1909 / 33 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

N Lebkuchen an der Handelsrealshule in Frank- rt

a. M. Dr. Alfred Hoffmann am Gymnasium in Fraustadt, Dr. Julius Lichtenstein am Friedri Wilhelms- Gymnasium in Posen, ; Dr. Adolf Warned>e an der Realschule T in Hannover, Dr. Paul Sonntag an der Oberrealshule zu St. Petri und Pauli in Danzig, . ad Wildermann am Gymnasium in Rekling- ausen, 9 Dr. Ernst Pitschel an der Musterschule (Realgymnasium) in Frankfurt a. M., Dr. Rudolf Schrader am Gymnasium nebst Real- gymnasium in Bielefeld, Dr. Max Kesselring an der Realschule in Oschersleben, Dr. Oito Zerlang am Friedri Wilhelms-Gymnasium in Neu-Ruppin, : Dr. Wilhelm Di> an der Mustershule (Realgymnasium) in Frankfurt a. M., E Dr. Nudolf Adam am Falk:Realgymnasium in Berlin, Karl Marcetus am Prinz Heinrihs-Gymnasium in Schöneberg, Viktor Teuber am Gymnasium in Ga a u Prigge am Gocthe-Gymnasium in Frank- ri a. M,, h Friedrih Sternberg amRealprogymnasium in Friedrichs- agen, Ernst Knaut am Realgymnasium 1 in Hannover, Friedrih Jacobs an der Realschule nebst in der Ent- wi>lung begriffenem Realprogymnasium in Gevelsberg, Wilhelm Rolf am Gymnasium in Warendorf, Wilhelm Gallmeier am Progymnasium in Oeynhausen, Georg Eshmann am Gymnasium in Sorau, Dr. Karl He>mann an dem in der Entwi>lung be- griffenen Königlichen Realgymnasium in Elberfeld, Emil Adam an der Oberrealshule T in Cassel, Ernst Behrendt an dem in der Entwi>lung begriffenen Königlichen Realgymnasium in Elberfeld, Dr. Wilhelm S<hmidt am Kaiser Wilhelms-NRealgym- E nebst in der Entwi>lung begriffenen Realschule in oblenz, : Dr. Hermann Kuhlmann am Gymnasium nebst in der Eniwi>lung begriffenem Realgymnasium in Altona, Martin Dähne an der Realschule nebst in der Ent- wi>lung begriffenem Realgymnasium in Lennep, __ Willy Freise an der Kaiser Wilhelm Il. Oberrealschule 5 “De Gal hold Nebert an der L r. Reinho everi an der Lateinishen Hauptscule der Fran>eschen Stiftungen in Halle a. S,, Ds Dr. Karl Böhrig am Gymnasium in Friedenau, Gottfried Kißrow am Gymnasium in Königsberg N.-M., _ Gustav Schüler am Kaiser Wilhelms-Gymnasium in Wilhelmshaven, Viktor Mögenburg an der Friedrihs[<ule (Gymnasium nebst Realschule) in Gumbinnen, Leonhard Wermuth am Gymnasium in Pr.-Stargard, Dr. Albert Tesh an der Oberrealschule nebst Real- gymnasium in Cöln, Emil Bomberg am Realgymnasium in Düren, Eduard Baron von Lieven am Gymnasium in Göttingen, Hernann Bäcker am Gymnasium in Elberfeld, oseph Weiler an der Oberrealschule in Fulda, N UERLIO Vollmer am Realgymnasium nebst Realschule in Unna, : Dr. Franz Prowe ‘am Gymnasium in Thorn, Paul Sort am Realgymnasium nebst Realschule in Duisburg-Meiderich,

E e Arthur Schreiber am Schiller-Realgymnasium in ettin, Oskar Schulÿ am Sophien - Realgymnasium in

