

E 460 Thlr. g des noch nicht bewohn

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ersucht, die zu allen V « ita! traf t Uhr, abholen zu lasen.

Königostädtisches Sonnabend, 31, D pja (Sga.

a Yan, (Jtalienische O t: Maria, ossía:

T istvérhältnisse wegen 3 nicht stattfinde gefeßt werden,

Marktpreise vom Getraide. Zu Lande; Wei

0g große erste kleine Gerste 1 Rthlr. 10 Sgr., auh 1 N Einge Zu- Wasser: We 27 Sgr. 6.Pf: und 1 Rtblr. auch 1 Rthlr. 17 Sar, 6

Eingegangen sind 11

Mittwo <od> Stroh 9 Rthlr. 25 r Heu 1 Rthlr. 10 Sgr.,

se von Kartoffel- Spiritus wa Rth

Tralles. Korn-Spiritus:

den 29. Dezembe testen der Kaufmannschaft von Berlin.

Nr. 72) gemach

durch die Stadtpost, gebenen Datum,

stellungen rechtzeit

Gesichtsfarbe: ge terseßt ; M Kinn: rund; Bart: bl

Befkle es oberro>, graue Tuchbeinklei baumwollenem

Entfernung getrage

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nigl, Blaufarbenwerke zu Oberschlema N k Schneeberg eine Die, Lui f B ort beils | cs B

un ebote, dffentlih ve daß die Herren Konk

# 1640, farb:

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Jan. 1843, m Opernhause: Die Î hause :. Die Séhule des Lebens, t 'Dieraufe Bum eam t f misches Ballet in 2 Abth, on S

von Casimir Gid von Dlle. Fanny Els( D a Fanay Elß

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gr. 2c, | rsellungen der Dlle,

l bis Sonntag, den 1. J fle

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ez. talienis<e Opern - orstell Aisandri: Lucrezia Borgia. Siga, Boie n, Der Talisman.

pern - Vorstellun

La figlia del Reextme n

egglmento,

Oecffentlihe Aufführungen.

-Soiree im Saale der Sing-Akademie,

fann die 5te Ver n, und soll dieselbe

sammlung am auf Montag

e ——

¿’den 29, Dezember 1842. j jen 1 Rthlr. 28 Sgr. 9 Pf., auch 1 Rthlr., 18 Sgr., auch 1 Rthlr. 16 Sgr. 1 Rthlr. 8 Sgr. 9 f au 1 Rtblr. 7 Sgr. Sgr, 8 Pf. auch 1 Rthlr. 5 Sgr,; thlr. 1 Sgr. 3 Pf. ; Erbsen 1 Rthlr, angen sînd 105 Wispel. zen (weißer) 2 Rtblr. 10 Sgr., au< 1 Rthlr, - 26 Sgr. 3 Pf.; Roggen 1 Rtblr. 20 Sgr. f.z Hafer 4 Nthlr. 2 Sgr. 6 Pf. , auch f.z Erbsen 2 Riblr. auch 1 Rthlr. 25 Sgr, 21 Wispel 9 Scheffel. <, den 28. Dezember 1842. Sgr., auch 9 auch 1 Rthlr

rfoffel:Preise.

Rthlr., auch 22 Sgr. 6 Pf. Branntwein-Preise.

ren am 24. 195—197 Rthlr., lr. und am 29, Dezember d. J. 195 195 Rthlr, efert pro 200 Quart à 54 pTt. oder 10,800 pCt. eam Geschäft.

k 1842.

rlin gen 1 Rtblr.

Rthlr. 15 Sgr. | . 2 Sgr. 6 Pf.

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An die Lefer.

vierteljährliche Pränumeration der

2 Nthlr.- Preuß. Cour. td. Beftellungen für Berlin Erpedition selb ( Griedrihs - Stnaße l, und jeder innerhalb der Ringmauer e Pränumerant ‘erhált das Blatt schon den Abend vor dem ange- i ins Haus gesandt. Aus- oder Auslandes, bewirken ihre Be- tg bei den resp Post - Aemtern; mt, kaun nicht mit Gewißheit die Num- die vor der hier eingegangenen Anmel-

ung beträgt

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dung erschienen sind. Für einzelne Nummern des Blattes ist der Preis 2 Sgr.

Verantwortlicher Redacteur Dr, F,-W, Zinkcisen. Gedruekt in der De>er schen Geheimen Dber= Hofbuchdru>erei.

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xn: breit; Augen: blau; Gesicht : voll und rund; und und etwas roth; Geftalt : uit- und: etwas aufgeworfen ; Zähne: esun d ond und schwach; Nase: u stark; besondere Kennzeichen: spricht langsam, Stimme ist quäkig. F idung: Derselbe besaß einen blauen Tuch= etwas abgetragen, graue Plúschmüye, bel er, ein gemustertes yetus hon lederne Halbstiefeln, icdoc fs

Zeuge, Kleidungsstücte bei

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B e bffentli j E E NEN betet er Anordnu emäß so en 6. Fe tun t dem Kd

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iedenen Raten, gegen eines Viert t 2 r eefa i enten n A 4 age der Versteigerung zu erdfnenden Be -_ tp bis auf bobe, Finanz Mini erial-Genehmi= der, Seiten der Konkurrenten verbindlichen, S algere werden. Solches, und ; otturretten entweder in Person rig legitimicte Bevollmä

tations- Teemin zu erscheinen habe be |

elspeise in versch u leislende Auzahlun etrags_ der erstandenen

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bels Oberschlema - am 27, Dezember

Die Kdnigl. Sächs. Administration daselbî. R albendorff

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