1909 / 33 p. 10 (Deutscher Reichsanzeiger) scan diff

R in S eit wie es nur irgen Tichen E Von „Weibergefängnissen*“ und „Weibern“ spro<hen wird, liegt wirkli nichts Verächtlihes. „Frauen- gefängnisse®* würde gar niht die richtige Daa sein, denn es find nicht bloß Frauen darin, sondern au} Mädchen. Dann jagte der Abg. Leinert, wenn ein Soztaldemokrat vor Gericht tehe, falle das Urteil immer strenger aus, weil es ein politisches a sei. Das ist eben die doppelte Moral, die Sie regelmäßig bekunden, wenn es si< um Fragen zwischen Arbeit- debern und Arbeitnehmern handelt. Sie nehmen für die Arbeiter alles in Anspru, den Arbeitgebern aber wollen Sie überhaupt kein Recht zugestehen. Bei dem Terrorismus, den Sie in Ihrer Partei zu einer so außerordentli< hohen Entwi>klung gebra<ht haben, hat der Arbeitgeber denselben Schuß nötig wie der Arbeiter. Wir haben ein außerordentlich viel höheres Vertrauen in die Unparteilichkeit der Gerichte, weil wir wissen, daß der {hon sehr alte Ruf des: preußis<hen Richter- standes ein wohlverdienter ist; und wenn Sie au< no< so sehr da- egen aneifern, Sie werden diesen alten Ruhm nit \{<mälern. enn die Herren Arbeiter die gröbsten Ausschreitungen begehen, sind es immer Kleinigkeiten. Diese kleinen MNaufereten find in der Regel ganz außerordentli bedeutungsvoll für die, die dahinein verwi>elt werden. (Abg. Hoffmann: Duelle!) Es steht fest, daß in Deutschland jährlich ganz bedeutend mehr Menschen dur< die Noheitsverbrehen, die Sozialdemokraten gegen Arbeitswillige begehen, zu shwerem körperlihen Schaden kommen oder sogar totgeshlagen werden als dur< die Duelle. „Noch nie- mals ist in der sozialdemokratis<hen Presse eine entschiedene Ver- urteilung aller der vielen Vergehen und Brutalitäten, die gegen Arbeitswillige an der Tagesordnung sind, erfolgt; wenn es si< aber um Arbeitgeber handelt, können Sie den Mund niht voll genug nehmen. Das is eben die doppelte Moral, auf die ih beim Bergetat no< eingehender zurü>kommen werde. Der Abg. Leinert sagte, die Arbeiter hätten in der Notwehr gehandelt, als sie Arbeitsbücher fälshten, ebenso soll es nur Notwehr sein, wenn Arbeitswillige bedrängt werden. Aber davon ist nicht die Rede, daß diese sogenannten Streikbreher, wenn sie keine Arbeit haben, Hunger leiden und auß nur aus Notwehr handeln! Gott sei Dank haben wir no< den Schuß der Gerichte für die Arbeitswilligen. Sie (zu den Sozialdemokraten) bezeichnen das allerdings als eine Erziehung zur Charakterlosigkeit. Jh glaube nit, daß der Eid von Schúüßleuten von den Richtern höher geshäßt wird als der von anderen Personen. Wenn Ste gesagt hätten, der Eid der Deut werde in einzelnen Fälle höher geshäßt, wie der von einzelnen ozialdemokraten, so wäre das etwas anderes. Man könnte si< au) nit darüber wundern denn die sozialdemokratis<e Presse hat über den Eid Anschauungen verbreitet, über die man mindestens erstaunen m „Ueber die Zwirnsfäden des Eides brauchen wir nit zu stolpern.