Dr. Berlin, einrich Collins an der Oberrealshule zu Sit. Petri auli in Danzig, : Paul G raeger am Gymnasium in s N.-M., Zulius Schlitt- Dittrich am Gynastum in Fulda, Dr. Anton Müller am Gymnasium in Fran enstein.

und

Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht: “den vorgenannten Professoren sowie den Professoren : Friv Schaff am Gymnasium Johanneum in Liegniß, r. Paul Herrmann am Gymnasium in Torgau,

Karl Sach]e am Kaiserin Auguste Victoria:Gymnasium in Plön und

Adolf Hübler an der Oberrealschule in Crefeld den Nang der Räte vierter ‘Klasse zu verleihen.

Seine Majestät der König haben Allergnädigst geruht, den Rang der Räte vierter Klasse zu verleihen : Lei Direktoren

Dr. Hans Hübner an dem in der Entwi>klung be- griffenen Realprogymnasium in Schwiebus, : Dr. Hermann Caspari an dem in der Entwi>lung

e Realprogymnasium in Lüben, h cnst Hoffmann am Progymnasium in Goldberg, Franz Groß an dem in der Entwi>lung begriffenen Progymnasium in Boitrop, h: Friedrih Schild an der Nealshule nebst in der Ent- widlung begriffenem Progymnasium in Gronau, Dr. Josef Schäfer an der in der Entwicklung begriffenen Realschule in Re>klinghausen, i ‘Dr. Josef Schell am Progymnasium in Malmedy.

Königliche Bibliothek. Bekanntmachung,

Am Mittwoch, den 10. Februar, beginnen - die Vor- bereitungen zum Ümzug der Königlichen Bibliothek. Die am 11. d. M. von außerhalb hier eintreffenden Be- stellungen auf Druckschriften können daher n mehr erledigt werden. Die Versendung von Handschriften soll jedo<h nah Möglichkeit aufrehterhalten bleiben.

Berlin, den 6. Februar 1909.

Königliche Bibliothek. Harna>.

4 an Nußland

Abgereist:

Seine Exzellenz der Staatsminister und Minister der öffentlichen Arbeiten von Breitenbach, aus Anlaß der Hoch- wasserschäden nah der Rheinprovinz und Mitteldeutschland.

iXs der Vierten Beilage zur heutigen Nummer des „Reihs- und Staatsanzeigers“ ist eine enehmigungs-

urkunde, betreffend eine Anleihe dex Stadt Duis- burg, veröffentlicht.

Niqclamtkliches. Deutsches Rei). Preußen. Berlin, 8. Februar.

Seine Majestät der Kaiser und König nahmen heute vormittag im hiesigen Königlichen Slosse die Vorträge des Ministers für Handel und Gewerbe Delbrü>, des Staatssekretärs des Reichskolonialämts Dernburg und des

Chefs des Zivilkabinetts, Wirklihen Geheimen Rats von Valentini entgegen.

Die Bevollmächtigten zum Bundesrat, Königlich sächsischer Staats- und Finanzminister Dr. von Rüger, Königlich sächsischer Ministerialdirektor, Geheimer Rat Dr. Schröder, Königlih württembergisher Staatsminister von Geßler und Fürstlih reußischer Staatsminister von Hinüber sind von Berlin abgereist.

Der columbische Gesandte Dr. Zgnacio Gutiérrez Ponce hat si< na< London zurückbegeben.

Laut Meldung des „W. T. B.“ ist S. M. S. am 5. Februar auf den Bermudas eingetroffen morgen von dort nah Ferrol in See.

eFreya“ und geht

Oesterreich-Ungarn.

Der böhmische Landtag ist nah einer Meldung des „W. T. B.“ vorgestern geschlossen worden.