“ Das hat in der „Leipziger Volks- zeitung“ gestanden, und zwar zu der Frage, ob die Sozialdemokraten hier im Hause den (Fid auf die Verfassung leisten sollten oder nit. (Abg. Hoffmann: Wir wären ja au< nur Narren! Vize- präsident Dr. Pors<: Herr Abg. Hoffmann, Sie haben nit das Wort!) Herr Abg. Hch mann ih bin Ihnen dankbar dafür, daß Sie diesen Zuruf gema<ht haben. Es ist au< über den \{hroffen Ton Geriht geklagt worden. < \hreibe einen guten Teil ‘davon den eigenartigen Plädoyers der Rechtsanwälte u, die in oft unglaubliher Weise dur ragen in das „Privatleben der Zeugen eingreifen. Ein Squlbeispiel dafür waren die Prozesse gegen die Beleidiger des Fräuleins Molitor, die wie ein edles Wild in den Zeitungen Deutschlands geheßt wurde; sie “wurde gefragt von dem Anwalt des Angeklagten, ob sie nicht hon einmal in ihrem Leben \{<mußzige Bücher geen bätte! m Zusammenhang damit möchte au<h den Justizminister bitten, dafür zu ra daß in niht öôffentli< verhandelten Prozessen au< jugendlihe Zeugen nur während ihrer Vernehmung im Gerichts\aal geduldet werden. In neuerer Zeit wird auc eine [ebhafte Agitation bei uns zur Abschaffung der Todesstrafe entfaltet. In Frankreih war die Todesstrafe so gut wie ganz abgeschafft, aber da das Volk dur< Häufung s{<werer Verbrehen im höchsten Maße darüber empört war, \o hat der Präsident dem Volksempfinden Rechnung tragen müssen und macht jegt keinen Gebrau mehr von seinem Begnadigungöreht. Auch hieran trägt die Presse ein gutes Teil der Schuld; es wird®z. B. sofort für Begnadigung plädiert, wenn ein fol<hes Scheusal in Menschengestalt, wie die Grete Beier, thren Bräutigam in gemeinster Weise ermordet. J< halte dieses Mitleid für außerordentlih gefährlich. Ich habe früher son bei Roheitsvergehen sogar die Prügelstrafe empfohlen und tue das au heute wieder. Angeblih soll dadur keine Besserung erzielt werden, aber in England, wo in den 50er Jahren die Peitsche wieder eingeführt wurde, hörten sofort gewisse Noheitsverbrechen auf. (Abg. Hoffmann: Bessere Schulbildung!) Wenn bessere Squlbildung vorbeugen würde, dann gäbe es unter ge- bildeten Leuten keine Verbreher. Bei den Roheits- verbrechen tritt eine unerhörte Grausamkeit und Unbarmherzigkeit gegen die armen Opfer zu Tage. Troßdem verteidigen Sie (nah links) auch die gemeinslen Roheitsverbrehen, wenn fie von Ihren Genossen/ gegen Arbeitswillige ausgeübt werden. (Zurufe: Ist nicht wahr!) Ich meine, daß die Prügelstrafe bei sol&en Roheitsverbrehen no< ein Gegenstand der Ueberlegung werden muß. (Der Abg. Hoffmann ruft: Sie müßten die erste Lektion bekommen !)