Wie die „Neue Freie Presse“ meldet, find bei dem Ande Bummel der deutshen Studenten in Prag auf dem raben einzelne Zusammenstöße vorgekommen, bei denen die Wache gegen die Tschehen einzuschreiten genötigt war. Als der Andrang auf dem Graben zu stark geworden war, wurde er von der Wache geräumt un abgesperrt. Ó

Jtalien, *

Der Ministerrat hat, wie das „W. T. B.“ meldet, in seiner gestrigen Sihung b <hlossen, den Belagerungszustand in den Bezirken Messina und Reggio di Calabria aufzuheben, ferner dem König die Auflösung dec Kammer vorzuschlagen und dem Ministerpräsidenten die Ermächtigung zu erteilen, den Zeitpunkt für die Neuwahlen und für den Wiederzusammentritt der Kammer festzusezen.

Türkei,

Der Ministerrat hat nah einer Meldung, des „K. K. Telegraphen-Korrespondenzbureaus“ in seiner Sißzung am reitag an dem österreihis< - ungarisch - türkischen rotokoll Aenderungen vorgenommen die niht nur redaktioneller Natur sind, Voidetn au<h das Wesen gewisser Punkte berühren, und sie vorgestern der - öster- reichish-ungarishen Boischaft mitgeteilt. Den Vorschlag Rußlands hat der Ministerrat, „W. T. B.“ zufolge, im Prinzip akzeptiert und einen Gegenvorschlag gemacht, den die Pforte der türkischen Botschaft in St. Petersburg und der russishen in Konstantinopel vorgestern übersandt hat.

Der Minister des Jnnern erklärte einem Redakteur der „Jeni Gazetta“ gegenüber :

Wir haben den russischen Finanzvors{lag im Prinzip angenommen, weil wir dadar< der Möglichkeit eines Krieges aus dem Wege gehen. Wir hielten es für unsere patriotishe Pflicht, ohne Bedenken ein Opfer zu bringen. Wenn wir die 74 Annuitäten der Kriegs- entshädigung kapitalisieren, werden wir diefe dur< Zuzahlung von 800 000 Pfund vollständig Tiguidieren können. Unser Gegenvors<lag

geht dahin, ihm 800 000 Pfund zu zablen und ihm die

Summe zu überlassen, die es ih verpflichtet, uns unter dem Titel

7A T e Gt S eus ae geben un E Men der

riegsen ung zu begleien. eser Betrag umfaßt a ür die Orientbahn ¡u zahlende Summe. C R E G

Wie das „K. K. Telegraphen-Korrespondenzbureau“ aus Saloniki meldet, hat das inisterium Vorkehrungen zur Ein- berufung von Reservetruppen angeordnet, die beim Eintreffen des ersten Befehls mars<fertig sein sollen.

S Bulgarien.

ie Nachrichten über den türkishen Gegenvorschlag haben dem „K. K. Telegraphen-Korrespondenzbureau“ ufolge in den [leitenden Kreisen Sofias große Verstimmung hervor-

gerufen, weil dadur eine neuerlihe Verwirrung der Lage-

erwartet wird.

Amerika.

Der Gouverneur des Staats Californien Gillette ist, G. ufolge, vom Kriegsdepartement aufgefordert worden, se<zehn Kömpagnien Miliz für die Küsten- verteidigungsreserven öu organisieren. Nach einer Erklärung des Gehilfen des Kriegssekretärs bedeutet der an Gillette ergangene Auftrag lediglih die Ausführung eines Teils des nationalen Küstenverteidigungsplans.

„„ Der argentinische Senat hat in seiner vorgestrigen Sißung dem von der Kammer bereits genehmigten Budget für 1909 mit geringen Aenderungen zugestimmt. Der Etat

beläuft si< in Einnah = E Piaster Papier, ame und Ausgabe auf 255 Millionen Afien.

Die türkish-persis he Grenzkommission hat „St. Petersburger Telegraphenagentur“ toll Ale Lätigtet eingestellt, da ihre Arbeiten ergebnislos geblieben sind. Zur Lösung der Grenzstreitigkeiten joll nunmehr in Konstantinopel oder Teheran eine neue Kommission gebildet werden.