Darauf s{lägt der Präsident Vertagung vor.

Abg. Strofsser (kons.) persönli: Durch seinen Zuruf hat der en O daß er selbst ein Anhänger der Prügel- rafe ist.

h Abo, Hoffmann N: Das ist nit richtig, iG wollte damit nur sagen, daß der Abg. Strofser dadur zu einem Gegner der Prügelstrafe werden würde. :

Schluß: 51/4 Uhr. Nächste Sißung Montag, 11 Uhr. {Zweite Beratung des Lehrerbesoldungs- und des Pfarrer- bejoldungsgeseßes.

na< mögli< war.

allen Richtungen Darin, daß in öffent-

so verbessert,

ge-

vor

Statistik und Volkswirtschaft.

Die Hauptergebnisse der Berufszählung Ls Beo 1907 und 1895. *) I: Stellung der Berufstätigen in ihrem Berufe.

Die Berufstätigen werden innerhalb der Berufsarten nah ihrer Stellung im Berufe unterschieden. Diese Einteilung ist nicht für alle Berufsabteilungen gleihmäßig und kann es nicht sein. Sie erfolgt na< annähernd gleihen Gesichtspunkten bei den Berufs abteilungen A: "Landwirtschaft, Gärtnerei und Tterzucht, Forstwirt- schaft, Fischerei*, B: „Bergbau und Hüttenwesen, Industrie und Bau- wesen“ und C: „Handel und Verkehr eins{ließli< der Gast- und Swankwirtschaft*, die nachstehend - näher behandelt werden. Zwe>- mäßig wird dabet auch die Abteilung D: „Wechselnde Lohnarbeit und häutlihe Dienste“ berü@tsichtigt, da die Lohnarbeit we<selnder Art und die häusliche Dienstleistung in fremder Haushaltung hauptsä<hli< auf die Berufsabteilungen A bis C entfällt. Außer den Erwerbstätigen im Hauptberufe sind au hier, wie beim Hauptberufe, die Dienstboten und Angehörtgen besonders dargestellt. Zunächst geben wir nach der die Hauptergebnisse der Berufszählung vom 12. Juni 1907 ent- haltenden Sondernummer ter i Uen / Oen ür die Berufsabteilungen A—C unter An ügung der eilung fir 1895 E eine ausführlihe Uebersiht über die Einteilung er Bevölkerung nah der Berufsstellung: :

' *) Vergl. „Reihs- und Staatsanzeiger®“ Nr. 31 und 32 vom H. v 6, S M. Us 4

A. Landwirtschaft, Gärtnerei und Tierzucht, For Erwerbstätige i. Hbf. 1895 1907

Berufsstellung.

a 1) Eigentümer und Miteigentümer a 2) Pächter und Erbpähter ......., a 5) Leitende Beamte, sonstige Betriebsleiter . afr. Selbständige Hausgewerbetreibende . b 1) Wirtschaftsbeamte, tehn. gebild. Betriebs-

1231 476 1391 2 109 623 16376

Dienende f. h. D.

189% 1907 1895

i beamte A 36266 321400 4301 2623 18315 b 2) Aufsihtspersonal (Gutsaufseher, Hofmeister U) N E I 2326 23093 832 401 63946 b 3) Rechnungs-, Bureau- und Verwaltungs- Personal c 20s S 143588 16166 5329 83771 33496 c 1) Fawilienangehörige, i, d. Wirts. d. Haush.- Borst: tatig C 957 808 2 159 080 106 60 70 446 c 2) Landw. Knehte und Mägde, Gärtner- Debilfenzusw E S C S 935 391 783 965 2010 294 .277311 c 3) Tagelöhner u. Arbeiter mit eig. od. gèpacßt. E 252 570 1 146 c 4) Tagelöhner u. Arbeiter mit sonstigem (De- d 1 423 15 7 096 2 045 076 Platz) Land E 207 220 1159

c 95) Tagelöhner und Arbeiter ohne Land . .. ¡usammen Berufsabteilung A. .

1907

15 163 56 933 34 224 95 989 99 649 527 498 608 095

B. Industrie und Gewerbe, eins<ließlih von Bergbau und Baugewerbe.

Werden die a-Personen und die b-Gehilfen je für und die c-Personen kurz in c 1 helfende Familienamgebbge s gelernte Arbeiter und e 3—5 andere Hllfspersonen zusammengefaßt, fo ergibt

stwirts<aft, Jagd und Fischerei, Angehörfge

tbevölferung Oa ert

93 707 2713 771 | 240 wo 12 275 3 824 10s 229 6! 5 456 67 7 307 24212

146

98 884 88 044 53 113

1 028 360 1214712

3 475 330

ht über die Verteilung auf die Berufsstellungen: |

Grwerbstätige i. Hbf. . Dienende f. h. D. Angehörige ohne Hbf. 1895 1907 1895 1907 1895 1907 Selbständige (a 1—3 und afr.) 3 003 492 3033933 544288 473796 7 317 376 6212 277 b-Gehilfen (b und b 1—3). . , . 373612 769 699 46 565 54 951 606 871 1 046 340 Helfende Familienangehörige (e 1) . 1041242 2 357 755 151 254 73 332 71 652 Gelerite Arbeiter (02) L 302 939 4119 734 13 382 11830 2760336 3 705 414 Andere Hilfspersonen (c 3—5)) . . 3476 695 4662612 - 16272 12 867 9 239 221 6140 416 ¡usammen « «11197980 14943733 620658 553698 15 997136 17176 099

Den Zuwachs (+) in Hundertteilen bezw. den Rü>kgang (—) von 1907 E 1895 kennzeihnen hierfür folgende Verhältniszahlen:

Erwerbs5- Gesamt- tätige F he TLeharige hevölfe-

s rung 4 101 12,95 15,10 10,64 . + 106,01 + 18,02 +72,422 + 82,17 . + 126,44 + 68,21 en... —+ 24,73 11,60 andere Hilfspersonen (c3—5) + 34,11 20,93 + 17,20 +- zusammen . . + 33,45 10,79 Abgesehen von der bereits besproGenen Zunahme der helfenden Familienangehörigen, ist bei den Erwerbstätigen im Hauptberufe aus der geringen Zunahme der Selbständigen und der wesentliGen Ver- mebrung der Gehilfen aller Art zu \{<ließen, daß si< die soziale Schichtung seit der leßten Berufszählung weiter ganz erheblich ver- {oben hat. Auf die Heranbildung eines „neuen Mittelstandes* im Berufsleben deutet insbesondere die beahtens8werte Vermehrung der b - Gehilfen (te<nishes Aufsichts- und Rehnungspersonal usw ) hin. n welhem Maße jede der Berufsabteilungen A—D an dieser Entwi>lung beteiligt ist, wird dur< nachstehende Verhältniszahlen veranshauli<ht. Die Zunahme (4-) in Hundertteilen bezw. die Ab- nahme (—) seit 1895 beträgt bei den Erwerbstätigen im Hauptberufe

ür die Berufsabteilung in den Berufsstellungen f B C

Selbständige (a und afr.) b-Gehbilfen. . . helf. Familienangeh. (c 1) c 2 - Gehilf

D

13 A O7 364 4+ 2187

Hund D 1d 339 4173,58 + 92,02

O e 19542 + 127,09 + 143,79

G “o 16,19 + 38,69 + 60,94 c 3—9 G P E S HER . + 5,74 + 64,62 + 54,34 +5,99 zusammen . . + 22,89 +4 40,63 +4 51/66 45,99.

In der Berufsabteilung A haben die Selbständigen ab- enommen. Damit steht der Umstand nicht im Widerspruch, daß die andwirts{aftlihen Betriebe um 92 018 zugenommen haben ; denn Mitter

puwachs entfält vorwiegend auf die landwirtshaftlihen Nebenbetriebe, esonders solche, deren Inhaber im Hauptberufe Oberförster, Pfarrer, Lehrer, Arbeiter u. dergl. find, während bier nur vom Hauptberufe die Rede ist. An der Abnahme der b-Personen der Abteilung A sind nur die Wirtschastsbeamten (b 1) und das Aufsichtspersonal 2) beteiligt, während das Rechnungs- und Bureaupersonal (b 3) zugenommen hat, ein dens daß si< die Fegelmahige geordnete Buch- und Re<hnungs ührung mehr und mehr einbürgert, Die Abnahme der c 2.Personen, die übrigens nur die männlichen Personen betrifft, ist ¿‘eils eine wirtschaftlihe Tatsache, die aus der Neigung zur „Landfluht* zu erklären ist, teils eine. Folge formalstatistisGer Aenderungen, insofern als die im Jahre 1895 bei 6 2 gezählten ersonen mit eigenem Hausstande jeßt bei c 3—5 gezählt Bud. es dürfte au< die Zunahme der c 3—5- Personen ¡um Teil Bei der reinen Landwirtschaft (A 1) tritt die Abnahme