Der gegen die Bachtiaren in Jspahan entsandte und”

wegen Meuterei seiner Truppen nah Teheran zurückgekehrte Gehilfe des Prinzen Ferman Ferma Serdar ÑMutasid

dem Schah einen Bericht überbracht, in dem er die Ergebnisse seiner Verhandlungen mit den Bahtiaren auseinandersebt Jhre Haupiforderung bildet obiger Quelle zufolge die Wieder

herstellung der Verfassung. 2E Der Prôsident des chinesishen Verkehrsministeriums Chen Pi und drei seiner Näte sind, nah einer Meldung des B L Bn Ungnade entlassen worden.

; Afrika.

Wie das „W. T. B.“ meldet, hat der französishe G& sandie Regnault bei der Ueberreichung seines Beglaui gg [reibens an den Sultan Mulay Hafid eine Ansprache gerichtet, in der es Heißt:

In dem Wunsche, mit Mul: y Hafid die freundschaftlichen Bee" ziehungen fortzuseßen, die Frankreich mit den Vorgängern des Sultan®, insbesondere mit seinem Väter Mulay Hassan, unterhalten habe und die eine ständige Tradition der {ranzösishen Politik seien, habe die Regierung der Republik ents{lossen, an ihn (Mulay Hafid) Glü>wünsche zu seiner Thronbesteigung zu senden und Worte der Freundschaft überbringen zu lassen. Regnault gab sodann dem Ver-

nit fehlen und daß die Gesandtsaft die besten Ergebnisse für die Beztehungen der beiden Länder baben E R e erseitige : Bestreben, si< Hilfe zu leisten, eine glüdlihe Lösung der fhwebenden"

Fragen herbeiführen und die SPhwiterigkeiten beseitigen würden,

Regnault {loß wit Wünschen für ei [tans und das Wohl Marokkos. sen für ein langes Leben des Su ó

Der Vertreter des Ministers des Aeußern verlas darauf eine Antwort, die die Befriedigung Mulay Hafids über die Ankunft Regnaults und den Empfang des Briefes der französishen Regierung ausdrüt, die Mission willkommen S u n E rit

ulay Vasfid teile den Wuns Frankrei 8, die innigea freun

shaftlihen Beziehungen fortzuseßen und A Rechte #U wahren, die auf der Nahbarschafr beruhten, wobet . er den West Mulay Hassans folge. Gr danke für die Wünsche Frankreihs, dem er selb Glü> und Gedeihen wüns<he, und nehme die Worte der Freundscha\t, die feinen eigenen Empfindung entsprädben hierüber dürfe fein Zwelfel bestehen gert entgegen. Regnault für sein Verspre<et/ an der VerwirkliGung des verfolgten Zieles mitzuarbeiten, verspraŸ_ setne wohlwollende Unterstüßung, .um ein den Interessen und

Wünschen beider Länder entsprehendes Einvernehmen und eine Lösunl aller SŸwierigkeiten herbeizuführen, und \<loß mt Wünschen für den Ruhm und die Wohlfahrt Frankrei{s. s

Parlamentarische Nachrichten.

Die Berichte über die vorgestrigen Sißungen des Rei <8 tags und des Hauses der Abgeordneten befinden sih ik der Ersten und Zweiten Beilage.

Der Reichstag seßte in seiner heutigen (201.) Sißung die Spezialberatung des Etats für N Rer chsami des Jnnern fort un nahm die allgemeine sozialpolitische Diskussion bei dem ersten Ausgabetitel „Staatssekretär wieder auf. Die Zahl der mit fue Erörterun E und dazu gestellten A änderungsanträge ist auf 18 angewach]en. Ey