der ass b 1-2, und e 2- Personen no< mehr hervor, während der Zuwachs der b 3 - Personen etwas geringer ist. In der Berufs- abteilung B ist die Abnahme der Selbständigen und die Vermehrung der Gehilfen aller Art eine Folge der [hon bei der Gewerbestatistif na<hgewtesenen Zunahme dex gr ßeren und Großbetriebe sowie der vermehrten Konzentration der Betriebe. Beim Handel und Ver- kehr (0) entspriht der za lenmäßige Zuwachs der tatsähli<hen wirt- s{aftlihen Entwi>klung. Insbesondere deutet die Zunahme der Selb- ständigen im Verglei mit der Abnahme der selbständigen Gewerbe, es ette eie Un Lu E E derjenigen,

n oder- n mehr allein ihr finden, si< dem Handel zugewendet hat. nien

erklären.

In welhem Verhältnisse si die oben unters<i der Berufsstellung verteilen, es nalstehende Utbersiht Wetten

BerufsstellungÇ twe 19 b 1—3 , 334 5, c 9G L578 c2 . . . 29/49 9757 C 31:05 31,20

100 100

Berufsstellung l Abt, A.

Cc e 2 c 3—5

Bild. Bei d A Sie 26,82, di gen i. 5 19 nur 20,30, b s (Gesellen, ne

Übrigen Arten y si dur die. so sihtlihe 3

etrug- di ei den Gebil gelernte Abel

Gehilfen an

Berufsabteilu —_

s ngen A—D im ét er Abt

wonnen haben. Die ate G

mäßig an edeutung verloren.

rgebnisse

den; 1895 und 1907 en

in der Berufsabteilun A Landwirtschaft usw.

B, Industrie usw. . , s C. Handel und Verkehr

¡usammen A, Landwirtschaft usw.

B. Induslrie Uwe C. Handel und Verkebr .

Summenzahlen jeweilig gleich 100 g teilungen A—D ¡usammen folgende werbst. Hbf, Dienende

07 1895 a 1—3, afr. 26,82 20,30 87,70 b, b 34 5,15 7,50 0,02 2,16

2,

100 Bezüglich der Erwerbstä

Berufsabteilungen A—D Tap

D do

Abt. a 1—3, afr 29 1 2 2A 27 . 1 1 3,70 1 b, b 1—3 . L154 121 316 ‘616 1205 2871 1 - 20,03 3674 060 096 * «19,56 13,34 4484 449

en vier Berufsabteilungen

Zahl festgestellt ie

die. hon behand

unahme der nelle u

1 ergibt. Diese verminderte Bedeut 4 nzelnen aufge

n

Ea E für die E S und

haben troh ihrer tatsählichea zattet

e E oben aus derx Bespeibi der

E Anteile der Geshle<ter an

Personen in der Bevölkerungokläfse ter

Selbständige g

b- Gehilfen

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9,92

B, 1907

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L E . 2443 565

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1907 1895 85,97 45,

L 10

), bei denen obe

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Bedeutung verlor

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.

‘A 47 895 49 826 80 427 54 151

2 226 129

839 908

781 214

816 474 1 578/013

1045 027 967 532 019 4782295 5876841 260127 123710 6332714 4862 643 11375096 10863194

Erwerbstätige i. Hbf. Dienende f. h. D. Angehöri evölkerung Berufsstellung R S O E E M N a 1) Eigentümer und Miteigentümer . . . .. 920 362 146 517 1908 102 2 974/981 A2 Pahl «f 9752944 12644 1572466 22564 2215419) 30668) 3 347959 45 569 a 3) Sonstige Betriebsleiter, leitende Beamte . 38 069 16 258 72 612 126 939 afr. Selbständige P nee S 151820 114974 1022 215197 132983 369 156 248 279 b 1) Tehnis< gebildete Betriebsbeamte, : Bolton A 32318 80175 6160 9878 4242 7177427 80900 167480 b 2) Aufsichtspers. (Aufseher, Werkmeister, i Steiger Uw E «60299 1504661 4303 5048 17724 376538 9246858 532042 b 3) Kaufmännis<h gebildetes Verwaltungs- P E E 92935 181238 6828 11699 66026 166525 125 789 359 462 1) Bg enoriae, t. Betriebe d. Haush.- j s 7 Borst ad E E E 28 330 64 336 19 69 1388 1792 29 737 66 19 c 2) Gesellen, Lehrlinge, vorgebildete Arbeiter . 2132489 2957 457 9 033 8610 2410187 3496537 4551709 646260 c 3) And. Hilfspersonen , Handarbeiter ohne i Vorbildung L L 1317374 2168 664 4 809 9298 2122061 3086149 3444244 526011 ¿usammen Berufsabteilung B. . 4755855 6688381 190543 206650 7249954 9 348633 12196 352 16243 664 C. Handel und Verkehr. 2 Erwerbstätige i. Hbf. Dienende f. h. D. Angehörige esamtbevölferung Berufs stellung 189% 1907 O A7 ABREO 1907 Sage e 00 s a1) Eigentümer und Miteigentümer . . . 520 918 169 248 966 560 656 B a 3 Bet e E E R E 484 372 217534 144450 9 6287 1 062 566 46 8474} 1691 388 782. 2 a 3) Sonstige Geshäfts- und Betriebsleiter . . 47 622 15 478 88 132 15128 b. Kaufmännishes Personal... 149172 286436 18806 216366 205482 319530 373 460 627 607 c 1) Familienangehörige, i. Betriebe d. Haush.- g orst. titia E R E 55104 134339 96 125 1498 3871 56628 138 r c 2) Handlungsgehilfen, Kommis, Kellner usw. 235059 378 312 2339 2 926 72838 153228 310 236 5340 c 3) Andere Hiligper| onen (Pater, Hauss l Dee U E N 432033 666 793 3 497 3425 718188 1148309 1153718 1 818%. ¿usammen Berufsabteilung C. 1355740 2056173 169118 222466 2060572 2726477 - 3585430 5 006% D. Häusl[ihe Dienste, Lohnarbeit we<selnder Art. 6 3) wie Berufgableilug 0, 304130 8322338 870 Ll 872 8353896 238346 658 896 561 bob

| fs für die Berufsabteilungen A —D zusammen na<stehende Yeber“

Gesamtbevy ung 1008 A D 0f

108651566 9720 096 10270488 1870990 1114725 2429661 6076657 7836978 8732188 10815895

27 815 774 32673 530.

907

100 _.

ptberufe na i sprechenden Bablercaten :

Abt. 0. 1895 1907 1895

6,16 11,00 13,93 2 1734 6 25,61 27,70 3249 3 7 100 100 Diese Zahlenreihen bestätigen

6,93

100

3,18 v. H, nis bei n

1840 87 32/43 100,00 100,00 0 100 z und ergänzen das bisher gewon?

e Gehilfen (b usammen betrugen die

eses Verhält aber 79,70

efeht, so ergeben si für die Ab- Zahlenreihen: f Angehörige Gesamtbevölk. 1 1895 1907 ,74 36,17 39,06 29,75 3,79 6,09 3/69 5/78 005 046 0,42 401 7; 2,14 17,26 2 2,32 3275 10024

190

44

1

1 1 F 100 100.

den einjelntt

D,

100, Selbst-

der Erwerb?”

v. H. Die c2- Ge

den Berufsste männlichen un rwerbstätigen i. Hbf. auf

1895

1 209 325 182 681 8995 453 271 661 378 787 105 585

959 927

60 426 13 466 145 779

4769 *

142 208 6 964 348 413 25 199

igen L Gebites

n eine Zunahme m Be Calais ju e e E exe ritehenden 5a helfenden Familienangehr e ilt aber, wie die [Ur i ellten Zahlenreihen leige, in geringem Maße 1Ur 2 2 »- Gehilfen an Bedeutung A : lenden Gehilfen der Abteiluns mäßigen Zunahme doch verh s gen die leyteren Zahle 2 Zuwachszahlen gewonnen

ältni8-

en sind H l peiblichen 5

1907 1184 1 -