Abg. Freiherr von Gamp (Np.), ter war im Hause ni<ht anwesend. f j

Abg. Ixk (Zentr.): J „wödhte zunächst auf die Wichtigkeit der" bon uns gewünschten Erhebung über die Lage des Mittelstandes hinweisen: Es muß mit Dank“ anerkannt werden, daß in dem leßten Jahre füt das kleine Gewerbe ein Scriit ¡um Bessecn getan ift. in dieser Beziehung an das Geseg bezügli der Sicherung der Baw lurberungen n fi das Gese üb gutem en ret es also den verbündeten Ne, terungen ni<t, DIe* Sozialdemokraten find im Unrecht, wenn ste Älaükei ae die Wirkungen i der Organisationen des Handwerks unbedeuten sind. Nach den lehten E s S N Fortschritte gemacht; die Zahl A reten Inn en. n Süd j E deuts<land stoßen sid d

Wort „Innung*: R eren Namen freie Organi 9 ¿nie haben aber unter ande

sationen ‘gegründet, j L die ri<tigen Leute an richtigen Plätzen, E Dauplsags e bei den Zwangsinnungen. Das Genofsenshaftswesen E ande werk mat ebenfalls erfreuliche ortshritte, man mad! si<. in fortshreitendem Maße die s{limmen Erfahrunst!! die einzelne Genofsenschaften gema<t haben zunuße Die Reichsheeretverwaltung und die Postverwaltung zeigen :

in s lee

Zeit dem Handwerk ein erfreuliches Entgegenkommen. Wir ha

keine Veranlafsung, der Regterung Smet (0 wenn sie dem Handwerk hilft, fo sind wir di- E du Tagen? ine: (Sthluß des Blattes.) i

Jn der heutigen (25.) Sißung d ses der Abgeordneten, welcher d j g des Hau 0 Rheinbaben bel! ta F nanzminister Freiherr 7

entwurf zur Abänderung doe zunächst der

2 . ÉN das Diensteinkommen der Lehrer, Le) De E an den öffentlichen Volksschulen, vom 3. März 185 iss n Beratung auf Grund des Berichts der XI: Kot

Die Kommission beantragt auxe nnahme des Rut ss in der Kommissionsfassute L Reihe L esolutionen und zwar betreffs a. Maßnahmen, Uk b B Lehrer zunäst in mehrklassige Schulsysteme zu brinael/

. Vesehung der Stellen der alleinstehenden und ersten Lehrer

an zweiklassigen Schulen nur mit L ie j Schuldienst bereits ; erer, an des erhöhten Gr L

Schulsielle d undenes Ami ver =Quillelle dauernd verbundenes Am

E d. allmählicher Abtrennung der niederen Küsterdienst€; ( 6. Vermeidung Aner ungünstigen Bere<hnung des Dienstalte 2 O verspätete Beeidigung oder verspäteten Eintritt der Lehre un teehrerinnen in den öffentlihen Schuldienst, f. höhere

2 tarallel- größeren Zahl von Para gahlungen zur Alerszulags von Privaischulen in den öffentl ff

dur<h Gewährung von Etatsmitie g Familienwohnung für Ver Nau) L oder entsprechender Mietsentshädigu uny riften über die Beschaffenheit der Dienstwohnun N 1d eie Rechte uvd Pslichten der Wohnungsin e : eines anderen Maßstabes als der Anzahl der Schul|terE für die Verteilung der Leistungen der Schulverbände an Alterszulagekassen, sowie anderweiter Abgrenzung der Ka F bezirke, 1. Verstärkung des Fonds [B die Errichtung nes Schulstellen im Etat, m. Erhöhung der Staatsmittel für ehrerruhegehälter Und Neliktenbezüge und für emeritierte Lene s n. Erhöhung des Dispositionsfonds für die früher pensionierte

die cin mit der

lassen, &. Eckleichterun der kasse für Lehrer, die Ó E Schuldienst eintreten, Gewährung einer Lehrer auf dem Lande od

g stehenden Re

zuerst das Wort erhielt,

Ih erinnere er den unlauteren Wettbewerb, A

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